Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-18.02.02  Ewige Gerechtigkeit IV

 

 

Gottes ewigwährende Gerechtigkeit

 

4.Teil:  Jehovas reicher Segen für alle, die gerecht handeln; der „Fluch“ wird jedoch über Ungerechte vollstreckt

 

 

Bariloche,  2. Februar 2018

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Die Welt feiert den Wintersport bald schon in Seoul mittels der Olympiade vom 9.-22. Februar 2018 und die Politik, die zuvor von „Fire and Fury“ der USA gegen Nordkorea redete schweigt, zumindest bis zum Ende der Spiele. Ist damit die Gefahr eines Nuklearkrieges aber wirklich gebannt oder werden die Völker in Angst vor Kommendem in einem heiss-kalten Wechselbad eingelullt, um erneut schlotternd zu erwachen?

 

Merkel und Trump ohne besondere Begeisterung am Davoser Weltwirtschaftsgipfel im Januar 2018In Davon traf sich inzwischen ein Teil der Weltelite der Wirtschaft zu ihrem Gipfeltreffen und laut CNN ist die Erde auf dem Weg sich noch mehr zu zersplittern. Wir vom Team „DER WEG“ aber tasten uns näher und näher dem Geschehen Harmagedons und der danach folgenden Aufrichtung des geistigen Tempels, der erdenweiten „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“, die wahre Gerechtigkeit bringt anstelle von kurzlebigem Geschäftserfolg, der die Reichen noch wohlhabender werden lässt, die Armen aber noch ärmer macht.

 

Mehr darüber, was in Jerusalem nach dem Tag Harmagedons und vor Jesu Wiederkehr „mit den Wolken“ durch die relativ wenigen Überlebenden vorzubereiten ist, solches folgt in den nächsten Briefen mehr!

 

Der letzte Teil der NEWSLETTER-Serie zum Thema „Gottes ewigwährender Gerechtigkeit“ lohnt eine genauere Betrachtung: Was in dieser Welt so sehr fehlt, dies wird Jehovas Königreich, um dessen Kommen wir doch bitten nach Harmagedon durch Jesu erdenweit handelnde Königreichsregierung der 144.000 Priesterkönige schon bald zur vollen Geltung bringen. Jeder dieser Auserwählten hat im Leben bereits Gottes Form der Gerechtigkeit vorgelebt. Nur wer schon heute das „GESETZ des Christus“ in die eigene Realität umgesetzt hat wird Anteilhaber und Nutzniesser unter der künftigen Weltverwaltung werden.

 

Wir leben in einer Zeit wie vor der Sintflut, wo die Arbeit Noahs von seiner ganzen Generation verspottet wurde. Jesus wendet genau dies beispielhaft auf unsere Zeit an, die er wie folgt beschrieb:

 

Noah wurde von seiner Generation verlacht und verspottet(Matthäus 24:36-39)  Von jenem Tag und jener Stunde hat niemand [[(zur Zeit Jesu im Himmel und auf der Erde, jene Generation)]] Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater. 37 Denn geradeso wie die Tage Noahs waren, so wird die Gegenwart [[(die Wiederkehr, das Kommen, die Ankunft: Gegenwart/Zukunft?)]] des Menschensohnes sein. 38 Denn so, wie sie in jenen Tagen vor der Sintflut waren: sie aßen und tranken, Männer heirateten und Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche hineinging, 39 und sie nahmen keine Kenntnis davon, bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte: so wird die Gegenwart [[(fortdauernde Handlung: Zeit der ersten Wiederkunft [B1] bis zum Herabkommen „mit den Wolken“ [Bb] )]] des Menschensohnes sein.

 

Jesu erhielt die Rolle mit den sieben Siegeln erst unmittelbar nach seinem Tod, der Auferweckung vorab „im Geiste“ (1.Pe 3:18), als das „geschlachtete Lamm“ vom Vater im Himmel (Off 5:6-10) Macht und Autorität erhielt. Zuvor waren noch keine Details bekannt, welche eine Schlussfolgerung der Wiederkehr Jesu zuliessen.

 

Auch bis zu den Visionen des Johannes am Ende des ersten Jahrhunderts wurde darüber wenig Näheres durch die Apostel offenbart (1.Thess 5:1-6), dann aber erhielt jener letzte noch Lebende der Zwölf in der römischen Gefangenschaft auf Patmos durch Visionen Einsicht. Dadurch wurde erst grösseres Verständnis möglich. Da aber nach dem Tod des Johannes um etwa 100 u.Z. der Abfall immer schnellere Fortschritte machte, so blieb alles bis „zur Zeit des Endes“ ein Geheimnis, exakt wie es der Prophet Daniel aufgezeichnet hatte! Vielerlei phantasievolle Interpretationen wechselten sich ab im Verlauf der Jahrhunderte!

 

Die Visionen der Offenbarung und ihr zeitlicher Ablauf der Ereignisse
 

Erst durch Erfüllung der Vorhersagen, was das Handeln des „Königs des Nordens“ und des „Königs des Südens“ anbetrifft, welches Daniel am Ende des Kapitels 11 und im Kapitel 12 seines prophetischen Buches erwähnt, sollte wahres Verständnis möglich werden.

 

In der Zeit wie vor der Sintflut, – die laut Jesu Warnung nun als Vorbild dem Tag Harmagedons und der Vernichtung aller Ungerechten gilt, – war es Noah, der über Jahre Gottes Gebot Folge leistete und unter harter Arbeit ein Arche baute.

 

Jesus erklärte nicht, dass in der Endzeit niemand Kenntnisse über „Zeiten und Zeitabschnitte“ erlangen würde, welche doch gerade zu diesem Zweck von Gott in Seiner Schrift festgehalten wurden! Die Aussage war vorab an seine ungläubige Generation gerichtet, die seinen Worten keinen Glauben schenkten. Bei Jesu Himmelfahrt vor den Augen seiner Apostel erklärten zwei Engel den erstaunten Aposteln doch deutlich:

 

(Apostelgeschichte 1:6-11)  Als sie nun zusammengekommen waren, gingen sie daran, ihn zu fragen: „Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Königreich wieder her?“ [[(Die Naherwartung der Apostel sollte Vorbild sein bis zum Abschluss hin, weil sie zur Tätigkeit anregt: Jesus bremste sie nicht!)]] 7 Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache [[(beschränkt auf die Apostel und jene Generation, nicht aber auf die Generation der Endzeit)]], über die Zeiten oder Zeitabschnitte Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt gesetzt hat; 8 aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judạ̈a und Samạria und bis zum entferntesten Teil der Erde.“ 9 Und nachdem er diese Dinge gesagt hatte, wurde er, während sie zuschauten, emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, von ihren Augen hinweg. 10 Und als sie unverwandt zum Himmel schauten, während er hinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern neben ihnen, 11 und sie sprachen: Männer von Galilạ̈a, warum steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, in derselben Weise, wie ihr ihn in den Himmel habt gehen sehen.

 

Dieselbe Naherwartung der Apostel sollte während aller Jahrhunderte die Menschen beflügeln das zu tun, was in Gottes Augen gerecht ist, um selbst Jesu Wiederkehr zu erwarten! Bereits die Apostel sehnten nun Jesu Wiederkehr „mit den Wolken“ herbei, zu ihren Lebzeiten: Ein Irrtum, wie wir heute wissen, der sich als sehr nützlich erwies, um in der Hoffnung stark zu bleiben! Genau darum musste es dem Vater vorbehalten bleiben den exakten Zeitpunkt allein zu kennen (Mat 24:45-51).

 

Jesu Wiederkehr "mit den wWolken" für alle Anwesenden in Jerusalem deutlich sichtbar Da Die Apostel aber von der „Frühauferstehung“ (gr. exanastasin (Php 3:11)) als „Braut des Lammes“ erneut zu Beginn von Jesu Wiederkommen „inmitten der Feinde“ [B1] profitieren, so sind sie es, die so wie es ihnen die Engel vorhersagten das Geschehen nach Harmagedon anleiten werden. Dies, um Jesu endgültige Wiederkunft nach den dreieinhalb Jahren am Tag des Posaunenfestes (1.Tischri) nach der Urteilsvollstreckung inmitten der aus allen Erdteilen Zusammengerufenen „Versiegelten“ erwarten werden! (Jes 66:19, 20; Mat 24:40, 41) Auch ein Menge an Schaulustigen der „grossen Volksmenge“ werden daran Anteil haben!

 

Allerdings sollte es nur die letzte Generation dieses bald schon vergehenden Systems treffen, um genauere Erkenntnis über die Abläufe und die prophezeiten „Zeiten und Zeitabschnitte“ zu erlangen! Genauso wie es der Engel Gabriel dem erstaunten Propheten Daniel doch deutlich darlegte und wie dieser es im letzten Kapitel des Buchs Daniel beschreibt:

 

Einsicht in die Bibel können nur jene erlangen, die das GESETZ respektieren und anwenden! (Daniel 12:3, 4)  Und die, die Einsicht haben, werden leuchten wie der Glanz der Ausdehnung und die, die die vielen zur Gerechtigkeit führen, wie die Sterne auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]], ja für immer.

Und was dich betrifft, o Daniel, halte die Worte geheim, und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden umherstreifen, und die [wahre] Erkenntnis wird überströmend werden.“

 

Ganz klar besagt die Aussage des Engels, dass erst in der „Zeit des Endes“ das wahre Verständnis „überströmend“ werden solle! Einsicht in die Aussagen der Schriften, einschliesslich der Worte Jesu die „Licht“ sind und jene von dessen Aposteln mit ihren Ergänzungen würden die letzten Teile des Rätsels zu lösen helfen, wenn sich die Vorhersagten vor unseren Augen zu erfüllen beginnen!

 

Voraussetzung für Verständnis aber ist Gerechtigkeit, die sich auf das „GESETZ des Christus“ abstützt! Wer einen Teil oder gar das ganze GESETZ ablehnt, wie soll er das verstehen, was doch gerade darauf aufbaut?  

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?
 

Der Prophet Daniel erhielt weitere Hinweise die für uns vor dem Ende des Systems von Wichtigkeit sind, da es an uns liegt die vor uns liegende Wiederkehr Jesu vorzubereiten. Diese erste Planung der Bereitstellung aller notwendiger Infrastruktur erfolgt ebenso „inmitten der Feinde“, so wie Christus selbst während „der Zeit des Endes“ damit vom Himmel her beschäftigt ist das „Königreich der (neuen) Himmel“ vorzubereiten. Zudem muss er mit seinen Engelstreitkräften den zweiten „alten Himmel“ oben von seinen Feinden, Satan und den Dämonen reinigen, die er in Erdennähe verbannt (Off 12:7-10). Danach sind es dieselben himmlischen Heere die am letzten Tag des alten Systems die Erde umkrempeln und für die Wiederkunft Jesu in Herrlichkeit ermöglichen. Wie weit liegt Jesu erstes Kommen und danach die Reinigung des Himmels von Satan und der Dämonen [B1] bereits zurück? Die Offenbarung beschreibt es aus der Sicht gegenwärtiger Ereignisse:

 

Reinigung des 2. alten Himmels von Satan und dessen Dämonen durch Michael(Offenbarung 12:7-9)  Und Krieg brach aus im Himmel: Mịchael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel kämpften, 8 doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde für sie keine Stätte mehr im Himmel gefunden. 9 Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der ie ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert.

 

Zu Jesu Aufgabe zählt ausser Gericht zu halten auch die Urteilsvollstreckung an den Bösen am Tag Harmagedons und Satans Gefangensetzung. Erst danach ist Jerusalem befreit und bereit für das  Abendessen der Hochzeit des Lammes“: Eine Feier die acht Tage in Anspruch nimmt und den Eingeladenen Gästen, den Versiegelten gilt. Jede Hochzeitsfeier aber benötigt einige Zeit zu vor grosse Aufmerksamkeit zur Planung und Vorbereitung!

 

Der Engel fragte in Daniel Kapitel 12 „den mit Linnen bekleideten Mann“ (den Engelfürst Michael, der später von Jehova zur Erde gesandt und Mensch gewordene Jesus): Wie lange wird es bis zum Ende der wunderbaren Dinge sein?“. Michael erklärte daraufhin dem erstaunten Propheten, dass es insgesamt dreieinhalb Jahre dauern würde: „Es wird für eine bestimmte Zeit, bestimmte Zeiten und eine halbe sein“ (Da 12:5-7) Der in Linnen gekleidete „Menschensohn“ selbst gab als Engelfürst die Antwort die uns heute zentral beschäftig:

 

Was geschieht am Tag von Jesu Wiederkehr herab zum Ölberg, dann im Kidrontal und auf dem Tempelberg?  (Daniel 12:8-13)  Was nun mich betrifft, ich hörte, aber ich konnte [es] nicht verstehen, so daß ich sprach: O mein Herr, was wird der Schlußteil dieser Dinge sein? 9 Und er sagte weiter: Geh, Daniel, denn die Worte werden geheimgehalten und versiegelt bis zur Zeit des Endes. 10 Viele werden sich reinigen und sich weiß machen und werden geläutert werden. Und die Bösen werden bestimmt böse handeln, und gar keiner der Bösen wird [es] verstehen; die aber, die Einsicht haben, werden [es] verstehen.

11 Und von der Zeit an, da das beständige [Opfer] entfernt worden ist [[Ba]] und das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, aufgestellt worden ist, werden es eintausendzweihundertneunzig Tage sein [[B3]].

12 Glücklich ist, wer harrt und wer die eintausenddreihundertfünfunddreißig Tage erreicht! 13 Und was dich selbst betrifft, geh dem Ende entgegen; und du wirst ruhen, aber du wirst aufstehen zu deinem Los am Ende der Tage.“

 

Daniels eigene Auferstehung steht somit bevor! “Der Schlussteil dieser Dinge“, die am Ende des Kapitels 11 stehen und welche der Engel nun im Kapitel 12 näher erläuterte hat mit dem System zu tun, mit dem „König des Nordens“ und seinem letzten Angriff auf Israel und Jerusalem, um jene für die Muslime so wichtigen Gebiete erneut unter seine Kontrolle zu bringen.

 

Das Versprechen an Daniel selbst an der Erstauferstehung jener teilhaftig zu werden, welche die künftigen Priesterkönige sein werden, dies muss dem gealterten Propheten ein grosser Trost gewesen sein. Er würde unter der Menge an „Sternen“ sein, welche der Bund mit Abraham als Erben der Königreiche (nationale Souveränitäten) der ganzen Erde bezeichnete. Zu Abraham redete Gottes Engel, als jener voller Traurigkeit seine Kinderlosigkeit gestand: „Er brachte ihn nun hinaus und sagte: ‚Blicke bitte zu den Himmeln auf, und zähl die Sterne, wenn du sie zu zählen vermagst.‘ Und er sprach ferner zu ihm: ‚So wird dein Same werden.‘ Und er setzte Glauben in Jehova; und er rechnete es ihm dann als Gerechtigkeit an.“ (1.Mo 15:5, 6) Abrahams wie Daniels Glaube und ihr lebenslanger Dienst für Jehova werden bald schon kompensiert werden!

 

Oben, auf dem Tempelberg müssen die Harmagedon-Überlebenden vorab Jerusalems und Israels alle Voraussetzungen schaffen, dass alles gemäss Prophezeiung dort geschehen kann! Es stehen ihnen nur dreissig Tage nach der Vernichtung des „wilden Tieres“ (dem letzten siegreichen politischen Führer als dem „Südkönig“, der Israel beim Angriff des „Nordkönigs“ zu Hilfe eilt (Da 11:8-30)) und des „falschen Propheten“ (dem „Haupt“ der nach „Babylons der Grossen“ Untergang von der UNO produzierten Universalreligion) zur Verfügung! (Off 16:13-16) Satans Gefangensetzung schliesst daran an (Off 19:19-20:4).

 

"Bauplan" der Arche; Vorbereitung ist notwendig!Ohne Vorbereitungen und exakte Planung vom Tag Jesu Wiederkehr und der Erstauferstehung im Voraus, so wie im Falle Noahs und dem Bau der Arche, werden die überlebenden „Ebioniten“ Jerusalems ihr Ziel nicht erreichen!

 

Wer aber wird jene messianischen Juden das heutige, endzeitliche  „Manasse“ aufwecken aus ihrem Dornröschenschlaf? Wer doch in religiösem Mystizismus erwartet, dass alles im Himmel droben stattfindet wird die Arbeit Engeln überlassen. Wer wird Einsicht zeigen, um das uns aufgetragene Werk des Willkommenheissens der Apostel, die aus ihrer Verborgenheit in der „Wildnis“ nach Jerusalem zurückkehren, von Jesu Herabschweben, den zuvor zusammengerufenen „Versiegelten“ und den durch Christus unten im Kidrontal Erstauferstandenen im Garten am Ölberg, in Jerusalem und auf dem Tempelberg in die Tat umzusetzen?

 

Die Vorhersage des Johannes in Offenbarung Kapitel 14 wird sich in voller Ehre für die Beteiligten erfüllen. Wer hat Einsicht und fühlt sich angesprochen, daraus den Auftrag zu ersehen, wie ihn Noah und Abraham erhielten die beide aus Glauben zu handeln begannen? Wie werden die Sitzgelegenheiten der 144.000 Hochzeitsgäste und das Podium des zurückgekehrten „Bräutigam“ und der „Braut, der Frau des Lammes“ auf dem Berg Zion mit seinen 144.000 m2 sein? Wir haben eine erstes Croquis vorbereitet, das zeigt, wie es sein könnte! Das Verständnis dieser bald schon Realität werdender Geschehnisse wirkt herausfordernd auf Christen die ihre Aufgabe ernst nehmen! 

 

Croqui einer möglichen Form der Sitzgelegenheiten für die 144.000 und deren Einweihung durch Jesus auf dem Tempelberg(Offenbarung 14:1-7)  Und ich sah, und siehe, das Lamm [[(der „Menschensohn“ Jesus)]] stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihrer Stirn geschrieben trugen. 2 Und ich hörte ein Geräusch aus dem [[(neuen, ersten)]] Himmel [[(der inzwischen während der Woche des „Abendessens der Hochzeit des Lammes“ durch Jesus eingeweihten Priesterkönige)]] wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Geräusch eines lauten Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Sängern, die sich, Harfe spielend, auf ihren Harfen begleiteten. 3 Und sie singen gleichsam ein neues Lied vor dem Thron [[(Jehovas, da doch das „Jerusalem droben“, „die Stadt die wahre Grundlagen hat“ kurz zuvor zur Erde herabgekommen ist (Off 21:1-5) und Jesus dem Vater das „Israel Gottes“, die „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ (Eph 1:8-10) übergeben hat (1.Kor 15:24))]] und vor den vier lebenden Geschöpfen und den Ältesten; und niemand konnte dieses Lied meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind. 4 Diese sind es, die sich nicht mit Frauen [[(den Töchtern „Babylons der Grossen“)]] befleckt haben; in der Tat, sie sind jungfräulich. Diese sind es, die dem Lamm beständig folgen, ungeachtet wohin es geht [[(nun nach Jerusalem, wo sein Herabkommen auf den Ölberg am frühen Morgen des 1.Tischri zu erwarten ist)]]. Diese wurden als Erstlinge aus den Menschen für Gott und für das Lamm erkauft, 5 und in ihrem Mund wurde keine Unwahrheit [[(Mystik)]] gefunden; sie sind ohne Makel. 6 Und ich sah einen anderen Engel in der Mitte des Himmels fliegen, und er hatte eine ewige gute Botschaft, um sie als frohe Nachricht denen zu verkünden, die auf der Erde wohnen [[(der Harmagedon überlebenden „grossen Volksmenge“ (Off 7:9, 14))]], sowie jeder Nation und [jedem] Stamm und [jeder] Zunge und [jedem] Volk, 7 indem er mit lauter Stimme sprach: „Fürchtet Gott [[(YHWH)]], und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts [[(den Getreuen ihren vollen Lohn zu geben)]] ist gekommen, und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat.

 

Ohne Zusammenführung des erdenweit zerstreuten Überrests mit den Erstauferstandenen kann sich dies nicht erfüllen! Ohne an ihrer Stirnseite versiegelte Dokumente (Off 7:1-4), welche die Auserwählung bestätigen und ohne Boten aus Jerusalem, ausgesandt durch die Apostel (Jes 66:19, 20) in alle Erdteile wird es kein Zusammentreffen am 1.Tischri mit Jesus geben! Die Vorhersagen der Schrift sind präzise, es liegt an uns sie begreifen zu wollen! Die Einsicht der Bedeutung ist für unsere Zeit vorbehalten!

 

(Daniel 11:33)  Und was die betrifft, die Einsicht haben unter dem Volk, sie werden den vielen Verständnis verleihen. Und sie werden gewiß durch Schwert und durch Flamme, durch Gefangenschaft und durch Plünderung zum Straucheln gebracht werden, [einige] Tage lang.

 

Eindeutig ist dies vor dem Tag der Urteilsvollstreckung, während der grossen Drangsal, wo Verfolgung jene trifft, welche aufgrund ihrer Einsicht handeln!

 

Projektrealisation: Abläufe, notwendiger Personeneinsatz und verfügbare Mittel in Betracht ziehenSo real wie die Arche, deren Planung, Bereitstellung von Werkzeugen und Instruktion der gesamten Familie Noahs vorbereitet werden musste ist das kommende Ereignis in Jerusalem und sind es dessen Vorbereitungsarbeiten! Die Projektplanung liegt in der Hand derer, „die Einsicht haben“: Zu dessen Ausführung sind alle Harmagedon-Überlebenden vor allem jenen in und um Israel herausgefordert.

 

Die aus der „Wildnis“ zurückgekehrten Apostel selbst werden dann die Leitung der Projektausführung innehaben! Ihr Schweigen, das 1260 Tage dauerte ist damit gebrochen! Johannes erklärte doch in der 7. Vision: „Und sie [[(die himmlische „Schwangere“ (Jehovas himmlische Organisation der Engel))]] gebar einen Sohn, einen Männlichen, der alle Nationen mit eisernem Stab hüten soll [[(Jesu Einführung „in die bewohnte Erde“ (Heb 1:6) zur Frühauferweckung seiner „Braut“, der Apostel [B1])]]. Und ihr Kind [[(Jesus, nach Erfüllung seiner Aufgabe die gemäss dem „Zeichen Jona“ drei Tage und drei Nächte dauerte (Mat 12:38-42))]] wurde entrückt zu Gott und zu seinem Thron. Und die Frau [[die zwölf Apostel]] floh in die Wildnis, wo sie eine von Gott bereitete Stätte hat, damit man sie dort tausendzweihundertsechzig Tage ernähre.“ (Off 12:5, 6) Diese Zeitspanne ist am Tag Harmagedons abgelaufen! Zum Neumondfest am 1.Elul werden sie, inzwischen als die „Frau des Lammes“ in Jerusalem sein, befreit von all ihren Feinden!

 

Detailereignisse zu Beginn des "Tages des Herrn"
  

Ebenso wie schlussendlich Noahs Familie mit den Tieren zum Überleben gefüllt wurde, so wird der Berg Zion 30 Tage nach Harmagedon mit den Auserwählten Gottes angefüllt sein. Jehovas Wortführer erklärte gegenüber Jesaja Gottes Ausspruch:

 

(Jesaja 54:9, 10)  „Dies ist für mich so wie die Tage Noahs. So, wie ich geschworen habe, daß die Wasser Noahs nicht mehr über die Erde gehen sollen, so habe ich geschworen, daß ich dir [[(Jesaja, unter den Auserwählten, den zur kommenden „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ Versiegelten)]] gegenüber nicht zornig werden noch dich schelten will. 10 Denn selbst die Berge [[(menschlicher Autoritäten)]] mögen weichen, und die Hügel, sie mögen wanken, aber meine liebende Güte, sie wird nicht von dir weichen, noch wird mein Friedensbund wanken“, hat Jehova gesagt, der sich deiner erbarmt.

 

Die Worte sollen uns, all jene die Jesus am Gerichtstag als „Schafe“ erklärte beflügeln, den Glauben Noahs, Abrahams und Jesajas durch Werke zu vervollständigen!

 

Gottes Wahl der kommenden Weltregierung für das Millennium: Eine wahre Theokratie!
 

Diese werden dort am 1.Tischri mit dem zurückgekehrten Jesus und seinen Aposteln auf dem Berg Zion sitzend den Worten Christi in ihrer Einarbeitung auf ihren kommenden Dienst als Priesterkönige folgen.  Jesus hat sie am ersten Tag gewaschen (Taufe der bisher Ungetauften) gesalbt und eingeweiht und zum Abschluss am achten Tag mit ihren Städte-Königreichen vertraut gemacht! (Lu 19:15-17)

 

Eintritt abgelehnt für alle mit dem "Fluch"So wie die Bösen, Jehova entfremdeten Menschen vor der Sintflut weder auf den Propheten Henoch geachtet hatten, der ein kommendes Gericht Gottes ankündigte, noch auf Noah, obwohl sie Zeugen des Baus der Arche waren, so wird es der letzten Generation ergehen: Ebenso wenig werden die Menschen des heutigen Systems auf jene hören, die Jesu Wiederkehr aktiv vorbereiten im vollen Glauben an die Worte des Engels an die erstaunten Apostel damals! Er wird „mit den Wolken“ kommen und an denselben Ort zurückkehren, wo er aufgefahren war! Die Apostel wissen exakt, wo sie ihren Herrn und ihr eheliches „Haupt“ zusammen mit den überlebenden Versiegelten zu erwarten haben!

 

Nur wer diese kommende Erfüllung erfasst hat, der versteht auch die Vorhersage des Paulus im Brief an die Epheser vollkommen:

 

(Epheser 1:8-14)  Diese [[(Erkenntnis der Zusammenhänge unserer Befreiung Jesu vom „Fluch“ und der Auserwählung zum Dienst)]] hat er auf uns überströmen lassen in aller Weisheit und Vernünftigkeit, 9 indem er uns das heilige Geheimnis seines Willens [[(die „neuen Himmel“ betreffend)]] bekanntgemacht hat. Es ist nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgenommen hat in sich selbst, 10 für eine Verwaltung an der Grenze der Fülle der bestimmten Zeiten, nämlich in dem Christus wieder alle Dinge zusammenzubringen, die Dinge in den [[(drei)]] Himmeln und die Dinge auf der Erde [[(die „grosse Volksmenge“ der „Schafe“)]]. [Ja,] in ihm, 11 in dessen Gemeinschaft wir [[(die Apostel)]] auch zu Erben eingesetzt worden sind, indem wir vorherbestimmt wurden nach dem Vorsatz dessen, der alle Dinge gemäß dem Rat seines Willens wirkt [[(vergl. Lu 12:32)]], 12 damit wir zum Lobpreis seiner Herrlichkeit dienen sollten, wir [[(die Apostel; die „Braut des Lammes“ (Jes 61:10, 11; Joh 3:29))]], die wir zuerst auf den Christus gehofft haben. 13 Doch auch ihr habt auf ihn gehofft, als ihr das Wort der Wahrheit, die gute Botschaft über eure Rettung, gehört habt. Durch ihn seid ihr auch, als ihr gläubig geworden seid, mit dem verheißenen heiligen Geist versiegelt worden, 14 der ein im voraus gegebenes Unterpfand unseres Erbes ist, zum Zwecke der Befreiung durch ein Lösegeld des besonderen Besitzes [Gottes] [[(als das priesterlich-königliche „Israel Gottes“)]], zum Lobpreis seiner Herrlichkeit.

 

Einsetzung durch Mose als Priester Aaron und seine Söhne: Muster kommender Dinge! Die „Erben“ der Verwaltung der künftigen Erde, die während acht Tagen oben auf dem Berg Zion durch Jesus in ihr Amt eingesetzt werden sollen, genauso wie es Moses mit Aaron und seinen Söhnen nach Gottes Anweisungen tat: Sie werden ihre Aufgabe bestimmt mit Freuden antreten! Der Prophet Zephanja beschreibt, was wirklich sein wird:

 

(Zephanja 3:12, 13)  Und ich werde gewiß in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übriglassen, und sie werden wirklich Zuflucht nehmen zum Namen Jehovas. 13 Was die Übriggebliebenen Israels [[(des „Israel Gottes“ und der „grossen Volksmenge“)]] betrifft, sie werden keine Ungerechtigkeit tun noch Lügen reden, noch wird in ihrem Mund eine trügerische Zunge gefunden werden; denn sie selbst werden weiden und tatsächlich lagern, und niemand wird dasein, der [sie] aufschreckt.“

 

Der Tag der Aufrichtung der „neuen Himmel“ und der „neuen Erde“ ist nahe gekommen. Wer aber wird unser „Haupt“ und vorab dessen „Frau, die Braut des Lammes“, die Apostel willkommen heissen? Wer wird wirklich aufgrund exakter Erkenntnis bereit sein und wer ist gewillt die Vorbereitungsarbeiten nach Harmagedons Urteilsvollstreckung auf dem Berg Zion und in Jerusalem zu unterstützen? Niemand weiss mit absoluter Sicherheit ob er unter den Überlebenden der „grossen Volksmenge“ sein wird aber zunehmend viele sind es, die auf Gottes Rat und Jesu Weisung aufgrund „genauer Erkenntnis“ achten! „Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übriggebliebenen ihres Samens, die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben.“ (Off 12:17)

 

Was meint die Bibel it dem Ausdruck "alte Himmel" und "neue Himmel"?
 

Was nun zeigt uns der 4. NEWSLETTER zum Thema von „Jehovas ewigwährender Gerechtigkeit“, mit der Überschrift „Jehovas reicher Segen für alle, die gerecht handeln jedoch wird der ‚Fluch‘ über Ungerechte vollstreckt“?

 

Fuch & SegenDer verheissene Lohn für Unrechttun wird am Tag Harmagedons all jenen zugeteilt, die das kommende System nicht sehen werden, weil sie sich eher den „Fluch“ als den „Segen“ erwählt hatten. Sie glichen „Böcken“, die sich von ihrem grossen Hirten weg wandten, um die „Berge“ dieses Systems zu suchen.

 

Wie wir im obigen ersten Teil der Abhandlung gesehen haben wartet auf die Harmagedon überlebende „grosse Volksmenge“, vor allem jenen, die in Israels Nähe oder gar in Jerusalem sind grosse Arbeit! Die Stadt und der Tempelberg müssen für die Ankunft des grossen Hohepriesterkönigs „gleich Melchisedek“ sehr wohl vorbereitet werden. Wenig Zeit steht zur Verfügung, exakt vorbereitete Detailplanung erleichtert die Erfüllung der Aufgabe! Viele werden auch in nahegelegenen Ländern dem Ruf folgen und sich in Jerusalem zur Verfügung stellen, andere vor allem praktisch Befähigte folgen dem Ruf. Aus allen Teilen der Erde kommt der durch Boten informierte versiegelte Überrest nach Jerusalem, um selbst mit Hand anzulegen.

 

Dass dann bei ihrer Einsetzungszeremonie die „Versiegelten“ nun den reichen Segen Jehovas und den herausragenden Lohn Jesu als künftige Mit-Priesterkönige in Empfang nehmen dürfen ist selbstredend. Dies wird bis zum Abschluss des Systems viele die schon bisher ihrer Berufung folgten weiter beflügeln, sich selbst und die ihnen Anvertrauten zu stärken, um die zunehmende „grosse Drangsal“ trotz aller Schwierigkeiten in Gerechtigkeit und Wahrheit zu durchstehen.

 

Nebukadnezars Strafe nach der Selbstüberhebung: Sieben Jahre Pflanzen essen wie ein StierWas in Nebukadnezars Traum eine erste Erfüllung darin fand, dass er „wie ein Stier Pflanzen ass“, das findet den Höhepunkt am Ende dieses Systems, wo sich der letzte der Weltenherrscher über Gott Jehova und seinen Sohn überhebt und er mitsamt dem System am Tag Harmagedons Vernichtung erleidet! Nebukadnezars Übertretung beschreibt Daniel: 1

 

 (Daniel 4:30-32) „Ist das nicht Babylon die Große, die ich selbst für das Königshaus mit der Stärke meiner Macht und für die Würde meiner Majestät gebaut habe?“ 31 Während das Wort noch im Mund des Königs war, da fiel eine Stimme von den Himmeln her ein: „Dir wird gesagt, o König Nebukadnẹzar: ‚Das Königreich selbst ist von dir gewichen, 32 und von den Menschen treibt man dich sogar weg, und bei den Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein. Pflanzen wird man auch dir zu essen geben so wie Stieren, und sieben Zeiten, sie werden über dir vergehen, bis du erkennst, daß der Höchste [der] Herrscher ist im Königreich der Menschheit und daß er es gibt, wem er will. ‘ “

 

Damit ist der Tag endgültig gekommen, wo sich auch noch diese Worte Jehovas erfüllen, dass der letzte Weltherrscher nicht mit Gottes Anerkennung sich Macht und Grösse aneignete, sondern dem „Gott dieses Systems“ gedient hat (2.Kor 4:3, 4). Dies, weil er in seiner Überheblichkeit ebenso wenig erkennt, dass „… der Höchste [der] Herrscher ist im  Königreich der Menschheit und daß er es gibt, wem er will.“ Jerusalem und der Tempelberg sowie das „Gelobte Land“ und die ganze Erde wurde dem einen Abraham verheissenen „Samen“ durch Isaak, Jakob, Juda und David zugesagt: Jesus, dem Fleisch gewordenen himmlischen Abgesandten, dem einzig wahren Messias! (Jes 6:8-10; Joh 1:1-3; 17:3-5)

 

Trums Wahlspruch: "Make America great again"Der letzte „König des Südens“ hatte sein Motto in der Wahlkampagne bereits deutlich bekanntgegeben: „Make Amercia great again“. Wie Nebukadnezar wird er in seinem Stolz behaupten, dies aus eigener Anstrengung erreicht zu haben. Das Ende aller „wilden Tiere“ dieses Systems ist damit gekommen.

 

Gottes Gerechtigkeit wird in Seinem GESETZ definiert und hat als Prinzip dahinter die Liebe, die alles lenken soll: Zuerst die Liebe zu Gott und dann diesem ebenbürtig die Liebe zum Nächsten! Jesus antworte seinen Gegnern auf eine Fangfrage hin:

 

(Matthäus 22:34-40)  Als die Pharisäer hörten, daß er die Sadduzạ̈er zum Schweigen gebracht hatte, taten sie sich zu einer Gruppe zusammen. 35 Und einer von ihnen, ein Gesetzeskundiger, stellte ihn auf die Probe mit der Frage: 36 „Lehrer, welches ist das größte Gebot im GESETZ?“ 37 Er sprach zu ihm: „ ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ 38 Dies ist das größte und erste Gebot. 39 Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“

 

Nicht Eigenliebe, sondern Liebe zum Nächsten folgt an zweiter Stelle, während Jehova und der von Ihm Auserwählte unsere herausragendste Zuneigung besitzen!

 

--------------------------------------------

 

Das Studium des Inhaltsverzeichnis des vollkommen neu überarbeiteten NEWSLETTER wird Dich lieber Bruder, liebe Schwester, liebe Interessierte ins Thema einführen, das sehr mit dem heute erstmals behandelten Thema von Jesu physischer Wiederkehr „im Fleische“ und seiner Einsetzung der „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ oben auf dem Tempelberg handelt.

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

 

4.5                 Jehovas reicher Segen für alle, die gerecht handeln jedoch wird der „Fluch“ über Ungerechte vollstreckt 1

4.5.1                Gerechtes und ungerechtes Handeln: Beides bringt am Gerichtstag seinen verheissenen „Lohn  1

4.5.1.1            Babylon die Grosse und deren Art von Gerechtigkeit muss verlassen werden  1

4.5.1.2            Was ist Gottes Rechtsmassstab um durch Jesus die „Schafe von den Böcken“ zu trennen?  1

4.5.1.3            Babylon kann nicht geheilt werden: Wir sollen uns nicht in ein ungleiches Joch spannen lassen! 1

4.5.1.4            Könige und deren Völker werden vergehen, welche die Gerechtigkeit nicht lernen! 1

4.5.2                Gerechtigkeit zu üben bringt reichen Segen! 1

4.5.1.5            Jerusalem war von Gottes gerechten Stadt zu einer Prostituierten herabgesunken  1

4.5.1.6            Jedes Land, das Jehova gegenüber treulos handelt soll zerbrochen werden  1

4.5.1.7            Der „Wurzelstock“ des königlichen „Baumes“ Nebukadnezars und Gottesfurcht die Herrscher erlernen müssen  1

4.5.1.8            Weitere Erfüllung der „sieben Zeiten“ wenn „der Niedrigste“, Jesus, zu herrschen beginnt 1

4.5.3                Jehovas Führung beachten bringt uns hin zu wahrer Gerechtigkeit!! 1

4.5.1.9            Jehova belohnt jene, die der Gerechtigkeit nachjagen  1

4.5.1.10          Die Gerechten sind es, die aus dem „Felsen“ des himmlischen „Zion“ gehauen sind  1

4.5.1.11          Jehovas Führung zum Erlangen von Gerechtigkeit suchen! 1

4.5.1.12          Auf eigenes gerechtes Handeln weiterhin bedacht sein! 1

4.5.1.13          Genaue Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen sollen überfliessen  1

4.5.4                Zion wird nur durch Gerechtigkeit seiner Auserwählten Errettung finden! 1

4.5.1.14          Jehova Opfer der Gerechtigkeit darbringen, Ihn in Gerechtigkeit lobpreisen  1

4.5.1.15          Die Frucht der Gerechtigkeit erlangen  1

4.5.1.16          Jehova errettet Zion durch Gerechtigkeit 1

4.5.1.17          Jehova selbst wird uns Richter geben, die in Gerechtigkeit richten werden! 1

4.5.1.18          Der Gerechte frohlockt schlussendlich in Jehova, der die Prüfung beendet

 

 

Hat Dir das Inhaltsverzeichnis geholfen, weitere Details von Jesu Wiederkehr und der Austeilung des verheissenes Lohnes, des „Segens und Fluches“ zu begreifen? Nimm dir in den kommenden Tagen die Zeit den NEWSLETTER zu studieren!

 

 

Gottes ewigwährende Gerechtigkeit

 

4.Teil: Jehovas reicher Segen für alle, die gerecht handeln; der „Fluch“ wird jedoch über Ungerechte vollstreckt

 

 

Ja, in diesem Brief und im NEWSLETTER sind viele Argumente zu finden, warum unser eigenes Verhalten entscheidet, ob wir selbst diesen verheissenen „Segen oder Fluch“ erben werden. Jeder ist angehalten sich selbst zu prüfen.

 

Ein Blick auf das heutige, aktuelle Geschehen stärkt jeden darin auszuharren und weiterhin um das Kommen des Königreiches Gottes zu bitten! Dass der Mensch die immer komplexeren Probleme und Konfrontationssituationen dieser Welt zu lösen vermag ist Illusion, denn wir versinken offensichtlich Tag für Tag mehr im Sumpf: Illusionen zu hegen, so süss sie sein mögen, ist bestimmt keine guten Ratgeber!

 

Der folgende Artikel von Ryan Johnes im „ISRAEL HEUTE“-Magazin zeigt eine Gefahrenquelle auf, welche die Anerkennung Präsident Trumps von Jerusalem als der Hauptstadt Israels als brandheissen Konfliktherd eher an den Rand schiebt und die finanziellen Folgen ins Zentrum rückt. In den drei Folgebeiträgen werden die wahren Realitäten weit mehr offen gelegt.

 

Die Kosten der Jerusalem-Anerkennung  Dienstag, 16. Januar 2018 |  Ryan Jones  [1]

 

   Als US-Präsident Trump öffentlich und offiziell Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte, wurde dieser Schritt von der internationalen Gemeinschaft als gefährliche Entscheidung verurteilt, wegen der Blut fließen werde. Das hat sich jedoch größtenteils als falsch erwiesen. Die Region hat viel größere Probleme, mit denen sie fertig werden muss.

 

Israels Erklärung zu Jerusalem als Hauptstadt Israels: Eine Finanzfrage der kommenden Verhandlungen?   In Israel fragt man sich eher, ob Washington die Aussage Trumps später einmal benutzen werde, um weitere Konzessionen im sogenannten Friedensprozess zu erzwingen. Trump sieht sich selbst als guten Deal-Maker, und diese Jerusalem-Geste scheint perfekt für einen Tauschhandel geeignet, um den unmöglichen Frieden doch noch zu erzwingen.

 

   Nach dem Jahreswechsel beschwerte sich Trump auf seiner Lieblingsplattform Twitter über Pakistan und die Palästinensische Autonomiebehörde, diese seien undankbare Empfänger umfangreicher Finanzhilfen. Mitten in seinem digitalen Wutausbruch fand sich eine Zeile, die das Interesse der Israelis weckte: „Wir haben Jerusalem, den schwierigsten Faktor der Verhandlungen, vom Tisch genommen, aber dafür müsste Israel mehr zahlen“, schrieb der Präsident.

 

   Glücklicherweise erkennt Trump, dass die Palästinensische Autonomiebehörde kein ehrlicher Friedenspartner ist (wie es im Rest seines Tweets zum Ausdruck kam) und dass Israel ihnen unter den aktuellen Umständen nichts geben sollte. Trotzdem stellt sich die Frage, ob Trumps Erklärung für Israel noch teuer werden könnte.

 

   Der ehemalige israelische Botschafter in den USA, Yoram Ettinger, klingt optimistisch. Israel habe nichts zu befürchten. „Was Trumps Intention angeht, müssen wir noch abwarten“, sagte er gegenüber Israel Heute...

 

Ohne ehrliche Friedenspartner ist niemals Frieden erreichbar! Dies betrifft nicht bloss die Palästinenser, die doch erst die Speerspitze aller Muslime darstellen, sondern die Gesamtheit der Anhänger Mohameds. Darin ist es heute spezifisch die kampferprobte Hisbollah-Armee des Libanon und dahinter der Iran und Moskau, die deren Interessen vertritt! Ein erzwungener Friede wird mehr als brüchig sein.

 

Wir erinnern uns, dass vor der Ende dieses Systems betreffend Israel noch ein letztes Mal der Ruf „Frieden und Sicherheit“ erklingen muss. Wird dies mit der Anerkennung Jerusalems als Eigentum und Hauptstatt des fleischlichen Israels angekündigt? Wird Trump den Frieden erzwingen, indem er Israel nur noch unter bestimmten Konditionen unterstützen wird? Die Beantwortung gewisser an Palästinenser gestellter Fragen bringt uns der echten Realität näher:

 

Die falschen Fragen  Sonntag, 21. Januar 2018 |  Ryan Jones  [2]

 

Dr. Khalil Shikaki   Dr. Khalil Shikaki, der Direktor des Palästinensischen Zentrums für Politik und Umfragen, ist sehr pragmatisch. Er ist der Typ von Palästinenser, dem man es ansieht, dass die Israelis mit ihm leicht Frieden schließen können. Er ist sogar einer der Palästinenser, der vor dem Beginn des Oslo-Friedensprozesses mit vielen israelischen Juden in Harmonie zusammenlebte...

 

   Direkt nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA, was zur neuen Ausrede für den fehlenden Frieden geworden ist, hat Shikaki eine interessante Umfrage unter Palästinensern durchgeführt. Allerdings mögen dabei teilweise auch die falschen Fragen gestellt worden sein.

 

Islamischer Jihad von Palästinensern unterstützt(Die meisten Palästinenser wollen, dass die Terrorgruppe "Islamischer Jihad" weiterhin bewaffnet bleibt (Foto: Abed Rahim Khatib/Flash90))

 

   Zum Beispiel zeigte Shikaki, dass schon immer jeder dritte Palästinenser die Anwendung von Gewalt guthieß und daran auch weiterhin festhält. Auf die Frage, was dazu motiviere, räumte Shikaki ein, dass dies nicht, wie oft in ausländischen Medien dargestellt, die sozio-ökonomische Situation sei, sondern religiöser Eifer. Ich höre daraus: Wenn es heute in der Westbank und im Gazastreifen drei Millionen Palästinenser gibt, sind also eine Million von ihnen Befürworter des Dschihad. Shikaki ergänzte noch, dass mehr als 70 Prozent der Palästinenser, mit denen er sprach, der Meinung seien, dass die Terrorgruppen nicht entwaffnet werden sollten.

 

   Shikaki wurde dann gefragt, warum die Palästinenser nicht zum Frieden erzogen werden und warum ihre Schulbücher weiterhin zur Gewalt gegen Juden anstacheln. Er gab zu, diesen Aspekt nie untersucht zu haben. Er sei aber der Meinung, dass „die meisten Palästinenser glauben, ihre Bildung sei recht gut, hingegen die israelische Bildung voller Hetze“...

 

Ja, die Erziehung im Elternhaus entscheidet, ob wir zur Gewalt neigen oder dem Frieden hinterherlaufen. Der Jude Paulus von Tarsus, der zuvor ein Christenverfolger gewesen war schreibt an jene die an Jesus als Messias glauben, nachdem er die Vorteile für friedfertiges Verhalten im Mitjuden Jesus von Nazareth entdeckt hatte: „So laßt uns denn den Dingen nachjagen, die dem Frieden dienen, und den Dingen, die zur gegenseitigen Erbauung [gereichen].“ (Rö 14:19) Bestimmt dient es hierzu nicht, dem Terrorismus zuzuneigen und ihn zu unterstützen.

 

Dass die Dinge in Israel und im Nahen Osten sich nicht entschärfen, sondern einer neuen, vielleicht gar letzten Konfrontation zuneigen zeigt uns der folgende Beitrag:

 

Netanjahu zu Gast bei Putin  Dienstag, 30. Januar 2018 |  NAI Redaktion  [3]

 

Keine glückliche Zeit beim Treffen Putin und Netanjahu   Ministerpräsident Benjamin Netanjahu traf sich gestern während eines kurzen Besuchs in Russland mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin. Nach einem gemeinsamen Besuch im Jüdischen Museum von Moskau zogen sich die beiden Staatsmänner zu einem Gespräch unter vier Augen zurück.

 

   Bei dem Gespräch soll es Berichten zufolge um Raketenlieferungen in den Libanon und die verstärkte militärische Präsenz des Iran in Syrien gegangen sein. Israel wisse, die Lieferung von präzisen Raketen in den Libanon zu verhindern, sagte Netanjahu nach seinem Gespräch mit dem russischen Präsidenten.

 

   Weiter erklärte er vor Journalisten nach seinem Gespräch: „Ich habe soeben ein sehr tiefes und gutes Gespräch mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin gehabt. Ich sagte ihm, dass Israel zwei Entwicklungen mit besonderer Aufmerksam verfolge: Als erstes die Iranischen Bemühungen, eine militärische Präsenz in Syrien aufzubauen und zweitens der Iranische Versuch, im Libanon Präzisionswaffen gegen Israel herzustellen.“

 

   „Ich habe ihm klar gemacht, dass wir keine dieser beiden Entwicklungen dulden werden und dementsprechend handeln werden, sollte dies nötig sein“, sagte Netanjahu weiter.

 

   Bezüglich der Iranischen Bemühungen, seine militärischen Truppen in Syrien zu verstärken, sagte Netanjhau zu Putin, dass er handeln werde, sollte es wirklich dazu kommen.

 

Besuch im jüdischen Museum in Moskau: Netanjahu und Putin   „Wir stehen vor dem Scheideweg, wird der Iran seine Position weiter verstärken oder den Prozess stoppen. Ich habe Putin gesagt, dass wenn der Iran nicht allein halt mache, werden wir ihn stoppen. Praktisch gesehen, sind wir schon dabei.“

 

   Netanjahu erwähnte auch, dass die syrische Regierung in Damaskus gedroht hätte, den israelischen Ben-Gurion-Flughafen anzugreifen, wenn Israel einen weiteren Angriff in Syrien unternehmen würde. Momentan gäbe es ein Element, das versuche, den Status Quo im Libanon und in Syrien zu verändern - der Iran. Der Iran versuche ununterbrochen, Syrien in eine militärische Kolonie zu verwandeln.

 

(Netanjahu und Putin im Jüdischen Museum in Moskau (Foto: Kobi Gideon/GPO))

 

   Bei dem gemeinsamen Besuch des Jüdischen Museums in Moskau, sagte Netanjahu: „Die wichtigste Lektion, die wir durch den Aufstieg der Nazis und danach den Sieg über sie gelernt haben ist, dass man sich stark und rechtzeitig gegen mörderische Ideologien stellen muss.“

 

   „Das ist heute unsere Mission und ich möchte mit Ihnen über unsere gemeinsamen Bemühungen, für Sicherheit und Stabilität in unserer Region zu sorgen, sprechen und natürlich über die Zusammenarbeit zwischen Russland und Israel“, sagte Netanjahu zu Putin.

 

Die Minen beider Männer, Netanjahus und Putins  sprechen Bände für sich, bestimmt aber nicht von Übereinstimmung in den Sachfragen! Netanjahus Drohung selbst das zu regeln, was Putin unterstützt, dies zeigt dessen Entschlossenheit vorzubeugen, statt später zu heilen! Wann kommt der Erstschlag?

 

Syriens Präsident Assad in gutem Einvernehmen mit Präsident PutinWenn Netanjahu „für einen kurzen Besuch“ nach Russland fliegt, dann ist es weil jene Themen Israel unter den Nägeln brennt! Der natürliche Feind soll direkt herausgefordert werden. Das Thema einerseits, um über russische Waffentechnologie und Produktionsstätten im Libanon zu reden. Die zunehmende Hegemonie in den Händen des Iran, das doch seine Militärmacht in Präsident Assads Syrien mit dessen Anerkennung aus Moskau durch Präsident Putin verstärkt, das beunruhigt Israel. Sowohl das Gesicht Präsident Assads und seines russischen Beschützers strahlen dagegen auf dem Foto Übereinstimmung aus.

 

Russland ist und bleibt der letzte „König des Nordens“ und aus den Vorhersagen des Propheten Daniel wird er hinter dem letzten Grossangriff gegen Israel stehen. Wir verfolgen daher die Schachzüge von Putin und Trump und deren jeweiligen Alliierten mit grossem Interesse!

 

Einer der Gründe für Netanjahus Besorgnis hat mit den seit 1967 im Sechstagekrieg durch Israel eroberten und besetzt gehaltenen Golanhöhen hin zu Syrien zu tun und dem Machtwechsel dort im grenznahen Gebiet  im Dezember 2017:

 

Die Syrische Armee kämpfte eine Terroristen-Basis bei den Golanhöhen nieder  26. Dezember 2017 [4]

 

   Die Dschihadisten der Ha‘yat Tahrir al-Sham (das heißt Jabhat al-Nusrah, al-Qaidas Tochter in Syrien) hat lange das Gebiet nahe der besetzten Golanhöhen im Beit Jinn-Tall westlich von Damaskus kontrolliert. Nun sagen die Meldungen von der Front, dass die syrische Armee die Basis niedergekämpft hat und einen Waffenstillstand geschlossen hat, was bedeutet, dass die syrische Armee die Kontrolle in dem Gebiet übernimmt. Dies ist das erste Mal seit 2011, dass die syrische Armee dort die Kontrolle ausübt.


Die syrische Armee und Hisbollah nun in unmittelbarer Grenznähe zu Israels Golanhöhen   Das ist ein strategischer Sieg für Syrien, da er die Kontrolle über diesen wichtigen Knotenpunkt bedeutet, denn diese Position ermöglicht es auch, andere Dschihadisten-Stellungen im Gebiet zu beschießen. Dem geschlossenen Abkommen zufolge sollten die Dschihadisten die Waffen niederlegen. Die nicht mit dem Kampf aufhören wollen, werden in andere von ihnen kontrollierte Gebiete transportiert wie Daraa oder Idlib.

 

(Diese Karte wurde von der israelischen Dbkafile früher in 2017 veröffentlicht und zeigt die strategische Lage von Beit Jinn.)


   Israel hatte gewünscht, dass die Dschihadisten die Kontrolle über das Gebiet östlich des Golan behalten, weil es einen zusätzlichen Puffer für Israel außerhalb des besetzten Golan bedeutete. Das Netz-Magazin Debka.com, das vom israelischen Geheimdienst betrieben wird, schreibt, dass der Sieg der syrischen Armee in Beit Jinn „ein ernster Rückschlag für Israel“ ist.


   Laut den militärischen Quellen von Debka ist es durch die Einnahme der Stadt der syrischen Hisbollah gelungen, die Rebellenkräfte in zwei Teile zu spalten, die beide belagert werden.


   Israel hatte wiederholt Warnungen ausgesprochen, dass der Hisbollah nicht erlaubt würde, der Golan-Grenze zu nahe zu kommen, doch hat die IDF keinen Finger gerührt, um Mahar Al-Mir zu retten. Seit ihrem Fall boten die Rebellen-Chefs an, kampflos den Rückzug aus der Enklave anzutreten. Diese Entwicklung, betonen unsere Militär-Quellen, bringt die syrischen und Hisbollah-Truppen direkt an die syrisch-israelische Grenze, die am Fuße der Hermon-Berge bis zum nördlichen Golan verläuft.


   Debka schreibt auch, dass die Dschihadisten-Gruppen im Gebiet mit Israel zusammenarbeiteten und stolz waren, dass die IDF ihnen zu Hilfe kommen würde. Doch die rührte keinen Finger und Debka ist jetzt bekümmert, dass die Dschihadisten jedes Vertrauen in Israel verlieren werden.

 

Die Grenzlinien zwischen Freund und Feind verschieben sich laufend. Nach Daniels Aufzeichnungen der Worte des Engels gilt es das Geschehen beständig im Auge zu behalten!

 

Luther, Zwingli und Calvin: Deren Nachfolger heute als Staatsangestellte?Nicht bloss im Nahen Osten stehen Konfrontationen an zufolge der Glaubenszugehörigkeit zu Muslimen oder Juden! Wechseln wir nun das Thema hin zu „Babylon der Grossen“ in Europa und ihrer zunehmenden Gegnerschaft gegenüber Jesu Herrschaftsanspruch und gegenüber Gottes Geboten: Kann sich jemand noch mit gutem Gewissen Lutherisch oder als Protestant bezeichnen, wenn er die innerkirchliche Opposition und deren Argumente wirklich anhand biblischer Aussagen vergleicht?

 

Dr. Hans Penner schlägt immer wieder in dieselbe Kerbe, doch der „Baum“ der Kirchenleitung fällt nicht, obwohl die Schläge gezielt sind! Die starke Verbindung Kirche zum Staat, sowohl der Protestanten wie Katholiken hält jene Religionsgebilde vorläufig aufrecht.

 

Es scheint, dass ihnen kein Skandal gross genug ist! Solange Kirchenmitglieder nicht ihren Austritt erklären, weil sie erneut lernen in Glaubensfragen eigenes Denkvermögen und Selbstentscheidung in den Vordergrund zu stellen, so bleiben jene verdorrten „Bäume“ der Hierarchien aufrecht! Trotzdem naht der Tag vom endgültigen Fall „Babylons der Grossen“ und deren Zerstörung! Johannes hört vom Engel die Vorhersage, die sich einige Zeit vor dem Tag Harmagedons erfüllen muss: „Darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird gänzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie gerichtet hat, ist stark.“ (Off 18:8)

 

Kopie zur Information

 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

 

Herrn Pfarrer Ulrich Parzany, Netz Bibel und Bekenntnis

 

Sehr geehrter Herr Parzany,

 

   Ihre Kritik an den Mißständen der Evangelischen Kirche ist begründet, aber wirkungslos. Vor 55 Jahren schrieb Gerhard Bergmann das Buch "Alarm um die Bibel". Damals war der Widerstand gegen die Historisch-Kritische Theologie wahrscheinlich stärker als heute, aber ebenfalls wirkungslos. Die innerkirchlichen Bekenntnisbewegungen waren erfolglos wegen ihrer Halbherzigkeit. Die Bekenntnisbewegungen hatten nicht den Mut, das Kernproblem der Evangelischen Kirche zu beleuchten. Auch übten sie keinen Druck auf die Kirchenleitungen aus und wurden deshalb von diesen nicht beachtet.

 

Kernproblem der Entfremdung con Chriszten von ihren Religionen: Die  Kindertaufe   Kernproblem der Evangelischen Kirche ist, daß sie ihre Mitglieder durch den Ritus der Säuglingsweihe gewinnt [[(, was sie unverändert von der Katholischen Urkirche übernommen hat)]]. Durch diese Methode braucht sie die Menschen nicht zu fragen, ob diese überhaupt Mitglieder werden wollen. Eine freiwillige Kirchenmitgliedschaft hätte den finanziellen Bankrott der Evangelischen Kirche zur Folge. Möglicherweise hatte deshalb Martin Luther die Todesstrafe für Christen gefordert, welche den Ritus der Säuglingsweihe ablehnen.

 

   Die kirchliche Methode der Mitgliedergewinnung hat zur Folge, daß die meisten Kirchenmitglieder und auch die meisten Pfarrer gar keine Christen im Sinne der Bibel sind. Theologen können in die höchsten Ämter aufsteigen, auch wenn sie keine Christen sind. Es ist übrigens keine Ehre, Christ zu sein.

 

   Kirchenmitglieder, die logisch denken, treten aus der Evangelischen Kirche aus. Ein Beispiel für einen sorgfältig begründeten Kirchenaustritt siehe Anhang.

 

   Mit freundlichen Grüßen

------------------------------------------------

 

Anhang: Schreiben Kirchenaustritt EKD, Roland Woldag

Roland Woldag: Sein Kirchenaustritt begründet

Roland Woldag Kiel, den 10.12.2015

24146 Kiel

Partenkirchener Str.48

 

Kirchenaustritt, Begründung:

 

   Lange habe ich mit mir gerungen, die Evangelische Kirche zu verlassen. Mittlerweile ist es für mich jedoch zur Gewissheit geworden, dass auch Luther diesen Schritt hätte gehen müssen, um das Zeugnis Christi zu bewahren und nicht seine häretischen Widersacher zu stärken. Die Evangelische Kirche hat ihren Verkündigungsauftrag längst aufgegeben und sich mit ihrem Geschäftsmodell zum Sozialkonzern mit angeschlossener Weltanschauungsabteilung degradiert. Ohne jeden Skrupel missbraucht die EKD-Führung die Autorität ihrer Kirche, um politische Agitation und Lobby-Propaganda in eigener Sache zu betreiben. Sie gehört über ihre Unternehmen zu den Hauptprofiteuren der Steuergeldbeute, die für die Asyl- und Integrationsindustrie zu Lasten der Produktiven umverteilt wird. Ihr Lob für den „flüchtlingspolitischen Kurs“ der Bundesregierung ist deshalb von Eigennutz vergiftet.

 

EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm und seine Vorbereitung zur "Universalreligion"   Das Erschreckendste an der moralisierenden Selbstgerechtigkeit des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm und der Karrieristen an seiner Seite, ist die menschliche Kälte und der Mangel an Empathie gegenüber den Nöten der eigenen Landsleute und Kirchenmitglieder. Nur irrationale „Ängste“ will der Bischof jenen zugestehen und gleich wieder ausreden, denen Politiker, ohne sie je gefragt zu haben, mehrheitlich muslimische Massenunterkünfte vor die Nase setzen, die ihr Leben und ihr soziales Gefüge über Nacht auf den Kopf stellen. Seine „Ethik der Einfühlung“ hat kein Wort der Stärkung und Solidarität für die Bestohlenen, Gedemütigten und Vergewaltigten übrig. Den Splitter im Auge der eigenen Landsleute sieht er, den Balken von Gewalt, Christenverfolgung und Frauenmisshandlung in den Islamischen Ländern und Asylunterkünften lieber nicht.

 

   Worte können „Gift in die deutsche Gesellschaft streuen“, sagte der EKD -Ratsvorsitzende kürzlich. Dabei tut gerade er es selbst, wenn er ganzen Bevölkerungsgruppen pauschal „Hass“, „Ressentiments“ und „Hetzparolen“ unterstellt, weil sie die politische Position nicht teilen, die er durch seine einseitige Parteinahme stützen will. Die EKD selbst ist es, welche sich in die „breiten Bündnisse“, einer Falance aus Atheisten, radikalen Linken und ihrer ANTIFA-Schlägertrupps einreiht, um gegen eine Gesellschaft vorzugehen, in deren Mitte sich Christen wie ich befinden. Die EKD wird heute nicht mehr von Menschen bewegt, denen sich Christus lebendig offenbart hat, sondern von im Prinzip atheistischen Humanisten (Gutmenschen), denen die Kirche als historisches Vehikel dient, ihre im Kern christenfeindliche, linke Ideologie durchzusetzen:

 

EKD „Reformationsbotschafterin“ Käßmann: Noch Christin?   - Die EKD-„Reformationsbotschafterin“ Käßmann bestreitet, dass Jesus Gottes Sohn ist. Nach Aussagen des Apostels Johannes ist die Bestreitung der Gottessohnschaft von Jesus das entscheidende Merkmal des antichristlichen Geistes. Diese Eigenschaft ist nicht nur beim Islam und im Judentum erkennbar, sondern auch bei der EKD. Es muss deshalb bezweifelt werden, dass Mitglieder der Evangelischen Kirche, die Ihr Verhalten befürworten, Christen sind. Es ist daher anzunehmen, dass die EKD die Ausbreitung des Islam in Deutschland begrüßt und ihre Mitglieder verrät.

 

   - Der Rat der EKD hat sich zum "zuverlässigen Partner der islamischen Welt" erklärt. Die islamische Welt tötet jährlich Zehntausende von Christen um ihres Glaubens willen. Der Koran als das unveränderliche Wort Allahs liefert die Begründung dafür.

 

   - Der bayrische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm hat begrüßt, dass in einem Münchener Abendmahlsgottesdienst ein Imam über den Sieg des Islam gepredigt hat. Damit gibt die EKD der Wertschätzung der Unterwerfungsideologie Islam öffentlich Ausdruck. Bedford-Strohm ist führendes Mitglied eines Moscheebau-Vereins und will mithelfen, dass München ein islamisches Zentrum wird. Er weiß offensichtlich nicht, dass der Islam grundsätzlich politisch ist, weil er die Trennung von Kirche und Staat nicht kennt. Dadurch ist der Islam ein politisches Programm, das die

Unterwerfung des Christentums zum Ziel hat. Damit wird die EKD-Führung zum Kollaborateur der Antichristen.

 

   - Die EKD bekämpft die Proteste aufrichtiger Christen gegen die Islamisierung des Abendlandes. Landesbischöfe bezeichnen den Islam als „Religion des Friedens“ und verurteilen und verraten aufrichtige Christen in Bedrängung, Angst und seelischer Not. Will die EKD nicht zur Kenntnis nehmen, dass die unkontrollierte Flutung Europas mit meistens eher unteren Gesellschaftsschichten zwangsläufig in einen Bürgerkrieg münden wird? Die allermeisten seelisch und geistig gesunden, also normalen Bürger dieses Landes, selbst integrierte Ausländer, lehnen diesen Weg ab. Jesus hatte sich immer für die Interessen der Menschen eingesetzt und sich gegen die Mächtigen der damaligen Zeit gestellt. Die EKD kungelt jedoch mit den Machteliten, sie dient mehr Cäsar als Gott. Schon der legendäre Kardinal Galen sagte in seinen Predigten während der nationalen Erscheinungsform des Sozialismus von 1933-45: „Ihr müsst Gott mehr gehorchen als den Menschen!“

 

EKD Homsexuelle Heirat und Ansicht von ex-Bischöfin Kässmann   - Und vor allem: Die EKD verleugnet die natürliche Ordnung, welche in der von Gott gestifteten Ehe von Mann und Frau zur Wahrung der Schöpfung des nach seinem Bilde geschaffenen Menschen besteht, indem sie Homosexualität befördert. Offene Homosexualität war immer das Kennzeichen nihilistischer, materialistischer, heidnischer und dekadenter im Untergang befindlicher Gesellschaften (Sodom und Gomorrha). Meine eigene Gemeinde ist durch den destruktiven Einfluss unserer lesbischen Pastorin, welche nicht Gottes Wort, sondern Selbstverwirklichung predigt, in Verwirrung und Auflösung begriffen.

 

 

Büro für Kirchenaustritte   Dieser apostatischen Kirchenführung, welche der Aufgabe einer christlichen Kirche, das Wort Gottes gegen den sinisteren Zeitgeist zu verteidigen nicht nachkommt, entziehe ich hiermit die Mittel. Diese sind in konkreten Projekten meiner Gemeinde, der ich treu bleiben werde, besser aufgehoben.

 

   Daher trete ich nach 54 Jahren aus der Körperschaft der Evangelischen Kirche aus. Durch meinen Glauben und die Taufe bleibe ich Christ.

 

   Offenbarung 20, 4: „Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.“

 

Eine unter vielen Stimmen innerhalb der Kirchenorganisationen, die ihren Blick geschärft und die morbiden Tatsachen innerhalb der Kirchenhierarchie durchschaut haben: Kirche ist Geldmacherei und Ansammlung von Prestige in enger Zusammenarbeit mit dem Staat!

 

Dir lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte wünscht unser Team einen geistig erfolgreichen Sabbat. Warum nicht einmal selbst darüber nachsinnen und in der Versammlung besprechen, was Jesu physische Rückkehr und die Einweihung der 144.000 Priesterkönige tatsächlich an unserer Aufmerksamkeit und Vorbereitung bedürfen? Wir sind zwar nicht in Jerusalem, es sind aber unsere künftigen Herrscher die da gebührend empfangen werden sollen! Ob dies bereits im kommenden September, am 1.Tischri sein wird oder das Jahr darauf oder vielleicht auch noch länger dauert: Jemanden mit Kompetenz muss das Thema in Israel kümmern und je mehr geistig auf jene Herausforderung vorbereitet sind, desto zahlreicher werden die  Hände in jenen dreissig Tagen davor zugreifen, desto schöner und ehrwürdiger wird der Empfang für Jesus und die künftigen Priesterkönige sein!

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

Benutze den nachstehenden Link zum NEWSLETTER der Dich mit Rechten und Pflichten jedes Christen zu diesem Thema bekanntmachen wird:

 

Gottes ewigwährende Gerechtigkeit

 

4.Teil: Jehovas reicher Segen für alle, die gerecht handeln; der „Fluch“ wird jedoch über Ungerechte vollstreckt

 

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

E-Mail: NEWSLETTER abonieren
www.info@harmagedon.com.arWenn Du den Inhalt unserer Briefe als für andere Mitmenschen nützlich erachtest bist Du eingeladen Kopien davon zu versenden, unter der Option der E-Mails „Weiterleiten“ kannst Du z.B. mehrere Adressen unter „BCC“ einzusetzen und dadurch die Anonymität der Empfänger für Dich und sie bewahren. Jesu Worte gelten: „In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt.“ (Mar 13:20) Erweitern wir den Kreis derer, die am Gerichtstag als „Schafe“ die Anerkennung Gottes haben können!

 

 

 



[1] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/32945/Default.aspx

[2] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/32970/Default.aspx

[3] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33014/Default.aspx

[4] https://einarschlereth.blogspot.com.ar/2017/12/die-syrische-armee-kampfte-eine.html