Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-28.10.16  Gott Ratschlag Knechte

 

 

Jehova, ein Gott der den Ratschlag seiner Knechte ausführt

 

Bariloche,  28. Oktober 2016

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Betest du so, dass Gott dich erhören kann?Das heutige Thema hat mit der Liebe Gottes zu uns Menschen zu tun! Hört und erhört er unser Flehen und unser Bitten in unseren Gebeten? Im Verlauf der Lektüre  werden wir sehen, dass dies sehr stark von unserem eigenen Verhalten abhängt aber auch davon, ob unser Glaube stark ist. Ob wir für uns selbst bitten oder für andere Fürbitte leisten, wenn Gott sich bereit zeigt, so wird er unser Bitten erfüllen. Dies aber hängt auch davon ab, ob wir für etwas Bitten, das im Einklang mit der Erfüllung von Gottes Willen ist und Geduld zeigen, bis er es erfüllt!

 

Oft erwarten wir, dass das unmittelbar geschehe, was wir uns Erbitten. Manchmal erfüllt es sich gar unmittelbar, wie die Wunder zeigen, die Jesus gewirkt hat! Gott hörte immer auf seinen Sohn, weil der Christus den ganzen Willen des Vaters erfüllte, nicht nur hier auf Erden, sondern auch an des Vaters Seite im Himmel seit Anbeginn. Auch den Aposteln gab Jehova dieses Privileg, dass ihre Fürbitten zu Gunsten Dritter erhört wurden, was immer sie vom himmlischen Vater im Namen Jesu erbitten würden. „Und worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung mit dem Sohn verherrlicht werde. Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.“ (Joh 14:13, 14)

 

In weitaus mehr Fällen braucht es Glauben, dass Gott uns gehört hat und unsere Bitten in Zukunft erfüllen wird. Es braucht hierzu daher Geduld. Vielerlei Bitten stehen aber auch im Zusammenhang mit künftigem Geschehen: Dass Gott Sein Königreich aufrichten möge, dass die „grosse Drangsal“ weder im Winter noch an einem Sabbat ausbrechen möge, um Jesu Befehl zur Flucht in die Berge wahrnehmen zu können. Die Bitte jeden Tag um Gottes Schutz und um das tägliche Brot. Das Bitten soll auch mit Dankesbezeugung und Lob für all das verbunden werden, was Jehova erschaffen hat oder bereits durch uns wirkte: Ohne Heuchelei aber mit „Geist und Wahrheit“ redend

 

Orte der Abraham- und Jakob-GeschichteEin herausragendes Beispiel, dass Gott auf Gebete reagiert finden wir in Abraham, der mit Gott zufolge seiner Treue gar ein freundschaftliches Verhältnis erlangte. Würde ihm dies aber so bleiben oder gar nach so vielen Jahren des Bittens und des Wartens der Wunsch doch noch erfüllt werden, dass Sara mit ihm ihr eigenes Kind hätten? Die Antwort kam spät, nachdem Abrahams Glaube sich bewährt hatte und statt im komfortablen Ur in seinem Vaterhaus nun in Zelten im verheissenen Land Kanaan war.

 

(1. Mose 17:15-17)  Und Gott sprach weiter zu Abraham: „Was Sạrai, deine Frau, betrifft, du sollst ihren Namen nicht Sạrai [[heb. „streitbar“]] nennen, denn Sara [[(heb. Fürstin)]] ist ihr Name. 16 Und ich will sie segnen und dir auch einen Sohn von ihr geben; und ich will sie segnen, und sie wird zu Nationen werden; Könige von Völkern werden aus ihr kommen. 17 Da fiel Abraham auf sein Angesicht und begann zu lachen und in seinem Herzen zu sagen: „Wird einem Mann im Alter von hundert Jahren ein Kind geboren werden, und wird Sara, ja wird eine Frau im Alter von neunzig Jahren gebären?“

 

Abraham zweifelte vorerst an Gottes Aussage, denn er lachte darüber. Sara war über der Zeitgrenze, die Gott Frauen gegeben hatte, um sich zu vermehren weit vorgerückt: Abraham war doch an die Grenze der Zeugungsfähigkeit hinaus. Es brauchte Vertrauen in Gottes Aussage die sich nach Jehovas Ankündigung zudem erst innert Jahresfrist vollkommen erfüllen würde.

 

Abraham bat Gott seinen erstgeborenen Sohn, den er von der Sklavin Hagar hatte, Ismael zu segnen, zu dem er offensichtlich ein inniges Verhältnis unterhielt, dass er als Haupterbe Gottes Bundesversprechungen an ihm erfüllen würden.

 

(1. Mose 17:18-21)  Danach sagte Abraham zu dem [wahren] Gott: O daß doch Ịsmael vor dir leben möge! 19 Hierauf sprach Gott: Sara, deine Frau, gebiert dir tatsächlich einen Sohn, und du sollst ihm den Namen Ịsa·ak geben. Und ich will meinen Bund mit ihm errichten als einen Bund auf unabsehbare Zeit für seinen Samen nach ihm. 20 Was aber Ịsmael betrifft, so habe ich dich erhört. Siehe! Ich will ihn segnen und will ihn fruchtbar machen und will ihn sehr, sehr mehren. Er wird gewiß zwölf Vorsteher hervorbringen, und ich will ihn zu einer großen Nation werden lassen. 21 Jedoch werde ich meinen Bund mit Ịsa·ak errichten, den Sara dir nächstes Jahr zu dieser bestimmten Zeit gebären wird.“

 

Trotz ihrer vorgerückten Jahre wurde Sara wie verheissen schwanger. Das von Zweifeln bestimmte Lachen, das auch sie mithörend aus ihrem Zelt gezeigt hatte, als Gottes Engel Abraham den Ausspruch Jehovas unterbreitete war verklungen. Auch das Zweifeln an Gottes Versprechen war ihr bestimmt inzwischen vergangen, wie sie bemerkte, dass sie tatsächlich schwanger war mit dem, was der Engel als mit Namen Isaak und neuen Bundesgenossen Gottes genannt hatte.

 

Abrahams Vorfahren und NachkommenJehova hat somit Abrahams Gebet zu Gunsten Ismaels erhört aber das, was das Erbe des Gelobten Landes anbetrifft, das Jehova im Bund als das Eigentums Abrahams „Samen“ zugesprochen hatte, dieser würde von der Sara, nicht von Hagar stammen. Glaube und Handeln wurde nun von Abraham und Sara seitens Gottes erwartet

 

Die Nachkommen Ismaels, die Ismaeliter würden somit zu zwölf Brudervölkern neben Isaaks Nachkommen werden. Jehova wusste von Beginn an, dass Ismael Ihm gegenüber schlussendlich keine Treue zeigen würde, sondern hin zu andern Göttern der Nationen tendieren werde.

 

Die Erfüllung Jehovas Bundesversprechen auf das Erbe des „Gelobten Landes“ und dass „der Same“ Abrahams durch Isaak schlussendlich „das Tor deiner Feinde“ einnehmen werde, hatte Jehova vorab nur Abraham gegenüber gemacht, nachdem sich jener sich etwa eineinhalb Jahrzehnte später bereit gezeigt hatte den nun einzigen Sohn Isaak Jehova als Opfer darzubringen! Dies war die härteste Prüfung des Vertrauens.

 

Paulus schreibt hierzu, sich auch an uns wendend die vor der restlichen Erfüllung der Vorhersage stehen:

 

(Römer 4:16-22)  Deswegen geschah es zufolge des Glaubens, auf daß es gemäß unverdienter Güte sei, damit die Verheißung seinem ganzen Samen sicher sei [[(auch uns, in der Endzeit Lebenden)]], nicht nur dem, der sich an das GESETZ [[(Mose)]] hält, sondern auch dem, der sich an den Glauben Abrahams hält. (Er ist unser aller Vater, 17 so wie geschrieben steht: „Ich habe dich zum Vater vieler Nationen bestimmt.“) Das geschah vor den Augen dessen, an den er glaubte, ja Gottes, der die Toten lebendig macht und die nicht vorhandenen Dinge ruft, als ob sie vorhanden wären. 18 Obwohl entgegen [aller] Hoffnung, doch gestützt auf Hoffnung, hatte er den Glauben, daß er der Vater vieler Nationen werden würde, in Übereinstimmung mit dem, was gesagt worden war: „So wird dein Same sein.“ 19 Und obschon er im Glauben nicht schwach wurde, zog er, da er etwa hundert Jahre alt war, seinen nun schon erstorbenen eigenen Leib und auch die Erstorbenheit des Schoßes Saras in Betracht. 20 Aber wegen der Verheißung Gottes wankte er nicht im Unglauben, sondern wurde machtvoll durch seinen Glauben, indem er Gott die Ehre gab 21 und völlig überzeugt war, daß er das, was er verheißen hatte, auch zu tun vermochte. 22 Darum „wurde es ihm als Gerechtigkeit angerechnet“.

 

Paulus erwähnt die „unverdiente Güte“ oder Gnade, dass Gott uns innerhalb des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“ Vergebung der Sünde und des darauf lastenden Fluches gibt. Dies ist aber an Glauben gebunden, zuerst an Gott selbst und dann zudem an den „verheissenen Samen, den einen“, der Jesus ist. Dieser Beginn „unverdienter Güte“ muss aber auf der Zeitachse korrekt eingereiht werden, um auch wirkliches Verständnis zu erlangen.

 

Die Verbindung der "unverdienten Güte Gottes" zu Gottes GESETZ
  

Paulus erwähnt zudem, dass der Glaube Abrahams in die Vorhersage eines Sohnes, Isaaks Auswirkungen auch auf jeden von uns haben werde: Der Glaube In Gottes eigenen Sohn, den er im Gegensatz zu Isaak wirklich in den Tod hingab, um an ihm zu zeigen, dass er die Toten bestimmt durch Jesus auferwecken wird. Der Ausspruch Jehovas: „Ich habe dich zum Vater vieler Nationen bestimmt.“ Wurde erst nach Abrahams Tod allmälich sichtbar, vorab durch Jakob und Esau, dann durch die zwölf Söhne Jakobs.

 

Der schmale Weg und das eingeengte TorDiese Vorhersage muss sich gänzlich erst noch in Zukunft vollkommen erfüllen, wenn Gottes und Jesu Feinde am Tag Harmagedons umkommen. Erst dann ist das „Tor“ am Ende des „eingeengten Weges“ eingenommen! Erst jetzt erfolgt die Erstauferweckung zu denen auch Abraham, Isaak und Jakob gehören wird. Ihnen werden im Millennium alle Königreiche der Erde zugeteilt sein.

 

Das Bitten, um das Kommen von Gottes Königreich beinhaltet doch, dass der Haupt-Same, „der Jesus ist“ zur Erde zurückkehrt und „das Königreich für Israel“ neu aufrichten werde. Als die Apostel am vierzigsten Tag nach Jesu Auferstehung ihn betreffend seiner Wiederkehr zu befragen begannen, da antworte er ihnen:

 

(Apostelgeschichte 1:6-11)  Als sie nun zusammengekommen waren, gingen sie daran, ihn zu fragen: „Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Königreich wieder her?“ 7 Er sprach zu ihnen: „Es ist nicht eure Sache, über die Zeiten oder Zeitabschnitte [[(die Aufrichtung von Gottes Königreich)]] Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt gesetzt hat; 8 aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judạ̈a und Samạria und bis zum entferntesten Teil der Erde.“ 9 Und nachdem er diese Dinge gesagt hatte, wurde er, während sie zuschauten, emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, von ihren Augen hinweg. 10 Und als sie unverwandt zum Himmel schauten, während er hinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern neben ihnen, 11 und sie sprachen: Männer von Galilạ̈a, warum steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, in derselben Weise, wie ihr ihn in den Himmel habt gehen sehen.

 

Wir müssen daher die Erfüllung der Bitte Abrahams betreffend des Segens für Ismael und dann hinsichtlich dem Bund Gottes mit den Kettengliedern der wahren Erben Abrahams, mit Isaak, Jakob, David hin zu Jesus und dessen künftige vollkommene Erfüllung miteinander verknüpfen, die als Mitkönige regieren werden!  Nur so gelingt es ein eindeutig klares Bild zu erlangen. Das ist nicht das Vorrecht von Rabbis und Theologen, sondern gebührt uns allen durch eigene Anstrengung.

 

Wir lernen aus dem Beispiel der Bitten Abrahams und Jehovas Vorhersagen, dass gewisse Bitten und Versprechen erst am Ende und zu Beginn des kommenden Systems volle Erfüllung finden, um wahren bleibenden Segen allen Getreuen aller Zeiten durch Jesus und das „Königreich für Israel“ herbeizuführen: Das künftige König-Priestertum von dem Jehova bereits durch Moses geredet hat. Dies braucht Gottvertrauen und unser Beharren auf der Bitte in unseren Gebeten: „Dein Reich komme, dein Wille geschehe“ (auf der ganzen Erde).

 

(1. Petrus 2:9, 10)  Ihr aber seid „ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, ein Volk zum besonderen Besitz, damit ihr die Vorzüglichkeiten“ dessen „weit und breit verkündet“, der euch aus der Finsternis [[(der Ignoranz)]] in sein wunderbares Licht [[(genauer Erkenntnis)]] berufen hat. 10 Denn einst wart ihr kein Volk, jetzt aber seid ihr Gottes Volk [[(mittels Jesus, dem Hohepriesterkönig im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“)]]; ihr wart die [[(„Ebioniten“ aus den Juden)]], denen keine Barmherzigkeit erwiesen worden war, seid jetzt aber die, denen Barmherzigkeit erwiesen worden ist.

 

Beachten wir, dass wir erst „Berufene“ sind und die Auserwählung nach dem Gerichtstag durch Jesus erfolgt, der jene erst mit Gottes Siegel als Auserwählte bestätigen muss. Erst wenn Gott das gereinigte, aufgerichtete „Königreich der (neuen) Himmel“ aufgerichtet hat und Jehova dieses aus Jesu Hand empfängt, ist die Vorhersage vollendet. Noch beten wir darum: „Dein Reich komme“!

 

Christenhass: Was treibt die blutrünstigen Moslems an? Trotz aller täglichen Gebete, uns vom Übel dieses Systems zu befreien gelten Jesu Worte bis zum Abschluss am Tag Harmagedons: „Ferner wird ein Bruder den Bruder zum Tode überliefern und ein Vater sein Kind, und Kinder werden gegen die Eltern aufstehen und werden sie zu Tode bringen lassen. Und ihr werdet um meines Namens willen Gegenstand des Hasses aller Leute sein; wer aber bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden. Wenn man euch in einer Stadt verfolgt, so flieht in eine andere; denn wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet mit dem Kreis der Städte Israels keinesfalls zu Ende sein, bis der Menschensohn gekommen ist.“ (Mat 10:21-23)

 

Unser Gebet und die Bitte muss somit auf Kraftverleihung lauten, um ausharren zu können! Wir alle merken, wie der Druck auf jedem Einzelnen vom System her zugenommen hat und das Verteidigen von Gottes und Jesu Standpunkt deutlich zu Ablehnung und Feindschaft führt!

 

Der Hass der heutigen Islamisten spiegelt die Einstellung Ismaels wider, der Jakob verlacht hatte, als er von Sara mit etwa fünf Jahren von der Muttermilch entwöhnt wurde! Bis heute ist diese Ablehnung gegen die Juden und gegen die Christen als Nachfolger des Juden Jesu gerichtet, die sich auf jüdische Seite stellen, weil sie beide behaupten „Gottes Volk“ zu sein, jene aber von sich sagen, dass „Allah“ allein wahrer Gott sei. Sie hat ihren Ursprung somit bei Ismael und Isaak und wurde durch Mohamed zum Hass ausgeweitet!

 

Wo Christen besonders leiden müssenBis heute berufen sich die Nachfolger Mohameds auf ihren Anspruch Ismaels Nachkommen zu sein und am Erstgeburtsrecht ihren Hauptanteil am Anspruch auf die Erde Kanaans zu besitzen. Die Karte zeigt, wo heute Christen unter staatlicher oder religiöser Verfolgung leiden. Die stärkste Verfolgung findet in muslimischen Staaten statt.

 

Da aber Jehova „Besitzer der ganzen Erde“ ist und Er das Erbe denen zuteilt, denen er sie versprochen hat, so trifft dies alle die Ihm treu sind und die Gebote Jesu befolgen.  Genauso ist es Jehova selbst der das „Gelobte Land“ schlussendlich dem geben wird, „dem es rechtlich [[(setzmässig)]] zusteht: Dem von Ihm Gesegneten, seinem Sohn Jesus, der vom Vater wie zuvor Isaak durch Abraham als Muster kommender Dinge als „Opfer für die Sünden der Welt“ den Tod auf sich nahm!

 

Jesu Bitte im Garten Gethsemane, kurz vor seiner Gefangenname: „Mein Vater, wenn es nicht möglich ist, daß dieser vorübergehe, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein Wille.“ zeigt deutlich, dass der Christus vollkommen Mensch war und Angst vor Leid und Tod verspürte, ebenso wie jeder von uns. (Mat 26:42) Obwohl der Vater nicht auf „die Bitte seines Knechtes“ eingehen konnte, wie sonst hätte sich die Schrift betreffend „des Samens“ erfüllt, sandte er einen Engel, um Jesus zu stärken. Auch daraus können wir eine Lehre ziehen!

 

Hosea: Die logischen Zusammenhänge im Ablauf der Ereignisse im Überblick Nur wenn wir die Prophezeiungen Hoseas über seine hurerische Frau „Gomer“ und deren drei Kinder, „Jesreel“, „Lo-Ruhama“ und „Lo-Ammi“ verstanden haben, dann werden wir unseren Standpunkt in der Frage des heutigen Anrechts auf jene Erde Israels neu überdenken! Israels Bitte und die der Christenheit an Gott oder Jesus und gar Maria gerichtet, um Wohlergehen jener heutigen jüdischen Nation Israel, kann von Gott nicht erhört werden. Hosea musste über drei Nationen schreiben, welche aus „Gomer“, seiner symbolträchtigen Frau in Hurerei hervorgingen. Von der zweiten Tochter schrieb er: „Und sie wurde dann abermals schwanger und gebar eine Tochter. Und ER sprach weiter zu ihm: „Nenne ihren Namen Lo-Ruhma, denn ich werde dem Hause Israel nicht wieder Barmherzigkeit erweisen, weil ich sie ganz bestimmt hinwegnehmen werde.“ (Hos 1:6)

 

Die Zerstörung Jerusalems, des Tempels im Jahre 70 u.Z. durch Titus und der späteren vollständigen Vertreibung der Juden aus ihrer Erde nach dem Bar-Kochba-Aufstand durch Kaiser Hadrian 135 u.Z., kann jenes Geschehen nur aufgrund der Vorhersage Hoseas verstanden werden: „… ich werde dem Hause Israel nicht wieder Barmherzigkeit erweisen „! Bestimmt werden weder die jüdischen Rabbis noch die christlichen Theologen dies so erklären, wie es deutlich geschrieben steht, noch solches an ihren Hochschulen lehren! Es wäre schlecht fürs Geschäft.

 

Im Brief an die Galater erklärt Paulus:

 

Paulus schreibt an eine der Versammlungen (Galater 3:16)  Nun wurden die Verheißungen Abraham und seinem Samen zugesagt. Es heißt nicht: „Und den Samen“ wie im Fall vieler solcher, sondern wie im Fall eines einzigen: „Und deinem Samen“, welcher Christus ist.

 

Dabei übersehen die Feinde Jesu jene Aussagen Jehovas im Bund gegenüber Isaak, später mit Jakob, die vorab Ismael und auch die übrigen sechs Halbgeschwister (, welche Abraham mit seiner Nebenfrau Ketura hatte) dabei ausklammern irgendwelches Erbe an Abrahams Besitzanspruch zu haben. Paulus ergänzt seine Aussage weiter:

 

(Galater 3:26-29)  Ihr alle seid tatsächlich Söhne Gottes durch euren Glauben an Christus Jesus. 27 Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt Christus angezogen. 28 Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist weder männlich noch weiblich; denn ihr alle seid einer in Gemeinschaft mit Christus Jesus. 29 Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.

 

Die heutigen Juden, „Lo-Ruhama“  lehnen Jesus als den Erben ab, ebenso die Muslime, die Mohamed als Propheten an Jesu Stelle setzen. Die Namenchristen halten sich nicht an Jesu Gebote, sind daher ebenso im Unglauben und gehören ihm daher nicht an: „Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn [[(am Tag Harmagedons, die „neue Erde“)]] gerettet werde. Wer Glauben an ihn ausübt, wird nicht gerichtet werden. Wer nicht Glauben ausübt, ist schon gerichtet, weil er nicht Glauben an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes ausgeübt hat.“ (Joh 3:17, 18)

 

Der sechstagekrieg 1967: Die feindlichen NachbarnAus den sechs Söhnen Keturas kamen viele arabische Nationen hervor, die sich mit Nachkommen Ismaels mischten und heutige Muslimstaaten bilden. Die Schriften reden von zwölf Vorstehern in der Linie Ismaels und einer „grossen Nation“. Dies wurde bestimmt in der Vergangenheit durch das Kalifat, das vom Bosporus, von Konstantinopel (Istanbul) aus bereits erfüllt, wurde. Dann als es nach dem 1.Weltkrieg in Einzelstaaten zerfiel wurde der Zusammenschluss der Muslime im Sechstagekrieg 1967 erneut geübt. Dies wird sich zum Ende des Systems nochmals bis zum Höhepunkt verwirklichen zu „einer grossen Nation“ unter dem letzten „Mahdi“ (arab. „Rechtgelehrter“)  als Pseudo-Christus.

 

Erinnern wir uns der Versprechung Gottes an Abraham:  „Was aber Ismael betrifft, so habe ich dich erhört. Siehe! Ich will ihn segnen und will ihn fruchtbar machen und will ihn sehr, sehr mehren. Er wird gewiß zwölf Vorsteher hervorbringen, und ich will ihn zu einer großen Nation werden lassen.“ (1.Mo 17:20) Die „zwölf Vorsteher“ müssen sich hierzu erst noch in letzten Kalifat vereinen!

 

Bis heute und bis zum Ende dieses Systems wird diese heftig diskutierte Streitfrage und Grundlage für Kriege zufolge Glaubens- und Gesetzesunterschiede nicht gelöst werden und endet in einer letzten Auseinandersetzung am Ende der „grossen Drangsal“. Diese „zwölf Vorsteher“ von Muslimstaaten werden sich erneut vor Harmagedon vereinigen um als „Streitarme“ aufzutreten, unter der Oberaufsicht des „Königs des Nordens“. Als deren Schirmherr wird von ihm aus dem letzte Angriff auf die Nation der Juden und gegen Jerusalem unternommen werden.

 

Abrahams Same der Verheissung wird die Erde erben
  

Bedenken wir, dass Abraham im Zusammenhang mit Ismael von Jehova aufgefordert wurde auf das Bitten Saras zu hören und deren ägyptische Sklavin Hagar mit ihrem Sohn aus dem Familienkreis wegzusenden. Deren Verhalten wurde gegenüber Abraham und Sara überheblich, weil sie sich bereits damals als Erben des sonst kinderlosen Paares sahen. Dass Gott aber schlussendlich selbst Seine „Erstgeborenen“ aufgrund von Prüfung festsetzt, dies geht auch aus dem Fall von Isaaks zwei Söhnen, Esau (Nation Edom = Jordanien) und Jakob (Israel) hervor. Die Berufung hin zum Erstgeburtsrecht muss wahrgenommen und gelebt werden!

 

Abraham sendet Hagar und Ismael weg (1. Mose 21:8-13)  Das Kind [[(Isaak, der Verheissene)]] nun wuchs heran und wurde schließlich entwöhnt; und Abraham bereitete dann an dem Tag, an dem Ịsa·ak entwöhnt wurde, ein großes Festmahl [[(Achtung: Dieselbe Formulierung von „entwöhnen“ wird auch auf die zweite Tochter „Lo-Ruhama“ und deren Mutter „Gomer“ angewendet, bevor „Lo-Ammi“ zur Welt kommt)]]. 9 Und Sara bemerkte immer wieder, wie der Sohn Hạgars, der Ägypterin, den sie Abraham geboren hatte, [[(inmitten der Festgemeinde)]] spottlachte. 10 Da begann sie zu Abraham zu sagen: „Treib diese Sklavin und ihren Sohn hinaus, denn der Sohn dieser Sklavin wird nicht Erbe sein mit meinem Sohn, mit Ịsa·ak! 11 Es zeigte sich aber, daß Abraham die Sache hinsichtlich seines Sohnes [[(Ismael)]] sehr mißfiel. 12 Dann sprach Gott zu Abraham: „Möge dir nicht etwas, was Sara dir fortgesetzt über den Knaben und über deine Sklavin sagt, mißfallen. Höre auf ihre Stimme, denn durch Ịsa·ak wird sein, was dein Same genannt werden wird. 13 Und was den Sohn der Sklavin betrifft, ich werde ihn ebenfalls zu einer Nation machen, weil er dein Nachkomme ist.“

 

Trotz ihrer vorgerückten Jahre ward Sara schwanger. Das Lachen, das sie gezeigt hatte, als Gottes Engel Abraham den Ausspruch Gottes unterbreitete war ihr bestimmt vergangen, als sie bemerkte, dass sie mit Isaak schwanger war.

 

Hosea beschreibt die dritte Geburt derselben Mutter „Gomer“ (Jakobs Erstgeburt, der Stamm Levi): „Und sie [[„Gomer“]]entwöhnte Lo-Ruhma nach und nach, und sie wurde dann schwanger und gebar einen Sohn. Da sprach ER: ‚Nenne seinen Namen Lo-Amm, denn ihr seid nicht mein Volk [[(sondern Jesu Volk, da der Vater dem Sohn den ganzen Überrest aus „Lo-Ruhama“ übergeben hat)]], und ich selbst werde mich nicht als der Eure erweisen.‘ “ (Hos 1:8, 9)

 

Auch die Christenheit, „Lo-Ammi“ folgte den Schritten ihrer in geistigem Sinne hurerischen Mutter, den Lehrern Israels mittels der Rabbis aus Levi, Pharisäern und Sadduzäern. Jehovas Worte an Hosea bestätigen sich dadurch: „Geh, nimm dir eine Frau der Hurerei und Kinder der Hurerei, denn durch Hurerei wendet sich das Land [[(die Nation)]] ganz bestimmt davon ab, Jehova zu folgen.“ (Hos 1:2)

 

Ökumenische Bewegung erdenweit um Christentum zu einen„Land“ kann auch mit „Nation“ ersetzt werden und die Christenheit bildet sinnbildlich unter der Ökumene eine solche Einheit, hervorgegangen aus „Gomer“.

 

Verfolgen wir weiter, auf welche Weise Jehova „auf den Rat seiner Knechte“ hört. David erklärt als „Same“ Abrahams, Isaaks und Israels:

 

(Psalm 65:1-3)  Für dich gibt es Lobpreis — Schweigen —, o Gott, in Zion;

Und dir wird das Gelübde bezahlt werden.  

2 O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen.  

3 Vergehungen haben sich mächtiger erwiesen, als ich bin.

Was unsere Übertretungen betrifft, du selbst wirst sie zudecken.

 

Das Zudecken von Sünden würde nicht ewig dauern, sondern durch den Opfertod des Messias in der Hingabe der Taufe mittels „unverdienter Güte“ vollkommen ausgelöscht. „Lo-Ruhama“ hatte nach der Rückkehr aus dem Exil Jehova gegenüber ein schriftlich festgehaltenes Gelübde unter Gebet abgelegt, alle Gebote Jehovas zu halten, dies unter Anflehung von Segen und Androhung vom Fluch. Jehova hörte auch auf dieses Gebet in beiden Richtungen, hin zum Segen und hin zum Fluch!

 

(Nehemia 9:34-10:2)  Was unsere Könige, unsere Fürsten, unsere Priester und unsere Vorväter betrifft, so haben sie nicht nach deinem Gesetz getan noch deinen Geboten oder deinen Zeugnissen, mit denen du gegen sie zeugtest, Aufmerksamkeit gezollt. 35 Und sie selbst — zur Zeit ihres Königreiches und inmitten deiner vielen guten Dinge, die du ihnen gegeben hattest, und in dem weiten und fetten Land, das du ihnen zur Verfügung gestellt hattest, dienten sie dir nicht und wandten sich nicht von ihren schlechten Handlungen ab. 36 Siehe! Wir sind heute Sklaven; und was das Land betrifft, das du unseren Vorvätern gegeben hast, damit sie seinen Fruchtertrag und seine guten Dinge essen, siehe, wir sind Sklaven darin, 37 und sein Ertrag ist reichlich für die Könige, die du wegen unserer Sünden über uns gesetzt hast; und über unsere Leiber und über unsere Haustiere herrschen sie nach ihrem Belieben, und wir sind in großer Bedrängnis. 38 Im Hinblick auf all dieses treffen wir somit eine feste Vereinbarung, sowohl schriftlich als auch bestätigt durch das Siegel unserer Fürsten, unserer Levịten [und] unserer Priester.“

10 Es nun durch Siegel bestätigend, waren: Nehemịa, der Tirschạtha, der Sohn Hachạljas, und Zedekịa, und …

 

„Lo-Ruhama“ hatte damit dieses Gelübde, „eine feste Vereinbarung“ vor Jehova abgelegt, das sie schlussendlich nicht einhielten bis auf einen auserwählten „Überrest“, die auf Jesus hörten. Auch wir Christen heute sind vom Bundesversprechen der Taufe wie die Juden Israels abgewichen und bleiben darum Sklaven der Politiker und religiösen Führer. „Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld. Ihn hat Gott durch Glauben an sein Blut als ein Sühnopfer hingestellt.“ (Rö 3:23-25) Beide Kinder von „Gomer“ sind vom GESETZ abgewichen: „Lo-Ruhama“ von dem GESETZ Mose, die Namenchristenheit vom „GESETZ des Christus“. Die wahre Befreiung vom System kommt am Tag Harmagedons.

 

Die Wiederherstellung (Nehemia 10:28-30)  Was das übrige Volk betrifft, die Priester, die Levịten, die Torhüter, die Sänger, die Nẹthinim und jeden, der sich von den Völkern der Länder zum Gesetz [[GESETZ]] des [wahren] Gottes hin absonderte, ihre Frauen, ihre Söhne und ihre Töchter, jeden, der Kenntnisse [und] Verstand hatte, 29 sie hielten zu ihren Brüdern, ihren Majestätischen [[(den Vorstehern)]], und kamen unter [die Verpflichtung] eines Fluches und eines Eides, um in dem Gesetz [[GESETZ]] des [wahren] Gottes zu wandeln, das durch die Hand Mose, des Knechtes des [wahren] Gottes, gegeben worden war, und alle Gebote Jehovas, unseres Herrn, und seine richterlichen Entscheidungen und seine Bestimmungen zu halten und zu tun 30 und daß wir unsere Töchter nicht den Völkern des Landes geben sollten, und ihre Töchter sollten wir nicht für unsere Söhne nehmen.

 

Unser Gelübde das „GESETZ des Geistes (Christus)“ einzuhalten brachte uns aus der Sklaverei dieses Systems in das Königreich des Christus. Ohne Einhaltung seiner Gebote sind wir erneut „Sklaven“ unseres Fleisches und seiner Begierden.

 

Alle Vorsteher Israels unterzeichneten jenes Dokument: Dies schloss auch das „GESETZ des Glaubens“ „in den Propheten gleich mir (Moses)“ mit ein (5.Mo 18:15). „Wo ist also das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Das der Werke [[(Glaubenswerke, wie Tempelopfer)]]? Nein, in der Tat, sondern durch das Gesetz des Glaubens.“ (Rö 3:27)

 

Wie Jesus bei der Vertreibung der Händler aus dem Tempel in Jerusalem deutlich zeigte, war Juda erneut zu einer Räuberhöhle geworden und deren Vorsteher lobten Jehova mit ihren Lippen, ihre Herzen waren weit von ihm entfernt. Jesus klagte sie mit Jesajas Worten an: „Und so habt ihr das Wort Gottes um eurer Überlieferung willen ungültig gemacht. Ihr Heuchler, treffend hat Jesaja von euch prophezeit, als er sagte: ‚Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘ “ Keine Frage: Auf deren Gebete und ihr Flehen wird zufolge des Fluches Gott nicht hören!

 

Jehova ist nahe allen, die Ihn anrufen (Psalm 145:17-20) Jehova ist gerecht in all seinen Wegen

Und loyal in all seinen Werken.

18 Jehova ist nahe allen, die ihn anrufen,

Allen, die ihn in Wahrhaftigkeit anrufen.

19 Das Begehren derer, die ihn fürchten, wird er ausführen,

Und ihren Hilferuf wird er hören, und er wird sie retten.

20 Jehova behütet alle, die ihn lieben,

Aber alle Bösen wird er vertilgen.

 

Jehova in „Wahrhaftigkeit anrufen“ schliesst Heuchelei, auch geduldeten Irrtum und Lüge aus! Alle die Ihn „mit Geist und Wahrheit anbeten“, nur deren Gebete werden erhört und durch Jesus erfüllt. Jesaja erklärt ganz klar und deutlich, dass all jene, welche sich gegen Jehovas Gebote wissentlich vergangen haben und nicht bereuten „vertilgt“ werden: Dies bedeutet Verurteilung zur „Gehenna“ und in Harmagedon „Abschneidung von den Lebenden“. Was aber wird nach dem „Tag der Zornglut“ Jehovas sein?

 

Er hat die Schuld der Gesetzesübertretung für uns bezahlt ... (Jesaja 66:23, 24)  „Und es wird bestimmt geschehen, daß von Neumond zu Neumond und von Sabbat zu Sabbat alles Fleisch herbeikommen wird, um sich vor mir niederzubeugen“, hat Jehova gesagt. 24 „Und man wird tatsächlich hinausgehen und die Leichname der Menschen anschauen, die sich gegen mich vergangen haben; denn selbst die Würmer an ihnen werden nicht sterben, und ihr Feuer, es wird nicht ausgelöscht werden, und sie sollen für alles Fleisch zu etwas Abstoßendem werden.“

 

Das Gebot betreffend Neumondfest und den Sabbaten, einschliesslich der Festzeiten wird von der Namenchristenheit bestimmt nicht respektiert! Wie kann Jehova auf ihre sonntäglichen Gebete in ihren Kirchen achten? Die Juden dagegen gedenken am 14.Nisan nicht des Todes Jesu, sondern bloss des Auszugs aus Ägypten: Ihre Gebete sind bestimmt nicht in „Jesu Namen“ an Gott den Vater gerichtet. Warum sollte Jesus dann ihre Bitten erfüllen?

 

Im Falle von Kornelius zeigt uns der Jünger Lukas, dass Gott sehr wohl auf Gebete von Heiden, von Nichtchristen achtet, welche mit ganzem Herzen Ihn suchen und Reue zeigen, wie im Falle des Offiziers Kornelius, der sich bereit zeigte auf Engel, auf Jesu Jünger und Apostel zu hören, was den Messias und dessen Lehren angeht:

 

(Apostelgeschichte 10:21-23)  Da stieg Petrus zu den Männern hinab und sagte: Seht! Ich bin es, den ihr sucht. Aus welchem Grund seid ihr hier? 22 Sie sprachen: Kornẹlius, ein Offizier, ein Mann, der gerecht ist und Gott fürchtet und bei der ganzen Nation der Juden in gutem Ruf steht, wurde von Gott durch einen heiligen Engel angewiesen, dich in sein Haus kommen zu lassen und das, was du zu sagen hast, zu hören. 23 Daher rief er sie herein und nahm sie gastlich auf.

 

Gott sandte jenem römischen Offizier eine Bestätigung seiner Gebete und gab sogar durch einen Engel direkte Anweisungen, dass auch jene Ausgesandten des Kornelius durch Petrus vom Messias Jesus zu überzeugen vermochten, die Petrus aufsuchen. Als Kephas aufgrund des Traumes des Tuches mit den unreinen Tieren und der Vision eines Engels unmittelbar der Bitte der abgesandten Jünger nachzukommen hörte und mit jenen hineilte, berichtete ihm Kornelius in dessen Haus, was zuvor geschehen war:

 

Kornelius empfängt Petrus in seinem Haus(Apostelgeschichte 10:30-32)  Demgemäß sagte Kornẹlius: „Vor vier Tagen, von dieser Stunde an gerechnet, betete ich zur neunten Stunde in meinem Haus, als, siehe, ein Mann in hellglänzendem Gewand vor mir stand 31 und sprach: ‚Kornẹlius, dein Gebet ist erhört und deiner Gaben der Barmherzigkeit ist vor Gott gedacht worden. 32 Sende daher nach Jọppe, und laß Sịmon rufen, der den Beinamen Petrus hat.

 

Werke des Glaubens waren zu Beginn vorhanden und wurden von Kornelius auch aufgrund des Auftrages des Engels erfüllt! „Kornelius, dein Gebet ist erhört und deiner Gaben der Barmherzigkeit ist vor Gott gedacht worden.“ Schon vor unserer Taufe müssen die Werke im Einklang mit unseren Gebeten sein!

 

Apostelgeschichte 15:15-18)  Und damit stimmen die Worte der PROPHETEN überein, so wie geschrieben steht: 16 ‚Nach diesen Dingen werde ich zurückkehren und die Hütte Davids [[(das „Königreich für Israel“, wie es der treue David aufgebaut hatte)]], die verfallen ist, wieder aufbauen; und ich werde ihre Trümmer wieder aufbauen und sie wieder aufrichten, 17 damit die, die von den Menschen [[(als Schafe Jesu am Tag der Urteilsvollstreckung)]] übrigbleiben, zusammen mit Leuten aus allen Nationen, Leuten, die nach meinem Namen genannt sind, Jehova ernstlich suchen, spricht Jehova, der diese Dinge tut, 18 die seit alters [[(bereits durch die „Teraphim“, vor- und nachsintflutliche Dokumente die durch den Stamm Levi in die Hand Mose gelangten)]] bekannt sind.‘

 

Erst mit dem „GESETZ des Christus“ ging das Gebot sich von Heiden getrennt zu halten zu Ende, um nun den neuen Auftrag „Menschen aus allen Nation“ zu belehren und zu taufen sich erfüllen konnte. Petrus war Zeuge davon, als gar heiliger Geist von Himmel her auf jene Hausgemeinschaft fiel, noch bevor jene getauft wurden.

 

(Apostelgeschichte 10:34, 35)  Darauf tat Petrus den Mund auf und sprach: Bestimmt merke ich, daß Gott nicht parteiisch ist, 35 sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist.

 

Gerecht ist, was Gott nicht durch das GESETZ verbietet, was aus Liebe zu Gott und zum Nächsten geschieht: „Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes [[GESETZES]].“ (Rö 13:10) Johannes ergänzt, dass uns Gott durchaus erhört, wenn wir wirklich gemäss Seinem Willen handeln.

Das habe ich euch geschrieben ... 

(1. Johannes 5:13-15)  Ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr wißt, daß ihr ewiges Leben habt, ihr, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt. 14 Und dies ist die Zuversicht, die wir ihm gegenüber haben, daß er uns hört, ungeachtet dessen, was wir gemäß seinem Willen bitten. 15 Und wenn wir wissen, daß er uns in dem, worum immer wir bitten, hört, wissen wir, daß wir die erbetenen Dinge haben werden, da wir sie von ihm erbeten haben.

 

Wer von uns in seinem Herzen betet, dass Gott die „grosse Drangsal“ verhindere oder hinausschieben möge, weil er selbst nicht leidet, der handelt lieblos jenen Nächsten gegenüber, die vom System gequält und getötet werden. „Dein Reich komme“ ist unsere Bitte. Den Zeitpunkt setzt Jehova fest und wird sich für die meisten Menschen unerwartet erfüllen.

 

(Sprüche 15:28, 29)  Das Herz des Gerechten sinnt nach, um zu antworten,

aber der Mund der Bösen sprudelt Schlechtes hervor.

29 Jehova ist fern von den Bösen,

aber das Gebet der Gerechten hört er.

 

Das Schlüsselwort liegt bei „Gerechtigkeit üben“, um erhört zu werden. Das ist nicht dasselbe, wie einer Christlichen Organisation anzugehören, die uns Rettung als Mitgliedern den Himmel auf Erden verspricht, Gottes GESETZE aber eindeutig missachtet! Texte aus dem Kontext zu reissen und nur so zugunsten eigener Interpretation anzuwenden ist gefährlich! Unterscheidungsvermögen wird von jedem von uns erwartet!

 

Die Juden, respektive deren Älteste der Synagoge glaubten einem Blindgeborenen nicht, den Jesus geheilt hatte. Glaube in den Christus und dessen Werke zu setzen war ihnen von den Vorstehern Jerusalems verboten worden. Ihnen fehlte es an Erkenntnis der Schrift der Vorhersagen und der „Zeiten und Zeitabschnitte“, welche der Messias einhalten musste. Sie hatten blinden Gehorsam zu jenen, die sie versklavt hatten. Jener Blinde aber hatte durchaus verstanden und gab mutig Antwort:

 

Jesus heilt einen Blindgeborenen (Johannes 9:24-34)  Daher riefen sie den Menschen, der blind gewesen war, ein zweites Mal und sagten zu ihm: „Gib Gott [die] Ehre; wir wissen, daß dieser Mensch ein Sünder ist. 25 Er seinerseits antwortete: „Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Eines weiß ich, [nämlich] daß ich, obwohl ich blind war, jetzt sehe. 26 Daher sagten sie zu ihm: „Was hat er mit dir getan? Wie hat er deine Augen geöffnet?“ [[(Mittels eines Lehmbreis, der mit Speichel Jesu vermischt war)]] 27 Er antwortete ihnen: „Ich habe es euch schon gesagt, und doch hörtet ihr nicht zu. Warum wollt ihr es wiederum hören? Ihr wollt doch nicht etwa auch seine Jünger werden? [[(Er selbst war aufgrund Jesu Worten und seiner Handlung gläubig geworden und verspoittete indirekt jene Kleingläubigen)]]  28 Darauf beschimpften sie ihn und sagten: „Du bist ein Jünger dieses [Menschen], wir aber sind Moses’ Jünger. 29 Wir wissen, daß Gott zu Moses geredet hat; aber von diesem wissen wir nicht, woher er ist.“ 30 Als Antwort sagte der Mensch zu ihnen: Dies ist bestimmt verwunderlich, daß ihr nicht wißt, woher er ist [[(obwohl dies die Schrift exakt ankündigte)]], und doch hat er meine Augen geöffnet. 31 Wir wissen, daß Gott nicht auf Sünder hört, doch wenn jemand gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, hört er auf diesen. 32 Seit alters hat man nie davon gehört, daß jemand einem Blindgeborenen die Augen geöffnet hat. 33 Wenn dieser [Mensch] nicht von Gott wäre, so könnte er gar nichts tun.“ 34 Sie antworteten ihm und sprachen: „Du bist ganz und gar in Sünden geboren worden, und dennoch lehrst du uns?“ Und sie [[(die Vorsteher seiner Synagoge)]] warfen ihn hinaus!

 

Der Blinde wusste, dass ein Wunder geschehen war wie es zuvor nie geschah und nach dem Tod des Johannes als letztem der Apostel nicht mehr vorkam! Heutige Wunderheilungen sind vom Feind Gottes her, um irgendwelche Glaubensrichtungen anziehbar erscheinen zu lassen.

 

Jesus hatte deutlich gesagt, dass wer an ihn glaube auch verfolgt und misshandelt werde. Das beginnt bei Familienmitgliedern, die statt echte “Jünger Mose“ zu sein, Jünger irgendwelcher Religionen geblieben sind oder wurden. Wahre „Jünger Mose“ hören, was die Schrift uns erklärt und halten die Gebote, die Jehova ihm zu verkünden auftrug! Jener Blindgeborene war in Gottes Augen ein Gerechter und dessen Bitten sehend zu werden wurden durch Jesus erhört.

 

David schrieb im Hinblick auf den Messias im Psalm 34 vorab Vers 6: „Dieser Niedergedrückte rief, und Jehova selbst hörte. Und aus all seinen Bedrängnissen rettete ER ihn.“

 

Die Augen Jehovas sind auf die Gerechten gerichtet (Psalm 34:15) Die Augen Jehovas sind auf die Gerechten [gerichtet]

Und seine Ohren auf ihren Hilferuf.

 

Gebete sind bis zum Abschluss der Aufrichtung des „Königreiches für Israel“ stets im Namen Jesu an Gott zu richten. Erst nachdem Gott das vollständig gereinigte „Lo-Ammi“ als „mein Volk“ anerkennt, richten wir Gebete nicht weiter in Jesu Namen an Jehova. Wir sind doch dann Teil des Königreiches des Vaters! Darin bleibt Jesus so oder so Hohepriesterkönig und Mittler auf ewig, um im Namen Jehovas zu handeln.

 

Jehova kennt unser Herz und unsere Gedanken, noch bevor wir uns Ihm öffnen. Die Gebete müssen wie wir wissen mit „Geist und Wahrheit“ an Ihn gerichtet werden. Jesus bleibt weiterhin unser Mittler:

 

(Matthäus 6:7, 8)  Wenn ihr aber betet, sagt nicht immer und immer wieder dasselbe wie die Leute von den Nationen, denn sie meinen, daß sie erhört werden, weil sie viele Worte machen. 8 So macht euch ihnen nicht gleich, denn Gott, euer Vater, weiß, welche Dinge ihr benötigt, schon ehe ihr ihn überhaupt bittet.

 

Die Wiederholung des Vaterunser oder gar des Gegrüsst-seist-du-Maria widerspricht vollkommen Jesu Anweisung an all seine Jünger.

 

Schon vor Jesu Geburt war es der Priester Sacharja, der Dienst im Tempel verrichtete, als ein Engel ihm erklärte, dass sein Flehen um einen Nachkommen durch seine sterile Frau Elisabeth erhört worden sei. Gott aber reagierte erst darauf, als Sein Zeitpunkt gekommen war, dass Johannes der Täufer geboren werde, um später als „grösster aller Propheten“ (Mat 11:11)mit sechs Monaten Differenz zuvor das Erscheinen und Auftreten des Messias anzukünden. Mit 30 Jahren begann seine eigene priesterliche Aufgabe. Jesus erklärte über ihn: „Wahrlich, ich sage euch: Unter den von Frauen Geborenen ist kein Größerer erweckt worden als Johannes der Täufer; doch jemand, der ein Geringerer ist im Königreich der Himmel [[(Mehrzahl: 2. „neuer“ und 3.Himmel Jehovas gemeint; Jesus, der „sich ein wenig unter Engel erniedrigte (Heb 2:8, 9))]], ist größer als er.“(Mat 11:11)

 

Der Priester Sacharja sieht den Engel Jehovas zur Rechten des Räucheraltars (Lukas 1:8-17)  Während er [[(der Priester Sacharja)]] nun das Priesteramt versah, das seiner Abteilung vor Gott zugewiesen war, 9 kam gemäß dem feierlichen Brauch des Priesteramtes die Reihe an ihn, Räucherwerk darzubringen, als er in das Heiligtum Jehovas eintrat; 10 und die ganze Menge des Volkes betete draußen zur Stunde des Rauchopfers. [[(entweder zur 3. (ca 09.00 Uhr) oder 9.Stunde (ca. 15 Uhr))]]. 11 Da erschien ihm Jehovas Engel, der auf der rechten Seite des Räucheraltars stand. 12 Sachạrja wurde jedoch bei dem Anblick beunruhigt, und Furcht befiel ihn. 13 Der Engel aber sprach zu ihm: „Fürchte dich nicht, Sachạrja, denn dein Flehen ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird die Mutter eines Sohnes von dir werden, und du sollst ihm den Namen Johạnnes geben. 14 Und Freude und Jubel werden dir zuteil werden, und viele werden sich über seine Geburt freuen; 15 denn er wird groß sein vor Jehova. Doch soll er auf keinen Fall Wein und starkes Getränk trinken, und er wird vom Schoß seiner Mutter an mit heiligem Geist erfüllt sein; 16 und viele von den Söhnen Israels wird er [[(durch sein Taufen am Jordan und sein Predigen)]] veranlassen, zu Jehova, ihrem Gott, umzukehren. 17 Auch wird er mit Elịas Geist und Kraft vor ihm hergehen, um zu veranlassen, daß die Herzen von Vätern zu Kindern umkehren und die Ungehorsamen zur praktischen Weisheit von Gerechten, um ein zubereitetes Volk für Jehova bereitzumachen.“

 

Erneut wie im Falle Abrahams und Saras wird das Geschlecht und der Name dessen erwähnt, der erst noch gezeugt werden musste!

 

Erneut in unseren Tagen sind es die „zwei Zeugen“, die „mit dem Geist Eljas“ durch den „Geist Jehovas“ die Wiederkunft Jesu ankündigen, die vom System her aber verfolgt und schlussendlich getötet werden. Sie stellen von Gott auserlesene Vorsteher einerseits der beschnittenen messianischen Juden, der „Ebioniten“ und andererseits die der Christen aus den Heiden, der „Paulikaner“ dar.

 

Wie wir aus den bisherigen Ausführungen erkennen können, so hört Jehova auf Seine „Knechte“ alle die Sein Wort halten und Gerechtigkeit üben.

 

Das Studium des Inhaltsverzeichnisses des neu bearbeiteten und mit vielen Ergänzungen und Bildern versehenen NEWSLETTERS vom März 2006 bringt vielerlei weitere Zusammenhänge ans Licht. Vieles ist aufgrund erfüllter oder sich erfüllenden „Zeichen“ heute weit deutlicher, wie damals noch vor nur zehn Jahren. Unsere Gebete um genaue „Erkenntnis“ (gr. epignosis) ist von Gott weiter erhört worden. Ein Studium der Überschriften zeigt die Themen im Hinblick auf Jehovas Erhörung von Gebeten und Ratschlägen Seiner „Knechte“.

 

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Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

1.3              Jehova, ein Gott der den Ratschlag seiner Knechte ausführt 3

1.3.1            Jehova hört auf den Ratschlag seiner Knechte und Boten, denen er sich auch mitteilt! 3

1.3.1.1         Voraussetzung, dass Gott hört ist, dass seine Knechte zuvor auf Sein Wort gehört haben und seinen Willen ausführten! 3

1.3.1.2         Wer auf falsche Lehren achtgibt, der missachtet in Wirklichkeit Gott! 3

1.3.1.3         Der Vater zeigt deutlich in welcher Form er mit uns zu sprechen wünscht! 4

1.3.1.4         Jehova redete nur mit Männern seines „vertrauten Kreises“ direkt! 4

1.3.1.5         Gott teilt dem Menschen im Voraus mit, was er wissen muss! 5

1.3.2            Gebete die Gott erhört und solche, auf die er mit Spott antwortet 6

1.3.2.1         Gott zuzuhören und darauf zu reagieren bringt Gottes Anerkennung! Gott hört nicht auf Spötter! 6

1.3.2.2         Gott hört auf die ihm Treuen und die Gerechten, auf die Armen, auf seine Gefangenen! 7

1.3.2.3         Gottesfurcht zeigen und weise werden  8

1.3.2.4         Jesus nachahmen und Gott in seinem Namen bitten! 8

1.3.2.5         Antworten Jehovas durch Jesaja für unsere Tage: Er kennt unsere Gebete, weit bevor sie geäussert werden! 9

1.3.3            Unterscheidungsvermögen entwickeln, auf wen Gott wirklich hört! 10

1.3.3.1         Eine treulose Ehefrau, die von Jehova verstossen wurde und deren Kinder 10

1.3.3.2         Die ehebrecherische Mutter und ihre drei Kinder 11

1.3.3.3         Babylon die Grosse“ schliesst die Tochter „Lo-Ruhama“, die Juden und den dritten Sohn „Lo-Ammi“, die Namenchristenheit mit ein! 12

1.3.3.4         Wessen Volk stellt „Lo-Ammi“ dar: Das Jehovas oder das Jesu?  13

1.3.3.5         Zu wem zeigst du grössere Liebe: Zu Jesus oder zur Religion der du angehörst?  13

1.3.3.6         Die Wahrheit wird euch frei machen! 14

1.3.3.7         Gott hört nicht auf Gebete zu Gunsten jener, die Vernichtet werden sollen! 15

1.3.4            Gott sorgt für die Seinen auch während der Flucht in die „Wildnis“! 16

1.3.4.1         Auf der Flucht in die „Wildnis“ von Gott nicht verlassen! 16

1.3.4.2         In der „Wildnis“ reichlich getränkt 17

1.3.4.3         Hoseas Prophezeiung über die durch Hurerei geborenen Kinder „Gomers 19

1.3.4.4         Jede Art Religion und politische Macht muss der einzigen Erhöhung des „Berges Jehovas“ weichen! Jehovas Wiedervermählung mit der Verstossenen Ehefrau! 20

1.3.4.5         Wer lebt während des Millenniums dem Gott antwortet und wer kommt erst im Schlussgericht zum wahren Leben?  21

1.3.4.6         Jehova antwortet seiner „Frau“, dem „Israel Gottes“ in Zukunft direkt! Zuvor ist Israel ohne König, ohne Fürst und ohne Schlachtopfer, bis „Davids Same“ kommt! 22

1.3.5            Die Schrift ist voller Beweise dafür, dass Gott auf seine Knechte hört und handelt! 23

1.3.5.1         Der gerechte Hiob wurde von Gott erhört! 23

1.3.5.2         Das Wort seines Knechtes macht Er wahr und den Rat Seiner Boten führt Er aus  24

1.3.5.3         Wer weckte Lazarus von den Toten auf und wer führte die Aufgabe aus?  25

1.3.5.4         Jesus befahl seinen Aposteln und Jüngern Dinge zu tun, die Menschen normalerweise nicht möglich sind! 27

1.3.5.5         In der Endzeit sollen die „zwei Zeugen“ ein spezielles Werk verrichten und Gott hört auf sie! 28

1.3.5.6         Nicht alle würden auf das Predigen hören, jene die nicht hörten würden gekennzeichnet! 28

1.3.5.7         Machttaten an jenen die es verdienen! 29

1.3.6            Satan und Dämonen wirken ebenfalls Wunder und grosse Zeichen! 29

1.3.6.1         Nicht alle grossen Zeichen sind vom Gott des Himmels, von Jehova! 29

1.3.6.2         Spezielle Warnung vor „dem falschen Propheten“ der Endzeit! 31

1.3.6.3         Auch die Priester Ägyptens waren in der Lage Wunder zu wirken! 32

1.3.6.4         Priesterliche Amtsanmassung gab es schon in Israel und „falsche Propheten“ und „falsche Lehrer“ unter den ersten Christen! 33

1.3.6.5         Falsche Christusse und falsche Propheten“ der Endzeit, die „grosse Zeichen und Wunder“ wirken! 34

1.3.7            Knechte und Boten Gottes vor und während der Aufrichtung des Königreiches und im Millennium   36

1.3.7.1         Auch in der Endzeit werden Knechte Jehovas erhört! 36

1.3.7.2         Die Gebote zu halten ist Voraussetzung mit Jesus in Gemeinschaft zu bleiben, so dass Gott Wünsche und Ratschläge erhört 37

1.3.7.3         Jehova verspricht für das messianische Königreich besondere Segnungen!

 

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Nutze die freie Zeit, die uns das Sabbatgebot gibt und das freie Wochenende, um Dich mit dem Thema in die Tiefe vertraut zu machen, was Gottes eigene Worte durch seine wahren Propheten sind.

 

 

Jehova, ein Gott der den Ratschlag seiner Knechte ausführt

 

 

Wir beobachten nun im Anhang erneut, was in der Welt im Hinblick auf Israel und Jesu erwähnten „Zeichen“ vor sich geht Wir haben in unseren Publikationen immer und wieder auf die Gefahr hingewiesen, welche die angebliche sexuelle Befreiung mit sich brachte und uns wie ein gebrochener Stausee heute überflutet.

 

Die Ehe: Ein Bund für das ganze Leben?

Inhaltsverzeichnisse der 4 Kapitel, Titel und Untertitel

1.Teil: Die Ehe eine Last oder eine beglückende Herausforderung? (Neub. 29.5.15)

 

5.6.7

5.6.2

2.Teil: Ist die Ehe auf Zeit für Jehova annehmbar? (Neub. 12.6.15)

5.7.2

3.Teil: Die Folgen sexueller Freiheit und ihr hoher Preis! (Neub. 26.6.15)

5.9.2

4.Teil: Die Früchte der Erziehung hin zur absoluten Sexualfreiheit (Neub. 10.7.15)

5.11.2

 

Wäre die heutige Nation Israel tatsächlich mit Gottes Volk identisch, so würde sie LGBT-Gemeinde (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) in ihren Grenzen nicht dulden, so wie sie jede Form von ander Art Götzendienst zurückweisen müsste.

 

Jesu Worte haben nicht bloss Charakter von Geboten gegenüber Christen, sondern gelten Universell! Ob wir sie annehmen oder ablehnen entscheidet, ob wir in Gottes Augen gerecht oder ungerecht handeln, entweder Segen oder Fluch ernten werden!

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?
 

Jesus redete im folgenden Text zu seinen Aposteln, die er vor sich her aussandte, wo immer er selbst danach hinzugehen beabsichtigte, um dort die gute Botschaft im Herzen der Zuhörer zu verankern und diesen durch seine Wunderwerke den Stempel Gottes aufzudrücken.

 

(Matthäus 10:14, 15)  Wo jemand euch nicht aufnimmt noch auf eure Worte hört, da schüttelt den Staub von euren Füßen, wenn ihr aus jenem Haus oder jener Stadt hinausgeht. 15 Wahrlich, ich sage euch: Es wird dem Land Sọdom und Gomọrra am Gerichtstag erträglicher ergehen als jener Stadt.

 

Werden die Städte Israels nun endlich nach fast 2000 Jahren des Verkündens der guten Botschaft auf den Aufruf des Christus und seiner endzeitlichen Zeugen hören? Nun, der nachstehende Auszug aus der Publikation ISRAEL HEUTE zeigt, dass dem bestimmt nicht so ist. Auch selbst der christliche Schreiber des Artikels scheint eher der LGBT-Gemeinde zugeneigt zu sein, wie auf Warnungen Jesu und seiner Ausgesandten zu hören und andere auf die Folgen aufmerksam zu machen, die sexuelles Fehlverhalten mit sich bringt!

 

Jerusalem Pride-Parade: Über 25.000 Menschen auf den Strassen  Freitag, 22. Juli 2016 |  Dov Eilon  [1]

  

    Gestern hat in Jerusalem die Pride-Parade stattgefunden. Mit mehr als 25.000 Teilnehmern war es die grösste Parade in der Geschichte der israelischen Hauptstadt. Hunderte Polizisten und Sicherheitskräfte sorgten für einen reibungslosen Verlauf und kontrollierten jeden Teilnehmer der Parade. Da es nur wenige Kontrollpunkte gab, gab es lange Warteschlangen, nicht alle hatten die Geduld zu warten und verzichteten auf eine Teilnahme.

 

Pride-Pade der LGBT in Jerusalem 2016   Vor Beginn der Parade nahm die Polizei 48 Verdächtige fest, die versuchten, den Ablauf der Parade zu stören. Bei einigen wurden sogar Messer gefunden. Die Verdächtigen wurden zum Verhör zur Polizeiwache gebracht.

 

   Zahlreiche Abgeordnete der Knesset waren bei der Parade anwesend, unter ihnen Itzhak Herzog und Yair Lapid. Lapid sagte: "Dies ist ein Tag der Liebe und Freude. Die Fähigkeit, den Anderen zu akzeptieren, ist der Grundstein für eine menschliche Gesellschaft," sagte er. "Und wer dazu nicht in der Lage ist, hat ein Problem."

 

   Am Ort, wo vor einem Jahr die 16-jährige Shira Banki ermordet worden war, gab es eine Gedenkfeier, Blumen wurden niedergelegt.

 

   Jerusalems Bürgermeister Nir Barakat hatte bereits vor Beginn der Parade zusammen mit Polizeichef Roni Alsheikh einen Kranz zur Erinnerung an Shira Banki niedergelegt. An der Parade selbst nahm er nicht teil. Das hatte er schon einen Tag zuvor verkündet. Eine Entscheidung, die von vielen verurteilt wurde.

 

   Vor Beginn der Parade bat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einer Ansprache an die Öffentlichkeit um Solidarität mit der LGBT-Gemeinde (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender).

 

   Jemanden zu lieben dürfe niemals ein Leben voller Angst bedeuten, die LGBT-Gemeinde sei viel zu lange Gewalt und Terror ausgesetzt gewesen, sagte er zu Beginn seiner Ansprache. Dabei erinnerte Netanjahu an das Massaker von Orlando, Florida, wo im Juni dieses Jahres 49 homosexuelle Menschen ums Leben gekommen waren. Weiter sagte er, dass Israel von Regimes umgeben sei, die homosexuelle Menschen wegen ihrer Sexualität töten. "Hier in Israel marschieren die Mitglieder der LGBT-Gemeinde mit Stolz. Der Hass gegen diese Menschen hat in Israel keinen Platz und wir werden diesen Hass immer bekämpfen," sagte er, nachdem er an den Mord an der 16-jährigen Shira Banki bei der Pride-Parade vor einem Jahr erinnert hatte.

 

   "Leider gibt es noch immer Menschen unter uns, die nicht bereit sind, die LGBT-Gemeinde zu akzeptieren. Wir alle haben das Recht und die Pflicht, uns gegenseitig zu akzeptieren, unabhängig von Rasse, dem Glauben oder Sexualität. Wir alle sind nach Gottes Bild geschaffen worden, wir sind alle Israelis, Bürger dieses Landes, wir sind ein Volk! Ich bitte Euch, solidarisch mit unseren Schwestern und Brüdern der LGBT-Gemeinde zu sein, in Erinnerung an Shira. Würde, Respekt, Anerkennung, das sind die Werte, die siegen werden."

 

Jesus am Stamm bat den Vater „Jesus aber sprach: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“. Er sprach von den römischen Soldaten, die das blutige Handwerk ausübten.

 

Was sind diese Paraden anderes, wie öffentliche Auflehnung gegen Gottes Einschränkungen, die doch nur aufzeigen, was für den Menschen gut und was schlecht sei. Wir verteidigen bestimmt nicht die Gewaltanwendung wie in Orlando gegen jenen Nachtclub aber wollen darauf hinweisen, dass Jesus selbst das Gericht am Tag Harmagedons mit „eisernem Stab“ vollstrecken muss.

 

Über unsere Tage des Gerichts erklärte Christus zudem warnend:

 

(Lukas 17:29, 30)  An dem Tag aber, als Lot aus Sọdom herauskam, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete sie alle. 30 Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn [[(am Tag Harmagedons mit seinem Engelheer zur Urteilsvollstreckung)]] geoffenbart wird.

 

Dieses „Feuer, das sie verzehren wird“ ist nicht ein physisches Feuer, gleich wie in Sodom und Gomorra, sondern eine individuelle Urteilsvollstreckung an denen, die aus Gottes Sicht willentliche Gesetzesübertreter sind! (vergl. Heb. 10:26-31)

 

LGBT: God hates youWir predigen nicht Hass auf andersgläubige, sondern dass echte „Liebe die Erfüllung des ganzen GESETZES“ bedeutet. Sich aber Gottes Hass zuzuziehen, indem wir weder auf Moses noch auf Jesus und seine Jünger hören wird bestimmt schlecht ausgehen. Was musste Moses gegenüber Israel in der Tiefebene Moab lehren:

 

(5. Mose 7:9-11)  Und du weißt wohl, daß Jehova, dein Gott, der [wahre] Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die liebende Güte bis auf tausend Generationen hin im Fall derer bewahrt, die ihn lieben, und derer, die seine Gebote halten, 10 aber demjenigen ins Angesicht vergilt, der ihn haßt, indem [er] ihn vernichtet. Er wird seinem Hasser gegenüber nicht zögern; er wird ihm ins Angesicht vergelten. 11 Und du sollst das Gebot und die Bestimmungen und die richterlichen Entscheidungen, die ich dir heute gebiete, beobachten, indem [du] sie tust.

 

Gottes Gebote willentlich zu missachten bedeutet eine Handlung des Hasses, der Ablehnung Ihm gegenüber! Jesus war nicht gekommen, um auch nur eines jener Gebote aufzuheben (Mat 5:18), sondern um zu lehren, wie uns ungeheuchelte Liebe zu Gott anleitet unseren Geist und unseren Körper in Zucht zu nehmen!

 

Paulus erklärt, dass Gott selbst jene Bestrebungen der Auflehnung gegen ihn sehr wohl kennt und jene den „Begierden ihres Herzens der Unreinheit“ überlässt, er aber auch klar die Folgen davon aufzeigt: „Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen geoffenbart, die die Wahrheit in ungerechter Weise unterdrücken, weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht.“ Paulus erwähnt, dass dies unentscvhuldbar ist!

 

(Römer 1:24-27)  Daher überließ sie Gott entsprechend den Begierden ihrer Herzen der [[(sexuellen)]] Unreinheit, damit ihre Leiber untereinander entehrt würden, 25 ja diejenigen, die die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und eher der Schöpfung [[(den weltlichen und obrigkeitlichen Gewalten dieses Systems, das Jesus als Hohenpriesterkönig ablehnt)]] Verehrung und heiligen Dienst darbrachten [[(z.B. durch die UNO-Menschenrechtserklärung die der LGBT sexuelle Freiheit verkündet, dadurch erst ihren Beginn förderte)]] als dem Schöpfer, der immerdar gesegnet ist. Amen. 26 Deshalb übergab Gott sie schändlichen sexuellen Gelüsten, denn sowohl ihre weiblichen Personen vertauschten den natürlichen Gebrauch von sich selbst mit dem widernatürlichen; 27 und desgleichen verließen auch die männlichen Personen den natürlichen Gebrauch der weiblichen Person und entbrannten in ihrer Wollust zueinander, Männliche mit Männlichen, indem sie unzüchtige Dinge trieben und an sich selbst die volle Vergeltung empfingen, die ihnen für ihre Verirrung gebührte.

 

 Pride-Gleichstellung ohne Grenzen; Zürich Kein Zweifel, was die Meinung Jesu zum Thema ist, wenn der Paulus mit solch klaren Worten die Handlungsweise der LGBT-Gruppen verurteilt. Auch der Halbbruder Jesus bringt den Vergleich mit Sodom und Gomorra:

 

(Judas 7)  Ebenso werden Sọdom und Gomọrra und die umliegenden Städte, nachdem sie in gleicher Weise wie die vorhergehenden über die Maßen Hurerei begangen hatten und dem Fleisch zu unnatürlichem Gebrauch nachgegangen waren, [uns] dadurch als ein [warnendes] Beispiel hingestellt, daß sie die richterliche Strafe ewigen Feuers erleiden.

 

Das „ewige Feuer“ steht im Zusammenhang mit der „Gehenna“, dem untersten Teil des sinnbildlichen menschlichen Grabes, der Ort „der Geringsten“ (Mat 5:19, 20) welche in der fünften Auferstehung „im Rang“ (1.Kor 15:21-23-23) nur noch im Schlussgericht am Ende des Millenniums zum Leben kommen, um Gottes Urteil aus Jesu Mund zu vernehmen: „Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee [[(der „zweite Tod“ ewiger Vernichtung)]] geschleudert. Dies bedeutet den zweiten Tod: der Feuersee. Und jeder, der im Buch des Lebens nicht eingeschrieben gefunden wurde, wurde in den Feuersee geschleudert.“ (Off 20:14, 15)

 

Eine nicht abreissende Terrorwelle, ausgelöst durch den islamischen Staat ISIS (auch IS oder Daesh)und Gleichgesinnte, wie u.a. die Al-Qaida hat seit Monaten Europa erfasst und erschüttert. Scheinbar normale Bürger greifen zu brutalster Gewalt und töten Unschuldige in „Soft-Targets“, Zielen wie Flughäfen, Bus- und Zugstationen, Restaurants, Beach-Resorts, Einkaufszentren usw. Sie werden durch aufgestaute Ägste von Hass gegenüber der überbordenden „obrigkeitlichen Gewalten“ dieses Systems dazu verleitet, im Namen einer ihnen ansonsten fremden Organisation wie der ISIS zu handeln. Aus dem Internet beziehen sie Anleitung.

 

 

Terrorziel Europa  Sonntag, 24. Juli 2016 | NAI Redaktion [2]

 

   Kein Land der Erde versteht besser, was Europa zur Zeit durchmacht, als Israel. Mehr als 320 Menschen haben in den letzten zwei Jahren durch islamische Terrorangriffe in Nizza, Paris, Brüssel, Istanbul und Wolgograd ihr Leben verloren. Über 1000 Menschen erlitten dabei Verletzungen. Parallel scheint sich Europas moslemischer Nachbar, die Türkei, nach dem gescheiterten Putschversuch immer mehr in Richtung Diktatur zu entwickeln. Nun ist Europa gezwungen, von Israels Terrorerfahrungen und -bekämpfungen zu lernen. Eine Sache, die Europa vorher eher kritisch betrachtet hatte.

 

   Die europäischen Staaten sind auf solch einen Terrorblitz in ihrer Heimat nicht vorbereitet…

 

Andere Zuläufer der ISIS wurden in Gebieten, wo die Terrororganisationen bereits ihre Macht ausüben, wie in Syrien, Irak, Afghanistan oder Lybien in Kriegstechnik und Terrorismus ausgebildet und dann erneut in Europa infiltriert, um ihr Werk des Todes auszuführen. Sie spielen Gott und wollen Jesus als Urteilsvollstrecker seine Aufgabe vorwegnehmen.

 

Menschen fühlen sich daher nirgends mehr sicher. Die heutige Nation Israel war, ist und bleibt vom Gedanken an Terroranschläge beherrscht. Da es dort etwas alltägliches ist gehört es bereits zum Weltbild der heutigen Juden. Nun aber hat die Angst auch Frankreich, Belgien, Holland u.a. und nun Deutschland erreicht. Die schleichende Islamisierung unter der angedichteten Trennung von Islam, der friedlich sei und Islamisten, die jeden Ungläubigen in Mohameds Aussagen töten sollen scheint unangebracht zu sein.

 

Entweder wir leben die Liebe zum Nächsten, auch zu Andersgläubigen, indem wir auch jene belehren, oder wir leben unseren Hass aus und morden. Das Schreiben von Dr.Hans Penner per E-Mail vom 26.7.2016 an die Bundeskanzlerin Merkel erscheint uns daher Wert auf ihren Gehalt überprüft zu werden. Laut anderen Informationen wurden durch den Islam in 548 Schlachten um die 278 Millionen Tote durch den religiös-politischen Dschihad verursacht. [3]

 

Terror / Islamisierung Deutschlands  (Kopie E-Mail zur Information) [4]

 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

 

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel


Frau Dr. Merkel,

 

Telephonumfrage: "Der Islam gehört zu Deutschland" -  Stimmen sie dem zu?    Deutschland befindet sich in einem Kulturkampf mit dem Islam. Ihnen muß eine Mitschuld zugewiesen werden an den Morden, die von Islamanhängern in Deutschland begangen wurden und voraussichtlich noch begangen werden. Sie fördern intensiv die Ausbreitung des verfassungswidrigen Islam in Deutschland durch die Legitimierung des Islam, durch die Unterstützung der Lehre des Islam in Moscheen, Schulen und Hochschulen sowie durch die massive Steigerung der Einwanderung von Islamanhängern.

 

   Ihre Absicht, den Islam zu fördern, geht auch aus Ihrer Unterstützung eines islamischen Diktators hervor, der durch diesen Ausspruch Aufsehen erregte: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan). Sie ermöglichen proislamische Großdemonstrationen und setzen dem Islam keinen Widerstand entgegen.

 

Frau Merkel; Hier ist das Volk   Der Islam ist die Unterwerfung unter die Ideologie des arabischen Kaufmannes Mohammed, die unabänderlich im "Koran" festgelegt ist. Die Ideologie des Mohammed verlangt die Tötung von Menschen, die diese Ideologie ablehnen (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Die  maßgeblichen Funktionäre des Islam streben nach Weltherrschaft und bekämpfen die UN-Menschenrechtecharta, also die Grundlage des demokratischen Rechtsstaates

 

(siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam)

 

"Islamismus" ist angewandter Islam.

 

   Eine Mitschuld an den durch Islamanhänger begangenen Morden muß auch den Bischöfen der Evangelischen Kirche zugewiesen werden, die ebenfalls die Islamisierung Deutschlands fördern und denen der Unterschied zwischen Christusglauben und Islam augenscheinlich nicht bewußt ist. Als man eine Ehebrecherin zu Jesus brachte, vergab ihr Jesus und eröffnete ihr ein neues Leben. Als man eine Ehebrecherin zu Mohammed brachte, befahl dieser, die Geburt des Kindes abzuwarten und dann die Mutter zu töten.

 

   Dieses Schreiben kann verbreitet werden und steht im Internet unter www.fachinfo.eu/merkel.pdf.

 

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation


Hans Penner

 

Ja, Politiker und Kirchenführer, welche die biblischen Zusammenhänge nie kennen gelernt haben, ungeprüfte Treue gegebüber Staat und Kirche wohl kannten aber niemals echte Loyalität Gott und seinem Christus gegenüber verspürten, sie lenken uns alle unwissentlich in Richtung des „grossen Tages des Zorns Jehovas“ hin. Es ist an jedem Einzelnen von uns Treue und diese gebürende Loyalität Jehova und seinem Christus gegenüber zu zeigen, das Schlechte zu hassen, indem wir es im Herzen und Geist als unrein ablehnen aber das Gute zu wirken, das uns Frieden und ewiges Leben geben wird.

 

Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte geben wir diese Worte im Hinblick auf den Sabbat und das Wochenende mit auf den Weg. Es möge Dich anleiten selbst so zu unterscheiden, was gut und was schlecht in Gottes Augen ist, damit Deine Gebete und Bitten wirklich von Gott erhört werden können. Jehova ist allein der wahre Gott, der auf Seine Knechte und deren Rat achtet!

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Jehova, ein Gott der den Ratschlag seiner Knechte ausführt

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[1] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30565/Default.aspx

[2] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30569/Default.aspx

[3] http://paxeuropa.de/2016/07/24/der-islam-548-schlachten-278-millionen-tote/

[4] http://paxeuropa.de/2016/07/24/ein-offener-brief-an-die-bundeskanzlerin-merkel/