Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-16.02.19  Haupt Familie II

 

 

Warum haben es die Männer aufgegeben Haupt der Familie zu sein?

 

2.Teil:  Die von Gott gegebene Rangordnung zu missachten bringt Verderben

 

 

Bariloche,  19. Februar 2016

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Im 1.Teil dieser zweiteiligen Serie konnten wir Gottes Rangordnung, die Er seit Adams Erschaffung als „Haupt“ seiner Familie im Verlauf der Jahrtausende erweitert hat bis zurück zu Seinem „Erstgeborenen“, der ersten Erschaffung im Himmel, dem Engel Michael. Als himmlischer Abgesandter verliess er Gottes Aufforderung folgend seine Position als Engelfürst, um als Mensch Jesus, als Messias unter Menschen zu weilen. Er blieb Gott treu bis in den Opfertod am Stamm. Nach dem Abendmahl, in einem Gebet inmitten der Apostel bestätigte Jesus diese Aussagen mit wenigen, einprägsamen Worten:

Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast von dir ist. 

 (Johannes 17:1-5)  Jesus redete diese Dinge und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche, 2 so wie du ihm Gewalt über alles Fleisch gegeben hast, damit er der ganzen [Anzahl] derer, die du ihm gegeben hast [[(vorab seine Apostel, die „Braut des Lammes“)]], ewiges Leben gebe. 3 Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. 4 Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. 5 Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.

 

Jesus bestätigt seine himmlische Vorgeschichte mit der Bitte an den Vater, ihn erneut an jener Stelle aufzunehmen, die er zuvor freiwillig verlassen hatte. Jesu Glaube in seine kommende Auferstehung als Geistwesen war und blieb bis zum bitteren Ende fest! Der Vater aber hatte höhere Pläne, weil diese Treue bis in den Tod, der ganze dreieinhalbjährige Predigtdienst seine irdischen Früchte getragen hatte: „Gewalt über alles Fleisch“, das Jehova als würdig erachtete nun Teil des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“ zu sein, das der Vater für Jesus bereitet hatte.

 

Die 2.Vision: Das Lamm ist würdig, erhält Gewal, Königtum, HohepriesteramtJesus bittet nicht um Erhöhung aus seiner bisherigen himmlischen Stellung, wo er als einer der vierundzwanzig gekrönten Fürsten vor Gottes Thron war. Gottes Plan mit ihm als Seinem Wort- und Heerführer war innerhalb einer besonderen, versiegelten Buchrolle beschrieben.

 

Einen Blick zurück in die Vergangenheit durfte Johannes in der 2.Vision machen, indem ihm das Geschehen unmittelbar nach Jesu Tod am 14.Nisan 33 u.Z., anlässlich seiner himmlischen Auferweckung als dasselbe Geistwesen das er zuvor gewesen war: Als Michael, nun jedoch in erhöhter Stellung als himmlischer, fürstlicher „König der Könige“.

 

(Offenbarung 5:6-10)  Und ich sah inmitten des Thrones und der vier lebenden Geschöpfe und inmitten der Ältesten ein Lamm stehen, als wäre es geschlachtet worden, das sieben Hörner [[(Machtbefugnis)]] und sieben Augen [[(die alles Geschehen auf der Erde sehen)]] hatte, welche [Augen] die sieben Geister Gottes [[(die sieben Engel (deren Vollzahl die Erde betreffend))]] bedeuten, die zur ganzen Erde hin ausgesandt worden sind. 7 Und es ging und nahm [sie] [[(die Buchrolle mit den sieben Siegeln))]] sogleich aus der Rechten dessen, der auf dem Thron sitzt. 8 Und als es die Buchrolle nahm, fielen die vier lebenden Geschöpfe und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder, und jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen, die voll Räucherwerk waren, und das [Räucherwerk] bedeutet die Gebete der Heiligen. 9 Und sie singen ein neues Lied, indem sie sagen: „Du bist würdig, die Buchrolle zu nehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott [[(die Vollzahl der schlussendlich 144.000)]] Personen aus jedem Stamm und [jeder] Zunge und [jedem] Volk und [jeder] Nation erkauft [[(mittels des vergossenen Blutes)]], 10 und du hast sie zu einem Königtum und zu Priestern für unseren Gott gemacht, und sie sollen als Könige [[(in Zukunft, nach Gottes Zornausbruch gegen Jesu Feinde am Tag Harmagedons)]] über die Erde regieren.“

 

Die Rolle mit den sieben SiegelnVor dem Öffnen jener Buchrolle wurde Jesus zur höchsten Stellung nach Jehova, dem „Haupt“ aller „Himmel und der Erde“ über die ganze göttliche Schöpfung als zweites „Haupt“ nach Ihm eingesetzt. Diese Rolle enthält den Auftrag, was der Christus bei seiner Wiederkehr zur Erde am „Ende der Zeiten der Nationen“ zu erfüllen habe, diesmal als „Reiter auf dem weissen Pferd“.

 

(Offenbarung 5:11, 12)  Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die lebenden Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, 12 die mit lauter Stimme sprachen: Das Lamm, das geschlachtet wurde, ist würdig, die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Segen zu empfangen.

 

Diese Erhöhung über jene vierundzwanzig himmlischen Ältesten geschah erst kurz nachdem Satan bei Jesu Tod aus diesem erhöhten Kreis hinausgefegt worden war. Darum warfen die vierundzwanzig gekrönten Häupter auch ihre Kronen vor dem Lamm zum Boden hin, damit Jesus sie durch Zurückgabe bestätigen möge, da sie ihn nun gemeinsam als ihr „Haupt“ anerkannt haben.

 

Schlussendlich werden bis zum Ende des Millenniums alle Menschen, die Toten und Lebenden Jesu als „Haupt“ anerkennen: Alle die dies zuvor abgelehnt hatten und wider Jehovas Gebote willentlich handelten und daher der „Gehenna“ verfielen, werden ihr Knie beugen, vor ihrer endgültigen Vernichtung im Feuersee. Sie werden dies im kommenden Schlussgericht so oder so noch tun müssen.

 

Jesaja durfte die folgenden Worte Jehovas vorhersagen:

 

(Jesaja 45:23-25)  Bei mir selbst habe ich geschworen — aus meinem eigenen Mund ist in Gerechtigkeit das Wort ausgegangen, so daß es nicht zurückkehren wird —, daß sich vor mir jedes Knie beugen wird, jede Zunge schwören wird, 24 indem sie spricht: ‚Sicherlich gibt es in Jehova volle Gerechtigkeit und Stärke. Alle, die gegen ihn entbrennen, werden direkt zu ihm kommen und beschämt sein. 25 In Jehova werden sich alle Nachkommen Israels als recht zu sein erweisen und werden sich rühmen.‘ “

 

Paulus bestätigt Jesaja, indem er ihn zitiert, nun aber in die Zukunft gerichtet auf das Schlussgericht am Ende des Millenniums:

 

(Römer 14:10-12)  Warum aber richtest du deinen Bruder? Oder warum blickst du auch auf deinen Bruder hinab? Denn wir werden alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen; 11 denn es steht geschrieben: „ ,So wahr ich lebe‘, spricht Jehova, ‚vor mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott offen anerkennen.‘ “ 12 So wird denn jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft ablegen.

 

„Jedes Knie“ schliesst auch die Auferstehenden mit ein, selbst Jene, deren Auferstehung zur „Abscheu und zur Schande“ sein wird: Die fünfte und letzte Auferstehung aus dem untersten Teil des „Hades“, des menschlichen Grabes kurz vor Ende des Millenniums.

 

Jesus als Hoherpriesterkönig und RichterJesus, als Hohepriesterkönig richtet am Ende dieses heutigen Systems all jene, die mit ihm im Taufbund verbunden sind gemäss dem, was der Vater ihm als Hauptzeuge mit jenen „sieben Geistern“, den Engeln als Mitzeugen bestätigen. Er teilt sie in „Schafe zu meiner Rechten“ und in die Gruppe der „Böcke“ ein, jene die seine Worte hörten und handelten und die anderen, die dies ablehnten und ihn als „Haupt“, als Hohepriesterkönig im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ verwarfen, um anderen „Häuptern“ zu dienen. „Und diese werden in die ewige Abschneidung weggehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ (Mat 25:46)

 

Bedenken wir dabei, dass Satan, bis am Tag Harmagedons der „Gott dieses Systems“ den Grossteil der Menschheit auf seine Seite zu vereinen mag! Sein „breiter Weg“ führt in die Vernichtung, Jesu „eingeengter Weg“ aber zum wahren Leben mit Gott, der künftig ja auf der Erde weilen wird.

 

Johannes bestätigt in der Offenbarung diesen Teil unveränderlicher Wahrheit: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der frühere Himmel [[(die bisher Herrschenden)]] und die frühere Erde [[(die gottentfremdet Seinen Geboten trotzten)]] waren vergangen, und das Meer [[(das aufgewühlte Menschenmeer)]] ist nicht mehr. Ich sah auch die heilige Stadt, das Neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitgemacht wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Off 21:1-4)

 

Was eint die Bibel mit dem Ausdruck "alte Himmel" und "neue Himmel"
 

Was Gottes Stellung im Endgericht während der „grossen Drangsal“ betrifft, so kündigte Er deutlich an, dass Er selbst „Zeuge“ all der verborgenen Dinge sein werde, welche Menschen getrieben hatten. Dies betrifft genauso die zuvor Verstorbenen, deren Auferstehung und das Gericht an denen, die vor dem Gerichtstag der Endzeit Schlechtes verübt hatten, ohne dies zuvor zu bereinigen.

 

Raymond Franz: der GewissenskonfliktJeder von uns hat ein Gewissen, das, wenn es durch das Wort Gottes geschult ist erkennen kann, was der wirkliche Wille Gottes ist. Falschen „Häuptern“ zu folgen, wie den Führern der Religionen, die uns hin zu gesetzlosem Handeln treiben, kann verheerende Folgen haben. Wir können nicht in Ruhe mit einem Konflikt unseres Gewissens leben.

 

(Maleachi 3:5-7)  Und ich will mich euch nahen zum Gericht, und ich will ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer und gegen die Ehebrecher und gegen die falsch Schwörenden und gegen diejenigen, die mit dem Lohn eines Lohnarbeiters, mit [der] Witwe und mit [dem] vaterlosen Knaben betrügerisch handeln, und diejenigen, die den ansässigen Fremdling wegweisen, wobei sie mich nicht gefürchtet haben, hat Jehova der Heerscharen gesprochen. 6 „Denn ich bin Jehova; ich habe mich nicht geändert. Und ihr seid Söhne Jakobs; ihr seid nicht zu eurem Ende gekommen. 7 Von den Tagen eurer Vorväter her seid ihr von meinen Bestimmungen [[(Geboten; vom GESETZ)]] abgewichen und habt [sie] nicht gehalten. Kehrt um zu mir, so will ich zu euch umkehren“, hat Jehova der Heerscharen gesprochen.

 

Gott gegen sich als Zeuge oder ihn auf der eigenen Seite zur Verteidigung zu wissen verändert unsere Art zu Denken. Seine Gerichte an der Menschheit und seiner Nation Israel sind uns Leitfaden dessen, was kommen muss.

 

Zeitband Göttliche Gerichtstage ab Adam bis Ende Millennium
 

Diese Grafik gibt einen Überblick über die zehn grossen Gerichte Jehovas ab Adam bis zum Ende des Millenniums, welche entweder einen Teil der Schöpfung, oder aber sämtliche Völker betrafen, wie das der Sintflut, respektive einige Städte, wie jenes an Sodom und Gomorrha und nun im Endgericht alle Lebenden beinhaltet.

 

-----------------------------------

 

Beachten wir nun durch einen Blick auf die Haupt- und Untertitel des NEWSLETTERS zum Thema, was aus Gottes Sicht unter den von Ihm bestimmten „Häuptern“ in ihrer Rangordnung zu verstehen sei und was die Folgen sind, wenn wir hinsichtlich Unterordnung Gottes Normen übertreten haben, respektive wie wir Seine Anerkennung wieder erlangen können:

 

9.1          Die von Gott gegebene Rangordnung zu beachten trägt Segen ein!

9.1.1            Eine festgelegte Rangordnung die von Gott her bestimmt ist

9.1.1.1         Die Rangordnung in der Christenversammlung durch Paulus eindeutig festgelegt

9.1.1.2         Bedeckung des Hauptes der Frau als Zeichen der Anerkennung der Unterordnung

9.1.1.3         Das „Haupt des Leibes“ der Christenversammlung und die verschiedenen Glieder

9.1.1.4         Jedes Glied am Leib erfüllt eine bestimmte Aufgabe!

9.1.1.5         Jesus als Haupt aller Regierungsmacht

9.1.1.6         Alle Dinge in den Himmeln und auf der Erde für Jesus erschaffen, um als „Haupt“ darüber zu walten

9.1.1.7         Am „Haupt“ festhalten, das der Christus ist, ein „Fels des Ärgernisses

9.1.2            Wann hat der Mann aufgehört das Haupt der Familie zu sein?

9.1.2.1         Ursachen der Frauenbefreiungsbewegung

9.1.2.2         Die Folgen der Frauenbefreiungsbewegung und der Stimmzuteilung an der Urne sind bis heute zu spüren!

9.1.2.3         Die Auflehnung gegen Gottes Willen hat bereits in Eden ihren Ursprung bei Satan, der Eva verführte!

9.1.2.4         Emanzipation um jeden Preis?

9.1.2.5         Die Spätfolgen der Unterhöhlung der Familienstruktur

9.1.2.6         Welches wird die Ordnung innerhalb der Familie im kommenden System sein?

9.1.3            Was können wir tun, um uns aus dem Chaos dieses Systems herauszuhalten?

9.1.3.1         Die Ehe ist erneut ehrbar zu halten!

9.1.3.2         Die Ehe muss erneut ehrbar gehalten werden unter denen, die Christus als seine Sklaven anerkennen wird

9.1.3.3         Frauen seien ihren Männern untertan, in allem, wie dem Christus

9.1.3.4         Männer, liebt eure Frauen wie eure eigenen Leiber!

9.1.3.5         Kinder, die ihren Beitrag ebenso zum Wohle der Familie zu leisten haben

9.1.3.6         Vorsteher, die ihre Pflicht wahrnehmen und Christen, die ihnen Respekt erweisen

9.1.3.7         Das kommende System erreichen nur jene, welche bereit sind Gottes Rat anzunehmen und umzusetzen!

 

Soweit unser Blick auf den Inhalt des NEWSLETTERS. Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte wird der Artikel viele Zusammenhänge zeigen, was mittel und was langfristige Folgen sind, wenn wir das von Gott jeweils verordnete „Haupt“ missachten, das zum reibungslosen Erreichen des von Jehova für uns Menschen gesetzten Ziels notwendig ist.

 

Warum haben es die Männer aufgegeben Haupt der Familie zu sein?

 

2.Teil:  Die von Gott gegebene Rangordnung zu missachten bringt Verderben

 

DER SPIEGEL: Das Beben, Europas ScheiternDass unsere heutige Welt am Beben ist, das verspüren viele Menschen am eigenen Leib. Nicht alle Zonen der Erde sind denselben Geisseln ausgesetzt. Viele von uns sehen eine schwierige Zukunft, einige reden offen davon, dass wir bereits mitten in der Vorbereitung zum dritten Weltkrieg seien. Zumindest stehen wir erneut inmitten eines kalten Krieges, wo Ost und West wiederum mehr oder weniger offen aufeinander prallen.

 

All dies passt in das Bild, das Jesus uns in Matthäus Kapitel 24 (Lukas Kap. 21 und Markus Kap. 13) vom „Abschluss des Systems der Dinge“ vorgibt. Gemäss den Worten des Paulus im 1.Brief an die Thessalonicher. Es bleibt Aufgabe jedes Einzelnen von uns, die Übereinstimmung zu erkennen:

 

(1. Thessalonicher 5:1-5)  Was nun die Zeiten und die Zeitabschnitte betrifft, Brüder, braucht euch nichts geschrieben zu werden. 2 Denn ihr selbst wißt sehr wohl, daß Jehovas Tag genauso kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wann immer sie sagen: „Frieden und Sicherheit!“, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen wie die Geburtswehe eine Schwangere; und sie werden keinesfalls entrinnen. 4 Ihr aber, Brüder, ihr seid nicht in Finsternis, so daß jener Tag euch so überfalle, wie er Diebe [überfallen] würde, 5 denn ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören weder zur Nacht noch zur Finsternis.

 

„Söhne des Lichts“ verstehen die Logik des Ablaufs der Endzeit, weil die Propheten sie doch deutlich vorhergesagt haben. Es liegt aber an jedem Einzelnen von uns exaktes Verständnis zu erlangen, statt „blinden Leitern“ hinterher zu laufen. Alle Zeichen kommen vom untergehenden System her, die Konsequenzen davon, dass wir Gottes Massstab für Gerechtigkeit missachtet haben!

 

Assisi: Friedensgebete der ReligionsführerDen Ruf „Frieden und Sicherheit“ haben wir bereits mehr als einmal deutlich vernommen von Seiten der Herrscher dieses Systems, z.B. im Jahre 2000, das doch zum „Friedensjahr“ der UNO erklärt wurde. Bedenken wir nur, was die Friedensgebete der Religionsführer in Assisi am 27. Oktober 1986 für Aufsehen erregten. 150 Vertreter von 12 Religionsgruppen vereinten sich. Damals versuchte man dadurch den Krieg im Balkan zu verhindern nach der Aufspaltung des Vielvölkerstaates Jugoslawien, zufolge des Todes von General Tito am 4.Mai 1980. Erstmals beteten alle grossen Religionen gemeinsam, unter der Führung von Papst Johannes XXIII in der Grabeskirche Santa Maria deli  Angeli, wo Franz von Assisi ruht. Später wiederholte sich dies 1993 unter demselben Motto. Der Jesuitenpapst Franciskus nannte sich nicht umsonst nach dem Friedensheiligen.

 

Kenntst du die Hauptereignisse der Endzeit im logischen Ablauf?
 

Wenn wir das Geschehen in der Welt mit den Vorhersagen der Bibel und deren Zeitspannen der Endzeit, den „Zeiten und Zeitabschnitten“ vergleichen, dann können wir Schlussfolgerungen ziehen, was als Nächstes kommen wird!

 

Ukraine-KriseUkraine-Krise  [1]

   Der Konflikt in der Ukraine hat sich im Laufe des Jahres 2014 von den Maidan-Protesten zu einer bewaffneten Auseinandersetzung im Osten des Landes entwickelt. Pro-russische Milizen, die von Moskau unterstützt werden, stehen der ukrainischen Armee gegenüber. Aus einem anfänglichen Protest gegen die Regierung folgte in den Regionen Donezk und Luhansk schnell ein bewaffneter Aufstand. Seit dem 15. April 2014 ist die ukrainische Armee im Einsatz, um der Lage Herr zu werden. Am 17. Juli schossen angeblich Rebellen die Malaysia Airlines-Maschine mit der Flugnummer MH17 über der Ukraine ab. 298 Menschen starben bei dem Unglück.

   Das wiederholte Einmischen Russlands hat zu verschärften Sanktionen der EU geführt. Apelle westlicher Regierungen blieben von Wladimir Putin bislang ungehört. Die USA fordern eine verstärkte Nato-Präsenz in Osteuropa, schließen aber ein militärisches Eingreifen aus. Deutschland unterstützt die Ukraine mit humanitärer Hilfe.

 

Jüdischer Kalender in Übereinstimmung mit unserem Kalender am Tag des Krim-Überfalls der Sowjetunion auf die Ukraine am 15. Apeil 2004, respektive dem 15.Nisan 5774Ob der Einmarsch Russlands in die Krim und das Annektieren von Teilen der Ostukraine der Beginn der 1260 Tagefrist, die dreieinhalb Jahre Daniels betrifft, dies wird sich noch zeigen! Was aber überraschend ist, dass der 1. Nisan mit dem 1. des Monats April übereinstimmt und damit auch der 15. April mit dem 15. Nisan, dem ersten Tag des Festes der ungesäuerten Brote.

 

Es gilt mehr Informationen zu sammeln und diese auf Übereinstimmung zu prüfen!

 

Alle Eckpunkte des Ablaufs von „Zeiten und Zeitabschnitten“ fallen auf Ereignisse, wie Jesus sie in Matthäus 24 (Lu 21; Mk 21) beschreiben, vom Propheten Daniel oder von Johannes in der Offenbarung beschrieben sind.

 

Dass mit dem Annektieren der Krim der neue „Kalte Krieg“ einen deutlichen Anfang hatte gibt Präsident Putin offen preis in einem Interview mit der BILD-Zeitung vom 11.1.2016 zusammengefasst zu lesen ist.

 

Putin über das Verhältnis zum Westen   11.01.2016, 17:14 Uhr | t-online.de, dpa

"Wir haben alles falsch gemacht" [2]

 

Wladimir Putin über Ost-West-Verhältnis: "Alles falsch gemacht". Russlands Präsident Wladimir Putin übt Selbstkritik - zumindest ein wenig. Russlands Präsident Wladimir Putin übt Selbstkritik - zumindest ein wenig. (Quelle: Reuters)

 

   "Unsichtbare Mauern im Osten Europas" - davon spricht Russlands Präsident Wladimir Putin mit Blick auf das zerrüttete Verhältnis zwischen seinem Land und dem Westen. "Wir haben alles falsch gemacht", sagte er 25 Jahre nach Ende des Kalten Krieges im Interview mit "Bild".

 

Merkel und der Hund: Putin: "Ich wollte ihr eine Freude machen"

 

   Seine Kritik richtet sich sowohl an die USA und die Nato-Verbündeten, als auch an sich selbst. "Wir haben es von Anfang an nicht geschafft, die Spaltung Europas zu überwinden", bilanziert Putin, der das Präsidentenamt im Jahr 2000 übernommen hatte.

 

   "Vor 25 Jahren ist die Berliner Mauer gefallen, aber es sind unsichtbare Mauern in den Osten Europas verschoben worden", sagt er in dem umfangreichen Interview. "Das hat zu gegenseitigen Missverständnissen und Schuldzuweisungen geführt, aus denen all die Krisen seitdem erwachsen sind."

 

"Nato und USA wollten den vollen Sieg"

 

   Putin übt zudem Kritik an der Nato und den osteuropäischen Staaten, die dem Bündnis beigetreten sind. "Die Mitgliedsstaaten hätten doch [...] auf eine Expansion nach Osten verzichten können." Und er poltert weiter: "Die Nato und die USA wollten den vollen Sieg über die Sowjetunion. Sie wollten allein auf dem Thron in Europa sitzen - aber da sitzen sie nun und wir reden über die ganzen Krisen, die wir sonst nicht hätten."

 

   Eigene Fehler sieht der Präsident vor allem darin, dass Russland seine "nationalen Interessen" zu spät deutlich gemacht habe. "Hätten wir das von Anfang an getan, wäre die Welt heute noch im Gleichgewicht."

 

   Auf die Annexion der Krim angesprochen bezieht sich Putin einmal mehr auf die umstrittene Volksabstimmung. "Das ist Demokratie, der Volkswille. Für mich sind nicht Grenzen und Staatsterritorien wichtig, sondern das Schicksal der Menschen."

 

Putin: Sanktionen schaden Russland

 

   Zugleich musste der russische Präsident einräumen, dass die Sanktionen des Westens der Wirtschaft seines Landes schaden. "Beim Agieren auf den internationalen Finanzmärkten schaden die Sanktionen Russland merklich." Insgesamt seien die Sanktionen aber "absurdes Theater." Größerer Schaden entstehe der russischen Wirtschaft derzeit durch den Verfall der Energiepreise.

 

   Zur Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar wird Putin nicht kommen. Die Organisatoren der Konferenz hatten gehofft, bei dem informellen Treffen in der bayerischen Hauptstadt erneut mit ihm über den Konflikt sprechen zu können. Nun kassierten sie allerdings eine Absage.

 

„Das Schicksal der Menschen“ war den Mächtigen der Erde seit den Tagen Kain‘s in den meisten Fällen unwichtig! Ihnen geht es um Ruhm und Machterhalt!

 

Präsident Putin, als biblischer Nachfolge-„König des Nordens“, er selbst erkennt, das die Welt aus den Fugen geraten ist und eine Korrektur nur durch hartes Durchgreifen möglich sein wird. "Hätten wir das von Anfang an getan, wäre die Welt heute noch im Gleichgewicht." Der Ukraine-Konflikt zeichnet durch den Einmarsch den Beginn einer auf Konfrontation ausgerichteten veränderten Politik an. Gorbatschow hatte den Zerfall, der des Imperiums der Sowjetunion, mittels der Perestroika und Glasnost eingeleitet und damit das Ende des Kalten Krieges verursacht. Unter Putin wird die Macht erneut fest in die Hand des Präsidenten vereint.

 

(1. Korinther 7:29-31)  Übrigens sage ich dies, Brüder: Die verbleibende Zeit ist verkürzt. Fortan seien die, die Ehefrauen haben, so, als ob sie keine hätten, 30 und auch die Weinenden seien wie solche, die nicht weinen, und die sich Freuenden wie solche, die sich nicht freuen, und die Kaufenden wie solche, die nicht besitzen, 31 und die, die von der Welt Gebrauch machen, wie solche, die nicht vollen Gebrauch von ihr machen; denn die Szene dieser Welt wechselt.

 

Die Präsidenten Putin und Obama sehen wie wir dasselbe Phänomen, dass die Situation der gesamten Erde in Minuten oder Stunden sich zu verändern vermag: Bestimmt aber nicht zum Besseren, was Zeit, Geduld und Unterordnung unter Gottes Richtlinien verlangen würde.

 

Da auf der Gegenseite mit Präsident Obama als „König des Südens“ eher ein Friedens-Schaf an der Macht ist, fordert der Präsidentschaftskandidat Donald Trump, dass die USA ab seiner Wahl zum „Führer der freien Welt“ erneut erdenweiter Leader sein müsse und dass dies nur durch militärische Präsenz verbunden mit Militäreinsätzen, „boots on ground“ möglich sei.

 

Die Insider: Wohltäter oder Diktatoren?Ja, es geht nicht nur darum, wer das „Haupt“ in  Europa ist, welches Teil der NATO bildet, sondern, ob es den USA gelingt die Macht über die Welt vollkommen an sich zu reissen. Nur Washington soll als oberstes „Haupt“ entscheiden. Damit wäre die „neue Weltordnung“ errichtet und die letzte Weltmacht Anglo-Amerika mit Verbündeten würde nun fest im Sattel sitzen, ohne Feinde, der Stimmen in der UNO sicher.

 

Dass diese Dinge von langer Hand geplant, systematisch vorangetrieben werden, ohne Rücksicht auf Verluste an Menschenleben, ist allzu deutlich: Zwei Weltkriege wurde dazu geführt die Feinde zu schwächen. Während Europa, Asien und der mittlere Osten sowie Nordafrika im Chaos versanken profitierte der Anglo-Amerikanische Bund. Die USA als Territorium blieb nahezu unangetastet. Das Buch „Die INSIDER“ zeigt Zusammenhänge, die wenigen Menschen bewusst sind, weniger noch aus der Sicht der Bibel. Es wurde bereits 1971 publiziert. Heute können wir die Vorhersicht des Autors Gary Allen deutlich sehen, wenn wir uns auf seine Hauptaussagen berufen. Was als Nächstes erwartet wird steht unter der Kapitelüberschrift: „Währungskrisen machen die Reichen reicher“. Wer dieses Kapitel liest, seine Statistiken in unserer überarbeiteten Version mit der Gegenwart und dem Geschehen auf dem Weltmarkt und den Börsen vergleicht, der sieht, dass wir uns durch eine erdenweite Krise dem Höhepunkt der Entscheidung der Frage nahen: „Wer hat das Recht die ganze Erde zu kontrollieren?“ Einer muss aufgrund der eskalierenden Krisen das Ruder übernehmen, um die vollkommene Zerstörung zu verhindern.

 

Kommen wir zurück zum Thema Religionen und „Frieden und Sicherheit“ in ihren Treffen in Assisi und vor der UNO und ihre Gebete Gott möge den Balkan schützen. Ganz eindeutig hat Gott die Gebete der Religionen in Assisi, dann bei der Gründungsvorbereitung des WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADER im UNO Plenarsaal nicht erhört. Die Ereignisse zeigen das Gegenteil, dass Religionen viel zu den Unruhen beitragen, es sei nur der militante Terrorismus der ISIS, der Al-Qaida usw. erwähnt!

 

Jugoslawien-Kriege  [3]

 

Freie Wahlen und der Drang nach Unabhängigkeit

   Die politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen in Osteuropa erfassen 1989 auch den sozialistischen Vielvölkerstaat. Dieser besteht zu diesem Zeitpunkt aus den Teilrepubliken Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina sowie aus dem Kosovo und der Vojvodina, zwei autonomen Provinzen innerhalb Serbiens.

 

   Nationalistische Tendenzen breiten sich in allen Landesteilen aus, besonders die Vorbehalte gegenüber der scheinbaren oder tatsächlichen serbischen Dominanz wachsen bei den anderen Volksgruppen. 1990 finden die ersten freien Wahlen in Slowenien und Kroatien statt. Die Wahlsieger verhandeln mit der Staatsspitze in Belgrad über eine Neugestaltung Jugoslawiens mit größeren Freiheiten der einzelnen Staaten. Als die Verhandlungen scheitern, erklärt Slowenien am 25. Juni 1991 seine Unabhängigkeit.

Die internationale Gemeinschaft greift ein

   Im Juni 1992 wird eine Schutztruppe der Vereinten Nationen (UN) nach Kroatien und Bosnien-Herzegowina geschickt. Sie soll in den serbisch kontrollierten Gebieten für Waffenruhe sorgen, ab 1993 hat sie zudem in extra eingerichteten Schutzzonen die Aufgabe, die Zivilbevölkerung zu schützen und zu versorgen. Da die UN-Verbände zur Neutralität verpflichtet sind und kein Mandat zum Kämpfen haben, gehen die Kämpfe jedoch an vielen Orten weiter.

 

   1995 startet die kroatische Armee eine Großoffensive, erobert sämtliche serbischen Gebiete in Kroatien zurück und nimmt West-Bosnien ein. Hunderttausende Serben fliehen vor den anrückenden Truppen, es kommt zu Vergeltungsaktionen und Grausamkeiten. Als die NATO (North Atlantic Treaty Organization) immer massiver Luftangriffe gegen serbische Stellungen fliegt, erklärt sich die serbische Führung zu Friedensverhandlungen bereit. Das Abkommen von Dayton beendet im Dezember 1995 offiziell die Kriege in Kroatien und Bosnien-Herzegowina.

 

UNO-Friedenstruppen in ex-JugoslawienUN-Truppen sollten Zivilisten schützen

   Schon 1993 wird in Den Haag der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien errichtet, der Völkermorde und Kriegsverbrechen untersuchen und bestrafen soll. Dort werden unter anderem Prozesse gegen den früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milošević und gegen Radovan Karadžić geführt, den Anführer der bosnischen Serben. Auch Akteure der anderen Konfliktparteien, wie der kroatische General Ante Gotovina oder der bosnische Kommandant Rasim Delić, werden vor Gericht gestellt.

Die Schuldfrage: Schuld, Wut und Trauer müssen aufgearbeitet werden

   In der öffentlichen Wahrnehmung im Westen wird oft den Serben die Alleinschuld an den Jugoslawien-Kriegen zugeschrieben. Diese Sichtweise erscheint allerdings verkürzt. Der Grund für die Konflikte ist im wachsenden Nationalismus der einzelnen Volksgruppen zu sehen, der in Jugoslawien bis Ende der 1980er Jahre unterdrückt wurde und sich danach Bahn brach. Die Staatskonstruktion Jugoslawiens sowie die Dominanz der Serben innerhalb des Vielvölkerstaates wurden zunehmend als beengend und aufgezwungen empfunden. Auch kulturelle und religiöse Unterschiede zwischen Christen, Orthodoxen und Muslimen spielten eine Rolle.

 

Die Religionen erkannten, dass der Vielvölkerstaat mit seinem hohen Anteil an Orthodoxen, Muslimen und Christen (Katholiken und Protestanten) im Konfliktfall den Grosskirchen zur Schande würde. UNO-Truppen schauten bei gross angelegten Massakern einfach weg.

 

Zerstörung Sarajewos unter den Augen der UN-FriedenstruppenDie Zerstörung Sarajewos ist und bleibt ein Schandfleck für die gesamte Weltbevölkerung, die doch Soldaten dazu sandte, solches zu verhindern. Was anderes bedeutet denn ein „Friedensmandat“?  So wurde es auch ein Religionskrieg: Christen töteten Muslime und Muslime Christen in grausamster Art und Weise.

 

Im Jahr 2000 war dann die entscheidende Versammlung des in Gründung befindlichen WORLD COUNCIL OF RELIOUS LEADERS, wo alle namhaften Religionen sich zu ihrer eigenen Form der UNO vereinten und damit das „Bild des wilden Tieres“ zu bilden begannen.

 

Am 24.1.2002 war erneut das Ziel derselben multireligiösen Veranstaltung in Assisi: „… durch die Verbreitung einer Spiritualität und Kultur des Friedens zum Frieden zu erziehen“ und dann erneut 27.10.2011 stand das Treffen unter dem Motto: „Tag der Reflexion, des Dialogs und des Gebets für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt.“ Nun, die Resultate davon sehen wir deutlich: Weniger Frieden und weniger Sicherheit, dafür aber die „Heuschreckenschwärme“ des Terrors und die staatlichen „Reiterheere“ zu deren Bekämpfung, wie sie uns die Offenbarung im Kapitel 9 beschreibt.

 

Universalreligion: Was nach der Zerstörung "Babylons der Grossen" folgtDiese Form des Synkretismus führt zweifelsfrei in Richtung einer Einheits- oder Universalreligion, die nach der Zerstörung der Religionen „Babylons der Grossen“ durch die Politik an deren Stelle tritt: Weil heute die wahren Kriegstreiber unter den Religionen und deren Fanatikern zu suchen sind, wo Terror gegen Unbeteiligte zum Kriegsrepertoire gehört, braucht es höhere Macht, um gerechte Entscheide zu treffen. Gottes eigenes Gericht an den Abtrünnigen ist seit fast zwei Jahrtausenden angekündet! Der „starke Engel“, Michael, Gottes erste Schöpfung, der Höchste, das „Haupt“ aller Engel spricht zu „meinem Volk“ auf der Erde, zu all denen, die erkannt haben, was das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ bedeutet und damit den Fluchtpunkt kennen:

 

(Offenbarung 18:4-8)  „Geht aus ihr [[(„Babylon der Grossen“, den Religionen)]] hinaus, mein [[(Michaels (Christi))]] Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. 5 Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht. 6 Erstattet ihr so, wie sie selbst erstattet hat, und tut ihr doppelt soviel, ja doppelt die Zahl der Dinge, die sie tat; in den Becher, in den sie ein Gemisch tat, tut doppelt soviel Gemisch für sie. 7 In dem Maße, wie sie sich verherrlichte und in schamlosem Luxus lebte, in dem Maße gebt ihr Qual und Trauer. Denn in ihrem Herzen sagt sie beständig: ‚Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und ich werde niemals Trauer sehen.‘ 8 Darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird gänzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie gerichtet hat, ist stark.

 

Der Tag der Erfüllung dieser Vorhersage ist nahe gekommen. Niemand kann Gottes Urteil abwenden. Es wird eine vollständige Vernichtung der Organisationsstrukturen geben und das vollkommene „Auffressen“ der „Fleischteile“, des Reichtums der Kirchen. Die Politiker sind es, die bisherigen „Liebhaber“ der schamlosen Hure, die Gottes Urteil vollstrecken müssen; „… an einem Tag“ werden deren Plagen einsetzen, ja in „einer Stunde“ wird der Sicherheitsrat der UNO den Entscheid treffen.

 

Konfliktzahl stagniert auf hohem NiveauVon vielen „Kriegen und Kriegsberichten“ wurden wir inzwischen Zeuge. Jesu Worte haben sich bestimmt bestätigt. Keine jener Religionen hat den Christus an jene Stelle erhöht als „Haupt“, wie dies der Vater von uns erwartet: Ihn nicht als GOTT-gleich zu verehren, sondern als Geschöpf ihm die höchste Stellung im Himmel und auf der Erde zuerkennend.

 

(Matthäus 24:4-6)  Und Jesus gab ihnen zur Antwort: „Seht zu, daß euch niemand irreführe; 5 denn viele werden aufgrund meines Namens kommen und sagen: ‚Ich bin der Christus‘ [[(der Gesalbte)]] und werden viele irreführen. 6 Ihr werdet von Kriegen und Kriegsberichten hören; seht zu, daß ihr nicht erschreckt. Denn diese Dinge müssen geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.

7 Denn Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es wird Lebensmittelknappheit und Erdbeben an einem Ort nach dem anderen geben. 8 Alle diese Dinge sind ein Anfang der Bedrängniswehen.

 

Selbst im Namen Jesu aufzutreten spricht gegen die unterschiedlichen christlichen Religionen, deren Häupter die Stellung des Christus einzunehmen suchen. Aber die Muslime setzen Mohammed an dessen Stelle, als dem wichtigsten aller Propheten: Die Aussage des Christus kann daher auch auf jene fehlgeleiteten Gläubigen erweitert werden. Die Muslime bilden selbst einen starken, grossen „falschen Propheten“, im Moment unter sich zerstritten in mehrere Fraktionen. Aber einmal unter einem „Haupt“, einem Kalifen oder Mahdi zusammengebracht, entsteht ein unabsehbares Kampfpotential, dahinter unzählbar viele zum Märtyrertod bereite religiöse Fanatiker!

 

Die letzte GenerationAll dieses Geschehen liegt innerhalb einer „Generation“, so wie Jesus dies angezeigt hatte: „Wahrlich, ich sage euch: Diese Generation wird auf keinen Fall vergehen, bis alle Dinge geschehen.  [[(Der alte)]] Himmel und [[die alte]] Erde werden vergehen, meine Worte aber werden auf keinen Fall vergehen. “ (Lu 21:32, 33)

 

Zu viele „Häupter“ haben sich an Jesu Stelle gesetzt, um Menschen in Wirklichkeit von Jesus weg in ihre eigenen religiösen und politischen „Hürden“ zu ziehen. Nun steht schon bald die Vernichtung „Babylons der Grossen“ bevor, die UNO, als das „siebenköpfige wilde Tier“, sie bereitet sich darauf vor.

 

Religionskrieg zwischen Schiiten und SunnitenEin Religionskrieg z.B. zwischen Schiiten (Iran) und Sunniten (Saudi-Arabien) unter den Muslimen kann zu einem unlöschbaren Flächenbrand ausarten. Die Saudis haben Anfang Januar 2016 einen Schiitischen Geistlichen, Nimr al-Nimr hingerichtet. Dies hat den Hass der schiitischen Nationen wie Iran gegen Saudi-Arabien aufgeheizt. Der Konflikt zwischen Mullahs und Scheichs wurde dadurch dramatisch angefacht.

 

Innerhalb weniger Tage spitzt sich der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Iran dramatisch zu.

 

Die religiösen Gründe dafür sind aber vorgeschoben. Es geht um viel mehr.  Von Nora Schareika / Montag, 04. Januar 2016 [4]

 

   Als gäbe es im Nahen Osten nicht schon genug Kriege und Konflikte, hat nun auch noch die Feindschaft zwischen Saudi-Arabien und dem Iran eine neue Stufe der Eskalation erreicht. Am vergangenen Wochenende richteten saudische Henker 47 Menschen hin, darunter ein schiitischer Geistlicher. Iraner versuchten daraufhin die saudische Botschaft in Brand zu setzen, die saudische Regierung wies daraufhin iranische Diplomaten aus. Die Rivalität der beiden Regionalmächte hat eine lange Geschichte.

 

Nach gewaltsamen Protesten: Saudi-Arabien kappt diplomatische Beziehungen zum IranNach gewaltsamen ProtestenSaudi-Arabien kappt diplomatische Beziehungen zum Iran

 

   Historisch ist der Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten im Streit um die Nachfolge des Propheten Mohammed begründet. Die beiden Konfessionen entwickelten sich unterschiedlich und pflegen heute ihre jeweils eigenen religiösen Riten. Die Basis des Glaubens ist jedoch gleich; deshalb pilgern auch jährlich Hunderttausende Iraner zu den Heiligen Stätten Mekka und Medina in Saudi-Arabien. Insgesamt dominiert die sunnitische Ausrichtung: Etwa 85 Prozent der Muslime sind Sunniten. Auch innerhalb der Sunniten gibt es aber Unterschiede.

 

   Heute spielen die Glaubensunterschiede an sich eher für religiöse Extremisten auf beiden Seiten eine Rolle. Sie sind aber willkommener Vorwand für politische Machtspiele und zur Aufwiegelung. Das ist mit ein Grund, warum der Irak nie zur Ruhe kam, warum der Bürgerkrieg in Syrien immer verzwickter wird und warum Saudi-Arabien eine blutige Militärintervention im Jemen startete. Die Führung des Königreichs gibt trotz aktueller innerer und wirtschaftlicher Krise keine Ruhe.

 

Saudi-Arabien setzt auf Härte.Geopolitik bestimmt das Handeln

 

   Der religiös begründete Wettstreit hat eine starke politisch-militärische Komponente. Das hat Folgen für die ganze Region. Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Iran liegt zwar in dem Glaubensunterschied begründet, ist aber verbunden mit den jeweiligen eher weltlich hergeleiteten Machtansprüchen der beiden Regionalmächte. Beide Staaten verfügen über bedeutende Ölvorkommen. Die Region um den Persischen Golf ist geostrategisch von immenser Bedeutung. Wer dort das Sagen hat, hat Macht.

 

   Die Perser beherrschten einst ein riesiges Reich vom Nahen Osten bis Mittelasien, bis sie ab dem 7. Jahrhundert von den Arabern islamisiert wurden. In dieser Tradition sieht sich auch Iran. Die Perser legten im Gegensatz zu anderen eroberten Völkern der heutigen islamischen Welt nie ihre Kultur und Sprache ab.

 

   Erst in den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich die Rivalität aber so verschärft, dass sie in die heutige explosive Situation führte. Jeder Anlass kann nun die Stimmung verschlechtern. Bei einer Massenpanik bei der Pilgerfahrt im September kamen Hunderte Iraner ums Leben. Im Iran waren sich viele sicher, dass dies kein Zufall gewesen sein könne.

 

   Während der Iran lange Zeit durch die Sanktionen und die internationale Ächtung wegen seines Atomprogramms wenig handlungsfähig war, befindet sich die Führung in Teheran seit dem historischen Atomdeal im Aufwind. Bei den Saudis dagegen läuft es gar nicht rund. Das ist eine Erklärung für die jüngste, mutwillig herbeigeführte Eskalation, die mehr auf das Konto Saudi-Arabiens geht als auf das des Iran.

 

Zumindest der Iran besitzt mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits mehrere nukleare Sprengköpfe: „Das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht“. Beide Nationen möchten Israel aus religiöser Überzeugung wegwischen aber Saudi-Arabien spielt eher Freund mit Israel aufgrund der Hegemoniemacht Anglo-Amerika, die beide Nationen in der Region braucht.

 

(Matthäus 24:15-18)  Wenn ihr daher das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, von dem Daniel, der Prophet, geredet hat, an heiliger Stätte stehen seht (der Leser wende Unterscheidungsvermögen an), 16 dann sollen die, die in Judạ̈a sind, in die Berge zu fliehen beginnen. 17 Wer auf dem Hausdach ist, steige nicht hinab, um die Güter aus seinem Haus zu holen; 18 und wer auf dem Feld ist, kehre nicht ins Haus zurück, um sein äußeres Kleid mitzunehmen.

 

Jesu Worte stehen mit den „Zeiten und Zeitabschnitten“ die der Prophet Daniel erwähnt in direkter Verbindung! Israel ist seit Jahren eine Atommacht, möchte ebenso wie Saudi-Arabien verhindern, dass Iran weiter aufrüstet! Ein weiterer Artikel von n-TV meldet zur angespannten Lage die Hintergründe:

 

Abbruch der diplomatischen Beziehungen, Stellvertreterkriege, Wirtschaftssanktionen - der Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien spitzt sich immer stärker zu. Was passiert, wenn die Lage weiter eskaliert?

Von Issio Ehrich in n-TV / Mittwoch, 13. Januar 2016  [5]

 

Kriegs-Quartett am Persischen Golf: Wenn der Ajatollah auf den König trifft

 

Das Raketenprogramm des Irans gilt als Trumpf.   Zwischen Iran und Saudi-Arabien tobt ein Kalter Krieg. Und seit Jahren wird die Lage immer gefährlicher. Ein entscheidender Grund: Das Haus Saud fürchtet schon seit der Islamischen Revolution im Iran 1979 zusehends um den Einfluss des sunnitischen Islams und damit des eigenen Regimes im Nahen Osten. Genährt wurde diese Angst, als die USA den Sunniten Saddam Hussein im Irak stürzten und Platz für eine neue schiitische Elite machte. Die unterdrückte forthin die vielen Sunniten im Land. Während des arabischen Frühlings verloren dann noch sunnitische Machthaber wie Ägyptens Hosni Mubarrak die Kontrolle. Seit sich Teheran und der Westen auf einen Atom-Deal einigen konnten, kann der Iran seit Jahren des Darbens erstmals obendrein wieder auf wirtschaftliches Aufblühen hoffen. Etliche Sanktionen und Embargos stehen zur Disposition.

 

   In eine neue Phase trat der Konflikt ein, als das saudische Regime Anfang Januar den einflussreichen schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr köpfen ließ und Teheran mit "göttlicher Rache" drohte. Die Erzrivalen kappten ihre wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen. Was, wenn die Lage weiter eskaliert?

 

   Schon seit Jahren führen die selbsternannten Schutzpatronen des schiitischen und sunnitischen Islams Stellvertreterkriege - darunter die Gefechte in Syrien und Jemen. Diese Konflikte scheinen die gesamte Region zu destabilisieren. Viele der Auseinandersetzungen im Nahen Osten lassen sich zwar nicht nur, aber auch wegen des religiös aufgeladenen Zwists der beiden Mächte nicht auflösen.

 

   Eine der wenigen Versicherungen dafür, dass die Lage nicht vollends explodiert und aus dem kalten ein heißer Krieg wird, ist wohl, dass sich sowohl die Führung des Irans als auch die Spitze Saudi-Arabiens einem allzu unberechenbaren Gegner gegenübersehen. Es ist kaum abzuschätzen, wer letztlich der Stärkere der beiden ist.

 

Iran ist versiert in der asymmetrischen Kriegsführung

 

Der Vergleich der militärischen Kräfteverhältnisse Saudi-Arabiens und des Iran   Wirft man, wie beim beliebten Quartett-Spiel, einen Blick auf die blanken Zahlen zu den Streitkräfte, erscheint die Lage zunächst klar: Der Iran verfügt über deutlich größere Reserven. Nach Angaben des International Instituts for Strategic Studies (IISS) hat Teheran rund 523.000 Soldaten, Riad nur 227.000. Dieser quantitative Unterschied spiegelt auch die Bevölkerungsgröße der beiden Staaten wieder. Im Iran leben knapp 80 Millionen Menschen, in Saudi-Arabien lediglich 30 Millionen. Hinzu kommt, dass die Truppen des Irans im Gegensatz zu denen Saudi-Arabiens über solide Kampferfahrung verfügen. Das Militär des Hauses Saud sammelt diese erst jetzt durch die Intervention im Jemen und Syrien.

 

   Vom International Institute for Strategic Studies (IISS) heißt es allerdings: "Die Streifkräfte des Irans, nicht nur das reguläre Militär, sondern auch die Revolutionsgarden, müssen sich seit langem mit veralteter Ausrüstung herumschlagen." Teheran führte die meisten Waffensysteme bereits in den vorrevolutionären Zeiten des Shahs, in den 1970er Jahren, ein. Unzählige Embargos erschweren seither die Modernisierung der Systeme.

 

Religion spielt somit in diesem Konflikt des Nahen Ostens eine weiterhin herausragende Rolle: Zwei Sekten, welche die Rolle als „Haupt“ aller Muslime anstreben.

 

Alle übrigen Religionen und Nationen werden in diesen Strudel gezogen: Die Bibel aber kündet an, dass die Absicht der grossen Religionen erneut Führer der Erde zu werden zum Ende kommen wird. Gott hat die ganze Erde Seinem Sohn Jesus versprochen.

 

 „Der falsche Prophet“, der die Der falsche Prophet„Könige der Erde“ nach Harmagedon hin versammelt , er ist zum Ende nur noch ein Überbleibsel der „Universalreligion“, die erst nach der Zerstörung der Glaubensrichtungen durch die Politik Bestehen hat. Damit verbunden wird der letzte Schrei „Frieden und Sicherheit“ erschallen, während man einen Moment glaubt dies nun erreicht zu haben, so folgt der plötzliche Zusammenbruch (Off 16:13-16). „Wann immer sie sagen: ‚Frieden und Sicherheit!‘ dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen wie die Geburtswehe eine Schwangere; und sie werden keinesfalls entrinnen.“ (1.Thess 5:3)

 

Kriegsverbrechen wie sie heute im Irak und in Syrien an der Tagesordnung sind, nun angeheizt durch die ISIS, solche dürfen uns nicht verwirren. Der „Gott dieses Systems“, Satan, den man in allen Religionen auf Knien anrief, er hat sein höchstes Ziel vor Augen: Jeden gottesfürchtigen Menschen zum Abfall zu bringen oder zur Anbetung seiner drei „wilden Tiere“ zu zwingen. Man rechnet offen, dass auf einen getöteten Militanten zehn Zivilisten als Kollateralschaden ihr Leben verlieren. Derweil tötet der Dschihad überall, da wo er Fuss fasst, jeglichen Juden oder Christen, als „Ungläubigen“.

 

Satans Wirken als "Gott dieses Systems"
 

Da der Westen wie der Osten im Nahen Osten mit ihren eigenen Interessen involviert sind, so gibt es kein Tribunal für Kriegsverbrechen in Den Haag. Heute stehen wir vor einer Ausartung des von Religionen geschürten Konflikts in viel grösserem Mass, mit erdenweiten Konsequenzen.

 

Tony Blair und George W. Bush im Januar 2009 im Weißen HausIrak-Krieg : Kriegsherren im Westen  [6]

Von Ulrich Ladurner 6. September 2012, DIE ZEIT Nr. 37/2012 / Bild: Tony Blair und George W. Bush im Januar 2009 im Weißen Haus

 

George W. Bush und Tony Blair gehören in Den Haag vor Gericht

 

   Tony Blair und George W. Bush gehören vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Sie müssen sich für den Irakkrieg, den sie 2003 vom Zaun gebrochen haben, verantworten. Das Gericht soll über ihre Schuld oder Unschuld befinden. Diese Forderung gibt es schon seit geraumer Zeit. Doch bisher ist sie kaum gehört worden. Der ehemalige US-Präsident und der ehemalige britische Premierminister vor Gericht? Das können doch nur pazifistische Spinner fordern! Naivlinge! Antiamerikaner!

 

Nun, der Gott, der Schöpfer aller Dinge und sein „Haupt“ über die Menschen, sie werden das Gericht an allen „Häuptern“ dieses Systems der Dinge in Gerechtigkeit vollziehen. Menschliche Gerichte mögen oft Verbrecher, die schwere Schuld haben freigesprochen haben und die Unschuldigen als Verantwortlich bezeichnen: Im Endgericht werden die Dinge richtig gestellt, ohne jede Parteilichkeit und alles auf der Grundlage von Gottes Geboten. Jesus bestätigt dies:

 

(Johannes 12:48-50)  Wer mich mißachtet und meine Reden nicht annimmt, der hat einen, der ihn richtet. Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag; 49 denn ich habe nicht aus eigenem Antrieb geredet, sondern der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat mir ein Gebot in bezug auf das gegeben, was ich sagen und was ich reden soll. 50 Auch weiß ich, daß sein Gebot ewiges Leben bedeutet. Daher rede ich die Dinge, die ich rede, so wie der Vater [sie] mir gesagt hat.“

 

Noch besteht eine verkürzte Zeit, Gottes Anerkennung zurück zu erlangen, wenn wir uns um Gerechtigkeit echt bemühen und Gottes Vorkehrungen zum Auslöschen von Sünde wahrnehmen. Nach dem Gerichtstag ist dies nicht weiter möglich.

 

Ende aller Regierungen, macht und Autorität dieses Systems?
 

Jeder der über die Ungerechtigkeit dieses Systems klagt und weint und sich nach echtem Frieden und wahrer Sicherheit sehnt, der wird die Aussagen der Bibel betreffend dem kommenden Systemwechsel mit offenem Geist empfangen! Der Mensch für sich selbst, bei aller guten Neigung, ist alleine auf sich gestellt unfähig Gottes Plan zu erfüllen. Die Kräfte der „neuen Himmel“ bleiben dazu notwendig.

 

In diesem Sinne wünschen wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester, lieber Intereessierter vom Team „der WEG“ einen ruhigen Sabbat und viel Freude und neue Erkenntnis in den Wegen Gottes: Dies, indem wir den Auftrag wahrnehmen nach genauer Erkenntnis der Schriften zu forschen. Das „Haupt der Familie“ ist dabei besonders gefordert, aber dies in Unterstützung des „Hauptes der Versammlung“, die sich Jesus vollkommen unterordnen in der Erkenntnis, dass nur so Gottes Ziel für uns erreicht werden kann: Ewiges Leben in Harmonie mit Gott, den Engeln, den Menschen und der Natur.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Warum haben es die Männer aufgegeben Haupt der Familie zu sein?

 

2.Teil:  Die von Gott gegebene Rangordnung zu missachten bringt Verderben

 

E-Mail www.harmagedon.com.ar

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

E-Mail: NEWSLETTER abonieren
www.info@harmagedon.com.arWenn Du den Inhalt unserer Briefe als für andere Mitmenschen nützlich erachtest bist Du eingeladen Kopien davon zu versenden, unter der Option der E-Mails „Weiterleiten“ kannst Du z.B. mehrere Adressen unter „BCC“ einzusetzen und dadurch die Anonymität der Empfänger für Dich und sie bewahren. Jesu Worte gelten: „In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt.“ (Mar 13:20) Erweitern wir den Kreis derer, die am Gerichtstag als „Schafe“ die Anerkennung Gottes haben können!

 

 



[1] http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_67540276/krise-in-der-ukraine-aktuelle-news-zur-lage-in-der-ost-ukraine.html

[2] http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_76603564/wladimir-putin-ueber-ost-west-verhaeltnis-alles-falsch-gemacht-.html

[3] http://www.planet-wissen.de/kultur/suedosteuropa/jugoslawien_kriege/index.html

[4] http://www.n-tv.de/politik/Deshalb-hassen-sich-Iran-und-Saudi-Arabien-article16686871.html

[5] http://www.n-tv.de/politik/Wenn-der-Ajatollah-auf-den-Koenig-trifft-article16747101.html

[6] http://www.zeit.de/2012/37/Irak-Krieg-Blair-Bush-Strafgerichtshof