Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-15.08.21  Jesaja 3

 

 

Die prophetischen Worte Jesajas im Hinblick seiner Aussagen zur Endzeit beachten!

 

3.Teil: Jesajas Prophezeiungen: Kapitel 13 bis 18: Jehovas Gericht gegen die Nationen und Sein Erbarmen mit Israel

 

 

Bariloche,  21. August 2015

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

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AW: Die prophetischen Worte Jesajas im Hinblick seiner Aussagen zur Endzeit beachten! 2.Teil: Jesajas Prophezeiungen: Kapitel 7 bis 12: Gottes Zorn kommt zum Ende und „Spross“ richtet die „heilige Stätte“ auf

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Dies ist nun bereits der dritte Brief zum Thema der Prophezeiungen Jesajas. Schon in den ersten zwei haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass ein Grosssteil der Aussagen direkt oder indirekt mit unserer Zeit des „Abschlusses des Systems der Dinge“ zu tun hat. Gott wollte ohne direkte „Zeiten und Zeitabschnitte“ durch Jesaja bereits erläutern, uns und allen Generationen davor Hoffnung zu vermitteln, dass die Beendigung der Unterdrückung durch Ihn selbst und Seinen „Immanuel“ erfolgen werde.

 

Hiobsbotschaften an Kiosk in Athen vor der Einigung der EU mit Griechenland betreffend KreditverlängerungDie Hiobsbotschaften hören wir vom Radio und können sie live am Fernsehen miterleben, Zeitungschlagzeilen brennen sich in unser Gedächtnis ein: Wir sollen verunsichert werden, was als nächstes erfolgt und wie es uns direkt betrifft. Hinzu kommen die eigenen Erfahrungen und Rückschläge die uns alle im Leben treffen. Die Flucht in die Betäubung oder gar den Freitod nimmt unter solchen Umständen zu.

 

Wie wohltuend wirken dagegen die Botschaften der Propheten und Bestätigung durch Jesus seine Jünger, dass Jehova in Seiner Weisheit den Höhepunkt der Gesetzlosigkeit abgewartet hat, wo die Folgen der schlechten Handlungen jeden Menschen auf der Erde treffen wird: Das Gegenteil von „Frieden und Sicherheit“, das uns sowohl die Religionen wie die Nationen versprochen haben. Es ist ein brüchiger Scheinfriede ohne wahre Sicherheit für das Morgen! Der Psalmist schenkt Hoffnung:

 

(Psalm 4:8)   In Frieden will ich mich niederlegen und auch schlafen,

Denn du, ja du allein, o Jehova, läßt mich in Sicherheit wohnen.

 

Machen wir nun eine Vorschau auf Jesaja, die Kapitel  13 bis 18: Schon der Übertitel lädt zu Spekulationen für unsere Tage ein: „Jehovas Gericht an den Nationen und Sein Erbarmen mit Israel“.

 

Die meisten Juden und sehr viele Christen beziehen dieses „Erbarmen mit Israel“ auf die heutigen Nachkommen Abrahams, die Beschnittenen, obwohl sie Jesus als Messias ablehnen. Die harte Realität, die Jesus seinen Freunden und Feinden vorlegt mögen viele gar nicht erst hören:

 

Jeswus Christus: Das Licht der Welt (Johannes 3:16-21)  Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer Glauben an ihn ausübt, wird nicht gerichtet werden. Wer nicht Glauben ausübt, ist schon gerichtet, weil er nicht Glauben an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes ausgeübt hat. 19 Dies nun ist die Grundlage für das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen haben die Finsternis [[(ohne genaue Erkenntnis)]] mehr geliebt als das Licht [[(genaue Erkenntnis, Verständnis von Gottes Wort und GESETZ)]], denn ihre Werke waren böse [[gesetzlos]]. 20 Denn wer schlechte Dinge treibt, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht gerügt werden. 21 Wer aber das tut, was wahr ist, kommt zum Licht, damit seine Werke als solche offenbar gemacht werden, die in Harmonie mit Gott gewirkt worden sind.“

 

Reicht aber Glauben in Jesus zu bekunden wirklich aus, um gerettet zu werden? Auch hier gab Jesus weitere Anleitung an seine wahren Nachfolger: „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; …“ (Joh 14:15)

 

Johannes ergänzt im ersten Brief, indem er zeigt, wer wirklich die „Kinder Gottes“ liebt: „Dadurch erkennen wir, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und nach seinen Geboten [[(Seinem GESETZ)]] handeln. Denn darin besteht die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer, denn alles, was aus Gott geboren worden ist, besiegt die [[(Begierden der)]] Welt. Und das ist die Siegesmacht, die die Welt besiegt hat: unser Glaube.“ (1.Joh 5:2-4)

 

Die Zehn Gebote in griechischer Sprache Jakobus, Jesu Halbbruder erwidert zudem: „Von welchem Nutzen ist es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Dieser Glaube kann ihn doch nicht etwa retten?“ (Jak 2:14) Danach geht er auf die Anwendung durch Liebeswerke ein, die wir Brüdern gegenüber tun, die in Not geraten sind.

 

Amerikanische Christen sind es vorwiegend, die dieselbe Idee unterstützen und die Nation Israel, obwohl jene in Gottes Augen „Tote“ sind und tatkräftig ihnen unter die Arme greifen. Ohne genaue Definition, was unter „Israel“ fällt, wann und wer unter „Gottes Fluch“ kommt, darin festgesetzt bleibt, müssen wir zu Interpretationen Zuflucht nehmen, was etwa gleich wie Wahrsagerei ist! Hoseas Muster einer Ehe mit einer hurerischen Frau zeigt, dass wir Unterscheidungsvermögen zeigen müssen. Das auf biblischer, göttlicher Logik aufbaut:

 

Religionen verlassen: Die Pertsonanen im Ehedrama Hoseas Kapitel 1, 2 

 

Wie wir in den ersten zwei Briefen und den dazugehörigen NEWSLETTERN deutlich bereits aufgrund der Aussagen Jesajas bewiesen haben, kann mit der Nation Israel der Schlusszeit nicht das „Israel Gottes gemeint sein! Israel hat Gottes Anerkennung als „Lo-Ruhama“ nicht: „Ihr wird kein Erbarmen mehr gewährt“, hatte Hosea lange zuvor schon dem aus dem Exil zurückgekehrten Juda angedroht. Die fleischliche Nation Israel im Nahen Osten hat ihren Messias damals bis heute verworfen und kann daher nicht gemeint sein. Jesus hatte deutlich gewarnt, dass jene Generation verworfen werde, die für seinen Tod verantwortlich zeichnet.

 

Diese „Lo-Ruhama“ war doch mittels Gottes Barmherzigkeit aus babylonischer Gefangenschaft zurückgekehrt und blieb immer noch „Volk Gottes“. Dort waren die Juden im Exil erneut mit Babylons unheimlichen Mächten in Kontakt. Aber genau mit jenem letzten „Volk Gottes“, „Lo-Ruhama“ brach das Bündnis doch dreieinhalb Jahre nach dem Tode Jesu: Der Prophet Daniel erklärte zu Jesus und seinem Tod in der Mitte der siebzigsten Jahrwoche.

 

Israel in GefahrDas „Bündnis mit den vielen“, mit den fleischlichen Juden würde enden, kündigte auch Daniel an. Dies war oftmals schon von den Propheten zuvor und danach angekündigt worden: Beginnend mit Mose am Berg Sinai, dem „Gesetzesbund“, dann rund ein Jahr später durch den „Bund mit Levi“, dann am Ende der vierzigjährigen Wanderung durch die Wildnis mit dem „Segen und Fluch“ Jehovas in der Tiefebene Moabs. Durch den letzten der Propheten nach dem Auszug warnte Jehova ein letztes Mal:

 

(Maleachi 2:1-4)  „Und nun, dieses Gebot ist für euch, o Priester. 2 Wenn ihr nicht zuhören werdet und wenn ihr [es] nicht zu Herzen nehmen werdet, meinem Namen Ehre zu geben“, hat Jehova der Heerscharen gesprochen, „so werde ich gewiß den Fluch über euch senden, und ich will eure Segnungen verfluchen. Ja, ich habe sogar den [Segen] verflucht, weil ihr [es] nicht zu Herzen nehmt.“

3 „Siehe! Ich schelte euretwegen die Saat, und ich will Mist auf eure Gesichter streuen, den Mist eurer Feste; und jemand wird euch tatsächlich zu ihm hinwegtragen. 4 Und ihr werdet erkennen müssen, daß ich euch dieses Gebot gesandt habe, damit mein Bund mit Lẹvi weiterbestehe“, hat Jehova der Heerscharen gesagt.

 

Hier wurde deutlich das Ende des „Bundes mit Levi“ angekündet. Selbst das, was zuvor Jehovas Segen war sollte unter Fluch kommen, der neben Levi natürlich auch das ganze Volk „Lo-Ruhama“ etwas verzögert treffen würde. Bestimmt gilt dieselbe Warnung auch der Priesterschaft der Christenheit, „Lo-Ammis“ und allen die auf sie hören.

 

Stellen wir einige der Schlüsseltexte zusammen, ergibt sich das folgende Bild in der Vorhersage des Propheten Daniel:

 

(Daniel 9:24-27)  Siebzig Wochen sind es, die über dein Volk [[(das im babylonischen Exil lebende Juda)]] und über deine heilige Stadt  [[(Jerusalem)]] bestimmt worden sind, um die Übertretung [[(des GESETZES, spezifisch der Sabbatjahre)]] zu beendigen und der Sünde ein Ende zu bereiten und für Vergehung Sühne zu leisten [[(durch ein Menschenopfer, vollkommen frei von Übertretung, das allein Gott mittels seines himmlischen Sohnes zu erbringen vermochte (Joh 3:16))]] und Gerechtigkeit herbeizuführen auf unabsehbare Zeiten [[(auf ewig)]] und ein Siegel auf Vision und Prophet zu drücken und das Hochheilige [[(„Immanuel“, „Spross“, dem „Messias“, den neuen Hohepriesterkönig)]] zu salben. 25 Und du solltest wissen und die Einsicht haben, [daß] es vom Ausgehen des Wortes, Jerusalem wiederherzustellen [[(durch Cyrius 607.v.u.Z. und dann den König Artaxerxes 455 v.u.Z., seinem 20. Regierungsjahr in den Tagen Nehemias)]] und wieder zu bauen, bis [zu dem] Messịas, [dem] Führer, sieben Wochen, ferner zweiundsechzig Wochen sein werden. Sie wird wiederkehren und tatsächlich wieder gebaut werden, mit einem öffentlichen Platz und Graben, aber in der Bedrängnis der Zeiten [[(in den Tagen Esras und Nehemias erfüllte sich dies)]].

Jesus am Pfahl: Von den Lebenden abgeschnitten mit nichts für sich selbst. 26 Und nach den zweiundsechzig Wochen [[(in der Mitte der siebzigsten Jahrwoche))]] wird [der] Messịas abgeschnitten [[(von den Lebenden)]] werden mit nichts für sich selbst.

Und die Stadt und die heilige Stätte [[(Jerusalem und der Tempel)]], das Volk eines Führers [[(die Römer, die Beine aus Eisen in der symbolischen Statue die Nebukadnezar sah)]], der kommt, wird sie ins Verderben bringen. Und das Ende davon [[(der Zerstörung und Zertretung Jerusalems bis hin zur Endzeit)]] wird durch die Flut [[(Jesus verglich den Tag des Zornes Jehovas mit der Sintflut Noahs (Mat 24:))]] sein. Und bis zum Ende [[(Harmagedons)]] wird es Krieg geben; das, was beschlossen ist, sind Verwüstungen.

27 Und er soll [den] Bund für die vielen eine Woche lang in Kraft halten; und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Opfergabe aufhören lassen.

 

Kein Zweifel, mit Jesu Opfertod hörten die blutigen Opfer im Tempel auf, weder Levi noch deren Priester noch der Hohepriester nahmen die Worte im Psalm 110 zur Kenntnis, die von einem kommenden Priesterkönigtum unter „Immanuel“, der gleich Melchisedek, dem Priesterkönig von Salem (Jerusalem) zur Zeit Abrahams sein würde.

 

Zur Zeit des Königs Artaxerxes hörte Nehemia, der königliche Weinschenk, dass Jerusalem immer noch zerstört wäre. Der König gab seiner Bitte nach und sandte ihn mit entsprechenden Bewilligungen nach Jerusalem.

 

(Nehemia 2:17, 18)  Schließlich sprach ich zu ihnen: „Ihr seht die üble Lage, in der wir uns befinden, wie Jerusalem verwüstet ist und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt und laßt uns die Mauer Jerusalems wieder aufbauen, damit wir nicht länger zur Schmach seien! 18 Und ich berichtete ihnen dann von der Hand meines Gottes, wie gut sie über mir war, und auch von den Worten des Königs, die er zu mir gesprochen hatte. Darauf sagten sie: „Machen wir uns auf, und wir wollen bauen.“ So stärkten sie ihre Hände für das gute Werk.

 

Dort im Jahre 455 v.u.Z. beginnen die 70 Jahrwochen die Daniel prophetisch erwähnte. Die Grafik stellt dies anschaulich dar:

 

Prophezeiungen & Erfüllung der 70 Jahrwochen 

 

Was bedeuten die Worte Daniels: „Und das Ende davon [[(, dass man den Messias durch Levi und „Lo-Ruhama“ verwarf und nun den Fluch sie erreichte, der Zerstörung und Zertretung Jerusalems im Jahre 70 u.Z. bis hin zur Endzeit,)]] wird durch die Flut sein. [[(Jesus verglich den Tag des Zornes Jehovas mit der Sintflut Noahs (Mat 24:))]]

 

Wer nicht auf die Warnungen Noahs vor der Sintflut hörte starb in den WassernJesus selbst brachte den Tag der „Flut“ mit den Tagen Noahs in Verbindung, als er von seiner Wiederkehr in Königreichsmacht redete. Schon bei der Auslösung der Sintflut handelten die Engel Gottes.

 

Jesus selbst wird als himmlischer Heerführer mit all seinen Engeln am Tag Harmagedons das Urteil an all jenen vollstrecken, welche lieber dem Irrtum und der Lüge folgten, wie der unverfälschten Wahrheit der Schrift ihr Ohr zu leihen.

 

(Matthäus 24:36-39)  Von jenem Tag und jener Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater. 37 Denn geradeso wie die Tage Noahs waren, so wird die Gegenwart [[(die Wiederkehr, das Kommen)]] des Menschensohnes sein. 38 Denn so, wie sie in jenen Tagen vor der Sintflut waren: sie aßen und tranken, Männer heirateten und Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche hineinging, 39 und sie nahmen keine Kenntnis davon, bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte: so wird die Gegenwart [[(das (vierte) Wiederkommen: Zur Urteilsvollstreckung))]] des Menschensohnes sein.

 

Jesus erhielt die Rolle mit den „sieben Siegeln“ erst nachdem ihn der Vater unmittelbar nach seinem Tod zu himmlischem Leben als dem Erstgeborenen, Michael auferweckt hatte. Dort erst wurde er „über alle Macht und Autorität im Himmel und auf der Erde“ gesetzt (vergl. Mat 28:18 mit Off 5:11, 12), erst durch die Offenbarung des Johannes und dessen drei Briefe war „das Vollständige“, der „heilige Geist“, „der Helfer“ der auch zu uns aus der Bibel spricht, war beendet.

 

Laut Daniel Kapitel 12 würden die Geheimnisse über „Zeiten und Zeitabschnitte“ erst in der „Zeit des Endes“, in unseren Tagen wirklich verstanden werden (Da 12:4, 10, 11). Wir müssen doch die Dinge deutlich erkennen, wie sonst könnten wir zeitrichtig handeln? (vergl. 1.Thess 5:1-5)

 

Kennst du die Hauptereignisse der Endzeit im logischen Ablauf? 

 

Der „Bund mit den vielen“ ist der Schlüsselbegriff, nach dem das Rätsel um das Ende der siebzigsten Jahrwoche gelöst werden muss! Welches der verschiedenen Bündnisse ist gemeint? Der „Bund mit Levi“ endete doch bereits bei Jesu Tod und seiner himmlischer Erhöhung über „alle Macht und Autorität im Himmel und auf der Erde“: Der Beginn seiner Herrschaft aus dem 3.Himmel an Gottes Seite über die Engel und Menschen, die ihn als die von Gott auserlesene zweithöchste Autorität („Erzengel“, der Begriff erscheint nur 2 Mal im NT und in Verbindung mit Michael (Jud 9; 1.Thess 4:15, 16)) anerkannten. Der Gesetzesbund dagegen ist ein „ewiger Bund“, der unabhängig davon, wo Israel sich befindet, für jedermann gültig bleibt!

 

Die logischen Zusammenhänge im Ablauf der Ereignisse von Hoseas Ehe mit einer Hure Die Lösung zum Rätsel, welches Bündnis „mit den vielen“ (mit „Lo-Ruhama“) gemeint sei, finden wir im Buch Nehemia, nachdem Israel aus der babylonischen Gefangenschaft zurückgekehrt war und den Wiederaufbau der Stadt Jerusalem in Angriff nahm, einschliesslich des Mauerbaus.

 

Die Nation Juda, „Lo-Ruhama“ hatte sich während dem siebzigjährigen Exil mit heidnischen Sitten Babylons eingelassen. Nun kamen drastische Reformen durch Esra und Nehemia.

 

(Nehemia 9:32-38)  Und nun, o unser Gott, du großer, starker und furchteinflößender Gott, der den Bund und die liebende Güte bewahrt, laß all die Mühsal, die uns, unsere Könige, unsere Fürsten und unsere Priester und unsere Propheten und unsere Vorväter und dein ganzes Volk von den Tagen der Könige von Assyrien an bis auf diesen Tag betroffen hat, nicht gering vor dir erscheinen. 33 Und du bist gerecht in allem, was über uns gekommen ist, denn treu hast du gehandelt, wir aber sind es, die böse gehandelt haben. 34 Was unsere Könige, unsere Fürsten, unsere Priester und unsere Vorväter betrifft, so haben sie nicht nach deinem Gesetz getan noch deinen Geboten oder deinen Zeugnissen, mit denen du gegen sie zeugtest, Aufmerksamkeit gezollt. 35 Und sie selbst — zur Zeit ihres Königreiches und inmitten deiner vielen guten Dinge, die du ihnen gegeben hattest, und in dem weiten und fetten Land, das du ihnen zur Verfügung gestellt hattest, dienten sie dir nicht und wandten sich nicht von ihren schlechten Handlungen ab. 36 Siehe! Wir sind heute Sklaven; und was das Land betrifft, das du unseren Vorvätern gegeben hast, damit sie seinen Fruchtertrag und seine guten Dinge essen, siehe, wir sind Sklaven darin, 37 und sein Ertrag ist reichlich für die Könige, die du wegen unserer Sünden über uns gesetzt hast; und über unsere Leiber und über unsere Haustiere herrschen sie nach ihrem Belieben, und wir sind in großer Bedrängnis.

38 Im Hinblick auf all dieses treffen wir somit eine este Vereinbarung [[(einen Bund)]], sowohl schriftlich als auch bestätigt durch das Siegel unserer Fürsten, unserer Levịten [und] unserer Priester.“

 

Diese Vereinbarung, der „Bund mit den vielen“ wurde durch die Priester und Fürsten einseitig mit Gott gemacht, was Jehova bei Bundesbruch jederzeit das Recht gab diesen „Bund mit den vielen“ (nicht mit allen, sondern nur mit „Lo-Ruhama“) aufzuheben.

 

(Hosea 1:6, 7)  Und sie wurde dann abermals schwanger und gebar eine Tochter. Und ER sprach weiter zu ihm: „Nenne ihren Namen Lo-Ruhạma, denn ich werde dem Hause Israel [[(was davon übrigblieb von der Gesamtnation „Jakob“ nach dem Exil übrig blieb)]] nicht wieder Barmherzigkeit erweisen, weil ich sie ganz bestimmt hinwegnehmen werde.

7 Aber dem Hause Juda [[(der gr.Volksmenge und dem lebenden auserwählten Überrest, an Jesu Seite, dem „Löwen von Juda“)]] werde ich Barmherzigkeit erweisen, und ich will sie erretten durch Jehova, ihren Gott; aber ich werde sie nicht erretten durch Bogen oder durch Schwert oder durch Krieg, durch Rosse oder durch Reiter. [[(sondern zufolge „unverdienter Güte“)]]“

 

Pfingsten 33: Die Nation des "Königreiches des Sohnes seiner Liebe" öffnet sich gegenüber 120 PersonenDie „Geburt“ einer letzten „Nation“ aus „Gomer“, dem Sohn „Lo-Ammi“, dem „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ wurde an Pfingsten 33 u.Z. Wirklichkeit: Petrus öffnete erst nachdem „heiliger Geist“ auf sie gefallen war das Tor zum Königreich des Sohnes: Vorab waren es Juden, denen Petrus mit dem ersten der drei Schlüssel öffnete.

 

Dreieinhalb weitere Jahre konnten Beschnittene direkt in dieses Königreich eintreten, ebenso etwas später nach den Juden die Samaritaner.  Dort gebrauchte Petrus den zweiten Schlüssel. Alle diese ersten Christen wurden mittels „heiligem Geist“ versiegelt: „Doch auch ihr habt auf ihn gehofft, als ihr das Wort der Wahrheit, die gute Botschaft über eure Rettung, gehört habt. Durch ihn seid ihr auch, als ihr gläubig geworden seid, mit dem verheißenen heiligen Geist versiegelt worden, der ein im voraus gegebenes Unterpfand unseres Erbes ist, zum Zwecke der Befreiung durch ein Lösegeld des besonderen Besitzes [Gottes], zum Lobpreis seiner Herrlichkeit.“ (Eph 1:13, 14) 

 

Jehovas Königreich über das "Israel Gottes"

 

Sozusagen mit den Dokumenten, Geburtsurkunde und dem Pass des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“ ausgestattet, sind wir Erben im kommenden „Königreich des Vaters“, sofern Jesus uns am Gerichtstag als „Schafe“ auserwählt.

 

image024 Aber am Ende der siebzigsten Jahreswoche endete dieser „Bund mit vielen“ und Petrus brauchte den letzten der drei Schlüssel, um nun auch Menschen aus den Nationen ins „Königreich des Sohnes“ (Kol 1:13) hereinzulassen, damit aber auch das Tor fleischlichen Juden gegenüber zu versperren: Damit wurden die „verdorrten Äste“, jene Generation von „Lo-Ruhama“ die Exklusivität beendet. Diese hatte nur wenig wahre Früchte hervorgebracht: Nur einen „Überrest“ brachten sie in das Königreich Jesu hinein. Dadurch wurde „Lo-Ruhama“ vom „Spross“ (Jesu Königreich) am Ende der 70. Jahrwoche abgeschnitten. Israel ist seither nicht „das auserwählte Volk“, sondern eine Verstossene Ehefrau Jehovas, in „der Wildnis“ (Off 18:4, 7).

 

(Hosea 1:8-11)  Und sie [[(„Gomer“, die hurerische Ehefrau, Symbol für „Jakob“ = „Israel“)]] entwöhnte Lo-Ruhạma nach und nach, und sie wurde dann schwanger und gebar einen Sohn. 9 Da sprach ER: „Nenne seinen Namen Lo-Ammị [[(Christenheit)]], denn ihr seid nicht mein [[(Jehovas)]] Volk, und ich selbst werde mich nicht als der Eure erweisen [[(der Vater hat doch alles dem Sohn übergeben (Mat 11:27))]].10 Und die Zahl der Söhne Israels [[(des geistigen „Israel“, „Lo-Ammi“, dessen Mittler Jesus ist besteht als „Ebioniten“ (messianischen Juden) und „Paulikanern“ (Christen aus den Heidennationen)]] soll wie die Sandkörner des Meeres werden, die nicht gemessen oder gezählt werden können [[(die grosse Volksmenge)]]. Und es soll geschehen, daß an dem Ort, an dem zu ihnen jeweils gesagt wurde: ‚Ihr seid nicht mein Volk‘ [[(„Lo-Ammi“ = Jesu Volk, er ist ihr Hohepriesterkönig)]], zu ihnen gesagt werden wird: ‚Die Söhne des lebendigen Gottes.‘ [[(nachdem Jesus 45 Tage nach Harmagedon das „Israel Gottes“, die kommende Verwaltung aufgerichtet hat und sie dem Vater übergibt)]] 11 Und die Söhne Judas [[(Jesu „Söhne“, es sind die 144.000 Priesterkönige, Jehovas Verlobte]] und die Söhne Israels [[(die „grosse Volksmenge“)]] werden gewiß zu einer Einheit zusammengebracht werden und werden tatsächlich ein Haupt für sich einsetzen und aus dem Land heraufziehen; denn groß wird der Tag von Jẹsreël sein.

 

Der Ruinenhügel von Har-Megiddo liegt in der Tiefebene Jesreel. Der „Tag von Harmagedon“ ist somit auch der Tag von Jesreel. Danach erst werden unter Aufsicht der Apostel, der „Braut, der Frau des Lammes“ den versiegelten Überrest von der ganzen Erde her einsammeln!

 

Hosea gibt Rat, der jeden von uns angeht: Wir sollen unsere religiöse „Mutter“ vor Gott anklagen! Dies bedeutet sich mit konkreten Anschuldigungen gegen die Hure „Gomer“, „Babylon die Grosse“ an Gott zu wenden. Er ist der Rächer, weil sie Ihn und Sein GESETZ missachtet haben!

 

http://www.beobachter.ch/fileadmin/dateien/Online_Only_Bilder/2010/kirchenaustritt_01.jpg (Hosea 2:2-5)  Führt einen Rechtsfall mit eurer Mutter; führt einen Rechtsfall, denn sie ist nicht meine Frau, und ich bin nicht ihr Mann. Und sie sollte ihre Hurerei von sich entfernen und ihre Taten des Ehebruchs zwischen ihren Brüsten hinweg, 3 damit ich sie nicht nackt ausziehe und sie tatsächlich hinstelle wie am Tag ihrer Geburt und sie wirklich einer Wildnis gleichmache und sie gleich einem wasserlosen Land hinlege und sie durch Durst zu Tode bringe. 4 Und ihren Söhnen werde ich nicht Barmherzigkeit erweisen, denn sie sind die Söhne der Hurerei. 5 Denn ihre Mutter hat Hurerei begangen. Sie, die schwanger war mit ihnen, hat schändlich gehandelt, denn sie hat gesagt: ‚Ich will denen nachgehen, die mich leidenschaftlich lieben, denen, die [mir] mein Brot und mein Wasser, meine Wolle und mein Linnen, mein Öl und mein Getränk geben.‘

 

Wir selbst müssen somit zum Ankläger werden, weil wir, Teil von „Lo-Ammi“, zu beweisen vermögen, dass die Kirchen ausser falschen Lehrern sich auch schamlos an ihren „Schäflein“ bereichert haben. Sie waren doch die Liebhaber der Politiker, die ihnen Steuererleichterungen, Gehälter und so viel mehr gegeben haben, welche die Menschen die sie in ihre Abhängigkeit brachten, so wie sie selbst zu einem „Teil der Welt“ geworden sind.

 

Dies als Einleitung, um das wahre Israel zu erkennen, wie es Paulus im Römerbrief deutlich erwähnt, dass „Glaube in den Christus“ notwendig wäre, ausser zudem, das „GESETZ des Christus“ einzuhalten! Paulus zitiert sehr viel aus dem Buch Jesaja. Beides ergänzt sich, damit „unverdiente Güte“ wirksam werden kann.

 

Wenn es für Christen kein GESETZ gäbe, wie einige Religionsgruppen behaupten, wegen der Fehlübersetzung in Rö 10:4, so gäbe es auch keine Sünde und damit keinen „Fluch“, was wiederum einschliesst, dass es auch keine „unverdiente Güte“ oder Gnade braucht. Zudem könnte Jesu Opfertod uns keinerlei Nutzen bringen! Lassen wir uns nicht von christlichen Ammenmärchen gefangen nehmen!

 

Die Verbindung der "unverdienten Güte Gottes" zu Gottes GESETZ

 

Nach dieser Einleitung, um uns durch Wiederholung verschiedener Zusammenhänge in Erinnerung zu rufen, wollen wir uns den wichtigsten Punkten zuwenden, die uns Jesaja bereits als Vorschau gegeben hat:

 

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Im Kapitel 13 folgt die Vorhersage über Babylons Untergang. Gleichzeitig wird von „Jehovas grossem Tag der Rache“ geredet, der deutlich mit Endzeit, Gericht und Urteilsvollstreckung an allen Nationen zusammenhängt.

 

 „Babylon“ hat nun sehr viele religiöse Töchter, die sich zu „Babylon der Grossen“ entwickelt haben: Ein Zusammenschluss der Weltkirchen, zum religiösen Abbild des politischen, siebenköpfigen „wilden Tieres“, der UNO; Nun existiert diese innerhalb der Hierarchie der UNO. Dieser Organisation des „achten Königs“ (Off 17:11) unterordnete sich das WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS bei ihrer Gründung.

 

http://hure-babylon.de/wp-content/files/Offenbarung1716jpg.jpgDie Ankündigungen Jesajas, der Aussagen Jesu und der Offenbarung bedingt aber, dass „Babylon die Grosse Hure“ gerade von jenen Nationen angegriffen und vollkommen zerstört wird. Dies geschieht eine gewisse Zeit vor Harmagedons Endschlacht! Wir haben es erneut mit einer doppelten Erfüllung zu tun: Im Kleinen, an einer Nation, an Israel das gleichzeitig ein voneinander getrenntes Priester- und Königtum war.

 

Vor dem Ende geht es im Machtkampf darum gegen alle Priester und deren Religionen. Die Auseinandersetzung die wir heute bereits deutlich erkennen, wer die höchste und letzte Instanz sei, um die Menschen in ihrer Knechtschaft zu halten.

 

Das muslimische Kalifat beansprucht diese Priesterherrschaft über die Menschheit schon heute lautstark. Da hierbei die Nation Israel und deren „heilige Stätte“, Jerusalem und der Tempelberg im Vordergrund stehen werden, so müssen wir diese Dinge beim Lesen mit einbeziehen!

 

Den Juden steht heute nur die Klagemauer zur Verfügung um dort zu beten, zu weinen und zu flehen. Jesus hatte erklärt, dass ihnen der Tempel und die Priester und Opfer genommen würden.(Jesaja 13:6-8)  Heult, denn der Tag Jehovas ist nahe! Wie eine Verheerung vom Allmächtigen wird er kommen. 7 Darum werden selbst alle Hände erschlaffen, und das ganze Herz des sterblichen Menschen, es wird schmelzen. 8 Und [die] Menschen sind beunruhigt worden. Krämpfe und Geburtsschmerzen selbst befallen [sie]; wie eine Gebärende haben sie Wehen. Sie sehen einander staunend an. Ihre Gesichter sind Flammengesichter.

 

Was die UNO und ihr führendes Haupt Anglo-Amerika beschliessen, das gleicht einer „Scheingeburt“, die der „Neuen Weltordnung“. Diese Geburt ist äusserst schmerzhaft, wo schlussendlich nur warmer Wind herauskommen wird. Gott selbst vereitelt ihren Plan! Jesu eigene Worte auf die Frage seiner Apostel hin, was die Zeichen seiner Wiederkehr wären, erwähnt er, wie uns gut bekannt ist:

 

(Matthäus 24:20-22)  Betet unablässig, daß eure Flucht nicht zur Winterzeit erfolge noch am Sabbattag; 21 denn dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird. 22 Tatsächlich, wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.

 

image033 Gottes angekündeter „grosser Zorn“ richtet sich gegen die gesamte Erde, die wir Menschen zur „Miete“ haben und sie im Eigennutz zerstören! Diese „grosse Drangsal“ sehen wir täglich näher rücken, wie sich auftürmende Gewitterwolken. Zuerst Blitz und Donner in der Ferne, dann immer näher kommend bis Sturm und Hagel unsere Habe und Leben zu zerstören beginnen. Viele werden erst jetzt aufwachen, um zu erkennen, dass Ungewöhnliches geschieht. Dies wird gelenkt von einer weit höheren Macht, wie sie Menschen haben und sich deshalb machtlos gegenüber dem Geschehen fühlen.

 

Die "Sternbilder", die hierarchischen Ansammlungen von Gewalten werden alle erschüttert werden und von ihren "ersten Himmeln" zur "Erde" fallen*!(Jesaja 13:9-16) Siehe! Der Tag Jehovas, er kommt, grausam, sowohl mit überwallendem Zorn als auch mit glühendem Zorn, um das Land zu einem Gegenstand des Entsetzens zu machen und die Sünder [des Landes] daraus zu vertilgen. 10 Denn selbst die Sterne der Himmel [[(die Mächtigen)]] und ihre Kẹsil-Sternbilder [[(ihre religiösen und politischen Machtblöcke)]] werden ihr Licht nicht strahlen lassen; die Sonne wird sich tatsächlich verfinstern bei ihrem Aufgang [[(Satan ist die hellscheinende „Sonne“ dies Systems, der ab seinem Hinabwurf aus dem 2.Himmel in Erdnähe ist (Off 12:7-10))]], und sogar der Mond [[(der höchste Machthaber im „(ersten) Himmel“; der „König des Südens“ Anglo-Amerika)]] wird sein Licht nicht leuchten lassen. 11 Und ich werde am ertragfähigen Land [[(jene mit Spitzeneinkommen)]] bestimmt [seine eigene] Schlechtigkeit heimsuchen und an den Bösen selbst ihr eigenes Vergehen. Und ich werde in der Tat den Stolz der Vermessenen aufhören lassen, und den Hochmut der Tyrannen werde ich erniedrigen. 12 Ich werde den sterblichen Menschen seltener machen als geläutertes Gold und den Erdenmenschen [seltener] als das Gold aus Ọphir. 13 Darum werde ich den [[(ersten)]] Himmel selbst erbeben lassen, und die [[(alte, gesetzlose)]] Erde wird von ihrer Stelle rücken beim Zornausbruch Jehovas der Heerscharen und am Tag seiner Zornglut. 14 Und es soll geschehen, daß sie sich wie eine verscheuchte Gazelle und wie eine Kleinviehherde, die niemand zusammenbringt, ein jeder zu seinem eigenen Volk wenden werden; und sie werden fliehen, jeder in sein eigenes Land.

 

Was Israel betrifft, diese Nation steht seit ihrer Gründung 1948 im Fokus der Aufmerksamkeit der muslimischen Nationen. Ihre drittheiligste Anbetungsstätte, der Felsendom steht auf dem Berg Zion, mitten in Jerusalem. Wenn der „Nordkönig“, die Feinde Israels angreifen wird der „Mond“ der Erde, die Schutzmacht des „Südkönigs“ erst mit Verzögerung einschreiten, um seine „Palastzelte“ zwischen dem Mittelmeer und Jerusalem aufzuschlagen, um den Gegenangriff von hinten her, auf der Ebene von Jesreel, beim Berg Megiddo herbeizuführen.

 

Karte Megido mit der Tiefebene JesreelDer Weg aus Syrien kreuzt bei Megiddo die wichtigsten Handelsrouten. Es ist strategisch ein wichtiger Punkt, um aus Damaskus, durch Nachschub an die Truppen, die vor und um Jerusalem bereits stehen zu versorgen. Der Prophet Daniel gibt uns diese Details im Kapitel 11 wieder, im Kapitel 12 folgt eine Zusammenfassung der „Zeiten und Zeitabschnitte“, während Michael von Gottes rechter Seite aufsteht bis zum Endkampf seiner Engel am Tag Harmagedons!

 

 (Daniel 11:44, 45)  Aber es wird Berichte [[(vom Angriff des „Nordkönigs“ (Dschihadisten; Kalifat) gegen den Alliierten Israel)]] geben, die ihn [[(den „König des Südens“ Anglo-Amerika]] in Bestürzung versetzen werden, vom Sonnenaufgang [[(Iran? Als Anführer)]] her und vom Norden [[Syrien, Libanon]] her, und er [[(der „Südkönig“)]] wird gewiß mit großem Grimm ausziehen, um viele zu vertilgen und der Vernichtung zu weihen. 45 Und er wird seine Palastzelte zwischen [dem] großen Meer [[(Mittelmeer)]] und dem heiligen Berg der ‚Zierde‘ [[(Berg Zion, Jerusalem)]] aufpflanzen; und er wird völlig zu seinem Ende kommen müssen [[(durch die Engelheere unter Erzengel Michael, unter dem himmlischen Führer Jesus (vergl. Da 8:25))]], und es wird für ihn keinen Helfer geben.

 

Daniel bringt die von Jesaja noch nicht erwähnten Details rund zweihundert Jahre später, die er in Visionen und durch Erklärungen der zwei Engel erhielt (Gabriel & Michael): „Aber der [[(Satan, der Dämonen-)]]Fürst des königlichen Reiches Persien [[(zur Zeit Daniels die aufsteigende Macht von „Sonnenaufgang“ her, dies war kurz vor der Befreiung Judas aus babylonischer Haft durch Medo-Persien, Cyrus dem Perser und Darius dem Meder)]] leistete mir [[(dem durch den Engelfürsten Michael abgesandten Engel Gabriel,)]] einundzwanzig Tage lang Widerstand, und siehe, Michael, einer der ersten Fürsten, kam, um mir zu helfen; und ich [[(der Engel Gabriel)]] meinerseits blieb dort neben den Königen von Persien. Und ich bin gekommen, um dich verstehen zu lassen, was deinem Volk im Schlußteil der Tage [[(während der letzten dreieinhalb Jahre vor Harmagedon)]] widerfahren wird, denn es ist eine Vision noch für die [künftigen] Tage.“ (Da 10:13, 14)

 

Nur Jehova konnte diese Dinge vorhersehen und Daniel jene Dinge aufzeichnen lassen, die erst unsere Zeit betreffen!

 

Das Ablaufschema von der „Endzeit Harmagedons“ hält alle wichtigen Ereignisse und wo sie die Propheten geäussert haben im logischen und im zeitlichen Ablauf fest.

 

Logik im Ablauf der Detailereignisse während dem "Tag des Herrn"

 

Ohne Jesajas Vorhersagen, ohne die Details durch den Propheten Daniel und viele weitere der Propheten und schlussendlich der Offenbarung des Johannes, wäre die Zusammenstellung dieses schematischen Endzeitablaufs gar nicht erst möglich geworden. Die Worte Jehovas an Daniel haben sich erfüllt:

 

Das Lösen von Forschungsaufgaben in einer Skizzierung(Daniel 12:9-13)  Und er [[(der Engelfürst Michael, Gottes „WORT“ oder Wortführer)]] sagte weiter: Geh, Daniel, denn die Worte werden geheimgehalten und versiegelt bis zur Zeit des Endes. 10 Viele werden sich reinigen und sich weiß machen und werden geläutert werden. Und die Bösen [[(die gegen Gottes Gebote und Seinen Willen handeln)]] werden bestimmt böse handeln, und gar keiner der Bösen wird [es] verstehen; die aber, die Einsicht haben, werden [es] verstehen.

11 Und von der Zeit an, da das beständige [Opfer] entfernt worden ist [[(das erste Gericht an den religiösen Führern)]] und das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht [[(nukleare Bedrohung Israel-Iran)]], aufgestellt worden ist, werden es eintausendzweihundertneunzig Tage sein.

12 Glücklich ist, wer harrt und wer die eintausenddreihundertfünfunddreißig Tage erreicht! [[den Tag, wo Jesus dem Vater das aufgerichtete und vollkommen gereinigte „Israel Gottes“, die 144.000 Priesterkönige übergibt; 45 Tage nach Harmagedon, am 15.Tischri, dem 1.Tag des Erntefestes]] 13 Und was dich selbst betrifft, geh dem Ende entgegen; und du wirst ruhen, aber du wirst aufstehen zu deinem Los am Ende der Tage.“ [[(der „Vereidigung“ der Priesterkönige. Diese sind Jesuhovas neue „Verlobte“, eine treue „Ehefrau“  (Hos 2:19, 20))]]

 

Ohne Aufreihung des Ablaufs der Einzelereignisse aller Vorhersagen kann das Teilbild der letzten Jahre dieses Systems nicht verstanden werden. Alles ereignet sich laut Jesu Worten während „einer Generation“! [Aa-Bb] „Wahrlich, ich sage euch, daß diese Generation auf keinen Fall vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen. Himmel [[(erster und zweiter „alter Himmel“)]] und Erde [[(alle die nicht zum Überleben gekennzeichnet sind)]] werden vergehen, meine Worte aber werden auf keinen Fall vergehen.“ (Mat 24:34, 35)

 

Das Schema, wie sich Forschungsfragen in konkreten Lösungen darstellen, dies entspricht der Form unserer Arbeit, um zuerst Teilbilder und dann diese zum Gesamtbild zusammenzufügen.

 

Ohne exaktes Verständnis der Schlüsselbegriffe und der symbolisch genannten Personen, seien es himmlische oder irdische Führer und deren Mächte ist die Offenbarung vollkommen unverständlich.

 

Verständnis der biblischen Symbolik bedeutet den Schlüssel zum Gesamtbild

 

Juden- wie Christenführer werden sich weigern diese Tatsachen zu untersuchen und zu handeln, weil es sie selbst trifft: Sie erhalten bereits zu Beginn, bei Jesu erster Wiederkehr [B1]ihr Urteil und ihr Untergang ist nicht aufzuhalten: Es ist Gottes eigenes Urteil gegen „Babylon die Grosse“! Johannes schreibt in der Offenbarung: „Darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird gänzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie gerichtet hat, ist stark.“ (Off 18:8)

 

Das Kapitel 14 im Buch Jesaja beschreibt Gottes gütiges Handeln gegenüber „Israel“. Erneut taucht der Widerspruch der Juden- und Christenführer auf, welches „Israel“ denn nun gerettet wird?! Die Frage wird durch die Offenbarung klargelegt: Zuerst die „grosse Volksmenge“, die „Ebioniten“ und „Paulikaner“ die geistige Juden mittels Beschneidung des Herzens sind (Rö 2:23-25) und dann dem „Juda“, dem lebenden Überrest der 144.000 auserwählten Priesterkönigen, dem ersten „neuen Himmel“ der drei Ebenen der alten und neuen „Himmelreiche“.

 

Was meint die Bibel mit dem Ausdruck "alte Himmel" und "neue Himmel"?

 

Das Verständnis dieser Grafik ist ausschlaggebend darüber, was mit den „alten Himmeln“ und den „neuen Himmeln“ und der drei Machtbereichssphären  gemeint ist!

 

Bestimmt wieder ein Grund für beide Führungsgruppen, die der Juden und jene der Christen an ihren alten Überlieferungen festzuhalten, anstatt exakt zu prüfen und selbst für sich zu entscheiden, wo wirklich Stellung zu beziehen ist!

 

http://www.villadeiroseti.it/wp-content/uploads/2013/03/pisa41.jpgEs scheint sich die Geschichte Galileo Galileis zu wiederholen: Wer Macht ausübt wird die Erde als flache Scheibe sehen wollen und nicht vom Standpunkt seiner Zunft abweichen wie die Katholische Kirche, die hierzu Jahrhunderte brauchte. Linientreue, Gehorsam, Unterordnung wird gefordert, nicht Mitdenken und selbständiges Handeln. Einige nennen es Betriebsblindheit, andere Organisationstreue.

 

(Jesaja 14:1-2)  Denn Jehova wird Jakob [[(den „Ebioniten“; „Manasse“]] Barmherzigkeit erweisen, und er wird Israel [[(das „Israel Gottes“)]] gewiß noch erwählen [[(nach dem Tag des Endgerichts und Jesu Heirat; der Versiegelung des Überrests)]]; und er wird ihnen wirklich Ruhe geben auf ihrem Boden, und der ansässige Fremdling [[die „Paulikaner“; „Ephraim“]] soll sich ihnen anschließen, und sie sollen sich dem Hause Jakob beigesellen. 2 Und Völker werden sie tatsächlich nehmen und sie an ihren eigenen Ort bringen, und das Haus Israel soll sie sich tatsächlich auf dem Boden Jehovas als Knechte und als Mägde zum Besitztum nehmen; und sie sollen die gefangennehmen, die sie gefangenhielten, und sie sollen sich die untertan halten, die sie zur Arbeit

 

Da in Harmagedon alle sterben werden, die nicht Jesu Zeichen zum Überleben an ihrer Stirn haben, müssen sich die Worte Jesajas „… sich [[(die im Millennium Auferstandenen „Ungerechten“)]] … als Knechte und als Mägde zum Besitztum nehmen; und sie sollen die gefangennehmen, die sie gefangenhielten, und sie sollen sich die untertan halten, die sie zur Arbeit trieben.“ Es trifft jene, welche eine Auferstehung zum Gericht haben werden.

 

Wir müssen somit den Blick auf das Tausendjahrreich Jesu richten, wo er erklärt:

 

(Lukas 14:13-15)  Sondern wenn du ein Gastmahl veranstaltest, so lade Arme, Krüppel, Lahme, Blinde ein, 14 und du wirst glücklich sein, weil sie nichts haben, dir zu vergelten. Denn es wird dir in der Auferstehung der Gerechten vergolten werden.“ 15 Als aber einer der Mitgäste diese Dinge hörte, sagte er zu ihm: „Glücklich ist, wer Brot ißt im Königreich Gottes.“

 

Diese Aussage muss auch umgekehrt auf „die Ungerechten“ Anwendung finden, denn der adamische Tod löst keine Sünden auf! Der „Fluch“ auf ungesühnten Sünden bleibt, dazu ist die Taufe geschaffen worden, um eine Löschung des „Fluches“ herbeizuführen und der Sühnetag, um jährlich Sünde zu bereinigen. Auch der „eingeengte Weg [[(„schmal“, weil er durch das „GESETZ des Christus“ begrenzt ist)]], der zum Leben führt“, dies gehört zum Teilbild der Aufrichtung von Gottes Königreich! Jesus erklärte, was jetzt und in der Auferstehung gilt:

 

Bereitschaft sich zu einigen ist Teil der Nächstenliebe (Matthäus 5:25, 26)  Sei bereit, dich mit dem, der dich beim Gericht [[(wegen offener Schulden, Vetragsbruch, Erpressung, Diebstahl …)]] verklagt, eilends zu verständigen, solange du noch mit ihm dorthin unterwegs bist, damit der Kläger dich nicht etwa dem Richter übergibt und der Richter [[(Jesus und die 144.000 Priesterkönige)]] dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen wirst. 26 Ich sage es dir als Tatsache: Du wirst von dort bestimmt nicht herauskommen, bis du die letzte Münze von sehr geringem Wert zurückgezahlt hast.

 

Gottes Gerechtigkeit lässt keine Straffreiheit zu! „Gefängnis“ kann auch Sklavendienst bedeuten, denn im Gefängnis wird keiner bezahlt. Jene Schuldigen aber müssen ihren Fehler begleichen, bis der Schuldner „… die letzte Münze von sehr geringem Wert zurückgezahlt“ hat. Damit stehen die Worte Gottes gegenüber Moses im Einklang:

 

(2. Mose 34:6, 7)  Und Jehova [[sein himmlischer Wortführer: Michael, „… der zu Gunsten der Söhne deines Volkes steht“ (Da 12:1)]] ging vor seinem [[(Mose)]] Angesicht vorüber und rief aus: Jehova, Jehova, ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit, 7 der Tausenden liebende Güte bewahrt, der Vergehung und Übertretung und Sünde verzeiht, doch keinesfalls wird er Straffreiheit gewähren, da er für das [[(ungesühnte)]] Vergehen der Väter Strafe über Söhne und über Enkel bringt, über die dritte Generation und über die vierte Generation.“

 

Wie der Hohepriester am Sühnetag im Zelt der Zusammenkunft Blut an den Sühnedeckel spritzte, dient das Blut des "Lammes", unseres Hohepriesterkönigs weiterhin zu "unverdienter Güte"Der „Liebgott“ der Christenheit ist durchaus auch ein „Gott der Rache“. Eine einseitige Sicht bedeutet doch auf dem andern Auge blind sein zu wollen! Der den „Fluch“ den Er auf Vergehen des GESETZES gelegt hat, in diesem oder im kommenden Leben nach der Auferstehung, das Vergehen so oder so zur Sühne bringen wird! Ein Punkt für viele, um nachzudenken, was denn der Sinn des „Sühnetages“ ist, der Teil des „ewigen GESETZES“ bildet.

 

Hesekiels Vision vom "neuen Tempel" aus anderem BlickwinkelJesu Opferblut darf der Hohepriesterkönig ewig an diesem Tag im himmlischen Allerheiligsten „des (geistigen) Tempels“ auf den Sühnedeckel spritzen und so Jahr für Jahr Vergebung unserer Schulden erreichen können: „Vergib uns unsere Schuld“ hat Jesus im Vaterunser gelehrt.

 

Die Aufzeichnungen der Schrift sind zu unserer Unterweisung aufgeschrieben worden! Gottes Sabbatgesetz, das die Festzeiten Jehovas mit einschliesst ist eine ewige Regelung; „Und ich will dein Gesetz beständig halten, Auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]], ja immerdar.

“ (Ps 119:44)

 

Satans Wunsch sich alle Menschen und alle Engel zu unterordnen wird erst ein Ende finden, wenn Jesus der „Urschlange“ am Ende des Millenniums den Kopf zertritt (1.Mo 3:15), wenn jener vor dem Schlussgericht „für eine kurze Zeit losgelassen wird“ aus dem „Abgrund“, wo er gekettet das Ende der Tausendjahrfrist erwarten muss (Off 20:1-3). Jesaja sagt vom Teufel voraus:

 

Der Engelsturz: Michael wirft Satan und Dämonen aus dem zweiten Himmel zur Erde hinab(Jesaja 14:12-14)  O wie bist du vom Himmel gefallen, du Glänzender, Sohn der Morgenröte [[(Satan und seine Dämonen (vergl. Off 12:7-10))]]! Wie bist du niedergehauen worden zur Erde, du, der die Nationen entkräftete! 13 Was dich betrifft, du hast in deinem Herzen gesagt: ‚Zu den [[(dritten; Jehovas)]] Himmeln werde ich aufsteigen. Über die Sterne Gottes [[(Gottes gekrönte 24 Engelfürsten)]] werde ich meinen Thron erheben, und ich werde mich niedersetzen auf den Berg der Zusammenkunft in den entlegensten Teilen des Nordens [[(Gog von Magogs Angriff am Ende des Millenniums vergl. Hes 38:1-6)]]. 14 Ich werde über die Wolkenhöhen aufsteigen; ich werde mich dem Höchsten ähnlich machen.‘

 

Der allerletzte Versuch Satans am Ende des Millenniums die Herrschaft zurück zu erlangen über Jehova Gott und Seinen Christus, endet mit vollkommener Vernichtung Satans und seiner Getreuen im „Feuersee“ (Off 20:1-3). Das Volk, das Jehova wirklich anerkannt hat, das „Israel Gottes“, welches in voller Freiheit über die „grosse Volksmenge aus allen Nationen“ von Jerusalem aus regiert hat, wird durch das Eingreifen Gottes geschützt sein! Der letzte Angriff auf Jerusalem wird scheitern.

 

Für das Ende dieses Systems kündet Jesaja wiederum eine doppeldeutige Vorhersage an, wo er „Babylon“ nennt, aber im Gefolge von „allen Nationen der Erde“ spricht, deren unbelehrbare erst am Tag Harmagedons endgültige Vernichtung erleiden. So muss zudem „Babylon die Grosse“, die Religionen der Endzeit im Zentrum stehen, deren Untergang doch die Nationen während der „grossen Drangsal“ herbeiführen (Off 17, 18)

 

(Jesaja 14:22-23) Und ich will aufstehen gegen sie ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen.

„Und ich will von Babylon [[(der Grossen)]] abschneiden Name und Überrest und Nachwuchs und Nachkommenschaft“ ist der Ausspruch Jehovas.

23 „Und ich will sie zu einem Besitztum von Stachelschweinen und [zu] schilfbestandenen Wasserteichen machen, und ich will sie mit dem Besen der Vertilgung hinwegfegen“ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen.

 

Während die alte Stadt Babylon am Euphrat heute in Ruinen liegt, sich dieser Teil der Vorhersage erfüllt hat, bleibt der zweite Teil offen für Erfüllung in unseren Tagen!

 

Der Assyrer als Symbol der Nationen in Syrien, Irak, Iran, Libanon usw. soll endgültig am Tag Harmagedons zerbrochen werden(Jesaja 14:24-25) Jehova der Heerscharen hat geschworen, indem [er] sprach: „Gewiß, so, wie ich es erdacht habe, so soll es geschehen; und wie ich beschlossen habe, so wird es eintreffen, 25 um den Assyrer [[(die heutigen „Streitarme)“ des „Nordkönigs“, das Kalifat]] in meinem Land [[(auf der Erde Israels)]] zu zerbrechen und daß ich ihn auf meinen eigenen Bergen zertrete [[(Zion; der Felsendom und die Al-aqsa Moschee)]] und daß sein Joch tatsächlich von ihnen weiche und daß seine Last von ihrer Schulter [[(dem „Königreich des Sohnes seiner Liebe“)]] weiche.“

 

Auf dem Gebiet Israels wird der „Assyrer“, der „Nordkönig endgültig vom „König des Südens“ geschlagen werden, bevor der Sieger selbst „ohne (menschliche) Hand“ am Tag Harmagedons eigene Vernichtung durch „Immanuels“ Engelheere erleidet! (Da 8:25; Hi Kap. 34; Off 19:19-21) Ob die Muslime Palästinas vom Ostteil Jerusalems aus den Berg Zion besetzt halten, bis zu Gottes eingreifen durch Michael, dies muss sich noch erweisen.

 

In Daniel Kapitel 11 wird der „Assyrer“ mit dessen Gebiet identifiziert: Das des „Königs des Nordens“, was heute alles Muslimstaaten sind und dessen Unterstützer, der kommunistisch-sozialistische Block bleibt. Auf dem Schlachtfeld Harmagedons und vor den Toren Jerusalems wird der „Assyrer“ jedoch am Tag Harmagedons endgültige Vernichtung erleiden.

 

Das Kapitel 15 von Jesaja folgt Gottes Rechtsspruch gegen die Nation Moab, welche in der Endzeit mit Jordanien identifiziert werden muss (Jer 48:1, 22).

 

Die ursprünglichen Reiche zur Zeit des Zehnstämmereiches Israel(Jesaja 15:1-4)  Der prophetische Spruch gegen Mọab: Weil es in der Nacht verheert worden ist, ist Ar-Mọab selbst zum Schweigen gebracht worden. Weil es in der Nacht verheert worden ist, ist Kir-Mọab selbst zum Schweigen gebracht worden. 2 Er ist zu DEM HAUS und nach Dịbon hinaufgestiegen, zu den Höhen, zum Weinen. Über Nẹbo und über Mẹdeba [[(Städte z.Z. Jesajas)]] heult Mọab selbst. Auf allen Häuptern darin ist Kahlheit; jeder Bart ist gestutzt. 3 In seinen Straßen haben sie Sacktuch umgegürtet. Auf seinen Dächern und auf seinen öffentlichen Plätzen heult ein jeder davon, hinabgehend unter Weinen. 4 Und Hẹschbon und Eleạle schreien. Bis nach Jạhaz ist ihre Stimme gehört worden. Darum schreien die Gerüsteten Mọabs selbst fortwährend laut auf. Seine Seele, sie hat in ihm gebebt.

 

Moabs Strafe ist noch nicht gesühnt, sie haben Jesus als ihren wahren Propheten gegen Mohamed vertauscht, dessen Prophezeiungen ihrer Weltherrschaft sich nie erfüllen wird. Bedenken wir die „Füsse“ in Nebukadnezars Traum: Sie entstammen den „Beinen aus Eisen“, Anglo-Amerika und es folgt danach keine andere Weltmacht mehr, weil der „Stein“ aus dem himmlischen Zion, Michael und sein aufgerichtetes „Königreich der (neuen) Himmel“ die Macht auf der ganzen Erde an sich reisst.

 

In den Versen 15:5-9 wird gezeigt, dass das heutige Moab wegen der Klimaänderung zur trockenen Steppe werden wird. Davon sind wir heute Zeugen: Der ständige, zunehmende Wassermangel in Jordanien (Moab, Ammon) kann dort zu Auseinandersetzungen führen.

 

Aus Mangel im Wüstenstaat: Jordanien zapft radioaktive Wasserquelle an  [1]

Donnerstag, 11.07.2013, 15:23

 

Wassermangel, Wasser, Tiefbrunnen, Jordanien, Jordan, fossiles Wasser, Disi, Amman   Der Nahost-Staat Jordanien zählt zu den trockensten Ländern der Welt. Um seinen Wasserbedarf zu decken, will die dortige Regierung nun jahrtausendealte Wasservorräte anzuzapfen. Doch Wasser aus diesen Quellen könnte Gesundheitsrisiken mit sich bringen.

 

   Die jordanische Regierung hat den Start eines neuen Großprojekts für die Wasserversorgung der rund 6,8 Millionen Einwohner des Landes bekanntgegeben. In der Nacht zum Donnerstag werde das Abpumpen eines uralten Wasservorrats unter der jordanischen Wüste bei Disi beginnen, teilte Wasser- und Landwirtschaftsminister Hasem Nasser am Mittwochabend mit. Das Projekt wurde in dem an Wasserquellen armen Land seit langem geplant, ruft aber Bedenken wegen der radioaktiven Belastung des Wassers aus dem sogenannten Aquifer hervor.

 

300 000 Jahre alte Quelle soll Durst des Landes stillen


   Der unterirdische Wasservorrat in dem Aquifer von Disi, 325 Kilometer südlich der Hauptstadt Amman, ist rund 300 000 Jahre alt. Pro Jahr will Jordanien nunmehr 100 Millionen Kubikmeter Wasser abpumpen. Für das Projekt sind rund 990 Millionen Dollar (gut 770 Millionen Euro) veranschlagt. Jordanien zählt zu den zehn trockensten Ländern der Welt, die Wüste macht 92 Prozent der Landesfläche aus. Der Wasserbedarf wird ab 2015 auf 1,6 Milliarden Kubikmeter pro Jahr berechnet.


   Die Wasserversorgung in Jordanien ist insbesondere schwierig, da es in dem Land wenige verfügbare Wasserquellen gibt. Das Wasser des Grenzflusses Jordan muss sich der Wüstenstaat zum Beispiel mit Israel teilen. Laut Studien der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) kommt hinzu, dass in der Vergangenheit beinahe die Hälfte des Wassers in den Leitungsnetzen versickert sei und die Endverbraucher nie erreicht habe.

 

Die zehn Städte der Dekapolis derer Jesaja in der Strafankündigung gedenktAuch der Prophet Jeremia schreibt im siebten Jahrhundert v.u.Z., dass die Wasserprobleme jenes Land lähmen und die Götter und Götzen Moabs keine Erleichterung zu schaffen vermögen.

 

(Jeremia 48:34)  „ ,Von dem Schrei in Hẹschbon bis nach Eleạle, bis nach Jạhaz haben sie ihre Stimme erschallen lassen, von Zọar bis nach Horonạjim, nach Ẹglath-Schelischịja; denn auch die Wasser von Nịmrim, sie werden zu bloßen Öden werden.

 

Warum verbinden wir diese Vorhersagen auch in die Endzeit? Das Kapitel 16 gibt darauf Antwort!

 

Es geht um die Zeit, wo „Davids Thron“ fest aufgerichtet wird. Erinnern wir uns der Worte Jesajas im Kapitel 9 betreffend der Aufrichtung dieses „Thrones Davids“, welche auch der Engel Gabriel Maria gegenüber bestätigt hatte: „Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters geben und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren und sein Königreich wird kein Ende haben.“ (Lu 1:32).

 

Jehovas wiederhergestelltes Israel, wie es Abrahams Samen zugesagt istDas „Haus Jakob“ wird über das Gebiet herrschen, das in der Zeit Salomos die grösste Ausdehnung erlangt hatte: Edom, Moab, Ammon und Aram werden Teil des neuen Territoriums Israels sein.

 

(Jesaja 9:7)  Für die Fülle der fürstlichen Herrschaft und den Frieden wird es kein Ende geben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, um es fest aufzurichten und es zu stützen durch Recht und durch Gerechtigkeit von nun an und bis auf unabsehbare Zeit. Ja der Eifer Jehovas der Heerscharen wird dieses tun.

 

Kein Zweifel: Die Rede ist von unseren Tagen, der Zeit nach Jesu Wiederkehr und dem Abschluss des herrschenden Systems in Harmagedon! Bedenken wir bei all dem auch, dass das einstige Gebiet von Cisjordanien heutiges Gebiet der Palästinenser inmitten Israels ist.

 

Das Kapitel 16 ist Fortsetzung vom Thema des Kapitels 15 und zeigt erneut, dass während Moab (Jordanien) untergeht, Davids Thron, durch Jesu Wiederkehr fest in Jerusalem aufgerichtet werden wird. Auch das muss sich erst noch während der „Zeit des Endes“ erfüllen! Das Gebiet von Moab wird doch Bestandteil des „Königreiches für Israel“, dessen Aufrichtung in der Hand Michaels, respektive von Jesus liegt.

 

Während der „Nordkönig“, dessen Streitarme Jerusalem einkreisen, da haben die wahren Christen Jesu Worte ernst genommen aus Judäa zu fliehen. Offenbar wird Jordanien ein Fluchtort sein, da er bis zum Ende die Seite des „Südkönigs“ einnehmen wird.

 

(Jesaja 16:4)  Mögen sogar in dir, o Mọab, meine Versprengten [[(aus Jerusalem und Judäa: „Ebioniten“ und „Paulikaner“)]] als Fremdlinge weilen. Werde ihnen ein Versteck vor dem Verheerer [[(aus dem „Norden“ Iran, Syrien, Irak und dem Libanon)]]. Denn der Bedrücker hat sein Ende erreicht; die Verheerung hat aufgehört; diejenigen, die [andere] zertreten, sind von der Erde weggefegt worden [[(in der Endschlacht Harmagedons durch die Engelheere unter Michaels Leitung)]].

5 Und in liebender Güte wird gewiß ein Thron fest errichtet sein; und darauf wird in Wahrhaftigkeit im Zelt Davids einer sitzen [[„Immanuel“; „Spross“; Jesus der „König der Könige“]], der richtet und das Recht sucht und unverzüglich Gerechtigkeit handhabt.“

 

Jesaja spricht wie die Offenbarung über Jesu Rückkehr. Der Prophet Sacharja bestätigt diese Umstände:

 

(Sacharja 8:1-10) Und das Wort Jehovas der Heerscharen erging weiterhin und lautete: 2 „Dies ist, was Jehova der Heerscharen gesprochen hat: ‚Ich will um Zion mit großem Eifer eifern, und mit großem Grimm will ich um sie eifern.‘ “

3 „Dies ist, was Jehova gesagt hat: ‚Ich will zu Zion zurückkehren und inmitten Jerusalems weilen; und Jerusalem wird gewiß die Stadt der Wahrhaftigkeit genannt werden und der Berg Jehovas der Heerscharen der heilige Berg.‘ “

 

Nicht Menschen die gestorben sind, konnten, noch können sie jemals den zweiten oder dritten Himmel Jehovas erreichen, sondern Jesus muss zur Erde zurückkehren, Ordnung schaffen indem jeder „Feind des Königreiches“ beseitigt wird (Lu 19:27). Dann erst wird Jehova mitten in Jerusalem zu weilen beginnen, wenn der „dritte Himmel“ zur Erde herabkommt und alle Engel nun hier Seite an Seite mit dem „Israel Gottes“ die Erde zum Paradies verwandeln (Off 21:1-5). Der zwischen den zwei Schächern leidende Jesus versprach dem, der echte Reue zeigte: „Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein.“ (Lu 23:43) Das erste Paradies war auf Erden und jener Sünder wird durch Jesus während des Millenniums im endgültigen Paradies auferstehen.

 

Im Kapitel 17 prophezeit Jesaja Gottes „richterliche Entscheidung“ über Damaskus (heutiges Syrien; Zentrum für „Assyrien“) und etwas später auch über Jakob, das endzeitliche „Lo-Ruhama“: 

 

Damaskus wurde mehrfach in heftige Kampfhandlung der Rebellen verwickelt. Ein Fall der Stadt in die Hand der Dschihadisten könnte das Gleichgewicht im fragilen Nahen Osten erneut vollkommen verändern.(Jesaja 17:1-3) Der prophetische Spruch gegen Damạskus: Siehe! Damạskus, davon weggetan, eine Stadt zu sein, und es ist zu einem Haufen, zu zerfallenden Trümmern geworden. 2 Die Städte von Ạroër, die zurückgelassen worden sind, werden lediglich zu Orten für Herden, wo sie tatsächlich lagern ohne jemand, der [sie] aufschreckt. 3 Und die befestigte Stadt ist aus Ẹphraim getilgt worden und das Königtum aus Damạskus; und die von Syrien Übriggebliebenen [[(die „Ebioniten“ und „Paulikaner)]] werden gleich der Herrlichkeit der Söhne Israels werden“ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen.

 

Denken wir nur an die heute durch den Bürgerkrieg zerstörten Städte in Syrien, die wir immer wieder vom Kampfgebiet direkt in unser Haus flimmern sehen. Damaskus ist genauso in Bedrängnis wie Bagdad im Irak. Die ISIS rückt vor und zieht sich strategisch zurück, um nur an anderem Ort anzugreifen. 

 

Aber Jehovas Zorn gegen sein Volk, die Nachkommen von „Jakob“, Israel ist ja in der Endzeit noch nicht voll beendet. Sein Zorn wird erst noch zum Höhepunkt kommen: ER betrachtet die Nation Jakobs wie ein Mann seine Ehefrau: Sie sollte ihm „treu sein in allem“. Paulus braucht hier das Beispiel menschlicher Ehefrauen: „Die Frauen seien ihren Männern untertan wie dem Herrn, denn ein Mann ist [das] Haupt seiner Frau, wie der Christus auch [das] Haupt der Versammlung ist, er, [der] Retter [dieses] Leibes.“ (Eph 5:22, 23).

 

Nach den ersten zwei Kapiteln vom Bibelbuch Hosea wissen wir, dass „Gomer“ das Volk Israel oder „Jakob“ darstellt und drei Kinder hatte. Das Zehnstämmereich „Jesreel“, der erstgeborene Sohn war „ehelich“, weil Jehova selbst diese Abtrennung veranlasste, zufolge Salomos Sünde. Dieses Reich endete 740 v.u.Z. durch die Assyrer. Danach gebar sie eine in Hurerei gezeugte Tochter: „Lo-Ruhama“, wie wir gut wissen war es die aus dem Exil zurückgekehrte Nation Juda, die sich im Exil in Babylon durch den Götzendienst dort erneut tödlich infiziert hatte. Bis zum endgültigen Gericht in der Mitte der „siebzigsten Jahrwoche“ (Levi, als „Erstgeborenem“ wurde unmittelbar bei Jesu himmlischer Krönung der Bund gekündigt), respektive an deren Ende wurden deren Getreue Anhänger verworfen „Gottes Volk“ zu sein.

 

R+ckkehr der Juden aus dem babylonischen Exil nach Judäa

 

Die Judenverfolgung über die fast 2000 Jahre seit Jesu Tod beweisen, dass Jehovas Gunst vom natürlichen Volk Israel weggenommen worden war. Bis zum Abschluss wird „Lo-Ruhama“ nicht zur Ruhe kommen. Jesu Worte müssen sich bis zum Schluss erfüllen: „Jerusalem wird von den Nationen zertreten werden, bis die bestimmten Zeiten der Nationen [[am Tag Harmagedons]] erfüllt sind.“

 

Viele Juden in den KZ starben an Unterernährung, an Kälte und schlechter, teuflischer Behandlungan (Jesaja 17:4-6)  „Und es soll geschehen an jenem Tag [[(der Ernte)]], daß die Herrlichkeit Jakobs gering werden wird, und sogar die Fettigkeit seines Fleisches wird mager werden. 5 Und es soll geschehen, wenn der Erntearbeiter das stehende Getreide sammelt und sein eigener Arm die Ähren erntet, daß er sogar einem gleich werden soll, der in der Tiefebene Rẹphaïm Ähren aufliest. 6 Und es soll darin eine Nachlese zurückbleiben so wie beim Abklopfen des Olivenbaums: zwei [oder] drei reife Oliven an der Spitze des Zweiges; vier [oder] fünf an dessen fruchttragenden Ästen“ ist der Ausspruch Jehovas, des Gottes Israels.

 

Die Ernte der Erde ist in den Händen von EngelnHier ist die Rede vom Endgericht, wenn der Wurzelstock Isais, dessen „Spross“ Jesus all seine „Schafe“ kennzeichnen lässt und daraus den Überrest versiegelt, die „reifen Oliven“. Es ist wie eine Nachlese, wo das Eingesammelte sehr rar ist!

 

Engel sind beim Schnitt des „Getreides“ die „Erntearbeiter“. Im Vergleich zu den Völkern und ihrer Zahl von über sieben Milliarden Menschen, davon 1/3 rund nennt sich „Christen“: Sie stellen den letzten in Hurerei von „Gomer“ geborenen Sohn „Lo-Ammi“ dar. Nur wer das „GESETZ des Christus“ erfüllt hat, der wird zum Leben gekennzeichnet!

 

Jesaja muss den Vergleich einer Getreideernte anführen: „… wenn der Erntearbeiter das stehende Getreide sammelt und sein eigener Arm die Ähren erntet, daß er sogar einem gleich werden soll, der in der Tiefebene Rphaïm Ähren aufliest.“ Diese Tiefebene in der Nähe Jerusalems war sehr ergiebig. Israel als Gesamtes gesehen war eine gute Ernte für den Eintritt in das „Königreich des Sohnes seiner Liebe. Am Pfingsttag liessen sich am Morgen etwa 3000 Juden taufen, am selben Nachmittag zufolge des Predigens im Tempel weitere 2000. Nun aber bei der Schlussernte verbleibt dort nur die Nachlese von einigen liegengelassen Ähren.

 

Rephaim (Tiefebene)   [2]

  

   Eine weite Ebene oder ein weites Tal in der Nähe von Jerusalem. Vermutlich wurde sie nach den großen Menschen, den Rephaim, benannt, die dort einmal gewohnt haben müssen. Sie wird als Teil der Grenze zwischen dem Gebiet von Juda und dem Gebiet von Benjamin aufgeführt (Jos 15:1, 8; 18:11, 16). An ihrem N-Ende befand sich ein Berg oder Bergkamm, der dem Tal Hinnom gegenüberlag.

 

   Gewöhnlich wird die Tiefebene Rephaim mit der sw. des Tempelbergs gelegenen Ebene el-Baka identifiziert. Ungefähr 1,5 km weit fällt sie ab, wird dann schmaler und mündet in das Wadi el-Werd (Nachal Refaʼim).

 

Wie aber der Kontext lautet, wird die Ernte in der Tiefebene Rephaim sehr gering ausfallen. Nur eine „Nachlese“! Das stimmt mit Jesu Aussage gut überein, dass Hunger eines der Zeichen des Abschlusses sein wird.

 

Etwas später zeigt der Prophet wie die Situation sein wird, wenn Satan die Heere der UNO durch den „König des Südens“ in jenes Kampfgebiet entsenden wird: (Off 16:13-16)

 

Potestbewegungen werden während der "grossen Drangsal" auf ihren Höhepunkt gelangen wie auch Terror und Antiterrormassnahmen(Jesaja 17:12-14)  Ha! Das Getümmel vieler Völker, die ungestüm sind wie mit dem Ungestüm der Meere! Und das Lärmen von Völkerschaften, die ein Getöse machen gleich dem Tosen mächtiger Wasser! 13 Die Völkerschaften selbst werden ein Getöse machen gleich dem Rauschen vieler Wasser. Und ER wird es gewiß schelten, und es soll weit weg fliehen und verjagt werden wie die Spreu der Berge vor einem Wind und wie ein Distelwirbel vor einem Sturmwind. 14 Zur Abendzeit [[(die letzten Monate oder Jahre vor Harmagedon, wenn die Autoritäten zusammenbrechen)]], nun, siehe, da ist plötzlicher Schrecken. Vor dem Morgen [[(dem Beginn des erdenweiten „Königreiches des Vaters“)]] — es ist nicht mehr [[(die Engel haben das „Unkraut“ herausgelesen und gebündelt für das Feuer (Jes 9:18-21))]]. Das ist der Anteil derer, die uns plündern, und das Los, das denen gehört, die uns ausplündern.

 

Zum Ende dieses Systems werden sehr unruhige Zeiten kommen, weil die Not sich auf der ganzen Erde ausbreitet, denken wir nur an die vielen Kriegsherde und die Millionen von Vertriebenen die es heute bereits gibt. Viele unter ihnen werden später die Unruhestifter sein: „Die Ernte ist ein Abschluß eines Systems der Dinge, und die Schnitter sind Engel. So, wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es beim Abschluß des Systems der Dinge sein. Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Königreich alle Dinge herauslesen, die Anlaß zum Straucheln geben, und Personen, die gesetzlos handeln, und sie werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird [ihr] Weinen und [ihr] Zähneknirschen sein.“

 

Der Angriff gegen Jerusalem durch den „Nordkönig“ wird viele Opfer fordern und der Teufel selbst wird grosse Ernte machen. Was an Gerechten übrigbleibt, welche die streitbare Zonen rechtzeitig verliessen, sie sind eben diese „Nachlese“.

 

Jesajas Kapitel 18richtet erneut gewichtige Gerichtsbotschaften nun gegen die Nationen die südlich von Israel liegen, die zum Teil ebenso in den kommenden Angriff des Kalifats gegen Israel ihren Anteil haben werden. Schon heute sind die Dschihadisten in Ägypten, Libyen wie in Tunesien und sowohl im Sudan, Eritrea (das biblische Nubien) und Somalia sehr aktiv. Präsident Obama war Mitte Juli auf Staatsbesuch in Kenia und Äthiopien, um die Stellung als „König des Südens“ zu stärken im Kampf gegen sehr aktive Terroristenarmeen, die von Moskau und Peking über den Iran mit Waffen und Kriegsmaterial des „Königs des Nordens“ beliefert werden.

 

Die Interessen des "Nordkönigs" (kommunistisch-sozialistischer Block) und des "Südkönigs" (kapitalistisches Anglo-Amerika) treffen im Nahen Osten und in Afrika hart aufeinanderrNationen, die in der UNO vereint sind und dort von „Frieden und Sicherheit“ den Menschen die Ohren voll reden, sind gleichzeitig die grössten Kriegstreiber!

 

Das geistige Zentrum für sehr viele Muslime liegt heute im Gedanken an ein erdumspannendes Kalifat, jenes Kalifat der heutigen ISIS (IS), das bereits seit 2014 sich so bezeichnet und sich bis nahe der Stadt Damaskus ausgebreitet hat. Jesaja spricht gemäss dem zweiten Teil des Textes erneut von Endzeitgeschehen.

 

(Jesaja 17:1-3) Der prophetische Spruch gegen Damạskus: Siehe! Damạskus, davon weggetan, eine Stadt zu sein, und es ist zu einem Haufen, zu zerfallenden Trümmern geworden. 2 Die Städte von Ạroër, die zurückgelassen worden sind, werden lediglich zu Orten für Herden, wo sie tatsächlich lagern ohne jemand, der [sie] aufschreckt. 3 Und die befestigte Stadt ist aus Ẹphraim getilgt worden und das Königtum aus Damạskus; und die von Syrien Übriggebliebenen [[(die „Ebioniten“ und „Paulikaner)]] werden gleich der Herrlichkeit der Söhne Israels werden“ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen.

 

Wie wir aus den durch ISIS eroberten Städten wie Aleppo und Mosul wissen, so bleibt nur Chaos und ganze zerstörte Stadteile zurück. Jeder der den Glauben der Dschihadisten nicht annimmt muss mit Folter und Tod rechnen: Vorab Juden, dann Christen und letztendlich andere islamische Gruppierungen wie die Sunniten. Dies wird auch schon bald das Schicksal von Damaskus und von Bagdad sein, die erklärten Ziele von IS, dem Islamischen Staat (ISIS: Islamischer Staat von Irak und Syrien) fehlt es nicht an freiwilligen Zuläufern, auch nicht an Geld, da ihnen nun ein Grossteil der Öleinnahmen Syriens und Iraks zufliessen.

 

Das letzte Kapitel 18 in dieser NEWESLETTER-Serie, dem dritten Teil geht es um den Berg Zion und das „blankgescheuerte Volk, das überall Furcht einflösst“. Wer ist damit gemeint? Die Abhandlung darüber kannst Du selbst in der Hauptpublikation nachlesen.

 

Ähnliche Worte sagt der Prophet Daniel über das ungeheuer starke und abstossende, siebenköpfige „wilde Tier“, die Beine aus Eisen Ost- und Westrom, dann die Füsse aus „Eisen und Ton“, Anglo-Amerika, der „König des Südens, den Jesus selbst in Harmagedon zerstören wird. Erst am Ende des Kapitels 18 aber kommt der Hinweis, wer mit jenem angsteinflössenden Volk gemeint ist

 

Präsident Obama besucht Kenia und Äthiopien mitte Juli 2015 Das christliche Anglo-Amerika bemüht sich sowohl um Ägypten, wie das südlich davon gelegene Äthiopien bis nach Kenia. Darüber werden nun durch Jesaja Vorhersagen gemacht.

 

(Jesaja 18:7)   In jener Zeit [[(nach Harmagedon)]] wird Jehova der Heerscharen eine Gabe gebracht werden [von] einem Volk, hochgewachsen und blank gescheuert, ja von einem Volk, das überall Furcht einflößt, einer Nation von sehniger Kraft und von Zertretung, deren Land die Ströme fortgeschwemmt haben, zu der Stätte des Namens Jehovas der Heerscharen, dem Berg Zion.“

 

Aus Europa, aus Amerika, aus Südamerika und überall auf der Welt her werden die von Christus auserwählten des „Überrests“ durch menschliche Boten nach Jerusalem zusammengerufen, um bei Jesu bleibender Wiederkunft am Trompetenfest in Jerusalem zu sein. Jesaja verkündet dies im letzten Kapitel 66:

 

(Jesaja 66:19, 20)  Und ich will ein Zeichen unter sie setzen, und ich will einige von denen, die entronnen sind, zu den Nationen senden, [nach] Tạrschisch, Pul und Lud, die den Bogen spannen, Tụbal und Jạwan, den weit entfernten Inseln, die keinen Bericht über mich gehört noch meine Herrlichkeit gesehen haben; und sie werden bestimmt meine Herrlichkeit unter den Nationen kundtun. 20 Und sie werden in der Tat all eure Brüder aus allen Nationen als Gabe für Jehova bringen, auf Pferden und in Wagen und in gedeckten Wagen und auf Maultieren und auf schnellfüßigen Kamelstuten, herauf zu meinem heiligen Berg, Jerusalem“, hat Jehova gesprochen, „so wie die Söhne Israels die Gabe in einem reinen Gefäß in das Haus Jehovas bringen.“

 

Obwohl ein sehr grosser Abfall vor dem Ende kommen wird und der „König des Südens“ dafür die Hauptverantwortung trägt, weil er zur Anbetung politischer und Religiöser „wilder Tiere“ aufruft, so ermuntert uns die Prophezeiung Jesajas in Treue auszuharren, um Anteil am versprochenen Lohn der „Krone“ Anteil zu haben und als  „Schafe“ und „Überrest“ aus „Lo-Ammi“ vor unserem Gott und Priesterkönig Jesus Christus zu erscheinen.

 

Zu diesem Sabbat wünschen wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester, liebe Interessierte Gottes Segen und arbeitsfreie Zeit, um sich mit Jesajas Vorhersagen für frühe und vor allem unsere Tage zu beschäftigen.

 

Die prophetischen Worte Jesajas im Hinblick seiner Aussagen zur Endzeit beachten!

 

3.Teil: Jesajas Prophezeiungen: Kapitel 13 bis 18: Jehovas Gericht gegen die Nationen und Sein Erbarmen mit Israel

 

Wie uns der folgende Brief an eine hohe protestantische Persönlichkeit zeigt, nehmen die unabhängigen Beobachter dessen, was Kirchen öffentlich predigen und bewirken erdenweit schnell zu! Es gibt Menschen, die Denkfreiheit über Organisationtreue stellen und von diesem Standpunkt her Beobachtungen machen, welche sie zum selbständigen Handeln anregen! Wir freuen uns über jede Einzelinitiative.

 

Kopie zur Information:  Lobenswerte Eigeninitiative gegen allmächtige Kirchenstrukturen

 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 27.07.2015

 

 

Landesbischof Prof. Dr. Bedford-Strohm: Im Zwielicht unchristlicher Lehren gefangen?Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-Strohm

 

   Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

 

   es ist Pflicht verantwortungsbewußter Bürger, nach dem Einfluß der Evangelischen Kirche auf unser Volk zu fragen. Die Liebe hindert Blinde daran, bei Rotlicht die Straße zu überqueren.

 

   Christ wird man durch die Willensentscheidung, den vom Tod leiblich auferstandenen Jesus Christus als Autorität anzuerkennen, der Macht über alle Regierungen hat. Der Glaube an Jesus Christus hat Erkenntnisse zur Folge, die im Apostolischen Glaubensbekenntnis korrekt formuliert wurden.

 

   Wenn die "Reformationsbotschafterin" der Evangelischen Kirche in einem SPIEGEL-Interview (30/2013) das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklärt, erbringt sie damit den Beweis, daß sie keine Christin ist.

 

   Desgleichen ist Ihre Akzeptanz dieser "Reformationsbotschafterin" als bayerischer Landesbischof ein Beleg dafür, daß auch Sie kein Christ sind. Dieser Sachverhalt wird dadurch unterstrichen, daß Sie Beihilfe zur massenhaften Tötung ungeborener Kinder leisten, was mit Sicherheit der christlichen Ethik widerspricht. Auch wer eine Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe befürwortet, bekundet damit, daß der Wille Gottes für ihn nicht relevant ist.

 

   Unter diesen Umständen kann die Bayerische Landeskirche nicht als christliche Kirche bezeichnet werden. Der Charakter der Evangelischen Kirche als Religionsverein wird außerdem dadurch verdeutlicht, daß Kirchenpräsidenten den Islam als "Religion des Friedens" bezeichnen, obwohl der Islam täglich Christen wegen ihres Glaubens ermordet. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland hat sich als "zuverlässigen Partner der islamischen Welt" bezeichnet, also als Partner einer antichristlichen Ideologie.

 

   Mitglieder der Evangelischen Kirche müssen sich bewußt machen, daß sie durch die Finanzierung der Evangelischen Kirche die Islamisierung Deutschlands massiv fördern. Es geht um die Frage des Untergangs des Protestantismus in Deutschland, die allerdings nicht von öffentlichem Interesse ist. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens (www.fachinfo.eu/bedford.pdf).

 

   Mit besorgten Grüßen

 

   Hans Penner

 

Diese erwähnte „Reformationsbotschafterin“ ist Frau Dr. Margot Kässman, Theologin, ex Bischöfin der evangelisch-lutherischen Kirche; Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages (1995-1999)]]Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (1999–2010) und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) (2009–2010). Im Februar 2010 trat sie nach der polizeilich festgestellten Straftat einer Autofahrt unter erheblichem Alkoholeinfluss von Bischofsamt und EKD-Ratsvorsitz zurück. Seit 27. April 2012 ist sie „Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“ im Auftrag des Rates der EKD.

 

Die Evangelikalen versuchen die Glieder bei der Stange zu halten und neue hinzuzugewinnen, indem sie den „Schmalen, eingeengten Weg“ als breiter und breiter darstellen: Nahezu alles wird toleriert, auch das, was das „GESETZ des Christus“ eindeutig verbietet.

 

Das GESETZ des Christus: Was schliuesst es mit ein?

 

Wie aber kann ein evangelischer oder katholischer Christ wissen, was das GESETZ wirklich sagt und für jeden bedeuten sollte, wenn er nur die Teile Suppenlöffel gleich vom Priester in den Mund gesteckt bekommt, nur das, was den Mächtigen in der Hierarchie passt? Wie wir gelesen haben sollen wir mit „unserer Mutter“, der Kirche die uns belehrt „ins Gericht gehen“, vor Jehova Anschuldigungen öffentlich erläutern. Dies taten sowohl Jesus, wie danach die Apostel und deren treue Nachfolger. Uns betrifft dies genauso!

 

Mit diesen Worten im Sinn sollten wir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte den Sabbat so beginnen, wie es bei Juden üblich ist, nach Sonnenuntergang zusammen im Familienkreis JHWH für den vergangenen Tag und die Arbeitswoche zu danken und erneut den Vater um Vergebung zu bitten für all die Dinge, die wir unbewusst gegen Gottes Willen tun. Ein gemeinsames Mal kann durchaus dem Familienfrieden förderlich sein.

 

Mit diesem Konzept verabschieden wir Dich, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte. Wir wünschen Euch eine erbauende Sabbatruhe die uns gewährt unsere Gedanken auf unseren Schöpfer und Sein Vorhaben mit uns zu richten!

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Die prophetischen Worte Jesajas im Hinblick seiner Aussagen zur Endzeit beachten!

 

3.Teil: Jesajas Prophezeiungen: Kapitel 13 bis 18: Jehovas Gericht gegen die Nationen und Sein Erbarmen mit Israel

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der im September und Oktober 2015

(Versammlung “Der Weg”; Jesus hatte erklärt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“ Gottes Festzeiten sind für Ihn von hoher Wichtigkeit! (Hes 44:24; Mat 18:20))

 

   Das Trompetenfest (Rosh Hashanah; 1.Tischri) beginnt am Abend des 13. September (Sonntag), dauert bis zum Abend des 14. September (Montag). Versammlung: 09.00-11.30, Mittagessen: 12.00

 

   Sühnetag (Jom Kippur; 10. Tischri) beginnt am Abend des 22. September (Dienstag), dauert bis zum Abend des 23. September (Mittwoch). Es ist ein Tag der Trauer und des vollständigen Fastens. Versammlung: 09.00-11.00

 

   Das Laubhüttenfest (Sukkot; 15.-22. Tischri; 8 Tage) Das „Fest der Einsammlungen“ beginnt am Abend des 27. September (Sonntag), der 28. September = 1.Tag (Montag) und dauert bis zum Abend des 5. Oktober (Montag). Erster und letzter Tag sind heilige Sabbate. Versammlung: 09.00-11.00, Mittagessen um 12.00; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00-18.00 zur Versammlung und gemeinsamen Abendessen gemäss separatem Plan.

 

   An allen heiligen Sabbaten darf keinerlei Arbeit verrichtet werden, keine Käufe und Verkäufe getätigt werden. Es sind heilige Feste, sie sind ein Ruhetag für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 23:37-43)

 

(2. Mose 31:12-17)  Und Jehova sagte ferner zu Moses: 13 „Was dich betrifft, rede zu den Söhnen Israels, indem [du] sprichst: ‚Besonders meine Sabbate sollt ihr halten, denn es ist ein Zeichen zwischen mir und euch durch eure Generationen hindurch, damit ihr erkennt, daß ich, Jehova, euch heilige. 14 Und ihr sollt den Sabbat halten, denn er ist euch etwas Heiliges. Wer ihn entweiht, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. Falls irgend jemand an ihm Arbeit verrichtet, so soll diese Seele von der Mitte ihres Volkes abgeschnitten werden. 15 Sechs Tage kann Arbeit getan werden, aber am siebten Tag ist ein Sabbat vollständiger Ruhe. Er ist etwas Heiliges für Jehova. Jeder, der am Sabbattag Arbeit verrichtet, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. 16 Und die Söhne Israels sollen den Sabbat halten, um den Sabbat durch ihre Generationen hindurch zu begehen. Es ist ein Bund auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. 17 Zwischen mir und den Söhnen Israels ist er ein Zeichen auf unabsehbare Zeit, denn in sechs Tagen hat Jehova die Himmel und die Erde gemacht, und am siebten Tag ruhte er und ging daran, sich zu erquicken.‘ “

 

   Mit der Glaubenstaufe als Mündige werden wir zu „Söhnen Israels“, geistige Juden durch „Beschneidung des Herzens“ die „unverdiente Güte“ mit sich bringt und die Berufung, hin zum kommenden „Königreich des Vaters“.

 

E-Mail www.harmagedon.com.arEinen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

E-Mail: NEWSLETTER abonieren
www.info@harmagedon.com.arWenn Du den Inhalt unserer Briefe als für andere Mitmenschen nützlich erachtest bist Du eingeladen Kopien davon zu versenden, unter der Option der E-Mails „Weiterleiten“ kannst Du z.B. mehrere Adressen unter „BCC“ einzusetzen und dadurch die Anonymität der Empfänger für Dich und sie bewahren. Jesu Worte gelten: „In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt.“ (Mar 13:20) Erweitern wir den Kreis derer, die am Gerichtstag als „Schafe“ die Anerkennung Gottes haben können!

 

 



[1] http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/wassermangel-im-wuestenstaat-jordanien-zapft-radioaktive-wasserquelle-an_aid_1040462.html

[2] EINSICHTEN IN DIE HEILIGE SCHRIFT; Herausgeber WATCHTOWER, NEW YORK; Band 2, Seite 689