Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-17.03.17  Abendmahl-Passah-Pfingsten

 

 

Abendmahl, Passahfest und Pfingsten 2017

 

 

Bariloche,  17. März 2017

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

In nur noch zehn Tagen, ab dem Datum dieses Briefes, am 27.März kommt der 1.Nisan und damit der von Gott selbst durch Moses festgelegte Jahresbeginn, ein Tag des Neumondfestes. Gottes Zeitplan ist wie Sonne, Mond, Erde und deren Zyklen ewig. Unsere Kalender der Menschen ändern sich je nach Kultur und Zeitalter!

 

Israel musste in Ägypten durch das Blut des geschlachteten Lammes seine Häuser an den Türpfosten markierenDer Monat Nisan (heb: Abib) war beim Auszug aus Ägypten von herausragender Bedeutung, weil er mit Gottes Gericht an der Erstgeburt der Ägypter, der zehnten und letzte Plage in Zusammenhang stand! Genau am Tag des 14.Nisan, verpflichtete sich Israel gemäss Auftrag Gottes jede Familie in der Sklaverei ein Lamm schlachten, dessen Blut an die Pfosten der Eingangstür gestrichen werden musste. Das Mahl musste stehend, gegürtet gegessen werden: Jedermann vollständig bereit sein zum Aufbruch. Um Mitternacht ging „Jehovas Engel“ durch Ägypten und tötete alles Erstgeborene vom Tier bis zum Menschen, wo immer die Tür nicht mit Blut markiert war. Erst damit gab Pharao nach, um Israel ziehen zu lassen, als sein eigner Erstgeborener tot aufgefunden wurde.

 

Erneute Wichtigkeit zeigte sich im ersten Jahrhundert, als Jesus einige Stunden nach dem Abendmahl gefangen wurde und am selben 14.Nisan zur Hinrichtung kam. Damals erging ein Gericht über den priesterlichen Stamm Levi, dass er Gott nicht weiter dienen durfte. Satan, der „Engel des Lichts“ wurde aus dem dritten Himmel, der Stellung als Cherub geworfen, wo er bisher innerhalb der vierundzwanzig gekrönten Ältesten herrschte, um nun vom zweiten „alten Himmel“ aus die von ihm beherrschte Erde zu kontrollieren: Ein gewaltiger Macht und Prestigeverlust bedeutete dies: „Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden.“ (Joh 12:31).

 

Noch am selben 14.Nisan, unmittelbar nach dem Tode wurde Jesus im Himmel durch den Vater als das Geistwesen, das er zuvor war auferweckt. Da Jesus, ebenso bevor er zur Erde kam ein Cherub oder Engelfürst unter den 24 himmlischen Ältesten war, nur er als wurde nun vom Vater als „das geschlachtete Lamm“ „über jede Autorität im Himmel und auf der Erde erhöht“, zum höchsten der Engel oder Geister gemacht, zum Erzengel und zudem als Hoherpriesterkönig über das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ gesetzt (Mat 28:18; Off 5:11, 12).

 

Was meint die Bibel mit dem Ausdruck "alte Himmel" und "neue Himmel"?
 

Während der letzten dreieinhalb Jahre dieses Systems, entweder zweieinhalb oder eineinhalb Jahre vor Harmagedon findet oder fand das Gericht an den „Schafen und Böcken“ statt: Wiederum ein 14. Nisan wie schon zu Beginn der „Zeit des Endes“, wo das Gericht über die religiösen Führer erging, das alte „Jerusalem“. Bei Jesu Erhöhung, nun auch noch über seine Feinde, hatte das Gericht „im Innern des Hauses“, des geistigen Tempels aller Christenversammlungen, bei deren Priestern begonnen: Jeder „ungetreue Sklave“ ob Priester, Bischof, Papst, Ältester oder Gesalbter, ob Stammapostel oder Hirte waren unter Gottes Oberaufsicht und jeder, der Jesu Worte missachtet hat wurde gekennzeichnet und vor Gott erniedrigt:

 

Jesus belehrt am Berg in Galiläa etwa 500 Jünger nach seiner Auferstehung(Matthäus 5:19, 20)  Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. 20 Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.

 

Kein Buchstabe des GESETZES und der PROPHETEN war dahingefallen, wie es Jesus lehrte und darum galten vorab den christlichen Führern dieselben Worte wie den Pharisäern und Schriftgelehrten schon davor: „Wer mich mißachtet und meine Reden nicht annimmt, der hat einen, der ihn richtet. Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag; denn ich habe nicht aus eigenem Antrieb geredet, sondern der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat mir ein Gebot in Bezug auf das gegeben, was ich sagen und was ich reden soll. Auch weiß ich, daß sein Gebot ewiges Leben bedeutet. Daher rede ich die Dinge, die ich rede, so wie der Vater [sie] mir gesagt hat.“ (Joh 12:48-50)

 

So ist jeder Einzelne von uns gefordert Gottes ganzen Willen uns betreffend aus Jesu Mund zu hören und darauf positiv zu reagieren! Qualität ist gefragt, nicht blosser Anschein. Psalm 15 zeigt klar, nach welchen Kriterien Gottes Wahl ausfällt:

 

Menschenernte für die "neuen Himmel und die "neue Erde"
 

Da wir uns den Frühjahrfesten nähern gilt es diese Themen von Abendmahl, Passahfeier und Pfingstfest in unserem Herzen neu zu verankern. Wir wollen dem dadurch Nachachtung verschaffen indem ein Artikel aus dem Jahr 2006 dem neuesten Stand an Erkenntnis angepasst wurde und viele Bilder, Grafiken und Zeitbände unsere schriftlichen Aussagen untermauern und anschaulicher werden lassen sollen.

 

Jüdischer Kalender und unsere Einteilung der MonateOhne Beachtung von Gottes ewigwährenden Festzeiten haben auch die durch den Propheten Daniel vorhergesagten „Zeiten und Zeitabschnitte“ keinen wirklichen Sinn, welche Johannes in der Offenbarung durch viele einzelne Details ergänzte. An denselben Tagen, an denen Jehova mit Israel handelte wird Er erneut durch Christus in der Endzeit mit uns handeln!

 

Gott hält sich im Detail an seinen einmal festgesetzten Plan. Was immer einer der Propheten, was Jesus oder die Apostel diesbezüglich äusserten wird bestimmt exakt so geschehen. Wie die steigende Flut von Anfragen und Benachrichtigungen zeigt sind immer mehr Menschen hellhörig geworden. Da sich die beängstigenden Ereignisse immer schneller überstürzen, so wird vielen klar, dass wir nahe am Abgrund stehen und schlussendlich nur Gott Jehova durch seinen Christus Jesus die von Ihm Auserwählten zu erretten vermag.

 

Gottes Sabbate, Neumonde und Festzeiten haben somit für unseren Schöpfer eine herausragende Bedeutung, weil es jene Tage sind, wo er uns versammeln will, um Sein Wort zu hören, Seinen Plan mit der Menschheit verstehen lernen: Indem wir aus der Vergangenheit Israels und der Welt, sowie den Prophezeiungen lernen, was unsere Bereitschaft zum Hören und Handeln und nun die richtigen Schlüsse für unsere Tage zu ziehen fördert. Paulus schrieb daher: 

 

(Römer 15:3-6)  Denn auch der Christus hat sich nicht selbst gefallen, sondern so wie geschrieben steht: „Die Schmähungen derer, die dich [[(Jehova)]] schmähten, sind auf mich [[(den Messias)]] gefallen.“ 4 Denn alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben können. 5 Möge nun der Gott, der Ausharren und Trost verleiht, euch gewähren, untereinander die gleiche Gesinnung zu haben, die Christus Jesus hatte, 6 damit ihr einmütig, mit einem Mund, den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen könnt.

 

Ja, Gottes eigene Worte zu verbreiten bringt auch heute Schmähungen mit sich. Nicht nur Paulus litt darunter, sondern auch all jene in der heutigen Zeit, die den Mut aufbringen über Kommendes und Vergangenes zu reden, was viele nicht gerne hören wollen.

 

Frohe Weihnachen und ein gutes neues Jahr???Viele fragen sich, warum sollte Jehova Sabbate, Neumonde und Festzeiten als verbindlich erklären? Warum nicht an dem von alters her gewohnten Sonntag, an Ostern und Weihnachten usw. festalten?

 

Jede von diesen Sabbatversammlungen Jehovas soll die Erinnerung wach rufen, wie Gott seit Beginn der Schöpfung und später mit seinem auserwählten Volk Israel handelte. Am Ende der sechs Schöpfungstage ruhte Gott selbst! Der Jahresbeginn und sechs Monate später der Monat Tischri beginnen mit dem Neumond; ohne einheitliches festsetzen würden wir die Festtage rund um den Tag des Vollmondes, am 16. des  jeweiligen Monats nicht erkennen!

 

Die weltlichen Festtage dienen dagegen einem ähnlichen Zweck und stehen in Verbindung zu den Göttern Roms, bis zurück zum alten Babel, selbst dann, wenn ihnen ein leuchtendes christliches Gewand umgelegt wird.

 

Jehova dagegen nutzt diese Frühjahrs- und Herbstfeste, um uns an Sein Handeln mit Israel zu erinnern, den „vortrefflichen Samen“ den er innerhalb der Linie des „Samens der Frau“ auf „fruchtbaren Boden“ säte. Jene Männer und Frauen belehrten ihre Kinder, so dass Generation auf Generation mit Gottes Wort und Plan im Einklang handelten. All jene, die sich davon abwandten Gottes Sabbat und Festzeitenordnung einzuhalten wurden dagegen zum „Teil der Welt“ und Mitteilhaber an menschlicher Philosophie. „Seht zu, daß nicht jemand da sei, der euch als Beute wegführe durch die Philosophie und leeren Trug gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den elementaren Dingen der Welt und nicht gemäß Christus; denn in ihm wohnt die ganze Fülle der göttlichen Wesensart körperlich.“ (Kol 2:8.9) Jesus und seine Apostel hielten jede von Gott verordneten Sabbate und Feste ein!

 

Paulus ermunterte zur Nächstenliebe die nur da in ursächlicher Wirkung vorhanden ist, wo Gottes Gebote gehalten werden. „Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des GESETZES.“ (Rö 13:10)

 

Wenn die Welt euch hasst wisst ihr, dass sie mich zuvor gehasst hat (Johannes 15:17-19)  Diese Dinge gebiete ich euch, daß ihr einander liebt. 18 Wenn die Welt euch haßt, wißt ihr, daß sie mich gehaßt hat, bevor sie euch haßte. 19 Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb. Weil ihr nun kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt.

 

Im Hebräerbrief erwähnt er den Wert dieses sich Versammelns an den Sabbaten wo er uns in der Endzeit direkt erwähnt wenn er schreibt: „Laßt uns an der öffentlichen Erklärung [[(während den Versammlungen)]] unserer Hoffnung ohne Wanken festhalten, denn treu ist er, der die Verheißung gegeben. Und laßt uns aufeinander achten zur Anreizung zur Liebe und zu vortrefflichen Werken, indem wir unser Zusammenkommen [[(gemäss der Sabbatordnung)]] nicht aufgeben, wie es bei einigen Brauch ist, sondern einander ermuntern, und das umso mehr, als ihr den Tag herannahen seht.“ (Heb 10:24, 25 vergl. 26-31) Wir sehen den Tag der Abrechnung herankommen!

 

Jesus gründete keine Religion, sondern ein erdenweites Staatswesen, inmitten der Nation Israel und danach zudem der gesamten Welt. Nur ein geringer Überrest Israels nahm den Eintrag in die „Buchrolle des Lebens des Lammes“ mittels Taufe war. Alle diese Juden gab Jehova Seinem Sohn als einen erwählten „Überrest“, weil diese alle sich vom System trennten, das doch vollkommen in Satans Hand ist. Lukas wiederholt die Worte des Petrus an die versammelten Juden an Pfingsten 33 u.Z.: „Denn die Verheißung gehört euch und euren Kindern und all denen, die in der Ferne sind, so viele Jehova, unser Gott, zu sich rufen mag.“ (Apg 2:39)

 

Wer das vierte Gebot liest, der nimmt nicht sogleich zur Kenntnis, dass das Wort „Sabbat“ für „Ruhetag“ steht und damit ein ganzes Ruhetagsystem umfasst!

 

(2. Mose 20:8-11)  Des Sabbattages gedenkend, um ihn heiligzuhalten, 9 sollst du sechs Tage Dienst leisten und all deine Arbeit tun. 10 Aber der siebte Tag ist ein Sabbat für Jehova, deinen Gott. Du sollst keinerlei Arbeit tun, [weder] du noch dein Sohn, noch deine Tochter, [noch] dein Sklave, noch deine Sklavin, noch dein Haustier, noch dein ansässiger Fremdling, der innerhalb deiner Tore ist. 11 Denn in sechs Tagen hat Jehova die Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er begann am siebten Tag zu ruhen. Darum segnete Jehova den Sabbattag und ging daran, ihn zu heiligen.

 

Mondbahn und NeumondfestOhne das Neumondfest, das doch erdenweit den ersten Tag des Monats markiert, der in einem Fall dreissig Tage umfasst, im andern nur 29 wäre ein verbindliches sich erdenweit zu den Festzeiten Jehovas zusammenzutreffen  unmöglich. Ein bis mehrere Tage Abweichung wären die Folge.

 

Gott vereinbarte aber im Bund mit Israel Seine Anwesenheit, wenn der Hohepriester am festgelegten Tag die Opfer darbringt. Der Weihrauch im Zelt der Zusammenkunft wie im späteren Tempel symbolisierte die Gebete der Versammelten, die heute nur im Namen Jesu dargebracht werden dürfen. Die Opfer die dargebracht werden mussten deckten Sünden der Priester und des Volkes zu. „Und worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung mit dem Sohn verherrlicht werde. Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.“ (Hoh 14:13, 14)

 

Am Tag nach dem Passahfesttag, am 16.Nisan wurde die Erstlingsgarbe der Gerste dargebracht, fünfzig Tage später an Pfingsten zwei runde Brote aus dem Frühweizen. Im Herbst folgte am 15.Tischri der Zehnte vom ganzen Ernteertrag. Jehovas Festzeiten waren so festgelegt, dass die gesamte Erde seinen Anweisungen nachkommen konnte und jeder der Gott dienen wollte an der Festhandlung Anteil hatte.

 

Da wir uns in der Zeit des Ernteabschlusses der gesamte Erde befinden, wo Engel den „Weizen“ in Gottes Vorratshaus einbringen, so müssen wir unsere Lebensweise überprüfen, wo wir von göttlicher Norm abweichen, um uns unmittelbar zu korrigieren!

 

Jesus ist aus Fleisch geborenes FleischOhne Glaube an Jesu erstes Kommen und seine Auferstehung, gar seine Wiederkehr „im Fleische“ zu verneinen, dadurch wird unser Glauben als hohl und leer und damit unnütz befunden. Denn nur der Glaube an die Menschwerdung des vom Vater gesandten Geistwesens, seine menschliche Auferstehung am dritten Tag und nun Jesu erneutes Erscheinen als „Menschensohn“, dieser hat zur Folge, dass wir uns seiner Gebote erinnern und sie einhalten.

 

Wenn Jesus nicht widerkommen würde, um uns zu richten und als Gerecht oder ungerecht einzustufen, zu ewigem Tod oder zu ewigem Leben zu beurteilen, dann wären seine warnenden Worte blosser Lug: „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich will ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen.“ (Joh 14:21) Paulus ergänzt Jesu Worte und zeigt die Konsequenz daraus, nicht auf jedes der Worte Jesus zu achten, es an Glauben fehlen zu lassen:

 

(Römer 3:3-6)  Was denn [ist der Fall]? Wird vielleicht, wenn einige nicht Glauben bekundeten, ihr Unglaube die Treue Gottes unwirksam machen? 4 Das geschehe nie! Sondern Gott werde als wahrhaftig befunden, wenn auch jeder Mensch als Lügner erfunden werde, so wie geschrieben steht: „Damit du dich in deinen Worten als gerecht erweist und den Sieg gewinnst, wenn du gerichtet wirst. 5 Wenn jedoch unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit in den Vordergrund rückt, was sollen wir sagen? Gott ist doch nicht etwa ungerecht, wenn er seinen Zorn entlädt? (Ich rede wie ein Mensch.) 6 Das geschehe nie! Wie wird Gott sonst die Welt richten?

 

Gottes Gericht an der Menschheit ist eines der zentralen Themen der gesamten Schrift. Bisherige Gerichte an Israel waren viele an Gottes Sabbatordnung gebunden, wenn das Volk sich versammelte und jene ihre Fehler offenlegten, die entsprechende Opfer darbrachten und Gottes Erbarmen erreichten.

 

Die zehn herausragenden Gerichtszeiten Jehovas
 

Der Zeitband „Göttliche Gerichte“ hilft uns vor Augen zu führen dass Gott sowohl Jakob, dann das Zehnstämmereich und Juda immer wieder richten musste. Aber nur zwei herausragende Gerichte finden wir an der Menschheit und nun folgt das dritte und weitaus grösste Gericht. Es ist der „tausendjährige Gerichtstag“ der mit Jesu Trennung von „Schafen und Böcken“ [B2], dann der Urteilsvollstreckung am Tag Harmagedons seinen Beginn nimmt [B3] und bis Ende des Millenniums und dessen Schlussgericht andauert.

 

Diese Dinge gilt es den Menschen um uns vor Augen zu führen und die drohende Gefahr wahrzunehmen. Alles Schönreden wird niemanden vom Gericht und der Urteilsvollstreckung befreien, sondern nur Reue Umkehr!

 

Die Versammlungen zu den Festzeiten sollten uns lieb werden, wie die Sabbate und Neumondfeste. Dort erhalten wir Stärkung um auszuharren und Jesu Gebote auch unter erschwerten Bedingungen einzuhalten.

 

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Das Studium des Inhaltsverzeichnisses dieses überarbeiteten NEWSLETTER wird Dich, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte mit dem Thema der Frühjahrsfestzeiten besser vertraut machen. Wir sollen uns Jehovas Denkweise und Seine Logik der Sicht der Abläufe der Endzeit bewusst machen, worin eben Sabbate, Neumondfest und die Festzeiten ihren vorherbestimmten Platz einnehmen.

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

2.3          Warum hat Jehova für Israel Festzeiten vorgeschrieben?  6

2.3.1            Jehovas Festzeiten: Zeit geistiger Belehrung, der Erinnerung und sich vor Gott zu vereinen  6

2.3.1.1         Jahresbeginn Israels an den Neumond des 1.Nisan geknüpft 6

2.3.1.2         Erinnerung an die Vorbereitung des Auszugs, den Strafengel und die Befreiung  6

2.3.1.3         Das Mass der Sünden dieser heutigen Generation ist vollgemacht! 7

2.3.1.4         Erfüllte Prophezeiungen innerhalb vorgegebener Logik im Ablauf 7

2.3.2            Jehovas Sabbate umfassen auch die Festzeiten ganz Israels! 9

2.3.2.1         Der neue Bund und Jehovas Regelung seiner Gerichtszeiten  9

2.3.2.2         Ein einheitlicher Kalender von Gott und die Folgen menschlicher Philosophie  10

2.3.2.3         Gottes einfache Vorkehrung zur Zusammenkunft und Anbetung  11

2.3.2.4         Das Passahmahl und die siebentägige Feier der ungesäuerten Brote  12

2.3.2.5         Das Fest der ungesäuerten Brote  12

2.3.2.6         Der 16. Nisan, der Tag der ersten Gerstengarbe  14

2.3.3            Die Erstlingsfrucht der Gerste und des Weizens  15

2.3.3.1         Jehova die Erstlingsfrucht der Gerste im verheissenen Land darbringen  15

2.3.3.2         Nach der Erstlingsfrucht der Gerstenernte folgt jene des Weizens an Pfingsten  17

2.3.3.3         Paulus als zwölfter Apostel Jesu, für die Nationen abgesondert 17

2.3.3.4         Paulus als Beispiel für Zurückweisung falscher Lehre, unabhängig wer oder was die Quelle sei 20

2.3.3.5         Die Erstlingsfrucht vom Gersten und vom Weizen  20

2.3.3.6         Jene, die Zeugen von Jesu Auferstehung im Fleische waren: Die Gerstengarbe  21

2.3.3.7         Die letzten Tage Jesu nach seiner Auferstehung bis zur Auffahrt 22

2.3.4            Der Glaube an Jesu Auferstehung steht in Verbindung mit dem Ernteabschluss  22

2.3.4.1         Glaubst du wirklich an Jesu Auferstehung „im Fleische“?  22

2.3.4.2         Das Pfingstfest, ebenso wie das Passah als Erinnerung an zwei grosse Ereignisse  23

2.3.4.3         Das Pfingstfest als Tag der „Hochzeit des Lammes“?  25

2.3.4.4         Nach der „Hochzeit das Lammes“: Die Zeit der Versiegelung der 144.000 Mitkönige  26

2.3.4.5         Der Überrest wird durch Jesus und seine Braut versiegelt! 28

 

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Denken wir stets daran, dass wir in der Zeit des grössten Umbruchs aller Zeiten leben: Unser Schöpfer verspricht uns „ewiges Leben“, vorausgesetzt wir halten Seine Gebote. Jesus hob dieser hervor als er erklärte: „Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.“ (Joh 17:3-5)

 

Abendmahl, Passahfest und Pfingsten

 

Die ganze Schöpfung stöhnt unter der Last, welche ihnen die „Herrscher dieser Finsternis“ auferlegt haben. Sklaverei kennt vielerlei Formen, jede bildet uns eine Last. Das „Gesetz des Fleisches“ nimmt uns gefangen unter die Sinne, die uns zu den Vergnügungen dieses Lebens hinreissen. Diesem steht das „GESETZ des Geistes“ entgegen, das uns zu Selbstbeherrschung unserer Triebe lenkt, um Gutes zu wirken.

 

Die "Werke des Fleisches" gemäss dem "Gesetz des Fleisches"(Römer 8:12-17)  Demnach nun, Brüder, sind wir nicht dem [[(„Gesetz des Fleisches“)]] Fleisch verpflichtet, um in Übereinstimmung mit dem Fleisch zu leben; 13 denn wenn ihr in Übereinstimmung mit dem Fleisch lebt, werdet ihr bestimmt sterben; wenn ihr aber durch den Geist [[(das „GESETZ des Geistes“)]] die Handlungen des Leibes zu Tode bringt, werdet ihr leben. 14 Denn alle, die durch Gottes Geist geleitet werden, diese sind Söhne Gottes. 15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Sklaverei empfangen, der wiederum Furcht erweckt, sondern ihr habt einen Geist der Annahme an Sohnes Statt empfangen, durch welchen Geist wir ausrufen: „Abba, Vater! 16 Der Geist selbst bezeugt mit unserem Geist, daß wir Gottes Kinder sind. 17 Wenn wir also Kinder sind, sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes, doch Miterben mit Christus, vorausgesetzt, daß wir mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.

 

Kein „Teil der Welt“ zu sein, deren falsche Handlungen hervorzuheben und anzuklagen bringt uns starke Feinde und bedeutet „mitleiden“ mit Christus, den Aposteln und ungezählten Getreuen die schon vor uns ausharrten. Wir scheinen jeden Tag mit einem Riesenschritt dem Ende dieses Systems zuzusteuern.

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?
 

Der nachstehende Artikel über „Donald und „Bibi“ sollte uns nachdenklich stimmen, wohin heutige Entscheidungen bereits nach ein oder ein paar falschen Entscheidungen führen können. Dass ganz Israel als Nation „Teil der Welt“ bildet und fern dem „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ ist dürfte jedem als Christ Denkenden vollkommen offensichtlich sein.

 

Hosea III: Hosea soll eine Prostituiierte heiratenNach so vielen Jahrhunderten der Vertreibung und Zerstreuung der Juden „Lo-Ruhamas“ unter die Nationen war der Wunsch nach einer eigenen Bleibe, nach dem Land der Vorväter und der Verheissungen Gottes nur zu gut verständlich. Der Holocoust war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte! Aber Achtung darauf, dass wir nicht durch falsche Interpretationen biblischer Prophetie vom vernünftigen Denken abgelenkt werden!

 

Wir sollen nicht menschlichem Wunschdenken unsere Aufmerksamkeit schenken, sondern vielmehr Gottes Plan das Gelobte Land betreffend sehen, seinen Fluch und Segen mit in unser Denken einbeziehen. Sein Gerichtsurteil an „Lo-Ruhama“, den nachexilischen Juden ist unumkehrbar: „Ich werde ihr keine Barmherzigkeit mehr erweisen“!

 

Das betrifft auch die heutige Generation, Kindeskinder jener Generation, die verworfen wurde! Nur wer den Messias Gottes, nur wer Jesus als sein „Haupt“, als den Hohepriesterkönig JHWH‘s mittels Taufe anerkennt und wer deren Gebote hält, dieser wird auch selbst von Gott durch Jesus anerkannt.

 

Messianische Juden in Israel bilden eine kleine Minderheit. Viele, gar die Meisten davon sind mit den Christenreligionen in deren Lehrmeinung verschmolzen und damit unter dem Joch „Babylons der Grossen“ eingespannt.

 

Genau vor dieser Art Unterjochung warnte Paulus, weil diesbezügliche Anstrengungen hin zu einer zentralen Leitung durch Kirche oder Staat bereist in seinen Tagen wirkte:

 

(Galater 5:13-15)  Ihr seid natürlich zur Freiheit berufen worden, Brüder; nur benutzt diese Freiheit nicht als einen Anlaß für das Fleisch, sondern durch Liebe dient einander wie Sklaven. 14 Denn das ganze GESETZ ist in einem Ausspruch erfüllt, nämlich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ 15 Wenn ihr jedoch einander fortgesetzt beißt und verschlingt, so seht euch vor, daß ihr nicht voneinander vertilgt werdet.

 

Die aktive Nächstenliebe kenzeichnet den echten Christen, das ganze GESETZ Gottes zu erfüllen leitet sein Denken, nicht das Streben danach sich in grossen Organisationen zu vereinigen. In Wirklichkeit usurpiert jede dieser Kirchen wie der Staat Israel ebenso ein eigenes, gegen Christus gerichtetes Königreich.

 

Muslime: Der MahdiChristenorganisationen tendieren fast alle dazu die Nation Israel, die Juden in ihren heutigen Bestrebungen Jerusalem zu ihrer Hauptstadt zu machen zu unterstützen. Milliardenbeträge fliessen so in den Judenstaat, um diesen zu festigen.

 

Betrachten wir aus diesem Standpunkt heraus, was die neusten Bestrebungen der USA als „König des Südens“ und ihres Alliierten Israel sind und welche Folgen sich heute schon abzeichnen. Denken wir dabei doch an die Auswirkungen, welche den Nahen Osten weiter destabilisieren oder gar vollkommen in die Hände des „Königs des Nordens“, den Sowjetblock treibt und gar eine unerwartete Vereinigung der Kräfte „Assyriens“ bewirkt, die sich zur Wiedereroberung des „gelobten Landes“ aufstacheln.

 

Die Muslime erwarten ihren „Mahdi“, die eigene Version des Messias, einem Führer aller an Allah Gläubige, der deren Sektarismus auflöst und alle einigen soll, der die Menschenmassen in seinem vereinten Heer gegen Jerusalem treiben wird. Seine Aufgbae soll es sein alle Ungläubigen in Allah von der Erde zu vertilgen.

 

 

Donald und Bibi  Donnerstag, 16. Februar 2017 |  Aviel Schneider [1]

 

Donald Trump und "Bibi" Netanyahu   „Ein Staat oder Zweistaatenlösung, wählt was euch passt“, übermittelte US-Präsident Donald Trump seinem israelischen Gast Benjamin Netanjahu in Washington. Auch die jüdischen Siedlungen stören dem neuen US-Präsident wenig. In der gemeinsamen Pressekonferenz betonten beide, wie sehr sie die Welt- und Nahostpolitik in gleicher Weise betrachten. „Über Jahre hinweg wurde Israel unfair behandelt“, unterstrich Trump und meinte damit seinen Vorgänger Obama ohne diesen beim Namen zu nennen. Neben einer Friedenslösung mit den Palästinensern besprachen beide Staatsführer das Siedlungsproblem, den Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem, Iran und den islamischen Terror weltweit. Zudem bat Netanjahu Trump darum, dass Washington nun die israelische Annektierung der Golanhöhen offiziell anerkennen solle. Nach acht Jahren gegenüber Barack Obama war wieder ein Lächeln auf Netanjahus Gesicht in Washington zu sehen. So haben das jedenfalls die israelischen Medien teilweise beschrieben. Die rechten Politiker, wie die Siedlerpartei unter Erziehungsminister Naftali Bennett, jubeln vor Freude und verkündeten, dass nun die Idee eines Palästinenserstaates endlich gestorben sei. Israels linke Parteien, die Palästinenser und die westlichen Regierungen sehen darin entweder eine gefährliche Katastrophe für die Region oder einen tödlichen Schlag für einen Frieden.

 

   Aber wer bestimmt, dass eine Zweistaatenlösung die einzige Friedensmöglichkeit zwischen Israel und den Palästinensern ist? Die westlichen Regierungen, die grundsätzlich mehr Verständnis für die Palästinenser haben oder der ehemalige US-Präsident Barak Obama, der aus verschiedenen Gründen mehr Rücksicht auf seine muslimischen Geschwister zeigte? Es stimmt, auch Likudchef Benjamin Netanjahu schlug vor über acht Jahren in seiner berühmten Bar-Ilan-Rede (Juni 2009) die Idee von einer Zweistaatenlösung vor. Das machte er aus politischen Gründen, sechs Monate, nachdem Barack Obama sein Amt im Januar 2009 im Weißen Haus übernahm. Seine rechtsorientierte Partei war niemals mit dieser Idee einverstanden. Schon damals, im ersten Regierungsjahr von Barack Obama, wurde uns ein ausführlicher Bericht des israelischen Außenministeriums über Obama und seine Beziehung zu Israel vorgelegt, aus dem hervorging, dass mit ihm kein Friedensdurchbruch möglich sei. Daher sagte Netanjahu über Jahre hinweg, dass er aus taktischen Gründen Obamas Amtsende im Washington abwarten müsse.

 

 Palästinenserpräsident Abbas sieht seine zwei-Staatenlösung durch Trump in Gefahr  Dass die Palästinenserführung in Ramallah deswegen in Panik gerät, ist natürlich. Die neue Freundschaft zwischen Bibi und Donald gefällt den Palästinensern nicht. Aber auf der palästinensischen Straße sind auch andere Stimmen zu hören. „Eine Zweistaatenlösung macht keinen Sinn. Wir wollen unter israelischer und gleichberechtigter Demokratie in Palästina leben“, erklärte Scheich Abu Khalil al Tamimi im Interview mit Israel Heute. Tamimi ist geistlicher Führer der Salafisten und Mitglied des islamischen Scharia-Gerichtshofes in den Palästinensergebieten. „Palästinenser haben Angst davor, die Wahrheit und ihre Gefühle vor der Kamera auszusprechen.“ In seinem Gespräch mit Israel Heute, sieht er mit Donald Trump in Washington eine neue Hoffnung für beide Völker im Heiligen Land.

 

   Trump wird in Israel als tüchtiger Geschäftsmann betrachtet, der nicht in alten und untauglichen Friedenskonzeptionen verfangen ist. Als Geschäftsunternehmer weiß Trump, dass ein Deal für beide Seiten gut sein muss, ansonsten hat es keinen Zweck. Nun müssen die Seiten im Konflikt neue kreative Ideen hervorbringen, um der „Denkenden Fixierung“ zu entfliehen, als ob nur eine Zweistaatenlösung und die Friedensformel Land für Frieden eine Lösung zum Frieden sind. Die europäischen Regierungen müssen aufwachen und verstehen, dass Politik nicht etwas Statisches ist, sondern dynamisch. Mit Trump in Washington hat Europa heute ein Problem, aber genau das hatte Israel bis vor wenigen Wochen mit Obama. Nach dem ersten Treffen mit Obamas Nachfolger in Washington sieht es so aus, als hätte es sich gelohnt, darauf zu warten.

 

   „Eine Freundschaft mit einem großen Fragezeichen“, beschrieb Israels anerkannter Kommentator Dan Margalit den neuen Wind in Washington. In dem 45. US-Präsidenten Donald Trump sieht Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu den größten Israelfreund in der amerikanischen Staatsgeschichte im Weißen Haus. Ob diese Gefühle und Vorstellungen aus israelischer Sicht richtig sind, werden die nächsten Monaten und Jahre beweisen.

 

TIME: Vladimin Putin: "Lasst den Islam mir"Obwohl Donald Trump als „König des Südens“ eine Annäherung an Vladimir Putin, als „König des Nordens“ sucht, wird er nicht verhindern können, dass die muslimischen „Streitarme“ des „Nordkönigs“ sich weiterhin auf den Sturm auf Jerusalem vorbereiten!

 

Sowjetische Waffensysteme sind es, die den Iran, Syrien und die Hisbollah im Libanon wie auch die Palästinenser im Gazastreifen ständig aufrüsten lassen. Die Kinder muslimischer Familien sind auf Hass auf Juden und zum Teil ebenso auf Christen vollkommen indoktriniert. Sie werden das Kanonenfutter werden, wenn sich die Krise im Nahen Osten gegen Israel richten wird! Ein Kalifat von Marokko bis Indonesien, grosse Teile Europas mit einschliessend, dies ist nicht bloss treibende Kraft hinter der ISIS, sondern festes Gedankengut fast aller Muslime!

 

Mit dem Reiseverbot für Muslime aus sieben Staaten die der Förderung des Terrors angeklagt sind will Trump einer Unterwanderung der USA durch Terroristen und Radikale erschweren, wenn auch immer ein vollkommenes Vermeiden unmöglich ist. Ein aufreibender juristischer Kampf ist daraus entstanden.

 

Dass innerhalb Israels die Idee der Einstaatenlösung auch bei vielen Arabern auf positive Weise vertbreitet wird, dies sollte uns nicht wundern. Das Informationsdienstleistungsunternehmen J.P. Bloomberg, das 1981 von Michael Bloomberg gegründet wurde, demselben Politiker der Bürgermeister von New York zwischen 2002 und 2013 war, der selbst bereits als erster Jude das Präsidentenamt der USA anstrebte. J.P. Blumberg ist ein Nachrichten- und Medienunternehmen mit Hauptsitz in New York City, das grossen Einfluss ausübt. Da Michael Blumberg selbst Jude ist, ein Vermögen von 5 bis 10 Milliarden vereint, da bleibt kaum Raum sich zu verwundern, wessen Partei er unterstützt.

 

Geschäfte zwischen Israel und arabischen Nachbarn florieren  Montag, 6. Februar 2017 |  NAI Redaktion  [2]

 

Geschäfte florieren gemäss Blumberg zwischen Israel und arabischen Staaten   Ein Expose von Bloomberg, das vor einer Woche veröffentlicht wurde, zeigte wie die Geschäfte zwischen Israel und vielen seiner arabischen Nachbarn deutlich zunehmen, auch wenn man es nicht sehen kann.

 

   Arabische Länder sind weiterhin vorsichtig, nicht zu viel Lärm über ihre Beziehungen mit Israel zu machen, denn sie würden die Wut der moslemischen Bevölkerung zu spüren bekommen, die in den letzten 65 Jahren zum Hass gegen die Juden erzogen wurde.

 

   Aber diese Beziehungen existieren und sie werden mit jedem Tag stärker.

 

   „Das ist keine Umwandlung von Schwertern zu Pflugscharen, sondern eine logische Konsequenz gemeinsamer Interessen und Bedrohungen: Bedrohungen durch eine iranische Atombombe, Dschihad-Terror, Aufstände der Bevölkerung und dem amerikanischen Rückzug aus der Region,“ hieß es in dem Bericht.

 
   Shmuel Bar, der Chef des israelischen Software-Verteidigungsunternehmens
 
IntuView, sagte zu Bloomberg, „Der arabische Boykott? Den gibt es nicht.“

 

   Bar gab an, er treffe sich regelmäßig und ganz offen mit Beamten aus Saudi Arabien, Ägypten und anderen arabischen Ländern, genauso wie mit Kunden aus diesen Ländern auf Konferenzen und anderen Veranstaltungen im Ausland.

 

   Er sagte weiterhin, dass die arabischen Regierungen zwar über ihre Unterstützung der „palästinensischen Sache“ sprechen, sie jedoch weit mehr daran interessiert sind, was Israel für sie tun kann.

 

Wie lange wird dies so bleiben? Präsident Trump als Freund der Juden und Unterstützer der Nation Israel wird sich frührer oder später mit Muslimstaaten direkt verheddern. Nicht bloss Juden leiden unter der ständigen Terrordrohung innerhalb der Grenzen Israels sondern auch Araber. Iran dagegen hat Putins volle Unterstützung, so wie Assad’s Regime in Syrien und fördert offiziell islamischen Terror.

 

Israel-Skandal: Netanyahu erzählt alles vor versteckter KameraBlackbox: Netanxahu mit versteckter KameraIn einem Interview des israelischen Präsidenten mit verdeckter Kamera  äusserte sich „Bibi“ über seine wahren Vorhaben und Ägste. Er äusserte: „Die Araber bereiten sich auf einen Kampf des Terrors vor. Das Wichtigste ist, zuerst und als erstes  … sie mit aller Härte zu schlagen …, so dass ihnen der Preis dafür unterträglich wird. … Nicht nur ein Schlag … sondern mehrere schmerzvolle. Der Preis ist jetzt noch nicht unerträglich. Ein totaler Angriff auf die Palästinensischen Gebiete, um einen panischen Zustand zu schaffen, in dem alles zusammenbricht …“

 

Dies sind allerdings apokalyptische Äusserungen! Sie werden viele der biblischen Vorhersagen erfüllen und den Endkampf herbeibringen, der das Eingreifen des Allmächtigen am Tag Harmagedons erfordert.

 

Isajas Aufzeichnung von Jehovas Plan „die Schwerter in Pflugscharen“ zu verwandeln hat aber mit der aufgerichteten  Herrschaft des Messias zu tun, der die ihm von Gott her zugeordnete Welthauptstadt Jerusalem zuerst von allen Feinden seines Königreiches gründlich reinigen muss! Wer immer seine Herrschaft ablehnt ist der Feind des Messias und damit Gottes!

 

 (Jesaja 2:1-4)  Das, was Jesaja, der Sohn des Ạmoz, hinsichtlich Judas und Jerusalems schaute: 2 Und es soll geschehen im Schlußteil der Tage [[(am Ende der 1335-Tagefrist Daniels (Da 12:12, 13))]], [daß] der Berg des Hauses Jehovas [[(das „Königreich der (neuen) Himmel“)]] fest gegründet werden wird über dem Gipfel der Berge [[(der Hierarchie der „alten Himmel“)]], und er wird gewiß erhaben sein über die Hügel; und zu ihm [[(zum Hohepriesterkönig Jesus)]] sollen alle Nationen strömen. 3 Und viele Völker werden bestimmt hingehen und sagen: Kommt, und laßt uns zum Berg Jehovas hinaufziehen, zum Haus des Gottes Jakobs; und er wird uns über seine Wege unterweisen, und wir wollen auf seinen Pfaden wandeln.“ Denn von Zion wird [das] Gesetz ausgehen [[(nicht von der UNO in New York!)]] und das Wort Jehovas von Jerusalem. 4 Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen.

 

Adam Smith: Zwei Wege ein Land zu versklaven: Durch Waffengewalt oder durch VerschuldungDie Hoffnung, dass dieser Friede durch Menschen und deren Organisationen wie die UNO kommen werde, dies ist reine Illusion! Die ganze Welt, Privatpersonen, Firmen, Konzerne und Staaten sind in vollkommener Abhängigkeit von Geldgebern und müssen schlussendlich deren Willen tun aufgrund ihrer Verschuldung.

 

Auch darin handeln der Ostblock und der Westen unterschiedlich aber beide sitzen in der Schuldenfalle! Diese Falle wird zuschnappen bevor sie es wirklich gewahr werden. Die grösste Krise, die „grosse Drangsal“ soll auf ihren Höhepunkt katapultiert werden. Ein Krieg im Nahen Osten gegen Israel, der Zusammenbruch der grossen Währungen oder die Auflösung der Religionen als Grundübel von Kriegen werden diese Zeit säumen.

 

Mit diesen eher trüben Aussichten schauen wir als Christen mit grpossem Interesse der nahen Zukunft entgegen, weil wir an Gottes Zusage einer Rettung glauben und wissen, dass das herrschende System im Chaos enden muss. Zur Stärkung unserer Hoffnung sollen wir uns stets der Sabbate, Neumonde und Festzeiten erinnern, so auch uns freudig auf das komende Abendmahl, die Passahwoche und Pfingsten vorbereiten.

 

Darin sehen wir die Erfüllung unserer Pflicht Jehova und unserem Priesterkönig Jesus gegenüber, indem wir Ihnen unsere Treue und Liebe bis zum Ende des Systems erweisen. Das sind unsere Wünsche für all die, welche das Kommen von Gottes Königreich herbeisehnen. In diesem Sinne verabschieden wir uns für heute von Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte, Euch allen einen von Jehova gesegneten Sabbat und ein geistig erfolgreiches Wochenende wünschend.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der Passahfeier im März/April 2017 und das Pfingstfest im Mai

 

Das Neujahrfest (1.Nisan – Neumondfest, Gottes Jahresbeginn (2.Mo 12:1, 2)) beginnt um ca. 18.00 h am 27. März (Montag, Sonnenuntergang), es dauert bis zum Abend des 28. März (Dienstag). Versammlung: Dienstag 09.00-11.00 anschliessend Mittagessen (4.Mo 28:11-15; Jes 66:23).

 

Wo beginnt/Endet Gottes Zeitzone?Das Abendmahl (14. Nisan) ist am Abend 9. April (Sonntag nach Sonnenuntergang), Versammlung und Abendmahl ca. 20.00- 23.00 (3.Mo 23:5, 6)

 

Das Fest der Passahwoche (15.-21. Nisan) beginnt am Abend ca. 18.00 h des 10. April (Montag), dauert bis zum Abend des 17. April 18.00 (Montag). Erster Tag Passah 11.4. (Dienstag) und letzter Tag Passahfeier 17.4. (Montag) sind heilige Sabbate mit Versammlung: 09.00-11.30; gemeinsames Mittagessen; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00 zur Versammlung und zum Abendessen (3.Mo 23:6-14). Befreie Dich von jeder Art Sauerteig (Produkte mit Hefe) in deinem Haus, von physischer wie geistiger Durchsäuerung! (2.Mo 12:15; 1.Kor 5:6-8)

 

Das Pfingstfest (6. Siwan) beginnt am Abend um 18.00 h des 30. Mai (Dienstag), dauert bis zum Abend des 31. Mai 18.00 (Mittwoch) Versammlung: Mittwoch 9.00-11.30, gemeinsames Mittagessen (3.Mo 23:15-21).

 

Keine Arbeit darf an den Sabbaten verrichtet werden; sie sind eine Ruhe für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 16:29)

 

Wichtiger Hinweis betreffend Zeitzonen: Da Jerusalem in Gottes Augen „das Herz der Erde“ ist, so ist zu beachten, dass die Erdrehung den Zeitpunkt bestimmt, wo z.B. in den USA, in Japan, Thailand oder im Iran der Sabbat und die Festzeiten beginnen! Die Erde dreht nur in eine Richtung, um den 24 Stundentag, 12 Tages- und 12 Nachtstunden zu erfüllen! Nicht so wie auf dem Bild, wo + 1 Tag / - 1 Tag Verwirrung verursacht! Nicht der 0-Meridian, der durch Greenwich in London geht zählt bei Jehova, sondern die Zeit des Sonnenuntergang des Neumondfestes am 1.Nisan in Jerusalem, Jehovas Jahresbeginn und dann kongruent des 14.Nisan, des Zeitpunktes des Abendmahls und Jesu Tod am Folgetag um etwa 15.00! Dieser 14.Nisan geht auch nach der modernen Datumsgrenze im Pazifik weiter, bis die 24 Stunden sich erneut in Jerusalem beim kommenden Sonnenuntergang schliessen!

Da dies auch Gottes Gerichtstage der Endzeit betrifft ist diese Unterscheidung wichtig: Das Gericht beginnt zeitlich in Jerusalem und 24 Stunden lang all jene als „Schafe“ betrifft, die Gottes Willen erfüllen und Jesu Gebot des Abendmahls respektierten, auch was seine Sabbate, Neumonde und Feste angeht! „Denn Gott ist nicht [ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens.“! (1.Kor 14:33)

Bedenken wir, dass das grösste Gebiet Israels in seiner maximalen Ausdehnung bis zum Euphrat reichte und alle männlichen Personen verpflichtet waren in Jerusalem das Passahmal zu feiern! Jesus machte es vor (vergl. Lu 22:7-13; Joh 1:29, 36; 1Ko 5:7; 1Pe 1:19 ). Der erste Tag jeden Monats wurde bereits auf der 40-jährigen Wanderung nach dem Auszug aus Ägypten per Hornstoss am Vorabend angekündigt, ebenso die Festzeiten, so dass es keine Unsicherheit gab! So wird das Abendmahl, um in Wirklichkeit ebenso am 14.Nisan zu sein nach der Datumsgrenze des Fernen Ostens am kommenden Tag nach Sonnenuntergang beendet, was für uns, von Europa oder Amerika aus gesehen immer noch derselbe Tag des 14.Nisan ist, weil ja der Tag mit dem Sonnenuntergang beginnt!

Nicht unser subjektiver Standpunkt und nicht die letzte Weltmacht Anglo-Amerika bestimmt die Datumslinie, sondern Jehovas Sicht der Dinge der „über den Wolken“ thront und sich die Erde unter ihm nur in einer Richtung dreht! Sowohl Ägypten wie Jerusalem haben 2 Stunden Zeitverschiebung (-2 Stunden) (rot) wie London-Greenwich. Da der Zeitbegriff „Sonnenuntergang““ überall gleich verstanden wird, klar berechnet werden kann, so ist die Zählung vom Ausgangspunkt aus zu sehen: Ägypten, das Nildelta beim Auszug und Jerusalem, wo Jesus mit seinen Aposteln das letzte Abendmahl einnahm! Achtung auf Gottes Vorhersage betreffend des letzten „Königs des Südens“, Anglo-Amerika: „Und er wird beabsichtigen, Zeiten und Gesetz zu ändern,“ (Da 7:24-26)

 

Gottes Zeitzone läuft mitten durch den Tempelberg und bestimmt die Uhreit in der Umdrehung der Erde vom Abend- hin zum Morgenland

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Abendmahl, Passahfest und Pfingsten E-Mail www.harmagedon.com.ar 

 

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[1] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31430/Default.aspx

[2] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31382/Default.aspx