E-Book:   DIE VERBORGENE GESCHICHTE

DER JESUITEN  von Edmund Paris

 

Gott und Christus Loyalität zeigen oder Kadavergehorsam Menschen gegenüber?

B-Divers/Edmond Paris/Jesuiten/Inhalt.htm   V:20.10.11

 

 

http://comingworldwar3.files.wordpress.com/2010/05/images.jpeg?w=79&h=133Die verborgene Geschichte der JESUITEN - Edmond ParisEdmond Paris

 

Die verborgene Geschichte

Der Jesuiten

 

 

Originalausgabe in gedruckter Form:   Fischbacher, Paris

 

 

 

 

 

EinBuch für ehrlichgesinnte Christen die Irrtum und Lüge von sich ablegen möchten!

 

Das Studium dieses Buches kann uns die Sichtweise grundlegend verändern, wie wir Religion bisher betrachtet haben! Wir müssen erneut lernen statt auf dem Schein, den man uns von Religionsführern, Politikern und Wirtschaftsmagnaten vormachte, die harte Realität dahinter zu erkennen!

 

Es mag schön und angenehm sein sich mit vielerlei Versprechungen die Ohren kitzeln zu lassen aber es kostet Aufwand die Ohren wirklich frei zu machem vom dicken angesammelten Schmalz, um den Klang unverfälschter Wahrheit erneut wahrzunehmen!

 

(Johannes 5:39-44)  Ihr erforscht die Schriften, weil ihr denkt, daß ihr durch sie ewiges Leben haben werdet; und gerade diese sind es, die über mich Zeugnis ablegen. 40 Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt. 41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen an, 42 aber ich weiß wohl, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. 43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, doch ihr nehmt mich nicht auf; wenn jemand anders in seinem eigenen Namen käme, so würdet ihr diesen aufnehmen. 44 Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott kommt?

 

Jesu Worte sollten uns aufschrecken, wenn wir den tieferen Sinn dahinter verstehen!

 

 

 

INHALTSVERZEICHNIS ALLER KAPITEL  (Unterverzeichnis der Themen nachstehend)

         

Vorwort von U.M. Schmid zur kostenlosen E-Book Ausgabe im Internet 1

         

v                   Den Wert des eigenen Gewissens wieder erkennen! 1

DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN.. 2

v                   Einleitung des Herausgebers. 2

v                   Einleitung von Dr. Rivera. 2

v                   Der Mann Edmond Paris. 3

v                   Schriften von Edmond Paris. 4

v                   Vorwort des Autors. 4

 

1                     I. Teil:  Die Gründung des Jesuitenordens. 1

1.1.1            Kapitel 1:  Ignatius von Loyola. 1

1.1.2            Kapitel 2:  Die Exerzitien. 4

1.1.3            Kapitel 3: Die Gründung der Kompanie. 6

1.1.4            Kapitel 4:  Der Geist des Ordens. 7

1.1.5            Kapitel 5:  Die Privilegien der Kompanie. 10

         

2                     II. Teil:  Die Jesuiten in Europa während des 16. und 17. Jahrhunderts. 1

2.1               Kapitel 1:  Italien, Portugal, Spanien. 1

2.2               Kapitel 2:  Deutschland. 3

2.3               Kapitel 3:  Schweiz. 6

2.4               Kapitel 4:  Polen und Russland. 7

2.5               Kapitel 5:  Schweden und England. 8

2.6               Kapitel 6:  Frankreich. 10

 

3                     III. Teil:  Auslandsmissionen.. 1

3.1               Kapitel 1:  Indien, Japan, China. 1

3.2               Kapitel 2:  Die Amerikas: der Jesuitenstaat Paraguay. 4

 

4                     IV. Teil:  Die Jesuiten in der europäischen Gesellschaft 1

4.1               Kapitel 1:  Die Lehre der Jesuiten. 1

4.2               Kapitel 2:  Die Moral der Jesuiten. 4

4.3               Kapitel 3:  Das „Verschwinden“ der Kompanie. 7

4.4               Kapitel 4:  Wiedergeburt der Gesellschaft Jesu während des 19.Jahrhunderts. 11

4.5               Kapitel 5:  Das Zweite Kaiserreich und das Fallouxgesetz – der Krieg von 1870 / 71. 13

4.6               Kapitel 6:  Die Jesuiten in Rom – der Syllabus. 17

4.7               Kapitel 7:  Die Jesuiten in Frankreich von 1870 bis 1885. 22

4.8               Kapitel 8:  Die Jesuiten und General Boulanger; Die Jesuiten und die Dreyfußaffäre. 27

4.9               Kapitel 9:  Die Jahre vor dem Krieg – 1900-1914. 39

 

5                     V. Teil:  Der Teufelskreis. 1

5.1               Kapitel 1:  Der Erste Weltkrieg. 1

5.2               Kapitel 2:  Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg. 7

5.3               Kapitel 3:  Die deutsche Aggression und die Jesuiten. Österreich – Polen – Tschechoslowakei – Jugoslawien  21

5.4               Kapitel 4:  Die Jesuitenbewegung in Frankreich vor und während des Zweiten Weltkrieges. 34

5.5               Kapitel 5:  Die Gestapo und die Gesellschaft Jesu. 40

5.6               Kapitel 6:  Die Todeslager und der antisemitische Kreuzzug. 47

5.7               Kapitel 7:  Die Jesuiten und das Collegium Russicun. 51

5.8               Kapitel 8:  Papst Johannes XXIII. lässt die Maske fallen. 56

 

Schluss  1

BIBLIOGRAFIE.. 8

PERIODIKA, DOKUMENTE

 

 

Feines Inhaltsverzeichnis der Unterthemen:

         

Vorwort von U.M. Schmid zur kostenlosen E-Book Ausgabe im Internet 1

A)                 Worin liegt die Begründung dieses Buch von Edmund Paris über die Jesuiten als „Beweismittel“ einer umfassenden Anklage zu verwenden?. 1

B)                 Gegen wen sollen wir klagen und vor welchem Gericht und Richter unsere Klage unterbreiten?. 2

C)                 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen: Hass auf die Feinde und Hass auf die Juden als deutliches Zeichen saurer Früchte. 4

D)                 Welches ist das „Volk Gottes“ in der Endzeit? Hoseas Prophezeiungen betreffend einer hurerischen Ehefrau und deren Kindern. 5

E)                 Erst wenn Jesus dem Vater das aufgerichtete Königreich übergibt sagt er zu ihnen: „Mein Volk!“ 8

F)                 Wie Schafe inmitten von Wölfen! Kann ein Leopard seine Haut ändern?. 10

G)                 Die Verknüpfung der Religionen zum „wilden Tier“ der Politik schonungslos offenlegen! 11

H)                 Das nützliche Prinzip des „Kadevergehorsams“, das Ignatius von Loyola predigte: Innerhalb der Katholischen Kirche, deren christlichen Töchtern und politischen Systemen wiedererkennen lernen! 13

I)                   Worin liegen die Parallelen zwischen dem Buch von Edmund Paris und dem von Raymond Franz, „Der Gewissenskonflikt“?. 14

J)                  Gibt es oder gab es einen „Schwur der Jesuiten“? In wessen Namen wird das Ordensgelübde wirklich abgelegt?. 18

K)                 Wer Ehre von Menschen annimmt und nicht die, welche von Gott alleine kommt 21

L)                  Den Nutzen aus der Lektüre des Buches „Die geheime Geschichte der Jesuiten“ erhöhen

 

Prolog von U.M. Schmid: Den Wert des eigenen Gewissens wieder erkennen! 1

DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN.. 4

v                   Einleitung des Herausgebers. 4

v                   Einleitung von Dr. Rivera. 4

§                   Religiös organisierte Menschen mit Amtsgewalt als grosse Gefahr erkennen! 4

§                   Die Lehre des Ignatius von der Indoktrination jeder Lebensstufe von Menschen, um den Katholizismus gegen den Protestantismus zu verteidigen. 4

v                   Der Mann Edmond Paris. 5

v                   Schriften von Edmond Paris. 5

v                   Vorwort des Autors. 6

§                   Solange es Jesuiten gibt werden über sie Bücher geschrieben! Neue Generationen müssen informiert werden! 6

§                   Roms Hilfe den Pangermanismus nach Osten hin zu erweitern und des Vatikans Gelhilfsschaft an Hitler, um mittels der Nazis Weltmacht erlangen zu wollen. 7

§                   Das vatikanische Konkordat mit Hitler festigte die Regierungen der durch Hitler eingesetzten Usurpatoren. 8

§                   Laut Franz von Papen haben sich hitlerischer Rassismus und katholischer Universalismus „harmonisch versöhnt“ 9

§                   Hitler „Religion des Blutes“ wurde zu keinem Zeitpunkt durch Päpste verurteilt 10

§                   „Die Hände des Papstes triefen nur so vor Blut.“ 11

 

1                     I. Teil:  Die Gründung des Jesuitenordens. 1

1.1               Kapitel 1:  Ignatius von Loyola. 1

1.1.1            Ein schwerer Schicksalsschlag veränderte das Leben des Ignatius. 1

1.1.2            Die Beschäftigung mit Mystizismus; als guter Organisator zum General einer mächtigen Kirchenhierarchie geworden. 3

1.1.3            Ein Götzenbild entsteht und Anbetung ist die Folge! 4

1.2               Kapitel 2:  Die Exerzitien. 5

1.1.4            Ignatius als Missionar im Heiligen Land und danach  Beginn im spanischen Alcalá als Theologiestudent; vor dem Inquisitionsgericht; in Paris am Kolleg Montaigu entwickel er das Grundwerk des Jesuitismus: „Die geistlichen Exerzitien“ 5

1.1.5            Die Katholischen „Wahrheiten“, die Dogmen müssen gelehrt und gelebt werden! Wer inspirierte Igantius die eigene Form eines Yoga?. 6

1.3               Kapitel 3: Die Gründung der Kompanie. 7

1.1.6            Mit 44 Jahren Gründung des Ordens in Paris 1534; Anstatt Missionierung Jerusalems Unterwerfung der Protestanten; 1540 werden die Satzungen der „Societats Iesu“ von Papst Paul III anerkannt 7

1.1.7            Vollkommene Unterordnung unter die Päpste als Verteidiger von deren absolutischer Autorität; Unterwanderung des Adels und der Politiker durch das Amt als Beichtvater 8

1.4               Kapitel 4:  Der Geist des Ordens. 8

1.1.8            Die Verbindung von papstgesinntem „Ultramontanismus“ mit „Universalismus“ als Verfechter katholischer Einheit 8

1.1.9            Jesuiten als fähigste Krieger zur Bekämpfung und zum Sturz dem Romglauben abtrünniger Könige. 9

1.1.10         Kopie des „Kadavergehorsam“ aus östlicher spiritueller Literatur z.B. der Assasinen: Den Befehl anerkennen zum unverständigen Tier zu werden! 9

1.1.11         Die „Befreiung von sich selbst“ bedeutet widerstandsloses Objekt in der Hand anderer zu werden! 10

1.5               Kapitel 5:  Die Privilegien der Kompanie. 11

1.1.12         Jesuitengeneral Laínez definiert vom Hauptsitz Rom aus den Despotismus katholischer Führung innerhalb aller Länder; Jesuiten alleine dem Papst gegenüber verantwortlich; höchste päpstliche Privilegien für die Jesuiten. 11

1.1.13         Das Recht Absolutionen und Dispensen zu erteilen für Todsünden und Gelübde neu zu definieren. 11

1.1.14         Päpstliches Recht der Jesuiten sich im Handel und in Bankgeschäften zu beteiligen. 12

 

2                     II. Teil:  Die Jesuiten in Europa während des 16. und 17. Jahrhunderts. 1

2.1               Kapitel 1:  Italien, Portugal, Spanien. 1

2.1.1            Von Italien aus exportierter kirchlicher Zwang zur Devotion; der Zweck heiligt alle Mittel 1

2.1.2            Die Waldenser schlossen sich 1532 der Reformationsbewegung an. 2

2.1.3            Jesuiten, nirgends mächtiger als in Portugal 3

2.1.4            Spanien durch Ordensleute der Jesuiten in den Ruin getrieben. 3

2.2               Kapitel 2:  Deutschland. 4

2.1.5            Wo sich der Protestantismus in Deutschland ausbreitete waren Jesuiten an vorderster Front gegen sie zu streiten. 4

2.1.6            Jesuitischer Einfluss in der Gegenreformation in Bayern und Bömen durch den Rom-Freund Kaiser Ferdinand. 5

2.1.7            Der Einfluss der Jesuiten führt in Böhmen zum Rückfall in das tiefste Mittelalter; der Protestantismus wird grausam ausgerottet 6

2.1.8            Kriegstreiberei der Jesuiten in Ungarn, Volksverdummung in Österreich und Bayern führen allerorts zu völlige Verarmung. 7

2.3               Kapitel 3:  Schweiz. 7

2.1.9            Einführung der Jesuiten in Luzern 1578 spaltet die Innerschweiz auf; wie überall flossen ihnen Spenden und Erbe zu. 7

2.1.10         Jesuiten schüren den inneren Zwietracht zwischen protestantischen und katholischen Orten in der Schweiz. 8

2.4               Kapitel 4:  Polen und Russland. 9

2.1.11         Jesuiten als Hauptverantwortliche für den Zersetzungsprozess und den Niedergang Polens; egoistische Zielsetzung der Katholischen Kirche offengelegt 9

2.1.12         Jesuiten als Zarenmacher reissen ihren Einfluss auch in Russland an sich. 9

2.5               Kapitel 5:  Schweden und England. 10

2.1.13         Die Lutheraner haben Schweden vereinnahmt, die Jesuiten versuchten für sich das Königshaus von Johannes III. Wasa zu gewinnen. 10

2.1.14         Ausbildung zum Missionar, um England, Irland und Schottland zum Vatikan zurückzubringen; Verbreitung von Streitschriften und Aufwiegelung der Bevölkerung durch die Jesuiten. 11

2.6               Kapitel 6:  Frankreich. 12

2.1.15         Ab 1551kämpften die Jesuiten in Frankreich gegen die reformierten Hugenotten die inzwischen etwa 15% der Bevölkerung ausmachten. 12

2.1.16         Verwicklung der Jesuiten in die mörderischen Umtriebe der Bartholomäusnacht am 24. August 1572 zur Ausmerzung der Hugenotten. 13

2.1.17         Mörder von protestantischen Thronanwärtern und Vorbereitung der Thronräuber durch Jesuiten, um Romgetreue an die Macht zu bringen. 13

2.1.18         Anziehungskraft auf Sünder jeden Ranges durch freizügige, laxe Beichtpolitik. 15

 

3                     III. Teil:  Auslandsmissionen.. 1

3.1               Kapitel 1:  Indien, Japan, China. 1

3.1.1            Neben der Hauptaufgabe Protestanten zu verfolgen bestand auch die Herausforderung Rom die Welt zu unterwerfen: Die Asienmission. 1

3.2.1            Franz Xaver als „Apostel“ der Jesuiten in Indien. 1

3.3.1            Franz Xavers Wirken als Gesandter Christi in Japan und China; Vermischung heidnischer und katholischer Riten. 2

3.4.1            Lord Bertrand Russells Untersuchungen der Schriften des Heiligen Franz Xaver zum Thema Wunderwirken. 3

3.5.1            Die Geschichte der Jesuiten in China. 4

3.2               Kapitel 2:  Die Amerikas: Der Jesuitenstaat Paraguay. 5

3.6.1            Fruchtbarer Boden in Nord und Südamerika bei den einheimischen Naturvölkern. 5

3.7.1            Die Nomadenvölker der Guaranis in Paraguai zeigten sich der Jesuitenherrschaft besonders zugetan. 6

3.8.1            System von Strafe und Androhung der Hölle führen zu mystischer Gläubigkeit; selbständiges Denken streng verboten! 7

 

4                     IV. Teil:  Die Jesuiten in der europäischen Gesellschaft 3

4.1               Kapitel 1:  Die Lehre der Jesuiten. 3

4.1.1            Die wirkungsvolle Erziehungsmethode der Jesuiten durch persönliche Beeinflussung der Schüler 3

4.1.2            Zielsetzung: Elitechristen herzubilden nach den Ideen der Ordensregeln und der mystischen Marienverehrung. 3

4.1.3            Die Offenlegungen des Erasmus von Rotterdam zur mystischen Marienverehrung. 4

4.1.4            Von Jugend an zum gefügigen Götzendiener trainiert; jede fremdartige Lehre wird verworfen. 5

4.2               Kapitel 2:  Die Moral der Jesuiten. 7

4.1.5            Die Beichtmoral als Speck für fette Mäuse. 7

4.1.6            Die pervertierte Beichte als Führungsinstrument, um an gewichtige Informationen und  zu Einfluss zu gelangen. 7

4.1.7            Perversion von Gottes Geboten und Strafsystem, um als Instrument Macht auszuüben bis hin zur Legalisierung von Tyrannenmord. 8

4.3               Kapitel 3:  Das „Verschwinden“ der Kompanie. 9

4.1.8            Die jesuitische „Theokratie“ kommt zunehmend in Verruf; Einflussnahme in Politik und Wirtschaft erweist deren Macht- und Habsucht; Collegium Romanum Gregoriana des Ignatius von Loyola 1551 gegründet 9

4.1.9            Die Bankier Gottes mit Zinsen zwischen 25 und 100%.. 10

4.1.10         Portugal erklärt den Jesuiten den Krieg nachdem die Grenzen in Südamerika mit Spanien festgelegt wurden. 11

4.1.11         Frankreich erklärt nach dem skandalösen Konkurs des jesuitischen Geschäftsmannes La Valette die Jesuitenorganisation als verboten, da sie alle Macht an sich zu reissen versuche; Konfiskation des Eigentums. 11

4.1.12         Spaniens Bourbonen lassen sämtliche Niederlassungen der Jesuiten schliessen; Zuflucht der Vertriebenen auf Korsika; Der Papst Klemens XIV unterschreibt 1773 das Auflösungsbreve des Ordens. 12

4.1.13         Anfeindungen in Österreich und Russland gegenüber dem Überrest der Jesuiten. 13

4.4               Kapitel 4:  Wiedergeburt der Gesellschaft Jesu während des 19.Jahrhunderts. 14

4.1.14         Die durch Klemens XIV. eigens „abgeschnittene rechte Hand“ wächst erneut nach! Neuauferstehung aus dem Untergrunddasein zu Glorie zur Zeit der Französischen Revolution. 14

4.1.15         Wiederauferstehung in Frankreich zur Zeit Karls X. um 1764: Besser die Pest von Marseille als die Missionare! Opus Die ins Leben gerufen. 15

4.1.16         Die Unterdrückung des Jesuitenordens als staatliche Repression weitet sich in Europa und Südamerika aus; In England, Schweden, Dänemark und den USA bleiben sie unbehelligt 16

4.5               Kapitel 5:  Das zweite Kaiserreich und das Fallouxgesetz – der Krieg von 1870 / 71. 16

4.1.17         Unterstützung der Kirche Roms dem Königshaus Frankreichs gegenüber wird mit Toleranz den Jesuiten gegenüber quittiert; staatlicher Kampf gegen den Ultramontanismus und Dominanz der Kleriker im Schulsystem.. 16

4.1.18         Das Gesetz des Ministers „Falloux“ bringt 1850 den Jesuiten vollkomme Macht in Frankreich und erneut Kontrolle der Lehranstalten. 17

4.1.19         Aufstände 1848 in Italien führen zur Republik und zur Flucht des Papstes Pius IX. nach Gaeta: Frankreich, Österreich und Neapel setzen in erneut auf den Thron! 18

4.1.20         Aus dem „Reich des Friedens“ folgt Krieg auf Krieg, um Roms Hohheitsanspruch auf das heilige Imperium zu stützen; Die Frage um Kontrolle Jerusalems und des Heiligen Landes unter Orthodoxen oder Katholiken? „Heiliger Krieg“ gegen die Orthodoxe Kirche; Die finstere Rolle des Abtes Brugerette in Rechtfertigung teuflischer Bosheit 19

4.1.21         Frankreichs Krieg gegen das ketzerische Preussen 1870/71 unter Anstiftung der Jesuiten. 21

4.6               Kapitel 6:  Die Jesuiten in Rom – der Syllabus. 22

4.1.22         Das zweite Kaiserreich Frankreichs erlebt das Aufblühen der Romantik; wird durch mystische Jungfrauenerscheinungen in La Salette und in Lourdes mittels Wallfahrten gefördert; Papst Pius erlässt das Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens. 22

4.1.23         Förderung des Gros der Frauen durch jesuitischen Marienkult und Mädchenbildung; 1864 Lehre des Papstes Pius IX. im „Syllabus“ von 80 Zeitirrtümern gegen das Thema Glaubens- und Religionsfreiheit: Versuch der Wiedereinführung der Kirchengewalt und der Inquisition; Freistellung der Geistlichen von Zivilgerichten gefordert 22

4.1.24         Der Heilige Stuhl verurteilt Gewissens- und Religionsfreiheit und verkündet die päpstliche Unfehlbarkeit: „Der Papst ist unser König; nicht allein ist sein Wille unser Befehl, sondern sind seine Wünsche unsere Regeln.“; Abt Brugerette verteidigt des Papstes Unfehlbarkeit 23

4.1.25         Anspruch des Heiligen Stuhls seine Gesetze im Namen des Heiligen Geistes aufzuoktrinieren. 24

4.1.26         Das Papsttum braucht die Jesuiten erneut als Lanzenspitze gegen säkularen Machtanspruch und Festigung ihres Anspruchs auf Theokratie. 25

4.1.27         Jesuiten verwickeln das Papstum mehr und mehr in internationale Politik: „Teile und du wirst regieren!“ 26

4.7               Kapitel 7:  Die Jesuiten in Frankreich von 1870 bis 1885. 26

4.1.28         Das Ende des zweiten Kaiserreiches Frankreichs und Zerfall bringen den Rückzug der Jesuiten in ihre Schlupflöcher der Klöster 26

4.1.29         Jesuitenmonumentalbau der Herz-Jesu-Basilika in Paris auf dem Montmartre zum Triumpf des Gründers Ignatius. 27

4.1.30         Dem Machtverlust der Kirche zu Gunsten der Bürgerlichen wird mit Massenbewegungen an Wallfahrten begegnet 29

4.1.31         Der Staat fordert alleiniges Recht Lehrerdiplome auszustellen: Dem öffentlichen und kostenlosem Unterricht durch Laien wird ein Riegel geschoben; 1880 Eintragungspflicht jeder Form von geistlichem Orden und Lehrtätigkeit in ein öffentliches Register 30

4.1.32         Schliessung der Jesuitenkollegien in Frankreich und Lehrtätigkeit durch Laienbrüder 31

4.1.33         Vergleich des Befehls der Nichteinmischung zu Hitlers Konkordat von 1933 mit dem Papst zwingt Bischöfe in deutschen Landen den Treueeid gegenüber der Regierung zu schwären. 31

4.1.34         Der Staat streckt seine Steuerhände gegen religiöse Einkommen und Kirchenbesitz aus; Widerstand durch Pater Paul Baillys gegründeten Orden „La Croix“ als Ableger der jesuitischen „Assumptionisten“; Der Judenhass wird öffentlich geschürt 32

4.8               Kapitel 8:  Die Jesuiten und General Boulanger; Die Jesuiten und die Dreyfußaffäre. 33

4.1.35         Roms Versuch 1878 die treue katholische Monarchie Frankreichs wiederherzustellen schlägt fehl: Katholische Wahlpropaganda durch den Klerus in Kirchen und von Haus zu Haus. 33

4.1.36         Der Klerus will die absolute Kontrolle über das Leben der Gläubigen zurückerlangen. 34

4.1.37         Ab 1890 kommt die „Allianz von Säbel und Weihwedel“, die Kontrolle der Jesuiten über hohe Militärs die zum Skandal um den jüdischen Offizier Dreyfuss führt und Frankreich spaltet! 35

4.1.38         Die Schuldigen decken sich gegenseitig, um den Skandal auf den Unschuldigen abzuwälzen! 37

4.1.39         Der Antisemitismus der Jesuiten und der Kirche im Fall Dreyfuss offenbar; Inquisitionsmethoden auf der Teufelsinsel; die Kirche in Fälschungsskandale und Erpressung verwickelt inmitten vollkommener Korruption der Gerichte. 38

4.1.40         Frankreich im Lichte der Abscheu der ganzen Welt zufolge der offensichtlichen Korruption seiner Gerichte. 40

4.1.41         Wo „Überzeugungskraft und Liebe“ nach der Weise der Jesuiten versagen, da soll das Schwert nachfolgen: durch Baillys „La Croix“ folgt Aufruf zur Gewalt seitens der Geistlichkeit gegen die Minderheit, welche die Unschuld von Dreyfuss verteidigten. 41

4.1.42         Der Judenhass von der römischen Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ durch den Fall Dreyfuss geschürt! 43

4.1.43         Der heiliggesprochen Bailly als Verfolger Unschuldiger als Muster wie Päpste ihre Helfer in der Unterdrückung und Macherhaltung zu ehren wissen! „Errare humanum est, perserverare diabolicum.“ 45

4.9               Kapitel 9:  Die Jahre vor dem Krieg – 1900-1914. 46

4.1.44         Abt Brugerette schürte und deckte den Judenhass; Pater Bailly vom Staat der Prozess gemacht, Assumptionisten werden aufgelöst; Eintragungspflicht jeder Form von Orden erzeugt katholischen Widerstand. 46

4.1.45         Wahl von Papst Pius dem X. fördert ab 1903 politischen Klerikalismus und lehnt staatliche Bischofsernennungen ab. 47

4.1.46         Rom verliert seine treuesten Partner: Deutschland und Österreich-Ungarn und erzeugt den Unwillen des Vatikans; Rom überschüttet den protestantischen Bismark mit Anerkennungen, um ihn für seine Pläne einzuschalten. 49

 

5                     V. Teil:  Der Teufelskreis. 2

5.1               Kapitel 1:  Der Erste Weltkrieg. 2

5.1.1            Der apostolische Grossmachtsdrang des Papstes Pius X. Serbien und Russland an die Kirche zurückzubringen. 2

5.1.2            Die Schüsse vom 28. Juni 1914 in Sarajewo gegen Erzherzog Franz Ferdinand setzen die Welt in Brand. 3

5.1.3            Der mysteriöse Tod des Kardinals Rampolla der als Jesuitengegner galt löst Nachforschungen aus; Tod von Pius X. und Amtsantritt von Bene. 5

5.1.4            Beim Abschluss des Versailler Vertrages von 1919 war den Alliierten die Rolle der Katholischen Kirche als Kriegstreiberin wohl bewusst; Monsignore Pacelli bereitet die Inthronisierung Hitlers vor 7

5.2               Kapitel 2:  Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg. 8

5.1.5            Die Katholische Kirche geht als Verliererin aus dem 1. Weltkrieg! Jesuiten erneut in Russland aktiv. 8

5.1.6            Papst Pius XI. schliesst mit Mussolini den Lateranvertrag und toleriert dessen Überfall auf Abesinien. 9

5.1.7            Durch den Lateranvertrag wurde das Papsttum weltlicher Herrscher über die Vatikanstadt: Religion und Politik erneut vereint! 11

5.1.8            Hitler auserkoren von Monsignore Pacelli als Pius dem XI. als „deutschestem“ aller Päpste die „demokratischen Irrtümer“ auszumerzen; Franz von Pappen amtete als Königsmacher; am 20.Juli 1932 wird in Berlin Belagerungszustand ausgerufen. 13

5.1.9            In Deutschland und Italien ist es jeweils die Katholische Parte, die den Machtwechsel zu Hitler und Mussolini ermöglichte. 14

5.1.10         Die „Katholische Aktion“ unter der Fahne der Ultramontanen und der Jesuiten bereitet den Fall Belgiens. 16

5.1.11         Die Kirche fordert die Kollaboration des besetzten Belgien mit den Deutschen. 19

5.1.12         Untergrundarbeit der Jesuiten in den USA sollten deren Kriegseintritt verhindern oder zumindest verzögern! 21

5.3               Kapitel 3:  Die deutsche Aggression und die Jesuiten. Österreich – Polen – Tschechoslowakei – Jugoslawien  23

5.1.13         Jesuiten bereiten den Einmarsch der deutschen Truppen am 11. März 1938 in Österreich vor! 23

5.1.14         Hitlers annektiert am 15.März 1939 die „Resttschechei“ und kombiniert durch den Jesuiten Monsignore Tito Katholizismus mit Nazismus. 26

5.1.15         Jesuitengeneral Wernz hatte bestätigt, dass die Kirche Ketzer zum Tode verurteilen kann und Prälat Tiso liefert demgemäss erste Juden nach dem Konzentrationslager Ausschwitz ein. 26

5.1.16         Kroatische Terrororganisation der „Ustaschas“ nach Königsmord an Alexander I. von Jugoslawien vom Papst in Ehren empfangen: Treue zur Religion und zur Kirche berechtigt zum Mord! 27

5.1.17         Massenmord an orthodoxen Serben und Zwangskonvertierung zum Katholizismus unter den Augen des Papstes Pius XII. 28

5.1.18         Mörder in Gottes Namen terrorisieren Kroatien und führen durch Jesuiten den politischen Klerikalismus ein. 29

5.1.19         Organisierte Zwangsbekehrungen Orthodoxer zum Katholizismus in Agram durch Monsignore Stepinatz verniedlicht 33

5.4               Kapitel 4:  Die Jesuitenbewegung in Frankreich vor und während des Zweiten Weltkrieges. 36

5.1.20         Die „Katholisch-Nationale Vereinigung“ (FNC) bereitete unter faschistisch-klerikaler Führung den Sturz Frankreichs vor 36

5.1.21         Am 14. Juni 1940 wehte erstmals die Hackenkreuzfahne siegreich über Paris. 38

5.1.22         Die Jesuiten kontrollierte die gesamte Presse Frankreichs und schreiben deren Geschichtsbericht! 40

5.5               Kapitel 5:  Die Gestapo und die Gesellschaft Jesu. 42

5.1.23         Hitlers Erfüllung des Konkordates aufgrund der herausragenden Zusammenarbeit mit dem Katholischen Klerus. 42

5.1.24         1939 erklärte Abt Jean Vianeuf: Es braucht christliche Einstellung, um die Prinzipien der Inquisition zu verstehen! Kirchliche Rechtfertigung ungeheurer Gräuel im zwanzigsten Jahrhundert! 45

5.1.25         Katholische Priester in Unformen von Himmlers SS nehmen die wichtigsten Positionen im Mordkommando Hitlers ein. 47

5.6               Kapitel 6:  Die Todeslager und der antisemitische Kreuzzug. 49

5.1.26         Das scheinbar unverbrüchliche Recht der Katholischen Kirche all jene auszurotten, die ihr im Wege stehen: Himmlers Vorbild war Ignatius von Loyola! 50

5.1.27         Unter den sechs Millionen ermordeten Juden waren 1,8 Millionen Kinder: Alles unter den Augen der Katholischen Obrigkeit! 52

5.7               Kapitel 7:  Die Jesuiten und das Collegium Russicun. 54

5.1.28         Des Vatikans Hass gegen die Orthodoxe Kirche Russlands und Serbiens als Kriegsauslöser des 1.Weltkriegs. 54

5.1.29         Die Jungfrau von Fatima bemühte sich die Bekehrung Russlands zum Katholischen Glauben vorherzusagen! 56

5.1.30         Das von Papst Pius XI. geschaffene Collegium Russicum mit dem Ziel den Orthodoxen Glauben in Russland zu unterwandern. 58

5.8               Kapitel 8:  Papst Johannes XXIII. lässt die Maske fallen. 59

5.1.31         Die weitverbreitete und unausrottbare Illusion, dass von den Päpsten her frieden ausgehe! 59

5.1.32         Kardial Ottavianis Ansprache bezeichnete die russische Führung als Antichristen. 60

5.1.33         Hitlers Aufstieg entsprang der Hoffnung die Orthodoxe Kirche durch Gewalt mit Rom zu vereinen. 63

5.9               ANMERKUNG DES HERAUSGEBERS: 66

 

Schluss  1

§                   Die Auswirkungen der Jesuitenorganisation als „verborgene Armee des Papsttums“ erkennen! 1

§                   Das Wahnsinnsziel der Päpste die Welt zu regieren und die Jesuiten als deren willige Handlanger 3

§                   Das Unfehlbarkeitsdogma verhilft zur absolutistischen Machtkonzentration in der Hand der Päpste! 3

§                   Die jesuitische Universität Gregorgiana in Rom als Hüterin des Dogmas der Verehrung Marias lässt jene mittels des Muttergöttinnenkults alles dominieren. 3

§                   Götzendienerische Marienverehrung als Grundlage zur Bevorzugung von Jesuitenschülern auf den herausragenden Machtpositionen. 4

§                   Opus Dei will durch gezielte Nachwuchsförderung intellektueller Katholiken die Schlüsselpositionen von Ländern besetzen um sie der Kirche dienlich zu machen! 5

§                   Der absolute Totalitarismus der Jesuiten in einer eisernen Disziplin vereint alle hin zum blinden Fanatismus die Weltherrschaft  zu erlangen. 6

§                   Die nationalsozialistische Regierung war die Katholischste und Grausamste die Deutschland je hatte! Gehorsam war ihr Götze! 6

§                   Die Notwendigkeit der Aufklärung der Bevölkerung über fanatische Wölfe in Schafspelzen die vor nichts zurückschrecken. 8

Bibliographie. 8

§                   PERIODIKA, DOKUMENTE. 16

ANHANG:  Biographie herausragender Persönlichkeiten in diesem Buch (von U.M.Schmid): 16

§                   Benedikt XV., Papst: () 16

§                   Ignatius von Loyola: () 16

§                   Paris, Edmund: () 16

§                   Paul III., Papst: (): 16

§                   Pius X., Papst: (1835-1914): 16

§                   Pius XI., Papst: (1857-1939) 17

§                   Preysing Konrad, Bischof: () 17

§                   Rivera, Alberto Dr. :  (*1935-†1997) 17

§                   Rutherford, J.F., 2.Präsident der WATCHTOWER Incorporatet (Jehovas Zeugen) () 17

§                   Tiso, Jozef; Monignore; jesuitischer Gauleiter (*1887-†1947) 18

§                   Von Pappen, Franz, Politiker: (*1879-†1969) 18