Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-16.01.22  Belehrung

 

 

Warum andere belehren?

 

 

Bariloche,  22. Januar 2016

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Das Thema das wir heute im Brief und im NEWSLETTER in den Vordergrund stellen hat mehrere Antworten. Wir möchten die Gottes als Auftrag an Mose und damit an ganz Israel und zudem die des Paulus, der Jesu Beispiel folgte in den Vordergrund rücken. Diese fusst auf der Aufgabe die der Christus uns allen stellt: Die gute Botschaft so zu verkünden, dass andere sie auch so verstehen, wie die Apostel sie aufgrund ihrer tiefen Kenntnisse des GESETZES und der PROPHETEN verstanden haben. Diese Art der Belehrung ist aus mehreren Gründen oft schwierig: Die meisten heutigen Menschen haben „Hörprobleme“. Sie wollen gar nicht erst belehrt werden, glauben mit dem aufgehäuften Wissen schon das Ziel erreicht zu haben. Viele Christen sind vom verbreiteten Spruch überzeugt „Glaube an Jesus und du wirst gerettet werden“: Dieses Lippenbekenntnis allein genüge, um des Vaters und Jesu Anerkennung zu erlangen.

 

Warum ich Religion hasse und Jesus liebeAndere sind skeptisch oder ablehnend gegenüber jeder Form religiöser Einflussnahme: Zu oft und zu tiefe  schlechte Erfahrungen an mystischem Geschwätz, Kindermärchenstunde und leeren Ritualen der Kirchenführer und deren offensichtlichen Herrsch- und Habsucht haben sie resistent gemacht. Was wir hier versuchen, das hat sehr wenig oder gar nichts mit dem zu tun, was uns Religionen vermitteln. Einige der Kirchenlehrer schenken bloss Wasser aus, allgemeine Informationen, schöne Geschichtchen, die mit der Tiefe des Themas das sie ansprechen möchten kaum in Berührung kommen. Andere teilen ein Gemisch von Mischwein aus, christlicher und heidnischer Lehre, das trunken macht, weil kein echtes Verständnis mehr gelingt.

 

Wieder andere bleiben bei der „Milch“ stecken, Die Lehre durch Wiederholung von Dogmen die „einen Anschein von Weisheit“ vermitteln, für unsere Beziehung zu Gott und Christus aber vollkommen belanglos oder gar hindernd sind. „Gerade diese Dinge besitzen zwar einen Schein von Weisheit in einer selbstauferlegten Form der Anbetung und [Schein]demut, einer strengen Behandlung des Leibes; aber sie sind von keinem Wert im Kampf gegen die Befriedigung des Fleisches.“ (Kol 2:23)

 

Während wir uns vom „DER WEG“ bemühen die „harte Speise“ zu vermitteln, die dem Geist von erwachsenen Personen gebührt. Paulus fasst es in Worte zusammen, die viele der Judenchristen zuerst wohl vor den Kopf stiessen aber eben der bitteren Realität entsprachen, im Brief an die Hebräer:

Wer unbewandert ist in der Schrift braucht Milch! 

(Hebräer 5:11-14)  Über ihn [[(Jesus, als den himmlischen Abgesandten und Fleisch gewordene Christus)]] haben wir viel zu sagen, und es ist schwer zu erklären, da ihr am Gehör stumpf geworden seid. 12 Denn in der Tat, obwohl ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, benötigt ihr wieder jemand, der euch von Anfang an die elementaren Dinge der heiligen Aussprüche Gottes lehrt; und ihr seid solche geworden, die Milch benötigen, nicht feste Speise. 13 Denn jeder, der Milch zu sich nimmt, ist unbewandert im Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger. 14 Die feste Speise aber gehört reifen Menschen, denen, die ihr Wahrnehmungsvermögen durch Gebrauch geübt haben zur Unterscheidung [zwischen] Recht und Unrecht.

 

Reife Menschen wissen zu unterscheiden, was in Gottes Augen Recht und was Unrecht ist. Sie sind „bewandert im Wort der Gerechtigkeit“. Dazu gehört das GESETZ Gottes als Grundlage von Weisheit und die übrigen prophetischen Bücher des alten Bundes mit Levi!  Jesus war nicht gekommen diese Dinge zu beenden, sondern das wahre Verständnis darum wie „Licht“ zu bringen, das „Finsternis“, das heisst Unkenntnis erhellt! Unser Wahrnehmungsvermögen muss durch Anstrengung geübt werden und das erst macht uns zu fähigen Lehrern, um andere ebenso zu unterweisen und im Verständnis voranzubringen.

 

Wir machen keinen Unterschied, um das eine positive Thema gegenüber dem andern scheinbar negativen gegenüber zu bevorzugen, nur weil es immer noch „leichtere Kost“ ist, vom Guten und Schönen zu reden, was doch eher geistig Kranken zusteht. Dort ist vorab Aufmunterung gefragt. Um den harten Themen auf den Grund zu gehen, die zum Beispiel unsere Zeit und das herannahende Gericht Gottes betreffen braucht es geistig reife Menschen, die Gottes Gericht herbeisehnen. Jesaja schrieb darüber:

 

Rufe aus voller Kehle, wie ein wütiger Löwe (Jesaja 58:1, 2)  „Rufe aus voller Kehle; halte nicht zurück! Erhebe deine Stimme so wie ein Horn, und teil meinem Volk seine Auflehnung mit und dem Hause Jakob seine Sünden. 2 Doch Tag für Tag war ich es, den sie ständig suchten, und an der Erkenntnis meiner Wege haben sie stets Gefallen bekundet wie eine Nation, die ja Gerechtigkeit übte und die das wahre Recht ihres Gottes nicht verlassen hatte, indem sie mich ständig um gerechte Gerichte baten, wobei sie sich Gott nahten, an dem sie Gefallen hatten:

 

Heute ist die Namenchristenheit weit schlimmer in ihren Sünden als damals Jakob. Wir können und dürfen solche Tatsachen nicht in den Hintergrund stellen: Nur darum, weil es einige verärgert andere aber ängstigt. Die „gute Botschaft von besseren Dingen“ beinhaltet eben auch, dass das vorherrschende Schlechte bald enden wird und das kommende System erst erdenweiten „Frieden und Sicherheit“ aufrichtet. Das Gute folgt erst ab Ende des Schlechten, das ungebremst seinem Höhepunkt zustrebt.

 

Alle heutigen Anstrengungen „Frieden und Sicherheit“ zu erreichen sind zum Scheitern verurteilt! Kleine Erfolge ertrinken in der Masse der gescheiterten, kostspieligen Unternehmungen. Auf jeden Erfolg der uns anscheinend etwas vorwärts bringt folgen zwei stärkere, die uns zurückwerfen. Es braucht Mut sich gegen den Strom der Mehrheit zu stellen und Dinge zu verkünden, welche die wenigsten Menschen hören möchten, weil ihnen nie das Grundverständnis vermittelt wurde, z.B. wie gewichtig Jehovas Gerichte sind, um zu Gunsten der Bedrängten die Ihn suchen einzugreifen.

 

Die zehn herausragenden Gerichtszeiten Jehovas
 

Ausser Jehova Gott kennt niemand die Zukunft! Er allein liess sie inspirierte Männer in Treue aufschreiben: „Allerdings tat Jesus auch vor den Jüngern viele andere Zeichen, die nicht in dieser Buchrolle niedergeschrieben sind. Diese aber sind niedergeschrieben worden, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, durch seinen Namen Leben habt.“ (Joh 20:30, 31).

 

Jesus allein wurde durch Jehova „zum Richter aller Lebenden und Toten“ bestimmt! Als höchster Richter ist es auch seine Aufgabe zu bestimmen, wer der künftigen Weltregierung angehört. Wer die laufenden Korruptionsfälle der Mächtigen dieser Tage zur Kenntnis nimmt, der wünscht sich von Herzen heraus eine gottesfürchtige neue Hierarchie, die von oben bis unten Gottes Wertmassstab ehrt! Das geht erst, wenn dieses System in Harmagedon ihr Ende findet.

 

Ende aller Regierungen, Macht und Autorität dieses Systems
 

Wir brauchen wiederum direkte Belehrung von Jehova Gott her durch Sein eigenes Wort, beginnend mit unseren Kleinen und Jugendlichen. Ihr Hirn wird in den Schulen missbraucht all die gängigen Theorien zu lernen, die sich zyklisch ändern, nicht aber die Grundlage zu erforschen, woher wir wirklich kommen und was unser tatsächliches Ziel ist.

 

Time: Building a new worldOhne auf die uns heute gewohnten Politiker, Juristen, der Kapitäne im Gesundheitswesen- und der Wirtschaft, ohne auf die Religionsfürsten zu hören, um jenen zu gehorchen, die selbst trotz all ihrer Titel diese „gute Botschaft“ kaum oder gar nicht wirklich kennen, geschweige denn verstehen wollen: Erst da beginnt unsere Chance Neuland kennen zu lernen, wo wahrer Friede und echte Sicherheit überall sein werden.

 

Warum denn wollen dies die Mächtigen aber verhindern? Weil aufgrund genauer Erkenntnisse der Zusammenhänge doch ihnen selbst ihr bevorstehendes Ende angekündet wird! Das Königreich der „neuen Himmel“ und der „neuen Erde“ kann doch erst kommen, wenn die „alten Himmel“ der Herrschenden und die „alte Erde“ der von ihnen Beherrschten mit all ihrer Gottlosigkeit nicht mehr existieren! Dazu braucht es Gottes direktes eingreifen, der Mensch für sich kann dies nicht allein schaffen.

 

(1. Korinther 15:24)  Als nächstes das Ende [[(der von Daniel erwähnten Frist von 1335 Tagen [C4](Da 12:12, 13))]], wenn er [[(Jesus)]] seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht [[(in Harmagedon)]] zunichte gemacht hat.

 

Die wahre gute Botschaft spricht von etwas wesentlich Besserem, als wir es heute kennen und steht in Beziehung zu einer vollkommen gerechten Herrschaft: Das durch Jesus aufgerichtete „Königreich der „neuen Himmel“, erfahrenen und bestandenen Männern, die nun unter Gottes eigener Führung die Erde zum friedlichen Ort für Mensch und Tier machen werden. Gott verspricht selbst mit den Menschen zu weilen und Seine Engel werden mit uns Hand in Hand Gottes Rat verwirklichen!

 

Was meint die Bibel mit dem Ausdruck "alte Himmel" und "neue Himmel"?
 

Dies ist natürlich unangenehm und viel zu schwere Kost für all jene, die dieses herrschende System für ewig aufrechterhalten möchten, weil sie in besonderem Mass davon profitieren. Je mehr Menschen auf der Erde mit offenen Augen und Verstand sehen, was wirklich geschieht, nicht bloss das sehen wollen, was uns die Medien vorgaukeln, desto mehr werden sich für biblische Prophetie interessieren: Desto mehr Lehrer werden benötigt, um jenen Erwachenden die grundlegenden Zusammenhänge  zu erklären! Du selbst bist herausgefordert bei diesem erdenweiten Werk mitzumachen! Dies ist von Eigeninitiative abhängig und nicht zentralisierter Organisation wie in den Kirchen!

 

Wo beginnt die Lenkung der Zukunft unserer Jugend? (5. Mose 6:4-9)  Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist ein Jehova. 5 Und du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele und deiner ganzen Tatkraft. 6 Und es soll sich erweisen, daß diese Worte [[(im „Bund von Moab“, am Ende der vierzigjährigen Wanderung durch die Wildnis Sinai)]], die ich dir heute gebiete, auf deinem Herzen sind; 7 und du sollst sie deinem Sohn einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf dem Weg gehst und wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst. 8 Und du sollst sie als ein Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen als Stirnband zwischen deinen Augen dienen; 9 und du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben.

 

Gottes Auftrag durch Moses an ganz Israel, zu allen Zeiten und an allen Orten, genauso gültig für Christen als „geistiges Israel“,  schob den Vater als Lehrer und da vorab seiner Söhne, in den Mittelpunkt. Die Söhne waren es, welche den Vater zur Arbeit aufs Feld begleiteten oder die Herden mit ihm hüteten! Die Frauen zu Hause sollten dasselbe mit den Kleinkindern und den Töchtern tun. Die täglichen gemeinsamen Gebete festigten den Zusammenhalt und Glauben in den Schöpfer. Seit dem Bundesschluss im Sinai war jeder Sabbat, jeder Neumond und die drei Festzeiten von der ganzen Familie einzuhalten!

 

Daran hatte sich bis zum Apostelkonzil im Jahre 49 u.Z. in Jerusalem nichts geändert, denn Jakobus, Jesu Halbbruder erklärte zum Abschluss allen Christen ebenso verbindlich, ob es „Ebioniten“, Beschnittene aus den Juden oder „Paulikaner“, Unbeschnittene aus den Heiden seien:

 

(Apostelgeschichte 15:21)  Denn seit alten Zeiten hat Moses von Stadt zu Stadt solche gehabt, die ihn predigen, weil er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird.“

 

Das Vorlesen und dann die dazugehörenden Erklärungen zu allen Sabbaten bildete die Grundlage jeder Ausbildung in göttlicher Weisheit! Was Väter auf dem Felde aus dem Kopfwissen heraus ihren Söhnen während der Woche einprägten, das wurde am Sabbat laut und deutlich aus den Schriften bestätigt! Nicht umsonst gelten die jüdischen Kinder als allgemein in der vorersten Reihe auch in der Schulbildung, dies unabhängig der Nation wo sie wohnen!

 

Jesus belehrte seine geistigen Söhne, seine Familie, die ApostelDa Frauen aufgrund ihrer Aufgabe mit ihren Kindern, der Schwangerschaft oder ihrer Periode in der Versammlung fehlten, so war es an ihren Männern sie wie schon die Kinder zu belehren und ihren Fragen nach bestimmten Zusammenhängen Auskunft zu geben. Das schweisst die Familie zusammen in „einem Geist“. Jesus gab darin das Vorbild durch Belehrung seiner Jünger.

 

Da es Frauen oft an tiefem Verständnis mangelte war es von Gott durch Moses bestimmt worden in den Versammlungen zu schweigen, um nicht durch Fragerei und Geschwätz den organisierten Ablauf zu unterbrechen. 

 

(1. Korinther 14:33-35)  Wie in allen Versammlungen der Heiligen 34 sollen die Frauen in den Versammlungen schweigen; denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das GESETZ sagt. 35 Wenn sie dann etwas lernen wollen, so mögen sie zu Hause ihre eigenen Männer befragen, denn es ist schändlich für eine Frau, in einer Versammlung zu reden.

 

Das ist keine Diskreditierung der Frauen, sondern eine Regel, welche den Mann als Haupt der ganzen Familie ins Zentrum setzt, ebenso wie der Mann den Christus als Haupt respektiert. Eine Grundordnung für die Versammlung, wie sie bereits in der Familie gilt: Wenn Erwachsene reden schweigen die Kinder. Der Vater sollte die letzte Entscheidung treffen, ansonsten Zänkereien und Streit die Folge sind. Oft kommt Trennung und Scheidung heute dadurch, dass Frauen diese Gebote als veraltet erklären ohne zu bergreifen, welchen tiefen Sinn sie geben und wie stark dies zur Ruhe in der Familie beiträgt.

 

Wenn alle reden ist Chaos unumgänglich!Beständiges Unterbrechen durch Frauen in der Versammlung würde der Konversation, der Vermittlung von Informationen entgegengerichtet sein. Nehmen wir uns dazu nur ein Beispiel von Fernsehdiskussionen heute, die oft chaotisch wirken und eher einer Wortschlacht gleichen als der Belehrung der Zuschauer zu dienen. Persönliche Angriffe und Beleidigungen gehören zum Vokabular! Jehova ist aber ein Gott der Ordnung, wodurch für alle Beteiligten die besten Resultate erzielt werden.

 

So hebt Paulus lobend die Mutter und die Grossmutter des Timotheus hervor, die beide ausgezeichnete Arbeit in der Unterweisung ihres Sohnes geleistet hatten: „Denn ich erinnere mich an den ungeheuchelten Glauben, der in dir ist und der zuerst in deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike wohnte, der aber, wie ich die Zuversicht habe, auch in dir ist.“ (2.Ti 1:5) Weiter schreibt Paulus seinem geistigen Sohn ihn lobend hervorhebend:

 

(2. Timotheus 3:14-17)  Du aber, bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast und zu glauben überzeugt worden bist, da du weißt, von welchen Personen du sie gelernt hast, 15 und da du von frühester Kindheit an die heiligen Schriften [[(der hebräischen Bibel)]] gekannt hast, die dich weise zu machen vermögen zur Rettung durch den Glauben in Verbindung mit Christus Jesus. 16 Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.

 

Nur wenn wir die Weisheit die von Gott her stammt anderen Menschen, beginnend in der Familie ins Herz legen, dann bringen wir selbst Frucht hervor für das kommende „Königreich Gottes“.

 

Weisheit: Was ist die Differenz zwischen Intelligenz und Weisheit?
 

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Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis des kurzen NEWSLETTERS zeigt, welche Hauptaspekte wir darin behandeln. Im Zentrum steht nicht die allgemeine Schulbildung, wie sie heute erdenweit üblich ist, sondern die spezifische Belehrung von frühester Jugend auf hin zur Liebe zu Gott dem Vater, zu Jesus als unserem Retter und zum Nächsten, um dem Frieden nachzurennen: „Denn das Sinnen des Fleisches bedeutet Tod, das Sinnen des Geistes aber bedeutet Leben und Frieden, weil das Sinnen des Fleisches Feindschaft mit Gott bedeutet, denn es ist dem Gesetz Gottes nicht untertan und kann es tatsächlich auch nicht sein. So können denn die, die mit dem Fleisch in Übereinstimmung sind, Gott nicht gefallen.“ (Rö 8:6-8)

 

2.3          Lehrer der guten Botschaft: Warum andere belehren?

2.3.1            Die Wichtigkeit ein Lehrer zu sein

2.3.1.1         Das Belehren beginnt bei sich selbst!

2.3.1.2         Andere Belehren: Eine Aufgabe die jedem Christen zugeteilt wurde

2.3.2            Bemühst du dich andere zu belehren?

2.3.2.1         Ihr solltet schon längst Lehrer sein!

2.3.3            Lehrer zu sein will gelernt werden!

2.3.3.1         Die Kunst des Lehrens will gelernt sein!

2.3.3.2         Der Lohn des Belehrens kommt schon unmittelbar 

 

Es ist bestimmt von Vorteil unseren Auftrag Jünger zu machen nicht bloss als Lippenbekenntnis zu verstehen, sondern indem wir eifrig nach denen suchen, die es verdienen und sich nach tieferem Verständnis sehnen.

 

Die Zeituhr dieses Systems das den Planeten Erde zerstört ist beschränkt!Wir sollten zu den Dingen im Verständnis zurückkehren, die vom Anfang der Schöpfung an massgebend waren. Dies ist nicht gegen moderne Wissenschaft und Erkenntnis gerichtet, sondern gegen Gottlosigkeit jener Forscher, die sich brüsten das oder jenes herausgefunden oder erschaffen zu haben, statt Den zu lobpreisen der dies gemacht hat und die Grundregeln von Anfang an für Physik und Moral bestimmt hat!

 

(Prediger 3:15)  Was geworden ist, es war schon gewesen, und was werden soll, hat sich als bereits gewesen erwiesen, und der [wahre] Gott selbst ist ständig auf der Suche nach dem Verjagten.

 

Für diesen Sabbat und das Wochenende empfehlen wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte, dass Ihr auch über den NEWSLETTER zu diesem Thema tiefere Einsicht erlangt, warum Belehrung der guten Botschaft anderer in Gottes Augen von so hohem Wert ist.

 

 

Warum andere belehren?

 

 

Neuer Krieg im Nahen Osten: Frankreichs Kriegserklärung an die ISIS: Flugzeugträger Charles de Gaule Zum Belehren biblischer Wahrheit gehört auch auf die Vorhersagen der Propheten zu achten, welche unsere Tage der Endzeit betreffen. Nach den sechs Terroranschlägen in Paris hat Präsident Holande den Krieg gegen die IS (ISIS Islamischer Staat Syrien und Irak) öffentlich bekanntgegeben. Er entsandte den einzigen französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ in das östliche Mittelmeer, verstärkte den Einsatz der bereits in  den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Jordanien stationierten Kampfflugzeuge, gegen Ziele der ISIS.

 

Inzwischen gesellen sich auch die Engländer zu dieser Koalition und der amerikanische Präsident Obama bestätigte seinen Entscheid, die ISIS vollständig zu vernichten. Worte die gross tönen, wie aber die Wirklichkeit sein wird gilt es abzuwarten. Das grosse gemeinsame Ziel aller Muslime wird damit nicht oder kaum berührt, Jerusalem unter ihre Gewalt zu bringen. Laut einer Umfrage sind es 49% der Muslime die Hassprediger unterstützen. Das Potential innerhalb Europas hat sich darum und wegen der Hunderttausende von Asylanten für Anschläge vervielfacht! Wer will dies noch kontrollieren? Allein schon die heutigen Sicherheitsmassnahmen überfordern die meisten Staaten: Sicherheit der Bevölkerung, das wird zum Fremdwort werden.

 

All dies erinnert uns an die Worte Jesajas und jene anderer Propheten, Jesus eingeschlossen, dass während der erdenweiten „grossen Drangsal“ Jerusalem erneut von fremden Truppen umgeben sein werde und er gebot seinen Anhängern die Flucht aus der Stadt. Dies erfüllte sich ein erstes Mal im Jahre 66-70 u.Z., als die römischen Truppen Jerusalem belagerten. Eine weit grössere kommende Erfüllung ist zu erwarten, weil doch Jesus davon im Zusammenhang mit seiner Wiederkunft redete, „inmitten seiner Feinde“, am Ende des Systems dieser streitbaren Nationen und dem religiösen Zerwürfnis. Hier ein Text zur Erinnerung aus dem Jahr 2012 von Palästinenserpräsident Abbas. An dessen Aussage hat nichts geändert!

 

Abbas: Wir werden auch Jerusalem einnehmen  Mittwoch, 5. Dezember 2012 |  Ryan Jones  [1]

 

   Bei einer Siegesfeier in Ramallah für die erfolgreiche UN-Abstimmung über die UNO-Anerkennung des „Staates Palästina“, hat Palästinenserpräsident Abbas seinen Gefolgsleuten versprochen, eines Tages auch Jerusalem zu kontrollieren. Tausende hatten sich in Ramallah zusammengefunden, nur wenige Tage nachdem die UN-Generalversammlung mit 138 zu 9 Stimmen für die Aufwertung der palästinensischen Autonomiebehörde zu einem Beobachterstatus ohne Mitgliedschaft abgestimmt hatte.

 

Nahostkonflikt Abstimmung der UN-Vollversammlung: Abbas will Jerusalem ungeteilt zur Hauptstadt für Muslime machen   „Erhebt eure Hände, denn ihr seid Palästinenser! Ihr habt den Beweis bekommen, dass ihr stärker als die Besatzer seid!“ rief Israels angeblicher Friedenspartner Abbas euphorisch vom Podium. Aber eine UN-Anerkennung sei nicht das Endziel, Abbas gelobte: „Eines Tages wird ein junger Palästinenser die palästinensische Flagge über Jerusalem hissen, der ewigen Hauptstadt des palästinensischen Staates“.

 

   Obwohl verschiedene israelische Staatschefs bereit waren, Jerusalem zu teilen, lehnt die große Mehrheit der israelischen Bevölkerung diese Idee ab und besteht darauf, dass die Stadt unter israelischer Herrschaft vereint bleibt. Für Israelis wie auch für Palästinenser ist dieses Thema zu einer roten Linie geworden und zu einem großen Hindernis für die Bemühungen der Weltgemeinschaft, den Konflikt des Nahen Ostens zu lösen. Bibelgläubige werden dieses Hindernis erkennen, da es vorausgesagt wurde:

 

   Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln. (Sacharja 12,3)

 

   Premierminister Netanjahu hat bereits mehrmals darauf hingewiesen, dass die Sprache von Abbas seit der UN-Abstimmung immer feindlicher geworden ist. Anstatt ein Sprungbrett für Friedensgespräche zu sein, hat der Antrag in der UN-Vollversammlung den Frieden noch unwahrscheinlicher gemacht.

 

   Netanjahu veröffentlichte in einer Stellungnahme, dass die Richtung, die Abbas jetzt einschlägt, ein Beweis dafür sei, dass es bei dem Konflikt nicht darum geht, einen palästinensischen Staat neben Israel zu schaffen, sondern einen palästinensischen Staat auf der Asche Israels zu gründen. „Dies ist kein Disput über Land sondern eine Leugnung der Existenz Israels,“ sagte Netanjahu. Sie erziehen die junge Generation im Hass. Sie erziehen zur Zerstörung Israels. Ich sehe hier keinen Diskurs für den Frieden; es gibt keinen Diskurs, der den Weg zur Koexistenz ebnet.“

 

Gottes Standpunkt zu jener Frage, wer von Jerusalem aus tatsächlich regieren wird scheinen weder heutige Juden, noch Palästinensische Muslime, noch Christen zu interessieren:

 

(1. Könige 2:1-4)  Und allmählich nahten die Tage Davids, daß er sterben sollte; und er ging daran, Sạlomo, seinem Sohn, zu gebieten, indem [er] sprach: 2 „Ich gehe den Weg der ganzen Erde, und du sollst stark sein und dich als ein Mann erweisen. 3 Und du sollst der Verpflichtung gegenüber Jehova, deinem Gott, nachkommen, indem [du] auf seinen Wegen wandelst, indem [du] seine Satzungen, seine Gebote und seine richterlichen Entscheidungen und seine Zeugnisse hältst, gemäß dem, was in dem Gesetz Mose geschrieben ist, damit du in allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest, klug handelst, 4 damit Jehova sein Wort ausführt, das er mich betreffend geredet hat, indem [er] sprach: ‚Wenn deine Söhne auf ihren Weg achtgeben werden, indem [sie] in Wahrheit mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele vor mir wandeln, so wird kein Mann der Deinen davon abgeschnitten werden, auf dem Thron Israels [zu sitzen].‘

 

Nur der "gute Hirte" hat Anspruch auf Davids irdischen Thron: Jesus, der Messias Die Nachkommen Davids, beginnend mit Salomo hörten nicht auf diesen Rat und führten Israel zurück zum Götzendienst. Der wahre „Same Davids“, Jesus, der von Jakob verheissende „Schilo“ aber hat das Recht auf den Thron dadurch bewahrheitet, dass er jedes der Gebote Jehovas und alle Seine Satzungen einhielt. Jesus, der Christus wird über Jerusalem thronen und damit all jene, die er hierzu in Gottes Auftrag erwählen wird!

 

Ja, die Palästinenser und Muslime der ganzen Welt nehmen die Belehrung und Indoktrination ihrer Kinder im Glauben an Allah und den Koran, in die Scharia sehr ernst, das muslimische Recht! Was wollen Christen dem entgegensetzen, wenn der echte Kampf zwischen den beiden Glaubensblöcken in Europa ausbricht? Millionen von Muslimen werden doch in ganz Europa als Immigranten willkommen geheissen und verteilt. Der Angriff der Politik gegen die Unruhen verursachenden Religionen „Babylons der Grossen“ werden doch täglich offensichtlicher! Ziel ist eine vereinte Weltreligion aufzustellen, wie dies schon 325 u.Z. am Konzil von Nicäa Kaiser Konstantin tat, der Heidentum und Christenheit zur „Katholischen (allgemeinen) Kirche“ vereinigte! Die Vorhersage für die organisierten und untereinander im WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LIDERS vereinten Religionsführer lautet bitter:

 

(Offenbarung 18:8)  Darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird gänzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie [[(die Religionen Babylons der Grossen)]] gerichtet hat, ist stark.

 

Die meisten Menschen halten dies für geradezu unmöglich, werden aber vollständig überrascht sein, wenn die UNO ihre Pläne „an einem Tag“ zur Ausführung bringen werden.

 

ISRAEL HEUTE meldet für seine Dezemberausgabe unter der Überschrift „DER BIBLISCHE TAUMELBECHER“ [2] einen Rückschluss, den wir hier auf den Publikationen DER WEG schon seit längerer Zeit hervorheben, weil wir es als unsere Aufgabe sehen, das Tagesgeschehen und Entwicklungen in der Welt mit biblischen Vorhersagen für die Endzeit in Zusammenhang zu bringen.

 

Der biblische Taumelbecher

 

Ja, diese Ankündigung ist es wert überdenkt zu werden. Das Abendland hat seinen christlichen Glauben seit längerem verleugnet: Zwei Weltkriege die von Europa ausgingen zeigten deutlich, dass Satan längst ihr Herrscher ist! Neue Götter wie schon von Alters haben die Macht ergriffen: Der Darwinismus und die Lehren Nietsches, Trotzkis und Lenins, Freud und Jung, die Gott als Schöpfer mittels der Evolutionstheorie und dem Materialismus und ihrer Phylosophien abgeschafft haben, haben sich in die letzte Ecke der Welt hin verbreitet. Jeremias aufgezeichnete Worte werden jedoch deswegen nicht vergehen!

 

 (Jeremia 10:10-13)  Jehova aber ist in Wahrheit Gott. Er ist der lebendige Gott und der König auf unabsehbare Zeit [[(auf Vom Ende der Welt: Chronik eines angekündigten Untergangsewig)]]. Wegen seines heftigen Zorns wird die Erde beben, und keine Nationen werden es unter seiner Strafankündigung aushalten. 11 Dies ist, was ihr zu ihnen sprechen werdet: „Die Götter, die die Himmel und die Erde nicht gemacht haben, sind es, die von der Erde und unter diesen Himmeln entschwinden werden.“ 12 Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat. 13 Bei [seiner] Stimme gibt es durch ihn ein Getöse von Wassern in den Himmeln, und er läßt Dünste aufsteigen vom äußersten Ende der Erde. Er hat sogar Schleusen für den Regen gemacht, und er bringt den Wind aus seinen Vorratshäusern hervor.

 

Einen überaus weisen Schöpfer zu leugnen und alles nur purem Zufall zu überlassen, lässt die Regel von Ursache und Wirkung ausser Kraft: Irgendwann begann es und es ist zu komplex, als es reiner Zufall solches hätte zustande bringen können. Das abgeirrte Denken jener die uns führen wird uns an die Grenze des Abgrundes leiten!

 

Was wäre, wenn die Gedanken hoher Militärs und Politiker plötzlich nicht mehr blosse Worte, sondern Wirklichkeit werden? Sollte tatsächlich wegen eines getöteten russischen Piloten ein Nuklearkrieg ausbrechen, dessen Ende niemand voraussehen kann, dass dieser gar die Erde für jede Form des Lebens vernichtet wird? Das ist doch der Höhepunkt wohin gottloses, menschliches Denken und Handeln uns führen kann. Die Medien regen unsere instinktiven Ängste an, wie weit aber sind sie wirklich von harter Realität entfernt?

 

Bild zu Wladimir Schirinowski: Putin soll auf Istambul Atombombe werfenWas der Russland-Türkei Konflikt für Sie … bedeutet  von Sean Brodrick  [3]

 

   In den USA ist nun das Thanksgiving Wochenende vorbei und wir beginnen so langsam aber sicher uns auf die Ferienzeit zuzubewegen. Doch so schön gemütlich möchte es auf der Weltbühne zurzeit scheinbar nicht werden.

 

   Letzte Woche schoss die Türkei ja einen russischen Jet ab, der in ihrem Luftraum gewesen sein soll. In Folge dieses Vorgangs starb der russische Pilot. Kurz danach forderte ein wütender russischer General von Vladimir Putin, dieser möge doch bitte eine Atombombe auf Istanbul werfen. Im Endeffekt sprechen wir damit von einer Drohung, 9 Millionen Leute zu töten (wie ernst eine solche Drohung gemeint ist, weiß natürlich nur der General selbst, dennoch reicht mir alleine schon ein derartiger Gedanke...).

 

Wenn schon ranghohe Militärs und Politiker mit solchen Gedanken spielen, was geht dann erst in den Köpfen der kleinen nuklear bewaffneten Nation und den egozentrischen Hirnen jener Führer vor, wenn immer sie sich angegriffen fühlen? Nordkorea wird als vollkommen unkontrollierbar eingestuft, was aber ist z.B. mit Iran, mit Israel die sich wie Katz und Hund belauern? Auch Spannungen um die Krim oder solche zwischen Indien und Pakistan können unvermittelt auflodern, je höher der Druck auf die Völker wird.

 

Unser Thema war Belehrung des Wortes Gottes und Seiner Ankündigungen und dies schliesst auch unangenehme Nachrichten mit ein. Gottes Propheten mussten hart leiden, wenn sie Jehovas kommende Strafgerichte ankündigten. Kaum ein Prophet der nicht an mehreren Stellen seiner Schrift von unseren Tagen des „Abschlusses des Systems der Dinge“ berichtet und es als äusserst grausame Zeit beschreibt, die „grösste Dransal“ aller Zeiten! „… denn dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird.“ (Mat 24:21) Wir wünschen sie uns nicht herbei aber sehen wie sich ihre Wolken als kommenden Sturm abzeichnen. Paulus ermuntert uns diese Vorhersagen ernst zu nehmen und selbst zu verbreiten!

 

Bibel-Familien- und Gruppenstudium mit Gebet zur Auferbauung (Römer 15:4-6)  Denn alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben können. 5 Möge nun der Gott, der Ausharren und Trost verleiht, euch gewähren, untereinander die gleiche Gesinnung zu haben, die Christus Jesus hatte, [[(nämlich den ganzen Willen des Vaters zu erfüllen, seine Gebote und Satzungen zu halten)]] 6 damit ihr einmütig, mit einem Mund, den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen könnt.

 

Was uns als „gute Botschaft“ als denkende, glaubende und handelnde Christen anbelangt, so wollen wir nicht ängstlich sein, sondern mit deutlicher Sicht auf das, was danach kommen wird unseren Kopf hochheben „Wenn aber diese Dinge zu geschehen anfangen, dann richtet euch auf und hebt eure Häupter empor, denn eure Befreiung naht.“ (Lu 21:28). Jesus erwähnte zudem: „Tatsächlich, wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.“ (Mat 24:22)

 

Wir wünschen Dir lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte einen sorglosen Sabbat, den jedes für sich nutzen sollte, die Zusammenhänge biblischer Vorhersagen und aktuellem Geschehen zu überprüfen und auch andere für das kommende System zu gewinnen: Treue und Ausharren werden von jedem von uns erwartet!

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Warum andere belehren?

 

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Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

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[1] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/25228/Default.aspx

[2] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29356/Default.aspx

[3]