Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-16.09.02  Neumondfest

 

Das Neumondfest: Warum sollten Christen sich dafür interessieren?

 

 

Bariloche,  2. September 2016

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Sind wir bloss "Bauern" im grossen Schachspiel der Mächtigen?Ist es für Christen verbindlich, das biblisch öfters erwähnte Neumondfest zu feiern? Gilt dies nur für Vorsitzende, für Älteste oder ist es eine Pflicht für jede Versammlung? Darüber gibt es viel Streit unter Sachverständigen, die sich ansonsten an die Sabbatordnung Jehovas halten. Bis vor wenigen Jahren vertraten wir die Meinung, dass es nur für die Ältesten gelte, dann jedoch mussten wir durch das Studium des Propheten Jesaja und der 11 NEWSLETTER die wir während des ganzen Jahres 2012 dazu verfassten eines Besseren belehren lassen.

 

Die Frage für uns als Christen, die Gottes Worte an erste Stelle im Leben setzen, unabhängig der Folgen, ob beschwerlich oder leicht erreichbar, lautet: Wem folgen wir: Menschlicher Überlieferung und dem gerade herrschenden Zeitgeist, genauso wie dies in der Namenchristenheit der Fall ist, oder halten wir uns an Jesu Vorbild, der kein einziges der Gebote Gottes brach? Religion, Regierung, Militär und Wirtschaft, was die von ihnen vorgekauten „heiligen Aussprüche“ in den Medien und Lehranstalten betrifft, werden wir durch jene von Kleinkind an geformt! Wie anders lautet Jesu Antwort, was unverfälschte Wahrheit anbelangt.

 

(Johannes 8:45-47)  Weil ich dagegen die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch überführt mich einer Sünde? Wie kommt es, daß ihr mir nicht glaubt, wenn ich die Wahrheit rede? 47 Wer aus Gott ist, hört auf die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht zu, weil ihr nicht aus Gott seid.“

 

„Aus Gott zu sein“ bedeutet daher auf Ihn, respektive Seinen Wortführer Michael (zur Erde als Mensch Jesus gesandt), der seit Anbeginn Gottes Worte vorab den Engeln und dann nach der Kreation der Menschen jenen speziell dazu Auserwählten übermittelte. Hörte Eva aber auf Adams Warnung, nicht vom Baum von „Gut und Böse“ zu essen? Adam ging den leichten Weg: Statt Eva zurechtzuweisen und sie zur Einsicht zu führen schloss er sich ihr an!

 

Hörte Israel auf Moses und die späteren Propheten? Eindeutig nein, warum sie Gott erst mit Härte strafte und dann zufolge erneutem Verfehlen der gesetzten Ziele verwarf! Ist Gott deswegen ungeduldig oder gar ungerecht?

 

(2. Petrus 3:8-10)  Indes möge diese eine Tatsache eurer Kenntnis nicht entgehen, Geliebte, daß ein Tag bei Jehova wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag. 9 Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam, wie [es] einige [für] Langsamkeit halten, sondern er ist geduldig mit euch, weil er nicht will, daß irgend jemand vernichtet werde, sondern will, daß alle zur Reue gelangen. 10 Doch Jehovas Tag wird kommen wie ein Dieb, an welchem [Tag] die Himmel [[(der „alte (erste und zweite) Himmel“)]] mit zischendem Geräusch vergehen werden, die Elemente aber werden vor Gluthitze aufgelöst, und die Erde und die Werke [[(der gottentfremdeten Menschen)]] auf ihr werden aufgedeckt werden.

 

Ihr könnt nicht später sagen "Wir habes es nicht gewusst" ...Die an Adam und Eva angekündete Todesstrafe kam somit innerhalb „eines“ Tages, wenn es auch über neunhundert Jahre gedauert hatte, bis sie starben. Auf Gott Jehova ist völliger Verlass, sowohl hin zum Guten, wie zum Verderben!

 

... Denn wir haben es euch gesagt ...Das Thema Sabbatordnung, das vierte Gebot, das auch das Neumondfest beinhaltet ist daher sehr ernst zu nehmen, denn es steht darauf dasselbe Strafmass, das bereits Adam den ersten Menschen deutlich warnte, Gottes Willen nicht zu missachten!

 

(2. Mose 31:12-17)  Und Jehova sagte ferner zu Moses: 13 „Was dich betrifft, rede zu den Söhnen Israels, indem [du] sprichst: ‚Besonders meine Sabbate sollt ihr halten, denn es ist ein Zeichen zwischen mir und euch durch eure Generationen hindurch, damit ihr erkennt, daß ich, Jehova, euch heilige. 14 Und ihr sollt den Sabbat halten, denn er ist euch etwas Heiliges. Wer ihn entweiht, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. Falls irgend jemand an ihm Arbeit verrichtet, so soll diese Seele von der Mitte ihres Volkes abgeschnitten werden. 15 Sechs Tage kann Arbeit getan werden, aber am siebten Tag ist ein Sabbat vollständiger Ruhe. Er ist etwas Heiliges für Jehova. Jeder, der am Sabbattag Arbeit verrichtet, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. 16 Und die Söhne Israels sollen den Sabbat halten, um den Sabbat durch ihre Generationen hindurch zu begehen. Es ist ein Bund auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]]. 17 Zwischen mir und den Söhnen Israels [[(Christen bilden das „geistige Israel“, das sich die Gebote auf „Tafeln aus Fleisch“, auf Herzen geschrieben hat“)]] ist er ein Zeichen auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]], denn in sechs Tagen hat Jehova die Himmel und die Erde gemacht, und am siebten Tag ruhte er und ging daran, sich zu erquicken.‘ “

 

„Besonders meine Sabbate sollt ihr halten, denn es ist ein Zeichen zwischen mir und euch durch eure Generationen hindurch, damit ihr erkennt, daß ich, Jehova, euch heilige.“ Der Neumond, der ebenso Teil derselben Sabbatordnung bildet, auch er ist eindeutig Teil der Sabbate die Jehova gehören! „Wer ihn entweiht, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. Falls irgendjemand an ihm Arbeit verrichtet, so soll diese Seele von der Mitte ihres Volkes abgeschnitten werden.“ Wenn Jehova mit Adam deutlich geredet hat, so tat er es ebenso deutlich durch Moses und später durch Propheten wie Jesaja!

 

Jeder von uns entscheidet für sich, zu wem er gehören will: Teil Gottes zu sein oder „Teil dieses Systems der Dinge“! Der Eintrag im „Buch des Lebens“, den wir bei der Taufe erhalten und uns ewiges Leben verspricht, er kann auch wieder ausgetilgt werden und geistiger Tod ist die Folge! (vergl. 1.Pe 4:6)

 

Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des ChristentumDie meisten Theologen vertreten die Ansicht vom Konzil von Nicäa, das im Jahre 325 u.Z. tagte, welches ja die Sabbatordnung gänzlich abgeschafft hat, indem sie gegen eine heidnische Sonntagsordnung vertauscht wurde. Kaiser Konstantin hatte vier Jahre zuvor, im Jahre 321 u.Z. den Sonntag und den 25.Dezember u.a. als offizielle Feiertage eingeführt, um den Göttern im ganzen Reich zu dienen und anzubeten. Er selbst liess sich als „sol invictus“ wie ein Gott verehren und erhielt seine Taufe auf dem Totenbett. Was für Heuchelei auf Seiten des Kaisers und des Papstes!

 

Das brachte eine Entzweiung zwischen den Christen vor allem im Ostreich, die auf den Presbyter Arius hörten, die weiterhin die biblische Regel betreffend der Sabbatordnung über jene des Cäsars stellten. Ihr entgegen stand die andere Gruppe um Papst Silvester im Westreich, der sich der Staatsmacht Roms zu beugen bereit war und das vierte der Zehn Gebote auszuradieren bereit war. Diese Gruppe wurde vom Presbyter Athanasius aus Alexandria unterstützt, der das bis heute rezitierte sogenannte „Apostolische Glaubensbekenntnis“ vorgestellt hatte. Schon die Bezeichnung „apostolisch“ ist ein Hohn, weil es durch „falsche Apostel“ bestimmt wurde.

 

ZeitgeistAm Konzil waren fast ausschliesslich regierungstreue Bischöfe, die der Einladung Konstantins gefolgt waren, der selbst das Konzil führte, der als heidnischer Gott vom Volk verehrt werden musste. Kein Zweifel: Entscheide am Konzil von Nicäa sind vollkommen anzuzweifeln, denn sich über Gottes Verordnungen zu stellen bedeutet doch sich ihm gleich zu setzen und gar sich über Ihn zu erheben! Ob Nicäa, Konstantinopel, Rom oder Alexandria, überall floss der gerade vorherrschende Zeitgeist, respektive Kompromisse mit ihm in die Lehren mit ein!

 

Die Katholische Enzyklopädie PLANET-WISSEN erklärt über Konstantin:

 

 Konstantin der Große - Der erste christliche Kaiser  [1]

 

   Er ist als erster christlicher Kaiser in die Geschichte eingegangen und war eine der faszinierendsten, aber auch widersprüchlichsten Figuren des Abendlandes. Denn Konstantin der Große war der erste christliche Kaiser. Historiker sehen in ihm aber auch einen machthungrigen Politiker und rücksichtslosen Herrscher. Auch wenn die Motive von Konstantin bis heute nicht endgültig geklärt sind: Fest steht, dass er dem [[Namen-]]Christentum den Weg bereitet hat.

 

   Doch dass Konstantin dem Christentum den Weg bereitet hat, steht außer Frage: Er stellte die christliche Religion mit dem Vielgötterglauben der Römer gleich. Außerdem räumte er den Bischöfen richterliche Befugnisse ein und legte den Sonntag als Feiertag fest. Und er gab den Christen Friedhöfe und Kirchen zurück, die ihnen die römischen Herrscher während der zahlreichen Verfolgungen weggenommen hatten.

 

Wir aber nehmen als Grundlage unserer Betrachtung stets Jesu eigene Worte, der ja als Mittler zwischen Gott und Mensch nur das lehrte, was ihm der Vater aufgetragen hatte: „ ‚Ich habe vieles über euch zu reden und zu richten. In der Tat, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und gerade die Dinge, die ich von ihm gehört habe, rede ich in der Welt.‘ Sie erfaßten nicht, daß er vom Vater zu ihnen redete.“ (Joh 8:26, 27). Jesus widersprach im folgenden Teil der Bergpredigt deutlich den Entscheidungen des Konzils von Nicäa:

 

My church cannot save me and your church can not save you. Only Jesus saves!(Matthäus 5:17-20)  Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten. Nicht um zu vernichten, bin ich gekommen, sondern um zu erfüllen; 18 denn wahrlich, ich sage euch: Eher würden [[(die zwei „alten“)]] Himmel und [[die „(alte“)]] Erde vergehen, als daß auch nur ein kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe. 19 Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. 20 Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.

 

Wenn nun die Aussagen im GESETZ und in den PROPHETEN weiterhin ihre Gültigkeit haben, so würden wir bestimmt gut daran tun von diesem Standpunkt aus die Sabbatordnung zu betrachten, denn Gott hat sich nicht geändert und das Endgericht in Jesu Hände gelegt. Dieser Christus soll doch in Gottes Auftrag „mit eisernem Stab“ aufgrund von Gottes Rechtsordnung richten [B2]. Er muss auch das Urteil vollstrecken am Tag Harmagedons [B3].

 

Der Versammlung in Thyatira musste Johannes das Folgende schreiben: „Dennoch, haltet an dem fest, was ihr habt, bis ich komme. Und dem, der siegt und meine Taten bis zum Ende hin bewahrt, will ich Gewalt über die Nationen geben, und er wird die Menschen mit eisernem Stab hüten, so daß sie gleich Tongefäßen zerbrochen werden, ebenso wie ich von meinem Vater empfangen habe, und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt.‘ “ (Off 2:25-29)

 

Hören wir? Verstehen wir wirklich, was Gott durch Jesus gebietet? Fragen wir uns vorab, was denn das GESETZ betreffend des Festes zum Neumond, dem ersten jeden Monats tatsächlich vorgibt:

 

(4. Mose 10:10)  Und an eurem Freudentag und in euren Festzeiten und an den Anfängen eurer Monate sollt ihr über euren Brandopfern und euren Gemeinschaftsschlachtopfern die Trompeten blasen; und ihre Benutzung soll euch vor eurem Gott zum Gedenken dienen. Ich bin Jehova, euer Gott.“

 

Hoseas Ehefrau: Die logischen Zusammenhänge im Ablauf der Ereignisse im ÜberblickFestzeiten und Neumonde sind sich gleich gesetzt: Der Unterschied ist, dass die Israeliten am Neumond nicht nach Jerusalem pilgern mussten. Keine Frage, es ist tatsächlich eine gesetzliche Anordnung Gottes „an den Anfängen eurer Monate“, das heisst am 1. Tag eines jeden Monates, beim Neumond die Trompeten zu blasen und Gemeinschaftsschlachtopfer für die gesamte Gemeinde darzubringen, an denen jeder teilhaftig sein durfte! Erst als Israel zufolge von Verletzung von Jehovas Sabbatordnung für siebzig Jahre im Exil in Babylon war, also unter Sklaverei standen, da setzten die Rabbiner im Talmud fest, dass das Volk nicht zwangsweise das Neumondfest halten müsste: Sie standen doch im Sklavendienst! Was aber die Sabbate betrifft blieben sie fest.

 

Nach dem Exil war es die in „Hurerei“ geborene Tochter „Lo-Ruhama“ die erneut babylonisches Menschengebot übernahm. Weiterhin waren es aber die Leviten, die das Neumondfest hielten und ein Teil des Volkes tat es ihnen gleich.

 

Die Wichtigkeit der Sabbate und Neumonde hat uns Jesaja mitgeteilt und Jesus hat ihm in Nichts widerredet, sondern er selbst als Gottes Richter muss bei der kommenden Urteilsvollstreckung mit „eisernem Stab“ Gottes Rechtsmassstab verteidigen und durchsetzen, was auch im Millennium Geltung hat! Es ist ein erdenweites Gericht, das jenes an Israel durch die Assyrer im Jahre 740 v.u.Z. und dem an Juda, im Jahre 607 v.u.Z. vollkommen an Umfang und Grösse überlegen ist! Nicht mehr politische Mächte sollen die Urteilsvollstreckung vornehmen, sondern diesmal der Messias „Spross“, als Erzengel mit seinen Engelstreitkräften am Tag Harmagedons. Erst danach kehrt er als „Menschensohn“ für immer zur Erde zurück.

 

Gerade Jesaja spricht im letzten Kapitel seines Buches ausschliesslich vom Tag des grossen Zornes Jehovas, dem Gericht und der Urteilsvollstreckung und dem, was danach im Tausendjahrreich des Christus als höchster irdischer Autorität im Namen des Vaters tun wird;

 

Wie "liberal" dürfen wir sein? (Jesaja 66:23, 24)  „Und es wird bestimmt geschehen, daß von Neumond zu Neumond und von Sabbat zu Sabbat alles Fleisch herbeikommen wird, um sich vor mir niederzubeugen“, hat Jehova gesagt. 24 „Und man wird tatsächlich hinausgehen und die Leichname der Menschen anschauen, die sich gegen mich vergangen haben; denn selbst die Würmer an ihnen werden nicht sterben, und ihr Feuer, es wird nicht ausgelöscht werden, und sie sollen für alles Fleisch zu etwas Abstoßendem werden.“

 

Es sind die eigenen Worte Jehovas, die hier warnend von Jesaja geäussert werden und nur wer wirklich einen gefestigten Glauben hat wird aufmerksam jedes Wort betrachten! Beachten wir einige Details: Der „Neumond“ wird noch vor dem wöchentlichen Sabbat erwähnt und nach Harmagedon wird „alles Fleisch“, Männer, Frauen und Kinder sich vor Jehova niederbeugen. Heute sind es wenige, welche die Sabbate ehren, noch weit weniger, welche das Neumondfest als gotterlassene Verordnung einhalten.

 

Da inzwischen das Urteil gemäss Gericht an den „Schafen und Böcken“ [B2] am Tag Harmagedons [B3]vollzogen ist, können jene, die vom Neumondfest oder der Sabbatversammlung her kommen  jene „Leichname der Menschen“ sehen, die zuvor „… sich gegen mich vergangen haben“. Zwangsläufig muss sich dies ergebend aus dem Zusammenhang auf jene beziehen, die entweder den Neumond und / oder die Sabbatordnung nicht eingehalten haben. Das Strafmass ist ja durch Moses deutlich verkündet worden und selbst jenes Urteil gegen Jesus wurde aufgrund demselben GESETZ und dessen Strafbestimmungen angewendet: In jenem Fall aber nicht in „gesetzmässiger Form“, weil er ja ohne Sünde war und nur über Lügen und Verdrehung dieser Rechtsordnung den Tod erlitt. Auch das war von Jesaja deutlich vorhergesagt: Fragen wir uns, da er zu Jesu Tod die Wahrheit redete, irrt oder lügt er gar im Fall, wo es „alles Fleisch“ betrifft, das Gottes Gebot verworfen hat?

 

O jubelt dem Gott unsere Stärke zu ...
Am Neumond blast das HornZur Zeit Davids schrieb der Sänger und Komponist Asaph zu Beginn des Psalms 81:

 

 (Psalm 81:1-4)

O jubelt dem Gott unserer Stärke zu;

Jauchzt im Triumph dem Gott Jakobs zu.  

2 Stimmt eine Melodie an, und nehmt ein Tamburin,

Die liebliche Harfe zusammen mit dem Saiteninstrument.  

3 Am Neumond blast das Horn,

Am Vollmond für den Tag unseres Festes.  

4 Denn es ist eine Bestimmung für Israel,

Eine richterliche Entscheidung des Gottes Jakobs.

 

Zur Zeit König Davids wurde der Neumond somit vom ganzen Volk feierlich begangen. Das stimmt mit der Aussage Jesu in der Bergpredigt wie der Vorwarnung Jesajas auf das kommende Gericht vollkommen überein!

 

Der Befehl „Geht aus ihr hinaus, mein Volk“ richtet sich an all jene, die erneut Gottes Willen auszuführen bereit sind und nicht Rettung mittels einer der vielen Kirchen erwartet. In diesem System heute werden diese göttlichen Gebote und richterlichen Entscheidungen mit Füssen getreten. Es braucht Mut für jeden, der im Arbeitsprozess steht Jehovas Befehl höher zu setzen, wie die von Menschen erlassene Arbeitsordnung!

 

Viele Menschen kennen ihre gesetzlichen Rechte nicht, die verfassungsmässig Glaubens- und Kultfreiheit, sowohl dem Individuum, wie den religiösen und kultischen Vereinigungen garantieren. Die Enzyklopädie WIKIPEDIA erklärt hierzu, was in Deutschland gilt. Für andere Länder werden damit ähnliche Aussagen gelten, zumindest in Europa. Auszugsweise können wir all jenen Mut machen, die willens sind Gottes Rechtsordnung höher zu stellen als Menschengebot.

 

Religionsfreiheit in Deutschland  Wikipedia [2]

 

   Die Religionsfreiheit ist in Deutschland ein durch das Grundgesetz garantiertes Grundrecht. Kraft europäischen Rechts ist die Religionsfreiheit in Deutschland durch die Charta der Grundrechte der Europäischen Union gewährleistet. Völkerrechtlich ist die Bundesrepublik u. a. aufgrund der Europäischen Menschenrechtskonvention zum Schutz der Religionsfreiheit verpflichtet. Ihr Schutz umfasst sowohl Religionen als auch Weltanschauungen. Unterteilt wird sie in die positive und negative Religionsfreiheit. Als positive Religionsfreiheit wird die Freiheit des Grundrechtsberechtigten bezeichnet, eine religiöse oder weltanschauliche Handlung [[(worunter das Halten der ganzen Sabbatordnung zählt)]] vorzunehmen. Die negative Religionsfreiheit verbietet dem Staat, den Bürger zu einer religiösen oder weltanschaulichen Handlung zu verpflichten.

 

ReligionsfreiheitSchutzbereich

   Grundrechtsberechtigt ist prinzipiell jedermann (Deutsche und Ausländer). Die Mündigkeit von Minderjährigen über ihr religiöses Bekenntnis zu entscheiden, ist jedoch erst mit der Einsichtsfähigkeit gegeben. Die Befugnis der Eltern, über das religiöse Bekenntnis des Kindes zu entscheiden, ist durch das Gesetz über die religiöse Kindererziehung geregelt. Auf die Religionsfreiheit können sich auch Gruppen (z.B. Religionsgemeinschaften) berufen (kollektive Religionsfreiheit).

 

    Der sachliche Schutzbereich des Art. 4 GG wird weit verstanden, wobei Abs. 1 und Abs. 2 als ein einheitlicher Schutzbereich aufgefasst werden. Der 2. Absatz hat lediglich klarstellenden Charakter bezüglich der Religionsausübung.

 

   Die positive Religionsfreiheit umfasst das Recht, sich eine Religion zu bilden und zu haben (die persönliche innere Überzeugung „forum internum“), seine Religion zu bekennen und nach seiner religiösen Überzeugung zu leben (das nach außen wirkende „forum externum“) sowie sich zu Religionsgemeinschaften zusammenzuschließen. Streitig ist, wie weit das „forum externum“ reicht, welches unter Umständen dem Verhalten der Mehrheitsgesellschaft konflikt- und kollisionsreich begegnen kann. Daher wird teilweise vertreten, dass sich die Freiheit des religiösen Bekenntnisses auf überkommene Verlautbarungen der Glaubensinhalte beschränke, was neben den kultischen Gebräuchen (z.B. Gottesdienste, Gebete) die Verkündung des Glaubens, die Bekehrung Anders- bzw. Nichtgläubiger zum Gegenstand habe und allenfalls die Mildtätigkeit aus religiösen Beweggründen umfasse. Das Bundesverfassungsgericht sieht aber nicht nur kultische Gebräuche erfasst, sondern auch das Recht, das gesamte Verhalten an den Lehren seines Glaubens auszurichten und seiner inneren Glaubensüberzeugung gemäß zu leben.

 

Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?Schutzbereich

 

   Bezüglich der umstrittenen Umschreibung des Begriffs Religion forderte das Bundesverfassungsgericht im „Tabakbeschluss“[ eine „Kulturadäquanz“, hat aber heute diese Einschränkung wohl aufgegeben. Glaube ist jede Überzeugung von der Stellung des Menschen in der Welt und seine Beziehung zu höheren Mächten und tieferen Seiensschichten. Der Gefahr, dass sich manche den Schein einer religiösen Gemeinschaft zu geben versuchen, um sich auf Art. 4 GG berufen zu können (z. B. bei Scientology, Osho-Sekte), will man durch die Forderung vorbeugen, die Behauptung, dass es sich um eine religiöse Überzeugung handle, müsse plausibel sein. Dieser Forderung wird dadurch genüge getan, dass es sich nach geistigem Gehalt und äußerem Erscheinungsbild um eine Religion handeln muss. Auch Atheisten können sich auf die Religionsfreiheit berufen. Da die Religionsfreiheit verhindern wolle, dass eine Person, die sich zwischen den Geboten ihres Glaubens und den Verhaltensanforderung, welche die staatliche Rechtsordnung gebietet, entscheiden müsse, an diesem Widerspruch seelisch zerbreche, ist nur solches Verhalten durch die Glaubensfreiheit geschützt, das durch die religiöse Überzeugung geboten und nicht nur erlaubt oder empfohlen wird.

 

Drittwirkung

   Die Religionsfreiheit erlaubt grundsätzlich nur die Abwehr von Beeinträchtigungen, die durch den Staat erfolgen. Als Verfassungsprinzip erlangt sie aber durch die sogenannte mittelbare Drittwirkung der Grundrechte auch Bedeutung im Zivilrecht, vor allem im Arbeitsrecht.

 

 

Aber auch dann, wenn ein Arbeitgeber nicht bereit ist auf die klug und milde geäusserte Forderung an der vollen Sabbatordnung Jehovas festzuhalten und auf biblische Argumente gar negativ reagiert, so bleibt es dennoch eine Selbstentscheidung, wessen Willen wir höher setzen und benötigt entsprechendes Handeln. Brüder und Schwestern mit gleicher und ähnlicher Erfahrung können helfen. Bereitschaft zu zeigen, dass solche von JHWH verlangten freien Tage oder auch nur Stunden kompensiert werden, z.B. durch Überzeit oder Verrechnung an den Ferienanspruch, durch Lohnabzug zeigt die Bereitschaft des Gläubigen die Interessen des Arbeitgebers zu wahren aber Gottes Willen an erste Stelle zu setzen.

 

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Um Dich mit vielen weiteren Details zu diesem gewichtigen Thema näher bekannt zu machen, wo es offensichtlich gar um ewiges Leben oder den „zweiten Tod“ geht, empfehlen wir Dir das Studium des vollkommen neu überarbeiteten und mit weiteren Informationen  ausgestatteten Hauptartikels, dem NEWSLETTER aus dem Jahr 2005. Schau Dir doch vorab das Inhaltsverzeichnis an:

 

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

7.1              Das Neumondfest: Warum sollten Christen sich dafür interessieren?   1

7.1.1            Das Erscheinen des Neumondes als stets gleichbleibender Monatsanfang  1

7.1.1.1         Der Gerichtstag Gottes steht mit dem Neumond in Verbindung! 2

7.1.1.2         Jehova kennt den von ihm vorherbestimmten „Tag des Herrn“ mit Präzision! 2

7.1.1.3         Die Wiederherstellung des Königreiches für Israel ist an vorherbestimmte „Zeiten und Zeitabschnitte“ gebunden! 4

7.1.1.4         Ohne Neumond keine geregelten Festzeiten für Israel! 5

7.1.2            Gott selbst legt den Massstab fest mit dem er schlussendlich misst! 5

7.1.2.1         Gott wiederholt sein Gebot der Festzeiten im GESETZ Mose mehrmals und ergänzt dabei gewisse Erfordernisse! 5

7.1.2.2         Abweichung im Kleinen mit verheerenden Folgen im Grossen! 6

7.1.2.3         Das Abendmahl und das Passah sind miteinander verbundene Festzeiten! 6

7.1.2.4         Gottes gerechten Massstab im eigenen Herzen festsetzen! 7

7.1.2.5         Pfingsten: Eingang in das Königreich des Sohnes finden! 8

7.1.2.6         Das Trompetenfest am 1.Tischri war ein von Gott bestimmter Neumond, der ein besonderer Festtag sein musste und dem Sühnetag und Laubhüttenfest vorausging! 9

7.1.2.7         Der Sühnetag als Erinnerung an Sündhaftigkeit und kommende Erlösung  9

7.1.2.8         Das Fest der Laubhütten zum Gedenken der Zeit Israels in der Wildnis  10

7.1.3            Die Neumondfeier in der Endzeit und im kommenden System   11

7.1.3.1         Die jüdische Neumondfeier als nationaler Gedenktag  11

7.1.3.2         Anbetung des Mondes oder Verbindung zu Astrologie?  12

7.1.3.3         Das Neumondfest während der Endzeit und während der Tausendjahrherrschaft 13

 

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Aus dem bereits Erklärten ist zu ersehen, dass dieses Grundsatzthema eine Frage aufwirft, die mit grossen Konsequenzen für den Einzelnen einhergeht. Jesu Worte bleiben gültig: „Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden.“ (Mat 5:19).

 

Menschengebote ziehen Unbefestigte im GESETZ wie ein Magnet anDass dem von uns Geäusserten und unserer Beweisführung zum Teil hart widersprochen wird, dies zeigt nur, dass wahre Christen ihr Christsein an Jesus und die Apostel anpassen. Die Namenchristenheit dagegen bleibt in ihrer überwiegenden Mehrheit an Menschengeboten festgehangen, wie an einem Magneten. Aus Menschenfurcht handeln die Meisten nicht korrekt. Jesu Worte bleiben bestimmt rechtswirksam:

 

(Matthäus 10:27, 28)  Was ich euch im Finstern sage, das redet im Licht; und was ihr im Flüsterton hört, das predigt von den Hausdächern. 28 Und werdet nicht furchtsam vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib in der Gehẹnna vernichten kann.

 

Echte Gottesfurcht, der „Anfang der Weisheit“ lernt man nicht über Nacht, sondern will über Erkenntnis, Verständnis aufgrund von Nachprüfung und Unterscheidungsvermögen, was in Gottes Augen wichtig und was Er für Gut und Böse erklärt eingeprägt. Die Folge ist Selbsterkenntnis von Fehlern, die wir bisher unbewusst gemacht haben aber auch Selbstbeherrschung und Mut zu handeln, auch unter gefahrvollen Bedingungen. Die Lektüre des ganzen kurzen Artikels hilft Dir an Dir selbst zu wachsen.

 

Das Neumondfest: Warum sollten Christen sich dafür interessieren?

 

Wir erwarten sehnlich Jesu Wiederkunft und die Erfüllung unserer Bitte: „Dein Reich komme“. Wie uns Jesaja verheisst, werden all jene, welche u.a. die Sabbatordnung innerhalb der Gebote Gottes ernst genommen haben leben. Darauf sollten wir achten und uns danach ausrichten!

 

Sei mutig im Glauben, lege alle Menschenfurcht ab. (Hebräer 10:37-39)  Denn noch „eine ganz kleine Weile“, und „der Kommende wird eintreffen und wird nicht säumen“. 38 „Mein Gerechter aber wird zufolge des Glaubens leben“, und „wenn er zurückweicht, so hat meine Seele kein Gefallen an ihm“. 39 Wir nun sind nicht von denen, die zur Vernichtung zurückweichen, sondern von denen, die Glauben haben zum Lebendigerhalten der Seele.

 

Die Entscheidung zum Handeln liegt beim Einzelnen. Echte Gottesfurcht überwindet jede Form der Menschenfurcht und das Zweite ist wohl bei vielen der Hauptgrund, die Sabbatordnung und die Ordnung betreffend des Neumondfesteses zu ignorieren. Für die christlichen Kirchen ist es gar kein nennenswertes Thema, weil Konstantins Sonntagsverordnung in der Christenheit dank der harten Arbeit der gottentfremdeten Päpste fest verankert scheint. Daran hat auch Luther, Calvin noch Zwingli gerüttelt.

 

Lassen wir uns nicht täuschen, erdenweit nehmen die Zahlen jener schnell zu, welche zumindest Teile der göttlichen Sabbatordnung erneut wahrnehmen. Zumindest ein Teilsieg und viele werden auch die übrigen Verordnungen zufolge von Liebe zu Christus und unserem Gott auch noch übernehmen.

 

Wie nahe stehen wir dem Ende und dem Wiederkommen Jesu? Dies steht in Verbindung damit, dass „feindliche Heere“ Jerusalem belagern werden. Dass der Iran fest davon überzeugt ist Jerusalem erneut für die Muslime zurück zu erobern, die sie jahrhundertelang fest in ihrem Griff hatte, dies zeigt der nachstehende Artikel aus ISRAEL HEUTE:

 

Iran: Wir können Israel innerhalb weniger Minuten zerstören  Dienstag, 24. Mai 2016 |  NAI Redaktion [3]

 

Irans Nuklearprogramm kann Israel in 8 Minuten auslöschen   Ein hochrangiger Offizier der iranischen Armee sagte diese Woche, dass die Islamische Republik die nötigen Mittel hätte, ganz Israel innerhalb nur weniger Minuten zu zerstören. "Wenn so ein Befehl unser obersten Führung ausgeführt werden sollte, so können wir aufgrund der Fähigkeiten der uns zur Verfügung stehenden Mittel das zionistische Regime in weniger als acht Minuten auslöschen," sagte ein Berater der iranischen Revolutionsgarde, Ahmad Karimpour, in einem Interview.

 

   In der letzten Zeit hatte der Iran mehrere Raketentests durchgeführt. Aussagen des iranischen Regimes zufolge haben die neuen Raketen Treffgenauigkeit in einem Radius von 3200 Kilometer, was bedeutet, dass sie das gesamte Gebiet des jüdischen Staates treffen können.

 

   Die Äusserungen des Beraters geben auch Hinweise auf die weiterhin umstrittenen iranischen Pläne für Atomwaffen.

 

   Der oberste Führer Irans, Ali Khamenei, erklärte in der vergangenen Woche, dass seine Nation ihr Raketenarsenal weiter ausbauen würde und es gäbe "verdammt nochmal" nichts, was Amerika und der Westen dagegen tun könnten.

 

Wer Zweifel daran hegt, dass Iran längst schon atomare Sprengköpfe besitzt, der dürfte in Finsternis sein. Nukleare Gefechtsköpfe gehören seit dem Zerfall der Sowjetunion fest zum Sonderhandelsgut der Waffen-Schwarzmärkte. Lassen wir uns durch Medienberichte und grossartige Nuklearabkommen nicht irreführen: Wer Gottes GESETZ im Kleinen übertritt wird es auch im Grossen tun! Das „abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht“ steht zum Einsatz bereit. Der Militärsprecher bestätigt: „Wenn so ein Befehl unser obersten Führung ausgeführt werden sollte, so können wir aufgrund der Fähigkeiten der uns zur Verfügung stehenden Mittel das zionistische Regime in weniger als acht Minuten auslöschen, …“, Worte aus dem Mund eines eingeschworenen Gegners der Juden und der Christen!

 

Ein herausragendes Ereignis in Israel gegenüber den sie umringenden feindlichen Mächten kann heute, Morgen oder irgendwann in naher Zukunft die „grosse Drangsal“ zu ihrem Höhepunkt führen. Jesus warnte uns vor diesen Dingen:

 

(Matthäus 24:20-22)  Betet unablässig, daß eure Flucht nicht zur Winterzeit erfolge noch am Sabbattag; 21 denn dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird. 22 Tatsächlich, wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.

 

Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und all den lieben Interessierten wünschen wir einen friedlichen Sabbat und auch für das kommende Neumondfest den vollen Segen Gottes, dass Er Euch stärke nicht vom „eingeengten Weg“ abzuweichen, trotz all jener die uns belächeln und wider uns grosse Reden führen. 

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Das Neumondfest: Warum sollten Christen sich dafür interessieren?

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der im Oktober 2016

(Versammlung “Der Weg”; Jesus hatte erklärt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“ Gottes Festzeiten sind für Ihn von hoher Wichtigkeit! (Hes 44:24; Mat 18:20))

 

   Das Trompetenfest (Rosh Hashanah; 1.Tischri) beginnt am Abend des 2. Oktober (Sonntag), dauert bis zum Abend des 3. Oktober (Montag). Versammlung: 09.00-11.30, Mittagessen: 13.00

 

   Sühnetag (Jom Kippur; 10. Tischri) beginnt am Abend des 11. Oktober (Dienstag), dauert bis zum Abend des 12. Oktober (Mittwoch). Es ist ein Tag der Trauer und des vollständigen Fastens. Versammlung: 09.00-11.00

 

   Das Laubhüttenfest (Sukkot; 15.-22. Tischri; 8 Tage) Das „Fest der Einsammlungen“ beginnt am Abend des 16. Oktober (Sonntag), der 17. Oktober = 1.Tag (Montag) und dauert bis zum Abend des 24. Oktober (Montag). Erster und letzter Tag sind heilige Sabbate. Versammlung: 09.00-11.00, Mittagessen um 13.00; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00-18.00 zur Versammlung und gemeinsamen Abendessen gemäss separatem Plan.

 

   An allen heiligen Sabbaten darf keinerlei Arbeit verrichtet werden, keine Käufe und Verkäufe getätigt werden. Es sind heilige Feste, sie sind ein Ruhetag für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 23:37-43)

 

(2. Mose 31:12-17)  Und Jehova sagte ferner zu Moses: 13 „Was dich betrifft, rede zu den Söhnen Israels, indem [du] sprichst: ‚Besonders meine Sabbate sollt ihr halten, denn es ist ein Zeichen zwischen mir und euch durch eure Generationen hindurch, damit ihr erkennt, daß ich, Jehova, euch heilige. 14 Und ihr sollt den Sabbat halten, denn er ist euch etwas Heiliges. Wer ihn entweiht, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. Falls irgend jemand an ihm Arbeit verrichtet, so soll diese Seele von der Mitte ihres Volkes abgeschnitten werden. 15 Sechs Tage kann Arbeit getan werden, aber am siebten Tag ist ein Sabbat vollständiger Ruhe. Er ist etwas Heiliges für Jehova. Jeder, der am Sabbattag Arbeit verrichtet, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. 16 Und die Söhne Israels sollen den Sabbat halten, um den Sabbat durch ihre Generationen hindurch zu begehen. Es ist ein Bund auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. 17 Zwischen mir und den Söhnen Israels ist er ein Zeichen auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]], denn in sechs Tagen hat Jehova die Himmel und die Erde gemacht, und am siebten Tag ruhte er und ging daran, sich zu erquicken.‘ “

 

   Mit der Glaubenstaufe als Mündige werden wir zu „Söhnen Israels“, geistige Juden durch „Beschneidung des Herzens“ die „unverdiente Güte“ mit sich bringt und die Berufung, hin zum kommenden „Königreich des Vaters“.

 

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[1] http://www.planet-wissen.de/kultur/religion/das_christentum/pwiekonstantindergrossedererstechristlichekaiser100.html

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Religionsfreiheit_in_Deutschland

[3] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30271/Default.aspx