Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-14.12.05  Weihnachtsbräuche

 

 

Weihnachten: Ein Fest für Christen?

 

 

Bariloche,  5. Dezember  2014

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben an Christus!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Weihnachten gibt es auch in Dubai, in den Emiraten trotz muslimischem Glauben!Die Schaufenster in den meisten Städten sind bereits weihnachtlich  dekoriert. Es ist das wohl volkstümlichste Fest erdenweit! Es wird weit über die Christenheit hinaus gefeiert: So im konfuzianischen und taoistischen China und im schintoistischen Japan, im buddhistischen Malaysia und selbst in den arabischen Emiraten, die doch als Muslime mit christlicher Tradition nichts  am Hut haben wollen!

 

Warum diese Anziehungskraft und woher stammt sie ursprünglich? Nun, wohin wir schauen ist dieses Fest scheinbar der Liebe und dem Übergeben von Gaben gewidmet. Es ist wie das Äussere der schönen Verpackungen! Dass dahinter der Kommerz und die Geschäftswelt treibende Kraft bildet, dies zu erkennen braucht nicht allzu viel Vorstellungskraft: Ein Blick auf die Statistik Umsatzzahlen während des Jahres beweist es! Dabei zeigt sich heute ein starker Trend mehr und mehr Geschenke online per Tastendruck zu bestellen, was für viele Geschäfte in den Stadtzentren Umsatzeinbussen bedeutet.

 

Welche Art Liebesgaben möchte Jesus von uns sehen?Sind dies aber wirklich die Liebesgaben, die Jesus von uns möchte und vor allem ist es die Motivation die Gott wohlgefällig ist und die Seine Anerkennung besitzt?

 

Christus bringt eine Veranschaulichung, was wir Menschen tun und wie der himmlische Vater handelt:

 

(Lukas 11:13)  Wenn nun ihr, obwohl ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wißt, wieviel mehr wird der Vater im Himmel denen heiligen Geist geben, die ihn bitten!“

 

Während unsere Kinder uns um nützliche oder in ihren Augen wünschenswerte Gaben bitten, die wir ihnen geben, so zeigt Jesus, dass der weise und gut handelnde Mensch den himmlischen Vater um heiligen Geist bittet. Jedes von Gott stammende Wort ist „heiliger Geist“ das uns anleitet hin besser, selbstloser, gütiger und liebevoller zu handeln! Das ist es, was Menschen und Familien zusammenschweisst und ihre Beziehung hin zum Schöpfer verbessert: Unsere grösste Schuld die es zu begleichen gilt ist die aktive Bleibt niemand etwas schuldig ausser Liebe!Nächstenliebe!

 

 (Römer 13:8-10)  Seid niemandem irgend etwas schuldig, außer daß ihr einander liebt; denn wer seinen Mitmenschen liebt, hat [das] Gesetz [[GESETZ]] erfüllt. 9 Denn das [geschriebene Recht] [[der Buchstabe des GESETZES]]: „Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht morden, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren“ und was immer für ein Gebot es sonst noch gibt, ist in diesem Wort [[Prinzip]] zusammengefaßt, nämlich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ 10 Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.

 

Dem Nächsten seine Zeit zu geben, um mit ihm geistige Werte auszutauschen, damit auch er sich Gott mehr und mehr nähert ist wohl das wertvollste aller Geschenke die wir geben können! Es hat den Nutzen, dass wenn wir es vollkommen tun es in alle Ewigkeit wiederholen dürfen: Das Geben wird zum Glückspenden. Diese Form von Liebensgaben baut zudem Angst und Misstrauen ab, wirkt gegen Hab- und Eigensucht und macht jeden Reicher!

 

(Psalm 112:2, 3)  Was die Generation der Rechtschaffenen betrifft, sie wird gesegnet sein. 3 Wertvolle Dinge und Reichtum sind in seinem Haus;  Und seine Gerechtigkeit besteht für immer.

 

Jesus gab der Samaritanerin am Brunnen von Sychar denselben Anhaltpunkt, der auch uns gilt und auf die Fragestellung rund um Weihnachten und den Austausch von Geschenken eine gewichtige Antwort geben kann: Jesus bat die Frau um etwas Wasser und bot ihr im Gegenzug Wasser ewigen Lebens an, das in ihr selbst zu einer Quelle würde. Die Erkenntnis darüber, was oder wen wir anbeten steht dabei im Zentrum. Die Frau glaubte, dass der Ort der Anbetung von ausschlaggebendem Wert sei, zeigte sich dabei aber verunsichert. „Unsere Vorväter haben auf diesem Berg angebetet; ihr aber sagt, daß in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten müsse.“ Jesus antwortete ihr; (Joh 4:20)

 

Jesus erklärt der Samaritanerin, dass Gott Menschsucht die ihn mit Geist und Wahrheit anbeten!(Johannes 4:22-26)  Ihr betet an, was ihr nicht kennt [[(ein goldenes Kalb im Tempel auf dem Berg Gerisim)]]; wir beten an, was wir kennen [[(Jehova, als Schöpfer aller Dinge)]], denn die Rettung ist aus den Juden [[(auf sich selbst, als den Messias, den einzigen Mittler verweisend, der den Erlösungspreis von Sünde erbringen würde)]]. 23 Dennoch kommt die Stunde, und sie ist jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter. 24 Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.“ 25 Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, daß der Messịas kommt, der Christus genannt wird. Wenn dieser gekommen ist, wird er uns alle Dinge offen verkünden.“ 26 Jesus sprach zu ihr: „Ich bin es, der mit dir redet.“

 

Das lebendige „wahre Licht“, der vom Vater her auf Vergangenes, Gegenwärtiges und Künftiges mehr Licht der Erkenntnis warf, der verheissene Messias sass nun direkt vor jener Frau.

 

Auch wir können uns Christus wie jene Frau ohne Scheu annähern, wenn wir bereit sind auf jedes seiner Worte zu achten und auch Zurechtweisung offen anerkennen, so wie jene Frau!

 

Etwas Latein zum Karneval„Mit Geist und Wahrheit“ Gott anzubeten ist nicht dasselbe, wie mit blühender mystischer Phantasie und mehrfach verschlungener versüssender Lüge, die gar im Zusammenhäng mit Dämonenverehrung zu suchen ist! Kein Zweifel, dass unser himmlischer Vater an keinem Tag des Jahres weniger auf Gebete hört, wie am heidnischen Fest Weihnachten, das von den römischen Saturnalien her stammt!

 

Viele Karnevalsbräuche haben ihren Ursprung in vorchristlichen Winter- und Frühlingsfesten [[im Zusammenhang mit heidnischer Götterverehrung und ausschweifender Lebensweise]]. Im alten Rom gab es das Saturnalienfest, wo sich Herren und Sklaven gegenseitig beschenkten und miteinander feierten. [1]

 

Die Namen mögen sich verändert haben, die Bräuche etwas anders sein: So oder so bedeutet es Synkretismus heidnisches Kulturgut im Zusammenhang mit deren Göttern zu christianisieren, verbunden mit offensichtlichen Lügen!

 

Hoch ging es her auf den Stufen des Kapitol: Die sieben tollen Tage machten den Römern Spaß. Im Zentrum jenes Weihnachtsfestes sollte doch laut Tradition Jesus und seine Geburt stehen. Was aber, wenn uns bewusst wird, dass schon allein jenes Datum vom Abend des 24. Dezember mit Jesu Geburt keinerlei Zusammenhang hat? Dass vielmehr in Wirklichkeit der 25. Dezember der höchste Feiertag des heidnischen Rom war! Das hatte im ganzen Imperium Auswirkungen. An jenem Tag galt die Ehre  und Anbetung der „sol invictus“, der „unbesiegbaren Sonne“ und dem damit verbundenen Lichtgott Mithras! Er soll laut Mythologie der Richter der Toten sein.

 

Dieser galt als besonderer Schutzherr der Kaiser Roms, aber auch Patron der Waffen, Soldaten und Armeen. Dem Kaiser Roms mussten Opfer dargebracht werden, was von den christlichen Arianern strikt abgelehnt wurde. Erst im Jahre 354 u.Z. wurde der 25. Dezember vom römischen Papsttum als christianisiertes Fest Jesu Geburt festgelegt, ein weiterer Schritt zur Vereinheitlichung von heidnischen Festen unter christlichem Anstrich! Zuvor wurde Jesu Geburt während mehr als dreihundert Jahren überhaupt nicht speziell gedacht.

 

(Prediger 7:1, 2)  Ein [[(guterr)]] Name ist besser als gutes Öl und der Tag des Todes als der Tag, an dem man geboren wird. 2 Besser ist es, in das Haus der Trauer zu gehen, als in das Haus des Festmahls zu gehen, denn das ist das Ende aller Menschen; und der Lebende sollte [es] sich zu Herzen nehmen.

 

Der Tod und die Auferstehung des Gottes Mithras am dritten Tag wurde mit Jesu Tod und Auferstehung (14.-16.Nisan) in Verbindung gebracht. Allerdings lagen dazwischen 14.Nisan und 25.Dezember viele Monate Differenz!

 

Mithras als Sonnengott

 

Der Gott Mithra auch in der Freiheitsstatue vertreten?!   Ähnlich wie der persische Gott Mithra Jahrhunderte zuvor schon als Sonnengott verehrt worden war, bekam Mithras auch bei den Römern sehr oft den Beinamen Sol invictus (lat. „der unbesiegte Sonnengott“). Viele antike Abbildungen zeigen Mithras gleichrangig mit dem Sonnengott Sol oder als Sieger über Sol. Zwar ist Mithras nicht einfach identisch mit der römischen Gottheit Sol. Mithras bekam nun aber oft den Beinamen Sol Invictus, vielleicht um auszudrücken, dass er die Rolle des Kosmokrators (Beherrschers des Kosmos) übernommen hatte, die vorher Helios/Sol besaß. Zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert war der Sol Invictus Mithras eine der beliebtesten Gottheiten unter römischen Nichtchristen.

 

Hier geht es offensichtlich um den Kampf der Götter, der erst in Harmagedon ein Ende finden wird: Satans und der Dämonen gegen Jehova, seinen Christus und dessen Engel! Das Ende dieses Kampfes ist in festgelegt und dieser Tag hat sich genähert! Auch der Sieger ist bekannt! Die Zeichen stehen allerorts bereits auf Sturm! Gerade Feste wie Weihnachten wirken wie Sand in den Augen, dass wir ja die offensichtlichsten Zusammenhänge nicht wahrnehmen können, die heilsam sein können, wenn wir darauf achten! Jesus erklärt dies auf Vorhersagen Jesajas verweisend:

 

(Johannes 12:38-43)  Jehova, wer hat an das geglaubt, was wir gehört haben? Und der Arm Jehovas [[(derMessias, Jesus)]], wem ist er geoffenbart worden? 39 Der Grund, weshalb sie nicht glauben konnten, ist, da Jesaja wiederum sagte: 40 Er hat ihre Augen blind gemacht und ihr Herz verhärtet, damit sie mit den Augen nicht sehen und mit dem Herzen den Gedanken erfassen und umkehren und ich sie heilen werde. 41 Jesaja sagte diese Dinge, weil er seine Herrlichkeit sah, und er redete von ihm [[(dem „Arm Jehovas“, von Gottes Wortführer, dem einzigen Mittler zwischen Mensch und Gott)]]. 42 Dennoch glaubten tatsächlich sogar viele von den Vorstehern an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie [ihn] nicht, um nicht aus der Synagoge ausgeschlossen zu werden; 43 denn sie liebten die Ehre von Menschen mehr als selbst die Ehre von Gott.

 

Verlust der privilegierten Stellung oder gar Angst vor Ausschluss aus der Kirche verhindert bis heute, dass viele Priester und Würdenträger wirklich handeln! Sie können die Wahrheit durchaus erkennen aber haben Angst um ihren Job und ihr Ansehen.

 

Äusserlichkeiten mögen sich seit der Zeit Jesu bis heute geändert haben: Die dahinterliegenden Beweggründe und treibenden Kräfte blieben dieselben: „… denn sie liebten die Ehre von Menschen mehr als selbst die Ehre von Gott.“

 

Der Mithraskult stand für die staatliche Ordnung unter dem Haupt des Kaisers. Dies ging mit dem Zerfall Roms auf die Päpste über! Auch die Kaufleute liebten den Kult, denn er verschaffte ihnen grosse Einkommen! Daran hat bis heute nichts geändert!

 

Darum kommt auch das grosse Weinen der „reisenden Kaufleute“ wenn die Politik die Religionen vernichten wird:

 

(Offenbarung 18:1-3)  Nach diesen Dingen sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herabkommen, der große Gewalt hatte; und die Erde wurde von seiner Herrlichkeit erleuchtet. 2 Und er rief aus mit starker Stimme, indem er sprach: „Sie ist gefallen! Babylon die Große ist gefallen, und sie ist eine Wohnstätte von Dämọnen und ein Versteck jeder unreinen Ausdünstung und ein Versteck jedes unreinen und gehaßten Vogels geworden! 3 Denn wegen des Weines der Wut ihrer Hurerei sind [ihr] alle Nationen [zum Opfer] gefallen, und die Könige der Erde haben Hurerei mit ihr begangen, und die reisenden Kaufleute der Erde sind zufolge der Macht ihres schamlosen Luxus reich geworden.“

 

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Nikolaus-Kult, Mithras-Anbetung und Weihnachten?Wenn wir die Zusammenhänge jenes von Jehova und Jesus vollkommen abgelehnten Heidenkultes um Mithras verstehen, dann können wir gar die direkten Zusammenhänge zum heutigen Papsttum, Der Kopfbedeckung der Päpste, der „Mitra“, der Nikolaus-Sekte am Ende des Ersten Jahrhunderts und Papa Noel oder St. Nikolaus heute ausmachen. Wer all dies im engeren Zusammenhang tatsächlich versteht, trotz all der Verdunkelungstaktiken, der wendet sich angewidert davon ab!

 

Auch wenn der Kult um St. Nikolaus oder Papa Noel („Vater Weihnacht“) auf der ganzen Erde verbreitet ist, so kann ihr Beginn als Sektenentwicklung in der Bibel eindeutig in Ephesus und der römischen Provinz Asien geortet werden. Jene Versammlungen hatten sich während der 2.Gefangenschaft des Paulus von ihm abgewendet: „Das weißt du, daß sich im [Bezirk] Asien alle von mir abgewandt haben. Phygelus und Hermogenes gehören zu ihnen [[(zu Hymenäus, Alexander, Philetus)]].“ (2.Ti 1:15).

 

Ganz offensichtlich standen Hymenäus, Alexander und Philetus in den ersten Reihen jener Nikolaiten, dessen neues Haupt nun den Namen der inzwischen hierarchisch organisierte Sekte gab.

 

Versammlung Pergamon: Nikolaus-Sekte wird geduldetEtwas über dreissig Jahre später erklärte Jesus im Sendschreiben an Ephesus durch den Apostel Johannes:

 

(Offenbarung 2:6, 7)  Doch das hast du, daß du die Taten der Nikolaus-Sekte haßt, die auch ich hasse. 7 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt: Dem, der siegt, will ich gewähren, von dem Baum des Lebens zu essen, der im Paradies Gottes ist.‘

 

Ja, Jesus liess keinen Zweifel offen, dass dies unsere Tage des Endes betrifft, weil ja die Offenbarung spezifisch an die Generation vor dem Abschluss des Systems gerichtet ist!

 

image015Der Versammlung Pergamon  ging eine weitere Warnung betreffend der Nikolaus-Sekte zu, welche vielerlei Hinweise gibt sie auch heute mit dem Namenchristentum zu identifizieren!

 

(Offenbarung 2:14-16)  Dessenungeachtet habe ich einige wenige Dinge gegen dich, daß du dort solche hast, die an der Lehre Bịleams festhalten, der hinging, Bạlak zu lehren, den Söhnen Israels eine Ursache zum Straucheln zu geben, so daß sie Dinge essen würden, die Götzen geopfert sind, und Hurerei begingen. 15 So hast auch du solche, die in gleicher Weise an der Lehre der Nikolaus-Sekte festhalten. 16 Bereue also. Wenn du es nicht tust, komme ich eilends zu dir, und ich will mit dem langen Schwert meines Mundes Krieg mit ihnen führen.

 

Was nun war die Lehre der Nikolaus-Sekte damals? Dass die Toten bereits auferstanden seien, auferweckt im Himmel, unmittelbar gerichtet und für Sünder im Fegefeuer schmachtend oder gar der Hölle zugeteilt wurden! Solches hatte schon Hymenäus behauptet und Paulus hatte sie Satan übergeben, sie aus der Versammlung geworfen! (1.Ti 1:18-20; 2.Ti 2:16-18)

 

Merry Christmas: Schweinebraten zu Weihnachten? Wo bleibt Gottes Speisegesetz?Zudem erklärt Jesus, dass die Nikolaiten „Ursache zum Straucheln“ gaben, indem sie Gottes Gebote, z.B. was sexuelles Verhalten anbetrifft nicht ernst nahmen und die Speisegebote missachteten, wozu das „Essen von Götzen geopfertem“ wie auch von Blut und Schweinefleisch dazugehört! Paulus bezeichnet den Bauch als „Götzen“, wenn jener Dinge verlangt, die Gott im GESETZ als „Unrein“ erklärt hat! (Php 3:18, 19)

 

So wünschen wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und an unverfälschter Wahrheit Interessierte einen ruhigen und besinnlichen Sabbat! Der vollkommen neue bearbeitete NEWSLETTER zum Thema Weihnachten wird Dir auch in der kommenden Woche weitere Argumente liefern, um mit einem alteingesessenen heidnischen Brauch ein für alle Mal zu brechen!

 

NEWSLETTER  4.12.2  Weihnachten: Ein Fest für Christen?

 

Ja, es geht für Christen um weit mehr als bloss ein weiteres geselliges Fest zu haben: Sie denken auch an die Konsequenzen, die Missachtung von Gottes Geboten unweigerlich nach sich ziehen muss. Sie anerkennen, dass Freiheit Grenzen kennt die es nicht zu überschreiten gilt!

 

Die Tiara, die dreifache Papstkrone steht in Verbindung zu den Fürsten Persiens und deren Mithras-Kult(Jakobus 1:25)  Wer aber in das vollkommene Gesetz, das zur Freiheit gehört, hineinschaut und dabei bleibt, der wird glücklich sein, indem er [es] tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist.

 

Bedenken wir zudem der Geschichte ab dem Konzil von Nicäa, uns bewusst werdend, wo Konstantin mit Einwilligung der romhörigen Bischöfe den Sabbat durch den Sonntag austauschte: Was folgte dann nach den Cäsaren Roms, beim Zerfall des Reiches? Warum übernahmen denn die Päpste die „Mitra“ und die dreifache Krone, die beide ein heidnisches Machtkennzeichen waren, die doch im Zusammenhang mit persischen Würdenträgern und ihrem Mithraskult standen. Sie hatten im Mithraskult ihren Ursprung der im Rom der Cäsaren so tief verwurzelt war.

 

Mitra  [2]

Die Mitra tritt unter den sakralen Kleidungsstücken abendländischer Bischöfe erst im 11. Jahrhundert auf [[???]], bei ostkirchlichen Bischöfen noch viel später. Die genaue Herkunft ist unsicher [[Fischgott Dagon]]. Ursprünglich war die Mitra nur eine Art Mütze, vereinzelt auch nur ein Stirnband. Eigentlich ein Kennzeichen persischer Fürsten, wurde es über allerlei Umwege von den Bischöfen übernommen. Eine andere Meinung besagt, dass bereits bei Würdenträgern im Römischen Reich eine Mitra zum Ornat zählte und von der Kirche diese Kopfbedeckung übernommen wurde.

 

Die Mitra des Papstes steht mit der Anbetung des Gottes Dagon in Verbindung, Teil des Mithras-Kultes der auf Nimdrod zurückgeht

 

Als Zeichen seiner Würde im Mithraskult trug der höchste Priester, der als Papa bezeichnet wurde, eine rote phrygische Mütze, ein rotes Gewand, einen Ring und einen Hirtenstab.

 

Die Mitra oder Inful ist ein persisches, priesterliches SymbolInful, [3] lateinisch infula, bezeichnete ursprünglich eine breit oder turbanartig um die Stirn gelegte Wollbinde, befestigt mit Hilfe der vitta, einer Binde, deren Enden im Nacken herunterhingen. Getragen wurde sie hauptsächlich von den Vollziehenden [[Priestern; Bischöfen]] bei sakralen Zeremonien heidnisch-römischer Kulte. Als lateinische Übersetzung des gleichbedeutenden griechischen mitra wird das Wort seit dem Hochmittelalter neben Mitra zur Bezeichnung der Bischofsmütze verwendet.

 

Wir können nicht auf zwei Hochzeiten Tanzen oder den Spagat auf zwei galoppierenden Pferden wagen: Entweder stehen wir auf der Seite des Christus als einzigem Erlöser, damit auf der Seite der wahren und einzigen „Sonne“ die uns Licht der Wahrheit spendet, dem Schöpfergott Jehova oder aber auf der Seite der „Sonne dieses Systems“, der des Teufels, der zusammen mit seinen „Sternen“ schon bald wie ein „abgetragenes Gewand“ zusammengerollt wird! Paulus redete davon aus Jesaja zitierend: (Heb 1:11, 12 vergl. Jes 51:6)

 

(Jesaja 34:4)  Und alle vom Heer der Himmel sollen verwesen [[(da Engel Geistkörper haben muss es sich um die 1.Himmel handeln, die „Macht und Autorität“ dieses alten Systems)]]. Und wie eine Buchrolle [[(mit unnützen, unsinnigen Informationen und Anleitungen)]] sollen die [[(ersten)]] Himmel zusammengerollt werden; und ihr Heer [[(alledie das Kennzeichen „666“ an Stirn und/oder Hand tragen)]] wird ganz wegschrumpfen, ebenso wie das Laub vom Weinstock abschrumpft und wie eine geschrumpfte [Feige] vom Feigenbaum.

 

Mithra tötet den Apis-Stier, welcher "Finsternis" bedeutetDer Lichtgott Mithras, der auf dieser Statue den Apis-Stier tötet, soll dadurch die „Finsternis“ besiegen. Dieses Symbol der Finsternis hat seinen Ursprung aber schon weit vor den Römern, die diese Vergötterung von den Persern übernommen hatten und dort schon zur Zeit Daniels des Propheten in babylonischer Gefangenschaft existierte.

 

Parallel zu Daniel lebte laut einigen Gelehrten der Glaubensgründer Zarathustra (Zoroaster) im Gebiet Medo-Persiens, auf den die heiligen Schriften der Avesta zurückgehen.

 

Zarathustra [4]

Der Mithras-Kult ist direkt mit Zorasterrismus verbunden, der zur Zeit Daniels im babylonischen Exil in Medo-Persien aufkam. Sein Einfluss auf die Freimaurerei und Insider ist auch heute offensichtlich

   Zarathustra lebte um 600 v. Chr. Diese späte Variante basiert auf der Überlieferung des islamischen Gelehrten Biruni, der nach sassanidischer Tradition den Zeitpunkt der Berufung Zarathustras auf 258 Jahre vor Alexander festgelegt hat. Hierauf stützen sich Wiesehöfer, Lommel, Altheim und Walther Hinz. Danach hat Zarathustra von 630 v. Chr. bis 553 v. Chr gelebt. Hinz vermutet ein Zusammentreffen von Zarathustra und Kyros II. (585–530 v. Chr.), der dessen Lehre nicht übernahm, sondern sich tolerant gegenüber allen Religionen zeigte.

 

o          Eine Bestätigung für die Verehrung des von Zarathustra genannten obersten Gottes Ahura Mazda [[Mithras]] wurde erst unter Dareios I. (* 549 v. Chr.; † 486 v. Chr.) als sicher nachgewiesen. Dies veranlasste Hertel und Herzfeld, wie von Ammianus Marcellinus überliefert, den Fürsten Vistaspa, der Zarathustra förderte, als Hystaspes, den Vater von Dareios I. zu identifizieren, womit Zarathustra der ältere Zeitgenosse des Sohnes gewesen wäre.

 

o          Schließlich verweist der Orientalist Thomas Hyde darauf, dass der syrische Gelehrte Abu’l Faradsch in seiner „Dynastiengeschichte“ schreibt, Zarathustra sei in Babylon ein Schüler des Propheten Daniel gewesen. Gemäß biblischer Überlieferung gehörte dieser zu dem Teil der Bevölkerung von Juda, den Nebukadnezar II. in die Babylonische Gefangenschaft geschickt hat, die von 598 bis 539 v. Chr. währte.

 

Damit gäbe es direkte Verbindung vom jüdischen Glauben hin zur Mithras-Anbetung, welche der Prophet Daniel aber ablehnte und deswegen gar in die Löwengrube geworfen wurde! Spätere Generationen von „Lo-Ruhama“ (den aus Babylonischem Exil zurückgekehrten Juden) übernahmen Teile jener götzendienerischen Anbetung. Später, innerhalb „Lo-Ammi“ (den Christen) war es die sich aus der Nikolaus-Sekte entwickelnde Katholische Staatskirche! Beide von der hurerischen Mutter „Gomer“ stammend, in unerlaubtem Verkehr mit fremden Göttern gezeugt!

 

Der Prophet Daniel in der Löwengrube zufolge der Missachtung des Dekretes von König Darius I, dass nur in Richtung des Königspalastes gebetet werden dürfeDarius I, der Meder, der nach der Eroberung Babylons Daniel mit Ehre ausstatte, weil jener ja mit der Schriftdeutung des „Mehne-Mehne-Tekel, Parsin“ Belsazar dem letzten König Babylons, dessen Untergang vorhersagte. Jener wurde in derselben Nacht umgebracht. Dem Cyrus und Darius standen die kupfernen Pforten vom Euphrat her offen, damit jene Armeen die Stadt Babylon nahezu kampflos einnehmen konnten.

 

Warum wir dies hier erwähnen? Weil der Untergang Babylons in unseren Tagen ein Ebenbild hat: Die vollkomme Zerstörung „Babylons der Grossen“, sämtlicher Religionen mittels der Politik! Grund bleibt derselbe wie bei Gottes Gerichten an Israel zuvor: Götzendienst, Anbetung fremder Götter wie dies im Falle Weihnachten offensichtlich wird!

 

Mythologie  [5]

Die geheimen Zeichen und Rituale der Freimaurer

   Man weiß nur sehr wenig Genaues über den römischen Mithraskult und seine Mythologie. Dafür gibt es zwei Hauptgründe: Zum einen war der Kult in seiner römischen Variante eine Mysterienreligion, bei der es den Anhängern streng verboten war, etwas Konkretes über Glaubensinhalte und Rituale zu erzählen oder niederzuschreiben. Zum anderen bemühte sich das siegreiche Christentum, die Erinnerung an den Mithraskult möglichst zu unterdrücken. Daher ist es nahezu unmöglich, Sicheres zum Mithraskult zu sagen (auch wenn in der Forschungsliteratur teils anderes suggeriert wird). Fast alles ist umstritten.

    Mithras wurde von einem Vatergott ausgeschickt, um die Welt zu retten. Er wurde aus einem Stein in einer Felsenhöhle geboren, der von den Mythen als Petra Genetrix („Mutterfelsen“) angerufen wurde. Dennoch spricht man von einer Felsgeburt. In der mithräischen Ikonographie wird Mithras als Jüngling dargestellt, der eine phrygische Mütze trägt. Die Innenseite von Mithras' Umhang ist oft wie ein Sternenhimmel dekoriert.

 

Zirkel und Winkelmass, das allsehende Auge des Horus an der Spitze der Piramide: Symbole der FreimaurerInteressant ist die Verbindung des Mithraskultes hin zu Zarathustra, wo wiederum direkte Verknüpfungen zum Geheimbund der Freimaurer und Insider existiert, wo viele der mystischen Riten übernommen wurden und die bis zum Anschluss die absolute Weltmacht anstreben. 

 

Wegen des Komplotts seiner religiösen Gegner, als Daniel entgegen dem Verbot des Königs Darius I handelte, Gott Jehova die Ehre gab. Das Dekret des Königs besagte, dass Anbetung ausschliesslich in Richtung hin zu seiner Person, den Königspalast gefordert sei. Denken wir an die Mohammedaner und ihre fünf Gebetszeiten, wo in Richtung Mekka gebetet werden muss.

 

Der Prophet Daniel aber betete in Richtung Jerusalems in seiner Dachkammer bei offenen Fenster Es wurde ihm zum Verhängnis. Offenbar waren es Anhängern des Zarathustra derentwegen der König den Propheten in die Löwengrube werfen liess. 

 

Dies steht auch in Verbindung mit der Christenverfolgung der Endzeit, gegenüber all jenen, die das siebenköpfige „wilde Tier“ (UNO & Nationalstaaten) und dessen religiöses Abbild, das „Bild des wilden Tieres“ (WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS) nicht anbeten, auch diese sollen verfolgt und durch „wilde Tiere“ ökonomisch getötet werden! (Off 6:11; 13:9, 10)

 

Das Kennzeichen des "wilden Tieres": 666 (Offenbarung 13:16-18)  Und es übt auf alle Menschen einen Zwang aus, auf die Kleinen und die Großen und die Reichen und die Armen und die Freien und die Sklaven, daß man diesen auf ihrer rechten Hand oder auf ihrer Stirn ein Kennzeichen anbringe 17 und daß niemand kaufen oder verkaufen könne, ausgenommen jemand, der das Kennzeichen hat, den Namen des [[(siebenköpfigen)]] wilden Tieres [[(UNO)]] oder die Zahl seines Namens. 18 Hier kommt es auf Weisheit an: Wer Verstand hat, berechne [[(ziehe in Berechnung)]] die Zahl des wilden Tieres, denn sie ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

 

Vollständige Unvollkommenheit des menschlich aufgerichteten Herrschaftssystems: Da die „sechs“ Unvollständigkeit, Abnormität bedeutet, im Gegensatz zur „sieben“, die göttlich bedingte Vollständigkeit ausmacht.

 

Der indische Gott Veda ist mit dem persichen Gott Mithra identisch   Mithra  ist im Gebiet des späteren Perserreichs bereits seit dem 14. Jahrhundert v. Chr. belegt und in der frühen Zeit vermutlich weitgehend identisch mit dem altindischen (vedischen) Gott Mitra. Der Name Mithra bedeutet im Persischen „Vertrag“.

   Im Altindischen bedeutet Mitra „Vertrag“ oder „Freund“. Beide gehen wohl auf die proto-indo-iranische Wortwurzel *mi-tra- („Vertrag“, „Eid“) zurück. [6]

 

Mithra wird als der Sonnengott des Rechts bezeichnet. Damit macht dieser „Gott des Lichts“ sich selbst zur Konkurrenz Jehovas, von dem Jesaja erklärt:

 

(Jesaja 33:22)  Denn Jehova ist unser Richter, Jehova ist unser Satzungsgeber, Jehova ist unser König; er selbst wird uns retten.

 

Nun, durch Verbindung Jesu mit dem Sonnengott und dessen Festdatum dem 25. Dezember der Anbetung wird bestimmt weder Jesus noch der Vater JHWH geehrt, vielmehr ist das Gegenteil der Fall, dass man sie in Wirklichkeit verspottet! Von Jesu Hauptgegner, Satan und dessen irdischen Dienern berichtet uns Paulus:

 

(2. Korinther 11:12-15)  Was ich jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. 13 Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. 14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. 15 Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.

 

Kein Zweifel, die Einführung des Sonntags anstelle des Sabbats erfolgte durch „falsche Apostel“, die sich auf Stühle von Bischöfen gesetzt hatten und sich bis heute im selben Rang der Apostel sehen!

 

Maria, Joseph und Jesuskind in der Krippe: Der Weihnachtskult mit seinen Mythen und Lügen ehrt diese keineswegs!Jesus als unschuldiges Kind in einer Krippe zu zeigen mag unsere Emotionen herausfordern, es hat aber wenig bis gar nichts mit der wirklichen Realität unserer Tage zu tun: Dass jenes Kind längst zum erwachsenen Mann wurde. Er gab sein Leben für uns hin am Stamm, um unsere Schuld in Form des Fluches auf Sünde auszulöschen.

 

Zudem weckte ihn der Vater unmittelbar nach dem Tode „im Geiste“ auf und Er erhöhte ihn in der Stellung zur höchsten Autorität im Himmel und auf der Erde, nun den Tag herbeisehnend, wo ihm auch noch die Feinde unter die Füsse gelegt werden!

 

(1. Petrus 3:18)  Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich Sünden gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe, [er,] der im Fleische zu Tode gebracht, aber im Geiste lebendig gemacht wurde.

 

Der am dritten Tag auferstandene Jesus erklärte doch etwas später gegenüber etwa fünfhundert Jüngern am „Berg in Galiläa“, kurze Zeit vor der Rückkehr zum Vater: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden.“ Dies schloss all jene ein, die mittels der Taufe in das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ aufgenommen wurden. (Mat 28:18; Off 5:11,12; 1.Kor 15:6)

 

Jerusalem wird nach Harmagedon zur WelthauptstattEs geht nicht darum Eltern und Kindern Freude an einem Fest zu vermiesen, sondern auf die Konsequenzen hinzuweisen, die jederlei Lüge mit sich bringt!

 

Jesus war nicht am 25. Dezember geboren! Sein Geburtsdatum dürfte im September oder Oktober vermutet werden: Dies, aufgrund des Taufdatums mit dreissig Jahren, in der Zeit vor dem Erntefest des Jahres 30 u.Z. und dann seines Todes am 14.Nisan im Alter von 33 ½ Jahren!

 

Stadtmauer Jerusalems (Foto von: Jochen Stuhrmann) Johannes warnt daher in der Offenbarung betreffend dem künftigen Zutritt zur Welthauptstadt Jerusalem: „Doch irgendetwas Unheiliges und jeder, der Abscheuliches und Lüge verübt, wird keinesfalls in sie eingehen, nur diejenigen, die in des Lammes Buchrolle des Lebens eingeschrieben sind.“ (Off 21:27)

 

Das bedeutet, dass wer „Lüge begeht“, sie lebt, spätestens am Gerichtstag aus dem „Buch des Lebens“ ausgelöscht werden wird! Eine für viele harte Tatsache, schwer anzunehmen und dennoch unveränderlich!

 

Zudem leben wir heute in der Zeit, wo der Vater dem Sohn alle seine Feinde unter die Füsse legt und er mit jeder Form religiöser Lügen aufräumen wird! Jesus teilt seine Autorität über die Erde mit 144.000 künftigen Priesterkönigen:

 

Jesus und seine 144.000 Priesterkönige werden mit eisernem Stab Gottes Rechtsmassstab Nachachtung verschaffen (Offenbarung 2:26-29)  Und dem, der siegt und meine Taten bis zum Ende hin bewahrt, will ich Gewalt über die Nationen geben, 27 und er wird die Menschen mit eisernem Stab hüten, so daß sie gleich Tongefäßen zerbrochen werden, ebenso wie ich von meinem Vater empfangen habe, 28 und ich will ihm den Morgenstern geben. 29 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt.‘

 

Hören allein genügt nicht: Es bedingt entsprechendes Handeln, das in kleinen Dingen beginnt: „Deshalb, da ihr jetzt die Unwahrheit abgelegt habt, rede jeder von euch mit seinem Nächsten Wahrheit; denn wir sind Glieder, die zueinander gehören.“ (Eph 4:25)

 

Sollen wir Gott dadurch herausreizen, dass wir in Wirklichkeit seinen Hauptgegner Satan, den Vater der Lüge mit diesen heidnischen Festen unter christlichem Deckmantel ehren?

 

Jesus ging mit seinen Feinden nicht zimperlich um, sondern er konfrontierte sie mit härtester Form von Wahrheit von Angesicht zu Angesicht!

 

Satans gefälschtes Christentum (Johannes 8:42-47)  Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und bin hier. Auch bin ich ja nicht aus eigenem Antrieb gekommen, sondern jener hat mich ausgesandt. 43 Wie kommt es, daß ihr nicht versteht, was ich rede? Weil ihr nicht auf mein Wort hören könnt. 44 Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge]. 45 Weil ich dagegen die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch überführt mich einer Sünde? Wie kommt es, daß ihr mir nicht glaubt, wenn ich die Wahrheit rede? 47 Wer aus Gott ist, hört auf die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht zu, weil ihr nicht aus Gott seid.“

 

Auch wir sollten nicht ängstlich sein, sondern zwischen Wahrheit und offensichtlicher Lüge in unserem Leben einen klaren Trennstrich ziehen! Warum nicht eine Familienkonferenz einberufen und das Thema offen besprechen, dass ab diesem Jahr mit dem Brauch Weihnachtsfeier kompromisslos gebrochen wird? Ein heikles Thema, scheint es zumindest zu Beginn zu sein.  Wenn aber das Familienhaupt seiner Pflicht gegenüber denen die er liebt wirklich wahrnimmt, so wird er die Gewichtigkeit des Themas ins Zentrum zu rücken wissen! Wie viel mehr gebührt diese Form zu handeln einem Versammlungsvorsteher?

 

Religionen die offen Lügen verbreiten

 

Ja, wir wurden von Kindheit an darauf trainiert, unseren Eltern, Geschwistern, nahen Verwandten und Freunden zu Weihnachten ein Geschenklein zu machen, was bei einigen mit kurzem Budget bedeutet fast alles auszugeben, um nicht mit leeren Händen dazustehen. Es scheint, dass der Mensch leicht manipulierbar ist und sich gerne dem Trend unterordnet. Jene aber, die den Trend hinterfragen und die tatsächliche Motivation erkannt haben, sie versuchen sich abseits zu halten und beschmutzen sich nicht mit heidnischen Bräuchen! 

 

So bleibt noch der Segenswunsch für Dich, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe an Wahrheit Interessierte, im unveränderlichen Glauben in unseren Herrn und Retter Jesus, der allein uns zum Vater führt auf dem einzigen und geraden eingeengten Weg zum ewigen Leben.

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

NEWSLETTER  4.12.2:  Weihnachten: Ein Fest für Christen?

 

 

E-Mail www.harmagedon.com.arEinen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

 



[1] http://lexi-online.de/themen/brauchtum/karneval/vom_treiben_der_roemer

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Mitra

[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Inful

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Zarathustra

[5] http://www.himmelskörper.at/1/_Mithras_8927,de

[6] http://de.wikipedia.org/wiki/Mithras