Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-16.09.16  Opfergaben Festzeiten III

 

Was ist die tiefere Bedeutung der Opfergaben zu den Festzeiten?

 

3.Teil: Israels annehmbare Opfer in der Endzeit

 

Bariloche,  16. September 2016

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Jehovas Schwur Abraham so zahlreich wie die Sterne zu machenWie wir deutlich im vorherigen Brief zum zweiten NEWSLETTER schon konstatieren konnten, bedeutet der Name „Israel“ nicht zwangsläufig nur die Nation, die für Jehova von herausragender Bedeutung ist. Es ist viel mehr das Widerspiegeln derselben Charakteristiken der Vorfahren jenes Mannes, Abraham und Isaak, dessen Gott Jakob selbst „Israel“ nannte (bedeutet: „Streiter; Beharrender“). Dessen zwölf Söhne bilden später „die zwölf Stämme Israels“. Dies war die Konsequenz des Bundes mit seinem Vater Isaak und zuvor mit dessen Grossvater Abraham, die dem geäusserten Willen Gottes und dem GESETZ ihres Gewissens stets den Vorrang gaben.

 

Die Zusage  wie die „Sterne des Himmels“ und „wie der Sand am Meer“ zahlreich zu werden wurde nach Abraham und Isaak auch Jakob versprochen. Das von Gott anerkannte  geistige „Israel“ der Endzeit soll wie „die Sterne des Himmels“ sein und Johannes nennt sie in der Offenbarung als Gott dankbare „grosse Volksmenge“:

 

(Offenbarung 7:9, 10)  Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. 10 Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: „Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.“

 

Dieses heutige und zukünftige „Israel Gottes“ und deren auserwählte 144.000 priester-königlichen Führer gilt es schon heute aus der Schrift zu erkennen, weil sie es sind die Gott in der Endzeit „annehmbare Opfer“ darbringen, die Jehovas Anerkennung haben. Johannes bestätigt:

 

(Offenbarung 7:13-17)  Und einer der Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: Wer sind diese, die in die weißen langen Gewänder gehüllt sind, und woher sind sie gekommen? 14 Da sagte ich sogleich zu ihm: „Mein Herr, du weißt es.“ Und er sprach zu mir: „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes; und Tag und Nacht bringen sie ihm in seinem Tempel heiligen Dienst dar; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über sie ausbreiten. 16 Sie werden nicht mehr hungern und auch nicht mehr dürsten, noch wird die Sonne auf sie niederbrennen, noch irgendeine sengende Hitze, 17 weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“

 

Diese „grosse Volksmenge“ bringt Gott in ihrem geistigen „Tempel“ „annehmbare Opfer“ dar. Paulus erklärte, wie der Ausdruck „Tempel“ für Christen zu verstehen ist: „Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und daß der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes vernichtet, wird Gott ihn vernichten; denn der Tempel Gottes ist heilig, welcher [Tempel] ihr seid.“ (1.Kor 3:16, 17)

 

Unannehmbare Opfer zerstören diesen „Tempel“, wie wir es von den beiden Söhnen Aarons, Abihu und Nadab her kennen, die unerlaubtes Räucherwerk darbrachten (2.Mo 30:7-10; 3.Mo 10:1-3).

 

Menschenernte für die "neuen Himmel" und die "neue Erde"
  

Die fleischliche Nation Israel im Nahen Osten wird sich bestimmt nicht im Blut Jesu reinigen, indem sie im allerletzten Moment ihn als den Messias anerkennen würde und zur Taufe bereit wären. Dies hätte nach dem Gerichtstag [B2] sowieso keinen Effekt mehr, weil nach der Trennung der „Schafe von den Böcken“ zwischen diesen beiden Gruppen „ein tiefer Graben“ aufgetan wird.

 

Jesus zeigte dies anhand des Gleichnisses vom Reichen und vom armen Lazarus. Etwas, was unsere Zeit und den „Tag des Gerichts“ [B2] betrifft. Lesen wir, was nach dem Tod des Armen Lazarus geschah, nachdem der Reiche eine Vision hin ins Millennium erhielt, der Zeit nach Harmagedon, nach der Auferstehung sowohl Abrahams wie des Lazarus [B3].

 

Vater Abrham und Lazarus gegenüber dem tiefen Spalt zum Reichen (Lukas 16:22-31)  Auch der Reiche starb und wurde begraben.

23 Und im Hạdes erhob er seine Augen, da er in Qualen war, und er sah Abraham von fern und Lạzarus am Busen[platz] bei ihm. 24 Da rief er und sprach: ‚Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und sende Lạzarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle, denn ich leide Pein in diesem lodernden Feuer.‘

 

Der Reiche und Lazarus 25 Abraham aber sagte: ‚Kind, bedenke, daß du dein Gutes zu deinen Lebzeiten schon völlig empfangen hast, Lạzarus aber entsprechend das Schlechte. Nun aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein. 26 Und außer all diesem ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, so daß die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch können Leute von dort zu uns herüberkommen.‘  27 Da sprach er: ‚In diesem Fall bitte ich dich, Vater, ihn in das Haus meines Vaters zu senden, 28 denn ich habe fünf Brüder, damit er ihnen ein gründliches Zeugnis gebe, so daß nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen [[(der „Gehenna“, die im Schlussgericht eine Auferstehung haben werden, um im „Feuersee“ ewiger Vernichtung zu enden)]].‘ 29 Abraham aber sprach: ‚Sie [[(die sechs Brüder, „Lo-Ruhama“)]] haben Moses und die Propheten; mögen sie auf diese hören.‘ 30 Da sagte er: ‚Nicht doch, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen geht, werden sie bereuen.‘ 31 Er aber sprach zu ihm: ‚Wenn sie nicht auf Moses und die Propheten hören, werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn einer von den Toten aufersteht.‘ “

 

Hier im Gleichnis von Jesus ist von zwei Gruppen die Rede, jene, welche den Bettler Lazarus darstellt und die andere, welche der Reiche symbolisiert. Der „tiefe Graben“ kommt erst am Gerichtstag in der Endzeit. „Wenn sie nicht auf Moses und die Propheten hören, werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn einer von den Toten aufersteht.“ Nahezu die ganze Namenchristenheit lehnt das Alte Testament, „das GESETZ und die PROPHETEN“ in irgendwelcher Form ab. Die Juden aber lehnen Jesus, als den durch sie getöteten und auferstandenen Christus ab. Die Gruppe des „Reichen“, der Juden, welche die Schriften in reicher Form von Gott erhalten hatten verprasste diesen ihnen anvertrauten Reichtum. Paulus erklärt dies im Brief an die Römer:

 

(Römer 3:1-6)  Worin besteht denn die Überlegenheit des Juden, oder worin liegt der Nutzen der Beschneidung? 2 In vielem, in jeder Hinsicht. Vor allem darin, daß ihnen die heiligen Aussprüche Gottes anvertraut wurden. 3 Was denn [ist der Fall]? Wird vielleicht, wenn einige nicht Glauben bekundeten, ihr Unglaube die Treue Gottes [[(gegenüber seinen Bündnissen)]] unwirksam machen? 4 Das geschehe nie! Sondern Gott werde als wahrhaftig befunden, wenn auch jeder Mensch als Lügner erfunden werde, so wie geschrieben steht: „Damit du dich in deinen Worten als gerecht [[(Jesus erwähnte: „Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag; …“ (Joh 12:48))]] erweist und den Sieg gewinnst, wenn du gerichtet wirst. 5 Wenn jedoch unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit in den Vordergrund rückt, was sollen wir sagen? Gott ist doch nicht etwa ungerecht, wenn er seinen Zorn [[(im Endgericht [B2] und dann in Harmagedon [B3])]] entlädt? (Ich rede wie ein Mensch.) 6 Das geschehe nie! Wie wird Gott sonst die Welt richten?

 

Jesus, Richter der ganzen ErdeGottes Gericht ist gerecht, fusst auf seinem GESETZ, dem Segen und Fluch, es erfolgt durch Jesus: Ihm ist von Gott her das gesamte kommende Gericht auch während der Auferstehung während des Millenniums zuerkannt worden: „Denn der Vater richtet überhaupt niemand, sondern er hat das gesamte Gericht dem Sohn übergeben, damit alle den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“ (Joh 5:22, 23).

 

Die „sechs Brüder“ stellen „Lo-Ruhama“ der Endzeit dar, die sogar den von Gott Ausgesandten verwarfen und bis zum Ende nicht anerkennen: Denen Gott „keine Barmherzigkeit mehr erweisen wird“ (Hos 1:6). Deutlich erklärt Paulus „Gott ist doch nicht etwa ungerecht, wenn er seinen Zorn entlädt? ... Das geschehe nie! Wie wird Gott sonst die Welt richten?“ Allzu deutlich sind auch die folgenden Worte Jesu:

 

(Johannes 3:18-21)  Wer Glauben an ihn ausübt, wird nicht gerichtet werden. Wer nicht Glauben ausübt, ist schon gerichtet, weil er nicht Glauben an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes ausgeübt hat. 19 Dies nun ist die Grundlage für das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Denn wer schlechte Dinge treibt, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht gerügt werden. 21 Wer aber das tut, was wahr ist, kommt zum Licht, damit seine Werke als solche offenbar gemacht werden, die in Harmonie mit Gott gewirkt worden sind.“

 

Kein Zweifel: Wer „das GESETZ des Glaubens“ in den „Propheten gleich mir“ (Moses) ablehnt soll „vom Volk abgeschnitten werden. Im „Bund von Moab, vor dem Eintritt Israels in das „Gelobte Land“ erklärte Gott:

 

(5. Mose 18:15-19)  Einen Propheten gleich mir wird dir Jehova, dein Gott, aus deiner eigenen Mitte, aus deinen Brüdern, erwecken — auf ihn solltet ihr hören — 16 entsprechend all dem, was du von Jehova, deinem Gott, im Họreb erbeten hast am Tag der Versammlung [[(dem Pfingsttag 1513 v.u.Z.; dem Tag des Gesetzesbundes)]], indem [du] sagtest: ‚Laß mich nicht wieder die Stimme Jehovas, meines Gottes, hören, und laß mich dieses große Feuer nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe.‘ 17 Darauf sprach Jehova zu mir: ‚Sie haben gut getan, so zu reden, wie sie [es] taten. 18 Einen Propheten gleich dir [[(Moses: den Messias)]] werde ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich werde gewiß meine Worte in seinen Mund legen, und er wird bestimmt alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. 19 Und es soll geschehen: Der Mann, der auf meine Worte nicht hört, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich selbst Rechenschaft fordern.

 

Petrus und Johannes reden zu den Juden über den "Propheten gleich mir", JesusPetrus und Johannes, in ihrer Rede vor dem Volk einige Zeit nach dem Pfingsttag 33 u.Z. warnten all jene die zur Klasse des „Reichen“ zählten mit demselben Zitat aus Mose fünftem Buch: „Einen Propheten gleich mir wird euch Jehova Gott aus der Mitte eurer Brüder erwecken. Auf ihn sollt ihr hören gemäß all den Dingen, die er zu euch redet. Wahrlich, jede Seele, die auf jenen Propheten nicht hört, wird aus der Mitte des Volkes ausgerottet werden.“ (Apg 3:22, 23)

 

Diese Worte galten nicht bloss den ungläubigen Richtern Judas, die Jesus zu Tode brachten, sondern der ganzen Nation „Lo-Ruhama“, die vor Pilatus geschrien hatte: „Wir haben keinen König ausser dem Cäsar“ (Joh 19:15, 16).

 

Dieselbe Warnung gilt jedem bis heute, der Jesus als Hohepriesterkönig ablehnt oder ihm ungehorsam zeigt und schliesst alle Christen mit ein, die das GESETZ vom Horeb und damit auch das „GESETZ des Christus“ missachten! Liebe dagegen zu Gott und zum Nächsten ist „Erfüllung des ganzen GESETZES“ und ist ein Gott „annehmbares Schlachtopfer“ (Rö 13:8, 10). Paulus schrieb den Galatern:

 

(Galater 6:2-5)  Fahrt fort, einander die Bürden zu tragen, und so erfüllt das Gesetz des Christus. 3 Denn wenn jemand denkt, er sei etwas, wenn er nichts ist, so betrügt er seinen eigenen Sinn. 4 Doch jeder erprobe sein eigenes Werk, und dann wird er Grund zum Frohlocken im Hinblick auf sich allein und nicht im Vergleich mit einer anderen Person haben. 5 Denn jeder wird seine eigene Last tragen.

 

Dieses „Glauben ausüben“ bedeutet doch „Werke des Glaubens“ zu vollbringen, wo jene aber fehlen, da wird der Glaube nutzlos: „Von welchem Nutzen ist es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Dieser Glaube kann ihn doch nicht etwa retten?“ (Jak 2:14)

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?
  

Die Erst- und die allgemeine Auferstehung der Toten folgt erst nach Harmagedon, im Millennium. Abraham wird bestimmt in der Gruppe der Erstauferstandenen sein, Lazarus wird zu dem Zeitpunkt seiner Generation zum Leben kommen, alles ist während des Millenniums gestaffelt. Der „Reiche“ wusste bereits bei seinem Tod vor oder in Harmagedon [B3], dass dieses Gericht „Gehenna“, den untersten Teil des Grabes bedeutet und dann gar den „Feuersee“, nach der fünften Auferstehung, jener im „geringsten“ Rang im Schlussgericht. Es gibt keinen Weg am Christus und seinen Worten vorbei.

 

Würden heute auferstandene Tote zu den „Reichen“ dieses Systems reden, die sich Güter aufgehäuft haben aber arm sind an guten Werken, den für Gott „annehmbaren Opfern“: Sie würden so wenig auf jene hören, wie sie bisher ihr Ohr Moses und den Propheten geliehen haben oder dann dem Auferstandenen Christus. Das GESETZ bestimmt aber im „Bund von Moab“, wer leben wird und Gottes Segen erreicht und wer „von den Lebenden abgeschnitten wird“ zufolge des auf ihm lastenden „Fluches“. Nur die erste Gruppe jubelt: „Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.“ (Off 7:9, 10)

 

Jesus redete im folgenden Text des Johannesevangeliums von sich selbst und den ungläubigen Juden seiner Tage, allen voran von den Schriftgelehrten und Pharisäern, die als „Lohnhirten“, doch vom Zehnten des Volkes gut lebten, während die Jünger Jesu und er selbst sich mit dem begnügten, was andere ihnen zum Lebensunterhalt gaben. Jesus gab jener Gruppe von Schriftgelehrten ein schlechtes Zeugnis:

Nur Jesus kann ewiges Leben geben, keine Religion! 

(Johannes 5:39-47)  Ihr erforscht die Schriften, weil ihr denkt, daß ihr durch sie ewiges Leben haben werdet; und gerade diese sind es, die über mich Zeugnis ablegen. 40 Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt. 41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen an, 42 aber ich weiß wohl, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. 43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, doch ihr nehmt mich nicht auf; wenn jemand anders in seinem eigenen Namen käme [[(z.B. der Papst; der Erzbischof con Canterbury, der Patriarch von Moskau, Joseph Smith, Ellen G. Harmon-White, die Gesalbten von Jehovas Zeugen, Mary Baker Eddy usw., usw.)]], so würdet ihr diesen aufnehmen. 44 Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott kommt? 45 Denkt nicht, daß ich euch beim Vater anklagen werde; da ist einer, der euch [[(Lo-Ruhama“)]] anklagt, Moses, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. 46 In der Tat, wenn ihr Moses glaubtet, würdet ihr mir glauben, denn jener schrieb über mich. 47 Doch wenn ihr dessen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?“

 

Fast alle christlichen Denominationen lehnen das Alte Testament und damit Moses, das GESETZ und die PROPHETEN gänzlich oder in Teilen ab. Für jeden von uns die ihren Glauben wie es Paulus erklärte in die gesamte Schrift haben gilt dasselbe Prinzip: Die Ehre dieses Systems abzulehnen aber die Ehre die von Gott her kommt und zu ihm führt anzunehmen. Paulus erklärte doch vor dem römischen Prokonsul Felix: „Doch gebe ich vor dir dies zu, daß ich gemäß dem Weg, den sie eine ‚Sekte‘ nennen, dem Gott meiner Vorväter in dieser Weise heiligen Dienst darbringe, da ich alles glaube, was im GESETZ dargelegt ist und in den PROPHETEN geschrieben steht; und ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird.“ (Apg 24:14, 15)

 

Gehen wir zurück zur frühen Geschichte Israels, wie Jakob zum Erstgeburtsrecht kam, dann aufgrund des Hasses von Esau, der sich zu spät seines Fehlers bewusst wurde, nun Jakob nach Haran, zum Verwandten seiner Mutter Sara und Abrahams, zu Laban fliehen musste.

 

Wir können aus dieser dramatischen Geschichte sehr viel lernen, wie Gottes Erwählung von ihm getreuen Menschen über dem gesetzlich befestigten Erstgeburtsrecht liegt, das doch eigentlich die Nachkommen des Segens an Abraham, Isaak und Jakob betrifft:

 

Esau gibt Jakob das Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht (1. Mose 25:29-34)   Einmal kochte Jakob ein Gericht, als Ẹsau vom Feld daherkam und müde war. 30 Da sagte Ẹsau zu Jakob: „Geschwind, laß mich bitte etwas von dem Roten verschlingen — dem Roten da, denn ich bin müde!“ Darum wurde ihm der Name Ẹdom gegeben. 31 Darauf sprach Jakob: „Verkauf mir zuerst dein Erstgeburtsrecht! 32 Und Ẹsau sagte weiter: Siehe, ich gehe hin zu sterben, und von welchem Nutzen ist mir ein Erstgeburtsrecht? 33 Und Jakob fügte hinzu: „Schwör es mir zuerst!“ Und dann schwor er ihm und verkaufte Jakob sein Erstgeburtsrecht. 34 Und Jakob gab Ẹsau Brot und ein Linsengericht, und er begann zu essen und zu trinken. Dann stand er auf und ging seines Weges. So verachtete Ẹsau das Erstgeburtsrecht.

 

Jakob wusste um den Wert dieses Erstgeburtsrechts in den Augen Gottes, dass es eine Auferstehung und Gericht geben wird, Esau betrachtete dies verächtlich. Schon vor der Geburt der Zwillinge hatte Gott Jakob auserwählt. Esau wollte sofort und unmittelbar die Wünsche seines Fleisches befriedigt haben. Obwohl Esau später sein Handeln beweinte gab es kein Zurück mehr (Rö 9:12; Heb 12:14, 15). Er hatte Gottes Segen verwirkt! So handeln heute viele Menschen um eines unmittelbaren Vorteils willen!

 

Weil dieser Tausch in Jehovas Augen gut war, der Vorhersage Gottes an Rebekka, dass der Jüngere den Älteren der Zwillinge dienen werde: „Zwei Nationen sind in deinem Leib, und zwei Völkerschaften werden sich aus deinem Innern trennen; und die eine Völkerschaft wird stärker sein als die andere Völkerschaft, und der Ältere [[(Esau, dem Erstgeborenen)]] wird dem Jüngeren [[(Jakob, dem Zweitgeborenen)]] dienen.“ (1.Mo 25:22-26)

 

Weil Jakob gemäss Gottes Vorherwissen tiefen Respekt vor Jehovas Vorkehrung des Erstgeburtsrechtes gezeigt hatte, während Esau dieses für gering achtete, genoss nun Jakob Jehovas besonderen Segen. Zu Recht hatte Jakobs Lieblingsfrau Rahel von ihrem Vater Laban die Liste aller von Jehova Gesegneten seit Abel über Set und Henoch hin zu Noah von ihrem Vater Laban gestohlen: Die in der Schrift erwähnten „Teraphim“, worauf Jakob nun den gesetzlichen Anspruch hatte, als der mit dem „Erstgeburtsrecht“. Das Prinzip der Auserwählung Jehovas kommt dadurch deutlich zum Tragen. Auch zum Abschluss ist nicht der „Israel“, der es „dem Fleische nach“, als Nachkomme Jakobs und der zwölf Stämme ist, sondern der, welcher Gottes Anerkennung hat, weil Jesus, der „wahre Same“ jenen am Gerichtstag vor Gott anerkennt!

 

Von jenseits des Euphrat floh Jakob mit den zwei Töchtern Labans, seinen Frauen Lea und Rahel deren Sklavinnen Bilha und Silpa, die Jakob ebenso ehelichte. Dies geschah durch Gottes Aufforderung, weil Laban alle seine Zusagen Jakob gegenüber rund 21 Jahre lang konsequent gebrochen hatte.

 

Laban lässt Rahel auf dem Sattel sitzen, weil sie "die Sache aller Frauen" hatte, in welchem sie die entwendeten Papiere der Teraphim aufbewahrteAls Laban Jakob dann verfolgte und einholte, um nun all seine Habe zu untersuchen, da sass Rahel auf jener „Teraphim“ in ihrer Satteltasche. Sie entschuldigte sich nicht aufzustehen, weil sie „das Frauen übliche“, ihre Menstruation hätte: „ ‚Mögen die Augen meines Herrn nicht vor Zorn funkeln, weil ich nicht vor dir aufzustehen vermag, denn das bei Frauen Übliche [widerfährt] mir.‘ Da suchte er sorgfältig weiter, fand die Teraphim aber nicht.“ (1.Mo 31:35).

 

Laban, der Vater Rahels, Jakobs Schwiegervater der diese Dokumente zurückhaben wollte, dieser hatte aber kein gesetzliches Anrecht auf diese „Teraphim“, jenes Geschlechtsregister, angefangen mit dem „Buch Adams“ und dem „Buch Henoch“, das Noah in der Arche sicher durch die Sintflut brachte und dann bei Sem über die Linie Hebers und Terachs nach Haran gelangt war.

 

Jeder mit Gottes Segen aus der „Linie der Frau“ im Gerichtsurteil an Satan (1.Mo 3:15) war darin erwähnt. Jakob selbst musste die Fortsetzungsgeschichte aufzeichnen. Rahel hatte keinen Diebstahl begangen, als sie das an sich nahm, worauf nur ihr geliebter Mann Jakob Anspruch hatte.

 

Was sind die "Teraphim"?
  

Ein besonderes Ereignis zeigt uns weiter, dass der Namenswechsel von Jakob auf „Israel“ (Streiter [Beharrender] mit Gott; oder: Gott streitet) von besonderer Bedeutung ist und uns Hinweise liefert, dass auch wir nicht kampflos unter diesen Namen „Israel“ eingereiht werden.

 

Jehova selbst gab durch Seinen Wortführer, durch Michael Jakob Anweisung zurück zu seiner eigenen Familie zu gehen. Diese lebte doch im Gebiet, wo Jehova Abraham zugeschworen hatte, dass sein „Same“ es in Besitz nehmen würde, in Hebron.

 

Jehova verspricht Jakon seinen Samen "wie den Sand am Meer" zu machen (1. Mose 32:9-12)  Danach sagte Jakob: „O Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Ịsa·ak, o Jehova, du, der zu mir spricht: ‚Kehr in dein Land und zu deinen Verwandten zurück, und ich will gut an dir handeln‘, 10 ich bin all der liebenden Gütigkeiten und all der Treue nicht würdig, die du mir, deinem Knecht, erwiesen hast, denn nur mit meinem Stab bin ich über diesen Jordan gezogen, und jetzt bin ich zu zwei Lagern geworden. 11 Befreie mich, ich bitte dich, aus der Hand meines Bruders, aus der Hand Ẹsaus, denn ich bin in Furcht vor ihm, daß er kommt und gewiß über mich herfällt, über die Mutter samt den Kindern. 12 Und du, du hast gesagt: ‚Ohne jede Frage werde ich es dir gutgehen lassen, und ich will deinen Samen gleich den Sandkörnern des Meeres machen, die man vor Menge nicht zählen kann.‘ “

 

Den Namen „Israel“ erhielt Jakob erst mit 97 Jahren, als er von Laban mit all seiner Habe weggeeilt war und er hörte, dass ihm auf dem Weg Esau mit einer grossen Schar an bewaffneten Knechten entgegenkam. Nur noch der Fluss Jabbok und nach dessen Durchquerung seine Vortrosse die er vorauseilen liess trennte ihn von seinem erzürnten Bruder.

 

Jakob wollte es nicht zu einer Auseinandersetzung kommen lassen und teilte seine zahlreiche Familie und die Knechte in mehrere Gruppen auf und sandte sie vor sich her zur Begegnung mit seinem Bruder. Jede von ihnen sollte Esau Geschenke bringen. Jakob hoffte ihn dadurch zu beruhigen, um nicht vom ihm getötet zu werden mit all den Seinen, weil er von ihm das Erstgeburtsrecht durch die List des Linsengerichts erlangt hatte.

 

(1. Mose 32:22, 23)  Später in jener Nacht erhob er sich und nahm seine beiden Frauen und seine beiden Mägde und seine elf jungen Söhne und überschritt die Furt des Jạbbok. 23 So nahm er sie und brachte sie über das Wildbachtal, und er brachte hinüber, was er hatte.

 

Jakob ringt mit dem Engel ohne Namen bis zur MorgenröteAllein mit seiner Gruppe um seine Lieblingsfrau Rahel blieb Jakob noch am andern Ufer des Jabbok zurück und musste dort als die Nacht hereinbrach einen ganz sonderbaren Kampf mit einem Engel ausstehen, der bis hin ins Morgengrauen andauerte.

 

Wer nun war dieser geheimnisvolle Engel, der den Kampf nur darum gewann, dass er Jakob kampfunfähig machte indem er ihm die Hüftgelenkpfanne ausrenkte?

 

(1. Mose 32:24-30)  Schließlich blieb Jakob allein zurück. Da begann ein Mann mit ihm zu ringen, bis die Morgenröte heraufkam. 25 Als er schließlich sah, daß er nicht die Oberhand über ihn gewonnen hatte, da berührte er seine Hüftgelenkpfanne, und die Hüftgelenkpfanne Jakobs wurde ausgerenkt, während er mit ihm rang. 26 Danach sprach er: „Laß mich gehen, denn die Morgenröte ist heraufgekommen.“ Daraufhin sagte er: „Ich lasse dich nicht gehen, es sei denn, du segnest mich zuvor. 27 Da sprach er zu ihm: „Wie ist dein Name?“, worauf er sagte: „Jakob.“ 28 Dann sprach er:Dein Name wird nicht länger Jakob genannt werden, sondern Israel [[(„Streitender“)]], denn du hast mit Gott und mit Menschen gestritten, so daß du zuletzt die Oberhand gewonnen hast. 29 Jakob seinerseits erkundigte sich und sprach: „Teil mir bitte deinen Namen mit.“ Er sagte jedoch: „Warum erkundigst du dich nach meinem Namen?“ Hierauf segnete er ihn dort. 30 Daher gab Jakob dem Ort den Namen Pẹniël, denn — um ihn anzuführen — : „Ich habe Gott [[(„den Mächtigen“)]] von Angesicht zu Angesicht gesehen, und doch ist meine Seele befreit worden.

 

„Niemand kann Gott sehen und dennoch leben“, hatte „der Engel Jehovas“ Moses gegenüber auf dem Berg Sinau erklärt: „Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben.“ (2.Mo 33:20). Schon dies zeigt, dass Jakob nicht Jehova sah!  Warum sollte Jakob von Gott der ihn seit seiner Geburt gesegnet hatte „befreit werden“? Der Name jenes Engels dagegen ist bis heute unbekannt, er wünscht Inkognito zu bleiben. Der Name von Gottes Wortführer erscheint erst im Buch Daniel, als „Michael, der grosse Fürst“, er ist uns daher bekannt.

 

Der Titel „Gott“ bedeutet übersetzt „Mächtiger“, wird sowohl auf Götzen wie Menschen (Ps  82:6; Joh 10:35) angewendet und ist auch einer der Titel Satans! Gott Jehova steigt nicht herab, um persönlich mit einem Menschen zu kämpfen! „Satan“ bedeutet „Widersacher“, Teufel dagegen „Verleumder“ oder „Falschankläger“: Er hat sich dem Kampf gegen jeden verschrieben, der dem Gott der Himmel die Treue hält! Jakobus bestätigt diese streitbare Haltung: „Unterwerft euch daher Gott; doch widersteht dem Teufel, und er wird von euch fliehen.“(Jak 4:7)

 

Mit welchem „Gott“ nun stritt Jakob? Bestimmt nicht mit dem Gott, der ihm geboten hatte Laban zu verlassen und in „sein Haus“ zu dem Isaaks und Rebekkas zurückzukehren, das in Mamre, das heisst Hebron lag: (1.Mo 35:27-29) Bestimmt kämpfte er auch nicht mit „dem Engel Gottes“, der ihm  als Mittler und Wortführer den Segen Jehovas versprach. Es gäbe keinen Sinn, dass Michael ihm die Hüftpfanne ausgerenkt hätte, ihn dann ein weiteres Mal darum zu bitten ihn zu segnen!

 

Satan, der "Fürst dieser Welt"  Vielmehr ist die Rede vom „Gott dieses Systems“ (2.Kor 4:3, 4), von Satan. Dieser versucht doch den „Samen der Frau“ zu zerstören. Jeder auf der Seite Jehovas und Seines Christus muss bis ans Ende dieses Systems, was dem „Tagesanbruch“ entspricht(Lu 1:76-79) gegen das Böse und dessen Verursacher kämpfen. Das sind die „Gott annehmbaren Opfer“, der Widerstand, das nicht Aufgeben das zu tun, was Jehova von uns wünscht.

 

Später, nach dem Treffen mit Esau, als Jakob mit all den Seinen nach Bethel kam, zum Ort, wo er auf der Flucht nach Haran eine Leiter sah, die bis zum Himmel reichte, baute er einen Altar um Gott Jehova Opfer darzubringen.

 

(1. Mose 35:9-13)  Gott erschien nun dem Jakob wiederum, während er aus Pạddan-Ạram [[(von Haran her)]] kam, und segnete ihn. 10 Und Gott sagte dann zu ihm: „Dein Name ist Jakob. Nicht länger werde dein Name Jakob genannt, sondern Israel wird dein Name werden.“ Und er begann seinen Namen Israel zu nennen. 11 Und Gott sprach ferner zu ihm: „Ich bin Gott, der Allmächtige. Sei fruchtbar und werde zu vielen. Nationen und eine Versammlung von Nationen werden aus dir hervorgehen, und Könige werden aus deinen Lenden kommen. 12 Was das Land betrifft, das ich Abraham und Ịsa·ak gegeben habe, dir werde ich es geben, und deinem Samen [[(„dem Samen“ Messias, Jesus (Apg 3:25, 26; Rö 1:1-7; Gal 3:16))]] nach dir werde ich das Land geben.“ 13 Danach fuhr Gott [[(Gottes Wortführer)]] von ihm auf, an dem Ort, wo er mit ihm geredet hatte.

 

Wiederum war es Gottes Wortführer, der Jehovas Worte brachte und nun den Namen „Israel“ als „Streitenden“ dem Jakob bestätigte. „ ‚Dein Name ist Jakob. Nicht länger werde dein Name Jakob genannt, sondern Israel wird dein Name werden.‘ Und er begann seinen Namen Israel zu nennen.“

 

Dort hatte Jakob eine Säule von Steinen als Erinnerung aufgerichtet. Als Jehova ihm den Befehl erteilte nach Bethel zurückzukehren gab er sich selbst als den Gott Abrahams und Isaaks zu erkennen. Jakob veranlasste dort, dass alle fremdländischen Götter aus dem Lager entfernt wurden und jeder sich geistig reinige. Daraufhin errichtete er dort einen Altar und nannte ihn „El-Bethel“, was bedeutet „der Gott von Bethel“. Dort bestätigte Jehova nun doch selbst die Namensänderung auf „Israel“. (1.Mo 35:1-16) Auf dem weiteren Weg hin nach Hebron verstarb Rahel bei der Geburt Benjamins in Bethlehem und wurde dort begraben.

 

(1. Mose 35:2, 3)  Dann sagte Jakob zu seinen Hausgenossen und zu allen, die mit ihm waren: „Schafft die fremdländischen Götter weg, die in eurer Mitte sind, und reinigt euch und wechselt eure Überwürfe, 3 und wir wollen uns aufmachen und nach Bẹthel hinaufgehen. Und dort werde ich dem [wahren] Gott, der mir am Tag meiner Bedrängnis geantwortet hat, einen Altar machen, da er sich als der erwiesen hat, der auf dem Weg, den ich gegangen bin, mit mir gewesen ist.“

 

Hausgötter oder "Teraphim" Viele Theologen beharren darauf, dass die „Teraphim“, welche Rahel von Laban gestohlen hatte „Götzen“ gewesen wären, die nun vernichtet worden seien. Das widerspricht der Logik, denn der Begriff „Teraphim“ wurde in alten Ur gemäss Ausgrabungen von Tontafeln auch als Erstgeburtsdokumente bezeichnet, was vollkommen Sinn ergibt im Hinblick auf die Geschlechtslinie „der Frau“ und ihres „Samens“ (1Mo 3:15).

 

Zufolge des Tausches des Erstgeburtsrechts von Esau auf Jakob „für ein Linsengericht“ gehörte dieses Dokument nun in die Hand Jakobs. Von dort gingen sie zu Juda und verblieb in dessen Stammlinie bis Aaron und Mose, denen sie vorlagen, als Moses die Genesis schrieb. Der Wechsel der Erstgeborenen Israels hin zum priesterlichen Stamm Levi erfolgte erst nach dem Bundesschluss und der Gesetzgebung am Horeb (4.Mo 1:47-51).

 

Jesus selbst erklärte den Aposteln betreffend Satans Stellung, kurz bevor Judas ihn verriet: „Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn der Herrscher der Welt kommt. Und er kann mir nicht beikommen; damit aber die Welt erkennt, daß ich den Vater liebe, tue ich so, wie mir der Vater [zu tun] geboten hat.“ (Joh 14:30, 31)

 

Satans Versuchungen Jesu gegenüber zu Beginn, nach der Taufe und der vierzig Tage Hungern und Dürsten bestätigen des Teufels Versuch auf jede Art und Weise Getreue zum Abfall zu bewegen. Ja sie zu quälen und gar zu töten. Indirekt ist es eine Nachahmung vom Kampf mit Jakob am Ort Penuel, nur stritt Jesus nicht physisch mit Satan, sondern besiegte ihn dadurch, dass er Jehovas Auftrag zu Ende führte: „Ich habe euch diese Dinge gesagt, damit ihr durch mich Frieden habt. In der Welt habt ihr Drangsal, doch faßt Mut! Ich habe die Welt besiegt.“ (Lu 4:1-13; Joh 16:33).

 

Der Teufel, der Jakob besiegen wollte, damit er mit Esau nicht zusammentreffen könnte, um Frieden zu schliessen, dessen „Herr“ oder „Bel“ er doch war wurde von Jakob besiegt. Satan wollte erst durch Esau, dann durch Laban und nun durch ihn selbst verhindern, dass Jakob zu seiner eigenen Familie zurückkehre, zu Isaak und zu Rebekka, die im hohen Alter waren. Isaak starb rund achzig Jahre später im Alter von 180 Jahren. Jehova selbst aber hatte dem Teufel für dessen Kampf eine Zeitgrenze festgesetzt, „bis zur Morgenröte“! Johannes erklärt uns in der Offenbarung über den „Morgenstern“, der den kommenden „Tag des Herrn“, das Millennium ankündet:

 

(Offenbarung 22:16)  ‚Ich, Jesus, sandte meinen Engel, um euch für die Versammlungen von diesen Dingen Zeugnis abzulegen. Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids und der hellglänzende Morgenstern.‘ “

 

"Mit ausharren laufen"Genau so lange dauert unser Kampf gegen den „Gott dieses Systems“, „bis zur Morgenröte“, bis Jesus, der „Morgenstern“ aufgeht und Satan in Harmagedon gefesselt in den „Abgrund“ werfen wird (Off 20:1-4). Paulus beschreibt unseren Kampf, der dem Jakobs mit demselben „Engel der Finsternis“ gleicht und nicht beendet ist:

 

 (2. Korinther 6:3-10)  In keiner Weise geben wir irgendeine Ursache zum Straucheln, damit unser Dienst nicht bemängelt werde, 4 sondern in jeder Weise empfehlen wir uns als Gottes Diener: durch das Ausharren in vielem, in Drangsalen, in Notlagen, in Schwierigkeiten, 5 bei Schlägen, in Gefängnissen, bei Unruhen, bei mühevollen Arbeiten, in schlaflosen Nächten, bei Mangel an Nahrung, 6 durch sittliche Reinheit, durch Erkenntnis, durch Langmut, durch Güte, durch heiligen Geist, durch ungeheuchelte Liebe, 7 durch wahrhaftige Rede, durch Gottes Kraft; durch die Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, 8 durch Ehre und Unehre, durch schlechten Bericht und guten Bericht; als Betrüger und doch wahrhaftig, 9 als Unbekannte und doch Anerkannte, als Sterbende und doch, siehe, wir leben, als gezüchtigt und doch nicht dem Tod überliefert, 10 als Betrübte, doch stets sich Freuende, als Arme, die aber viele reich machen, als solche, die nichts haben und doch alles besitzen.

 

Das sind unsere „Schlachtopfer“ die Jehova annehmbar sind und darum wird Er unsere Schwächen und Fehler durch Jesus mittels „unverdienter Güte“ weiterhin zudecken!

 

Die Verbindung der "unverdienten Güte Gottes" zu Gottes GESETZ
 

Wie im Falle Hiobs und Satans Angriffen liess Jehova diesem Kampf Jakobs mit dem „Engel des Lichts“ zu. Dieser hatte zu Beginn in Eden „einen vortrefflichen Namen“, bis er Eva und Adam verführte und zum ersten Lügner wurde, dem „Vater der Lüge“ (Joh 8:42-46). Hiobs Wohnsitz lag in Zu, das später zu Edom umbenannt wurde.

 

Satan zog vor Jehova die Redlichkeit Hiobs in Zweifel und glaubte, mittels durch ihn zugefügten Verlustes der Kinder und der Güter Hiob zum Fluchen gegen Gott veranlassen zu können. Satans Anklage gegen Jakob mag jener ähnlich gewesen sein, die der Teufel im Falle Hiobs gebrauchte und Gottes Antwort gab ihm zeitlich und was die Mittel betrifft wiederum klare Grenzen.

 

Hiob, dem Satan alles weggenommen hatte, um seine Treue zu prüfenDer Teufel erklärte im Falle Hiobs vor Gottes Thron im Himmel, da er ja zu den vierundzwanzig himmlischen Fürsten oder Ältesten rund um Gottes Thron gehörte und jene erhöhte Position erst mit Jesu Tod verlor (Joh 12:31): „ ‚Hast nicht du selbst um ihn [[(Hiob)]] und um sein Haus und um alles, was er hat, ringsum eine Hecke aufgerichtet? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und sein Viehbestand, er hat sich ausgebreitet auf der Erde [[(wie auch im Falle Jakobs)]]. Aber zur Abwechslung strecke bitte deine Hand aus, und taste alles an, was er hat, [und sieh,] ob er dir nicht direkt ins Angesicht fluchen wird.‘ Daher sprach Jehova zu Satan: ‚Siehe! Alles, was er hat, ist in deiner Hand. Nur gegen ihn selbst strecke deine Hand nicht aus!‘ Da ging Satan hinaus, von der Person Jehovas hinweg.“ (Hi 1:10-12) Hiob verlor alles und drei leidige Tröster versuchten noch seinen letzten festen Willen zu brechen!

 

War es nicht Jakob selbst der beständig Gott dafür lobte und dankte, dass er alles stets zu seinen Gunsten gelenkt hatte? Gott war sich des Ausgangs des Kampfes zwischen dem Teufel und Jakob im Voraus vollkommen bewusst, dass „Israel“ Jehova unter allen Umständen loben und Ihm die Treue halten würde. Dass Jakob nicht habgierig war zeigte sich darin, dass er einen Grossteil seines Besitzes an Esau verschenkte.

 

Paulus schrieb warnend: „Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an.“ (2.Kor 11:14) Er schmeichelt sich bei Menschen ein und so tun es seine Getreuen Menschen.

 

Hesekiel 10:18 und 11:23 und die Visionen über Jehova, der sich über die Cherube erhobDer Prophet Hesekiel beschrieb jenen „leuchtenden Engel“ der dann als „Urschlange“ hinter dem „Baum von Gut und Böse“ Eva verführte:

 

(Hesekiel 28:14, 15)  Du [[(der Engel der zu „Satan“, dem „Widerstandsleistenden“ gegen Gott)]] bist der gesalbte Chẹrub, der schirmende, und ich habe dich [ein]gesetzt. Auf dem heiligen Berg Gottes [[(dem „Jerusalem droben“)]] befandest du dich [[(im dritten Himmel Jehovas)]]. Inmitten feuriger Steine [[(der 24 Ältesten; der Cherube)]] wandeltest du umher. 15 Du warst untadelig in deinen Wegen von dem Tag deiner Erschaffung an, bis Ungerechtigkeit an dir gefunden wurde.

 

Im Falle Jakobs war jener gefallene Engel, der Teufel zum Gegner geworden, der Jakobs Rückkehr mittels jenes Kampfes zu verhindern suchte, da er genau wusste, was Gottes Segen auf ihm und dessen Söhnen bedeutet und, dass „der Same“ der ihm, der „Urschlange“ den Kopf zertreten würde aus seiner Geschlechtslinie kommen werde. Jakob hielt sich an sein Gewissen und die darin verankerten Gebote Gottes.

 

Jakob gab selbst die umgekehrte Antwort, die Jesus später dem Philippus gab, weil jener unbedingt Gott von Angesicht zu Angesicht sehen wollte: Jakob erklärte dagegen: „Ich habe Gott [[(„den Mächtigen“; den „Gott dieses Systems“)]] von Angesicht zu Angesicht gesehen, und doch ist meine Seele befreit worden.“ Wer befreite „seine Seele“, sein Leben? Gott durch seine Macht und Seinen „starken Arm“, Jesus, den „Sohn der Morgenröte“. Dieser „Gott“, den Jakob sah konnte unmöglich Jehova gewesen sein, ebenso wenig der Engelfürst Michael, dessen Namen wir kennen, nicht aber den von Satan! Wer möchte als „Gerechter“ aus den Armen Gottes und Seines Fürsten Michaels denn befreit werden? In Kapitel 12, dem Vers 1 wird Michael beschrieben, dass er „zu Gunsten der Söhne Israels“ seit Beginn in Eden wirkt:

 

(Daniel 12:1)  Und während jener Zeit [[(der dreieinhalbjährigen „grossen Drangsal“ vor Harmagedon)]] wird Mịchael aufstehen, der große Fürst, der zugunsten der Söhne deines Volkes steht. Und es wird gewiß eine Zeit der Bedrängnis eintreten, wie eine solche nicht herbeigeführt worden ist, seitdem eine Nation entstanden ist, bis zu jener Zeit. Und während jener Zeit wird dein Volk entrinnen, jeder, der im Buch aufgeschrieben gefunden wird.

 

Auch wir müssen wie Hiob und wie Jakob ausharren und unseren eigenen Kampf gegen das Böse führen!

 

So wie der Prophet Bileam, der im Auftrag des Königs von Moab für Geld Israel verfluchen sollte und es nicht vermochte:  Die Nation Israel stand davor den Jordan hin ins Gelobte Land zu durchqueren. Anstatt eines Fluches äusserte er jedes der sieben Mal einen Segen. Genauso blieb Satan, diesem namenlosen Engel selbst nichts anderes übrig als Jakob, nun als „Israel“, als den ihm Widerstand Leistenden zu segnen!

 

Hören wir die Frage des Philippus und Jesu Antwort und vergleichen sie mit Jakobs Antwort dem raufenden Engel gegenüber, der ihn für den Rest seines Lebens als am Hüftgelenk Behinderten zurück liess:

 

 "Zeige uns den Vater" (Johannes 14:9-14)  Jesus sprach zu ihm: „So lange Zeit bin ich bei euch gewesen, und dennoch hast du mich nicht kennengelernt, Philịppus? Wer mich gesehen hat, hat [auch] den Vater gesehen. Wie kommt es, daß du sagst: ‚Zeige uns den Vater.‘? 10 Glaubst du nicht, daß ich in Gemeinschaft bin mit dem Vater und der Vater in Gemeinschaft ist mit mir? Die Dinge, die ich zu euch spreche, rede ich nicht aus mir selbst; sondern der Vater, der in Gemeinschaft mit mir bleibt, tut seine Werke. 11 Glaubt mir, daß ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin und der Vater in Gemeinschaft mit mir ist; sonst glaubt um der Werke selbst willen. 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Glauben an mich ausübt, der wird auch die Werke tun, die ich tue; und er wird größere Werke als diese tun, denn ich gehe zum Vater hin. 13 Und worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung mit dem Sohn verherrlicht werde. 14 Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.

 

Jehova hatte durch die gesetzte Zeitgrenze des Morgengrauens Jakob gerettet! Er wird auch das „Israel Gottes“ an seiner kommenden Zeitgrenze der „grossen Drangsal“ [B]retten, die er Satan und den Nationen setzt, indem er Satans „kurze Frist“ auf dreieinhalb Jahre einschränkt! (Off 12:12) Jesus selbst erklärte: „Tatsächlich, wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.“ (Mat 24:22) Jakob war einer der Auserwählten Gottes!

 

Jakob bei seiner Begegnung mit Esau in der Nähe des Wasserlaufs JabbokJakobs List, drei seiner vier Frauen und deren Kinder ihm voraus zu senden und er selbst mit Rahel dann als letzte Gruppe mit Esau zusammenzutreffen stand unter Gottes Segen: Esau blieb nichts Weiteres übrig als den mit offenen Armen auf ihn zukommenden Jakob ebenfalls zu umarmen, der sich vor Esau erniedrigte und ihn mit „mein Herr“ ansprach: 

 

 „Er [[(Esau)]] sagte nun: ‚Was hast du mit diesem ganzen Wanderlager vor, dem ich begegnet bin?‘ Darauf sprach er: ‚Um Gunst zu finden in den Augen meines Herrn.‘ Da sagte Esau: ‚Ich habe sehr vieles, mein Bruder. Was dein ist, bleibe dein.‘ Jakob aber sprach: ‚Nicht doch. Wenn ich nun Gunst gefunden habe in deinen Augen, so sollst du meine Gabe aus meiner Hand nehmen, denn ihrem Zweck entsprechend habe ich dein Angesicht gesehen, als ob ich Gottes Angesicht sähe, indem du mich mit Wohlgefallen aufgenommen hast. Nimm bitte meine Segensgabe, die dir gebracht worden ist, weil Gott mir Gunst erwiesen hat und weil ich alles habe.‘ Und er drängte ihn weiterhin, so daß er es nahm. (1. Mo 33:8-11) 

 

Jehovas Wunsch und Wille blieb es, dass zwischen den Brudernationen weiterhin Frieden herrsche. Das gilt bis zum Abschluss des Systems, wo Jordanien laut dem Propheten Daniel zu den „Entronnen“ gehört. Diese Nation wird nicht dem „König des Nordens“ (dem sowjetisch-chinesischen Block mit dessen „Streitarmen“ des Islams), dem Erzfeind des „Königs des Südens“ (Anglo-Amerika und seine Alliierten) gehören. Jordanien wird seine Neutralität bewahren beim Angriff der „Streitarme des Königs des Nordens“, in der Zeitspanne der letzten kriegerischen Auseinandersetzung auf der Erde: Vor Harmagedons Eingreifen Gottes durch „das WORT“, durch den Erzengel Michael und der Endschlacht, welche Engelstreitkräfte „… ohne (Menschen-)Hand“ beenden werden. 

 

Karte der Lage Edoms, Moabs und Ammon an der Grenze zu Juda„Er [[(der „Nordkönig“ (der russisch-kommunistische Block) und seine islamischen „Streitarme“)]] wird auch tatsächlich in das Land der ‚Zierde‘ [[(in Israel)]] einziehen, und es wird viele [Länder] geben, die zum Straucheln gebracht werden [[(welche eine der beiden Seiten unterstützen werden)]]. Aber diese sind es, die aus seiner Hand [[(der des „Nordkönigs“)]] entrinnen werden: Edom und  Moab und der Hauptteil der Söhne Ammons.“ (Daniel 11:41)

 

Esau, was „rot“ bedeutet (1.Mo 25:25), der zu „Edom“ wurde, er wies schon bei Geburt rötliche Farbe auf. Dies wurde der Spitzname „der Rote“ des Bruders von Jakob, auch weil er ihm das Erstgeburtsrecht für ein „rotes Gericht“ (1.Mo  25:30-34) abgegeben hatte. 

 

Die roten Felsen von Petra in Jordanien, auf Esaus Gebiet EdomSelbst das später durch Esau besetzte Land Seir hatte eine rötliche Farbe. Die in die Felsen gehauene Stadt Petra im Süden von Edom ist bis heute Zeuge für die Nachfahren Esaus und der Farbe jenes Landes.

 

Edom selbst wurde mit der Zeit zur Brudernation Israels, zu „Edom im Land Seir“. Dieses grenzt an Israel im Südosten des Gebietes von Juda. Moab erstreckte sich vom Gebiet Edoms nördlich bis fast zum Ende des Toten Meeres. Weiter nördlich folgt das Königreich von Ammon. Moab und Ammon waren Söhne Alle drei Gebiete des heutigen Königreiches von Jordanien. 

 

Während der bewegten Geschichte des Gelobten Landes wurden die Grenzen oft in Eroberungs- und Zurückeroberungskriegen zwischen Israel und Edom und dessen Verbündeten verschoben. Moab und Ben-Ammi (Ammon) waren die Söhne Lots: „Ein Enkel Terachs und Sohn Harans, des Bruders Abrahams (Abrams); folglich Abrahams Neffe (1Mo 11:27).“

 

Edom war eine kriegerische Nation und lebte vom Schwert (1Mo 27:39, 40; 32:6, 8).  Jehovas Gebot an Jakob aber lautete: „Du sollst einen Edomiter nicht verabscheuen, denn er ist dein Bruder.“ (5.Mo 23:7)

 

Edom aber verhielt sich Israel gegenüber nicht brüderlich im Falle der Nation Juda, als Nebukadnezar im siebten Jahrhundert v.u.Z., um 607 Jerusalem einnahm und viele gerechte Juden vor den Kriegshandlungen ins benachbarte Edom zu fliehen versuchten.

 

Durch den Propheten Obadja kam daher ein Fluch Jehovas über jene Nation, der seinen Höhepunkt „am grossen und furchteinflössenden Tag Jehovas“ Erfüllung findet, wenn alle Nationen in Satans Hand Vernichtung finden und das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ als einziges die Vernichtung überleben wird:

 

Das heutige Jordanien im Verhältnis zu Israel(Obadja 8-16)  Wegen der Gewalttat an deinem Bruder Jakob wird Schande dich bedecken, und du wirst weggetilgt werden müssen auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. „Und gewiß werde ich die Weisen aus Ẹdom vernichten und das Unterscheidungsvermögen von der Berggegend von Ẹsau. 9 Und deine starken Männer sollen erschrecken, o Tẹman, darum, daß ein jeder weggetilgt werden wird von der Berggegend von Ẹsau durch Tötung. 10 Wegen der Gewalttat an deinem Bruder Jakob wird Schande dich bedecken, und du wirst weggetilgt werden müssen auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. 11 An dem Tag, an dem du abseits standest [[(ohne Hilfsbereitschaft gegenüber den Notleidenden Geflohenen)]], an dem Tag, an dem Fremde [[(die Babylonier unter Nebukadnezar)]] seine [[(Judas)]] Streitmacht in Gefangenschaft führten und [an dem] sogar Ausländer sein Tor betraten und sie über Jerusalem Lose warfen, warst auch du wie einer von ihnen.

12 Und du hättest nicht nach dem spähen sollen, was am Tag deines Bruders zu sehen war, am Tag seines Mißgeschicks; und du hättest dich nicht freuen sollen über die Söhne Judas an dem Tag, an dem sie umkamen; und du hättest nicht ein großes Maul führen sollen am Tag [ihrer] Bedrängnis. 13 Du hättest nicht in das Tor meines Volkes kommen sollen am Tag seines Unheils. Du, ja du, hättest nicht nach seinem Unglück spähen sollen am Tag seines Unheils; und du hättest nicht die Hand ausstrecken sollen nach seinem Vermögen am Tag seines Unheils. 14 Und du hättest nicht am Scheideweg stehen sollen, um seine Entronnenen wegzutilgen; und du hättest seine Überlebenden nicht ausliefern sollen [[(an die Häscher Babylons)]] am Tag der Bedrängnis. 15 Denn der Tag Jehovas gegen alle Nationen ist nahe [[der Tag des Endgerichts [B2] und der Urteilsvollstreckung [B3])]]. So, wie du getan hast, wird dir getan werden. Die Art deiner Behandlung wird auf dein eigenes Haupt zurückkommen.  16 Denn so, wie ihr auf meinem heiligen Berg [[(Zion)]] getrunken habt, werden alle Nationen fortan beständig trinken. Und sie werden gewiß trinken und hinunterschlucken und so werden, als ob sie nie gewesen wären.

 

Unsere Handlungen sind Gott nicht unbekannt! Es gibt „annehmbare Opfer“ und solche die er verabscheut. Der „Weinkelch“ Jehovas, das Blut Jesu ist heilig, der Kelch „Babylons der Grossen“ ist ein Mischwein unzähliger Lehren, der trunken macht. „Jehovas Tag der Rache“ ist nahe, wie Obadja und auch Jeremia aus Gottes Blickwinkel bestätigen. Der Schöpfer hat Satan genügend Zeit eingeräumt, rund 6000 Jahre, um zu beweisen, dass er mittels Politik, Religion und Wirtschaft die Erde zum Paradies werden lasse. Der Teufel hat vollkommen versagt, wie wir alle erkennen können, am Abgrund der Selbstzerstörung. Das „Königreich der (neuen) Himmel“ unter Gottes und Jesu Führungen werden es in nur tausend Jahren erreichen!

 

(Jeremia 51:6-10)  Denn es ist die Zeit der Rache, die Jehova gehört. Es gibt eine Handlungsweise, die er ihr heimzahlt. 7 Babylon ist ein goldener Becher in der Hand Jehovas gewesen [[(der Satan Zeit beliess, Menschen zum Abfall von dem wahren Gott zu veranlassen)]], sie [[(die götzendienerischen Lehren Babylons)]] macht die ganze Erde trunken. Von ihrem Wein haben die Nationen getrunken. Darum handeln die Nationen fortwährend unsinnig. 8 Plötzlich ist Babylon gefallen, so daß sie zerbrochen ist. Heult über sie. Holt Balsam für ihren Schmerz. Vielleicht kann sie geheilt werden.“

9 „Wir wollten Babylon heilen, aber sie ist nicht geheilt worden. Verlaßt sie, und laßt uns ein jeder in sein eigenes Land gehen. Denn bis an die [[(ersten)]] Himmel [[(der Mächtigen, der „Götter“ Babylons)]] hat ihr Gericht gereicht, und bis zu den Wolkenhimmeln ist es erhoben worden. 10 Jehova hat Taten der Gerechtigkeit für uns hervorgebracht. Kommt, und laßt uns doch in Zion das Werk Jehovas, unseres Gottes, erzählen.“

 

Diese erste Erfüllung an Babylon war nur ein Vorspiel, als Juda aus dem Exil zurückkehrte, während Medo-Persien sich des Sieges erfreute. In Jerusalem bauten sie unter Serubbabel den zweiten Tempel auf. Aber Juda blieb nicht treu und verliess seinen Bund erneut.

 

Die Worte des Johannes in der Offenbarung zielen auf das erweiterte „Babylon“ und dessen Götzendienerei hin, auf „Babylon die Grosse“, die vereinten Religionen, wie es schon im Konzil von Nicäa durch Konstantin erreicht wurde: Einheit von Religion und Staat und deren Götzen aber nicht im Einklang mit Gott Jehova.

 

(Offenbarung 18:3)  Denn wegen des Weines der Wut ihrer Hurerei sind [ihr] alle Nationen [zum Opfer] gefallen, und die Könige der Erde haben Hurerei mit ihr begangen, und die reisenden Kaufleute der Erde sind zufolge der Macht ihres schamlosen Luxus reich geworden.“

 

Das anstehende Gericht an allen Religionen wird durch die Nationen „an einem Tag“, „in einer Stunde“ vollstreckt werden (Lu 12:39; Off 18:8-10). Ihre Opfergaben haben sich gesamthaft als unannehmbar für Jehova erwiesen! Nur zu einer kurzen Freude der Politik aber zum Grauen der Wirtschaft, die grosse Verluste einstecken muss. Deren beider eigene Urteilsvollstreckung und völliger Untergang erfolgt in Harmagedons Endschlacht [B3]. 

 

Kain war der erste, der gegenüber seinem Bruder Abel eine Gewalttat verübte, weil seine Opfergabe vor Gott kein Wohlgefallen fand, das von Abel aber sehr wohl.

 

Esaus Verschulden gegenüber Jakob ist in Gottes Augen erst rund vor zweieinhalb Tagen (2600 Jahren) geschehen, aus Jehovas Blickwinkel eine kurze Zeitspanne! Nun steht das Endgericht an allen Nationen der Erde an! Jehova aber verheisst allen die Jesus getreu nachfolgen im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ Erleichterung und grosse kommende Freude!

 

Wir sollen uns nicht darüber freuen, wenn Jehovas Streit sich auch durch den „Nordkönig“ über „Lo-Ruhama“ ergiessen wird, das heutige Land Israel. Dennoch muss sich Jehovas Wort auch darin erfüllen.

 

Das Buch ObadjaOBADJA (BUCH)  [1]

 

   Das kürzeste prophetische Buch der Hebräischen Schriften. Es wurde von Obadja (von dem nichts weiter bekannt ist als sein Name) geschrieben und enthält einen Urteilsspruch Jehovas gegen Edom sowie den Grund für dieses Urteil und weist auf die Wiederherstellung des „Hauses Jakob“ hin. Der Untergang des Volkes der Edomiter und die Rückkehr der Israeliten in ihr Land beweisen, daß sich die Prophezeiung Obadjas genau erfüllte (Ob 17, 18; siehe EDOM, EDOMITER).

 

Beweist die Rückkehr der Zionisten wirklich, dass sich die Vorhersagen Obadjas und anderer Propheten erfüllt haben? Im Gegenteil, sie beweist nur das Urteil Jehovas über „Lo-Ruhama“, ihnen keine Barmherzigkeit mehr zu gewähren. Das wahre „Jakob“, die „Ebioniten“ werden erst nach Harmagedon erdenweit eingesammelt und zurück zu ihrem Erbe im Gelobten Land gebracht. Wer nicht zwischen dem fleischlichen Israel und dem geistigen zu unterschieden gelernt hat wird Vorhersagen vermischen!

 

Die wahre Wiederherstellung des „Hauses Jakobs“, des „Israel Gottes“ erfolgt somit erst nach der Schlacht Harmagedons. Sowohl „Ebioniten“, beschnittene Judenchristen wie „Paulikaner“, Christen aus den Heiden werden zu einer vollkommenen Einheit als „Stab“ in der Hand Jesu, der als Erbe der ganzen Erde jeder Familie ihren Anteil des Besitzes der Erblasser am Tag Harmagedons kurze Zeit danach zuweisen wird. Voraussetzung bleibt an Jesus als „Haupt“ festzuhalten und seine Gebote zu beachten.

 

(Johannes 14:15-21)  Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist. 18 Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen. Ich komme zu euch [[(B1; Bb)]]. 19 Noch eine kleine Weile, und die Welt wird mich nicht mehr sehen, ihr aber werdet mich sehen, weil ich lebe und ihr leben werdet [[(Jesus spricht zu den Aposteln und seiner ersten Wiederkehr und der Frühauferstehung [B1])]]. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, daß ich in Gemeinschaft bin mit meinem Vater und ihr in Gemeinschaft seid mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit euch [[(seiner „Braut, der Frau des Lammes“)]]. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich will ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen.“

 

Das wahre Israel Gottes, unabhängig ob beschnitten oder unbeschnitten am Fleische, all jene, die Gottes Vorkehrungen seit dem Gericht in Eden hinsichtlich des „Samens der Frau“ ernstlich suchten und wie Abel Gott wohlgefällige Opfer darbrachten, sie werden die wahren Erben all der Verstorbenen seit Adam werden: Ihnen soll die ganze Erde gehören, nachdem der letzte Erblasser in Harmagedon sein Leben verspielt hat.

 

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Das Studium des letzten dieser drei NEWSLETTER zum Thema: „Israels annehmbare Opfer in der Endzeit“ führt uns noch tiefer in die Verknüpfungen der Dinge zu Beginn und dem Ende dieses Systems.

Gott wünscht ein spezifisches Verhalten von uns, wie wir es im obigen Teil anhand von Jakob besser erfahren haben.

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

12.1           Israels annehmbare Opfer in der Endzeit 3

12.1.1          Auch Christen sind zu Opferhandlungen angehalten; Vorsicht gegeben, wem und wie Opfer dargebracht werden! 3

12.1.1.1       Gott selbst erklärt die Art der Opfer die Er wünscht und jene Opfer die Er zurückweist 3

12.1.1.2       Jesus dazu bestimmt das wahre Opfer zu erbringen  5

12.1.1.3       Genaue Erkenntnis erlangen und eine falsche Form der Anbetung von Vorstehern vermeiden  6

12.1.1.4       Der “neue Bund”, der den alten mit Levi ablöst, dennoch auf denselben GESETZEN beruht 7

12.1.1.5       Warum kommt der Zorn Gottes erst am Gerichtstag der Endzeit?  7

12.1.1.6       Wem bringst du deine Opfer dar: Dem Cäsar, den Kirchenvorstehern oder Gott?  8

12.1.1.7       Unterweiser von Blinden die selbst Gesetzesübertreter sind! 9

12.1.1.8       Christi Leib wird durch Bänder und Gelenke zusammengehalten  10

12.1.1.9       Schlachtopfer und Opfergaben in Form von Erfüllung von Gottes Willen! 11

12.1.2          Gottes gerechtes, ausgleichendes System   13

12.1.2.1       Opfergaben für das fleischliche, wie für das geistige Israel zur Erhaltung des Gleichgewichtes in den Versammlungen  13

12.1.2.2       Christliche Vorsteher haben ein Recht daran von Opfern der Versammlung ihren Anteil zu erhalten  14

12.1.2.3       Entzug von Rechten als Strafmassnahme bei Übertretung göttlich festgesetzter Normen  15

12.1.2.4       Jeder einzelne Christ zu einer neuen Form des Priestertums berufen! Wer aber wird am Gerichtstag auserwählt werden?  16

12.1.2.5       Opfer, die eindeutig Götzen geweiht sind  18

12.1.2.6       Eine gerechte Verteilung der Opfer sichern! 20

12.1.2.7       Gerechte Verteilung des Ertrages in der Hand des Hohepriesters  21

12.1.3          Besondere Gemeinschaftsschlachtopfer zu freudigen Ereignissen  22

12.1.3.1       Der Bundesschluss im Sinai erfolgte über Gemeinschaftsschlachtopfern  22

12.1.3.2       Die Einweihung des Tempels Salomos wurde für Priester und Volk zu einem grossen Freudenfest mit vielen Gemeinschaftsschlachtopfern  22

12.1.3.3       Das Laubhüttenfest nach dem Exil wurde für das ganze Volk zur Freudenfeier 23

12.1.3.4       Maleachi musste Volk und Priester hart ermahnen die Reinheit ihrer Opfer wiederum ernst zu nehmen! 24

 

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Wenn Du Dir, lieber Bruder und liebe Schwester, liebe Interessierte den ganzen Artikel herunterlädst, so wirst Du weitere wichtige Details sehen, wie wir unserer „Opfergaben zu den Festzeiten“, die ja Teil der göttlichen Sabbatordnung darstellen Jehova annehmbar darbringen können. Je näher der Tag von Gottes Abrechnung mit dieser Welt und unsere Befreiung nahen, desto wichtiger ist es nicht vom „eingeengten Weg“ abzuweichen!

 

 

Was ist die tiefere Bedeutung der Opfergaben zu den Festzeiten?

 

3.Teil: Israels annehmbare Opfer in der Endzeit  

 

 

Wie gewohnt wollen wir auch noch einige Kommentare zum Zeitgeschehen erörtern. Täglich geschehen unerwartete Dinge, die unser Leben bedrohen oder es schwieriger machen.

 

Dass die Nation Israel um ihre Sicherheit fürchtet ist nichts Neues. Das sagen uns bereits die Propheten vorher und begründen es, dass das einstige „Volk Gottes“ Jehova nur mit ihren Lippen bekennt, ihre Werke aber verleugnen ihn! Die nicht jüdische, die arabische Bevölkerung vermehrt sich durch einen Geburtenüberschuss weit schneller als die jüdischen Bewohner. Das hat längerfristige Konsequenzen, befürchten viele nachdenkende Juden:

 

 Jerusalem: Arabischer Bürgermeister im Jahr 2020?  Sonntag, 19. Juni 2016 | NAI Redaktion  [2]

 

Muslimischer Bürgermeister Jerusalems ab 2020?   Die Bewegung zur Rettung des Jüdischen Jerusalems hat vor einigen Tagen ein Video veröffentlicht, in dem vor der Möglichkeit eines arabischen Bürgermeisters von Jerusalem gewarnt wird. Das Video zeigt eine im Jahr 2020 stattfindende Versammlung von arabischen Bürgern Ostjerusalems, in der die Bürger aufgefordert werden, bei der nächsten Kommunalwahl von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und zu wählen. Der Sprecher erinnert dabei an die Aussage von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor den Parlamentswahlen im Jahr 2015, als er sagte, dass die israelischen Araber in Massen an die Wahlurnen strömen würden. Genau das sei der Weg zu einem Erfolg bei den Wahlen zum Jerusalemer Bürgermeister. Das Video zeigt dabei Araber, die statt mit Waffen zu kämpfen an den Wahlen teilnehmen und so auf demokratischem Wege die Macht in Jerusalem erlangen.

 

   Die Bewegung zur Rettung des Jüdischen Jerusalems fordert dazu auf, sich von 28 arabischen Dörfern zu trennen, die nach dem Sechs-Tage-Krieg dem Gebiet der Israelischen Hauptstadt hinzugefügt worden waren. Dies sei nötig, um eine arabische Mehrheit in Jerusalem zu verhindern. Diese Dörfer, in denen mehr als 200.000 Palästinenser leben, hätten nie zu Jerusalem gehört. Diese heute als Jerusalemer Bürger geltenden 200.000 Palästinenser würden dann ihre Bürgerschaft verlieren. Danach würde der Anteil der Jüdischen Bevölkerung Jerusalems bei 80% liegen.

Mehr als 60% der seit September in Jerusalem ausgeführten Terroranschlägen wurden von arabischen Bürgern Jerusalems ausgeführt. Nach der Trennung von den arabischen Dörfern werde, nach dem Plan der Bewegung, ein Sicherheitszaun zwischen diesen Dörfern und Jerusalem errichtet werden. Er würde mit dem bereits bestehenden Zaun verbunden werden. Diese Massnahmen würden, erklärt die Bewegung, dem Israelischen Staat auch mehrere hundert Millionen Euro im Jahr sparen.

 

Hosea: Die logischen Zusammenhänge im Ablauf der Ereignisse im ÜberblickDie Macht in Jerusalem gehört weder den Juden von „Lo-Ruhama“ noch den Arabern, die sich als Palästinenser ausgeben. Gottes Wort verspricht die Oberhoheit nicht bloss in Jerusalem und in Israel, sondern erdenweit Seinem Erstgeborenen Sohn, Jesus, dem wahren Messias.

 

Georges Orwells Buch „1984“, das vorhersehend die Kontrolle des „grossen Bruders“ in jegliche unserer privatesten Angelegenheiten warnend beschreibt schreitet fort! Ja, die Geschwindigkeit mit der „Deep-State“, dem „Staat innerhalb des Staates“ durch die Insider, die grossen Korporationen und den Beamtenapparat, den sie korrumpieren und beherrschen. Das System von Ämtern der Regierungen, die uns reglementieren und ständig und überall überwachen und ein komplexes Strafsystem aufgebaut haben, dem nur noch die gerade herrschende Klasse selbst entgeht: All dies schreitet unermüdlich voran und unterhöhlt die Demokratien.

 

Auch darin sehen wir Erfüllung biblischer Vorhersagen, dass allein nur noch jene „kaufen und verkaufen“ können, die vom staatlichen System erfasst sind, deren Marke an „Stirn“ und an der „Hand“ sie als ungefährlich für ihn erweist. 

 

Ob die Auguren die wir in diesem Teil unseres Briefes jeweils zitieren mit all ihren Aussagen richtig liegen wissen weder wir, noch die Schreiber selbst. Dass wir ihnen aber eine gewisse Aufmerksamkeit widmen und eigene Schlüsse ziehen, dies kann im Fall des kommenden Höhepunktes des Zusammenbruchs des Systems uns vorbereiten. Paulus erklärte doch, dass wir, was den „Tag und die Stunde“ betrifft nicht in „finsterer Nacht“ sind wie jene, die dieses System bilden um es zu erhalten.

 

Ein Teil der Kontrolle, die beständig sich verschärft sind die unzählbaren Abgaben und immer höheren Steuern. Um jegliche Kontrolle über Einnahmen und Ausgaben der Bürger zu erreichen ist das Kreditkartensystem für „Deep-State“ ein unschätzbares Hilfsmittel. Die Abschaffung des Bargeldes und Begrenzung von Kapital an baren Mitteln schreitet unbemerkt von den Volksmassen beständig weiter: 

 

Wird die EZB schon in wenigen Wochen das Bargeld einfach verbrennen  [3] 

 

   Aktuelle Sonderwarnung der Recherche-Abteilung von SICHERES GELD

   Fahrplan zur Konfiszierung des Bargelds zeichnet sich immer mehr ab ...

 

Kommt  ein Infierno, wo die Staaten das Bargeld verbieten?   „Sie hatten ja so recht mit Ihren schlimmsten Befürchtungen! Und es kommt jetzt noch viel schlimmer!“

 

      Schritt 1: Einzug der 500er-Scheine, häckseln und verbrennen ...

      Schritt 2: Portmonee-Kontrollen, Zahlungsbeschränkungen ...

      Schritt 3: Bargeldverbotsgesetz, Devisenbesitzverbot im Inland ...

      Schritte 4 - 7: Enteignung bei Bankenpleiten, Negativ-Zins-Enteignung per Gesetz, perfekte Verhaltenskontrolle der Bürger, detaillierte Finanzkontrolle durch Ämter und Behörden ...

 

  

 

Liebe Leser,

 

   die Zeit eilt Ihnen Stunde um Stunde davon. Sie müssen sich eigentlich bereits vor Monaten überlegt haben, wie weit Sie ganz persönlich vom anstehenden Bargeldverbot betroffen sind...

   ... und welche Schritte Sie vollziehen müssen, um sich vor einigen der direktesten Folgen für Ihr Vermögen zu schützen. Dabei helfe ich Ihnen.

 

   Lassen Sie mich aber klar stellen: Es ist schon sehr spät, dass Sie etwas tun.  Desto eiliger ist es jetzt. Schon seit gut 12 Monaten warne ich vor dem finalen EURO-Kollaps. Dass er kommt, ist ja klar. Das meist unterschätzte Problem dabei ist nur ...

 

   Wenn der EURO aus dem Verkehr gezogen wird, geschieht dies buchstäblich über Nacht ...

   Sie müssen deshalb spätestens HEUTE Ihre bereits bestehenden Vorsichtsmaßnahmen komplett auf den Prüfstand stellen:

 

   Haben Sie schon alles Notwendige getan? Haben Sie wirklich das Richtige getan? Ist Ihnen klar, dass die Regierung danach trachtet, die komplette Allmacht über Sie und Ihre Finanzen zu erlangen?

 

Januar 2016: Durchschnittszinsen brechen "unerklärelich" zusammen   Leider habe ich aus diversen Gesprächen mit Anlegern den Eindruck gewonnen, dass die meisten Menschen auf den kommenden historischen EURO-Zusammenbruch aber höchst unzureichend vorbereitet sind. Ungefähr so, als hätten Sie in Ihrer Vorratskammer ein paar Tüten Bonbons liegen - und das soll dann ausreichend sein für den Tag X, an dem die Versorgung der Bevölkerung kollabiert (dieser Tag ist vielleicht auch nicht mehr fern, das geht ebenfalls über Nacht)?!

 

   Ich hoffe gemeinsam mit Ihnen ...

 

   ... dass das EURO-Ende nicht so heftig läuft, wie es kommen kann.

 

   Aber: Hoffnung stürzt Sie ins Verhängnis, wenn es darum geht, seine Existenz konsequent zu verteidigen. Schon heute greifen die frechen Hände der Schuldenstaaten nach Ihrem Ersparten. Beispielsweise per behördlich herbeigeführtem Null-Zins: Im Januar 2016 sind die allgemeinen Renditen („Umlaufzins“) von nahezu nichts auf weniger als nichts zusammengeprügelt worden ...

 

   Bloomberg hat herausgefunden: Bereits 7 BILLIONEN an Staatsanleihen rentieren negativ, weitere 9 Billionen rentieren unter 1% p.a.

Die Zahlen wurden mir von unserer Recherche-Abteilung bestätigt. Doch was heißt eigentlich Negativ-Zinsen? Ganz einfach: Der Gläubiger zahlt dem Schuldner Zinsen ...

 

   ... die Bürger zahlen also den Schuldenstaaten Zinsen, statt Zinsen zu erhalten. je mehr ein Staat überschuldet ist, desto mehr Zinsen bekommt er!

 

   Absurd, aber clever. Negativ-Zinsen entsprechen einer Zusatzsteuer bzw. einer beschleunigten kalten Enteignung.

 

Brexit: Was folgt auf den Austritt Grossbrittaniens? Als der Artikel geschrieben wurde war noch nichts vom Ausgang des „British exit“, des BREXIT-Stimmganges vom 23. Juni 2016 bekannt, dem Verlassen Englands der Europäischen Union. Die kurzfristigen Folgen waren, dass das Pound Sterling mehr als 10% an Wert verlor und die Börsen in den Keller rauschten. Aktien der COMERZBANK und der DEUTSCHE BANK sanken auf nie zuvor gehandelte Tiefstkurse. Europa ist erzittert, weil man bis zur Auszählung der Stimmen nicht wirklich mit einem solchen Volksentscheid gerechnet hatte.

 

Banken als Staatsgehilfen beim Ausrauben des Volkes? Corralito in Argentinien als Vorbild, was in Europa folgen wird?Dass solche Warnungen nicht aus der Luft gegriffen sind zeigte der „Corralito“ in Argentinien, Ende 2001, wo von einem Tag zum anderen Vermögenswerte auf den Banken in Fremdwährungen gesperrt und zwangsmässig in die Landeswährung  umgewandelt wurden: Natürlich unter grossen Verlusten der Kontoinhaber, hohen Gewinnen aber bei den Banken (Teil des Deep-State) und der Nationalbank. Ein Jahr lang sollte dadurch dem Bankenrun, dem Rückzug der Sparvermögen entgegengewirkt werden.

 

Die Schuldenmacherei der Staaten endet stets in einer Sackgasse! Heute sind viele Staaten Europas und der ganzen Welt vollkommen überschuldet! „Corralitos“ sind somit längst von Regierungen geplant! Eine grössere Krise wird den Bankenrun in einem Land nach dem anderen auslösen – wenn es bis dahin nicht schon das Bargeldverbot gibt.

 

Dass der „grosse Bruder“ in Amerika Israel auch künftig nicht im Stich lässt und jene Nation sich des kommenden Grossangriffes seitens muslimischer Staaten bewusst ist, welche Jerusalem zu jedem noch so hohen Blutpreis für den Islam zurück erobern wollen zeigte sich anhand von Pressemeldungen Mitte Juni 2016 deutlich:

 

Israelische Luftwaffe erhält heute erstes F-35 Kampfflugzeug   Mittwoch, 22. Juni 2016 |  NAI Redaktion[4]

 

Zuerst 33 dann weitere 17 Stelt-Tarnkappenbomber für Israel auf den Tag Harmagedons hin?   In Texas wird heute Abend die Enthüllungszeremonie für das neuste Kampfflugzeug der Israelischen Luftwaffe, die F-35, stattfinden. Der sich in den USA befindende israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman wird der Zeremonie beiwohnen und zusammen mit Brigadegeneral Tal Kellmann von der Israelischen Luftwaffe das erste F-35 Flugzeug für Israel in Empfang nehmen. Israel wird damit das erste Land im Nahen Osten sein, das dieses hochentwickelte Flugzeug besitzt. Die Zeremonie mit 400 geladenen Gästen wird auf dem Gelände des Herstellers, dem Rüstungs- und Technologiekonzern Lockheed Martin, in Fort Worth bei Dallas, Texas stattfinden.

 

   Das neue Flugzeug der Israelischen Luftwaffe hat den hebräischen Namen Adir bekommen. Bei der F-35 handelt es sich um ein Tarnkappen-Mehrkampfflugzeug, das mehrere Aufgaben übernehmen kann. Die ersten Flugzeuge sollen gegen Ende des Jahres in Israel eintreffen. Sie werden von amerikanischen Piloten im Dezember zum israelischen Luftwaffenstützpunkt Nevatim in der Negev-Wüste geflogen werden. Insgesamt hat Israel 33 Flugzeuge bestellt, von denen sieben im nächsten Jahr an Israel übergeben werden. Danach wird Israel bis zum Jahr 2021 pro Jahr 6 Flugzeuge erhalten.

 

   Die Stärken des neuen Kampfflugzeuges liegen in seiner Fähigkeit, tief in feindliches Gebiet einzudringen, ohne von den Radars erkannt zu werden. Es hat eine Reichweite von 2220 km. Dabei kann das Flugzeug Bomben, Raketen und Treibstoff bis zu einem Gewicht von 16 Tonnen mit sich führen. Zur Zeit sind weitere vier Flugzeuge für Israel im Bau. Die Herstellung eines Flugzeug dauert 14 Monate. Die Kosten eines F-35 Kampfflugzeuges liegen bei 90 Millionen Dollar. Das Flugzeug enthält auch Teile aus israelischer Herstellung, wie die Flügel der Israel Aerospace Industries und die Pilotenhelme der Firma Elbit Systems. Weiter enthält das Flugzeug Bauteile aus Grossbritannien und der Türkei.

 

   Der neue israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman sagte auf einer Pressekonferenz in Texas, dass er den Kauf weiterer 17 Flugzeuge unterstütze. "Ich bin kein Pilot", sagte er, " aber ich habe von vielen hohen Offizieren der Luftwaffe, unter anderem von ehemaligen Befehlshabern sehr gute Bewertungen über das Flugzeug bekommen und mir wurde gesagt, dass es sich bei der F-35 um das beste auf dem Markt befindliche Kampfflugzeug handelt."

 

   Im Luftwaffenstützpunkt Nevatim in der Negev-Wüste ist man derweil dabei, alles für den Empfang der neuen Flugzeuge vorzubereiten. Es werden neue Startbahnen errichtet, Hangars, Bunker und Verwaltungsgebäude gebaut.

 

Ja, auch mit 33+17 Stelt 35-Jets wird Israel den kommenden Kampf nicht abwehren können. Da alle Helden unter den Muslimen der Himmel versprochen ist werden sie sich mit Eifer in den Tod stürzen. Die Selbstmordattentate in aller Welt sind doch nur ein Vorspiel kommender Dinge. Rund 1.5 Milliarden Muslime stehen einer Bevölkerung von etwa 7 Millionen Juden feindlich gegenüber. Lassen wir uns von den immer hektischeren politisch-religiösen Entwicklungen nicht erschrecken. Jedes Wort das im GESETZ, den PROPHETEN und im Neuen Testament aufgezeichnet sind wird sich erfüllen. Dies richtet sich nicht nach dem Wunschdenken der Menschen sondern nach Gottes Vorherwissen, wie Satans System sich bis zum bitteren Ende entwickelt.

 

Auch aus solch scheinbar negativen Aussagen lässt sich Hoffnung schöpfen, weil wir das Vorhergesagte Ende und den vollkommen gesunden Neuanfang herbeisehnen! Jesu Worte im Evangelium von Lukas gelten jedem von uns:

 

(Lukas 21:25-28)  Auch wird es Zeichen an Sonne und Mond und Sternen [[(des ersten Himmels dieses Systems)]] geben und auf der Erde Angst unter den Nationen, die wegen des Tosens des [[(aufgewühlten Menschen-)]]Meeres und [seiner] Brandung weder aus noch ein wissen, 26 während die Menschen ohnmächtig werden vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über die bewohnte Erde kommen; denn die Kräfte der [[ersten]] Himmel werden erschüttert werden. 27 Und dann werden sie den Menschensohn in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit kommen sehen. 28 Wenn aber diese Dinge zu geschehen anfangen, dann richtet euch auf und hebt eure Häupter empor, denn eure Befreiung naht.“

 

In diesem Sinne wünschen wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte einen Sabbat mit viel Studium und Nachdenken, wo wir heute auf der Zeitachse des „Abschlusses des Systems der Dinge“ wirklich stehen. Es ist bestimmt besser sich zu früh auf kommende Veränderungen einzustellen als auch nur einen Tag zu spät! Mögen wir alle in derselben Hoffnung vereint bleiben!

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Was ist die tiefere Bedeutung der Opfergaben zu den Festzeiten?

 

3.Teil: Israels annehmbare Opfer in der Endzeit  

 

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der im Oktober 2016

(Versammlung “Der Weg”; Jesus hatte erklärt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“ Gottes Festzeiten sind für Ihn von hoher Wichtigkeit! (Hes 44:24; Mat 18:20))

 

   Das Trompetenfest (Rosh Hashanah; 1.Tischri) beginnt am Abend des 2. Oktober (Sonntag), dauert bis zum Abend des 3. Oktober (Montag). Versammlung: 09.00-11.30, Mittagessen: 13.00

 

   Sühnetag (Jom Kippur; 10. Tischri) beginnt am Abend des 11. Oktober (Dienstag), dauert bis zum Abend des 12. Oktober (Mittwoch). Es ist ein Tag der Trauer und des vollständigen Fastens. Versammlung: 09.00-11.00

 

   Das Laubhüttenfest (Sukkot; 15.-22. Tischri; 8 Tage) Das „Fest der Einsammlungen“ beginnt am Abend des 16. Oktober (Sonntag), der 17. Oktober = 1.Tag (Montag) und dauert bis zum Abend des 24. Oktober (Montag). Erster und letzter Tag sind heilige Sabbate. Versammlung: 09.00-11.00, Mittagessen um 13.00; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00-18.00 zur Versammlung und gemeinsamen Abendessen gemäss separatem Plan.

 

   An allen heiligen Sabbaten darf keinerlei Arbeit verrichtet werden, keine Käufe und Verkäufe getätigt werden. Es sind heilige Feste, sie sind ein Ruhetag für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 23:37-43)

 

(2. Mose 31:12-17)  Und Jehova sagte ferner zu Moses: 13 „Was dich betrifft, rede zu den Söhnen Israels, indem [du] sprichst: ‚Besonders meine Sabbate sollt ihr halten, denn es ist ein Zeichen zwischen mir und euch durch eure Generationen hindurch, damit ihr erkennt, daß ich, Jehova, euch heilige. 14 Und ihr sollt den Sabbat halten, denn er ist euch etwas Heiliges. Wer ihn entweiht, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. Falls irgend jemand an ihm Arbeit verrichtet, so soll diese Seele von der Mitte ihres Volkes abgeschnitten werden. 15 Sechs Tage kann Arbeit getan werden, aber am siebten Tag ist ein Sabbat vollständiger Ruhe. Er ist etwas Heiliges für Jehova. Jeder, der am Sabbattag Arbeit verrichtet, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. 16 Und die Söhne Israels sollen den Sabbat halten, um den Sabbat durch ihre Generationen hindurch zu begehen. Es ist ein Bund auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. 17 Zwischen mir und den Söhnen Israels ist er ein Zeichen auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]], denn in sechs Tagen hat Jehova die Himmel und die Erde gemacht, und am siebten Tag ruhte er und ging daran, sich zu erquicken.‘ “

 

   Mit der Glaubenstaufe als Mündige werden wir zu „Söhnen Israels“, geistige Juden durch „Beschneidung des Herzens“ die „unverdiente Güte“ mit sich bringt und die Berufung, hin zum kommenden „Königreich des Vaters“.

 

 

E-Mail www.harmagedon.com.arEinen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

E-Mail: NEWSLETTER abonieren
www.info@harmagedon.com.arWenn Du den Inhalt unserer Briefe als für andere Mitmenschen nützlich erachtest bist Du eingeladen Kopien davon zu versenden, unter der Option der E-Mails „Weiterleiten“ kannst Du z.B. mehrere Adressen unter „BCC“ einzusetzen und dadurch die Anonymität der Empfänger für Dich und sie bewahren. Jesu Worte gelten: „In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt.“ (Mar 13:20) Erweitern wir den Kreis derer, die am Gerichtstag als „Schafe“ die Anerkennung Gottes haben können!

 

 



[1] EINSICHTEN IN DIE HEILIGE SCHRIFT; Herausgeber WATCHTOWER INC., New York; Band II; Seite 476; Obadja (Buch)

[2] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30403/Default.aspx

[3] https://shop.investor-verlag.de/reports/?page=sg-16-08&code=sg5488&ehkz=%SHOWEHKZ%&nlid=%NLSID%&b=%SHOWNLUID%&banner=DD_AZ2_595_201330717&nl_link=DD_AZ2_595_201330717&SCID=a6dddcef28cb363bae2b78536e1219d2&SYS=551&b=2390764490&utm_medium=email&utm_source=600003480

[4] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30422/Default.aspx