Die Festzeiten Jehovas und ihre Bedeutung während der Endzeit X4.2-47 V:17.2.08
Cuadro de texto: 1. Könige 8:27-30:  Wird Gott aber wirklich auf der Erde wohnen? Siehe! Die Himmel selbst, ja die Himmel der Himmel, können dich nicht fassen, wieviel weniger dann dieses Haus, das ich gebaut habe! 28 Und du wollest dich zu dem Gebet deines Knechtes wenden und zu seinem Flehen um Gunst, o Jehova, mein Gott, um auf den inständigen Ruf und auf das Gebet zu hören, das dein Knecht heute vor dir betet, 29 damit es sich erweise, daß deine Augen Nacht und Tag zu diesem Haus hin geöffnet sind, zu der Stätte hin, von der du gesagt hast: ‚Es wird sich erweisen, daß mein Name dort ist‘, um auf das Gebet zu hören, das dein Knecht zu dieser Stätte hin betet. 30 Und du wollest auf das Flehen um Gunst von seiten deines Knechtes und deines Volkes Israel hören, mit dem sie zu dieser Stätte hin beten; und mögest du deinerseits an der Stätte deiner Wohnung, in den Himmeln, hören, und du wollest hören und vergeben. --- Kommentar:  Gott wohnt nicht in Häusern aus Stein, die Himmel selbst mögen ihn ja nicht zu fassen! Gott aber wird mittels des Königreiches wiederum bei den Menschen weilen, wenn das "neue Jerusalem" zur Erde herabkommt! Wer Gott mit Geist und Wahrheit anbetet und durch Jesus bittet, der wird erhört! (Joh 4:20-26; 14:13, 14)
Cuadro de texto: 1. Könige 8:41-43:  Und auch auf den Ausländer, der nicht zu deinem Volk Israel gehört und der wegen deines Namens tatsächlich aus einem fernen Land kommt 42 (denn sie werden von deinem großen Namen und deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm hören), und er kommt in der Tat und betet zu diesem Haus hin, 43 mögest du deinerseits [von] den Himmeln, deiner festen Wohnstätte, [her] hören, und du wollest gemäß allem tun, worum der Ausländer zu dir ruft, auf daß alle Völker der Erde deinen Namen kennenlernen, damit sie dich ebenso fürchten, wie es dein Volk Israel tut, und damit sie erkennen, daß dein eigener Name über diesem Haus, das ich gebaut habe, genannt worden ist. --- Kommentar:  Paulus sagt, das Christen ein geistiger Tempel seien und ihre Gebete direkt zum Vater richten (Mat 6:9),  wo immer sie sich befinden. Um von Gott erhört zu werden müssen wir uns ihm in Reinheit nahen (Spr 1:20-33; 1Ti 2:8; 1Pe 3:7).
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