Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-16.05.13  Aktive Liebe in Drangsal

 

 

Aktive Liebe unter Christen während der grossen Drangsal

 

Bariloche,  13. Mai 2016

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

http://www.september11news.com/TVScreenCNNBreakingNews.jpgKaum je in der Geschichte der Menschheit waren es so viele Männer und Frauen wie heute, die mit Skepsis und gar Angst in die Zukunft blicken. Nie zuvor wurden wir mit so viel Information überflutet, was herausragende Geschehnisse global betrifft, denn früher war der Blick mehr auf lokale, auf nationale und grenzüberschreitende Ereignisse gerichtet.

 

Die Frage von immer mehr Menschen mit Erkenntnis der göttlichen Vorhersagen in der Bibel geht heute darauf hinaus, ob wir nicht bereits kurz vor oder gar schon mitten in der vorhergesagten „grossen Drangsal“ sind? Wenn ja, wo wird uns dies noch hinführen? Einige möchten mehr über Gottes Zeitplan der kommenden Dinge wissen, in Erwartung, dass der Wunsch in unseren Gebeten, „Dein Reich komme“ sich bald schon erfülle und wir zu denen gehören mögen, welche die darauf folgenden grossartigen Segnungen erleben dürfen. Keine „Breaking News“ werden unseren neuen Tag durcheinanderwirbeln durch Gedanken der Angst. Wer Gewalttat planen wird kommt künftig nicht mehr zur Durchführung: Gottes Gerechtigkeit holt jeden schon aufgrund der Gedanken ein! In Salomos Sprüchen wird uns zugesagt:

 

(Sprüche 10:6, 7)  Segnungen sind für das Haupt des Gerechten, aber was den Mund der Bösen betrifft, er deckt Gewalttat zu. 7 Die Erinnerung an den Gerechten ist zum Segen, der Name der Bösen aber wird verwesen.

 

Bestimmt möchten wir alle diese Segnungen erreichen und hören darum gerne auf Rat, der uns diesem vor uns liegenden Ziel näher bringt! Paulus erwähnt im 2.Korintherbrief eine gewichtige Grundlage hierzu: „Da wir also diese Verheißungen haben, Geliebte, so laßt uns uns selbst reinigen von jeder Befleckung des Fleisches und Geistes, indem wir die Heiligkeit in der Furcht Gottes vervollkommnen.“ (2.Korinther 7:1)

 

Paulus erklärt, dass die Liebe die Erfüllung des ganzen GESETZES ist: „Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes“ (Rö 13:10), dass Liebeswerke gar vielerlei Sünden zuzudecken vermag erklärt Petrus: „Habt vor allem inbrünstige Liebe zueinander, denn Liebe deckt eine Menge von Sünden zu.“(1.Pe 4:8). Das ist es doch, was wir zur Reinigung eigener Fehler benötigen, die „Schlachtopfer“ unserer guten Werke und den Lobpreis Gottes. 

 

(Hebräer 13:15, 16)  Durch ihn [[(Jesus den Hohepriester und Mittler)]] laßt uns Gott allezeit ein Schlachtopfer der Lobpreisung darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die eine öffentliche Erklärung für seinen Namen abgeben. 16 Überdies, vergeßt nicht, Gutes zu tun und die Dinge mit anderen zu teilen, denn solche Schlachtopfer sind Gott wohlgefällig.

 

https://i0.wp.com/info.kopp-verlag.de/data/image/943700.jpgUnser Thema dreht sich in diesem Brief um aktive Nächstenliebe, das „Gute zu tun“ auch während der „grossen Drangsal“, wo jeder in zunehmende Probleme kommt. Vielerorts wird vom bereits schwelenden dritten oder vierten Weltkrieg geredet, je nochdem ob der „Kalte Krieg“ mit seinen vielen Kriegsschauplätzen hinzurechnet wird. Dasselbe sehen wir doch auch heute wo beständig neue Gefechstschauplätze unsere Gedanken beunruhigen.

 

Wer sich in aktiver Liebe, die aus sich selbst heraus auf den Nächsten zugeht, nicht bereits heute einübt wird selbst weggespült durch das Verhalten der aufgewühlten Massen, wegen dem „Erkalten der Liebe der Meisten“: Eines der herausragenden Merkmale vor dem kommenden Ende! Jesus warnt vor Volksverführern in „Schafspelzen“ die innerlich „raubgierigen Wölfen“ gleichen (Mat 7:15): „Und viele falsche Propheten werden aufstehen und viele irreführen; und wegen der zunehmenden Gesetzlosigkeit wird die Liebe der meisten erkalten. Wer aber bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden.“ (Mat 24:11-13) Zunehmende Gesetzlosigkeit ist der Auslöser und das stellen wir alle bereits heute in zunehmendem Mass fest! Städtische Mega-Agglomerationen mit auseinanderberstenden Armenvierteln sind der Herd künftiger Unruhen. Die Habgier der Mächtigen ist der Auslöser.

 

http://training.dw.de/ausbildung/blogs/ehrenamt/wp-content/uploads/2010/12/800px-Altruism.jpgViele unserer Leser und auch der Studierenden haben sich wie unsere Brüder und Schwestern von den etablierten Kirchen zum Teil schon länger abgewandt: Sind es nicht gerade diese, welche die sozialen Hilfeleistungen in grossem Stil erbringen? Ja, das stimmt zum Teil, aber was wir werbewirksam sehen verdunkelt nur die dahinterliegende Realität gottloser Handlungen! Jesu Gebot lautet: „Du aber, wenn du Gaben der Barmherzigkeit spendest, so laß deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit deine Gaben der Barmherzigkeit im Verborgenen seien; dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergelten.“ (Mat 6:3-4)

 

http://www.gesellschaftsevolution.de/_wp_generated/wpf3ff2411.pngEinige andere möchten lieber ohne einen Gott sein, den sie für die vorherrschenden Übel verantwortlich machen oder schlichtweg den Glauben an eine Instanz verleugnen, der wir Rechenschaft schulden. Eine höchste Autorität die all jene zur Rechenschaft ziehen wird, welche Seine Normen und Gebote willentlich missachten, wäre dagegen für alle Rechtschaffenen höchst wünschenswert. Jesu warnte speziell für unsere Tage:

 

(Matthäus 7:15-20)  Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? 17 Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; 18 ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. 19 Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen.

 

Es gilt somit durchaus mit offenen Augen das Geschehen um uns herum und auf dem ganzen Planeten gut zu beobachten, um sowohl die immer weniger werdenden „süssen Früchte“ zu ernten, die faulen aber zu meiden, weil sie uns Übelkeit verursachen.

 

Nur wenigen ist wirklich bewusst, dass wir mehr und http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.592305.1357288820/640x360/folgen-klimawandels.jpgmehr dieser faulen Früchte unseres eigenen Handelns als gesamte Menschheit nun einsammeln. Schlussendlich erwärmt sich unser Planet weit schneller als zuerst angenommen und die Folgen davon; Grosse Hitze mit langwährenden Trockenperioden, welche die Produktion von Lebensmitteln eindämmen. Andererseits Stürme und Orkane die Überschwemmungen und durch starke Winde verursachte Schäden an Gebäuden und Infrastruktur hinterlassen.

 

Ein anderes hervorstechendes Problem ist die erdenweite Finanzkrise. Auf einen Staat mit ausgeglichenem Haushalt kommen zehn, die weit mehr ausgeben als sie einnehmen.

 

http://p5.focus.de/img/fotos/crop869432/4102714908-w1200-h627-o-q75-p5/dig-kreditkarten.jpgAuch die Familienhaushalte in vielen Ländern verschulden sich dank Zugang zu billigem Geld, Kreditkarten und immer höheren Lebenshaltungskosten. Viele haben ihren Job verloren und finden keinen neuen. Zudem sind einige der Erfüllung von Wünschen zugetan, die unter den gegebenen oder zu erwartenden Umständen nicht finanzierbar sind, oft weit mehr, wie sie danach während einer Krise zu stemmen vermögen.

 

(Sprüche 22:7)  Der Reiche ist der, der über die Minderbemittelten herrscht, und wer borgt, ist ein Knecht des Leihenden.

 

Viele Menschen fühlen sich, als ob feindliche Heere in ihrer Übermacht uns beständig bedrängen würden. Ein Ausweg scheint fern zu sein, Flucht immer schwieriger und ein Kampf aussichtslos. Genau so erging es Israel, gegen Ende der vierzigjährigen Wanderung durch die Wildnis, bevor sie den Jordan überschritten, um ins gelobte Land zu gelangen. Gott bat daher Mose: „Und beauftrage Jsua, und ermutige ihn, und stärke ihn, denn er ist es, der vor diesem Volk hinüberziehen soll, und er soll sie das Land, das du sehen wirst, erben lassen.“ (5.Mo 3:28) Viele hatten den Glauben in Jehovas Vorhersage des „Gelobten Landes“ als eigenes Erbe ad acta gelegt. Wie steht es aber mit Gottes Versprechen für heute? Wer wird uns die ganze Erde zum Erbe geben, nachdem die Erblasser die Gott verleugnet haben in Harmagedon umgekommen sind?

 

http://www.weberleifels.com/de/wp-content/uploads/2015/08/11_VV6A1360.jpg (Sacharja 8:11-13)  ‚Und nun werde ich den Übriggebliebenen dieses Volkes nicht wie in den früheren Tagen sein‘ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen. 12 ‚Denn da wird die Saat des Friedens sein; der Weinstock selbst wird seinen Fruchtertrag geben, und die Erde, sie wird ihren Ertrag geben, und die Himmel, sie werden ihren Tau geben; und ich werde gewiß die Übriggebliebenen dieses Volkes all diese [Dinge] erben lassen. 13 Und es soll geschehen, so, wie ihr ein Fluch unter den Nationen wurdet, o Haus Juda und Haus Israel, so werde ich euch retten, und ihr sollt ein Segen werden. Fürchtet euch nicht. Mögen eure Hände stark sein.‘

 

Die Liebe zum Nächsten während der „grossen Drangsal“ ist mitbestimmend, ob wir zu den „Übriggebliebenen dieses Volkes“ gehören, „die all diese Dinge erben“ werden: All jener im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“, die Jesus am Gerichtstag als seine „Schafe“ markiert hat und zu seiner Rechten stellte!

 

Aus jenen alten Aufzeichnungen von Moses und den Propheten können wir viel lernen, was es bedeutet auf Jehova zu vertrauen. Er liess jede Vorhersage dessen, was kommen wird nicht nur aufzeichnen, sondern stärkt auch uns, damit jeder Einzelne sich auf Kommendes vorbereitet und mit Mut und gestärktem Willen jedem Seiner Worte zu vertrauen! Nächstenliebe wird uns helfen trotz zunehmender Probleme unseren Blick nicht vom Guten weglenken zu lassen, das uns erwartet! Auch wir sind gefordert das „verheissene Land“, das Erbe der ganzen Erde unter eigener Anstrengung insofern zu erobern, dass wir volles Vertrauen in Gott und in unseren Retter Jesus setzen.

 

Auch dort wird es „Feinde“ zu bekämpfen geben, nicht in Form von menschlichen schlechten Herrschern und ihren Armeen, sondern in Form neuer Herausforderungen: Es gilt zu vergangenen Methoden der Landwirtschaft, im Bauen von Häusern, im Produzieren und Lagern von Esswaren und im Anlegen von Strassen zurückzukehren. Was heute Fabriken in Supermärkten anbieten werden wir vieles davon erneut selbst herstellen müssen. Der „grössere Salomo“, Jesus selbst als gerechter Priesterkönig wird es herbeiführen: „Und Juda und Israel wohnten fortwährend in Sicherheit, ein jeder unter seinem eigenen Weinstock und unter seinem eigenen Feigenbaum, von Dan bis Beërscheba, alle Tage Salomos.“ (1.Kö 4:25) Das ist unser Vorbild, weil es mit Gottes Schöpfung in voller Harmonie sein wird. Denken wir auch an den Beginn, wo Israel das Land Kanaan in Besitz nehmen sollte:

 

(4. Mose 13:17-20)  Als Moses sie zum Auskundschaften des Landes Kạnaan aussandte, sagte er dann zu ihnen: Geht hier hinauf in den Nẹgeb, und ihr sollt in die Berggegend hinaufgehen. 18 Und ihr sollt sehen, wie das Land ist und das Volk, das darin wohnt, ob es stark oder schwach ist, ob es ihrer wenige oder viele sind, 19 und wie das Land ist, in welchem sie wohnen, ob es gut oder schlecht ist, und wie die Städte sind, in denen sie wohnen, ob es in Lagern oder in Festungen ist, 20 und wie das Land ist, ob es fett oder mager ist, ob es Bäume darin gibt oder nicht. Und ihr sollt euch mutig zeigen und etwas von dem Fruchtertrag des Landes nehmen.“ Die Tage nun waren die Tage der ersten reifen Früchte der Trauben.

 

Von den zwölf Spähern, welche Moses aussandte, je ein auserwählter Vorsteher aus jedem Stamm, hatten schlussendlich ja nur zwei wirklich gute Nachricht und den Fruchtertrag zur Dokumentation zurück gebracht. Die übrigen zehn Kundschafter hatten die Angst vor den mächtigen Besitzern und Feinden Israels des zu erobernden Landes nur verstärkt. Heute sind es viele Stimmen, welche Angst vor den kommenden Veränderungen haben und sich eher wie Israel „an die Fleischtöpfe Ägyptens“ halten möchten.

 

 (4. Mose 13:23-29)  Als sie zum Wildbachtal Ẹschkol kamen, gingen sie dann daran, von dort http://www.israelheute.com/Portals/0/news/JoshuaandCaleb600.jpgeine Rebe mit einer Weintraube abzuschneiden. Und sie trugen sie dann zu zweit mit einer Stange, dazu auch einige von den Granatäpfeln und von den Feigen. 24 Sie nannten jenen Ort das Wildbachtal Ẹschkol [[((Wein)traube; (ganze) Traube (mit den Beeren))]] wegen der Traube, die die Söhne Israels von dort abschnitten.

25 Schließlich, am Ende von vierzig Tagen, kehrten sie vom Auskundschaften des Landes zurück. 26 So wanderten sie und kamen zu Moses und Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Söhne Israels in die Wildnis Pạran, nach Kạdesch. Und dann brachten sie ihnen und der ganzen Gemeinde Bescheid und zeigten ihnen den Fruchtertrag des Landes. 27 Und sie fuhren fort, ihm zu berichten und zu sagen: Wir haben das Land betreten, in das du uns entsandt hast, und es fließt wirklich von Milch und Honig, und dies ist sein Fruchtertrag. 28 Dennoch ist es eine Tatsache, daß das Volk, das im Land wohnt, stark ist, und die befestigten Städte sind sehr groß; und wir haben dort auch die dem Ẹnak Geborenen gesehen. 29 Die Amalekịter wohnen im Land des Nẹgeb, und die Hethịter und die Jebusịter und die Amorịter wohnen in der Berggegend, und die Kanaanịter wohnen am Meer und an der Seite des Jordan.“

 

Den Auftrag hatten die Späher ausgeführt aber ihre negative Formulierung der Begebenheiten, was die Bewohner betrifft, diese verunsicherten Israel und liessen das Volk gegen Moses rebellieren. Was ist mit jenen, die das heute herrschende System als das Beste lobpreisen, weil sie auf der Gewinnerseite stehen? Werden ihre Nachrichten über künftige Gefahren und Herausforderungen viele zu verängstigen vermögen?

 

Das Volk wurde durch den schlechten Bericht der Mehrheit sehr verunsichert. Sie vergassen dabei die guten Meldungen und sahen deren Beweiskraft nicht mehr. Sie zweifelten, ob eine Eroberung überhaupt möglich sei. Nur Kaleb und Nun erkannten die grosse Chance die Jehova ihnen bot, Seine Ankündigungen an Abraham, Isaak und Jakob Wirklichkeit werden zu lassen.

 

(4. Mose 13:30-33)  Dann versuchte Kạleb das Volk Moses gegenüber zu beschwichtigen und sagte weiter: „Laßt uns gleich hinaufziehen, und wir werden es ganz bestimmt in Besitz nehmen, denn wir können sicher die Oberhand darüber gewinnen. 31 Die Männer aber, die mit ihm hinaufgezogen waren, sprachen: „Wir sind nicht imstande, gegen das Volk hinaufzuziehen, denn sie sind stärker als wir. 32 Und sie fuhren fort, den Söhnen Israels einen schlechten Bericht über das Land zu bringen, das sie ausgekundschaftet hatten, indem [sie] sprachen: „Das Land, das wir durchzogen, um es auszukundschaften, ist ein Land, das seine Bewohner frißt; und alle Leute, die wir in seiner Mitte sahen, sind Menschen von außergewöhnlicher Größe. 33 Und wir sahen dort die Nẹphilim, die Söhne Ẹnaks, die von den Nẹphilim [stammen]; so daß wir in unseren eigenen Augen wie Grashüpfer wurden, und so wurden wir in ihren Augen.“

 

Die Mehrheit der Späher hatte ihr Augenmerk nur auf die Gefahren und abschreckenden Begegnungen gerichtet, denen sie begegnet waren. Sie zu erwähnen war kein Fehler, denn Moses wollte einen wahrheitsgemässen Bericht. Sich jedoch von ihnen so beeinflussen zu lassen, dass das Herz des Volkes zu schmelzen begann, dies bewirkte Vertrauensverlust in die Führung Gottes durch Moses, Aaron und den späteren Eroberer des verheissenen Landes, Josua.

 

http://1.bp.blogspot.com/-qbGRBtwce_M/UUS2u7O7lGI/AAAAAAAAAUE/r6iW3O4wd9U/s1600/joshua+succeeds+moses.pngDie Zeit war gekommen, um am Ende der vierzigjährigen Wanderung durch die Wildnis den Nachfolger Mose zu salben. Die Wahl Gottes war auf Josua gefallen, der sich treu und mutig erwiesen hatte. Er sollte Israel in das „gelobte Land“ führen und die Schlachten anführen und kämpfen, das Volk belehren und richten.

 

Denken wir daran, dass Jesus „der Gesalbte Gottes“ ist, der uns ins Millennium geleitet und direkt anführen wird, uns belehrt und richten wird. Die „Schlachten“ werden anderer Art sein, aber an Herausforderungen wird es trotz Gottes Segen nicht fehlen.

 

Der Tag Harmagedons lässt sich mit dem Durchqueren des Jordans vergleichen, wo sich auf Josuas Befehl hin die Wasser teilten und zurückstauten, bis Israel trockenen Fusses drüben angekommen war. Derselbe Engel, der dies verursachte, er wirkt auch in Harmagedon zu unseren Gunsten als „Reiter auf dem weissen Pferd“, als „das WORT Gottes“.

 

Jehova stärkte den Mut Israels vor den zum Teil übermächtigen Feinden und legte Seine Überzeugungskraft in die an Ihn Glaubenden: Dass Er selbst die Dinge so leiten werde, um Israel dieses gute Land bestimmt in die Hand zu geben; vorausgesetzt, dass sie Ihm von Herzen vertrauten und Seinen Anweisungen vollkommen nachkommen würden. Der „Engel Jehovas“ mit seinen Geistern war stets auf der Seite Israels, wenn jene die Anweisungen erfüllten. Schon der Widerstand und das Zuwiderhandeln eines Einzelnen brachte auf die Mehrheit Schaden. Das zeigte sich deutlich am Fall Achans, der habsüchtig handelte und gegen Jehovas Gebot des Bannes verstoss (Jos 7:1).

 

http://www.artnet.com/WebServices/images/ll00117lldm2tEFgUNECfDrCWvaHBOccTRICIAcc/joos-van-winghe-phinehas-slaying-zimri-and-cozbi-the-midianite.jpgUmgekehrt brachte die mutige Handlung Pinehas, der keine Missachtung von Gottes Sexualmoral duldete das Abwenden des Fluches auf dem Volk durch die „schlagartige Plage“. Stattdessen kam erneut der Segen auf das Volk. Jeder trägt somit Verantwortung für den Nächsten, die Familie, Gruppe, Versammlung und ganze Gemeinde Jesu! Die Liebe muss ihre Werke auch weiter nach Harmagedon beweisen, da sie ja Erfüllung des ganzen GESETZES darstellt!

 

(4. Mose 25:6-9)  Doch siehe, ein Mann von den Söhnen Israels kam, und er brachte eine Midianịterin [[(deren Aufgabe es war, Israel zur Unmoral zu verführen, damit Gott es verfluche, laut dem Rat des falschen Propheten Bileam)]] in die Nähe seiner Brüder vor den Augen Mose und vor den Augen der ganzen Gemeinde der Söhne Israels, während sie am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft weinten. 7 Als Pịnehas, der Sohn Eleạsars, des Sohnes Aarons, des Priesters, es erblickte, stand er sogleich aus der Mitte der Gemeinde auf und nahm eine Lanze in seine Hand. 8 Dann ging er dem Mann aus Israel in das gewölbte Zelt nach und durchstach sie beide, den Mann aus Israel und die Frau durch ihr Geschlechtsorgan. Daraufhin wurde die schlagartige Plage von den Söhnen Israels abgewehrt. 9 Und [die Zahl] derer, die an der schlagartigen Plage starben, belief sich auf vierundzwanzigtausend.

 

Das Vergehen all derer, die Ehebruch mit den Midianiterinnen begingen hatte vierundzwanzigtausend Tote zur Folge! Diese Aufzeichnungen sollten uns belehren, dass auch am Gerichtstag Harmagedons mit den Hurern und Ehebrechern dieses Systems Abrechnung erfolgen wird. Im Millennium gelten dieselben Regeln, Gottes GESETZ ist auf ewig, die Folgen von Übertretung werden wie zu Beginn Israels sein.

 

Paulus erklärt im Brief an die Römer: „Denn alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben können. Möge nun der Gott, der Ausharren und Trost verleiht, euch gewähren, untereinander die gleiche Gesinnung zu haben, die Christus Jesus hatte, damit ihr einmütig, mit einem Mund, den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen könnt.“ (Rö 15:4-6)

 

 (4. Mose 25:10-13)  Dann redete Jehova zu Moses, indem [er] sprach: 11 Pịnehas, der Sohn Eleạsars, des Sohnes Aarons, des Priesters, hat meinen Grimm von den Söhnen Israels abgewandt, indem er in ihrer Mitte gar keine Rivalität mir gegenüber duldete, so daß ich die Söhne Israels in meinem Beharren auf ausschließlicher Ergebenheit nicht ausgerottet habe. 12 Darum sprich: ‚Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens. 13 Und er soll ihm und seinen Nachkommen nach ihm auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]] als der Bund eines Priestertums dienen, zufolge der Tatsache, daß er gegenüber seinem Gott keine Rivalität duldete und dann für die Söhne Israels Sühne leistete.‘ “

 

Pinehas wurde von Gott selbst versprochen, dass er zu den künftigen Priesterkönigen im Millennium gehören wird!

 

Jehova wird auch künftig keinerlei Rivalität gegen seinen geäusserten Willen dulden. Der Befehl: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk“ ist gegen jede Art Religion gewandt (Off 18:4). Deren Massenveranstaltungen vermehren Jehovas Zorn nur noch gegen deren blinde Führer und blinde Geführte. Das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ ist keine Religion, sondern eine Gottesherrschaft durch Jesus Christus, als Hohepriesterkönig und einzigem Mittler: Nicht durch Päpste, nicht durch „Gesalbte“, nicht durch Ayatollahs gelangen wir zu Gott JHWH!  Eine kluge Warnung an alle, die das kommende System erhoffen! Jesus und seine 144.000 Priesterkönige werden mit „eisernem Stab“ dafür sorgen, dass keine üble Frucht aufzuspriessen vermag.

 

Kurz bevor Israel den Jordan überschritt gab Jehova durch Moses weitere Anweisungen, was die kriegerische Auseinandersetzung mit den grossen und mächtigen Feinden betrifft:

 

(5. Mose 20:1-4)  Falls du zur Schlacht gegen deine Feinde ausziehst und du tatsächlich Pferde und Kriegswagen siehst, ein Volk, zahlreicher als du, sollst du dich nicht vor ihnen fürchten; denn Jehova, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, ist mit dir. 2 Und es soll geschehen, wenn ihr zur Schlacht angerückt seid, daß der Priester dann herzutreten und zu dem Volk reden soll. 3 Und er soll zu ihnen sagen: ‚Höre, o Israel, ihr rückt heute zur Schlacht gegen eure Feinde an. Euer Herz verzage nicht. Fürchtet euch nicht und rennt nicht in Panik davon, noch erschaudert vor ihnen, 4 denn Jehova, euer Gott, zieht mit euch, um für euch gegen eure Feinde zu kämpfen, damit er euch rette.‘

 

https://i.ytimg.com/vi/Wnu6Q3uGS5I/hqdefault.jpgEine weit grössere Inbesitznahme stellt Jehova durch seine Propheten, durch Jesus und die Apostel vor uns in Aussicht! Wir stehen aber alle vor scheinbar unüberwindlichen Problemen und Aufgaben, die Nachrichten sind oft sehr beängstigend, wie jene der zehn Kundschafter, welche Israel einredeten, sie würden dies nicht durchzustehen vermögen! Wir aber müssen uns gegenseitig stärken, wie dies Kaleb und Nun taten, wie es die „zwei Zeugen“ der Endzeit tun, deren Aufgabe es doch ist die Ausmessung des Tempels, des Altars, der Opfer darauf und der Anbetenden kund zu tun und die starken Abweichungen von Gottes Normen innerhalb der Christenheit offen zu legen. Sie dürfen die Folgen die dies mit sich bringt nicht verschweigen und brauchen grossen Mut:

 

(Offenbarung 11:1-4)  Und es wurde mir ein Rohr gegeben, einem Stab gleich, als er sprach: „Steh auf, und miß das Tempel[heiligtum] Gottes und den Altar und die darin Anbetenden. 2 Aber was den Vorhof [[(der den Nationen gegeben ist)]] außerhalb des Tempel[heiligtums] betrifft, wirf ihn hinaus und miß ihn nicht, denn er ist den Nationen gegeben worden, und sie werden die heilige Stadt zweiundvierzig Monate lang niedertreten. 3 Und ich will meine zwei Zeugen tausendzweihundertsechzig Tage mit Sacktuch bekleidet prophezeien lassen.“ 4 Diese sind [versinnbildlicht durch] die zwei Olivenbäume und die zwei Leuchter und stehen vor dem Herrn der Erde.

 

Der „Herr der ganzen Erde“ ist in erster Linie bestimmt Gott Jehova, an den all unsere Gebete gerichtet werden müssen. Der geistige Tempel der Endzeit, die Versammlungen der Anbeter des Höchsten, die Jesus als ihren einzigen Mittler, als Hohepriesterkönig anerkennen: Jeder einzelne muss ausgemessen werden, ob seine Opfergaben für Gott wirklich annehmbar sind!

 

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Wiederum kopieren wir das Inhaltsverzeichnis des vollkommen überarbeiteten NEWSLETTERS zum Thema aktiver Liebe während der „grossen Drangsal ein“, dessen Studium die diesen und jenen Teil näher bringt, der Dich besonders interessiert oder aus dem Du besonderen geistigen Gewinn erhoffst.

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

6.1              Aktive Liebe unter Christen während der grossen Drangsal 3

6.1.1            Liebe als stärkstes Bindeglied zwischen Individuen  3

6.1.1.1         Wenn Gott der Erste im Bunde wird  3

6.1.1.2         Die Liebe zum Nächsten lässt sich stärken! 4

6.1.1.3         Die Liebe versagt nie! 6

6.1.1.4         Gottes Prinzip des verantwortlichen Hauptes achten! 7

6.1.2            Anatomie der vorhergesagten erdenweiten Krise  9

6.1.2.1         Die Krise beginnt langsam, mit zunehmender Abwendung von Gottes Normen  10

6.1.2.2         Wenn sich die Faktoren für den internationalen Bruch häufen  12

6.1.2.3         Die Liebe der meisten wird erkalten! 13

6.1.2.4         Das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht ist aufgestellt 14

6.1.2.5         Das Unerwünschte, Gefürchtete tritt ein  15

6.1.2.6         Massenflucht als Folge der Konzentration der Menschenmassen in Städten  16

6.1.2.7         Bisherige Randfaktoren verschlimmern die Drangsal: Die vier apokalyptischen Reiter 17

6.1.3            Vorbereiten ist besser als heilen! 19

6.1.3.1         Die Aufgabe von Propheten ist es zu warnen und die Menschen vorzubereiten! 19

6.1.3.2         Vorsteher die mit Umsicht handeln  21

6.1.3.3         Schafe der Herde die auf ihre Hirten hören  22

6.1.3.4         Wo die Nächstenliebe ihre Grenze findet 23

6.1.4            Gottes Arm der Rettung ist nicht zu kurz! 24

6.1.4.1         Wer seine Seele retten will, der wird sie verlieren! 24

6.1.4.2         Wegen der Auserwählten wird die Zeit abgekürzt 25

6.1.4.3         Jehova ist der bewährte Kriegsmann: Er weiss aufzubehalten und abzuschneiden  25

6.1.4.4         Der Helfer wird sich nicht verspäten! 27

 

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Die Festtage der Passahwoche mit ihrem Eingangs-Höhepunkt, dem Abendmahl des Herrn liegen bereits zurück und schon bald gilt es uns auf das Pfingstfest vorzubereiten. Ein besonderer Tag, an dem bereits zwei Mal Gott ein Königreich eröffnete und beide Male Sein GESETZ gab, respektive im „GESETZ des Christus“ erneut bestätigte.

 

Zum kommenden Sabbat und Wochenende empfehlen wir Dir Dich mit dem NEWSLETTER zum Thema der Liebe zum Nächsten, vor allem aber zu unseren Brüdern, Schwestern und Mitverbundenen in einer Zeit der zunehmenden Lieblosigkeit zu befassen. Das verhilft uns Lücken im Handeln und in der Erkenntnis um Gottes Willen aufzufrischen, dem, was Gott Dir und mir durch Jesus wirklich aufgetragen hat.

 

Aktive Liebe unter Christen während der grossen Drangsal

 

Wiederum möchten wir Dir ein paar Erkenntnisse aus der Aussenwelt näherbringen, von der wir uns als Christen so weit wie immer möglich getrennt halten, die uns aber im täglichen Leben durchaus beschäftigen. Diesmal will uns Bill Bonner etwas über das „verlogene Geld“ näherbringen. Die Grossen, die unser System lenken denken kaum an die Sorgen, welche ihr Handeln für uns kleinen Leute bedeutet. Ihre Sucht nach Macht und Reichtum ist unersättlich und führt uns konsequent näher an den Abgrund:

 

Ein verlogenenes System  [1]  von Bill Bonner // 24.3.16http://www.azquotes.com/picture-quotes/quote-neither-limits-nor-adversity-are-what-ruin-men-under-pressure-they-handle-themselves-bill-bonner-80-76-42.jpg

 

Das System ist korrupt und verlogen.

 

   Es beginnt mit verlogenem Geld.

 

   Dollars sollten ursprünglich mal Reichtum repräsentieren. Wie wird man reich? Durch Arbeit, investieren und sparen, nicht wahr?

Aber nach 1971 - als Präsident Nixon die direkte Konvertierbarkeit von Dollar in Gold beendete - schuf die Fed neue Dollars, die mit nichts unterlegt waren.

Post-1971-Dollars sind Schuldscheine von Uncle Sam, nicht mehr. Die Fed hat sie in ihren Büchern als Verbindlichkeit stehen.

 

   Dann gibt es das Problem der verlogenen Ersparnisse.

 

   In einer gesunden Wirtschaft, verdienen Sie Geld, und einen Teil davon sparen Sie. Dieser kann dann ausgeliehen werden, als Kredit, um neue Projekte zu finanzieren und Zinsen damit zu verdienen. Ersparnisse sind wie auch Kredite grundsätzlich limitiert, Sie basieren auf echtem, überschüssigen Reichtum!

 

http://www.simskultur.net/sites/default/files/imagecache/gallery/sites/default/files/images/verlorenes_geld_5_0.jpg   Aber im heutigen verrückten System schaffen Zentralbanken und Banken Kredite aus dünner Luft ... mit nichts außer ein paar Tastenanschlägen auf einem Computer. Ersparnisse werden nicht wirklich benötigt.

 

   Sparer können da auch nicht mehr lästig werden. Dank des Niedrigzins-Regimes der Fed haben die Sparer Bloomberg zufolge in den vergangenen zehn Jahren schätzungsweise etwa $ 8 Billionen verloren - Geld, das sie sonst als Zinseinnahmen verbucht hätten.

Hinzu kommt, dass die Regierung eine verlogene Fiskalpolitik betreibt.

 

   Sie leiht sich Schein-Geld von den Banken im Gegenzug für Staatsanleihen. Unter dem QE-Regime kauft die Fed dann diese Anleihen von den Banken. Das Finanzministerium zahlt dann der Fed Zinsen für diese Anleihen ... die Fed gibt dann die Zinsen an den Fiskus zurück.

 

   Geschickt, nicht wahr?

 

   Es ist kostenloses Geld für die Feds. Sie leihen sich nichts für nichts ... und jeder gibt nach außen vor, es sei real.

 

   Dies wird möglich gemacht durch eine verlogene Geldpolitik.

 

   Die Fed legt die Zinsen auf dem niedrigsten Niveau in der Geschichte fest. So können Kreditnehmer - vor allem der größte Kreditnehmer in der Geschichte, die Regierung der USA - Geld billig bekommen.

 

   Dies wird nach außen hin getan, um die Wirtschaft zu stärken; aber die Wirtschaft wächst schwächer unter der Last des gigantischen Schuldenbergs.

 

Korrupt und betrügerisch

 

   Dies alles führt zu einem verlogenen Aktienmarkt, in denen Konzernchefs das billige Geld nutzen, um ihre eigenen Unternehmen zu plündern.

Unternehmen leihen sich wie wild Geld, um ihre eigenen Aktien zurückzukaufen und sie dann einzustampfen. Dadurch erhöht sich das Ergebnis je Aktie der im Umlauf befindlichen Aktien, und treibt den Aktienkurs nach oben. Das Top-Management streicht dann dicke Boni-Zahlungen auf Basis gestiegener Aktienkurse ein. Die Aktionäre bekommen zwar eine temporäre Erhöhung des Werts ihrer Aktien; aber die Unternehmen werden durch die zusätzlichen Schulden geschwächt.

 

   Und das gesamte System schafft verlogenen Schein-Reichtum.

 

   Dies ist nicht der Kapitalismus. Es ist verlogener Günstlingskapitalismus. Sein Schein-Geld führt zu falschen Investitionen - kurzfristigen Spekulationen ... Gaunereien.

 

   Diese bauen keinen wirklichen Reichtum auf; sie extrahieren aus dem Rest der Wirtschaft wahren Reichtum und verteilen diesen an gut vernetzte Insider-Branchen um.

 

   So ungefähr geht es am Immobilienmarkt zur Sache:

 

https://www.check24.de/konto-kredit/imgs/products/finance/baufinanzierung/hauskredit.jpg   Die Banken bekommen das Schein-Geld und verleihen es an Hauskäufer. Sie kassieren Zinsen für "Geld", das für Sie so gut wie nichts kostet. Natürlich verleihen sie immer mehr und mehr ..., um ihr eigenes Einkommen zu maximieren. Dies führt zu steigenden Immobilienpreisen ... und schließlich kommt der große Knall, wenn zu viele Leute Häuser besitzen, die sie sich nicht wirklich leisten können.

 

   Dies war zum Beispiel im Jahr 2007 der Fall. Die Hauskäufer konnten ihre Monatsraten nicht mehr zahlen. Die Hauspreise fielen. Familien verloren ihre Häuser. Und dann kamen auch die Banken in Schwierigkeiten.

 

   Am Ende kam die Fed und rettete die Banken; und so konnten die Extraktion fortgesetzt werden.

 

   Und heute muss fast jeder Steuerzahler in Amerika weiterhin Zahlungen an die Kreditwirtschaft leisten - für Studentendarlehen, Wohnungsbaukredite, Autokredite, Kreditkarten - mehr und mehr wahrer Reichtum wird von den Menschen zu einer privlegierten Elite hin übertragen.

 

   Aber es ist nicht nur die Wall Street, die das böse Spiel betreibt.

 

  Der gesamte Deep State-Komplex ist im Herzen ein unsinniges, korruptes und betrügerisches System ...

 

Wer diese Zusammenhänge verstanden hat weiss auch, warum wir weiterhin inbrünstig darum beten: „Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel (den Herrschenden in 2. und im 1.Himmel) und auf der Erde“. Hierzu müssen die „alten Himmel“ der heute Herrschenden genau so verschwinden wie das durch sie irregeführte Heer der Menschen der „alten Erde“, die beide zusammen sich als „Blinde“ gegenüber ihren Handungen erweisen. Nur Gottes Auswahl der Menschen mit ehrlichem Gebaren und der Versiegelung des Überrests der „neuen Himmel“, welche ihre Führungsaufgabe im Sinne des Willens Gotes ausführten wird die ersehnte Veränderung bringen.

 

Die nächste grosse Krise pocht bereits an die Tür! Pleite Staaten, pleite Banken und pleite Häuslebauer und pleite Kreditkartenbesitzer fordern den kommenden grossen Crash heraus. Nicht wie in der Vergangenheit wird es leichte, betrügerische Lösungen geben: Deren Zeit ist abgelaufen. Gottes eigenes Einschreiten wird den Neuanfang im kommenden System auf gesunder Grundlage ermöglichen!

 

Das sind hoffnungsvolle Worte im Hinblick auf die Zeit der „grossen Drangsal“ die Jehova verkürzen wird im Hinblick auf die von Ihm Auserwählten. In diesem Sinne wünschen wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte einen Sabbat, wo Gottes Ordnung für jeden von uns an erster Stelle steht: Keine Arbeit vom Freitag ab Sonnenuntergang an, dafür aber das Zusammenkommen in Gruppen und Versammlungen am Sabbat, wie Jehova es allen Generationen Israels vorgeschrieben hat, um sie untereinander und hin zu Sich zu vereinen.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der Passahfeier im April/Juni 2016 und das Pfingstfest im Juni

 

Das Neujahrfest (1.Nisan - Neumondfest) beginnt um 18.00 h am 8. April (Freitag), es dauert bis zum Abend des 9. April (Samstag). Versammlung: Samstag 09.00-11.00 anschliessend Mittagessen (respektive 15.00-17.00 und Abendessen) (4.Mo 28:11-15; Jes 66:23).

 

Das Abendmahl (14. Nisan) ist am Abend 21. April (Donnerstag), Versammlung und Abendmahl 20.00-ca 23.00 (3.Mo 23:5, 6)

Das Fest der Passahwoche (15.-21. Nisan) beginnt am Abend des 22. April (Freitag) um 18.00 Uhr und dauert bis zum Abend des 29. April 18.00 (Freitag). Erster Tag 23.4. (Samstag) und letzter Tag 29.4. (Freitag) sind heilige Sabbate mit Versammlung: 09.00-11.30; gemeinsames Mittagessen; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00 zur Versammlung und zum Abendessen (3.Mo 23:6-14). Befreie Dich von jeder Art Sauerteig (Produkte mit Hefe) in deinem Haus, physisch wie geistigem Sauerteig! (2.Mo 12:15; 1.Kor 5:6-8)

 

Das Pfingstfest (6. Siwan) beginnt am Abend um 18.00 h des 11. Juni (Samstag), dauert bis zum Abend des 12. Juni 18.00 (Sonntag) Versammlung: 9.00-11.30, Mittagessen (3.Mo 23:15-21).

 

Keine Arbeit darf an den Sabbaten und Festzeiten Jehovas verrichtet werden; sie sind eine Ruhe für unseren Gott! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 16:29)

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Aktive Liebe unter Christen während der grossen Drangsal

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Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

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www.info@harmagedon.com.arWenn Du den Inhalt unserer Briefe als für andere Mitmenschen nützlich erachtest bist Du eingeladen Kopien davon zu versenden, unter der Option der E-Mails „Weiterleiten“ kannst Du z.B. mehrere Adressen unter „BCC“ einzusetzen und dadurch die Anonymität der Empfänger für Dich und sie bewahren. Jesu Worte gelten: „In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt.“ (Mar 13:20) Erweitern wir den Kreis derer, die am Gerichtstag als „Schafe“ die Anerkennung Gottes haben können!

 

 



[1] http://enl.fid-newsletter.de/public/read_message.jsp;jsessionid=0;apw69?sigreq=1205284337