Anforderungen an Vorsteher von Christenversammlungen

X4.1-3.4  Anforderungen Vorsteher       V:23.7.11

 

 

Abgerundetes Rechteck: Vorsteher, die als Älteste und Dienstamtgehilfen der Versammlungen dienen

Wer nach dem Amt eines Aufsehers strebt, der begehrt vortreffliche Arbeit! (1.Ti 3:1) Wenn wir uns als Vorsteher selbst beurteilen, werden wir nicht gerichtet werden! (Lu 12:57; 1Kor 2:14; Heb 4:12) Es kann sehr nützlich sein sich in regelmässigen Abständen einer Selbstkontrolle zu unterwerfen, um zu beurteilen, ob wir als Vorsteher allen Anforderungen gerecht werden und wo wir uns selbst verbessern sollten und uns Ziele setzen müssen, deren Erreichen wiederum einer Kontrolle unterliegen müssen! Wo keine Ziele gesetzt werden, da gibt es auch wenig oder gar keinen Fortschritt! Die Versammlung Gottes muss sich Jesus am Gerichtstag  fleckenlos darstellen!

Wer sich selbst und seinem eigenen Haus nicht vorzustehen vermag: Wie kann er für die Versammlung Sorge tragen? (1Ti 3:5) Das Alter ist für ein Dienstamt nicht ausschlaggebend, sehr wohl aber geistige Reife und Taten der Gottergebenheit (1Ti 4:12).

Selbst Menschen wie Saulus, der den gerechten Stephanus mit gesteinigt hat, der ein Verfolger und Lästerer des „Weges“ war, auch solche können ein Dienstamt erhalten, wenn sie ihre Taten bereuten und umkehrten. Paulus ist ein Musterbeispiel der Barmherzigkeit Gottes durch Christus für Sünder, die Glauben in ihn setzen (1Kor 6:9-11; 2Ti 1:12-15).

Eine eigene Versammlung aufzubauen beginnt bereits da, wo „zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen“ (Mat 18:19, 20) und dies baut auf Eigeninitiative auf, dem Wunsch anderen helfen zu wollen und das Gebot des Jüngermachens (Mat 28:19, 20) und des sich Versammelns am Sabbat (Apg 15:21) und zu den Festzeiten nachzukommen! Dazu braucht es keine grossartige Organisation, sondern den Willen und den Wunsch das Gebot unseres Herrn Jesus zu erfüllen! Warum prüfst Du nicht Dich selbst, ob Du dies nicht selbst schaffst? Wenn Du schon als Ältester oder Dienstamtgehilfe Verantwortung trägst, prüfe Dich wo Du etwas verbessern kannst! (2.Kor 13:5, 6)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

INHALT:

 

Anforderungen an Älteste und Vorsteher: 1

Fähigkeiten die wir weiter entwickeln müssen: 2

Die Versammlung Gottes muss rein sein, auch in der Lehre: 2

Gottes Festzeiten einhalten: 3

Verhalten innerhalb der Versammlung prüfen: 3

Richtigstellung und Gericht an Mitbrüdern: 4

 

 

   

                                                                                                                                                                U: Selbstbeurteilung:

                                                                                                                                                                A = ungenügend, daran arbeiten ;

                                                                                                                                                                V = verbessern, 

                                                                                                                                                                G = gut

Anforderungen

Schrifttexte

U:

Datum

Gesetztes Ziel

Anforderungen an Älteste und Dienstamtgehilfen: (Rö 12:6-9)

 

Rö 12:6-9; 1.Ti 1:12; 1Kor 12:4-11

 

 

 

Frei von Anklage gemäss göttlichem Gesetz sein und auf Eignung hin geprüft sein

1Ti 3:10; Tit 1:6, 7

 

 

 

Am Gesetz Gottes festhalten ohne es zu verändern, es auch im Kleinen einhaltend und lehrend

Mat 5:17-20

 

 

 

An der öffentlichen Erklärung zu Christus zu gehören festhalten, sein Offenbarwerden verkünden

1Ti 6:12-16

 

 

 

Mann einer Ehefrau, dessen Kinder gläubig, ernst, unterwürfig sind und nicht der Ausschweifung oder Widerspenstigkeit beschuldigt werden; dem eigenen Haushalt in vortrefflicher Weise vorstehend

1Ti 3:2, 4, 12; Tit 1:6

 

 

 

Ehefrauen müssen ernsthaft, nicht verleumderisch, mässig, in allen Dingen treu sein

1Ti 3:12

 

 

 

Ordentlich sein, nicht eigenwillig, nicht zornmütig, mässig in den Gewohnheiten, kein Schläger sein

1Ti 3:2, 3; Tit 1:7

 

 

 

Kein lärmender Trinker, nicht vielem Wein ergeben sein

1Ti 3:3, 8; Tit 1:7

 

 

 

Nicht auf unehrlichen Gewinn erpicht sein, nicht geldliebend; Selbstgenügsamkeit zeigen; Geldliebe ist eine Wurzel zu schädlichen Dingen aller Arten

2Mo 18:21; 1Ti 3:2, 8; Tit 1:7, 11; 1Ti 6:5-10

 

 

 

Gastfreundschaft erweisend; anderen die Türe zum eigenen Haus bereitwillig öffnend

1Ti 3:2; Tit 1:8; 3Joh 9, 10

 

 

 

Das Gute lieben, das Böse hassen; alles was lobenswert ist fördern

2Mo 18:21; Ps 31:6; 139:21, 22; Rö 13:3; Tit 1:8

 

 

 

Gesunden Sinnes, vernünftig sein

1Ti 3:3; Tit 1:8

 

 

 

Nicht streitsüchtig sein

1Ti 3:3

 

 

 

Gerechtigkeit üben, rein sein von Vergehung

Ps 18:26; Tit 1:8

 

 

 

Loyalität beweisen, vorab gegenüber Gott, dann gegenüber Jesus, der Versammlung, der Familie

Ps 4:3; 18:25; 31:12; Tit 1:8

 

 

 

Festhalten am zuverlässigen Wort Gottes; keine Doppelzüngigkeit; heiliges Geheimnis des Glaubens mit reinem Gewissen bewahrend

1Ti 2:8; 3:9; Tit 1:9

 

 

 

Kein Neubekehrter sein, um nicht in Stolz zu fallen

1Ti 3:6

 

 

 

Vortreffliches Zeugnis von Aussenstehenden haben

1Ti 2:8

 

 

 

Gottergebenheit wie Christus haben und keine Menschenfurcht zeigen

Mat 10:28; 1Ti 3:16

 

 

 

Vor Sünd fliehen und nach Gerechtigkeit jagen, Gottergebenheit, Glauben, Liebe, Ausharren, Mildgesinntheit; das ewige Leben fest ergreifen

1Ti 6:11, 12

 

 

 

Fähigkeiten die wir weiter entwickeln müssen:

 

 

 

 

Lern- und Lehrfähigkeit gegenüber sich selbst und anderen

1Ti 3:2; 4:16; Tit 1:9

 

 

 

Fortschritte sollen allen Menschen offenbar werden; Durch Belehrung retten wir uns selbst und andere

1Ti 4:15, 16

 

 

 

Ermahnen und zurechtweisen der Widersprechenden, Schwätzer, Sinnesbetörer, die Fabeln und Menschengeboten folgen, sich von der Wahrheit abwenden hin zu so genannter falscher „Erkenntnis“; solche die Gesetzeslehrer sein wollen, den Sinn und das Prinzip dahinter aber nicht verstanden haben

1Ti 1:3-7; 6:20; Tit 1:9, 13, 14

 

 

 

Sich selbst anhand des Wortes kritisch beurteilen

Lu 12:57; Heb 4:12, 13

 

 

 

Freimut der Rede im Glauben in Verbindung mit Christus Jesus

1Ti 3:13

 

 

 

Nicht auf inspirierte Äusserungen, Zeichen und Lehren von Dämonen achten und solche Lehren blossstellen, ans Licht bringen

Mat 12:2, 3; 1Ti 4:1; Off 16:13

 

 

 

Falsche Apostel, falsche Christusse und falsche Brüder aufgrund der Abweichung von den Schriften und aufgrund ihres Handelns erkennen und identifizieren

Ps 101:7; 119:118; Mat 24:23, 24; 2Kor 11:12-15, 26

 

 

 

Sich in Gottergebenheit üben

1Ti 4:7, 8

 

 

 

Hart und angestrengt arbeiten in Lehre und Führung

1Ti 4:10

 

 

 

Vorbild sein in der Treue, im Reden, im Wandel, in der Liebe, im Glauben, in der Keuschheit

1Ti 4:12

 

 

 

Die Versammlung Gottes muss rein sein, auch in der Lehre:

 

 

 

 

Die Versammlung muss mittels Anweisungen im guter Ordnung gehalten werden durch Vorlesen, Ermahnen, Lehren. Jehova ist ein Gott der Ordnung.

Phi 3:15, 1Ti 2:9; 4:13; 1Thess 4:1;

 

 

 

Gebete sind ausschliesslich an Gott zu richten, im Namen Jesu. Fürbitten, Flehen, Danksagung können für Menschen aller Arten sein, die nicht wider heiligen Geist sündigen

Mat 6:9; 12:31, 32; Joh 14:13, 14; 15:16; 16:23, 24; 1Ti 2:1-7; Phi 1:4, 22

 

 

 

Christliche Lebensweise, soll frei von Gottlosigkeit sein, frei von weltlichen Begierden, mit gesundem Sinn, voll Gerechtigkeit und Gottergebenheit

2Ti 2:11, 12

 

 

 

Die Versammlung erwartet das Offenbarwerden Jesu im Fleische auf der Erde. Die Auferstehung der Toten folgt erst im Verlauf des „Tages des Herrn

1Kor 1:7; 2Thess 2:8, 1Ti 2:6:13-15; 2Ti 1:10, 11; 4:1, 8; Tit 2:13; 1Pe 4:13

 

 

 

Die Auferstehung der Toten geschieht nach ihrem Rang und erfolgt durch den Menschen Jesus, indem die Toten aus den Gräbern kommen. Jesu Auferstehung ist Gewähr dafür.

Hes 27:7-14; Apg 17:31; 23:6-8; 24:15, 21; 1Kor 15:12-23; Hes 27:7-14; Off 20:5, 6

 

 

 

Die Glaubenstaufe Erwachsener geschieht nicht hin in eine religiöse Organisation, sondern ausschliesslich im Namen des Vaters, des Sohnes, des heiligen Geistes. Das Wasserbad reinigt zum Leben durch Erneuerung durch heiligen Geist der Wahrheit. Gottes Geist wird auf alle gültig Getauften ausgegossen, sie werden durch unverdiente Güte gerechtgesprochen, mit Hoffnung auf ewiges Leben.

Mat 28:19, 20; Lu 3:3-9; Tit 3:4-7

 

 

 

Die Taufe hängt von Glauben, Sündenbekenntnis, Reue, Umkehr und Werken der Reue ab, um Vergebung durch Jesu Blut zu erlangen; sie gibt Eingang in das Königreich des Sohnes der Liebe als „Heilige“, mit Gottes Geist Gesalbte. Christen werden mit der Taufe Eigentum Jesu, seine „Sklaven“, die er durch sein Blut für Gott erkauft hat!

Apg 2:32-40; 20:28;  2Kor 1:21; Kol 1:13, 14; Tit 2:14; 1Joh 2:20, 27; Off 5:9

 

 

 

Gottes Festzeiten einhalten:

 

 

 

 

Der Sabbat muss heilig gehalten werden, das Versammeln am Sabbat ist seit den Tagen Mose ein gesetzliches Erfordernis das auch für jeden Christen gilt

2Mo 16:25-30; 20:8-11; 31:12-17; 34:21;3Mo 23:3; 5Mo 5:12-14; Mat 24:21; Mk 1:21, 22; Heb 10:25

 

 

 

An göttlich festgesetzten Feiertagen Jehovas (Sabbate) hat jede Arbeit zu ruhen. Es ist ein Erfordernis das keine Ausnahmen gewährt, ausser für vortreffliche Werke oder in Verbindung mit Dienst für Gott. Das Gesetz Mose sah für dieses Vergehen die Todesstrafe vor. Paulus spricht im Zusammenhang von schwerer Strafe!

2Mo 31:15; 34:23; 35:1-3; Mat 12:1-12; Heb 10:26-31

 

 

 

Das Abendmahl (Passah) im Familienkreis darf nur von Personen besucht werden die getauft sind, also der geistigen Beschneidung des Herzens unterliegen und die in geistig reinem Zustand (ohne Sauerteig) sind. Minderjährige Kinder sind durch gläubige Eltern geheiligt.  

2.Mo 12:47-49; 1.Kor 5:6-8; 11:27-31

 

 

 

Das Teilhaben am jährlichen Abendmahl am 14.Nisan, nach Sonnenuntergang und das Teilhaben an den Symbolen am Wein und Brot ist für das Erlangen ewigen Lebens und Auferstehung eine Voraussetzung. Die Feier erinnert an das Gericht an den Ägyptern beim Auszug und an der levitischen Priesterschaft und den ungläubigen Juden der Tage Jesu; Zudem ist es Erinnerung an Jesu Tod und seine Erhöhung. Nur am Herzen Beschnittene, Getaufte dürfen daran in reinem Zustand teilhaben.

2.Mo 12:11-13; 48, 49;  Lu 22:19, 20; Joh 6:52-56; 1Kor 11:27-29; Mat 28:18

 

 

 

Die 7-tätige Passafeier vom 15.-21.Nisan mit den Festzeiten am 15. und 21.Nisan sind Erinnerungstage an Gottes Vorkehrungen mit Israel beim Auszug aus Ägypten

2.Mo12:11-13; 48, 49;  23:14;

 

 

 

Das Pfingstfest am 6. Siwan ist Erinnerung an Gottes Bund im Sinai mit Israel und an den neuen Bund mit Jesus

2.Mo 23:16; 34:22, 23; Apg Kap 2

 

 

 

Das Trompetenfest am 1.Tischri weist auf den Beginn der Erntefeste hin

3Mo 23:24; 4Mo 29:1-6

 

 

 

Der Sühnetag am 10.Tischri ist genau nach Gottes Norm zu halten und Besinnung, Umkehr , Reue und Werke der Reue zu zeigen. Es ist ein Fasttag.

3Mo 16:29-31; 23:26-32; Apg 27:9

 

 

 

Das Sabbat- und das Jubeljahr und dessen Sinn in der Endzeit erkennen und einhalten

3.Mo 25:1-12

 

 

 

Die Versammlung Gottes muss eine Säule und Stütze der Wahrheit sein, ein Licht den Nationen

1Ti 3:15; 1Joh 1:5-10

 

 

 

Die Versammlung muss von Sauerteig falscher Lehren und Heuchelei frei gehalten werden; Gottergebenheit ist kein Mittel zu finanziellem Gewinn!

Mat 16:12; Mk 8:15; Lu 12:1; 1Kor 5:6-8; 1Ti 6:3-7

 

 

 

Verhalten innerhalb der Versammlung prüfen:

 

 

 

 

Sektenbildung vermeiden, durch Aufdecken von abweichenden Lehren, Altweibergeschwätz zurückweisen; wer eine Sekte fördert muss abgewiesen werden weil er sich vom geraden Weg der Wahrheit abwendet

Mat 12:2, 3; 1Ti 4:7; Tit 3:10, 11

 

 

 

Versammlung ohne Flecken bewahren, ohne Runzeln, gereinigt durch das Wasserbad des Wortes

Eph 5:26, 27

 

 

 

Frauen sollen sich ihren Männern unterordnen und haben in der Versammlung keine Lehrbefugnis. Sie sollen ehrerbietig, nicht verleumderisch, Lehrerinnen des Guten sein, die junge Frauen zur Besonnenheit bringen ihre Männer und Kinder zu lieben

1Ti 2:9-15; Tit 2:2:3-5

 

 

 

Jüngere Männer gesunden Sinnes, ein Vorbild vortrefflicher Werke, Unverdorbenheit in der Lehre und Ernsthaftigkeit beweisen

Tit 2:6-8

 

 

 

Sklaven und Besitzer: Arbeitnehmer sollten ihren Arbeitgebern untertan sein, ihnen wohlgefallen, keinen Diebstahl begehen, Treue an den Tag legen, die Lehre Gottes schmücken. Arbeitgeber sollen Christen wie geliebte Brüder behandeln.

Rö 13:7; Eph 6:5; Tit 2:9, 10; Phm 15 -18; 1.Pe 2:18

 

 

 

Regierungen, Gewalten als Herrschern insoweit untertan und gehorsam sein, wie kein göttliches Gesetz verletzt wird.

Tit 3:1

 

 

 

Von niemandem nachteilig reden, nicht streitsüchtig sein, vernünftig, allen Menschen gegenüber Milde an den Tag legen, nicht hassend

Tit 3:2, 3

 

 

 

Vortreffliche Werke sind Menschen nützlich, unser Sinn muss darauf gerichtet werden.

Tit 3:8, 14

 

 

 

Richtigstellung und Gericht an Mitbrüdern:

 

 

 

 

Gottes Gesetz steht über jeder Art menschlicher Verordnungen! Jesu Worten ist jeder anderen Lehre der Vorrang zu geben!

5Mo 8:18, 19; Apg 4:18-21; Mat 6:33

 

 

 

Das Gesetz ist vortrefflich und muss gesetzmässig gegenüber Gesetzlosen und Widerspenstigen, gegenüber Gottlosen und Sündern gehandhabt werden

1Ti 1:8-11

 

 

 

Älteste sind verpflichtet Rechtsfälle innerhalb ihrer Versammlung zu behandeln, ein gerechtes, unparteiliches  Urteil zu fällen und Geschädigten zum Recht zu verhelfen. Urteile, wo dem Geschädigte nicht zu seinem Recht verholfen wird sind nutzlos!

1Kor 6:1-11

 

 

 

Älteren Männern gegenüber keine strenge Kritik üben, bittend, wie zu einem Vater, jüngeren Männern wie Brüdern, älteren Frauen wie Müttern, jüngeren wie Schwestern

1Ti 5:1

 

 

 

Ältere Männer, die als Vorsteher dienen, sollen doppelter Ehre würdig gehalten werden, weil sie in Wort und Lehre hart arbeiten. Anklagen sind durch zwei oder drei Zeugen zu bestätigen

1Ti 5:17, 18

 

 

 

Witwen gebührt Ehre zeigen und jene die in Not sind Unterstützen, wo dies notwendig und angebracht ist; Liste anfertigen

1Ti 5:3, 5, 9, 10, 16

 

 

 

Kinder und Enkel müssen im eigenen Haus Gottergebenheit pflegen und Eltern und Grosseltern unterstützen

1Ti 5:4

 

 

 

Witwen und alleinstehende Frauen müssen Keuschheit zeigen, sich um die eigenen Dinge kümmern, nicht Schwätzer, die sich in andere Dinge einmischen

1Ti 5:5-7, 11-15

 

 

 

Wer für die Seinigen und insbesondere für Hausgenossen nicht sorgt hat den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger

1Ti 5:8

 

 

 

Sünder, die Gottes Gebote willentlich verletzen, sind öffentlich zurechtzuweisen, damit andere Furcht haben

1Ti 5:20

 

 

 

Gegenüber niemanden sollte ein Vorurteil  oder Voreingenommenheit vorherrschen und ein Urteil trüben

1Ti 4:21

 

 

 

Kein Anteil haben an den Sünden anderer oder jemanden freisprechen, der Strafe verdient; niemandem vorzeitig die Hände auflegen

1Ti 4:22

 

 

 

Sünden die bekannt sind müssen zum Gericht führen

1Ti 5:24

 

 

 

Reiche dürfen nicht hochmütig sein und ihre Hoffnung auf Reichtum setzen, sondern bereit sein Gutes zu wirken, reich an vortrefflichen Werken zu sein, grosszügig, gastfreundlich, freigiebig, bereit sein zu teilen

1Ti 6:17

 

 

 

Glaube an eine Auferstehung vor der von Gott festgesetzten Zeit [B1-Bb] zu hegen, wie Hymenäus, dies bedeutet Schiffbruch am Glauben zu erleiden. Solche Lehren sind unduldbar!

1Ti 1:18-20; 2Ti 2:15-20

 

 

 

Sich von Brüdern zurückziehen, welche nicht ordentlich wandeln, falsche Lehren verbreiten, in der Lehre vorausdrängen (z.B. Hymenäus betr. Auferstehung), solchen, die auf Kosten anderer leben, die nicht arbeiten wollen. Nicht mit solchen zu essen, nicht einmal sie zu begrüssen, um nicht mit ihnen an ihren Werken teilzuhaben

2Thess 3:6-12; 2Joh 8-11

 

 

 

Sünde wider den heiligen Geist hat weder in diesem, noch im kommenden System Vergebung. Für solche nicht einmal Bitten an Gott stellen!

Mat 12:31, 32; 1.Joh 5:16, 17

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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