Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-18.05.25 Genesis 4

 

 

Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis)  9

 

4.Teil: 1.Mose Kap. 19-27: Gottes Gericht an Sodom und Gomorra bis zu Isaaks Segen an Jakob und Esau

 

 

Bariloche,  25. Mai 2018

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Wir sind bereits beim vierten Teil der Betrachtung des Geschehens, welche Moses aus unterschiedlichen Dokumenten der „Teraphim“ in der Genesis, dem ersten Buch mit der Geschichte der Schöpfung und dem Beginn der Menschheit verfasste. Darin sind bereits viele prophetische Elemente enthalten die uns heute betreffen. Moses bezeichnet sich selbst als Propheten und ohne sein Werk ist die Geschichte der Entstehung und Vorbereitung der Erde für das menschliche Leben von reiner religiösen Mystik geprägt. Petrus erklärt zu Prophetie, welche Jehova vorgibt:

 

(2. Petrus 1:21)  Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden.

 

Mit Jehovas Organisation zusammenarbeiten?Die meisten Religionen behaupten von Heiligem Geist geleitet zu sein und ihre Propheten reden im Namen Gottes. Trifft ihr Wort aber wirklich ein? Gottes aufgerichtetes Königreich hätte laut den Aussagen des Propheten C.T. Russel, dem Gründer der WATCHTOWER INC., die Zeugen Jehovas am 2.Oktober 1914 begonnen. Der Tag Harmagedons wäre dann im März 1918 fällig geworden und wir würden inzwischen unter Gottes Herrschaft leben. So behaupten es die inspirierten Schriften seit Moses und den Versprechungen Gottes an Abraham, Isaak und Jakob! Trafen aber die Prophezeiungen der wahren Propheten wirklich ein? Leben wir erdenweit in Frieden und hat das „Israel Gottes“ die Regierungsgewalt in Israel, von Jerusalem aus die Welt in Frieden und Sicherheit zu leiten wirklich schon begonnen? Jeder muss sich selbst die Antwort geben.

 

(5. Mose 4:37-40)  Und [doch lebst du noch,] weil er deine Vorväter liebte, so daß er ihren Samen nach ihnen erwählte und dich mit seiner großen Macht vor seinen Augen aus Ägypten herausführte, 38 um Nationen vor dir zu vertreiben, die größer und mächtiger sind als du, um dich hineinzubringen, um dir ihr Land als Erbe zu geben wie an diesem Tag. 39 Und du erkennst heute wohl und du sollst es dir ins Herz zurückrufen, daß Jehova der [wahre] Gott ist in den Himmeln droben und unten auf der Erde. Es gibt keinen anderen. 40 Und du sollst seine Bestimmungen und seine Gebote beobachten, die ich dir heute gebiete, damit es dir und deinen Söhnen nach dir gutgeht und damit du deine Tage verlängerst auf dem Boden, den Jehova, dein Gott, dir gibt, allezeit.“

 

Ohne Einhaltung von Gottes ganzem Gebot, Seinem erweiterten „GESETZ des Christus“ ist Frieden unmöglich zu erreichen! Weder die WATCHTOWER noch sonst eine Religion sind göttlich inspiriert und sind daher als „falsche Propheten“ zu meiden! Die Juden wurden aus ihrer Erde vertrieben, wie es der „Segen und der Fluch“ ankündigte und es war und ist nicht an der UNO das Land Palästina einer bestimmten Gruppe zuzuteilen, sondern liegt dies ausschliesslich in der Hand Jesu der erst nach Harmagedon das Erbe zuteilen wird! Diese Aussage gefällt weder heutigen Juden noch Evangelikalen welche alle ihre eigene mystifizierte Prophezeiung aufgestellt haben und den wahren Sinn biblischer Prophetie ihrem Gutdünken anpassen!

 

Erblasser und Erben des verheissenen Landes und der ganzen Erde
 

Innerhalb Hesekiels Visionen über das Geschehen nach der Wiederkehr Jesu als dem „Spross Davids“, als Messias-Hoherpriesterkönig und der Auferstehung der Toten gilt auch die folgende Erbverteilung durch die „neuen Himmel“: 

 

(Hesekiel 47:21-23)  „Und ihr sollt euch dieses Land zuteilen, den zwölf Stämmen Israels. 22 Und es soll geschehen, daß ihr es als Erbe euch selbst und den ansässigen Fremdlingen durchs Los zuteilen solltet, die als Fremdlinge in eurer Mitte weilen, die Väter von Söhnen geworden sind in eurer Mitte. Und sie sollen euch wie ein Einheimischer unter den Söhnen Israels werden. Mit euch wird ihnen [durchs Los] ein Erbe inmitten der Stämme Israels zufallen. 23 Und es soll geschehen, in dem Stamm, bei dem der ansässige Fremdling als Fremdling wohnhaft geworden ist, dort solltet ihr ihm seinen Erbbesitz geben“ ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova.

 

Die heutigen Juden können ihre Nachkommenschaft aus der Linie der zwölf Söhne bestimmt nicht nachweisen! Die Landverteilung geschieht durch Verkauf und Kauf und ist somit nicht ein Erbe von Gott her!

 Auch sind die „ansässigen Fremdlinge“, die Palästinenser bestimmt nicht Teil des Erbbesitzes Gottes und bilden keinerlei Einheit mit den Israeliten!

 

Landverteilung 12 Stämme: Jehovas Bund mit Abraham erfüllt!
 

Die von Hesekiel beschriebene Landverteilung hat nichts mit dem heutigen Israel gemein und die Zuerkennung der UNO vor 70 Jahren kann nicht als Erfüllung der Prophezeiung ausgelegt werden. Das bleibt religiöse Wahnvorstellung!

 

Nur der exakte Stammbaum des Volkes Israel der bis zum Schöpfungsakt Gottes und dessen „Werkmeisters“ zurück über die Linie des „Samens der Frau“ zu Adams Nachkommen reicht erklärt unsere Vorgeschichte glaubwürdig! Die Dokumente hatten später über Noah die Sintflut und den Untergang der Erdbewohner der „ersten Welt“ davor überstanden. Diese waren ja bereits in Schriftform des „Buches Adams“ (1.Mo 6:1) und den Aufzeichnungen des Propheten Henoch bis zum Tagebuch Noahs dokumentiert. So können wir uns ein exaktes Bild sowohl unserer Herkunft als auch unserer Zukunft machen, weil beides seit Beginn durch Getreue Jehovas aufgezeichnet wurde. Der Jünger Judas nimmt in seinen Brief Bezug auf Henoch als siebter in der Linie Adams zum „Samen der Frau“ gehörend:

 

(Judas 14, 15)  Ja, der siebte [in der Linie] von Adam her, Hẹnoch, hat auch von ihnen prophezeit, als er sprach: „Siehe! Jehova kam mit seinen heiligen Myriaden, 15 um an allen [das] Gericht zu vollziehen und alle Gottlosen all ihrer gottlosen Taten zu überführen, die sie auf gottlose Weise begingen, und all der anstößigen Dinge, die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben.“

 

In diesem vierten Teil der NEWSLETTER-Serie zum Buch Genesis behandeln wir zu Beginn das zweite grosse göttliche Gericht an den Städten Sodom und Gomorra zur Zeit des Patriarchen Abraham und dessen Neffen Lot. Jesus erwähnt beide als Vorzeichen für das kommende Endgericht:

 

Lots Flucht aus Sodom mit den 2 Töchtern (Lukas 17:26-30)  Und geradeso wie es in den Tagen Noahs geschah, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein: 27 sie aßen, sie tranken, Männer heirateten, Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche hineinging und die Sintflut kam und sie alle vernichtete. 28 Ebenso wie es in den Tagen Lots geschah: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten. 29 An dem Tag aber, als Lot aus Sọdom herauskam, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete sie alle. 30 Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn geoffenbart wird.

 

Beide Ereignisse, „die Tage Noahs“ und jene Lots und das  göttliche Gericht über eine unbelehrbare Menschheit und damals die Sondergruppe der Kanaaniter rund um Sodom und Gomorra ist Teil der Weltliteratur geworden durch die Aufzeichnungen Mose!

 

Jesus, als himmlischer Abgesandter bezeichnet sie selbst als glaubwürdige Beschreibungen der wahren Ereignisse! Weitere vorab angekündigte Gerichte erfolgten an den Nationen Juda und Israel aber bis zum Ende des Millenniums sind drei weitere angekündet! (VIII + IX + X)

 

Die zehn herausragenden Gerichtszeiten Jehovas
 

Bisher waren es nur zwei grosse göttliche Gerichte, welche direkt das Geschehen der Nationen betraf und das Dritte, das grösste an diesem zweiten „System der Dinge“ steht kurz bevor [ab 7a bis VIII]. Es ist für uns von herausragender Wichtigkeit das Geschehen rund um Gottes Gerichtstage zu verstehen und ohne Kenntnis von Gottes GESETZ und den durch Moses im 5.Buch Mose angekündeten „Segen und Fluch“ ist dies unverständlich. Jehova redet durch seinen Wortführer zu Mose und gebot ihm das Volk zu unterrichten:

 

Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt (5. Mose 11:26-28)  Seht, ich lege euch heute Segen und Fluch vor: 27 den Segen, sofern ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, die ich euch heute gebiete, gehorchen werdet; 28 und den Fluch, wenn ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, nicht gehorchen werdet und ihr tatsächlich von dem Weg abweicht, den ich euch heute gebiete, so daß ihr anderen Göttern nachgeht, die ihr nicht gekannt habt.

 

Ein „Gott“ oder ein „Göttlicher“ ist auch jeder, der auf uns Macht ausübt Dinge zu tun, die Jehova im GESETZ unterbindet. Jesus erklärte es: „Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ [[(„Verfluchter“)]] genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ [[„Gesegneter“]] genannt werden. Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.“ (Mat 5:19, 20) Ja, unsere Gerechtigkeit die auf dem „GESETZ des Christus abstellt muss weit höher sein als jene der gesamten christlichen Priesterschaft und des verdrehten Rechtssystems das heute herrscht.

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?
 

Wir behandeln im NEWSLETTER IV Abrahams Aufenthalt im Gebiet von Gerar, im Gebiet des Philisterkönigs Abimelech und dessen Versuch Abrahams Frau Sara trotz ihres fortgeschrittenen Alters für sich zu nehmen. Danach folgt Jehovas Ankündigung an Abraham durch drei Engel, dass Sara mit 90 Jahren schwanger würde und ihm einen Sohn, den Isaak als Erben und Nachfolger schenken würde. Dies endete nach der Geburt des Haupterben rund sechs Jahre später mit der Vertreibung der Magd Hagar und deren Sohn von Abraham, dem Ismael.

 

Wirf die Magd und ihren Sohn hinaus (1. Mose 21:8-13)  Das Kind [[(Isaak)]] nun wuchs heran und wurde schließlich entwöhnt; und Abraham bereitete dann an dem Tag, an dem Ịsa·ak entwöhnt wurde, ein großes Festmahl. 9 Und Sara bemerkte immer wieder, wie der Sohn Hạgars, der Ägypterin, den sie Abraham geboren hatte, spottlachte. 10 Da begann sie zu Abraham zu sagen: „Treib diese Sklavin und ihren Sohn hinaus, denn der Sohn dieser Sklavin wird nicht Erbe sein mit meinem Sohn, mit Ịsa·ak! 11 Es zeigte sich aber, daß Abraham die Sache hinsichtlich seines Sohnes sehr mißfiel. 12 Dann sprach Gott zu Abraham: „Möge dir nicht etwas, was Sara dir fortgesetzt über den Knaben und über deine Sklavin sagt, mißfallen. Höre auf ihre Stimme, denn durch Ịsa·ak wird sein, was dein Same genannt werden wird. 13 Und was den Sohn der Sklavin betrifft, ich werde ihn ebenfalls zu einer Nation machen, weil er dein Nachkomme ist.“

 

Im zweiten Teil dieses Briefes behandeln wir die Nachkommen Ismaels, die Ismaeliter und den Stammbaum Mohameds, die „zu einer Nation“ wurde die sich auf Abraham als Stammvater beruft wie auch die Israeliten, was viel Licht auf die Auseinandersetzungen Muslime gegen Israeliten wirft!

 

Abrahamische ReligionenDie gläubigen Nachkommen spielen in der Zeit des Endes durch dessen herrschende Elite im Glauben des Propheten Mohammed erneut eine grosse Rolle. Dies als Hauptrepräsentanten des „Samens der Schlange“ im Kampf um Gottes selbst erwählten Regierungssitz für das Millennium: Jerusalem.

 

Wir sind gerade heute besondere Zeugen, da am 14. Mai 2018 Israels als Nation den siebzigsten Geburtstag feierte. Die Nachkommen Ismaels begehrten dagegen in aller Härte auf und verloren an jenem Tag 60 ihrer Anhänger und rund 3000 wurden z.T. schwer verletzt. Sie begründeten den Aufstand zudem mit der Verlegung der US-Botschaft von Tel-Aviv nach Jerusalem zum selben Tag. Der „König des Südens“ konnte einen Triumph verzeichnen.

 

Weder die Nachkommen „Lo-Ruhamas“, die heutigen beschnittenen Juden noch jene Ismaels, als in der Gesamtheit im Islam zusammengefasst, sollen die wirklichen Erben sein, sondern das wahre „Israel Gottes“, die 144.000 Priesterkönige die unter Jesu Führung dort ihr Erbteil erhalten. Unter ihrer Herrschaft wird jener Teil der „grossen Volksmenge“ die Harmagedon überlebt, welche zu „Manasse“ oder wie wir sie nennen, den „Ebioniten“ gehören ihr Erbe gemäss dem abrahamischen Bund erhalten: Die zu Christus hin Bekehrten Beschnittenen, die messianischen Juden. Der Prophet Sacharja ergänzt die Aussagen der Genesis wie folgt:

 

(Sacharja 8:11-13)  ‚Und nun werde ich den Übriggebliebenen dieses Volkes nicht wie in den früheren Tagen sein‘ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen. 12 ‚Denn da wird die Saat des Friedens sein; der Weinstock selbst wird seinen Fruchtertrag geben, und die Erde, sie wird ihren Ertrag geben, und die Himmel, sie werden ihren Tau geben; und ich werde gewiß die Übriggebliebenen dieses Volkes all diese [Dinge] erben lassen. 13 Und es soll geschehen, so, wie ihr ein Fluch unter den Nationen wurdet, o Haus Juda und Haus Israel, so werde ich euch retten, und ihr sollt ein Segen werden. Fürchtet euch nicht. Mögen eure Hände stark sein.‘

 

Islamische Weltbevölkerung 2009Jeder, der durch Jesus den Christus die Gebote des wahren Gottes erfüllt ist durch Hingabe in der Taufe ein Glied des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“ und wird Anteil haben bei der Verteilung des Erbes der ganzen Erde!

 

Die sich dagegen in geistigem Sinne als Nachkommen Ismaels betrachtenden Ismaeliten, Söhne der Hagar, sie berufen sich auf ihren Urvater Abraham. Indirekt mit Ismael verbunden sind es alle Muslime. Dies statt wie die Juden, ebenso als Nachkommen Abrahams und Saras die sich auf den „Samen der Verheissung“, auf Isaak und ebenso auf ihren gemeinsamen Vater Abraham abstellen.

 

Allerdings wurde durch Mohammed die Schrift der Genesis und aller übrigen Bücher Mose und der Propheten bis hin zu den Evangelien und christlichen Schriften zwar als inspiriert anerkannt, aber durch Mohammed und dessen Aussprüche weitestgehend ignoriert, der sie seinerseits als Machwerk der jüdischen Priesterschaft betrachtete, da sie Ismaels Nachkommen kaum mehr in Erwähnung ziehen.

 

In manchen Quellen wird die Ahnenreihe des Propheten Mohammed (sav) bis auf Adam zurückgeführt, was bestimmt nicht lückenlos möglich ist. Genealogisch gehört der Prophet zu den Söhnen Ismails, dem Sohn Abrahams. Mohammed (sav) ist Mitglied des Stammes der Quraisch.

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Nachkommen Adams bis Mohammed und dem Mahdi

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Es gibt eben nicht zwei getrennte „Samen der Frau“, sondern nur eine gesegnete Geschlechtslinie die über den von Gott verheissenen Isaak hin zu Jesus, dem von Moses angekündeten „Propheten gleich mir“ führte.

 

Mohammeds eigene Interpretation und das durch ihn verkündete abgeänderte Gesetz der Scharia ist im Koran für alle Muslime verbindlich festgehalten. Es widerspricht in vielerlei Hinsicht dem GESETZ Mose und dadurch bereits auch dem „GESETZ des Christus“. Um das Geschehen heute rund um Israel, dessen Hauptstadt Jerusalem und den Anspruch der drei Weltreligionen Juden, Christen und Muslime zu verstehen müssen wir uns mit der Teilgeschichte des Islam (den zwei Hauptströmungen der Sunniten 85% und der Schiiten 15%), unter den Schiiten der Gruppe der Ismaeliten (etwa 20 Millionen) besser vertraut machen. Die Namengebung in arabischer Sprache weicht natürlich von der Hebräischen etwas ab.

 

Nur durch die weit ältere Überlieferung seitens der Bibel ist die Abstammung Jesu ohne Unterbrechung bis Adam, als Vater des ganzen menschlichen Geschlechts möglich! In dieser Liste hat er keinen Platz, da er ja aus der Linie Isaaks stammt. Da der Auferstandene Jesus für ewig lebt hat er keine fleischliche Nachfahren! Was er seine „Braut, die Frau des Lammes“ bezeichnet sind seine Apostel. In der Auferstehung während der Endzeit haben sie eine bevorzugte Rolle durch die „exanastasin“, die Frühauferweckung (Php 3:11) gleich zu Beginn des „Tages des Herrn“ [B1]. Jesu ist der unangefochtene einzige Hohepriesterkönig seit seiner Erhöhung durch Jehova unmittelbar nach seinem Tod (1.Pe 3:18) und der himmlischen Auferweckung (Mat 28:18; Off 5:11, 12)

 

Erfahren wir Näheres über die Urgruppe, die sich als Nachkommen Ismaels wähnen und aus deren Linie Mohammed angeblich stammt! 

 

Ismailiten (Schia)  (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie) [1]

 

   Die Ismailiten (arabisch: al-Ismāʿīlīya, persisch: Esmāʿīlīyān, Sindhi: اسماعیلی Ismā'īlī; auch Ismaeliten) bilden eine Religionsgemeinschaft im schiitischen Islam, die im 8. Jahrhundert als Ergebnis einer Spaltung der Imamiten-Schia hervorgegangen ist. Nach der aus dieser Spaltung ebenfalls hervorgegangenen Zwölfer-Schia stellen die Ismailiten heute mit etwas mehr als 20 Millionen Anhängern die zweitgrößte schiitische Glaubenskonfession.

 

   Historische Bedeutung erlangte diese Schia (šīʿa) durch das von ihr begründete Kalifat der Fatimiden in Nordafrika und Ägypten; dem einzigen in der Geschichte des Islams, das aus dem Schiitentum hervorgegangen ist. Dieses Kalifat wurde 910 proklamiert und beanspruchte die Herrschaft über die gesamte muslimische Welt (umma) in Konkurrenz zum sunnitischen Kalifat der Abbasiden. Beendet wurde das Fatimiden-Kalifat im Jahr 1171 durch den sunnitischen Machthaber Saladin.

 

Ismaelitische Moschee in Duschnabe, Tadschikistan(Ismailitische Moschee in Duschanbe, Tadschikistan.)

 

  Seit dem Ende des 11. Jahrhunderts sind die Ismailiten selbst in verschiedene Glaubensgemeinden gespalten, von denen jede die Fortführung des wahren Ismailitentums für sich reklamiert, weshalb sie auch eine nahezu identische Glaubenslehre aufweisen. Der entscheidende Unterschied zwischen diesen Gruppierungen liegt in der Frage der rechtmäßigen Führerschaft über die Gemeinde, so dass jede ismailitische Strömung einer eigenen Linie von „Vorstehern“ (imām) folgt. Von den drei heute noch bestehenden ismailitischen Gruppierungen sind die Nizariten die zahlenmäßig größte; sie vereinen das Gros aller Ismailiten unter ihrem spirituellen Oberhaupt Imam Aga Khan IV., weshalb der Sammelbegriff „Ismailiten“ heute als bevorzugtes Synonym für die Nizariten verwendet wird. Neben ihnen bestehen allerdings noch die zahlenmäßig deutlich kleineren Gruppen der Tayyibiten und Mu’miniten, welche die Imamreihe der Nizariten nicht anerkennen und je einer eigenen folgen.)

   

   Eine weitere religiöse Gruppierung, die ihre Genese aus dem Ismailitentum heraus erfuhr, sind die Drusen, deren Glaubenslehre sich allerdings von jener der Ismailiten entfernt hat.

 

Verbreitung Ismaeliten im Nahen OstenVerbreitung: Ismailiten leben heute vorwiegend in Indien (Gujarat und Maharashtra) und Pakistan (siehe Hunza), wo sie eine bedeutende Minderheit bilden. Darüber hinaus existieren Gemeinden in Afghanistan, Tadschikistan und Syrien, im Jemen, im Iran, in Oman und Bahrain, im Osten der Türkei, in Ostafrika sowie verstreut in der westlichen Welt – insgesamt in mehr als 25 Staaten.

 

   In Deutschland leben ungefähr 1.900 Ismailiten. Im Jahre 2008 gab es insgesamt vier Gebetsstätten (Jama'at Khana) dieser Glaubensgemeinschaft in Deutschland. Neben der Jama`at Khana in Berlin existieren noch drei weitere in Bösel, Essen sowie Frankfurt.

 

   Eine der bekanntesten Deutschen, die dieser Glaubensgemeinschaft angehört, ist Gabriele Prinzessin zu Leiningen (vormals Begum Aga Khan), von 1998 bis 2014 verheiratet mit Karim Aga Khan IV., dem religiösen Oberhaupt der 20 Millionen ismailitischen Nizariten.

 

Glaubenslehre: Die Ismailiten bezeichnen ihren Glauben als „die wahre Religion“ (dīn al-ḥaqq), oder vereinfacht „die Wahrheit“ (al-ḥaqq). Sie selbst nennen sich auch „Leute der Wahrheit“ (ahl al-ḥaqq) und ihre Verkündigung ist der „Ruf zur Wahrheit“ (daʿwat al-ḥaqq). Ihre Lehre ist wahrscheinlich von vorislamischen Modellen wie dem Gnostizismus und dem Manichäismus beeinflusst, die gerade in den Ursprungsregionen des Ismailitentums, dem südlichen Irak und Persien, weit verbreitet waren. Tatsächlich wurden die frühsten ihrer Propagandisten von anti-ismailitischen Polemikern auch als „Manichäer“ bezeichnet.

 

   Den theologischen Hintergrund ihrer Heilslehre bildet ein kosmischer Ursündenfall, der zur Entstehung der Welt führte. In seiner Allmacht (qadar) erschuf Gott (Allāh) alles Seiende durch das Schöpferwort „Sei!“ (kun!) (Sure 36:82). Nach ismailitischer Lehre bilden die Allmacht und das Schöpferwort ein Urpaar, wobei qadar das männliche und kūnī – als die feminine Form des Imperativs – das weibliche Prinzip darstellen. Durch eine Sünde habe dieses weibliche Prinzip den fatalen Schöpfungsprozess in Gang gesetzt, als es durch Hybris geblendet seinen Schöpfer nicht erkannte und sich selbst für Gott hielt. Um kūnī zu demütigen erschuf Gott nun weitere Wesen, die zu erschaffen sie nicht im Stande ist, wodurch sich der Kosmos entfaltete und die Materie entstand.

 

   Als eigentliches, mit der Schöpfung einhergegangene, Unheil betrachten die Ismailiten die durch sie begründete Gottesferne der menschlichen Seelen, die seither in der Materie gefangen sind. Nur Erkenntnis (altgriechisch: gnō̂sis, arabisch: ʿilm) vermag die menschliche Seele zu ihrem Ursprung zurückführen, die aber aus eigener Kraft nicht zur Erkenntnis imstande ist und daher im Zustand der Hilfs- und Besinnungslosigkeit verharrt. Um der Menschheit die erlösende Erkenntnis zu bringen, muss sich Gott dieser offenbaren. Träger dieser Offenbarung waren die sechs in Zyklen aufeinander folgenden „Sprecher“ (nāṭiq) Adam, Noah, Abraham, Moses, Jesus und zuletzt Mohammed, von denen je einer der Menschheit die göttliche Offenbarung vermittelte, die in Form einer Gesetzesreligion (šarīʿa) kodifiziert die Menschen zu bändigen und zu zügeln vermochte. Die von Mohammed übermittelte Offenbarung stellt dabei die Letztere dar, der sich der gläubige Mensch nun hinzugeben (islām) habe.

 

   Für die Ismailiten stellen die so auf die Menschen gebrachten sechs Religionen mit ihren Riten, Zeremonien, Geboten und Verboten allerdings nur äußerliche (ẓāhir) Hüllen dar, durch welche die erkenntnislosen menschlichen Seelen gebändigt werden. Die wahre Religion aber, also die ursprüngliche Form des Glaubens zu Gott vor dem Sündenfall, verberge sich im Inneren (bāṭin) seiner Offenbarung, die zu erkennen der Mensch allein nicht befähigt ist und ihr deshalb allein nicht teilhaftig werden kann.

 

Die "wahre Religion"Die wahre Religion: Die Ismailiten bezeichnen ihren Glauben als „die wahre Religion“ (dīn al-ḥaqq), oder vereinfacht „die Wahrheit“ (al-ḥaqq). Sie selbst nennen sich auch „Leute der Wahrheit“ (ahl al-ḥaqq) und ihre Verkündigung ist der „Ruf zur Wahrheit“ (daʿwat al-ḥaqq). Ihre Lehre ist wahrscheinlich von vorislamischen Modellen wie dem Gnostizismus und dem Manichäismus beeinflusst, die gerade in den Ursprungsregionen des Ismailitentums, dem südlichen Irak und Persien, weit verbreitet waren. Tatsächlich wurden die frühsten ihrer Propagandisten von anti-ismailitischen Polemikern auch als „Manichäer“ bezeichnet.

 

   MohamedDas Imamat: Die von Mohammed überbrachte koranische Offenbarung steht im Zentrum der ismailitischen Glaubensvorstellung, deren Lesung (qurʾān) nach allegorischer Interpretation erfolgt, da die Botschaft nicht im Klartext, sondern in verschlüsselter Form dargelegt ist. Die eigentliche Botschaft des Korans erschließt sich aus dem inneren/geheimen (bāṭin) Sinn, der sich hinter dem äußerlichen (ẓāhir) Wortlaut verbirgt. Jeder Vers, jeder Name und jedes Wort enthält eine versteckte Botschaft, die zu erfahren nur über eine methodische Decodierung (taʾwīl) führt. Als „Leute des Inneren/Geheimen“ (ahl al-bāṭin), oder „Batiniten“ (al-Bāṭiniyya) wurden die Ismailiten von Außenstehenden deshalb schon in der mittelalterlichen Geschichtsschreibung bevorzugt bezeichnet. Doch kein Mensch verfügt über das notwendige Wissen um diese innere Botschaft zu erkennen.

 

 (Eine Darstellung Alis mit dem auf seinen Knien ruhenden „Schwert mit dem Rückgrat“ (Ḏū l-faqār). Er ist das „Fundament“ (asās) aller Imamlinien der Ismailiten.)

 

   Der ismailitischen Lehre folgend hatte Gott jedem seiner Sprecher-Propheten einen Bevollmächtigten (waṣī) zur Seite gestellt, der allein den inneren Sinn zu erkennen und zu bewahren vermag. Dem Adam seinen Sohn Seth (oder Abel), dem Noah seinen Sohn Sem, dem Abraham seinen Sohn Ismael, dem Moses [[stammt von Isaak über Jakob hin zum Stamm Levi ab: nicht von Ismael!]] seinen Bruder Aaron [[(Levi)]], dem Jesus [[(über die Linie Davids)]] seinen Apostel Simon Petrus und dem Mohammed [[(aus Ismaels Linie, der verworfen wurde!)]] seinen Vetter und Schwiegersohn Ali. Nur die in die Lehre der „wahren Religion“ Eingeweihten wissen von jenem Bevollmächtigten, dem das notwendige Charisma (baraka) und die damit verbundenen Fähigkeiten des „Wissens“ (ʿilm) und der „Weisheit“ (ḥikma) mitgegeben sind, was allein ihn zur Lesung der inneren Botschaft befähigt [[Der Engel erklärte Daniel dies allerdings anders: „Und was dich betrifft, o Daniel, halte die Worte geheim, und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden umherstreifen, und die [wahre] Erkenntnis wird überströmend werden.“]]. Über die Vermittlung dieses Bevollmächtigten werden die Gläubigen also der wahren Botschaft der göttlichen Offenbarung teilhaftig, während der Rest der Menschheit stumpfsinnig und unwissend den Riten und Vorschriften seiner äußerlichen Hülle folgt.

 

   Weiter der Lehre folgend, ist die Gemeinde der Gläubigen in jedem Prophetenzyklus nach dem Ableben des „Sprechers“ und des „Bevollmächtigten“ von einer Reihe von sieben Vorstehern (imām) geführt wurden, von denen der Siebte dann als neuer „Sprecher“ hervortrat. Im sechsten und letzten Zyklus, dem islamischen, waren diese Imame die unmittelbaren Nachkommen Alis. Dem Siebten von ihnen sollte die Rolle des siebten und letzten Propheten der göttlichen Offenbarung zufallen, dem „Rechtgeleiteten“ (al-Mahdī) und dem „Erscheinenden“ (al-Qāʾim), dem die messianische Verkündigung der endzeitlichen Auferstehung (qijāmah), die Aufhebung des Gesetzes (rafʿ aš-šarīʿa) und damit die Wiederherstellung des paradiesischen Urzustands des Glaubens zu Gott vor dem Sündenfall obliege, jener Zustand in dem einst der erste Mensch Adam zu Gott gebetet habe. Das dem Bevollmächtigten innewohnende Charisma wird dabei durch Designation (naṣṣ) an den jeweiligen Nachfolger im Imamat weitergereicht, womit der Zugang zur inneren Botschaft für den Gläubigen auch zukünftig garantiert bleibt. Als erste, als Präzedenz herangezogene, Designation erkennen die Ismailiten, wie alle Schiiten auch, die Übergabe des von Gott gesandten und mit göttlichen Kräften bewährten „Schwerts mit dem Rückgrad“ (Ḏū l-faqār), auch das „zweischneidige Schwert“ genannt, durch Mohammed an Ali vor der Schlacht von Uhud im Jahr 625 an. Nach ihrer Auffassung stellt diese Geste eine religiöse wie testamentarische Willensbekundung des Propheten dar, mit der er im Segen Gottes seinem Schwiegersohn die Stellvertretung (ḫilāfa) in der Führung über die Gläubigen nach seinem Ableben angetragen habe. Und nicht zuletzt konnten sich die Ismailiten, wie alle Schiiten auch, auf den am Teich von Chumm getätigten Ausspruch des Propheten (ḥadīṯ) berufen, der dort kurz vor seinem Tod im Jahr 632 dem Vetter die künftige Herrschaft über die Gläubigen bestätigt haben soll:

Allen, denen ich gebiete, soll auch Ali gebieten!

 

Fatima, Mohammeds Tochter   Die dynastische Nachfolge im Imamat unter den Nachkommen Alis aus dessen Ehe mit der Prophetentochter Fatima erfolgt bei den Ismailiten in streng linearer Form vom Vater auf den Sohn. Das vererbte Charisma könne nur von einer Generation an die nächste weitergereicht werden und nicht von einem Bruder auf einen anderen Bruder. Als Ausnahme ließen die mittelalterlichen Ismailiten lediglich die Brüder Hassan (gest. 670) und Hussein (X 680) gelten, indem sie Ali zuerst noch in eine erhabenere Sonderposition als „Fundament des Imamats“ (asās al-imāma) erhoben und seinen ältesten Sohn Hassan als ersten Imam betrachteten, nach dessen Tod das Charisma auf den Bruder Hussein übergegangen sei. Erst die Nizari-Ismailiten korrigierten ihre Zählweise im Sinne einer strikten Linearität der Vererbung, in der nun das Fundament Ali nun auch der erste Imam ist und Hassan aus der Linie gänzlich verbannt wurde. In jedem Fall aber unterscheidet sich die Zählweise der Ismailiten gegenüber anderen schiitischen Gruppierungen wie den „Zwölfern“, die sowohl Ali als auch Hassen zählen, wodurch besonders bei den frühen Imamen unterschiedliche Zählweisen auftreten können.

 

   Das dem Imamat innewohnende Charisma gilt als unteilbar und kann deshalb auch nur an einen Sohn weitergereicht werden, während andere Söhne davon ausgeschlossen bleiben. Ein explizites Erstgeburtsrecht existiert dabei nicht, entscheidend ist der Wille des Imams, der unter seinen Söhnen denjenigen erwählt, den er für die Führerschaft über die Gläubigen als würdig erachtet. Eine solche Designation muss nicht unbedingt in schriftlicher Form erfolgen, sie kann auch in Form einer besonders auszeichnenden Geste erfolgen, ganz dem Vorbild des Propheten und seines Schwiegersohnes folgend. Gerade dies sollte sich in der Geschichte der Ismailiten als ursächlich für diverse Unstimmigkeiten, Nachfolgestreite und Spaltungen erweisen.

 

Die Säulen des Islam: Das Rechtskompendium der Ismailiten, genannt „Weg der Angehörigen des (Propheten-)Hauses“ (maḏhab ahl al-bait), kennt sieben „Säulen der Hingabe“ (daʿāʾim al-islām). An erster und entscheidender Stelle steht der Glaube (īmān) an den wahren Imam; wer den Imam nicht erkennt, ist zwar ein Unterwürfiger (muslim) der Offenbarung, aber kein tatsächlich Gläubiger (muʾmin). Die übrigen Säulen sind die kultische Reinheit (ṭahāra), das Ritualgebet (ṣalāt), die Almosensteuer (zakāh), das Fasten (ṣaum), die Pilgerfahrt nach Mekka (ḥaǧǧ) und der „Einsatz“ (ǧihād) im Heiligen Kampf.

 

   Dieses bis heute der Schia geltende ismailitische Recht ist neben den vier sunnitischen und der zwölferschiitischen Schule die sechste große Rechtsschule des Islam. Es unterscheidet sich nicht im Wesentlichen vom Recht der Zwölfer – seinem Kompilator an-Nu’man wurde sogar unterstellt ein heimlicher Zwölfer gewesen zu sein – und beinhaltet mit wenigen Ausnahmen auch nur Aussprüche der ersten fünf Imame der Schia, die ja auch von den Zwölfern anerkannt werden. Vermutlich stand dahinter die Absicht das ismailitische Recht auf eine Basis zu stellen, die auch von anderen Schiiten akzeptiert werden konnte, um so ihre Konvertierung zur ismailitischen Lehre zu vereinfachen.

 

Genauso wie frühe Ismaeliten nach dem Tod Mohammeds wurden auch die ersten Christen „Gnostiker“ und „Manichäer“ genannt. Anstelle eines göttlichen Sprechers an der Seite jedes Propheten zeigt die Bibel Michael, „den Engel Jehovas“ als Hauptwortführer, dem z.B. der Engel Gabriel zur Seite steht. Wahre Erkenntnis der Endzeitzusammenhänge hängt von Einsicht in die Zusammenhänge der ganzen Schrift ab!

 

(Daniel 12:9, 10)  Und er sagte weiter: „Geh, Daniel, denn die Worte werden geheimgehalten und versiegelt bis zur Zeit des Endes. 10 Viele werden sich reinigen und sich weiß machen und werden geläutert werden. Und die Bösen werden bestimmt böse handeln, und gar keiner der Bösen wird [es] verstehen; die aber, die Einsicht haben, werden [es] verstehen.

 

Ohne Jehovas GESETZ und Jesu Gebote zu beachten ist keine Einsicht möglich! Ohne Glaube in Jesus und seine Aussagen als Gottes Mensch gewordener Wortführer kann kein Verständnis erreicht werden! Er allein ist der von Moses angekündete „Prophet gleich mir“ (5.Mo 18:15) und kein weiterer „Mahdi“ ist zu erwarten, sondern Jesu eigene Rückkehr: Der grosse Tag des Messias in der Schlacht Harmagedons!

 

Das Kommen des erwarteten Mahdi    Dem Siebten von ihnen sollte die Rolle des siebten und letzten Propheten der göttlichen Offenbarung zufallen, dem „Rechtgeleiteten“ (al-Mahdī) und dem „Erscheinenden“ (al-Qāʾim), dem die messianische Verkündigung der endzeitlichen Auferstehung (qijāmah), die Aufhebung des Gesetzes (rafʿ aš-šarīʿa) und damit die Wiederherstellung des paradiesischen Urzustands des Glaubens zu Gott vor dem Sündenfall obliege, jener Zustand in dem einst der erste Mensch Adam zu Gott gebetet habe“

 

Die Unterschiede der Lehre der Nachfolger Ismaels und jener Isaaks unterscheiden sich grundlegend, wenn sie auch gewisse Verbindungspunkte gemeinsam aufweisen. Jesus kommt auch diesmal nicht um wie Islamisten behaupten das GESETZ zu entfernen, – das doch nur zu unserem Guten wirkt, - sondern dessen vollkommene Einhaltung unterweisen und Gericht vollziehen. Wie sonst könnte es „eine Auferstehung zum Leben und zum Gericht“ geben?

 

(Johannes 5:28, 29)  Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine [[(Jesu und nicht die eines muslimischen Mahdi)]] Stimme hören 29 und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts.

 

Durch Abschaffung des GESETZES, wie dies christliche Religionen u.a. Jehovas Zeugen lautstark verkünden, müsste die gesamte Bibel vollkommen neu geschrieben werden, die tausende Male direkt und indirekt darauf Bezug nimmt! Wer aber das GESETZ Gottes abschafft, den bezeichnet Paulus als „den Menschen der Gesetzlosigkeit“, den Jesus am Tag Harmagedons vernichten wird: „Laßt euch in keiner Weise von irgend jemandem verführen, denn er [[(der Messias-Christus Jesus)]] wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn der Vernichtung, werde geoffenbart.“ (2.Thess 2:3) Psalm 119 ist in seiner Gänze ein Loblied auf das ganze GESETZ!

 

Wenn das GESETZ Gottes ewig ist, wann wurde aus "ewig" vorübergehend?(Psalm 119:44-47)  Und ich will dein Gesetz [[GESETZ]] beständig halten, Auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]], ja immerdar.  45 Und ich will einherwandeln in weitem Raum, Denn ich habe ja nach deinen Befehlen geforscht.  46 Ich will auch vor Königen über deine Mahnungen reden, Und ich werde mich nicht schämen.  47 Und ich werde eine Vorliebe bekunden für deine Gebote, Die ich geliebt habe.

 

Diese Worte haben ewigen Charakter und gilt für heute Lebende, Harmagedon Überlebende, nachher Geborene und Auferstehende in gleicher Form! Das „GESETZ des Christus“ war nicht das Ende des GESETZES Mose, sondern ein dem neuen Auftrag Menschen der Nationen zum Gott Israels hinzuführen leicht angepasste Version: Eine zum Teil verschärfte Anwendung Mat 5:21-48, zum anderen gewisse Erleichterungen bietend.

 

Keine Frage, ein Vergleich heutiger Lehren innerhalb des Studiums der Vorkommnisse zur Zeit Abrahams, seines Handelns aufgrund Jehovas Vorgaben mittels „des Engels Jehovas“ und dessen Visionen und Bündnisse, diese bringen vieles an heutigen Verdrehungen ans Tageslicht! Gottes Worte und herausragende Ereignisse wurden wie schon seit Menschenalter zuvor in der „Teraphim“ schriftlich von Generation zu Generation fortgesetzt. Diese gleichen einem Tatsachenbericht, von wirklichen Teilnehmern festgehalten und die Erfüllung der göttlichen Zusagen und angekündeten Strafgerichte können wir nachvollziehen bis in unsere Tage. Die Scharia der Muslime, deren Gesetzesgrundlage dagegen ist voll von Mystizismus, eher eine widersprechende Kopie des katholischen Lehrgebäudes und dessen Ritus als Fortsetzung biblischer Realität wie Übereinstimmung zum mosaischen GESETZ Jehovas.

 

Scharia  [2]

 

Einforderung der Scharia als Rechtsgrundlage auf den Malediven   Die Scharia (arabisch شريعة Schariʿa, DMG šarīʿa im Sinne von „Weg zur Tränke, Weg zur Wasserquelle, deutlicher, „gebahnter Weg“; auch: „religiöses Gesetz“, „Ritus“), abgeleitet aus dem Verb شرع scharaa, DMG šaraʿa ‚den Weg weisen, vorschreiben‘, beschreibt „die Gesamtheit aller religiösen und rechtlichen Normen, Mechanismen zur Normfindung und Interpretationsvorschriften des Islam“.

 

(Demonstration für die Einführung der Scharia auf den Malediven 2014 mit dem Schwarzen Banner)

 

   Ein einziger Gott (Allah) [[(= „Gott“, ohne Eigennahmen!)]] gilt in diesem Rechtssystem als der oberste Gesetzgeber Schāri‘ / شارع / šāriʿ. Sein Gesetz sei ein Teil der göttlichen Offenbarung im Koran. Bei der Scharia handelt es sich um kein kodifiziertes Rechtssystem, sondern „ein Regelwerk, welches sich stets im Wandel befindet“. Scharia ließe sich deshalb nur verstehen, wenn man die „Rechtsquellen- und Rechtsfindungslehre“ (uṣūl al-fiqh) statt „inhaltliche[r] Einzelregelungen“ betrachtet.

 

Das Islamgesetz als Quelle der Auslegung gerade herrschender Vorneigungen oder Anwendungsform des eben herrschenden Tyrannen! Wehe dem Tag, wo die Einführung der Scharia in ganz Europa gefordert wird! Je mehr Muslime als Flüchtlinge einreisen, je mehr Moscheen und Muslimschulen eröffnet werden, je mehr Macht der Islam in der Politik erreicht, desto früher kommt jener Tag!

 

Jehovas GESETZ ist ewig, einfach zu verstehen und direkt anwendbar! Johannes erklärt im 1.Brief: „Denn darin besteht die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer, denn alles, was aus Gott geboren worden ist, besiegt die Welt. Und das ist die Siegesmacht, die die Welt besiegt hat: unser Glaube.“ (1.Joh 5:3, 4) Gottes Gebote zu halten, die er am Sinai Moses gegeben hat und die kleinen Ergänzungen unseres Herrn Jesus Christus einzuhalten ist unsere ganze Pflicht!

 

Nachkommen des Ismael, Abrahams Sohn mit Hagar verbreiteten sich schon früh und zeigten bereits zur Zeit Josephs, des zweitjüngsten Sohnes des Stammvaters Israel und dessen Verkauf durch seine zehn Brüder ihre Charakteristik als Sklavenhändler. Abraham war zu jener Zeit längst tot, das Versprechen Gottes an ihn lebte weiter.

 

(1. Mose 17:18-21)  Danach sagte Abraham zu dem [wahren] Gott: „O daß doch Ịsmael vor dir leben möge! 19 Hierauf sprach Gott: „Sara, deine Frau, gebiert dir tatsächlich einen Sohn, und du sollst ihm den Namen Ịsa·ak geben. Und ich will meinen Bund mit ihm errichten als einen Bund auf unabsehbare Zeit für seinen Samen nach ihm. 20 Was aber Ịsmael betrifft, so habe ich dich erhört. Siehe! Ich will ihn segnen und will ihn fruchtbar machen und will ihn sehr, sehr mehren. Er wird gewiß zwölf Vorsteher hervorbringen, und ich will ihn zu einer großen Nation werden lassen. 21 Jedoch werde ich meinen Bund mit Ịsa·ak errichten, den Sara dir nächstes Jahr zu dieser bestimmten Zeit gebären wird.“

 

Berufen sich die Zwölfer Schiiten gar auf diese Prophezeiung? Allerdings ist die Rede nicht von „Propheten“ sondern von Söhnen, von Scheichen aus Ismaels Linie! Paulus dagegen zählt die Christen zu den „Söhnen der Verheissung“, so wie Gott Abraham den Isaak im Zustand der Unfruchtbarkeit Saras verhiess! „Wir nun, Brüder, sind Kinder, die zu der Verheißung gehören, ebenso wie es Isaak war.“ (Gal 4:28) Im biblischen Drama der Nachkommen Abrahams spielen Hagar und Sara eine gewichtige Rolle. Nur aus der Linie durch Sara, mittels Isaak kam „der Same“, der erwartete Messias.

 

Die Zwölfer-Schiiten berufen sich somit indirekt auf den biblischen Ausspruch Jehovas, dass die Erwählung über dem Erstgeburtsrecht steht, während die Siebener-Schiiten einen Mahdi gleich dem Christus dessen Erscheinen heute als letztem ihrer Prophetenreihe erwarten. Laut der Bibel ist dies irreal! Derselbe Erwählte Gottes, Sein Sohn Jesus muss zum vorhergesehenen Zeitpunkt zur Erde zurückkehren! Diesen Zeitpunkt hat Jehova vorherbestimmt obwohl er „wie ein Dieb in der Nacht“ die geistig Schlafenden überfallen wird!

 

Auch im Falle Josephs zeigte sich die Erwählung zur Sonderaufgabe seitens Gottes, die unabhängig vom Erstgeburtsrecht war:

 

Der Verkauf Josephs durch seine 10 Brüder an Midianiter(1. Mose 39:1-3)  Joseph nun wurde nach Ägypten hinabgebracht, und Pọtiphar, ein Hofbeamter Pharaos, der Oberste der Leibwache, ein Ägypter,  kaufte ihn schließlich aus der Hand der Ismaelịter, die ihn dorthinab gebracht hatten. 2 Es zeigte sich aber, daß Jehova mit Joseph war, so daß er sich als ein erfolgreicher Mann erwies und über das Haus seines Herrn, des Ägypters, [gesetzt] wurde. 3 Und sein Herr sah schließlich, daß Jehova mit ihm war und daß Jehova alles, was er tat, in seiner Hand gelingen ließ.

 

Jehovas Versprechen auch Ismael zu Nationen werden zu lassen war damals schon daran sich zu erfüllen: „… ein Ägypter,  kaufte ihn schließlich aus der Hand der Ismaeliter“. Ihre Ablehnung der Nachkommen Isaaks über Jakob zeigte sich im Kauf und Verkauf des Joseph. Jehova aber lenkte schlussendlich all dies zur Rettung des ganzen „Samens Israels“. Eine viel grössere Errettung steht am Tag Harmagedons bevor die aber nur unter Anwendung der Worte Mose über „den Propheten gleich mir“ angemessen verstanden werden kann ohne zu Fehlinterpretationen zu führen wie sie unter Juden und Namenchristen üblich sind!

 

(Römer 11:25-32)  Denn ich will nicht, Brüder, daß ihr über dieses heilige Geheimnis [[(wer am Tag Harmagedons gerettet wird und wer zu den 144.000 Priesterkönigen zählen wird)]] unwissend seid, damit ihr euch nicht in den eigenen Augen für verständig haltet: daß eine Abstumpfung des Empfindungsvermögens Israel zum Teil [[(mit Ausnahme der „Ebioniten“, die in der Taufe Jesus als den Messias anerkannt haben)]] widerfahren ist, bis die Vollzahl der Menschen aus den Nationen hereingekommen ist [[(was Jesus am Gerichtstag mit der Kennzeichnung der „Schafe“ beschliesst)]], 26 und auf diese Weise wird ganz Israel [[(„Ebioniten“ („Manasse“), die beschnittenen Christen und die „Paulikaner“ („Ephraim“), die am Fleisch Unbeschnittenen)]] gerettet werden, so wie geschrieben steht: „Der Befreier wird aus Zion [[(dem Himmlischen, von Jehova her: Jesus, der für immer lebt)]] kommen und gottlose Handlungen [[(ungesetzlich Handelnde)]] von Jakob abwenden. 27 Und dies ist meinerseits der Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehme.“ 28 Allerdings sind sie [[(„Lo-Ruhama“, die Nachkommen nachexilischer Juden)]] hinsichtlich der guten Botschaft [[(dass Jesus als Christus für unsere Sünden gestorben ist)]] Feinde um euretwillen, doch hinsichtlich [Gottes] Auserwählung [[(der „Schafe“ am Gerichtstag durch Jesus innerhalb der „Ebioniten“)]] sind sie Geliebte um ihrer Vorväter willen. 29 Denn die Gaben und die Berufung Gottes sind Dinge, die ihn nicht gereuen werden [[(gegenüber denen, die jene Berufung nicht willentlich ablehnen!)]]. 30 Denn so, wie ihr einst Gott ungehorsam wart, jetzt aber wegen ihres Ungehorsams [[(mittels der Taufe)]] Barmherzigkeit erlangt habt, 31 so sind auch diese jetzt ungehorsam gewesen, was euch zur Barmherzigkeit gereicht, damit auch ihnen selbst jetzt Barmherzigkeit erwiesen werde [[(allen messianischen Christen durch dieselbe Taufe)]]. 32 Denn Gott hat sie alle zusammen in den Ungehorsam eingeschlossen, damit er ihnen allen Barmherzigkeit [[(unverdiente Güte)]] erweise.

 

Wem aber soll „unverdiente Güte“ oder eben anders ausgedrückt Barmherzigkeit widerfahren? Jedermann oder nur bestimmten Personengruppen? Lassen wir unser gut trainiertes Unterscheidungsvermögen walten! Der Konflikt der unterschiedlichen Schlussfolgerungen lässt sich nur durch biblische Grundlagentexte eindeutig klären! Jede Voreingenommenheit lässt uns irre gehen mit verheerender Folge am Tag der Urteilsvollstreckung:

 

Der Zusammenhang zwischen "unverdienter Güte" und Sünde, aufgrund von GESETZ
 

Die Christenheit lehrt, dass sowohl sie selbst als auch die Juden Gottes Volk wären und diese Barmherzigkeit alle treffen werden, Juden wie Christen, weil erstere im letzten Moment den Messias Jesus anerkennen würden. Dies ist Wunschdenken! Die Vorhersagen des Hoseas lauten anders. Viele von uns sind mit dem Text und dessen Symbolik wohl vertraut:

 

(Hosea 1:6, 7)  Und sie [[(die symbolträchtige hurerische Frau des Propheten Hosea „Gomer“)]] wurde dann abermals schwanger und gebar eine Tochter. Und ER sprach weiter zu ihm: Nenne ihren Namen Lo-Ruhạma, denn ich werde dem Hause [[(des fleischlichen)]] Israel nicht wieder Barmherzigkeit erweisen, weil ich sie ganz bestimmt hinwegnehmen werde. 7 Aber dem Hause Juda [[(Jesus, seinen Nachfolgern im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“)]] werde ich Barmherzigkeit erweisen, und ich [[(Michael, Gottes Wortführer)]] will sie erretten durch Jehova, ihren Gott; aber ich werde sie nicht erretten durch Bogen oder durch Schwert oder durch Krieg, durch Rosse oder durch Reiter [[(nicht durch menschliche Armeen, sondern durch Jesus als „Reiter auf dem weissen Pferd“ und seiner Engelstreitkräfte zu Gunsten der Auserwählten (Off 19:11-21))]].“

 

Da Gott Jesus alles, was Sein war übergeben hat, so existiert kein „Volk Gottes“ unter direkter Herrschaft Jehovas, sondern nur durch den Mittler Jesus! Auch die Christen als letztes Kind der „Gomer“, als „Lo-Ammi“ sind „nicht mein Volk“, erklärt Jehova deutlich! „Zu jener Zeit antwortete Jesus und sprach: ‚Ich preise dich öffentlich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du diese Dinge vor den Weisen und Intellektuellen verborgen und sie Unmündigen geoffenbart hast. Ja, Vater, weil so zu handeln dir wohlgefällig gewesen ist. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn völlig als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater völlig als nur der Sohn und jeder, dem der Sohn ihn offenbaren will.‘ “ (Mat 11:25-27)

 

Bis zum Abschluss des Systems der Dinge dieser Welt stehen die Ismaeliten, Anhänger Mohammeds allerdings wie auch gegenüber den Juden in Feindschaft zum wahren Samen Abrahams, dem Sohn der Verheissung des Alters: Isaak. Jesus bringt es auf den Nenner zu welchem „Samen“ wir im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ stehen:

 

Der Tempelberg bei Jesu Wiederkehr und die Festversammlung des "Abendessen der Hochzeit des Lammes"(Johannes 14:1-4) „Euer Herz werde nicht beunruhigt. Übt Glauben aus an Gott, übt auch Glauben aus an mich. 2 Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. 3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid. 4 Und wohin ich gehe, [dahin] kennt ihr den Weg.“

 

Glaube in Jesus als den von Gott weit über Joseph erhöhten, der sein Volk retten wird ist Grundvoraussetzung!

 

Jakob weigerte sich erst den Benjamin zu Joseph nach Ägypten zu senden, dann wollte er selbst nicht hinabziehen und schlussendlich zog das ganze Volk von siebzig innerhalb der Familien Israels nach Gosen, wo es grosszügig durch Joseph versorgt wurde. „Und Josephs Söhne, die ihm in Ägypten geboren wurden, waren zwei Seelen. Alle Seelen des Hauses Jakob, die nach Ägypten kamen, waren [ihrer] siebzig.“ (1.Mo 46:27)

 

Auch Jesus hat für uns den Platz vorbereitet. Er muss hierzu vom Himmel erneut herabsteigen und diesmal mit all seinen erdenweiten Feinden aufräumen die seine ihm von Jehova verliehene Autorität missachten! Sein von für ihn bereiteter Platz wird Jerusalem sein, wo er die Einweihung seines Kabinetts, der zwölf Apostel und deren je 12.000 Priesterkönige bei seiner endgültigen Wiederkehr [Bb] dreissig Tage nach Harmagedon vornehmen wird.

 

Bereits Hesekiel durfte in Visionen sehen wie die Stadt Jerusalem für den „König der Könige“ und Hohepriester gleich Melchisedek vorbereitet wird. Erst Grafiken schaffen Klarheit dessen, was uns die Propheten vorhersagen, sowohl in ihrer Abfolge der Vorhersagen und deren Erfüllung, die exakten Orte oder Landstriche, die eingeschlossenen Personengruppen und deren Rangstufe und Aufgabe innerhalb der fünf unterschiedlichen Himmel.

 

Was meint die Bibel mit dem Ausdruck "alte Himmel" und "neue Himmel"?
 

Das Studium der Begebenheiten rund um das Gott hingegebene Leben Abrahams zeigt uns vielerlei Parallelen zu Jesu erstem Erscheinen, seinem Predigtwerk und Tod, der Auferstehung bis zur Wiederkehr in unseren Tagen und dem Abschluss des alten, korrupten Systems.

 

Isaaks Opferung durch Abraham und das Eingreifen des EngelsAbrahams grosse Prüfung seiner Loyalität durch Jehovas Befehl ihm den geliebten Isaak zu opfern besprechen wir im NEWSLETTER in die Tiefe, welches Beispiel damit aufgezeigt wurde, wo Gott seinen eigenen Sohn Jesus seinen Feinden überlässt die ihn töteten. Damit war das Fass des Zornes Gottes zum Überlaufen gebracht! Sein „Scheidungszeugnis“ gegenüber Levi, der aaronischen Priesterschaft, seiner ungetreuen „Frau“, den „Erstlingen“ nahm „Gomer“ die Lebenskraft. Ihrer Tochter „Lo-Ruhama“, dem nachexilischen jüdischen Volk wurde wie es Hosea vorhergesagt hatte „keine weitere Barmherzigkeit mehr gewährt“. Die deutliche Warnung lautete: „Und ihren Söhnen werde ich nicht Barmherzigkeit erweisen, denn sie sind die Söhne der Hurerei.“ (Hos 2:4 vergl. Hes 23:11-17)

 

Jesu Erhöhung im Himmel zum Hohepriesterkönig unmittelbar nach seinem Tod leitete den „neuen Bund“ hin zum „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ ein, dem dritten Sohn „Gomers“, „Lo-Ammi“, die Jehova als „nicht mein Volk“ deklarierte. An Pfingsten 33 u.Z. öffnete dieses neue „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ seine Pforten während der nächsten dreieinhalb Jahre zuerst für die Juden, dann die Samaritaner und am Ende mit der Familie des Römers Kornelius und dessen Taufe durch Petrus auch für Heiden die sich in Jesu Namen untertauchen liessen. Paulus bestätigt im Brief an die Kolosser:

 

(Kolosser 1:13, 14)  Er hat uns von der Gewalt der Finsternis [[(der Unwissenheit diess Systems über Gottes Plan mit der Welt)]] befreit und uns in das Königreich des Sohnes seiner Liebe versetzt, 14 durch den wir unsere Befreiung [[(von Todesstrafe auf zuvor begangene Gesetzesübertretungen)]] durch Lösegeld haben, die Vergebung unserer Sünden [[(mittels unverdienter Güte)]].

 

Wir werden im Hauptartikel mit dem Tod der Sara konfrontiert, der geliebten und so vertrauen Frau Abrahams. Erst danach erhielt Isaak seine geliebte Frau Rebekka, die der Knecht Elieser im Auftrag Abrahams unter seinen Verwandten in Haran erwählt hatte. Deren Zwillinge Esau und Jakob lösten nach Ismael und Isaak einen weiteren Bruderstreit aus der bis hin in unsere Tage Auswirkungen hat. Wer ist der in Gottes Augen Erwählte? Jakob oder Esau, wie es die Muslime für sich als dem Erstgeborenen Esau beanspruchen? Der NEWSLETTER geht den Fragen auf den Grund!

 

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Wie stets hilft Dir das Studium des Inhaltsverzeichnis des NEWSLETTER Dich mit den Themen und ihren Querverbindungen zu unseren Tagen vertraut zu machen. Wir stehen kurz vor dem grössten Umbruch aller Zeiten. Viele Menschen glauben es würde für immer so weitergehen wie heute. An den Börsen ging es volle 106 Monate bergauf und die Bäume der Anleger sind in den Himmel gewachsen. Dies, wobei die meisten übersehen, dass wir dies auf Pump erreicht haben, indem uns die Notenbanken den Segen des Gelddruckens ohne jeden Gegenwert vorgegaukelt haben. Die Menschheit ist mit 233 Billionen USD verschuldet, einem nie dagewesenen Rekord der nur in einem ungeheuerlich grossen Finanzdesaster enden kann! Die Krisenherde Nordkorea, Naher Osten oder Venezuela, um nur einige zu nennen, sie werden uns noch hart während der „grössten Drangsal seit dem Bestehen der Welt“ beschäftigen!

 

Wie erfrischend ist hier die Erkenntnis, welche uns die Heiligen Schriften bereits auf ihren ersten Seiten sehen lassen, dass der Vorsatz Gottes erdenweit ein Paradies aufzurichten, in welchem echter Frieden und Sicherheit für alle Menschen herrschen wird deutlich bekannt gemacht hat! Bevor die Bosheit der Menschen den Globus vernichten ist Sein erlösendes Einschreiten angekündigt!

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

4.1............. Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis) 1

4.1.1........... Übersicht der in diesem Teil behandelten Kapitel 19 bis 27. 1

4.1.1.1........ Der Inhalt des 1.Buche Mose: Kapitel 19-27. 1

Kapitel 19: v.1933 v.u.Z.: Gottes Urteil über Sodom und Gomorra; Engel rettet Lots Familie; Lots Töchter 1

Kapitel 20: Abimelechs Annäherungsversuch an Sara. 1

Kapitel 21: 1918 v.u.Z.: Saras Schwangerschaft und Geburt von Isaak; Entwöhnung; Vertreibung Hagars; Abrahams Bund mit den Philistern. 1

Kapitel 22: Glaubensprüfung Abrahams und Isaaks Verschonung; Bund der Verheissung. 1

Kapitel 23: 1881 v.u.Z.: Saras Tod, Abraham kauft ein Feld mit einer Höhle als Grabstätte in Machpela bei Mamre  1

Kapitel 24: 1878 v.u.Z: Abrahams Vorkehrung für Isaaks Frau; Hochzeit mit Rebekka. 1

Kapitel 25: Abrahams zweite Heirat mit Ketura; Tod Abrahams, seine Nachkommen durch Ismael und Isaak; Geschichte Isaaks: Die Zwillinge Jakob und das Erstgeburtsrecht Esaus bis zu Abrahams Tod. 1

Kapitel 26: Isaak Fremdlingschaft bei Abimelech in Gerar; Gottes Segen und sein Friedensbund mit Abimelech; Heirat Esaus mit Hethiterinnen. 1

Kapitel 27: 1781 v.u.Z.: Isaaks Segen über Jakob und Esaus Feindschaft wegen des Verlustes des Erstgeburtsrechts und des Segens. 1

4.1.2........... Kapitel 19: v. 1933 v.u.Z.: Gottes Urteil über Sodom und Gomorra; Engel rettet Lots Familie; Lots Töchter 1

4.1.1.2........ 1.Mose 19:1-14: Auf Gottes Warnung vor unmittelbar kommendem und fernem Unheil reagieren! 1

1.Mo 19:1-5: v.1933 v.u.Z.: Lot empfängt die Engel in Sodom und bewirtet sie, während sich das Volk vom Knaben bis zum alten Mann zusammenrottet 1

1.Mo 19:6-11: Sodom, eine Stadt die der Homosexualität ergeben war: Warnung vor Kommendem in unseren Tagen! 1

1.Mo 19:12-14: Selbst die künftigen Schwiegersöhne lassen sich nicht vom drohenden Unglück überzeugen  1

4.1.1.3........ 1.Mose 19:15-22: Engel als aktive Helfer bei der Flucht Lots und als Urteilsvollstrecker gegen Sodom und Gomorra  1

1.Mo 19:15-17: Engel drängen Lot in die Berggegend zu fliehen! Jesu Worte betreffs der Endzeit lauten ähnlich! 1

Jesajas Worte erinnern an die beiden Engel die Lot erretteten. 1

Jesu nimmt Bezug auf die Tage Lots und wendet sie auf das kommende Gericht an: Anweisungen des Engels sind exakt zu beachten! 1

1.Mo 19:18-22: Engel nehmen Rücksicht auf den Wunsch Lots betreffend dem Punkt, wohin er fliehen möchte; Jesajas Fluchtanweisungen für unsere Tage: Welcher Art ist diesmal die angekündigte Vernichtung?. 1

4.1.1.4........ 1.Mose 19:23-38: Wo Gott ein Gericht androht gibt es Rettung nur für Gerechte. 1

1.Mo 19:23-26: v.1933 v.u.Z.: Schwefel und Feuer auf Sodom, Gomorra und den ganzen Bezirk; Jesu Worte von kommendem unauslöschlichem Feuer 1

1.Mo 19:27-29: Um Abrahams Willen wurde Lot errettet! Rettung in der Endzeit des Samens Abrahams. 1

1.Mo 19:30-38: Auch Zoar war kein Fluchtort für Lots Familie! Unredliche Absichten der Töchter Lots. 1

4.1.3........... Kapitel 20: Abimelechs Annäherungsversuch an Sara. 1

4.1.1.5........ 1.Mose 20:1-18: Abrahams Aufenthalt beim König Abimelech in Gerar im Reich der Philister 1

1.Mo 20:1-7: Abrahams Fremdlingschaft in Gerar: Jehovas Schutz von Sarah vor Abimelech. 1

Abimelech und Sara als Vorbilder kommender Dinge, im Zusammenhang mit dem „Israel Gottes“ als Jehovas „Braut“ der Endzeit und den unredlichen Absichten der heutigen Machthaber 1

Wer sich an der Ehefrau Jehovas, an der gegenbildlichen „Sara“, „unserer Mutter“ vergreift hat für sich und die Seinen den Tod zugesichert 1

1.Mo 20:8-13: Angst vor fehlender Gottesfurcht der Bewohner Gerars und Abrahams Erklärung betreffend seine Halbschwester Sarah. 1

1.Mo 20:14-18: Abimelechs Entgelt für Ungemach an Sarah und Abraham; Abrahams Fürbitte. 1

4.1.4........... Kapitel 21: 1918 v.u.Z.: Saras Schwangerschaft und die Geburt von Isaak; Entwöhnung; Vertreibung Hagars; Abrahams Bund mit den Philistern. 1

4.1.1.6........ 1.Mose 21:1-13: Isaaks Geburt und schlussendliche Entwöhnung gibt Anlass zu neuem Streit unter den zwei Frauen Abrahams  1

1.Mo 21:1-7: 1918 v.u.Z.: Sarah gebiert Abraham den von Gott verheissenen Isaak; ein Zeichen einer weiteren, kommenden Geburt 1

Wie die Worte: „In einem Jahr, um diese Zeit …“ auf unsere Tage Anwendung finden: Zwei Arten von Geburten sind für die Endzeit angesagt! 1

Die „Hütte Davids“ wird aufgerichtet und die Breschen der Mauer werden aufgefüllt! 1

Jehovas hoch erhobene Hand ist zum Schlag bereit gegen die zum Schein Gebärende, die nur „Wind“ hervorbringt 1

1.Mo 21:8-13: 1913 v.u.Z.: Das Festmahl zu Isaaks Entwöhnung mit 5 Jahren; Ismaels Spottlachen und Saras Reaktion  1

Hagars und Ismaels Situation als Vorbild, was in christlichen Familien geschehen würde. 1

4.1.1.7........ 1.Mose 21:14-21: Abraham hört auf Sarah und sendet Hagar und Ismael fort 1

1.Mo 21:14-16: Abraham schickt Hagar mit ihrem Kind in die Wildnis; Vergleich zu Juda, das von Jehova verworfen wurde  1

1.Mo 21:17-21: Gottes Engel nimmt sich Hagars und des Knaben an. 1

4.1.1.8........ 1.Mose 21:22-34: Abrahams Friedensbund mit dem Philisterkönig Abimelech von Gerar 1

1.Mo 21:22-24: Abrahams Schwur gegenüber Abimelech in Beerscheba und dessen künftige Erfüllung. 1

1.Mo 21:25-34: Abrahams Streit mit Abimelech um einen Brunnen, den er „Beerscheba“ oder „Brunnen des Eides“ nannte  1

4.1.5........... Kapitel 22: Glaubensprüfung Abrahams und Isaaks; Verschonung; Bund der Verheissung. 1

4.1.1.9........ 1.Mose 22:1-14: Abraham ist bereit Isaak zu opfern im Glauben ihn von Jehova zurück zu erhalten. 1

1.Mo 22:1-5: Abrahams Glaube auf die Probe gestellt; Reise nach Moria. 1

1.Mo 22:6-8: Isaaks Frage nach dem Opfertier 1

Das wahre Opferlamm wird vom Vater selbst auserwählt: Freiwilligkeit auch da, wo es den Tod beinhaltet gefordert! 1

Die Erwählung des wahren Lammes im Himmel wurde durch Jesaja bereits beschrieben! 1

„Von wem sagt dies der Prophet? Von sich selbst oder von einem anderen? 1

Nur wer auf das Lamm, auf Jesus den Christus hört, wird ewiges Leben erlangen! 1

Wer ist bis heute bereit zu Israel und zu den Nationen zu gehen, um Jesu Auftrag zu erfüllen? „Send mich, send mich! 1

1.Mo 22:9-14: Jehovas Engel interveniert gegenüber Abraham: „Strecke deine Hand nicht nach dem Knaben aus 1

4.1.1.10       1.Mo 22:15-24: Vorhersagen an Abraham den Messias und Gottes Königreich betreffend. 1

1.Mo 22:15-18: Gottes Schwur Abraham gegenüber, dass „sein Same das Tor der Feinde in Besitz nehmen wird“: Das Verhalten zwischen wahren Freunden. 1

1.Mo 22:19-24: Abrahams hört in Beerscheba von der Schwester Sarahs, von Milka in Haran und deren Kindern  1

4.1.6........... Kapitel 23: 1881 v.u.Z.: Saras Tod, Abrahams kauft ein Feld mit einer Höhle als Grabstätte in Machpela bei Mamre  1

4.1.1.11       1.Mose 23:1-20: Entscheid auf ein Familiengrab der Sippe Abrahams. 1

1.Mo 23:1-9: 1881 v.u.Z.: Sarahs Tod in Hebron; Abrahams Familiengrab in der Höhle von Machpela. 1

1.Mo 23:10-13: Abrahams ehrliches Gebaren das Grundstück käuflich zu erwerben, er schlägt eine Schenkung aus  1

Wer die Auferstehungshoffnung Abrahams leugnet und damit auch Jesu Auferstehung im Fleische, der macht sich zum „Antichristen“! 1

1.Mo 23:14-20: Saras Grab in Mamre als bestätigtes Grundeigentum Abrahams. 1

4.1.7........... Kapitel 24: 1878 v.u.Z.: Abrahams Vorkehrung für Isaaks kommende Frau; Hochzeit mit Rebekka. 1

4.1.1.12       1.Mose 24:1-14: Isaak soll in Kanaan bleiben und Elieser wird zur Brautschau nach Haran gesandt 1

1.Mo 24:1-4: Abrahams Diener soll schwören Isaak keine Tochter der Kanaaniter zur Frau zu nehmen! 1

Die Symbolik die hinter den Begriffen „Ehefrau“ und „Besitzer“ steht und ihre Verbindung richtig verstehen lernen! 1

1.Mo 24:5-9: Isaak darf nicht nach Haran zurückkehren, als Same Abrahams soll er Kanaan erben! 1

1.Mo 24:10-14: 1878 v.u.Z.: Elieser reist nach Haran zu den Verwandten Abrahams. 1

4.1.1.13       1.Mose 24:15- 33: Eliesers Bitte an Gott erfüllte sich: Rebekka; Unterkunft im Hause Labans, des Bruders von Rebekka  1

1.Mo 24:15-21: Rebekka erfüllt Eliesers Wunschvorstellung und tränkt seine Kamele. 1

1.Mo 24:22-27: Gastfreundschaft im Hause Bethuels, des Vaters von Rebbeka angeboten. 1

1.Mo 24:28-33: Laban, Rebekkas Bruder interveniert, dass gegenüber Elieser in seinem Hause Gastfreundschaft erwiesen werde  1

4.1.1.14       1.Mose 24.34-54a: Eliesers geschickte und wahrhafte Verhandlung. 1

1.Mo 24:34-41: Eliesers Eid gegenüber Abraham für Isaak eine Frau zu finden offengelegt 1

1.Mo 24:42-49: Jehovas Hilfestellung an Elieser durch die Gütigkeiten Rebekkas bestätigt 1

1.Mo 24:50-54a: Eliesers Wunsch nach Rebekka als Frau für Isaak wird erhört 1

4.1.1.15       1.Mose 24:54b-67: Elieser erfüllt den ganzen Auftrag und bringt Rebekka zu Isaak. 1

1.Mo 24:54b-58: Rebekkas Zusage die Frau Isaaks zu werden und unverzüglich mit ihm nach Kanaan mitzugehen  1

1.Mo 24:59-61: Die Segenswünsche der Familie an Rebekka. 1

1.Mo 24:62-67: 1878 v.u.Z.: Isaak kommt Rebekka entgegen, nimmt sie sich zur Frau und gewinnt sie lieb  1

4.1.8........... Kapitel 25: Abrahams zweite Heirat mit Ketura; Abrahams Nachkommen durch Ismael und Isaak; Geschichte Isaaks: Die Zwillinge Jakob und das Erstgeburtsrecht Esaus, Abrahams Tod. 1

4.1.1.16       1.Mose 24:1-18: Abrahams dritte Frau, Ketura und ihre Söhne und Ismael und dessen Kinder fern vom Erbe Isaaks  1

1.Mo 24:1-4: Abrahams dritte Frau Ketura, nach Saras Tod: Sechs weitere Söhne und 10 Enkel 1

1.Mo 25:5-11: 1843 v.u.Z.: Abrahams Erbe geht an Isaak; Die Söhne der Nebenfrauen werden grosszügig beschenkt und weggeschickt; Isaak bleibt im Negev bei Beer-Lahai-Roi, wo Abraham stirbt 1

1.Mo 25:12-18: Ismaels zwölf Söhne. 1

4.1.1.17       1.Mose 25:19-34: Isaaks Geschichte mit Rebekka und deren Zwillinge Esau und Jakob. 1

1.Mo 25:19-23: 1878 v.u.Z.: Isaak war 40 Jahre alt als er Rebekka zur Frau nahm: Gottes Vorhersage über ihre Zwillinge  1

1.Mo 25:24-26: 1858 v.u.Z.: Isaak war 60 Jahre alt als Rebekka ihm im Negev Esau und Jakob gebar 1

1.Mo 25:27-34: Esau ein Mann des Feldes, Jakob ein Mann ohne Tadel in Zelten; Handel um das Erstgeburtsrecht, um ein Linsengericht 1

4.1.9........... Kapitel 26: Isaak Fremdlingschaft bei Abimelech in Gerar; Gottes Segen und sein Friedensbund mit Abimelech; Heirat Esaus  1

4.1.1.18       1.Mose 26:1-11: Isaak bei den Philistern in Gerar und Rebekka in Gefahr 1

1.Mo 26:1-6: Isaak flieht vor Hungersnot zu Abimelech, dem Philisterkönig nach Gerar: Das Gebiet der Philister soll den Nachkommen Isaaks gehören! 1

1.Mo 26:7-11: Auch Isaak bezeichnet Rebekka seine Frau als seine „Schwester“: Abimelechs Schutz. 1

4.1.1.19       1.Mose 26:12-22: Streit der Hirten der Philister um die von Isaak gegrabenen Brunnen. 1

1.Mo 26:12-18: Jehovas Segen auf Isaak in Gerar bringt im Reichtum und zieht den Neid der Philister auf sich  1

1.Mo 26:19-22: Isaak gräbt weitere Brunnen in Gerar und Jehova gewährt ihm reichlich Raum.. 1

4.1.1.20       1.Mose 26:23-35: Isaak in Beerscheba erhält Gottes Segen und die Zusage des Höchsten mit ihm zu sein. 1

Warum sah Abraham bereits die Tage Jesu? Welche väterliche Rolle spielt Jesus in deinem Leben und wie gleichst du damit Isaak, der auf Abraham hörte?. 1

1.Mo 26:23-25: Jehova erscheint Isaak in Beerscheba; er baut Jehova einen Altar und gräbt dort einen Brunnen; Jesus, der uns Wasser des ewigen Lebens gibt 1

Abraham, Isaak und Jakob als Vorbilder für wahre Gottesfurcht und wie wir trotz dem Hass der Welt dem Frieden nachjagen sollten! Unsere Auserwählung durch Jesus, um aus der Welt hinaus zu gehen. 1

1.Mo 26:26-33: Abimelechs Friedensbund mit Isaak am Brunnen von Schiba, d.h. Beerscheba. 1

1.Mo 26:34-35: 1818 v.u.Z.: Esau heiratet mit vierzig zwei Hethiterinnen zur Bitterkeit Isaaks und Rebekkas  1

4.1.10......... Kapitel 27: 1781 v.u.Z.: Isaaks Segen über Jakob und Esaus Feindschaft wegen des Verlustes des Segens, im Zusammenhang mit dem verkauften Erstgeburtsrecht 1

4.1.1.21       1.Mose 27:1-17: Rebekkas List zusammen mit Jakob, um Isaaks Segen von Esau auf Jakob umzuleiten. 1

1.Mo 27:1-4: Isaak will Esau segnen und bittet jenen um ein Wildbret 1

1.Mo 27:5-10: Rebekkas List, um Jakob Isaaks Segen zuzuführen. 1

1.Mo 27:11-17: 1781 v.u.Z.: Jakob fürchtet zu Recht Esaus Hass zufolge der Täuschung Isaaks, wegen des Segens  1

4.1.1.22       1.Mose 27:18-37: 1858 v.u.Z.: Isaaks Segen auf Jakob und Esaus Wut nun Jakobs Knecht zu sein. 1

1.Mo 27:18-23: Isaaks Zweifel zerstreut 1

1.Mo 27:24-29: Isaaks Segen auf Jakob, dass er Herr über seine Brüder und Nachkommen sei 1

1.Mo 27:30-33: Esaus Wildbret und die Enttäuschung Isaaks ändern nichts am Segen gegenüber Jakob. 1

1.Mo 27:34-37: Isaak bestätigt, dass Jakob Herr über Esau sei 1

4.1.1.23       1.Mose 27:38-46: 1858 v.u.Z.: Esau plant Vergeltung an Jakob und Rebekka sendet ihn zum Schutz nach Haran  1

1.Mo 27:38-40: Isaaks Segen auf Esau verspricht durch Rastlosigkeit das Joch Jakobs zu zerbrechen. 1

1.Mo 27:41-45: Esaus Mordpläne Jakob gegenüber durch Rebekka vereitelt: Jakob flieht zu Laban. 1

1.Mo 27:46: Auch Rebekkas Kummer der Töchter Heths wegen war eine der Begründungen für Jakobs Flucht zu Laban, um dort eine gottesfürchtige Ehefrau für sich zu erwählen. 1

 

 

Wie weit hat Dich, lieber Bruder, liebe Schwester, liebe Interessierte das Lesen des Inhaltsverzeichnis bereits mit jenen so gewichtigen Tagen für die gesamte Menschheit vertraut gemacht? Vieles von dem, was Jesus über die Tage seiner Wiederkehr zur Erde berichtete muss sich vor unseren Augen noch voll erfüllen! Glaube, der auf genauer Erkenntnis der Tatsachen beruht soll uns Anleitung sein. Die Worte Jesu zu Beginn der Bekehrung des Saulus gelten auch uns:

 

(Apostelgeschichte 26:14-18)  Und als wir alle zu Boden gefallen waren, hörte ich eine Stimme in der hebräischen Sprache zu mir sagen: ‚Saulus, Saulus, warum verfolgst du mich? Fortgesetzt gegen die Stacheln auszuschlagen macht es hart für dich.‘ 15 Ich aber sagte: ‚Wer bist du, Herr?‘ Und der Herr sprach: ‚Ich bin Jesus, den du verfolgst. 16 Trotzdem, erheb dich, und stell dich auf deine Füße. Denn dazu habe ich mich dir sichtbar gemacht, um dich zum Diener und Zeugen sowohl der Dinge zu erwählen, die du gesehen hast, als auch der Dinge, die ich dich in bezug auf mich sehen lassen werde, 17 während ich dich von [diesem] Volk und von den Nationen befreie, zu denen ich dich sende, 18 um ihnen die Augen zu öffnen und zu veranlassen, daß sie von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott umkehren, so daß sie Vergebung der Sünden und ein Erbe unter denen empfangen, die durch [ihren] Glauben an mich geheiligt sind.‘

 

Auch wir werden durch gewisse Ereignisse in unserem Leben „zu Boden geworfen“ und auch wir schlagen aus nach Stacheln und erschweren unser Leben. Aus der Schrift lesen wir über dieselbe Stimme der Paulus Glauben zu schenken begann, die uns bittet aus gefallenem Zustand uns zu erheben und uns anleitet, wie wir unser Leben und künftiges Erbe beschützen.

 

Wie stets ermuntern wir Dich auch den ganzen NEWSLETTER zu studieren, was bestimmt zeitaufwendig ist, Dich aber mit unzähligen Parallelen konfrontiert und dich weise zu machen vermögen.

 

Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis)  9

 

4.Teil: 1.Mose Kap. 19-27: Gottes Gericht an Sodom und Gomorra bis zu Isaaks Segen an Jakob und Esau

 

 

Erneut drehen sich viele Ereignisse rund um biblisches Geschehen und Vorhersagen und dies vor allem im mittleren Osten um den Islam und die jenem entgegengesetzten Glauben der Juden und Christen. Gerade die im NEWSLETTER behandelte Geschichte Abrahams zeigt die direkte Verknüpfung über seinen Sohn mit der Magd Hagar, den Ismael hin zum Islam, durch Saras Sohn Isaak und die Verheissungen ihn betreffend auf Juden und Christen.

 

Lernen wir mehr zu den Nachkommen Ismaels und deren zwei Hauptspaltungen bis heute, die Sunniten und die Schiiten. Wenn wir aktuelle Gruppierungen der Freunde und Gegner Israels betrachten sind jene Kenntnisse sehr aufschlussreich!

 

 

Sunniten und Schiiten  19 Jan. 2016 12:41  [3]  Erläuterungen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden


Warum Sunniten und Schiiten sich so hassen (Quelle: welt.de, Stand 19.1.16)

   Etwa 80 bis 90 Prozent der Muslime weltweit sind Sunniten, nur in wenigen Ländern stellen Schiiten die Mehrheit. Dazu zählen der Iran, der Irak und Bahrain. Es folgen einige Fakten zu den beiden Strömungen:


Verbreitung von Sunniten und SchiitenEntstehung der Sunniten und Schiiten

   Die muslimische Gemeinschaft spaltete sich im Streit über die Nachfolge des Propheten Mohammed im siebten Jahrhundert. Die Mehrheit der Muslime wollte damals einen geeigneten Kandidaten frei bestimmen. Die Minderheit dagegen verlangte, dass der Nachfolger aus Mohammeds Familie stammen müsse, und legte sich auf seinen Vetter Ali fest. Die Anhänger dieser Minderheit wurden "Schiat Ali", Partei Alis, genannt, woraus sich die Bezeichnung Schiiten entwickelte. Der Begriff Sunniten leitet sich von der Sunna ab, den Überlieferungen des Propheten.

 

   Die Sunniten lehnen die Heiligenverehrung und den Märtyrerkult der Schiiten strikt ab. Die Schiiten wiederum fühlen sich oft als Opfer der Sunniten. Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der beiden Konfessionen gibt es nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Ländern wie Pakistan.

 
Siedlungsgebiete im Irak

   Im Irak stellen die Schiiten mit etwa 60 Prozent der Bevölkerung die Mehrheit, die Sunniten sind mit gut einem Drittel in der Minderheit. Die Regierung wird von Schiiten dominiert. Im Norden des Landes gibt es jedoch große Sunniten-Gebiete. Die sunnitische Extremistengruppe Isis, die Schiiten als Ketzer betrachtet, ist dort auf dem Vormarsch. Die Schiiten-Milizen Asaib Ahl al-Hak und Kataib Hisbollah kämpfen dagegen auf Seiten der schwächelnden irakischen Armee gegen Isis. Der frühere Machthaber Saddam Hussein, ein Sunnit, hatte die Schiiten im Irak unterdrückt. Im Nordosten des Landes haben die Kurden einen weitgehend eigenständigen Staat errichtet.



Die Kabaa, das grösste Heiligtum des Islam, angeblich durch Abraham erbautsSchutzmächte der Glaubensrichtungen

   Das Königreich Saudi-Arabien sieht sich als Schutzmacht der Sunniten. Der Iran betrachtet sich als Interessenvertreter der Schiiten. Beide Staaten konkurrieren um die Vorherrschaft im Nahen Osten. Kenner der Region gehen davon aus, dass der Iran durch die aktuellen Umwälzungen nach jahrzehntelanger Isolation an Stärke gewinnen dürfte. Auch die im Irak, in Syrien und der Türkei lebenden Kurden werden wohl zu den Gewinnern der Krise zählen. Die mit den USA verbündeten saudischen Ölscheichs dagegen dürften an Einfluss verlieren.



Glaubensrichtungen innerhalb der Schiiten

   Die große Mehrheit der Schiiten sind sogenannte Zwölfer-Schiiten. Sie warten auf die Wiederkehr des im neunten Jahrhundert in Samarra verschwundenen zwölften Imans, der als "Mahdi" (Erlöser) die Welt retten soll. Ajatollah Ruhollah Chomeini machte die Glaubensrichtung 1979 zur Grundlage der Islamischen Republik Iran. Zwölfer-Schiiten leben heute vor allem im Iran, im Irak und im Libanon.


   Eine andere Strömung des schiitischen Islam vertreten die Ismailiten, die auch als Siebener-Schiiten bezeichnet werden. Das Oberhaupt einer Ismailiten-Gruppierung ist der Aga Khan, der mit seiner gleichnamigen Stiftung Entwicklungshilfe-Projekte vor allem in Asien und Afrika fördert. Von den Ismailiten leiten die Drusen ihre Geheimreligion ab. Sie leben vor allem im Libanon. Die Alawiten, zu denen der syrische Staatschef Baschar al-Assad zählt, werden ebenfalls dem vielfältigen Spektrum des schiitischen Islam zugerechnet. Auch der alawitische Glaube gilt als Geheimreligion, über die nicht viel bekannt ist. Zudem werden die Alewiten zu den Schiiten gezählt. Die meisten Anhänger dieser Glaubensgemeinschaft leben in der Türkei, wo die Mehrheit allerdings sunnitisch ist.


 Konservative Stömungen bei den Sunniten

   Anhänger des Salafismus streben die Rückkehr zu einem fundamentalistisch interpretierten Ur-Islam an. Ihr Name leitet sich von den arabischen Worten für "die rechtschaffenen Altvorderen" ab. Ziel der Salafisten ist die Errichtung eines Gottesstaates. Die Sicherheitsbehörden unterscheiden zwischen dem friedlichen, politischen Salafismus sowie den dschihadistischen, militanten Salafismus. Die Übergänge sind fließend, die Bewegung gilt als Durchlauferhitzer für die Radikalisierung von Attentätern.


Deutschland soll konstant islamisiert werden   In Deutschland und vielen anderen Ländern ist der Salafismus die am schnellsten wachsende islamistische Bewegung. Auch die Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe, die Anschläge in Deutschland vorbereitet hatten und 2007 verhaftet wurden, gehörten zu den Salafisten. Der Wahhabismus ist die wichtigste ideologische Strömung im Salafismus. Er geht auf den Gelehrten Muhammad Ibn Abdalwahhab zurück und ist Staatsreligion in Saudi-Arabien. Das Königreich fördert mit Spenden die Ausbreitung der konservativen Lehre weltweit.


Sunnitische Islamorganisationen

   Die 1928 von Hassan al-Banna in Ägypten gegründete Muslimbruderschaft gilt als älteste sunnitische Islamistenbewegung. Sie ist in unterschiedlicher Ausprägung in vielen Ländern vertreten. Aus der Muslimbruderschaft ging unter andererem die palästinensische Hamas hervor.


   Bekannter ist inzwischen die Mitte der 80er Jahre gegründete Extremistenorganisation Al-Kaida (Die Basis), die unter ihrem inzwischen getöteten Anführer Osama bin Laden für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich ist. Der syrische Ableger von Al-Kaida heißt Dschabhat al-Nusra (Al-Nusra-Front).


   Im Irak sorgt momentan die Extremistenorganisation Islamischer Staat im Irak und Großsyrien (ISIS) für Aufsehen. Sie wurde 2003 unter dem Namen Al-Kaida im Irak von dem Jordanier Abu Mussab al-Sarkaui gegründet und wird inzwischen von Abu Bakr al-Baghdadi geführt. Er liegt mit der ursprünglichen Al-Kaida, die von Aiman al-Sawahiri von Pakistan aus gesteuert wird, im Clinch. Isis gilt als radikalste Islamistengruppe in Syrien.


Hisbollah und Hamas am Gängelband IransSchiitische Kampf-Organisationen

   Die libanesische Hisbollah wurde 1982 gegründet. Unterstützung erhält die Schiiten-Organisation vom Iran und Syrien. Einheiten der Hisbollah sollen in Syrien auf Seiten von Assads Truppen kämpfen.


   Im Irak stellt die Mahdi-Armee, auch bekannt als Mahdi-Miliz oder Jaish al-Mahdi (JAM) , die stärkste schiitische Militz dar, die im Juni 2003 von dem irakischen Schia-Geistlichen Muqtada as-Sadr begründet wurde. Sie spielte im irakischen Bürgerkrieg und während der amerikanischen Intervention eine wichtige Rolle. Im August 2008 wurde die Mahdi-Armee offiziell aufgelöst und ging in einen militärischen Flügel, die "Promised Day Brigaden" und die Muhamidoon einer mildtätigen Organisation auf.

 

Der Streit zwischen Sunniten und Schiiten hat somit seine Grundlage darin, wer uneingeschränkter Herrscher über alle Muslime sein wird. Das Problem zu lösen hoffen beide Seiten durch den letzten Iman Mahdi, ihrem „Messias“, den sie heute in unterschiedlicher Person erwarten.

 

Traum von der Wiederaufrichtung des osmanischen Reiches
Trums Annäherungsversuche an die Türkei und Erdogan: Präsident Recep Tayyip Erdogan der Türkei, Nachkomme des Osmanischen Reiches das jahrhundertelang die Schlüsselrolle im muslimischen Glauben inne hatte. Das osmanische Reich regierte im Nahen Osten bis nach Ägypten und ganz Nordafrika bis zum Ende des ersten Weltkrieges.

 

Präsident Rohani mit dem Staatsgründer Ayatollah ChomeiniDann aber auch Hassan Rohani, ein schiitischer Rechtsgelehrter und heutiges Staatsoberhaupt des Iran (Rechts auf dem Bild neben Ayatollah Khomeini, dem Staatsgründer, der mittels des Studenten-Aufstandes 1979 gegen das Regime des Schahs Mohammad Reza Pahlavi) zur Macht gelangte. Auch er will die oberste Macht in seiner Hand vereint sehen. Ihre lange Vorherrschaft Medo-Persiens im ganzen Nahen Osten unter Cyrus dem Grossen warf seine Schatten voraus.

 

König Faisal von Saudi-Arabien in Annäherung an den Nordkönig PutinAber auch das sunnitische Saudi-Arabische Königshaus, als Hüter der zwei heiligsten Stätten Mekka und  Medina würden die Rolle der absoluten Herrschaft über alle Muslime gerne für sich beanspruchen und schüren den Streit um die Macht. Alle drei Hauptvertreter aber wollen die Oberherrschaft über Jerusalem erlangen. Der Quell der die „grösste Drangsal aller Zeiten“ heraufbeschwören wird! (Mat 24:9-14; Off 2:10)

 

Alle dieses Anstreben und Aufhäufen von Macht ist in Gottes Augen verwerflich uns steht in direkter Verbindung zur Vergötterung Nimrods zur Zeit der Sprachverwirrung und damit dem Export der Religion Babylons in alle Welt mit ihrer Menschenverehrung im Zentrum! Wie die Fotos es deutlich machen versuchen die islamischen Herrscher sich einerseits den „König des Südens“ Trump zum Freund zu machen, andererseits sind der Iran aber auch immer mehr die Türkei auf der Seite des „Königs des Nordens“, Putin.

 

Wie weise dagegen war die Anweisung Jesu an seine zwölf Apostel:

 

(Matthäus 23:8-12)  Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn einer ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. 9 Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn einer ist euer Vater, der himmlische. 10 Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn einer ist euer Führer, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. 12 Wer immer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer immer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

 

Alle Religionen streben auf die eine oder andere Art Herrschaft über die Gläubigen an und lassen das „GESETZ des Christus“ auf der Seite! Sie nehmen Einfluss auf die Regierungen wie es „Babylon die Grosse“ in der Offenbarung verdeutlicht, welche auf der UNO, dem siebenköpfigen und zehnhörnigen, scharlachfarbigen „wilden Tier“ reitet! Die ersten Christen waren bis zur Gründung der Nikolaus Sekte, als Ableger der Abtrünnigen Hymenäus, Alexander und Philetus aus der Versammlung Ephesus voneinander unabhängig funktionierende Einheiten (1.Korr 11:19; 1.Ti 1:18-20; 2.Ti 2:16-18; Off 2:6, 15).

 

Die Getreuen Jesu trafen sich weiterhin in Privathäusern jeden Sabbat und zu den Festzeiten Jehovas, um im GESETZ, den Propheten und den Schriften des neuen Bundes unterrichtet zu werden! Paulus schrieb im Brief an die Hebräer: „Und laßt uns aufeinander achten zur Anreizung zur Liebe und zu vortrefflichen Werken, indem wir unser Zusammenkommen nicht aufgeben, wie es bei einigen Brauch ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, als ihr den Tag herannahen seht.“ (Heb 10:24, 25) Jerusalem hatte keine Oberhoheit über die zerstreuten Versammlungen des Paulus! Jesaja spricht bis in unsere Tage von „Inseln“ inmitten des aufgewühlten Menschenmeeres! (Jes 24:15, 16; 41:1; 42:4, 10-12)

 

Iran warnt: ... we will raze Tel Aviv and Haifa ..."Auch Abkommen wie der Iran Atomwaffen-Deal müssen aus der Perspektive des soeben Besprochenen betrachtet werden. Irans Machtanspruch über die gesamten Muslime zu herrschen kennt eine lange Vergangenheit. Saudi-Arabien beruft sich auf das Wirkungsgebiet Mohammeds innerhalb seiner Staatsgrenzen und seiner Hoheit über die heiligen Städte Mekka und Medina!

 

Beide Staaten sind bis an die Zähne bewaffnet aber der Besitz von Raketen und atomaren Sprengköpfen würde das Gleichgewicht schlagartig verändern. Das ist Israel und damit auch dessen Beschützer Donald Trump völlig klar, dass jene kleine Nation wie von Schiiten lautstark angekündet als erstes Ziel die Zerstörung Tel Avivs und Haifas erdulden müsste!

 

Trump verlässt Atomabkommen - Israel bereitet sich auf möglichen Angriff vor  [4]  Mittwoch, 9. Mai 2018 |  NAI Redaktion

 

Trum verlässt das Iran-Atomabkommen einseitig   US-Präsident Donald Trump hat in seiner gestrigen Erklärung das gemacht, was eigentlich schon erwartet war. Er teilte mit, dass die Vereinigten Staaten aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran aussteigen und wieder die Sanktionen gegen das Land aufnehmen werden. Weiter sagte er, dass das Atom-Abkommen ein schlechtes und fürchterliches Abkommen gewesen sei, dass nie hätte unterzeichnet werden dürfen.

 

   Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte unmittelbar nach der Rede Trumps, dass Israel die weise Entscheidung des Präsidenten unterstütze.

 

   "Israel unterstützt voll und ganz die mutige Entscheidung Präsident Trumps, das katastrophale Atomabkommen mit dem Terrorregime in Teheran abzulehnen. Israel hat sich von Anfang an gegen das Atomabkommen ausgesprochen, weil er nicht Irans Weg zu einer Bombe versperrte, sondern ihn ebnete für ein ganzes Arsenal von Atombomben, und dies in nur ein paar Jahren. Die Beseitigung der Sanktionen im Rahmen des Abkommens hat bereits katastrophale Ergebnisse. Das Abkommen hat einen Krieg nicht weiter weggeschoben, es hat ihn tatsächlich näher gebracht. Das Abkommen hat die iranische Aggression nicht vermindert, sondern dramatisch verstärkt, das sehen wir im gesamten Nahen Osten. Seit dem Abkommen sehen wir einen ständigen Anstieg der iranischen Aggression, im Irak, im Libanon, in Jemen, in Gaza und vor allem in Syrien, wo der Iran versucht, militärische Stützpunkte aufzubauen, um von dort aus Israel anzugreifen...“

 

   “..Israel ist der Ansicht, dass Präsident Trump einen historischen Schritt unternommen hat und daher danken wir Präsident Trump für seine mutige Führung, sein Engagement gegen das Terrorregime in Teheran und seine Verpflichtung, sicherzustellen, dass der Iran niemals Atomwaffen bekommen wird, nicht heute, in einem Jahrzehnt, niemals."

 

Gespannte Lage

   Schon kurz vor der Rede des amerikanischen Präsidenten rief die israelische Armee die Landkreise im Norden dazu auf, die öffentlichen Sicherheitsräume zu öffnen, um für einen eventuellen Angriff des Irans bereit zu sein. Sie entschied sich zu diesem Schritt, nachdem verdächtige Bewegungen in Syrien registriert worden waren.

 

   Auch amerikanische Sicherheitsexperten warnten vor einem möglichen iranischen Angriff auf Israel. Dabei könne es sich um einen Angriff handeln, der zunächst nicht wie ein Angriff der Iraner aussehen würde. Einige israelische Reservisten wurden für die Bereitschaft im Norden einberufen.

 

Angriff in Syrien

   Während es in Israel ruhig geblieben ist, wurde aus Syrien ein Angriff auf ein Convoy gemeldet. Ziel des Angriffs sollen Raketen gewesen sein, die für einen Angriff auf Israel vorgesehen waren. Der Angriff ereignete sich syrischen Meldungen zufolge südlich von Damaskus. Auch wurde berichtet, dass es der syrischen Armee gelungen sei, zwei israelische Raketen abzuschießen.

 

Israel verteidigt sich durch Angriff auf Ziele in Syrien, wo die Iranische Armee und die vom Regime der Ayatollah unterstützen Terrorgruppen Hisbollah und Hamas das syrische System stützen. Keine Frage, dass von beiden Seiten Kriegshandlungen erfolgt sind und sich jene Kämpfe unkontrollierbar ausweiten können!

 

ANALYSE: Der Krieg mit dem Iran hat gerade erst begonnen   [5]  Donnerstag, 10. Mai 2018 |  Yochanan Visser

 

Racketenangriff Irans durch Islamisten unter Irans Flagge und Gegenangriff Israelsa   Der Iran hat in der vergangenen Nacht seinen seit langem erwarteten Vergeltungsschlag gegen Israel nach einer Reihe von Angriffen der israelischen Luftwaffe auf iranische Ziele in Syrien in den vergangenen drei Monaten endlich begonnen.

 

   Um 0:15 Uhr ging die Warnung "Code Red" in zahlreichen israelischen Gemeinden auf den Golanhöhen los und zwang die Bewohner in ihre Luftschutzbunker.

 

   Kurz darauf feuerte der Iran 30 Raketen auf Israel, von denen mindestens eine auf die Stadt Safed im nördlichen Galiläa abzielte. Diese Rakete (höchstwahrscheinlich ein aufgerüsteter Scud) wurde anschließend vom Patriot-Raketenabwehrsystem abgefangen.

 

   Der Autor dieses Artikels erlebte aus erster Hand, wie das Raketenabwehrsystem Iron Dome vier Fajr- oder Grad-Raketen am Himmel über den Golanhöhen abfing und wie israelische Kampfflugzeuge während einer umfassenden Offensive gegen den Iran in Syrien kontinuierlich vier Stunden aktiv waren.

 

   Auf der iranischen Seite wurde die erste direkte Konfrontation mit dem israelischen Militär von Qassem Soleimani, dem Kommandeur der Quds-Truppe des iranischen Revolutionsgarde-Korps, überwacht, der in den letzten vier Jahren praktisch jeden größeren Kampf im Irak und in Syrien überwacht hat.

 

   „Es wurde von Qassem Soleimani angeordnet und befohlen und es hat sein Ziel nicht erreicht", sagte der israelische Militärsprecher Generalleutnant Jonathan Conricus gegenüber Reportern und bezog sich dabei auf den dritten iranischen Versuch, Ziele in Israel zu treffen.

 

   Die anderen beiden Versuche fanden am 10. Februar statt, als eine große iranische Angriffsdrohne versuchte, die israelische Stadt Bet Shean im nördlichen Jordantal zu treffen, und am 19. April, als der Iran Berichten zufolge drei Angriffsdrohnen entfesselte, die von der Al-Kiswah-Basis in der Nähe von Damaskus starteten und von der israelischen Luftwaffe am Mittwochabend angegriffen wurden.

 

   Premierminister Benjamin Netanjahu, der nach einer kurzen Reise nach Moskau in Israel eingetroffen ist, hat grünes Licht vom russischen Präsidenten Wladimir Putin bekommen, um den massiven Gegenangriff gegen den Iran in Syrien einzuleiten.

 

   Russland kann mit Hilfe des Flugabwehrraketensystems S-300 praktisch jedes Flugzeug abschießen, das von Basen nördlich der Negev-Wüste in Israel abfliegt. Aber es tat es nicht.

 

   Die vierstündige israelische Offensive in Syrien hat die dort entstehende iranische Militärpräsenz nach Angaben der israelischen Armee um viele Monate zurückgeworfen. Ein Militärsprecher berichtete über mehr als 50 Luftangriffe auf iranische Ziele in Syrien, so der israelische Fernsehsender Channel 10.

 

Ouragon-Raketenwerfer 
   Die israelische Armee veröffentlichte auch ein Video, das einen iranischen Ouragon-Raketenwerfer in der Nähe der al-Kiswah-Basis zeigte, der zerstört wurde, bevor er seine Raketen auf Israel abfeuern konnte.

 

(Overnight, IDF fighter jets struck dozens of military targets belonging to the Iranian Quds forces in Syrian territory  01:12 - 10. Mai 2018)

 

 

Gottes Vorhersagen über das Geschehen der „Zeit des Endes“, was während der letzten Generation dieses Systems geschehen. Vor allem das Kapitel 11 Daniels geben Aufschluss und es liegt an uns Verständnis zu erlangen und mit aktuellem Geschehen zu vergleichen! Verständnis zu erlangen ist nur jenen vorbehalten, die Gottes GESETZ verstanden haben und Seine Gebote halten! „Und er [[(der Engel Gabriel)]] sagte weiter: ‚Geh, Daniel, denn die Worte werden geheimgehalten und versiegelt bis zur Zeit des Endes. Viele werden sich reinigen und sich weiß machen und werden geläutert werden. Und die Bösen werden bestimmt böse handeln, und gar keiner der Bösen wird [es] verstehen; die aber, die Einsicht haben, werden [es] verstehen.“ (Da 12:9, 10)

 

Ein Herz, eine Seele: Der Nordkönig mit den Führern der Türkei und Irans (Daniel 11:29, 30)  Zur bestimmten Zeit [[(in der „Zeit des Endes“)]] wird er [[(der „König des Nordens“, Putin)]] zurückkehren, und er wird tatsächlich gegen den Süden [[(den Alliierten des „Südkönigs“ der USA, Israel)]] kommen; aber es wird sich erweisen, daß es zuletzt nicht gleich ist wie zuerst [[(weder direkt wie Hitler, noch Stalin, sondern durch Terrorismus)]]. 30 Und es werden gegen ihn [[(den „König des Nordens“, dessen „Streitarme“)]] gewiß die Schiffe von Kịttim [[(den Nato-Stützpunkten auf Cypern)]] kommen, und er wird verzagen müssen.

 

Noch scheint der Kampf ohne Sieger zu sein aber die handelnden Kräfte zeigen sich immer deutlicher! Das Motto heisst: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund!“

 

Russische Militär-Basen und Luftangriffe in Syrien (Daniel 11:30, 31)  Und er [[(der „König des Nordens“, der kommunistische Block)]] wird tatsächlich zurückkehren und Strafankündigungen gegen den heiligen Bund [[(Gottes Bund mit Abraham und jene die zum „Samen der Frau“ gehören )]] schleudern und wirksam handeln; und er wird zurückgehen müssen und wird denen Beachtung schenken, die den heiligen Bund verlassen [[(jüdische Nation „Lo-Ruhama“, abgefallene Christenheit, „Lo-Ammi“)]]. 31 Und da werden [Streit]arme [[(der muslimischen Nationen und Terrororganisationen)]] sein, die aufstehen werden, von ihm [[(dem „König des Nordens“)]] ausgehend; und sie werden tatsächlich das Heiligtum* [[(Jerusalem)]], die Festung* [[(den Berg Zion)]], entweihen und das beständige [Opfer]* [[(der Anbetung)]] entfernen.

 

* „Das Heiligtum“. Hebr.: hammiqdásch; LXXHss.(gr.): to hagíasma; lat.: sanctuạrium.

  Od.: „die Feste“. Hebr.: hammaʽṓs.

  Od.: „das ständige [Opfer]“. Hebr.: hattamídh; Vg: „das ständige (beständige) Opfer“; LXX: „das Opfer“. Siehe 8:11, Fn.

 

Noch ist der Berg Zion, der Tempelplatz fest in den Händen der Muslime aber Israel umschliesst ihn durch seine Oberhoheit über palästinensische Gebiete. Wie aber werden die beständigen Auseinandersetzungen enden? Wird die USA Iran durch seine Handelsbeschränkungen in die Knie zwingen? Russland leidet unter vielerlei Embargos und der Handelskrieg mit China ist längst nicht beendet, was den kommunistisch-muslimische Block der Schiiten beständig schwächt.

 

Über 50 iranische Ziele in Syrien angegriffen  [6]  Donnerstag, 10. Mai 2018 |  NAI Redaktion

 

Israelischer Gegenangriff am 10.5. aufgrund der syrischen Atakken mit Raketen   Die Reaktion auf den Raketenangriff der iranischen „Quds Brigade“ ließ nicht lange auf sich warten. Nachdem die israelische Luftwaffe vier von Syrien auf die Golanhöhen abgeschossenen Raketen mithilfe des Iron Dome abwehren konnte und der Rest der um die 20 abgeschossenen Raketen gar nicht erst auf israelischem Gebiet gelandet war, griff die israelische Luftwaffe nicht weniger als 50 iranische Ziele in Syrien an.

 

   Die Quds Brigade hat einen hohen Preis bezahlt“, sagte ein israelischer Militärsprecher. Der israelische Angriff der Luftwaffe wurde als einer der größten Operationen der israelischen Luftwaffe seit Jahrzehnten bezeichnet.

 

   Gegen 2:45 Uhr Ortszeit wurden Explosionen in der Nähe der Stadt Tzfat (Safed) gemeldet. Dabei handelte es sich nicht um Explosionen der iranischen Raketen, die ihr Ziel ja nicht erreicht hatten, sondern um die Reaktion der israelischen Armee. Danach wurde auch von Explosionen in Damaskus berichtet.

 

   Während der Operation der Luftwaffe wurden die Bewohner aufgefordert, in den Schutzräumen zu bleiben. Doch schon heute früh hat man im Norden wieder mit dem normalen Alltag begonnen.

 

   Der israelische Militärsprecher erklärte: „Die israelische Armee hat eine großangelegte Operation gegen den Versuch der „Quds Brigaden" "unternommen, eine Offensive gegen Israel durchzuführen. In den letzten Monaten ist es uns mehrmals gelungen, iranische Angriffe und Terroranschläge zu verhindern.“

 

   Die „Quds Brigaden“ hätten ihr Ziel verfehlt. Auf ihren Befehl und unter iranischem Kommando hätten die Hisbollah sowie schiitische Milizen um die 20 Raketen abgefeuert. Keine der Raketen habe sein Ziel erreicht, erklärte der Sprecher. Auf israelischer Seite habe es keine Verletzungen gegeben.

 

   Neben Dutzenden von iranischen Zielen in Syrien wurde auch das logistische Hauptquartier, ein Militärlager und ein Geheimdienstposten angegriffen. Auch das Fahrzeug, von wo aus die Raketen auf Israel abgeschossen wurden, wurde zerstört. Weiter wurden fünf Batterien der syrischen Flugabwehr zerstört, die dutzende von Raketen auf die israelischen Flugzeuge geschossen hatte.

 

   Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman erklärte heute, dass durch die israelischen Angriffe fast die gesamte iranische Infrastruktur in Syrien zerstört worden sei.

 

   Die Iraner haben für ihre Aggression einen hohen Preis bezahlt. Ob damit nun erst einmal wieder Ruhe einkehren wird, werden die nächsten Tage zeigen. Sicherheitsexperten meinten, dass der Iran nicht ununterbrochen die vernichtenden Schläge der israelischen Luftwaffe über sich ergehen lassen könne und er es daher bei dieser einen vorher Angekündigten „Vergeltung“ belassen könne.

 

Laut den Vorhersagen wird das neuzeitliche „Assyrien“ seine Attacken gegen Israel bis zum Abschluss des Systems fortsetzen. Die politischen Machtinteressen und jene der Religionen auf Anspruch der heiligen Stätte in Israel sind untereinander oft so fest verknüpft, dass sie sich kaum mehr trennen lassen! Drei abrahamische Weltreligionen buhlen um die Vorherrschaft die Jehova nur seinem Sohn Jesus versprochen hat!

 

Katholische Kirchen im Heiligen Land äußern sich zu den letzten Ereignissen  [7]  Mittwoch, 16. Mai 2018 |  NAI Redaktion

 

   Die katholischen Kirchen im Heiligen Land haben gestern zu den Ereignissen in Gaza und Jerusalem eine Erklärung veröffentlicht.

 

Grabeskirche Jerusalem(Archivbild: Katholische Gläubige in der Grabeskirche in Jerusalem (Foto: Corinna Kern/Flash90)

 

   Sie drückten Ihre Besorgnis aus, nach dem bei den Unruhen am Grenzzaun im Gazastreifen am vergangenen Montag 60 Menschen getötet und um die 3000 verletzt wurden. Dies hätte vermieden werden können, wenn die israelische Armee keine tödlichen Waffen gegen die Protestierenden eingesetzt hätte.

 

   Gleichzeitig wurden beide Seiten aufgefordert, Gewalt zu vermeiden und Wege zu finden, „die Belagerung von 2 Millionen Palästinensern im Gazastreifen so schnell wie möglich zu beenden.“

Zu der Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem erklärten die Kirchen, dass einseitige Entscheidungen wie diese keinen Beitrag zu einem Frieden zwischen Israelis und Palästinensern leisten würden. Dabei unterstrichen sie die Forderung des Vatikans, Jerusalem zu einer Stadt zu machen, die allen Völkern und den drei monotheistischen Religionen offen stehe. Auch solle von einseitigen Massnahmen abgesehen werden.

 

   Die katholischen Kirchen sähen keinen Grund, der verhindere, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels und Palästina werde. Dies sollte jedoch durch Verhandlungen und gegenseitigem Respekt entschieden werden.

 

   Am Ende der Erklärung wird zu einem Gebet aufgerufen, „um den Völkern im Heiligen Land, im Nahen Osten und auf der ganzen Welt Frieden und Gerechtigkeit zu bringen.“

 

Zu welchem der vielen Götter soll denn das Gebet gerichtet werden? Ist dem Papst in Rom nicht bekannt, dass der einzig wahre Gott Jehova, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakob nicht auf multilaterale Gebete hört und auch dann diese nur „im Namen“ Jesu annimmt:

 

(Johannes 14:13, 14)  Und worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung mit dem Sohn verherrlicht werde. 14 Wenn ihr [[(den Vater, Jehova)]] um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.

 

Wie wird die Namenchristenheit die Jesus zum Gott innerhalb der Dreieinigkeit gemacht hat zum Schöpfer Jehova im Namen jenes einzigen Auserwählten, unserem Mittler beten? Was werden die Mohammedaner tun, die Jesus nur als einen unter vielen Propheten sehen und zum namenlosen Allah ihre Gebete erheben? Wozu sollen Juden denn den Aufruf befolgen, die doch den „Propheten gleich mir (Moses)“ als Messias und Mittler vollkommen ablehnen? Nun, Salomo zeigt in Sprüche Kapitel 1, wie Jehova darauf reagiert:

 

Im Auge des Taifuns: Gottes Zorn muss sich entladen (Sprüche 1:22-33)  „Wie lange, ihr Unerfahrenen, werdet ihr weiterhin Unerfahrenheit lieben, und [wie lange] wollt ihr Spötter offenen Spott für euch begehren, und [wie lange] werdet ihr Unvernünftigen weiterhin Erkenntnis hassen? 23 Kehrt um bei meiner Zurechtweisung. Dann will ich euch meinen Geist hervorsprudeln lassen; ich will euch meine Worte bekanntgeben. 24 Weil ich gerufen habe, ihr euch aber ständig weigert, ich meine Hand ausgestreckt habe, aber keiner da ist, der achtgibt, 25 und ihr fortfahrt, all meinen Rat unbeachtet zu lassen, und ihr meine Zurechtweisung nicht angenommen habt, 26 werde auch ich meinerseits bei eurem eigenen Unheil lachen, ich werde spotten, wenn das, wovor ihr erschreckt, kommt, 27 wenn wie ein Sturm das kommt, wovor ihr erschreckt, und euer eigenes Unheil so wie ein Sturmwind herankommt, wenn Bedrängnis und schwere Zeiten über euch kommen. 28 Zu jener Zeit werden sie mich ständig rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich unablässig suchen, aber sie werden mich nicht finden, 29 darum, daß sie Erkenntnis gehaßt und die Furcht Jehovas nicht erwählt haben. 30 Sie haben meinen Rat nicht angenommen; sie haben all meine Zurechtweisung mißachtet. 31 Somit werden sie von der Frucht ihres Weges essen, und sie werden sich von ihren eigenen Ratschlägen sättigen bis zum Überdruß. 32 Denn die Abtrünnigkeit der Unerfahrenen ist das, was sie töten wird, und die Sorglosigkeit der Unvernünftigen ist das, was sie vernichten wird. 33 Was den betrifft, der auf mich hört, er wird in Sicherheit weilen und nicht beunruhigt sein wegen des Unglücks Schrecken.“

 

Warum werden diese Worte durch Religionsvertreter immer nur auf deren Feinde angewendet und nicht auf ihre eigenen Gemeinschaften? Bedenken wir, dass das Ende „Babylons der Grossen“, der mit der Politik geistige Hurerei treibenden Religionen, einschliesslich der Juden und deren Führer bereits Gottes Vernichtungsurteil haben? Darum herum führt kein Weg und keine noch so gut gemeinten Anstrengung seitens der Kirchenführer!

 

Wie wir zuvor den Nahostkonflikt aus biblischer Sicht betrachtet haben aufgrund der Feindschaft der Söhne Abrahams, des Ismael gegen Isaak, den wir lückenlos bis in unsere Tage durchblicken können, so geben wir hier einen Kommentar zum Nahostkonflikt wider, der vieles treffend erklärt.

 

Die Frage lautet aber zu Beginn: Ist das heutige Israel nach wie vor „Gottes Volk“ oder hat Gott dem Christus alles übergeben, wie Jesus dies verkündete und sind wir damit das „Volk Jesu“ nach unserer Taufe? „Alle Dinge sind mir von meinem Vater übergeben worden, und wer der Sohn ist, weiß niemand als der Vater, und wer der Vater ist, [weiß] niemand als der Sohn und der, dem der Sohn ihn offenbaren will.“ (Lu 10:22) Diese Frage nach „Gottes Volk“ löst bei den meisten Christen und allen Juden eine Konsternation aus! Wer ist heute „der Same der Frau“? Wer gibt heute „Zeugnis für Jesus“ und hält sich gleichzeitig an die Gebote Gottes?

 

(Offenbarung 12:17)  Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übriggebliebenen ihres Samens, die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben.

 

„Lo-Ruhama“, die Juden aus dem Exil wurden von Gott verworfen als sie Jesus töteten! Das wahre „Israel“ sind nicht die „am Fleische Beschnittenen“, sondern die Beschnittenen „am Herzen“. Hören wir, was Paulus im Brief an die Römer erklärt und wenden es auf unsere Tage an:

 

(Römer 9:6-8)  Es ist jedoch nicht so, als ob das Wort Gottes versagt hätte. Denn nicht alle, die von Israel [abstammen] [[(die fleischlichen Juden seiner vTage bis deren Nachkommen heute)]], sind wirklich „Israel“. 7 Auch sind sie nicht alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen.“ 8 Das heißt, nicht die Kinder des Fleisches sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als der Same gerechnet.

 

Wer nicht an Jesus Glauben ausübt „ist bereits gerichtet“. Dies gilt für die Nation Israel, die doch weiterhin den „Propheten gleich mir“ ablehnt und darum am Tag Harmagedons die Urteilsvollstreckung erfahren wird! Paulus selbst erklärt, wer „die Kinder der Verheissung“ sind im Brief an die Galater: „Wir nun, Brüder, sind Kinder, die zu der Verheißung gehören, ebenso wie es Isaak war.“ (Gal 4:28) Er redet zu getauften Christen!

 

Wann werden wir Söhne und Töchter des lebendigen Gottes?(Römer 9:25, 26)  Es ist so, wie er auch in Hosẹa sagt: „Die nicht mein Volk sind [[(Lo-Ammi)]], will ich ‚mein Volk‘ nennen und sie, die Nichtgeliebte, ‚Geliebte‘; 26 und an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: ‚Ihr seid nicht mein Volk‘, dort werden sie ‚Söhne des lebendigen Gottes‘ genannt werden.“

 

Die Aussagen des „alten Bundes“ mit Levi und des „neuen Bundes“ mit Jesus, für ein Hohepriesterkönigtum sind miteinander vollkommen in Harmonie, wenn wir wirklich hinhören, statt Wunschdenken ins Zentrum zu stellen! Jesu eigene Worte gegen seine Generation der Juden innerhalb „Lo-Ruhama“ und damit all derer Kinder und Kindeskinder, welche Jesus als einzigem „Haupt“, als König und Hohepriester ablehnen, sie sind doch bereits gerichtet!

 

(Johannes 3:16-21)  Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer Glauben an ihn [[(und damit an seinen Opfertod)]] ausübt, wird nicht gerichtet werden [[(weil er mittels Taufe unter „unverdiente Güte“ kommt)]]. Wer nicht Glauben ausübt [[(wie die Juden und Muslime)]], ist schon gerichtet, weil er nicht Glauben an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes ausgeübt hat. 19 Dies nun ist die Grundlage für das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Denn wer schlechte Dinge treibt, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht gerügt werden. 21 Wer aber das tut, was wahr ist, kommt zum Licht, damit seine Werke als solche offenbar gemacht werden, die in Harmonie mit Gott gewirkt worden sind.“

 

Glaube in Jesus auszuüben ist mit Werken verbunden. Das erste Werk das dies bezeugt ist die Hingabe in der Glaubenstaufe. Als Getaufte sind wir verpflichtet uns zu versammeln und uns gegenseitig auferbauen. Das Predigen der guten Botschaft, das aktive Zeugnis geben bildet Teil der „Werke“.

 

Mit dieser Vorkenntnis wollen wir den Kommentar von Herbert Nowitzky lesen:

 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu beobachten ist, daß zahlreiche Bürger in ihrer Einstellung zu Israel durch die islamische Propaganda beeinflußt werden. Da viele Bürger in der Geschichte Israels nicht bewandert sind, sollte der nachstehende Kommentar von Herbert Nowitzky beachtet werden, zumal auf die Medien kein Verlaß ist.

 

Dieses Schreiben sollte verbreitet werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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Kommentar zum Nahostkonflikt von H. Nowitzky  [8]

 
   So klein wie Hessen! Von Todfeinden umgeben – nicht erst heute, sondern schon seit 3000 Jahren! So klagte schon Asaf im 83. Psalm: „GOTT schweige doch nicht! Denn siehe Deine Feinde toben, und die DICH hassen, erheben das Haupt. Sie machen listige Anschläge wider DEIN VOLK … Wohlan sprechen sie, lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens ISRAEL nicht mehr gedacht werde! Denn sie sind miteinander eins geworden und haben einen Bund wider DICH gemacht … und sagen, wir wollen das LAND GOTTES einnehmen…“


   Hier wird deutlich, dass die Feindschaft gegen ISRAEL in Wirklichkeit Feindschaft gegen GOTT bedeutet.


   In diesem Licht betrachtet, wollen alle feindlichen Muslime ISRAEL vernichten. Das steht ausdrücklich in den Chartas von PLO und HAMAS, aber auch im Koran! Das forderte auch Revolutionsführer Chomeini 1979 nach seiner Rückkehr in den Iran! So ist es geblieben als vor Tagen ein schiitischer iranischer „Geistlicher“ drohte, Tel Aviv und Haifa dem Erdboden gleich zu machen. Diese Drohung ist ernst zu nehmen, denn von Syrien aus wird ISRAEL nun auch von iranischen  Hisb´allah-Kämpfern (Hisb´Allah = Partei Allahs) mit konventionellen Waffen beschossen.


Schwankende Geschichte im Verlauf der Besiedelung der Erde Israels durch Juden und Araber   Als die ersten Juden 1880 aus der von den Römern erzwungenen Diaspora in ihre unter den Osmanen verkommene fast menschenleere Einöde (darüber schrieb Mark Twain in seinem Reisetagebuch von 1868) zurückkehrten, machten sie sich an den Wiederaufbau. Das langsam prosperierende Land zog auch Araber an, die dort Arbeit suchten. Es kam schließlich zur Staatsgründung am 14. Mai 1948. Schon einen Tag später folgte der erste Krieg aller Araber gegen das kleine ISRAEL. Die arabischen Bewohner wurden aufgefordert aus dem Kampfgebiet zu fliehen, bis der Sieg erreicht wäre. Aber es kam anders. ISRAEL siegte.  Die UN teilten dann das Land willkürlich zwischen Juden und Arabern auf, nachdem das östlich vom Jordan gelegene Palästina (ein geographischer Begriff für ein Gebiet östlich  u n d   westlich des Jordan). 77 Prozent wurden dem neuen Jordanien zugesprochen, der Rest wurde zwischen Juden und Arabern aufgeteilt, obwohl die Mandatsmacht England ISRAEL 1918 weitaus mehr versprochen hatte.


   1948 annektierte Jordanien gegen UN-Beschlüsse Judäa und Samarien, verschleiernd als „Westbank“ bezeichnet, und behielt das Kernland ISRAELS einschließlich der Altstadt von Jerusalem mit ISRAELS heiligster Stätte, dem Tempelberg, bis 1967 besetzt. Die Araber hätten nun Zeit gehabt, in diesem Gebiet den vermeintlich gewünschten Staat „Palästina“ mit der Hauptstadt Ost-Jerusalem einzurichten. Doch das wollten nicht einmal die Terrororganisationen unter dem Ägypter Arafat. Die Charta der PLO von 1964 belegt, dass die Araber ganz ISRAEL wollten, um es mit der „Arabischen Nation“ zu vereinen gemäß der von Nasser betriebenen panarabischen Einigung. Einen Staat „Palästina“ und ein „palästinensisches“ Volk hat es ja in der Geschichte nie gegeben. Das Wort „Palästina“ leitet sich von den einst in der Ägäis beheimateten „Philistern“ („Wanderer“) ab – aber die waren bereits 722 v. Chr. von den Assyrern bei ihrem Kampf gegen die zehn Stämme des „Nordreichs“ Israel vernichtend geschlagen worden, untergegangen.

 
   Seit 1967 besaß nun ISRAEL genau die Fläche, die seit Jahrtausenden sein Kernland ausmachten, und das immer mit dem Judentum verbundene Jerusalem.  Aber die Araber ließen keine Ruhe. Es gab weitere Kriege, die aber alle trotz starker arabischer Übermacht die Position ISRAELS festigten. Ein Rätsel? Das aber löst die Bibel: Viele Male steht sowohl im Alten als auch im Neuen Testament, dass das Land ISRAEL „EREZ ISRAEL“ GOTTES Eigentum ist, und ER es ISRAEL zum Besitz gegeben hat.


   Übrigens finden wir sogar im Koran vier Suren-Verse (7:137; 10:93; 5:21; 17:106), in denen Allah/Mohammed das Gebiet westlich  und  östlich des Jordan ausdrücklich den „Kindern Israels“ zugewiesen hat. Komisch, dass die Araber das gern verdrängen …

 
   Präsident Trump hat das Existenzrecht ISRAELS nochmals ausdrücklich betont und zur Bekräftigung die Botschaft der USA nach Jerusalem verlegt, was schon seit 1995 auf Beschluss des US-Kongresses seine Vorgänger hätten umsetzen sollen.


Stienmeiers Loblied auf Araafat: "Nicht in meinem Namen!"   Im Lichte dieser Historie und dem Gebaren des Iran, der seit 1979 ohne jeden UN-Widerspruch ISRAEL von der Landkarte „ausradieren“ will, stellt sich  die Frage nach der Ernsthaftigkeit iranischer Absichten hinsichtlich des Atom-Abkommens. Wer sein eigenes Volk so sehr unterdrückt und der Bevölkerung keinerlei Toleranz zugesteht, kann vom Westen kein Vertrauen erwarten! Zwar hat der frühere Außenminister Steinmeier diesen Vertrag als „historisch“ gelobt, aber zugleich fordert er mit der Merkel-Regierung die Teilung des kleinen Israel  und  seiner Hauptstadt. Das ist ein Widerspruch in sich selbst. Das bestätigte sich, als  Steinmeier, nun als Präsident, erst kürzlich den Terroristen Arafat ehrte und an dessen Grab einen Kranz niederlegte. Eine Provokation!


   Die martialischen Bilder vom Grenzzaun am Gazastreifen werden von den Medien gegen den „Goliat“ ISRAEL ausgeschlachtet. Und mit ihnen klagen 47 (!) Hilfsorganisation in Gaza – allen voran Amnesty – über die angebliche Brutalität der israelischen Armee, die nicht etwa angreift, sondern nur die von FATAH und HAMAS aufgehetzten und fanatisierten Massen dran hindert, die Grenze zu überrennen. Jeder Staat hat das Recht auf Selbstverteidigung!


   Die deutsche Kanzlerin ist zwar anderer Meinung und hat das Gegenteil veranlasst, so dass  Millionen von Muslimen illegal über die offene Grenze hereinströmten und zu unserem großen Schaden unser Land „besetzten“.

 
   Dabei erhält gerade der Gazastreifen so viel „Entwicklungshilfe“ wie kein anderes Gebiet auf diesem Globus. Milliarden aus USA und Deutschland versickern dort jährlich, sind weder projektgebunden noch werden sie kontrolliert. So konnte allein Arafat nach Recherche des IWF von 2004  900 Millionen EURO  „Entwicklungshilfe“ auf seine Privatkonten in der Schweiz „umlenken“. Die Bundesregierung (Minister Müller, CSU) fordert das Geld von dem Sua/Arafat-Clan trotz Aufforderung nicht zurück.


   Die gesamte Nahost-Politik sollte von der Bundesregierung ebenfalls überprüft werden! Präsident Trump hat den Weg aufgezeichnet!

 
Herbert Nowitzky, 15.05.2018

 

Das „Erez Israel“ ist somit Gottes Erde und er wird sie dem wahren „Samen der Frau“ geben, Jesus, dem Haupterben und allen Gott Getreuen nach Harmagedon, so wie auch der Rest, der „ganzen Erde“ durch die in Harmagedon umkommenden „Erblasser“, die unter Gottes Zorn waren. „Und nun, wenn ihr meiner Stimme genau gehorchen und meinen Bund wirklich halten werdet, dann werdet ihr bestimmt mein besonderes Eigentum aus allen [anderen] Völkern werden, denn die ganze Erde gehört mir.“ (2.Mo 19:5)

 

Lassen wir uns nicht durch religiöse Schönfärberei beeinflussen, wer nun wirklich „Gottes Volk“ sei, denn das wird erst während der Endzeit am Gerichtstag Jesu festgelegt und erst danach offensichtlich, wer ein „Schaf“ war. Johannes erklärt in der Offenbarung:

 

Dioe "grosse Volksmenge" steht schlussendlich vor Gottes Thron (Offenbarung 7:9, 10)  Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. 10 Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: „Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.“

 

Bereits zuvor haben sie Gottes Versammlungsgebot in den Zusammenkünften am Sabbat und den Festtagen anderen vorgelebt, in Nachahmung dessen, was Jesus mit den Aposteln getan hatte, seiner Versammlung!

 

(Offenbarung 7:13-17)  Und einer der Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: „Wer sind diese, die in die weißen langen Gewänder gehüllt sind, und woher sind sie gekommen? 14 Da sagte ich sogleich zu ihm: „Mein Herr, du weißt es.“ Und er sprach zu mir: „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes; und Tag und Nacht bringen sie ihm in seinem Tempel heiligen Dienst dar; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über sie ausbreiten. 16 Sie werden nicht mehr hungern und auch nicht mehr dürsten, noch wird die Sonne auf sie niederbrennen, noch irgendeine sengende Hitze, 17 weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“

 

Jesu Abendmahl: "Tut dies zu meinem Gedenken", nicht etwas völlig anderes!Weder fleischliche Juden, noch Muslime noch die „Böcke“ innerhalb des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“ haben ihre „äusseren langen Gewänder“ „im Blut des Lammes“ am Tag des Abendmahls während der „Zeit des Endes“ genutzt, um gemäss echter Reue und „Werken der Reue“ Gottes Gunst erneut zu erhalten. Sie gehören insgesamt zur Gruppe der „Erblasser“! 

 

Jene mit Verstand und Unterscheidungsvermögen wussten um Gottes Festzeiten und ihre herausragende Bedeutung und deren Familien hielten die Zeit der „ungesäuerten Brote“ ab dem Abendmahlfest ein! Dies machte sie für Gott annehmbar, wo Jesus doch sein vergossenes Blut Jahr um Jahr auf die Seinen anwendet, um unwillentliche Sünde auszutilgen.

 

So sind wir mit unseren Erklärungen hinsichtlich des „Bundes mit Abraham“ und dessen Erben zum Ende gekommen. Eine Einführung die uns erneut mit den Erzfeinden der Nation Israel, „Lo-Ruhama“ aber auch von „Lo-Ammi“, den Christen bekannt machte! Vieles darin dient zur Standortbestimmung und zum Lobpreis des Vaters und unserer Unterordnung unter das „GESETZ des Christus“, was uns zu retten vermag!

 

Dir lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte wünschen wir einen segenbringenden Sabbat und beim Studium des NEWSLETTERS in der kommenden Zeit viele neue Erkenntnisse die Dich weise zu machen vermögen!

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

 

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Kommentar zum 1.Buch Mose (Genesis)  9

 

4.Teil: 1.Mose Kap. 19-27: Gottes Gericht an Sodom und Gomorra bis zu Isaaks Segen an Jakob und Esau

 

Einen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!“ (Mat 10:8)

 

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[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ismailiten_(Schia)

[2]  https://de.wikipedia.org/wiki/Scharia

[3] http://449901.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_449901.1219754470.1125425901.1125425901.1.sunniten_und_schiiten-unterrichtsbegleitendes.html

[4] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33494/Default.aspx

[5] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33504/Default.aspx

[6] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33502/Default.aspx

[7] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33537/Default.aspx

[8] http://agwelt.de/2016-12/kommentar-zum-nahostkonflikt/