MENSCHENRECHTSKONVENTION DER VEREINTEN NATIONEN (UNO)

 

X4.1-6.9   Menschenrechtskonvention          V:28.12.10 / Neubearbeitung 25.11.16     

 

 

 

Eleonore Rossvelt - Human RightsVerändern die deklarierten Menschenrechte etwas an der vorherrschenden Situation?

 

Die Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien und kürzlich der Ukraine, neben den vielen Dutzenden anderer Barbareien der Menschen, sie lehren uns, dass wir ohne echte Sicherheit leben! Terrorattentate überall auf der Welt, unkontrollierbare Flüchtlingsströme verunsichern Bürger aller Nationen. Millionen von Menschen auf der Suche nach Asyl und Arbeit emigrieren erdenweit vor Krieg, Armut und Hunger, vor Aussichtlosigkeit auch nur einen Job zu finden, um die Familie mit dem Nötigsten zu versorgen. Sie suchen in reicheren und sichereren Ländern Zuflucht und sie transferieren damit auch viele der Probleme dahin, wo sie Aufnahme finden!

 

Salomo schrieb die wahre Realität, wo er erklärt:

 

(Prediger 8:9, 10)  All das habe ich gesehen, und mein Herz richtete sich auf jede Arbeit, die unter der Sonne getan worden ist [während] der Zeit, da der Mensch über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht hat. 10 Aber obwohl dem so ist, habe ich gesehen, wie die Bösen begraben wurden, wie sie hereinkamen und wie sie gewöhnlich selbst von dem heiligen Ort weggingen und in der Stadt vergessen wurden, wo sie so gehandelt hatten. Auch das ist Nichtigkeit.

 

Die Bösen sterben wie die Guten! Einige kommen gar zufolge eines gewaltsamen Todes ums Leben und der Rest der Unbelehrbaren am Tag der Urteilsvollstreckung Gottes! Der Versuch, die Menschheit etwas weg von tierischem Verhalten, hin zu menschlichem Mitgefühl zu lenken, zeigt einen in sich lobenswerten Ansatz der Bestrebung von Frau Eleanor Roosevelt und ihrem Versuch die Rechte der Menschen in ein verbindliches Gewand zu hüllen. Durch die damals1948 neu aus dem Staub des zweiten Weltkrieges entstandene UNO, die ORGANISATION DER VEREINTEN NATIONEN versuchte sie den bisher düsteren Verlauf der Geschichte von zwei Weltkriegen in einem Jahrhundert mittels einer Deklaration zu ändern. Der Versuch zeigt sich heute objektiv betrachten grossenteils als ein Schlag ins Wasser!

 

Should have been Pres. George W. Bush have been impeached?Die schlechten Menschen handeln immer unverschämter, weil sie nicht einmal wissen, was Scham bedeutet! Die Erziehung hin zu gerechtem Verhalten ist fest mit Jehovas unveränderlichen Verordnungen verbunden und beginnt mit frühester Kindheit in der Familie! Unsere Generation heute hat generalisiert gesehen jede Gottesfurcht verloren, weil bereits die Eltern ohne Unterweisung blieben und selbst dem zuneigten, was Gott als Böse verurteilt hat! Scheinbar haben nur noch schlechte Menschen Erfolg und ernten gerade wegen ihrer Heuchelei und Lügen die Anerkennung der Massen.

 

(Sprüche 3:31-35)  Werde nicht neidisch auf den Mann der Gewalttat, noch erwähle irgendeinen seiner Wege. 32 Denn wer auf Abwegen geht, ist für Jehova etwas Verabscheuungswürdiges, aber SEIN trauter Umgang ist mit den Rechtschaffenen. 33 Der Fluch Jehovas ist auf dem Haus des Bösen, aber den Aufenthaltsort der Gerechten segnet er. 34 Wenn es sich um Spötter handelt, wird er seinerseits spotten; aber den Sanftmütigen wird er Gunst erweisen. 35 Ehre ist das, was die Weisen besitzen werden, aber die Unvernünftigen erhöhen Unehre.

 

Wir wollen anhand dieses Artikels aufzeigen, warum die Menschenrechtskonvention nicht das Papier wert ist, worauf es aufgezeichnet wurde und wo die einzige wahre Möglichkeit liegt als Individuum selbst die Menschenrechte zu respektieren: Wenn jeder von uns lernt Gottes höchste Herrschaft über die Erde anzuerkennen und wir erfassen, welche Vorteile es für jeden bringt das „GESETZ des Christus“ zu respektieren! Ein erdenweiter Wechsel an höchster Macht ist in kurzer Zeit angesagt, „Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; Und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein. Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, Und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens. (Ps 37:10, 11)

 

 

 

INHALT DER EINFÜHRUNG ZUR UNO-Menschenrechtserklärung:

 

1....... Wer hat die höchste Autorität auf der Erde?. 1

1.1....... Juden und Christen sind Gottes GESETZ gegenüber verpflichtet! 1

1.2....... Was ist der Status Israels als Mitglied der UNO, des „siebenköpfigen wilden Tieres“ und was deren Ende?. 1

1.3....... Wer sind die „wilden Tiere“ der Endzeit laut der Offenbarung?. 1

1.4....... Zeigen die „Menschrechte der UNO“ hin auf Verbesserung oder verschleiern sie nur die immer krassere Realität jeder Missachtung von Gottes Souveränität?. 1

2....... Wo sind die wahre Grundlage der Menschenrechte und deren Pflichten zu suchen?. 1

2.1....... Hören wir auf Nationen die Magie treiben?. 1

2.2....... Der Segen Jakobs auf Josephs zwei Söhnen Manasse und Ephraim und ihre Bedeutung für heute. 1

2.3....... Die Welt hasst Jesu wahre Jünger, weil sie „kein Teil der Welt“ sind

2.4....... Wer darf die Rechte und Pflichten der Menschen und die Straffolgen definieren?. 1

2.5....... Wie entstand die ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE der UNO und welche Auswirkungen hat sie?  1

2.6....... Vereinte Nationen und multilaterale Menschenrechtsabkommen. 1

2.7....... Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft als Muster sich Gott dem Schöpfer zu unterordnen?  1

3....... Menschrechtskonvention der Vereinten Nationen.. 1

3.1....... Text der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE der UNO vom 10.Dezember 1948. 1

3.2....... Warum sind Lösungen bei der Umsetzung der Menschenrechte weiter entfernt denn je?. 1

3.3....... Vereinte Nationen und Implementierung der Menschenrechte in den nationalen Verfassungen. 1

3.4....... UN-Menschenrechtskommission zunehmend unter Kritik: Wirkungslos?. 1

3.5....... Ist in Deutschland bald die Scharia die Rechtsgrundlage?. 1

3.6....... Weblinks und weiterführende Links zu verwandten Themen. 1

 

 

1.                    Wer hat die höchste Autorität auf der Erde?

 

1.1                  Juden und Christen sind Gottes GESETZ gegenüber verpflichtet!

Die Grundsatzfrage die jeder Mensch, vor allem jeder Christ und Jude zu beantworten hat ist folgende: Wer ist Schöpfer aller Dinge und von daher berechtigte höchste Autorität unter den Menschensöhnen? Wenn diese Autorität existiert, wäre es da nicht angemessen jene Rechte und Pflichten zu berücksichtigen, die Er gegenüber allen Menschen festgelegt hat? Kann der Mensch Gebote erlassen, die Gottes Richtlinien widersprechen? Kann der Mensch aufgrund angelernter Glaubensansichten selbst bestimmen, ob eine höchste Autorität als Schöpfer, Satzungsgeben und Richter existiert? Unser Leugnen seiner Existenz wird dies vielleicht seine Macht und Autorität schmälern? Wir benötigen eigenen Verstand statt Zugehörigkeitsgefühl und blinder Loyalität dieser oder jener Gruppierung von Lehrrichtung gegenüber!

Jehova schaut, was in den Gedanken und im Herzen vorgeht 

 (Psalm 14:1-7) Der Unverständige hat in seinem Herzen gesagt: „Es gibt keinen Jehova.“ Sie haben verderblich gehandelt, sie haben verabscheuungswürdig gehandelt in [ihrer] Handlungsweise. Da ist keiner, der Gutes tut.  2 Was Jehova betrifft, vom Himmel hat er auf die Menschensöhne herabgeschaut, Um zu sehen, ob jemand da ist, der Einsicht hat, jemand, der Jehova sucht.  3 Sie sind alle abgewichen, sie sind [alle] gleich verderbt; Da ist keiner, der Gutes tut, Auch nicht einer.  4 Hat keiner von denen, die Schädliches treiben, Erkenntnis erlangt, Die mein Volk verzehren, wie sie Brot gegessen haben? Jehova haben sie nicht angerufen.  5 Dort wurden sie mit großem Schrecken erfüllt, Denn Jehova ist unter der Generation des Gerechten [[(der Gott sucht und findet und gemäss Erkenntnis handelt)]]. 6 Den Rat des Niedergedrückten wolltet ihr zuschanden machen, Weil Jehova seine Zuflucht ist [[(und nicht die Weisen oder Mächtigen dieses Systems!)]].  7 O daß aus Zion [[(droben, aus dem Herrschaftsbereich der höchsten Autorität)]] die Rettung Israels [[(„Die Beschneidung bedeutet nichts, und das Unbeschnittensein bedeutet nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes.“ (1.Kor 7:19))]] käme! Wenn Jehova die Gefangenen seines Volkes zurückkehren läßt, Möge Jakob frohlocken, möge Israel sich freuen.

 

Die Menschenrechtserklärung ist in Wirklichkeit ein Eingeständnis der Mächtigen dieser Erde, dass sie ihre Pflichten gegenüber den von ihnen angeführten Völkern während der ganzen Menschheitsgeschichte in wesentlichen Teilen und langen Zeitperioden vergessen und gar mit Füssen getreten haben. Die Einsicht kommt zu spät, das Urteil über jene ist bereits gefällt! Das kann und wird nicht ohne Folgen für die Verurteilten wie auch der durch sie Unterdrückten bleiben und wir alle werden Zeugen sein, wenn es geschieht!

 

Gottes „Menschenrechte“ sind in Seinem GESETZ definiert und gelten für jeden gottesfürchtigen Menschen, der Ihn als höchste Autorität anerkennt. „Damit man erkenne, daß du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde.“ (Ps 83:18)  Denn Jehova ist unser Richter, Jehova ist unser Satzungsgeber, Jehova ist unser König; er selbst wird uns retten.“ (Jes 33:22) Wer Gott nie kennenlernen durfte, wo immer die Gründe liegen, der aber Seine Gerechtigkeit ausübt, die uns in die Gene geschrieben sind, er wird von Gott unter die „Gerechten“ gerechnet! Paulus zeigt diesen wichtigen, wenigen Menschen bewussten Grundsatz:

 

(Römer 2:12-16)  Alle die zum Beispiel, die ohne Gesetz [[(GESETZ Gottes)]] gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz [[(GESETZ Gottes)]] zugrunde gehen; alle die aber, die unter Gesetz [[(GESETZ Gottes)]] gesündigt haben, werden durch Gesetz [[(GESETZ Gottes)]] gerichtet werden. 13 Denn nicht die Hörer des Gesetzes [[(GESETZES)]] sind die vor Gott Gerechten, sondern die Täter des Gesetzes [[(GESETZ ES)]] werden gerechtgesprochen werden. 14 Denn wenn immer Menschen von den Nationen, die ohne Gesetz [[(GESETZ Gottes)]] sind, von Natur aus die Dinge des Gesetzes [[(GESETZ Gottes)]] tun, so sind diese Menschen, obwohl sie ohne Gesetz [[(GESETZ Gottes)]] sind, sich selbst ein Gesetz [[(GESETZ)]]. 15 Sie zeigen ja, daß ihnen der Inhalt des Gesetzes [[(GESETZ Gottes)]] ins Herz [[(in die menschlichen Gene vererbt)]] geschrieben ist, wobei ihr Gewissen mitzeugt und sie inmitten ihrer eigenen Gedanken angeklagt oder auch entschuldigt werden. 16 Das wird an dem Tag sein, an dem Gott durch Christus Jesus die verborgenen Dinge der Menschen gemäß der guten Botschaft, die ich verkündige, richtet.

 

Paulus spricht vom Gerichtstag der Lebenden und der Auferstehenden während des tausendjährigen Gerichtstages!  Nicht Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion oder Überzeugung wird retten, sondern das Erfüllen von Gottes Geboten. Im Gegensatz zu den Tieren mit Instinkten ist uns ein Gewissen gegeben worden, das zwischen Recht und Unrecht in Gottes festgesetztem Urteil zu unterscheiden weiss und uns im Geiste anklagt oder freispricht.

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es ein?
 

Als in Juda der letzte König auf Davids Thron, der König Zedekia gegen Jehovas Richtlinien verstiess, folgte das, was Jehova durch Moses im „Segen und Fluch“ des „Bundes von Moab“ angekündet hatte. Jehova verstiess jenen König und liess Juda 607 v.u.Z. ins Exil nach Babylon gehen. Seither wartet Israel auf Wiederherstellung von Davids Thron, einem Herrscher aus dessen Geschlechtslinie! Jesus, den wahren Thronanwärter haben sie getötet und er hatte angekündet, was schon die Propheten vorhergesagt hatten: „Siehe! Euer Haus wird euch verödet überlassen. Ich sage euch: Ihr werdet mich keinesfalls sehen, bis ihr sagt: ‚Gesegnet ist, der im Namen Jehovas kommt!‘ “ (Lu 13:35)

 

SPIEGEL: Jesus: König der Juden?Gott setzte Jesus nach seinem Tod und der Erhöhung im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ sowohl als König wie als Hohepriester ein, nachdem unmittelbar davor noch der „Bund mit Levi“, das Hohepriestertum Aarons und dessen priesterlichen Söhnen beim Tod Jesu geendet hatte. Sie hatten Jesu Sohnschaft Gottes verleugnet, ihn als ihren Messias verworfen.

 

Das „GESETZ des Christus“ ist die von Gott verordnete Hausordnung die Jesus verkündete in diesem erdenweiten Königreich, im geistigen Israel, das nicht von Beschneidung des Fleisches, sondern des Herzens abhängt! Das GESETZ hatte nicht geendet, sondern gewisse Veränderungen erfahren (vergl. Mat 5:17-47).

 

Durch Hesekiel erklärte Gott Sein Vorgehen:

 

(Hesekiel 21:25-27)  Und was dich betrifft, o zu Tode verwundeter, böser Vorsteher Israels [[(König Zedekia, 607 v.u.Z.)]], dessen Tag gekommen ist zur Zeit der Vergehung des Endes, 26 dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: ‚Entfern den Turban, und heb ab die Krone [[(Ende der Königswürde)]]. Dies wird nicht dasselbe sein. Das Niedrige erhöhe [[(den „niedrigsten der Erdensöhne“, Jesus, der als Verbrecher getötet worden war)]], und den Hohen erniedrige [[(Aaron, die Priesterschaft)]]. 27 In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es [[(das unabhängige Königreich Juda)]] legen. Auch was dies betrifft, es wird gewiß [niemandes] werden, bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat, und ihm will ich [es] geben.‘

 

Die heutige Nation Israel und ihr Anspruch Jehovas Volk zu sein wird sich als das erweisen, was es ist: Eine Lüge und Usurpation dessen, was „Spross“, was „Emanuel“ zugesprochen wurde und noch künftig ist.

 

Jesus, aus der Linie Davids, der jedes Gebot Gottes hielt war als „Niedrigster“ einen Opfertod gestorben zu Gunsten all derer, die ihn als „Haupt“ im „Königreich des Sohnes“ anerkennen. Jesus bestätigte seine Erhöhung unmittelbar nach dem Tode vor seiner Himmelfahrt: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe.“ (Mat 28:18, 19 vergl. Off 5:11, 12)

 

1.2                  Was ist der Status Israels als Mitglied der UNO, des „siebenköpfigen wilden Tieres“ und was deren Ende?

Selbst die heutige Nation Israel, der Staat, den sich die Juden selbst errichtet haben mit Hilfe der UNO, die ihnen 1948 das Land Palästina als nationales Territorium zusprach, entspricht nicht dem, was Jehova als dauerhafte Strafe angedroht hat: In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es legen.“ Eine letzte Erfüllung in unseren Tagen steht bevor! Der letzte Angriff durch den „König des Nordens“, die Streitarme des kommunistischen Blocks, die Muslime werden Jerusalem erneut umzingeln und die Vorbereitungen dazu sehen wir täglich in den Nachrichten! Die Konfrontation der Supermächte erreicht bald ihren Höhepunkt!

 

Jesu Worte haben eine letzte Erfüllung in unseren Tagen vor Harmagedon: [<B3] Christen wird daher geraten: „Durch euer Ausharren werdet ihr eure Seele erwerben. Wenn ihr ferner [die Stadt] Jerusalem von Heeren umlagert seht, dann erkennt, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist. Dann sollen die, die in Judạ̈a sind, in die Berge zu fliehen beginnen, und die in ihrer Mitte sind, sollen hinausgehen, und die, die sich an Orten auf dem Land befinden, sollen nicht in sie hineingehen; denn dies sind Tage, in denen nach dem Recht verfahren wird, damit alles erfüllt werde, was geschrieben steht. “ (Lu 21:19-21)

 

Megiddo und Tiefebene SichemDer „König des Südens“, Anglo-Amerika als Alliierter Israels wird der bedrängten Nation zu Hilfe eilen, zur letzten Auseinandersetzung menschlicher Heere auf dem Schlachtfeld der „Tiefebene Jesreel“ nahe Megiddo (Off 16:13-16). Dies steht erst noch bevor. Die Vorbereitungen der beiden Grossmächte Russland und USA sehen wir heute 2016 in vollem Gang! Die UNO wird dies mit keinem Mittel verhindern können, im Gegenteil wird sie durch „die Könige der Nationen“ vollen Anteil haben, so dass sich jede Vorhersage aus dem Mund der Propheten und Jesu erfüllen wird!

 

(Jesaja 9:4-7)  Denn das Joch ihrer Last und den Stock auf ihren Schultern, den Stab dessen, der sie zur Arbeit antreibt, hast du zerschlagen wie am Tag Mịdians. 5 Denn jeder Stiefel dessen, der dröhnend einherstampft, und der in Blut gewälzte Überwurf sind [[(nun am Tag Harmagedons)]] ja zur Verbrennung [dem] Feuer zur Speise geworden. 6 Denn ein Kind ist uns geboren worden, ein Sohn ist uns gegeben worden; und die fürstliche Herrschaft wird auf seiner Schulter sein [[(ab seiner ersten Wiederkehr [B1; Bb (Off 11:14, 15; 12:5, 6)])]]. Und sein Name wird genannt werden: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott [[(= Mächtiger)]], Ewigvater, Fürst des Friedens. 7 Für die Fülle der fürstlichen Herrschaft und den Frieden wird es kein Ende geben auf dem Thron Davids [[(in Jerusalem)]] und über seinem [[(erdenweit wirkenden)]] Königreich, um es fest aufzurichten und es zu stützen durch Recht und durch Gerechtigkeit von nun an und bis auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]]. Ja der Eifer Jehovas der Heerscharen wird dieses tun.

 

Heutige Juden und Namenchristen übersehen, dass jener Friedensfürst vorab von andauerndem „Frieden und Sicherheit“ erst noch endgültig zurückkommen muss [Bb; a1], er, „der das gesetzliche Recht“ auf Davids Thron und damit auch auf Herrschaft über alle Nationen der Erde hat. Die Erhöhung Jesu, nachdem das „Lamm, das geopfert wurde“ im Himmel vor Jehovas Thron erschien, dies hat Johanes durch eine Vision, wie in einem Video-Clip als Roms Gefangener auf Patmos gesehen: „Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die lebenden Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen: ‚Das Lamm, das geschlachtet wurde, ist würdig, die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Segen zu empfangen.‘   (Off 5:11, 12 vergl. Mat 28:18)

 

Ziele und Grundsätze der Vereinten NationenDieses Herrschaftsrecht über alle Nationen der Erde liegt mit Bestimmtheit nicht bleibend bei der UNO, die ausschliesslich aus Nationen gebildet wird, welche den Schöpfergott vollkommen missachten! Satan als ihr Herrscher ist zum festgesetzten Zeitpunkt [B1] aus dem zweiten „alten Himmel“ zur Erde hinabgeworfen worden und hat grosse Wut gegen alle Jesus Getreuen: „Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übriggebliebenen ihres Samens, die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben.“ (Off 12:17) Die Herrschaft der ersten „alten Himmel“, der heute Herrschenden und durch Mächtigen wird aber erst am Tag Harmagedons [B3] vollkommen weggenommen und Christus und seine „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ erst danach endgültig übernommen. [Bb]

 

Das zweite Wehe ist vorbei. Siehe! Das dritte Wehe kommt eilends. Und der siebte Engel blies seine Trompete. Und es geschahen laute Stimmen im Himmel, die sprachen: ‚Das Königreich der Welt ist das Königreich unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird für immer und ewig als König regieren.‘ “ [B1] (Off 11:14, 15)  

 

Dieser Beginn der Ausübung der Herrschaft bedingt den Abschluss der Auserwählung aller 144.000 Mitkönige, vor Ende der Frist von 2300 Tagen! [C1; B2g] Der Prophet Daniel, der vom Engel Gabriel die Informationen erhielt, was zum Ende dieses Systems sich ereignen müsse, er erklärte auf die Frage Daniels hin: ‚Wie lange wird die Vision von dem beständigen [Opfer] und von der Übertretung, die Verwüstung verursacht, dauern, um sowohl [die] heilige Stätte als auch [das] Heer zu Dingen der Zertretung zu machen?‘ Daher sagte er zu mir: ‚Bis zu zweitausenddreihundert Abenden [und] Morgen; und [die] heilige Stätte wird gewiß in ihren rechten Zustand gebracht werden.“ Beim Abschluss der Versiegelung ist die „heilige Städte“, die künftige „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ durch Versieglung des lebenden Überrests abgeschlossen! (Off 7:1-8) [B2e-B2g]

 

Bis zum völligen Abschluss des herrschenden Systems gibt Jehova den Nationen eine Verlängerung ihrer Herrschaft. Die Vision die Daniel sah zeichnete er auf: „Ich schaute weiter zur selben Zeit wegen des Schalls der großtönenden Worte, die das Horn [[(der letzte Präsident der Weltmacht USA)]] redete; ich schaute weiter, bis das Tier [[(das zweihörnige, Anglo-Amerika)]] getötet und sein Leib [[(seine Anhänger mit der „666“ auf der Stirn oder Hand)]] vernichtet war und es dem brennenden Feuer hingegeben wurde [[(dem Feuersee, ewiger Vernichtung gem. Offenbarung: „Und das wilde Tier wurde gefaßt und mit ihm der falsche Prophet, der vor ihm die Zeichen tat, durch die er die irreführte, welche das Kennzeichen des wilden Tieres empfingen, und die, die seinem Bild Anbetung darbringen. Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, der mit Schwefel brennt.“ (Off 19:20))]]. Was aber die übrigen der Tiere [[(die Nationen)]] betrifft, ihre Herrschaft wurde weggenommen, und es wurde ihnen eine Verlängerung des Lebens für eine Zeit und einen Zeitabschnitt gewährt.“ (Da 8:13, 14).

 

Die Menschenherrschaft der „wilden Tiere“ hat erst am Tag Harmagedons ihr völliges Ende! Ab dem äussersten Ende der Versiegelung innerhalb der 2300-Tagefrist [C1], der Engel erklär ja „bis zu zweitausenddreihundert Tagen“ [C3], und von jenem unbekannten Tag an [B2g] dann bis zum Ende der „sieben Zeiten“ ([A+B] sind es 2520 Tage B3). Die Differenz entspricht einer Zeit von mindestens 220 Tagen.

 

Die Frist der Verlängerung der Machtausübung der Nationen dauert zwischen einem Jahr und maximal zwei Jahren weniger 1 Tag: „Was aber die übrigen der Tiere betrifft, ihre Herrschaft wurde weggenommen, und es wurde ihnen eine Verlängerung des Lebens für eine Zeit und einen Zeitabschnitt gewährt. (Da 7:12) Ein „Zeitabschnitt“ ist geringer als ein Jahr. Das Ende ist der Tag Harmagedons, auch das Ende der „Menschenrechtskonvention“, wo das Urteil an all denen vollstreckt wird, die gegen Gottes Recht verstossen haben und statt des Guten das Schlechte erwählten.

 

Logik im Ablauf der Detailereignisse während dem "Tag des Herrn"
 

Die heutige Nation Israel ist nur ein Staat mehr, der dem „Gott dieses Systems“, Satan dem Teufel dient, so schwer dies für viele auch zu fassen ist. Nur Jesus als der angekündete Messias erfüllte die Anforderung Jehovas! Er hat sein eigenes ihm getreues Volk, wie Psalm 110 deutlich vorhersagt: „Der Ausspruch Jehovas an meinen [[(Davids)]] Herrn [[(den Messias)]] ist: ‚Setze dich zu meiner Rechten, Bis ich deine Feinde als Schemel für deine Füße hinlege.‘ Den Stab deiner Macht wird Jehova aus [[(dem himmlischen)]] Zion senden, [indem er spricht:] ‚Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde.‘ Dein Volk wird sich willig darbieten am Tag deiner Streitmacht [[(Harmagedons)]]. In der Pracht der Heiligkeit, aus dem Schoß der Morgenröte Hast du, Tautropfen gleich, deine Jungmannschaft. Jehova hat geschworen — und er wird es nicht bedauern —: ‚Du bist Priester auf unabsehbare Zeit Nach der Weise Melchisẹdeks!‘ Jehova selbst zu deiner Rechten Wird gewiß Könige zerschmettern am Tag seines Zorns. Er wird Gericht üben unter den Nationen; Er wird eine Fülle von Leichen verursachen. Er wird bestimmt das Haupt über ein volkreiches Land zerschmettern. Aus dem Wildbach wird er unterwegs trinken. Darum wird er [sein] Haupt hoch erheben.

 

Jesus war der Niedrigste, der selbst als Verbrecher starb, obwohl er keines der Gebote Gottes gebrochen hatte! Den Feinden antwortete er: „Weil ich dagegen die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Wer von euch überführt mich einer Sünde? Wie kommt es, daß ihr mir nicht glaubt, wenn ich die Wahrheit rede? Wer aus Gott ist, hört auf die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht zu, weil ihr nicht aus Gott seid.“ (Joh 8:45-47) Wahre Christen hören auf Jesus und damit auf Gott! Juden, die das „GESETZ des Glaubens“ erfüllen sind messianische Juden, „Ebioniten“ als endzeitliches „Manasse“, die sich in den Christus taufen liessen. Es gibt sie erdenweit.

                                                                          

1.3                  Wer sind die „wilden Tiere“ der Endzeit laut der Offenbarung?

Die Religionen der Welt geben hierzu unterschiedlichste Antworten. Es ist somit schwer aufgrund des Chaos der religiösen Meinungen sich ein klares Bild zu machen. Dies zeigt sich deutlich in Form der UNO-Menschenrechtskonvention, die ein Versuch darstellt es allen recht zu machen ohne aber die unterschiedlichen religiösen Grundlagen wirklich zu berücksichtigen! Diese Menschenrechte sollten vor allem den Rechtsverletzungen seitens der Herrschenden einen Riegel schieben. Die Bibel nennt jene Nationen und ihre Häupter gar „wilde Tiere“ die begierig Menschenfleisch verzehren! Die nachstehende Grafik führt uns näher zur symbolischen Bedeutung der drei „wilden Tiere“ der „Zeit des Endes“ und von deren Macht. Sich diesen biblischen „wilden Tieren“ eher zu unterordnen als Gott dem Schöpfer, solches wird nicht ohne Konsequenzen bleiben! Was nun steht hinter der biblischen Symbolik jener von Johannes erwähnten drei „wilden Tieren“ vor dem „Abschluss des Systems der Dinge“?

 

Drei "wilde Tiere" der Endzeit in der Offenbarung
 

Aus diesem biblischen Blickwinkel ist es interessant zu sehen, wie jene „wilden Tiere“ gleichzeitig das Gebaren ihrer eigenen Führer durch deklarierte „Menschenrechte“ in Grenzen zu setzen versuchen. Dies wird andererseits so kompliziert gestaltet, dass diese Rechte anzumahnen dem sterblichen Menschen kaum möglich ist. Das bedeutet, dass die Schuldigen fast in jedem Fall auch bei der gröbsten Verletzung jener Menschenrechte straffrei bleiben, als oft „demokratisch“ erwählte Führer! Die Schuld für deren Gräuel wird dem Wähler in die Schuhe geschoben!

 

Ohne Verständnis der wichtigsten geschichtlichen Daten sind vorab die Gründung des Völkerbundes (1919-1938) und nach deren Verschwinden 1938 deren Folgemacht der ORGANISATION DER VEREINTEN NATIONEN, ab 1945, der UNO nicht verständlich. Johannes liefert in der Offenbarung eine prophetische Vorhersicht auf jene zwei Gebilde:

 

(Offenbarung 17:8)  Das [[(siebenköpfige)]] wilde Tier, das du sahst [[(wie es aus dem „Menschenmeer“ hervorkam)]], war [[(als Völkerbund bis 1938)]], ist aber nicht [[(während des 2.Weltkrieges)]] und ist doch daran, aus dem Abgrund [[(aus der Nichtexistenz)]] heraufzusteigen, und es wird [[(am Tag Harmagedons)]] in die Vernichtung hinweggehen. Und wenn sie sehen, wie das wilde Tier war, aber nicht ist und doch [[(als UNO)]] gegenwärtig sein wird, werden die, die auf der Erde wohnen, bewundernd staunen, aber ihre Namen sind seit Grundlegung der Welt nicht auf die Buchrolle des Lebens geschrieben worden.

 

Top SecretDie UNO verspricht durch Menschenkraft auf der Erde „Frieden und Sicherheit“ und inzwischen zudem die Menschenrechte zu sichern. Wir sind alle Zeugen, dass sie das Ziel weit verfehlt hat und dies niemals als Instrument des „Gottes dieses Systems“, Satans zu erreichen vermag! Dessen im Hintergrund herrschende, in sich zerstrittene Dämonenfürsten und deren politische und religiöse Führer lassen sie wie Marionetten tanzen und sich gegenseitig beständig befehden.

 

Die Abscheulichkeiten des ersten und dann des zweiten Weltkrieges mit ihren Millionen von Getöteten aufgrund von Machtansprüchen einzelner Staaten, deren Führer und deren Koalitionen hielten die ganze Weltbevölkerung in Atem und unter Panik. Stets standen an der Spitze Einzelpersonen, seien es Diktatoren oder demokratisch gewählte Präsidenten, welche Krieg als Mittel betrachteten ihre Einflusszonen zu vergrössern. Oft waren Despoten der Ausgangspunkt, dass die Volksmassen sich erhoben um die Herrschenden die sie versklavt hatten zu beseitigen. Die Französische Revolution mit ihrem Schrei nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit hatte dabei schon fast biblischen Charakter. Die französische Monarchie und deren unsinnige Ausbeutung und Versklavung der Massen kam zu ihrem Ende. Daran anschliessend kamen die russische Revolution und das Ende des Zarenreiches ab 1917. Beiden Revolutionen folgten viele Jahre eigene härteste Unterdrückung seitens der revolutionären Gewinner.

 

Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie zur WeltherrschaftDas Muster, wie jene Volksaufstände geführt wurden weist aber selbst deutlich auf den „Gott dieses Systems“ hin, dessen Geistmächte in sich seit Eden zerstritten sind und jeder der  Engelfürsten die Menschen seines Territoriums zu beherrschen sucht und die ihren Einflussbereich zu vergrössern suchen.

 

Jener Engel Gabriel, der dem Propheten Daniel das Verhalten des „Königs des Nordens“ (heute kommunistischer Block = Osten) gegen den „König des Südens“ (heute kapitalistische Allianz des Westens unter Führung Anglo-Amerikas) bis hin zum Abschluss des Systems in Visionen und Erklärungen überbrachte,  dieser wurde vom „(Dämonen-)Fürsten des königlichen Reiches Persien“ drei Wochen lang wie an einer Grenzkontrollstelle daran gehindert, zu Daniel im babylonischen Exil, nun unter Cyrus dem Perser zu gelangen, um ihn über künftiges Geschehen sein Volk Israel betreffend zu informieren und zu stärken.

 

(Daniel 10:12-14)  Und er [[(der göttliche Engelbote Gabriel)]] sagte weiter zu mir: Fürchte dich nicht, o Daniel, denn vom ersten Tag an, da du dein Herz gegeben hast, um zu verstehen und dich vor deinem Gott zu demütigen, sind deine Worte gehört worden, und ich selbst bin deiner Worte wegen gekommen. 13 Aber der [[Dämonen-]]Fürst des königlichen Reiches Persien leistete mir einundzwanzig Tage lang Widerstand, und siehe, Mịchael [[(Gottes Wortführer, der zur Erde gesandte spätere Jesus)]], einer der ersten Fürsten [[(der 24 himmlischen Ältesten (gekränte Könige))]], kam, um mir zu helfen; und ich meinerseits blieb dort neben den Königen von Persien [[(Cyrus und Darius, die eben erst Babylon erobert hatten)]]. 14 Und ich bin gekommen, um dich verstehen zu lassen, was deinem Volk im Schlußteil der Tage widerfahren wird, denn es ist eine Vision noch für die [künftigen] Tage.“

 

Wir, die wir auf Gottes Rat und seine Prophetie achten, wir möchten so wie Daniel damals heute wissen, was mit uns, als dem geistigen Israel und damit „deinem [[(Daniels)]] Volk im Schlußteil der Tage widerfahren wird“. Es betrifft uns direkt und ohne Kenntnis von Gottes Gegnern im Geistbereich wie auf der Erde und deren Versuchen uns von Gott Jehova weg hin zur Seite des „Herrschers dieser Finsternis“ wegzulocken hilft uns das wahre Geschehen heute zu durchblicken. Nie brauchte die Welt Gott und Seinen Einsatz durch die Engelheere mehr wie heute, in einer Welt die am Scheideweg der absoluten Selbstzerstörung steht.

 

Dass es dieselben Kräfte damals, zur Zeit des Babylonischen Reiches, dann des Medo-Persischen, des darauf folgenden Imperiums Griechenlands oder des bis heute weiterreichenden Imperiums Roms in den Händen Anglo-Amerikas  sind, dies gilt es zu durchschauen! Deren globale Strategien zur Beherrschung vieler Völker, Ethnien, Sprachen und Religionen waren und blieben dieselben: Anreizung zu Habgier, freiem Sex, Vergnügen als Verlockung und beständige Angst vor deren Machtausübung, um die Völker in Schach zu halten und Willigkeit zum Dienst für sie aufrecht zu erhalten. Den Armen versprach man „Brot und Spiele“ um sie in Fesseln zu behalten.

 

Vor diesen Tatsachen warnt uns Paulus im Brief an die Epheser. Das äussere Erscheinungsbild der Welt verändert sich zwar, die dahinterstehenden Mächte im Geistbereich und den durch jene angeführten „Insidern“ der Menschenherrschaft bleibt dieselbe: Wir sollen uns als wachbleibende Christen nicht unterwerfen! 

 

(Epheser 6:11-13)  Legt die vollständige Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Machenschaften des Teufels standhalten könnt; 12 denn unser Ringen geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen die Regierungen, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geistermächte in den himmlischen Örtern [[(im 1. und 2. „alten Himmel“)]]. 13 Darum nehmt die vollständige Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag [[(des Angriffes der Feinde Gottes auf unsere Integrität)]] widerstehen und, nachdem ihr alle Dinge [[(Gottes Willen)]] gründlich getan habt, standhalten könnt.

 

Standhalten und Ausharren in Bedrängnis ohne zur Gewaltanwendung zu greifen ist es, was Jesus und die Apostel vorgelebt haben!

 

Nuklearer Wettlauf im Nahen OstenStatt mit allen Mitteln heutiger Schulungs- und Lehrtechnik die Menschen zum Guten hin zu instruieren wurde der gottlose Weg der Aufrüstung gewählt. Waren es zuvor nur die zwei Supermächte, der „Nord-„ und der „Südkönig“, so sind es viele ihrer früheren oder noch existierenden Alliierten, die heute trotz Proliferationsverträgen über Arsenale von Atomwaffen verfügen und damit das Risiko eines Erstschlages vollkommen ausser Kontrolle geraten ist!

 

Im Nahen Osten sind es mehrere Herde, die wenn einmal Feuer gelegt ist nicht mehr gelöscht werden können: Die (schon bald) Atommacht Iran und ihr Hauptgegner, das kleine Land Israel mit vielen Sprengköpfen und Raketen. Saudi-Arabien hat ebenfalls Raketen chinesischer Herkunft und baut zurzeit 16 Rektoren, Lieferanten von spaltbarem Material zum Bau von Atombomben. Es fühlt sich durch den Iran mit den Golfstaaten zusammen bedroht und wird versuchen eine eigene Nuklearstreitmacht aufzubauen.

 

Die Worte des Paulus sind dem gesetzlosen Verhalten dieses Systems vollkommen entgegengesetzt: „Seid niemandem irgend etwas schuldig, außer daß ihr einander liebt; denn wer seinen Mitmenschen liebt, hat [das] Gesetz [[(GESETZ)]] erfüllt. Denn das [geschriebene Recht]: ‚Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht morden, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren‘ und was immer für ein Gebot es sonst noch gibt, ist in diesem Wort zusammengefaßt, nämlich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes [[(GESETZES)]].“ (Rö 13:8-10). Dieses Verhalten macht die Erklärung der Menschenrechte der UNO vollkommen überflüssig! Das Konzept ist zu einfach und wirkungsvoll in dieser verdrehten Welt, um gelehrt und angewendet zu werden! Damit sind nicht Millionen und Milliarden zu verdienen!

 

1.4                  Zeigen die „Menschrechte der UNO“ hin auf Verbesserung oder verschleiern sie nur die immer krassere Realität jeder Missachtung von Gottes Souveränität?

Waren es zuvor zwei Hauptkontrahenten, so sind es heute bereits mehrere, die nicht von den USA, noch der Sowjetunion kontrolliert werden können. Sie scheren sich in keiner Weise in Wirklichkeit um das Wohl der Menschheit, sondern nur um grössere Aufhäufung von Macht und Einfluss ihrer Führungselite! Ihr gegenseitiger Hass und ihre Verachtung hat einen Stand erreicht, der das Überleben der Menschheit in den höchsten Gefahrenbereich katapultiert hat! Dazu gehört Nordkorea, das mit seinen nuklearen Muskeln spielt und sich als unberechenbar zeigt, den grossen Kontrahenten USA herausfordert und Südkorea und die Nachbarn des Pazifikraums dauernd bedroht. Pakistan und Indien, wo die Auseinandersetzung um Kaschmir ständig Gefahr für Eskalation bietet. Der Dauerkonflikt Iran und Israel ist durch das Nuklearabkommen mit dem Iran auf keine Weise gelöst worden, sondern erhielt nur kurzfristigen Aufschub.

 

Islam will dominate the World Wir leben in einer Welt auf Messers Schneide, trotz guter Willensäusserungen in der Menschenrechtserklärung. Die Gefahr einer Auseinandersetzung zwischen europäischen Staaten hat sich zwar seit dem 2.Weltkrieg auf ein Minimum reduziert, jene aber eines Angriffs mittels nuklearen Sprengsätzen gegen europäische und amerikanische Städte von Seiten des Dschihad dagegen vervielfacht, der extremistischen Muslime, welche ihr eigenes Kalifat als Weltmacht wollen!

 

Wir betrachten all dies als „Zeichen“ der Endzeit die Jesus im Kapitel 24 von Matthäus erwähnte. Die durch Gesetzlose verrichtet werden, welche so weit zu gehen beabsichtigen Gottes Schöpfungswerk auf der Erde völlig zu zerstören! Christi Worte richten sich vorab an jene die vorgeben Gott zu gehorchen und Menschenliebe zu haben, sich aber als gottlos erweisen, wenn er in der Bergpredigt bestimmte:

 

(Matthäus 5:17-20)  Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten. Nicht um zu vernichten, bin ich gekommen, sondern um zu erfüllen; 18 denn wahrlich, ich sage euch: Eher würden [[(die alten)]] Himmel und [[(die alte, gottentfremdete)]] Erde vergehen, als daß auch nur ein kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe. 19 Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. 20 Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten [[(der Rechtskundigen in Gottes Bestimmungen)]] und Pharisäer [[(die religiösen Heuchler)]] nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.

 

Denken wir daran, dass das, was nicht vernichtet, nicht beendet oder nicht abgeschafft ist weiterhin gültig bleibt: Gottes eigene Rechtsordnung! Keine Menschenrechtserklärung kann jene ersetzen! Was zur Zeit Jesu gültig blieb ist heute genauso anzuwenden, denn er ist der vom Schöpfer eingesetzte höchste Richter auf der Erde, vom Vater dazu verordnet, mit „eisernem Stab“ im Endgericht Gottes Rechtsmassstab durchzusetzen und die Strafankündigungen zu exekutieren!

 

Wttrüsten hin zur Nuklearkatastrophe?Wettrüsten  [1]

 

   Die Supermächte vermieden den offenen Krieg mit Waffeneinsatz gegeneinander, betrieben aber seit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki ein beispielloses, auch atomares Wettrüsten. Die wechselseitige Androhung des Atomkrieges unter dem Begriff „Abschreckung“ beschwor erstmals die mögliche Selbstauslöschung der Menschheit („Overkill“) herauf. Der Interessenkonflikt drohte mehrmals militärisch zu eskalieren: in der Berlin-Blockade 1948, während des Koreakriegs 1950, beim Mauerbau in Berlin 1961, und besonders während der Kubakrise 1962, sowie im Jahre 1983 im Zuge des Nato-Manövers Able Archer.

 

Die Gefahr ist heute weit höher, wie während des Kalten Krieges! Wir stehen schon inmitten der Vorboten des World-War III! Der Antimissile-Schild der USA und NATO ist für Russland eine Herausforderung, weil es nach Ansicht Präsident Putins das Gleichgewicht der Atommächte vollständig verschiebt: Die Cruise-Missiles die rund um Russland stehen, die jeden Gegenschlag verhindern und bei denen zudem die konventionellen Sprengköpfe mit nuklearen ausgewechselt werden können bedeuten, dass sich der kommunistische Block gefährdet fühlt. Was in der Kubakrise die USA bedrohte wird nun umgekehrt als Bedrohung der Sowjetunion in weitaus grösserem Umfang gesehen.

 

Krim, durch die Sowjetunion usurpiertPräsident Putin erklärte sich gegen dieser neuen Situation mit nicht konventionellen Reaktionen zur Wehr zu setzten und spricht von Anwendung von härtester Gewalt! Er sprach vollkommen deutlich von einem möglichen oder gar wahrscheinlichen 3.Weltkrieg! Das erinnert uns an die Rede Präsident Kennedys zur Kubakriese, die Russlands Präsident Chruschtschow zum Nachgeben zwang. Wo wird dies heute enden?

 

Offensichtlich sind die stärksten Mitglieder der UNO, Teil von dessen Sicherheitsrat und Unterzeichner der Menschenrechtscharta nichts anderes wie Heuchler, welche die ganze Weltbevölkerung mit ihren Weltmachtambitionen terrorisieren!  

 

Ein Ausbruch eines Atomkrieges zwischen USA und Russland ist seit Ende des Kalten Krieges nie so wahrscheinlich geworden, wie seit dem Jahre 2014 bis heute 2016. Der russische Einmarsch in die Halbinsel Krim und die Besetzung der Ostukraine hat die Weltlage schlagartig verändert. Der offene Konflikt in Syrien pro und gegen Präsident Assad hat den „Nord-„ und den „Südkönig“ an die Grenzen Israels gebracht, die viele als Ursache der Nahostkonflikte seit 1948 bezeichnen.

 

Ganz offensichtlich geht es bei den Erklärung beider Kontrahenten dabei erneut darum, uns Sand in die Augen zu streuen, die Heuchelei, dass so etwas wie „Menschenrechte“ bestehen würden, die, wenn verletzt eine gerichtliche Ahndung erfahren. Die USA beschuldigt die Gegenseite der Verletzung dieser Menschrechte durch Kriegsverbrechen nun deren Anführer vor ein Internationales Tribunal zu zerren. Wehe all denen, die allzu sehr Vertrauen auf solche Rhetorik setzen! Jene die Anklagen, jene die Verteidigen und selbst die Richter bilden doch selbst die Vertreter des Rechtssystems das vorherrscht und zutiefst ungerecht ist. Wer wird sich schon ins eigene Fleisch schneiden? Waren es nicht gerade jene Rechtsvertreter, Teilhabernationen der UNO die das Aufglimmen des Bösen zu Beginn nicht verhinderten und die an dessen „faulen Früchten“ ihren Anteil an den Gewinnen der Korruption einsteckten?

 

Welche Menschenrechte werden in Erklärung wie der Putins geachtet?

 

Putins Erklärung im Dezember 2011 und indirekte Bestätigung an der Pressekonferenz in St.Petersburg anlässlich des INTERNATIONAL ECONOMIC FORUM vom 17. Juni 2016  [2]

 

Putin then added that the only reason the US had any interest in relations with Moscow was that Russia was the only country that could destroy America in half an hour or less. …“

 

Putin ergänzte dann, dass der einzige Grund war, dass die USA kein Interesse an Beziehungen mit Moskau hatte, dass Russland das einzige Land sei, das „Amerika in einer halben Stunde oder weniger zerstören kann …“

 

Der Mensch wird zwar nahe der Selbstvernichtung gelangen, zum Beweis und Höhepunkt seiner Unfähigkeit, zu einem dauerhaften Frieden unter den Nationen und Individuen zu kommen: Gottes eigenes Eingreifen wird diese Selbstzerstörung zu verhindern vermögen. Paulus zeigt, was kurz vor dem Endkrieg erfolgen wird, dass Gottes eigener Zeitplan zum Handeln nicht durchkreuzt werden kann. Paulus schrieb unter Inspiration:

 

(1. Thessalonicher 5:1-5)  Was nun die Zeiten und die Zeitabschnitte betrifft, Brüder, braucht euch nichts geschrieben zu werden. 2 Denn ihr selbst wißt sehr wohl, daß Jehovas Tag genauso kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wann immer sie sagen: „Frieden und Sicherheit!“, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen wie die Geburtswehe eine Schwangere; und sie werden keinesfalls entrinnen. 4 Ihr aber, Brüder, ihr seid nicht in Finsternis, so daß jener Tag euch so überfalle, wie er Diebe [überfallen] würde, 5 denn ihr alle seid Söhne des Lichts [[(der Erkenntnis, des Verständnisses von Gottes Aussprüchen)]] und Söhne des Tages. Wir gehören weder zur Nacht noch zur Finsternis.

 

Wahre Christen schauen sehr genau auf das Geschehen in der Welt und vertrauen auf Gottes feststehende Zusage um Befreiung durch Seine Macht! Gottes Zeitplan ist ihnen nicht unbekannt! Jehovas Recht wird schon bald erdenweit Achtung verschafft werden!

 

Die wichtigsten Hauptbegriffe und Zusammenhänge göttlichen Rechts im Überblick
 

Die Juden der Tage Jesus hatten sich durch Lehren der Pharisäer, Sadduzäer und Schriftgelehrten erneut weit vom Sinn der göttlichen Gebote entfernt. Sie lehrten „Menschengebot“, was Gottes Gebote ungültig machte! Jesu zitierte den Propheten Jesaja, in Anwendung an seine Generation: (Jes 29:13, 14) „Und so habt ihr das Wort Gottes um eurer Überlieferung willen ungültig gemacht. Ihr Heuchler, treffend hat Jesaja von euch prophezeit, als er sagte: ‚Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘ “ (Mat 15:6-9) Was würde Jesus denn zur heutigen Menschenrechtsordnung erklären? Wo sind die Behauptungen „christlich“ zu sein beim „König des Nordens“ und dem „König des Südens“ denn zu finden?

 

 

2.                    Wo sind die wahre Grundlage der Menschenrechte und deren Pflichten zu suchen?

 

2.1                  Hören wir auf Nationen die Magie treiben?

Wir aber als Christen oder unsere älteren Brüder, die Juden haben eine einzige Grundlage zur Beurteilung: Die Aussagen der Heiligen Schrift, beginnend mit Moses und den Propheten. Darin stellt das „GESETZ des Glaubens“, das Bestandteil des „Bundes von Moab“ mit ganz Israel ist, somit für die Juden der Tage Jesu, mit „Lo-Ruhama“ gemäss der Prophezeiung Hoseas dieselbe Verbindlichkeit aufweist, wie später für Christen aus den Heiden, die Gottes Rechtsmassstab mit der Taufe anerkannt haben:

 

Die magischen Praktiken des Managements(5. Mose 18:14-19)  Denn diese Nationen, die du enteignest, hörten gewöhnlich auf die, die Magie treiben, und auf die, die wahrsagen; doch was dich betrifft, so hat dir Jehova, dein Gott, nichts dergleichen gegeben. 15 Einen Propheten gleich mir [[(gleich Moses)]] wird dir Jehova, dein Gott, aus deiner eigenen Mitte, aus deinen Brüdern, erwecken [[(den Messias)]] — auf ihn solltet ihr hören — 16 entsprechend all dem, was du von Jehova, deinem Gott, im Họreb erbeten hast am Tag der Versammlung, indem [du] sagtest: ‚Laß mich nicht wieder die Stimme Jehovas, meines Gottes, hören, und laß mich dieses große Feuer nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe.‘ 17 Darauf sprach Jehova zu mir: ‚Sie haben gut getan, so zu reden, wie sie [es] taten. 18 Einen Propheten gleich dir werde ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich werde gewiß meine Worte in seinen Mund legen, und er wird bestimmt alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. 19 Und es soll geschehen: Der Mann, der auf meine Worte nicht hört, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich selbst Rechenschaft fordern.

 

Petrus zitierte aus dem Buch Deuteronomium, als er vor dem Sanhedrin sich verteidigte und Zeugnis ablegte, dass die Juden sich grosse Schuld mit der Verurteilung und Tötung dieses so deutlich durch alle Propheten angekündigten „Propheten gleich mir“, einem Staatsgründer wie es Moses für Israel war, der von Jehova nun als „Haupt“ des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“, als Hoherpriesterkönig erhöht und eingesetzt war (Kol 1:13). Der Apostel Petrus erklärte ohne zu zögern, was die Konsequenz dieser Form des Unglaubens sei: 

 

(Apostelgeschichte 3:23)  Wahrlich, jede Seele, die auf jenen Propheten nicht hört, wird aus der Mitte des Volkes ausgerottet werden.‘

 

Hosea hatte den aus dem Exil zurückgekehrten Juda, gemäss Jehovas warnende Prophezeiung durch das lebensnahe Beispiel der hurerischen Ehefrau Hoseas und deren zweites Kind, der uneheliche Tochter die Gott selbst als „Lo-Ruhama“ bezeichnet und der Er „keine Barmherzigkeit mehr erweisen“ würde. Das betrifft bis heute jene Israeliten, welche Jesus als den wahren Messias ablehnen und einen eigenen Retter erwarten. Ihr ungläubiges Verhalten bildete den Nährboden zum Heranwachsen der Katholischen Kirche und ein paar Jahrhunderte später beide gemeinsam zur Entwicklung Mohammeds und der Religion der Muslime.

 

Gott würde somit nur durch jenen „Propheten gleich mir“, durch Seinen Messias, den „Spross Isais“, durch „Emanuel“ zu Israel reden. Jesus selbst bestätigte: „Ich bin zu niemand gesandt worden als zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“ (Mat 15:24) Ihn abzulehnen führte am Ende der siebzigsten Jahrwoche der Prophezeiung Daniels zum Bruch „des Bundes mit den vielen“, mit „Lo-Ruhama“:

 

Prophezeiung & Erfüllung der 70 Jahrwochen Daniels
 

2.2                  Der Segen Jakobs auf Josephs zwei Söhnen Manasse und Ephraim und ihre Bedeutung für heute

Der gealterte Jakob gab vor seinem Tod seinen Segen den zwei in Ägypten geborenen Söhnen, anstelle an Joseph, dem Vater: Ephraim, dem in Ägypten zweitgeborenen Sohn Josephs legte er seine rechte Hand auf den Kopf, was nun für die Endzeit symbolisch für die ganze nichtjüdische, unbeschnittene Christenheit steht („Paulikaner“) und auf Manasse seine Linke, dem Erstgeborenen der für die Beschnittenen Judenchristen steht (die „Ebioniten“). Dies geschah indem Jakob bewusst seine Arme kreuzte und die Hände so umgekehrt auflegte, entgegen dem, was Joseph als Vater erwartete:

 

Jakob segnet die Söhne Josephs, Manasse und Ephraim*** Rbi8  1. Mose 48:15-16 ***

„Der [wahre] Gott, vor dem meine Väter Abraham und Isaak wandelten,

Der [wahre] Gott, der mich während meines ganzen Daseins bis zu diesem Tag als Hirte gehütet hat,

16 Der Engel, der mich von allem Unglück erlöst hat [[(Michael)]], segne die Knaben.

Und möge mein Name über ihnen genannt werden und der Name meiner Väter, Abraham und Isaak,

Und mögen sie sich zu einer Menge mehren mitten auf der Erde.“

 

Es gilt den Segen Jakobs auf Josephs Söhne zu verstehen, wenn es um die schlussendliche Erfüllung unter dem grösseren „Joseph“, unter Jesus als „Haupt“ der endzeitlichen Söhne „Manasse“, die beschnittenen Judenchristen und „Ephraim“, die wesentlich grössere Menge der „Paulikaner“ geht.

 

(1. Mose 48:17-49:2)  Als Joseph sah, daß sein Vater seine Rechte auf Ẹphraims Haupt gelegt hielt, mißfiel es ihm, und er versuchte seines Vaters Hand zu ergreifen, um sie von Ẹphraims Haupt weg auf Manạsses Haupt hinüberzulegen. 18 Folglich sagte Joseph zu seinem Vater: „Nicht so, mein Vater, denn dieser ist der Erstgeborene. Leg deine Rechte auf sein Haupt.“ 19 Doch sein Vater beharrte auf seiner Weigerung und sprach: „Ich weiß es, mein Sohn, ich weiß es. Auch er wird zu einem Volk werden, und auch er wird groß werden. Aber trotzdem wird sein jüngerer Bruder größer werden als er, und seine Nachkommenschaft wird zu etwas werden, was einer Fülle von Nationen entspricht.“

20 Und er fuhr fort, sie an jenem Tag zu segnen, indem [er] sagte: „Durch dich möge Israel fortgesetzt Segenswünsche sprechen und sagen: ,Möge Gott dich wie Ẹphraim und wie Manạsse machen.‘ “

So setzte er Ẹphraim immer wieder vor Manạsse. 21 Danach sprach Israel zu Joseph: „Siehe, ich sterbe nun, aber Gott wird bestimmt weiterhin mit euch sein und euch in das Land eurer Vorväter zurückbringen. 22 Was mich betrifft, ich gebe dir einen Landrücken mehr als deinen Brüdern, den ich mit meinem Schwert und mit meinem Bogen aus der Hand der Amorịter genommen habe.“

 

Jener „Engel“ den Jakob anspricht wurde von Paulus in seinen Briefen als der himmlische Engel Michael identifiziert, der laut Daniel zu Gunsten des Volkes Jakobs steht (Da 10:13, 21; 12:1) Jener Engel wurde später als Abgesandter Gottes zur Erde geschickt, um ein Beispiel zu hinterlassen, wie wahre Menschrechte ausgelebt werden müssen, was Gesetzestreue wirklich bedeutet! An ihm sollten wir uns orientieren und nicht an jenen Führern der Nationen, die vorgeben ihre Völker wie „Lohnhirten“ als Landesväter zu hüten sich aber eine Mehrzahl als „reissende Wölfe im Schafspelz“ verhalten, uns mit ihren Menschenrechten abspeisen, die wie Brotkrümel vom Tisch des Reichen fallen

 

So wie Jehova es Jakob prophezeite mehrte sich Israel und wurde zufolge Missachtung der höchsten Autorität Jehovas über die ganze Erde zerstreut! Statt dem Engel Gottes Gehorsam zu erweisen und Segen zu ernten erwählte sich Israel die Abtrünnigkeit und damit erntete sie den Fluch Gottes. Aber auch das „geistige Israel“, die heutige Namenchristenheit geht ebenso den falschen Weg. Sie wird in der Prophezeiung Hoseas „Lo-Ammi“, drittes Kind der Hurerischen Mutter „Gomer“ genannt und Jehova erklärt von ihm: „Nicht mein Volk“, da Getaufte doch im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ Schutz finden (Kol 1:13). Erst wenn Jesus das endzeitliche „Manasse“, die „Ebioniten“ und das weit zahlenreichere „Ephraim“, die „Paulikaner“ am Gerichtstag [B2] durch Trennung von „Schafen und Böcken“ gereinigt hat, wird der Vater „Lo-Ammi“ als „mein Volk“ aus seiner Hand annehmen, wenn der Sohn seinem Gott und Vater das „Königreich der (neuen) Himmel“, der künftigen erdenweiten gerechten Verwaltung übergibt. Jakob erwähnte in seinem Segen, was am Ende des Systems geschehen würde: „Aber trotzdem wird sein jüngerer Bruder [[(Ephraim)]] größer werden als er, und seine Nachkommenschaft wird zu etwas werden, was einer Fülle von Nationen entspricht.“ Während der kleinere „Manasse“ der Erbe des Gelobten Landes sein wird ist es „Ephraim“, der die Erde ererben soll.

 

Jeder, der den Juden Jesus als den wahren Messias, als „Spross“ und „Emmanuel“ anerkannt und sein Herz gemäss dem „GESETZ des Christus“ beschnitten hat, der wird zum geistigen „Israel“ gerechnet. Wer dagegen den „Propheten gleich mir“, den Auserwählten ablehnt wie es Moses war, der wird „vom Volk abgeschnitten“ werden! (5.Mo 18:14-19) Dieses ist der einzige Führer, den Gott bestimmt hat und Jesus bestätigte dies für sich selbst: „Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn einer ist euer Führer, der Christus. Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer immer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer immer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“ (Mat 23:10-12)

 

Der Apostel Johannes identifizierte jene Macht, die aus dem geistigen Bereich heraus seit Adam bis heute die ganze Erde lenkt. Dies ist für viele glaubensfeste Christen eine harte Herausforderung solche Aussagen anzuerkennen, da unter ihnen eine grosse Menge sich direkt mit den Gewalten dieses Systems verbündet haben, die Johannes als unter der Macht Satans stehend bezeichnet!

 

Anfang und Ende Satans System
 

2.3                  Die Welt hasst Jesu wahre Jünger, weil sie „kein Teil der Welt“ sind

Christen müssen sich gegenseitig lieben und können nicht Teil eines Systems sein, dass durch Hass, Habsucht und jede Form der Unmoral geprägt ist! Wer sich dagegen auf die Seite des Christus stellt wird mit grosser Bestimmtheit vom vorherrschenden alten System Hass ernten! Jesus erklärte genau dies nach dem Abendmahl seinen elf Aposteln gegenüber:

 

Jesus: Wenn sie mein Wort gehalten haben werden sie auch das Eure halten! *** Rbi8  Johannes 15:17-27 ***

Diese Dinge gebiete ich euch, daß ihr einander liebt. 18 Wenn die Welt euch haßt, wißt ihr, daß sie mich gehaßt hat, bevor sie euch haßte. 19 Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb. Weil ihr nun kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt. 20 Behaltet das Wort im Sinn, das ich euch gesagt habe: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten. 21 Alle diese Dinge aber werden sie euch um meines Namens willen antun, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat. 22 Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. 23 Wer mich haßt, haßt auch meinen Vater. 24 Wenn ich unter ihnen nicht die Werke getan hätte, die niemand sonst getan hat, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie sowohl mich als auch meinen Vater gesehen und gehaßt. 25 Doch ist es, damit das Wort erfüllt werde, das in ihrem [[(der Juden)]] GESETZ geschrieben steht: ‚Sie haben mich ohne Ursache gehaßt.‘ 26 Wenn der Helfer gekommen ist, den ich euch vom Vater her senden will, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird dieser Zeugnis von mir ablegen; 27 und auch ihr sollt Zeugnis [[(der durch den Geist Gottes, Seinem Wort vermittelten Wahrheiten der ganzen Bibel)]] ablegen, weil ihr bei mir gewesen seid, seitdem ich begann.

 

Jesu zählt hier auch die Psalmen unter das GESETZ, was eine Zusammenfassung von GESETZ und PROPHETEN als eine Einheit aufzeigt: „O mögen die, die grundlos meine Feinde sind, sich nicht über mich freuen; [Und] die, die mich ohne Ursache hassen, laß sie nicht mit dem Auge zwinkern.“ (Ps 35:19) Weiter: „Derer, die mich ohne Ursache hassen, sind sogar mehr geworden als die Haare meines Hauptes. Die mich zum Schweigen bringen, die grundlos meine Feinde sind, sind zahlreich geworden.“ (Ps 69:4) „Der Geist“ redete zu den Aposteln, derselbe heilige Geist wurde an Pfingsten 33 u.Z. auf 120 Jünger ausgeschüttet und zeigte seine Wirkung durch Verständnis der Schriften und Erinnerung an das, was Jesus geredet hatte.

 

Die Welt“, die Jesu Wiederkommen „im Fleische“ als „Antichristen“ ablehnen, die seine Autorität zurückweisen über sie urteilt unser Herr: „Im übrigen, diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich König über sie werde: Bringt sie her, und schlachtet sie vor mir.“ (Lu 19:27) Sie werden laut Offenbarung Kapitel 18 in drei Gruppen zusammengefasst: Bestehend aus dem System der Politik, „die Könige der Erde“, aus Religion, „Babylon die Grosse“ und Wirtschaft, „die Schiffskapitäne“. Diese hassen somit jene, welche auf der Seite Jesu eindeutig Stellung beziehen und sich statt an Menschenrechte zu klammern das Gebot der Nächstenliebe erfüllen. All jene, die im „GESETZ des Christus“ fest verankert bleiben!

 

Die Pflicht zur Liebe zu Gott und zum Nächsten steht weit höher, als das von der UNO deklarierte Recht des Individuums, dass bestimmte Handlungsweisen von Personen, Gruppierungen oder Führern verurteilt werden. Dazu reichen die Gesetzesbestimmung Mose im „Bund von Moab“, welche den „Fluch“ für gottlose Handlungen festlegt, was der Todesstrafe entspricht! Wer den Nächsten nicht lieben will, wer auf Zurechtweisung und Ermahnung nicht hört, der muss schlussendlich Gottes Hass verspüren, den „eisernen Stab“ Jesu und im kommenden System auch der seiner Mit-Priesterkönige! Am Gerichtstag wird jeder daran bemessen, wie seine Liebe zum Nächsten sich offenbarte:

 

Trennung von Schafen und Böcken (Matthäus 25:41-46)  Dann wird er seinerseits zu denen zu seiner Linken sagen: ‚Geht weg von mir, ihr, die ihr verflucht worden seid, in das ewige Feuer [[(den „Feuersee“, den 2.Tod ewiger Vernichtung)]], das für den Teufel und seine Engel bereitet ist. 42 Denn ich wurde hungrig, aber ihr gabt mir nichts zu essen, und ich wurde durstig, aber ihr gabt mir nichts zu trinken. 43 Ich war ein Fremder, aber ihr nahmt mich nicht gastfreundlich auf, nackt, aber ihr bekleidetet mich nicht, krank und im Gefängnis, aber ihr saht nicht nach mir.‘ 44 Dann werden auch sie antworten und sagen: ‚Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als einen Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und dienten dir nicht?‘ 45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: ‚Wahrlich, ich sage euch: In dem Maße, wie ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es mir nicht getan.‘ 46 Und diese werden in die ewige Abschneidung weggehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.“

 

In der Offenbarung erklärt Jesus gegenüber dem Johannes: „Und dem, der siegt und meine Taten bis zum Ende hin bewahrt, will ich Gewalt über die Nationen geben, und er wird die Menschen mit eisernem Stab hüten, so daß sie gleich Tongefäßen zerbrochen werden, ebenso wie ich von meinem Vater empfangen habe, und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt.“ (Off 2:26-29)

 

Das wird somit Aufgabe der künftigen „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ sein: Gottes Rechtsmassstab unter allen Nationen zu lehren und aufrecht zu erhalten! Dazu müssen die „alten Himmel“ der heute Herrschenden und die „alte Erde“, die sich durch Gottlosigkeit beherrschen lassen und dadurch Jehova und Jesus als höchste Autoritäten verleugnen; all diese werden am Tag Harmagedons endgültig vergehen!

 

Ende aller Regierungen, Macht und Autorität dieses Systems?
 

Im kommenden System wird es weder den „Nord-„ noch den „Südkönig“, noch das WORLD COUNCIL OF RELIGIOS LEADERS, das „Bild des (siebenköpfigen) wilden Tieres“ der ORGANISATION DER VEREINTEN NATIONEN und auch kein „wildes Tier“ der UNO mehr geben: „Und ich sah einen neuen Himmel [[(die 144.000 Priesterkönige)]] und eine neue Erde [[(die „grosse Volksmenge“ an „Schafen“ Christi)]]; denn der frühere Himmel [[(die bisherigen Mächtigen)]] und die frühere Erde [[(die gottentfremdete Menschheit)]] waren vergangen, und das Meer [[(das aufgewühlte Menschenmeer)]] ist nicht mehr.“ Die Menschenrechtserklärung und all die Gesetze und Verordnungen der Religionen und der Nationen werden der Vernichtung und der Vergessenheit anheimgegeben! Gottes Recht, das nun erneut von Jerusalem ausgeht wird dem Armen und Geringen wahren Schutz gewähren.

 

*** Rbi8  Jesaja 40:27-31 ***

Aus welchem Grund sprichst du, o Jakob, und redest du laut, o Israel: ‚Mein Weg ist vor Jehova verborgen, und vor meinem Gott geht mein Recht vorüber.‘? 28 Hast du nicht erkannt, oder hast du nicht gehört? Jehova, der Schöpfer der äußersten Enden der Erde, ist ein Gott auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]]. Er wird nicht müde noch matt. Sein Verstand ist unerforschlich. 29 Er gibt dem Müden Kraft; und dem, der ohne dynamische Kraft ist, verleiht er Stärke in Fülle. 30 Knaben werden sowohl müde als auch matt, und selbst junge Männer werden ganz bestimmt straucheln, 31 doch die auf Jehova hoffen, werden neue Kraft gewinnen. Sie werden sich emporschwingen mit Flügeln wie Adler. Sie werden laufen und nicht ermatten; sie werden wandeln und nicht ermüden.“

 

Was wir durch Alterung verlierenWas uns kein menschliches System und zu keinem Zeitpunkt gewähren kann, das ist das Ende des Alterungsprozesses und des adamischen Todes, so sehr die Wissenschaft sich um Verständnis bemüht. Selbst heute und in Zukunft, trotz Zunahme an Kenntnis der DNS und Gentechnik, auch um Chromosomen zu manipulieren, hat Gott sich jenes Geheimnis ewigen Lebens vorbehalten. Noch weniger wird es Menschen unter Satans Herrschaft möglich sein die Auferstehung aus Bestandteilen des „Staubes der Erde“, der Atome und Moleküle vorzunehmen.

 

Gottes Strafankündigung in Eden an Adam konnte nur Jesus durch sein unschuldig vergossenes Blut Neutralisieren: „Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1.Mo 3:19) Krankheiten begleiten selbst noch die am Gerichtstag auserwählten „Schafe  bis zum Tag, wo Jesus dem Vater die „neuen Himmel“, die Millenniumsverwaltung übergibt und Gott uns sozusagen als Geschenk Seiner Verlobung die „Umwandlung in einem Nu“ zu Unsterblichkeit gewähren wird. Dann ist es, dass alle die auf Jehova gehofft haben sehen werden, dass kein Mensch sagen wird: „Ich bin krank“. Sünde war es die uns anfällig für Gebrechen und Tod machte. Gott hat den am Gerichtstag Auserwählten ihre Schuld erlassen, weil Jesus an ihrer Stelle das Todesurteil zufolge des „Fluches“ traf.

 

*** Rbi8  Jesaja 54:5-6 ***

„Denn dein großer Erschaffer ist dein ehelicher Besitzer [[(Israels resp. des „Israel Gottes“)]], Jehova der Heerscharen ist sein Name; und der Heilige Israels ist dein Rückkäufer. Der Gott der ganzen Erde wird er genannt werden. 6 Denn Jehova rief dich, wie wenn du eine gänzlich verlassene und im Geist verletzte Frau wärst und wie eine Frau der Jugendzeit, die dann verworfen wurde“, hat dein Gott gesprochen.

 

Mir gehört die Welt ...Obwohl Jehova Sein Volk Israel in Form der letzten Generation zur Zeit Jesu verwarf; sie sollten laut Jesaja ihrer geistigen Hurerei mit den „Götzen“, den „Herren dieses Systems“ zufolge Ihm nicht weiter wie eine „Gehilfin“, wie eine „Ehefrau“ dienen! Aus dieser, aus Hoseas und anderer Propheten Äusserungen geht hervor, dass Jehova das „Israel Gottes“ der 144.000 auserwählten Versiegelten aller Generationen wie eine „keusche, jungfräuliche Braut“, als Seine Auserkorenen aus all denen die Jesus treu dienten und allen zuvor, die Jehovas Wort zu allen Zeiten gehorchten auserwählt: Er wird sich mit jenem „Israel Gottes“ neu „verloben“! Jene Getreuen hatten Ihm zuvor gedient und werden dies im Millennium und in Ewigkeit tun. „Und ich will dich mir verloben auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]], und ich will dich mir in Gerechtigkeit und in Recht und in liebender Güte und in Erbarmungen verloben. Und ich will dich mir in Treue verloben; und du wirst Jehova gewiß erkennen.“ (Hos 2:19, 20)

 

Die erste Sünde war es, die den Tod mit sich brachte. Sich dem „GESETZ des Geistes“ in der Glaubenstaufe zu unterordnen bedeutet Sünde zu hassen und daher das Böse nicht weiter zu vollbringen.

 

 *** Rbi8  1. Johannes 5:18-21 ***

Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren worden ist, nicht Sünde treibt, sondern der aus Gott Geborene [[(Christus, unser „Haupt“)]] wacht über ihn, und der Böse [[(Satan der Teufel mittels seinem System, der Gesetzlosigkeit und seinen „Menschenrechten“)]] bemächtigt sich seiner nicht. 19 Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist. 20 Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist, und er [[(Jesus)]] hat uns verstandesmäßig befähigt, den Wahrhaftigen [[(Gott und Herrscher)]] zu erkennen. Und wir sind in Gemeinschaft mit dem Wahrhaftigen durch seinen Sohn Jesus Christus. Dies ist der wahre Gott und ewiges Leben. 21 Kindlein, hütet euch vor Götzen.

 

Satans gefälschtes ChristentumEntweder stellen wir uns auf die Seite Gottes oder wir dienen den von Menschen erschaffenen „Göttern“ oder gefallenen himmlischen Geistwesen, den Dämonen und deren oberstem Fürst, Satan, die Gott verworfen hat. Paulus erwähnte das einzige echte Glaubensbekenntnis, das ein Christ bekunden sollte:

 

*** Rbi8  Apostelgeschichte 24:14-16 ***

Doch gebe ich vor dir dies zu, daß ich gemäß dem Weg, den sie eine ‚Sekte‘ nennen, dem Gott meiner Vorväter [[(JHWH)]] in dieser Weise heiligen Dienst darbringe, da ich alles glaube, was im GESETZ dargelegt ist und in den PROPHETEN geschrieben steht; 15 und ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird. 16 In dieser Hinsicht übe ich mich wirklich fortgesetzt, das Bewußtsein zu haben, daß ich keinen Verstoß gegen Gott und Menschen begehe.

 

Alles zu glauben, „was im GESETZ und den PROPHETEN“ steht ist bestimmt exakt das Gegenteil dessen, was Religionen lehren: „Christus ist das Ende (statt Ziel, höchste Erfüllung) des GESETZES“ und der Schwindel, das „Alte Testament“ wäre für die Juden und sei durch das „Neue Testament“ abgelöst worden.

 

Das alles bedeutet nur uns Sand in die Augen zu streuen, um die wahren Tatsachen nicht mehr zu erkennen: Beide Bücher bilden eine untrennbare Einheit und das eine oder das andere abzulehnen oder Teile daraus zu verneinen verhindert jedes zusammensetzen eines  Teilbildes und gar das Einordnen zum Gesamtbild! Jeder ist gefordert das Vergangene, das Gegenwärtige und das Künftige aus derselben Sicht Gottes zu betrachten: Nicht subjektiv sondern objektiv die Realität erkennen!

 

2.4                  Wer darf die Rechte und Pflichten der Menschen und die Straffolgen definieren?

Gott hat in Seinem Wort, in der durch Ihn inspirierten Schrift unsere Pflichten Ihm als Schöpfer und unseren Mitbrüdern gegenüber exakt definiert: „Er hat dir mitgeteilt, o Erdenmensch, was gut ist. Und was fordert Jehova von dir zurück, als Recht zu üben und Güte zu lieben und bescheiden zu wandeln mit deinem Gott?“ (Mi 6:8) Gottes eigene „Menschenrechte“ sehen durchaus die Todesstrafe für willentlich, wissentliche Sünder vor! (Heb 10:26-31)

 

(5. Mose 17:2-7)  Falls in deiner Mitte, in einer deiner Städte, die Jehova, dein Gott, dir gibt, sich [jemand] findet, Mann oder Frau, der etwas verübt, was böse ist in den Augen Jehovas, deines Gottes, so daß sein Bund übertreten wird, 3 und er hingegangen wäre und andere Götter anbetete und sich vor ihnen oder vor der Sonne oder dem Mond oder dem ganzen Heer der Himmel niederbeugte, etwas, was ich nicht geboten habe, 4 und es ist dir mitgeteilt worden, und du hast es gehört und hast gründlich nachgeforscht, und siehe, die Sache ist als Wahrheit festgestellt, diese Abscheulichkeit ist in Israel getan worden, 5 so sollst du jenen Mann oder jene Frau, die diese böse Sache getan hat, zu deinen Toren hinausbringen, ja den Mann oder die Frau, und du sollst einen solchen mit Steinen steinigen, und ein solcher soll sterben. 6 Auf die Aussage von zwei Zeugen oder von drei Zeugen sollte, wer sterben muß, zu Tode gebracht werden. Er wird nicht auf die Aussage eines einzigen Zeugen zu Tode gebracht werden. 7 Die Hand der Zeugen sollte zuallererst über ihn kommen, um ihn zu Tode zu bringen, und danach die Hand des ganzen Volkes; und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

 

Wir brauchen nicht eine Rechtfertigung dafür, welche Art Irrsinn an Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafbar ist, es reicht Gottes Wort ernst zu nehmen. Wenn wir nicht in der Familie damit beginnen, den Vater als „Haupt“ und damit als Richter in Familienangelegenheiten anzuerkennen und uns freiwillig unterordnen und Älteste, die Anleitung und Zurechtweisung aller Familien der Versammlung korrekt handhaben, dann müssen später weltliche Gerichte Probleme lösen, die weit über deren Fähigkeiten und Zuständigkeit hinaus reichen! Die Frau in der Familie als „gleichberechtigtes“ zweites „Haupt“ hinzustellen war der Anfang vom Ende! Kein Auto kann mit zwei Steuerrädern und zwei Steuernden gefahrlos bewegt werden! Ein Crash ist unausweichlich! Die heutigen Scheidungsraten beweisen auch darin, die Unausgewogenheit der Menschenrechtskonvention.

 

Was Gott von Beginn an ungleich gemacht hat um sich gegenseitig zu “einem Leib“ unter „einem Haupt“ zu ergänzen kann nicht durch Menschengebot ohne schwerste Folgen verändert werden. Nicht beide können Recht behalten, ein Schlussentscheid muss getroffen werden! Wo Jehova Homosexuellen und Lesben, Transvestiten und Bisexuellen Strafe ankündet gibt ihnen die Menschenrechtskonvention völlige Freiheit. Im Namen von „Freiheit“ ist der Perversion keine Grenze mehr gesetzt!

 

LGBT  (Englisch: Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender), also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender  [3]

 

LGBT-Fahne: Sexuelle Freiheit hin zur völligen Sklaverei   LGBT (auch GLBT und LSBTTIQ) ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Die in Deutschland manchmal verwendete Abkürzung LSBTTIQ steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen. Es handelt sich dabei um eine Gemeinschaft mit unterschiedlicher Thematik, deren Gemeinsamkeit es ist, nicht der Heteronormativität zu entsprechen. Es geht um die sexuelle Orientierung gegenüber dem Partnergeschlecht, um die eigene Geschlechtsidentität und um körperliche Geschlechtsvariationen.

 

   Diese Abkürzung wird im Englischen seit Anfang der 1990er verwendet, im Deutschen um einiges später und zögerlicher. 2004 war sie schon so weit verbreitet, dass sie weltweit von vielen Gruppen und deren Medien verwendet und dadurch zum Internationalismus wurde. Es ist die meistverwendete Zeichenfolge aus dem Queer-Buchstaben-Baukasten. Je nach Anlass können Zeichen weggelassen oder hinzugefügt werden; mitunter wird, um niemanden auszuschließen, auch ein Sternchen angehängt, etwa bei LSBTTI*. (Bild: Regenbogenflagge - eines der Symbole der LGBT-Gemeinschaft)

 

Nicht Gottes Normen zu entsprechen bedeutet auch heute nichts anderes, als früher oder später vom höchsten Richter verworfen zu werden! Daran ändert auch internationale Anerkennung von neuen Normen nichts: Eine Wahrheit, die Menschen dieses Systems nicht bereit sind zu hören und glauben, dass Mehrheiten und Demokratie Gottes Rechtssystem aushebeln könnten! Der Jünger Judas, Jesu Halbbruder erklärt dazu: „Diese sind Murrende, solche, die ihr Los im Leben beklagen, die gemäß ihren eigenen Begierden vorgehen, und ihr Mund führt geschwollene Reden, während sie um [ihres eigenen] Nutzens willen Persönlichkeiten bewundern.“ (Jud 16)

 

Die „Persönlichkeit“ die ihnen die Freiheit verspricht, um tun zu können, was jedem gemäss fleischlichen Begierden beliebt, dies ist dieselbe wie schon zu Beginn der Sünde: Was Satan Eva versprach, dass das Übertreten von Gottes Gebot nicht die angekündigte Straffolge, den Tod bedeute, sondern im Gegenteil: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“ (1.Mo 3:4, 5)

 

Satan vorab, dann Adam und Eva wurden zu Göttern, selbst bestimmend zwischen Gut und Böse! Gottes GESETZ definierte darum an erster Stelle: „Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben.“ Jehova allein bestimmt, was zu unserem Nutzen und daher Gut und was zum Schaden und daher Schlecht ist!

 

Paulus erinnert alle mit abartigen sexuellen Neigungen an die Richtlinien des GESETZES und ruft jeden dazu auf, in Ehre vom eigenen „Gefäss des Leibes“ Besitz zu ergreifen! Die Antwort des Apostels im Brief an die Römer, die solchen Praktiken vom System des Kaiserkultes und dessen Perversität ausgesetzt waren und ertragen mussten, lautet:

 

Jede Sekunde suchen 750.000 Pädokriminelle nach Sexspielzeug(Römer 1:24-32)  Daher überließ sie Gott entsprechend den Begierden ihrer Herzen der Unreinheit [[(dem gesetzlosen Handeln)]], damit ihre Leiber untereinander entehrt würden, 25 ja diejenigen, die die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und eher der Schöpfung Verehrung und heiligen Dienst darbrachten als dem Schöpfer, der immerdar gesegnet ist. Amen. 26 Deshalb übergab Gott sie schändlichen sexuellen Gelüsten, denn sowohl ihre weiblichen Personen [[(die Lesben)]] vertauschten den natürlichen Gebrauch von sich selbst mit dem widernatürlichen; 27 und desgleichen verließen auch die männlichen Personen den natürlichen Gebrauch der weiblichen Person und entbrannten in ihrer Wollust zueinander, Männliche mit Männlichen [[(die Gays, die Schwulen)]], indem sie unzüchtige Dinge trieben und an sich selbst die volle Vergeltung empfingen [[(z.B. Syphilis, AIDS usw., zudem Verlust jedes rechtlichen Gefühls)]], die ihnen für ihre Verirrung gebührte.

 

28 Und so, wie sie es nicht billigten, Gott in genauer Erkenntnis zu behalten, übergab Gott sie einem mißbilligten Geisteszustand, so daß sie Dinge taten, die sich nicht geziemen, 29 erfüllt, wie sie waren, mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit, indem sie voll Neid, Mord, Streit, Trug und Niedertracht waren, Ohrenbläser, 30 böse Zungen, Gotteshasser, unverschämt, hochmütig, anmaßend, erfinderisch im Schadenstiften, den Eltern ungehorsam, 31 ohne Verständnis, vertragsbrüchig, ohne natürliche Zuneigung, unbarmherzig. 32 Obschon diese die gerechte Verordnung Gottes [[(sein GESETZ und dessen Strafbestimmungen)]] sehr wohl erkennen [und wissen], daß die, die solche Dinge treiben, den Tod verdienen, fahren sie damit nicht nur fort, sondern stimmen auch denen zu, die sie zu tun pflegen.

 

Paulus zeigt, dass sexuelles Missverhalten auch Konsequenzen auf andere unmoralische Handlungen begünstigt! Pornographie mit Jugendlichen, der Kindsmissbrauch, der Handel mit Minderjährigen zur Sexsklaverei usw. haben ihre Ursache darin, dass Männer und Frauen den korrekten Gebrauch ihrer Sexualität missachten und nur ihren niederen Instinkten folgen, wie Tiere, die zur Schlachtung geführt werden. Die an der Urne erteilte Freiheit der so erklärten „Gleichberechtigung“, des Stimmrechts der Frauen bescherte uns eine Scheidungslawine und ein Abtreibungs-Tsunami von ungeahntem Ausmass! Die Welt wurde auf den Kopf gestellt, die wahren Folgen können nur die sehen, die sie auch erkennen wollen!

 

Die von der Menschenrechtskonvention hart bedrängte Verhängung von Todesstrafe selbst auf schwerste Hat nicht der Töpfer Macht über den Ton?Vergehen und deren Umwandlung in Haftstrafen hat zur Folge, dass ein Grossteil derer, die in Gefängnisse eingeliefert werden nach ihrer Entlassung noch schwerere Straftaten verüben!

 

Nicht zu reden von den unerhörten Kosten die das verdrehte, habgierige Justizsystem, besser gesagt die Justiz-Industrie verursacht. Der Prophet Zephanja schrieb Gottes inspiriertes Wort nieder: „Ihre Fürsten in ihrer Mitte waren brüllende Löwen. Ihre Richter waren Abendwölfe, die nicht [Knochen] zernagten bis zum Morgen. Ihre Propheten waren frech, waren Männer der Treulosigkeit. Selbst ihre Priester entweihten, was heilig war; sie taten dem Gesetz Gewalt an.“ (Ze 3:3, 4) Das gilt doppelt für unsere Tage in der Namenchristenheit von etwa 1.5 Milliarden Menschen!

 

Nach den Worten des Paulus im 2.Brief an Timotheus ist die Welt wie ein „grosses Haus“, selbst das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ wird als ein „Haus“ bezeichnet, das Jesus anführt, wo alle Glieder zur selben „Hausgemeinschaft“ unter demselben „Haupt“, dem Christus vereint sind. Einige werden auf ihn hören und handeln, die Mehrheit zeigt sich taub, stumm und gelähmt.

 

Gott ist der Töpfer, wir alle sind Gefässe zu einem bestimmten Gebrauch hergestellt:

 

(2. Timotheus 2:20-22)  Nun gibt es in einem großen Haus nicht nur goldene und silberne Gefäße, sondern auch hölzerne und irdene, und einige zu einem ehrenhaften Zweck, andere aber zu einem unehrenhaften Zweck. 21 Wenn sich daher jemand von den letzteren rein erhält, wird er ein Gefäß für einen ehrenhaften Zweck sein, geheiligt, brauchbar für seinen Besitzer, bereitet für jedes gute Werk. 22 So fliehe vor den Begierden, die der Jugend eigen sind, jage aber nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe, Frieden zusammen mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen.

 

Jeder entscheidet für sich, zu welchem Zweck er sein eigenes „Haus“ des Leibes bereitet, als „goldenes oder silbernes Gefäss“ oder als „hölzernes“ und vor allem welche Art von Gebrauch er dieses Gefäss macht! Dass dies schon in der Jugend besondere Entscheidungskraft erfordert zeigt Paulus anhand des Timotheus und jener, die ihn hin zum Guten erzogen.

 

2.5                  Wie entstand die ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE der UNO und welche Auswirkungen hat sie?

Schon vor Beginn der Verhandlungen war in keinster Form eine Einigung der Herrscher dieser Welt in Aussicht die Konvention verbindlich anzuerkennen. Viel zu tief war der gegenseitige Hass und das Misstrauen nach dem 2.Weltkrieg und dessen Barbarei verankert, dass der Gegner in Ost oder West die Unterjochung und gar völlige Auslöschung in Betracht ziehe. Der Kalte Krieg der Jahrzehnte dauerte und nun heute erneut aufgeflammt ist zeigt, was doch das wirkliche Ziel der atomaren Abschreckung war, der wohl unmenschlichsten aller je geschaffenen Vernichtungswaffen, ein abscheulicher „Götze“, der von den Herrschenden angebetet wird und dem Unsummen von Steuergeldern „geopfert“ werden!

 

Der Prophet Daniel spricht von einem „abscheulichen Ding, das Verwüstung verursacht“ und Jesus bringt es in Beziehung zu seiner Wiederkehr zur Erde als Richter aller Nationen (Da 11:31, 12:11; Mat 24:15). Wie sollten sich solche Parteien die dieser Form des Götzendienstes ergeben sind je auf eine verbindliche Vereinbarung von Grundrechten der Menschen und zu allgemein für jedermann verbindlichen Rechtsmitteln einigen, die sie selbst vor Richter bringen müssten? Die Menschenrechtskonvention ist wie eine Rauchbombe, welches die wahre Motivation von deren Erfindern verdunkelt.

 

Kinderopfer an den Götzen MolechDas Bibelbuch 1.Könige zeigt, dass Salomo bereits ein „abscheuliches Ding“ aufstellte, das ihm Selbst schlussendlich Vernichtung durch göttliche Verwerfung einbrachte. Durch Heirat mit Ausländerinnen kam es zur Vermischung von Gottes Rechtsmassstab mit dem von Götzen, dem Kult der Aschtoret und von Milkom. 

 

(1. Könige 11:5, 6)  Und Sạlomo begann Aschtọret, der Göttin der Sidọnier [[(Frau Baals (Satans); gr. Astarte; Fruchtbarkeits- und Kriegsgöttin)]], und Mịlkom [[(oder Molech, dem Kleinkinder im Feuer dargebracht wurden (heute: Abtreibung))]], dem abscheulichen Ding der Ammonịter nachzugehen. 6 Und Sạlomo begann zu tun, was böse war in den Augen Jehovas, und er folgte Jehova nicht völlig nach wie David, sein Vater.

 

Die heutigen christlichen Führer der wichtigsten christlichen Nationen verehren dieselben Götter unter veränderten Namen: Der Fruchtbarkeits- und Kriegsgöttin durch die Frauenrechtsbewegungen, wichtiges Stimmvieh zur Erreichung von Mehrheiten an der Urne, die heute mit Hillary Clinton im US-Wahlkampf gar die Stellung einer Weltbeherrscherin anstreben: Wahrlich Ehepartnerin Baals,, des „Herrn dieses Systems“. Der Dienst an Molech nimmt das Heer von Ärzten wahr, welchem jährlich so viele Millionen Ungeborener geopfert werden unter Zustimmung oder Duldung der geistlichen Führer! Beide Götzen frönen dem Sexkult, der nie gekannte Ausmasse erreicht hat! Sexskandale rund um die Familie Clinton und Donald Trump zeichnen ein und dasselbe Bild!

 

Wer genauer hinschaut wird feststellen, dass die korruptesten Regierungen der Welt, alle vereint in der UNO, selbst niemals gewillt sind, sich und ihre Handlungen wirklich offen zu legen, um einem neutralen Gericht Rechenschaft abzulegen! Das Buch der Sprüche Salomos erklärt: „Mit seinen Lippen macht sich der Hasser unkenntlich, aber in sein Inneres legt er Trug. Wenn er auch seine Stimme lieblich macht, glaub ihm nicht, denn sieben Abscheulichkeiten sind in seinem Herzen. Haß wird durch Täuschung verdeckt. Seine Schlechtigkeit wird in der Versammlung aufgedeckt werden.“ (Spr 26:24-26) Es ist ein durch und durch korruptes Lügennetzwerk der Herrschenden und der durch sie kontrollierten Presse und dem Fernsehen!

 

Wie nun zeichnete schon der Beginn die wahren Hintergründe des verschachtelten Werkes der Menschenrechtskonventionen, die ja alle nur Stückwerk darstellen. In der Umgangssprache redet man von Salamitaktik, wo Rädchen für Rädchen abgeschnitten wird, um sie Mundkonform zu zerkleinern: Wikipedia erklärt:

 

Die Verhandlungen  [4]

 

Mächteverhältnisse während dem Kalten Krieg   Das Verhandlungsklima war bereits so stark geprägt von dem Konflikt zwischen Ost und West, dessen Ausmaße bald den ganzen Globus umspannten und Hunderte von Kriegen und Konflikten mit massivsten Menschenrechtsverletzungen auslösen sollten, dass Eleanor Roosevelt bald den Plan eines völkerrechtlich bindenden Menschenrechtspaktes verwerfen musste und sich angesichts der sich stetig verhärtenden Fronten entschloss, mehrstufig vorzugehen und sich zunächst nur auf den Entwurf einer unverbindlichen Erklärung der Menschenrechte zu konzentrieren.

 

Putin unterstützt indirekt Trump   Die Einigung auf die rechtlich bindende Form eines völkerrechtlichen Vertrages wurde auf später verschoben, denn sie schien zu diesem Zeitpunkt nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern vor allem sehr unsicher im Vergleich zu einer allgemeinen Erklärung, die im Grunde nur eine bloße Empfehlung darstellen würde. Was man aber zunächst erreichen wollte, war eine Definition des zu schützenden Bestandes an Menschenrechten, um so eine universale Rechtsauffassung zum Ausdruck zu bringen.

 

    Doch auch dies sollte, wie sich bald zeigte, komplizierter als zuvor vermutet werden. Während die westlichen Staaten ausschließlich politische und bürgerliche Freiheitsrechte in die Erklärung aufnehmen wollten, bestanden die Sowjetunion und andere sozialistische Staaten auf demselben Stellenwert wirtschaftlicher und sozialer Rechte. Vor dem Hintergrund all dieser Meinungsverschiedenheiten offenbarte sich die letztendlich am 10. Dezember 1948 verabschiedete Fassung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als das Resultat eines schwierigen Kompromisses und war allgemein genug gehalten, damit er unterschiedlich akzentuierte Auslegungen der Menschenrechte zuließ.

 

Im Gegensatz zu dieser unverbindlichen Erklärung ist Jehovas GESETZ für alle Menschen verpflichtend! „Denn Jehova ist unser Richter, Jehova ist unser Satzungsgeber, Jehova ist unser König; er selbst wird uns retten.“ (Jes 33:22) Gottes Rechtsordnung zeigt schon seit Beginn den Schutz von Minderheiten, vermittelt soziale Gerechtigkeit mittels gelebter Nächstenliebe und legt unmenschliches Verhalten und Ablehnung seiner Gebote unter die Todesstrafe. Die Menschenrechtsdeklaration hingegen gewährt noch so grossen Kriminellen, wie es ein Grossteil der Führer dieser Welt sind denselben Schutz, wie sie Grossgangstern vor Richtern gewährt werden, die ihr verbrecherischen Wohlstand einsetzen um Anwälte, Richter und Gefängnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Das Böse wird gerade in Gefängnissen richtiggehend kultiviert.

 

Früher hiess es: Die kleinen Diebe hängt man, die grossen lässt man laufen; jetzt aber: die kleinen Diebe hängt man, den Grossen läuft man nachDer alte, weise Spruch gilt erneut: „Die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man laufen.“ Jean-Paul Sartre prägte den Satz: „Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was den Untergang beschleunigt.“ Gott selbst steuert die Einhaltung Seiner festgelegten „Zeiten und Zeitabschnitte“ bis hin zum Tag Harmagedons, des Vollzugs Seines grossen Zorns an Seinen Feinden, damit jene die Ihn hassen selbst als „blinde Führer“ mitsamt den „blinden Geführten“ in dieselbe „Grube“ ewiger Vernichtung fallen! Die Mächtigen die ungerecht handeln haben es stets vermieden in den „Spiegel“ zu blicken oder denen zuzuhören, die das Unrecht anklagten.

 

(Matthäus 15:12-14)  Dann traten die Jünger herzu und sprachen zu ihm: „Weißt du, daß die Pharisäer Anstoß nahmen, als sie hörten, was du sagtest?“ 13 Als Antwort sagte er: „Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird entwurzelt werden. 14 Laßt sie. Blinde Leiter sind sie. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube [[(das Grab)]] fallen.“

 

Die Erklärung der Menschenrechte durch die skrupellosen „blinden Leiter“ sind gar mit- oder hauptverantwortlich für die grösste Tötungswelle der gesamten Weltgeschichte, die stillschweigend wie Staub unter den Teppich gewischt wird. Die Argumente der Abtreibungsgegner werden ins Lächerliche gezogen, die Argumente für sexuelle Freiheit bis zum Himmel hinauf bejubelt.

 

Menschliche Entwicklung(Psalm 127:3) Siehe! Söhne sind ein Erbe von Jehova;

Die Leibesfrucht ist eine Belohnung.

 

Wo steht dagegen das Recht auf Leben ungeborener Kinder in der Menschenrechtsverordnung? Hatten die Mächtigen im zweiten Weltkrieg das Recht etwa 56 Millionen Menschenleben innert etwa acht Jahren auszulöschen, so beanspruchen „liberale“ Frauen heute das Recht zur Abtreibung Jahr für Jahr von etwa 50 Millionen unschuldigster menschlicher Leben! Hochgerechnet auf die acht Kriegsjahre ergäbe dies etwa 350.000 Millionen Tote! Ein Hohn sind solche Vereinbarungen, die Gottes GESETZ vollkommen ignorieren und verdrehen.

 

Jehova Gott erklärt seine Menschenrechte als Pflichten für alle Völker, „den Nächsten zu lieben, wie sich selbst“, nachdem er jeden seiner Gegner mit der angekündigten Strafe am Tag Harmagedons überziehen wird, die er in seinem „GESETZ des Christus“ für alle Völker der Erde verbindlich erklärt hatte! Jene aber „die Ihn lieben“, denen zeigt Er Barmherzigkeit und wird den versprochenen Lohn über diese ausgiessen.

 

Paulus schrieb betreffend des mosaischen GESETZES, das vollkommene Grundlage auch der Rechtsordnung Jesu darstellt: „Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz [[GESETZ (Mose)]] auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz [[GESETZ (des Christus)]] auf.“ (Rö 3:31)

 

Darum sollten doch alle die bekennen, dass Jehova (JHWH) als höchster Souverän existiert, und die zudem Seinen Sohn Jesus den Er nach dem Opfertod erhöhte, nun Jesu eigene Aussage anerkennen und ihn an jene Stelle im Leben erhöhen, die ihm als „Haupt“ gebührt: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“ Alles zu halten, was Gott geboten hat schliesst jedes der Gebote Gottes und der richterlichen Entscheidungen ein. Dieser Abschluss des gottentfremdeten Systems ist nahe und nur einige bisher Unentschlossene werden noch Gottes Angebot annehmen: Um ihre früheren Sünden und den darauf lastenden „Fluch“ mittels „unverdienter Güte“ dessen Auslöschung zu erlangen.

 

Die Verbindung der "unverdienten Güte Gottes" zu Gottes GESETZ
 

Da Gott das Herz jedes Einzelnen kennt ist nicht Bekehrung im letzten Moment möglich! Jeder, der den Entschluss aufschiebt zeigt sich in Wirklichkeit als Feigling, selbst Verantwortung für sein Verhalten aufgrund höherer Normen anzunehmen: „Und der, der auf dem Thron saß, sprach: ‚Siehe! Ich mache alle Dinge neu.‘ Auch sagt er: ‚Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.‘ Und er sprach zu mir: ‚Sie sind geschehen! Ich bin das Ạlpha und das Ọmega, der Anfang und das Ende. Wen dürstet, dem will ich kostenfrei vom Quell des Wassers des Lebens geben. Wer siegt, wird diese Dinge erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Was aber die Feiglinge und die Ungläubigen und die betrifft, die zufolge ihrer Unsauberkeit abscheulich sind, und Mörder und Hurer und solche, die Spiritismus ausüben, und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Das bedeutet den zweiten Tod.‘ “ (Off 21:5-8)

 

Jesu Opfertod öffnete den Weg zur "unverdienten Güte", so dass der Fluch der auf uns lastet an den Pfahl genagelt wird (Galater 3:10-14)  Denn alle die, die sich auf Gesetzeswerke [[(z.B. blutige Opfer im Tempel, Beschneidung der Heidenchristen usw.)]] verlassen, sind unter einem Fluch [[(aufgrund der Ablehnung, dass Jesus das einzige sündensühnende Opfer ist)]]; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des GESETZES geschrieben sind, um sie zu tun.“ 11 Daß übrigens durch Gesetz [[(Gesetzeswerke)]] niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn der Gerechte wird zufolge des Glaubens [[(in jedes Wort Jehovas)]] leben“. 12 Das GESETZ [[(die darin auf Sünde verlangten Opfer)]] nun hält sich nicht an [den] Glauben, sondern „wer sie [[(die vom GESETZ verlangten Gesetzeswerke)]] tut, wird durch sie leben“. 13 Christus hat uns vom Fluch des GESETZES losgekauft, indem er an unserer Statt ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der an einen Stamm gehängt ist.“ 14 So sollte der Segen Abrahams durch Jesus Christus für die Nationen kommen, damit wir den verheißenen Geist durch unseren Glauben empfangen könnten.

 

Ohne Glauben in Gott als Schöpfer und in seinen Sohn, als den seit Eden vorhergesagten „Samen“ gibt es auch keinen „heiligen Geist“, keine Erkenntnis und kein Verständnis der Worte Gottes, weil dieser Geist ja durch Glauben in jedes von Gottes Worten hin zu exaktem Verständnis Seines Willens führt. Wenn es so wäre, wie gewisse Religionsanhänger erklären, dass mit Jesu Tod das „Ende des GESETZES“ gekommen wäre, anstatt der Höhepunkt, das Muster vollkommener Gesetzeserfüllen: Die Konsequenz wäre dann, dass es seither keine Sünde und daher keinen „Fluch“ mehr gäbe. „Unverdiente Güte“ wäre nutzlos und Jesus wäre unseretwegen für nichts gestorben! Auch künftige Sündenlöschung wäre Unsinn und der Sühnetag überflüssig!

 

Auch die Worte des Johannes wären zwecklos, wo er erklärt: „Wenn wir erklären: ‚Wir haben keine Sünde‘, führen wir uns selbst irre, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, uns die Sünden zu vergeben und uns von aller Ungerechtigkeit zu reinigen. Wenn wir erklären: ‚Wir haben nicht gesündigt‘, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.“ (1.Joh 1:8-10)

 

2.6                  Vereinte Nationen und multilaterale Menschenrechtsabkommen

Die weitverbreitete Auffassung, dass die ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE der UNO ein einheitlicher, multinational verbindlicher Vertrag sei ist grosser Irrtum, der gerne von Befürwortern geschürt wird, weil es das Vertrauen in einen imaginären Schutz vor der Willkür der Mächtigen zu sein scheint. In Tat und Wahrheit ist es vielleicht, wenn es hoch kommt 0,01% der Verletzung der lauthals proklamierte Menschenrechte, welche je durch Gerichte geahndet wurden: Einer auf 10.000 Übertretungen, welche die Hürde schaffen, „Überprüfungsverfahren, die den dazu eingesetzten UN-Vertragsorganen obliegen“. Weitere Einengung gibt es da, wo der eine und andere Staat die jeweilige Vereinbarung nie unterzeichnet hat, wo Zusatzabkommen dies und jenes ausschliessen usw., usw., usw. Der Verwässerung sind keine Grenzen gesetzt und ebenso wenig der Interpretation durch die Richter. Wer daran glaubt wird selig!

 

Völkerrechtliche VerträgeDie Internetseite WIKIPEDIA gibt folgende Beschreibung, was über die bisher abgeschlossenen Menschenrechtsabkommen inzwischen vereinbart wurde.

 

Menschenrechtsabkommen  [5]

 

   Menschenrechtsabkommen sind multilateral abgeschlossene völkerrechtliche Verträge. Sie kodifizieren in erster Linie Individualrechte, doch enthalten sie auch kollektive Rechte wie das Recht auf Selbstbestimmung der Völker. Die Verträge schaffen Menschenrechtsinstrumente, die im Gegensatz zu den auf der UN-Charta beruhenden Instrumenten nur für diejenigen Staaten, die den Verträgen durch Ratifikation beigetreten sind, gelten.

 

   2006 gab es im Rahmen der Vereinten Nationen sieben allen Staaten zur Ratifikation offen stehende Menschenrechtsabkommen im engeren Sinne. Sie enthalten Überprüfungsverfahren, die den dazu eingesetzten UN-Vertragsorganen obliegen. Einige, aber nicht alle Verträge werden ergänzt durch Zusatzabkommen, sogenannte Optionsprotokolle, die in der Regel Individualbeschwerdeverfahren zum Gegenstand haben.

 

   Europa, Amerika und Afrika haben darüber hinaus unterschiedlich weit reichende regionale Menschenrechtsabkommen vereinbart, die allen Ländern dieser Regionen offen stehen. Hier nicht behandelt werden die bereits seit 1912 erzielten zahlreichen Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation.

 

Aufgrund der Souveränität jedes Landes und deren Recht, die Gesetze selbst zu bestimmen haben wir erdenweit ein vollkommen gemachtes Wirrwarr von Gesetzesbestimmungen, die sich von Land zu Land allzu oft widersprechen oder vollkommen unterschiedlich ausgelegt werden. In jüdisch-christlichen Regionen werden viele Staatsverfassungen theoretisch zumindest auf biblischen Grundsätzen aufgelegt. Ob nun eine Mehrheit oder stärkere Minderheit wie die Katholiken oder Protestanten die Verfassung redigiert haben, so wird das Resultat unterschiedlich ausfallen!

 

 Schema Völkerrechtliche Verträge
 

Sobald es um muslimisch orientierte Staaten geht wird deren Scharia als Gesetzesgrundlage genommen. Beide Gesetzesvorlagen, die christlichen und die muslimischen aber widersprechen sich in grundlegendsten Dingen, obwohl beide sich als abrahamische Religionen bezeichnen! 

 

2.7                  Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft als Muster sich Gott dem Schöpfer zu unterordnen?

In der Schweiz existiert eine bereits Jahre andauernde Auseinandersetzung, ob der Ausdruck „Im Namen Gottes des Allmächtigen!“ zu Beginn der Bundesverfassung stehen dürfe oder dies bereits die Religionsfreiheit des Einzelnen tangiere? Wohlverstanden, die zunehmende Zahl Angehöriger fremder, nichtchristlicher Religionsangehöriger und Atheisten wie auch von Agnostikern scheint die Frage zu berechtigen. Immer mehr Menschen verlassen die angestammte Religion oder wechseln sie oder sind ihr gegenüber vollkommen ignorant. Mit jeder dieser Veränderungen ändert sich auch die Rechtsgrundlage gewichtige Entscheide auf persönlicher Ebene zu treffen!

 

Wer aber gute Bibelkenntnis hat und Glauben in den Schöpfer ausübt, der versteht warum es für einen Christen so wichtig ist Jehovas Grundsätze und nicht irgendwelche andere anzuerkennen, die alle zu anderen Göttern hinführen! Im Hinblick auf kommendes Gericht und danach folgendes Millennium lohnt es sich exakte Kenntnis der Zukunft anzueignen und die Grundsatzaussage anzuerkennen:

 

Die Jesaja-Wand vor der UNO (Jesaja 2:1-5)  Das, was Jesaja, der Sohn des Ạmoz, hinsichtlich Judas und Jerusalems schaute: 2 Und es soll geschehen im Schlußteil der Tage [[(nach dem Ende der Nationen am Tag Harmagedons)]], [daß] der Berg [[(die Autorität der kommenden erdenweiten Verwaltung)]] des Hauses Jehovas fest gegründet werden wird über dem Gipfel der Berge [[(über den 144.000 Mit-Priesterkönigen)]], und er wird gewiß erhaben sein über die Hügel [[(die lokalen Verwaltungen)]]; und zu ihm sollen alle Nationen strömen. 3 Und viele Völker werden bestimmt hingehen und sagen: „Kommt, und laßt uns zum Berg Jehovas hinaufziehen, zum Haus des Gottes Jakobs; und er wird uns über seine Wege unterweisen, und wir wollen auf seinen Pfaden wandeln.“ Denn von Zion wird [das] Gesetz ausgehen und das Wort Jehovas von Jerusalem. 4 Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen.

5 O ihr vom Hause Jakob, kommt, und laßt uns im Licht Jehovas wandeln!

 

Das „Haus Jakob“ entspricht dem geistigen Israel, allen getauften Christen im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“! Jehovas Verfassung, die Zehn Gebote und Seine richterlichen Entscheidungen gelten ewig, während all die heutigen Rechtssysteme am Tag Harmagedons verschwinden werden! Wen wir dies begriffen haben werden wir Landesverfassungen, lokale Gesetze oder internationale Abkommen und Völkerrecht aus einen vollkommen anderen Blickwinkel betrachten. Wir werden deren Wert und Gültigkeit in genauer Erkenntnis des Willens Gottes in Frage stellen, wo immer göttliches Recht missachtet wird. Die in der Menschenrechtserklärung gemachte Zusage zu Religions- und Meinungsfreit müsste uns dies tatsächlich auch zugestehen!

 

Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft  vom 18. April 1999 (Stand am 1. Januar 2016)  [6]

 

Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft: "Im Namen Gottes des Allmächtigen ..."Präambel

 

   Im Namen Gottes des Allmächtigen! Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung, im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben, im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen, gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen,

 

geben sich folgende Verfassung: …

 

   Art. 5 Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns

      1 Grundlage und Schranke staatlichen Handelns ist das Recht.

      2 Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.

      3 Staatliche Organe und Private handeln nach Treu und Glauben.

      4 Bund und Kantone beachten das Völkerrecht.

 

 

Wenn nun die Schweizerische Bundesverfassung sich auf „Gott den Allmächtigen“ und gar auf Seinen Namen, auf JHWH beruft, dann könnte man doch zur Schlussfolgerung kommen, dass damit höchste juristische Instanz angerufen wird: Den Schöpfer aller Dinge! In ihrem Wappen steht gar das Kreuz. Müsste die Verfassung dann nicht zudem Jesu Worte berücksichtigen, wo er als vom Schöpfergott als eingesetzter, beglaubigter Richter der ganzen Erde, der Toten und der Lebenden erklärt, dass unsere Liebe zu Gott und zu ihm und umgekehrt daran hängt, das „GESETZ des Christus“ zu erfüllen?

 

(Johannes 14:19-21)  Noch eine kleine Weile, und die Welt wird mich nicht mehr sehen, ihr aber werdet mich sehen, weil ich lebe und ihr leben werdet. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, daß ich in Gemeinschaft bin mit meinem Vater und ihr in Gemeinschaft seid mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit euch. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich will ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen.“

 

Wenn die Schweizer nun das Völkerrecht höher achten, als Gottes Verfassung, die Zehn Gebote und richterlichen Entscheidungen, bilden sie dann nicht „Teil der Welt“, die ihn nie wiedersehen wird? „Jetzt aber komme ich zu dir, und ich rede diese Dinge in der Welt, damit sie meine Freude in vollem [Maße] in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehaßt, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin. Ich bitte dich nicht, sie aus der Welt wegzunehmen, sondern um dessentwillen, der böse ist, über sie zu wachen. Sie sind kein Teil der Welt, so wie ich kein Teil der Welt bin.“ (Joh 17:13-17)

 

Wenn wir nun aufgrund Überzeugung, dass Gottes Wort ewige Gültigkeit hat und jedem Menschen der Erde verbindlich ist, wie nun können wir weltliches Recht und weltliche Gerichtsbarkeit über jene setzen, welche Jesus und die Apostel eingesetzt haben? Paulus frägt daher zu Recht:

 

Wie können Richter die dem System Satans verpflichtet sind Gottes Rechtsmassstab würdigen? (1. Korinther 6:1-6)  Wagt es jemand von euch, der eine [Rechts]sache gegen den anderen hat, vor ungerechte Menschen vor Gericht zu gehen und nicht vor die Heiligen? [[(die Richter innerhalb der Versammlung)]] 2 Oder wißt ihr nicht, daß die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr da nicht geeignet, ganz geringfügige Dinge rechtlich zu entscheiden? 3 Wißt ihr nicht, daß wir [[(die Apostel)]] Engel [[(gr. aggelos = Boten, Vorsteher hier in richterlicher Funktion)]] richten werden? Warum also nicht Dinge dieses Lebens? 4 Wenn ihr nun Dinge dieses Lebens rechtlich zu entscheiden habt, setzt ihr da diejenigen als Richter ein, auf die man in der Versammlung herabblickt? [[(weil sie das „GESETZ des Christus“ missachten“)]] 5 Ich sage [es] zu eurer Beschämung. Ist denn wirklich nicht ein Weiser [[(mit Kenntnis der Gebote Gottes)]] unter euch, der zwischen seinen Brüdern richten kann, 6 sondern Bruder geht mit Bruder vor Gericht, und das vor Ungläubige?

 

Auch wenn weltliche Gerichte unter christlichem Banner zu stehen scheinen, so zeigt doch ein ehrlicher Untersuch der Sachlage, dass jene Richter stets die Landes- oder die Regionale Verfassung über Gottes Rechtsmassstab stellen. Wahren Christen ist es somit verboten gegen einen anderen Christen vor jene Gerichte zu gehen. Was nun, wenn er vor Katholische oder Protestantische religiöse Vorsteher geht und jene um einen Rechtsspruch bitten? Die Erfahrung kann sehr bitter sein, da auch jene aufgrund ihres öffentlich-rechtlichen Status auf die weltliche Verfassung verweisen werden: Scheidung zufolge „Zerrüttung“ ist annehmbar und Abtreibung ist legal. Der Dieb muss sich lediglich entschuldigen, dann muss ihm Vergebung gewährt werden, ohne Schadensersatz. Wahres Recht geht so vollkommen verloren, die „gesetzmässige Handhabung des GESETZES“ bleibt missachtet.

 

 

3.                    Menschrechtskonvention der Vereinten Nationen

 

3.1                  Text der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE der UNO vom 10.Dezember 1948

Wenn wir nun in kleinen Hausversammlungen Jesu Gebote und Anweisungen der Apostel erfüllen, dann sind wir Gegenstand des Hasses jener Welt: „Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb. Weil ihr nun kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt. Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.“ (Joh 15:19)

 

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte [7]

 

Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948

 

Allgemeine Erklärung der MenschenrechtePRÄAMBEL

   Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

·           da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen,

·           und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

·           da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen,

·           damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

·           da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

·           da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und

·           an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben,

·           den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

·           da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

·           da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

·           verkündet die Generalversammlung diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal,

·           damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und

·           durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst

·           wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

 

Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen [[(das uns in die Gene gelegte GESETZ Jehovas)]] begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. [[(„ ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes (Rö 13:9, 10)]]

 

Artikel 2: Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

 

Abtreibung: 1000 Kinder täglich - sie fehlen uns!!!Artikel 3: Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

 

Artikel 4: Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

 

Artikel 5: Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

 

Artikel 6: Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

 

Artikel 7: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

 

Artikel 8: Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

 

Artikel 9: Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

 

Artikel 10: Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

 

Artikel 11 1: Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2: Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

 

Artikel 12: Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

 

Artikel 13 1: Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

 

wer beantragt Asyl in der Schweiz? Artikel 14 1: Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2: Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

 

Artikel 15:

1: Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2: Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

 

Artikel 16 1: Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2: Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3: Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

 

Artikel 17 1: Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

 

Artikel 18:  Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

 

Artikel 19: Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

 

Christenverfolgung im Folter- und Terrorland Artikel 20 1: Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2: Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

 

Artikel 21 1: Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2: Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3: Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

 

Artikel 22: Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

 

Artikel 23 1: Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2: Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3: Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4: Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

 

Artikel 24: Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

 

Angemessener Lebensstandard laut Artikel 25-1 der Menschenrechtserklärung? Artikel 25 1: Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2: Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

 

Artikel 26 1: Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2: Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3: Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

 

Artikel 27 1: Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2: Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

 

Artikel 28: Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

 

Artikel 29 1: Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2: Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3: Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

 

Artikel 30: Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

 

 

Seit der Verabschiedung der Menschenrechtskonvention 1948 und all den später entworfenen Einzelverträgen zur Umsetzung dieser Allgemeinen Menschrechtserklärung haben sich vielerlei Probleme gezeigt, wo gar die UN einer effektiven Umsetzung sich als zur Umsetzung unfähig erwies! All die täglichen erdenweiten Missachtungen der erklärten Menschenrechte durch einzelne Mitgliedsnationen der UNO und der ihr angeschlossenen Religionen im WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS spricht für sich! Religionsführer sind durch ihre Mitgliedschaft genauso dazu verpflichtet wie politische Lenker und Führer wirtschaftliche Organisationen!

 

Jehova versprach seinerseits Israel das, was heute unter dem „GESETZ des Christus“ erdenweite Gültigkeit hat und weit über das hinausreicht, was die UNO und deren Menschenrechtserklärung zu erreichen hofft:

 

(3. Mose 26:3-8)  Wenn ihr weiterhin in meinen Satzungen wandelt und meine Gebote haltet und sie tatsächlich ausführt, 5  so werde ich bestimmt eure Regenschauer zu ihrer rechten Zeit geben, und das Land wird wirklich seinen Ertrag geben, und der Baum des Feldes wird seine Frucht geben. 5 Und euer Dreschen wird gewiß bis zu eurer Weinlese reichen, und die Weinlese wird bis zur Aussaat reichen; und ihr werdet zweifellos euer Brot bis zur Sättigung essen und in eurem Land in Sicherheit wohnen. 6 Und ich will Frieden geben im Land, und ihr werdet euch gewiß niederlegen, ohne daß [euch] jemand aufschreckt; und ich will das schädliche wilde Tier [[(auch die drei „wilden Tiere“ der Endzeit)]] aus dem Land beseitigen, und nicht wird ein Schwert durch euer Land gehen. 7 Und ihr werdet bestimmt eure Feinde jagen, und sie werden tatsächlich durch das Schwert vor euch fallen. 8 Und fünf von euch werden sicherlich hundert jagen, und hundert von euch werden zehntausend jagen, und eure Feinde werden tatsächlich durch das Schwert [[(am Tag Harmagedons)]] vor euch fallen.

 

Jehovas Vorhersage wird sich bestimmt an all denen voll erfüllen, die sich Seinem Sohn, Jesus, dem wahren Messias unterordnen und seine Gebote halten und damit dem „GESETZ des Glaubens“ Genüge tun! Wir sind täglich etwas näher diesem Zeitpunkt!

 

Bereits im Gesetzesbund Mose mit Israel durch ihren Gott Jehova wurde vereinbart, dass dieses GESETZ für alle Gültigkeit habe, sowohl Einheimische wie ansässige Fremdlinge und dass Teile daraus und deren Anwendungen jeden Sabbat, jeden Neumond und jeden Tag der Festzeiten gelehrt werden müssen. Jedem männlichen Israeliten war es Verpflichtung bei Androhung gar der Todesstrafe an diesen Versammlungen Teil zu haben, um zu lernen und um Gott zu fürchten und dadurch Weisheit zu erlangen und um Ihn zu lieben Seiner Gerechtigkeit wegen! Im Exil als Gottes Strafmassnahme bat der Prophet Daniel zu Gunsten seines Volkes:

 

(Daniel 9:4-7)  „Ach, Jehova, du [wahrer] Gott, du Großer und Furchteinflößender, der den Bund und die liebende Güte denen bewahrt, die ihn lieben, und denen, die seine Gebote halten, 5 wir haben gesündigt und unrecht getan und böse gehandelt und rebelliert; und man ist von deinen Geboten und von deinen richterlichen Entscheidungen abgewichen. 6 Und wir haben nicht auf deine Knechte, die Propheten, gehört, die in deinem Namen zu unseren Königen, unseren Fürsten und unseren Vorvätern und zu allem Volk des Landes geredet haben. 7 Dir, o Jehova, gehört die Gerechtigkeit, uns aber die Scham des Angesichts wie an diesem Tag, den Männern von Juda und den Bewohnern von Jerusalem und all denen von Israel, den Nahen und den Fernen in allen Ländern, wohin du sie wegen ihrer Untreue versprengt hast, die sie dir gegenüber begangen haben.

 

Jesus, als vorheriger Engel in der Wolke, der Israel das GESETZ gab, er beklagte als Menschensohn: „Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind — wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel versammelt! Ihr aber habt nicht gewollt. Seht! Euer Haus wird euch verödet überlassen. Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von nun an auf keinen Fall mehr sehen, bis ihr sagt: ‚Gesegnet ist der, der im Namen Jehovas kommt!‘ “ (Mat 23:37-39) Auch uns Christen droht dasselbe Strafmass das Jehova Seiner Nation Israel androhte und ausführte, wenn wir nicht aus Seinen Sohn hören und nicht reagieren, wie schon zuvor Israel!

 

3.2                  Warum sind Lösungen bei der Umsetzung der Menschenrechte weiter entfernt denn je?

Im Januar 2015 kam es vor der Botschaft Saudi-Arabiens in Berlin und vielen anderen Städten zu Demonstrationen. Grund dazu ist die Missachtung jenes Landes der Menschenrechtsabkommen die Auspeitschungen und öffentliche Exekutionen unterbinden. Die Saudis berufen sich darauf, dass die Scharia dies befehle und höher stehe wie Abkommen und Verträge von Staaten. Das bedeutet, dass jedes Land und jede Religion den UNO-Abkommen widersprechende Grundlagen höher setzen darf. Wo bleibt da die Wirksamkeit? Ist die Menschenrechtserklärung ein unwirksamer Papiertieger?

 

Die UN stehen robusten Lösungen im Weg  Von Torsten Krauel | Veröffentlicht am 01.02.2015  [8]

 

Schlagt uns, statt Raif   Mitglieder der Berliner FDP demonstrieren am Wochenende vor der saudi-arabischen Botschaft. Aber was wollen sie mit ihrem Slogan sagen?

 

   Demokratische Regierungen können für die Menschenrechte nicht tun, was sie wollen, auch wenn es ihnen in den Fingern juckt. Warum? Wegen der UN. Dabei ist ihre Durchsetzung eine Aufgabe für alle.

 

   Ein saudischer Blogger wird zu 1000 Peitschenhieben verurteilt, weil er seine Meinung sagte. Unfasslich. Trotzdem fährt Barack Obama zur Trauerfeier des saudischen Königshauses. Europas Politiker fähren regelmäßig nach China, verzichten aber auf öffentliche Interventionen für Regimekritiker.

 

   Sie besuchen Washington, vermeiden aber lautes, regelmäßiges Eintreten gegen die Todesstrafe. Wie passt das zusammen? Regierungen unterschreiben die UN-Menschenrechtscharta, nur um sie anschließend zu ignorieren – ist das der kleinste gemeinsame Nenner, der von der Würde des Menschen bleibt? Soll man darüber in Wut geraten?

 

   Das wäre verständlich. Die Menschenrechte sind keine Fußnote des Weltgeschehens und dürfen es nicht sein. Nur können demokratische Regierungen für die Menschenrechte nicht tun, was sie wollen, auch wenn es ihnen in den Fingern juckt. Warum? Wegen der UN.

 

   Das oberste UN-Prinzip lautet: Die Vereinten Nationen sind keine Weltregierung, sondern eine freiwillige Versammlung von Nationalstaaten, und ohne Zustimmung des betroffenen Landes darf sich keine Regierung in einen anderen Staat einmischen.

 

Die UN steht einer robusten Lösung im Weg

Flucht aus Lager 14   Als die UN-Vollversammlung empfahl, Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un wegen dessen Menschenrechtsverletzungen den Prozess zu machen, war die Empfehlung wegen des Nichteinmischungsprinzips keineswegs bindend.

 

   Der UN-Sicherheitsrat setzte den Beschluss zwar auf seine Tagesordnung – aber nur, weil Nordkoreas KZs auch einen sicherheitspolitischen Aspekt haben. Ohne KZ-Arbeiter könnte Pjöngjang seine Atomrüstung nicht bezahlen, mit der es UN-Abrüstungsrecht bricht.

 

   Die Vereinten Nationen sind auf das Zusammenwirken aller Staaten angewiesen. Die Politik, auch in Berlin, muss das berücksichtigen. Viele Regierungen, auch im Westen, finden es richtig, dass UN-Abkommen nicht automatisch Gesetz werden. Denn dann wären die Vereinten Nationen eine nicht gewählte Weltregierung. Diktatoren könnten Deutschland ihren Willen aufzwingen, sobald sie in New York eine Mehrheit finden.

 

   Bei uns ist die Menschenrechtscharta zwar Teil des Grundgesetzes – aber nur, weil der Bundestag es so beschlossen hat. China hat die Menschenrechtspakte nicht ratifiziert, Saudi-Arabien gar nicht erst unterschrieben. Sie bleiben trotzdem UN-Mitglieder.

 

Also Hände in den Schoß?

   Denn die Weltorganisation regelt viele wichtige Fragen, für deren Lösung auch solche Länder gebraucht werden, vom Klimawandel bis zur Blauhelmmission.

 

   Wer möchte, dass Regierungen auf Biegen und Brechen Menschenrechte durchsetzen, riskiert das Ende der UN. Nur bei Völkermord darf die Weltgemeinschaft seit 2005 ohne Zustimmung des betroffenen Landes intervenieren.

 

   Aus allen solchen Gründen verzichten Barack Obama oder Angela Merkel auf eine öffentliche Kampagne gegen die Saudis wegen des verurteilten Bloggers – intervenierten aber gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“, als diese die Jesiden im Westirak auszulöschen drohte.

 

   Also Hände in den Schoß? Überhaupt nicht. Menschenrechte durchzusetzen ist eine Aufgabe für alle. Zum Beispiel für die internationalen Konzerne. Die südafrikanische Apartheid wurde maßgeblich durch die Wirtschaft gestürzt.

 

Die "Behörden"-Firmen der NGO BRD und das Problem mit den Grund- und MenschenrechtenFirmen haben große Macht

   Die Konzerne setzten in Südafrika einfach die Gleichbehandlung ihrer Angestellten durch – auf öffentlichen Druck. China ist die nächste Probe aufs Exempel. Einige Firmen schwanken zwischen Anpassung an Pekings Vorgaben und westlichen Standards beim Verbot von Zwangsarbeit oder dem Recht auf freie Information.

 

   Und schon schlägt die Stunde von Nichtregierungsgruppen, Internetaktivisten und Medien. Sie können Konzernen mit Imagekampagnen und Boykottdrohungen vor Augen führen, dass Unterwürfigkeit gegenüber Diktaturen einen Preis hat. Auf den Druck solcher Gruppen reagieren auch Parlamente. Sie zählen nicht zur Regierung.

 

   Zu Zeiten der Sowjetunion kamen Regimekritiker frei, weil Moskau andere Interessen, für die es den Westen brauchte, nicht gefährden wollte. Auch Saudi-Arabien hat solche Interessen. Im saudischen Rechtssystem gibt es keine Bindewirkung früherer Urteile. Deshalb kann ein Urteil leicht abgeändert werden. Der Druck muss stark genug sein, und er darf nicht von den Regierungen allein kommen.

 

   Eines Tages werden Menschenrechte vor dem Internationalen Strafgerichtshof einklagbar sein. Bis dahin gilt: Je mehr öffentlicher Druck, desto besser – zum Beispiel durch Mahnwachen vor der saudischen Botschaft.

 

 

Auch Einzelpersonen ist das Recht zugeteilt, sich wegen Vergehen gegen die Menschenrechte an deren Kommission zu wenden! Gemäss Artikel 2: „Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

 

3.3                  Vereinte Nationen und Implementierung der Menschenrechte in den nationalen Verfassungen

Anhand des Beispiels der Schweiz, die kein UN-Mitglied ist lässt sich sehen, wie völkerrechtliche Abkommen zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterzeichnet und innerhalb der eigenen Gesetzgebung verankert wurden:.

 

Vereinte Nationen und Menschenrechte  [9]  (Aus Sicht der Schweiz und deren Unterzeichnung unterschiedlicher multinationaler Abkommen)

 

   Die Idee der Menschenrechte ist heute im Prinzip weltweit akzeptiert. Die Kritik, es handle sich um ein eurozentristisches Konzept, ist insofern nicht mehr berechtigt, als alle Staaten den Vereinten Nationen (UNO) beigetreten sind und die UNO bzw. die dafür vorgesehenen Spezialorganisationen und -gremien die Menschenrechte und die Instrumente des Menschenrechtsschutzes ständig weiterentwickeln. Der Anspruch der universellen Gültigkeit der Menschenrechte, ist unverzichtbar. Dass es auch regionale Menschenrechtsabkommen gibt – etwa die Europäische Menschenrechtskonvention, die Amerikanische Menschenrechtskonvention oder die Afrikanische Charta der Rechte der Menschen und Völker – steht dazu in keinem Widerspruch, denn die in diesen Erklärungen und Konventionen enthaltenen Rechte sind Teil der universellen Menschenrechtsidee.

 

Menschenrechte und Friedenswahrung

   Seit ihrer Gründung im Jahr 1945 koppelten die Vereinten Nationen (UNO) ihre zentrale Aufgabe der Friedenswahrung mit dem Schutz der Grundrechte bzw. der Menschenrechte. Die Charta der Vereinten Nationen vom 26. Juni 1945 sagt unmissverständlich:


   "Wir, die Völker der Vereinten Nationen, fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geissel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht haben, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob gross oder klein, erneut zu bekräftigen, […] haben beschlossen …"

 

Die Menschenrechtskommission

   1946 setzte die UNO eine Menschenrechtskommission ein, die unter dem Vorsitz von Eleanor Roosevelt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erarbeitete. Diese wurde 1948 von der UNO-Generalversammlung verabschiedet. Obwohl es sich um eine blosse Deklaration ohne Rechtsverbindlichkeit handelte, war damit doch ein universeller Menschenrechtsstandard gesetzt. Darauf aufbauend machte sich die Menschenrechtskommission daran, in den folgenden Jahren und Jahrzehnten rechtsverbindliche Menschenrechtskonventionen auszuarbeiten.

 

Verbindliche UN-Menschenrechtskonventionen

   1966 konnten mit dem Sozialpakt und dem Zivilpakt die ersten umfassenden UNO-Menschenrechtskonventionen verabschiedet werden. Die Staaten, die einen oder beide Pakte ratifizierten, nahmen eine völkerrechtlich verbindlich Verpflichtung auf sich, die Menschenrechte mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu garantieren.

 

   In Teilgebieten wie dem Schutz der Flüchtlinge und der Verhütung des Völkermords hatte es allerdings schon vorher verbindliche Abmachungen gegeben.

 

Platz der MenschenrechteDie wichtigsten von der Schweiz ratifizierten Konventionen

   Bis heute hat die UNO insgesamt etwa 2 Dutzend internationale Konventionen, Zusatzprotokolle und Fakultativprotokolle verabschiedet. Die meisten sind von der Schweiz ratifiziert worden. Die wichtigsten sind:

 

·                     Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermords vom 09.12.1948 (von der Schweiz ratifiziert am 06.09.2000)

·                     Übereinkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 18.07.1951 (von der Schweiz ratifiziert am 21.01.1955)

·                     Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung vom 21.12.1965 (von der Schweiz ratifiziert am 29.11.1994)

·                     Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vom 19.12.1966 (von der Schweiz ratifiziert am 18.06.1992)

·                     Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.12.1966 (von der Schweiz ratifiziert am 18.06.1992)

·                     Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 04.10.1967 (von der Schweiz ratifiziert am 20.05.1968)

·                     Übereinkommen über die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau vom 18.12.1979 (von der Schweiz ratifiziert 23.03.1997)

·                     Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe vom 10.12.1984 (von der Schweiz ratifiziert am 02.12.1986)

·                     Übereinkommen über die Rechte des Kindes vom 20.11.1989 (von der Schweiz ratifiziert am 24.02.1997)

 

Kontrolle und Empfehlungen

   Die UNO hat ein Kontrollsystem etabliert, durch das regelmässig überprüft wird, ob sich die einzelnen Vertragsstaaten in genügendem Mass an die eingegangenen Verpflichtungen halten und den Schutz der Menschenrechte verbessern. Es handelt sich um ein Berichtssystem: Die einzelnen Staaten berichten zuhanden bestimmter UNO-Gremien über die Menschenrechtslage in ihrem Hoheitsgebiet, worauf die UNO-Gremien Empfehlungen abgegeben, die zu einer Verbesserung der Lage führen sollen.

 

Vorrang der individuellen Freiheitsrechte oder der Sozialrechte?

   Die Menschenrechtsdebatte im Rahmen der UNO war während der Epoche des Kalten Kriegs durch den Gegensatz zwischen der westlichen und der sozialistischen Auffassung geprägt. Während der Westen den Vorrang der individuellen Freiheitsrechte bzw. der bürgerlichen und politischen Rechte (Menschenrechte der 1. Generation) betonte, galt in den sozialistischen Ländern der Vorrang der ökonomischen, sozialen und kulturellen Rechte (Menschenrechte der 2. Generation).

 

Platz der MenschenrechteUN-Weltkonferenz über Menschenrechte, Wien 1993

   Nach dem Ende des Kalten Kriegs fand in Wien eine Weltkonferenz über Menschenrechte statt. Dort wurden die Menschenrechte der 1. und der 2. Generation als gleichwertige und universell gültige Menschenrechte anerkannt. Es wurde ausdrücklich festgestellt, dass die bürgerlichen und politischen Rechte zusammen mit den ökonomischen, sozialen und kulturellen Rechten eine unteilbare Einheit bilden und eine Angelegenheit der Gemeinschaft aller Staaten seien. In der Schlusserklärung ("Wiener Erklärung") wurde dies in zwei Grundsätzen festgehalten:

 

·                     Die Menschenrechte sind universell, unteilbar und miteinander verbunden.

·                     Sie sind nicht eine innere Angelegenheit der Nationen, sondern legitimes Anliegen der internationalen Gemeinschaft.

 

Der Hohe Kommissar / die Hohe Kommissarin für Menschenrechte

Zudem war in der "Wiener Erklärung" das Begehren enthalten, es sei "die Position eines Hochkommissars die für Menschenrechte" zu schaffen. Dessen Aufgabe wurde allgemein als "Förderung und Schutz aller Menschenrechte" umschrieben.


   Durch eine Resolution der UNO-Generalversammlung vom 20. Dezember 1993 wurde der Posten geschaffen. Am 5. April 1994 nahm der erste Hohe Kommissar für Menschenrechte, der Ecuadorianer José Ayalo de Lasso, seine Arbeit auf.

 

Der Menschenrechtsrat

   Seit den 1990er Jahren geriet die UNO-Menschenrechtskommission zunehmend in die Kritik. Wegen ihrer Selektivität verlor sie an Glaubwürdigkeit, und wegen der internen Polarisierung war ihre Handlungsfähigkeit teilweise in Frage gestellt.

 
   Die Schweiz brachte den Vorschlag ein, die Menschenrechtskommission sei durch einen besser ausgestatteten Menschenrechtsrat zu ersetzen, und hatte damit Erfolg. Im Juni 2006 konnte der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen seine Arbeit in Genf aufnehmen.

 

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen Folgende Elemente zeichnen den neuen Menschenrechtsrat aus:

·                        Er ist direkt der Generalversammlung unterstellt.

·                        Er hält mindestens 3 Sessionen während mindestens 10 Wochen pro Jahr ab. Auf Antrag eines Drittels seiner Mitglieder können zudem Sondersessionen einberufen werden.

·                        Er verfügt über einen Mechanismus, mit dem die Menschenrechtsverpflichtungen aller Staaten überprüft werden können.

·                        Er hat 47 Mitglieder, die von der Generalversammlung mit absolutem Mehr für eine Dauer von 3 Jahren gewählt werden, wobei ein Mitglied nach 2 aufeinander folgenden Mandaten nicht mehr für die darauf folgende Periode wählbar ist.

·                        Die Ratsbewerber sind aufgefordert, freiwillige Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte zu formulieren.

·                        Bei schweren und systematischen Menschenrechtsverletzungen eines Mitglieds des Menschenrechtsrats kann dieses von der Generalversammlung mit einer 2/3-Mehrheit suspendiert werden.

·                        Der Menschenrechtsrat soll die Menschenrechte fördern und schützen und ein Forum bilden, in dem Konfrontation durch Respekt, gegenseitiges Verständnis und Dialog ersetzt werden. Die Schweiz ist Mitglied des Menschenrechtsrats.

 

Krise der universellen Menschenrechtsidee?

   Vor allem seit dem 11. September 2001, dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York, und dem kurz danach von US-Präsident George W. Bush lancierten "Krieg gegen den Terrorismus" konstatieren Menschenrechtsorganisationen eine schleichende Aushöhlung der Menschenrechtsidee. Beispielsweise wird das Folterverbot von der US-Regierung dort relativiert, wo der Kampf gegen den Terrorismus "harte Befragungstechniken" notwendig mache.

 

   Ein weiteres Problem besteht darin, dass einzelne Staaten oder Staatengruppen innerhalb der UNO immer wieder versuchen, die Menschenrechtsfrage ihren politischen Zwecken dienstbar zu machen. Auch im neuen Menschenrechtsrat zeichnet sich in gewissen Beschlüssen diese Tendenz ab. Nach Auffassung vieler Kritiker käme es darauf an, in Menschenrechtsfragen dem Expertenwissen Vorrang zu geben vor den politischen Interessen.

 

Unabhängige Experten

   Die UNO hat eine Reihe von Sonderberichterstattern eingesetzt, die in verschiedenen menschenrechtsrelevanten Bereichen (Nahrungsmangel, Vertreibung von Menschen, Folter usw.) die Einhaltung der Menschenrechte überprüfen und dem Menschenrechtsrat Berichte vorlegen. Amnesty International und 10 andere Menschenrechtsorganisationen (Nichtregierungsorganisationen) haben im Jahr 2007 eine Petition zur Verbesserung des UNO-Menschenrechtsschutzes lanciert, in der sie insbesondere die Stärkung der Position dieser unabhängigen Experten verlangen.

 

UNO-Weltprogramm für Menschenrechtsbildung

   Spätestens an der Wiener Menschenrechtskonferenz 1993 erkannte die UNO, dass die Menschenrechte nur so stark sind, wie sie im öffentlichen Bewusstsein bzw. im Bewusstsein aller Menschen verankert sind. Sie lancierte danach die UNO-Dekade für Menschenrechtsbildung (1995-2004). Basierend auf den Ergebnissen lancierte sie im Jahr 2005 das "Weltprogramm für Menschenrechtsbildung". Darin sind u. a. folgende Schwerpunkte enthalten:

 

·                   Entwicklung und Implementierung menschrechtszentrierter Lehr- und Lernprozesse durch Lehrpläne, Unterrichtsformen und Lehrbücher.

·                   Aus- und Fortbildung zur Förderung des notwendigen Wissens sowie der Kompetenzen, die Lehrkräfte für Menschenrechtsbildung benötigen.

·                   Menschenrechtsbildung als eine Form der politischen Bildung und der globalen Bildung wird seither als Schlüssel zur Stärkung des Menschenrechtsschutzes verstanden.

 

All diese Bemühungen haben einen Anschein von Weisheit, sind aber im Hinblick auf Gottes Plan mit den Menschen, auf Kenntnis Seiner Gebote und von Herzen kommende Selbstdisziplinierung nahezu nutzlos! Paulus erwähnt, dass die „Werke des Geistes“ nur mittels regelmässiger Belehrung im Einzelnen verankert werden können: „Ich sage aber: Wandelt beständig durch [den] Geist, und ihr werdet [die] Begierde des Fleisches überhaupt nicht vollbringen. Denn das Fleisch ist in seiner Begierde gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt, so daß ihr gerade die Dinge, die ihr tun möchtet, nicht tut. Überdies, wenn ihr vom Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter Gesetz [[(GESETZ; nicht unter den Strafbestimmungen des GESETZES)]].“ (Gal 5:16-18)

 

UN-Human-Rights Council Bereits Hiob erkannte, dass das Unglück, das ihm widerfahren war nicht durch staatliche Interventionen beseitigt werden konnte, sondern bei jedem Einzelnen von uns seinen Anfang hat: „Siehe! Die Furcht Jehovas — das ist Weisheit, Und sich vom Schlechten abwenden ist Verstand.“ (Hi 28) In Wirklichkeit stärken wie mit all solchen Anstrengungen wie der UNO und deren Rechtsanspruch allzu oft nur den „Deep-State“, die parallele Ordnungsgewalt und Exekutive innerhalb der Staatssysteme und geben diesen neue Mittel in die Hand alles und jeden zu kontrollieren, zu regeln, zu überwachen. Jeder Übeltäter, welcher der öffentlichen Rechtsordnung zugeführt wird bedeutet eine weitere, kostspielige Last die das Volk als Steuerzahler zu begleichen hat. Alles Heilen, nachdem der Schaden bereits verursacht ist bedeutet meist verpuffte Energie!

 

Es ist eine Spirale ohne Ende, wenn das Übel nicht in der Familie und Erziehung der Eltern ihren Beginn hat. Darum wurde durch Jehova die Teilhabe an den Sabbatversammlungen, den Neumond und grossen Festzeiten von Jehova eingesetzt, um Gottesfurcht zu lernen und zu erkennen, was hin zum Guten und Bösen führt! Ohne obligatorische, erdenweite und altersunabhängige kostenlose Weiterbildung von Erwachsenen zusammen mit Kindern ist keine Heilung und bleibende Verbesserung der Welt möglich!

 

(Galater 5:22-26) Andererseits ist die Frucht des Geistes [[(Gottes (seiner Belehrung))]] Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, 23 Milde, Selbstbeherrschung. Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz [[(Keinerlei Gesetzesbestimmungen)]]. 24 Außerdem haben die, die Christus Jesus angehören, das Fleisch samt seinen Leidenschaften und Begierden an den Pfahl gebracht. 25 Wenn wir durch [den] Geist leben, laßt uns auch weiterhin durch [den] Geist ordentlich wandeln. 26 Laßt uns nicht ichsüchtig werden, indem wir miteinander wetteifern und einander beneiden.

 

Das GESETZ und seine Strafbestimmungen sind gegen alle die gerichtet, die sich weigern Gottes- und Nächstenliebe wie sie uns gesunder Menschenverstand auferlegen einzuhalten!

 

Die „elementaren Dinge dieser Welt“, die Sucht nach Vergnügen, nach Unterhaltung, nach Befriedigung der „Werke des Fleisches“ werden im GESETZ gerügt: „Nun sind die Werke des Fleisches offenbar, und sie sind: Hurerei, Unreinheit, zügelloser Wandel, Götzendienst, Ausübung von Spiritismus, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, Wortzänkereien, Spaltungen, Sekten, Neidereien, Trinkgelage, Schwelgereien und dergleichen Dinge. Vor diesen Dingen warne ich euch im voraus, so wie ich euch im voraus gewarnt habe, daß die, die solche Dinge treiben, Gottes Königreich nicht erben werden.“ (Gal 5:19, 20)

 

All dies was Paulus erwähnt gehört zur Erkenntnis der Menschenpflichten, was erstrebenswert ist und was es zu unterlassen gilt!

 

Damit werden menschliche Lehren entkräftet, die langfristig sinn- und zwecklosen Anleitungen, wie wir unseren Körper und Geist beherrschen können, die uns die menschliche Philosophie und Gesundbeterei beschert, die insgesamt nichts dauernd verändern! Paulus kannte dies bereits in seinen Tagen und schreibt den Kolossern hierzu:

 

(Kolosser 2:20-23)  Wenn ihr mit Christus zusammen den elementaren Dingen der Welt abgestorben seid, warum unterwerft ihr euch, als lebtet ihr in der Welt, weiterhin den [[(deren phylosophischen)]] Verordnungen: 21 „Faß nicht an noch koste, noch berühre“ 22 in bezug auf Dinge, die alle dadurch, daß sie verbraucht werden, zur Vernichtung bestimmt sind, gemäß den Geboten und Lehren von Menschen? 23 Gerade diese Dinge besitzen zwar einen Schein von Weisheit in einer selbstauferlegten Form der Anbetung und [Schein]demut, einer strengen Behandlung des Leibes; aber sie sind von keinem Wert im Kampf gegen die Befriedigung des Fleisches.

 

Die Menschenrechtserklärung fällt unter diese „Dinge der Welt“, weil es eine weit höhere Erklärung für jeden Menschen gibt, die Worte aus Gottes Mund, dem Schöpfer unserer Wesensart, die uns anleitet ein friedsames und befriedigendes Leben in gegenseitigem Respekt und Nächstenliebe zu führen!

 

3.4                  UN-Menschenrechtskommission zunehmend unter Kritik: Wirkungslos?

Seit den 1990er Jahren geriet die UNO-Menschenrechtskommission zunehmend in die Kritik. Wegen ihrer Selektivität verlor sie an Glaubwürdigkeit, und wegen der internen Polarisierung war ihre Handlungsfähigkeit teilweise in Frage gestellt.

 

Deine Rechte sind ... (wo bleiben da die Pflichten?))Diese Kommission hat Untersuchungsfunktionen und dann richterliche Gewalt zu entscheiden, wer, welcher Massnahme zugeführt werden muss aufgrund Verhaltens gegen die Menschlichkeit. Das ist wesentlich zu spät, wenn es nicht bereits in der Familie erkannt wird und vom „Richter“ der Familie, dem Vater als „Haupt“ gleich zu Beginn Korrektur erhält! Einem Kind, dem nur Rechte versprochen werden und nicht Pflichten auferlegt und damit verbunden ein angemessenes Strafsystem bei Missachtung angedroht wird bleibt Gefangener von Rechten und wird zum Untauglichen des Systems erzogen, das von uns allen Leistung innerhalb von Grenzen erwartet.

 

Zu glauben, dass weltliche Schulen hin zu sozialem und ethischen Verhalten führen ist ein Aberglaube, wenn wir die wahre Realität in der Mehrheit der Staaten dieser Welt genauer untersuchen. Gegenüber dem eigenen Schulsystem sind wir allzu gerne blauäugig. Die Abschaffung der Rolle des Vaters als Familienhaupt durch die „Gleichberechtigung“ brachte eine Unmenge an neuen und schier unlösbaren Problemen. Wir verteidigen keineswegs den Missbrauch von Männern durch ungerechtfertigte Anwendung von Gewalt gegenüber Frauen und Kindern!

 

Wenn solch christliches Verhalten, das zu innerem Zusammenhalt der Familie, zu Ordnung und zur gegenseitigen Achtung führt, solches nicht bereits mit der Muttermilch und in frühester Jugend vermittelt wird, etwas, was kein Kindergarten und kein Hort zu vermitteln vermag, ist jede spätere Einwirkung allzu oft zu spät! Jenen Befürwortern neuer Erziehungsmetoden werden doch in der mentalen und physischen Disziplinierung bereits durch abgedroschene Phrasen von „Menschenrechten“ und „Kindsrecht“, darunter vermeintlichem „Kindsschutz“ Handfesseln und Mundverbot auferlegt.

 

Der weise König Salomo, bestimmt ein Vorbild für jeden Herrscher und Bevollmächtigten dieses Systems, auch in Fragen der Kindererziehung, wo er u.a. erklärt: „Wer seine Rute zurückhält, haßt seinen Sohn, wer ihn aber liebt, der sucht ihn sicherlich heim mit Züchtigung.“ (Spr13:24) Dies gehört unabdinglich zu „deutlichen Worten und wirksamen Massnahmen“ auf der ersten und wichtigsten Stufe der Erziehung: Dem Elternhaus. Wie denn werden unsere Kinder echte Liebe und Fürsorge kennen lernen, wenn wir ihnen diese Form des „Hasses“ zukommen lassen, ihnen verdiente Strafe vorzuenthalten aufgrund unsinniger staatlicher Anweisungen? Der Staat kann nie die Verantwortung für das Wohlergehen der Kinder mittels einer Flut von Erlassen über den gesunden Sinn von Eltern stellen!

 

Ein Untersuch von amnesty-international, einer Organisation die Machtmissbrauch durch die Herrschenden und Richter dieses Systems bekämpft, kommt zum Schluss:

 

UNO-MENSCHENRECHTSKOMMISSION - SELEKTIV UND WIRKUNGSLOS ?  März 1997 [10]


   amnesty international hat ihre Anliegen im Vorfeld der 53. Sitzung der Menschenrechtskommission in Genf den Regierungen vorgetragen, damit die Menschenrechte nicht anderen Interessen untergeordnet werden. Statt unverbindlicher Stellungnahmen sind deutliche Worte und wirksame Maßnahmen gefragt.


Tagung der Menschenrechtskommission in Genf   Nun tagen sie wieder, 53 Regierungen mit Mitgliedsstatus in der Menschenrechtskommission. Aber nicht nur sie: Regierungsvertreter, die kein Stimmrecht haben, und Hunderte von Vertretern nichtstaatlicher Menschenrechtsorganisationen zeigen, wie wichtig die Menschenrechtskommission in ihrer 50jährigen Arbeit geworden ist.


   Am 10. März beginnt die Konferenz. Sechs Wochen lang werden dann Menschenrechtsanliegen aus der ganzen Welt beraten. Über 10.000 Seiten Informationen liegen der Kommission vor, erarbeitet von den Sonderberichterstattern und Arbeitsgruppen, die Menschenrechtsverletzungen in Staaten observieren oder themenbezogen - etwa zu Folter oder dem "Verschwindenlassen" - berichten. Diese Dokumentationen sind bei den für Menschenrechtsverletzungen Verantwortlichen gefürchtet. Dazu kommen die schriftlichen oder mündlichen Stellungnahmen der nichtstaatlichen Organisationen, die wie amnesty international über einen beratenden Status verfügen.


   In ihrer 50jährigen Arbeit ist die Menschenrechtskommission zum wichtigsten Gremium des Menschenrechtsschutzes im System der Vereinten Nationen geworden. Trotzdem empfiehlt amnesty international, die Arbeit der Kommission in mehrerer Hinsicht zu reformieren. ai empfiehlt der Kommission, einen Mechanismus zu schaffen, der die Überprüfung der Umsetzung ihrer Empfehlungen sicherstellt, weil viele Regierungen diese einfach nicht beachten. amnesty international empfiehlt auch, die zunehmende Konsenssuche in der Kommission kritisch zu hinterfragen. Statt schwacher, aber von Konsens getragener Statements sei vom Gremium zu erwarten, daß es immer dann aktiv wird, wenn einer der Standards des internationalen Menschenrechtsschutzes verletzt wird. Die Kommission solle sich auf die Arbeit und Berichte der Sonderberichterstatter und Arbeitsgruppen stützen und klare Resolutionen und Beschlüsse fassen, deren Umsetzung effektiv überwacht wird.


   Leider erfährt die Kommission zu wenig Beachtung in den Medien. Internationale Aufmerksamkeit zu schaffen ist eine der Aufgaben, die amnesty international sich gesetzt hat. Und die andere Aufgabe besteht immer wieder darin, der Selektivität und partiellen Wirkungslosigkeit der Menschenrechtskommission entgegen zu arbeiten.


Werden Menschenrechtsverletzer wirklich verurteilt?Menschenrechtsverletzer konsequent verurteilen

   amnesty international wird auch in diesem Jahr wieder die Arbeit der Menschenrechtskommission kritisch fördern. Durch eine begrenzte Zahl schriftlicher und mündlicher Stellungnahmen hat amnesty die Möglichkeit, auf die Verhandlungen Einfluß zu nehmen. Wegen der hohen Reputation der Organisation finden die Interventionen große Aufmerksamkeit. Hier zahlt sich aus, daß amnesty international eine unabhängige und unbestechliche internationale Stimme hat. Auch Regierungen, die amnesty-Recherchen in ihren Ländern nicht zulassen, müssen die von ai dokumentierten Verstöße und die von amnesty international geäußerte Kritik an der Lage der Menschenrechte ernst nehmen.


   1997 wird es zur Beschäftigung mit vielen Staaten kommen, die bereits auf der Tagesordnung stehen, weil zu ihnen in den vergangenen Jahren Resolutionen gefaßt, Sonderberichterstatter ernannt und Ermittlungen vorgenommen wurden. Das gilt für den Iran, über den der kanadische Sonderberichterstatter Copithorne einen zweiten sehr kritischen Bericht vorgelegt hat, für den Sudan, für Afghanistan, Zaire und viele andere Staaten. amnesty international hat darüber hinaus eigene Schwerpunkte gesetzt, damit weitere Länder auf die Tagesordnung kommen.


   Schließlich sollte sich das Gremium mit der Türkei befassen, die bisher jeder Kritik der Menschenrechtskommission entging. Das Problem: Es findet sich kein Staat, der bereit ist, über die Menschenrechtsverletzungen in der Türkei eine Resolution vorzulegen. Auch hier geht es um den Zugang für die Berichterstatter über Folter und das "Verschwindenlassen". Gerade vor dem Hintergrund der laufenden Kampagne von amnesty international gegen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei ist es wichtig, daß hier etwas geschieht. Die skandinavischen Länder - Dänemark hat vor kurzem eine Staatenklage beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof wegen der Folter eines kurdischstämmigen Dänen in der Türkei eingereicht - scheinen dazu am ehesten bereit.

 
   Die deutsche Sektion von amnesty international hat zusammen mit den anderen ai-Sektionen aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union außerdem gefordert, daß ein neuer Versuch unternommen wird, die Volksrepublik China zum Gegenstand einer Resolution zu machen. Dies ist in den vergangenen Jahren gescheitert (siehe frühere Ausgaben des ai-Journals), weil die einbringenden Staaten lange keine wirkliche Entschiedenheit in dieser Sache zeigten und China die Solidarität anderer Staaten "erkaufen" konnte. Der Druck seitens der chinesischen Staats- und Parteiführung auf die Staatschefs der EU-Staaten hält unterdessen an: Sie soll sich vor der Menschenrechtskommissionssitzung direkt an Bundeskanzler Helmut Kohl und Frankreichs Präsident Jacques Chirac gewandt und Konsequenzen für den Fall angedroht haben, daß die EU eine Resolution vorlegen sollte.


Flüchtlinge aufnehmen statt abwehren!Den Menschenrechtsschutz weiter verbessern

    Die Forderungen von amnesty international beschränken sich aber nicht auf Anliegen zu bestimmten Ländern. Die Menschenrechtskommission soll auch dafür Sorge tragen, daß die Arbeit zur Schaffung eines Fakultativprotokolls der Anti-Folter-Konvention der Vereinten Nationen abgeschlossen werden kann. Ein solches Protokoll erlaubt unangemeldete Inspektionsbesuche in Gefängnissen und Haftzentren. Es würde deshalb einen großen Beitrag zur Prävention von Folter leisten. Außerdem sollte endlich die Erklärung zum Schutz aktiver Menschenrechtsverteidiger fertiggestellt werden - die Arbeit zugunsten verfolgter Menschenrechtler ist ein Schwerpunkt der Arbeit von amnesty international. Die Menschenrechte der Frauen sollten zudem effektiver in das Gesamtsystem der Vereinten Nationen integriert werden. Schließlich sollte mit der Überprüfung der Umsetzung der Schlußerklärung und des Aktionsprogramms der Wiener Weltmenschenrechtskonferenz von 1993 angesichts des im kommenden Jahr anstehenden 50jährigen Bestehens der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" begonnen werden. Die deutsche Sektion von amnesty international hat diesem Katalog von Zielen noch eines hinzugefügt, das den internationalen Flüchtlingsschutz stärken soll und der schleichenden Verabschiedung aus daraus resultierenden Staatenverpflichtungen - die wir auch in Deutschland beziehungsweise in der Europäischen Union beobachten müssen - entgegenwirken soll. Angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Menschenrechtsverletzungen und Flüchtlingsschutz war das geboten. Die Menschenrechtskommission hat sich in den vergangenen Jahren gegenüber diesem Thema offener gezeigt.


   amnesty international hat einen Bericht veröffentlicht, in dem die Anliegen der Organisation an die diesjährige Kommissionssitzung ausführlich dargestellt sind. Die Sektionen von amnesty international in den EU-Staaten haben parallel dazu eine Reihe von Initiativen gegenüber ihren nationalen Regierungen ergriffen, da die EU-Staaten sich über ihre Initiativen, die sie in der Menschenrechtskommission nur gemeinsam unternehmen, abstimmen.


   Das "Forum Menschenrechte" - ein Zusammenschluß aller in Deutschland tätigen Organisationen, die zu Menschenrechten arbeiten - hat auf einem Treffen mit der offiziellen deutschen Regierungsdelegation die Anliegen der einzelnen Organisationen vorgetragen. Diskutiert wurde über die Frage, ob und inwieweit die deutsche Regierungsdelegation, die wieder unter Leitung des früheren Innenmministers Gerhart R. Baum stehen wird, bereit ist, diese Anliegen zu vertreten. Schließlich hat amnesty international bilateral mit dem Arbeitsstab Menschenrechte im Auswärtigen Amt über die Anliegen verhandelt. Für dieses Gespräch hatten Experten der deutschen ai-Sektion über jene Staaten, die amnesty international behandelt wissen will, Berichte verfaßt, die die Delegation jetzt im Gepäck nach Genf hat.

 
Menschenrechtsdebatte im Bundestag   Schon für die Menschenrechtsdebatte des Deutschen Bundestages zum Tag der Menschenrechte am 5. Dezember vergangenen Jahres hat amnesty international allen Abgeordneten die Schwerpunkte für die Menschenrechtskommission mitgeteilt. Dies führte dazu, daß ein Entschließungsantrag formuliert wurde, der die Bundesregierung binden sollte, Algerien, Kolumbien, Indonesien und Osttimor, Nigeria, Türkei und die Volksrepublik China auf die Tagesordnung der Menschenrechtskommission zu bringen. Nach Verhandlungen der Parteien wurde schließlich ein Antrag verabschiedet, in dem zwar kein Staat mehr explizit genannt wurde, der aber festhielt: "Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung daher auf, auch in diesem Jahr gemeinsam mit ihren europäischen Partnern und anderen mitwirkungswilligen Staaten alle Anstrengungen zu unternehmen, die Menschenrechtssituation in den denjenigen Staaten zum Gegenstand einer Debatte in der 53. Sitzung der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen zu machen, die sich nachweislich schwerer Menschenrechtsverletzungen schuldig machen." Wenn die Bundesregierung, die Europäische Union und andere Staaten dies wirklich wahr machten, käme das einer Revolution gleich.


   Bei realistischer Betrachtung ist dies leider kaum zu erwarten. Andere wirtschaftliche, politische, militärisch-strategische und geopolitische Interessen sind sehr stark. Aber: Die nichtstaatlichen Menschenrechtsorganisationen werden ihr Bestes tun, um die Regierungen in Richtung dieses Beschlusses zu bewegen. Es geht nicht an, daß das wichtigste Gremium des internationalen Systems der Vereinten Nationen zum Schutz der Menschenrechte an der Gewalt, die Menschen zu erleiden haben, vorbeigeht, weil andere Interessen schwer wiegen und einem Einsatz für die Opfer entgegenstehen.


Volkmar Deile


Der Autor ist Generalsekretär der deutschen Sektion von amnesty international.

 

Viel Gerede und wenig Auswirkungen. Die Menschenrechtserklärung war ein Papiertiger und wird es bis zu ihrem Ende bleiben! Die Anstrengungen der AI bleiben zu belobigen.

 

Die Schlussfolgerung aus der Aufzeichnung der AI aus dem Jahre 1997 zur 53. Sitzung zeigt, dass von den ursprünglich guten Intentionen nur ein Teil realisiert werden konnte, was bis heute nicht anders ist. Gottes GESETZ aber wurde am Berg Sinai 1513 v.u.Z. erlassen, Jesus bestätigte dessen unveränderlichen Inhalt:

 

(Matthäus 5:17-20)  Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten. Nicht um zu vernichten, bin ich gekommen, sondern um zu erfüllen; 18 denn wahrlich, ich sage euch: Eher würden Himmel [[(die „alten Himmel§ der Herrschenden)]] und Erde [[(die „alte Erde“ der von jenen Beherrschten)]] vergehen, als daß auch nur ein kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe. 19 Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. 20 Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.

 

Jesus wird bei seiner Wiederkunft jeden Menschen daraufhin überprüfen, ob er Gottes Rechtsmassstab im Hinblick auf Gottes- und Nächstenliebe erfüllt hat oder jene Pflichten verletzt hat. Gottes Strafmassnahme ist unwiderruflich festgelegt. Ob Nationen und deren Vertreter oder die von ihnen irregeführten Menschenmassen sie Missachten und gar darüber spotten, dies ändert nichts an deren baldigen Durchsetzung! Darum muss Jesus zurückkehren, um wahres Recht und gerechte Ordnung auf der ganzen Erde bleibend aufzurichten, was die Nationalstatten und deren übergeordnete Instanz, die UNO bisher verweigert haben! Die kommende „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ wird Gottes Rechtsmassstab beginnend mit Der Familie bis zur höchsten Amtsperson zur Anwendung bringen!

 

3.5                  Ist in Deutschland bald die Scharia die Rechtsgrundlage?

Deutschlands Regierungschefin Angela Merkel zeigte sich gegenüber den Flüchtlingsströmen als offenherzig, die UNO-Menschenrechtskommission und ihre Beschlüsse betreffend Asylsuchenden in den Vordergrund rückend.

 

Die Königin der SchlepperDass gerade die Herrscher innerhalb der grossen Mächte für das ganze Flüchtlingsproblem Verantwortung tragen wird durch das scheinbar humanitäre Handeln zugedeckt: Eine weitere Form der Augenwischerei, wo gar christliches Leitbild wie das Gleichnis des Samaritaners dazu missbraucht wird, den Massenmördern dieser Welt ihren Schadenstiftendes Handeln zuzudecken: Das jener Politiker und religiösen Brandstifter, die Städte zerbomben, Zivilisten und selbst Spitäler als Angriffsziele wählen und die gesamte Lebensgrundlage von ganzen Nationen zerstören.

 

Der Terrorismus ist doch bloss die Gegenreaktion auf einen weit grösseren Staatsterrorismus, religiöser und wirtschaftlicher Verknechtung von machthungrigen und habsüchtigen Minderheiten! Wenn der Krieg gegen Terrorismus nicht in der Familie beginnt ist es ein verlorener Krieg! Geistig reife Kinder und Jugendliche, die durchaus Recht von Unrecht zu unterscheiden wissen und nicht blind hinter dem Schulsystem und politischen sowie religiösen Führern hinterher rennen, sie wehren sich von Beginn an gegen den Aufstieg von Volksverführern und Despoten! Wenn jene einmal an der Macht sind hat Bosheit keine Schranken mehr! Das sehen wir an heutigen Machthabern und verführten Volksmassen!

 

Ein Brief wie der Folgende zeigt Bereitschaft, die Torheit der Führenden und Dozenten dieses Systems nicht stillschweigend zu tolerieren! Es zeigt wie Einzelpersonen das Recht auf Meinungsäusserung zeigen und bestimmten Tendenzen entgegenzuwirken versuchen.

 

Kopie zur Information 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 01.08.2016

Frau Canan Topcu, Journalistin, Dozentin Fachhochschule Darmstadt

c/o DIE ZEIT kontakt@zeit.de

 

Canah Topcu: "Schweigen die Muslime?"Sehr geehrte Frau Canan Topcu,

   in Ihrem Artikel "Schweigen die Muslime?" in DIE ZEIT vom 22.07.2016 überrascht Ihre Unkenntnis des Islam.

   Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des arabischen Kaufmannes Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Der Koran darf bei Strafe nicht verändert werden. Eine historisch-kritische Untersuchung des Koran ist streng verboten. Nach Auffassung des Islam wurde der Koran vom Himmel herabgesandt, was im Ramadan gefeiert wird. Der Koran kann deshalb nicht verändert werden. Eine "Reformierung" oder "Modernisierung" oder "Europäisierung" des Islam ist deshalb nicht möglich.

   Von der Gemeinschaft der Moslems sagt der Koran: "Ihr seid die beste Gemeinschaft (arab. Umma), die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift (Juden und Christen) glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler“ (Sure 3:110). Aus diesem Grund ist Moslems die Integration in andere Gesellschaften verboten. Der Islam strebt nach Weltherrschaft und teilt die Welt ein in das "Haus des Islam" (wo der Islam herrscht) und das "Haus des Krieges" (wo der Islam noch nicht herrscht).

   Es gibt verschiedene Richtungen des Islam, aber alle stimmen darin überein, daß dem Koran absolute Autorität zugebilligt werden muß. Die Moslems unterscheiden sich darin, mit welcher Intensität sie die Vorschriften des Koran befolgen. Beispielsweise gibt es Moslems, die Bier trinken. Das Verhalten der Moslems ist sehr stark davon abhängig, ob sie eine Minderheit oder eine Mehrheit bilden. Es gibt keinen qualitativen Unterschied zwischen Anhängern eines Islamismus und Anhängern des Islam. Die Aufsehen erregenden Morde der letzten Zeit wurden von Moslems verübt. Diese Morde sind legitimiert durch den Koran.

   Es gibt genügend Koranstellen, die Gewaltanwendung zur Ausbreitung des Islam verlangen und nicht nur zur Verteidigung auffordern. Eine Zusammenfassung siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf. Die schauerliche Macht der Ideologie des Islam über die Menschen geht aus Sure 2:216 hervor: "Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht."

   Für die Ausbreitung des Islam, auch für die Islamisierung Deutschlands, sind nicht europäisch geprägte islamische Intellektuelle maßgeblich, sondern die Rechtsschulen des Islam. Die wichtigste islamische Organisation dürfte die "Organization of Islamic Cooperation" (OIC) sein. Die OIC definiert das islamische Recht, die Scharia, als alleinige Grundlage von Menschenrechten . Demnach bekämpft der Islam die UN-Charta der Menschenrechte, also die Grundlage unseres Rechtsstaates. Der Islam ist eine verfassungsfeindliche Ideologie.

   Der Islam gehört nicht zu Deutschland, sondern gefährdet unseren freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat. Einzelheiten siehe Stresemann-Stiftung "Universale Menschenrechte vs. Menschenrechte im Islam?"

(http://www.islamdebatte.de/konfliktfelder/menschenrechte-im-islam/)

Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Kopien an Bürger, Medien und Politiker.

Mit freundlichen Grüßen


Hans Penner

 

3.6                  Weblinks und weiterführende Links zu verwandten Themen

 

UNO: http://www.un.org 

UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte: http://www.ohchr.org

VEREINTE NATIONEN, UNO:  http://unitednations.org/

WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS:  http://www.millenniumpeacesummit.com/

X4.1-6.7  GRUNDVERFASSUNG des WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS (WCRL)

X4.1-6.8  GRUNDVERFASSUNG der VEREINTEN NATIONEN (UNO)