Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-17.06.09  Universalreligion 2

 

 

Eine Universalreligion als Lösung für Babylons Untergang?

 

2.Teil:  Anstelle Vereinigung kommt Vernichtung über die Religionen

 

 

Bariloche,  9. Juni 2017

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Unser Thema heute hat erneut die angekündete „Universalreligion“ im Auge, welche das tiefe Loch ausfüllen soll, das die Vernichtung der Religionen „Babylons der Grossen“ durch die Politik ergeben wird.

 

Trum "make Israel great again"Jesus forderte uns auf die „Zeichen“ zu achten, die vom System ausgehen und nicht auf „falsche Propheten“ zu hören die von Vereinigung und Frieden sprechen. Der Nahe Osten bleibt ein Pulverfass und der Zündstoff sind die religiösen Führer!

 

(Matthäus 16:4)  Eine böse und ehebrecherische Generation sucht fortwährend ein Zeichen, doch wird ihr kein Zeichen gegeben werden, ausgenommen das Zeichen Jonas.“ Damit ging er weg und ließ sie zurück.

 

Ausser dem „Zeichen Jona“ würde es kein weiteres Zeichen von Gott her geben bis zum Tag Harmagedons, Gottes Eingreifen und Gerichtsvollzug an der Menschheit! Weder aus Lourdes noch Fatima, weder aus Mekka noch vom Mormonentempel in Utah sind göttliche Nachrichten zu erwarten! Alles Notwendige ist bereits aufgezeichnet!

 

Solche religiösen Umstürze sind durch die Tyrannen in der Geschichte schön öfters geschehen. Denken wir dabei nur an den Coup Kaiser Konstantins mit seinem Konzil von Nicäa und der staatsbezogenen, neuen „Katholischen Kirche“. Heidnische Religionen wurden schon nach relativ kurzer Zeit verfolgt und verboten. Zuvor und danach war es oft der Eroberer, der den Eroberten seinen Glauben aufoktroyierte. Was damals zur Zeit Konstantins ein Jahrhundert dauert kann heute, wie es uns die Offenbarung vorhersagt, an nur „einem Tag“, ja „in einer Stunde“ erfolgen! Die Zeiten haben geändert, Gott der Höchste bleibt derselbe!

 

In diesem „Brief an Brüder“ zum Thema des 2.NEWSLETTER über die künftige „Universalreligion“ gehen wir im Nachfolgenden aufgrund aktueller Entwicklungen und immer rasanteren Machtkonzentrierungen spezifisch auf den Islam ein. Wir teilen den Stoff in vier Hauptgebiete ein:

 

Glaubensgruppierungen im Islam:

 

·         Koran - Haditen - SchariaBrief zum 2. Teil des NEWSLETTERS zum Thema Universalreligion:

- Einführung;

- Trumps Nahost-Friedensplan: „Der andere Trump“;

- Trump sieht Chance für Nahost-Frieden;

- Chapter VII der UNO-Charta: Anwendung gegen Religionen?;

- Millenniums Friedens-Summit 2000

 

·         Brief zum 3. Teil des NEWSLETTERS zum Thema Universalreligion  

- Salafismus;

- Sufismus;

- Der „Mahdi“-Messias;

- Wahabiten (Sunniten)

 

·         Brief zum 4. Teil des NEWSLETTERS zum Thema Universalreligion  

- ISIS und Salafisten in Deutschland;

- Bahaitum;

- Babismus;

- Schrein des Bab in Haifa;

- Die Schia (Schiiten);

- Kalif der IS: Abu Bakr al-Baghdadi;

- Sunniten; Ismael, Sohn Abrahams

 

·         Brief zum 5. Teil des NEWSLETTERS zum Thema Universalreligion  

- Ismaeliten (Schia)

- Die Muslimbruderschaft

 

Wir beschauen uns die verzweigten Gruppierungen im Islam an, ihr Entstehen und deren Glaubensgebäude, und ihre Interaktionen sehen wir etwas näher an. Damit können wir eher voraussehen, wie sie zum Ausruf „Frieden und Sicherheit“ reagieren und wo sie im Verhältnis zu biblischen Vorhersagen im Zusammenhang mit „Streitarmen“ des „Nord-„ respektive „Südkönigs stehen.

 

Nur dadurch kommt unser Verständnis von dem, was der heute intensive Wunsch des Kommens des „Mahdi“, des islamischen „Messias“ bedeutet und warum die Staatenlenker im Nahen Osten sich darum konkurrieren ein neues, endgültiges, erdenweites Kalifat aufzurichten. Dieses Kalifat soll an der Stelle des Königreiches Jehovas stehen, um dessen Kommen Christen bitten! Das Kalifat unter dem „Mahdi“ soll die unterschiedlichen Strömungen „unter einen Hut“ bringen. Erklärtes Ziel ist Beherrschung der ganzen Welt und deren Unterwerfung unter das Gesetz des Islam, die „Scharia“ gemäss dem Koran. Der Begriff „Hut“ hat hier die Bedeutung eines leitenden „Hauptes“, so wie es Christus für die gesamte Christenheit im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ sein sollte!

 

Viele unserer Leser sind vollumfänglich vertraut mit den biblischen Begriffen „König des Südens“, dessen heutigen Applikation die Hegemonie von Anglo-Amerika und all seiner Verbündeten umfasst, starker Freund Israels und Saudi-Arabiens. Es will die westliche Lebensweise und Demokratie erdenweit ausbreiten.

 

Ursprünglich geht der Begriff im Buch Daniel auf den General Ptolemäus zurück, der nach dem Tod Alexanders des Grossen 323 v.u.Z. in Babylon den Südteil des Imperiums zugeteilt erhielt: Ägypten. Über die Heirat des Julius Cäsar mit der Pharaonin Kleopatra wurde diese Nation endgültig Teil des römischen Imperiums.

 

Das "zweihörnige wilde Tier"Daraus heraus ging Jahrhunderte später Grossbritannien als Siegermacht über drei andere Teile des römischen Imperiums erfolgreich hervor, beim Zerfall des römischen Imperiums: In den Seeschlachten gegen Spanien, Holland und Frankreich gewann Britannien die Oberhoheit über die Weltmeere und damit Schutz ihrer Überseebesitzungen. Seine abtrünnigen Kolonien in Nordamerika vereinten sich zur heutigen USA als eines der zwei „Hörner“ desselben „wilden Tieres“. Vor allem im 1. und 2.Weltkrieg zeigte dies deren militärische Stärke. Bis heute agieren sie in fast allen Kriegen der UNO gemeinsam.

 

Als „Südkönig“ oder gemäss der Offenbarung als „zweihörniges wildes Tier“ handelt es bis heute und bis zum Tag Harmagedons vereint: „Und ich sah ein anderes wildes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, doch begann es zu reden wie ein Drache.“ (Off 13:11). Trifft diese Form zu reden „wie ein Drache“ (Symbol Satans, der „Urschlange“) vielleicht gar besonders treffend auf Präsident Trump zu?

 

Im Norden Israels war es Syrien als Teil des Imperiums Alexanders des Grossen, das nun dem General Seleukos zugeteilt wurde und vom Engel der Daniel den Verlauf der Machtgeschichte dieses „König des Nordens“ offenlegte ein beständiges Gerangel, um die erste Position um die Weltmacht entfachte.

 

Hitlers Nationalsozialismus, vorab vereint mit Stalins Russland als Nachfolger des ursprünglichen „Nordkönig“, war der Gegner im 2.Weltkrieg gegen Anglo-Amerika. Seine Verbündeten waren die Araber, seine Feinde die Juden. Bei Kriegsende und Zerstörung des 3.Reiches übernahm Russland, wegen des Überfalls Hitlers zum starken Feind des Nazireiches avanciert  die volle Machtstellung des „Nordkönigs“. Mit seinen eroberten Satellitenstaaten inklusive Ostdeutschland und dem „Südkönig“ unterstand nun Westeuropa. Die nun finanziell durch die USA unterstützten Westländer schlossen sich zufolge des Befreiungssieges aus der Hand der Achsenmächte dem „Südkönig“ an.

 

TIME: The Ayatollah orders a hitDer Kalte Krieg zeigte, dass der sozialistisch-kommunistische Block jede Kampfanstrengung machte den „Südkönig“ aus vielen seiner Stellungen zu vertreiben. Eine der Bastionen die sie sich eroberten war der Iran mittels des Ayatollah Khamenei, welcher 1979 den Schah von Persien als Freund der USA und des Westens vertrieb. Damit wurden die Schiiten enge Verbündete des „Königs des Nordens“, des kommunistischen Blocks als Protektor und Waffenlieferant, ja, dessen „Streitarme“ bis zum Tag Harmagedons im Kampf um Vorherrschaft im Öl- und Gasreichen Nahen Osten.

 

(Daniel 11:29-31)  Zur bestimmten Zeit [[(„des Endes“, des „Abschlusses des Systems der Dinge“)]] wird er [[(der „Nordkönig“, der   sozialistisch-kommunistische Block, beginnend mit dem Überfall auf die Krim)]] zurückkehren, und er wird tatsächlich gegen den Süden kommen; aber es wird sich erweisen, daß es zuletzt [[((bei der Auseinandersetzung um Israel und Jerusalem)]] nicht gleich ist wie zuerst. 30 Und es werden gegen ihn [[(den „Nordkönig“ und seine muslimischen „Streitarme“)]] gewiß die Schiffe von Kịttim [[(Cypern; Nato)]] kommen, und er wird verzagen müssen.

Und er [[(der „Nordkönig“)]] wird tatsächlich zurückkehren und Strafankündigungen gegen den heiligen Bund [[(Juden, Christen)]] schleudern und wirksam handeln; und er wird zurückgehen müssen und wird denen Beachtung schenken, die den heiligen Bund [[(Christen, Taufbund)]] verlassen. 31 Und da werden [Streit]arme sein, die aufstehen werden, von ihm [[(dem „Nordkönig“)]] ausgehend; und sie werden tatsächlich das Heiligtum, die Festung [[(Zion)]], entweihen und das beständige [Opfer] entfernen.

 

Danil kündet an, was Israel am „Ende der Tage“ (dieses Systems) von seinen Gegnern widerfährt.

 

Der  „Südkönig“ reagierte auf die Attacken des „Nordkönigs“ seit dem „Kalten Krieg“. Der 1948 durch UNO-Deklaration neugegründete Judenstaat Israel war nun treuester Alliierter Anglo-Amerikas.

 

Die neueste Aufrüstung durch Präsident Trump der sunnitischen Saudis mit Waffen soll ein Gegengewicht gegen den Iran und dessen schiitische Komplizen wie die Hisbollah, die Hamas und viele mehr bilden, um nicht vom lebenswichtigen Öl abgeschnitten zu werden. Hinter jenen steht Vladimir Putin mit hilfreicher Hand.

 

Im Moment, wo wir dies schreiben, ist der umstrittene US-Präsident Trump auf Freundschaftstour, um die Alliierten mit den USA im Nahen Osten und Europa fester zusammenzubinden. In Wirklichkeit aber besucht er vorab die drei Weltreligionen an ihren heiligsten Orten: Muslime (Sunniten) in Saudi-Arabien, Juden (Zionisten) in Jerusalem, Christen (Katholiken) in Rom. Warum? Sie sind doch die Grundlage eines grossen Teils  aller Auseinandersetzungen der Erde, vorab des ideologisch-religiösen Terrorismus der einen Grossteil der Länder der Erde erschüttert! Die Religionen müssten doch einen einheitlichen Wertmassstab vermitteln und wie es Trump in Riad ausdrückte, „… zwischen dem, was Gut und was Übel“ ist ihre Anhänger unterrichten und zurechtbringen!

 

BILD:  STAATSMÄNNISCHE REDE IN SAUDI-ARABIEN

Der andere Trump   [1]

 

Warum er auf seinem Auslands-Trip ungewohnt diplomatisch auftritt. Von Saudi-Arabien geht es jetzt nach Israel. 

 

   Der außenpolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, kommentierte gegenüber BILD: „Gut, dass Trump den Kampf der Religionen absagen will. [[(??? Oder ihn erst eröffnet? Steht uns die „Universalrelion“ schon bald ins Haus?)]] Glaubwürdig kann er dies allerdings nur tun, wenn er das auch in den USA vorlebt. Handlungen wie der Muslim-Ban passen nicht zu dieser Rede.“

 

(Bild: US-Präsident Donald Trump spricht in Riad mit dem saudischen König SalmanUS-Präsident Donald Trump spricht in Riad mit dem saudischen König Salman (2.v.r)Foto: Evan Vucci / dpa)

 

   Auch politisch bergen Trumps Äußerungen laut Jäger mehrere Überraschungen und neuen Zündstoff:

 

  „Trump geht eine amerikanisch-sunnitische Allianz gegen den Iran ein. In seiner Rede hat er mehrfach die Hisbollah als Terrororganisation erwähnt. Damit stellt er die USA auf die Seite der Sunniten. Der Iran wird isoliert und damit auch dessen wichtiger Verbündeter Russland.“ Das bedeute einen Konflikt mit Russland, aber auch mit den Europäern, denn die sind bemüht, über das Iran-Abkommen die Isolation des Irans zu beenden. Trump hat die Sanktionen aus dem Iran-Abkommen auch weiter ausgesetzt.

 

   Erst kürzlich hatte Washington aber gleichzeitig neue Sanktionen gegen das iranische Raketenprogramm verhängt. Sie richten sich gegen einzelne Vertreter des iranischen Rüstungssektors und ein chinesisches Unternehmen, das an Irans Raketenprogramm beteiligt ist. Washington sieht in dem Programm einen Verstoß gegen internationales Recht, da die Raketen Atomsprengköpfe transportieren könnten.

 

Trumps Anti-Terror-Allianz

   Zentrales Thema in Trumps Rede war mit den islamischen Staaten eine Allianz gegen den Terrorismus und gegen ISIS zu schmieden: „Islamische Staaten müssen ganz vorne stehen im Kampf gegen Radikalisierung“, sagte Trump. Die arabischen Staaten müssten sicherstellen, „dass Terroristen keinen sicheren Ort auf ihrem Staatsgebiet finden“, sagte der US-Präsident. Er forderte: „Vertreibt sie!“

 

   Gleichzeitig betonte er: „Wir sind nicht hier, um gute Ratschläge zu erteilen.“ Vielmehr böten die USA in dieser „Schlacht zwischen Gut und Böse“ ihre Partnerschaft an. Das Übel des Terrorismus könne nur gemeinsam überwunden werden.

 

   Anders als früher sein Amtsvorgänger Barack Obama, erwähnte Trump die gravierenden Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien mit keinem Wort. Das habe nicht überrascht, sagt USA-Experte Prof. Thomas Jäger: „Trump sagt, ihr müsst die Terroristen in euren Ländern selbst bekämpfen, wie ihr das macht, ist aber eure Sache. Das bedeutet, wir erleben hier eine völlig neue Ausrichtung amerikanischer Außenpolitik. Es handelt sich hier um eine Rückkehr zur Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten von Staaten.“

   Nach Einschätzung der „New York Times“ haben Trump Trumps Gegner: The New York Timesund sein Team klargemacht, dass sie bereit seien, Unterdrückung in Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten öffentlich zu übersehen, solange diese Staaten Verbündete seien – auf Gebieten, die für Trump besonders zählten wie Sicherheit und Wirtschaft. Aus Sicht des Trump-Teams werde Handel mit Jobs und Wohlstand gleichgesetzt, während Bedenken wegen Menschenrechten einem zu oft auf die Füße fielen.

   Die USA schlossen mit Saudi-Arabien US-Angaben zufolge Geschäfte im Wert von mehr als 350 Milliarden Dollar ab. Davon gingen alleine 109 Milliarden US-Dollar auf den größten, einzelnen US-Waffendeal der Geschichte zurück, wie Trumps Sprecher Sean Spicer sagte.

 

   Insgesamt setzte Trump in Riad ein Zeichen der Stärke: „Trump hat in Saudi-Arabien klargestellt, dass er sich selbst als Anführer des Kampfes gegen den Extremismus sieht“, sagt USA-Experte Jäger.

 

Von Saudi-Arabien nach Israel

   Trumps erste Auslandsreise steht im Zeichen der Religionen. Nach seinem Besuch in Saudi-Arabien wird der US-Präsident am Montag in Israel erwartet. Dort will er den seit drei Jahren brachliegenden Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern wieder in Gang bringen.

Weißes Haus zum Ende von Trumps erster Auslandsstation als Präsident: 

   „Wir haben schon jetzt sehr viel von dem erreicht, was wir erreichen wollten“, hieß es aus hochrangigen Beraterkreisen Trumps am Sonntagabend. „Wir können nach den Vereinbarungen von Riad alle stolz sein.“

 

   Trump habe eines klargemacht: „Was „Amerika zuerst“ wirklich bedeutet“, hieß es weiter. Der Slogan aus der Antrittsrede des Präsidenten, der viele vor den Kopf stieß, bedeute vielmehr, mit dem Blick auf amerikanische Interessen nun mit anderen Partnern auf der Welt zusammenzuarbeiten. „Dabei werden wir traditionelle und nicht-traditionelle Wege gehen.“

 

Netanjahu Rede vor MilitärsIst schon bald der letzte Ruf „Frieden und Sicherheit“ zu erwarten, ein „traditioneller Weg“, dem unmittelbar danach die unkonventionelle Zerstörung der Religionen folgt, welche doch weitestgehend für den erdenweiten Terror verantwortlich sind? (1.Thess 5:1-5)

 

Ja, „das abscheuliche Dinge, das Verwüstung verursacht“, das Thema von dem Daniel der Prophet und Jesus dasselbe aufnehmend seine Rückkehr betreffend redete: Werden die von Gott verfluchten Nuklearwaffen nun wohl bald schon auch in Saudi-Arabien sein? Dies und mehr wird uns weiterhin beschäftigen! Wann aber werden diese „abscheulichen Dinge“ die erste „Verwüstung“ verursachen? Jeder Tag ist dazu geeignet! Eine falsche Entscheidung, ein sich in die Enge gedrängt fühlender Diktator kann Auslöser sein.

 

SPIEGEL: Der missbrauchte GlaubeDiese Reise von Donald Trump hat hohen Symbolcharakter: „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich“, lautet die Botschaft die zuvor schon Präsident Bush nach den Attentaten in den USA 2001 verlauten liess. Ohne es direkt zu erwähnen geht es somit um Religion und deren unterschiedliche GESETZE, die Handlungen erlauben, befehlen oder verbieten, die jedoch Gottes Universalgebot an die ganze Menschheit dadurch übertreten!

 

In Riad gab Präsident Trump eine Rede vor über 50 muslimischen Polit- und Religionsführern und versprach ihnen, sich nicht in ihre interreligiösen Angelegenheiten zu mischen. Wie lange? So lange, wie sie die Vereinbarungen des WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS mit der UNO nicht übertreten, wie so oft in der Vergangenheit. Die Kontroverse, der Bibel des Altes Testaments der Juden gegen die Bibel des Neuen Testaments der Katholiken und gemeinsam gegen den Koran der Muslime soll überbrückt werden Kompromisse überall da, wo der Gott der Bibel kompromisslos Nein sagt.

 

Dieses Gebot das GESETZ Jehovas an erste Stelle zu setzen wurde weder den Saudis und deren „Haupt“ Mohamed, noch der heutigen Nation Israel und deren „Haupt“ Demokratie, noch dem Papst in Rom und seiner „allgemeinen („universellen“) Katholischen Kirche“, noch der NATO oder dem G7-Gipfel anvertraut, sondern zu Beginn der Nation Israel nur Jehovas Auserwählten, Moses, dem Gründer der Nation Israel, dem Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs!

 

Zu  Salomo, seinem Sohn redete etwa fünf Jahrhunderte danach David, was allen „abrahamischen Religionen“ gleich gilt:

 

(1. Chronika 22:11-13)  Nun, mein Sohn [[(David spricht zu Salomo)]], möge es sich erweisen, daß Jehova mit dir ist, und du sollst Gelingen haben und das Haus Jehovas, deines Gottes, bauen, so wie er von dir geredet hat. 12 Nur möge Jehova dir Einsicht und Verständnis geben, und möge er dir in bezug auf Israel gebieten, ja das Gesetz [[GESETZ]] Jehovas, deines Gottes, zu halten. 13 In diesem Fall wirst du Gelingen haben, wenn du achtgibst, die Bestimmungen und die richterlichen Entscheidungen auszuführen [[(genau darin fehlte Salomo und verfiel dem Götzendienst durch seine 1000 Frauen)]], die Jehova Moses in bezug auf Israel geboten hat. Sei mutig und stark. Fürchte dich nicht, noch laß dich erschrecken.

 

Jesus, der wahre „Sohn Davids“ hat alle Gebote Gottes gehalten und ab seiner Wiederkehr wird der „geistige  Tempel“, die Auserwählung der 144.000 lebenden „Steine und Säulen“ fertiggestellt, bevor die von Daniel verkündete Frist von 2300 Tagen abgelaufen ist (Da 8:13, 14).

 

Stehen wir nahe der so gewichtigen biblischen Ankündigung des Paulus, dem letzten von vielen, dem herausragenden Ruf „Frieden und Sicherheit“ im Nahen Osten? Wir werden es schon bald sehen.

 

WESTDEUTSCHE ZEITUNG:  Trump sieht seltene Chance für Nahost-Frieden  [2]

 

   US-Präsident Donald Trump sitzt bei seiner Ankunft am Ben-Gurion-Flughafen nahe Tel Aviv neben Israels Premierminister Benjamin Netanjahu.

 

US-Präsident Donald Trump (l) sitzt bei seiner Ankunft am Ben-Gurion-Flughafen nahe Tel Aviv neben Israels Premierminister Benjamin Netanjahu.   Jerusalem (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat bei seinem ersten Besuch in Israel die Vision von einer regionalen Friedenslösung beschworen. «Wir können das nur gemeinsam schaffen», sagte er nach seiner Ankunft in Tel Aviv. «Es gibt keinen anderen Weg.»

 

   In einer Geste mit großer Symbolkraft besuchte Trump als erster amtierender US-Präsident die für Juden heilige Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt.

 

Ist dies der einzige Weg, oder hat der Pokerspieler Trump noch ein anderes Ass im Ärmel? Kann der Mensch wirklich Frieden auf Erden schaffen, ohne vorab Gottes Willen ausgeführt zu haben?

 

(Jeremia 8:8, 9)  Wie könnt ihr sagen: „Wir sind weise, und das Gesetz [[GESETZ]] Jehovas ist bei uns.“? Nun, sicherlich hat der falsche Griffel der Sekretäre in völliger Falschheit gearbeitet. 9 Die Weisen sind beschämt worden. Sie sind erschrocken und werden gefangen. Siehe! Sie haben sogar das Wort Jehovas verworfen, und welche Weisheit haben sie?

 

Kein frommes Getue kann darüber hinwegtäuschen, dass nicht Frieden, sondern gegenseitige Vernichtung in der Luft liegt! Jeremia fährt fort Jehovas Wort zu reden:

 

(Jeremia 8:11, 12)  Und sie versuchen den Zusammenbruch der Tochter [[(von „Gomer“, (Levis Priesterschaft), der aus den babylonischen Exil zurückgekehrten Juden, von „Lo-Ruhama“, „Gomers“ zweitem Staats-Kind)]] meines Volkes leichthin zu heilen, indem [sie] sprechen: „Da ist Frieden! Da ist Frieden!“, wenn kein Frieden da ist. 12 Schämten sie sich, weil sie sogar etwas Verabscheuungswürdiges getan hatten? [[(die Geburtsursache der Nation Israel lag 1948 bei der UNO, nicht durch „Spross“, den Mesias)]] Fürs erste konnten sie sich ganz bestimmt nicht beschämt fühlen; zum andern wußten sie auch gar nicht, was es heißt, sich gedemütigt zu fühlen.

 

Nein, der Erdenmensch ist nicht in der Lage wahren Frieden zu schaffen, ohne dass jeder Einzelne Gottes Rechtsstandpunkt akzeptiert!

 

Wenn wir von einer „Universalreligion“ reden, dann geht es um die Nachfolge der heutigen Religionen innerhalb des „World Council of Religious Leaders“ (WCRL). Alle Religionsführer gemeinsam haben sich innerhalb des WCRL der UNO unterstellt und bei Verletzung ihrer Friedensversprechen, gemäss der UNO-Charta, Chapter VII unterliegen sie denselben Straffolgen, wie die UN-Mitgliedsländer untereinander oder deren Angreifer, die mit Vergeltung der gesamten Macht der UNO, des „siebenköpfigen wilden Tieres“ zu rechnen haben!

 

Biblische Symbole: Die drei "wilden Tiere der Offenbarung"
 

Laut der Offenbarung erfolgt der Untergang des „Bildes des wilden Tieres“, der religiösen Kopie der UNO in nur „einer Stunde“, an „einem Tag“ den Gott festlegt.

 

(Offenbarung 18:8-10)  Darum werden an einem Tag ihre Plagen [[(die Babylon angekündet sind in Off Kap. 17, 18)]] kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird gänzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie gerichtet hat, ist stark.

9 Und die Könige der Erde [[(die Landesvertreter in der UNO)]], die mit ihr [[(gegen Jehova gerichtete geistige)]] Hurerei begingen und in schamlosem Luxus lebten, werden weinen und sich vor Leid über sie schlagen, wenn sie den Rauch ihres Brandes anschauen, 10 während sie aus Furcht vor ihrer Qual in der Ferne stehen und sagen: ‚Wie schade, wie schade, du große Stadt, Babylon, du starke Stadt, denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!‘

 

Die politischen Amtsträger werden den Religionen nicht zu Hilfe eilen! Die Verletzung der UNO-Charta durch eine Angriffshandlung von oder gegen eines der UNO-Mitglieder oder eines Alliierten (wie das WCRL) hat offensichtlich mit dem „abscheulichen Ding, das Verwüstung verursacht“ zu tun, dessen Folgen Jesus aus dem Propheten Daniel zitierend warnend für unsere Tage beschreibt:

 

Reichweite der Raketen Irans mit/ohne nukleare Sprechköpfe(Matthäus 24:15-22)  Wenn ihr daher das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, von dem Daniel, der Prophet, geredet hat, an heiliger Stätte stehen seht (der Leser wende Unterscheidungsvermögen an) [[der drei Weltreligionen: Jerusalem]], 16 dann sollen die, die in Judạ̈a sind, in die Berge zu fliehen beginnen. 17 Wer auf dem Hausdach ist, steige nicht hinab, um die Güter aus seinem Haus zu holen [[(es geht um unmittelbare Flucht!)]]; 18 und wer auf dem Feld ist, kehre nicht ins Haus zurück, um sein äußeres Kleid mitzunehmen. 19 Wehe den schwangeren Frauen und denen, die ein Kleinkind stillen in jenen Tagen! 20 Betet unablässig, daß eure Flucht nicht zur Winterzeit erfolge noch am Sabbattag; 21 denn dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird. 22 Tatsächlich, wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.

 

Dies ist Gottes Standpunkt und prophetische Vorhersage! Niemand hat die Macht die Erfüllung zu verhindern! Das heute bei weitem gefährlichste Kriegsinstrument sind die Atomwaffen! Sowohl der Iran wie Israel besitzen sie bereits und bedrohen sich gegenseitig. Wer wird sie zuerst verwenden, weil sich ihr Führer bedrängt und angegriffen fühlt? Das gegenseitige Androhen ihrer Verwendung ist bereits vor dem Chapter VII der UNO eine strafbare Handlung! Beachte bitte, was Chapter VII bei Bedrohung des Weltfriedens erklärt:

 

Kapitel VII – Maßnahmen bei Bedrohung oder Bruch des Friedens und bei Angriffshandlungen

Artikel 39 (Massnahmen zur Wahrung des Weltfriedens)

 Sicherheitsrat: In nur einer Stunde erfolgt dort der Befehl zur Vernichtung "Babylons der Grossen"Der Sicherheitsrat stellt fest, ob eine Bedrohung oder ein Bruch des Friedens oder eine Angriffshandlung vorliegt; er gibt Empfehlungen ab oder beschließt, welche Maßnahmen auf Grund der Artikel 41 und 42 zu treffen sind, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren oder wiederherzustellen.

Artikel 40 (Vorläufige Massnahmen)

Um einer Verschärfung der Lage vorzubeugen, kann der Sicherheitsrat, bevor er nach Artikel 39 Empfehlungen abgibt oder Maßnahmen beschließt, die beteiligten Parteien auffordern, den von ihm für notwendig oder erwünscht erachteten vorläufigen Maßnahmen Folge zu leisten. Diese vorläufigen Maßnahmen lassen die Rechte, die Ansprüche und die Stellung der beteiligten Parteien unberührt. Wird den vorläufigen Maßnahmen nicht Folge geleistet, so trägt der Sicherheitsrat diesem Versagen gebührend Rechnung.

Artikel 41 (Massnahmen unter Ausschluss von Waffengewalt)

Der Sicherheitsrat kann beschließen, welche Maßnahmen - unter Ausschluß von Waffengewalt - zu ergreifen sind, um seinen Beschlüssen Wirksamkeit zu verleihen; er kann die Mitglieder der Vereinten Nationen auffordern, diese Maßnahmen durchzuführen. Sie können die vollständige oder teilweise Unterbrechung der Wirtschaftsbeziehungen, des Eisenbahn-, See- und Luftverkehrs, der Post-, Telegraphen- und Funkverbindungen sowie sonstiger Verkehrsmöglichkeiten und den Abbruch der diplomatischen Beziehungen einschließen.

Artikel 42 (Einsatz von Waffengewalt)

Ist der Sicherheitsrat der Auffassung, daß die in Artikel 41 vorgesehenen Maßnahmen unzulänglich sein würden oder sich als unzulänglich erwiesen haben, so kann er mit Luft-, See- oder Landstreitkräften die zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen durchführen. Sie können Demonstrationen, Blockaden und sonstige Einsätze der Luft-, See- oder Landstreitkräfte von Mitgliedern der Vereinten Nationen einschließen.

Artikel 43 (Verpflichtung der Mitglieder zur Beistandsleistung)

Alle Mitglieder der Vereinten Nationen verpflichten sich, zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit dadurch beizutragen, daß sie nach Maßgabe eines oder mehrerer Sonderabkommen dem Sicherheitsrat auf sein Ersuchen Streitkräfte zur Verfügung stellen, Beistand leisten und Erleichterungen einschließlich des Durchmarschrechts gewähren, soweit dies zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlich ist.

Diese Abkommen haben die Zahl und Art der Streitkräfte, ihren Bereitschaftsgrad, ihren allgemeinen Standort sowie die Art der Erleichterungen und des Beistands vorzusehen.

Die Abkommen werden auf Veranlassung des Sicherheitsrats so bald wie möglich im Verhandlungswege ausgearbeitet. Sie werden zwischen dem Sicherheitsrat einerseits und Einzelmitgliedern oder Mitgliedergruppen andererseits geschlossen und von den Unterzeichnerstaaten nach Maßgabe ihres Verfassungsrechts ratifiziert.

Artikel 44 (Verpflichtung von Nichtmitgliedern des Sicherheitsrates an Gewaltmassnahmen Teil zu haben)

Hat der Sicherheitsrat die Anwendung von Gewalt beschlossen, so lädt er ein in ihm nicht vertretenes Mitglied, bevor er es zur Stellung von Streitkräften auf Grund der nach Artikel 43 übernommenen Verpflichtungen auffordert, auf dessen Wunsch ein, an seinen Beschlüssen über den Einsatz von Kontingenten der Streitkräfte dieses Mitglieds teilzunehmen.

Artikel 45 (Ständiges Kontingent der Einsatzstreitkräfte)

Um die Vereinten Nationen zur Durchführung dringender militärischer Maßnahmen zu befähigen, halten Mitglieder der Organisation Kontingente ihrer Luftstreitkräfte zum sofortigen Einsatz bei gemeinsamen internationalen Zwangsmaßnahmen bereit. Stärke und Bereitschaftsgrad dieser Kontingente sowie die Pläne für ihre gemeinsamen Maßnahmen legt der Sicherheitsrat mit Unterstützung des Generalstabsausschusses im Rahmen der in Artikel 43 erwähnten Sonderabkommen fest.

Artikel 46 (Planung von Waffengewalt durch den Generalstabsausschuss)

UNO "Planung von Waffengewalt durch den Generalstabsausschuss" gegen Nationen oder Organisatzionen die den Weltfrieden bedrohen Die Pläne für die Anwendung von Waffengewalt werden vom Sicherheitsrat mit Unterstützung des Generalstabsausschusses aufgestellt.

Artikel 47 (Zusammensetzung, Kompetenz des Generalstabsausschusses)

Es wird ein Generalstabsausschuß eingesetzt, um den Sicherheitsrat in allen Fragen zu beraten und zu unterstützen, die dessen militärische Bedürfnisse zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit, den Einsatz und die Führung der dem Sicherheitsrat zur Verfügung gestellten Streitkräfte, die Rüstungsregelung und eine etwaige Abrüstung betreffen.

Der Generalstabsausschuß besteht aus den Generalstabschefs der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats oder ihren Vertretern. Ein nicht ständig im Ausschuß vertretenes Mitglied der Vereinten Nationen wird vom Ausschuß eingeladen, sich ihm zu assoziieren, wenn die Mitarbeit dieses Mitglieds für die wirksame Durchführung der Aufgaben des Ausschusses erforderlich ist.

Der Generalstabsausschuß ist unter der Autorität des Sicherheitsrats für die strategische Leitung aller dem Sicherheitsrat zur Verfügung gestellten Streitkräfte verantwortlich. Die Fragen bezüglich der Führung dieser Streitkräfte werden später geregelt.

Der Generalstabsausschuß kann mit Ermächtigung des Sicherheitsrats nach Konsultation mit geeigneten regionalen Einrichtungen regionale Unterausschüsse einsetzen.

Artikel 48 (Verbindlichkeit von Massnahmen zur internationalen Sicherheit)

Die Maßnahmen, die für die Durchführung der Beschlüsse des Sicherheitsrats zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlich sind, werden je nach dem Ermessen des Sicherheitsrats von allen oder von einigen Mitgliedern der Vereinten Nationen getroffen.

Diese Beschlüsse werden von den Mitgliedern der Vereinten Nationen unmittelbar sowie durch Maßnahmen in den geeigneten internationalen Einrichtungen durchgeführt, deren Mitglieder sie sind.

Artikel 49 (Pflicht zur Beistandsleistung)

Bei der Durchführung der vom Sicherheitsrat beschlossenen Maßnahmen leisten die Mitglieder der Vereinten Nationen einander gemeinsam handelnd Beistand.

Artikel 50 (Wirtschaftliche Probleme durch Beistandsleistung)

Ergreift der Sicherheitsrat gegen einen Staat Vorbeugungs- oder Zwangsmaßnahmen, so kann jeder andere Staat, ob Mitglied der Vereinten Nationen oder nicht, den die Durchführung dieser Maßnahmen vor besondere wirtschaftliche Probleme stellt, den Sicherheitsrat zwecks Lösung dieser Probleme konsultieren.

Artikel 51 (Naturgegebenes Recht zur individuellen und kollektiven Verteidigung)

Diese Charta beeinträchtigt im Falle eines bewaffneten Angriffs gegen ein Mitglied der Vereinten Nationen keineswegs das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung, bis der Sicherheitsrat die zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen getroffen hat. Maßnahmen, die ein Mitglied in Ausübung dieses Selbstverteidigungsrechts trifft, sind dem Sicherheitsrat sofort anzuzeigen; sie berühren in keiner Weise dessen auf dieser Charta beruhende Befugnis und Pflicht, jederzeit die Maßnahmen zu treffen, die er zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit für erforderlich hält.

 

Trump Papst: In einer Harmonie?Der aktuelle Besuch des US-Präsidenten Trump beim Papst in Rom (Christenheit-Katholiken), in Jerusalem (Juden-Zionisten) und in Saudi-Arabien (Islam-Sunniten) steht in direkter Frage zur Bedrohungslage von Seiten des Iran, der mehrfach durch Tests von Kurz-, Mittel- und Langstreckenraketen seine Bereitschaft gezeigt hat diese Waffen auch mit Nuklearsprengköpfen bestückt einzusetzen! Sein russischer Protektor Putin wird für Warheads Sorge tragen, auch China mischt mit!

 

Im Thema der Vernichtung der Religionen „Babylons der Grossen“ geht es nicht um eine Schlacht, wo gar Milliarden von Menschen umkommen, sondern vielmehr um Zerstörung dieser oft straff organisierten religiösen Gebilde! Es geht um Glaubensverbote, wie zur Zeit heute aktuell in Russland gegen Jehovas Zeugen. Deren Güter werden beschlagnahmt, Privilegien gestrichen, Eintragungen als „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ aufgehoben und jegliche Bankkonten gesperrt! (vergl. Chapter VII, Artikel 41)

 

Wann und wie kam es zum Zusammenschluss aller grossen Religionen der Welt im WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS? Nun, das war am 29. bis 31. August 2000 vor der UNO mit der Beschlussfassung sich UNO-Statut zu unterordnen: Punktgewinn für die Politiker. In der Initiative steht die Bahai-Religion aus dem Iran und Indien an vorderster Front:

 

Meating WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS zum Milleniums-Friedens-Summit vor der UNO zum Friedensjahr 2000 

 

ONE COUNTRY: UN-Summit der religiösen Führer 2000

 

Religious leaders gather for their own UN Summit, also pledging to work for peace and tolerance  [3]

 

Ted Turner als Ehrenpräsident stiftete 600.000 Dollar an die Religionsführer, um das "Bild des wilden Tieres" zu formieren    Ted Turner, founder of Cable News Network (CNN), helped underwrite the cost of the religious summit through a $600,000 donation. He addressed the gathering on its second day, in the UN General Assembly Hall(Photo courtesy of Beliefnet, by Lyn Hughes)

 

   Even secular leaders who addressed the Summit made similar points. "We are all one race, and there is only one God who manifests himself in different ways," said Better World Fund's Ted Turner, also the founder of CNN (Cable News Network), who was the Summit's honorary chairman. "So maybe what we ought to do - what we have to do now is we have to work together."

 

    The Summit's opening day began with several hours of prayers, one aim being to "spiritually prepare" [[(Gebete zu den unterschiedlichsten Göttern auf die Jehova keinesfalls hören konnte!)]] the hall for the Millennium Summit.

 

   "Above and beyond a remarkable maturation in interreligious dialogue, this meeting of spiritual leaders in the Chamber of the United Nations General Assembly, on the eve of the Millennium Summit of the world's Heads of State and Government, marks an historic and vital step forward in creating the necessary mutual respect and cooperation between religious and political leadership, conditions without which world peace and the prosperity of humankind are probably unattainable," said Dr. Lincoln of the Bahá'í Community.

 

Vereinigung der Religionen untereinander und mit der Politik der UNO? Das mögen zwar ihrer Führer so bestimmen, niemals wird der Schöpfergott zu diesem Unternehmen Seinen Segen geben! Das  religiöse „Bild des wilden Tieres“ (WCRL) hatte damals seinen Beginn als fragile Einheit gehabt! Trump möchte die innere Einheit der Religionen zwar vordergründig fördern und jeden Aussenstehenden, wie die Schiiten z.B. durch das Machtgerummel von Seiten der Sunniten auf ihre Pflichten einschwören, jede Form Terrorismus (Kampf um Unabhängigkeit!? Neo-Marxismus-Export Russlands!?) in den eigenen Reihen zu bekämpfen.

 

Stimmt das, was Ted Turner, ex CNN Inhaber offensichtlich zustimmt, dass hinter allen Religionen ein und derselbe Gott steht? Fast unglaublich solches zu lesen und von Juden wie Christen Anerkennung zu erlangen! Mit wie viel Blindheit müssen religiöse Führer geschlagen sein wenn Moses im GESETZ die eigenen Worte Gottes wiedergibt und schrieb:

 

Moses bringt Israel die Zehn Gebote (2. Mose 20:2-7)  Ich bin Jehova, dein [[(Israels aber auch ganzen Erde einzig wahrer)]] Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben.

4 Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen noch eine Gestalt wie irgend etwas, was oben in den Himmeln oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. 5 Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert, der für die Vergehung von Vätern Strafe bringt über Söhne, über die dritte Generation und über die vierte Generation, im Fall derer, die mich hassen, 6 aber liebende Güte übt an der tausendsten Generation im Fall derer, die mich lieben und meine Gebote halten.

7 Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise gebrauchen, denn Jehova wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen in unwürdiger Weise gebraucht.

 

Keiner jener Religionsführer nannte den Namen „Jehova“! Wie werden sie Den Ehren, Den sie gar nicht wirklich kennen? Jede dieser Religionen hat ihren eigenen Gott oder ihre vielen Götter: Den „Gott dieses Systems (Satan)“ und als Helfer dessen Dämonen und willige, machtbesessene menschliche Führer! Jene Vorsteher dienen ihren Königen und Hohepriestern und keine von ihnen unterordnet sich wirklich dem vom Gott zu Hohepriesterkönig erhöhten Jesus, dem einzigen Messias! Nur Jesus starb für unsere Sünden, was in den Augen vieler überheblichen Menschen eine Dummheit war. Der Apostel  Johannes verbindet es dagegen mit höchster Form der Liebe!

 

(1. Johannes 3:16)  Dadurch haben wir die Liebe kennengelernt, weil jener [[(Jesus)]] seine Seele für uns hingegeben hat; und wir sind verpflichtet, [unsere] Seele für [unsere] Brüder hinzugeben.

 

Die Kreuzzüge erfolgten im Namen welchen Gottes?Diese Grossreligionen und deren Sekten waren in der Vergangenheit und sind es heute noch in ihrem Streit um territoriale Rechte und Einfluss auf die Volksmassen durch ihre unterschiedlichsten Indoktrinationen nicht zimperlich, um Millionen von Menschen in Schlachten zu führen!  Israel als Gottes Nation wurden beständig durch andere Nationen und deren Götter herausgefordert. Nur solange sie Jehova treu blieben erhielten sie seine Unterstützung! Das endete mit Jesu Tod, dem Verwerfen des wahren Messias! Juden wie Christen und Muslime lehnen das „GESETZ des Glaubens“ bis zum bitteren Ende ab!

 

(5. Mose 18:14-19)  Denn diese Nationen, die du enteignest, hörten gewöhnlich auf die, die Magie treiben, und auf die, die wahrsagen; doch was dich [[(Israel)]] betrifft, so hat dir Jehova, dein Gott, nichts dergleichen gegeben. 15 Einen Propheten gleich mir [[(Moses, Gottes auserwählter Gründer der Nation Israel)]] wird dir Jehova, dein Gott, aus deiner eigenen Mitte, aus deinen Brüdern, erwecken [[(Jesus, den „Nazarener“; „Spross“, der „Messias“, Jehovas himmlischer Wortführer „Michael“)]] — auf ihn solltet ihr hören — 16 entsprechend all dem, was du von Jehova, deinem Gott, im Họreb erbeten hast am Tag der Versammlung, indem [du] sagtest: ‚Laß mich nicht wieder die Stimme Jehovas, meines Gottes, hören, und laß mich dieses große Feuer nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe.‘ 17 Darauf sprach Jehova zu mir: ‚Sie haben gut getan, so zu reden, wie sie [es] taten. 18 Einen Propheten gleich dir werde ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken [[(mit der Taufe Jesu und dem Herabkommen des heiligen Geistes in Form der Taube gab Gott selbst diesen „Propheten gleich mir“ zu erkennen)]]; und ich werde gewiß meine Worte in seinen Mund legen, und er wird bestimmt alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. 19 Und es soll geschehen: Der Mann, der auf meine Worte nicht hört, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich selbst Rechenschaft fordern.

 

Hören heutige Juden, Christen oder Muslime auf diesen Einen, von Gott selbst gesandte Propheten oder stellen nicht alle ihre eigenen Glaubensgründer und Führer an dessen Stelle?

 

Auch innerhalb der Christenheit schlachtete man sich ab: Vorab wie stets die Katholische Kirche die denenen nach dem Leben trachtete, die Ihre Dogmen unh ihren Allmachtsanspruch ablehntenDie Kreuzzüge mögen uns daran erinnern wie blutrünstig Christen, Muslime und Juden um Jerusalem und das verheissene Land sich abschlachteten: Christen gegen den Islam und gegen Juden – Islam gegen Christen und Juden. Selbst innerhalb der Christenheit verloren Hundertausende von Krikern des Katholizismus wie Bogomilen, Albigensern, Waldensern, Hussiten, Hugenotten u.a. ihr Leben wegen der Päpste, die auf Verwerfen von römischen Dogmen mit Brandschatzung, Torturen und Scheiterhaufen reagierten! Ganze Städte und Regionen wurden durch die ersten Kreuzritter gebrandschatzt! Die Einhaltung des Sabbats, Ablehnung der Klerikerkaste, verneinen der Marien- und Kreuzverehrung bildeten unter anderen  Ursachen zum bestialischen Eingreifen der Staatskirche!

 

Auch innerreligiöse Auseinandersetzungen wie der dreissigjährige Krieg (1618-1648), der Europa fast ausblutete, wo Katholiken gegen Protestanten vorgingen, nur damit Rom dieselben habgierigen Einnahmen haben möge wie vor der Reformation, um Exorbitante Projekte wie den Bau des Petersdoms und Vatikans voranzutreiben, mittels der Bezahlung für einen schriftlichen Sündenerlass. Selbst Tote konnten aus den Fegefeuer oder der Hölle mittels Geld befreit werden: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt“, lautete ein gängiger Spruch. Selbst die von Paulus aus der Versammlung Ephesus entfernten Abtrünnigen, Hymenäus, Alexander und Philetus feierten wohl ihren Sieg aus der von ihnen vorgegaukelten Hölle zu entkommen. Dem Timotheus schrieb Paulus in dessen 2.Brief den Grund der Verbannung:

 

(2. Timotheus 2:16-18)  Meide aber leere Reden, die verletzen, was heilig ist; denn sie werden immer mehr zur Gottlosigkeit fortschreiten, 17 und ihr Wort wird sich ausbreiten wie Gangrän. Hymenạ̈us und Philẹtus gehören zu diesen. 18 Gerade diese [Männer] sind von der Wahrheit abgewichen, indem sie sagen, die Auferstehung sei bereits geschehen; und sie untergraben den Glauben einiger.

 

Jede falsche Lehre, die den Aufzeichnungen im GESETZ und den PROPHETEN widerspricht und nicht im Einklang mit Jesu Worten und dem GESETZ des Christus“ steht sind laut Paulus „leere Reden“ und führen zu Gottlosigkeit: Grund genug unseren Glauben auf Echtheit zu überprüfen! Jehova ist unmöglich mit den „Gottlosen“, ihr Götze ist der „Gott dieses Systems!

 

Aus aktuellem Anlass richten wir uns in den folgenden drei Briefen auf das Geschehen und die Zustände im Nahen Osten im Hinblick auf die religionsbetonte Reise Präsident Donald Trumps in den Nahen Osten und schauen auf die Folgen, vor allem wie stets aus der Sicht biblischer Vorhersagen:

 

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Fortsetzung dieser Erläuterungen im nächsten BRIEF AN BRÜDER vom 23.Juni 2017:

 

VORSCHAU 2.Teil: Glaubensgruppierungen im Islam:

 

·         Brief zum 3. Teil zum Thema Universalreligion:

- Salafismus;

- Sufismus;

- Der „Mahdi“-Messias;

- Wahabiten (Sunniten)

 

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Bis hierher unsere Einführung, was der Islam in der Endzeit für eine ausschlaggebende Rolle führt! Wir sind auf vollem Weg hin zu den letzten grossen Ereignissen: Der „Zerstörung Babylons der Grossen“ und der daraus hervorgehenden „Universalreligion“ in der Hand „des falschen Propheten“, der „an der Seite des wilden Tieres“ (dem Südkönig Anglo-Amerika) bis zum Ende wirken wird!

 

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Wie immer hilft Dir das Studium des Inhaltsverzeichnisses Dich mit dem behandelten Stoff des 2. NEWSLETTERS zum Thema Endzeit und „Universalreligion“ auseinanderzusetzen. Du bist eingeladen, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte Dich näher mit dem Thema zu beschäftigen, um nicht vollkommen überrascht zu sein, wenn diese Ereignisse eintreffen.

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

12.1        Anstelle Vereinigung kommt Vernichtung über die Religionen  3

12.1.1          Zwei sich widerstrebende, sich gegenseitig abstossende Systeme der Gottesverehrung  3

12.1.1.1       Gott will „mit Geist und Wahrheit“ angebetet werden! 3

12.1.1.2       Menschliche Philosophie an die Stelle der Gedanken Gottes setzen?  3

12.1.1.3       Das Gericht an den Lebenden lässt das religiöse Chaos „Babylons der Grossen“ zum Ende kommen  4

12.1.2          Gott selbst bereitet ein Festmahl für alle Völker auf dem Berg Zion  4

12.1.2.1       Ein „Abendessen“ mit den wahren Vertretern von Gottes Königreich ist angesagt! 4

12.1.2.2       Die „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ tritt schon heute in Aktion! 5

12.1.2.3       Dem „neuen Bund“ entsprechen Gott und Jesus Treue zeigen, indem ihre Gebote gehalten werden  5

12.1.2.4       Die tieferen Zusammenhänge um die kommende Verwaltung der Erde verstehen  6

12.1.2.5       Jene Antichristen, die Jesu Rückkehr „im Fleische“ bestreiten und ihn wiederum bekämpfen  7

12.1.2.6       Warnung vor den Göttern dieses Systems und Hinweis auf Gottes höhere Wege! 8

12.1.2.7       Jesu Rückkehr „im Fleisch“ erwarten, ihn, der für „immer und ewig lebt“ und der „die Toten mit sich bringt 9

12.1.3          Die „Vereinigten Religionen“ trotzen Gottes aufgerichtetem Königreich  9

12.1.3.1       Aufgepresste religiöse Einheit durch die Mächtigen der Erde  9

12.1.3.2       Panreligiöse Bemühungen: Durch Synkretismus eine Einheit finden  11

12.1.3.3       Das Problem der Quadratur des Kreises! 13

12.1.3.4       So lange Menschen in unterschiedliche Götter glauben, so lange ist keine Einheit erreichbar! 14

12.1.3.5       Religionen als kultureller Faktor, der Völker zu vereinigen und zu trennen vermag  15

12.1.3.6       Die Heere der Erde werden sich nach Harmagedons „Tiefebene der Entscheidung“ hin versammeln! 16

12.1.3.7       Gott selbst schafft die Einheit durch seinen Christus! 18

12.1.3.8       Irren ist Menschlich! Suche nach Wahrheit ist göttlich! 19

 

 

Wie wir inzwischen wissen, ist der Aufbau einer „Universalorganisation“ der Religionen seit den Gebeten des Papstes Johannes-Paul XXIII in Assisi 1986 und der darauf aufbauenden Vereinigung der religiösen Führer von dreizehn Religionsfamilien im August 2000 vor der UNO längst Wirklichkeit! Das WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS hat selbst mit dem Besuch von Präsident Donald Trump in Riad (Muslime), in Jerusalem (Juden) und in Rom (Papst Franciskus) neuen Auftrieb erhalten.

 

WATCHTOWER-Literatur, die nicht mehr von Selters nach Russland geliefert werden dard zufolge des Bannes der Zeugen JehovasAlle Abspenstigen von den Grossreligionen stehen im Fokus, ob zu Recht oder Unrecht können sie beschuldigt werden hin zu Gewalt und Terrorismus zu neigen, Zuwiderhandelnde geringere Gruppierungen müssen in den eigenen Reihen eliminiert werden! Dies zeigt Russland mit seinem Verbot von Jehovas Zeugen als Religionsgemeinschaft, denen man einiges vorwerfen kann aber bestimmt nicht eine Organisation zu sein, die zu Gewaltakten oder gar Terrorismus aufruft. Dass dort die Anbetung des Staates, deren Symbole wie der Fahne, Nationalhymnen zu singen verweigert werden und kein Kriegsdienst geleistet wird kann ihnen nur hoch angerechnet werden! Das Bild zeigt verpackte Literatur in russischer Sprache in der Druckerei in Selters, Deutschland, die ihre Destination nicht mehr erreichen darf.

 

Da diese limitierten Aktionen gegen Religionen unbefriedigend sein werden, die Gewalt weitergeht wird für die Politiker, die dem Terrorismus in ihren Ländern nicht Herr werden und die Glaubwürdigkeit der eigenen Bewohner und damit des Stimmvolkes immer mehr verlieren der Handlungszwang erhöht!

 

Qatar unter Embargo zufolge Unterstützung des TerrorismusDas „abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht“ ist in den Händen Israels und Irans, die gegen die Wand gepresst mit jedem Mittel sich zu verteidigen suchen! Der aktuelle Versuch das kleine Golfstaaten-Königreich Qatar vom Rest der Welt zu isolieren, weil es angeblich oder wirklich Terrororganisationen finanziell unterstützte, dies zeigt den Weg, dass Gewaltverherrlichung durch Gegengewalt beseitigt wird! Solche Beispiele werden sich schnell mehren.

 

Wir richten unseren Blick hoffnungsvoll auf die Zeit nach dem furchteinflössenden Tag Harmagedons, den wahre Christen voller Hoffnung als Tag ihrer Befreiung aus Sklaverei dieses Systems und als Beginn einer erdenweiten gerechten Herrschaft erwarten! Jesus erklärt an uns gerichtet: „Wenn aber diese Dinge zu geschehen anfangen, dann richtet euch auf und hebt eure Häupter empor, denn eure Befreiung naht.“ (Lu 21:28) Schon der Psalmist König David kündete diesen Tag und die darauf folgenden Ereignisse im Psalm 24 an:

 

(Psalm 24:7, 8)

7 „Erhebt eure Häupter, o ihr Tore [[(die 12 Apostel, die je 12.000 Auserwählte in Jerusalem einziehen lassen)]],

Und hebt euch empor, o ihr langwährenden Pforten,

Damit der König der Herrlichkeit einziehe!“  

8 „Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit?“

„Jehova, stark und mächtig, Jehova, mächtig in der Schlacht [[(Harmagedons)]].“

 

Jehova ist der grosse Sieger in Harmagedon, wenn er erdenweit seine Feinde beseitigt um wahren Frieden und Sicherheit unter Seinem GESETZ und unter Jesus als dem „König der Könige“ aufrichten wird.

 

Den Hintergrund dieser Informationen über den Islam und den Nahen Osten stellt unsere fünfteilige Serie zum Thema der Aufrichtung einer Universalreligion als Folge der Zerstörung „Babylons der Grossen“:

 

Eine Universalreligion als Lösung für Babylons Untergang?

 

2.Teil:  Anstelle Vereinigung kommt Vernichtung über die Religionen

 

Ausser der Gefahr, die von den Religionen ausgeht und den Weltfrieden beständig stört gibt es weitere Gefahren, deren wir uns bewusst sein müssen, um ihnen gewappnet zu begegnen. Vom finanziellen bevorstehenden Kollaps haben wir bereits mehrfach berichtet. Ab 26. Juni 2017 wird in Deutschland der Handel mit physischem Gold eingestellt. Wie viele fehlt zum vollen Verbot von Goldbesitz und staatlicher Konfiszierung?

 

Unsere vernetzte Welt der elektronischen Hilfsmittel sind ebenso eine Gefahr für unser tägliches Leben, weil die Grundlage unseres Lebens auf unterschiedliche Weise lahmgelegt werden können. Das letzte Beispiel des Suppervirus „WannaCrey“ legte erdenweit in kürzester Frist etwa 200.000 Rechner in etwa drei Viertel der Länder der Welt lahm! Ist dies der Beginn der Cyberschlacht, die nicht bloss von Kriminellen, sondern auch aus der Politik und Religion kommend unser Alltagsleben bedrohen wird?

 

Warren Buffett warnt vor "größter Bedrohung der Menschheit"  [4]

 

Der Suppervirus "WannaCry" legte mehr als 200.000 Computer in 150 Ländern lahm   Der Supervirus "WannaCry" hat vergangene Woche über 200.000 Rechner in mehr als 150 Ländern lahmgelegt. Sicherheitsexperten warnen bereits, dass dies nur der Anfang einer neuen Welle von Cyberterrorismus ist, die schon bald über Sie hereinbrechen könnte.

 

   Auch Anleger-Legende Warren Buffett ist besorgt über die zunehmenden Cyber-Attacken.

 

   Beim jährlichen Aktionärstreffen von Berkshire Hathaway diesen Monat warnte er mit deutlichen Worten vor Cyberterror:

 

"Ich halte das für die größte Bedrohung der Menschheit"

 

   Buffett nannte Cyberangriffe dabei in einem Atemzug mit biologischen und atomaren Massenvernichtungswaffen: "Ich bin sehr pessimistisch gegenüber Massenvernichtungswaffen im Allgemeinen. Ich halte einen atomaren Angriff allerdings für weniger wahrscheinlich als biologische oder Cyber-Attacken."

 

   Einer Meinung mit Buffett ist James Rickards, einer der führenden Experten für Währungskriege und Cyberterrorismus:

 

"Cyber-Angriffe könnten an einem schlechten Tag an der Wall Street zum kompletten Crash führen"

   Das moderne Finanzsystem ist inzwischen komplett vom Internet abhängig. Cyberangriffe stellen daher ein massives Risiko für Sie als Anleger dar - eine Gefahr, die nur wenige Analysten bis jetzt überhaupt im Auge haben.

 

Inzwischen ist die zu Beginn des Briefes angekündete Reise von Präsident Trump Wirklichkeit geworden: Von höchsten Tönen des Lobes der Alliierten in Riad und Jerusalem begleitet, einer weit kühleren Stimmung beim Papst in Rom, worüber auch das protokollarische Lächeln nicht hinwegzutäuschen vermag! Harte Töne vor der VATO-Konferenz und am G7-Gipfel der viele Politiker verärgerte! Die westliche Presse zerriss Trump in der Luft.

 

Trumps Nahostreise via Rom, Jerusalem und Riad  Mittwoch, 17. Mai 2017 |  Aviel Schneider  [5]

 

Donald Trump und Premierminister Netanyahu bei dessen Besuch im weissen HausTrumps Nahostreise via Rom, Jerusalem und Riad (Bild: US-Präsident Donald Trump empfängt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Weißen Haus im Februar dieses Jahres (Foto: AviOhayon/GPO))

 

   „Toleranz ist der Grundstein für Frieden und aus diesem Grund bin ich bereit, eine historische und bedeutende Meldung mit euch zu teilen“, sagte vor wenigen Tagen US-Präsident Donald Trump, als dieser seine Nahostreise offiziell ankündigte. Seine erste Reise als US-Präsident widmet Trump dem schwierigsten Konflikt. Dafür besucht Trump Rom, Jerusalem und Riad. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger US-Präsident Barack Obama, der während seiner ersten Nahostreise Jerusalem übersprungen und sich nur auf die islamische Welt und Ohren konzentriert hatte, versteht Trump einen wichtigen Punkt, den Obama damals verpasst hatte. Die Religion ist ein integraler Faktor in der Nahost-Politik. Um eventuell eine reale Friedenslösung im Nahen Osten zwischen Israel und den arabischen Nationen zu finden, müssen alle drei Religionen eine Rolle mitspielen.

 

   Der Nahostkonflikt ist kein politischer Konflikt, auch wenn die europäischen Länder anderer Meinung sind, so hängt eine politische Friedenslösung, wenn es diese wirklich gibt, von den geistlichen Führern aller drei Religionen ab. Trumps Besuch in den drei religiösen Metropolen Rom, Jerusalem und Mekka symbolisiert den Zuschauern im Nahen Osten, dass Trump den religiösen Wert politischer Entscheidungen im Nahen Osten versteht. Ob dies in den geschlossenen Gesprächen in Rom, Jerusalem und Riad wirklich auf dem Tisch liegen wird, kann bezweifelt werden, aber das ist wiederum ein anderes Thema.

 

   Hier in Israel hört man von allen drei Religionsvertretern häufig, wie wichtig die Rolle der Rabbiner, Bischöfe und Muftis in einer politischen Friedenslösung ist. Denn wer den Konflikt im Nahen Osten bestimmt, ist die Religion, entweder die Bibel bestimmt Israels Agenda oder der Koran die palästinensische Agenda.

 

   Man kann Trump viel nachsagen, er sei impulsiv, naiv, unberechenbar, man könne von ihm nichts erwarten. Kann alles stimmen, aber von seinem Vorgänger Obama wurde so viel im Nahen Osten erwartet, doch am Ende hat nichts funktioniert. Wer weiß, vielleicht wird bei Trump ebenso das Gegenteil eintreten und der Nahen Osten besser funktionieren?

 

Der abrupte Wandel in der US-Innen und Aussenpolitik mit schroffen Worten und harten Fakten beschert dem Weissen Haus und der Trump-Administration viel Kritik! Kein gutes Haar lässt die vom Grosskapital angeführte „Freie Presse“ am neuen Präsidenten. Man sehnt sich nach Obama zurück, dessen Entscheide vorhersehbar waren.

 

Die Entlassung von Sicherheitsberater General Flynt und dem FBI-Direktor Cohen hebt Wirbel und überall viel Staub auf: Ob dies der Beginn der Entwässerung des Sumpfes darstellt, den Washington und dessen „Deep-State“ darstellen, wie es Trump in der Wahlschlacht gegen Hillary Clinton ankündete?

 

Anhänger von Präsident Trump dagegen, wohl in der Minderheit, sie heissen die Veränderungen willkommen. Wir unsererseits enthalten uns eines Kommentars und lassen dafür biblische Vorhersagen sprechen, um den Ablauf der „letzten Tage“ dieses Systems zu erkunden. Der Alliierte des „Südkönigs“, der Vertreter der Wahhabiten, König Salman ibn Abd al-Aziz und damit der Sunniten freut sich und schloss Handelsverträge in Milliardenhöhe ab, vorab geht es um Waffenlieferungen, wahrscheinlich gar um Nukleartechnologie wie Trump dies im Wahlkampf andeutete, um der Gefahr aus dem Iran gewappnet gegenüberzustehen.

 

Saudis freuen sich über den „Tod“ der Obama Politik  Montag, 22. Mai 2017 |  NAI Redaktion  [6]

 

Saudis dreuen sich über den "Tod" der Obama-Politik   Israel war nicht das einzige Land im Nahen Osten, das froh war, als Barack Obama das Weiße Haus verließ.

 

   Der Besuch Präsident Trumps in Saudi Arabien am Wochenende wurde zu einer öffentlichen Ohrfeige für seinen Vorgänger. Es waren jedoch die Saudis, nicht Trump, die den Schlag ausführten.

 

   Die saudischen Zeitungen Okaz und Al-Madina beschrieben den großen Frust über die Politik der Schwäche unter Obama im Zusammenhang mit dem Iran. Sie erklärten weiterhin, dass Saudi Arabien hoffe, Trump werde eine neue Ära der Stärke gegenüber solchen Feinden einleiten.

 

   Al-Sharq al-Awsat, eine saudische Zeitung, die in London veröffentlicht wird, ging noch einen Schritt weiter und druckte eine Karikatur mit einem Kranz, der auf einen Grabstein gelegt wird. Auf dem Grabstein steht „Obamas Politik“.

 

   In den Tagen vor Trumps Reise erklärten einige Beamte der Region, wie zum Beispiel der Außenminister von Bahrain, dass Trump den Nahen Osten weit besser versteht, als es Obama je hoffen könnte, es zu tun.

 

Nach Saudi-Arabien und dem heissen Empfang des US-Präsidenten folgte Israel, ebenso herzlich aber verunsichert wegen des Waffen-Diels. Jedes muslimische Land ist wegen deren Anspruch auf ihre drittheiligste Städte des Islam, den Tempelberg Jerusalems mit seiner Felsenmoschee ein potentieller Feind! Die Vorhersagen Daniels des Propheten eines letzten Angriffs der „Streitarme“ des „Nordkönigs“ sitzen den Juden im Nacken, die Verständnis der Prophetenaussagen haben!

 

Jesus dagegen empfiehlt aktuell die Flucht aus jener Gefahrenzone! Die „Berge Judäas“ sind Symbol für sicheren Zufluchtsort, wo „das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht“ kaum Chancen hat zum Einsatz zu gelangen. 

 

Trump: „Jerusalem, was für ein Erbe für Israel!"  Dienstag, 23. Mai 2017 |  Aviel Schneider  [7]

 

Trump: "Jerusalen, was für ein Erbe für Israel!""   Nach seiner Rede im Jerusalemer Israel Museum kann man laut sagen, dass Donald Trump wahrscheinlich der israelischste US-Präsident ist. Die israelischen Medien waren von seiner Rede zum Abschluss seiner 28-stündigen Israelreise mehr als begeistert. Dies war eine historische, so wie noch kein anderer amerikanischer Präsident in Israel gesprochen hat. „Israel ist der Beweis für den unzerbrechlichen Geist des jüdischen Volkes, dass so viel gelitten hat, aber immer noch eine Hoffnung mit sich trägt“, sagte Trump in seiner Rede. Es war nicht nur wichtig, was Trump in seiner Rede sagte, sondern was er nicht in seiner Rede erwähnte. Trump hatte kein Wort über eine Zweistaatenlösung gesagt und nichts über den jüdischen Bau im biblischen Kernland Judäa und Samaria erwähnt, was der ehemalige US-Präsident immer wieder betonte. In seiner Rede betonte er die ewige Verbindung zwischen dem Volk Israel und dem Heiligen Land. Der Konflikt könne nicht für immer und ewig bestehen und sei seiner Ansicht nach lösbar.

 

   „Im Laufe der Jahrhunderte litt das jüdische Volk unter Verfolgung, Unterdrückung, andere suchten ihre Zerstörung. Ich aber verspreche euch, meine Regierung wird immer an der Seite Israels stehen.“ Mit dieser Bemerkung erhielt Trump einen langen Applaus und einen zusätzlichen Handschlag von Netanyahu. Er sagte, wie geehrt er sei, in dieser alten historischen Stadt Jerusalem sein zu können, um von hier aus das Volk Israel und alle Menschen im Nahen Osten anzusprechen, die nach Sicherheit, Wohlstand und Frieden strebten. „Jerusalem ist eine heilige Stadt. Jerusalems Schönheit, Pracht und Erbe sind wie keine anderer Stätte auf dieser Erde. Was für ein Erbe, welch ein Erbe. Die Verbindung des jüdischen Volkes zu diesem Heiligen Land ist historisch und ewig. Sie geht tausende von Jahren zurück, bis hin zum Königreich von König David, dessen Stern jetzt stolz auf Israels blauweißer Flagge ist.“

 

   „Gestern besuchte ich die Klagemauer und bewunderte Gottes Anwesenheit [[(wessen Gottes? Die des Allmächtigen oder die des „Gottes dieses Systems“?)]] und die Ausdauer des Menschen gegenüber Ihm. Ich legte meine Hand an die Klagemauer und betete, dass Gott mir Weisheit gebe [[(Weisheit hat als Grundlage Jehovas GESETZ)]]. Ich besuchte auch die Grabeskirche, die für das Christentum heilig ist. In der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem habe ich einen Kranz niedergelegt, zur Erinnerung an der Vernichtung der sechs Millionen Juden im Holocaust. Ich habe versprochen und ich verspreche auch jetzt - nie wieder!“

 

Terrorismus hat keine Religion???   Nach der Wiederholung, dass zivilisierte Nationen gemeinsam den Terrorismus bekämpfen müssten, sagte er: "Israelis werden von Terroristen ermordet. Hamas und die Hisbollah beschießen Israel mit Raketen und treffen Zivilgemeinden mit Schulkindern, die schnell in Bunker laufen müssen. IS-Dschihadisten greifen jüdische Nachbarschaften an, darunter Synagogen und die Führer des Iran fordern routinemäßig die Zerstörung Israels. Dies wird aber nicht mehr mit Donald J. Trump passieren!"

 

   In Bezug auf den israelisch-palästinensischen Konflikt war Trump optimistisch. "Ich hatte heute Morgen ein Treffen mit dem Präsidenten Abbas und kann Ihnen sagen, dass die Palästinenser bereit sind, Frieden zu schließen. Ich weiß, dass ihr das schon einmal gehört habt, aber ich sage Euch, das ist was ich für Frieden tun kann. Auch nach dem Treffen mit meinem sehr guten Freund Benjamin, kann ich sagen, dass er Frieden will. Er liebt den Frieden, er liebt die Menschen, er liebt das israelische Volk, Benjamin Netanjahu will Frieden. Ich weiß auch, dass ein Frieden nicht einfach ist, aber mit Entschlossenheit, Kompromiss und Glaube [[(in wen und in was? Antwort: Siehe Folgeartikel „ISRAEL HEUTE“!)]] ist ein Friede möglich.“ Zu diesem Deal sind Israelis und Palästinenser laut Trump fähig. „Im Namen von Amerika werden wir immer an eurer Seite stehen“, versprach Trump und „gemeinsam werden wir den Terror besiegen und eine neue Sicherheit für alle Kinder Gottes schaffen."

 

Prophet Hosea: Die logischen Zusammenhänge im Ablauf der Ereignisse im Überblick:Der biblisch wahre „Stern Davids“, (nicht das Flaggensymbol, den Judenstern) gilt nicht dem grossen König David, sondern dem aus seinen Lenden hervorgehenden ewigen „Spross“, der Jesus ist: Ein einziger „Same“ und nicht eine Vielzahl, wie die Juden heute, die als Nachkommen der Tochter „Lo-Ruhama“ keine Barmherzigkeit Gottes zu erwarten haben.

 

(Hosea 1:6)  Und sie [[(„Gomer“, die hurerische Frau Hoseas als Symbol der Geburt dreier Nationen)]] wurde dann abermals schwanger und gebar eine Tochter. Und ER sprach weiter zu ihm: „Nenne ihren Namen Lo-Ruhạma, denn ich werde dem Hause Israel nicht wieder Barmherzigkeit erweisen, weil ich sie ganz bestimmt hinwegnehmen werde.

 

 Dies entgegen all der Falschmeldungen der Religionen, welche den Unterschied von fleischlichem zum geistigen Israel respektive Juda nicht anerkennen wollen! Der Beginn von „Lo-Ruhama“, als Volk Juda war identischen mit der Wiederkehr nach Jerusalem aus dem Exil Babylons.

 

Der während dem Ende der vierzigjährigen Wanderschaft in der Wildnis von Israels Feinden geheuerte Prophet Bileam sprach zu Balak, dem König von Midian all das, was Jehova ihm eingab, statt jene Nation auftragsgemäss zu verfluchen. Der geäusserte Segen betrifft die letzte, ausschlaggebende Schlacht zu Gunsten der von Jesus auserwählten „Schafe“:

 

(4. Mose 24:17)  Ich werde ihn [[(den Messias, in der Auferstehung)]] sehen, doch nicht jetzt; Ich werde ihn erblicken, doch nicht nahe. Ein Stern wird bestimmt aus Jakob hervortreten, Und ein Zepter [[(königliche Herrschaft)]] wird tatsächlich aus Israel erstehen. Und er wird gewiß die Schläfen Mọabs zerschmettern Und den Schädel aller Söhne des Kriegstumults.

 

Paulus erklärt im Brief an die Hebräer, wer der wirkliche Inhaber des „Zepters“ ist und wie er am Tag Harmagedons mit den Feinden handeln wird, die sein Recht auf das Königtum auf Davids Thron in Jerusalem ablehnen:

 

Jesus ist Erbe des Thrones Davids, dessen "Stern" und des Zepters, nicht der Staat Israel! (Hebräer 1:8-12)  Aber mit Bezug auf den Sohn: „Gott ist dein Thron für immer und ewig, und [das] Zepter deines Königreiches ist das Zepter der Geradheit. 9 Du hast Gerechtigkeit geliebt, und du hast Gesetzlosigkeit gehaßt. Darum hat dich Gott, dein Gott, mit [dem] Öl des Frohlockens gesalbt, mehr als deine Mitgenossen.“ 10 Und: „Du, o Herr, hast im Anfang die Grundlagen der Erde gelegt, und die Himmel sind [die] Werke deiner Hände. 11 Sie selbst [[(die „alte Erde“ und die „alten Himmel“)]] werden zugrunde gehen, du aber, du wirst fortwährend bleiben; und so wie ein äußeres Kleid werden sie alle veralten, 12 und du wirst sie zusammenrollen wie einen Mantel, wie ein äußeres Kleid; und sie werden gewechselt werden, du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nie enden.“

 

Nur Jesus, der Christus, der wahre „Stern Davids“ hat Gottes Zusage auf den Thron und nur die, welche das „GESETZ des Glaubens“ in diesen Propheten Jehovas haben und es wirken, diese werden das neue System sehen!

 

Welche Art „Weisheit von Gott“ erhält Präsident Donald Trump als führendes Haupt des zweihörnigen „wilden Tieres“, Anglo-Amerika“? Dieser ist gleichzeitig auch den führenden siebten „Kopf“ des „siebenköpfigen wilden Tieres“, (der UNO) mit den „zehn Hörnern“ (Gesamtheit der politischen Führer)! Wer redet da vom Gott der „Himmel der Himmel“? Genügen vielleicht Lippenbekenntnisse? Das Schwören des Amtseides auf zwei Bibel verändert das etwas bei JHWH?

 

Vergessen wir nie, dass jener leitende „Kopf“, das zweihörnige „wilde Tier“ der letzten irdischen Führung am Tag Harmagedons, zusammen mit dem Führer der „Universalreligion“ als „dem falschen Propheten“ durch Jehovas Urteil ihr endgültige Zerstörung im Feuersee durch Jesus erleiden.

 

Moses hatte Israel das GESETZ gelehrt und von dem ist „kein einziger Buchstabe, nicht ein Teil eines Buchstabens“ dahingefalle! (Mat 5:19) Dieses GESETZ musste durch Israel gehalten und durch getaufte Christen auf der ganzen Erde unter den Heidennationen aufgerichtet werden, erklärte doch Paulus deutlich im Brief an die Römer: „Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz auf.“ (Rö 3:31).

 

Moses legte im 5.Buch (Deuteronomium)) Israel das GESETZ, den Fluch und den Segen vor (5. Mose 4:5-8)  Seht, ich [[(Moses)]] habe euch Bestimmungen und richterliche Entscheidungen gelehrt, so wie es Jehova, mein Gott, mir geboten hat, damit ihr auf diese Weise tut inmitten des Landes, in das ihr einzieht, um es in Besitz zu nehmen. 6 Und ihr sollt sie beobachten und tun, denn das ist Weisheit eurerseits und Verstand eurerseits vor den Augen der Völker, die von allen diesen Bestimmungen hören werden, und sie werden gewiß sagen: ‚Diese große Nation ist zweifellos ein weises und verständiges Volk.‘ 7 Denn welche große Nation gibt es, die Götter hat, welche ihr so nahe sind wie Jehova, unser Gott, in allem, worin wir ihn anrufen? 8 Und welche große Nation gibt es, die gerechte Bestimmungen und richterliche Entscheidungen hat gleich diesem ganzen Gesetz [[GESETZ]], das ich euch heute vorlege?

 

Den Terror besiegt nur der, welcher die Religionen zerstört, welche durch ihre anderslautenden Gesetze Grundlage des Terrors bilden! Nur ein einheitliches GESETZ, wie das unseres Gottes durch das „GESETZ des Christus“ wird wahren Frieden bringen und Gerechtigkeit als Grundlage für Sicherheit aller: Nicht bloss von einem geringen, reichen, mächtigen einen Prozent der Menschen, die alle Angelegenheiten der Erde zu ihren Gunsten regeln und mit den anderen zehn Prozent, die ihnen als deren Handlanger dienen, die ihrerseits 90% der Menschheit versklavt halten! Die Ankündigung des Johannes in der Offenbarung zeigt den letzten Teil des Gerichtes Gottes:

 

Der Reiter auf dem "weissen Pferd" in Harmagedons Endschlacht (Offenbarung 19:19-21)  Und ich sah das [[(siebenköpfige)]] wilde Tier und die Könige der Erde [[(die Gliedstaaten der UNO)]] und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd sitzt [[(dem himmlischen Michael (Jesus))]], und mit seinem Heer. 20 Und das wilde Tier wurde gefaßt und mit ihm „der falsche Prophet“ [[(der Anführer der „Universalreligion“, der an der Seite des Führers der „wilden Tiere“ steht)]], der vor ihm die Zeichen tat, durch die er die irreführte, welche das Kennzeichen des wilden Tieres empfingen [[(die „666“ als Zeichen der Unterwerfung unter das „wilde Tier“ (UNO, siebtes „Haupt“) und dessen „Bild“ (WCRL))]], und die, die seinem Bild Anbetung darbringen. Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, der mit Schwefel brennt. 21 Die übrigen [[(die nicht zum ewigen Leben gekennzeichnet sind)]] aber wurden mit dem langen Schwert getötet, das aus dem Mund dessen hervorging, der auf dem Pferd saß. Und alle Vögel wurden von ihren Fleischteilen gesättigt.

 

Dies ist der Tag Harmagedons, der völligen Befreiung all derer, welche sich geweigert haben die „wilden Tiere“ anzubeten und die ihre Hoffnung auf Jehova und Seinen Retter Jesus und die durch ihn eingesetzte künftige „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ gesetzt haben: „Und ich sah Throne, und da waren solche, die sich darauf setzten, und es wurde ihnen Macht zu richten gegeben. Ja, ich sah die Seelen derer, die mit dem Beil hingerichtet worden waren wegen des Zeugnisses, das sie für Jesus abgelegt, und weil sie von Gott geredet hatten, und die, die weder das wilde Tier noch sein Bild angebetet und die das Kennzeichen nicht auf ihre Stirn und auf ihre Hand empfangen hatten. Und sie kamen zum Leben und regierten als Könige mit dem Christus für tausend Jahre.“ (Off 20:4)

 

Gottes Wahl der kommenden Weltregierung für das Millennium: Eine wahre Theokratie!
 

Ja, die Erde Israels wird tatsächlich den wahren „Erben“ gegeben werden, den „Beschnittenen“, die heutigen „Ebioniten“ die „Manasse“ im Segen Jakobs darstellen. Später werden die Auferstehenden wahren Nachkommen Abrahams, die dessen Glauben offen zeigten Miterben sein des „verheissenen Landes“! Nicht durch die UNO noch durch Donald Trump werden jene Erben erwählt, sondern durch Jesus, der seine „Schafe“ zu seiner Rechten stellt!

 

Dann aber werden in Harmagedon jene den Tod finden und dadurch zu „Erblassern“ werden, die der wahre „Stern“ Davids, der „Löwe von Juda“, Jesus der einzige Messias als unbelehrbare „Böcke“ zu seiner Linken gestellt hat. Das ist die wahre Aussage der Bibel und nicht die verdrehte Version, dass jeder „Israel“ sei, der aus dem Geschlecht Jakobs komme. Warum wollen sie die Worte des Paulus nicht verstehen?

 

(Römer 2:17-24)  Wenn du nun dem Namen [[(Jakobs=Israel)]] nach ein Jude bist und dich auf [dem] Gesetz [[(GESETZ, das dich zum Erben des Gelobten Landes bestimmt)]] ausruhst und deinen Stolz auf Gott [[(als dessen auserwähltes Volk)]] setzt 18 und seinen Willen kennst und Dinge billigst, die vorzüglich sind, weil du mündlich aus dem GESETZ unterwiesen bist, 19 und du bist überzeugt, daß du ein Leiter der Blinden bist, ein Licht für die, die in Finsternis sind, 20 ein Zurechtweiser der Unvernünftigen, ein Lehrer von Unmündigen, der den Rahmenbau der Erkenntnis und der Wahrheit im GESETZ hat — 21 du aber, der du einen anderen lehrst, lehrst dich selbst nicht? Du, der du predigst: „Stiehl nicht“, stiehlst du? 22 Du, der du sagst: „Begeh nicht Ehebruch“, begehst du Ehebruch? Du, der du Abscheu vor den Götzen zum Ausdruck bringst, beraubst du Tempel? 23 Du, der du deinen Stolz auf [das] Gesetz [[GESETZ]] setzt, verunehrst du Gott durch deine Übertretung des GESETZES? 24 Denn „der Name Gottes wird euretwegen unter den Nationen gelästert“, so wie geschrieben steht.

 

Harte Worte, die der „beschnittene“ Paulus an seine jüdischen Mitchristen in Rom schreibt, die offensichtlich das GESETZ nicht lebten! Weit gefehlt, was amerikanische Evangelisten verbreiten, dass Jesus „das Ende des GESETZES“ sei und was die Nation Israel vorlebt, die in ihren Reihen z.B. die LSGB-Initiativen duldet und Ehebruch und Scheidung zur Tagesordnung zählen unter vielen anderen gesetzlosen Handlungen!

 

Erblasser und Erben in Israel
 

Donald Trump sprach über die wahre Macht, die dieses gottentfremdete System bis zum Ende hin lenkt und deren drei „Häupter“ sich auf drei Institutionen verteilen: Die Politik, Religion und Wirtschaft. Dabei spielt das grosse Geld die leitende Rolle!

 

Nicht Gerechtigkeit bewegt die Welt, sondern Macht!  Dienstag, 23. Mai 2017 |  Aviel Schneider  [8]

 

Trump: Nicht Gerechtigkeit bewegt die Welt, sondern Macht!(Bild: Das Ehepaar Trump zu Gast bei Ehepaar Netanjahu (Foto: Avi Ohayon/GPO))

 

   Als das Ehepaar Trump gestern Mittag auf dem Ben-Gurion-Flughafen von den israelischen Gastgebern Benjamin und Sara Netanjahu empfangen wurde, hörte man Sara im Smalltalk mit Melania sagen, dass beide Ehepaare etwas Gemeinsames haben würden. Beide, die Netanjahus und Trumps, seien in den Medien unbeliebt, aber dafür würden sie, laut Sara, von der Mehrheit im Volk umarmt werden, die Trumps in den USA und die Netanjahus in Israel. Nicht nur aus den Reden, sondern ebenso aus seiner Körpersprache war deutlich zu erkennen, dass Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sein gesamtes Vertrauen auf Trump setzt. Dafür gibt es etliche Gründe, darunter die Tatsache, dass Donald Trump als erster aktiver US-Präsident die jüdische Klagemauer in Jerusalem besuchte und damit die amerikanische Außenpolitik in Bezug auf Ostjerusalem und Israel durchbrach. Washington sieht in Ostjerusalem, einschließlich Altstadt, jüdischer Tempelberg und Klagemauer, eroberte Gebiete. Daher weigerten sich bisher alle vorigen US-Präsidenten wie Richard Nixon (1974), Jimmy Carter (1979), Bill Clinton (1994, ´95, ´96 und ´98), George W. Bush (2008) und Barack Obama (2013) die jüdische Klagemauer zu besuchen. Gemeinsam mit dem Rabbiner der Klagemauer Shmuel Rabinowitsch hat Donald Trump die Psalmen 121 und 122 gelesen: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat“.

 

Geld bewegt ...   Im Gegenteil zu Trumps Vorgänger Barack Obama versteht Netanjahu, dass er diesmal einen echten Freund an seiner Seite hat. Alle reden davon, dass Trump ein Geschäftsunternehmer ist und daher den israelisch-palästinensischen Friedensprozess eher wie ein Geschäft lösen möchte, als einen politisch-religiösen Konflikt. Nun fragt man sich in Israel, ob Trump damit tatsächlich einen Vorteil gegenüber seinen Vorgängern hat. Netanjahu meint ja und deutete darauf in einer seiner Reden, dass Israel mit Trump nun wirklich eine Chance hat, Frieden mit den palästinensischen Nachbarn zu schaffen. Beide sehen im radikalen Islam dieselbe Gefahr und sehen im schiitischen Iran den größten Terrorproduzenten weltweit. Aber andererseits hat Trump mit den Saudis ein Waffendeal in Höhe von 380 Mrd. US-Dollar abgeschlossen, was in Israel skeptisch betrachtet wurde. Zwischen Dollars und Israel werden die Amerikaner immer das erste wählen, denn schließlich geht es den Amerikaner zuerst um ihr eigenes Interesse und danach um Israel. Nicht Gerechtigkeit bewegt die Welt, sondern Macht und Geld!

 

   Auch wenn die Hoffnung besteht, so wird dies sehr bezweifelt. Auch wenn ein neuer US-Präsident neue Hoffnung mit sich bringt, so ist der Konflikt im Nahen Osten immer derselbe alte Konflikt [[(seit Israel Kanaan erobert hatte)]]. Die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist Nebensache, aber von allen US-Präsidenten ist Trump vielleicht der einzige, der dazu fähig ist, dies umzusetzen. Aber so wie es damals 1995 dem ermordeten Regierungschef Itzchak Rabin nicht passte, die US-Botschaft nach Jerusalem zu versetzen, so passt dies heute unter bestimmten Umständen auch nicht Benjamin Netanjahu. Mehr darüber in der nächsten Zeitschrift.

 

   Alle US-Präsidenten haben sich bisher an den israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen wegen Jerusalem wundgerissen. Das sieht man auch so für Donald Trump, aber wer weiß, vielleicht wird er uns alle überraschen und tatsächlich eine politische Friedenslösung finden, an die keiner vorher gedacht hat. Auch wenn Trump als echter Freund Israels betrachtet wird, so ist allen im Land bewusst, dass er politisch unkorrekt und unberechenbar ist. Genau davor haben die meisten Kommentatoren, Experten und Politiker im Land Angst. Man fragt sich offen, auf wem Trump zuerst wütend wird, wenn einer der Parteien, entweder Israelis oder Palästinenser, seine Vorstellungen und Regeln für einen Deal ablehnt? Zudem ist auch zu befürchten, dass sich Benjamin Netanjahu von Trumps zu kräftigen Umarmung nicht losreißen kann. Denn es kann gut möglich sein, dass Netanjahu eines Tages wählen muss, entweder er geht für seine Freundschaft mit Trump einen schmerzhaften Kompromiss in Jerusalem ein oder er kracht sich mit seinem besten Freund in Washington. Aber es ist immer gut, dem Frieden eine Chance zu geben.

 

Unbeliebt sind oft Menschen, die andere zurechtweisen aber auch jene, die ihre eigenen Grenzen nicht kennen oder nicht anerkennen wollen: Das Establishment und der „deep state“ hassen Trump, weil ihre Privilegien in Gefahr sind. Von Seiten der Presse in den USA und auch in Israel mag diese Ablehnung auf beide Staatsführer zutreffen. Ihre Ideen, wie „Frieden und Sicherheit“ im Nahen Osten einkehren wird, ob durch die Einstaatenlösung: Israel mit Gebieten denen Sonderrechte und Eigenverwaltung der Palästinenser gewährt wird, darin stimmen beide überein, nicht aber die Glieder des „deep state“:

 

The deep State: An insiders expose of who really runs WashingtonFans von US-Präsident Trump

Die gefährliche Theorie von Amerikas "deep state"  10. März 2017, 08:25 Uhr  [9]

 

   Seit Tagen wird in Washington ständig ein Begriff verwendet, den bislang vor allem Experten für Außenpolitik und autokratische Staaten kannten. Es geht um den "deep state", also eine verborgene Kooperation von Bürokraten, Geheimdiensten und Militär, um demokratisch gewählten Politikern ihren Willen aufzuzwingen. Und im Ernstfall greift der "Staat im Staat" auch ein.)

 

Ja, es ist längst an der Zeit das Staatsgebilde auf seine mächtigen Positionen hin zu untersuchen und dem weitverbreiteten „eine Hand wäscht die andere“ und der gängigen Korruption einen Riegel zu schieben. Ob Trump dies erreicht ist ebenso fraglich, wie „Frieden und Sicherheit“ im Nahen Osten herzustellen. Zu viele unterschiedliche Interessen prallen da aufeinander. Hierzu braucht es eine weit höhere Macht, von Gott her kommend, die aufgrund des GESETZES Jehovas handeln muss und von Grund auf Ordnung schafft!

 

Soweit unsere Betrachtung, was unseren NEWSLETTER 2 zum Thema „Universalreligion“ und aktuelles Geschehen preisgeben. Wir leben in aufregenden Zeiten, wo fast täglich etwas geschieht, das unsere Gefühle und unser Denken beeinflusst. Ohne Hintergrundskenntnisse tappen wir im Finstern, Christen aber sollen im „Licht der Erkenntnis“ wandeln, welches nur die Schriften zu vermitteln gewähren!

 

Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte wünschen wir erneut einen friedlichen Sabbat mit der von Gott uns aufgetragenen Zusammenkunft mit Gleichgesinnten! „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“ (Mat 18:20) Jede Gruppe und Kleinversammlung bildet eine „Insel“ für sich im aufgewühlten Menschenmeer. Jesus kennt jedes seiner Schafe mit Namen. Er ist es, der uns nach Harmagedon einsammelt und zu einer Einheit vereinen wird.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Eine Universalreligion als Lösung für Babylons Untergang?

 

2.Teil:  Anstelle Vereinigung kommt Vernichtung über die Religionen

E-Mail www.harmagedon.com.ar 

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

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[1] http://www.bild.de/politik/ausland/donald-trump/trump-rede-analyse-51847664.bild.html

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schia

[3] http://www.onecountry.org/story/religious-leaders-gather-their-own-un-summit-also-pledging-work-peace-and-tolerance

[4] http://enl.fid-newsletter.de/public/read_message.jsp;jsessionid=0;apw71?sigreq=1909686405

[5] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31815/Default.aspx

[6] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31833/Default.aspx   

[7] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31843/Default.aspx

[8] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31841/Default.aspx

[9] http://www.sueddeutsche.de/politik/fans-von-us-praesident-trump-die-gefaehrliche-theorie-von-amerikas-deep-state-1.3411661