Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-14.01.02  Streit um Worte

 

 

Sollte man nie um Worte streiten?

 

 

Bariloche,  2. Januar  2015

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Alles, was wir andern Menschen vermitteln wollen geschieht durch Worte. Worte aber haben einen bestimmten Sinn oder aber sind mehrsinnig und wir gefordert, den wirklichen Sinn herauszufinden, welchen unsere Gegenüber uns vermitteln möchte. Worte falsch zu interpretieren kann Traurigkeit und gar Wut herausfordern, zu Ungemach und Chaos führen und so müssen Worte in unserem Leben zum Guten wie zum Schlechten gewertet werden!

 

Wer ist Gott eigentlich?(2. Timotheus 2:14, 15)  Erinnere sie beständig an diese Dinge, indem du ihnen vor Gott, deinem Zeugen, feierlich gebietest, nicht um Worte zu streiten, was gar nichts nützt, denn es führt zum Sturz derer, die zuhören. 15 Tu dein Äußerstes, dich selbst Gott als bewährt darzustellen, als ein Arbeiter, der sich wegen nichts zu schämen hat, der das Wort der Wahrheit recht handhabt.

 

Das Thema dieses Briefes geht somit vorab um die Aussage des Paulus im 2.Brief an Timotheus! Das Zentrum dreht sich darum, ob Hymenäus und Alexander damit Recht hatte, dass die Toten bereits auferstanden wären oder erst bei Jesu Wiederkehr zum Leben gelangen werden! Paulus nahm deren Aussagen sehr ernst und warf jene gar aus der Versammlung hinaus! Wir brauchen somit Unterscheidungsvermögen, wo eine Diskussion von Nutzen ist und wo schnelles, unnachgiebiges Handeln verlangt wird, damit nicht andere zu Schaden kommen! Paulus fährt fort den jungen Timotheus zu stärken, indem er ihm Argumente liefert, warum Streit um Worte schlecht sein können:

 

(2. Timotheus 2:16-19)  Meide aber leere Reden, die verletzen, was heilig ist; denn sie werden immer mehr zur Gottlosigkeit fortschreiten, 17  und ihr Wort wird sich ausbreiten wie Gangrän. Hymenạ̈us und Philẹtus gehören zu diesen. 18 Gerade diese [Männer] sind von der Wahrheit abgewichen, indem sie sagen, die Auferstehung sei bereits geschehen; und sie untergraben den Glauben einiger. 19 Doch die feste Grundlage Gottes bleibt bestehen und hat dieses Siegel: „Jehova [[der Herr (Jesus)]] kennt die, die ihm gehören“ und: „Jeder, der den Namen Jehovas [[des Herrn (Jesus)]] nennt, lasse ab von Ungerechtigkeit.“

 

Auferstehung der Toten zum ewigen Leben oder zum GerichtJehova hat dem Sohn alles übergeben: Nur der, welcher das „GESETZ des Glaubens“ erfüllt und Jesus als den „Richter der Lebenden und Toten“ anerkennt und ihm gehorcht wird auch leben! Da Christus nun bald handeln wird, so gebührt ihm die Ehre die Gott selbst ihm zugeteilt hat, als König und Hoherpriester gleich Melchisedek! Auch wenn nach wie vor stets als allerhöchste Autorität Jehova dahinter steht, dem allein Anbetung gebührt ist es der Name von Jesus, den es zu ehren gilt, seine erhöhte Stellung zu achten, ohne ihn deswegen zu GOTT zu machen und anzubeten! Das war Satans begehren, was Jesus strikt ablehnte: „ ‚Wenn du daher einen Akt der Anbetung vor mir [[(dem Teufel)]] verrichtest, wird alles [[(die ganze Macht über die Erde und ihre Herrschaft)]] dein sein.‘ Jesus gab ihm zur Antwort: ‚Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

 

Für Paulus war dies kein Diskussionsthema, ob Maria im Himmel sei, ob sie „Mutter Gottes“ wäre oder ewigwährende Jungfrau  oder ob Abraham, Jakob und David droben bei Gott weilten, weil die Schrift zu all dem exakte Auskunft gibt! Wer bereit ist zu hören wird auf die Worte der Propheten, jene von Jesus, den Aposteln oder auch von uns hören, weil wir dieselben Dinge wiederholen:

 

(Johannes 10:25-30)  Jesus antwortete ihnen: „Ich habe [es] euch gesagt, und doch glaubt ihr nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, diese legen Zeugnis über mich ab. 26 Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. 27 Meine Schafe hören auf meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir. 28 Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden keinesfalls je vernichtet werden, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. 29 Was mein Vater mir gegeben hat, ist größer als alles andere, und niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.“

 

Diese Einheit im Denken und Handeln verbindet auch die Propheten, die Apostel und Jünger und jeden echten Christen mit Jesus und durch ihn mit dem Vater!

 

Macht brauchts Du nur, wenn Du etwas Böses vorhast. Für alles andere reicht die Liebe um es zu erledigen.Wer auf einer vorgefassten Lehrmeinung beharrt, da ist jede Diskussion unnütz! Hymenäus und Philetus gehörten zu jener Klasse, die heidnische Lehren Platons mit christlichen Lehren zu vermischen begannen und heute sind es die Mehrheit der Namenchristen, die nicht Wahrheit noch Gerechtigkeit suchen, sondern denen Clubmitgliedschaft das Wichtigste ist. Sie partizipieren und liefern die Grundlage zur Macht ihrer Kirchen. Sie verteidigen bis aufs Blut, was man ihnen in den Kopf getrichtert hat, weil eigene Denkfähigkeit, Unterscheidungsvermögen und Gottesfurcht Fremdwörter bleiben! Das Böse wird dann zum Guten erklärt, wer mordet, vergewaltigt und lügt ist ein Heiliger, der den dritten Himmel Gottes erreicht! Die Kreuzzüge sind nur Vorbild noch grösserer Übeltaten im Namen des „Gottes dieses Systems der Dinge“ während der kommenden „grossen Drangsal“.

 

Paulus hatte bereits im ersten Brief sein Handeln mit jenen Abtrünnigen erklärt:

 

(1. Timotheus 1:18-20)  Diesen Auftrag vertraue ich dir an, Kind, Timọtheus, gemäß den Voraussagen, die direkt zu dir hingeführt haben, damit du durch diese den vortrefflichen Kriegszug fortsetzest, 19 indem du [den] Glauben und ein gutes Gewissen bewahrst, das einige beiseite gedrängt haben, wodurch sie an [ihrem] Glauben Schiffbruch erlitten haben. 20 Zu diesen gehören Hymenạ̈us und Alexander, und ich habe sie dem Satan übergeben, damit sie durch Züchtigung gelehrt werden, nicht zu lästern.

 

Wer eine „veränderte gute Botschaft“ verkündet, wie jene Gruppe um Hymenäus und Alexander, der muss aus der Versammlung ausgeschlossen werden: Es gibt somit eine sehr wohl berechtigte „Exkommunikation“, das dumme dabei ist nur, dass sehr oft die geächtet und ausgeschlossen werden von Religionen, deren Führer dieselbe Lehre wie Hymenäus verbreiten: Sie sind die „Götter“ und „Götzen“ die es zu meiden gilt und jede Diskussion mit ihnen führt wirklich nur zum Untergang der Zuhörer! Wer „Schiffbruch am Glauben“ erlitten hat, dessen einziger Rettungsring bedeutet Verstand anzunehmen, Unterscheidungsvermögen zu entwickeln!

 

image006Die Bibel zum Beispiel spricht von Gott dem Vater aller Menschen aber auch vom „Gott dieses Systems“ oder wie andere es übersetzen, dem „Gott dieser Welt“. Je nachdem wir Teile der Bibel richtig verstehen und analysieren bemerken wir, welchem der Götter wir in Wirklichkeit dienen! Worte sind somit von grundlegender Bedeutung und manchmal müssen wir tatsächlich um „Worte streiten“, um andere von falschen Ansichten wegzubringen! Allerdings lautet das bessere Wort sie zu überzeugen suchen, statt uns in Streitgespräche zu verwickeln!

 

Die Form aber wie wir „streiten“ ist daher ausschlaggebend, wir sind ja Soldaten Christi mit einer göttlichen Waffenrüstung versehen. Ob unser Resultat gut oder schlecht ist hängt von unserer Waffenführung, der Nutzung des „Schwertes des Geistes“ ab, wozu wir den Mund oder unsere Schriften nutzen! Das führt aber auch zu harten Widerständen der Widersacher von Wahrheit und Gerechtigkeit!

 

Selbst über Jesu Aussagen, seine Worte, seine Form wie er sich in gewissen Situationen äusserte gab es Polemik!

 

(Matthäus 15:12-20)  Dann traten die Jünger herzu und sprachen zu ihm: „Weißt du, daß die Pharisäer Anstoß nahmen, als sie hörten, was du sagtest?“ 13 Als Antwort sagte er:Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird entwurzelt werden. 14 Laßt sie. Blinde Leiter sind sie. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“ 15 Darauf antwortete Petrus und sagte zu ihm: „Erkläre uns das Gleichnis.“ 16 Er sprach darauf: „Seid auch ihr noch ohne Verständnis? 17 Merkt ihr nicht, daß alles, was in den Mund [[(an unterschiedlichen (reinen) Speisen)]] hineingeht, in die Eingeweide wandert und in den Abort ausgeschieden wird? 18 Was dagegen aus dem Mund herauskommt, kommt aus dem Herzen, und dieses verunreinigt einen Menschen. 19 Zum Beispiel kommen aus dem Herzen böse Überlegungen, Mordtaten, Ehebrüche, Hurereien, Diebstähle, falsche Zeugnisse [[(jede Art von Irrtum und Lügen)]], Lästerungen.  20 Das sind die Dinge, die einen Menschen verunreinigen; aber ein Mahl mit ungewaschenen Händen einzunehmen verunreinigt einen Menschen nicht.“

 

Jesus verteidigte nicht das Essen von Speisen die Gott als „unrein“ bezeichnet, sondern pharisäerhafte Regeln, wie das Waschen der Hände bis zum Ellbogen! Heute würde er bestimmt die heidnischen Feste deutlich als „unrein“ bezeichnen und da sie auf „falschem Zeugnis“ aufbauen mit harten Worten verurteilen! Kein Lügner kann Gottes Königreich erreichen, das stritten schon damals die Pharisäer ab! Der Prophet Amos erläuterte, was nun erneut kommen wird, weil dieselbe gottentfremdete, heuchlerische Situation erneut vorhanden ist:

 

(Amos 9:8-10)  ‚Siehe! Die Augen des Souveränen Herrn Jehova sind über dem sündigen Königreich, und er wird es gewiß von der Oberfläche des Erdbodens vertilgen. Dennoch werde ich das Haus Jakob nicht vollständig vertilgen‘ ist der Ausspruch Jehovas. 9 ‚Denn siehe, ich gebiete, und ich will das Haus Israel unter allen Nationen schütteln, so wie man das Sieb schüttelt, so daß nicht ein Steinchen zur Erde fällt. 10 Durch das Schwert werden sie sterben — alle Sünder meines Volkes, die, die sprechen: „Das Unglück wird nicht nahen noch uns erreichen.“ ‘

 

Ja, Jesu Gericht wird sein „wie das Schütteln eines Siebes“. Wer zu „Gering“ ist wird hindurchfallen! Das geistige „Israel“ aus „Ebioniten“, beschnittenen messianischen Juden und aus „Paulikanern“ bestehend, Christen die aus den Heidennationen stammen untersteht ein und derselben göttlichen Regel: Unsere „Grösse“ hängt davon ab wie wir das GESETZ anwendeten und es andere lehrten! „Liebe ist die Erfüllung des ganzen GESETZES“ lehrte Paulus, bezugnehmend auf Jesu „neues Gebot einander zu lieben“. Er hatte zu Beginn gewarnt: „Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.“ (Mat 5:19, 20) Liebe bedeutet somit die Gebote zu kennen und zu halten! Das geht nicht ohne Kampf mit unserem schwachen ich und gegen Aussenstehende, die uns verunglimpfen und anfeinden!

 

Märtyrer sterben nie!Wenn Jesus es nicht jedermann Recht zu tun vermochte, vor allem nicht jenen, die wie damals die Pharisäer und die Sadduzäer, die ihre Sekte als die einzig wahre, rettende und seligmachende bis aufs Blut zu verteidigen bereit sind, dann müssen auch wir unsere Grenzen erkennen! Jeder ist schlussendlich für sich selbst verantwortlich, was er glauben will und was er zu glauben ablehnt!

 

Als man den Aposteln vor dem Sanhedrin verbot weiter über Christus das Wort zu verbreiten antworteten Petrus und Johannes: „Ob es in den Augen Gottes gerecht ist, eher auf euch zu hören als auf Gott, urteilt selbst. Wir aber, wir können nicht aufhören, von den Dingen zu reden, die wir gesehen und gehört haben.“ (Apg 4:19, 20)

 

Jesu Worte aber bleiben gültig: „Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag; denn ich habe nicht aus eigenem Antrieb geredet, sondern der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat mir ein Gebot in Bezug auf das gegeben, was ich sagen und was ich reden soll.“ (Joh 12:48, 49) Da der Gerichtstag sich genaht hat ist jeder gefordert Selbstanalyse zu betreiben und wo notwendig eine Kehrtwende zu machen! Nicht Zugehörigkeit zu dieser oder jener Kircheninstitution oder gar politischen Partei rettet, sondern „wer den Willen des Vaters tut“ und wer „Seine Gebote hält“! Kirchen und deren Führer können doch genauso zu „Göttern“ werden, die weitaus mehr Achtung erheischen, als ihnen gebührt! Jesus erklärte den Propheten Jesaja zitierend:

 

(Matthäus 13:13-17)  Deshalb rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie, obgleich sie schauen, vergeblich schauen und, obgleich sie hören, vergeblich hören und auch den Sinn davon nicht erfassen; 14 und an ihnen erfüllt sich die Prophezeiung Jesajas, welche sagt: ‚Hörend werdet ihr hören, doch keineswegs den Sinn davon erfassen; und schauend werdet ihr schauen, doch keineswegs sehen. 15 Denn das Herz dieses Volkes ist unempfänglich geworden, und mit ihren Ohren haben sie gehört, ohne zu reagieren, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht etwa sehen und mit ihren Ohren hören und mit ihrem Herzen den Sinn davon erfassen und umkehren und ich sie heile.‘

16 Glücklich aber sind eure Augen, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören. 17 Denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben die Dinge zu sehen begehrt, die ihr erblickt, und haben sie nicht gesehen, und die Dinge zu hören, die ihr hört, und haben sie nicht gehört.

 

Wahrnehmung der Zunge: Süss, salzig, sauer, bitterWer auf Jesus hört, wird Gottes Wahrheit verkündigen und jedem der dem entgegen redet Antwort zu geben wissen. Ohne Streit zu suchen sollen unsere Worte kraftvoll sein! „Das Salz ist sicherlich vortrefflich. Wenn aber selbst das Salz seine Kraft verliert, womit wird es gewürzt werden? Es ist weder für den Boden noch als Dünger tauglich. Man wirft es hinaus. Wer Ohren hat zu hören, höre zu.“

 

Auch Paulus sprach davon, dass unser Reden mit „Salz gewürzt“ erfolgen soll: „Fahrt fort, in Weisheit gegenüber den Außenstehenden zu wandeln, indem ihr die gelegene Zeit für euch auskauft. Eure Rede sei stets gefällig, mit Salz gewürzt, damit ihr wißt, wie ihr jedem zu antworten habt.“ (Kol 4:5, 6).

 

Jakobus redet von „bitterer Rede“, wenn unsere Worte „süss“ sind werden sie gern angenommen aber ein Herz das von Schicksalsschlägen gepeinigt ist wird „saure“ Worte äussern! Wie unser Geschmackssinn auf diese vier grundlegenden Richtungen in der Nase wie auf der Zunge reagiert, so der Geist und das Herz unserer Zuhörer, je nach Gemisch sind Worte annehmbar oder wirken gar abstossend! Reden wir zu unterschiedlichen Menschen einer Gruppe, so kann beides auftreten: Der eine versteht und reagiert positiv, der andere, dessen Herz bereits verletzt ist wirkt zurückhaltend. Auf die Mischung kommt es somit an und jeder Mensch reagiert unterschiedlich, weil auch unsere geistigen Geschmacksrichtungen unterschiedlich sind und zudem von gerade vorherrschenden Situationen abhängen!

 

Die Worte die wir brauchen, ob wir sie klug und weise wählen oder sie unseren Mund unüberlegt verlassen, sie haben somit unterschiedliche Wirkungen, das müssen wir anerkennen! Der Jünger Jakobus, Jesu Halbbruder erklärte in seinem Brief:

 

Alkohol - Zigaretten - Oblaten (Jakobus 3:8-10)  Die Zunge aber, kein einziger Mensch kann sie zähmen. Ein widerspenstiges, schädliches Ding voll todbringenden Giftes ist sie. 9 Mit ihr segnen wir Jehova, ja [den] Vater, und doch verfluchen wir mit ihr die Menschen, die „gemäß dem Gleichnis Gottes“ ins Dasein gekommen sind. 10 Aus demselben Mund kommen Segen und Fluch hervor.

 

Wir segnen Gott in unseren Gebeten, den wir nicht zu sehen vermögen aber unseren Bruder, den wir vor Augen haben verfluchen wir aus geringfügigen Gründen. Warum diese Diskrepanz? Weil wir alle Schwierigkeit haben das Gewichtige vom Unwichtigen zu trennen! „Wenn du, ja du, an diesem Tag die Dinge erkannt hättest, die mit Frieden zu tun haben — doch nun sind sie vor deinen Augen verborgen.“! (Lu 19:42) hatte Jesus seine Hörer zurechtgewiesen. Wer Gottes GESETZ ablehnt, auch nur das „geringste der Gebote“, der wird gegen das handeln, was dem Frieden dient!

 

Jesus erwähnt in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit der Einsicht eigener Fehler, die uns veranlasst den Bruder um Vergebung zu bitten und umgekehrt, dass uns der Geschädigte aufgrund unserer Aktionen im Zusammenhang mit Worten und Taten fehlender Liebe immer wieder vergibt! Es geht um Reaktion und Gegenreaktion mit stets dem einen Ziel dienend: Den Frieden wieder herzustellen!

 

Gottes Vorkehrungen zur Sündenvergebung wahrnehmen!

 

Das gelingt uns nur dann entsprechend zu handeln, wenn wir den Mechanismus, die Interaktion verstanden haben. Wir alle neigen zur Schwäche, zu Fehlern! „Die Zunge aber, kein einziger Mensch kann sie zähmen. Ein widerspenstiges, schädliches Ding voll todbringenden Giftes ist sie.“, erklärte doch Jakobus unumwunden. Am Gefährlichste ist jene Zunge die „süsses“ äussert, schmeichelnde, verharmlosende Rede, wo Gottes Gebote gar nach harter Strafe rufen! Wenn immer wir erst die Fehlerquelle erkannt haben, dann sind wir auch in der Lage Korrekturen vorzunehmen!

 

Der andere, jüngere Halbbruder Jesu, Judas, „der Bruder des Jakobus“ (Jud 1:1) äusserte sich ebenfalls betreffend des Gebrauchs unseres Mundes und der Worte, die wir von uns geben. Bei einer Gelegenheit identifizierten die Bewohner Nazareths Jesus wie folgt: „Ist dieser nicht des Zimmermanns [[(Josephs)]] Sohn? Heißt seine Mutter nicht Maria und seine Brüder Jakobus und Joseph und Simon und Judas? Und seine Schwestern, sind sie nicht alle bei uns?“ (Mat 13:55, 56)

 

Berlin, Reichstagssitzung, Rede Adolf Hitlers: Massenwahn zu Gunsten eines Gottes vor dem Symbol des Zoroastrsmus mit der SonnengottscheibeHüten wir uns vor populistischer Propaganda, die jede Form von Lüge zur Wahrheit erklärt. Dies genauso auf der Seite der Politik wie der Religion! Wer sich über andere erhöht und solche bewundert, die sich besonders hervorgetan haben, weil sie selbst nach absoluter Macht und Autorität streben, solche werden nicht umhin kommen mit dem Mund zu sündigen:

 

(Judas 16)  Diese sind Murrende, solche, die ihr Los im Leben beklagen, die gemäß ihren eigenen Begierden vorgehen, und ihr Mund führt geschwollene Reden, während sie um [ihres eigenen] Nutzens willen Persönlichkeiten bewundern.

 

Hier geht es offenbar um Personen, die Gottes Wort verdreht haben und sich über andere erhöhten und von den durch sie nun in ihrer Abhängigkeit versklavten Menschen Bewunderung erwarten, die wiederum im Gegenzug dafür Nutzen von den Verehrten erhoffen! Wir kennen dies sowohl aus Politik, wie Religion und Wirtschaft: „Geschwollene Reden“, die Wahrheit, Irrtum und Lüge in ihrer Form der Propaganda vermischen, Menschen zu „Göttern“ hochjubeln, die etwas genauer betrachtet von Dämonen beherrscht sind! Wir finden sie in längst vergangener Geschichte, zur Zeit unserer Eltern, heute und bis zum Abschluss dieses Systems!

 

Umgang mit Juden: Ausschluss aus der Dorfgemeinschaft„Die Zunge … ein widerspenstiges, schädliches Ding voll todbringenden Giftes“ ist  geneigt jenen Lobpreis zukommen zu lassen und andere zu verfluchen, je nachdem der Wind der Macht gerade weht!

 

TITANIC: War Hitler Antisemit?Was beim Nationalsozialismus heute für alle sichtbar ist, ihr Hass gegenüber den Juden! Dies wurde zu seiner Zeit bereitwillig von Religionsführern geduldet und gar unterstützt! Das führte dazu, dass grosse Volksmassen dem folgten. Die Katholiken und Protestanten hatten ihren vollen Anteil an diesem Götzendienst unter Anerkennung und Unterstützung ihrer religiösen Leiter!

 

Heute sind es unter vielen anderen aber herausragend Jehovas Zeugen, die ihre Andersdenkenden „aus der Reymond Franz: Gewissenskonflikt; offene Kritik an einem machtvollen Geheimbund, der "leitenden Körperschaft" der WatchtowerDorfgemeinschaft ausschliessen“, weil dieselbe Art Götter und Götzen ihnen dies befehlen! Sie verfahren gewissenlos mit jenen, die ihre Gemeinschaft freiwillig verlassen aus Gewissensgründen, weil sie gewisse Lehren als unbiblisch betrachten. Oder sie werden gerade darum ausgeschlossen, weil sie deren „Häupter“ nicht bloss als fehlbar, sondern gar jeder Korrektur aufgrund Einsicht als unfähig erklären.

 

Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas seit 5.12.12:Wahre Christen können unmöglich vor jener „leitenden Körperschaft“ niederknien, jenen mehr Ehre geben wie ihrem „Haupt“ dem Christus! Der Apostel Johannes schrieb am Ende des ersten Jahrhunderts besondere Aussprüche Jesu nieder, als Sektarismus bereits zum Blühen kam. Dieselben waren zwar schon zuvor mündlich geäussert worden, nun hielt er sie noch schriftlich fest:

 

(Johannes 16:1-4)  Ich habe diese Dinge zu euch geredet, damit ihr nicht zum Straucheln gebracht werdet. 2 Man wird euch aus der Synagoge [[(der Versammlung; der Kirche; der Gemeinschaft)]] ausschließen. Ja die Stunde kommt, da jeder, der euch tötet, meinen wird, er habe Gott einen heiligen Dienst erwiesen. 3 Diese Dinge aber werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich kennengelernt haben. 4 Doch habe ich diese Dinge zu euch geredet, damit ihr euch, wenn ihre Stunde gekommen ist, daran erinnert, daß ich sie euch gesagt habe.

 

„Ihre Stunde“ ist gekommen, wo Religionen mittels der Politik erneut Unterordnung fordern, während jene das siebenköpfige „wilde Tier“, die UNO anbeten, ihnen Dienste erweisen die nur Gott Jehova und seinem Sohn, diesem in der Mittlerstellung als Hoherpriesterkönig gebühren! Die religiösen Führer sind wie Chamäleons, die ihr Aussehen der gerade herrschenden Situation anpassen! Sie waren, sind und bleiben „Teil der Welt“!

 

Die Metamorphose des Papstes Franciskus Ja, jene „Führer“ wollen Götter sein und zeigen sich doch nur als fehlbare Menschen die irren aber aus Stolz unfähig sind ihren Weg zu verändern! Sie verfluchen nicht bloss, sie ermorden auch durch den Versammlungsausschluss, durch Exkommunikation im sozialen Sinn. Sie erklären, dass sie dadurch die Versammlung rein zu erhalten versuchen ohne des Vaters Anweisungen durch Jesus als einzigem „Führer“ und „Haupt“ jedes Christen auch nur begriffen zu haben! Religion und Politik sind die Mittel, durch welche Satan seine tief gespaltene Welt zur „neuen Weltordnung“ zu führen versucht! Synkretismus, wo immer wir hinschauen, vermischen der Lehre mit heidnischem Gut: Kompromissbereitschaft, um die Macht zu erhalten und zu erweitern. Von Gott Jehova aber, der durch Jesus als Erstgeborenem aller Schöpfung einzig legitime Herrschaft verkörpert, von Gott und Seinem Christus entfernen sie sich mehr und mehr!

 

Wir alle haben die besten Weihnachtswünsche erhalten, ein glückliches neues Jahr wurde uns versprochen und dass der Rutsch gut ausgehen möge. Nun, wir gehören nicht alle zu den Namenchristen, die alles annehmen ohne darüber auch nur erst nachzusinnen! Im Brief an Brüder vom 5.Dezember 2014 zeigten wir deutlich, dass Jesus im September oder Oktober geboren wurde. Der 25.Dezember, das Fest der Wintersommerwende war dem römischen Gott der Sonne, der dem persischen Sonnengott Mithras (oder griechischen Helios) gewidmet war und der als Beschützer der Cäsaren gilt. Wohl kaum ehrenhaft für Jesus, wenn das grösste Fest seines Gegners Satans nun auf seinen Namen umgemünzt wurde!

 

Neujahrswünsche und Festknallerei sind heidnischen UrsprungsAber auch mit dem Jahresende am 31. Dezember und Jahresbeginn am 1.Januar haben wir aus Sicht der Bibel und damit aufgrund Gottes Wort ein grosses Problem! Julius Cäsar legte jenes Datum fest, als er seinen Kalender im Jahre 47 v.u.Z. für das Imperium als verbindlich auferlegte.

 

Welche erschreckende Erkenntnis muss es sein, wenn jene die glauben, das Jahr hätte zu diesem bestimmten Datum des 31. Dezember geendet, nun mit Gebrauch des Verstandes erkennen müssten, dass sie sich alle irren? Nun, man kann sich tatsächlich irren, am Irrtum festzuhalten führt zur bewussten Lüge und da wird es unangenehm! Wikipedia weiss zum Thema Julianisch- Gregorianischer Kalender zu berichten: [1]

 

   Der julianische Kalender wurde von Julius Caesar eingeführt und war in manchen Teilen der Welt noch weit bis ins 20. Jahrhundert gültig, im kirchlichen Bereich teilweise noch bis heute. Er wird heute in der Wissenschaft rückwirkend auch für die Jahre vor dem Wirken Caesars verwendet. Er wurde seit dem 16. Jahrhundert schrittweise durch den gregorianischen Kalender abgelöst.

   Seit 1900 (und noch bis 2099) besteht zwischen beiden Kalendern eine Differenz von 13 Tagen, um die der julianische dem gregorianischen Kalender nachläuft. Wenn zum Beispiel laut dem gregorianischen Kalender der 7. Januar ist, dann hat man laut dem julianischen erst den 25. Dezember (orthodoxes Weihnachtsfest).

 

Nun, gute Neujahrsnacht, wenn wir selbst diesen Dingen besser keinerlei Vertrauen entgegen bringen! Der Mensch irrt aber Gott der Schöpfer irrt sich nicht und Sein Kalender ist der einzig wirklich zuverlässige! Er allein hält sich an die Umdrehung der Gestirne die seit je der Mensch existiert und noch für Jahrmillionen exakte Angaben liefern! Um etwas mehr über das Chaos von Kalendersystemen zu erfahren verweisen wird Dich auf diesen Link.

 

Rosh Hashanah? Wann ist der Neujahrsbeginn laut Jehovas GESETZ? 1. Abib = 1. Nisan !!!Die Juden liessen sich zwar nicht in das Joch des Julius Cäsar noch jenes von Papst Gregor spannen und hielten weiterhin an ihrem Kalender fest: Jedoch nicht ohne eigene Fehler weiter zu ziehen, die sie aus Ägypten und später aus Babylon übernommen hatten: „Rosh HaShanah“, das „Haupt der Monate“ auf  den 1. Tag, den Neumond des Monats Tischri zu legen.

 

Dort aber geben sie dem Fest der Sommer-Herbst Sonnenwende die Ehre, weil das Erntefest Abschluss und Neubeginn bedeutet nach „bürgerlichem“ Kalender und ihrer Tradition.

 

In Jehovas Augen, der keine Abweichung von Seinem Wort erlaubt, ist dies bestimmt keine kluge Entscheidung! Sie behindert doch das „Jahr des Wohlwollens und den Tag der Rache Jehovas“ zu identifizieren! Graben wir deshalb doch bitte weiter in Gottes Wort, um zu genauer Erkenntnis der Wahrheit betreffend des wirklichen Jahresanfangs zu gelangen!

 

Wie aber lautet Jehovas Befehl seit dem Auszug aus Ägypten? Wenn JHWH wirklich unser Gott ist, warum sollten wir menschliche Tradition die auf heidnischem Brauch aufbaut den Vorzug geben?

 

(2. Mose 12:1-3)  Jehova sprach nun zu Moses und Aaron im Land Ägypten: 2 „Dieser Monat [[(Abib = grüne Ären respektive Nisan = nachexilischer Name )]] wird für euch der Anfang der Monate sein. Er wird für euch der erste der Monate des Jahres sein. 3 Redet zu der ganzen Gemeinde Israel, indem [ihr] sagt: ‚Am zehnten Tag dieses Monats nehme sich jeder ein Lamm für das Stammhaus, ein Lamm für ein Haus.

 

Kennzeichnung der Türpfosten am 14.Nisan vor dem Auszug aus Ägypten Dann, am 14.Nisan sollte das Lamm im Kreis der Familie zusammen mit bitteren Kräutern gegessen werden: Zeichen des Aufbruchs, des Auszuges aus Ägypten und Zeichen für den Strafengel, der die Häuser der Israeliten aufgrund des Blutes des Lammes an den Türpfosten verschonte. Es war die Nacht, wo jener Engel Gottes an der Erstgeburt Ägyptens, sowohl an Mensch und Tier das Strafgericht Jehovas empfangen liess! Dies darum, weil Pharao sich während neun Plagen zuvor geweigert hatte Gottes Befehl zu gehorchen: Um Israel ziehen zu lassen, damit sie ihm drei Tagereisen entfernt heiligen Dienst darbringen könnten.

 

Ja, Gerichtsurteilsvollstreckung und Neuanfang der Nation Israel richtete sich nach Gottes Kalender aus! Bestimmt gewichtig dies in der Endzeit zu bedenken! Auch wir mussten im Verlauf der Jahre seit dem 11. September 2001 hinzulernen, dass auf jedes der „guten Worte Jehovas“ geachtet werden muss, weil sonst exaktes Verständnis verbaut wird! Dies bedingte auch nachträglich Korrekturen vorzunehmen und offen noch fehlende genaue Erkenntnis zuzugeben. Auch wir sind nur Menschen und suchen Gottes Geist zu verstehen!

 

Endzeitgeschehen: Korrektur betreffend Neumondfeste Jehovas

 

Der Jahresbeginn am 1.Nisan oder 1.Abib ist somit ein Entscheid Gottes und wir sollten uns gut überlegen, ob wir eher Cäsar, heidnischem Brauchtum, jüdischer Tradition oder eher JHWH’s Wort Gehör schenken! Der ganze Ablauf der Endzeit, seine „Zeiten und Zeitabschnitte“ bis hin zur Aufrichtung der „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ hängen vollkommen vom Verständnis dieser Daten ab!

 

Darum hat die Namenchristenheit keinerlei Chance die kommenden Dinge in ihrer Logik zu verstehen! Die Worte des Engels Gabriel an den Propheten Daniel erfüllen sich an Juden wie Namenchristen: 

 

Gabriel gibt dem Propheten Daniel Aufschluss über die ihm vermittelten Visionen und ihre Bedeutung für die Endzeit (Daniel 12:9-13)  Und er sagte weiter: „Geh, Daniel, denn die Worte werden geheimgehalten und versiegelt bis zur Zeit des Endes. 10 Viele werden sich reinigen und sich weiß machen und werden geläutert werden. Und die Bösen werden bestimmt böse [[(ungesetzlich; Jehovas Wort verachtend)]] handeln, und gar keiner der Bösen wird [es] verstehen; die aber, die Einsicht haben [[(in die Zusammenhängen, die gegenseitigen Abhängigkeiten)]], werden [es] verstehen.

11 Und von der Zeit an, da das beständige [Opfer] entfernt worden ist [[(die Priester und ihre Opfer vor Gott wegfallen, weil sie verurteilt sind [B1])]] und das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, aufgestellt worden ist [[Ba]], werden es eintausendzweihundertneunzig Tage sein [[1260+30 Tage, ein Monat Veadar der vor dem wahren „Rosh HaShanah“ eingeschoben ist; das Ende kennzeichnet die Urteilsvollstreckung Harmagedons]].

12 Glücklich ist, wer harrt und wer die eintausenddreihundertfünfunddreißig Tage erreicht! [[(weil doch 45 Tage nach Harmagedons Urteilsvollstreckung die Einsetzung der „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ damit endet, dass Jesus dem Vater am 1.Tag des Laubhütten- oder Erntefestes die Erstlinge der Menschenernte übergibt (1.Kor 15:24), das „Israel Gottes“, eine durch ihn als Hohenpriester erwählte und eingeweihte „königliche Priesterschaft))]]

13 Und was dich selbst betrifft, geh dem Ende entgegen; und du wirst ruhen, aber du wirst aufstehen zu deinem Los am Ende der Tage.“

 

Daniel selbst hat das Versprechen Teil jener Priesterkönige zu sein und zu den „Erstauferstandenen“ zu gehören. Deren „weisse lange Gewänder“ liegen bereit am Tag des Trompetenfestes [Ba; a1], wenn Jesus „mit den Wolken“ zurückgekehrt sein wird! Dann folgt das achttägige Fest des „Abendessen der Hochzeit des Lammes“, der Einweihung zu Priestern und der Vergabe der Städte als deren Königreiche. Jedes dieser Details findest Du auf unseren Zeitbänden und entsprechenden Grafiken!

 

All diese Worte des Engels Gabriel sind an Jehovas Kalender fest gebunden. Mögen alle Religionsführer und Theologen den Aufstand dagegen üben, Jehovas Wort wird sich wie stets zuvor bestimmt erfüllen!

 

Die überwältigende Präzission der Bibel(Matthäus 5:17, 18)  Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten. Nicht um zu vernichten, bin ich gekommen, sondern um zu erfüllen; 18 denn wahrlich, ich sage euch: Eher würden Himmel und Erde vergehen, als daß auch nur ein kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe.

 

Dies bezieht auch die Angaben der PROPHETEN mit ein, wie jene Daniels! Wenn das GESETZ Mose uns den 1.Abis oder 1.Nisan als Jahresbeginn überliefert, so dürfen wir daran glauben uns sollten daran festhalten!

 

In diesem Sinne richten wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte durch dieses Schreiben unsere Aufmerksamkeit zu. Es ist Zeit alle Vorgaben Jehovas, von Jesu und den Aposteln richtig zusammenzusetzen und so zu genauer Erkenntnis voranzuschreiten. Das bringt keine der vielen Religionen fertig, alle sind in Traditionen verhaftet, unfähig zu Veränderungen, interessiert an Geld und Macht! Das exakte Wissen müssen wir selbst für uns und unsere Familien und kleinen Hausversammlungen erarbeiten. In diesem Sinne wünsch wir Dir, lieber Leser Gottes wirklichen Segen durch den einzigen Mitter, unseren Herrn Jesus Christus!

 

Die Lektüre des überarbeiteten und aktuellen NEWSLETTER für diesen Sabbat trägt den Titel:

 

6.7.2  Sollte man nie um Worte streiten?

 

Zu Gunsten der Verteidigung des ganzen Wortes Gottes haben wir doch die „vollständige Waffenrüstung“ des Christen angezogen! Wie sollen wir das „Schwert des Geistes“ nutzen und trotzdem die Worte des Paulus erfüllen nicht „um Worte zu streiten“?

 

Frohe Familienfeiern an jedem Tag des Jahres, aber besonders an heidnischen Festtagen? Der Wunsch: „Ein guter Rutsch“, begleitet mit ein paar Gläsern Sekt und lustigen Hütchen auf dem Kopf ist leichter anzunehmen, wie das Wissen um das grösste aller bisherigen Gerichte und dessen Strafvollstreckung! Ein fröhliches Familienfest kann durchaus in Ehren sein, muss es aber auf heidnischem Brauchtum aufbauen?

 

Beachten wir die leichte Kompromissbereitschaft unserer Politiker hin auf dem Weg zur Installation einer Universalreligion, einem Gemisch, das die Lehren aller Religionen in sich vereinigt, eine wahrhaft teuflische Symbiose!

 

Denken wir nicht, dass dies etwas vollkommen Neues wäre, das geschah bereits als Vorläufer am Konzil von Nicäa 325 u.Z., wo Konstantin als höchster Priester und als von Volk verehrter Gott sein Heidentum mit der Katholischen, allgemeinen christlichen Kirche verschmolz! Der Papst lief ihm mit der Zeit den Rang ab! Jede solche Veränderung beginnt mit kleinen Schritten, die das Volk ohne grosses Murren schluckt: Zuerst war es die Veränderung vom Sabbat hin zum Sonntag, dann vom Passah hin zur sonntäglichen Osterfeier, wo dann neben JHWH als einzigem Gott noch Jesus als gleichwertiger Gott nun zu zwei Göttern wurden die Anbetung erheischen. Jahrzehnte später gesellte sich der „Heilige Geist“ dazu und schwups, hatte man erneut den dreieinigen Gott, den man zuvor schon in Heidentempeln verehte. Den hohen Herren in Rot in Rom waren dies kleine Schritte, weil ihre Macht sich dadurch auch auf die Heiden hin erweiterte, Konversion einfacher wurde, Proselytenmacherei dann bald schon per Schwert erfolgte!

 

 

Islamische Feiertage möglich  [2]

Niedersachsen erwägt Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden

 

Burka - Kopftuchverbot für Lehrerinnen in Deutschland bald zu Ende?   Das Land Niedersachsen will Anfang des neuen Jahres einen Staatsvertrag mit den muslimischen Verbänden schließen. Das kündigte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) an.

 

   Das kündigte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in einem Gespräch mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Samstag) an. Mit dem neuen Staatsvertrag könne es auch zu Lockerungen beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen im öffentlichen Dienst kommen.

   „Es ist möglich, dass es zu einer flexibleren Regelung kommt als derzeit“, sagte Weil. Allerdings müsse der Schulfrieden gewahrt bleiben. Bisher ist es muslimischen Lehrerinnen strikt untersagt, im Unterricht ein Kopftuch zu tragen - mit Ausnahme des Religionsunterrichtes.

   Mit dem neuen Staatsvertrag könnten in Niedersachsen auch islamische Feiertage staatlich anerkannt werden. „Es ist durchaus möglich, dass wir den Landtag bitten werden, das Feiertagsgesetz zu ändern“, sagte Weil.

 

Nun, die Offenbarung warnt, dass jeder der nicht das Kennzeichen des „wilden Tieres“ empfängt ökonomisch ermordet werden soll. Das bedeutet nichts weiter, als dass die Beschlüsse der Politik, was unseren Glauben betrifft umgesetzt werden müssen. Unsere Kinder werden nun schon bald islamisch erzogen durch verschleierte Frauen mit der Burka, gerade noch deren Augen freilassend! Das ist nicht Rassismus, noch Fremdenfeindlichkeit, was wir hier predigen, sondern Warnung, dass die wenigen christlichen Grundlagen die noch übrig sind bald schon weggespült werden, ohne dass die meisten es überhaupt bemerken!

 

Das Internet: Eine Gefahr für die heute Mächtigen, da sich kleine Gruppen Gehör zu verschaffen vermögen?(Offenbarung 13:16-18)  Und es [[(das siebenköpfige „wilde Tier“ (UNO)]] übt auf alle Menschen einen Zwang aus, auf die Kleinen und die Großen und die Reichen und die Armen und die Freien und die Sklaven, daß man diesen auf ihrer rechten Hand oder auf ihrer Stirn ein Kennzeichen anbringe 17 und daß niemand kaufen oder verkaufen könne, ausgenommen jemand, der das Kennzeichen hat, den Namen des wilden Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier kommt es auf Weisheit an: Wer Verstand hat, berechne die Zahl [[(ziehe in Rechnung)]] des wilden Tieres, denn sie ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig [[oder sechs-sechs-sechs = 6 6 6]].

 

Wir wissen längst, dass die Zahl sechs unter der sieben steht, die in biblischem Sinne Vollständigkeit bezeichnet! Die dreifache sechs bedeutet höchste Stufe an Unvollkommenheit und bezieht sich auf Satans System, das auf drei Beinen steht: Politik, Religion und Wirtschaft. Das „wilde Tier“, die UNO will sie alle drei unter eine Kontrolle zwingen, die „neue Weltordnung“, unter die Herrschaft des „Gottes dieses Systems“, der den Gott des Himmels, JHWH aus jedem Denken der Menschen zu vertreiben sucht.

 

Dass wir nicht einsam auf vollkommen verlorenen Posten kämpfen zeigt gerade das Internet, wo immer mehr Stimmen sich zu Wort melden und auf unterschiedlichste Art unsere Repräsentanten in Politik, Religion und Wirtschaft auf ihre wahren Aufgaben hinzuweisen suchen. Sie vereinen mehr und mehr Volk hinter ihren Gedanken und Anregungen. Menschen erwachen aus ihrer Lethargie, dem Gefühl, dass nichts sich wirklich verändern wird, alles schon immer so war und bleiben wird! Einige schreiben individuell an leitende Personen, um sie auf Missstände aufmerksam zu machen, welche jene Führer direkt mit zu verantworten haben! Mehr und mehr aber entziehen den grossen Korporationen ihre Stimme, ihre Arbeitskraft und ihr früheres Vertrauen! „Sondert euch ab“, erklärte Jehova und Paulus gibt denselben Rat: Nicht Teilhaber sein am Unrecht!

 

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 29.12.2014
Herrn Landesbischof Dr. Bedford-Strohm, Vorsitzender des EKD-Rates

   Sehr geehrter Herr Dr. Bedford-Strohm,

Muslimischer Imam spricht in der St.Lukas-Kirche von München von der Kanzel zu Protestanten: Ein Vorzeichen kommender Dinge?   unsere hohe Lebensqualität beruht auf der christlich-abendländischen  Werteordnung. Wir befinden uns in einem ernsten Kulturkonflikt zwischen  Christentum und Islam. Extrapoliert man die bisherige Entwicklung, muß in absehbarer Zeit mit einem islamischen Deutschland gerechnet werden, also mit dem Ende von Freiheit und Wohlstand. Jeder politisch wache Bürger wird die Frage stellen, wie sich die Evangelische Kirche in diesem Konflikt verhält. Diese Frage läßt sich anhand von Fakten beantworten.

   1. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die Definition des Antichrists durch den Apostel Johannes auf den Islam zutrifft. Wer den Islam fördert, unterstützt
 den Antichrist. Jedes Minarett erklärt den Christusglauben zur Blasphemie. Täglich werden Christen um ihres Glaubens willen durch Muslime ermordet.

   2. Am 10.03.2013 hat der Imam Idriz in der Münchner St.Lukas-Kirche in einem Abendmahlsgottesdienst über dieses Koranwort gepredigt: "Er (Allah) ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge" (Sure 48, Vers 28).

   3. Als bayerischer Landesbischof haben Sie Ihr Wohlgefallen über diesen Auftritt des Imam in einer evangelischen Kirche geäußert. Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, daß Sie sich damit in dem gegenwärtigen Kulturkampf auf die Seite des Islam gestellt haben.

   4. Sie wurden in Kenntnis dieses Sachverhaltes in das höchste Amt der Evangelischen Kirche gewählt.

   5. Der badische Landesbischof Dr. Engelhardt hatte in einem Grußwort an die Muslime gesagt: "Der Rat der EKD will ein zuverlässiger Partner der islamischen Welt sein". Partnerschaft bedeutet Unterstützung. Der Rat der EKD unterstützt demnach die Ermordung von Christen um ihres Glaubens willen.

   6. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Dr. Käßmann hat in Chrismon 6/2013 geschrieben: " Ich freue mich, dass Lehrerinnen und Lehrer für Islam in Deutschland ausgebildet werden... Dieser Glaube darf und muss reflektiert weitergegeben und unterrichtet werden." Die "Reformationsbotschafterin" der EKD freut sich über die Ausbreitung der Lehre, daß der Glaube an Jesus Christus als den Sohn Gottes Gotteslästerung sei.

   7. In einem SPIEGEL-Interview hat Frau Dr. Käßmann verkündet, daß Joseph der leibliche Vater von Jesus gewesen sei. Damit bestreitet sie ebenso wie der Islam die Gottessohnschaft von Jesus Christus und erklärt das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Konfessionen eint, für falsch. Demnach ist sie keine Christin.

   8. Die Behauptung des hessischen Kirchenpräsidenten "Niemand muss in Deutschland eine Islamisierung oder eine Überfremdung fürchten" ist falsch. Es gibt in Deutschland eine islamische Parallelgesellschaft. Es gibt islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind und in die sich deutsche Polizei nicht hineinwagt.

"Ohne Kirche keine Hölle" Ohne Hölle kein Gericht?   Kann man noch deutlicher belegen, daß die EKD keine christliche Kirche ist, sondern ein Religionsverein?

   Es gibt eine Minderheit von evangelischen Pfarrern, die am Apostolischen  Glaubenbekenntnis festhalten. Es ist jedoch nicht bekannt, daß diese Pfarrer gegen die Leitung der EKD protestieren. Deshalb muß die Frage gestellt werden, ob diesen Pfarrern wirklich die Wahrheit des Evangeliums am Herzen liegt.

   Besorgniserregend ist, daß weder Politiker noch Theologen willens oder fähig sind, die Existenzfragen unseres Volkes sachlich zu erörtern. Jeder denkt nur an seine gesellschaftliche Geltung.

   Christen, die ihren Glauben ernstnehmen, müssen sich fragen, ob sie unter diesen Umständen eine Finanzierung der Evangelischen Kirchen durch ihre Mitgliedschaft noch verantworten können.

   Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet steht unter www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

In Betroffenheit
Hans Penner

 

Ja, wie es Dr. Hans Penner am Ende zu Recht erwähnt ist Kirchenaustritt eine Form der Antwort! Dies müsste aber gleichzeitig damit verbunden sein sich erneut wahren christlichen Werten zuzuwenden und sich in Hausversammlungen dem Studium des Wortes Gottes vermehrt zu widmen!

 

Pfarrerin Beate Frankenberg: Experimente mit dem Feuer; Kanzelrede des Imams in MünchenJa, die reformierte Pfarrerin Beate Frankenberger liess gar unter Polizeischutz den umstrittenen Imam öffentlich auftreten und entfachte damit ein Feuer. Mehr und mehr Frauen spielen ja oft sehr gern mit Feuer, auch wenn es später das eigene Haus verzehrt! Warum auch nicht Katholische Kirchen mit Minaretten ausstatten und muslimische Moscheen mit Kreuzen und Marienstatuen ausstaffieren, während wir in Synagogen den Weihwasserständer hinstellen, damit sich die Besucher bekreuzigen?

 

Ja, der Imam sprach es deutlich aus: "Er (Allah) ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge" (Sure 48, Vers 28).

 

Auch die Worte  des badischen Landesbischofs Dr. Engelhardt beeindruckte die Besucher mit einem Grußwort an die Muslime: "Der Rat der EKD will ein zuverlässiger Partner der islamischen Welt sein". Partnerschaft bedeutet Unterstützung! Wie weit denn wirklich? Der Rat der EKD unterstützt demnach die Ermordung von Christen um ihres Glaubens willen und steht hinter der ISIS und ihrem Plan Europa und dann Amerika dem einzig wahren Glauben der Muslime durch ein Kalifat zu unterordnen? Die Frage muss erlaubt werden: Wo fängt es an biblischen Rat zu missachten und wo hört es auf? Dürfen die „geringsten der Gebote“ missachtet werden bis wir auch die grössten unter den Tisch gekehrt haben? „Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben.“ (2.Mo 20:2, 3) Sowohl Jesus als die Apostel und Jünger des ersten Jahrhunderts achteten alle Gebote im GESETZ!

 

Netanjahu applaudiert christlichen Soldaten„Wir sind Brüder!“- Netanjahu applaudiert christlichen Soldaten  [3]

 

   Premierminister Benjamin Netanjahu hat bei einer vorweihnachtlichen Versammlung von Christen in Nazareth betont, dass Christen und Juden brüderlich vereint seien. Israel werde niemals damit aufhören, Christen vor jeglicher Verfolgung und Bedrohung zu schützen. Die Versammlung war von der christlich-israelischen Rekrutierungs-Vereinigung organisiert worden. Deren geistliches Oberhaupt, Vater Gabriel Naddaf, war vor kurzem von Netanjahu besonders gelobt worden.

   Grund dafür sind die Bemühungen des griechisch-orthodoxen Geistlichen, junge Christen mit arabischer Muttersprache für die israelische Armee zu begeistern und sie somit in die Gesellschaft zu integrieren.

 

Wie gesehen versucht eine reformierte Pfarrerin Christen und Muslime zum Frieden zu vereinen, indem man gemeinsam zu den Göttern betet, von denen man behauptet, dass sie dieselben wären: Hier ruft ein orthodoxer Geistlicher Christen zur Waffe! Das „wilde Tier“ der Politik verspricht Schutz! Ja, besser ist es den eigenen Verstand zu gebrauchen, wie als blindes Schaf hinter blinden Leitern her zu stolpern und in derselben Grube gefangen zu werden!

 

Wie aber will Netanjahu und seine israelische Armee Christen schützen, wenn er schon in naher Zukunft nicht einmal sein eigenes Land zu schützen vermag: Wenn der „König des Nordens“ seinen Angriff auf Israel startet, um Jerusalem erneut unter seine Gewalt des Kalifats zu bringen, wie dies schon hunderte Jahre lang ununterbrochen zuvor der Fall war? Bleiben wir auf dem Boden der Realität und sehen, was die Schrift an Prophetie bereithält, die sich in naher Zukunft erfüllen wird!

 

Petrus vertzeidigt Jesus mit dem Schwert: "Wer zum Schwert greift wird durch das Schwert umkommen"Präsident Netanjahu wird sich bestimmt auch nicht der Worte Jesu erinnern, als ihn die Abgesandten der Jüdischen Vorsteher unter Anführung des Judas in Gethsemane gefangen nahmen. Jesus  wies Petrus zurecht, der ihn mit dem Schwert zu verteidigen suchte: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Platz, denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“ (Mat 26:52)

 

Ist es nun ehrenvoller als Christ in der israelischen Armee zu dienen, sich gegen muslimische Terroristen  mit der Waffe zu wehren wie Jesus zu verteidigen? Ein Denkanstoss!

 

Dass wir in besonderen Zeiten leben wird mehr und mehr Menschen bewusst. Dass das Extrem jener, die uns anführen einem Masterplan folgt, dies können erst wenige Menschen wirklich erfassen: Die „neue Weltordnung“ muss schrittweise über geplant verursachte Katastrophen aufgerichtet werden!

 

 „Geldsozialismus. Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression“ Roland Baader  [4]

 

 „Prinzipiell bedeutet der politische Masterplan, den Einsturz des Finanzsystems mit weiteren astronomischen Geld- und Kreditsummen aufhalten zu wollen, nichts anderes als Kapitalvernichtung in ungeheuerem Ausmaß und das Löschen von Feuer mit Benzin.

   Er hat ferner die Konservierung von längerfristig unhaltbaren Produktions- und Finanzstrukturen auf Kosten effizienterer Unternehmen zur Folge, die Prämierung von Hasardeuren mit dem Geld aus den Ersparnistöpfen fleißiger Bürger, die Vergeudung von Vorsorgevermögen zugunsten maroder und korrupter Polit-Finanz-Komplexe, die Zwangsüberschuldung ganzer Generationen zugunsten verschwenderischer Bankrotteure, die millionenfache Subventionierung sinnloser Tätigkeiten zu Lasten unterbleibender effizienter Arbeitsleistungen – und nicht zuletzt die schleichende Sozialisierung der Wirtschaft und den mit dem Etikett „Notwendige Kontrollen“ getarnten Marsch in den totalen Staat.“

 

Ja, Satans System absoluter Kontrolle bis hin in kleinste Bereiche hat 2014 grosse Erfolge erzielt und wird in diesem neuen Jahr 2015 auf demselben Weg weiterschreien, unaufhaltsam!

 

Wenn wir als denkende Christen von Paulus aufgefordert werden „nichts Unreines anzurühren“ und uns vom System getrennt zu halten, so bedeutet dies nicht den Kampf für unseren Hohepriesterkönig und die Aufrichtung des „Königreiches der (neuen) Himmel“ hinzulegen: Im Gegenteil! Die Grossen verhindern Veränderungen, weil dies ihre Macht und ihren Einfluss und Aufhäufung von Reichtum fördert!

 

Neujahrsrede RütliwieseDies war bestimmt eine etwas verspätete Neujahrsrede wie man sie nicht auf der Rütliwise gewohnt ist. Es ist eine Ermahnung an Christen, die ihren Entscheid in der Taufe nicht vollkommen vergessen haben, dass wir als Soldaten Christi einen beständigen Kampf zu führen haben und uns das „Schwert des Geistes“ gegeben wurde, um es mit Geschick gegen die Machenschaften des Teufels und all der grossen Mehrheit an dessen Seite zu gebrauchen! Dort schworen die Väter Helvetiens „Im Namen Gottes, des Allmächtigen …“. Wir sollten uns etwas mehr mit deren Glauben beschäftigen und erkennen, was mit wahrem Frieden zusammenhängt!

 

In diesem Sinne wünschen wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester im selben Geiste und auch Dir, lieber Interessierter erneut Stärke, um weiterhin für das einzustehen, was wir aus der Heiligen Schrift erkennen und lernen können, dass es Jehovas Willen entspricht! Es ist ein täglicher Kampf in einem feindlich gesinnten Umfeld! Jesus möchte uns sehen wie wir Sein „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ und dessen Gerechtigkeit ins Zentrum stellen (Mat 6:33). Je besser wir die Heuchelei und Verlogenheit des vorherrschenden Systems erkennen, desto bereitwilliger stellen wir uns auf Gottes, Jehovas Seite! Ganz ohne Streit um Gottes Worte wird dies nicht gehen: Wie sonst werden wir deren Heuchelei und Gottlosigkeit „von den Dächern“ verkünden?

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

6.7.2  Sollte man nie um Worte streiten?E-Mail www.harmagedon.com.ar

 

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 



[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Julianischer_Kalender

[2] http://www.focus.de/regional/hannover/schulen-weil-denkt-an-lockerungen-beim-kopftuchverbot_id_4369921.html

[3] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28019/Default.aspx?utm_source=news&utm_medium=email&utm_campaign=israel%20heute%20-%20Newsletter&utm_content=1142

[4] http://www.investor-verlag.de/frohe-weihnachten-20141222/107213041/