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Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-16.06.24  Veränderungen NWÜ

 

Sind gewisse Weglassungen von Texten in der NEUE-WELT-ÜBERSETZUNG gerechtfertigt?

 

 

Bariloche,  24. Juni 2016

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Bereits die Wahl einer der vielen Bibelausgaben kann uns etliches Kopfzerbrechen bereiten. Welche ist die  Beste, die Genaueste, die mit der höchsten Dichte an Zusatz- und Hintergrundinformationen, an Querverweisen usw.? Obwohl jede Heilige Schrift behauptet die Originaltexte getreu zu übersetzten stellen wir bei ein paar Vergleichen schnell fest, dass die Resultate der Übersetzer oft stark voneinander abweichen und uns ein unterschiedliches Bild vermitteln! Natürlich hat jeder Übersetzer das Recht zwischen verschiedenen Wörtern, welche das Original in der Zielsprache vermittelt zu wählen: Nicht jede Wortwahl aber trifft das Übermitteln des Gedankens des ursprünglichen Schreibers, der unter Gottes Inspiration schrieb.

 

Warum gibt es so viele unterschiedliche christliche Religionen, die jede ihre eigene Übersetzung bevorzugt? Dies hängt vom Gründungsvater oder den Gründungsvätern jener Sekten zusammen, welche alle  ihre eigenen Überzeugungen und ihr Wunschdenken mit in die Übersetzung einfliessen liessen! Aus solchem Abfall von der Ur-Lehre der Apostel heraus entstand auch die Katholische Kirche und verbreitet mit ihren abgespaltenen Töchtern bis heute, was Hymenäus, Alexander und Philetus gelehrt hatten:

 

 „Meide aber leere Reden, die verletzen, was heilig ist; denn sie werden immer mehr zur Gottlosigkeit fortschreiten, und ihr Wort wird sich ausbreiten wie Gangrän. Hymenạ̈us und Philtus gehören zu diesen. Gerade diese [Männer] sind von der Wahrheit abgewichen, indem sie sagen, die Auferstehung sei bereits geschehen; und sie untergraben den Glauben einiger. Doch die feste Grundlage Gottes bleibt bestehen und hat dieses Siegel: ‚Jehova [[der Herr (Jesus)]] kennt die, die ihm gehören‘ und: „Jeder, der den Namen Jehovas [[des Herrn (Jesus)]] nennt, lasse ab von Ungerechtigkeit [[von Ungesetzlichkeit]].‘ “ (2.Kor 2:16-18)

 

Paulus warf jene drei Männer aus der Versammlung Ephesus hinaus. Ihre  Lehre aber, die Toten wären bereits auferstanden und gerichtet, daher im Himmel oder der Hölle, ist reiner heidnischer Mystizismus. Wer daran glaubt wird diese Lehre auch in seine Übersetzung mit einfliessen lassen! Paulus erwähnt, dass „die Bewährten“ gerade dadurch hervorstechen, dass sie solche Veränderungen erkennen, weil die übrigen Schrifttexte solchen Aussagen widersprechen.

 

(1. Korinther 11:18, 19)  Denn fürs erste höre ich, daß, wenn ihr in einer Versammlung zusammenkommt, Spaltungen unter euch bestehen; und zum Teil glaube ich es. 19 Denn es muß auch Sekten unter euch geben, damit die Bewährten unter euch auch offenbar werden.

 

Die erste aller heute bekannten Übersetzungen des Alten Testaments wurde von „siebzig Weisen“, die „Septuaginta“ abgekürzt  „LXX“ und bezog sich ursprünglich nur auf die Tora, die Fünf Bücher Mose, das GESETZ. Sie wurde in Alexandria vorgenommen, einer schon damals grossen und wichtigen Hafenstatt. Die Übersetzer arbeiteten daran alle Teile später zuzufügen, von etwa 250. v.u.Z. bis etwa 100 n.u.Z., um alle Bücher des AT aus dem Hebräischen in die altgriechische Sprache, die Koine zu übersetzen. Seit Alexander des Grossen um 300 v. u.Z. war dies nun die „Weltsprache“ die im gesamten Bereich seiner Eroberungen als Amtssprache vorherrschte. Von den frühen Abschriften sind nur wenige Fragmente erhalten. Das hebräisch sprechende Judentum lehnt die LXX bis heute als ungenau ab.

 

Mit jeder neuen Sprache eng verbunden war der Glaube der jeweiligen Völker, deren Göttern und eigenen Gesetzen. Oft waren es konvertierte Proselyten, welche den jüdischen Glauben angenommen hatten nun aber den Wunsch hegten die Schriften des alten und später des „neuen Bundes“ in ihrer Muttersprache zu lesen und zu verstehen. Oft bildete hierzu die LXX die Grundlage.

 

Wer immer von uns eine oder mehrere Fremdsprachen kennt, der kann schnell bestätigen, dass er bei der Wortwahl in der Zielsprache oft Fehler begeht, manchmal zum Schmunzeln der Zuhörer. Dies wird noch komplizierter durch verschiedene Dialekte und örtliche Sprachgewohnheiten die sich eingebürgert haben, wo ein bestimmtes Wort eine ganz andere Bedeutung hat wie wenige Kilometer weg im nächsten Dorf, wo jene Wortwahl ganz anders ist.

 

Der englische Übersetzer John Wiclif vollendete seine Übersetzung 1382 und wurde postum 1415 von der Kirche als Ketzer bezeichnet, weil er es gewagt hatte die einzig zugelassene Übersetzung in lateinischer Sprache, die Vulgata in die Landessprache zu übertragen.

 

Zufolge der Übersetzung Luthers in die deutsche Sprache kam es zur Reformation, zur Abspaltung von der Katholischen Kirche im 16. Jahrhundert. Er vertrat das Prinzip „sola escritura“ soll über die Wahrheit und Unwahrheit von Schriftauslegungen und Tradition entscheiden. Leider blieb er selbst diesem Prinzip nur teilweise treu. Den Glauben an Auferstehung im Himmel, dem Gericht und allenfalls Verurteilung zur Hölle übernahm er unbesehen.

 

Schon die Sadduzäer dagegen lehnten die biblische Lehre einer künftigen Auferstehung der Toten im Zusammenhang mit der Wiederkehr des Messias vollkommen ab, wenn er als „Schilo“ das Erbe der ganzen Erde antritt (1.Mo 49:10).

 

Jesus dagegen erklärte, was Moses beim Erlebnis Erscheinen des feurigen Dornbusches am Sinai bereits erklärt wurde:

 

(Lukas 20:34-38)  Jesus sprach zu ihnen: „Die Kinder dieses Systems der Dinge heiraten und werden verheiratet, 35 diejenigen aber, die für würdig erachtet worden sind, jenes System der Dinge und die Auferstehung von den Toten zu erlangen, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet. 36 In der Tat, sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind den Engeln gleich, und sie sind Gottes Kinder, indem sie Kinder der Auferstehung sind. 37 Daß aber die Toten auferweckt werden [[(Zukunft!)]], hat auch Moses in dem Bericht über den Dornbusch enthüllt, wenn er Jehova ‚den Gott Abrahams und [den] Gott Ịsa·aks und [den] Gott Jakobs‘ nennt. 38 Er ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden, denn für ihn leben sie alle.“

 

Die Frage, die aus diesem Text nicht klar beantwortet wird ist, wann denn die Auferstehung zu erwarten sei. Bei Gott, der ewig existiert ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander vollkommen vereint. Das Thema beschäftigte auch damals schon den Sanhedrin, weil die Apostel von künftiger Auferstehung und nur durch Christus geredet hatten:

 

(Apostelgeschichte 4:1-4)  Während nun die [beiden] zum Volk redeten, traten die Oberpriester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzạ̈er auf sie zu, 2 verärgert darüber, daß sie das Volk lehrten und in dem Fall Jesu die Auferstehung von den Toten deutlich verkündeten; 3 und sie legten Hand an sie und setzten sie bis zum nächsten Tag in Gewahrsam, denn es war schon Abend. 4 Viele aber von denen, die der Rede zugehört hatten, wurden gläubig, und die Zahl der Männer belief sich auf etwa fünftausend.

 

Nur „im Fall von Jesus“, als dem „Erstling der Auferstandenen“ gemäss seinem Rang (1Kor 15:20) redeten sie von bereits erfolgter Auferstehung und erklärten dem Volk seine Auffahrt in den Himmel! Eine himmlische Auferstehung war niemandem je versprochen worden.

 

Da aber auch nur wenigen Christen die Vision des Paulus die er im 2.Brief an die Korinther beschreibt und deren Bedeutung bekannt ist, da, wo er in einer Vision „im dritten Himmel“ (wo Jesus an der Seite des Vaters sitzt) und zudem „im Paradies“ (Zukunft: Während des Millenniums) war, können sie auch viele weitere Zusammenhänge nicht verstehen.

 

(2. Korinther 12:1-7)  Ich muß mich rühmen. Es ist nicht nützlich; aber ich werde auf übernatürliche Visionen und Offenbarungen [des] Herrn übergehen. 2 Ich kenne einen Menschen in Gemeinschaft mit Christus, der vor vierzehn Jahren — ob im Leib, weiß ich nicht, oder außerhalb des Leibes, weiß ich nicht; Gott weiß es — als solcher bis zum dritten Himmel entrückt wurde. 3 Ja, ich kenne einen solchen Menschen — ob im Leib oder getrennt vom Leib, weiß ich nicht, Gott weiß es —, 4 daß er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, die zu reden einem Menschen nicht erlaubt ist.

 

Ohne Verständnis, was dieser „dritte Himmel“ oder an anderer Stelle als „der Himmel (Einzahl) der Himmel (Mehrzahl)“ (5.Mo 10:14; 1.Kö 8:27) bedeutet bleibt vieles ihnen verschlossen. Daher können sie auch nicht die zwei darunter liegenden „alten“ und „neuen Himmel“ (Off 21:1-5) beurteilen, wie sie uns in die Offenbarung beschreibt. Leicht ist es, solche Schriftstellen ungenau wiederzugeben, um der eigenen Lehrmeinung Vorschub zu leisten!

 


 

Je nach Vorbildung und Linientreue des Übersetzers zu seiner Religionsgruppe können Wörter den Sinn verändern. Vorab wollen wir nun in der Geschichte zurückgehen und den Beginn der unterschiedlichen Sprachen uns in Erinnerung rufen, welches erst die Ursache für Probleme in der Übersetzung bildet.

 

Wir erklären dies, weil das alles eine göttliche Herkunft hat, an die nur wenige denken, wenn sie von fremden Sprachen und Dialekten reden: Es war zur Zeit Babels, nach der Sintflut eine Strafmassnahme gegen die Überheblichkeit der Menschen sich Gott dem Schöpfer gleich zu machen.

 

 Die Anhänger der Evolutionstheorie geben heute weitgehend zu, dass die menschliche DNS erdenweit bei allen Völkern identisch ist und sich vom nächsten Artverwandten, z.B. den Schimpansen stark unterscheidet. Interessant dabei ist, dass der Mensch seine Muttersprache durch Lernen erwerben muss, was bereits im Mutterleib kurz nach der Zeugung, bei der Bildung der ersten Gehirnzellen ihren Beginn hat.

 

Wenn wir nun alle von einem einzigen ersten Menschenpaar abstammen, so behauptet es doch die Heilige Schrift, denn nur so ist die Übereinstimmung der DNS unter allen Menschenarten der Erde, deren Völkern und Ethnien erklärbar: Warum sprechen dann alle unterschiedliche Sprachen?

 

Der Begriff „Muttersprache“ drückt doch bereits klar aus, dass das Kind die Lautbegriffe seiner Mutter in Bilder umsetzt, welche für beide dasselbe Objekt umschreiben. Meist sind die ersten Worte „Mami“ und „Papi“, die nächsten Bezugspersonen, die das Kleinkind zu unterscheiden lernt! Als erwachsene Mutter werden sie dieselben Sprachlaute, die sie selbst zu Beginn hunderte Mal korrigierend gehört hatte, ihrer nächsten Generation beibringen. Nur so haben die Sprachethnien ihr eigenes Vokabular! Eigentlich müsste die ganze Erde die Ursprache reden, die Gott dem Adam und der Eva bei ihrer Schöpfung in ihr Hirn legte, damit sie untereinander und hin zum Mittler sich überhaupt von Beginn an verständigen konnten.

 

 Zumindest die Logik muss uns dies bestätigen, denn kein einziges noch so abgelegenes Volk im Amazonas redet die Sprache der Schimpansen oder Gorillas, was der Fall wäre, würden wir von jenen abstammen! Die Schrift dagegen erklärt:

 

(1. Mose 11:1-4)  Die ganze Erde nun hatte weiterhin eine Sprache und einerlei Wortschatz. 2 Und es geschah, daß sie, als sie ostwärts zogen, schließlich eine Talebene im Land Schịnar entdeckten, und sie schlugen dort ihren Wohnsitz auf. 3 Und sie begannen zueinander zu sprechen: „Auf! Laßt uns Ziegelsteine machen und sie zu Backsteinen brennen.“ So diente ihnen der Ziegel als Stein, der Asphalt aber diente ihnen als Mörtel. 4 Nun sagten sie: „Auf! Laßt uns eine Stadt und auch einen Turm bauen mit seiner Spitze bis in die Himmel, und machen wir uns einen berühmten Namen, damit wir nicht über die ganze Erdoberfläche zerstreut werden.“

 

Das war eindeutig gegen Gottes Anweisung die gesamte Erde zu bevölkern. Der heutige Städtebau zeigt den Irrsinn, der bereits in den Tagen Nimrods nach der Sintflut begann. Vom Weltraum aus sind die Städte nachts wie sich beständig ausbreitende helle Krebsgeschwüre auf der Erde.

 

Warum nun hat ein gütiger, allwissender himmlischer Vater zu einem geschichtlich festlegbaren Tag für Familiengruppen deren Sprache verwirrt, damit sie untereinander nicht weiter kommunizieren konnten und so ihre gemeinsame Tätigkeit aufgeben mussten und sich über die ganze Erde zu zerstreuen begannen? Um dies zu verstehen müssen wir den Beginn des Menschen, seine Abtrennung von Gott, spätere Rückkehr von Nachkommen zu Gottes Ordnung und deren Lebensweg etwas näher betrachten.

 

 (1. Mose 11:5-9)  Und Jehova fuhr dann herab, um die Stadt und den Turm zu sehen, die die Menschensöhne gebaut hatten. 6 Darauf sprach Jehova: Siehe! Sie sind ein Volk, und sie haben alle eine Sprache, und dies fangen sie an zu tun. Ja, nun wird ihnen nichts, was sie zu tun gedenken, unerreichbar sein. 7 Auf! Laßt uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit sie nicht einer auf des anderen Sprache hören.“ 8 Dementsprechend zerstreute sie Jehova von dort über die ganze Erdoberfläche, und sie hörten allmählich auf, die Stadt zu bauen. 9 Deshalb gab man ihr den Namen Bạbel, weil dort Jehova die Sprache der ganzen Erde verwirrt hatte, und Jehova hatte sie von dort über die ganze Erdoberfläche zerstreut.

 

Nur wenn wir Gottes ursprünglich geäusserten Plan für die Menschen verstehen, die der Schöpfer aller Dinge für den homo sapiens vorgesehen hat, dann beginnen wir wirklich zu verstehen, warum bis heute die vielen Sprachen der Erde eine wirkliche Vereinigung verhindert! Echte Weisheit bedeutet, vorab die Worte unseres Schöpfers zu verstehen und Seinen Willen anzuerkennen!

 

(1. Mose 1:26-28)  Und Gott sprach weiter: „Laßt uns Menschen machen in unserem Bilde, gemäß unserem Gleichnis; und sie sollen sich untertan halten die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel und die Haustiere und die ganze Erde und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt. 27 Und Gott ging daran, den Menschen in seinem Bilde zu erschaffen, im Bilde Gottes erschuf er ihn; männlich und weiblich erschuf er sie. 28 Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“

 

Gott redete in einer ganz bestimmten Sprache mit seinem „Werkmeister“, der den Auftrag Menschen gemäss Gottes vorgegebenem Plan zu erschaffen ausführte. Gott, Engel und die ersten Menschen verstanden sich, weil dieselbe Lautgruppe denselben erklärenden Effekt bei allen auslöste. Wie sonst hätte Eva das Gebot gekannt, von einem bestimmten Baum nicht zu essen, während es ihr erlaubt war von allen anderen Bäumen deren Frucht sich zu erfreuen? Wie hätte das Wesen, das als „Urschlange“ bezeichnet wird Eva verführen können und wie hätte Eva ihren Mann Adam überreden können von derselben Frucht zu essen? Ohne gleiches Sprachverständnis wäre später die Urteilsverkündung Gottes an Satan, an Eva und an Adam nur „Schall und Rauch“ gewesen!

 


 

Wir können daher aus reinem Denken über den logischen Ablauf der Ereignisse den Schluss ziehen, dass bis zur Sintflut eine einzige Sprache für alle Menschen herrschte. Mit der Sintflut und dem Überleben von acht Personen, die alle Rassen der Erde zum Ursprung haben, nämlich Sem, Kam und Jafet blieb die ursprüngliche Sprache des Urmenschenpaares Edens erhalten! Exakt so schildert es uns die Heilige Schrift! Adam konnte nicht bloss eine vorherbestimmte Sprache reden, ihr weitere Worte hinzufügen wie dies bei der Benennung jeder Tierart geschah, sondern er verstand sie auch durch hören und konnte sie gar schreiben! Diese Fähigkeiten mussten dann von Generation zu Generation vermittelt werden!

 

 Die wissenschaftlich dokumentierte Aussage, dass in Ur in Mesopotamien die erste Sprache und Schrifttafeln in Keilschrift gefunden wurden und damit den Beginn von einer Schrift belegt sei, solche Aussagen können wir getrost den Ammenmärchen hinzufügen. Die Wissenschaftler mit ihren Skelettfunden die sie tausende und Hundertausende von Jahren zurück datieren, ihre Aussagen und scheinbar logischen Argumente entstammen der Phantasie.

 

Wer die Sintflut leugnet, der kann kein Verständnis erreichen von Sedimentablagerungen, die angeblich jenen Zeiträumen entsprechen, die da erwähnt werden! Die Herabströmenden Wasser zu Beginn und und das Ablaufen hin zu niedrigeren Regionen, schlussendlich ins Meer nun am Ende der Sintflut, dies brachten genau in umgekehrter Weise die Ablagerungen: Was zuerst weggewaschen und weiter unten, wo die Wasser ruhiger flossen oder bereits unter der steigenden Wasserdecke der Meere sich ablagerten, dies waren zu Beginn die obersten weggespülten Schichten und zuletzt kamen die Untersten, die nun zuoberst zu liegen kamen! Skelette von eben erst verendeten Tieren und deren älteren Versteinerungen wurden komplett anders abgelagert, wie sie zu Beginn vorzufinden waren.

 

Wenn die Theorie des schweizer-amerikanischen Wissenschaftlers Arnold Henry Guyot wirklich stimmt und die seit der Sintflut auf zwischen 200 und 1000 Meter unter der Meeresoberfläche liegenden Vulkankegel, die eine flache Decke besitzen und rund herum gewachsene Korallenrückstände aufweisen, so sind diese ein „ungelöstes Rätsel“, zumindest für Wissenschaftler, welche ein so gewaltiges Ereignis wie die Sintflut leugnen. Der Meeresboden muss sich zufolge der riesigen zusätzlichen Wassermassen zwischen 200 und 1000 Metern abgesenkt haben, zufolge jener zweiten Sintflut! Das ist des Rätsels Lösung und hängt mit der unterschiedlichen  Viskosität des Meeresbodens zusammen, der ja nicht einheitlich aus immer demselben Material in derselben Mischung von Molekülen und in einer uneinheitlichen Dicke besteht! Teile wurden bei der Kontinentalverschiebung ausgestresst, andere komprimiert, daher dicker.

 

Die Guyot waren somit einst an der Wasseroberfläche des Meeres, Korallen konnten sich Jahrtausende lang rund herum bilden! Diese Wassermassen darüber mussten von irgendwo her gekommen sein! Diese neueren Ausmessungen und Publikationen im Internet sind genauer wie frühere Angaben, ohne klare Antwort wie dies Zustande kam, es auf die tektonischen Plattenverschiebungen zurückführend. Das Meiste, das wir bisher publizierten bestätigen die Sintflut mit einfachen, logischen Argumenten aber neuere Erkenntnisse korrigieren sie leicht. Niemals aber gab es eine Unterschiebung der Meeresplatten unter die Kontinentalschollen. Das ist rein ausgeschlossen, die Erklärung in WIKIPEDIA darf als unhaltbar eingeschätzt werden, obwohl sie in Schulen und Universitäten gelehrt wird! Ständiges Wiederholen eines Irrtums macht ihn längst nicht zur Wahrheit, auch dann nicht, wenn Millionen es glauben!

 

Guyots als Beleg der Plattentektonik  [1]

 

   Die Guyots dienten als Beleg der Plattentektonik. Vor Tiefseegräben, an denen die ozeanische Kruste unter eine andere Platte abtaucht (Subduktion), wurden Guyots gefunden, die leicht gekippt waren, sodass nachgewiesen werden konnte, dass sich das Plateau in Richtung Tiefseerinne neigte.

   Entdeckt wurden die Tiefseekuppen 1941 von Harold Murray im Golf von Alaska. Erstmals beschrieben wurden sie 1946 von Harry Hammond Hess, einem amerikanischen Geologen der Universität Princeton. Er spürte etwa 100 dieser Seeberge im Pazifik auf, als er während des Zweiten Weltkrieges die U.S.S. Cape Johnson (AP-172), ein Truppentransporterschiff, kommandierte. Mit Hilfe des starken Echolots dieses Schiffstyps erstellte er topografische Höhenprofile des Meeresbodens. Dabei entdeckte er die Guyots und vermutete zutreffend, dass es sich bei ihnen um durch Erosion abgeflachte submarine Vulkane handelt. Er benannte sie 1946 nach dem Geografen Arnold Henry Guyot (1807–1884), dem Gründer der geologischen Abteilung der Universität Princeton. Mit Hilfe dieser und zahlreicher anderer Beobachtungen und Entdeckungen in den folgenden Jahren formulierte er die Hypothese des Seafloor-Spreadings und veröffentlichte sie 1962 unter dem TitelHistory of Ocean Basins (Die Entstehung der Ozeanbecken). Damit hatte er die Bewegung der tektonischen Platten (Mobilismus) erkannt und beschrieben.

 

(Bild: Die USS Cape Johnson (AP-172) in der Bucht von San Francisco)

 

Die Theorie der Plattentektonik von Harry Hamond Hess entspricht nicht physikalischen Gesetzen und lässt das Ereignis einer Sintflut vollkommen ausser Acht. Dies, entsprechend der grassierenden Bibelkritik, welche dieses Buch in die Bibliothek von Märchen zu schieben versucht. Das sich die Platten verschieben, vor allem in vertikaler Richtung aber auch horizontal bedeutet nicht, dass sich unter Kontinente zu schieben vermöchten!

 

Die Schräglage der Kuppen gewisser Guyots hat mit unterschiedlicher Reaktion des Meeresbodens auf den Druck der Sintflutwasser zu tun, wo mehr flexible Teile tiefer abtauchten und Risse im Meeresboden in grosser Tiefe erzeugten, wie z.B. der Marianengraben ausserhalb von Guam.

 

Auch der Sankt Andreas-Graben an der Ostküste Amerikas, der bis hinunter nach Feuerland reicht ist eines der Beispiele, wo das Absenken des Meeresbodens ganze Kontinentalteile spaltete.

 

Eine glaubwürdige Erklärung  dieser zweiten und letzten Sintflut ist, dass die in nur vierzig Tagen im Schnitt etwa 400 Meter Wasser herabprasselten, welche die Meere je nach Absenkung des Bodens zwischen 200 und 1000 Meter ansteigen liessen. Diese ungeheuren Wassermassen wurden aus dem Himmel herabgeregnet und mussten sich in den Meeren sammeln. Diese Wassermassen senkten einerseits den Meeresboden, andererseits wurden die Kontinente nach dem Gesetz des Archimedes hochgepresst.

 

Dieses Ausregnen kam, aus einer erdenweit hohen und dichten, einer weit höher als heute reichenden kompakten  Wolkenmasse. Diese hat sich laut dem Bibelbericht zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt ausgeregnet. Es kamen im Schnitt während 40 Tagen etwa 70 Zentimeter Wasser pro Stunde als prasselnder Dauerregen herab. Wir kennen bis heute ein weit geringeres Phänomen: Den Monsun, den monatelang anhaltenden Tropenregen jedes Jahr. Dieser entspricht jedoch dem Ausgleich des Verdunstungsphänomens auf Land und Meer, das vor der Sintflut weit geringer war. Der Bibelbericht erläutert auch, dass es zuvor nicht regnete, sondern „ein feuchter Dunst“ den Boden durchnässte:

 

(1. Mose 2:5, 6)  Nun war noch kein Strauch des Feldes auf der Erde zu finden, und es sproßten noch keine Pflanzen des Feldes, denn Jehova Gott hatte es nicht regnen lassen auf die Erde, und kein Mensch war da, um den Erdboden zu bebauen. 6 Aber ein feuchter Dunst stieg gewöhnlich von der Erde auf, und er tränkte die ganze Oberfläche des Erdbodens.

 

Im Falle der Sintflut war es eine erdumschliessende Hülle von Wolken und einem einmaligen, ununterbrochenen Ausregnen, das einen Ursprung hatte: Möglicherweise war es der Einschlag des South-Carolina-Meteors:

 


 

Wir können wie schon erwähnt davon ausgehen, dass es sich daher um eine sehr hohe, dichte Wolkenschicht handelte, über die heutige Stratosphäre von rund 48 Kilometern hinausreichend. Sie entsprach durchaus durch in der Bibel beschriebenen „Wasser oben“, die zu Beginn, nach der Ursintflut sich von den „Wassern unten“ getrennt hatten, weil das Abkühlen der Magmadecke erneut ungeheure Massen an Wasserdampf entstehen liessen. Die Bibel erklärt:

 

 (1. Mose 1:6-8)  Und Gott sprach weiter: „Es entstehe eine Ausdehnung zwischen den Wassern, und es trete eine Scheidung ein zwischen den Wassern und den Wassern.“ [[(aufgrund der Verdunstung durch langsames Abkühlen der Magmaschichten unter dem sich erstmals bildenden Meer und anhalten sehr starker Vulkanaktivitäten, sowohl vom Meeresgrund her, wie auf dem Land, an allen Bruchstellen wo Magma hochsrücken konnte)]] 7 Dann ging Gott daran, die Ausdehnung zu machen und eine Scheidung herbeizuführen zwischen den Wassern, die unterhalb der Ausdehnung [[(Meer der ersten Sintflut)]] sein sollten, und den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sein sollten [[(Wolkendecke die sich dann in der 2.Sintflut ausregneten)]]. Und so wurde es. 8 Und Gott begann die Ausdehnung Himmel zu nennen. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein zweiter Tag.

 

Wer somit der Übersetzung nicht bloss oberflächlich folgt, sondern den Sinn hinter den Worten und Sätzen sucht und zusammenstellt, der kann erstaunliches aus der Bibel lernen!

 

So ist es der Apostel Petrus, der in seinem 2.Brief erklärt, dass zwischen den Wassermassen der Meere und dem Herausragen des Festlandes ein klarer, unveränderlicher Zusammenhang besteht, wie abgebrochenes Grönlandeis im Meer schwimmt und nur einen geringen Teil aus dem Wasser herausragen lässt!! Wer die Sintflut leugnet oder minimiert, sie um Millionen Jahre in die Vergangenheit legt, wo die Bibel sie etwa 2400 Jahre vor Christus einordnet, der kann die Zusammenhänge nie erkennen und wird sie leugnen! Alle heutigen „wissenschaftlich belegten“ Jahresangaben die vor die Sintflut reichen, können oder müssen in Zweifel gezogen werden!

 

 (2. Petrus 3:5-7)  Denn ihrem Wunsch gemäß entgeht diese Tatsache ihrer Kenntnis, daß es von alters her Himmel gab und eine Erde, die kompakt herausstand aus [dem] Wasser und inmitten des Wassers durch das Wort Gottes [[(Seine Naturgesetze)]]; 6 und durch diese [Dinge] wurde die damalige [[(gottentfremdete, vorsintflutliche)]] Welt vernichtet, als sie mit Wasser überflutet wurde. 7 Aber durch dasselbe Wort sind die [[(alten, menschlichen)]] Himmel und die [[(alte, gesetzlos handelnde)]] Erde, die jetzt sind, aufgespart für das Feuer [[(von Gottes Zorn, der Engelheere zur Urteilsvollstreckung aussendet)]] und sind aufbehalten für den Tag des Gerichts und der Vernichtung der gottlosen Menschen [[(in der Urteilsvollstreckung Harmagedons)]].

 

Gottlosigkeit verhindert Erkenntnis und Anerkennung der Aussagen der Schrift! Genaue Übersetzung in die Zielsprache erleichtert das Zusammensetzspiel der in der Bibel verteilten Aussagen zu ein und demselben Thema! Die Teilbilder die dadurch entstehen einigen sich erst dadurch zu einem klaren Gesamtbild! Die religiöse Mystik muss durch Logik und Naturgesetze ersetzt werden! Dann erst nimmt die Heilige Schrift exakte Formen an.

 

Ein Vergleich mit Starkregen der heute während relativ kurzen Phasen zur Erde prasselt zeigt, dass die Theorie des vierzigtägigen Dauerregens durchaus Glaubwürdigkeit hat! Die „Wassermassen droben“ waren dicht und liessen ein Konfuses Licht zur Erde durchstrahlen. Dies verhinderte Stürme, Tornados und Gewitter, wie wir sie heute kennen.

 

WIKIPEDIA: Regen [2]

 

   Starkregenereignisse können jedoch wesentlich heftiger ausfallen. Ereignisse bei Gewittern, bei denen in 30 Minuten 30 Liter (30 cm/h) auf den Quadratmeter fallen, sind in Mitteleuropa relativ selten, können aber unter Umständen bereits zu überfluteten Kellern führen. Je stärker und länger anhaltend diese Ereignisse sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens. [[Es gab nur 2 Sintfluten seit Entstehung von Pangäa]]

   Am 3. Juli 1975 fielen in Shangdi, Nei Monggol, China, 401 Liter (40 cm/h) auf den Quadratmeter in einer Stunde und am 26. November 1970 38 Liter Regen pro Quadratmeter in einer Minute auf Basse-Terre (38 cm/min = 22.8 cm/h), einem Inselteil von Guadeloupe. Am 6. Juni 2011 fielen in einigen Stadtteilen Hamburgs 80 Liter Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb von 45 Minuten (= 10 cm/h). Am 28. Juli 2014 hat es in Münster 292 l/m² innerhalb von sieben Stunden geregnet (rund 30 cm/7 h).

 

Wer diese Zahlen mit den Aussagen Noahs und den übrigen zugehörigen Schriftstellen vergleicht, der merkt, dass hier nicht bloss Keller unter Wasser standen, oder Häuser bis zum ersten Stock bedeckt wurden, sondern die „Berge“ die Noah sah buchstäblich im Wasser versanken: Sie mögen im Euphrat-Delta wenige hundert Meter hoch gewesen sein! Noah schrieb einen Augenzeugenbericht:

 

(1. Mose 7:11-13) Im sechshundertsten Jahr des Lebens Noahs, im zweiten Monat, am siebzehnten Tag des Monats [[(der Neumond wurde schon vor der Sintflut beachtet!)]], an diesem Tag wurden alle Quellen der großen Wassertiefe [[(der hohen Wolkjenmassen)]] aufgebrochen, und die Schleusen der Himmel wurden geöffnet. 12 Und der Regen ergoß sich vierzig Tage und vierzig Nächte lang auf die Erde. 13 An ebendiesem Tag ging Noah hinein und mit ihm Sem und Ham und Jạphet, die Söhne Noahs, und die Frau Noahs und die drei Frauen seiner Söhne in die Arche;

 

Die Welt begann sich an „eben diesem Tag“ vollkommen zu verändern! Neue Bergmassen wurden durch den Druck der ins Meer fliessenden Wasser und der Magmamassen unter diesen dadurch die Kontinente hochgepresst, nicht in Millionen von Jahren, sondern vorab während eines Jahres, wie z.B. der im Bericht erwähnte Ararat in der Türkei, am oberen Ende des Euphrat, von wo das Flusssystem bis heute gespeist wird, wohin die Arche getrieben wurde!

 

Wir schrieben um 2002 herum im Buch „Gesamtbild der Bibel“ bereits darüber:

 

Der grosse Readers Digest Weltatlas schreibt zu einem der Ergebnisse der Tiefseeforschung: [3]

 

Eines der spannendsten ungelösten Rätsel des Meeres ist der Ursprung der Tiefseekuppen; ist der Gipfel abgeflacht werden sie auch „Guyots“ genannt. Die meisten fand man im Pazifik. Bisher sind im Weltmeer rund 1500 bekannt, alle über 1000 m hoch; Geologen rechnen damit, dass sie vielleicht noch 20.000 finden werden. Die Kuppen besitzen eine Korallendecke, müssen also einmal an oder nahe der Oberfläche gewesen sein, auch wenn viele von ihnen einen Kilometer unter ihr liegen. Die Korallen sind 100 Millionen Jahre alt, und damit gleich alt wie die ältesten im Pazifik gefundenen Gesteine.“

 

Wie wäre es, wenn der vermutete, andauernde Absenkungsprozess statt innerhalb von Millionen von Jahren plötzlich, als Folge des Carolina-Meteor gekommen ist? Die Ausweitung und Überhöhung des Meeresbodens um den Mittelatlantischen Zentralgraben, der wie vermutet wird statt langsam, in Wirklichkeit während nur weniger Tagen und Monate  geschehen wäre und durch spätere anhaltende tage- oder monatelang dauernde abnehmende Schwappbewegungen der amerikanischen Kontinentalscholle, der sich nach dem Einschlag verschiebenden Kontinentalplatten entstanden ist! Alle die regelmässigen Längs und Querrisse lassen sich dadurch erklären! Bedenken wir dabei den ungeheuerlichen Einschlag, der die 3 Billionen Tonnen des Meteors verursacht haben muss! Alle Meteorteile zusammen ergeben eine Kugel von etwa 22 km Durchmesser!

 

Das Absinken der Guyots auf zum Teil über 1000 m hätte durch die Wasser, die zuvor oben waren, dann ausregneten, einen einfachen klaren Sinn! Ja, es scheint, dass die Bibel wiederum Recht behält! Welcher Wissenschaftler aber würde schon freiwillig eingestehen, dass all die vielen Theorien und ihre Millionen von Druckerzeugnisse füllenden Erläuterungen und Widersprechungen durch den Bibelbericht entwertet würden?

 

Erst nach der Sintflut sah Noah und seine Familie erstmals den Regenbogen! Auch dieses Detail würde vollkommen im Einklang mit den Aussagen der „Teraphim“ sein, hier das Tagebuch Mose mit beinhaltend!

 

 (1. Mose 9:12-16)  Und Gott fügte hinzu: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und euch und jeder lebenden Seele gebe, die bei euch ist, für die Generationen auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]]. 13 Meinen Regenbogen setze ich in die Wolke, und er soll als Zeichen des Bundes dienen zwischen mir und der Erde. 14 Und es soll geschehen, wenn ich eine Wolke über die Erde führe, daß dann der Regenbogen gewiß in der Wolke erscheinen wird. 15 Und ich werde meines Bundes bestimmt gedenken, der zwischen mir und euch und jeder lebenden Seele unter allem Fleisch besteht; und nie mehr werden die Wasser zu einer Sintflut werden [[(das letzte Gericht in Harmagedon wird mittels Engeln an gottlosen Menschen ausgeführt)]], um alles Fleisch zu verderben. 16 Und der Regenbogen soll in der Wolke entstehen, und ich werde ihn gewiß sehen, um des bis auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]] dauernden Bundes zwischen Gott und jeder lebenden Seele unter allem Fleisch, das auf der Erde ist, zu gedenken.“

 

Nur Noah oder Sem konnten dies aufgezeichnet haben und  bildete dadurch Anteil an den Schriften, die Moses zur Verfügung hatte, als er die Genesis schrieb!

 

Vielen Lesern ist bereits bekannt, andere haben es inzwischen bemerkt, dass die Widergabe „auf unabsehbare Zeit“ durch die WATCHTOWER in den meisten Fällen durch das Wort „ewig“ ersetzt werden muss. Diese Form der Widergabe hat mit dem verflixten Jahr 1914 zu tun! Wir sind alle beim Lesen der jeweils benutzten Übersetzung angehalten selbst zu prüfen! „Prüft immer wieder, ob ihr im Glauben seid, bewährt euch immer wieder. Oder erkennt ihr nicht an, daß Jesus Christus in Gemeinschaft mit euch ist? Es sei denn, daß ihr unbewährt seid. Ich hoffe wirklich, daß ihr erkennen werdet, daß wir nicht unbewährt sind.“ (2.Kor 13:5, 6)

 


 

Es dauerte gemäss dem Bibelbericht ein ganzes Jahr, bis die Kontinentalschollen sich wieder aus den Wassermassen befreit hatten und alles Waser das nicht in einer dicken Eiskruste im Norden und Süden der Erde oder in Gletscherkappen gebunden wurde abgelaufen war.

 

Riesen Schluchten wie der Gran Canyon in Arizona mussten an gewissen Stellen der Erde die Folge vorab des anhaltenden Regens und dann nach Monaten der abfliessenden über der flachen Erde aufgestauten Wassermassen gewesen sein.

 

Vergisst man auch hier, dass es eine Sintflut gab und nimmt nur die jährlichen Regenfälle, dann dauerte es wirklich Millionen von Jahre, um dieses Kunstwerk Gottes in der Natur entstehen zu lassen: „Alle Nationen, die du gemacht hast, werden selbst kommen, Und sie werden sich vor dir niederbeugen, o Jehova, Und werden deinem Namen Ehre geben. “ (Ps 86:9)

 

Die folgende Grafik zeigt, was nach Bibelbericht und nach physikalischen Gesetzen wirklich geschehen ist:

 


 

Die Erklärungen der Grafik zeigen, dass das archimedische Prinzip nicht bloss im Kleinen und Flüssigkeiten wie Wasser oder Hydrauliköl funktioniert, sondern ebenso im Grossen! Auf Gottes Naturgebote ist ebenso Verlass wie auf seine Moralgesetze. Wer behauptet „Jesus ist das Ende des GESETZES“ muss auch vom Ende der Naturgesetze reden, beide vom selben Schöpfer erlassen!

 

In der ersten, der Ursintflut, wo der Urkontinent Pangäa (gr. pan = „ganz“ und gaia = „Erde“) sich bildete kamen im Durchschnitt bereits etwa 2,5 Kilometer Wasser vom Himmel herunter, kühlte die glühende Lava an einer bestimmten Stelle zuerst ab, deren Gesteinsmassen die oberste Schicht des Urkontinents bildete und etwa 1/3 der Erdoberfläche ausmachte.

 

Diese Landmasse wurde durch die abfliessenden Wasser die sich im Urmeer sammelten hervorgepresst, weil sie gleich einem Eisberg auf der darunter liegenden Lava schwammen. Erste Gebirgsfaltungen entstanden. Der Urkontinent enthielt durch die Ausdehnung des Erdumfanges zufolge der Ursintflut Risslinien, die später die auseinanderdriftenden Kontinente bildeten und die dazwischen sie trennenden Meere. 

 

(1. Mose 1:9, 10)  Und Gott sprach weiter: „Die Wasser unter den Himmeln sollen sich an einen Ort sammeln [[(dem geeinten Urmeer, das Pangäa umgab)]], und das trockene Land [[(Pangäa)]] erscheine.“ Und so wurde es. 10 Und Gott begann das trockene Land Erde zu nennen, die Sammlung der Wasser aber nannte er Meere.

 

Die Ursprache die Gott redete war auch dieselbe Sprache die Adam verstand und in der Noah sein Tagebuch führte und in der sowohl „das Buch Adams“ (1.Mo 5:1) wie auch das „Buch Henoch“ (möglicherweise schrieb Set oder Henoch das „Buch Adams“) geschrieben waren. Die die gesamte Erbschaftslinie des „Samens der Frau“ und Angaben auch der Zeit nach der Sintflut waren in der „Teraphim“ enthalten, welche Rebbeka von ihrem Vater zu Recht geraubt hatte, weil Jakob darauf das göttliche Anrecht hatte.

 

Judas, der Jünger und Halbbruder Jesu berichtet bestätigend in seinem Brief an alle Christenversammlungen betreffend der Sintflut, die Henoch vorhergesagt hatte zur Warnung seiner Zeitgenossen:

 

(Judas 14, 15)  Ja, der siebte [in der Linie] von Adam her, Hẹnoch [[(vergl . Lu 3:37, 38)]], hat auch von ihnen prophezeit, als er sprach: „Siehe! Jehova kam mit seinen heiligen Myriaden, 15 um an allen [das] Gericht zu vollziehen und alle Gottlosen all ihrer gottlosen Taten zu überführen, die sie auf gottlose Weise begingen, und all der anstößigen Dinge, die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben.“

 

Das GESETZ war Adam bereits in die Gene geschrieben, warum der Jünger Judas die Übertreter zu Recht als Sünder oder Gesetzesübertreter markiert. Der hebräische Name Henoch (heb:  חֲנוֹךְ „chanoch“ bedeutet „Gefolgsmann“ oder „Einweihung“ und er erhielt Visionen und direkte Interventionen Gottes, als er wegen der Warnungen vor kommendem Gericht Gottes verfolgt wurde und von Engeln vor seinen Feinden entrückt wurde. Sie brachten Henoch an einen sicheren Ort, zum Beispiel zu Noahs Familie, die zur selben Zeit bereits lebte, bestimmt aber nicht in Jehovas dritten Himmel, wie es die Prediger von Himmel und Hölle gerne wahrnehmen möchten! 

 

Die Linie des „Samens der Frau“, beginnt mit Abel, dann hin zu Set und dessen Sohn Enosch, die als erste den Namen Gottes JHWH anriefen. Ihre Linie der Gunst Jehovas geht über Henoch hin zu Noah, der die Aufzeichnungen Henochs kannte und auf Gottes Befehl hin ausführte, die Arche zu bauen.

 

(1. Mose 4:25-5:2)  Und Adam hatte dann wieder Verkehr mit seiner Frau, und so gebar sie einen Sohn und gab ihm den Namen Seth, denn — wie sie sagte —: „Gott hat an Stelle Abels einen anderen Samen gesetzt, weil Kạin ihn getötet hat.“ 26 Und auch dem Seth wurde ein Sohn geboren, und er gab ihm dann den Namen Ẹnosch. Zu jener Zeit fing man an, den Namen Jehovas anzurufen.

 

5 Dies ist das Buch der Geschichte Adams. An dem Tag, an dem Gott Adam erschuf, machte er ihn im Gleichnis Gottes. 2 Männlich und weiblich erschuf er sie. Danach segnete er sie und gab ihnen an dem Tag, an dem sie erschaffen wurden, den Namen Mensch.

 

Nichts von einer langsamen Evolution während hunderttausenden von Jahren, die aufgrund von Knochenfunden in Sedimentablagerung mit normalen Massstäben errechnet wurden und unter Leugnung von Extrembedingungen, wie sie die Sintflut darstellte. Selbst die Radiokarbonmethode (C14) bedeutet nicht, dass Skeletteile wirklich das Alter haben, das angezeigt wird. Umliegende Sedimente mögen sich durch Regen und gar die Sintflut in die Knochen eingespült worden sein und Resultate verfälschen.

 

Radiokarbonmethode  Wikipedia  [4]

 

   Die Radiokarbonmethode, auch Radiokohlenstoffdatierung, 14C-Datierung oder Radiocarbondatierung ist ein Verfahren zur radiometrischen Datierung kohlenstoffhaltiger, insbesondere organischer Materialien. Der zeitliche Anwendungsbereich liegt zwischen 300 und etwa 60.000 Jahren.

 

   Das Verfahren beruht darauf, dass in abgestorbenen Organismen die Menge an gebundenen radioaktiven 14C-Atomen gemäß dem Zerfallsgesetz abnimmt. Lebende Organismen sind von diesem Effekt nicht betroffen, da sie ständig neuen Kohlenstoff aus der Umwelt aufnehmen, der wieder den normalen Anteil an 14C-Atomen einbringt. Dieser „normale Anteil“ ist trotz des ständigen Zerfalls nahezu konstant, da 14C ebenso ständig in der oberen Atmosphäre neu gebildet wird.

 

Wer von all den Wissenschaftler weiss, welche „beständige Menge“ an C14 in der vorsintflutlichen „oberen Atmosphäre“ gebildet wurde oder wie lange es nach der Sintflut gedauert hat diese „normale“ Menge aufzubauen? War diese weit höher oder weit niedriger zuvor?

 

Wie kann jemand, der von vollkommen ungesicherten oder gar falschen Annahmen ausgeht je zu einem korrekten Resultat kommen? Wo es sich um bis zu 60.000 Jahre dreht? „… der wieder den normalen Anteil an 14C-Atomen einbringt. Dieser ‚normale Anteil‘ ist trotz des ständigen Zerfalls nahezu konstant, da 14C ebenso ständig in der oberen Atmosphäre neu gebildet wird.“

 

War es zuvor die Hälfte, so sind es im Maximalfall statt 60.000 Jahre nur 30.000! War die Bildung nur 5% der heutigen „normalen Anteil“-Daten, so reduziert sich die ermittelte Jahreszahl auf 3000 Jahre. Merken wir, wie die Verleugnung des Bibelberichts und deren Auswirkungen uns die „Weisen dieses Systems“, wo deren grosse Mehrzahl schon in der UNI lernten Gottes Existenz zu leugnen  und uns in so vieler Hinsicht an der Nase herumführen?! Scheinbar allerseits akzeptierte „sichere Beweise“ können sich so als nichts wertig erweisen! Wahre Weisheit hat ihr Fundament in Gottes GESETZ: „Dein GESETZ ist Wahrheit“ und dieses lernen wir nur durch das Studium der Schriften korrekt anwenden (Ps 119:142)

 


 

Paulus schreibt über die so genannten „Weisen“ dieses Systems, die mit vielerlei Titeln und Trophäen ausgestattet sind, aber sich unfähig erweisen Gottes Weisheit zu erfassen:

 

(1. Korinther 2:6-10)  Nun reden wir Weisheit unter denen, die reif sind, aber nicht die Weisheit dieses Systems der Dinge noch die der Herrscher dieses Systems der Dinge [[(die doch dem Gott dieses Systems dienen)]], die zunichte werden. 7 Sondern wir reden Gottes Weisheit in einem heiligen Geheimnis, die verborgene Weisheit, die Gott vor den Systemen der Dinge zu unserer Herrlichkeit vorherbestimmt hat. 8 Diese [Weisheit] hat keiner der Herrscher dieses Systems der Dinge kennengelernt, denn wenn sie [sie] erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht an den Pfahl gebracht. 9 Sondern so wie geschrieben steht: „Was [das] Auge nicht gesehen und [das] Ohr nicht gehört hat noch im Herzen eines Menschen aufgekommen ist, die Dinge, die Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ 10 Denn uns hat Gott sie durch seinen Geist [[(Sein aufgezeichnetes Wort)]] geoffenbart, denn der Geist [[(der geistig gesinnte Mensch)]] erforscht alle Dinge, selbst die tiefen Dinge Gottes.

 

Ja, ob wir mit einer guten oder weniger guten Übersetzung ausgestattet sind: So oder so liegt es an jedem von uns die Schriftstellen zu hinterfragen, um Gottes Gedanken die Er uns mitteilen möchte zu begreifen. Das ist harte, aufwendige Arbeit aber bestimmt lohnend. Es ist Investition in das angekündigte ewig dauernde „neue System“, wo Wahrheit vor jedem Irrtum und jeder Lüge an erster Stelle steht!

 

Gehen wir nun einen Schritt weiter, um zu sehen, wie uns unsere verwendete Bibelübersetzung, sei es diese oder jene weiterhelfen kann zu genauem Verständnis von wichtigen Zusammenhängen zu gelangen:

 

Einer der Nachkommen Sems war Heber (oder „Eber“), zur Zeit des Turmbaus von Babel, wo sich Nimrod zum ersten Gott der Menschheit nach der Sintflut machte und zusammen mit seiner Frau und ihrem Kind sich als erste Trinität später angebetet wurden: Bei der Sprachverwirrung wurden diese Anbetungsformen Babels in die ganze Welt verteilt.

 

Babylonische Gottheiten  [5]

 

   Nach Nimrods Tod dürften die Babylonier aus verständlichen Gründen sein Andenken hoch in Ehren gehalten haben, denn er war ja der Gründer und Erbauer ihrer Stadt und ihr erster König sowie der Begründer des ursprünglichen Babylonischen Reiches. Nach der Überlieferung starb Nimrod eines gewaltsamen Todes. Da der Gott Marduk (Merodach) als der Gründer Babylons galt, haben einige vermutet, Marduk stelle den vergöttlichten Nimrod dar. Doch die Ansichten der Gelehrten über die Identifizierung von Gottheiten mit bestimmten Menschen weichen stark voneinander ab.

 

   Im Laufe der Zeit vervielfachten sich die Götter des ersten Babylonischen Reiches. Das Pantheon zählte schließlich eine ganze Anzahl von Göttertriaden. Eine dieser Triaden bestand aus Anu (dem Himmelsgott), Enlil (dem Gott der Erde, der Luft und des Sturmes) und Ea (dem Herrn über die Gewässer). Eine weitere Triade bildeten der Mondgott Sin, der Sonnengott Schamasch und die Fruchtbarkeitsgöttin Istar (Ischtar), die Geliebte oder Gemahlin des Tammuz (BILD, Bd. 2, S. 529). Die Babylonier hatten sogar Teufelstriaden, wie zum Beispiel die Triade Labartu, Labasu und Achazu. Die Anbetung der Himmelskörper erlangte große Bedeutung (Jes 47:13), und verschiedene Planeten brachte man mit gewissen Gottheiten in Verbindung. Den Planeten Jupiter setzte man mit dem Hauptgott Babylons, mit Marduk, gleich; Venus mit Istar, einer Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit; Saturnus (Saturn) mit Ninurta, einem Kriegs- und Jagdgott und Schutzherrn des Ackerbaus; Merkur mit Nebo, einem Gott der Weisheit und des Ackerbaus; Mars mit Nergal, einem Gott des Krieges und der Seuche und Herrn der Unterwelt.

 

   Die Städte des alten Babyloniens hatten schließlich ihre eigenen besonderen Schutzgottheiten, ähnlich den „Schutzheiligen“. In Ur war es Sin, in Eridu Ea, in Nippur Enlil, in Kutha Nergal, in Borsippa Nebo und in der Stadt Babylon Marduk (Merodach). Als Hammurabi Babylon zur Hauptstadt Babyloniens machte, wurde natürlich die Bedeutung des Hauptgottes der Stadt, Marduk, hervorgehoben. Im Laufe der Zeit schrieb man Marduk die Eigenschaften früherer Götter zu und verdrängte sie aus den babylonischen Mythen. In späteren Zeitperioden ersetzte man seinen Namen „Marduk“ durch den Titel „Belu“ („Besitzer“), weshalb er dann allgemein Bel genannt wurde. Seine Frau nannte man Belit („Herrin“, par excellence). (Siehe BEL; NEBO Nr. 4.)

 

   Das Bild, das in alten babylonischen Texten von den Göttern und Göttinnen gezeichnet wird, ist lediglich ein Abbild des sündigen, sterblichen Menschen. Gemäß diesen Berichten wurden die Gottheiten geboren, geliebt, hatten Familien, kämpften und starben sogar, wie im Falle des Tammuz. Aus Angst vor der Sintflut sollen sie sich wie Hunde zusammengekauert haben. Die Gottheiten werden außerdem als habsüchtige Wesen dargestellt, die sich oft der Schlemmerei hingaben und sich betranken. Sie hatten ein aufbrausendes Temperament, waren rachsüchtig und mißtrauten einander. Bittere Feindschaften bestanden unter ihnen. Ein Beispiel: Tiamat, die die Absicht hatte, die anderen Götter zu vernichten, wurde von Marduk überwältigt, der sie in zwei Hälften spaltete und mit der einen Hälfte den Himmel bildete und die andere in Verbindung mit der Gründung der Erde benutzte. Ereschkigal, die Göttin der Unterwelt, wies Namtaru, den Gott der Pest, an, ihre Schwester Istar einzusperren und mit 60 Übeln zu schlagen. (Siehe NERGAL.)

 

   Die obige Schilderung gibt uns einen Einblick in die Umgebung, die der treue Abraham verließ, als er aus der chaldäischen Stadt Ur auszog, die damals im babylonischen Götzendienst versumpft war (1Mo 11:31; 12:1; Jos 24:2, 14, 15). Jahrhunderte später wurden Tausende jüdische Gefangene nach Babylon — „ein Land der gehauenen Bilder“ und der „mistigen Götzen“ — gebracht (Jer 50:1, 2, 38; 2Kö, Kap. 25).

 

Sind nicht auch bis heute „Heilige“ die besonderen Schutzpatrone von Städten und Ländern? Ist die Marienverehrung mit ihrem Kind nicht eine Nachahmung dessen, was man schon im alten Babel praktiziert hat? Ist nicht die Unsterblichkeit der Seele bereits in Babylon Teil religiöser Indoktrination gewesen?

 

Ischtar- und Marienkult

 

   Ihre treuen Gläubigen rufen sie mit den erlesensten Namen an: Sie ist nicht nur Göttin und Jungfrau, sondern auch gnadenreiche Mutter, sie, die Gebeten lauscht, sie, die Fürbitte einlegt, . . . sie, die dem Universum und der Menschheit Leben gegeben hat.“ (dieses Gebet wurde an Ischtar in Babel gerichtet)

 

   Vergleiche das Gesagte mit folgendem Gebet aus El Santo Rosario (Der heilige Rosenkranz): „Wir danken dir, höchste Königin, für die Gnadentaten, die wir jeden Tag aus deiner gütigen Hand empfangen; o Jungfrau, bewahre uns bitte jetzt und für immer unter deinem Schutz und Schirm.“

 

Maria aber Starb wie alle übrigen Menschen und wird in der Auferstehung ihren Neubeginn haben. Der erste Teil dieses Gebetes wurde aus einem Text entnommen, der der babylonischen Ischtar gewidmet war, der zweite Teil soll Maria ehren. Verdeckter Götzendienst, der durch die Katholische Tradition von Generation zu Generation weitergeleitet wird. Gottesmutter konnte sie erst ab dem vierten Jahrhundert geworden sein, da ja Jesus am Konzil von Nicäa Gleichheit mit dem Vater als GOTT erlangt hatte.

 

Diese Götter und Götzen, die Anbetung der Himmelskörper, das Suchen nach übersinnlichen Mächten, welche uns beschützen sollen und uns die Zukunft vorhersagen: Es sind bis heute aktive Kräfte und oft unverdeckt manchmal schwer auszumachen, mitten unter uns sind und offen und verdeckt Einfluss ausüben. Wer Spiritismus betreibt, sich an Geistermächte wendet sollte sich der Worte der Offenbarung bewusst werden: „Was aber die Feiglinge und die Ungläubigen und die betrifft, die zufolge ihrer Unsauberkeit [[(gesetzloser Handlungen)]] abscheulich sind, und Mörder und Hurer und solche, die Spiritismus ausüben, und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Das bedeutet den zweiten Tod.“ (Off 21:8)

 

Über Tausend Vertreter aller namhaften Religionen und der unterschiedlichsten Anbetungsformen von Geschöpfen Gottes haben sich am 28. bis 31. August 2000 im grossen Saal der UNO anlässlich des Friedensjahres versammelt: Um von da an selbst „das Bild des wilden Tieres“, das WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS zu bilden unter der Oberherrschaft der UNO!

 

Jesaja warnte Israel und damit genauso uns in der „Zeit des Endes“ vor diesen Formen von Götzendienst, indem wir auf solche hören, die ihre Macht und ihr Ansehen bestimmt nicht vom Schöpfergott JHWH haben, sondern vielmehr seinem Feind, dem „Gott dieses Systems“ die Ehre geben! Nur indem wir genau die uns gerade zur Verfügung stehende Bibelübersetzung analysieren und mit dem vergleichen, was heute um uns herum geschieht werden wir hellhörig!

 

(Jesaja 47:12-15)  Stell dich nun hin mit deinen Bannsprüchen und mit der Menge deiner Zaubereien, mit denen du dich seit deiner Jugend abgemüht hast; damit du vielleicht Nutzen hättest, damit du vielleicht Menschen mit Ehrfurcht erfüllen könntest. 13 Du bist müde geworden durch die Menge deiner Ratgeber. Laß sie nun aufstehen und dich retten, die Anbeter der Himmel, die Sternebeschauer, diejenigen, die an den Neumonden Kenntnis vermitteln von den Dingen, die über dich kommen werden [[(die Astrologen mit ihren Horoskopen)]]. 14 Siehe! Sie sind wie Stoppeln geworden. Ein Feuer selbst wird sie bestimmt verbrennen. Sie werden ihre Seele nicht von der Macht der Flamme [[(der Gehenna, des „zweiten Todes“ im Feuersee)]] befreien. Es wird keine Holzkohlenglut geben, an der man sich wärmt, keinen Feuerschein, um sich davor zu setzen. 15 So werden dir gewiß diejenigen werden, mit denen als deinen Beschwörern du dich von deiner Jugend an abgemüht hast. Sie werden wirklich umherirren, jeder zu seiner eigenen Gegend. Es wird keinen geben, der dich rettet.

 

Gottes Vorgabe, dass Er „Babylon die Grosse“, das Wirrwarr unterschiedlichster Anbetungsformen an Götzen, Götter und Göttinnen, die Ratgeber der Menschen sind und dahinter Dämonen, abgefallene Engel ihr Wesen treiben. Dieses Urteil Gottes wird uns deutlich im Kapitel 17 und 18 der Offenbarung vermittelt, ihr endgültiges Ende. Auch was den Beginn Babels betrifft gibt uns die Schrift klare Antworten:

 

(1. Mose 10:8-12)  Und Kusch wurde der Vater Nịmrods. Er machte den Anfang, ein Gewaltiger auf der Erde zu werden. 9 Er erwies sich als ein gewaltiger Jäger [[(der an der Anbetung Jehovas festhaltenden Sippe Sems)]] im Widerstand gegen Jehova. Deshalb gibt es eine Redensart: „So wie Nịmrod, ein gewaltiger Jäger im Widerstand gegen Jehova.“ 10 Und der Anfang seines Königreiches wurde Bạbel und Ẹrech und Ạkkad und Kạlne im Land Schịnar. 11 Von jenem Land zog er nach Assyrien aus und machte sich daran, Nịnive zu bauen und Rẹhoboth-Ịr und Kạlach 12 und Rẹsen zwischen Nịnive und Kạlach: das ist die große Stadt.

 

Der Städtebau aber hatte seinen Beginn schon vor der Sintflut bei Kain. „Danach hatte Kain mit seiner Frau Verkehr, und sie wurde schwanger und gebar Henoch. Dann befaßte er sich damit, eine Stadt zu bauen, und nannte den Namen der Stadt nach seines Sohnes Namen Henoch.“ (1.Mo 4:17)  Wenn wir dabei bedenken, dass Adam nicht nur mit Sprachfähigkeit der Engel ausgestattet war, so dürfte er auch viele weitere Fähigkeiten an seine Nachkommen durch Belehrung „vererbt“ haben, welche seine Kinder in die Tat umzusetzen begannen: „Und Lamech nahm sich dann zwei Frauen. Der Name der ersten war Ada, und der Name der zweiten war Zilla. Im Laufe der Zeit gebar Ada Jabal. Er erwies sich als der Stammvater derer, die in Zelten wohnen und Vieh besitzen. Und der Name seines Bruders war Jubal. Er erwies sich als der Stammvater all derer, die Harfe und Pfeife spielen. Was Zilla betrifft, sie gebar ebenfalls, [nämlich] Tubal-Kain, den Schmied von jeder Art von Kupfer- und Eisenwerkzeugen.“ (1.Mo 4:19-22) So waren Eisen und Kupferwerkzeuge, Instrumente um Musik zu machen seit kurz nach Adam bereits bekannt. Nach der Sintflut mussten sie neu erfunden werden.

 

Nun, nachdem all diese Dinge in der Sintflut bedeckt wurden war es danach Nimrod, der erneut begann Macht auszuüben. Einige vorsintflutliche Städteruinen die bis heute unter der Oberfläche des Meeres liegen sind in den letzten Jahrzehnten gut erforscht worden. Eine neue Entdeckung des versunkenen „Atlantis“, das Platon beschrieb, das an „einem Tag und in einer Nacht“ im Meer zu Beginn der Sintflut versank könnte das 1500 Kilometer vor Rio de Janeiro gelegene „Elevacao do Rio Grande“ sein, ausserhalb „der Tore des Herakles“, der Felsen von Gibraltar und Tanger, im Atlantik: Brücke zur Besiedlung Südamerikas.

 

 Auch versunkene Ruinenstädte vor Japan bestätigen das Absinken des Meeresbodens, der zum Teil zuvor zum Festland gehörte, was mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Wassermassen der Sintflut zurückgeht.

 

Solche wissenschaftlichen Funde sollten aber nur unseren Glauben in die Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift stärken. Die jeweiligen Alterszuteilungen sind mit Samthandschuhen anzufassen, wie wir oben im Zusammenhang mit der C14-Methode zur Altersbestimmung deutlich machten.

 

Ham, der Zweitgeborene Noahs und dessen Nachkommen zogen von Schinar nach der Sprachverwirrung westwärts und besiedelten Ägypten und später den Sudan. Die Geschichte im Bibelbericht nach Noahs erfolgreichem Überleben fährt fort, auch die Geschichte Kanaans zu erzählen und dessen Nachfolger. Diese mussten später von Sems Nachkommen, der Nation Israel gemäss Noahs Verfluchung aus ihren Besitzungen vertrieben oder hingeschlachtet werden. Auch darin ist der Bibelbericht zuverlässig:

 

 (1. Mose 10:15-22)  Und Kạnaan wurde der Vater von Sịdon, seinem Erstgeborenen, und Heth 16 und dem Jebusiter [[(welche das ursprüngliche Jerusalem dort bauten, wo Abraham Isaak geopfert hatte))]] und dem Amorịter und dem Girgaschịter 17 und dem Hiwịter und dem Arkịter und dem Sinịter 18 und dem Arwadịter und dem Zemarịter und dem Hamathịter; und danach wurden die Familien der Kanaanịter zerstreut. 19 So erstreckte sich die Grenze des Kanaanịters von Sịdon bis nach Gẹrar, nahe bei Gạsa, bis nach Sọdom und Gomọrra und Ạdma und Zẹbojim, nahe bei Lạscha. 20 Dies waren die Söhne Hams gemäß ihren Familien, gemäß ihren Zungen, in ihren Ländern, nach ihren Nationen.

21 Und Sem, dem Vorvater aller Söhne Ẹbers [[(Heber, der Hebräer)]], dem Bruder Jạphets, des ältesten, wurden ebenfalls Nachkommen geboren. 22 Die Söhne Sems waren Ẹlam und Ạssur und Ạrpachschad und Lud und Ạram.

 

Wie die Karte deutlich macht, sind auch die geographischen Ausdehnungen der jeweiligen Stammväter von Völkerschaften deutlich einzuordnen. Die Grenzverläufe waren fliessend und wurden durch Eroberungsfeldzüge beständig verändert. Die ersten vier der „sieben Köpfe“ des „wilden Tieres“, Ägypten, Assyrien, Babylon und Medo-Persien haben ihren Ursprung in jenen Regionen, indem herausragende Persönlichkeiten sich mehr und mehr Macht aneigneten und andere Völker unterwarfen entstanden deren Grossreiche.

 

Uns muss der „Same der Frau“ besonders interessieren, der von Sem her stammt und hin zu Abraham, Isaak und Jakob und damit zu den zwölf Stammvätern Israels hinreicht. 

 

(1. Mose 10:25)  Und dem Ẹber [[(oder „Heber“, der später als erster Hebräer benannt wurde)]] wurden zwei Söhne geboren. Der Name des einen war Pẹleg, denn in seinen Tagen wurde die Erde geteilt [[(die Sprachverwirrung von Babel)]]; und der Name seines Bruders war Jọktan.

 

Eber oder Heber, der Hebräer wird in der Linie die zu Jesu Geburt führt in der 1.Chronika und dann in Lukas Kapitel 3 an  der 14. Stelle nach Adam erwähnt. Nachher waren es weitere sechs Generationen bis zu Abraham.

 

(1. Chronika 1:20-27)  Was Jọktan betrifft, er wurde der Vater von Ạlmodad und Schẹleph und Hazarmạweth und Jẹrach 21 und Hạdoram und Ụsal und Dịkla 22 und Ọbal und Abịmaël und Schẹba 23 und Ọphir und Hawịla und Jọbab; alle diese waren die Söhne Jọktans.

24 Sem, Ạrpachschad, Schẹlach, 25 Ẹber, Pẹleg, Rẹu, 26 Sẹrug, Nạhor, Tẹrach, 27 Ạbram, das heißt Abraham.

 

Nur in der Bibel wird ein ununterbrochenes Geschlechtsregister vom ersten Menschenpaar, Adam und Eva her erwähnt, das hin zum „verheissenen Samen der Frau“ führt, zur Geburt des Messias. Keine der vielen heidnischen Religionen kann etwas Vergleichbares aufweisen, das dermassen mit nachprüfbarer Realität im Einklang ist und zufolge der von Noah geretteten „Teraphim“ bis zurück zum Beginn von Adams Erschaffung reicht.

 

 (1. Mose 10:32)  Dies waren die Familien der Söhne Noahs gemäß ihren Familienabstammungen, nach ihren Nationen, und von diesen her wurden die Nationen nach der Sintflut auf der Erde ausgebreitet.

 

Die Karte zeigt die Realität der Geschlechtslinien und ihre Ausbreitung, allerdings nicht wie gezeigt vom Berg Ararat ausgehend, sondern von Babel her, dem unteren Teil des Euphrats, wohin die Familie Noahs hinzog, wo schon der Bau der Arche zuvor ihren Ursprung hatte. Rund um Babel konzentrierten sich die Stämme der Nachkommen Noahs, solange sie eine vereinende Sprache hatten.

 

(1. Mose 11:1-4)  Die ganze Erde nun hatte weiterhin eine Sprache und einerlei Wortschatz [[(bis zu jenen Tagen waren die Schriften Noahs, die „Teraphim“ mit den Erstgeburtsregistern allen zugänglich, da sie in in der Ursprache Adams verfasst waren, die auch Eber in den Tagen des Turmbaus in Babel redete)]]. 2 Und es geschah, daß sie, als sie ostwärts [[(vom Ararat aus gesehen bis zu den oberen Flussläufen des Euphrat)]] zogen, schließlich eine Talebene [[(der untere Lauf des Euphrat)]] im Land Schịnar [[(das spätere Babel)]] entdeckten, und sie schlugen dort ihren Wohnsitz auf. 3 Und sie begannen zueinander zu sprechen: „Auf! Laßt uns Ziegelsteine machen und sie zu Backsteinen brennen.“ So diente ihnen der Ziegel als Stein, der Asphalt aber diente ihnen als Mörtel. 4 Nun sagten sie: „Auf! Laßt uns eine Stadt und auch einen Turm bauen mit seiner Spitze bis in die Himmel, und machen wir uns einen berühmten Namen, damit wir nicht über die ganze Erdoberfläche zerstreut werden.

 

Der Befehl Jehovas an Adam lautete sich die ganze Erde und ihre Schöpfung darauf untertan zu machen. Nun begann Satan erneut seinen Einfluss geltend zu machen wie zuvor schon durch Kain, um die Stämme in Städten zu konzentrieren, wo der Teufel über menschliche Herrscher Einfluss ausüben konnte und die Abtrünnigkeit von Jehova förderte. Das konnte Jehova nicht gleichgültig sein!

 

(1. Mose 11:5-9)  Und Jehova fuhr dann herab, um die Stadt und den Turm zu sehen, die die Menschensöhne gebaut hatten. 6 Darauf sprach Jehova: „Siehe! Sie sind ein Volk, und sie haben alle eine Sprache, und dies fangen sie an zu tun. Ja, nun wird ihnen nichts, was sie zu tun gedenken, unerreichbar sein. 7 Auf! Laßt uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit sie nicht einer auf des anderen Sprache hören.“ 8 Dementsprechend zerstreute sie Jehova von dort über die ganze Erdoberfläche, und sie hörten allmählich auf, die Stadt zu bauen. 9 Deshalb gab man ihr den Namen Bạbel [[(bedeutet „Verwirrung“)]], weil dort Jehova die Sprache der ganzen Erde verwirrt hatte, und Jehova hatte sie von dort über die ganze Erdoberfläche zerstreut.

 

Natürlich nahmen alle von Babel her auch ihre Anbetungsformen mit sich. Allein die Nachkommen Sems über Eber hielten sich weiterhin an die Aufzeichnungen der „Teraphim“, an die Aufzeichnungen und damit dem Wissen um das Geschehen vor der Sintflut, so wie die gottgetreuen Vorväter seit Adam dies schriftlich festhielten genau so, wie Gottes Geist sie anleitete.

 

Die Stadt Ur liegt von Babel her gesehen südlich, war ursprünglich gar eine Hafenstadt am Ausfluss des Euphrats, der mit seinem Geschiebe an Sedimenten mit den Jahrhunderten Ur ins Landesinnere verschob. Auch der Verlauf des Euphrat änderte sich. Die Ausgrabungen in Ur bestätigten den Bibelbericht weitestgehend. 

 

Nun schliesst sich der Kreis nahezu, denn bis heute haben wir etwa 6500 unterschiedliche Sprachen und Dialekte! Sie lassen sich in etwa 180 Sprachfamilien und ungefähr 120 isolierte Sprachgruppen zusammenfassen. Jede benötigte eine eigene Übersetzung, die ihrerseits auf anderen Übersetzungen von den Ursprachen in Zielsprachen fussten. So ist auch die NWÜ aufgrund der englischen Ausgabe der Elberfelder-Bibel als Grundlage entstanden.

 

Gott aber verspricht uns die beiden Urteile bald schon aufzuheben: Jenes von Adam in Eden, wo Sterblichkeit die Folge war und das andere von Nimrods Turmbau zu Babel, wo die die Sprachverwirrung her stammt. Paulus redet davon, dass dies an den Harmagedon-Überlebenden „in einem Nu“ geschieht: Am Tag, wo Gott das durch Christus aufgerichtete „Königreich der (neuen) Himmel“ aus Jesu Hand annehmen wird:

 

(1. Korinther 15:51-57)  Seht, ich sage euch ein heiliges Geheimnis: Wir werden nicht alle [im Tod] entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52 in einem Nu, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten [[(der 7.Trompete, beim Zusammenrufen nach Jerusalem und zu Zion hin, zum ersten Tag des Festes der Einsammlungen am 15.Tischri nach Harmagedon)]] Posaune. Denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 53 Denn das, was verweslich ist, muß Unverweslichkeit anziehen, und das, was sterblich ist, muß Unsterblichkeit anziehen. 54 Wenn aber [dieses Verwesliche Unverweslichkeit anzieht und] dieses Sterbliche Unsterblichkeit anzieht, dann wird sich das Wort erfüllen, das geschrieben steht: „Der Tod ist für immer verschlungen.“ 55 „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ 56 Der Stachel, der den Tod verursacht, ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das GESETZ [[(der im GESETZ, im „Bund von Moab“ nun schriftlich auferlegte „Fluch“ bei Gesetzesübertretung, der zuvor schon seit Adams Verurteilung gültig war)]]. 57 Gott aber sei Dank, denn er gibt uns den Sieg durch unseren Herrn Jesus Christus! [[(Mittels der „unverdienten Güte“, welche den „Stachel“, den „Fluch“ der Tod verursacht besiegt)]]

 

 Die mehrfache Verwandlung des Menschen, vorab im Falle Adams zu Sterblichkeit innerhalb „eines Tages“ Jehovas, das heisst innerhalb von tausend Jahren, dies führte zu deren Ableben, nachdem sie diese in den Genen festgelegte Sterblichkeit an ihre Folgegenerationen weitergegeben hatten.

 

Dann wurde jene zweite Generation Noahs, welche die Arche verliess, Sem, Ham und Japhet als Folge der vorsintflutlichen Ungerechtigkeit eine Verkürzung auf hundertzwanzig Jahre für sie und künftige Generationen auferlegt: „Danach sprach Jehova: ‚Mein Geist soll nicht auf unabsehbare Zeit dem Menschen gegenüber walten, da er ja Fleisch ist. Somit sollen sich seine Tage auf hundertzwanzig Jahre belaufen.‘ “ (1.Mo 6:3). Schlussendlich kam die Sprachverwirrung zufolge der Sünde des Turmbaus von Babel zu Gunsten fremder Götter und damit verbunden die Zerstreuung der Völker.

 

Mit ihr und der Zerstreuung verbunden entstanden auch die einzelnen Religionsfamilien, die das Pantheon von Babel widerspiegeln. Nur die Nachkommen Hebers, die Hebräer hielten an den Überlieferungen der „Teraphim“ weiterhin fest, die in ihrer Sprache von den Nachkommen gelesen werden konnte: Ihr einziger Gott blieb Jahwe.

 


 

Der Glaube an dreieinige Götter und eine Vielzahl von Göttern dagegen verbreitete sich über die ganze Erde. Der Schöpfergott wurde vom „Gott dieses Systems“ und dessen Dämonenfürsten als Anbetungsobjekte abgelöst.

 

Zur Zeit Konstantins und des Konzils von Nicäa wurde auch die Grundlehre der Apostel durch ein Gemisch heidnischer Überlieferungen in der katholischen Staatskirche vereint. Der Abfall von den Lehren der „Teraphim“, der Tora und der PROPHETEN, wie von Jesus und den Aposteln schritt voran. Johannes schrieb in seinem ersten Brief warnend: „Kindlein, es ist die letzte Stunde, und so, wie ihr gehört habt, daß [der] Antichrist kommt, so sind jetzt auch viele zu Antichristen geworden; aus dieser Tatsache erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist. Sie sind von uns ausgegangen, aber sie sind nicht von unserer Art gewesen; denn wenn sie von unserer Art gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber [sie sind weggegangen,] damit offenbar gemacht werde, daß nicht alle von unserer Art sind. Und ihr habt eine Salbung von dem Heiligen; ihr alle habt Kenntnis. Ich schreibe euch, nicht weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern weil ihr sie kennt und weil aus der Wahrheit keine Lüge stammt.“ (1.Joh 2:18-21) Paulus ergänzt für unsere Tage:

 

(2. Thessalonicher 2:3-5)  Laßt euch in keiner Weise von irgend jemandem verführen, denn er [[(der „Tag des Herrn“, Jesu Wiederkehr)]] wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn der Vernichtung, werde geoffenbart. 4 Er widersetzt sich und erhebt sich über jeden, der „Gott“ oder ein Gegenstand der Verehrung genannt wird, so daß er sich in den Tempel DES GOTTES niedersetzt und sich öffentlich darstellt, daß er ein Gott sei. 5 Erinnert ihr euch nicht, daß ich euch diese Dinge wiederholt sagte, als ich noch bei euch war?

 

Der Prophet Zephanja aber gibt allen, die weiterhin treu den Schriften folgen und Gottes Gebote auf ihre Herzen geschrieben haben göttlichen Rat:

 

 (Zephanja 3:8, 9)  ‚Darum harrt auf mich‘, ist der Ausspruch Jehovas, ‚auf den Tag, an dem ich aufstehe zur Beute, denn meine richterliche Entscheidung ist, Nationen zu sammeln, daß ich Königreiche zusammenbringe, um meine Strafankündigung über sie [[am Tag Harmagedons]] auszugießen, die ganze Glut meines Zorns; denn durch das Feuer meines Eifers wird die ganze Erde verzehrt werden. 9 Denn dann werde ich [die Sprache der] Völker in eine reine Sprache umwandeln, damit sie alle den Namen Jehovas anrufen, um ihm Schulter an Schulter zu dienen.‘

 

Wenn wir nach Harmagedon als „grosse Volksmenge“ alle wiederum dieselbe Sprache reden, die vor der Sprachverwirrung die Menschen einte, wird es keine Religionen mehr geben, da alle Anbeter fremder Götter in Harmagedon ihr Ende finden werden.

 

Das kommende Staatssystem (Heb 11:10; 12:22-24; 13:14), das auf der Organisation der zwölf Stämme Israels unter Davids Führung entstanden war ist das Vorbild der Staatenvereinigung aller Völker der Erde: Von deren „Schafen“ in der Anbetung und im Gehorsam zu Jehova unter der Führung der kommenden „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“, die unter Davids Samen, unter Jesus handeln wird.

 


 

Nur ein immer genaueres Verständnis biblischer Zusammenhänge lässt uns auch hellhöriger werden, gegenüber kleinen aber oft gewichtigen Veränderungen seitens der Bibelübersetzer, auf deren Genauigkeit wir angewiesen bleiben.

 

In unserem kleinen Team vom „DER WEG“ können wir nicht alle Vor- und Nachteile der unterschiedlichsten Bibelübersetzungen, ihrer beständigen Neuauflagen und dies noch in fast unzähligen Sprachen untersuchen und Klassifizieren. Es ist nicht unsere Aufgabe!

 

Die Ausgabe eines mehrbändigen Werkes unter der Bezeichnung HEXAPLA im Verlag „DER MITTERNACHTSRUF“, Pfäffikon (CH)  beinhaltet sechs unterschiedliche Übersetzer des Alten und Neuen Testaments, hilfreich um die verschiedene Wortwahl und Satzbildung einiger heutiger Bibeln zu vergleichen.

 

Was wir aber konnten, ist die von uns hauptsächlich zitierte Übersetzung, die NEUE WELT ÜBERSETZUNG einer kritischen Untersuchung zu unterwerfen. Seit Beginn unserer religionsunabhängigen Studien über die Logik im Ablauf des Endzeitgeschehens sind wir immer wieder auf Aussagen in jener Übersetzung gestossen, die sich scheinbar widersprechen oder zumindest kein klares Verständnis vermitteln. Aus diesem Grund haben wir eine eigene, revidierte Version im Internet aufgelegt, worin wir jeden dieser Widersprüche aufgrund einer bestimmten Wortwahl fortlaufend dokumentieren und in einem Anhang dazu die Erklärungen liefern, warum aufgrund unserer Nachforschungen die eine und andere Aussage korrigiert werden müsste, um dem Verständnis des Schreibers des Originaltextes gerechter zu werden.

 

In erster Linie galt es in diesem Brief unseren Glauben in die biblische Geschichte zu stärken. Was der behandelte NEWSLETTER dagegen aufzeigen will, sind die Vor- und Nachteile vorab der von uns benutzten NEUE-WELT-ÜBERSETZUNG und offen deren Veränderungen darzulegen. Alle übrigen Übersetzungen haben ihre eigenen Mängel und jeder Leser ist selbst herausgefordert diese herauszufinden.

 

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Ein Studium des Inhaltsverzeichnisses des überarbeiteten NEWSLETTER zum Thema NEUE WELT ÜBERSETZUNG soll uns helfen diese Vor- und Nachteile genauer zu erkennen, so auch da, wo systematische Veränderungen vorgenommen wurden: So, z.B. um die Lehre der Leitenden Körperschaft von Jehovas Zeugen betreffend 1914, ihre bereits erfolgte Auserwählung als „treuer Sklave“ usw. zu verteidigen und uns so vor Stolperfallen zu hüten, welche dort verankert sind.

 

Eine Gegenüberstellung des Originaltextes in Griechisch respektive in Hebräisch/Aramäisch ist denen Hilfreich die zusätzliche biblische Wörterbücher in jenen Sprachen mit Übersetzungsvarianten in die Zielsprache benutzen. Viel Aufwand, begrenzter Nutzen. Dennoch greifen auch wir im Zweifelsfalle zu diesen Mitteln.

 

Da diese NW-Übersetzung im Wesentlichen auf der deutschsprachigen Elberfelder-Bibel aufbaut, welche Jehovas Zeugen über Jahrzehnte hinweg in ihren Versammlungen verwendeten, jene vom BROOCKHAUS-Verlag herausgegebene Ausgabe ja bereits in modernem Deutsch gehalten ist. Nicht wie im Falle der Luther-Bibel die mit Wörtern und Satzkonstellationen durchsetzt ist, die uns heute fremd sind, so dürfen beide, NWÜ und ELBERFELDER miteinander verglichen werden. Sie zählen laut vielen Aussagen von Experten mit zu den wohl getreuesten Übersetzungen, die zudem auf ältesten Funden von Handschriften gewisse Richtigstellungen beinhalte, wie das Weglassen von späteren Textzusätzen.

 

Was in der Elberfelder-Bibel an schlechten Einflüssen durch den deutschen Protestantismus und auch Einflüssen der Freimaurerei zu beklagen sind, so sind es zudem in der NWÜ englisch-amerikanische Einflüsse der dortigen Sekten wie Mormonen und Adventisten und der Täuferbewegungen wie den Baptisten.

 

Katholische Übersetzungen widergeben dagegen mystische Ansichten der Kirchenväter. Keine Übersetzung ist somit vollkommen rein und ausserhalb der Einflusssphäre ihrer Kirchen: Dort sollen sie ja auch vertrieben werden und Geld einspielen, indem möglichst viele ihrer Anhänger diese erwerben und so sich deren Kirchenlehre verfestigt.

 

Solche Zusammenhänge offenzulegen, soweit möglich zu korrigieren erschien uns als vordringliche Aufgabe!

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

1.1                  Sind gewisse Weglassungen von Texten in der NEUE-WELT-ÜBERSETZUNG gerechtfertigt?   5

1.1.1.              Wie kam es zu unterschiedlichen Textversionen in den alten Handschriften?  5

1.1.1.1            Gewichtigste Schriftveränderungen erst ab dem Konzil von Nicäa?  5

1.1.1.2            Motivation jener in Betracht ziehen, welche Schriftveränderungen vornehmen! 6

1.1.1.3            Die wichtige Rolle der Versnummerierung aufgrund der Vorlage der Vulgata erkennen  8

1.1.1.4            Die wichtigsten Übersetzungen während der protestantischen Reformation  8

1.1.1.5            Schriftveränderungen und Übersetzungsfehler aufgrund ihres Einflusses korrekt einschätzen! 13

1.1.1.6            In den Schriften Ungelehrte und Unbefestigte verdrehen die Aussagen des Paulus und der übrigen Schriften! 14

1.1.2.              Die gewichtigsten alten Handschriften und deren Geschichte  16

1.1.1.1            Der Fund von Tischendorf, der sinaitische Text aus dem Katharinenkloster aus dem 2. Jahrhundert 16

1.1.1.2            Die Auswertungen von Manuskript-Neufunden im Katharinenkloster durch Kurt Aland  17

1.1.1.3            Tischendorfs Entdeckung des Codex Vaticanus No. 1209 aus dem frühen vierten Jahrhundert 17

1.1.1.4            Die Septuaginta, frühe Übersetzung des Alten Testamentes in die griechische Sprache  18

1.1.3.              Die gewichtigsten Weglassungen der NWÜ und die Begründung durch die WATCHTOWER  19

1.1.1.1            Was sind die Argumente der WATCHTOWER, dass gewisse Texte in der NWÜ ausgelassen werden?  19

1.1.1.2            Welche Schriftstellen bezeichnet die WATCHTOWER als unecht 21

1.1.1.3            Mk 16:9-20: Kurzer und langer Schluss des Markus-Evangeliums  21

1.1.1.4            Joh 5:4: Hatte der Teich von Bethzata heilende Wirkung?  25

1.1.1.5            Joh 8:1-11: Verhinderte Jesus die Steinigung der Ehebrecherin wirklich?  26

1.1.1.6            1.Joh 5:7, 8: Drei Zeugnisträger: „… im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese drei sind eins. (8) Und da sind drei Zeugnisträger auf Erden“?  28

1.1.4.              Andere Weglassungen und Veränderungen in der NWÜ und deren Auswirkung: 29

1.1.1.1            Apg 8:37: Der Glaube des Eunuchen  29

1.1.1.2            Apg 15:34: Silas und Judas  30

1.1.1.3            Apg 24:7: Anklage des Paulus durch die Juden vor dem Statthalter Felix  30

1.1.1.4            Apg 24:7: Das Mittel durch das Gott rettet, Jesus: Die Ablehnung der Juden Jesus als Gottes Sohn anzuerkennen  31

1.1.1.5            Rö 16:24 Unverdiente Güte unseres Herrn Jesus Christus  32

1.1.5.              Überblick zu den alten Handschriften und wo die meisten Abweichungen zu finden sind  32

1.1.1.1            Zusammenfassung der Weglassungen in der NWÜ und Schlussfolgerung  32

1.1.6.              Weitere Schriftstellen in der NWÜ, wo ganze Sätze oder Teile davon im NT weggelassen oder zugefügt wurden  33

1.1.1.1            Mat 12:47: Jesu wahre Mutter und wahren Brüder 33

1.1.1.2            Mat 17:21: Wodurch werden Dämonen ausgetrieben?  34

1.1.1.3            Lu 16:23: Lazarus und der Reiche am Busenplatz Abrahams  36

1.1.1.4            Lu 22:43, 44: Jesu Todesangst und dessen Blutstropfen  38

1.1.1.5            Zusammenfassende Erkenntnis betreffend die NEUE WELT ÜBERSETZUNG und ihre Texttreue  38

 

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Wer immer sich dazu entscheidet die Bibel und ihre Logik der biblischen Zusammenhänge, ihre Vorhersagen und deren Erfüllungen zu verstehen kommt nicht umhin, sich einer einzigen Bibelausgabe zu verschreiben. Da jede andere Ausgabe unterschiedliche Schlüsselwörter enthält, wird die Verwendung unterschiedlicher Übersetzungen beim Leser eher ein Chaos anrichten, wie wenn bekannte Fehler einmal offengelegt innerhalb jeder Versammlung bereits beim Vorlesen korrigiert werden können.

 

Vor allem bei elektronischen Suchvorgängen, auf PC, Tablets und I-Phones, wo wir zusammengehörige Texte zu gewissen Schlüsselbegriffen suchen kommen wir nur dann zum Ziel, wenn derselbe Suchbegriff in allen Texten die zitiert werden vorhanden ist! Das ist von Bibelausgabe zu Bibelausgabe unterschiedlich.

 

Ein Beispiel ist die Bezeichnung „der Herr“ im Neuen Testament, der sowohl auf Jehova wie auch auf den Herrn Jesus Anwendung findet. Das nicht Unterscheiden wer gemeint ist unterstützt natürlich die Dreieinigkeitslehre, wo ja Jesus ebenso GOTT ist wie Jehova. In der NWÜ ist dies zwar korrigiert, aber der Name „Jehova“ anstelle von „der HERR“ erscheint nun auch dort, wo gemäss Kontext Jesus, als unser Herr, als der, welcher uns mit seinem Blut erkauft hat verwendet werden müsste.

 

Wer diese Form des Dreieinigkeits-Mystizismus, der auf die Zeit Nimrod zurückgeht und allen Heidenreligionen gemeinsames Zeichen ist bewusst wird, was aber nicht auf die Juden und deren Schriften zutrifft, der beginnt vieles zu verstehen, was zuvor schleierhaft war. Das erste und bis hin zum letzten Bibelbuch, der Offenbarung, sie alle wurden durch fleischliche, beschnittene Juden unter Inspiration geschrieben.

 

Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte empfehlen wir wiederum das Studium des ganzen NEWSLETTER, weil sehr viele scheinbar unwichtige Zusammenhänge in der Verwendung der NWÜ aber auch anderer Übersetzungen durch Hervorhebung und logischer Korrektur nun den Gesamtzusammenhang besser verständlich machen! 

 

Sind gewisse Weglassungen von Texten in der NEUE-WELT-ÜBERSETZUNG gerechtfertigt?

 

Der Titel besagt es bereits, dass ein scheinbares Problem der NWÜ die ausgelassenen Worte, Sätze und gar ganze Abschnitte durch deren Feinde beanstandet werden.

 

Interessanterweise sind es aber genau die neuesten Bibelausgaben anderer Herausgeber die nun ebenfalls oft zur selben Schlussfolgerung gelangen: Dass es nachträgliche Zusätze sind, die vor allem nach dem Konzil von Nicäa zugefügt wurden. Dies, um das angebliche „Apostolische Glaubensbekenntnis“ zu erhärten, die Dreieinigkeitslehre scheinbar biblisch zu bestätigen, die Himmel-, Fegefeuer und Höllenlehre schmackhaft zu machen und Jesus als „das Ende des GESETZES“ zu deklarieren.

 

Abschnitte wie Johannes 8, die Verse 1 bis 11, wo es um die Sünderin geht, welche Hurerei beging und Jesus sie angeblich mit den Worten frei gesprochen hat: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.“ Und am Ende dann noch zufügt:  „Sich aufrichtend, sagte Jesus zu ihr: ‚Frau, wo sind sie? Hat dich keiner verurteilt?‘ Sie sagte: ‚Keiner, Herr.‘ Jesus sprach: ‚Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin; treibe von nun an nicht mehr Sünde.‘ “, solche Zufügungen würden Gottes Gebote, den „Fluch“ auf Sünde und die Straffolgen  ungültig machen. Jeder Hurer müsste dann am Gerichtstag Gottes gleich behandelt werden.

 

Darum belässt die NWÜ zwar den Text an derselben Stelle, gibt ihn aber in kleinerer Schrift und mit eingeengtem Textbereich wieder. Eine Zusatzerklärung zeigt, dass die ältesten Handschriften vor dem vierten Jahrhundert diesen Text nicht enthalten und dies mit hoher Wahrscheinlichkeit ein unechter Zusatz ist. Er scheint der Katholischen Kirche das Recht zuzugestehen, dass ihre Priester jegliche Art Sünde zu vergeben vermögen.

 

Nun noch ein Ausschnitt aus der Internet-Publikation „ISRAEL HEUTE“, der zum Land der Juden in unseren Tagen Beziehung hat und den Ursprung der Palästinenser, die ihre Abstammung vom Wort Palästina ableiten etwas näherbringt: „Dieses letztere Wort (Palästina) ist wiederum auf den hebräischen Begriff Peléscheth zurückzuführen. In den Hebräischen Schriften bezeichnet Peléscheth (übersetzt: „Philistäa“) nur das von den Philistern bewohnte begrenzte Küstengebiet“ Dies wäre heute mit dem Gazastreifen identisch.

 

WOHER KOMMEN DIE PALÄSTINENSER?  Sonntag, 19. Juni 2016 |  Tzvi Sadan  ISRAEL HEUTE [6]

     Hamas-Innenminister Fathi Hamad sagte schon im März 2013 im ägyptischen Fernsehen etwas, das jeder wissen sollte, besonders Politiker und „Menschenrechtsorganisationen“ im Nahen Osten: „Al Aksa [[(die Felsendom-Mosche in Jerusalem)]] und das Land Palästina repräsentieren die Speerspitze des Islam und die aller Moslems. Jeder Palästinenser in Gaza und in ganz Palästina kann seine arabischen Wurzeln nachweisen – egal ob aus Saudi Arabien, aus dem Jemen oder sonstwoher.“

 

   Ohne es zu wollen, hat Hamad die arabischen Moslems daran erinnert, dass das „palästinensische Volk“ ein Fantasiegebilde ist, dessen einziger gemeinsamer Nenner die Zerstörung des jüdischen Staates ist. Nichts könnte darauf deutlicher hinweisen, als kürzlich die Eröffnung des „palästinensischen Museums“, das praktisch leer war, weil es nichts gibt, was man ausstellen könnte.

 

   Dass das „Volk der Palästinenser“ eine Kunstschöpfung ist, zeigte beispielsweise die Diskussion zwischen dem Orientalisten Mordechai Kedar und dem Knesset-Abgeordneten Jamal Zahalka. Letzterer behauptete, seit Urzeiten im Land gewesen zu sein. Kedar brauchte nicht lange, um Zahalka zu entlocken, dass dieser einer Beduinenfamilie angehört, die im 19. Jahrhundert vom Gebiet Saudi Arabiens nach Nahal Iron (Wadi Ara) kam.

 

   Was für Zahalka gilt, gilt für viele arabische Familien. Drei der größten Familienclans, die zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan leben…

 

Klar und deutlich ist die Abstammung der heutigen Palästinenser somit von den Arabern her, nicht von den ursprünglichen Philistern, welche Israel nicht auszurotten vermochte, obwohl sie zu jenen Nachkommen Kanaans zählten, die Gottes Urteil der Todesstrafe unterlagen, dies zufolge ihres götzendienerischen Verhaltens.

 

Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte wünschen wir, dass dieser Sabbat und das Wochenende Dich im Verständnis um die Zusammenhänge unterschiedliche Bibelübersetzer und ihrer Abweichungen im Verständnis der Schriften mittels des Studiums des NEWSLETTERS weiterbringen um Jehova und Seinen Christus ins Zentrum unseres Lebens zu setzen.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Sind gewisse Weglassungen von Texten in der NEUE-WELT-ÜBERSETZUNG gerechtfertigt?

 

 

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

Wenn Du den Inhalt unserer Briefe als für andere Mitmenschen nützlich erachtest bist Du eingeladen Kopien davon zu versenden, unter der Option der E-Mails „Weiterleiten“ kannst Du z.B. mehrere Adressen unter „BCC“ einzusetzen und dadurch die Anonymität der Empfänger für Dich und sie bewahren. Jesu Worte gelten: „In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt.“ (Mar 13:20) Erweitern wir den Kreis derer, die am Gerichtstag als „Schafe“ die Anerkennung Gottes haben können!

 

 



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Guyot

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Regen#Starkregen

[3] file:///F:/SAVE%20UMS%206.6.15/HARMAGEDON/X/Bücher/B-Gesamtbild/Gesamtbild%206.htm#_Toc161015218

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/C14-Methode

[5] EINSICHTEN IN DIE HEILIGE SCHRIFT; WATCHTOWER New York, Band 1, Seite 986: Götter, Göttinnen

[6] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30402/Default.aspx