Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-15.10.16  Jesaja 7

 

 

Die prophetischen Worte Jesajas im Hinblick seiner Aussagen zur Endzeit beachten!

 

7.Teil: Jesajas Prophezeiungen: Kapitel 37 bis 42: Jerusalem von Sanherib befreit, Hiskias Heilung, Gottes Streitfall mit Israel und den Nationen; der Messias wird das Recht hervorbringen

 

Bariloche,  16. Oktober 2015

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Gottes Hand im WeltgeschehenWie nahe sind wir schon bei der Erfüllung der Prophezeiungen zum Abschluss dieses Systems? Vor allem Jesaja, aber auch nahezu alle übrigen Propheten haben zum Thema „Ablauf der Endzeit und Erfüllung der letzten Vorhersagen, die dem Ende dieses Systems vorausgehen“ Aussagen gemacht. Dies geschah unter Inspiration, aufgrund von Visionen und dem, was Engel ihnen direkt unterbreitet haben.

 

Einen Tag nach den Terrorakten in den USA vom 11. September 2001 begann dieses intensive Studium Gottes, Logik im Ablauf der Ereignisse und die durch Jesus, die Apostel und Propheten vorhergesagten Ereignisse zu analysieren und auf ihre Übereinstimmung hin zu prüfen. Sind uns dabei Fehler unterlaufen? Ganz bestimmt, es galt und gilt weiterhin eines der bestgehüteten Geheimnisse zu lüften, Menschen guten Willens zu warnen und den einzigen vorgezeichneten Ausweg aufzuzeigen den Gott uns durch Christus anbietet.

 

Kennst du die Hauptereignisse der Endzeit im logischen Ablauf?

 

Haben wir für diese harte Arbeit etwa Lohn erhalten? Von Menschen nicht, bestimmt aber in Form von Gottes Segen, jenen, der bedeutet „die tiefen Dinge Gottes“ zu erforschen und dadurch Seine Weisheit auszukundschaften. Gab es Spott und Verfolgung? Ganz bestimmt und sie scheinen kein Ende zu nehmen. Von Paulus können wir nur lernen, was es bedeutet auszuharren.

 

Papst Franciskus in Kuba und den USA von Menschenmengen bejubelt: Friedensbringer oder schwarze Taube?Der Erfolg des Papstes Franciskus in Kuba und den USA bei seinem Besuch überstieg die Erwartungen der meisten treuen Anhänger. Es bestätigte ihre Gedanken darin, dass es nur guten Willen seitens der Menschen brauche, um das von Gott verheissene Unglück über die ganze Menschheit abzuwenden. Den glaubenden Katholiken wurde erneut eingeflüstert, dass sie auf der richtigen Seite stehen, wo es Rettung gibt.

 

Menschenmassen die jubeln und klatschen scheinen jedem anderen Verunsicherten willkommen zu sein, der im innersten des Herzens merkt, dass unsere Welt in gefährliche Schieflage geraten ist, sie aber kein ein- noch aus erkennen können.

 

(Jeremia 8:11, 12)  Und sie versuchen den Zusammenbruch der Tochter meines Volkes leichthin zu heilen, indem [sie] sprechen: „Da ist Frieden! Da ist Frieden!“, wenn kein Frieden da ist. 12 Schämten sie sich, weil sie sogar etwas Verabscheuungswürdiges getan hatten? Fürs erste konnten sie sich ganz bestimmt nicht beschämt fühlen; zum andern wußten sie auch gar nicht, was es heißt, sich gedemütigt zu fühlen.

 

Waren die Juden zur Zeit Jeremias Gottes Volk, so verlor jene Generation von „Lo-Ruhama“ diesen Status bei Jesu Tod. Jene, die zu „Lo Ammi“ gehören, sie werden erst nach dem Gerichtstag und nach Harmagedons Urteilsvollstreckung Gottes Volk erneut werden. Nur jene, welche Jesus als seine Schafe anerkannt haben wird. Nur zu ihnen erklärt der Vater, wenn ihm der Sohn das aufgerichtete Königreich der „neuen Himmel“ und der „neuen Erde“ übergibt: „… und ich will zu denen, die nicht mein Volk sind, sprechen: ‚Du bist mein Volk‘; und sie ihrerseits werden sagen: ‚[Du bist] mein Gott.‘ “(Hos 2:23) Darauf sollten wir achten und Jesu Worte gut im Sinn behalten, wenn wir verstanden haben, was das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ wirklich ist:

 

(Johannes 14:15-21)  Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist. 18 Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen. Ich komme zu euch. 19 Noch eine kleine Weile, und die Welt wird mich nicht mehr sehen, ihr aber werdet mich sehen, weil ich lebe und ihr leben werdet. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, daß ich in Gemeinschaft bin mit meinem Vater und ihr in Gemeinschaft seid mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit euch. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich will ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen.“

 

Um zum „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ zu gehören und darin zu verbleiben, dazu ist Voraussetzung Liebe zu Jesus und damit verbunden seine Gebote zu halten. Jehova hat doch dem Sohn alles übergeben: „Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn völlig als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater völlig als nur der Sohn und jeder, dem der Sohn ihn offenbaren will.“ (Mat 11:27; 1.Kor 15:24, 27, 28)

 

Jehovas Königreich über das Israel Gottes

 

Diese feinen und gewichtigen Unterschiede im Rang, in der Zeitabfolge und der Prophetie zur Zukunft erkennen nur sehr wenige Menschen. Glücklich ist jeder, dem diese Dinge durch Gottes Geist offengelegt werden!

 

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Beginnen wir mit der Analyse des 7.Teils der Prophezeiungen Jesajas, stets im Auge behaltend, von welcher oder von welchen Zeitetappen der Prophet im Auftrag Gottes Rat und Vorherschau betreibt. Unser Blickpunkt sollte auf der Aussage verharren, dass der Messias „das Recht“, Gottes Rechtsordnung für die Nationen hervorbringen wird! Das gibt den Hinweis, dass die Rede in die Zukunft weisst, als Jesus sich seinem Volk als Gottes ernannter König darstellte und ermordet wurde und zudem die Zeit seiner Wiederkehr, wo er die vollständige Herrschaft über die ganze Erde ausüben wird.

 

Jesus erfüllte Jesajas Vorhersage in der Synagoge von Nazareth(Jesaja 42:1-4)  Siehe, mein Knecht [[(Jesus)]], an dem ich ständig festhalte! Mein Auserwählter, [an dem] meine Seele Wohlgefallen hat! Ich habe meinen Geist in ihn gelegt. Das Recht [[(das GESETZ)]] wird er für die Nationen hervorbringen. 2 Er wird nicht schreien noch [seine Stimme] erheben, und auf der Straße wird er seine Stimme nicht hören lassen. 3 Ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen; und was einen glimmenden Flachsdocht betrifft, er wird ihn nicht auslöschen. In Wahrhaftigkeit wird er das [[(göttliche)]] Recht hervorbringen. 4 Er wird nicht verglimmen noch einknicken, bis er auf der Erde das Recht einsetzt; und die Inseln werden auf sein Gesetz [[(das „GESETZ des Christus“)]] harren.

 

Zur Zeit Jesajas war Jesus als himmlisches Geschöpf Michael Gottes „Knecht“, weit davon entfernt Teil eines dreieinigen Gottes zu sein oder je zu werden! Ja, Jehova hält an diesem fest, weil er in jeder Beziehung Seinen Willen tut, auch als Mensch gewordener Jesus hielt er Gottes Rechtsordnung selbst ein und belehrte andere danach. Als Gottes himmlischer Wortführer war er der „Engel Jehovas“, der Jesaja Gottes Worte überbrachte und erläuterte.

 

Nach seiner Erhöhung unmittelbar nach dem Tod als Messias sollte derselbe „Geist der Gottesfurcht und des Verständnisses“ auf all jene ausgegossen werden, die den Messias als Hohepriesterkönig und einzigen Mittler hin zu Gott anerkennen würden. Deren Aufgabe die Jesus vor seiner Himmelfahrt am „Berg in Samaria“ zu etwa fünfhundert Jüngern redete, der lautete fortan:

 

Heßs the King of Israel (Matthäus 28:18-20)  Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. 19 Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“

 

Damit schliesst das Evangelium von Matthäus und auch der Kreis der Vorhersage Jesajas: „Das Recht wird er für die Nationen hervorbringen.“ Gottes Recht, Seine Gebote und Seine richterlichen Entscheidungen sollten das Leben aller Menschen der Nationen bis an „die Enden der Erde“ beeinflussen. Keines der Gebote Gottes war dahingefallen, dies hatte Jesus schon zu Beginn in der Bergpredigt gelehrt.

 

Nun, erst zum „Abschluss des Systems der Dinge“ aber hat er alle Gewalt in seiner Hand, auch noch die über seine Feinde, um zu prüfen, wie jeder von uns auf die „gute Botschaft“ reagiert hat. Gottesfurcht gegenüber Jehova und Unterordnung unter den Priesterkönig Jesus wären die Folge. Das Ziel von „wahrem Frieden und Sicherheit“ wäre ein Segen für alle guten Menschen, die Antwort: Gottes auf unsere Gebete: „Dein Reich komme, Dein Wille geschehe!“.

 

(Matthäus 6:9, 10)  ,Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. 10 Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde.

 

Weit gefehlt, dass die Nachfolger Jesu diese Achtung für den Vater und den Sohn für längere Zeit weiter so hielten. Nach dem Tod des letzten Apostels kam vom zweiten Jahrhundert an zunehmend schnell der Abfall! „Falsche Christusse“ und „falsche Apostel“ suchten Macht über andere auszuüben. Johannes erklärte kurze Zeit vor seinem Ableben: „Kindlein, es ist die letzte Stunde, und so, wie ihr gehört habt, daß [der] Antichrist kommt, so sind jetzt auch viele zu Antichristen geworden; aus dieser Tatsache erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.“ (1.Joh 2:18)

 

Babylon die Grosse ist gefallenBereits seit Johannes die Offenbarung niederschrieb lautete der Befehl bereits: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk“. Zu allen Zeiten bildeten Christen das, was schon Jesaja betreffend der abgesonderten „Inseln“ erwähnt: Dass „Spross“ „… auf der Erde das Recht einsetzt; und die Inseln werden auf sein Gesetz harren.“ Kleinversammlungen in Privathäusern, wie „Inseln“ im Menschenmeer, abgetrennt vom „Festland“, dem System und umgeben vom Menschenmeer, wo Gottes Rechtsordnung aufrecht erhalten wird. Durch das Predigen der guten Botschaft werden aus dem „Meer“ solche herausgeholt, die ebenso auf Gottes Recht hoffen und sich zu Jesu Volk zählen, weil sie ihn als Hohepriesterkönig und „Haupt“ anerkennen.

 

Im Kapitel 37 von Jesaja geht es nun vorab um aktuelles Geschehen jener Tage, wo Jesaja  selbst innerhalb der Mauern Jerusalems Sanhedrins Angriff auf Juda und die Zerstörung einiger der Stätte mit ansehen musste. Nun gar bildete er Teil jener in Jerusalem Eingeschlossenen, die Rabschake beschimpfte und fälschliches von Jehova redete.

 

Gottes Engel schlägt in einer Nacht das Eliteheer Sanheribs vor JerusalemJesaja selbst war es, der Gottes beruhigende Worte hörte und sie König Hiskia überbrachte, dass Rettung darin liegt ruhig zu bleiben und abzuwarten. In derselben Nacht schlug Jehovas himmlischer Heerführer das Eliteheer Rabschakes von 185.000 Mann. Dieses Ereignis schattet den Tag Harmagedons vor, wenn denen die Glauben ausüben der Befehlt erteilt wird, den Jesaja aufzeichnen musste:

 

Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise(Jesaja 26:20, 21)  „Geh, mein Volk, tritt ein in deine inneren Gemächer, und schließ deine Türen hinter dir zu. Verbirg dich für nur einen Augenblick, bis die Strafankündigung vorübergeht.

 

21 Denn siehe, Jehova kommt hervor aus seiner Stätte, um das Vergehen des Bewohners der Erde gegen ihn zur Rechenschaft zu ziehen, und die Erde wird gewiß ihr Blutvergießen enthüllen und wird nicht mehr ihre Getöteten zudecken.“

 

Wer den letzten Angriff auf Jerusalem vornimmt bleibt abzuwarten. Dass damit das endzeitliche „Assyrien“ verbunden ist, die Muslimstaaten unter Anführung des „Königs des Nordens“ (Ostblock) können wir Tag für Tag besser erkennen! Schon kämpft Russland direkt an der Seite Assads, seines Verbündeten in Syrien, der auch den Iran mit Waffen und Knowhow versorgt, die früher oder später gegen die Nation Israel zum Einsatz kommen mit ISIS vereint oder das eigene Kalifat bildend.

 

Im Kapitel 38 geht es um König Hiskias tödliche Erkrankung und seine Lebensverlängerung um fünfzehn Jahre. Jehova erklärt zu Jesaja: „Geh, und du sollst zu Hiskia sprechen: ‚Dies ist, was Jehova, der Gott Davids, deines Vorvaters, gesagt hat: ‚Ich habe dein Gebet gehört. Ich habe deine Tränen gesehen. Siehe, ich füge deinen Tagen fünfzehn Jahre hinzu; und aus der Faust des Königs von Assyrien werde ich dich und diese Stadt befreien, und ich will diese Stadt verteidigen.‘ “

 

Auch hieraus ist der Hinweis auf das Geschehen der Endzeit herauszusehen, dass Jehova die „Länge der Tage“ all jener verlängern wird, die zu Ihm schreien, zufolge der Ungerechtigkeit des Systems und dass Jerusalem erneut aus der Hand Seiner Feinde befreit werden wird, damit Jesus und die „neuen Himmel“ vom „Mittelpunkt der Erde“ oder dem „Herzen der Erde“ (Hes 38:10; Mat 12:40) her die Erde regieren können! Bei der Verlängerung geht es nun um ewiges Leben und nicht bloss um fünfzehn Jahre wie im Falle Hiskias.

 

Ich habe dein Gebet erhört und deine Tränen gesehen(Jesaja 38:16-18)

16 ‚O Jehova, deswegen bleibt man am Leben; und wie bei jedermann [besteht] dadurch das Leben meines Geistes.

Und du wirst mich zur Gesundheit wiederherstellen und mich bestimmt am Leben erhalten.

17 

Denn du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen.

18 Denn nicht der Scheọl [[(das Grab, die Grube; gr. Hades)]] ist es, der dich lobpreisen kann; der Tod selbst kann dich nicht preisen.

Die in die Grube Hinabfahrenden können nicht hoffnungsvoll auf deine Wahrhaftigkeit schauen.

 

Nur die Lebenden geben Zeugnis über Gottes Liebe zu uns und Seine Grösse. Dies wird erst im Millennium zum Höhepunkt gelangen in der allgemeinen Auferstehung der Verstorbenen.

 

Das Kapitel 39 enthält Gottes Strafankündigung gegen Juda und dessen erneuten künftigen Abfall nach dem Tode Hiskias.

 

Kudurru mit einer Belehnungsszene, die König Marduk-apla iddina II. (721-711 v.Chr.) zeigt, vor ihm ein Tempelfunktionär, umgeben von Göttersymbolen und einer Inschrift. Babylonien 715 v.Chr., Marmor Ein Fehler Hiskias soll schwerwiegende Folgen haben, indem er dem jungen König Baladan von Babylon seine Schätze offenlegt. Jesaja muss ihn hierzu befragen und Gottes Strafankündigung kund machen, dass aller Reichtum nach Babylon gehen würde wegen der Sünden Judas.

 

 (Jesaja 39:3-7)  Jesaja sprach nun zu Hiskịa: „Höre das Wort Jehovas der Heerscharen: 6 Siehe! Tage kommen, und alles, was in deinem eigenen Haus ist und was deine Vorväter aufgehäuft haben bis auf diesen Tag, wird tatsächlich nach Babylon weggeführt werden.‘ ‚Nichts wird übrigbleiben‘, hat Jehova gesagt. 7 ‚Und von deinen eigenen Söhnen, die aus dir hervorkommen werden, denen du Vater werden wirst, wird man einige nehmen, daß sie tatsächlich Hofbeamte im Palast des Königs von Babylon werden.‘ “

 

Strafankündigungen können zur Folge haben, dass zumindest einige darauf hören und später dadurch Gottes Segen erreichen. Wer damals nicht hörte oder wer heute Gottes Worte verwirft wird schlussendlich dieselbe Strafe erleiden.

 

Die Vorabschau auf das Kapitel 40 zeigt, dass Jerusalem ein volles Mass für die aufgehäuften Sünden und den darauf lastenden Fluch erhalten würde. Wiederum gilt es aufgrund des Textumfeldes gut darauf zu achten, welche Teile erneut unsere Tage und die Wiederkunft des Messias betreffen und wo es zuvor Erfüllung gab, als Israel, die uneheliche Tochter „Lo-Ruhama“ ihren Messias verwarf und ihn tötete.

 

Das Unkraut wird eingesammelt um verbrannt zu werden (Jesaja 40:6-8)  Horch! Es spricht jemand: „Rufe!“ Und es sagte einer: „Was soll ich rufen?“

„Alles Fleisch ist grünes Gras, und all seine liebende Güte ist wie die Blüte des Feldes. 7 Das grüne Gras ist verdorrt, die Blüte ist verwelkt, weil der Geist Jehovas selbst darauf geblasen hat. Sicherlich ist das Volk grünes Gras. 8 Das grüne Gras ist verdorrt, die Blüte ist verwelkt; was aber das Wort unseres Gottes betrifft, es wird auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]] bestehen.“

 

Jesaja kündigt „falsche Propheten“ an, die das Volk irreführen und von Gottes Vorsatz ablenken sollen; die Frieden verkünden, wo ein Schwert angesagt ist.

 

Dann aber kommen erneut aufmunternde Worte, die Mitteilung der „Überbringerin guter Botschaft für Zion“ (Jes 40:9). Gott wird sich nicht für ewig verbergen, sondern erneut zu Seinen Auserwählten zurückkehren. Die Rede ist vom „starken Arm“, von Jesus, der für Gottes Wiederkehr die „neuen Himmel“ und die „neue Erde“ vorab aufrichten wird. Wie Lämmer wird er sie behüten und pflegen. Er ist es, der den Lohn für all seine treuen Sklaven mit sich bringt.

 

Harmagedon und die Zeit danachFür Jehova „sind die Nationen wie etwas nicht seiendes“, etwas Unwirkliches. Ihr Ende wird durch Jesaja angekündet. Seither sind in Gottes Augen noch keine drei Tage vergangen. Die hohen Amtspersonen und die Richter zeigen sich unverständig. Keiner kann Gott wirklich Rat erteilen. Petrus erklärt in seinem 2.Brief diesen Zusammenhang:

 

(2. Petrus 3:8-10)  Indes möge diese eine Tatsache eurer Kenntnis nicht entgehen, Geliebte, daß ein Tag bei Jehova wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag. 9 Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam, wie [es] einige [für] Langsamkeit halten, sondern er ist geduldig mit euch, weil er nicht will, daß irgend jemand vernichtet werde, sondern will, daß alle zur Reue gelangen. 10 Doch Jehovas Tag wird kommen wie ein Dieb, an welchem [Tag] die [[(alten)]] Himmel mit zischendem Geräusch vergehen werden, die Elemente aber werden vor Gluthitze aufgelöst, und die Erde und die [[(gesetzlosen)]] Werke auf ihr werden aufgedeckt werden.

 

Was Jesaja ankündigte wird durch Petrus für den Tag der Wiederkehr unseres Herrn bestätigt. Vielen erscheint die Zeitspanne übertrieben lang und gehen lieber in die Welt zurück, wie in Treue auszuharren.

 

Im Kapitel 41 zeichnet Jesaja das Bild eines Streitfalles Gottes im Hinblick auf Israel und der gesamten Menschheit: Wer hat das wirkliche Recht deren Angelegenheiten zu führen? Gottes eigener Richter soll die ganze Erde am vorherbestimmten Tag richten und das Urteil vollstrecken lassen. Alle Nationen werden Gottes Rechtsvollstrecker unter dessen Füsse gelegt! Eine Zeit, wo die „Inseln“ aufhorchen und sich auf die Wiederkehr ihres Gottes und wahren Herrschers vorbereiten. Das wahre „Israel Gottes“ tritt in Erscheinung und die Ankündigung an Zion: „Siehe, hier sind sie“.

 

Versammlungen sind wie Inseln, zerstreut im MenschenmeerJesaja erwähnt erneut die „Inseln“ und meint damit eindeutig nicht die aus dem Meer herausragenden Erhöhungen mit Sandstränden, sondern menschliche Zusammenschlüsse, Versammlungen die jede einer inselgleichenden Umfang hat: In der Zahl ihrer Glieder beschränkt ist! Sie betrachten von aussen, was in der Endzeit geschieht, wo der Abfall von Gottes Geboten innerhalb des Systems, immer offensichtlicher wird. Alle Religionen haben ihre Form der Anbetungsstätten und Objekte. Von jenen erklärt Jesaja: „… sogar die äussersten Enden der Erde erzitterten.“

 

(Jesaja 41:5-7)  Die Inseln [[(die endzeitlichen, abgesonderten Christenversammlungen)]] sahen [es] und begannen sich [[(vor dem Tag des göttlichen Gerichts in echter Gottesfurcht)]] zu fürchten.

Die geschnitzten Bilder müssen mit Stangen und Ketten an ihrem Platz gehalten werden: Welches Wunder ist von geschnitztem Holz zu erwarten?---- Sogar die äußersten Enden der Erde erzitterten. Sie näherten sich und kamen heran. 6 Sie halfen dann ein jeder seinem Gefährten, und einer pflegte zu seinem Bruder zu sagen: „Sei stark.“ 7 So stärkte dann der Kunsthandwerker den Metallbearbeiter; derjenige, der das Glätten mit dem Schmiedehammer besorgt, den, der auf dem Amboß herumhämmert, indem er von der Lötung sagte: „Sie ist gut.“ Schließlich befestigte man es [[(das Götzenbild)]] mit Nägeln, damit es nicht zum Wanken gebracht werden könnte.

 

Nicht die inselgleichen Versammlungen bilden sich Götzen, sondern das darum liegende Menschen-„Meer“ und das „feste Land“, die in Religionen organisierten Menschen.

 

Gott selbst hat seinen Streitfall gegen jene die Seine Autorität missachten! Jesaja spricht von „Schlangen und Otternbrut“, Ausdrücke die wir von Johannes dem Täufer gegenüber den religiösen Führern aber auch von Christus her gegenüber den Pharisäern und Schriftgelehrten kennen.

 

Das Kapitel 42 widmet sich erneut dem Messias und seiner Aufgabe: Er soll als „Bund für das Volk“ dastehen. Er selbst würde „das Recht für die Nationen“ aufrichten, womit das „GESETZ des Christus“ gemeint ist. Dieses brachte einerseits gewisse Veränderungen, wie das „Beschneiden des Herzens“, statt des Fleisches für Menschen der Nationen mit sich brachte, aber auch Verschärfungen der Strafbestimmungen. Zu Beginn in der Bergpredigt erklärte Jesus vor Tausenden von versammelten Juden deutlich:

 

GESETZ und PROPHETEN(Matthäus 5:17-20)  Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten. Nicht um zu vernichten, bin ich gekommen, sondern um zu erfüllen; 18 denn wahrlich, ich sage euch: Eher würden Himmel und Erde vergehen, als daß auch nur ein kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe. 19 Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. 20 Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.

 

Jesaja bestätigt somit die Verbindung von Gottes Geboten durch Moses mit dem GESETZ, das Jesus durch gewisse Veränderungen mit sich bringen würde. Paulus bestätigt dies im Brief an die Römer deutlich: „Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz [[GESETZ (Mose)]] auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz [[GESETZ (Gottes, das GESETZ des Christus)]] auf.“ (Rö 3:31) Wo wird es nun aufgerichtet? Unter den Nationen, denn in Israel galt es seit den Tagen Mose! Was jene benötigten war die Erfüllung des „GESETZES des Glaubens“ in den Propheten gleich Moses.

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?

 

Dass sehr viele Menschen, gar die weit grössere Mehrheit auf Gottes Verordnungen nicht hören würden, dies bestätigt Jesaja aufs Neue später, im Kapitel 57:

 

(Jesaja 57:20, 21)  Aber die Bösen [[(die gesetzlos Handelnden)]] sind wie das Meer, das aufgewühlt wird, wenn es sich nicht zu beruhigen vermag, dessen Wasser ständig Tang und Schlamm aufwühlen [[(Symbole für Unreinheit)]]. 21 Es gibt keinen Frieden“, hat mein Gott gesagt, „für die Bösen.“

 

Wo Gesetzlosigkeit überhandnimmt, da geht Gerechtigkeit und Frieden verloren! Die „Inseln“ werden vom „Meer“ der Bösen umspült, welche das Annehmen und Anwenden der Gebote Gottes ablehnen und so niemals wissen, was wirklich „zum (wahren) Frieden beiträgt“!

 

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Nach dieser kurzen Zusammenfassung jeder der Hauptthemen der einzelnen Kapitel 37-42 wollen wir uns etwas tiefer mit den Aussagen Jesajas befassen, um zu zeigen, dass ein Grossteil wenn nicht gar alles in direkter und indirekter Beziehung zum Abschluss dieses Systems gehört und Kenntnis daher von lebenswichtigem Gewicht ist. Wie sollen wir etwas in die Tat umsetzen, von dem uns niemand berichtet hat?

 

Das Kapitel 37 im Buch Jesaja trägt unsere Überschrift: „Jehova selbst antwortet und verspricht Sanheribs Rückzug; 185.000 Assyrer fallen durch Jehovas Engel“.

 

Bild vom König SanheribZu Beginn gibt Jehova durch Jesaja, mittels Seinem Wortführer Michael die Vorhersage, dass Sanherib ohne sein Ziel zu erreichen, die Stadt Jerusalem zu erobern in sein eigenes Gebiet zurückkehren werde. Das Höhnen von Rabschake war von Jehova sehr wohl gehört worden und die verunglimpfenden lügenhaften Aussprüche gegen den Gott Israels sollten nicht folgenlos bleiben:

 

(Jesaja 37:5-7)  So kamen die Diener des Königs Hiskịa zu Jesaja herein. 6 Dann sprach Jesaja zu ihnen: „Dies solltet ihr zu eurem Herrn sagen: ‚Dies ist, was Jehova gesagt hat: „Fürchte dich nicht wegen der Worte, die du gehört hast, mit denen die Bediensteten des Königs von Assyrien schimpflich von mir geredet haben. 7 Siehe, ich lege einen Geist in ihn, und er soll einen Bericht hören und in sein eigenes Land zurückkehren; und ich werde ihn bestimmt in seinem eigenen Land durch das Schwert fällen.“ ‘ “

 

Ja, der Bericht den Sanherib erhielt war alles andere wie auferbauend:  „Nun hörte er über Tirhka, den König von Äthiopien, sprechen: ‚Er ist ausgezogen, um gegen dich zu kämpfen.‘ Als er [es] hörte, sandte er sogleich Boten zu Hiska und ließ sagen: ‚Dies solltet ihr zu Hiska, dem König von Juda, sprechen: „Laß dich von deinem Gott, auf den du vertraust, nicht täuschen, indem [du] sagst: ‚Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden.‘ Siehe! Du selbst hast gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern taten, indem sie sie der Vernichtung weihten; und wirst du deinerseits befreit werden? Haben die Götter der Nationen, denen meine Vorväter Verderben brachten, sie befreit, ja Gosan und Haran und Rezeph und die Söhne Edens, die in Tel-Assar waren? Wo ist der König von Hamath und der König von Arpad und der König der Stadt Sepharwajim — von Hena und von Iwa?‘ “ (Jes 37:9-13)

 

Das Assyrien der heutigen Tage und ihre Beleidigungen gegen den Gott Israels Die Eroberung Judäas und der Stadt Jerusalem erwies sich für Assyrien schwieriger als erwartet und nun kam die Ankündigung eines kommenden Angriffs aus Äthiopien gegen sie selber. Dies bewog Sanhedrin seine Truppen zurückzuziehen, trotz weiterer Beschimpfungen Rabschakes gegen Jerusalem und dessen Gott Jehova. Prahlerisch verkündete er, dass Jehova, der Gott Israels genauso machtlos sei wie die Götter der übrigen Nationen. Hören wir nicht heute ähnliche Worte aus Iran, Syrien von der Hamas und der ISIS?

 

Jesajas Worte begannen sich zu erfüllen, Jerusalem blieb von jedem Angriff frei. Kein einziger Pfeil wurde gegen sie abgeschossen, keine Belagerungswälle gebaut. Jehovas „starker Arm“ hatte erneut gesiegt. Sanherib wurde später von seinen eigenen Söhnen ermordet, als er in seinen Tempel in Ninive Anbetung darbrachte. „ ‚Später ging er in das Haus seines Gottes [Nisroch] hinein‘, und seine Söhne, Adrammelech und Sarezer, ‚erschlugen ihn mit dem Schwert’ und entrannen dann in das Land Ararat“ (2Ch 32:21)

 

(Jesaja 37:37, 38)  Daher zog Sạnherib, der König von Assyrien, weg und ging und kehrte zurück und nahm Wohnsitz in Nịnive. 38 Und es geschah, als er sich im Haus Nịsrochs, seines Gottes, niederbeugte, daß ihn Adrammẹlech und Sarẹzer, seine eigenen Söhne, mit dem Schwert niederschlugen, und sie selbst entrannen in das Land Ạrarat. Und Ẹsar-Hạddon, sein Sohn, begann an seiner Statt zu regieren.

 

Weder der „König des Nordens“ noch der zur Verteidigung Israels und Jerusalems herbeieilende „König des Südens“ werden wie Sanherib in ihr eigenes Gebiet zurückkehren, denn in den Vorhersagen Daniels heisst es über deren Ende in der „Tiefebene Jesreel“, nahe bei Har-Megiddo:

 

NATO: Redy, robust ...(Daniel 11:44, 45)  Aber es wird Berichte geben, die ihn [[(den „König des Südens“, Anglo-Amerika)]] in Bestürzung versetzen werden, vom Sonnenaufgang her und vom Norden [[(„König des Nordens“, Ostblock und Dschihadisten)]] her, und er [[(der „Südkönig“)]] wird gewiß mit großem Grimm ausziehen, um viele zu vertilgen und der Vernichtung zu weihen. 45 Und er wird seine Palastzelte [[(Kommando-Leitstelle der NATO)]] zwischen [dem] großen Meer [[(Mittelmeer, Haifa, Jaffa)]] und dem heiligen Berg der ‚Zierde‘ [[(Jerusalem)]] aufpflanzen; und er [[der „König des Südens“]] wird völlig zu seinem Ende kommen müssen, und es wird für ihn keinen Helfer geben.

 

Nicht dass der „Nordkönig“ triumphieren würde, sondern weil Jesus mit den Engelheeren eingreift und das siebenköpfige „wilde Tier“, dessen letzten „Kopf“ oder tonangebenden Präsidenten und alle nicht zum Überleben Gekennzeichneten der „Reiter auf dem weissen Pferd“ deren Leben beenden wird! (Da 9:25; Off 19:19-21)

 

Das Kapitel 38 trägt unseren Titel: „Hiskias tödliche Krankheit und Jehovas Lebensverlängerung“. Hiskia war denselben physisch-geistigen Phänomenen unterworfen wie jeder von uns. Langer Stress, schlechter Schlaf, andauernde Angstzustände schwächen unseren Körper und machen ihn für Krankheiten anfällig. König Hiskia schrieb das auf, was ihm widerfuhr und in innigem Gebet zu Jehova bat er um Genesung von seiner tödlichen Krankheit.

 

(Jesaja 38:9-12)  Schrift Hiskịas, des Königs von Juda, als er krank wurde und von seiner Krankheit wieder auflebte.

 

König Hiskia todeskrank bittet Jesaja um Gunst bei Gott 10 Ich selbst sprach: „In der Mitte meiner Tage werde ich bestimmt in die Tore des Scheọls [[(Grabes)]] hineingehen.

Ich soll des Restes meiner Jahre beraubt werden.“

11 Ich habe gesagt: „Ich werde Jah, selbst Jah, nicht sehen im Land der Lebenden.

Nicht werde ich mehr Menschen anschauen — bei den Bewohnern des [Landes des] Aufhörens.

12 Meine eigene Wohnung ist abgebrochen und von mir entfernt worden wie ein Hirtenzelt.

Ich habe mein Leben aufgerollt so wie ein Weber;

Man geht daran, mich sogar von den Kettfäden abzuschneiden.

 

Hiskia vertraute in Jehovas Vorhersage der Auferstehung, sah sich aber selbst nicht als würdig an, zu Beginn in der Erstauferstehung oder danach in der allgemeinen Auferstehung der Guten und Bösen Gottes Tausendjahrreich zu sehen. „Ich werde Jah, selbst Jah, nicht sehen im Land der Lebenden. Nicht werde ich mehr Menschen anschauen — bei den Bewohnern des [Landes des] Aufhörens.“ Er erkannte, dass Jehovas Geduld mit dem Land Juda eine Grenze umfassen würde, das „Land des Aufhörens“, so wie es Jesaja bereits angekündet hatte. Er gab sich Mittschuld, obwohl er in Gottes Augen wertvoll war und Jehova ihm darum eine Verlängerung seines Lebens gab.

 

In Jesajas Überlieferung des Geschehens seiner Tage fährt der Prophet fort König Hiskias Worte an Jehova voller Dank für die Lebensverlängerung aufzuzeichnen.

 

Der Sünde Sold(Jesaja 38:16-18)

16 ‚O Jehova, deswegen bleibt man am Leben; und wie bei jedermann [besteht] dadurch das Leben meines Geistes.

Und du wirst mich zur Gesundheit wiederherstellen und mich bestimmt am Leben erhalten.

17 Siehe! Zum Frieden hatte ich das, was bitter, ja bitter war;

Und du selbst hast meine Seele [liebevoll] umfangen [und sie] vor der Grube der Auflösung [[(dem Scheol (heb.), dem Grab)]] [bewahrt].

Denn du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen.

18 Denn nicht der Scheọl [[(das Grab, die Grube; gr. Hades)]] ist es, der dich lobpreisen kann; der Tod selbst kann dich nicht preisen.

Die in die Grube Hinabfahrenden können nicht hoffnungsvoll auf deine Wahrhaftigkeit schauen.

 

Hiskia ist sich bewusst, dass Gott seiner Sünden nicht weiter gedenken würde, sie sinnbildlich „hinter deinen Rücken“ geworfen hatte, weg von dem, was das Auge sieht. Der König stellt das Leben mit Entscheidungen und Handeln in den Vordergrund und erklärt den Tod als Zeit des vollkommenen Nichtstun dem gegenüber. Damit bestätigt er die Worte Salomos im Buch Prediger, wo jener rund drei Jahrhunderte zuvor schrieb:

 

(Prediger 9:4-6)  Denn wer immer allen Lebenden zugesellt ist, für den ist Zuversicht da, weil ein lebender Hund besser daran ist als ein toter Löwe. 5 Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. 6 Auch ihre Liebe und ihr Haß und ihre Eifersucht sind bereits vergangen, und sie haben auf unabsehbare Zeit [[(bis zum Tag ihrer Auferstehung)]] keinen Anteil mehr an irgend etwas, was unter der Sonne zu tun ist.

 

Diese Aussage steht entgegen der Lehre des Hymenäus, der zur Zeit des Apostels Paulus in Ephesus behauptete, dass die Toten bereits auferstanden und gerichtet seien. Damit war er durch diese platonisch-heidnische Konzeption der eigentliche Vater christlicher falscher Lehren geworden. Ihm verdanken wir die Lehre von himmlischer Auferstehung, Fegefeuer und Hölle, Dinge die mit der Schrift nicht in Einklang zu bringen sind. Ohne ihn würde niemand zu Maria oder den Heiligen beten, da jene ja nichts zu tun imstande sind: Paulus schrieb an Timotheus:

 

Reformator Luther blieb im Innersten katholischer Priester(2. Timotheus 2:15-19)  Tu dein Äußerstes, dich selbst Gott als bewährt darzustellen, als ein Arbeiter, der sich wegen nichts zu schämen hat, der das Wort der Wahrheit recht handhabt. 16 Meide aber leere Reden, die verletzen, was heilig ist; denn sie werden immer mehr zur Gottlosigkeit fortschreiten, 17 und ihr Wort wird sich ausbreiten wie Gangrän. Hymenạ̈us und Philẹtus gehören zu diesen. 18 Gerade diese [Männer] sind von der Wahrheit abgewichen, indem sie sagen, die Auferstehung sei bereits geschehen; und sie untergraben den Glauben einiger. 19 Doch die feste Grundlage Gottes bleibt bestehen und hat dieses Siegel: „Jehova kennt die, die ihm gehören“ und: „Jeder, der den Namen Jehovas nennt, lasse ab von Ungerechtigkeit.“

 

Mit dieser Lehre des Hymenäus, des Alexander (1.Ti 1:18-20) und Philetus begann sich das zu entwickeln, was in ganz Asien zum Abfall von den Lehren des Paulus wurde (2.Ti 1:15) und zur Zeit der Offenbarung durch Jesus hart gerügt worden war, die er als hassenswert einstufte, die Lehre der Nikolaiten (Off 2:6, 15). Die ganze Lehre entwickelte sich später durch die Kirchenväter zum katholischen Dogma. Keiner der Tochterreligionen gab dieses auf und so wurden alle zu Götzendienern, indem man Tote zu Lebenden erklärte und diese verehrte. Luther bekämpfte dies, übernahm aber nahezu das ganze Drum und Dran der Katholischen Kirche, indem auch er Himmel und Hölle und damit unmittelbares göttliches Gericht nach dem Tode lehrte.

 

Im Kapitel 39 geht es unter dem Haupttitel weiter: „Frieden während der Tage Hiskias, danach Judas Unterwerfung durch Babylon angekündigt“. Jehovas Vorhersage an die Nation Juda sollte sich in Einzelschritten vollziehen, als Strafe für Anbetung fremder Götter. Zuerst würde das Königtum in Davids Linie vorab enden, bis der kommen würde, den Jehova selbst von Beginn an auserwählt  hatte. In babylonischer Gefangenschaft müsste Juda lernen, was es bedeutet vom System Satans erneut versklavt zu sein.

 

Dies würde andauern durch Fremdherrschaft, bis der gekommen wäre, „der das gesetzliche Recht“ auf Davids Thron haben würde, erklärte Hesekiel ergänzend: „In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es legen. Auch was dies betrifft, es wird gewiß [niemandes] werden, bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat [[(Jesus, der Gesalbte Jehovas aus Davids Linie)]], und ihm will ich [es] geben.“ (Hes 21:27). Hesekiels Worte über das Zerstören der Nation Juda gelten all denen, die jenes künftige Reich zu usurpieren versuchen, bis zum Tag Harmagedons, seien diese religiöse oder politische Mächte!

 

Jesus als Belehrer von Erwachsenen und KindernDiese Zusage Gottes an „Immanuel“, Jesus von Nazareth, diese sollte durch dessen Nachahmer aufgrund des Handelns und Verkündens vom kommenden Königreich Jehovas zu ihrer Auserwählung führen. Zeitlich wäre dies begrenzt, bis zu dessen Wiederherstellung am Gerichtstag der Endzeit [B2]. Dort erst würde endgültig über gerechte „Schafe“ und ungerechte „Böcke“ entschieden werden. Jesus, der von Jesaja angekündete „Immanuel“, würde Jehova gegenüber ewig vollkommene Treue zeigen (Joh 8:46, 47). Die Rede ist von „Spross aus der Wurzel Isais“, dem Vater Davids: Der angekündigte Erlöser, der Messias (Jes 9:7; 11:1).

 

Im selben Zusammenhang machte König Hiskia zur Zeit des Jesaja einen Fehler, weil er voll Stolz das aufgehäufte Vermögen seiner Vorväter dem jungen König Baladan aus Babylon zeigte, der gekommen war ihm zur Genesung von seiner Krankheit seine guten Wünsche zu bringen. Jesaja aber kündigte deswegen nähere Details zu Gottes Rache an, im Zusammenhang mit Babylons Eroberung von Jerusalem:

 

Jesaja kündigt die Zerstörung Jerusalems in künftiger Zeit an(Jesaja 39:3-7) Danach kam Jesaja, der Prophet, zu König Hiskịa herein und sprach zu ihm: Was haben diese Männer gesagt, und woher sind sie denn zu dir gekommen? Da sagte Hiskịa: Aus einem fernen Land sind sie zu mir gekommen, aus Babylon.“ 4 Und er sprach weiter: „Was haben sie in deinem Haus gesehen?“ Darauf sagte Hiskịa: „Alles, was in meinem Haus ist, haben sie gesehen. Da war wirklich nichts, was ich ihnen in meinen Schätzen nicht zeigte.“ 5 Jesaja sprach nun zu Hiskịa: „Höre das Wort Jehovas der Heerscharen: 6 Siehe! Tage kommen, und alles, was in deinem eigenen Haus ist und was deine Vorväter aufgehäuft haben bis auf diesen Tag, wird tatsächlich nach Babylon weggeführt werden.‘ ‚Nichts wird übrigbleiben‘, hat Jehova gesagt. 7 ‚Und von deinen eigenen Söhnen, die aus dir hervorkommen werden, denen du Vater werden wirst, wird man einige nehmen, daß sie tatsächlich Hofbeamte im Palast des Königs von Babylon werden.‘ “

 

Dies war Teil der Strafankündigung Jehovas gegenüber Hiskia, dessen abtrünniges Volk und deren Führer würden den höchsten Preis bezahlen: Völlige Enterbung, sowohl des aufgehäuften Wohlstandes wie auch der Erde und damit des Erbes, das Jehova Juda bisher belassen hatte. Nach der Rückkehr aus Babylon, am Ende der siebzig Jahre der Strafe war es nur noch sehr bedingt möglich, jenen Anteil am Erbe so zu verteilen, wie dies durch Los in der Zeit der Eroberung durch Josuas stattgefunden hatte.

 

Israel blieb und bleibt unter Fremdherrschaft „bis die sieben Zeiten der Nationen“ abgelaufen sind [B3]. „… sieben Zeiten, sie werden über dir vergehen, bis du erkennst, daß der Höchste [der] Herrscher ist im Königreich der Menschheit und daß er es gibt, wem er will.“ (Da 4:32) Das sehen wir bestimmt nicht beim Staat Israel noch bei den übrigen Nationen, ausser im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“. Von den „zwei Zeugen“, welche die „Ebioniten“ und die „Paulikaner“ vertreten von denen Johannes in der Offenbarung schreibt: „Und ich will meine zwei Zeugen tausendzweihundertsechzig Tage [[A]] mit Sacktuch bekleidet prophezeien lassen.“ Diese sind [versinnbildlicht durch] die zwei Olivenbäume und die zwei Leuchter und stehen vor dem Herrn der Erde.“ (Off 11:3). Sie haben vollkommen verstanden, wer „der Herr der ganzen Erde“ ist! Sie lehnen es ab „falschen Herren“ zu dienen.

 

Das Thema Erbe und Erblasser kommt zum Abschluss dieses Systems zu ihrem Höhepunkt nach Harmagedon. Die Verurteilten sind die Erblasser. Danach sind es Jesus, seine „Braut, die Frau des Lammes“ du deren ihnen untergebene 144.000 Priesterkönige die das Erbe der Erde Israels in seinem grössten Umfang zur Zeit des Königs Salomo und dann Amazjas zur Verteilung erhalten (2.Kö 14:23-25). Dieses Erbe wird an die „Ebioniten“ aufgeteilt werden. Den „Paulikanern aber wird das Erbe der ganzen Erde von ihren Erblassern her durch die jeweiligen Priesterkönige zugeteilt: Von jenen her also, die in der Schlacht Harmagedons zur „ewigen Abschneidung von den Lebenden“ kommen: Sowohl in Israel, wie bis „an die Enden der Erde“, jede Familie, welche sich gegen die gute Botschaft vergangen hat verliert für immer ihr Eigentum! Darum ist es „ein ewiges Erbe“ für die Gerechten.

 

Verteilung des Erbes in Israel und auf der ganzen Welt nach dem Ende des Erntefestes nach Harmagedon

 

Hiskia selbst lobte im Anschluss an die Vorhersage Jesajas den Gott Israels, Jehova für Seine Gerechtigkeit und dafür, dass dieses Geschehen, der Niederwerfung Judas, nicht während seiner Tage kommen, sondern Frieden in Israel das Resultat seines gerechten Handelns sein würde.

 

Das Kapitel 40 von Jesajas prophetischen Aussagen steht unter der Überschrift: „Jerusalem hat sein volles Mass für seine Sünden Empfangen. Ankündigung des Messias, Gottes starker Arm“. Das „volle Mass  für Sünden“ erhält die Stadt Jerusalem voran und dessen Führung zur Zeit Nebukadnezars. Erst am Tag Harmagedons aber endet Jehovas Zorn, bis dahin bleibt sein „Arm hoch erhoben“! Jesus erklärte doch diesbezüglich im Zusammenhang mit seiner Wiederkehr und der Aufrichtung des „Königreiches für Israel“:

 

(Lukas 21:20-22)  Wenn ihr ferner [die Stadt] Jerusalem von Heeren umlagert seht, dann erkennt, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist. 21 Dann sollen die, die in Judạ̈a sind, in die Berge zu fliehen beginnen, und die in ihrer Mitte sind, sollen hinausgehen, und die, die sich an Orten auf dem Land befinden, sollen nicht in sie hineingehen; 22 denn dies sind Tage, in denen nach dem Recht verfahren wird, damit alles erfüllt werde, was geschrieben steht.

 

Die Belagerung und Zerstörung der Jahre 66-70 u.Z. durch die Römer galt „jener Generation“ die Jesus als Messias abgelehnt hatte. Nun geht es im 2.Teil derselben Prophezeiung um Jesu Wiederkehr und seiner rechtlichen Einsetzung durch Jehova auf Davids Thron in Jerusalem. Eine letzte grosse Anfeindung steht bevor.

 

Geopolitik 2015Heute sehen wir die Anzeichen eines neu beginnenden Krieges, einer dritten Intifada zum Auftakt. Ein künftiger Angriff des „Königs des Nordens“ (Russland), der ja seit einigen Wochen bereits in Syrien militärisch agiert und seinen Hauptverbündeten, Assad und dem Mullah-Regime Irans volle Unterstützung gibt: Dessen „Streitarme“, die er vorab einsetzt sind die Muslime, die Jerusalem um jeden Preis in ihre Hand bekommen wollen! Es geht wie in der Ukraine um Geopolitik.

 

Erst danach kommt die Zeit, wo der von Gott ernannte, neuerlich in die Welt eingeführte Messias [B1] sein Amt als Hoherpriester und König auf Davids Thron erhalten wird. Wie vorhergesagt, zum Ende des letzten grössten Gewaltaktes aller Zeiten: „Betet unablässig, daß eure Flucht nicht zur Winterzeit erfolge noch am Sabbattag; denn dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird.“ (Mat 24:20-23) Dadurch erst wird die Vorhersage Jesajas zum Höhepunkt kommen, wo Gottes „Reiter auf dem weissen Pferd“ siegreich eingreifen wird (Off 19:11-16).

 

Jesajas Vorhersagen zur Einführung des Messias in Judäa war an Johannes den Täufer gerichtetOhne Jesu Taufe im Jordan durch Johannes den Täufer als „das Lamm Gottes, das unsere Sünden wegnimmt“ wäre all dies nicht möglich geworden. Sein Opfertod war von Jesaja genauso vorhergesagt worden wie seine vollkommene Treue zu Gott und nicht zur Welt.

 

Jesajas nächste Vorhersage betrifft nun aber die Zeit, nachdem der Vater den Sohn „erneut in die bewohnte Erde eingeführt“ hat [B1](Heb 1:6).  Jerusalem hat nun am Tag Harmagedons das „volle Maß für alle ihre Sünden“ erhalten [B3]. Das von Jesus am Tag des Gerichts [B2] aus seinem „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ ausgesonderte Volk aus „Schafen“ und dann zudem das aus allen Teilen der Erde und aus dem „Scheol“, dem Grab zusammengebrachte auserwählte und versiegelte „Israel Gottes“ ist nun vereint auf dem Berg Zion in Jerusalem! Jesaja erklärt:

 

(Jesaja 40:1-5) Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. 2 Redet zum Herzen Jerusalems [[(den 144.000 Auserwählten)]], und ruft ihr zu, daß ihr Heeresdienst [[(im Todesschlaf oder unter Verfolgung)]] erfüllt ist, daß ihr Vergehen abgezahlt ist. Denn aus der Hand Jehovas hat sie ein volles Maß für alle ihre Sünden empfangen.“

3 Horch! Es ruft jemand in der Wildnis: [[(Vorhersage, die auf Johannes den Täufer gemünzt war)]] Bahnt den Weg Jehovas! Macht für unseren Gott die Landstraße durch die Wüstenebene gerade. Jedes Tal [[(Gottes Auserwählte die Jesus annehmen als Messias)]] werde erhöht, und jeder Berg und Hügel [[(die zur Zeit Jesus herrschende religiöse und weltliche Autorität bis heute)]] werde erniedrigt. Und der höckerige Boden soll ebenes Land werden und der holprige Boden eine Talebene. 5 Und die Herrlichkeit Jehovas [[(Sein himmlischer Sohn mit Jesu „Braut, der Frau des Lammes“ und den 144.000 Brautjungfrauen)]] wird bestimmt geoffenbart werden, und alles Fleisch miteinander soll [sie] sehen, denn der Mund Jehovas selbst hat [es] geredet.“

 

Jesus selbst kündigt sein Offenbarwerden im Einklang mit den Worten Daniels an König Nebukadnezar an, wie er seinen Jüngern im Kapitel 24 von Matthäus seine Wiederkunft zur Erde ankündigte: „Und in den Tagen dieser Könige [[(der letzten zwei Könige des „Nordens“ und des „Südens“)]] wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nie zugrunde gerichtet werden wird [[die „neuen Himmel“]]. Und das Königreich [[(des „Israel Gottes“, der 144.000)]] selbst wird an kein anderes Volk übergehen. Es [[(das „Königreich der (neuen) Himmel“)]] wird alle diese Königreiche zermalmen und [ihnen] ein Ende bereiten, und selbst wird es für unabsehbare Zeiten [[(auf ewig)]] bestehen; wie du ja sahst, daß aus dem Berg [[(des himmlischen Zion, Göttes Königreich)]] ein Stein [[(Jesus)]] gehauen wurde, nicht mit Händen [[(sondern von Jehova, wie er Michael über alle Feinde erhöht [B1](Off 11:14, 15))]], und [daß] er das Eisen, das Kupfer, den geformten Ton, das Silber und das Gold zermalmte [[B3]]. Der große Gott selbst hat dem König bekanntgegeben, was nach diesem geschehen soll. Und der Traum ist zuverlässig, und seine Deutung ist vertrauenswürdig.“ (Da 2:44, 45)

 

Auch darin sind klar und deutlich die einzelnen Phasen des Handelns Jehovas auseinander zu halten: Wann wird welches Volk getröstet?

 

1.)  Verlust des Rechts auf Herrschaft der levitischen Priesterschaft und das Ende des „Bundes mit Levi“ bei Jesu Tod am 14.Nisan 33 u.Z. Ersatz durch den „besseren Bund“ für ein Priesterkönigtum gleich dem Melchisedeks (Ps 110:1-4; Off 5:11, 12).

2.)  Mit Jesu Tod und unmittelbarer himmlischer Auferweckung als jenes Geistwesen Michael, das er zuvor gewesen war, seiner Erhöhung durch Jehova über „jede Autorität im Himmel und auf der Erde“ (Mat 28:18) war Voraussetzung dessen, was Jesaja beschreibt: Die Rede ist vorab vom erdenweiten „Königreich des Sohnes seiner Liebe“, in das wir durch die Glaubenstaufe gelangen (Kol 1:13).

3.)  Bei Jesu erster Wiederkehr in der Endzeit [B1](1.Passah innerhalb der  „dreieinhalb Zeiten“, der 1260 Tage (Da 12:7, 9-11)) folgt unmittelbar das Gericht am „Innern des Tempels“, bei allen christlichen Vorstehern.

4.)  Jener durch Jesus am Gerichtstag [B2] herausgelesenen „grossen Volksmenge“ und dann der „Erstlinge“, dem daraus erlesenen lebenden Überrest der 144.000 Priesterkönige [B2e-B2g], welche im Millennium für wahren Frieden und Sicherheit unter allen Völkern sorgen werden.

5.)  image038Der „Tag der Rache Jehovas“, der Tag Harmagedons [B3]

6.)  Das „Abendessen der Hochzeit des Lammes“ (Off 19:9), wo die 144.000 in ihr Priesteramt und als Könige eingesetzt werden [BbB; a]. Jesu Beginn als Jehovas „Immanuel“ und „Spross“ als Hohepriesterkönig auf Davids Thron in Jerusalem, wenn er dem Vater das „Israel Gottes“ übergibt [Bb1](1.Kor 15:24).

 

„Tröstet, tröstet mein Volk“, dies gilt allen Überlebenden Harmagedons, den „Schafen“ Jesu, denn jeder hat Familienangehörige, Verwandte und Bekannte am Tag der Urteilsvollstreckung verloren. Jehova selbst wird „jede Träne von ihren Augen abwischen“ (Off 21:4) Dies gilt vorab den in Jerusalem zum Erntefest Versammelten, dem „Israel Gottes“, die nun offenbart werden, am ersten Tag des Laubhüttenfestes, dem 15.Tischri:

 

Jerusalems Tempelplatz: Ort der Einweihung der 144.000 Priesterkönige durch Jesus (Offenbarung 14:1-5)  Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion [[(in Jerusalem)]] und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihrer Stirn geschrieben trugen. 2 Und ich hörte ein Geräusch aus dem [[(ersten)]] Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Geräusch eines lauten Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Sängern, die sich, Harfe spielend, auf ihren Harfen begleiteten. 3 Und sie singen gleichsam ein neues Lied vor dem Thron [[(Gottes Thron ist ja nun bei den Menschen, die seine Völker sein werden (Off 21:1-5))]] und vor den vier lebenden Geschöpfen und den Ältesten; und niemand konnte dieses Lied meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind. 4 Diese sind es, die sich nicht mit Frauen befleckt haben; in der Tat, sie sind jungfräulich. Diese sind es, die dem Lamm beständig folgen, ungeachtet wohin es geht. Diese wurden als Erstlinge aus den Menschen für Gott und für das Lamm erkauft, 5 und in ihrem Mund wurde keine Unwahrheit gefunden; sie sind ohne Makel.

 

Da kein Mensch in den zweiten oder gar dritten Himmel Jehovas kommen kann und nun Gottes „Zelt bei den Menschen“ sein wird und sie Seine Völker werden (Off 21:1-5), so müssen wir jeden Gedanken an Auferstehung im Himmel als Spiritismus aus unserem Hirn entfernen. Nur auf der Erde gibt es Gräber und nur hier kommt Auferstehung durch den „Menschensohn“, durch Jesus! (1.Kor 15:21-24) Nur von hier aus regieren die „neuen (ersten) Himmel“ über die ganze Erde. Jesaja erklärt warnend:

 

(Jesaja 40:21-23) Erkennt ihr nicht? Hört ihr nicht? Ist es euch nicht von Anbeginn an mitgeteilt worden? Habt ihr keinen Verstand gebraucht von den Gründungen der Erde an? 22 Da ist EINER, der über dem Kreis der Erde [[(der Sphäre, der Kugel der Erde)]] wohnt, deren Bewohner wie Grashüpfer sind, ER, der die Himmel [[(der Herrschenden)]] ausspannt wie einen feinen Flor, der sie ausbreitet wie ein Zelt, um darin zu wohnen, 23 ER, der hohe Amtspersonen zunichte macht [[(die „alten Himmel“)]], der sogar die Richter der Erde zu bloßer Unwirklichkeit gemacht hat.

 

Nicht Rang und Ehre in diesem System der Dinge rettet am „Tag des Zornes Jehovas“, sondern unsere Treue zu Seinem, dem „GESETZ des Christus“, zur Gottes- und Nächstenliebe. „Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.“ (Rö 13:10).

 

Die Entstehung der Arten gemäss Charles DarwinGott ist ausserhalb jedes Vergleiches mit irgendeiner Seiner Schöpfungsgebilde, weit darüber erhaben! Die Schöpfung blinder „Evolution“ zuzuschreiben bedeutet ohne Verstand zu denken. Jesaja fährt fort zu erklären:

 

(Jesaja 40:25-26) „Mit wem aber könnt ihr mich vergleichen, so daß ich zu seinesgleichen gemacht würde?“ sagt der Heilige. 26 „Hebt eure Augen in die Höhe und seht. Wer hat diese Dinge [[(das Universum)]] erschaffen? Er ist es, der ihr Heer [[(aller Galaxien, Sterne und Trabanten)]] selbst der Zahl nach herausführt, der sie alle sogar mit Namen ruft. Wegen der Fülle dynamischer Kraft, da er an Macht auch kraftvoll ist, fehlt nicht eines [davon].

 

Wenn wir den Sternenhimmel sehen, dann erkennen wir Jehovas unfassbare Grösse, denn er kennt jedes der Gestirne samt ihren Trabanten innerhalb der Millionen von Galaxien. Weit, weit, weit mehr wie ein Erdenmensch, der vielleicht noch alle Inseln in den Meeren, Seen und Flüssen der Erde mit Namen nennen könnte. Wenn wir das Auge über die Schöpfungen Gottes auf der Erde gleiten lassen und an die Vielfalt und höchste Komplexität des Lebens denken, so muss uns Ehrfurcht vor dem Schöpfer ergreifen und die Lehren von Charles Darwin müssen uns im Innersten anwidern! Je grösser die Lüge und je länger sie publiziert wird, bestimmt wird sie gar zur (offiziellen) „Wahrheit“ erhoben!

 

Die Aussagen des Kapitels 41 Jesajas haben wir in folgenden Titel zusammengefasst: „Gottes Streitfall mit Israel und der Menschheit“.

 

Streitfall TodesstrafeWir ersehen daraus, dass wie zur Zeit der Sintflut ein Gericht an der ganzen Erde noch zu erwarten ist. So hatte es ja Jesus auch bestätigt zum kommenden Abschluss von Satans Herrschaft als „Gott dieses Systems“ (Mat Kap.24, Markus 13, Lukas 21). Diese Vorhersage ist bloss Bestätigung so vieler Ankündigungen, dass wir nur staunend die Exaktheit aller Aussagen beim Einordnen zu erkennen vermögen. Viele Teilinformationen zur Gesamtaussage vereinen!

 

Wassermangel an immer mehr Orten der Erde durch Klimawandel (Jesaja 41:17-20) „Die Niedergedrückten und die Armen suchen nach Wasser, aber es gibt keines [[(erdenweite Wasserknappheit durch Dürren und Verschmutzung)]]. Vor Durst ist sogar ihre Zunge vertrocknet. Ich selbst, Jehova, werde ihnen antworten. Ich, der Gott Israels, werde sie nicht verlassen. 18 Auf kahlen Hügeln werde ich Ströme öffnen und Quellen inmitten der Talebenen. Ich werde die Wildnis zu einem schilfbestandenen Wasserteich machen und das wasserlose Land zu Wasserquellen. 19 In die Wildnis werde ich die Zeder setzen, die Akazie und die Myrte und den Ölbaum. In die Wüstenebene werde ich den Wacholderbaum stellen, die Esche und die Zypresse zur selben Zeit; 20 damit man sieht und erkennt und beachtet und Einsicht hat zur selben Zeit, daß Jehovas Hand selbst dies getan und der Heilige Israels selbst es geschaffen hat.“

 

Was hier auf die Realität in der wir leben hinweist, Dürren und Überschwemmungen in einem hin zum anderen Gebiet, was wir als Zeugen mit erleben, so sind doch vorab durch diese Illustration die geistige Dürre der „kahlen Hügel“,  der Christengemeinden und Kirchen gemeint. Denen ermangelt es an Verständnis der Zusammenhänge.

 

Ein Strom des Lebens geht vom geistigen Tempel aus zum Toten MeerWas einer an Erkenntnis gleichenden  „Wildnis“ entspricht wird im kommenden System fruchtbar werden, geistige „Bäume“, Familienväter und Vorsteher werden geistiges Wachstum fördern.

 

Unter dem „Strom des Wassers des Lebens“, das vom „neuen Jerusalem“ aus fliessen wird, sind es die am Rand gepflanzten geistigen, lebenden „Bäume“ der 144.000 Priesterkönige die das geistige „Wasser vom Thron Gottes und des Lammes“ her:  „Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, klar wie Kristall, der vom Thron Gottes und des Lammes aus hinabfloß in der Mitte ihrer breiten Straße. Und diesseits des Stromes und jenseits [standen] Bäume des Lebens, die zwölf Fruchternten hervorbringen, indem sie jeden Monat ihre Früchte geben. Und die Blätter der Bäume [dienten] zur Heilung der Nationen.“ (Off 22:1, 2)

 

Jesaja und Johannes sprechen von ein und demselben Thema, vor und nach Harmagedon während des Millenniums.

 

Was ist die symbolische Bedeutung vom "Baum des Lebens" und dem "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse"?

 

Gottes Gericht fordert die angeklagte Partei der Gesetzesübertreter auf ihren Streitfall vor Gott selbst vorzubringen. Die Argumente Darwins und der Atheisten sollen den Beweis führen, dass Jehova als Schöpfer aller Dinge nicht existiert. Die Seher und Astrologen dieser Tage sollen uns mit Genauigkeit die Zukunft unterbreiten, der Reihenfolge nach, so wie dies Gottes Propheten Jahrtausende im Voraus taten und dann lasst uns sehen, ob sie sich erfüllen werden! .

 

 (Jesaja 41:21-24) „Bringt euren Streitfall vor“, spricht Jehova. „Bringt eure Argumente vor“, spricht der König Jakobs. 22 „Bringt vor und teilt uns die Dinge mit, die geschehen werden. Die ersten Dinge — was sie waren —, teilt [es] doch mit, damit wir unser Herz darauf richten und ihre Zukunft erkennen können. Oder laßt uns auch die kommenden Dinge hören. 23 Teilt die Dinge mit, die danach kommen sollen, damit wir erkennen, daß ihr Götter seid. Ja, ihr solltet Gutes tun oder Böses tun, damit wir gespannt um uns blicken und [es] zur selben Zeit sehen können. 24 Seht! Ihr seid etwas Nichtseiendes, und euer Werk ist nichts. Etwas Verabscheuungswürdiges ist jeder, der euch erwählt.

 

Accelerated Expansion of the Universe, Big_Bang-InflationJeder der zur Wissenschaft Zuflucht nimmt und im Herzen Gott Jehova als Schöpfer ablehnt wird bestimmt in Harmagedon sein Ende finden. Die Wissenschaft ändert ihre Konzepte gemäss dem gegenwärtigen Wissensstandpunkt und der ändert sich fortlaufend.

 

Dieses Gerichtsverfahren gründet auf den ersten drei von den Zehn Geboten! Wer immer eines davon übertritt muss die Strafe erdulden die darauf gesetzt ist von der höchsten richterlichen Autorität! Hier geht es nicht um ein menschliches Spiel um Macht und Autorität, wie wir sie von demokratischen Wahlen her gut kennen, sondern um Anerkennung der allerhöchsten Autorität und ihrer Befugnis uns Menschen Grenzen zu setzen und Pflichten und Rechte zu definieren. Da liegt der Grund für das menschliche Versagen und in der Folge den gesamten Planeten Erde für jegliche Form von Leben zu zerstören. Das wäre mit hohem Grad an Sicherheit der Fall, würde Gott nicht rechtzeitig all dem gesetzlosen, unmoralischen Treiben und dem Stolz des Erdenmenschen ein Ende zu setzen!

 

(Jesaja 41:5-7) Wer hat irgend etwas von Anfang an mitgeteilt, damit wir erkennen, oder von vergangenen Zeiten her, damit wir sagen können: ‚Er hat recht.‘? Ja, es gibt keinen, der [es] mitteilt. Es gibt wirklich keinen, der es [einen] hören läßt. Ja, es gibt keinen, der irgendwelche Reden von euch hört.“

26 Und ich sah hin, und da war niemand; und unter diesen gab es auch keinen Ratgeber. Und ich fragte sie ständig, damit sie Antwort gäben. 29 Seht! Sie sind alle etwas Nichtseiendes. Ihre Werke sind nichts. Ihre gegossenen Bilder sind Wind und Unwirklichkeit.

 

Jede Form unserer endzeitlichen Götzen sind „Wind und Unwirklichkeit“! Die Suche nach anderen Planeten, wo Menschen den Untergang der Erde überleben könnten, sie werden sich als kostspieliger Traum von gänzlich unfähigen Menschen herausstellen, die ihrerseits den Planeten an den Abgrund der Selbstvernichtung getrieben haben. Jehova Gott anzuerkennen als höchste Autorität ist „der Anfang der Weisheit“. Salomo schrieb in den Sprüchen: „Die Furcht Jehovas ist der Anfang der Erkenntnis. Weisheit und Zucht sind das, was nur Toren verachtet haben.“ (Spr 1:7) Wenn wir aus religiösen, politischen und wirtschaftlichen „Toren“ unsere Götter machen und unser Vertrauen in jene setzen, werden wir jenen „Toren“ gleich! Die Worte Salomos haben ewigen Bestand, weil sie von Gott inspiriert sind:

 

(Sprüche 3:1-6)  Mein Sohn, mein Gesetz [[GESETZ]] vergiß nicht, und meine Gebote möge dein Herz beobachten, 2 denn Länge der Tage und Jahre des Lebens und Frieden werden dir hinzugefügt werden. 3 Liebende Güte und Wahrhaftigkeit mögen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals. Schreibe sie auf die Tafel deines Herzens, 4 und finde so Gunst und gute Einsicht in den Augen Gottes und des Erdenmenschen. 5 Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen eigenen Verstand. 6 Beachte ihn auf all deinen Wegen, und er selbst wird deine Pfade gerademachen.

 

Gottes Gebote auf die „Tafel des Herzens“ zu schreiben, bedeutet doch seine Begrenzungen anzuerkennen und dadurch das sinnbildliche „Herz“, unseren Verstand zu beschneiden und die feste Grundlage für die Säule der Weisheit.  

 

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„Beschneidung ist tatsächlich nur von Nutzen, wenn du [das] Gesetz [[GESETZ]] hältst; wenn du aber ein Gesetzesübertreter bist, ist deine Beschneidung Unbeschnittenheit geworden. Wenn daher ein Unbeschnittener die gerechten Forderungen des GESETZES beobachtet, wird ihm seine Unbeschnittenheit nicht als Beschneidung angerechnet werden?“ (Rö 2:25, 26)

 

Nur wer sich Gottes Gebote, das „GESETZ des Christus“ auf sein Herz schreibt wird am Gerichtstag bestehen können. Ohne vorab das „GESETZ des Glaubens“ in jenen „Spross“, in „Immanuel“, in den kommenden „Fürsten des Friedens“ setzen sind wir zum Scheitern verurteilt!

 

Das Kapitel 42 steht unter der Überschrift: „Der Messias, der das Recht für alle Nationen hervorbringt und ein neues Loblied Gottes“.

 

Die 144.000 Priesterkönige singen ihr Lied nachdem das "Jerusalem droben" zur Erde herabgekommen ist und der Vater aus Jesu Hand die "Braut" empfangen hatKein Zweifel, dass hier erneut von Jesus die Rede ist. Das „neue Loblied“ deutet auf das Lied der 144.000 hin, welches sie für Jehova oben auf dem Berg Zion in Jerusalem hier auf der Erde anstimmen: Dann, wenn Jehova sie als „keusche Jungfrau“ und als „Braut“ aus der Hand Jesu (1.Kor 15:24) annimmt und mit ihr ein ehegleiches Gelübde schliesst: „Und ich [[(Jehova, nicht Jesus, dessen Braut die Apostel sind)]] will dich mir verloben auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]], und ich will dich mir in Gerechtigkeit und in Recht und in liebender Güte und in Erbarmungen verloben. Und ich will dich mir in Treue verloben; und du wirst Jehova gewiß erkennen.“ (Hos 2:19, 20)

 

Bilder wie dieses, das eine Versammlung oben im dritten Himmel Gottes zeigt, sie sind alle Irreführung. Einige, wie Jehovas Zeugen sind gar der Meinung, dass darunter Frauen wären. Als ob es nicht reichen würde, dass die Ehefrau durch ihren Mann geehrt ist, wenn er diese Honorierung erfährt, auserwählt zu sein. Die Emanzipation hält nicht vor dem ersten „alten Himmel“ still, im „neuen Himmel„ sind aber nur deren Ehemänner. Die Aufgabe der Frau ist nicht dieselbe des Mannes. Der Anspruch auf Gleichstellung wird Jehova in Seinem Gericht richtigstellen. Wer die biblische Symbolik nicht versteht, aus „Frau“ und „Verlobte“ zwangsläufig weibliche Personen sehen will, der muss mit Irrtum und Lüge enden.

 

Die Symbole stellen Verhaltensweisen dar, „tiefen Respekt vor ihrem Mann (oder Haupt)“, untergeben „in allem“: „Nichtsdestoweniger liebe auch jeder einzelne von euch seine Frau so wie sich selbst; andererseits sollte die Frau tiefen Respekt vor ihrem Mann haben.“ (Eph 5:33) Wie Paulus zeigt gilt dies auf jeder Stufe der göttlichen Hierarchie:

 

Jehovas symbolische Verlöbnis mit seiner "Frau", den 144.000 im "Königreich der (neuen) Himmel" (Epheser 5:21-27)  Seid einander untertan in der Furcht Christi. 22 Die Frauen seien ihren Männern untertan wie dem Herrn, 23 denn ein Mann ist [das] Haupt seiner Frau, wie der Christus auch [das] Haupt der Versammlung ist, er, [der] Retter [dieses] Leibes. 24 In der Tat, wie die Versammlung dem Christus untertan ist, so seien es auch die Frauen ihren Männern in allem. 25 [Ihr] Männer, liebt eure Frauen weiterhin, so wie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich für sie dahingegeben hat, 26 damit er sie heilige, indem er sie mit dem Wasserbad [[(der Taufe)]] durch das Wort reinige, 27 so daß er die Versammlung sich selbst in ihrer Pracht darstelle, ohne daß sie einen Flecken oder eine Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern daß sie heilig und ohne Makel sei.

 

Jede Versammlung muss einer Ehefrau gleich den Christus als „Haupt“ anerkennen, das gilt sowohl für Männer wie für Frauen. Die „Braut, die Frau des Lammes“ sind nur die zwölf Apostel, mit denen er nach dem Abendmahl den „Bund für ein Königreich“ schloss! (Lu 22:28, 29)

 

Innerhalb der Familie aber ist es der Mann, dem Jehova die Hauptlast und Verantwortung auf die Schulter gelegt hat. Jehova aber wird als „Haupt“ Jesu von den 144.000 . Diese müssen vollkommen rein sein, um für Jehova annehmbar zu sein. Jesus ist es, der sie als gereinigte „Frau“ Jehova erneut als „Braut“ darstellt. Sie werden das wahre „Zion“, die irdische Vertretung Jehovas sein. Darum kämpft Jehovas „starker Arm“ sowohl um das physische Zion, wie auch um das geistige!

 

(Jesaja 34:8)  Denn Jehova hat einen Tag der Rache, ein Jahr der Vergeltungen für den Rechtsfall um Zion.

 

Jesu wird in Harmagedon die Gefangenen dieses Systems befreienGottes „Tag der Rache“ richtet sich gegen jene, welche die Gerechten verfolgen, gefangengesetzt halten im System Satans, die Seine Gebote zu halten ablehnen und mit Ablehnung und gar Hass auf „unverdiente Güte“ reagieren, Jesu Loskaufsopfer leugnen.

 

 (Jesaja 42:5-7)  Dies ist, was der [wahre] Gott, Jehova, gesprochen hat, der Schöpfer der Himmel und der Große, der sie ausspannt; der die Erde und ihren Ertrag ausbreitet, der dem Volk auf ihr Odem gibt und Geist denen, die auf ihr wandeln: 6 „Ich selbst, Jehova, habe dich [[(den fleischgewordenen Jesus)]] in Gerechtigkeit gerufen, und ich ging daran, deine Hand zu ergreifen. Und ich werde dich behüten und dich zu einem Bund des Volkes geben, zu einem Licht der Nationen, 7 [damit du] die blinden Augen öffnest, aus dem Kerker den Gefangenen herausführst, aus dem Haus der Haft die in Finsternis Sitzenden.

 

Jesus ist das „Licht der Nationen“, er ist es der Gottes Gerechtigkeit unter allen Nationen aufrichten wird indem Gottes GESETZ universellen Charakter verliehen wird! Christen sind Vorbild im Einhalten der Gebote Gottes und dadurch auch Lehrer, wie andere Menschen dies ebenso einhalten können.

 

Prinzipien und GESETZE: Die zehn Gebote(Römer 3:31)  Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz [[(GESETZ)]] auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz [[(GESETZ)]] auf.

 

Da ja Liebe zu Gott in erster Linie bedeutet auf Seine Gebote zu achten, hat dies auch die Folge, dass wir unseren Nächsten lieben sollen, wie uns selbst: „Und wir haben dieses Gebot von ihm, daß der, der Gott liebt, auch seinen Bruder liebe.“ (1.Joh 4:21)

 

 

(Galater 6:1, 2)  Brüder, wenn auch ein Mensch einen Fehltritt tut, ehe er es gewahr wird, so versucht ihr, die geistig Befähigten, einen solchen Menschen im Geist der Milde wieder zurechtzubringen, während du dich selbst im Auge behältst, damit nicht auch du versucht wirst. 2 Fahrt fort, einander die Bürden zu tragen, und so erfüllt das Gesetz des Christus.

 

„Das GESETZ des Christus“ ist somit mit jenem GESETZ Jehovas durchaus identisch, obwohl gewisse Anpassungen notwendig wurden im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“. Johannes zeigt, dass Gottes Gebote und Liebe fest zusammengehören und unser Glaube die treibende Kraft ist.

 

(1. Johannes 5:2-4)  Dadurch erkennen wir, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und nach seinen Geboten handeln. 3 Denn darin besteht die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer, 4 denn alles, was aus Gott geboren worden ist, besiegt die Welt. Und das ist die Siegesmacht, die die Welt besiegt hat: unser Glaube.

 

Der Begriff „Gebote“ weisst auf die einzelnen Artikel von Gottes Verfassung, dem „GESETZ“ hin, ohne Notwendigkeit diesen Oberbegriff jedes Mal zu verwenden. Was Jesaja über kommende Dinge, über Gericht, Richter, Sünde, Fluch und Strafe berichtet wird von Moses bis zur Offenbarung immer und immer wieder bestätigt. Uns die wahren Zusammenhänge statt der religiösen Dogmen bewusst zu machen, bedeutet an Gottes Geist zuzunehmen, bis wir aus Kindern Volljährige geworden sind, Jehova uns als Seine „Söhne und Töchter“ im „Königreich der (neuen) Himmel“ willkommen heisst.

 

Zu diesem Sabbat und dem Wochenende wünscht Dir unser Team vom „DER WEG“ besinnliche Stunden, damit Du Dich weiter mit dem Thema Jesaja und seiner Vorhersagen für unsere Zeit und die kommende Zukunft vorbereiten kannst. Weit tiefere Information wie in dieser groben Einführung in Briefform findest Du im NEWSLETTER, der Dir wiederum vollkommen überarbeitet die Neuesten Begebenheiten anzeigen.

 

 

Die prophetischen Worte Jesajas im Hinblick seiner Aussagen zur Endzeit beachten!

 

7.Teil: Jesajas Prophezeiungen: Kapitel 37 bis 42: Jerusalem von Sanherib befreit, Hiskias Heilung, Gottes Streitfall mit Israel und den Nationen; der Messias wird das Recht hervorbringen

 

 

Dass die Vorhersagen Jesajas und des Propheten Daniel auf ihren Höhepunkt, der letzten Auseinandersetzung zwischen dem „König des Nordens“, (heute 2015) Putin und seiner Armee zusteuert, hat neue Bestätigung erhalten. Die Kampftruppen sind nun direkt im Gebiet der früheren „Assyrer“, vereint mit den Streitarmen Präsident Assads mischen sie mit, um jenen Tyrannen an der Macht zu halten und auch um den Iran zu stärken, in seiner Wut gegen den Westen, den „König des Südens“ und dessen Alliierte im Nahen Osten, vorab Israel und Saudi-Arabien. Nicht zu Unrecht zeigt sich die Nation Israel über den Verlauf der Ereignisse beunruhigt. Im ISRAEL HEUTE stand zu lesen:

 

Russisches Militär in Syrien beunruhigt Israel  Donnerstag, 17. September 2015 |  IH-Redaktion  [1]

 

Russische Armee nun auch in Syrien im Direkteinsatz   Israel ist besorgt über Russlands steigende militärische Präsenz im benachbarten Syrien. Eine Entwicklung, die weitreichende Folgen für den jüdischen Staat haben könnte. Verschiedene Quellen berichten über einen massiven Zugang von militärischem Personal und Ausrüstung aus Russland in das vom Krieg erschütterte Syrien. Darunter sollen auch Kampfjets sein, um das strauchelnde Regime des Diktators Assad zu stützen.

 

   „Wir sind informiert, dass die Russen zu einer aktiven Beteiligung übergehen,“ berichtete Amos Gilad, ein hochrangiger Berater von Verteidigungsminister Moshe Ya'alon, während einer Sicherheitskonferenz.

 

   Die Hauptsorge ist, dass israelische Angriffe auf syrische Ziele unbeabsichtigt Verluste auf russischer Seite fordern. Das könnte Jerusalem und Moskau in einen direkten Konflikt bringen. Israel hat in der Vergangenheit diverse Luftangriffe auf Militär-Transporte des syrischen Regimes geflogen, die im Verdacht standen, Waffen an die Hisbollah-Terrormiliz im benachbarten Libanon zu liefern. Zudem ist das israelische Militär immer wieder in Konflikte mit Syrien auf den Golanhöhen verwickelt, wenn von syrischer Seite die Grenze verletzt wird und Bürgerkriegsgeschosse auf israelischem Gebiet einschlagen.

 

   Eine zusätzliche Sorge besteht darin, dass die jüngste Entwicklung den Einfluss und die Macht der USA im Nahen Osten schwächen.

 

   Zur gleichen Zeit reißen der Islamische Staat (IS) und andere dschihadistische Kräfte die Region auseinander. Viele Menschen, die dort leben, fühlen sich von den Vereinigten Staaten und den übrigen Mächten des Westens alleingelassen. Sie beklagen, es werde viel zu wenig getan, um die Dschihadisten zu stoppen.

 

Inzwischen ist aus den Geheimdienstberichten harte Realität geworden. Russlands Kampjets werfen ihre Bombenlast vorab auf die Stellungen der pro-amerikanischen Rebellengruppen, was eine harte Herausforderung der NATO bedeutet. Inzwischen flogen die Kampfjets des „Königs des Nordens“ Einsätze und verletzten mehrfach den Luftraum der Türkei, was zu heftigen Protesten der NATO führte. Da es keinerlei Koordination bisher zwischen Ost und West gibt bleibt es offen, wenn sich beide Parteien direkten Beschuss liefern.

 

Al Aqsa Moschee nter Attake ???Auch der Iran lässt seine Drohgebärden gegenüber Israel nicht verstummen. Der oberste religiöse Führer hat die Vorfälle um und in der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem  zum Anlass heftiger Worte mit kriegerischem Hinterton genommen.

 

Für Muslime ist es der drittheiligste Ort ihrer Anbetung. Für Juden ist es ihr Tempelberg, wo der Tempel Salomos stand. Für Christen der Ort, wo künftig der geistige Tempel, die Zusammekunft der 144.000 erdenweit herrschenden Priesterkönige zu all den hohen Festzeiten Jehovas stattfinden wird. Bis dahin wird der Tempelberg bestimmt vollkommen gereinigt sein von allen Gegnern des Christus, der als Hohepriesterkönig die vollständige Umgestaltung leiten wird.

 

Wer beide Seiten im Konflikt hört, Israel, dessen jüdische Besucher des Tempelberges attakiert wurden und die Sicherheitskräfte, welche die Angreifer bis in ihr Rückzugsbeiet des Innern der Moschee verfolgten oder die Version der Muslime, dass Truppen Israels ohne wirkliche Grundlage ins Innere der Moschee gedrungen sein erkennt schnell, wozu religiöser Hass führt.

 

Dies erinnert zudem an Roms Kampf im Herbst des Jahres 70 u.Z. den Tempel und die dort verbarikadierten letzten Kämpfer der aufständischen Juden niederzuringen. Eindeutig hatte Jehova seinen Schutz von seinem Volk weggenommen und die Vorhersagen Jesajas und der übrigen Propheten erfüllten sich so, wie es Jesus bestätigt hatte. Stehen wir nun vor der 3.Intifada, wie viele Journalisten berichten? Nun, Jesajas Vorhersagen für unsere Tage und Jesu Wiederkehr werden sich bestimmt erneut erfüllen.

 

Der Berg Zion, der Platz des Tempels Salomos ist der Ort, wie die Offenbarung zeigt, wo Jesus dem Vater das aufgerichtete Königreich der „neuen Himmel“ darstellt und übergibt. Nur genaue Erkenntnis all dieser Zusammenhänge lässt uns aufhorchen, dass die „grosse Drangsal“ jederzeit ihrem Höhepunkt zustreben kann!

 

Iran und Palästinenserpräsident Abbas drohen Israel  [2]    Freitag, 25. September 2015 |  IH-Redaktion

 

Freundschaftliche Gespräche von Irans geistlichem Oberhaupt und Präsident Putin   Irans oberster religiöser Führer Ayatollah Ali Khamenei hat Israel für sein „beleidigendes“ Verhalten gegenüber der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem scharf kritisiert. „Die Verbrechen des zionistischen Regimes in Palästina … sind das schlimmste Problem für die Muslime,“ schreibt Khamenei auf seiner Webseite. Das Verhalten Israels gegenüber den Palästinensern sei „das ultimative Maß an Rücksichtslosigkeit und übles Unheil.“

 

   Israel wird weltweit von Muslimen kritisiert, weil die Polizei mit Blendgranaten und Tränengas gegen randalierende Palästinenser vorgegangen war. Die hatten sich in der Al Aksa-Moschee verschanzt. Sie bewarfen die Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern.

 

   Bei einer Militärparade in Teheran erklärte der iranische Militärchef, Generalmajor Ataollah Salehi: „Zweifellos werden wir Israel vernichten.“ Die Zerstörung Israels werde die USA vom israelischen Einfluss „reinigen“, unterstrich der Militärchef. Weitere Redner griffen die USA und Israel als „großen Satan“ und „kleinen Satan“ an.

 

Palästinenserführer Abbas lässt keinen Zweifel offen, dass der Tempelberg den Muslimen gehöre   Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (Foto) warnte vor dem Risiko einer neuen Intifada (Palästinenseraufstand), wenn die Unruhen rund um die Al Aksa-Moschee nicht nachlassen und die Friedensgespräche mit Israel nicht wieder aufgenommen werden. „Was momentan geschieht ist extrem gefährlich und wir wollen auf keinen Fall, dass es so weiter geht, sonst endet das ganze im Chaos oder womöglich in einer Intifada. Und das wollen wir garantiert nicht“, unterstrich Abbas bei einem Besuch in Paris.

 

   Abbas war in der französischen Hauptstadt, um vor seinem Besuch der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York mit Präsident Francois Hollande zu sprechen. Frankreich plant eine internationale „Kontaktgruppe“ bei den Vereinten Nationen, an der Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, arabische Staaten und Mitglieder der Europäischen Union teilnehmen. Ziel der Kontaktgruppe soll die Wiederaufnahme der israelisch-palästinensischen Friedensgespräche sein. Für diese soll es einen Zeitrahmen von 18 Monaten geben. Nach dem Besuch in Paris reiste Abbas weiter nach Moskau. Dort trifft er sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und nimmt an der Eröffnung einer Moschee teil.

 

Dass sich all die Vorhersagen Jesajas im Zentrum um die Hauptstadt Israels und um dessen von Jehova auserwählten heiligsten Ort, den Berg Moria dreht, gilt es von ihrem Beginn an zu verstehen. Der Ort, wo Abraham den Auftrag des Engels Jehovas auszuführen suchte Isaak als Opfer darzubringen. Dies war ein Beispiel für das, was Jehova mit seinem geliebten Sohn Jesus zu Gunsten unserer Erlösung vom Fluch später wirklich getan hatte: Das höchste Zeichen von Feindesliebe.

 

(Johannes 3:16-21)  Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer Glauben an ihn ausübt, wird nicht gerichtet werden. Wer nicht Glauben ausübt, ist schon gerichtet, weil er nicht Glauben an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes ausgeübt hat. 19 Dies nun ist die Grundlage für das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Denn wer schlechte Dinge treibt, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht gerügt werden. 21 Wer aber das tut, was wahr ist, kommt zum Licht, damit seine Werke als solche offenbar gemacht werden, die in Harmonie mit Gott gewirkt worden sind.“

 

Weder Juden, noch die Namenchristenheit, noch Muslime erfüllen die Bedingungen, dem Gericht Gottes gegen alle Nationen der Erde zu entfliehen! Glauben auszuüben bedeutet doch, das ganze „GESETZ des Christus“, das Gottes Gebot ist zu erfüllen. Weder christlich orientierte Kirchgänger, noch kommunistische Sozialisten, noch von Muslimen geführte Kamphandlungen erfüllen das Gebot der Nächsten-, schon gar nicht der Feindesliebe!

 

Der nachfolgende Auzug (in Englisch) von ISRAEL-NATIONAL-NEWS soll uns zum Nachdenken anregen. Denn sollte die Nachricht auch nur teilweise stimmen, dann ist „das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht“ seit einiger Zeit bereits aufgestellt. Die grösste Verwüstungskraft haben unzweifelhaft heute Atombomben! 

 

http://f.a7.org/pictures/584/584732.jpgGerman Reporter Reveals ISIS Plans 'Nuclear Tsunami'  [3]

 

   After embedding with ISIS for 10 days, senior journalist reveals they are planning 'the largest religious cleansing in history.'

By Nir Har-Zahav / First Publish: 9/25/2015, 11:56 AM

 

 

   A veteran German journalist who became the first to gain access as an embedded reporter with Islamic State (ISIS) revealed the jihadist terror group plans to bring nuclear annihilation across the globe.

 

   The journalist, Jurgen Todenhofer (75), released his findings in a book called "Inside IS - Ten Days in the Islamic State," reports the UK's Daily Express on Friday.

 

   Todenhofer, who previously was an MP in German Chancellor Angela Merkel's CDU party before turning to journalism in 2000 as a war reporter, spent ten days with ISIS.

ISIS leader Abu Bakr al-BaghdadiISIS leader Abu Bakr al-Baghdadi (Reuters)

 

   He was overseen during his visit by "Jihadi John," the ISIS terrorist from the UK named Mohammed Emwazi who gained fame in gruesome beheading videos.

 

   According to the journalist, the West is unprepared for ISIS. He writes that "the terrorists plan on killing several hundred million people. The west is drastically underestimating the power of ISIS."

 

   ISIS intends to get its hands on nuclear weapons, says Todenhofer, calling the group a "nuclear tsunami preparing the largest religious cleansing in history."

Those warnings are made all the more stark by the possibility of a nuclear arms race in the Middle East sparked by the Iran nuclear deal, with rival states such as Saudi Arabia eyeing their own nuclear arsenal leading to a higher proliferation - and a higher chance that nuclear weapons could fall into ISIS hands.

 

   Describing how he got the close-up expose with ISIS, Todenhofer detailed the intense negotiations with "the leadership of the Caliphate, via Skype, over several months, hammering out the security details."

 

   "Of course I'd seen the terrible, brutal beheading videos and it was of course after seeing this in the last few months that caused me the greatest concern in my negotiations to ensure how I can avoid this. Anyway, I made my will before I left."

 

   In speaking about the extent of ISIS's power, he noted, "they now control land greater in size than the United Kingdom and are supported by an almost ecstatic enthusiasm the like of which I've never encountered before in a war zone. Every day hundreds of willing fighters from all over the world come."

 

   "They are the most brutal and most dangerous enemy I have ever seen in my life. I don't see anyone who has a real chance to stop them. Only Arabs can stop IS. I came back very pessimistic."

 

   Those pessimistic warnings highlight criticism against the limited Western campaign against ISIS.

 

   US President Barack Obama, after initially calling ISIS a "JV team" of Al Qaeda before they shot to power, admitted in June he has no strategy to fight the jihadist group.

 

Auch diese Aussage werden viele Menschen in den Wind schlagen: "... the terrorists plan on killing several hundred million people. The west is drastically underestimating the power of ISIS."  Übersetzt lautet die Mitteilung: „… die Terroristen planen das Töten von mehreren huntert Millionen. Der Westen unterschätzt drastisch die Macht der ISIS.“

 

Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollenMehrere hundert Millionen Tote sind jene fanatischen Anhänger Allahs bereit laut diesem Journalisten bereit ihrem Gott zu opfern: Juden, Christen wie auch eigne Muslime und irgendwelche Anhänger, die sich ihrem Glaubensdogmen nicht zu unterwerfen bereit sind.

Denken wir an Nagasaki und Hiroshima, wo zwei mittels Nuklearbomben zerstörte Städte die japanische Kriegsmacht in die Knie zwangen! Wird sich dies wiederholen, noch schrecklicher, noch gewalttätiger?

 

Die Kriesenherde im Süden Europas, sowohl in Afrika wie im Nahen Osten, insbesondere in Syrien zeigen nachhaltige indirekte Wirkungen auf ganz Europa und Worte, wie sie am Fernsehen geäussert wurde: „Das Boot ist voll“ erinnert an den zweiten Weltkrieg, wo die neutrale Schweiz flüchtende Juden an der Grenze zurückwies, direkt in die Hände ihrer Häscher, der Gestapo mit einem Ziel: Den Vernichtungslagern. Wiederum tendieren immer mehr Menschen zur Abschottung gegenüber Flüchtlingsunheil!

 

Flüchtlingskrise gerät außer Kontrolle   [4]

 

   In diesen schicksalhaften Tagen des Umbruchs des Jahres 2015 ändert sich die Welt dramatischer und brutaler, als viele dies je für möglich hielten. Deutschland steht dabei im Auge des Orkans.

 

   Für die Deutsche Wirtschaft könnte die VW-Dieselaffäre ähnlich wie im September 2008 zum berühmt-berüchtigten Lehman-Moment werden. Es ist bereits jetzt brandgefährlich und es wird verdammt eng werden. Nicht nur für VW.

 

Der Spiegel: DAS BEBEN; Europas Scheritern. Was es kostet und was danach kommt   Und das alles geschieht in einem Umfeld, in dem die Weltwirtschaft spürbar lahmt und sich ein gigantischer Strom an Flüchtlingen gen Deutschland aufmacht. Aus diversen Hintergrundberichten geht hervor, dass sich momentan täglich Tausende, wenn nicht sogar Zehntausende aus den Krisen- und Kriegsgebieten der Welt in Richtung Deutschland aufmachen. Ja, Sie lesen richtig, es geht um Tausende - und zwar täglich! Seit Monatsbeginn kamen allein im Freistaat Bayern schon knapp 170.000 Flüchtlinge an. Dies teilte gestern ein sichtlich angeschlagener Ministerpräsident Seehofer (CSU) in München mit. Wörtlich sagte Seehofer: „Das sind Größenordnungen, die wir früher in einem ganzen Jahr nicht hatten - und ein klarer Beleg dafür, dass die Angelegenheit aus den Fugen geraten ist.“

 

   Er kündigte an, notfalls im Alleingang „Notmaßnahmen“ zu ergreifen. Zu konkreten Überlegungen wollte er nichts sagen. Die Optionen würden geprüft. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen seien am gestrigen Dienstag allein im Raum Passau mehr als 10.000 Flüchtlinge erwartet worden. An den Übergangsstellen Passau und Rosenheim vermeldete die Bundespolizei demnach einen „Rückstau“ von 4500 Menschen. Bayern sprach in einer Telefonkonferenz der Länder mit dem Bund von „dramatischen Zuständen“. Auf der Balkan-Route herrsche ein ungebrochener Zustrom.

 

Beschlagnahme von Wohnungen im Visier

   Ob der Freistaat Bayern auch die Beschlagnahme von Wohnungen als Notmaßnahme in Betracht zieht, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass nach Hamburg nun auch Bremen die Beschlagnahmung von Wohnraum für Flüchtlinge plant. Leerstehende Gebäude mit einer Fläche von mindestens 300 Quadratmetern sollen auch gegen den Willen der Eigentümer vorübergehend für Flüchtlinge genutzt werden können. Dafür soll es eine Entschädigungszahlung geben. Das Bremer Sozialressort bereitete den Gesetzesentwurf dafür vor, nun sollen die anderen Ressorts eingebunden werden. Durchaus möglich, dass das Gesetz noch heuer in Kraft treten wird.

 

Droht ein Volksaufstand?

   In der Tat, die Lage ist völlig außer Kontrolle geraten. Und einige Lokalpolitiker an der Basis sind insofern alles andere als sorglos. Im Gegenteil. Der Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Hainichen, Dieter Greysinger (SPD), fürchtet angesichts des Flüchtlingsandrangs einen Aufstand der Bürger. "Bezüglich Flüchtlingen habe ich echt Angst, dass eine markante Zahl an Bürgern bald gegen uns marschiert. Entweder wir kriegen die Kurve oder unserer Gesellschaft droht ein sehr negativer Wandel", schreibt Greysinger am Dienstag in einer dem "Handelsblatt" (Online) vorliegenden Mail an die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann.

 

   Ja, die Lage ist extrem angespannt. Und brandgefährlich.

 

Altersarmut in Deutschland „Wenn viele tausend Flüchtlinge unerkannt ins Land kommen, sich entweder überhaupt nicht registrieren lassen oder nicht in der zugewiesenen Aufnahmeeinrichtung ankommen, kann von einem flächendeckend geordneten Aufnahmeverfahren keine Rede mehr sein." (Wolfgang Bosbach von der CDU)

 

Wie viele unter den Flüchtlingen bereits der ISIS angehören, oder ihr zugewandt sind und künftig als „Maulwürfe“ ihre Arbeit in der Organisation von Zellen mitten in Deutschland aufnehmen werden, dies muss sich noch erweisen. Die bisherigen Beobachtung zeigen jedoch deutlich in diese Richtung.

 

Die Vorhersagen der Propheten Gottes in der Bibel werden sich erfüllen. Vieles davon wird im Koran kopiert und auf die eigene Mühle umgemünzt, damit jede Terrorhandlung scheinbar die Anerkennung Gottes habe. Aus Gottes Sicht aber beschreibt ER, was die Folge ist, dass Juden wie Christen Ihn verlassen haben und vollkommen „Teil der Welt“ geworden ist, aufgespalten in politische, religiöse und wirtschaftliche Machtblöcke, wo der Hass schwelt.

 

Sich hier vollkommen aus dem Spiel der Mächtigen herauszuhalten ist oft ein Drahtseilakt. Als Christen sind wir verpflichtet „kein Teil der Welt“, der Machtspiele dieses Systems zu bilden. Jesus redete diese Worte zu seinen Jüngern die genauso uns heute, beim Abschluss des Systems gelten:

 

(Johannes 15:17-27)  Diese Dinge gebiete ich euch, daß ihr einander liebt. 18 Wenn die Welt euch haßt, wißt ihr, daß sie mich gehaßt hat, bevor sie euch haßte. 19 Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb. Weil ihr nun kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt. 20 Behaltet das Wort im Sinn, das ich euch gesagt habe: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten. 21 Alle diese Dinge aber werden sie euch um meines Namens willen antun, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat. 22 Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. 23 Wer mich haßt, haßt auch meinen Vater. 24 Wenn ich unter ihnen nicht die Werke getan hätte, die niemand sonst getan hat, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie sowohl mich als auch meinen Vater gesehen und gehaßt. 25 Doch ist es, damit das Wort erfüllt werde, das in ihrem GESETZ geschrieben steht: ‚Sie haben mich ohne Ursache gehaßt.‘ 26 Wenn der Helfer gekommen ist, den ich euch vom Vater her senden will, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird dieser Zeugnis von mir ablegen; 27 und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr bei mir gewesen seid, seitdem ich begann.

 

Wir erhalten uns die Liebe Jesu und damit Gottes Anerkennung indem wir das „GESETZ des Christus“ erfüllen. Die Liebe zum Vater und dessen Anordnungen stehen zu Beginn, die Nächsten- und gar Feindesliebe folgt unmittelbar danach. Eine Herausforderung in einer Zeit wo die Konfrontationen schnell zunehmen! Nur wer auf Belehrung Gottes durch Christus hört und handelt bleibt in der „Salbung“. Johannes schrieb am Ende des 1.Jahrhunderts:

 

(1. Johannes 2:26-29)  Diese Dinge schreibe ich euch über die, die versuchen, euch irrezuführen. 27 Und was euch betrifft: Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr benötigt niemand, der euch lehre; sondern wie euch die von ihm [kommende] Salbung über alle Dinge belehrt und wahr ist und keine Lüge ist, und so, wie sie euch belehrt hat, bleibt in Gemeinschaft mit ihm. 28 Und nun, Kindlein, bleibt in Gemeinschaft mit ihm, damit wir, wenn er offenbar gemacht wird, Freimut der Rede haben mögen und nicht beschämt von ihm weichen müssen bei seiner Gegenwart [[(Ankunft; Wiederkunft)]]. 29 Wenn ihr wißt, daß er gerecht ist, erkennt ihr, daß jeder, der Gerechtigkeit übt, aus ihm geboren worden ist.

 

Das sind die Gedanken für das Studium und die Zusammenkunft an diesem Sabbat und dem Wochenende. Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte und jedem der hört und handelt wünschen wir durch Christus Jehovas Segen. Jesus bittet uns das Haupt hochzuheben, wenn all diese Dinge zu geschehen beginnen, weil unsere Rettung naht.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Die prophetischen Worte Jesajas im Hinblick seiner Aussagen zur Endzeit beachten!

 

7.Teil: Jesajas Prophezeiungen: Kapitel 37 bis 42: Jerusalem von Sanherib befreit, Hiskias Heilung, Gottes Streitfall mit Israel und den Nationen; der Messias wird das Recht hervorbringen

E-Mail www.harmagedon.com.ar

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

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[1] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29074/Default.aspx

[2] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29107/Default.aspx

[3] http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/201077

[4] http://www.investor-verlag.de/euro-und-fluechtlingskrise-rechtsstaatlichkeit-in-gefahr/107238001/