Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-18.04.27 Genesis 2

 

 

Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis)  9

 

2.Teil: 1.Mose Kap. 6-10: Das Gericht über die erste Welt bis zu den siebzig Familien der Nachkommen Noahs

 

 

Bariloche,  27. April 2018

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Im 1.Teil dieser Abhandlung über das Buch 1. Mose haben wir im einführenden Brief zum Thema der Genesis die Zeit von der Erschaffung der Erde, um für Menschen bewohnbar gemacht zu werden bis hin zum Kapitel 5, dem „Buch Adams“ behandelt. Damit steht die Zusammenfassung der schriftliche vorsintflutlichen „Teraphim“ in Verbindung zu deren Erhalt durch die Sintflut hindurch in Noahs Arche. Dann, etwas näher betrachtet, wie dies Aufzeichnungen Moses die Grundlagen lieferte, all des schriftlich festgehaltenen Material im Buch Genesis zusammenzufassen. Die Komplexität des Stoffes mit so vielen Namen und Zeitangaben konnte weder Moses noch spätere Generationen von Priestern erfunden haben, wie einige Bibelkritiker starrsinnig behaupten.

 

Genesis auf HebräischIn dieser Einführung zum 2. NEWSLETTER werden die Tage Noahs und der Sintflut behandelt. Wir werden dessen drei Söhne, Ham, Sem, Japhet und deren Nachklommen näher betrachten, um dadurch die Geschichte des „Samens der Frau“ seit dem Urteil in Eden lückenlos erkennen zu können bis hin zu den Tagen Nimrods und der Sprachverwirrung zur Zeit des Turmbaus von Babel.

 

Nur die Sippe des Heber, aus der Linie Sems verlor ihre Fähigkeit gegenüber dem Verständnis der Ursprache nicht, die danach zur Unterscheidung die Bezeichnung (H)ebräisch erhielt. Nur diese Sippe Sems konnten den Inhalt der „Teraphim“ lesen, kopieren, ihren Kindern beibringen und damit die Geschichte der Menschen bis zum Beginn und all der Ergänzungen unter göttlicher Führung bewahren.

 

Die Idee, dass Gott alles in sechs wörtlichen Tagen erschuf, haben wir als nicht verdaubare Mystik verworfen. Schon der deutlichen nachfolgenden Aussage in 1.Mose ist zu entnehmen, dass Gottes siebter Tag, Sein Ruhetag seit mindestens fast sechstausend Jahren immer noch andauert und wir erst künftig daran Anteil haben: Dessen Beginn am „Tag“ nach der Erschaffung Adams und Evas begann.

 

(1. Mose 2:1-3)  So kamen die Himmel und die Erde und ihr ganzes Heer zu ihrer Vollendung. 2 Und bis zum siebten Tag kam Gott zur Vollendung seines Werkes, das er gemacht hatte, und er begann am siebten Tag von all seinem Werk zu ruhen, das er gemacht hatte. 3 Und Gott ging daran, den siebten Tag zu segnen und ihn zu heiligen, denn an ihm hat er fortan geruht von all seinem Werk, das Gott, um [es] zu machen, geschaffen hat.

 

Der Ruhetag, der Sabbat gilt seither auch für jeden Menschen.

 

Homosexualität und ReligionWas zu Beginn mit Evas Verführung mit der verbotenen Frucht und Gottes Urteil darüber begann, der Feindschaft zwischen dem „Samen der Frau“ und dem „Samen der Schlange“ hatte seine Fortsetzung über Kains Brudermord bis und nach der Sintflut: Wir konnten schon zu Beginn daraus viel Nützliches lernen. So erhielt diese Auseinandersetzung dem Jehova gegenüber getreuem Verhalten und Nachfolge der Urschlange, der Rebellion beständig neue Nahrung.

 

Indem Kanaan, der Sohn von Ham, dem Erstgeborenen Noahs kurz danach als erster erneut den „breiten Weg“ erwählte, um gegen Gottes festgesetzte Normen zu verstossen. Diese Gebote engen unseren Lebenslauf durch Verordnungen etwas ein. Homosexuelles Verhalten hatte mit Kanaan seinen Beginn und kommt in unseren Tagen und dem zu erwartenden Endgericht und dessen Urteilsvollstreckung am Tag Harmagedons zum Höhepunkt! Das „heilige Land“ ist bis zum Ende davon nicht verschont!

 

Zu Beginn in Kapitel 6 des 1.Buch Mose betrachten wir die Zeit der Nephilim, gefallener Engel die sich materialisiert hatten und menschliche Frauen nahmen. Sie zeugten ein Hybridgeschlecht, welche Individuen grosswüchsig und machtvoll wurden. Bis heute kennen wir solche Geschichten aus allen frühen Kulturen und die unterschiedlichsten heutigen Lehren über „Ausserirdische“ gehen zurück auf das, was im Bibelbericht durch Henoch und Noah schriftlich festgehalten wurde. Die Bordbibliothek der Familie Noahs bestand aus den „Teraphim“, einschliesslich dem „Buch Adams“, der Aufzeichnungen des Propheten Henoch und wurde durch das Tagebuch Noahs während der 365 Tage der Sintflut ergänzt. Die nachstehende Grafik zeigt alle gewichtigen Veränderungen einschliesslich Daten mittels der in jenen Schriften Noahs festgehaltenen Zeitangaben:

 

Der glaubwürdige Augenzeugenbericht Noahs über die Sintflut!
 

Die Bibel zeigt somit die exakten Bauangaben die Noah von Jehova her erhielt und er redet von einem „Kasten“, hebräisch „tevath“, nicht einem stromlinienförmigen Schiff, wie die meisten Nachbildungen von heute dies uns weismachen:

 

Vergleich von Schiffsgrössen mit der Arche Noahs(1. Mose 6:13-16)  Danach sprach Gott zu Noah: „Das Ende allen Fleisches ist vor mich gekommen, weil die Erde voller Gewalttat ist durch sie; und hier verderbe ich sie samt der Erde. 14 Mache dir eine Arche aus dem Holz eines harzigen Baumes. Du wirst Abteile in der Arche* machen, und du sollst sie innen und außen mit Teer bedecken. 15 Und auf diese Weise wirst du sie machen: dreihundert Ellen [[(133.5m)]] die Länge der Arche, fünfzig Ellen [[(22.25m)]] ihre Breite und dreißig Ellen [[(13.35m)]] ihre Höhe. 16 Du wirst der Arche eine zóhar [Dach oder Fenster] machen, und du wirst sie nach oben hin bis zum Maß von einer Elle vollenden, und den Eingang der Arche wirst du an ihrer Seite anbringen; du wirst sie mit einem unteren, einem zweiten und einem dritten [Stockwerk] machen.

 

Die NEUE WELT ÜBERSETZUNG aus der wir zitieren erklärt zum Wort „Arche“ in der Fussnote:

 

*** Rbi8 1. Mose 6:14 ***

Wtl.: „einen Kasten“. Hebr.: teváth. Siehe 2Mo 2:3, 5.

 

Diese Angaben seitens Gottes Wortführer waren präzise und Noah handelte entsprechend. Auch die Beschreibungen betreffend der geretteten Tierarten können heute weitgehend bestätigt werden: Gewisse Arten sind zufolge der Sintflut ausgestorben, die Artenvielfalt innerhalb derselben Spezi erklärt sich durch die Bandbreite der Information in der DNS jeder Grundtypen. Hunde, Katzen, Haustiere, Affen und Menschen haben sich stark verbreitet, ebenso die Vogelarten usw.

 

Was oder wer hob die Alpenkette hoch zwischen der Fläche Norditaliens und des Schweizer Mittellandes? Nur abfliessenden die Wasser der Sintflut vermochten diese Kraft zu erzeugenWas weiter von grossem Interesse bleibt, dies ist der Bund den Jehova mit Noah und dessen Familie schloss, nachdem jene die Arche verlassen hatten, weil die Wasser gesunken waren, respektive der Meeresboden aufgrund des zunehmenden Druckes nach unten, in die flüssige Lava gepresst wurde, während sich die Kontinente mehr und mehr aus der zähen flüssigen Masse heraushoben. An den neuen, durch die Druckveränderung entstandenen Bruchstellen wurden ganze Gebirgszüge innerhalb von wenigen Monaten sehr schnell hochgeschoben die bis heute in vielen Fällen weiterhin Jahr um Jahr um einige Zentimeter hochwachsen.

 

Der Apostel Petrus gibt uns einen gewichtigen Hinweis in seinem 2.Brief, der von heutigen Wissenschaftlern vollkommen ignoriert wird, welche steif und fest behaupten, dass sich die Meeresplatten unter die Kontinente schieben.

 

(2. Petrus 3:5-7)  Denn ihrem Wunsch [[(dem unerschütterlichen Glauben in Aussagen der heutigen Wissenschaftler, die wie Götter ihre Behauptungen machen)]] gemäß entgeht diese Tatsache ihrer Kenntnis, daß es von alters her Himmel [[(Mehrzahl: 1.physischer Himmel: Unsere Athmossphäre und deren Wolkendecke,; 2.physischer Himmel: Unser Solarsystem; 3.physischer Himmel: Der Kosmos)]] gab und eine Erde [[(die Kontinente und Inseln)]], die kompakt herausstand aus [dem] Wasser und inmitten des Wassers durch das Wort Gottes [[(Seine physikalischen Gesetze)]]; 6 und durch diese [Dinge] [[(Gottentfremdung, Lügen, Fehlverhalten)]] wurde die damalige Welt vernichtet, als sie mit Wasser überflutet wurde. 7 Aber durch dasselbe Wort sind die Himmel [[(der geistige 1. und 2. Himmel der „obrigkeitlichen Gewalten“ dieses Systems)]] und die Erde [[(die abtrünnige Menschenwelt, gegen welche das göttliche Gericht erfolgt)]], die jetzt sind, aufgespart für das Feuer [[(des Zornes Gottes am Tag Harmagedons (Jes 30:30; Off 14:9, 10))]] und sind aufbehalten für den Tag des Gerichts und der Vernichtung [[(am Tag Harmagedons)]] der gottlosen Menschen.

 

Haben wir beachtet, wie Petrus das Geschehen der Zeit der Sintflut mit unseren Tage und dem Endgericht verbindet?

 

Selbst wenn heute etwas andere Daten die Grössenverhältnisse der Dicke der Meeresplatten gegenüber den Festlandsockeln und die Höhe der Wassermenge der 2.Sintflut anders widergegeben werden, wie zur Zeit der Fertigstellung dieser Grafik in bestimmten Quellen, so bleibt doch das ganze Konzept unverändert!

 

Unterschieben sich die Meeresplatten unter die Festlandsockel?
 

Was kurze Zeit nach dem Segen Gottes über die wenigen Überlebenden der Familie Noahs kam, dies hilft uns zum Verständnis, was nach dem Endgericht mit dem Erbe der Erde Kanaans und der ganzen Welt geschehen wird! Als Noah von seinem Enkel Kanaan, dem Sohn Hams missbraucht wurde kam der Fluch des Erzvaters über jenen und damit all dessen Nachkommen. Später versprach Jehova im Bund mit Abraham und dessen Nachfahren, sowohl der physischen wie der geistigen Söhne der Erzväter, die alle denselben Glauben wie ihr Vorfahr zeigen, sie würden dieses „gelobte Land“ erben.

 

Wir stehen heute an der Grenze der Erfüllung jener Prophetie. Die Juden Israels und der ganzen Welt verharren im Irrglauben, weiterhin „Gottes Volk“ zu sein, während der Schöpfer sie verwarf, weil sie ihrerseits trotz Warnungen Seinen Sohn, den Christus Jesus verworfen hatten. In einem Gleichnis kündete Jesus diesen Zusammenhang deutlich an: 

 

(Matthäus 21:33-41)  Hört ein weiteres Gleichnis: Da war ein Mensch, ein Hausherr, der einen Weingarten pflanzte [[(die Nation Israel)]] und ihn mit einem Zaun umgab und eine Weinkelter darin grub und einen Turm errichtete und ihn an Weingärtner [[(die aaronische Priesterschaft, später zudem Israels Könige)]] verpachtete und außer Landes reiste. 34 Als dann die Zeit der Früchte herbeikam, sandte er seine Sklaven zu den Weingärtnern, um seine Früchte zu holen. 35 Aber die Weingärtner [[(religiöse/politische Führer der Juden)]] nahmen seine Sklaven [[(Propheten)]], und den einen prügelten sie, einen anderen töteten sie, einen weiteren steinigten sie. 36 Wieder sandte er andere Sklaven [[(weitere Propheten)]] hin, mehr als die ersten, doch mit diesen taten sie ebenso. 37 Zuletzt sandte er seinen Sohn [[(aus dem Himmel: Michael, dann auf der Erde als Jesus)]] zu ihnen, indem er sprach: ‚Sie werden vor meinem Sohn Respekt haben.‘ 38 Als die Weingärtner den Sohn sahen, sagten sie unter sich: ‚Dieser ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbe antreten!‘ 39 Da nahmen sie ihn und warfen ihn aus dem Weingarten hinaus und töteten ihn.

40 Wenn nun der Besitzer des Weingartens [[(Jehova)]] kommt, was wird er mit diesen Weingärtnern tun?“ 41 Sie sprachen zu ihm: „Weil sie Übeltäter sind, wird er eine üble Vernichtung über sie bringen und wird den Weingarten an andere Weingärtner verpachten [[(die 144.000 künftigen Priesterkönige)]], die ihm die Früchte zur rechten Zeit abliefern werden.“

 

Wir sind am Ende dieser Phase: Die neuen „Weingärtner“ sind daran versiegelt und die bereits verstorbenen „Sklaven“ sind kurz davor durch Jesus auferweckt zu werden. Der Bund mit Noah und der Bund mit Abraham, danach dessen Wiederholung mit Isaak und Jakob, schlussendlich jener mit David für ein ewiges Königtum sind nahe daran zum Höhepunkt ihrer Erfüllung zu kommen! Der Haupterbe ist Jesus, der Christus!

 

Viel Grund um sich zu freuen und den Beginn des neuen Systems und den Rechtsspruch am früheren zu verstehen, um das nun kommende Endgericht und dessen Urteilsvollstreckung an unserer Generation in ihrem Sinn und Umfang zu erkennen!

 

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Wie stets hilft Dir das Studium des Inhaltsverzeichnis sich mit der Bandbreite der Informationen im NEWSLETTER bekannt zu machen. Nimm Dir die Zeit, um Dir den Umfang der verknüpften Information vor Augen zu führen.

 

Paulus erklärt uns: „Denn alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben können. Möge nun der Gott, der Ausharren und Trost verleiht, euch gewähren, untereinander die gleiche Gesinnung zu haben, die Christus Jesus hatte, damit ihr einmütig, mit einem Mund, den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen könnt.“ (Rö 15:4-6)

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

2.3............ Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis) Kapitel 6-10. 4

2.3.1........... Übersicht der in diesem Teil behandelten Kapitel 6 bis 10. 4

2.3.1.1........ Das Geschehen im geistigen Bereich beeinflusst das Geschehen auf der Erde: Zuerst den Ausgang der Sache erkennen, um das Geschehen zu Beginn zu begreifen. 4

Die Folgen der Machtaufteilung im Himmel als Satans Bereich „der Schlange“ und den Bereich „der Frau“ und deren Feindschaft 4

Der Gott des Himmels, der sein eigenes Königreich in der Endzeit aufrichten wird. 5

2.3.1.2........ Der Inhalt des 1.Buches Mose: Kapitel 6-10. 5

Kapitel 6: 2490 v.u.Z.: Die Starken Nephilim; Schlechtigkeit der Menschen; Ankündigung Gottes Noah gegenüber 6

Kapitel 7: Die Geschichte Noahs und der Sintflut (2370 v.u.Z) 7

Kapitel 8: 2369 v.u.Z.: Verlassen der Arche. 7

Kapitel 9: Gottes Segen und ewiger Bund mit Noah und seinen Nachkommen; Kanaan verflucht, Segen auf Sem   9

Kapitel 10: Die Nachkommen der Söhne Noahs: Die Häupter der Nationen. 10

2.3.2........... Kapitel 6: 2490 v.u.Z.: Die Starken Nephilim; Schlechtigkeit der Menschen; Ankündigung Gottes Noah gegenüber 12

2.3.1.3........ 1.Mose 6:1-8: Engel verlassen ihre festgesetzte Stellung, was zu deren Verurteilung führt! 12

Jesus blieb als „Engel Jehovas“ und als „Menschensohn“ in der jeweils von Gott zugeordneten Stellung völlig treu  12

1.Mo 6:1-4: Das widerrechtliches Verlassen ihrer Stellung von Engeln zeigt verheerende Folgen! 14

1.Mo 6:5-8: Gottes Urteil gegen die „erste Welt“ aufgrund ihrer boshaften Schlechtigkeit 15

2.3.1.4........ 1.Mose 6:9-12: Noah wandelte mit dem wahren Gott und wird zur Rettung erwählt 15

1.Mo 6:9-12: Die Geschichte Noahs als Fortsetzungsbericht des „Buches Adams“ innerhalb der Teraphim.. 15

Was dient uns heute zur Rettung beim kommenden Gericht an der zweiten Welt?. 16

Ununterbrochene Weitergabe des Berichts der „Teraphim“ von Vätern an deren Söhne bis zum Abschluss des Systems  17

2.3.1.5........ 1.Mose 6:13-22: Urteil Gottes über die „damalige Welt 17

Die „damalige Welt durch Wasser vernichtet“ und die „Welt die jetzt ist“ für das „Feuer“ aufgespart: Beides wird durch Petrus in Vergleich gebracht 17

1.Mo 6:13-16: Auftrag an Noah zur Errichtung der Arche, des Instrumentes das der Rettung diente. 18

Was war der wahre Auslöser der Sintflut und worin liegt Gottes Eingreifen?. 19

1.Mo 6:17-22: 2369 v.u.Z.: Ankündigung von Gottes Bund mit Noah und dessen Söhnen: Noah gehorchte „in allem“; Gottes Regenbogen-Bund angekündigt 21

Petrus verbindet das Gericht an der „ersten Welt“ erneut mit dem kommenden Gerichtstag und zeigt das einzige Mittel der Rettung  23

Was erklärt Paulus zum kommenden Gerichtstag und dem Versammeltwerden zu Christus hin?. 23

Der grosse Abfall von Christus ist für die Endzeit vorhergesagt, wo „der Gesetzlose“ wirksam handelt 25

2.3.3........... Kapitel 7: Die Geschichte Noahs und der Sintflut 26

2.3.1.6........ 1.Mose 7:1-16: Exakte Anweisungen Gottes an Noah und absoluter Gehorsam „in allem“ als unser Vorbild für die Endzeit 26

1.Mo 7:1-5: 2370 v.u.Z. Herbst: „In nur noch sieben Tagen lasse ich es vierzig Tage und vierzig Nächte auf die Erde regnen 26

Die Wichtigkeit erkennen uns exakt an Gottes Anweisungen zu halten! Menschenmassen in Religionen sind kein Hoffnungsgrund! 27

Ein Vergleich all jener, die behaupten zu den künftig Erretteten zu gehören, mit den Rettungsanforderungen die Jesus stellt 29

1.Mo 7:6-10: 2370 v.u.Z., Herbst: Die letzten sieben Tage vor Beginn der Sintflut, wo Noah, seine Familie und die Tiere in die Arche gingen. 32

1.Mo 7:11-16: 2370 v.u.Z.: Jehova selbst schliesst die Türe der Arche am 17. Ijjar, die Rettung bedeutet 33

Auch beim kommenden Gericht gib es exakte Anweisungen für jene, die gerettet werden sollen! 33

2.3.1.7........ 1.Mose 7:17-24: Der Auslöser der Sintflut und die Folgen davon unter kritischer Analyse. 34

Verbinden wir die Aussagen über den Carolina-Meteoreinschlag mit den Auswirkungen der Sintflut! 34

1.Mo 7:17-20: Vierzig Tage andauernden erdenweiten strömenden Regnens überdecken selbst die Kontinente  35

Warum kann die Wassermenge die in der Sintflut ausgeregnet wurde ziemlich exakt bemessen werden und was war die Auswirkung?  35

1.Mo 7:21-24: Jehovas Strafgericht am bestehenden gottentfremdeten System als Warnung für uns heute. 36

Sich die enormen hydraulischen Kräfte im Geiste vorzustellen, dies allein schon wirft viele wissenschaftliche Theorien um! 36

2.3.1.8........ Jesu Vergleich der Verhaltensweise von Menschen vor der Sintflut mit denen unserer Tage. 37

Jesus als vertrauenswürdiger Augenzeuge bestätigt die Angaben in der Genesis und warnt vor kommendem Gericht 37

Was in der Sintflut über ein Jahr dauerte wird sich im kommenden Gericht an „einem Tag“ erfüllen! 38

Die Ankündigung durch die Feinde Jesu betreffend das Versammeln nach Harmagedon hin. 40

2.3.4........... Kapitel 8: 2369 v.u.Z.: Verlassen der Arche. 41

2.3.1.9........ 1.Mose 8:1-12: Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse über die erdenweite Sintflut und ihre Auswirkungen. 41

1.Mo 8:1-5: Das zurückweichen der Wasser bis Berge erscheinen hat zwei Hauptgründe. 41

1.Mo 8:6-12: Noahs Erfahrung mit Tieren und ihrem instinktiven Verhalten. 44

2.3.1.10....... 1.Mose 8:13-22: Noahs Gehorsam und Ausharren wird schlussendlich belohnt! 44

1.Mo 8:13-14: 2369 v.u.Z., Herbst: Ende der Sintflut mit ausgetrocknetem Boden nach exakt einem Jahr und 10 Tagen  44

1.Mo 8:15-22: Gottes Segen aufgrund von Noahs Opfer einiger reiner Tiere. 44

2.3.1.11....... Die Bosheit der vorsintflutlichen Menschen mit denen von heute verglichen. 45

2.3.5........... Kapitel 9: Gottes Segen und Bund mit Noah und seinen Nachkommen; Kanaan verflucht, Segen auf Sem.. 46

2.3.1.12....... 1.Mose 9:1-19: Gott schliesst mit Noah den Regenbogenbund. 46

1.Mo 9:1-7: 2369 v.u.Z.: Gottes Segen auf Noah und seine Söhne: Fleischgenuss erlaubt, Blut geheiligt, Mord mit der Todesstrafe belegt! 46

1.Mo 9:8-11: Gottes ewig gültiger Bund mit der Menschheit nie wieder eine Sintflut kommen zu lassen. 46

1.Mo 8:12-19: Das besondere Kennzeichen des Bundes: Der Regenbogen. 47

2.3.1.13....... 1.Mose 9:20-29: Kanaans Verfluchung durch Noah zufolge Missbrauch. 48

Auswirkungen der Verkürzung der Lebenszeit auf hundertzwanzig Jahre. 48

1.Mo 9:20-23: Sem und Japhet zeigen Respekt vor der Nacktheit Noahs. 49

1.Mo 9:24-29: Warum verfluchte Noah Kanaan?. 49

2.3.6........... Kapitel 10: Die Nachkommen der Söhne Noahs: Die Häupter der Nationen. 52

2.3.1.14....... 1.Mose 10:1-14: Die Nachkommen Noahs über Japhet und Ham: Kusch strebt durch Nimrod erste Herrschaft über die Welt an  52

1.Mo 10:1-5: ab 2470 v.u.Z.: Japhet als Erstgeborener Noahs und seine Nachkommen. 52

1.Mo 10:6-14: Hams Nachkommen und jene aus der Linie von Kusch. 52

2.3.1.15....... 1.Mo 10:15-32: Nimrods Saat geht über die Jahrhunderte auf und deren saure Früchte kommen in der Endzeit zur vollen Reife! 53

1.Mo 10:15-20: Die Söhne Kanaans. 54

1.Mo 10:21-31: Die Nachkommen Sems und die Linie des Segens Noahs. 55

1.Mo 10:32: Ausbreitung der Nationen nach der Sintflut gemäss den Familienabstammungen der Söhne Noahs  56

Die Nachkommen Kanaans im „Land das von Milch und Honig fliesst 57

2.3.1.16....... Ausbreitungsgebiete der Nachkommen Noahs, der „siebzig Familien 59

 

 

Nach dem Studium des Inhaltsverzeichnis des vollkommen überarbeiteten und mit weiteren Informationen und viel Bildmaterial ergänzten NEWSLETTER Nummer 2 zum Thema Genesis und den Geschehnissen im „Buch Adams“ hin bis zur Sintflut der Tage Noahs legen wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester und lieber Interessierten für das Wochenende und die kommenden Tage die Lektüre des ganzen Artikels ans Herz! Es wird Dich nicht bloss mit den damaligen Geschehnissen vertraut machen, sondern vielmehr auch auf spätere Erfüllung von Vorhersagen und parallelen Ereignissen bis hin zu der heutigen Zeit hinweisen.

 

 

Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis)  9

 

2.Teil: 1.Mose Kap. 6-10: Das Gericht über die erste Welt bis zu den siebzig Familien der Nachkommen Noahs

 

 

Wie gewohnt halten wir hier an, um uns nach dem Bibelstudium gegenwärtigem Geschehen zu widmen: Was geschah während der vergangenen zwei Wochen, das uns an biblische Vorhersagen erinnert und uns über die Wichtigkeit unserer Beziehung zu unserem Schöpfer und dem vorhergesagten Endgericht unterweist? Welche „Zeichen“ die das herannahende Ende verkünden Ende werden immer deutlicher?

 

AON Analysein der WeltsituationEin von der AON veröffentlichter Bericht über Gefahrenherde auf der Welt zeigt, dass ein Grossteil der Nation von inneren und äusseren Bedrohungen erfasst ist, welche das Wohlergehen ganzer Völker, Nationen und Kontinente in Gefahr bringen.

 

Was uns aber speziell interessiert ist die Gefahr die von der Syrienkrise im Nahen Osten ausgeht! Biblische Prophetie hat das „gelobte Land“ und was dort passiert im Mittelpunkt: Dort war es die ISIS, die innert weniger Jahre sowohl den Irak wie Syrien unter seine fundamentalistisch muslimische Doktrin zu unterwerfen vermochte und kaum ein Monat verging, wo nicht einer oder mehrere Terroristenakte verschiedenste Länder erschütterten.

 

Wie wir aus den nachfolgenden Artikeln aus verschiedenen Presseorganen und Quellen entnehmen, stehen wir im Moment vor einem neuen Höhepunkt von internationaler Kriese, in deren Mittelpunkt Israel erscheint. Von Syrien und Iran bis hin aus Pakistan und selbst aus Moskau ist jene Nation harter Anschuldigungen und Drohungen ausgesetzt, die selbst von vollständiger Auslöschung der Städte Tel-Aviv und Haifa mittels Atomwaffen nicht zurückschrecken. Wie wir es gewohnt sind stellen wir dabei biblische Prophetie zur Endzeit in den Mittelpunkt, um zu erfahren und selbst zu sehen, inwieweit sich Vorhersagen zum Abschluss des Systems erfüllen.

 

Die Kriegswahrscheinlichkeit steigt auf ein Rekordhoch!  von Markus Miller / AON 11.4.18  [1]

 

Markus MillerSehr geehrte Damen und Herren,

 

   das globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon hat aktuell seine Weltkarten der politischen Risiken und Terrorgefahren veröffentlicht. Das grundlegende Ergebnis lautet: Die Wahrscheinlichkeit für einen Konflikt zwischen den Großmächten ist auf dem höchsten Stand seit dem Ende des Kalten Krieges.

 

   Basis dafür ist die jährliche Erhebung des Versicherungsmaklers AON RISK SOLUTIONS. Geopolitische Spannungen in Kombination mit einer schwachen internationalen Diplomatie haben laut der Risiko-Experten zu einer erhöhten Gefahr bewaffneter Konflikte beigetragen.

 

In 17 weiteren Ländern sind die Risiken im Jahr 2017 gestiegen

 

   Auch Zerwürfnisse zwischen den westlichen Mächten hätten demnach zur Verschlechterung der globalen Sicherheit geführt. Zunehmend seien in den reifen Demokratien bei politischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen Dissonanzen zu verzeichnen gewesen.

 

   Aufgrund der geopolitischen Spannungen, der Schwächung liberaler und demokratischer Regierungsformen sowie chronischer Konflikte auf der ganzen Welt seien die Risiken durch politische Gewalt gestiegen. Auf Aons Weltkarten der Risiken werden demzufolge im Vergleich zum Vorjahr mehr Länder mit einem höheren Risiko eingestuft (17) als mit einem niedrigeren (6).

 


 

In diesem Jahr sind weltweit:

   1. 40% der Länder einem Risiko durch Terrorismus und Sabotage ausgesetzt.

   2. 60% der Länder einem Risiko durch Bürgerunruhen ausgesetzt.

   3. 33% der Länder einem Risiko durch Aufruhr, Krieg oder Staatsstreich ausgesetzt.

 

46 Länder- oder Gebietsrisiken werden aktuell als „hoch“ oder „ernsthaft“ eingestuft

 

   Die Risiken in 46 Ländern oder Gebieten werden jetzt von Aon als „hoch“ oder „ernsthaft“ eingestuft. Einige der Länder mit dem höchsten Risiko weltweit befinden sich im Nahen Osten: Irak, Syrien, Jemen und Ägypten. Die Region mit den meisten Einstufungen auf ein höheres Risiko im Vergleich zum Vorjahr ist Afrika. Anhaltende landesinterne Konflikte, die Aushöhlung demokratischer Regierungsformen und Korruptionsskandale haben hier zu mehr politischer Gewalt geführt. Und terroristische Gruppierungen wie der IS und Boko Haram missbrauchen die fragilen Institutionen und schwachen Grenzen auf dem Kontinent für ihre Zwecke.

 

   Eine besondere Zunahme politischer Risiken verzeichnet Aon in Lateinamerika im Vorfeld der dortigen Wahlkampfperiode, wodurch tiefgreifende Reformen in Brasilien verzögert und Ängste vor einer Reformumkehr in Mexiko geschürt würden. Große Länder sind dem Risiko ausgesetzt, dass populistische Regierungen gewählt werden – und kleinere Länder werden von diesem politischen Getöse nicht verschont.

 

Die Terroranschläge in westlichen Ländern haben sich mehr als verdoppelt

 

   Die Zahl der Terroranschläge war in den westlichen Ländern im Jahr 2017 mit 204 ungefähr doppelt so hoch wie im Jahr 2016 (96). Jedoch blieb die Zahl der Opfer dieser Anschläge in beiden Jahren ungefähr gleich (1092 im Jahr 2017). Der IS hat im Jahr 2017 in 29 Ländern auf fünf Kontinenten Terroranschläge verübt. Dies ist die gleiche Zahl von Ländern wie im Vorjahr.

 

   Besonders die Tourismuswirtschaft ist für einige terroristische Organisationen ein attraktives Ziel. Im Jahr 2017 gab es weltweit 35 Anschläge auf Ziele, die für die Tourismusbranche von entscheidender Bedeutung waren, wie beispielsweise Hotels und Ferienanlagen, Nachtclubs, die zivile Luftfahrt und Besucherattraktionen.

 


 

 

Wenn wir uns die zwei Karten über politische Risiko-Länder und Terrorismus vor Augen führen, so besteht ein sehr hohes Potential, dass ein einziger aufflammender Konfliktherd sich schnell zu einem Weltenbrand entfachen kann. Das ist die Warnung die vor von den Propheten her kennen, dass genau diese Situation eintreten wird und nur mittels Gottes eigenem Eingreifen zu Gunsten Seiner Auserwählten beendet werden kann! „Und ein anderer Engel trat aus dem Tempel[heiligtum] hervor und rief mit lauter Stimme dem zu, der auf der Wolke saß: „Schick deine Sichel hinein und ernte, weil die Stunde zum Ernten gekommen ist, denn die Ernte der Erde ist ausgereift.“ (Off 14:15)

 

Das oben aufgezeigte Risikopotential wird sich aber durch einen Kollaps der vollkommen mit heisser Luft aufgeblasenen Börsen innert weniger Tage vervielfachen. Der Hauch irgendeines der explodierenden Konfliktherde kann Auslöser sein! Es zerstört im Gefolge die durch unbegrenztes Drucken der Notenbanken auf der Welt ausgehöhlten Papiergeldwährungen und führt damit verbunden zum Kollaps der irrealen Immobilienmarktpreise: All dies wird ein globales Desaster herbeiführen, dem keine Regierung mehr gewachsen sein wird!

 

Da hinter den meisten der Konflikte direkt oder indirekt Religionen stehen wird ein Beschluss des UNO-Sicherheitsrates in „nur einer Stunde“ den Untergang „Babylons der Grossen“ auslösen, um deren „Fleischteile“ ihre immensen Vermögen den kollabierten Staatsfinanzen zuzufügen:

 

Das siebenköpfige "wilde Tier", wirft die darauf sitzende Hure "Babylon die Grosse" ab um ihre "Fleischteile" aufzuzehren(Offenbarung 18:9, 10)  Und die Könige der Erde [[(die politischen Herrscher)]], die mit ihr Hurerei begingen und in schamlosem Luxus lebten, werden weinen und sich vor Leid über sie schlagen, wenn sie den Rauch ihres Brandes anschauen, 10 während sie aus Furcht vor ihrer Qual in der Ferne stehen und sagen: ‚Wie schade, wie schade, du große Stadt, Babylon, du starke Stadt, denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!‘

 

Wer wird aber in der kommenden Auseinandersetzung die scheinbar unvermeidlich ist der Gewinner und wer Verlierer sein? Aus biblischen Vorhersage der Propheten haben wir dieses Thema in unseren letzten Briefen aus jedem Blickwinkel behandelt! Es wird nun Verlierer geben und Gottes eigenes Eingreifen zu Gunsten der Wenigen, die auf seinen Sohn Jesus, den Christus ihr Hoffen setzen hat Jesus selbst mit Deutlichkeit erwähnt:

 

(Matthäus 24:15-22)  Wenn ihr daher das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht [[(Nuklearwaffen, atomare Mittelstreckenraketen)]], von dem Daniel, der Prophet, geredet hat, an heiliger Stätte [[(ganz Israel ist aus Gottes Sicht eine von Ihm erwählte „heilige Städte“, darin insbesondere Jerusalem)]] stehen seht (der Leser wende Unterscheidungsvermögen an), 16 dann sollen die, die in Judạ̈a sind, in die Berge zu fliehen beginnen [[(Judäa schliesst Jerusalem mit ein)]]. 17 Wer auf dem Hausdach ist, steige nicht hinab, um die Güter aus seinem Haus zu holen; 18 und wer auf dem Feld ist, kehre nicht ins Haus zurück, um sein äußeres Kleid mitzunehmen. 19 Wehe den schwangeren Frauen und denen, die ein Kleinkind stillen in jenen Tagen! 20 Betet unablässig, daß eure Flucht nicht zur Winterzeit erfolge noch am Sabbattag; 21 denn dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird. 22 Tatsächlich, wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.

 

Das „Fleisch (das) gerettet“ wird beschränkt sich auf die am Gerichtstag auserwählten „Schafe Jesu“. Nur sie sind es, welche um das Kommen von Gottes Königreich hoffen und um Errettung bitten. In Judäa und in Jerusalem betrifft dies einen geringen Prozentsatz der Bevölkerung da doch Juden Jesus mehrheitlich ablehnen und seinem Befehl nicht gehorchen werden!

 

Wie schnell das „abscheuliche Ding das Verwüstung verursacht“ aufgestellt werden kann, dies zeigt eine Reaktion Pakistans Ende 2016 auf eine Fake-News, vor der heute niemand sicher ist, worüber der SPIEGEL schrieb:

 

Test einer atomwaffenfähigen Rakete in Pakistan  [2]  Sonntag, 25.12.2016   19:27 Uhr

 

Test einer atomwaffenfähigen Rakete in Pakistan   Wie schnell gefälschte Nachrichten gefährlich werden können, zeigt einmal wieder ein Fall, der zu einer Konfrontation zwischen Pakistan und Israel führte. Offenbar ist der pakistanische Verteidigungsminister auf eine falsche Meldung einer Fake-News-Seite hereingefallen und hat Israel mit dem nuklearen Arsenal seines Landes gedroht.

 

   Die Onlineseite "AWD-News" hat am 20. Dezember die Meldung verbreitet, dass der ehemalige israelische Verteidigungsminister Maoshe Yaalon gedroht hätte, Pakistan mit Nuklearwaffen zu zerstören, falls das Land Bodentruppen nach Syrien schicken würde.

 

   Die Meldung, die nicht nur Rechtschreibfehler enthielt, war offenbar frei erfunden. Trotzdem drohte der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif am Freitag per Twitter: Auch Pakistan sei eine Nuklearmacht.

 

   Das israelische Verteidigungsministerium sah sich daraufhin genötigt, die angeblichen Aussagen des früheren Ministers ebenfalls auf Twitter zu dementieren. Der Bericht sei vollkommen fiktiv, hieß es. Yaalon hätte die ihm zugeschriebenen Aussagen nie gemacht. Yaalon war zudem im Mai dieses Jahres [[2016]] zurückgetreten. Amtierender Verteidigungsminister ist Avigdor Lieberman.

 

Die Auszüge aus aktuellen Artikeln in der Presse deuten deutlich auf die Gefahr eines nuklearen Erst- oder Vergeltungsschlags aus oder gegen Israel hin, was heute offen in den Medien zur Diskussion steht. Hinter vorgehaltener Hand wird diese Möglichkeit von den Nuklearmächten in Drohgebärden gar als deren erste Option angekündigt!

 

Jerusalem Tempelberg: Drittheiligster Anbetungsort des IslamWird Gott aber die Zerstörung der „heiligen Städte“ zulassen, dass sie für seinen Sohn als kommenden König aller Königreiche der Erde unbenutzbar wird? Das ist in der letzten Konsequenz auszuschliessen. Welchen Nutzen hätte der Islam durch nukleare Zerstörung ihrer drittwichtigsten „heiligen Städte“, des Tempelberges und deren zwei Moscheen?

 

Dennoch droht der nun offiziell durch die USA anerkannten Hauptstadt der Juden Gefahr! Am 14.Mai, in gut zwei Wochen feiert Israel den 70. Geburtstag ihrer Nation, der durch die Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem eine besondere Note erhält! Bedenken wir: Auch der Aufenthalt der Juden in Babylon dauerte 70 Jahre: Eine Parallele?

 

Ein Angriff der Übermacht der islamischen Gegner sich bis vor Jerusalem hin auszuweiten wird andauernd angedroht. Israel kann dem eine gut ausgebildete und motivierte Armee entgegen setzten, die Gegenseite arbeitet mit religiös motiviertem Hass, schier unbegrenzter Menschenpotential und Nachschub an zerstörerischer Waffenkraft seitens des „Nordkönigs“, den Russen!

 

Dies geht aus den Worten der syrischen Politikberaterin Bouthaina Shaaban deutlich hervor, die am 12. April in einem Interview an den arabischen Nachrichtensender Al Mayadeen erklärte, „dass Russland, der Iran und die Hisbollah zusammen mit Syrien an den Vorbereitungen arbeiten würden.“ Welchen Vorbereitungen? Israel zu besetzen und die Juden ins Meer zu treiben …

 

Nachrichten in Kürze  [3]  Donnerstag, 12. April 2018 |  NAI Redaktion

Syrien Vorbereitung auf Krieg durch Grossmächte USA und SowjetunionSyrien: Israel wird im Falle eines Krieges am meisten verlieren 

 

   Die syrische Politik- und Medienberaterin Bouthaina Shaaban warnte, dass sich Syrien nach dem angeblich von Israel ausgeführten Angriff auf den Luftwaffen-Stützpunkt bei Homs auf einen Krieg vorbereite. In einem Interview an den arabischen Nachrichtensender Al Mayadeen sagte sie, dass Russland, der Iran und die Hisbollah zusammen mit Syrien an den Vorbereitungen arbeiten würden. 


   „Wir werden nicht zulassen, dass die Dinge so laufen werden, wie es sich die USA wünschen“, warnte sie. Präsident Bashar al-Assad würde verschiedene Optionen in Erwägung ziehen. „Wir fürchten uns nicht vor einem Krieg und wir werden bereit sein, wenn es soweit ist“, sagte sie. 


   Wann die amerikanische Reaktion auf den syrischen Giftgasangriff kommen wird, ist weiter unklar. US-Präsident Trump schrieb, dass es bald oder nicht sehr bald passieren werde.

 

Als dies geschrieben wurde war der von Präsident Trump angekündigte Zeitpunkt des amerikanischen Angriffs weiterhin vollkommen unklar, das wo, wie und auf welche Ziele die USA und dessen Alliierte aufgrund des Giftgasangriffes Assads vorgehen würden, dies blieb bislang vollkommen offen.

 

"Zionist 4 Trump"Dass sich der amerikanische Präsident, der sich vollumfänglich zur Nation Israel stehend bekennt und deren Verteidigung bis zur letzten Konsequenz offen ausspricht, jedoch von unzählbaren Gegnern in den eigenen Reihen umgeben sieht: Dies macht ihn erst richtig unvorhersehbar in seinen Aktionen. Mittels seiner Tweets erzeugt Präsident Trump daher bewusst und unbewusst oft Unsicherheit und Verwirrung und es braucht daher wenig zu verwundern, dass er auf breite Ablehnung stösst! Einerseits gratulierte er Präsident Putin zu dessen Wiederwahl, andererseits warnt er jenen Gegner sich vermehrt in Syrien zu engagieren, um Assad zu stärken, den der Westen aus dessen Position zu verdrängen sucht. Trumps Verwirrspiel bleibt nicht ohne Folgen!

 

Daniels prophetische Worte aus dem Mund des Engels erfüllen sich vor unseren Augen und Ohren:

 

(Daniel 11:27)  Und was diese beiden Könige betrifft, ihr Herz wird geneigt sein, Schlechtes zu tun, und Lüge werden sie an einem Tisch ständig reden. Aber nichts wird gelingen, denn [das] Ende ist noch für die bestimmte Zeit.

 

„Das Ende“ ist der Tag Harmagedons, wo der „Nord-„ und der „Südkönig“ einschliesslich das gottentfremdete heutige Judentum, das bis zum bitteren Ausgang Jesus als einzigen von Gott her bestimmten Retter ablehnen werden. Der wirkliche „Erbe“ der Erde Kanaans ist der endzeitliche „Manasse“: Wir nennen sie die „Ebioniten“, was aramäisch „die Armen“ bedeutet, eine Bezeichnung der ersten Christen einschliesslich der elf Apostel Jerusalems (Rö 15:26) die ihr Abraham, Isaak und Jakob versprochenes Erbe erhalten werden!

 

Chaotische Syrienpolitik Trumps Strategie hält immer nur bis zum nächsten Tweet  [4]  12.4.18

 

Raketen oder keine Raketen? Donald Trumps Syrienpolitik sorgt für Verwirrung und Chaos - auch bei seinen eigenen Beratern. Eine Rekonstruktion der vergangenen Stunden.

 

   Der aktuelle Tweet sowie eine Rekonstruktion des Chaos vom Mittwoch unterstreichen, wie unberechenbar und unzuverlässig die US-Politik unter Trump geworden ist - und welch verheerende Folgen das haben kann. Das einzig Verlässliche ist die Abfolge: Trump sagt etwas, dann sagt er etwas anderes, dann dementiert er, überhaupt etwas gesagt zu haben. Was früher amüsant war, bedroht nun die Welt.

 

Donald TrumpDonald J. Trump

@realDonaldTrump

 

Never said when an attack on Syria would take place. Could be very soon or not so soon at all! In any event, the United States, under my Administration, has done a great job of ridding the region of ISIS. Where is our “Thank you America?” 

 

Vergessen wir bei diesen Argumenten in der Presse nicht, dass der, welcher die Absichten seines Feindes durchschaut durchaus den ersten Schritt unternehmen kann, um die drohende Gefahr eines Angriffs mit dem eigenen Erstschlag abzuwehren. Trumps Unvorsehrbarkeit hat somit auch taktische Gründe! Im Falle Nordkoreas und heutiger Verhandlungen des Nordens mit dem Süden scheint er der Gewinner zu sein!?

 

Irans Drohung den inzwischen seitens Israel erfolgten und mit seinen Alliierten koordinierten Angriff auf den Flugplatz T-4 der islamischen Republik auf dem Territorium Syriens zu vergelten, dies wird durch den Judenstaat heute sehr ernst genommen. Der Schlag gegen Irans Präsenz scheint grösseren Schaden angerichtet zu haben und Aufklärungs-Drohnen des Ayatollah Ali Khamenei zerstört zu haben, die der Ausspähung der syrischen Rebellengebiete dienten. Natürlich konnten jene jeden Augenblick auch gegen Israel eingesetzt werden!

 

Israel auf höchster Alarmstufe nach iranischer Drohung  [5] Mittwoch, 11. April 2018 |  NAI Redaktion

 

   Die israelischen Streitkräfte wurden in Alarmbereitschaft versetzt, nachdem der Iran drohte, die Bombardierung eines Luftstützpunkts in Zentral-Syrien am Montag zu vergelten.

 

Israelischer Panzer an syrischer GrenzeArchivbild: Ein israelischer Panzer an der syrisch-israelischen Grenze (Foto: Hadas Parush/Flash90)

 

   Die T-4 Luftwaffen-Basis war angeblich ein Hauptquartier für iranische Drohnen, die zur Unterstützung des syrischen Regimes eingesetzt wurden. Israel betrachtete diese und alle anderen iranischen Streitkräfte in Syrien als eine inakzeptable Bedrohung für die Sicherheit des jüdischen Staates.

 

   Während Israel sich bezüglich des Angriffs auf die Luftwaffen-Basis, wie schon so oft nach Angriffen in Syrien, weiterhin in Schweigen hüllt, sagten Russland, Syrien, der Iran und die Vereinigten Staaten, dass israelische Flugzeuge verantwortlich für den Angriff gewesen seien.

 

   „Die Verbrechen werden nicht unbeantwortet bleiben", betonte Ali Akbar Velayati, ein Top-Berater des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei.

 

   Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman bekante sich zwar immer noch nicht ausdrücklich zu dem Angriff der T-4-Basis, sagte aber, dass der jüdische Staat seine Bemühungen gegen eine schleichende iranische Vorherrschaft in Syrien nicht aufgeben werde.

 

   „Israel wird die iranische Verschanzung in Syrien nicht zulassen. Was auch immer es kosten mag", sagte Lieberman Reportern. „Die iranische Präsenz in Syrien zu akzeptieren, würde bedeuten, dass die Iraner uns in den Würgegriff nehmen. Das können wir nicht zulassen."

 

Diesen Würgegriff aus dem Gebiet des alten Assyriens (Syrien, Iran, Libanon, Türkei), das doch bereits das Zehnstämmereich Israel im Jahre 740 v.u.Z. verwüstet und deren restlichen Bewohner in ihrem eigene Staatsgebiet zerstreut hatte, diese Folgenationen werden von den Propheten auch für den letzten Angriff auf Israel, die heutige jüdische Nation als verantwortlich gezeichnet:

 

(Jesaja 30:27-29)  Siehe! Der Name Jehovas kommt von fern her [[(Michael mit seinen Engelheeren (vergl. Off 19:11-21))]], brennend mit seinem Zorn und mit schweren Wolken. Was seine Lippen betrifft, sie sind voller Strafankündigung geworden, und seine Zunge ist wie ein verzehrendes Feuer. 28 Und sein Geist ist wie ein flutender Wildbach, der bis hinauf zum Hals reicht, um die Nationen mit einem Sieb der Nichtswürdigkeit hin und her zu schwingen; und ein Zaum, der einen veranlaßt umherzuirren, wird in den Kinnbacken der Völker sein. 29 Ihr werdet schließlich ein Lied haben gleich dem in der Nacht, da man sich für ein Fest heiligt, und Freude des Herzens gleich demjenigen, der mit einer Flöte einhergeht, um zum Berg Jehovas, zum FELS Israels, zu gelangen [[vergl. Off  14:1-5 mit Jes Kap. 42 ]].

 

Jehovas grosser „Tag der Rache“ an all seinen Feinden, welche den von ihm eingesetzten „König der Könige und Herr der Herren“, den einzigen wahren Hohepriester im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ missachten ist sehr nahe! Wer wird wach bleiben und Gottes Strafankündigungen mittels seiner Lippen verbreiten?

 

(Jesaja 30:30-33)  Und Jehova wird gewiß die Würde seiner Stimme hören und das Herabfahren seines Armes [[(des „Engels Jehovas“, dem Erzengel Michael (der im Himmel an Jehovas Seite thronende Jesus) der „über alle Macht und Autorität im Himmel und auf der Erde“ gesetzt ist (Da 12:1; Mat 28:18; Off 5:11, 12; 11:14, 15))]] sehen lassen im Grimm des Zorns und in der Flamme eines verzehrenden Feuers [und unter] Wolkenbruch und Regensturm und Hagelsteinen. 31 Denn wegen der Stimme Jehovas wird Assyrien mit Schrecken geschlagen werden; er wird [es] sogar mit einem Stab schlagen. 32 Und jedes Schwingen seines Züchtigungsstabes, den auf [Assyrien] niederzugehen Jehova veranlassen wird, wird bestimmt mit Tamburinen und Harfen erfolgen; und mit Kämpfen des Schwingens [der Waffen] wird er gewiß gegen sie kämpfen. 33 Denn sein Tọphet ist seit jüngsten Zeiten zugerichtet; es ist auch für den König [[(für Jesus)]] selbst bereitet. Er hat seinen [Holz]stoß tief angelegt. Feuer und Holz gibt es in Fülle. Der Odem Jehovas, einem Schwefelwildbach gleich, brennt gegen dasselbe.

 

Wann beginnt das Leben? Abtreibung bleibt Mord!Dem Gott „Molech“ wurden die Neugeborenen geopfert, ein ähnliches Ritual wie bei heutiger Abtreibung, die in Israel ebenso geläufig ist. „Gehenna“ aber steht in Verbindung zu ewiger Vernichtung!

 

Wer in Harmagedon durch Michaels Engelreiterheere den Tod findet wird erst am Ende des Millenniums Auferstehung haben zum „Schlussgericht“ und nach dessen Urteilsverkündung im „Feuersee“, dem „zweiten Tod“ sein Ende finden! Kein Christ den Jesus als „Bock“ am Gerichtstag kennzeichnete wird der Gehenna entgehen.

 

TOPHET [6]

   Ein Ort außerhalb Jerusalems, wo abtrünnige Israeliten, unter anderem Ahas und Manasse, über einen beträchtlichen Zeitraum hinweg Kinderopfer darbrachten. Schließlich machte König Josia den Ort zur Anbetung untauglich (2Kö 23:10; 2Ch 28:3; 33:6; Jer 7:31-33; 19:3-14; 32:35). Tophet lag wahrscheinlich in einem ö. Gebietsteil des Hinnomtales nahe dem Scherbentor (Jer 19:2, 6, 14; siehe HINNOMTAL).

 

Jerusalem und das Tal HinnomHINNOMTAL

   Ein Tal s. und sw. von Jerusalem. Es beginnt ungefähr am heutigen Jaffator und verläuft nach S, wendet sich dann an der SW-Ecke der Stadt mit einem Mal nach O und verläuft dann die S-Seite entlang, bis es sich bei der SO-Ecke mit dem Tyropöon- und dem Kidrontal vereinigt. Es war auch als das „Tal des Sohnes [der Söhne] Hinnoms“ und als das „Tal“ (z. B. in dem Ausdruck „Taltor“) bekannt (Jos 15:8; 2Kö 23:10; Ne 3:13). Die Bezeichnung „Tiefebene der Leichname und der Fettasche“ in Jeremia 31:40 bezog sich wahrscheinlich ebenfalls auf das Hinnomtal. Nach wem dieses Tal benannt wurde, ist nicht bekannt, ebensowenig weiß man, was der Name „Hinnom“ bedeutet (BILD, Bd. 2, S. 949).

 

   Unmittelbar oberhalb der Vereinigung des Hinnomtals mit dem Tyropöon- und dem Kidrontal wird es breiter. Hier befand sich wahrscheinlich das Tophet (2Kö 23:10). Auf der S-Seite des Tales, in der Nähe seines O-Endes, befindet sich die traditionelle Stätte Akeldama, das „Blutfeld“ oder „Feld des Töpfers“, das mit den 30 Silberstücken des Judas gekauft wurde (Mat 27:3-10; Apg 1:18, 19). Weiter oben ist das Tal ziemlich eng und tief, und in seinen Felsterrassen befinden sich viele Grabkammern.

   Das Hinnomtal bildete einen Teil der Grenze zwischen den Stämmen Juda und Benjamin. Das Gebiet Judas lag im S davon, so daß sich Jerusalem (wie in Josua 15:1, 8 und 18:11, 16 angegeben) im Gebiet Benjamins befand. Heute wird das Tal Wadi er-Rababi (Ge Ben Hinnom) genannt.

 

   Der abtrünnige König Ahas von Juda räucherte in diesem Tal und verbrannte dort seinen Sohn (oder seine Söhne) (2Ch 28:1-3). Sein Enkel, König Manasse, förderte das Böse in großem Maße, und auch er „ließ seine eigenen Söhne im Tal des Sohnes Hinnoms durch das Feuer gehen“ (2Ch 33:1, 6, 9). König Josia, Manasses Enkel, machte diesem abscheulichen Brauch im Tophet ein Ende. Er verunreinigte und entweihte diese Stätte, indem er dort wahrscheinlich Knochen und Abfälle verstreute und so den Ort zur Anbetung untauglich machte (2Kö 23:10).

 

   Der Prophet Jeremia, der in den Tagen der Könige Josia, Jehoahas, Jojakim, Jojachin und Zedekia prophezeite, verkündete das Urteil Jehovas, das an der Nation Israel vollstreckt werden sollte wegen ihrer Sünden, von denen eine der abscheulichsten darin bestand, daß man Kinder dem Molech opferte.

 

   Jeremia wurde aufgefordert, mit einigen der älteren Männer des Volkes und der Priester durch das Scherbentor (Aschenhaufentor), das an der SO-Ecke von Jerusalem lag, zum Hinnomtal (wo das Tophet war) hinauszugehen. Dort verkündete er Jehovas Ausspruch: „Siehe, es kommen Tage . . ., da dieser Ort nicht mehr Tophet und das Tal des Sohnes Hinnoms genannt werden wird, sondern das Tal des Tötens.“ Dann zerschlug er vor ihren Augen einen irdenen Krug und setzte die Ankündigung des Gerichtes Jehovas fort: „Ebenso werde ich dieses Volk und diese Stadt zerbrechen . . .; und im Tophet wird man begraben, bis es keinen Platz zum Begraben mehr gibt“ (Jer 19:1, 2, 6, 10, 11). Mit anderen Worten: Die durch das Richterschwert Gottes angerichtete Schlachtung der Bösen (und nicht der für Molech Geopferten) würde so groß sein, daß einige Leichen unbegraben in dem Tal liegenbleiben würden. Dadurch sollte es noch in einem größeren Ausmaß verunreinigt werden, als Josia es seinerzeit verunreinigt hatte.

 

Kindesopfer für den Gott Molech   Die prophetischen Worte Jeremias besagen nicht notwendigerweise, daß in seinen Tagen dem Molech immer noch solche Opfer dargebracht wurden, sondern sie besagen, daß Jehova die Nation bestrafen würde wegen der Dinge, die sie in der Vergangenheit verübt hatte und damals verübte, sowie wegen des unschuldigen Blutes, das von ihr vergossen worden war, besonders durch die unter der Regierung Manasses dargebrachten Menschenopfer. Durch einen anderen prophetischen Spruch wies Jeremia die Nation darauf hin, daß sie wegen der Taten Manasses bestraft werden würde (Jer 15:4; vgl. 2Kö 23:26; Jer 32:30-35). Die in Jeremia 19:3 aufgezeichneten Worte sind eine Parallele zu den Worten in 2. Könige 21:12. Doch in den Tagen Jeremias trieben die Israeliten weiterhin Götzendienst, was erkennen ließ, daß sie ihre unter der Herrschaft Manasses begangenen abscheulichen Sünden nicht im geringsten bereuten. Mit dem Tal, das Jeremia in Kapitel 2, Vers 23 erwähnte, als er die Bewohner von Juda auf ihre mit Götzendienst verbundenen Sünden aufmerksam machte, könnte das Hinnomtal gemeint sein.

 

   Die Tore in der Mauer Jerusalems, die sich beim Hinnomtal befanden, waren wahrscheinlich das Ecktor an der NW-Ecke der Stadt, das Taltor an ihrer SW-Ecke und das Scherbentor in der Nähe des Punktes, wo sich das Hinnomtal mit dem Tyropöon- und dem Kidrontal vereinigt (2Kö 14:13; Ne 2:13; 12:31; Jer 19:2). Zwischen dem Ecktor und dem Taltor fällt das Hinnomtal derart steil ab, daß andere Tore an diesem Mauerteil unpraktisch gewesen wären. König Usija baute Türme beim Ecktor und beim Taltor, da diese Tore an jenem Teil des Tales zu den am leichtesten verwundbaren Stellen gehörten (2Ch 26:9).

 

   In diesem im S von Jerusalem gelegenen Tal, dem Hinnomtal, nahm Nehemia seine nächtliche Besichtigung der Stadtmauer vor, indem er sie vom Taltor aus ostwärts bis zum Aschenhaufentor untersuchte, dann eine Strecke dem Kidrontal folgte, danach umkehrte und durch das Taltor wieder in die Stadt gelangte (Ne 2:13-15). In den Tagen Nehemias bildete das Hinnomtal offenbar die N-Grenze der Siedlungen der Söhne Judas (mit Ausnahme derer, die in Jerusalem wohnten) (Ne 11:25, 30).

 

   In den Christlichen Griechischen Schriften wird das Hinnomtal mit dem entsprechenden griechischen Ausdruck géenna bezeichnet (Mat 5:22; Mar 9:47; siehe GEHENNA).

 

In Israel wird wie auf der übrigen Welt Abtreibung betrieben, Kinder daher weiterhin dem Gott „Molech“  geopfert. Etwas für Jehova vollkommen unannehmbares! Jesaja fährt fort über Assyrien und Jerusalem, der Stadt von drei Grossreligionen zu prophezeien, die durch ihren Götzendienst den Baalen huldigen:

 

Auch in der Offenbarung wird für das Geschehen der Endzeit Zwei "wilde Tiere" und ein "Bild" in der Offenbarung des Johannesoft der Begriff „Feuer“ als Symbol der Vernichtung erwähnt! Besondere Bedeutung kommt dies bei der Anbetung politischer Mächte wie der UNO, dem „siebenköpfigen wilden Tier„ und dessen „Bild des wilden Tieres“, dem WORLD COUNZIL OF RELIGIOUS LEADERS zum Ausdruck. Anbetung bedeutet, dass ungerechtfertigte Unterordnung gezeigt wird.

 

(Offenbarung 14:9-12)  Und ein anderer Engel, ein dritter, folgte ihnen und sprach mit lauter Stimme: „Wenn jemand das wilde Tier und sein Bild anbetet und ein Kennzeichen [[(die symbolische „666“, Zeichen völliger Unvollkommenheit im Gegensatz zur „7“, Zahl der Vollkommenheit)]] auf seiner Stirn oder auf seiner Hand empfängt, 10 wird er auch von dem Wein des Grimmes Gottes trinken, der unverdünnt in den Becher seines Zorns eingeschenkt worden ist, und er wird vor den Augen der heiligen Engel und vor den Augen des Lammes mit Feuer und Schwefel gequält werden. 11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf für immer und ewig, und Tag und Nacht haben sie keine Ruhe, diejenigen, die das wilde Tier und sein Bild anbeten, und wer immer das Kennzeichen seines Namens empfängt. 12 Hier kommt es für die Heiligen, die, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu [bewahren], auf das Ausharren an.“

 

Zu den letzteren, „den Heiligen“ gehören bestimmt nicht die Juden, die ihre Existenz doch dem siebenköpfigen „wilden Tier“, der UNO verdanken und ihre Hoffnung auf das zweihörnige „wilde Tier“, Anglo-Amerika als ihren Retter in kommender Not setzen!

 

Syriens Territorium bedeutet für den Iran sich seinem Erzfeind und Hauptgegner Israel in dessen unmittelbarer Nähe mit Militärstützpunkten anzunähern. Dies ist für Israel bestimmt unannehmbar. Sich dagegen aktiv durch Zerstörung bereits existierender iranischer Basen wehrt, solches erscheint daher angemessen.

 

Die Angriffe der Hamas, von Iran unterstützt, in Gaza gegen den Grenzzaun zu Israel zeigen deutlich in dieselbe Richtung: Die Juden sollen die feindliche Präsenz andauernd verspüren und der Tod von Jugendlichen und Frauen am Grenzzaun liefern willkommene Schlagzeilen für die weltweite Presse die Israel feindlich und Palästina gegenüber freundlich eingestellt ist.

 

Die Töne, die Israel Zerstörung ankündigen verschärfen sich von Tag zu Tag.

 

Iranische Führung droht “Tel Aviv auszulöschen” [7] Sonntag, 15. April 2018 |  NAI Redaktion

 

Plakat des Ayatollah Ali Khomenei   Der Iran möchte dem Israel und seinen westlichen Verbündeten klarmachen, dass, sollten sie sich weiter in die inneren Angelegenheiten Syriens einmischen, der jüdische Staat den höchsten Preis dafür zahlen werde.

 

[[(Erinnern wir uns des Tweet von Donald Trump: „Never said when an attack on Syria would take place. Could be very soon or not so soon at all! In any event, the United States, under my Administration, has done a great job of ridding the region of ISIS. Where is our “Thank you America?”“)]]

 

   Wenn Israel ein paar Tage länger überleben will, muss es dieses kindische Spiel stoppen”, beharrte Ali Ahirazi, der Verbindungsmann zwischen dem Obersten Führer Ayatollah Khamenei und den iranischen al-Quds Brigaden.

Shirazi betonte, dass “Iran fähig ist, Israel zu zerstören und unter diesem Vorwand Tel Aviv und Haifa dem Erdboden gleich zu machen.”

 

   Die Drohung kommt nur Tage nachdem Israel einen Flugzeugstützpunkt in Zentral- Syrien, welcher vom Iran kontrolliert wurde, bombardierte und US- amerikanische, britische sowie französische Flugzeuge acht weitere Ziele beschossen, welche zu Irans Verbündeten im syrischen Regime gehörten.

 

   Diese Serie von Luftangriffen hat große Befürchtungen vor einem Krieg zwischen Israel und den westlichen Mächten auf der einen und dem Iran und Russland auf der anderen Seite hervorgerufen.

 

Das militärische Fussfassen des Irans und der Russen in Syrien schreitet beständig voran. Der „König des Nordens“, der „russische Bär“ unterstützt vollkommen offen und aktiv alle Bemühungen Teherans Ayatollah Khamenei sich mit dem Regime Präsident Assads zu vereinen, um den gemeinsamen Feind Israel zu vernichten.

 

Die damalige prophetische Weltmacht Medo-Persien, die der Engel Daniel gegenüber erwähnt wurde durch einen Bären dargestellt: „Und siehe da, ein anderes Tier, ein zweites, das gleich einem Bären war. Und auf einer Seite war es aufgerichtet, und da waren drei Rippen in seinem Maul zwischen seinen Zähnen; und dies ist, was sie zu ihm sagten: ‚Steh auf, friß viel Fleisch.‘ “ (Da 7:5)

 

Daniels Vision von vier "wilden Tieren" aus dem (Menschen-)Meer kommend
 

Wir sollten den „Bären“, der damals zur Zeit Medo-Persiens auch das Territorium Assyriens umfasste und später mit Beginn des „Königs des Nordens“, dem Territorium, das dem General Seleukos nach dem Zusammenbruch des Alexandrinischen Weltreiches zugeteilt wurde und so Fortsetzung fand. Nicht verwunderlich, dass der letzten „Nordkönig“, Russland auch als „Bär“ bezeichnet wird und dessen Tote auf den Schlachtfeldern ebenso mit dem Begriff „friss viel Fleisch“ herausragend ist!

 

Die Drohung Tel-Aviv und Haifa zu zerstören bedingt den Einsatz von Atombestückten Mittelstreckenraketen, welche Iran doch in den letzten Jahren öfters getestet hat, denn Objekte wie Kampfbomber würde die israelische Luftabwehr vom Himmel wischen, bevor jene grösseren Schaden anzurichten in der Lage wären. Nukleare Sprengköpfe haben sie aus dem alten Bestand der Ukraine beim Zerfall der Sowjetunion gekauft oder erhalten sie auf neustem Stand von den Russen.

 

Eine andere Methode Tel-Aviv zu zerstören könnte der Angriff vom Meer aus sein, indem Russland nuklearbestückte Geschosse von seiner Mittelmeerflotte aus gegen Ziele in Israel direkt verwendet. Dieser Möglichkeit des direkten Einmischens gibt Russland selbst Nahrung, durch das aktive Eingreifen von zunehmender Militärpräsenz in Syrien im Kampf um die Ausradierung der letzten Bastionen der ISIS und anderer Rebellengruppen.

 

Iran ist bereit, Israel jeden Moment anzugreifen  [8]  Montag, 23. April 2018 |  NAI Redaktion

 

Israelische LuftabwehrBild: Die israelische Luftwabwehr ist in höchster Alarmbereitschaft nach den Drohungen des Irans (Foto: Miriam Alster/Flash90)

 

   Ein hochrangiger Offizier des iranischen Militärs warnte am Wochenende, dass die Islamische Republik bereit sei, Israel jeden Moment anzugreifen.

 

   Sollte Israel weiterhin die Bemühungen Irans, militärisch in Syrien Fuß zu fassen, behindern, wird der jüdische Staat “einer überwältigenden Vergeltung gegenüberstehen”, so Brigadegeneral Hossein Salami, oberster Befehlshaber der Iranischen Revolutionsgarde.

 

   Die iranische Nachrichtenagentur Mehr zitierte den iranischen Offizier wie folgt: “Unsere Finger sind am Abzug und die Raketen sind bereit, abgeschossen zu werden; in jedem Moment, in dem der Feind etwas gegen uns starten will, werden wir feuern. Wir haben Methoden entwickelt, unsere Feinde zu besiegen. Wir können auf ‘lebenswichtige Interessen’ unserer Feinde zielen wann immer wir wollen.”

 

   Der General bezog sich auf die kürzliche Bombardierung eines vom Iran kontrollierten Flugstützpunktes in Zentrum Syriens. Während Israel seine mehrdeutige Politik aufrechterhielt, haben Russland und die USA beide erklärt, dass Jerusalem hinter dem vernichtenden Schlag stand.

 

   Israel hat wiederholt ausgesagt, es sei inakzeptabel, dass der Iran eine permanente militärische Präsenz so nah seiner eigenen Grenze habe, eine mehr oder weniger verschleierte Drohung, dass jedem Versuch, Basen in Syrien einzurichten, mit starker militärischer Kraft begegnet werden wird.

 

   Niemand erwartet, dass der Iran tatsächlich damit aufhören wird, seine militärische Präsenz in Syrien weiter aufzubauen. Die Frage ist also, an welchem Punkt Teheran seine Drohungen in Taten umsetzen wird.

 

Ja, auf den Zankapfel Jerusalem, der „Stadt des grossen Königs“ ist der Blick der ganzen Welt gerichtet. Dort wird die Entscheidung fallen, wer wirklich die Welt beherrschen wird. Jeder, der die Herrschaft Jehovas durch Seinen Christus Jesus abgelehnt hat und nicht bereits zuvor dessen Willen erkannte und unterstützte, der wird am Tag der Endschlacht Harmagedons von der Erde weg vertilgt werden. Jesus hatte deutlich erklärt, dass sich jeder Buchstabe im GESETZ und den PROPHETEN erfüllen wird!

 

Mit dieser Warnung im Auge schliessen wir diesen Brief mit der Hoffnung, dass Du, lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte Nutzen daraus ziehst. Die Themen aus der Genesis, beginnend mit der Zeit Noahs und der Sintflut und dessen Errettung aus der „ersten Welt“, diese werden im kommenden Endgericht an diesem System und dem Überleben der von Jesus gekennzeichneten „Schafe“ einen neuen Höhepunkt erreichen! Wir wiederholen die warnende Ankündigung des Petrus, wo beide Ereignisse miteinander verbunden werden:

 

(2. Petrus 3:5-7)  Denn ihrem Wunsch gemäß entgeht diese Tatsache ihrer Kenntnis, daß es von alters her Himmel gab und eine Erde, die kompakt herausstand aus [dem] Wasser und inmitten des Wassers durch das Wort Gottes; 6 und durch diese [Dinge] wurde die damalige Welt vernichtet, als sie mit Wasser überflutet wurde. 7 Aber durch dasselbe Wort sind die Himmel und die Erde, die jetzt sind, aufgespart für das Feuer und sind aufbehalten für den Tag des Gerichts und der Vernichtung der gottlosen Menschen.

 

Seien wir auf der Hut und bedenken die Worte der Offenbarung im Zusammenhang des Angriffs Satans und seines Systems, Worte die direkt an jeden von uns gerichtet sind: „Und der Drache wurde zornig über die Frau [[(die frühauferweckten Apostel, Jesu „Braut“)]] und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übriggebliebenen ihres Samens, die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben.“ (off 12:17) Der „Same der Frau“, der durch Abel und Set und dann Noah und Sem seinen Beginn hatte, er wird siegreich das kommende System erben!

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der Passahfeier im März/April 2018 und das Pfingstfest im Mai

 

Das Neujahrfest (1.Nisan – Neumondfest, Gottes Jahresbeginn (2.Mo 12:1, 2)) beginnt um ca. 18.00 h am 16. März (Freitag, Sonnenuntergang), es dauert bis zum Abend des 17. März (Samstag). Versammlung: Samstag 09.00-11.00 anschliessend Mittagessen (4.Mo 28:11-15; Jes 66:23).

 

Wo beginnt/Endet Gottes Zeitzone?Das Abendmahl (14. Nisan) ist am Abend 29. März (Donnerstag nach Sonnenuntergang), Versammlung und Abendmahl 20.00- 23.00 (3.Mo 23:5, 6)

 

Das Fest der Passahwoche (15.-21. Nisan) beginnt am Abend ca. 18.00 h des 30. März (Freitag), dauert bis zum Abend des 6. April 18.00 (Freitag). Erster Tag Passah 31.3. (Samstag) und letzter Tag Passahfeier 6.4. (Freitag) sind heilige Sabbate mit Versammlung: 09.00-11.30; gemeinsames Mittagessen; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00 zur Versammlung und zum Abendessen (3.Mo 23:6-14). Befreie Dich von jeder Art Sauerteig (Produkte mit Hefe) in deinem Haus, von physischer wie geistiger Durchsäuerung! (2.Mo 12:15; 1.Kor 5:6-8)

 

Das Pfingstfest (6. Siwan) beginnt am Abend um 18.00 h des 19. Mai (Samstag), dauert bis zum Abend des 20. Mai 18.00 (Sonntag) Versammlung: Sonntag 9.00-11.30, gemeinsames Mittagessen (3.Mo 23:15-21).

 

Keine Arbeit darf an den Sabbaten verrichtet werden; sie sind eine Ruhe für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 16:29)

 

Wichtiger Hinweis betreffend Zeitzonen: Da Jerusalem in Gottes Augen „das Herz der Erde“ ist, so ist zu beachten, dass die Erdrehung den Zeitpunkt bestimmt, wo z.B. in den USA, in Japan, Thailand oder im Iran der Sabbat und die Festzeiten beginnen! Die Erde dreht nur in eine Richtung, um den 24 Stundentag, 12 Tages- und 12 Nachtstunden zu erfüllen! Nicht so wie auf dem Bild, wo + 1 Tag / - 1 Tag Verwirrung verursacht! Nicht der 0-Meridian, der durch Greenwich in London geht zählt bei Jehova, sondern die Zeit des Sonnenuntergang des Neumondfestes am 1.Nisan in Jerusalem, Jehovas Jahresbeginn und dann kongruent des 14.Nisan, des Zeitpunktes des Abendmahls und Jesu Tod am Folgetag um etwa 15.00! Dieser 14.Nisan geht auch nach der modernen Datumsgrenze im Pazifik weiter, bis die 24 Stunden sich erneut in Jerusalem beim kommenden Sonnenuntergang schliessen!

Da dies auch Gottes Gerichtstage der Endzeit betrifft ist diese Unterscheidung wichtig: Das Gericht beginnt zeitlich in Jerusalem und 24 Stunden lang all jene als „Schafe“ betrifft, die Gottes Willen erfüllen und Jesu Gebot des Abendmahls respektierten, auch was seine Sabbate, Neumonde und Feste angeht! „Denn Gott ist nicht [ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens.“! (1.Kor 14:33)

Bedenken wir, dass das grösste Gebiet Israels in seiner maximalen Ausdehnung bis zum Euphrat reichte und alle männlichen Personen verpflichtet waren in Jerusalem das Passahmal zu feiern! Jesus machte es vor (vergl. Lu 22:7-13; Joh 1:29, 36; 1Ko 5:7; 1Pe 1:19 ). Der erste Tag jeden Monats wurde bereits auf der 40-jährigen Wanderung nach dem Auszug aus Ägypten per Hornstoss am Vorabend angekündigt, ebenso die Festzeiten, so dass es keine Unsicherheit gab! So wird das Abendmahl, um in Wirklichkeit ebenso am 14.Nisan zu sein nach der Datumsgrenze des Fernen Ostens am kommenden Tag nach Sonnenuntergang beendet, was für uns, von Europa oder Amerika aus gesehen immer noch derselbe Tag des 14.Nisan ist, weil ja der Tag mit dem Sonnenuntergang beginnt!

Nicht unser subjektiver Standpunkt und nicht die letzte Weltmacht Anglo-Amerika bestimmt die Datumslinie, sondern Jehovas Sicht der Dinge der „über den Wolken“ thront und sich die Erde unter ihm nur in einer Richtung dreht! Sowohl Ägypten wie Jerusalem haben 2 Stunden Zeitverschiebung (-2 Stunden) (rot) wie London-Greenwich. Da der Zeitbegriff „Sonnenuntergang““ überall gleich verstanden wird, klar berechnet werden kann, so ist die Zählung vom Ausgangspunkt aus zu sehen: Ägypten, das Nildelta beim Auszug und Jerusalem, wo Jesus mit seinen Aposteln das letzte Abendmahl einnahm! Achtung auf Gottes Vorhersage betreffend des letzten „Königs des Südens“, Anglo-Amerika: „Und er wird beabsichtigen, Zeiten und Gesetz zu ändern,“ (Da 7:24-26)

 

Gottes Zeitzone läuft mitten durch den Tempelberg und bestimmt die Uhreit in der Umdrehung der Erde vom Abend- hin zum Morgenland

 

 

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Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis)  9

 

2.Teil: 1.Mose Kap. 6-10: Das Gericht über die erste Welt bis zu den siebzig Familien der Nachkommen Noahs

 

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

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[1] http://www.aon.com/germany/ueber-aon/presse/aon-veroeffentlicht-weltkarte-der-risiken-2018.jsp

[2] http://www.spiegel.de/politik/ausland/fake-news-pakistans-verteidigungsminister-droht-israel-mit-atomarsenal-a-1127507.html

[3] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33365/Default.aspx

[4] http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-syrien-strategie-haelt-immer-nur-bis-zum-naechsten-tweet-a-1202568.html

[5] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33359/Default.aspx

[6] WATCHTOWER NEW YORK; „Einsichten in die Heilige Schrift“ Band 2, S.1144 TOPHET und  Band 1, S.1165-1167 HINNOMTAL

[7] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33378/Default.aspx

[8] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33406/Default.aspx