Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-16.04.29  Liebe Jesu verbleiben

 

 

In der Liebe Jesu verbleiben! Wie kannst Du das erreichen?

 

Bariloche,  29. April 2016

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

In die Liebe Jesu gelangen wir nur mittels der Glaubenstaufe! Zur Taufe aber gelangen wir nur mittels Jehova, der all jene zu sich zieht, die ihn mit ganzem Herzen suchen. Darin zu verbleiben ist mit Anstrengungen verbunden. In der Taufe geben wir unser Leben in die Hand des Christus, sind ab jenem Zeitpunkt seine Sklaven, um unsererseits durch ihn und sein Loskaufsopfer Rettung und ewiges Leben zu erlangen.

 

Jesus selbst führt das "Buch des Lebens"Der Eintrag in das „Buch des Lebens“ erfolgt am Tag unserer Taufe. Wie uns bereits das Buch der Psalmen offenlegt, ist auch eine Löschung aus dem „Buch der Lebenden“ von Gott her vorgesehen, was uns zur Vorsicht mahnen muss!

 

(Psalm 69:28)  Laß sie ausgetilgt werden aus dem Buch der Lebenden,

Und mit den Gerechten mögen sie nicht eingeschrieben sein.

 

Was nun sind die Folgen, wenn wir gegenüber dem „GESETZ des Christus“ sündigen, was ja gemäss dem „Bund von Moab“ zum „Fluch“ führt? Nun, wo es willentlich, bewusste Sünden sind stehen wir in grosser Gefahr, wie uns Paulus deutlich im Hebräerbrief warnt. Weder persönliche Arroganz noch Ignoranz schützt uns dabei der Falle zu entweichen, warum es bestimmt weise ist den ganzen Rat Gottes verstehen zu lernen und uns nicht mit der Schönrederei der Religionen zufrieden geben sollten. Wem schon wurde vom Priester die nachstehenden Worte erklärt, wenn es doch um das Einhalten des Sabbatgebotes und der wöchentlichen Zusammenkunft geht: „Laßt uns an der öffentlichen Erklärung [[(bei unserer Taufe)]] unserer Hoffnung ohne Wanken festhalten, denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat. Und laßt uns aufeinander achten zur Anreizung zur Liebe und zu vortrefflichen Werken, indem wir unser Zusammenkommen nicht aufgeben, wie es bei einigen Brauch ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, als ihr den Tag herannahen seht.“ (Heb 10:23-25) Das ganze GESETZ Gottes, alle Seine richterlichen Entscheidungen und Seine Gebote „sind Wahrheit“!

 

(Hebräer 10:26-31)  Denn wenn wir willentlich Sünde treiben, nachdem wir die genaue Erkenntnis der Wahrheit [[(Ps 119:124 „Deine Gerechtigkeit ist eine Gerechtigkeit auf unabsehbare Zeit, Und dein Gesetz ist Wahrheit.“)]] empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, 27 [wohl] aber ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und eine feurige Eifersucht, die die Gegner verzehren wird. 28 Jemand, der das Gesetz Mose mißachtet hat, stirbt ohne Erbarmen auf das Zeugnis von zwei oder drei [Personen] hin. 29 Einer wieviel strengeren Strafe, denkt ihr, wird der wert geachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und der das Blut des Bundes, durch das er geheiligt worden ist, als von gewöhnlichem Wert geachtet und der den Geist der unverdienten Güte durch Verachtung gröblich verletzt hat? 30 Denn wir kennen den, der gesagt hat: „Mein ist die Rache; ich will vergelten“ und wiederum: „Jehova wird sein Volk richten.“ 31 Es ist etwas Furchtbares, in die Hände [des] lebendigen Gottes zu fallen.

 

DER SPIEGEL: Was machen die Kirchen mit der Kirchensteuer?Ein grosser Unterschied ist es, „Schafe“ in eine andere Hürde als die des Christus einzusperren, einer der vielen Kirchenorganisation anzugehören, nur um dort geschert und finanziell missbraucht zu werden. So, wie dies in Kirchen üblich ist mit etwas unterschiedlichen Methoden: Durch staatliche Steuereintreibung oder den Zehnten Abgabe, durch freiwillige Beiträge oder Opferschatulle.

 

Jesu Worte werden ignoriert: „Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: „ ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘ Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus. Kostenfrei habt ihr empfangen, kostenfrei gebt“, lautet Christi einfache und klare Anweisung! (Mat 10:7, 8) Der organisatorische Aufwand der Kirchen will bezahlt sein, viele ihrer Würdenträger wollen gern im Luxus leben.

 

(Matthäus 6:5)  Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht wie die Heuchler sein; denn sie beten gern stehend in den Synagogen und an den Ecken der breiten Straßen, um von den Menschen gesehen zu werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn.

 

Eine vollkommen andere, jenen die vertrauen in Gott und den Christus setzen auf Gefahren hinzuweisen, um sie in korrekte Bahnen zu führen. Gottes Rat, wie im Falle von Vergehen gegen Sein GESETZ vorgegangen werden muss ist klar.

 

Welches sind die "Schafe die nicht aus dieser Hürde" sind?
 

Adam erhielt die Warnung, dass das unerlaubte Essen vom „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ den Tod bedeuten würde, Eva hörte eher auf die „Urschlange“, den Teufel und „Vater der Lüge“ wie auf den Befehl und die Warnung ihres Mannes, der ihr Gottes Gebot deutlich verkündet hatte. Adam schloss sich in der Übertretung eher Eva und damit Satan, dem Versucher an, wie auf Gott zu hören. Dieselben Folgen müssen wir vermeiden lernen, das geht über Warnung und Repetition.

 

Gott führte die Tiere zu Adam, dass er jedem einen Namen gebeIm Garten Eden stand bereits der erste „Baum des Lebens“, der die Belehrung Adams „zur Zeit der Abendbrise“ durchführte, dem Adam auch die „Tiere des Feldes“ vorführen musste, wie er sie benennen werde.

 

„Später hörten sie die Stimme Jehovas Gottes, der um die Tageszeit der Brise im Garten wandelte, und der Mensch und seine Frau versteckten sich nun vor dem Angesicht Jehovas Gottes inmitten der Bäume des Gartens.“ (1.Mo 2:19; 3:8). Es war und blieb stets derselbe Wortführer und Mittler hin zu Jehovas: Der Engelfürst Michael. Derselbe Engel brachte Moses später die Zehn Gebote auf Steintafeln eingebrannt, mit dem „Finger“ an der „Hand“, am „Arm Gottes“, was immer Bezug auf den Ausführenden hat. Derselbe „Erstgeborene aller Schöpfung“ wurde Mensch und ist für uns Christen einziger Mittler zu Gott (Kol 1:13-20)

 

(Galater 3:19-22)  Warum denn das GESETZ? Es wurde hinzugefügt, um Übertretungen offenbar zu machen, bis der Same gekommen wäre, dem die Verheißung gegeben worden war; und es wurde durch Engel übermittelt durch die Hand eines Mittlers. 20 Nun gibt es keinen Mittler, wo es nur eine Person betrifft, Gott aber ist nur einer. 21 Ist das GESETZ also gegen die Verheißungen Gottes? Dazu komme es nie! Denn wenn ein Gesetz [[(ein Gebot)]] gegeben worden wäre, das Leben hätte geben können, so wäre die Gerechtigkeit tatsächlich durch Gesetz gekommen. 22 Aber die Schrift hat alle Dinge zusammen dem Gewahrsam der Sünde [[(und damit dem „Fluch“)]] übergeben, damit die Verheißung [[(der Tilgung des „Fluches“)]] als Folge des Glaubens an Jesus Christus [[(mittels „unverdienter Güte“)]] denen gegeben werde, die Glauben ausüben.

 

„Glauben haben“ und „Glauben ausüben“ ist nicht dasselbe! Das zweite verlangt Anstrengung und gar Entbehrung. Wenn es nur „einen Mittler“ zwischen Jehova und Menschen gibt, den Menschensohn Jesus, dann sind verstorbene Menschen als Mittler wie Maria, die Apostel oder Heiligen und gar Engel ausgeschlossen. Warum fällt es vielen so schwer die einfachsten Regeln der Grammatik und der Aussagen der Schrift einzuhalten und falsch zu interpretieren?

 

Die Verheissung Gottes im GESETZ, dem 1.Buch Mose lautete, dass ein „Same der Frau“, ein Abkömmling Jehovas getreuer Engel Satan den „Kopf zertreten“ werde. Dies, zufolge absoluter Gesetzestreue und Ausführung des ganzen Willens Jehovas bis hin in einen leidensvollen Tod. Nur durch ihn mittels „unverdienter Güte“ können Sünden vollkommen ausgelöscht werden. „Aber die Schrift hat alle Dinge zusammen dem Gewahrsam der Sünde übergeben, damit die Verheißung als Folge des Glaubens an Jesus Christus denen gegeben werde, die Glauben ausüben.“

 

Der Zusammenhang zwischen "unverdienter Güte" und Sünde, aufgrund von GESETZ
 

Dieser „Glauben an Jesus“ ist von Paulus als das „GESETZ des Glaubens“ im Römerbrief exakt identifiziert! Er erklärt: „Wo ist also das Rühmen [[(eines am Fleische beschnittenen Juden gegenüber den Unbeschnittenen aus den Nationen)]]? Es ist ausgeschlossen. Durch welches GESETZ? Das der [[(Opfer-)]]Werke? Nein, in der Tat, sondern durch das GESETZ des Glaubens. Denn wir halten dafür, daß ein Mensch ohne Gesetzeswerke durch Glauben [[(mittels „unverdienter Güte“)]] gerechtgesprochen wird. Oder ist er nur der Gott der [[(beschnittenen)]] Juden? Nicht auch der Menschen der Nationen [[(der Unbeschnittenen)]]? Doch, auch der Menschen der Nationen, wenn Gott wirklich einer ist, der Beschnittene zufolge des Glaubens und Unbeschnittene durch ihren Glauben gerechtsprechen wird. Heben wir denn durch unseren Glauben [das] GESETZ auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] GESETZ auf.“ (Rö 3:27-31)

 

Ort, wo Gott durch Moses den "Bund von Moab" schlossMoses musste den „Segen und Fluch“ im Hinblick auf Gottes Gebote dem Volk Israel in der Tiefebene Moab bei der Verlesung des „Segens und des Fluches“ unterbreiten: Jede Form von willentlichem Übertreten der Gebote Gottes zieht doch den „Fluch“ mit sich, das Einhalten aber den „Segen“ und damit verbunden „ewiges Leben“. Wer die Gebote nach seiner Taufe und damit nach Befreiung von jeglichem „Fluch“ willentlich und wissentlich bricht, der steht erneut unter dem „Fluch“. Diesmal aber muss der Betroffene dies durch seinen eigenen Tod bezahlen: So wie Eva und Adam! Darum muss das „GESETZ des Christus“ unter den Nationen gepredigt und damit „aufgerichtet“ werden, indem wir uns diesen Regeln beim Untertauchen im Wasser der Taufe freiwillig unterordnen. Diese göttlichen Gebote müssen von Generation zu Generation immer erneut „aufgerichtet“ werden, indem sie bereits Kindern früh eingeprägt werden. Auch all die während des Millenniums Auferstehenden werden sie lernen und einhalten, um am Leben zu bleiben! Johannes bezeichnet das Einhalten der Gebote Gottes als „nicht schwer“!

 

(1. Johannes 5:1-4)  Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren worden, und jeder, der den liebt, der das Geborenwerden veranlaßt hat, liebt den, der aus jenem geboren worden ist. 2 Dadurch erkennen wir, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und nach seinen Geboten [[(seinem GESETZ, den richterlichen Verordnungen Jehovas und seinen Richtlinien)]] handeln. 3 Denn darin besteht die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote [[(sein GESETZ)]] halten; und seine Gebote sind nicht schwer, 4 denn alles, was aus Gott geboren worden ist, besiegt die Welt. Und das ist die Siegesmacht, die die Welt besiegt hat: unser Glaube.

 

Die „Welt“, das heisst bis heute Politik, Religionen und Wirtschaft funktionieren auf ihren eigenen Gesetzen und Geboten. Wo immer diese Menschengebote Gottes GESETZ missachten oder ungültig machen, da ist ein Christ herausgefordert seine Loyalität zum „GESETZ des Christus“ und damit zu Gottes Geboten zu bewahren. Dadurch zeigen wir doch unsere Liebe zum Christus, indem wir jedes seiner Worte einhalten.

 

Johannes, Petrus und Paulus u.a. reden einerseits vom „Bund mit Israel“, der im Sinai geschlossen wurde, im Gegensatz zum „Bund mit Levi“, der erst rund ein Jahr danach aufgerichtet wurde: Jener zweite von drei Bündnissen, die während der vierzig Jahre in der Wildnis geschlossen wurde. Er beschränkte sich auf die Priester und deren Dienst am Tempel und am Volk, das ganze GESETZ zu Lehren.

 

Der Schleier vor den Augen der Juden beim Lesen betreffend den Messias im GESETZ und den PROPHETEN (2. Korinther 3:14-18)  Doch ihre [[(der Juden)]] Denkkraft wurde abgestumpft. Denn bis zum heutigen Tag bleibt derselbe Schleier beim Lesen des alten Bundes ungelüftet, weil er durch Christus weggetan wird. 15 Ja, bis heute liegt, sooft Moses [[(die fünf Bücher des GESETZES)]] gelesen wird, ein Schleier auf ihrem Herzen. 16 Doch wenn eine Umkehr zu Jehova [[(zum Herrn; zu Jesus als dem verheissenen Messias, zum „GESETZ des Glaubens“ in den von Moses angekündeten „Propheten gleich mir“)]] erfolgt, wird der Schleier weggenommen. 17 Jehova [[(Der Herr, Jesus)]] nun ist der GEIST; und wo der Geist Jehovas ist [[(Sein Wort durch Gottes Wortführer wirksam bleibt)]], da ist Freiheit. 18 Und wir alle werden, während wir mit unverhülltem Angesicht wie Spiegel die Herrlichkeit Jehovas [[(des Herrn Jesus)]] widerstrahlen [[(indem wir diese gute Botschaft der Rettung)]], von Herrlichkeit zu Herrlichkeit in dasselbe Bild umgewandelt, genauso wie es durch Jehova, [den] GEIST [[(Jehovas Engel (gr: pneuma, heb: ruch) „Jehovas Engel“; „Jehovas Geist“ (seine Ankündigungen, sein Wille, der in Jesus Vollendung findet))]], geschieht.

 

Der „Schleier“ ist das Unverständnis den gesamten Aussagen des „alten Bundes“ zu vertrauen, bis hin zur Ankündigung des künftigen „Scheidungszeugnisses“, das Jehova durch Hosea der hurerischen „Gomer“ als Mutter von drei späteren Völkern angekündigt hatte. Dies war vorab an Levi gerichtet,  den von Jehova für sich ausgesonderten Stamm um Ihm „besonderen Dienst“ darzubringen. Jesaja, ein Zeitgenosse des Propheten Hoseas erklärte unmissverständlich:

 

(Jesaja 50:1-3)  Dies ist, was Jehova gesprochen hat: „Wo ist denn das Scheidungszeugnis eurer Mutter, die ich wegsandte? Oder wer von meinen Gläubigern ist es, dem ich euch verkauft habe? Siehe! Wegen eurer eigenen Vergehungen seid ihr verkauft worden, und wegen eurer eigenen Übertretungen ist eure Mutter [[„Gomer“, durch Levi repräsentiert]] weggesandt worden. 2 Wie kommt es, daß keiner da war, als ich kam, als ich rief, niemand antwortete? Ist meine Hand wirklich so kurz geworden, daß sie nicht erlösen kann, oder ist keine Kraft in mir zum Befreien? Siehe! Mit meinem Schelten trockne ich das Meer aus; ich mache Ströme zu einer Wildnis. Ihre Fische stinken, weil kein Wasser da ist, und sie sterben vor Durst. 3 Ich bekleide die [[(alten, ersten)]] Himmel [[(der priesterlichen Vorherrschaft Levis)]] mit Dunkelheit, und Sacktuch mache ich zu ihrer Bedeckung.“

 

Jehovas Streitfall richtet sich in erster Linie gegen die ungetreue , ehebrecherische Mutter „Gomer“, dann erst gegen das Volk. Auch wir müssen auf dieselben Regeln achten wie Israel: Auf den „Engel Jehovas“, auf den Messias hören und handeln und dadurch unsere Liebe erweisen, die Jehova erwidern wird.

 

Hosea III: Hosea soll eine Prostituierte heiraten
 

Warum nun veraltete dieser „Bund mit Levi“, um „weggetan zu werden“? (2.Kor 3:7-11) Weil die aaronische Priesterschaft und die Leviten, den aus Israel ausgesonderten Stamm Levi ihren Dienst verliessen und anderen „Göttern“ dienten. Dies geht deutlich hervor am Falle der Ermordung des Christus. Sie schrien gemeinsam vom Hohen Priester an abwärts, dass der Cäsar ihr einziger König sei und verliessen damit das „GESETZ des Glaubens“ in Jehovas Auserwählten. Ihr Gott war der Cäsar! 

 

Der Hohepriester im Allerheiligsten, das er mit Weihrauch und dem Blut der Opfertiere nur am Yom Kippur, am Sühnetag betreten durfte (Hosea 5:1-7)  Hört dies, o Priester [[(Levis)]], und gebt acht, o Haus Israel [[(das Nordreich)]], und ihr, o Haus des Königs [[(von Juda)]], schenkt Gehör, denn mit euch hat das Gericht zu tun; denn ein Fallstrick seid ihr für Mịzpa [[( 1) bedeutet „Wachtturm“, Teil des Reiches der Hiwiter, am Fuss des Berges Hermon 2) respektive eine Stadt, wo ganz Israel sich sammelte um gegen die Hurerei vorzugehen, die der Stamm Benjamin und die Stadt Gibea gegenüber der Frau eines Leviten begangen hatte (Ri 20:1-48): „ ‚Und nun, gebt die Männer, die Nichtsnutze, die in Gịbea sind, heraus, damit wir sie zu Tode bringen können, und laßt uns, was schlecht ist, aus Israel wegschaffen.‘Und die Söhne Bẹnjamins wollten nicht auf die Stimme ihrer Brüder, der Söhne Israels, hören.“ (Ri 20:13) Benjamin wurde fast ausgerottet)]] geworden und wie ein über Tạbor ausgebreitetes Netz [[(ein von Israel benutzter Berg, wo Götzendienst stattfand)]]. 2 Und im Schlachtungswerk sind die Abtrünnigen tief gesunken, und ich war eine Ermahnung für sie alle. 3 Ich persönlich habe Ẹphraim [[(das Zehnstämme-Nordreich)]] gekannt, und Israel selbst ist nicht vor mir verborgen gewesen. Denn nun, o Ẹphraim, hast du [Frauen] wie Huren behandelt; Israel hat sich verunreinigt. 4 Ihre Handlungen [[(willentlich, wissentlicher Sünde: Fortgesetzter geistiger Hurerei)]] gestatten keine Rückkehr zu ihrem Gott, denn es ist ein Geist der Hurerei in ihrer Mitte; und Jehova selbst haben sie nicht anerkannt. 5 Und der Stolz Israels hat ihm ins Angesicht gezeugt; und Israel und Ẹphraim, sie werden veranlaßt, in ihrer Vergehung zu straucheln. Auch Juda ist mit ihnen gestrauchelt. 6 Mit ihrem Kleinvieh und mit ihrem Großvieh gingen sie dann hin und suchten Jehova, aber sie konnten [ihn] nicht finden. Er hatte sich ihnen entzogen. 7 Gegen Jehova selbst haben sie treulos gehandelt, denn sie sind Väter von fremden Söhnen [[(die Jehova verlassen haben und Götzen dienten)]] geworden. Nun wird ein Monat sie samt ihren Anteilen verzehren.

 

Das Risiko, dass Israel, dann Ephraim und Juda sich von Jehova abwandten und geistige mit Götzen wie physische Hurerei mit Frauen begingen, um im selben Netz gefangen zu werden, dieselbe Macht hat auch die Namenchristenheit voll im Griff! Die „Liebe zu Jesus“ zu verlieren bedeutet doch nichts anderes als seine Gebote zu übertreten, dieselben zu tun, was Israel zur Falle wurde: Abfall von Gottes Rechtsordnung: „Wer aber in das vollkommene Gesetz, das zur Freiheit gehört, hineinschaut und dabei bleibt, der wird glücklich sein, indem er [es] tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist.“ (Jak 1:25)

 

Die wichtigsten Hauptbegriffe und Zusammenhänge göttlichen Rechts im Überblick
 

Im Gegensatz zum durch den im GESETZ Mose konditionierten und daher bei Übertretung befristeten „Bund mit Levi“, so ist der Gesetzesbund ein „ewiger Bund“ und gilt für jeden Menschen, seit Jesus das Predigen der guten Botschaft jedem Getauften zur Aufgabe stellte: „Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: ‚Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.‘ “ (Mat 28:18-20). Paulus bestätigt zudem im Brief an die Römer, dass jedem Menschen das GESETZ ins Herz geschrieben wurde.

 

Moses war Herr im eigenen Haus, so wie Jesus in dem seinenDie Vorhersagen zum „Propheten gleich mir (Moses)“ als Begründer des „Hauses Israel“ sind durch Jesus, als Begründer „seines Hauses“, des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“ erfüllt worden. Weitere sind bereits auf dem Wege der Erfüllung durch die Aufrichtung des „Königreiches für Israel“, der kommenden Königspriesterschaft der 144.000 Auserwählten aller Zeiten und Nationen, der „neuen Himmel“.

 

 (Hebräer 3:1-6)  Demzufolge, heilige Brüder, Mitgenossen der himmlischen Berufung [[(der Berufung am ersten „neuen Himmel Anteil zu haben)]], betrachtet den Apostel und Hohenpriester, den wir bekennen — Jesus. 2 Er war dem treu, der ihn dazu machte, wie auch Moses es in SEINEM ganzen Hause war. 3 Denn dieser ist einer größeren Herrlichkeit für würdig erachtet worden als Moses, insofern als der, der das Haus errichtet, mehr Ehre hat als dieses. 4 Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott. 5 Und Moses war in SEINEM ganzen Hause als Dienender treu, zu einem Zeugnis der Dinge, von denen danach geredet werden sollte, 6 Christus aber [war] als ein Sohn über SEIN Haus [treu]. Wir sind SEIN Haus, wenn wir an unserem Freimut der Rede und unserem Rühmen der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten.

 

Jesus, der Wortführer Gottes als „der Engel Jehovas“ war es doch, der bereits Moses in seine Aufgabe eingeführt hat und „zugunsten der Söhne deines (Daniels) Volkes“ nun ewigen Dienst innehat. Zum ersten Erscheinen des Messias hatte der Prophet Daniel vielerlei Details erhalten:

 

Prophezeiung & Erfüllung der 70 Jahrwochen Daniels
  

Jesu „Haus“ ist grösser als das von Mose. Der durch die Engel übermittelte Gesetzesbund ist genauso verbindlich und unauflösbar, wie zuvor Gottes Bündnisse mit Noah, Abraham, Isaak und Jakob. Der später durch den Messias hinzugefügte „neue Bund“, anstelle des „Bundes mit Levi“ entsprach Gottes Vorhersage durch David im Psalm 110 für ein Hohepriesterkönigtum „gleich Melchisedek“, der unter denselben Konditionen der früheren Bündnisse läuft: Der grosse Wechsel gegenüber dem GESETZ ist der Wegfall der Priesterschaft Levis und von deren blutige Sündopfer, das Ende des physischen Tempels: Dies daher, weil Jesu Tod in Gerechtigkeit ihm das Recht überträgt nun „unverdiente Güte“ auf jeden Menschen anzuwenden, der dieses „GESETZ des Glaubens“ auch tatsächlich erfüllt.

 

Der "Fluch" jedes der sich in der Taufe zu Jesus bekennt wird symbolisch an den "Stamm genagelt"Jesu Loskaufsopfer und die damit verbundene „unverdiente Güte“ ist in der Lage jegliche Art früherer Sünden in der Taufe vollständig auszulöschen, selbst so „rote wie Scharlach und Karmesintuch“ verkündete Jesaja: „ ‚Kommt nun, und laßt uns die Dinge zwischen uns richtigstellen‘, spricht Jehova. ‚Wenn sich eure Sünden auch wie Scharlach erweisen sollten, werden sie so weiß werden wie Schnee; wenn sie auch rot sein sollten wie Karmesintuch, werden sie sogar wie Wolle werden. Wenn ihr Willigkeit zeigt und tatsächlich zuhört, so werdet ihr das Gute des Landes essen. Wenn ihr euch aber weigert und tatsächlich rebellisch seid, so werdet ihr von einem Schwert [[(z.B. „aus dem Mund des Reiters auf dem weissen Pferd“ (Off 19:15, 16))]] verzehrt werden; denn Jehovas Mund selbst hat [es] geredet.‘ “ (Jes 1:18-20).

 

Korrekter Weise hielt der Kirchenvater, der „Heilige“ Augustinus fest: „Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande". Nach welchem Recht aber richtete sich die Katholische Kirche aus? Ist es nicht ihr eigenes, das Kanonische Recht, das Gottes Gebote in vielerlei Hinsicht ungültig macht? Nun, wer ihren Reichtum sieht, das aufgehäufte Blutgeld von fast zwei Jahrtausenden, dann haben wir die Antwort. Jehova wird niemals eine ehebrecherische Frau an Seiner Seite dulden! „Geh, und du sollst vor den Ohren Jerusalems ausrufen und sagen: ‚Dies ist, was Jehova gesprochen hat: „Ich erinnere mich in deinem Fall noch gut an die liebende Güte deiner Jugend, an die Liebe während deiner Verlobungszeit, wie du in der Wildnis, in einem unbesäten Land, hinter mir her gewandelt bist.“ ‘ “ (Jer 2:2)

 

(Hosea 2:1-5)  Sprecht zu euren Brüdern: ‚Mein Volk!‘ und zu euren Schwestern: ‚O Frau, der Barmherzigkeit erwiesen worden ist!‘ 2 Führt einen Rechtsfall mit eurer Mutter; führt einen Rechtsfall, denn sie ist nicht meine Frau, und ich bin nicht ihr Mann. Und sie sollte ihre Hurerei von sich entfernen und ihre Taten des Ehebruchs zwischen ihren Brüsten hinweg, 3 damit ich sie nicht nackt ausziehe und sie tatsächlich hinstelle wie am Tag ihrer Geburt und sie wirklich einer Wildnis gleichmache und sie gleich einem wasserlosen Land hinlege und sie durch Durst zu Tode bringe. 4 Und ihren Söhnen werde ich nicht Barmherzigkeit erweisen, denn sie sind die Söhne der Hurerei. 5 Denn ihre Mutter hat Hurerei begangen. Sie, die schwanger war mit ihnen, hat schändlich gehandelt, denn sie hat gesagt: ‚Ich will denen nachgehen, die mich leidenschaftlich lieben, denen, die [mir] mein Brot und mein Wasser, meine Wolle und mein Linnen, mein Öl und mein Getränk geben.‘

 

Durch unsere Taufe ist uns Barmherzigkeit erzeigt worden, das Register der auf uns lastenden Flüche, zufolge Ungesetzlichkeit wurde an den Stamm geheftet, an dem Jesus für uns gestorben ist. „Christus hat uns vom Fluch des GESETZES losgekauft, indem er an unserer Statt ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: ‚Verflucht ist jeder, der an einen Stamm gehängt ist.‘ “ (Gal 3:13) Die Offenbarung des Johannes zeigt, welches die „wahren Söhne“ Jehovas sind, die nicht in Hurerei gezeugt sind: Vorab die Apostel, die „Braut, die Frau des Lammes“ bei ihrer Frühauferstehung zu Beginn von Jesu Wiederkehr [B1], dann die Auserwählten und Versiegelten der 144.000, die alle auf „den Engel Jehovas“ geachtet haben und sich vollkommen gereinigt haben.

 

Wie nun lautet das von Paulus im Römerbrief zitierte „GESETZ des Glaubens“? Jehova erklärt es durch Moses eindeutig, auf das „heilige Geheimnis“ verweisend, wer jener Messias, der Christus sein würde und wer zu den „neuen Himmeln“ gehören wird:‘

 

(Nicht nur die Nationen sondern auch die christlichen Kirchen sind voll von Magie und Spiritismus Treibenden 5. Mose 18:14-22)  Denn diese Nationen, die du enteignest, hörten gewöhnlich auf die, die Magie treiben, und auf die, die wahrsagen; doch was dich betrifft, so hat dir Jehova, dein Gott, nichts dergleichen gegeben. 15 Einen Propheten gleich mir [[(gleich Moses, dem Staatsgründer Israels)]] wird dir Jehova, dein Gott, aus deiner eigenen Mitte, aus deinen Brüdern, erwecken — auf ihn solltet ihr hören — 16 entsprechend all dem, was du von Jehova, deinem Gott, im Họreb [[(als er Israel das GESETZ mit Donnerstimme und unter Blitzen und zittern des Berges verkündete)]] erbeten hast am Tag der Versammlung, indem [du] sagtest: ‚Laß mich nicht wieder die Stimme Jehovas, meines Gottes, hören, und laß mich dieses große Feuer nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe.‘ 17 Darauf sprach Jehova zu mir: ‚Sie haben gut getan, so zu reden, wie sie [es] taten. 18 Einen Propheten gleich dir werde ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich werde gewiß meine Worte in seinen Mund legen, und er wird bestimmt alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. 19 Und es soll geschehen: Der Mann, der auf meine Worte nicht hört, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich selbst Rechenschaft fordern.

20 Der [[(falsche)]] Prophet jedoch, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu reden, das zu reden ich ihm nicht geboten habe, oder der im Namen anderer Götter redet, dieser Prophet soll sterben. 21 Und falls du in deinem Herzen sagen solltest: ‚Wie werden wir das Wort erkennen, das Jehova nicht geredet hat?“ — 22 wenn der Prophet im Namen Jehovas redet, und das Wort trifft nicht ein oder bewahrheitet sich nicht, so ist dieses das Wort, das Jehova nicht geredet hat. Mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet. Du sollst vor ihm nicht erschrecken.‘ “

 

Israel bat aus Angst vor den Blitzen, dem Donner, dem Beben der Erde und der löwengleichen Stimme Gottes nur noch durch den Mittler, „den Engel Jehovas“ mit dem Höchsten in Kontakt zu bleiben.

 

Jesus bestätigte, dass er jener Prophet sei, der nur das redete, was ihm der Vater bevor er ihn zur Erde sandte erklärt hat: „Sie erfaßten nicht, daß er vom Vater zu ihnen redete. Daher sprach Jesus: ‚Wenn ihr einst den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, daß ich es bin und daß ich nichts aus eigenem Antrieb tue; sondern so, wie der Vater mich gelehrt hat, rede ich diese Dinge. Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht mir selbst überlassen, weil ich allezeit das tue, was ihm wohlgefällig ist.“ (Joh 8:27-29) Jesus war als „Engel Jehovas“ bereits in Eden aktiv: Zu ihm als „Werkmeister“ sagte Jehova: „Lasst uns Menschen machen in unserem Bilde“ (1.Mo 1:26). Er war als „Same der Frau“ zu Gunsten all der Menschen zuständig, die nach dem Sündenfall Gott aus reinem Herzen suchten.

 

Was ist die symbolische Bedeutung vom "Baum des Lebens" und dem "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse"?
 

Das Thema dieses Briefes und des NEWSLETTER 6.6.1 ist es, was wir tun müssen, um in der Liebe des Christus zu bleiben, bestimmt ein herausragendes Thema in der Zeit vor Abschluss des herrschen Systems, das von Gottes grösstem Feind, von Satan gelenkt wird. Johannes bringt es auf den Nenner, wenn er Jesu eigene Worte kurz nach dem Abendmahl und angesichts seiner kommenden Verhaftung und dem Tod noch an demselben Tag äusserte:

Das "GESETZ des Christus" zu halten bedeutet Jesus zu lieben 

 (Johannes 14:15-21)  Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote [[(das „GESETZ des Christus“)]] halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit [[(mittels der Schriften des „neuen Bundes“)]], den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist [[(„Dein GESETZ ist Wahrheit“, dasselbe GESETZ das Christen sich aufs Herz schreiben müssen)]]. 18 Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen. Ich komme zu euch. 19 Noch eine kleine Weile, und die Welt wird mich nicht mehr sehen, ihr aber werdet mich sehen, weil ich lebe und ihr leben werdet [[(mittels der Frühauferstehung der Apostel, bei Jesu erster Rückkehr vom Himmel her (Php 3:11))]]. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, daß ich in Gemeinschaft bin mit meinem Vater und ihr in Gemeinschaft seid mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit euch. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich will ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen.“

 

Was meint Jesus mit „meine Gebote halten“? Jesus liebte den Vater und hielt während der ganzen Zeit Gottes GESETZ auch in geringen Dingen bis zum schmachvollen Tod, so dass er vollkommen ohne Sünde war und daher auch nicht unter „Fluch“ zu stehen kam: So wie dies der „Segen und den Fluch“, den Gott Israel durch Moses im Bund von Moab auferlegte alle Sünder traf: „Seht, ich lege euch heute Segen und Fluch vor: den Segen, sofern ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, die ich euch heute gebiete, gehorchen werdet; und den Fluch, wenn ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, nicht gehorchen werdet und ihr tatsächlich von dem Weg abweicht, den ich euch heute gebiete, so daß ihr anderen Göttern nachgeht, die ihr nicht gekannt habt“ (5.Mo 11:26-28)

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?
 

Fehlende Zuneigung zu Jesus, was Liebe bedeutet, dies reicht aus unter den „Fluch“ zu kommen, weil doch Nächstenliebe die „Erfüllung des ganzen GESETZES“ bedeutet. Das schliesst auch Liebe zu denen mit ein, die Gott zu Jesus hin zieht!

 

(1. Korinther 16:22-24)  Wer keine Zuneigung [[(Liebe)]] zum Herrn hat, der sei verflucht. O unser Herr, komm! 23 Die unverdiente Güte des Herrn Jesus sei mit euch. 24 Meine Liebe sei mit euch allen in Gemeinschaft mit Christus Jesus.

 

Die zu Christen gewordenen Pharisäer hielten während der Tage des Paulus an den Verordnungen an Levi und damit verbundene „Gesetzeswerke“, wie die Beschneidung des Fleisches auch für die Neulinge aus den Nationen weiterhin fest und ihre eigenen Gebote machten daher das „GESETZ des Christus“ weitgehend ungültig. Wie hätte die gute Botschaft in der Welt gepredigt werden können, wenn zudem sich „Ebioniten“, beschnittene Judenchristen sich in den Versammlungen von den „Paulikanern“, den Christen aus den Heiden getrennt gehalten hätten, wie sie dies von Paulus und den Versammlungsaufsehern vehement forderten? Es gilt unseren Verstand zu schärfen und die Details und ihre wahre Bedeutung herauszuschälen.

 

(Galater 3:10-14)  Denn alle die [[(beschnittenen Juden)]], die sich auf Gesetzeswerke verlassen, sind unter einem Fluch; denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des GESETZES geschrieben sind, um sie zu tun.“ [[(statt unverdienter Güte, sollten erneut Tieropfer von Sünde, „Gesetzeswerke“ vom „Fluch“ befreien)]] 11 Daß übrigens durch Gesetz [[(Gesetzeswerke)]] niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn der Gerechte wird zufolge des Glaubens [[(der Einhaltung des „GESETZES des Glaubens)]] leben“. 12 Das GESETZ [[(Gesetzeswerk)]] nun hält sich nicht an [den] Glauben, sondern „wer sie tut, wird durch sie leben“. 13 Christus hat uns vom Fluch des GESETZES losgekauft, indem er an unserer Statt ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der an einen Stamm gehängt ist. 14 So sollte der Segen Abrahams durch Jesus Christus für die Nationen kommen, damit wir den verheißenen Geist durch unseren Glauben empfangen könnten.

 

Im „Segen und Fluch“ erklärte Moses Israel doch, dass nur wer jedes Gebot halten würde das ewige Leben erreiche. Das GESETZ konnte daher niemanden wirklich retten, „weil alle gesündigt haben“. So erklärt es Paulus im Brief an die Römer doch:

Gottes Gerechtigkeit, um Menschen vom "Fluch" des Bundes von Moab aufgrund von Sünde zu retten wurde durch Jesus offenbar gemacht 

 (Römer 3:21-26)  Nun aber ist Gottes Gerechtigkeit ohne Gesetz [[(Gesetzeswerke)]] offenbar gemacht worden, wie sie durch das GESETZ und die PROPHETEN bezeugt wird, 22 ja, Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesus Christus für alle, die Glauben haben. Denn da ist kein Unterschied. 23 Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, 24 und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld. 25 Ihn hat Gott durch Glauben an sein [[(unschuldig vergossenes)]] Blut als ein [[(einmaliges)]] Sühnopfer hingestellt. Dies tat er, um seine eigene Gerechtigkeit an den Tag zu legen, denn er vergab die Sünden, die in der Vergangenheit, während Gott Nachsicht übte, geschehen waren, 26 um so seine eigene Gerechtigkeit in der jetzigen Zeitperiode an den Tag zu legen, damit er gerecht sei, auch wenn er den Menschen gerechtspricht, der an Jesus glaubt.

 

Keine von den Pharisäerchristen geforderten nachträglichen Beschneidungen der männlichen Christen aus den Heiden konnte daran etwas ändern. Petrus zeigt, dass jene diejenigen die solches verlangen in Wirklichkeit in Unverständnis bleiben und diese die Worte in den Schriften des GESETZES und der PROPHETEN, welche „die Ungelehrten und Unbefestigten verdrehen, wie [sie es] auch, zu ihrer eigenen Vernichtung, mit den übrigen Schriften [tun].“

 

(2. Petrus 3:14-16)  Deshalb, Geliebte, da ihr diese Dinge erwartet, tut euer Äußerstes, um schließlich von ihm fleckenlos und makellos [[(jede Sünde ist ein Flecken und ein Makel)]] und in Frieden erfunden zu werden. 15 Betrachtet ferner die Geduld unseres Herrn als Rettung, so wie euch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm verliehenen Weisheit ebenfalls schrieb, 16 indem er von diesen Dingen redete, wie er das auch in all [seinen] Briefen tut. Darin sind jedoch einige Dinge schwer zu verstehen, die die Ungelehrten und Unbefestigten verdrehen, wie [sie es] auch, zu ihrer eigenen Vernichtung, mit den übrigen Schriften [tun].

 

Aufmerksame Christen innerhalb der Protestanten merken selbst, wie ihre eigenen Kirchenoberen immer weiter vom Wort der Schrift weg driften und längst anderen Göttern und nicht Jehova durch Jesus heiligen Dienst darbringen. Jeder von uns ist daher gefordert „sein Äußerstes (zu tun), um schließlich von ihm fleckenlos und makellos und in Frieden erfunden zu werden.“ Wenn wir erkennen, dass die Abtrünnigkeit und das gesetzlose Handeln innerhalb aller Religionen ein hohes Ausmass erreicht hat, dann begreifen wir Jesu Befehl: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden [[(gesetzlosen Worten und Taten))]] und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht.“ (Off 18:4) Ein öffentlicher Aufruf eines erwachten Protestanten, kurz vor dem Osterfest im Netz veröffentlicht und als Mail an Interessierte versandt bringt einiges auf den Punkt:

 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

 

Sehr geehrte Mitbürger,

 

   an Ostern feiern die Christen, daß der jüdische Messias Jesus von Nazareth seinem Grab entstiegen ist, das wohl bestbezeugte historische Ereignis der Antike.

Die Evangelische Kirche bestreitet jedoch die leibliche Auferstehung von Jesus. Das Märzheft der evangelischen Zeitschrift "Chrismon", jährlich mit 4 Millionen Euro von der Evangelischen Kirche subventioniert, vertritt die Ansicht, daß Jesus im Grab verwest sei.

 

   Die Theologen der Evangelischen Kirche sind immer noch dem obsoleten kausal-mechanistischen Weltbild des vorvorigen Jahrhunderts verhaftet, welches die Absolutheit der Naturgesetze postulierte. Dieses Weltbild mußte schon in den 1920er Jahren infolge der damaligen Grundlagenkrise der Physik aufgegeben werden, so daß seitens der Naturwissenschaften keine Einwände gegen die leibliche Auferstehung von Jesus bestehen. Mit diesem Thema hatte sich der Tübinger Theologe Karl Heim eingehend befaßt.

 

Albert Einstein   Mit uns Menschen ist irgendetwas nicht in Ordnung: "Was mich erschreckt ist nicht die Zerstörungskraft der Bombe, sondern die Explosivkraft des menschlichen Herzens zum Bösen!" (A. Einstein, http://www.unmoralische.de/zitate2/Einstein.htm). Hinreichend belegt ist, daß durch Vertrauen zu dem auferstandenen Christus eine Charakterveränderung des Menschen zum Guten erfolgt. Durch kirchliche Taufriten kann eine solche Charakterveränderung allerdings nicht erzielt werden:

 

   "Aber wurde Europa denn je wirklich christianisiert? Obwohl diese Frage üblicherweise bejaht wird, zeigt eine gründliche Analyse, daß die Bekehrung Europas zum Christentum weitgehend an der Oberfläche blieb; daß... die Bekehrung im großen und ganzen eine Bekehrung zu einer Ideologie blieb... und daß sie nicht mit einem Wandel des Herzens, das heißt einer Veränderung der Charakterstruktur einherging. Ausnahmen sind allerdings die zahlreichen echt christlichen Bewegungen." (Erich Fromm, Haben oder Sein).

 

   Die Zukunft Deutschlands entscheidet sich an der Einstellung unseres Volkes zu dem auferstandenen Christus. Jesus hat keine Religion erfunden, sondern das Schuldproblem der Menschheit gelöst durch seinen Versöhnungstod am Kreuz. Es ist traurig, daß die Schandtaten der christlichen Kirchen, die heute die Islamisierung Deutschlands fördern, viele Menschen davon abhalten, sich mit der Lehre des Jesus von Nazareth zu befassen.

 

   Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans Penner

 

Anderes wäre durch den Schreiber weiter in Betracht zu ziehen, um auch darin Veränderungen zurück zu den ursprünglichen Anweisungen zu erlangen. Der „jüdische Messias“, Jesus Christus wurde zum hebräischen Passahmal, das am 14.Nisan jeden Jahres von Juden wie Christen gefeiert werden sollte. Jehovas Zeitplan ist dabei exakt! In diesem Jahr 2016 wird der Schaltmonat Veadar oder Adar II eingesetzt, der das Fest um 30 Tage nach hinten schiebt, um das Mondjahr mit dem Sonnenjahr alle zwei oder drei Jahre anzugleichen.

 

Konziel von Nicäa, die grosse Show des Konstantin, der seine Einigungspläne für das Reich durchsetzteDas Feiern des Osterfestes dagegen wurde im Jahre 325 u.Z. durch Kaiser Konstantin im Widerstand zu Jehovas festen Anordnungen am Konzil von Nicäa bestimmt. Die romhörigen Bischöfe stimmten dem Erlass des Kaisers aus dem Jahre 321 u.Z. zu, dass der Sonntag und nicht weiter der Sabbat der Tag der Anbetung der Götter im ganzen Reiche sei. Weiteres heidnisches Gedankengut wurde mit biblischer Lehre vermengt. Das Resultat wurde im so genannten „apostolischen Glaubensbekenntnis“ zusammengefasst, das allerdings alles andere als apostolisch ist! „Freut euch allezeit.  Betet unablässig. Sagt Dank in Verbindung mit allem. Denn dies ist der Wille Gottes in Gemeinschaft mit Christus Jesus euch betreffend. Löscht das Feuer des Geistes nicht aus. Behandelt prophetische Äußerungen nicht mit Verachtung. Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist. Von jeder Art Bosheit haltet euch fern.“, erklärte Paulus ermunternd (1.Thess 5:16-22).

 

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Wie es unsere Gewohnheit ist haben wir Dir, lieber Leser das Inhaltsverzeichnis des Hauptartikels mit demselben Titel wie am Briefanfang herausgedruckt, um Dir Zugang zu einzelnen Themen zu gewähren. Nutze dies, um Dich spezifisch auf das eine oder andere Thema einzustimmen.

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

5.1              In der Liebe Jesu verbleiben: Wie kannst Du das erreichen?   3

5.1.1            Von welcher Liebe spricht Jesus, in der wir verbleiben sollen?  3

5.1.1.1         Vier Grundbegriffe für Liebe in der griechischen Sprache  3

5.1.1.2         Die Liebe zwischen den Geschlechtern: eros  4

5.1.1.3         Die Liebe zu Freunden oder zu einer Sache: philía  4

5.1.1.4         Die Liebe der Eltern und der Kinder: storge  6

5.1.1.5         Die grundsatztreue Liebe die selbst Feinde zu lieben vermag: agápe  6

5.1.2            Liebe zu Gott und zum Nächsten als erste Pflicht des Menschen  7

5.1.2.1         Die Liebe zu Gott und zum Nächsten  7

5.1.2.2         Gottes Liebe zeigt sich in seinen Werken und seiner Gerechtigkeit 9

5.1.2.3         Die Wirkung der Liebe  10

5.1.2.4         Die andere Wange hinhalten?  10

5.1.3            Wo sich Liebe in Rückweisung und gar Hass verwandeln soll 12

5.1.3.1         Disziplinieren und selbst „hassen“ bilden Bestandteil von „agápe“! 12

5.1.3.2         Fehlgeleitete Liebe erkennen und meiden  14

5.1.3.3         Die ungebührliche Liebe zu den Mitteln des Unterhalts  14

5.1.3.4         Hass gegenüber allem Nichtsnutzigen  15

5.1.3.5         Die Liebe ist nicht leichtgläubig, sondern überprüft durchaus! 16

5.1.3.6         Liebe der religiösen Führer zu der Ehre von Menschen und deren Lieblosigkeit gegenüber Wahrheit 16

5.1.3.7         Wo die Liebe zum Nächsten ein Ende findet 17

5.1.4            Was bedeutet es Jesu Gebote zu halten, um in seiner Liebe zu bleiben?  18

5.1.4.1         Die Gebote Mose und die Gebote Jesu  18

5.1.4.2         Die Liebe zur Welt und ihren Dingen ist Finsternis! 19

5.1.4.3         In Gemeinschaft mit Jesus verbleiben! 20

5.1.4.4         Jene, die Jesus vor dem Vater und vor den Engeln zu kennen verleugnet 21

5.1.4.5         Die Liebe ist es, die bleiben wird! 21

 

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Wir empfehlen Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte in der Zeit dieses Sabbats und Wochenendes auch den ganzen NEWSLETTER zum selben Thema noch zu studieren, der weitere, tiefgehendere Zusammenhänge aufzeigt, welche in der Christenheit verschüttet wurden:

 

In der Liebe Jesu verbleiben! Wie kannst Du das erreichen?

 

Dass der bereits oben zitierte Hans Penner nicht nur öffentlichen Aufruf macht, sondern auch den dafür Verantwortlichen beständig den Spiegel vor die Augen hält zeigt auch das folgende Schreiben:

 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

 
EKD-Vorsitzender Prof. Bedford-Strohm Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD

 

Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,


   die "Würdenträger" der Evangelischen Kirche befinden sich in einer desolaten geistigen Verfassung und sind den Herausforderungen der Gegenwart in keiner Weise gewachsen. Die Evangelische Kirche hat keine Botschaft. Sie hat vor dem Islam kapituliert und wagt einen Dialog weder mit Mohammedanern noch mit Christen. Diese Situation dürfte darauf beruhen, daß die evangelischen Pfarrer an den theologischen Fakultäten der Universitäten ausgebildet werden. Es ist aus folgenden Gründen zu bezweifeln, daß die Universitätstheologie (UT) eine seriöse Wissenschaft ist:


   1. Die UT ist ideologisch festgelegt auf die "Historisch-Kritische Hypothese" (HKH). Die HKH beruht auf dem Dogma, daß die Bibel eine Sammlung zeitgenössischer Legenden sei, deren theologischer Inhalt ständig fortgeschrieben werden müsse.

 
   2. Die HKH fußt auf dem kausal-mechanistischen Weltbild des vorletzten Jahrhunderts. Dieses Weltbild verabsolutierte Raum, Zeit und Determination und mußte deshalb übernatürliche Berichte der Bibel ins Reich der Legende verweisen.

 
   3. Die Grundlagenkrise der Physik der 1920er Jahre zwang dazu, das kausal-mechanistische Weltbild als obsolet zu erklären. Diese Grundlagenkrise der Physik ist von der UT nie verstanden worden, von Ausnahmen wie dem Tübinger Theologen Karl Heim abgesehen.

 
   4. Weil wissenschaftliche Hypothesen nie verifiziert werden können, muß sich echte Wissenschaft auf Versuche konzentrieren, ihre Hypothese zu falsifizieren. Erst mißlungene Falsifizierungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Hypothese. Darauf verzichtet die UT.


   Weil die Evangelische Kirche auf die HKH festgelegt ist (siehe das Buch "Die Bibelfälscher" des Heidelberger Theologen Klaus Berger), bestreitet das Leitungsgremium der Evangelischen Kirche die Messianität von Jesus ebenso wie Talmud und Koran (siehe SPIEGEL-Interview 30/13). Die Evangelische Kirche kann deshalb nicht als christliche Kirche bezeichnet werden.


   Besonders gefährlich ist, daß die Evangelische Kirche falsch über den Islam informiert und der Islamisierung Deutschlands kräftig Vorschub leistet. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.


In Sorge um unsere Zukunft

 
Hans Penner

 

So wie viele sich als „blind“ erweisen, wenn es um analytisches Denken gegenüber den Aussagen der Bibel geht, so sind heute sehr viele Menschen blind auch gegenüber jeglicher Zusammenhänge unseres gepeinigten endzeitlichen Systems. Ohne exakte Erkenntnis biblischer Vorhersagen seitens der Propheten, von Jesus und den Aposteln und Jüngern können wir nicht klar sehen. Vertrauen wir noch auf Geld, auf Pension und Altersvorsorge? Vielleicht kommt ein böses Erwachen aus einer Traumwelt, noch bevor wir unser Denkvermögen wirklich nutzen. Der nachstehende Kommentar sollte uns aufschrecken:

 

Der Kapitän war offensichtlich blind vor der lauernden Gefahr: Und Du?Sind wir blind für offensichtliche Gefahren?  [1]

 

   Immer mehr Anleger sind geradezu blind gegenüber realen Gefahren: Euro-Krise, Flüchtlingsflut, Mini- oder gar Negativ-Zinsen, geopolitische Gefahren - Stichworte Naher und Mittlerer Osten, China und die Krise im südost-chinesischen Meer, Nordkorea, Terrorismus -, schlappe Konjunktur, das Versagen der großen Notenbanken, Überschuldung, teure Aktienmärkte, die Blase in den Anleihemärkten, tückische Unternehmensbilanzen etc. Alles wird verdrängt und schön geredet. Pure Ignoranz, die sich bitter rächen wird!

 

Setzen wir unser Vertrauen nicht weiter in dieses untergehende Schiff des heutigen Systems, sondern in den wahren Retter, in Jesus, der wenn wir in seiner Liebe verbleiben uns am Gerichtstag als seine „Schafe“ auf seine rechte Seite setzt, bereit für das „ewige Leben“, das Gott all denen verspricht, die ihn lieben. Lieben aber bedeutet die Gebote die uns Christus auferlegte zu halten, einschliesslich des GESETZES Gottes, das er als Muster für uns nie übertrat.

 

Mit diesen tiefen Gedanken, was unsere Aufgabe Gott und Seinem Christus gegenüber ist bleibt uns nur übrig, Dir lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte einen geruhsamen und besinnlichen kommenden Sabbat zu wünschen. In zwei Wochen hören wir voneinander durch den kommenden „Brief an unsere Mitbrüder“.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der Passahfeier im April/Juni 2016 und das Pfingstfest im Juni

 

Das Neujahrfest (1.Nisan - Neumondfest) beginnt um 18.00 h am 8. April (Freitag), es dauert bis zum Abend des 9. April (Samstag). Versammlung: Samstag 09.00-11.00 anschliessend Mittagessen (respektive 15.00-17.00 und Abendessen) (4.Mo 28:11-15; Jes 66:23).

 

Das Abendmahl (14. Nisan) ist am Abend 21. April (Donnerstag), Versammlung und Abendmahl 20.00-ca 23.00 (3.Mo 23:5, 6)

Das Fest der Passahwoche (15.-21. Nisan) beginnt am Abend des 22. April (Freitag) um 18.00 Uhr und dauert bis zum Abend des 29. April 18.00 (Freitag). Erster Tag 23.4. (Samstag) und letzter Tag 29.4. (Freitag) sind heilige Sabbate mit Versammlung: 09.00-11.30; gemeinsames Mittagessen; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00 zur Versammlung und zum Abendessen (3.Mo 23:6-14). Befreie Dich von jeder Art Sauerteig (Produkte mit Hefe) in deinem Haus, physisch wie geistigem Sauerteig! (2.Mo 12:15; 1.Kor 5:6-8)

 

Das Pfingstfest (6. Siwan) beginnt am Abend um 18.00 h des 11. Juni (Samstag), dauert bis zum Abend des 12. Juni 18.00 (Sonntag) Versammlung: 9.00-11.30, Mittagessen (3.Mo 23:15-21).

 

Keine Arbeit darf an den Sabbaten und Festzeiten Jehovas verrichtet werden; sie sind eine Ruhe für unseren Gott! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 16:29)

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

In der Liebe Jesu verbleiben! Wie kannst Du das erreichen?

 

E-Mail www.harmagedon.com.arEinen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

E-Mail: NEWSLETTER abonieren
www.info@harmagedon.com.arWenn Du den Inhalt unserer Briefe als für andere Mitmenschen nützlich erachtest bist Du eingeladen Kopien davon zu versenden, unter der Option der E-Mails „Weiterleiten“ kannst Du z.B. mehrere Adressen unter „BCC“ einzusetzen und dadurch die Anonymität der Empfänger für Dich und sie bewahren. Jesu Worte gelten: „In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt.“ (Mar 13:20) Erweitern wir den Kreis derer, die am Gerichtstag als „Schafe“ die Anerkennung Gottes haben können!

 

 



[1] http://enl.fid-newsletter.de/public/read_message.jsp;jsessionid=0;apw60?sigreq=453755538