Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-18.02.16  Gesetz brechen II

 

 

Wo sind Christen gefordert das Gesetz zu brechen und Richtern ungehorsam zu sein?

 

2.Teil: „Ihr seid Götter“ hat Jehova der Heerscharen gesprochen

 

 

Bariloche,  16. Februar 2018

  

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

   Im NEWSLETTER 11.4.3: „Lehrer der Guten Botschaft: Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis)“, im 4.Teil, wo  1.Mose Kap. 19-27 behandelt wird, beinhaltete das Thema: Gottes Gericht an Sodom und Gomorra zur Zeit Abrahams und bis zu Isaaks Segen an Jakob und der Verweigerung später eines weiteren Segens gegenüber Esau, der darum verzweifelt bat.

 

   Dort zeigte sich zu Beginn bei Rebekka, der Mutter der Zwillinge bereits ein begründeter Ungehorsam gegenüber ihrem Mann Isaak. Warum aber wurde diese beiden Zuwiderhandlungen gegen Gottes Rechtsmassstab von Jehova her als angebracht und gerecht beurteilt? Es war doch offensichtliche Missachtung der Autorität, wie Jehova selbst sie bestimmt hatte! Schauen wir vorab etwas zurück, um Antworten zu erhalten:

 

Esau bietet das Erstgeburtsrecht an Abel an, für ein Linsengericht   Isaak wollte den Erstgeborenen Esau segnen, obwohl er sein Erstgeburtsrecht an Jakob um eine einfache Mahlzeit, ein rotes Linsengericht verkauft hatte. Es mag sein, dass Isaak dies eher wie einen Scherz auffasste, wie harte Realität, so wie es Jakob sah, der den Tausch veranlasst hatte. Zudem erinnerte sich Rebekka, die Mutter der beiden daran, wie sie als Schwangere, deren Zwillinge bereits in ihrem Bauch stritten von Jehova her die Zusage erhielt, dass der Nachgeborene Jakob den Frühgeborenen Esau beherrschen werde. Der Sieger war bereits von Gott her festgelegt.

 

(1. Mose 25:21-23)  Und Ịsa·ak bat Jehova fortgesetzt inständig besonders für seine Frau, weil sie unfruchtbar war; da ließ Jehova sich für ihn erbitten, und Rebẹkka, seine Frau, wurde schwanger. 22 Und die Söhne in ihrem Innern begannen einander zu stoßen, so daß sie sagte: „Wenn dem so ist, wozu bin ich dann am Leben?Darauf ging sie hin, Jehova zu befragen. 23 Und Jehova sagte dann zu ihr: „Zwei Nationen sind in deinem Leib, und zwei Völkerschaften werden sich aus deinem Innern trennen; und die eine Völkerschaft wird stärker sein als die andere Völkerschaft, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.“

 

   Da Jakob um Minuten „der Jüngere“ war hing ihr Herz an ihm und seine liebenswürdige Art liess sie aufgrund der Vorhersage Jehovas zu dessen Gunsten handeln. Der gealterte Isaak aber liebte das Wildbret und wollte daher Esau den Vorrang geben, der ihn regelmässig damit versorgte.

 

   So half Rebekka schlussendlich am Tag, wo der greise Vater seinen Segen geben wollte aktiv beim Betrug Isaaks durch Jakob mit, um jenem Spruch zu Gunsten Jakobs umzulenken! Sie kannte ihren Mann besser und wusste um seine Altersschwächen und um dessen Plan Esau zu segnen. Jakob konnte dadurch das Erstgeburtsrecht auf sich umdrehen und damit den Anspruch auf das Erbe durch den Vater bestätigt erhalten. Allerdings ging es ihm nicht um das Materielle, das er schlussendlich vollkommen seinem Bruder überliess, sondern um den reinen Erhalt der Linie des „Samens der Frau“, des künftigen Messias! Durch die Heirat mit fremdgöttischen Frauen hatte sich Esau diesen Weg selbst verbaut.

 

Isaak und Rebekka mit ihren Zwillingen Jakob und Esau   Bestimmt hatte sich seine Mutter auf diesen Moment in Stunden der Einsamkeit vorbereitet und handelte instinktiv, mit der Weisheit einer Frau, die ihr Ziel zu erreichen weiss, das der Gerechtigkeit Gottes dient. Ihr Leben an der Seite von Isaak und Abraham mit Sara zeigte ansonsten tiefe Achtung vor Isaaks Recht als Familienhaupt.

 

   Danach aber, als Esau Jakob zu verfolgen begann, um ihn zu töten, da sandte sie den geliebten Sohn zu ihrer Familie, hinauf nach Haran, um sich eine Jehova gegenüber gottesfürchtige Frau aus ihrer eigenen Familie zu nehmen!

 

   Wir schrieben darüber im NEWSLETTER 11.4.3, was uns Einführung ist zum Thema, das wir heute behandeln: „Wo sind Christen gefordert das Gesetz zu brechen und Richtern ungehorsam zu sein?“ Jedes Urteil, das Gottes Willen widerspricht ist Gegenstand einer weiteren, höchstinstanzlichen Beurteilung! Ein Segen gleicht einem Urteil!

 

Die in ihrer Art so unterschiedlichen Zwilinge Esau und Jakob   Inzwischen war Isaak in hohem Alter und seine Kräfte waren daran nachzulassen. So wollte er seine Pflicht als Patriarch erfüllen und dem Erstgeborenen, dem Esau seinen Segen erteilen und damit alle Güter in dessen Hand zu legen. Damit wäre Jakob automatisch dem Esau unterstellt worden und hätte als dessen Knecht Pflichten übernommen. Dies erinnerte aber die Mutter Rebekka an Gottes Zusage noch während der Schwangerschaft, dass der Erstgeborene dem Nachgeborenen dienen werde, also umgekehrt dessen, was das Erbrecht verlangte, aber mit Gottes geäussertem Willen im Einklang stand, der doch die Zukunft und das Verhalten eines jeden selbst Ungeborenen im Voraus erkennt!

 

   Es galt somit für Rebekka Gottes Plan durchzusetzen und dies selbst entgegen Isaaks Wunsch! Rebekka hatte sich ihren Plan zu Recht gelegt, dem wahren Gesetz Nachachtung zu verschaffen! Sie wusste um den Handel um das Erstgeburtsrecht, wo Esau jenes im Tausch für ein Linsengericht verloren hatte und Gott hasst jene, die eingegangene Verpflichtungen brechen! Sie alle gehen den Pfad ihres Vaters, des Teufels, der schon seit Beginn der Lüge und dem Betrug zuneigte! Jesus bestätigt dies in einfachen Worten! [1]

 

   Rebekka gibt jedem von uns ein Muster ab, dass der erklärte Wille Gottes im Vordergrund stehen muss. Psalm 15, Vers 4 sagt: „In seinen Augen ist der Verachtenswerte gewiß verworfen, Die aber, die Jehova fürchten, ehrt er. Er hat zu dem, was [für ihn selbst] schlecht ist, geschworen, und doch ändert er [es] nicht.“ Esau aber wollte nicht zu seinem leichtsinnigen, schlechten und Gottes Vorrecht das er hatte verachtenden Verkaufsgeschäft stehen und suchte diesen Tausch zu missachten.

 

   Jakobs Interesse gemäss den Angaben der „Teraphim“ zu leben, deren Aussagen ihm von den Grosseltern Abraham und Sara durch Isaak und Rebekka, seinen Eltern von frühester Kindheit an übermittelt und eingeprägt worden waren, sie blieben ihm wichtig. Innerhalb des „Samens der Frau“ zu sein war ihm offensichtlich bereits in die Gene geschrieben, während Esau die Jagt und das freie, wilde Leben liebte. Dessen Heirat mit zwei Hethiterinnen  waren den Eltern einige Zeit zuvor schon „ein Anlass zur Bitterkeit“ geworden, denn damit war Anbetung von fremden Göttern ins Haus Esaus gekommen und betraf nun auch Isaak und den Rest der Sippe.

 

Esaunimmt sich Judith, die  Tochter Beeris und zudem  Basemath, die Hethiterin (1. Mose 26:34, 35)  Und Ẹsau wurde vierzig Jahre alt. Dann nahm er sich Jụdith, die Tochter Beẹris, des Hethịters, zur Frau und auch Bạsemath, die Tochter Ẹlons, des Hethịters. 35 Und sie waren für Ịsa·ak und Rebẹkka ein Anlaß zur Bitterkeit des Geistes.

 

   Esau verursachte somit Bitterkeit in der Familie Isaaks aber zog sich damit auch Jehovas Missfallen zu! Rebekka vergass den Vertrauensbruch Esaus an der Sippe und Jehova gegenüber nicht! Die Täuschung Isaaks, indem Esaus raue und behaarte Hände durch die Mutter mittels von Tierhäuten auf Jakobs feinen Händen und Armen bedeckte ergab Sinn: Dies, um beim Betasten durch den erblindeten Isaak den richtigen Eindruck von behaart und rau zu hinterlassen. Auch musste der Geruch nach Feld von Jakob ausgehen, wozu die Kleider Esaus dienten. Das vom Vater sehnlich erwartete Wildbret sollte durch das von Rebekka in aller Eile zubereitete Böcklein, nach der Art die Isaak so liebte, um nur schon durch dessen Geruch die Sinne Isaaks weiter zu betäuben.

 

   Die Täuschung hatte Erfolg, obwohl Isaak Bedenken äusserte wurde der abrahamische Segen durch Isaak nun auf Jakob gelegt! Dass das Gehör des Vaters schwach geworden war half in der Situation:

 

saaks Segen auf Jakob(1. Mose 27:18-29)  So ging er [[(Jakob)]] zu seinem Vater hinein und sprach: „Mein Vater!“, worauf er sagte: „Hier bin ich! Wer bist du, mein Sohn? 19 Und Jakob sprach weiter zu seinem Vater: Ich bin Ẹsau, dein Erstgeborener [[(was insofern korrekt war, dass jener das nun Jakob Zustehende um einen vereinbarten Preis doch gekauft hatte)]]. Ich habe es so getan [[(die Zubereitung des Essens)]], wie du zu mir geredet hast. Richte dich bitte auf. Setz dich und iß etwas von meinem Wildbret, damit deine Seele mich segnet.“ 20 Hierauf sagte Ịsa·ak zu seinem Sohn: „Wie kommt es, daß du es so rasch gefunden hast, mein Sohn?“ Er sprach darauf: „Weil Jehova, dein Gott, es mir entgegenkommen ließ. 21 Dann sagte Ịsa·ak zu Jakob: „Tritt bitte herzu, damit ich dich betaste, mein Sohn, um zu erkennen, ob du wirklich mein Sohn Ẹsau bist oder nicht. [[(Der Vater zeigte Zweifel!)]] 22 Da trat Jakob zu Ịsa·ak, seinem Vater, heran, und er betastete ihn dann, worauf er sprach: „Die Stimme ist die Stimme Jakobs, aber die Hände sind die Hände Ẹsaus. 23 Und er erkannte ihn nicht, weil seine Hände sich als so behaart erwiesen wie die Hände Ẹsaus, seines Bruders. Daher segnete er ihn.

24 Danach sagte er: Du bist wirklich mein Sohn Ẹsau?, worauf er sprach: „Ich bin’s. 25 Dann sagte er: „Bring es her zu mir, damit ich etwas von dem Wildbret meines Sohnes esse, so daß meine Seele dich segnet.“ Darauf brachte er es nahe zu ihm, und er begann zu essen, und er brachte ihm Wein, und er begann zu trinken. 26 Dann sprach Ịsa·ak, sein Vater, zu ihm: „Tritt bitte herzu, und küsse mich, mein Sohn. 27 Da trat er herzu und küßte ihn, und er konnte den Geruch seiner Kleider riechen.

Und er ging daran, ihn zu segnen und zu sagen: „Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie der Geruch des Feldes, das Jehova gesegnet hat. 28 Und möge dir der [wahre] Gott den Tau der Himmel und die fruchtbaren Landstriche der Erde und Korn und neuen Wein in Fülle geben. 29 Mögen Völker dir dienen, und mögen sich Völkerschaften vor dir niederbeugen. Werde Herr über deine Brüder, und mögen die Söhne deiner Mutter sich vor dir niederbeugen. Verflucht sei jeder von denen, die dich verfluchen, und gesegnet sei jeder von denen, die dich segnen.“

 

Die Zwillinge Esau und Jakob hatten bereits im Mutterleib gestritten    Jehova selbst liess die Täuschung zu, weil Er den Jakob seit dem Mutterschoss liebte, im Vorherwissen um dessen Standhaftigkeit und Treue; Esau dagegen hasste Er, weil er in den Augen Gottes Hervorragendes als gering achten würde! Das geschriebene Recht wurde zwar gebrochen, Gottes Wille aber vollbracht, weil Esau in Wirklichkeit der Betrüger war, der das Verkaufte weiterhin beanspruchte!

 

   Der Vater Isaak aber wurde sich der Täuschung der er unterlegen war erst voll bewusst, wie der wahre Esau kam und um den ihm von Rechts wegen zustehenden Segen bat. Isaak aber hatte bestimmt schon zuvor, um den Verkauf des Erstgeburtsrechts Esaus an Jakob gewusst: Dies, um ein blosses Linsengericht und hatte nun keinerlei Segensworte mehr für den verworfenen Erstling!

 

   Paulus greift das Thema im Brief an die Römer auf, wo er den Unterschied der Nachkommen Israels erklärt, wo nicht jeder, der dem Fleische nach von Abraham, Isaak und Jakob abstammt auch dessen Erbe wäre, dies auch wirklich sein wird! Es geht hierin auch um geistige „Israeliten“, um Erwählung all derer aus den Heiden, die Christus angenommen haben und darum von Gott als Miterben Jesu anerkannt werden: Aufgrund ihres Glaubens als „Same Isaaks“ durch Jakob und der Verheissung gerechnet werden!

 

Gott hat welches Israel erwählt? (Römer 9:6-9)  Es ist jedoch nicht so, als ob das Wort Gottes versagt hätte. Denn nicht alle, die [[(dem Fleische nach)]] von Israel [[(Jakob)]] [abstammen], sind wirklich „Israel“. 7 Auch sind sie nicht alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen.“ 8 Das heißt, nicht die Kinder des Fleisches sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als der Same gerechnet. 9 Denn das Wort der Verheißung lautete wie folgt: „Um diese Zeit will ich kommen, und Sara wird einen Sohn haben.“

 

Saras verheissener Sohn war Isaak! Ihr und Abrahams Glaube in die Worte „des Engels Jehovas“ hatten sie zum Handeln getrieben! Wie wir gesehen haben, so hat die Aussage Gottes an Rebekka, dass der Nachgeborene Jakob den Erstgeborenen Esau übergestellt würde sie zum Handeln gebracht, um Jakobs erkauftes Erstgeburtsrecht mit dem Segen Isaaks zu festigen.

 

(Römer 9:10-18)  Doch nicht allein in diesem Fall, sondern auch als Rebẹkka Zwillinge empfing von dem einen [Mann], von Ịsa·ak, unserem Vorvater; 11 denn als sie noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten — damit der Vorsatz Gottes bezüglich der Auserwählung nicht von Werken, sondern von dem, der beruft, abhängig bleibe —, 12 wurde ihr gesagt: „Der Ältere wird der Sklave des Jüngeren sein“, 13 so wie geschrieben steht: „Jakob habe ich geliebt, Ẹsau aber habe ich gehaßt. 14 Was sollen wir nun sagen? Gibt es bei Gott Ungerechtigkeit? Dazu komme es nie! 15 Denn er sagt zu Moses: „Ich werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen will, und ich werde Mitleid erweisen, wem ich Mitleid erweisen will. 16 So hängt es denn nicht von dem ab, der wünscht, noch von dem, der läuft, sondern von Gott, der barmherzig ist. 17 Denn die Schrift sagt zu Pharao: „Ebendeswegen habe ich dich bestehen lassen, damit ich in Verbindung mit dir meine Macht zeige und damit mein Name auf der ganzen Erde verkündet werde.“ 18 So erbarmt er sich, wessen er will, doch läßt er verstockt werden, wen er will.

 

   Berufen sein und sich dieser als würdig zu erweisen ist gefragt! Nicht jeder, der seiner kirchlichen, politischen oder wirtschaftlichen „obrigkeitlichen Gewalt“ gehorcht (Rö 13:1), was immer von ihm verlangt wird ist schlussendlich Gewinner, sondern wer Gottes Willen erfüllt. Dies kann auch Widerstand gegen jene Gewalteninhaber einschliessen, ihre Gebote und Gesetze zu missachten beinhalten, wo immer jene sich im Widerstand gegen Gottes geäusserten Willen befinden!

 

Prophetenbuch Maleachi   Die Worte des Propheten Maleachi in Bezug auf Jakob und Esau zeigen Jehovas eigenen  Entscheid viele Jahrhunderte danach. Er ist der letzte von Gottes Propheten vor dem Offenbarwerden des Messias, des „Propheten gleich mir“, gleich Moses (5.Mo 18:15, 19): Dem wahren „Samen“ und Erben des „Samens der Frau“, von Abrahams und Isaaks Segen mittels der Linie Jakobs; Jesus dem verheissenen Messias, aus dem Stamm Juda, königlicher Nachkomme Davids. Paulus erklärt im Brief an die Römer weiter:

 

(Galater 3:19-22)  Warum denn das GESETZ? Es wurde hinzugefügt, um Übertretungen offenbar zu machen [[(und mit dem „Fluch“ gemäss dem Bund von Moab zu belegen)]], bis der Same gekommen wäre, dem die Verheißung gegeben worden war; und es wurde durch Engel übermittelt durch die Hand eines Mittlers [[(Michael, Jehovas „Hand“, mit dessen „Finger“ wie mit Feuer beschrieben)]]. 20 Nun gibt es keinen Mittler, wo es nur eine Person betrifft, Gott aber ist nur einer. 21 Ist das GESETZ also gegen die Verheißungen Gottes? Dazu komme es nie! Denn wenn ein Gesetz [[(eine Verordnung im GESETZ)]] gegeben worden wäre, das Leben hätte geben können [[(denen, die sich durch Missachtung den „Fluch“, die Todesstrafe zugezogen hatten)]], so wäre die Gerechtigkeit tatsächlich durch Gesetz gekommen. 22 Aber die Schrift hat alle Dinge zusammen dem Gewahrsam der Sünde übergeben, damit die Verheißung [[(auf Sündenvergebung und damit Löschung des „Fluches“)]] als Folge des Glaubens an Jesus Christus denen gegeben werde, die Glauben ausüben.

 

   Ohne GESETZ wüssten wir nicht, was Jehova verabscheut. Das „GESETZ des Christus“ geht aber über das GESETZ hinaus, das Jehova Moses gab und beinhaltet auch gewisse Veränderungen!

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?
 

  Das GESETZ ist ewig, darum ist es erforderlich dessen Bestimmung genau zu erkennen. Wo eines der Gebote Gottes durch Menschengebot missachtet wird, da sind wir herausgefordert Gott die Ehre zu geben, auch wenn dies Missachtung und gar Straffolgen durch das System bedeutet! Darin ging uns Jesu bis hin zur höchsten Konsequenz voraus, dem eigenen Tod, um uns Beispiel zu hinterlassen!

 

Einweihung Aarons durch Mose als Hohenpriester: Beginn des levitischen Bundes   Der bereits erwähnte Ausspruch des Propheten Maleachi ist gegenüber dem Stamm Levi und dessen Priestern geäussert, deren „Erstgeburtsrecht“ doch Jehova im Tausch gegen die Erstlinge aller übrigen Stämme jenen Auserwählten zugeteilt hatte, deren Führer nun Moses und Aaron waren, um Sein besonderer „ehelicher“ Besitz zu sein.

 

   Auch dieser Stamm Levi achtete als Ganzes dieses Erstlingsrecht so wie Esau gering und brachte dies mit seiner Verwerfung des Messias als Gottes Erwählen endgültig zum Höhepunkt: Die Nachkommen Aarons hatten sich selbst zu Göttern gemacht, wie es Jehova im Psalm 82 warnend gegenüber den Priestern und Richtern Israels erklärt hatte und Jesus daraus später zitierte, weil jene ihm vorwarfen, „sich selbst zu einem Gott gemacht“ zu haben (Joh 10:34). Er zitiert Jehovas Worte gegen Israels Führer: „Ich selbst habe gesagt: ‚Ihr seid Götter, Und ihr alle seid Söhne des Höchsten. Sicherlich werdet ihr wie Menschen sterben; Und wie irgendeiner der Fürsten werdet ihr fallen!‘ “ (Ps 82:6, 7)

 

   Ewiges Leben, selbst für bereits Verstorbene kommt durch Jesus, den von Jehova durch Jesaja verheissenen „Ewigvater“!

 

Jesus ist der "König der Könige"!(Jesaja 9:6, 7)  Denn ein Kind ist uns geboren worden, ein Sohn ist uns gegeben worden; und die fürstliche Herrschaft wird auf seiner Schulter sein. Und sein Name wird genannt werden: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Ewigvater, Fürst des Friedens. 7 Für die Fülle der fürstlichen Herrschaft und den Frieden wird es kein Ende geben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, um es fest aufzurichten und es zu stützen durch Recht und durch Gerechtigkeit von nun an und bis auf unabsehbare Zeit. Ja der Eifer Jehovas der Heerscharen wird dieses tun.

 

   Nur in diesen Verheissenen gilt es unser Vertrauen zu setzen! Nicht liegt es an menschlichem Organisationstalent alle „Schafe“ die Jesus gehören in einer religiösen „Hürde“ zu vereinen, sondern wo immer jene zerstreut würden mussten sie Jünger machen und sich in Gruppen versammeln. Das Zusammenführen der am Gerichtstag schlussendlich als Jesu „Schafe“ Auserwählten liegt in der Hand des zurückgekehrten Jesus, dem Menschensohn! Dasselbe gilt für die Auferstehung! Paulus ergänzt die Information Jesajas: „Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden, der Erstling derer, die [im Tod] entschlafen sind. Denn da [der] Tod durch einen Menschen [[(Adam)]] [gekommen] ist, kommt auch [die] Auferstehung der Toten durch einen Menschen [[(den zurückgekehrten „Menschensohn“, Jesus)]]. Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden.“ (1.Kor 15:20)

 

   Maleachis Worte wurden zu einer deutlichen letzten Warnung für die Priesterschaft in deren Händen doch auch die höchste Justiz vereint wurde!

 

Jehova hat Jakob geliebt. Esau aber gehasst(Maleachi 1:1-3)  Ein prophetischer Spruch: Das Wort Jehovas über Israel durch Maleạchi: 2 Ich habe euch geliebt“, hat Jehova gesprochen. Und ihr habt gesagt: „Auf welche Weise hast du uns geliebt?“ „War nicht Ẹsau der Bruder Jakobs?“ ist der Ausspruch Jehovas. „Aber ich liebte Jakob, 3 und Ẹsau habe ich gehaßt; und ich machte schließlich seine Berge zu einer wüsten Einöde und sein Erbe für die Schakale der Wildnis.“ [[(durch das Gericht am Bezirk (Kreis) der Städte Sodoms und Gomorras)]]

 

   Es war rund viereinhalb Jahrhunderte nach Maleachis Schriften, wo die Warnung längst vergessen war und der Hohepriester Kaiphas den Christus, Jesus, Gottes Gesalbten zum Tode verurteilte.

 

   Auch uns gilt heute in der Zeit des Gerichts an Vorstehern und am Volk der ganzen Erde dieselbe Lektion: Entweder ziehen wir Gottes Segen durch unsere Entscheidungen und Handlungen auf uns, oder wird uns unser Denken und Handeln den „Fluch“ einbringen, indem wir keine Wertschätzung für Heiliges zeigen, so wie Esau! Mose Worte vor Abschluss des „Bundes von Moab“, dort vor Jericho, auf der Erde Sodoms und Gomorras lauteten auch für uns Getauften heute:

 

(5. Mose 11:26-28)  Seht, ich lege euch heute Segen und Fluch vor: 27 den Segen, sofern ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, die ich euch heute gebiete, gehorchen werdet; 28 und den Fluch, wenn ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, nicht gehorchen werdet und ihr tatsächlich von dem Weg abweicht, den ich euch heute gebiete, so daß ihr anderen Göttern nachgeht, die ihr nicht gekannt habt.

 

   Da der Name Jakobs später vom „Engel Jehovas“ zu Israel geändert wurde, war dieses das natürliche Volk Israel, dessen fleischliche Nachkommen über dessen zwölf Söhne. Der Stamm Levi, deren aaronische Priester wurden zuvor schon als Jehovas „eheliche Gefährtin“ ein Jahr nach dem Auszug aus Ägypten auserwählt, in einem besonderen, ehegleichen Bund, Gott gegenüber und Seinem Gebot verpflichtet das Volk zu belehren und zu richten, wie es einer Ehefrau und deren Kindern gegenüber gebührt!

 

Jesus vor dem Hohepriester Kaiphas mismandelt und zum Tode verurteilt   Das Erstgeburtserbe wurde jedoch nach der Verurteilung Levis zufolge der Misshandlung des „Propheten gleich mir“ (5.Mo 18:15-19), nach Jesu Verurteilung und Ermordung von jenen weggenommen und sie standen daraufhin unter dem „Fluch“!

 

(Johannes 11:45-53)  Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was er tat, glaubten daher an ihn; 46 einige von ihnen gingen jedoch weg zu den Pharisäern und erzählten ihnen die Dinge, die Jesus tat.

47 Infolgedessen versammelten die Oberpriester und die Pharisäer den Sanhedrịn und begannen zu sagen: „Was sollen wir tun, denn dieser Mensch tut viele Zeichen? 48 Wenn wir ihn so gewähren lassen, werden sie alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen und sowohl unsere Stätte als auch unsere Nation wegnehmen.“ 49 Einer von ihnen aber, Kaiphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war, sagte zu ihnen: „Ihr wißt überhaupt nichts, 50 und ihr bedenkt nicht, daß es zu eurem Nutzen ist, daß ein einziger Mensch zugunsten des Volkes sterbe und nicht die ganze Nation vernichtet werde.“ 51 Das sagte er jedoch nicht von sich selbst aus; sondern weil er jenes Jahr Hoherpriester war, prophezeite er, daß Jesus dazu bestimmt war, für die Nation [[(alle die ihn mittels Taufe annehmen würde, die „Ebioniten“)]] zu sterben 52 und nicht für die Nation allein, sondern damit er auch die zerstreuten Kinder Gottes [[(innerhalb der Nationen, die künftigen „Paulikaner“)]] in eins [[(die „Hürde“ des Christus, das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“)]] versammle. 53 Darum hielten sie von jenem Tag an Rat, um ihn zu töten.

 

   Die Pharisäer stehen sinnbildlich für den ganzen religiösen Komplex bis heute, deren Führerschaft und Anhänger: All jene die Jesu Autorität missachten, seinen königliche Abstammung von David und sein gesetzliches Anrecht auf den Thron seines Vaters als „Löwe von Juda“ ihm streitig machen! Sie sind es, die Gottes GESETZ und Seine richterlichen Bestimmungen verneinen und durch Menschengebot ungültig gemacht haben.

 

Keiner kann Jehovas Worte jedoch ungültig machen, welche Er durch seinen Wortführer seit Adam deutlich verkündet hat! Erst nachdem Jakob am Fluss Jabbok mit einem Engel gestritten hatte, als er von Padam-Aram, aus Haran zurück ins Gelobte Land kam  und jener Himmlische ihm eine Hüfte ausgerenkt hatte (1.Mo 32:24-32) erhielt er jenes „Gottes“ („Mächtigen“) Zusage ein „Streitender“ oder eben „Israel“ zu sein! Jakob stritt bestimmt nicht mit Jehova, sondern mit einem „Mächtigen“, einem Engel, wie das Wort es bedeutet.

 

Der Engel, der mit Jakob gekämpft hatte gab ihm den Namen "Israel", was "Beharrender mit Gott" bedeutet(1. Mose 35:9-13)  Gott [[(dessen stellvertretender Wortführer Michael)]] erschien nun dem Jakob wiederum, während er aus Pạddan-Ạram kam, und segnete ihn. 10 Und Gott sagte dann zu ihm: Dein Name ist Jakob. Nicht länger werde dein Name Jakob genannt, sondern Israel wird dein Name werden.“ Und er begann seinen Namen Israel zu nennen. 11 Und Gott sprach ferner zu ihm: „Ich bin Gott, der Allmächtige. Sei fruchtbar und werde zu vielen. Nationen und eine Versammlung von Nationen werden aus dir hervorgehen, und Könige [[(innerhalb der 144.000 künftigen Priesterkönige die zu Israels fleischlichen Nachkommen zählen, nicht aber die „Vollzahl“)]] werden aus deinen Lenden kommen. 12 Was das Land betrifft, das ich Abraham und Ịsa·ak gegeben habe, dir werde ich es geben, und deinem Samen nach dir [[(45 Tage nach Harmagedon, wenn Jesus dem Vater die aufgerichteten „neuen Himmel“ und die „neue Erde“ übergibt und die Zuteilung von Städten als deren Besitz zugeteilt ist)]] werde ich das Land geben.“ 13 Danach fuhr Gott [[(dessen Herold)]] von ihm auf, an dem Ort, wo er mit ihm geredet hatte.

 

   Der Name „Israel“ bedeutet: „Streiter (Beharrender) mit Gott“; oder: „Gott streitet“. In diesem Sinne des Wortes müssen auch wir beweisen „Israel“ zu sein, jenem Vater des Namensvolkes Ehre dadurch zu erweisen, dass wir „Streitender mit Gott“ sind, Jehovas Seite wir vollumfänglich behaupten gegenüber jedem kund tun und verteidigen und erst dadurch den Beweis erbringen „Israel“ anzugehören! Das kann bedeuten menschliche Gesetze zu missachten und Richtern ungehorsam zu sein.

 

   Wir als „Paulikaner“, Teil der „vielen Nationen“ die sich Jehova als wahrem Gott hingegeben haben stehen besonderen Herausforderungen gegenüber! Wenigen wurde unsere Gotteserkenntnis bereits in die Wiege gelegt, sondern wir mussten sie uns hart erarbeiten und uns als Bewährt dem Christus Gottes darstellen!

 

Jesu Wiederkunft auf den Tempelberg, die Erstauferweckung im Kidron-Tal und Einzug auf den Tempelberg Moria   Zum „Erbe“, das Jesus nun bei seiner Wiederkehr antreten wird gehört Jerusalem und darin und am höchsten Punkt darauf der Tempelberg! Werden wir, die Harmagedon Überlebenden den Empfang gebührend vorbereiten?

 

   Diese Vorarbeiten, um bei Christi Wiederkehr am Tag des Trompetenfestes bereit zu sein wollen zuvor schon in ihren Grundlagen vorbereitet sein. Nur dreissig Tage nach Harmagedon sind dann die Orte die es betrifft, den Ölberg, das Kidrontal mit seinen Grabstätten, den Berg Zion für den achttägige Einweihung, die vier Zugänge und die Sitzgelegenheiten wie auch die Unterkünfte vollkommen bereitgestellt zu zeigen liegen in der Hand der Überlebenden! Auch Noah musste seine Arche selbst bauen und danach für das Überleben seiner Familien Sorge tragen! Warum sollte es nicht unsere Generation treffen Jesu Wiederkehr, den ganzen Ablauf des Prozesses der Einweihung der Priesterkönige im physischen Bereich bereits heute vorzubereiten beginnen, zu mindestens den organisatorischen Teil?

 

Jesus zieht auf einem Esel in Jerusalem ein   Wird die anwesende „grossen Volksmenge“ der aus den „Bergen Judas“ zurückgekehrten Geflohenen und der zugereisten „Ebioniten“ (Mat 24:15, 16) ihn dann mit Palmen willkommen heissen, wie dies die auf den Messias hoffenden Juden, die an ihn als Retter geglaubt hatten, eine Woche vor seiner Ermordung schon gezeigt hatten? Sie werden genauso aufgrund derselben und vieler weiterer prophetischer Vorhersagen, Jesu Wiederkehr und das „Abendessen der Hochzeit des Lammes“ betreffend gemäss Einsicht handeln! (Da 12:3)

 

(Daniel 12:8-13)  Was nun mich betrifft, ich hörte, aber ich konnte [es] nicht verstehen, so daß ich sprach: „O mein Herr, was wird der Schlußteil dieser Dinge sein?

9 Und er sagte weiter: „Geh, Daniel, denn die Worte werden geheimgehalten und versiegelt bis zur Zeit des Endes.

10 Viele werden sich reinigen und sich weiß machen und werden geläutert werden. Und die Bösen werden bestimmt böse handeln, und gar keiner der Bösen wird [es] verstehen; die aber, die Einsicht haben, werden [es] verstehen.

11 Und von der Zeit an, da das beständige [Opfer] entfernt worden ist und das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, aufgestellt worden ist, werden es eintausendzweihundertneunzig Tage sein.

12 Glücklich ist, wer harrt und wer die eintausenddreihundertfünfunddreißig Tage erreicht!

13 Und was dich selbst betrifft, geh dem Ende entgegen; und du wirst ruhen, aber du wirst aufstehen zu deinem Los am Ende der Tage.“

 

   Das Ende der 1335-Tagefrist ist am 1.Tag des Erntefestes erreicht, wenn Jesus dem Vater das aufgerichtete „Königreich der (neuen) Himmel“ übergibt, so wie es Paulus den Korinthern vorhersagte und damit uns, die es betrifft:

 

(1. Korinther 15:24-28)  Als nächstes das Ende [[(der Frist von 1335 Tagen)]], wenn er seinem Gott und Vater [[(zu Beginn des Erntefestes)]] das Königreich übergibt, wenn er [[(45 Tage zuvor, am Tag der Uerteilsvollstreckung Harmagedons)]] Regierungen [[(der „alten Himmel“)]] von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat. 25 Denn er muß als König regieren, bis [Gott] alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind [[(unmittelbar vor der Übergabe der „neuen Himmel (144.000) und neuen Erde“ („grosse Volksmenge“))]] wird der Tod zunichte gemacht [[(durch erdenweite „Umwandlung in einem Nu“ von Verweslichkeit zu Unverweslichkeit und Sterblichkeit zu Unsterblichkeit mittels Jesu Engelheere (1.Kor 15:50-57))]]. 27 Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

 

   Wir müssen alle Teile der Vorhersagen an der korrekten Stelle auf der Zeitachse einordnen, um unseren Teil an der Erfüllung zu erkennen!

 

   Die gläubigen Juden der Tage Jesu handelten aufgrund der Worte Jesaias  „Als am nächsten Tag die große Volksmenge, die zum Fest gekommen war, hörte, daß Jesus nach Jerusalem komme, nahmen sie die Zweige von Palmen und zogen hinaus, ihm entgegen. Und sie begannen zu rufen: ‚Rette, bitte! Gesegnet ist, der im Namen Jehovas kommt, ja, der König von Israel!‘ Als Jesus aber einen jungen Esel gefunden hatte, setzte er sich darauf, so wie geschrieben steht: ‚Fürchte dich nicht, Tochter Zion. Siehe! Dein König kommt, sitzend auf einem Eselsfüllen.‘ Von diesen Dingen nahmen seine Jünger zuerst keine Kenntnis, als Jesus aber verherrlicht wurde, da erinnerten sie sich an das, was über ihn geschrieben stand, und daß man ihm diese Dinge getan hatte.“ (Joh 12:12-16) Genau dieses Vorgehen kündet doch auch die Offenbarung für den Tag von Jesu Wiederkehr erneut an: (vergl. Ps 118:26-29)

 

Wehe der Erde, weil Satan, die Urschlange zur Erde hinabgeworfen wurde(Offenbarung 7:9, 10)  Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. 10 Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: Die Rettung [[(aus dem von Gott verfluchten System und durch Überleben Harmagedons)]] [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.

 

   Wenn Jesus an den Ort herabgekommen ist, wo er in den Himmel aufgestiegen war, den Ölberg und wo ihn die frühauferstandenen Apostel nun an demselben ihnen bekannten Ort erwarten werden, umgeben mit den aus aller Welt in Eile durch Boten herbeigebrachten „Versiegelten“, dann wird der Christus erneut dieselbe Sicht auf Jerusalem und dessen Tempelplatz haben, die wir in diesem Foto sehen. Seine Ankündigung von Jerusalems Zerstörung durch die Römer und Vernichtung des Tempels im Jahre 70 u.Z. hatte er doch gegenüber vier seiner Apostel, Petrus, Jakobus, Johannes und Andreas  (Mat 24:3; Mar 13:3), nur Tage vor seinem Tod ebenso auf dem  Ölberg gegeben (Matthäus Kap. 24, Markus 13, Lukas 21).

 

Tempelberg vom Ölberg aus
 

   Auf dem Weg vom Ölberg hinab ins Kidrontal wird er erneut auf einem Eselfüllen reitend die Gräber der Nation Israel nicht nur sehen, sondern laut den Worten im Kapitel 37 von Hesekiel nun dort die Erstauferstehung in diesem sinnträchtigen Sektor der Toten vornehmen! Dies ist vollkommen unabhängig davon, wo immer auf der Erde jene von Gott durch Christus Auserwählten gestorben sind und begraben wurden. Hesekiels Vision gibt uns einen Einblick:

 

Hesekiels Vision der Erstauferstehung im Kidrontal (Hesekiel 37:1-6)  Es erwies sich, daß die Hand Jehovas über mir war, so daß er mich im Geist Jehovas hinausführte und mich mitten in der Talebene niedersetzte, und sie war voller Gebeine. 2 Und er ließ mich ringsherum an ihnen vorüberziehen, und siehe, es waren sehr viele auf der Oberfläche der Talebene [[(des Kidron-Tales)]], und siehe, sie waren ganz verdorrt. 3 Und er begann zu mir zu sprechen: „Menschensohn, können diese Gebeine zum Leben kommen?“ Darauf sagte ich: „Souveräner Herr Jehova, du selbst weißt [es] wohl. 4 Und er sprach weiter zu mir: „Prophezeie über diese Gebeine, und du sollst zu ihnen sagen: ‚O ihr verdorrten Gebeine, hört das Wort Jehovas:

5 Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova zu diesen Gebeinen gesprochen hat: „Siehe, ich bringe Atem in euch, und ihr sollt zum Leben kommen. 6 Und ich will Sehnen auf euch tun und Fleisch auf euch kommen lassen, und ich will euch mit Haut überziehen und Atem in euch tun, und ihr sollt zum Leben kommen; und ihr werdet erkennen müssen, daß ich Jehova bin.“ ‘ “

 

   Ein ergreifendes, unvergessliches Erlebnis für alle, die sich dort zum Empfang ihres Hohepriesterkönigs versammelt haben werden und nun dessen Ausführung von Gottes Anweisung an Hesekiel mit erleben werden. Es ist derselbe Mittler Gottes, der erneut Mensch gewordene Jesus, der dem Propheten die Visionen im sechsten Jahrhundert v.u.Z. als Engelfürst Michael gezeigt hatte. Allein auf dem Ölberg sollen es über 100.000 jüdische Gräber sein, viele weitere auf der Seite der Tempelmauer.

 

Jerusalem, Eingang zum  Tempelberg, Das "Goldene Tor" gegen Osten, gegen Sonnenaufgang   Gemeinsam gehen die nun vereinten 144.000, aus den Überlebenden, einschliesslich der frühauferstandenen Apostel und den Erstauferstandenen in ihren vier jeweiligen Dreiergruppierungen hinauf nach Zion. Sie repräsentieren insgesamt die „zwölf Stämme Israels“. Vier Tore führen hinein zum Tempelberg, einschliesslich das neu geöffnete bisher vermauerte „goldene Tor“ gegen Osten, wo Jesus hineinreiten wird.

 

   Sie alle die 144.000 gemeinsam bilden doch die Anführer von künftigen Tausendschaften, die nun durch die vier speziell bereiteten Tore des Tempelplatzes eintreten.

 

   Die versiegelten Dokumente die sie seitens der Apostel erhielten zeigen ihnen, welchem Stamm Israels sie zugehören und welches der ihnen zugeteilte Apostel als ihr ewiger Führer ist aber auch weitere Details in der ihnen bisher verständlichen Sprache der Überlebenden, die doch aufgrund dieser Dokumente durch Boten aus der ganzen Welt zusammengerufen wurden und zudem in der Hebräischen, die inzwischen doch alle reden: Die Überlebenden erhielten diese Geistesgabe bereits bei Jesu Herabschweben auf den Ölberg, um jedem seiner Worte folgen zu können, die Erstauferstehenden sind mit dieser Geistesgabe bereits ausgerüstet.

 

   Eine gangbare und schnellere Lösung, wie jeder der Erstauferstehenden sein Dokument mit allen wichtigen Bestätigungen und Anweisungen erhält ist, dass deren weisse, langen Kleider auf jedem der Gräber verteilt sind und darauf das dem Auferstehenden zugeordnete Dokument, seine Bestätigung. Engel wiederherstellen den Leib jedes Einzelnen genau am für jene bestimmten Ort. Damit beantwortet sich die Frage und Anweisung die Johannes zu Beginn des „fünften Siegels“ hörte:

 

(Offenbarung 6:9-11)  Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugniswerkes, das sie innegehabt hatten, hingeschlachtet worden waren. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: „Bis wann, Souveräner Herr, heiliger und wahrhaftiger, hältst du dich davon zurück, zu richten und unser Blut an denen zu rächen, die auf der Erde wohnen? 11 Und es wurde jedem von ihnen ein weißes langes Gewand gegeben [[(„bereitet“, bei deren Auferstehung übergeben)]], und es wurde ihnen gesagt, noch eine kleine Weile zu ruhen, bis auch die Zahl ihrer Mitsklaven und ihrer Brüder voll wäre, die daran waren, getötet zu werden, so wie auch sie [getötet worden waren].

 

Die zwälf Stämme Israels    Ja, zufolge des Aufstandes der Juden im Jahre 66 u.Z. gegen die Römer verloren jene ihren Tempel und die Stadt Jerusalem wurde zum zweiten Mal zerstört, einschliesslich der Register der Erstgeborenen! Kein fleischlicher Israelit könnte heute seine Abstammung von Jakob durch Levi nachweisen, um rechtmässig den Anspruch auf das Priesteramt zu bestätigen! Nicht einmal die Zugehörigkeit zu einem der zwölf Stämme ist jenen möglich!

 

   Bei Jesu Tod war dessen Geburtslinie zu Juda über die Linie des Königs David eine bestätigte Tatsache selbst im neuerstellten Register der Römer, die doch Cäsar Augustus zur Zeit Jesu Geburt eingeführt hatte (Lu 2:1-7). Wiederum erfüllte sich Jehovas Vorherwissen und Planen, das durch den Segen Jakobs auf seine zwölf Söhne, insbesondere dem gegenüber von Juda zum Ausdruck kam, wo die Rede vom wahren Erstgeborenen Jehovas, von „Schilo“ („Derjenige, dessen es ist“; „Derjenige, dem es gehört“, den Herrschaftsanspruch) die Rede ist:

 

Jakob segnet Juda und zeigt aus seiner Linie den Messias an(1. Mose 49:8-12)  Dich, Juda, dich werden deine Brüder lobpreisen. Deine Hand wird auf dem Nacken deiner Feinde sein. Die Söhne deines Vaters [[(jeder, der Israel zugerechnet sein wird)]] werden sich vor dir niederwerfen. 9 Ein Löwenjunges ist Juda. Vom Raub [[(vergl. Off 15:15: Jesus kommt „wie en Dieb“)]] wirst du, mein Sohn, gewiß emporsteigen. Er hat sich niedergekauert, er hat sich ausgestreckt wie ein Löwe, und, wie ein Löwe, wer wagt es, ihn aufzustören? 10 Das Zepter wird nicht von Juda weichen noch der Befehlshaberstab zwischen seinen Füßen hinweg, bis Schịlo kommt; und ihm wird der Gehorsam der Völker gehören. 11 An einen Weinstock bindet er seinen ausgewachsenen Esel und an eine Edelrebe das Junge seiner eigenen Eselin; seine Kleidung wird er bestimmt im Wein waschen und sein Gewand im Blut der Trauben. 12 Dunkelrot sind seine Augen von Wein und weiß seine Zähne von Milch.

 

   Die künftige erdenweite Verwaltung wird durch Jehova in der Hand Jesu auf den geistigen „Jakob“ gelegt: Alle jene aus allen Generationen, die jenes „Erstgeburtsrecht“ geliebt haben und sich um dessen Erhalt verdient gemacht haben! Nicht Worte sind es die zählen, sondern Werke des Widerstandes, um der Ungerechtigkeit dieses Systems die Stirn zu bieten und selbst gottentfremdeten Richtern den Gehorsam zu verweigern, wenn diese dem Unrecht und der Gottlosigkeit dienen! Dieses System ist angefüllt mit Menschen, die sich selbst zu Göttern machten.

 

Menschenernte für die neuen "Himmel" und die "neue Erde"
 

   Erneut sind wir als wahre Christen die Gottes Gebot und Willen in den Vordergrund stellen gefordert bestehende Gesetze zu brechen und Richtern ungehorsam zu zeigen! Nicht religiösen noch politischen Führern muss unser Gehorsam gelten, sondern vielmehr „Schilo“, unserem Hohepriesterkönig, der in diesen Tagen der Endzeit alle beurteilen muss, wer unter den Berufenen das Erstlingsrecht in Zukunft in der kommenden Verwaltung ausüben darf. Wiederum gelten Jehovas Worte all jenen, die Ihm und Seinem Sohn Widerstand leisten: „ ‚Ihr seid Götter‘ hat Jehova der Heerscharen gesprochen“! Wir aber sollen uns vor jeder Art Götzendienst bewahren!

 

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    Wenn Du das nachstehende Inhaltsverzeichnis des NEWSLETTERS studierst, dann erkennst Du mehr Details zum Thema „Richtern gehorchen?“, die sich selbst zu „Götzen“ gemacht haben.

 

   Wo immer es Richtern an echter Gottesfurcht fehlt, da werden Jehovas Grundsätze missachtet und jene heben sich doch dadurch selbst zu „Göttern“ hoch, um in eigener Regie zu bestimmen, was Recht und was Unrecht ist! Das wahre endzeitliche „Israel“ unterordnet sich freiwillig Jehovas Grundsätzen und anerkennt Sein GESETZ in Form des „GESETZES des Christus“ als wahre Grundlage des Handelns.

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

 

6.2          Ihr seid Götter“, hat Jehova der Heerscharen gesprochen! 3

6.2.1            Welche Form der Hierarchie lehrte Jesus und welche lehnte er ab?  3

6.2.1.1         Die Notwendigkeit hierarchischer Strukturen, die mit Macht ausgestattet sind  3

6.2.1.2         Welche Art Autorität stellst du an die höchste Stelle?  4

6.2.1.3         Freiwillige Unterordnung beginnt bereits in der Ehe! 6

6.2.1.4         Die Christenversammlung, die sich als Einheit unter Jesus als „Haupt“ entwickelt 7

6.2.1.5         Religionen als erwählte Verwalter Gottes oder als Usurpatoren von Jesu Königreich?  7

6.2.1.6         Jesus selbst richtet am Ende der Tage die göttliche Verwaltung auf! 9

6.2.2            Wer sind jene, die sich selbst zu Göttern machen?  9

6.2.2.1         Ihr werdet sein wie Gott, erkennend gut und böse 9

6.2.2.2         Die Götter Israels wurden durch Jehova offenbar gemacht! 10

6.2.2.3         Jesus nennt die geistlichen Führer seiner Tage „Götter“! 11

6.2.2.4         Kaiser Konstantins Staatskirche handelt, um das Denken der Menschen von Obrigkeit abhängig zu machen  12

6.2.2.5         Verpflichtung der Vorsteher „falsche Apostel“ als Lügner zu kennzeichnen! 12

6.2.2.6         Besteht Befehlsnotstand oder Gewissenspflicht in der priesterlichen Hierarchie?  13

6.2.3            Zwischen wahrem Königreich und Usurpation zu unterscheiden lernen! 14

6.2.3.1         Die göttliche „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten 14

6.2.3.2         Jene die in den „himmlischen Örtern“ mitsitzen werden  15

6.2.3.3         Versiegelung mit heiligem Geist oder religiöser Hokuspokus?  15

6.2.3.4         Dienst du dem „Vater der Lüge“ oder dienst du Jesus, dem „Licht der Wahrheit“?  16

6.2.3.5         Die Gefahr, die von menschlicher Ehrverleihung ausgeht! 17

6.2.3.6         Machtmissbrauch als Anzeichen von Überheblichkeit sich Gottgleich zu machen  18

6.2.3.7         Welchen Autoritäten muss ein Christ sein Ohr vollkommen leihen?  19

6.2.3.8         Diejenigen, welche Menschen wegen vortrefflicher Werke steinigen  20

6.2.3.9         Die Weisheit dieses Systems, das bald zunichte gehen wird  22

6.2.3.10       Wo Autoritäten ihre klar gesetzten Limiten übertreten  23

6.2.3.11       Nicht „Herren über den Glauben“ sein, sondern „Mitarbeiter an eurer Freude 24

6.2.4            Nur Gott ist in der Lage durch seinen Christus wahre Gerechtigkeit aufzurichten  25

6.2.4.1         Der Erschaffer jeder von Gott gewollten Hierarchie  25

6.2.4.2         Gott selbst erwählt die künftige Regierung über die gesamte Menschheit! 25

6.2.4.3         In der Endzeit wird das Rätsel um die göttliche Verwaltung geklärt! 26

6.2.4.4         Gottes Wille wird auf jeder Ebene der Hierarchie in Gottes Königreich durchgesetzt! 28

 

 

   Die Geschichte der Vergangenheit und der Gegenwart lehrt uns, dass es schwierig ist den Frieden auf der Erde aufrecht zu halten, weil der Mensch es mehrheitlich ablehnt Gottes Gerechtigkeit zu lernen! Solange es unterschiedliche Götter gibt, mit unterschiedlicher Lehre dessen, was Gut und was Schlecht ist wird es Streit geben und diese weiten sich zu Auseinandersetzungen und zu Kriegen aus!

 

   Das Inhaltsverzeichnis zeigt uns, dass so wie in den Tagen Sodoms und Gomorras ein Eingreifen Jehova Gottes und Seiner „Streitarme“ unausweichlich ist, damit wir uns nicht selbst zerstören, denn ein Krieg mit heutiger Waffentechnik der Kernenergie würde das Leben auf dem gesamten Planeten in Frage stellen! Die wahre Gerechtigkeit steht direkt im Zusammenhang mit Jehovas Herrschaftsausübung: Wie Er es aber angekündigt hat, muss der künftige König aus der Geschlechtslinie Davids kommen und ist daher auf direkte Nachkommen Abrahams über Isaak und Jakob beschränkt! Durch Moses verkündete Jehova innerhalb der Grundbedingungen im „Bund von Moab, um mit Gottes Segen rechnen zu dürfen. Der König muss aus den Reihen Israels, jener des Stammes Juda und aus der Linie Davids kommen:

 

Die Gegend der Bundesschliessung von Moab durch Moses, der danach dort stirbt(5. Mose 17:14-18)  Wenn du schließlich in das Land kommst, das Jehova, dein Gott, dir gibt, und du hast es in Besitz genommen und hast darin gewohnt, und du hast gesagt: ‚Ich will einen König über mich setzen wie alle Nationen, die rings um mich her sind‘, 15 solltest du unbedingt einen König über dich setzen, den Jehova, dein Gott, erwählen wird. Aus den Reihen deiner Brüder solltest du einen König über dich setzen. Du wirst keinen Ausländer, der nicht dein Bruder ist, über dich setzen dürfen. 16 Nur sollte er sich die Pferde nicht mehren noch das Volk [[(auch nicht nur in geistigem Sinne)]] nach Ägypten zurückgehen lassen, um sich die Pferde zu mehren, da doch Jehova zu euch gesagt hat: ‚Ihr sollt nie wieder auf diesem Weg zurückkehren.‘ 17 Er sollte sich auch die Frauen nicht mehren, daß sein Herz nicht abwendig werde; auch sollte er sich Silber und Gold nicht sehr mehren. 18 Und es soll geschehen, wenn er seinen Sitz auf dem Thron seines Königreiches einnimmt, daß er eine Abschrift dieses Gesetzes von dem, was sich in der Obhut der Priester, der Levịten, befindet, für sich in ein Buch schreiben soll.

 

   Jesus, als Nachkomme König Davids mütterlicher- wie väterlicherseits, zudem als höchster aller Engel und ebenso erhöht nach seinem Tod als „das geschlachtete Lamm“ über alle irdische Autorität erfüllt auch diese Bedingungen! Alle die Harmagedon überleben werden, sie haben ihn schon zuvor als ihren König und Satzungsgeber anerkannt, indem sie das „GESETZ des Christus“ mit ihrer Taufe zur Lebensgrundlage machten.

 

   Erinnern wir uns der Worte in der Offenbarung die uns das verkündeten, was Jesus bei seiner „Auferweckung im Geiste“ im Himmel geschah und anerkennen es als Tatsache?

 

(Offenbarung 5:11, 12)  Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die lebenden Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, 12 die mit lauter Stimme sprachen: Das Lamm, das geschlachtet wurde, ist würdig, die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Segen zu empfangen.

 

Sodoms Zerstörung während Lot mit seinen Töchtern flieht, die Frau sich aber umschaut und zur Salzsäule erstarrt   Der himmlische Engelfürst Michael, den der Vater zur Erde gesandt hatte, um Mensch zu werden, er allein hat bewiesen, dass absoluter Gehorsam allen Anforderungen Jehovas gegenüber vollkommenen Erfolgt bringt! Er allein als Sohn Abrahams, aus dem Stamm Juda, aus der Linie Davids ist würdig und fähig die Menschheit das friedliche Paradies herzustellen, das der Urgedanke Jehovas war, bei der Zubereitung des Planeten für das Leben!

 

   Dies ist erst möglich nach Gottes letztem Gericht an diesem System, an der ganzen Erde und an seinen himmlischen Feinden Satan und den Dämonen die inzwischen in Erdnähe und auf der Erde sind.

 

(Offenbarung 12:7-9)  Und Krieg brach aus im Himmel: Mịchael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel kämpften, 8 doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde für sie keine Stätte mehr im Himmel gefunden. 9 Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert.

 

   Der Mensch muss lernen nur der von Gott eingesetzten Autorität vollen Gehorsam und Respekt zukommen zu lassen! „Wenn nun die gute Botschaft, die wir verkündigen, tatsächlich verhüllt ist, so ist sie unter denen verhüllt, die zugrunde gehen, unter denen der Gott dieses Systems der Dinge [[(Satan, der Teufel, der „Vater der Lüge“)]] den Sinn der Ungläubigen [[(in Gottes offenbartes Wort)]] verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle.“ (2.Kor 4:3, 4)

 

   Das ist der Grundgedanke, dass wahrer „Frieden und Sicherheit“ erst möglich wird: Gottes Willen an die erste Stelle im Leben setzen!

 

   Dieses Gottesgericht an Sodom zur Zeit Abrahams geschah in der Tiefebene von Moab, Angesichts Jericho. Israel lagerte dort gute vier Jahrhunderte später monatelang, bevor Moses starb. Den Bund des „Segens und des Fluches“ schloss er dort zwischen Jehova und der Nation Israel und führte seinen Nachfolger Josua in dessen Pflichten ein.

 

Josua sendet bei der Durchquerung des Jordans die Arche voraus, wie sich die Wassermassen oben zurückstauen   Dieser musste kurze Zeit später das Volk durch den aufgrund eines Wunders rückgestauten Jordan ins Gelobte Land führen, als die Priester als Träger der Bundeslade Jehovas das Wasser berührten. Dort nahm kurz danach die Nation erfolgreich die erste Stadt, Jericho ein, ohne selbst auch nur einen Tropfen Blut zu vergiessen!

 

   Derselbe Engel, der Abraham über Kommendes instruierte, der als himmlischer Heerführer jene Orte um Sodom am Toten Meer zerstörte, auf deren Ruinen Israel in der „Tiefebene Moabs“ nun vier Jahrhunderte später ihre Zeltstadt errichtet hatte, er war auch dessen Führer in der „Wolken- und Feuersäule“ während der vierzig Jahre gewesen.

 

   Als „Menschensohn Jesus“ gab er perfektes Beispiel, wie wir handeln sollen und gilt uns daher erneut als Vorbild kommenden Gerichts an der ganzen Menschheit! Daran sollten wir heute denken!

 

   Um jenem Engel ab unserer Taufe in dessen Namen weiterhin die Treue als unserem von Jehova selbst eingesetzten Hohepriesterkönig zu zeigen müssen wir die wichtigste Antwort eines Christen kennen und anwenden lernen:   

 

 

Wo sind Christen gefordert das Gesetz zu brechen und Richtern ungehorsam zu sein?

 

2.Teil: „Ihr seid Götter“ hat Jehova der Heerscharen gesprochen

 

 

   Wir müssen den „Göttern“ dieses Systems ein offenes „Nein“ entgegen zu steuern wissen! Unsere Furcht und volle Unterordnung gebührt allein dem Christus und damit auch denen, die dieselben Gedanken verteidigen und leben und nach Wahrheit und Gerechtigkeit sich ausstrecken!

 

   Wir haben diesen „Brief an Brüder“ mit einem Blick auf die Zerstörung von Sodom und Gomorra begonnen und werden ihn auch so beenden.

 

Die Städte rund um Sodom und deren Handelswege   Neuere Ausgrabungen, seit etwa zwölf Jahren in den wahren Ruinen, in Tall el Hammam in Jordaniens „Tiefebene Moab“ brachten bereits sehr Erstaunliches zu Tage, das viele Berichte über das bisherige Mysterium von Sodom und Gomorra durch harte Realität zu Fall bringen! „Tall“ bedeutet in Hebräisch „Tel“ oder Ruinenhügel, wo frühere Städte und Befestigungsanlagen waren.

 

    Die durch ein apokalyptisches Ereignis zerstörten Städte rund um Sodom sind durch ein Team  von amerikanische Archäologen unter Führung von  Dr. Stephen Collins nun seit einem Dutzend Jahren systematisch untersucht worden.

 

Der Ausgrabungsort Sodoms: Der Tall el-Hammam   Jenes christlich orientierte Team  von Archäologen hat Unerwartetes zutage gefördert, weil sie schon vor Beginn dem Bibelbericht Glauben schenkten!

 

   Sie zeigen zudem heute unwiderlegbare Zusammenhänge zwischen dem Auszug Israels aus Ägypten aufgrund der Plagen und des Todes von Tutmosis IV bei der Verfolgung Israels durch die zurückflutenden Wasser des Toten Meeres und nachfolgendem Niedergang Ägyptens. Dabei tauchen allerdings auch gewisse Fragen und Zweifel auf. Der darauf folgenden Zusammenbruch des ägyptischen Imperiums soll doch damit im Zusammenhang stehen.

 

   Israel aber hatte während vierzig Jahren Gottes Schutz in der Wildnis des Sinai und erhielt mittels Jehovas Wortführer das GESETZ und eine tiefgreifende Ausbildung des ganzen Volkes! Dann starb der Gründer der Nation Israel dort in der Gegend, wo Sodom und Gomorra gelegen haben und wurde an unbekannter Stelle begraben.

 

Einpacktrichtung des Meteoriten gegen die Städte um Sodom und Gomorra   All dies muss geschichtlich dem Ausgehen der Bronzezeit und Beginn der Eisenzeit-Ära eingeordnet werden können! Die letzte Station vor der Inbesitznahme des Gelobten Landes war nahe Jericho, auf der Ostseite des Jordan.

 

   Offensichtlich lag die Stadt Jericho in Sichtweite, wo heute die Ruinen jener Städte ausgegraben werden. Zwischen beiden Ereignissen, jenen der Tage Abrahams und der Tage Mose und Josuas sind feste Verbindungen nun auch archäologisch beweisbar! Jesu Worte weisen aber zudem auf Kommendes, auf die Endschlacht Harmagedons!

 

(Lukas 17:26-30)  Und geradeso wie es in den Tagen Noahs geschah, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein [[(Gericht, Urteilsvollstreckung an den Ungerechten)]]: 27 sie aßen, sie tranken, Männer heirateten, Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche hineinging und die Sintflut kam und sie alle vernichtete. 28 Ebenso wie es in den Tagen Lots geschah: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten. 29 An dem Tag aber, als Lot aus Sọdom herauskam, [[(weil zwei Engel Gottes ihn zur Flucht antrieben)]] regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete sie alle. 30 Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn [[(als Gottes Urteilsvollstrecker am Tag Harmagedons [B3])]] geoffenbart wird.

 

   Jesus bezog sich auf die wahrheitsmässen Aussagen des Pentateuch, der fünf Bücher Mose! Dass das „Alte Testament“ von vielen als veraltet betrachtet wird, dies ändert nichts an seiner Vertrauenswürdigkeit, denn Jesus zitierte oft daraus, ebenso aus den „Propheten“ und übrigen Bücher der Heiligen Schriften Israels!

 

   Die nachstehenden zwei Videos lohnt es somit anzuschauen, weil sie eine sehr gute Beweisführung beinhalten, dass die Zerstörung Sodoms und der umliegenden Städte und Dörfer keine unbeweisbare biblische Hypothese ist: Vielmehr vollkommener geschichtlicher Realität entspricht und Jesus diese als Warnung für uns zu Recht erwähnt hat! Ob es der Einschlag eines Meteors war, der wie andere erklären einer nuklearen Explosion von der Stärke Hiroshimas entsprach wollen wir nicht beurteilen. Gewisse archäologische Fakten, wie die Verglasung von Steinoberflächen weisen auf sehr hohe Temperaturen hin, andere deuten darauf hin, dass der Luftdruck des Impacts oder der Explosion ganze Gebäude bis auf ihre Grundlagen weggeweht haben muss.  

 

https://www.youtube.com/watch?v=3lf4rwTx3lc „Why Sodom matters?“

https://www.youtube.com/watch?v=TlWuCzSntbA „Is the Old Testament Historically Reliable?

 

   Diese Ausgrabungsarbeiten sind Zeugnisse entgegen von Aussagen wie den Archäologen Israel Finkelstein oder Niels Peter Lemche, die das biblisch dokumentierte Geschehen als „Fiktion, nicht realistisch“ eingestuft hatten.

 

   Jesus aber redete Wahrheit und diese betrifft zudem auch unsere Zeit: Die Sintflut zu verleugnen, was an heutigen Schulen und Universitäten und in den entsprechenden Lehrmitteln weitgehend üblich ist muss durch Aufklärungsarbeit bekämpft werden. Solch gottloses Handeln macht das historische Geschehen darum nicht ungültig! Sodoms Untergang ist heute eine gutdokumentierte geschichtlich wahre Tatsache, selbst dann, wenn ihre Gegner dies sehr lautstark verneinen!

 

Israel Finkelstein: Seine Behauptung, dass die Eroberung Kanaans durch Israel vom historischen Geschen getrennt sei   Viele Autoritäten, wie jene bekannten eben erwähnten Archäologen Israel Finkelstein und Niels Peter Lemche vertreten eine andere „wissenschaftliche“ Ansicht und ziehen den Bibelbericht in arge Zweifel. Allerdings reden sie über andere ausgegrabene archäologische Städte, die in Wirklichkeit weder Sodom noch Gomorra sind, zudem ausserhalb des Bezirks oder fruchtbaren Kreises am Ende des Jordantals liegen. Denken wir an Davids Worte:

 

Peter Nils Lemche: Die Geschichte der Patriarchen ist Fiktion, nicht Realität  (Psalm 15:1, 2)  O Jehova, wer wird Gast sein in deinem Zelt?

Wer wird weilen auf deinem heiligen Berg?

2 Wer untadelig wandelt und Gerechtigkeit übt

Und die Wahrheit redet in seinem Herzen.

 

   In den erwähnten zwei Videos vom Archäologen Professor Dr. Steven Collins und von seitens der amerikanischen Gruppe Calvary Church, Albuquerque, USA die den Trinitätsglauben verteidigen, den wir unsererseits scharf als heidnisch ablehnen, treffen wir uns dennoch bei der Wahrheit um Sodom! Wir sehen dort die bestens dokumentierten Beweise und Aussagen zum Thema. Aufgrund ihrer eigenen jahrelangen Ausgrabungen in der Tiefebene Moab, in den wahren Ruinen von Sodom, Gomorra und der übrigen „Städten des Bezirks“ werden wir eines weit Besseren in glaubwürdiger Form belehrt, wie seitens der Bibelkritiker und Verneinern von deren göttlichen Inspiration!

 

   Solche Quellen aus der wir „wahre“ Information schöpfen kann aber Erfahrungsgemäss in anderer Beziehung durchaus „vergiftet“ sein durch religiöse Aussagen die „Babylon der Grossen“ zugehören! Insofern ist bestimmte Vorsicht durchaus angebracht.

 

   Beide Videos bringen Ketten von Beweisen, dass der Bibelbericht zum Thema des Untergangs Sodoms und Gomorras vollkommen authentisch ist, damals geschrieben von Zeitzeugen und nicht wie behauptet durch Jahrhunderte später nachträgliche Zusammenführung von mythischen Geschichten durch eine levitische Priesterschaft.

 

Ist das alte Testament historisch glaubwürdig?   Historische Gestalten wie Pharao Thutmosis IV, von dem behauptet wird, er sei der Pharao des Exodus den Moses beschreibt, solche können auch gesunde Zweifel mit beinhalten: Wenn der Verfolger Israels doch im Toten Meer ertrunken ist, dann müsste dies die ans Ufer angeschwemmte Leiche sein?! So oder so bringen uns die Videos dem Thema näher!

 

   Wir sind gefordert uns auf die Wiederkehr Jesu, der nach Jehova höchsten Autorität im Himmel und auf der Erde vorzubereiten und dessen Einsetzung der künftigen erdenweiten Königreichsherrschaft unsere volle Unterstützung zu gewähren. Die Erinnerung an die Gerichte zur Zeit Noahs und Sodoms können uns Gottes Macht vor Augen führen zu retten und zu vernichten!

 

   Die gesamte Heilige Schrift, von der Genesis bis zur Offenbarung spricht die Wahrheit, die uns auch durch die Archäologie mehr und mehr vollkommen bestätigt wird. Oft wird dies aus dem Mund selbst von Gottes Feinden mit Widerwillen erwiesen!  Zu Recht kündet der Psalmist für jenen Tag von Jesu Wiedereinführung „in die bewohnte Erde“ an: (vergl. Heb 1:6)

 

image062(Psalm 110:3-7)  Dein Volk wird sich willig darbieten am Tag deiner Streitmacht.

In der Pracht der Heiligkeit, aus dem Schoß der Morgenröte Hast du, Tautropfen gleich, deine Jungmannschaft.

4 Jehova hat geschworen — und er wird es nicht bedauern —:

Du bist Priester auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]]

Nach der Weise Melchisẹdeks!“  

5 Jehova selbst zu deiner Rechten

Wird gewiß Könige zerschmettern am Tag seines Zorns.

6 Er wird Gericht üben unter den Nationen;

Er wird eine Fülle von Leichen verursachen.

Er wird bestimmt das Haupt [[(des „Königs des Südens“ „ohne (menschliche) Hand“)]] über ein volkreiches Land [[(die USA und deren Verbündete)]] zerschmettern.

7 Aus dem Wildbach [[(dem Ort, wohin die frühauferweckten Apostel, „die Braut, die Frau des Lammes“ flohen (Off 12:5, 6))]] wird er unterwegs [[(zum Endsieg Harmagedons)]] trinken.

Darum [[(am Tag der „Hochzeit des Lammes“ mit seinen frühauferstandenen Aposteln (Off 19:7))]] wird er [sein] Haupt hoch erheben.

 

   Ein neues „Volk“ spricht der Psalmist an, mit keinem der heutigen Völker identisch, das erst am Gerichtstag Gottes [B2], zum Abschluss der Endzeit hin festgelegt wird: Indem Jesus aus dem „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ nur jene herausliest und zu seiner Rechten stellt: All die, welche er als „Schafe“ zufolge ihres Glaubens in ihn, als Richter und Hohepriesterkönig durch gerechten Handeln gezeigt haben. Genaues Verständnis hilft Dir, dieses Ziel nicht bloss anzustreben, sondern es durch Gottes Hilfe auch zu erreichen.

 

   In diesem Sinne schliessen wir diesen Brief, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte. Wir hoffen dass Du dadurch Dein Vertrauen in Jesus und dessen Wiederkehr stärken konntest durch Beweisführung, dass frühere Aussagen im „Alten Testament“ keinesfalls veraltet sind! Ohne Kenntnis beider Teile ist es unmöglich ein „Gesamtbild“ biblischer Aus- und Vorhersagen im Kopf sichtbar werden zu lassen! Wir vom Team „DER WEG“ wünschen Dir ein gesegnetes Wochenende, verbunden mit tiefgreifenden Studien.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

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Wo sind Christen gefordert das Gesetz zu brechen und Richtern ungehorsam zu sein?

 

2.Teil: „Ihr seid Götter“ hat Jehova der Heerscharen gesprochen

 

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

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www.info@harmagedon.com.arWenn Du den Inhalt unserer Briefe als für andere Mitmenschen nützlich erachtest bist Du eingeladen Kopien davon zu versenden, unter der Option der E-Mails „Weiterleiten“ kannst Du z.B. mehrere Adressen unter „BCC“ einzusetzen und dadurch die Anonymität der Empfänger für Dich und sie bewahren. Jesu Worte gelten: „In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt.“ (Mar 13:20) Erweitern wir den Kreis derer, die am Gerichtstag als „Schafe“ die Anerkennung Gottes haben können!

 

 

 



[1] Kapitel 27: 1781 v.u.Z.: Isaaks Segen über Jakob und Esaus Feindschaft wegen des Verlustes des Erstgeburtsrechts und des Segens