Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-18.08.17  Römer

 

 

Lehrer der guten Botschaft: Der Brief an die Römer

 

Bariloche,  17. August 2018

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Mit diesem Brief beginnen wir alle NEWSLETTER zu den Themen der Briefe des Neuen Testaments in deren tiefgreifenden Bedeutung aufzufrischen. Vorab ist es Paulus mit dem Brief an die Römer, wo ein einziges Wort das Gesamtverständnis der Bibel von Millionen von Christen umgeworfen hat.

 

(Römer 10:4)  Denn Christus ist das Ende des GESETZES, jedem zur Gerechtigkeit, der Glauben ausübt.

 

Abraham Meister: BibelübersetzerIst Jesus nun wirklich das „Ende“ des GESETZES oder weit eher Höhepunkt in dessen Erfüllung? Nun, Paulus selbst erklärt das Gegenteil, das uns Übersetzer als Fussfalle gestellt haben. Der Bibelübersetzer Abraham Meister schreibt den selben Satz wie folgt: „Denn das Ziel des Gesetzes ist Christus, zur Gerechtigkeit jedem, der da glaubt!“

 

Entweder sind wir unter „GESETZ des Christus“ (Gal 6:2), damit unter GESETZ Gottes und fallen durch Gesetzeseinhaltung auf oder das Gegenteil ist der Fall: Wir sind nicht unter GESETZ und daher vom Standpunkt der Bibel aus betrachtet „Menschen der Gesetzlosigkeit“!

 

(2. Thessalonicher 2:3-5)  Laßt euch in keiner Weise von irgend jemandem verführen, denn er [[(Jesus)]] wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall [[(vom GESETZ)]] komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn der Vernichtung [[(„der falsche Prophet“ (vergl. Off 19:19, 20))]], werde geoffenbart. 4 Er widersetzt sich und erhebt sich über jeden, der „Gott“ oder ein Gegenstand der Verehrung genannt wird, so daß er sich in den Tempel DES GOTTES [[(Jehovas)]] niedersetzt und sich öffentlich darstellt, daß er ein Gott sei. 5 Erinnert ihr euch nicht, daß ich euch diese Dinge wiederholt sagte, als ich noch bei euch war?

 

Der selbe Paulus redet von „Irreführung“, der durch Theologen falsch übersetzte Wort statt „Ziel“ oder „Höhepunkt in der Gesetzeserfüllung“ dies aus dem Griechischen mit „Christus ist das Ende des GESETZES“ wiedergegeben wird, bemerken die Religionsführer fast aller Schattierungen den völligen Widerspruch gegenüber der gesamten restlichen Bibel nicht!

 

Blind der nicht sehenh willPaulus selbst schreibt sieben Kapitel zuvor: „Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz [[(GESETZ)]] auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz [[(GESETZ)]]auf.“ (Rö 3:31) Wie kann jemand etwas als beendet erklären, das unter den Nationen aufgerichtet wird? Ist es möglich, dass Theologen solche Widersprüche nicht erkennen? Ja, es ist so, weil einer vom anderen abschreibt und Studenten blindes Eintrichtern anerkennen müssen, um ihre Diplome zu erhalten! Wer ein Dogma ihrer Kirche verletzt bleibt ohne bezahlten Job! Lohnhirten, denen das Wohl ihrer Schafe zweitrangig ist!

 

Kann das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ (Kol 1:13) etwa ohne GESETZ auskommen? Oder wollen Religionsführer uns erneut unter die „Finsternis“ des Systems von Glaubensorganisationen, Politik und Wirtschaft und deren sich beständig widersprechenden Rechtsordnungen unterwerfen, damit wir deren Werke nicht anhand von Gottes Rechtsmassstab beurteilen?

 

Moses schrieb im 4. Buch Numerus:

 

(4. Mose 15:15, 16)  Ihr, die ihr zur Versammlung gehört, und der ansässige Fremdling, der als Fremdling [bei euch] weilt, werdet eine Satzung haben. Es wird eine Satzung auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]] für eure Generationen sein. Der ansässige Fremdling sollte sich vor Jehova ebenso wie ihr erweisen. 16 Es sollte sich zeigen, daß ein Gesetz und eine richterliche Entscheidung für euch und für den ansässigen Fremdling gilt, der als Fremdling bei euch weilt.‘ “

 

Auch Psalm 119 der doch ein Loblied auf das ganze GESETZ ist wiederholt immer wieder den ewigen Charakter von Gottes Rechtsbestimmungen, die jede für sich zum Guten für uns wirkt. Dies mit einem Federstrich „Ende“ ins Gegenteil zu verkehren ist nur vom „Vater der Lüge“, von Satan her inspiriert!

 

Gilt Gottes GESETZ noch?(Psalm 119:43-48)  Und nimm das Wort der Wahrheit von meinem Mund nicht gänzlich weg, Denn auf deine richterliche Entscheidung [[(gemäss Deinem GESETZ)]] habe ich geharrt.  

44 Und ich will dein Gesetz [[GESETZ]] beständig halten, Auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]], ja immerdar.  

45 Und ich will einherwandeln in weitem Raum, Denn ich habe ja nach deinen Befehlen geforscht.  

46 Ich will auch vor Königen über deine Mahnungen reden, Und ich werde mich nicht schämen.  

47 Und ich werde eine Vorliebe bekunden für deine Gebote, Die ich geliebt habe.  

48 Und ich werde meine Handflächen zu deinen Geboten, die ich geliebt habe, erheben, Und ich will mich mit deinen Bestimmungen befassen.

 

Wie kann Jesus in der Offenbarung, welche doch unsere Zeit betrifft, dem Johannes erklären: „Und der Drache wurde zornig über die Frau [[(Gottes „Braut“, seine Engel unter Michael)]] und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übriggebliebenen ihres Samens [[(vergl. 1.Mo 3:15)]], die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben.“ (Off 12:17)

 

Den Kolossern schrieb Paulus deutlich: „Er hat uns von der Gewalt der Finsternis [[(dieses gott- und gesetzlosen Systems)]] befreit und uns in das Königreich des Sohnes seiner Liebe versetzt, durch den wir unsere Befreiung [[(von Schuld)]] durch Lösegeld haben, die Vergebung unserer Sünden.“ (Kol 1:13, 14) Sündenvergebung und Befreiung von er Todesstrafe, zufolge von Gesetzesverletzungen mittels „unverdienter Güte“ ist das Thema: Das einzige, was mit Jesu Tod geendet hat ist bei unserer Taufe das Sündenregister: „Die gegen uns lautende handschriftliche Urkunde“! (Kol 2:13, 14)

 

In unserer Glaubenstaufe starben wir gegenüber dem „Gesetz des sündigen Fleisches“ (Rö 8:2, 6-8) und tauchen als „Neugeborene“ zum Einhalten des „GESETZES des Geistes“ aus dem Wasser auf! Nikodemus, einem Pharisäer der bei Nacht zu Jesus kam erklärte der Herr:

 

Jesus erklärt Nikodemus die Neugeburt aus Wasser und Geist(Johannes 3:5-8)  Jesus antwortete: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Königreich Gottes eingehen [[(weil er unter Sünde bleibt, was Tod bedeutet)]]. 6 Was aus dem Fleisch geboren worden ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist [[(jedem Wort das Jesus als Gottes Wortführer geredet hat)]] geboren worden ist, ist Geist. 7 Wundere dich nicht, daß ich zu dir sagte: Ihr müßt wiedergeboren werden. 8 Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Geräusch, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren worden ist.“

 

Was mit Jesu Tod geendet hat ist die „Schwäche des GESETZES“, die durch Tieropfer keine Sünde dauerhaft auszulöschen vermochte. Jesu Opfertod aber hat uns vom „Fluch der Sünde“ und damit verbunden der Todesstrafe befreit. Er wurde an unserer statt an den Stamm genagelt, an dem er für unsere Sünden gestorben ist. Paulus erklärt dies doch klar und eindeutig im Brief an die Kolosser:

 

Mit Jesus wurde auch unser Schuldregister bi der Taufe an den Pfahl genagelt(Kolosser 2:13, 14)  Er [[(Jesus, unser Hohepriester im Auftrag Gottes)]] hat uns alle unsere Verfehlungen verziehen 14 und die gegen uns [lautende] handschriftliche Urkunde, die aus Verordnungen bestand [[(, den Urteilssprüchen zufolge Vergehungen)]] und gegen uns war, ausgelöscht; und ER hat sie aus dem Weg geräumt, indem sie an den Marterpfahl [[(Pfahl)]] genagelt wurde.

 

Unwillentliche Verfehlungen gegen Gottes Rechtsordnung wurden und werden uns weiterhin verziehen. Sie betreffen Vergehen gegen das „GESETZ des Geistes (des Engels Jehovas)“ oder das „GESETZ des Christus“ ausser den Zehn Geboten, welche auch die richterlichen Entscheidungen Gottes und die Rechtsbestimmungen mit Details umfassen.

 

Darum warnt uns Jesus doch in der Bergpredigt mit Umsicht zu handeln: „Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten [[(Leviten, Priester)]] und Pharisäer [[(Sekten-/Religionsführer)]] nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.“ (Mat 5:19, 20)

 

Im Brief an die Galater erinnert uns Paulus denen zu Hilfe zu eilen, welche daran sind im „GESETZ des Christus“ zu straucheln, das gegenüber dem GESETZ Mose gewisse Verschärfungen enthält (Mat 5:21-48) aber auch Erleichterungen, wie das aufgehobene Gebot der Beschneidung für Christen aus den Heiden.

 

(Galater 6:1, 2)  Brüder, wenn auch ein Mensch einen Fehltritt tut [[(gegenüber den Prinzipien der gesetzlichen Bestimmungen)]], ehe er es gewahr wird, so versucht ihr, die geistig Befähigten, einen solchen Menschen im Geist der Milde wieder zurechtzubringen, während du dich selbst im Auge behältst, damit nicht auch du versucht wirst. 2 Fahrt fort, einander die Bürden zu tragen, und so erfüllt das Gesetz des Christus.

 

Ja, das „GESETZ des Christus“ sollten wir uns auf unser Herz schreiben, der ja nicht gekommen war das GESETZ zu beenden, sondern zu zeigen, wie es erfüllt werden soll, ohne die Fussangeln der Pharisäer und Schriftgelehrten, die doch „schwere Lasten“ auferlegten und sie mit keinem Finger selbst bewegten! „Sie binden schwere Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen.“ (Mat 23:4) 

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?

Aus dem Römerbrief lernen wir zumindest sieben unterschiedliche Gesetze kennen. Wo wir den Begriff „GESETZ“ in Grossschrift schreiben ist es, weil es Gottes Rechtsordnung in ihren verschiedenen Darstellungen betrifft. Das GESETZ Mose und das „GESETZ des Christus“ haben gewisse Unterschiede, weil Moses dieses für die Nation Israel aufzeichnete mit vorgegebenen Grenzen und der Priesterschaft Aarons und den Leviten, dem Dienst im „Zelt der Zusammenkunft“, dann im Tempel, während Jesus für das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ etwas veränderte Regeln vom Vater her aufgetragen erhielt.

 

Dies, damit mitten unter den Nationen ohne herausragende hierarchische Struktur jede Versammlung „nach derselben festen Ordnung“ durch Älteste geführt würde, jede für sich wie eine „Insel“ mitten im aufgewühlten Menschenmeer, einem System, das dem „Staatswesen Israels“ angenähert ist und uns für das Millennium und dessen kommende Königreichsverwaltung vorbereitet, die unter Jesu alle seine „Schafe“ in seiner Hürde vereinen wird. Paulus erklärt im Brief an die Epheser gewisse wichtige Veränderungen:

 

Der Soreg im Tempel Jerusalems(Epheser 2:11-18)  Behaltet daher im Sinn, daß ihr früher nach dem Fleische Leute von den Nationen gewesen seid; „Unbeschnittenheit“ wurdet ihr genannt von dem, was „Beschneidung“ genannt wird, die mit Händen am Fleisch vorgenommen wird — 12 daß ihr zu jener besonderen Zeit ohne Christus wart, entfremdet dem Staatswesen Israels und Fremde gegenüber den Bündnissen der Verheißung, und ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. 13 Nun aber, in Gemeinschaft mit Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe gekommen. 14 Denn er ist unser Frieden, er, der die zwei Teile [[(Juden - Griechen)]] zu einem machte und die Zwischenwand [[(den „Soreg“, die Mauer im Tempel die Juden von Nichtjuden trennt)]], die sie voneinander abzäunte, vernichtete. 15 Durch sein Fleisch hob er die Feindschaft auf, das aus [[(Urteils-)]]Verordnungen bestehende GESETZ der Gebote [[(, den „Fluch“ zufolge Sünde)]], damit er die beiden Völker in Gemeinschaft mit sich zu einem neuen Menschen schaffe und Frieden mache [[(die Neugeburt aus „Wasser und Geist“ durch das Blut Jesu in der Taufe)]] 16 und damit er durch den Marterpfahl [[(Pfahl)]] beide Völker in einem Leib mit Gott völlig versöhne [[(aufgrund „unverdienter Güte“, Löschung der gegen uns lautenden Urteilsschrift)]], weil er die Feindschaft durch sich selbst getötet hatte. 17 Und er kam und verkündete die gute Botschaft des Friedens euch, den Fernen, und Frieden den Nahen, 18 denn durch ihn haben wir, beide Völker, durch einen Geist [[(Jesus, „den Geist“, unser Hoherpriester)]] den Zutritt zum Vater.

 

Drei Zeugnisträger: Geist, Wasser und BlutMittels der Taufe werden auch Christen aus den Heiden Teil der Bündnisse Gottes mit Israel, werden in denselben „Spross“ Jesu eingepfropft und unterliegen denselben Bundespflichten.

 

„Denn da sind drei Zeugnisträger, der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind in Übereinstimmung.“ (1.Joh 5:7, 8)

 

Ohne Auslöschung des gegen uns lautenden Urteils zufolge Sünde wäre eine Annäherung an Gott Ausgeschlossen. Jesu Tod bedeutet in der Taufe Aussöhnung mit Jehova. Jesus, als „der Geist“, er hat als Gottes Wortführer seit Beginn „die heiligen Aussprüche Gottes“, „den Geist Jehovas“ vermittelt. Er bleibt in Gemeinschaft mit all jenen, die auf ihn hören und seine Gebote halten. Nach dem Abendmahl erklärte Jesus den elf Aposteln:

 

(Johannes 14:15-21)  Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote [[(das GESETZ des Christus)]] halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, [[(die gesammelten Schriften der Bibel)]] den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn [[(Gott als Quell der Wahrheit)]] weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist. 18 Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen. Ich komme zu euch. 19 Noch eine kleine Weile, und die Welt wird mich nicht mehr sehen, [[(a) weil sie ihn täten würde; b) weil die Feinde am Tag Harmagedons [B3] umkommen, vor Jesu Wiederkehr „mit den Wolken“ [Bb; a1])]] ihr aber werdet mich sehen [[(bereits ab der Frühauferstehung [B1])]], weil ich lebe und ihr leben werdet. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, daß ich in Gemeinschaft bin mit meinem Vater und ihr in Gemeinschaft seid mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit euch. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich will ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen.“

 

Jesus zu lieben muss mit Werken in Verbindung stehen!

 

Der Brief an die Römer bringt uns die unterschiedlichen Gesetze, jenes des Fleisches, die der Welt und jene Gebote Gottes näher und zeigt mit aller Deutlichkeit, wem wir uns unterstellen sollen und warum, den „Segen und den Fluch“, dass ewiges Leben nur denen möglich ist, welche sich die Gebote auf „Tafeln aus Fleisch“, auf ihr Herz geschrieben haben.

 

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Das Inhaltsverzeichnis des NEWSLETTERS dient der Vororientierung: Es ist sehr detailliert, um dem Leser die vielfältigen Highlights die Paulus erwähnt und in Verbindung mit anderen seiner Aussagen tiefen Sinn ergeben. Jeder einzelne Satz wird behandelt und in Relation zu anderen Schrifttexten gestellt, um ein klares Bild der Teilaussage zu erhalten.

 

Als Rechtsgelehrter kannte Paulus die Details des GESETZES und worauf zu achten ist, um Gottes Segen zu erhalten. Vielerlei Warnungen weisen auf die Stolpersteine hin, welche uns der „Same der Schlange“ beständig in unseren Weg legt!

 

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

1.3............. Der Brief an die Römer. 9

1.3.1........... Den Brief an die Römer im zeitlichen Umfeld korrekt einordnen. 9

1.3.1.1........ Der Brief an die Römer aus Korinth im Jahre 56 u.Z. geschrieben. 9

1.3.1.2........ Die Gründung der Versammlung Roms. 12

1.3.1.3........ Die vorherrschenden Probleme in der Versammlung Rom.. 13

1.3.1.4........ Der Inhalt des Briefes. 14

1.3.1.5........ Die Warnung des Petrus, dass Schriftunkundige die Worte des Paulus verdrehen. 15

1.3.1.6........ Die Planung der 4.Missionsreise zum Ende der 1.Gefangenschaft 15

1.3.2........... Kapitel 1: Warnung vor Missachtung Gottes, Missachtung der Wahrheit und Missachtung des göttlichen GESETZES  16

1.3.2.1........ Rö 1:1-12: Paulus: Prediger des Glaubensgehorsams unter den Nationen. 16

1.3.2.2........ Rö 1:13-17: Gottes Zorn kommt über jene, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit unterdrücken! 18

1.3.2.3........ Rö 1:24-32: Als Folge der Missachtung der genauen Erkenntnis Gottes kommt volle Vergeltung gemäss GESETZ  19

1.3.3........... Kapitel 2: Die künftigen Richter der Versammlungsvorsteher zeigen sich bereits heute durch beständige Anwendung des GESETZES. 21

1.3.3.1........ Rö 2:1-11: Richter müssen selbst ein fehlerfreies Leben führen, das keine Anklage gegen sie offen lässt! Jedem wird gemäss seinen Werken erstattet. 21

1.3.3.2........ Rö 2:12-24: Geistige Juden erweisen sich als solche nur durch ihre Gesetzestreue. 23

1.3.3.3........ Rö 2:25-29: Der „Beschneidung des Herzens“ entsprechend Leben! 25

1.3.4........... Kapitel 3: Die Nationen kommen zum Glaubensgehorsam an Christus und sein Gebot 25

1.3.4.1........ Rö 3:1-8: Die Überlegenheit des fleischlichen Israel, was die Offenbarungen Gottes betrifft 25

1.3.4.2........ Rö 3:9-20: Christen stehen sehr wohl unter GESETZ, das uns als „Zuchtmeister“ zu Jesus führt 27

1.3.4.3........ Rö 3:21-31 Christen richten durch Glauben das GESETZ Gottes unter den Nationen auf 29

1.3.5........... Kapitel 4: Der Glaube, der als Gerechtigkeit angerechnet wird. 32

1.3.5.1........ Rö 4:1-12 Durch „unverdiente Güte“ und zufolge unseres Glaubens werden frühere Sünden keinesfalls angerechnet 32

1.3.5.2........ Rö 4:13-25: Ein Glaube wie jener Abrahams in Jesu Auferstehung bringt Gerechtsprechung. 33

1.3.6........... Kapitel 5: Durch Ausharren in Drangsal kommt die Erfüllung der Hoffnung auf ewiges Leben! 35

1.3.6.1........ Rö 5:1-11: Ausharren in Drangsal stärkt unsere Hoffnung auf Rettung. 35

1.3.6.2........ Rö 5:12-17: Sünde als Ursache des Todes durch Adam, „unverdiente Güte“ als Ursache ewigen Lebens durch den Christus  36

1.3.6.3........ Rö 5:18-21: Gerechtsprechung ist Grundvoraussetzung ewiges Leben zu erlangen. 39

1.3.7........... Kapitel 6: Der Tod dem „Gesetz der Sünde“ gegenüber und beständige Unterordnung unter das „GESETZ des Geistes“ bringt ewiges Leben. 39

1.3.7.1........ Rö 6:1-11: Wer weiter in Sünde verharrt verliert die „unverdiente Güte 39

1.3.7.2........ Rö 6:8-14: Das Absterben gegenüber dem „Gesetz der Sünde“: das Ende seiner Macht über uns. 41

1.3.7.3........ Rö 6:15-23: Die „Früchte des Fleisches“, die den Tod und die „Früchte des Geistes“, die ewiges Leben hervorbringen  42

1.3.8........... Kapitel 7: Ohne GESETZ gäbe es keine Sünde, ohne Sünde gäbe es kein Endgericht! Es gibt göttliches GESETZ, Sünde und Gericht! 44

1.3.8.1........ Rö 7:1-6: Gottes GESETZ ist über jeden Christen Herr solange er lebt, so wie das Gesetz des Mannes Gebot über die Frau ist, so lange sie lebt 44

1.3.8.2........ Rö 7:7-20: Das GESETZ ist heilig und kam, um Sünde aufzuzeigen. 48

1.3.8.3........ Rö 7:21-25 Dem „Gesetz der Sünde“ gegenüber sterben, um dem „GESETZ des Geistes“ gegenüber zu leben  50

1.3.9........... Kapitel 8: Nur wer das „GESETZ des Christus“ erfüllt, seine Gebote hält wird triumphieren. 51

1.3.9.1........ Rö 8:1-11: Das „GESETZ des Geistes“ ist mit „Gottes GESETZ“ identisch! 52

1.3.9.2........ Rö 8:12-25: Wer in Übereinstimmung mit dem Fleisch lebt stirbt, wer im Einklang mit dem „GESETZ des Geistes“ lebt darf „Abba, Vater“ gegenüber Jehova sagen! 53

1.3.9.3........ Rö 8:26-30: Die Vorherbestimmten, die Berufenen und die Auserwählten. 55

1.3.9.4........ Rö 8:31-39: Christus tritt an Gottes rechter Seite für die ein, die seine Gebote halten. 56

1.3.10......... Kapitel 9: Die Berufenen und Auserwählten bilden das verheissene „Israel Gottes. 58

1.3.10.1...... Rö 9:1-13: Wahre Kinder Israels sind die Kinder der Verheissung. 59

1.3.10.2...... Rö 9:14-26: Der Töpfer hat die Gewalt über den Ton! 62

1.3.10.3...... Rö 9:27-33: Menschen der Nationen erlangen Gerechtigkeit und Rettung. 64

1.3.11......... Kapitel 10: Gott lässt sich von denen finden, die zuvor nicht nach ihm gefragt hatten. 65

1.3.11.1...... Rö 10:1-10: Ist Christus das „Ende“ des GESETZES oder das „Ziel“, oder markierte er das „Ziel“, das wir selbst erreichen müssen: Vollkommene Gesetzeserfüllung?. 65

1.3.11.2...... Rö 10:11-21: Keiner wird enttäuscht, der Glauben in Christus setzt! 70

1.3.12......... Kapitel 11: Der edle Olivenbaum: Die ausgebrochenen und die eingepfropften Zweige. 71

1.3.12.1...... Rö 11:1-10: Gott hat jenes Israel nicht verworfen, das sein GESETZ weiter hält! 71

1.3.12.2...... Rö 11:11-24: Der Fehltritt des fleischlichen Israels öffnete den Weg zum „geistigen Israel 73

1.3.12.3...... Rö 11:25-36: Das „heilige Geheimnis“ um die Vollzahl des „Israel Gottes 76

1.3.13......... Kapitel 12: Sich nicht weiter nach dieses vergehenden System ausrichten. 77

1.3.13.1...... Rö 12:1-8: Dienst für Gott gemäss geprüftem Glauben und Vernunft 77

1.3.13.2...... Rö 12:9-21: Dient als Sklaven für Gott mit glühendem Geist 80

1.3.14......... Kapitel 13: Welcher „obrigkeitlichen Gewalt“ ist ein Christ untertan?. 82

1.3.14.1...... Rö 13:1-7: Konfusion verschiedenster Rechtssysteme die Unterordnung fordern. 82

1.3.14.2...... Rö 13:8-14: Liebe zu Jehova und zum Mitmenschen erfüllt Gottes ganzes GESETZ. 88

1.3.15......... Kapitel 14: Entscheidungen in Zweifelsfragen nicht Menschen mit Schwächen überlassen! 89

1.3.15.1...... Rö 14:1-9: Jesus ist Herr über die Lebenden und über die Verstorbenen! 89

1.3.15.2...... Rö 14:10-23: Zweifelsfragen sind anhand des geschriebenen Wortes zu klären! Unser Glaube muss ständiger Überprüfung unterzogen werden! 92

1.3.16......... Kapitel 15: Sich Jesu Gesinnung zu Eigen machen. 94

1.3.16.1...... Rö 15:1-13: Zweifelsfragen anhand der Gesinnung Jesu lösen! 94

1.3.16.2...... Rö 15:14-21: Einander mittels genauer Erkenntnis ermahnen. 96

1.3.16.3...... Rö 15:22-33: Verpflichtung zum Teilen der materiellen Dinge mit denen, die uns unterweisen. 97

1.3.17......... Kapitel 16: Jene im Auge behalten die Spaltungen verursachen und Gründe zum Straucheln liefern. 99

1.3.17.1...... Rö 16:1-16: Die Grüsse an die namentlich Bekannten. 99

1.3.17.2...... Rö 16:17-21: Einschmeichelnde Sklaven des Bauches und der eigenen Begierden erkennen und meiden. 100

1.3.18......... Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Römerbrief 101

1.3.18.1...... Paulus verteidigt Gottes GESETZ, da er gekommen war, um dieses unter den Nationen aufzurichten. 101

1.3.18.2...... Christen sterben in der Taufe gegenüber dem „Gesetz der Sünde“ und werden gegenüber dem „GESETZ des Geistes“ neu geboren  103

1.3.18.3...... Zweige, die sich über die Wurzel erheben werden ausgebrochen! 103

1.3.18.4...... Die von Gott verordneten „obrigkeitlichen Gewalten“ sind vorab innerhalb des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“ zu suchen  104

1.3.18.5...... Ausharren in Drangsal ist verbunden mit Erfüllung von Gottes Gebot und Verkündigung dass Jesus „Herr und König“ ist 105

 

 

Konntest Du durch das Studium des Inhaltsverzeichnisses die wichtigsten Punkte des Briefes an die Römer erkennen? Sie sind für unsere eigene Arbeit an unserem Verhalten Gott und Menschen gegenüber, mittels Selbsterkenntnis und Führung durch Gottes Geist von hohem Wert. Diesen Rat im täglichen Leben anzuwenden bringt uns Jehova Schritt um Schritt näher.

 

ChristiFfussstapfen nachfolgenChristi Geist, dessen Fussstapfen wir nachfolgen hilft uns das GESETZ auch in den geringen Geboten zu beachten. Ohne den „Unterweiser“, den göttlichen Rechtsmassstab wären wir dem „Gesetz des sündigen Fleisches“ ausgeliefert. Genaue Erkenntnis hilft uns gegenüber dem „GESETZ des Geistes“ beständig das Gute zu suchen und am Leben zu bleiben.

 

Dir lieber Bruder, liebe Schwester und liebe Interessierte legen wir das Studium nicht nur dieses Briefes ans Herz, sondern auch des NEWSLETTER. Du wirst vielerlei Zusammenhänge zwischen dem Brief an die Römer, den übrigen Paulusbriefen und allen übrigen heiligen Schriften erkennen: Wie wir gemeinsam das gesetzte Ziel erreichen, das kommende System und dessen „Frieden und Sicherheit“, um Jehova durch Jesus ewig zu dienen. Paulus gibt uns Hoffnung und Vertrauen in die Aussagen der Bibel und erfüllt uns mit Freude und Energie!

 

 

Lehrer der guten Botschaft: Der Brief an die Römer

 

 

Was ist inzwischen in der Welt geschehen und vor allem im Zusammenhang mit Jerusalem und Israel zu berichten? „Die Szene der Welt wechselt“, wir sollen aufmerksam bleiben! (1.Kor 7:31) Jerusalem, die heilige Stadt hat sich Jehova selbst erwählt, sie wurde durch David aus der Hand der Jebusiter erobert. Dorthin liess er seinen steinernen Tempel setzten und nach dessen Zerstörung erneut aufbauen. Dort wird auch der geistige Tempel, die „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ auf ewig verweilen.

 

Jehova selbst liess sein Gericht über Israel und Juda durch die Assyrer, Babylonier und Römer zur vorgegebenen Zeit vollziehen. Er wird sie Jesus, dem „Samen Davids“ am Tag der erneuten Urteilsvollstreckung an Seinen Feinden in die Hand geben. Dies ohne dass dort grosse Zerstörung sein wird, obwohl die Stadt erneut von fremden Truppen der „Streitarme“ des „Königs des Nordens“ (der kommunistische Block mit dem Alliierten „Assyrien“, den Muslimnationen) eingeschlossen werden wird.

 

Jerusalem: Hauptstadt Israels seit 2000 JahrenDie herannahenden Befreier, „die Könige der ganzen Erde“ und deren Heere unter Anführung des „Königs des Südens“ (Anglo-Amerika mit seinen Alliierten) haben ebenso wenig Gottes Anerkennung wie die jüdische Nation in ihrer Selbstverteidigung. Hesekiels Vorhersage der Worte Jehovas werden ihren Höhepunkt erreichen:

 

(Hesekiel 21:25-27)  Und was dich betrifft, o zu Tode verwundeter, böser Vorsteher Israels, dessen Tag gekommen ist zur Zeit der Vergehung des Endes [[(vor dem Tag Harmagedons: Die jüdische Nation Israel und deren Führer)]], 26 dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: ‚Entfern den Turban, und heb ab die Krone. Dies wird nicht dasselbe sein. Das Niedrige [[(der „Menschensohn“, Jesus)]] erhöhe, und den Hohen erniedrige. 27 In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es [[(das gesamte System Satans am Tag Harmagedons)]] legen. Auch was dies betrifft, es [[(das „Königreich der (neuen) Himmel“)]] wird gewiß [niemandes] werden, bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat [[(der „Same Davids“, der „Spross aus der Wurzel Isais“, Jesus der erhöhte Hohepriesterkönig)]], und ihm will ich [es] geben.‘

 

Weder der „Nord-„ noch der „Südkönig“ wird das Abraham zugesagte Gebiet des Gelobten Landes dauerhaft erhalten, sondern der wahre Erbe wird davon Besitz ergreifen und es mit denen Teilen, die ihr Vertrauen in ihn als einzigem Retter gesetzt haben.

 

ANALYSE: Langfristige Waffenruhe zwischen Hamas und Israel zum Scheitern verurteilt  [1]

Donnerstag, 16. August 2018 |  Yochanan Visser

 

Terrororganisation Hamas und deren junge Streiter   Nach einigen Tagen relativer Ruhe im Grenzgebiet zum Gazastreifen versuchen Israel und die Terrororganisation Hamas – mit Hilfe der Vermittlung von Ägypten, den Vereinten Nationen und den USA - wieder einen langfristigen Waffenstillstand auszuhandeln, der das nach dem Sommerkrieg von 2014 erreichte Verständnis wiederherstellen würde.

 

   Die Bemühungen um eine Einigung werden von den Ägyptern angeführt, die Berichten zufolge gleichzeitig versuchen, eine neue Vereinbarung über die Aussöhnung zwischen der Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) auszuarbeiten.

 

   Im Oktober 2017 unterzeichneten die Hamas und die PA in Kairo eine solche Vereinbarung, die jedoch aufgrund von "Hindernissen" nie umgesetzt wurde.

 

   Im Rahmen des Abkommens hätte die Hamas am 1. Dezember 2017 die Kontrolle über den Gazastreifen an die Palästinensische Autonomiebehörde übertragen müssen, doch nachdem sich die Terrororganisation geweigert hatte, ihren militärischen Flügel Izz-a-Din al-Qassam (nach einem antisemitischen Massenmörder benannt) aufzulösen, wurde der Deal eingefroren.

  

   Einem Bericht der Nachrichten von Israels Fernsehsender Kan zufolge, soll der Vorsitzende der PA, Mahmud Abbas, versucht haben, die ägyptischen Bemühungen um ein Versöhnungsabkommen mit der Hamas zu stören, weil er es als Belohnung für Israel ansieht.

 

PA Präsident Mahmud Abbas   Die Regierung von Präsident Abdel Fatah el-Sisi hat die Hamas und die Fatah, die dominierende Fraktion der Palästinensischen Befreiungsorganisation, nach Kairo eingeladen, um eine neue Runde von Versöhnungsgesprächen zu führen. Es bleibt jedoch unklar, ob Abbas die Einladung annehmen wird.

 

   Der angeschlagene Palästinenserchef - er soll an Magenkrebs erkrankt sein - wird am Mittwoch den palästinensischen Zentralrat in Ramallah zusammenrufen und wird voraussichtlich eine Rede über die Versöhnung mit der Hamas halten.

 

   Ein ungenannter Hamas-Sprecher sagte der israelischen Zeitung Haaretz: "Jede Vereinbarung, die die Palästinensische Autonomiebehörde vom Entscheidungsmechanismus ausschließt, wird sehr fragil sein, weil sie die Zusammenarbeit der Palästinensischen Autonomiebehörde nicht fördern wird."  Es ist sehr fraglich, ob die Seiten eine Einigung erzielen werden.

 

   Vor allem wegen Abbas’ Einstellung gegenüber einem Abkommen mit Israel und seiner Forderung, dass ein zukünftiger Hafen in Gaza nicht von der Hamas, sondern von PA-Beamten überwacht werden sollte.

 

   Dann sind da noch die übertriebenen Forderungen der Hamas für eine Einigung mit Israel. Die Terrororganisation fordert ein Ende dessen, was sie "die israelische Blockade" von Gaza nennt und wird sich nicht mit der Wiedereröffnung des Keren Shalom Grenzübergangs zufriedengeben, der Anfang Juli von Israel teilweise geschlossen wurde.

 

   Israel öffnete den Übergang am Mittwochmorgen und erlaubte wieder Waren in die Küstenenklave zu liefern. Die Entscheidung wurde von Verteidigungsminister Avigdor Liberman und Gaby Eisenkot, dem Generalstabschef der IDF, getroffen, nachdem sie sich mit dem israelischen Geheimdienst Shin Bet beraten hatten.

 

Israelischer Verteidigungsminister, der zuvor gesagt hatte, ein neuer Krieg Hamas: Frage nicht ob, sondern wann.   Liberman sagte dem israelischen Armeesender am Mittwoch, dass der Grund für die relativ ruhige Lage in Südisrael die Tatsache sei, dass die Hamas "bedeutende Treffer" einstecken musste, nachdem sie letzte Woche ihre Angriffe auf Israel verschärfte und Hunderte von Mörsergranaten und Raketen auf Städte und Gemeinden im südlichen Israel abfeuerte.

 

   Er fügte hinzu, dass Israel niemals direkte Verhandlungen mit der Hamas aufnehmen werde und behauptete, die Bevölkerung von Gaza habe "viel zu gewinnen, wenn die Bürger Israels Frieden und Sicherheit genießen und viel zu verlieren, wenn die Ruhe gestört wird".

 

   "Solange es ruhig ist, werden die Bewohner Gazas davon profitieren. Wenn die Gewalt zurückkehrt, werden sie als erste verlieren. Diese Gleichung funktioniert. Die letzten vier Tage waren die ruhigsten in den Gaza-Grenzgemeinden seit März", so der israelische Verteidigungsminister, der zuvor gesagt hatte, ein neuer Krieg mit der Hamas sei nicht die Frage von ob, sondern wann.

 

   Ein weiteres Hindernis für ein langfristiges Abkommen, das den Süden Israels wieder beruhigen würde, ist der Iran, erneut zu einem der wichtigsten Geldgeber der Hamas wurde, nachdem Saleh al-Arouri, der stellvertretende Leiter des Politbüros der islamistischen Organisation, im Oktober 2017 ein Versöhnungsabkommen mit der Islamischen Republik erreicht hatte.

 

   Der Iran will, dass die Hamas den Druck auf Israel aufrechterhält und erwartet, dass die Terrorgruppe den jüdischen Staat in einen Zermürbungskrieg verwickelt, im Austausch für militärische Ausbildung und Hilfe durch die Quds Force des iranischen Revolutionsgarde-Korps.

 

   In Israel gibt es außerdem Widerstand gegen den Waffenstillstand durch die Familien der getöteten IDF-Soldaten, deren Leichen von der Hamas seit dem Gazakrieg im Jahr 2014 und festgehalten werden, sowie den Ministern des „Jüdischen Haus“ .

 

   Leah und Simcha Goldin, die Eltern des gefallenen IDF-Soldaten Hadar Goldin, kritisierten Premierminister Benyamin Netanjahu scharf, weil er angeblich die Rückkehr israelischer Gefangener in den geplanten Deal nicht mit eingeschlossen habe.

 

Iran finanziert Hamas und bildet sie im Kampf aus   "730 Lastwagen werden heute den Kerem Shalom Übergang auf dem Weg zur Hamas in Gaza überqueren. Bitte fragen Sie Netanjahu und das Sicherheitskabinett, was Israel im Gegenzug erhält. Haben sie überhaupt etwas gefordert?

 

   Der Vorsitzende des Jüdischen Haus, Bildungsminister Naftali Bennet, der Mitglied des israelischen Sicherheitskabinetts ist, kritisierte ebenfalls die Regierung, weil sie Verhandlungen mit der Hamas aufgenommen hatte, und nannte das einen schweren Fehler.

 

   Er kündigte an, dass die Minister seiner Partei gegen jedes Waffenstillstandsabkommen mit der Hamas stimmen würden, da dieser die Hamas in eine zweite Hisbollah verwandeln würde.

 

   "Diese 'Ruhe' wird der Hamas völlige Immunität verleihen, so dass sie sich mit Zehntausenden Raketen bewaffnen kann, die alle Teile des Landes bedrohen", sagte der Bildungsminister und fügte hinzu, dass die Abschreckungskraft Israels durch die Einigung geschädigt werde.

 

We are Allies, we are unitedWie  soll je Frieden kommen zwischen dermassen eingefleischter Feindschaft, die schon Kleinstkindern systematisch eingeimpft werden? Beide Seiten werden von den wichtigsten Politikern dieses Systems in ihrer Haltung bestärkt, von Präsident Trump und Präsident Putin und haben im Hintergrund ihre Alliierten, um deren Truppen bei Bedarf in den letzten aller Kriege zu schicken!

 

Jesus nennt das Unvermeidliche die „grösste Drangsal aller Zeiten“ und nur sein eigenes Einschreiten mit den himmlischen Heeren wird „das Ende allen Fleisches“ verhindern, noch bevor die eine oder andere Seite Nuklearwaffen, das „abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht“ zum Einsatz bringen kann (Da 11:31; 12:11; Mat 24:15, 16). Erinnern wir uns der warnenden Worte Jesu?

 

(Matthäus 24:20-22)  Betet unablässig, daß eure Flucht nicht zur Winterzeit erfolge noch am Sabbattag; 21 denn dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird. 22 Tatsächlich, wenn jene Tage nicht [[(durch göttliches Eingreifen der himmlischen Heere unter Anführung des „Reiters auf dem weissen Pferd“ (Off 19:11-21))]] verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.

 

„Menschenfleisch“, die Auserwählten „Schafe“ sollen gerettet werden, da ja Harmagedon auch das Ende aller „Böcke“ bedeutet, die Jesu Worte missachteten. Es lohnt jede Anstrengung sich auf Jesu Seite zu schlagen, um dort trotz beständiger Angriffe auszuharren!

 

Netanjahu: „Wir begnügen uns nicht mit weniger als einen kompletten Waffenstillstand“  [2]

Sonntag, 12. August 2018 |  NAI Redaktion

 

Benjamin Netanjahu und seine Kabinettssitzung   Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat heute zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung bekräftigt, dass sich Israel nicht mit weniger als einen kompletten Waffenstillstand mit der Hamas im Gazastreifen begnügen würde. Unter diesem Waffenstillstand würden auch die Feuerdrachen und Ballons fallen.

 

   Weiter sagte er: „Wir befinden uns mitten in einer Kampagne gegen den Terror aus Gaza. Diese bringt auch einen Schlagabtausch mit sich der nicht auf einen Schlag beendet werden wird. Unsere Forderung ist klar - ein vollständiger Waffenstillstand. Mit weniger werde wir uns nicht zufriedengeben.“

 

   „Bis jetzt haben wir hunderte von militärischen Ziele der Hamas zerstört, und in jeder Runde  verlangt die israelische Armee einen höheren Preis. Ich werde unsere operativen Pläne hier nicht bekanntgeben, sie sind bereit. Unser Ziel ist es, die Ruhe für die Bewohner des Südens und der Region in Nähe zum Gazastreifen wiederherzustellen. Dieses Ziel werden wir vollständig erreichen.“

 

Araber gegen Israels Nationalitätsgesetz mit PA-Fahnen   Netanjahu äußerte sich auch zu der gestrigen Demonstration der israelischen Araber gegen das Nationalitätsgesetz. „Gestern haben wir ein Zeugnis der Opposition gegen die Existenz des Staates Israel und der Notwendigkeit des Nationalitätsgesetztes erhalten. Wir haben PLO-Fahnen im Herzen von Tel Aviv gesehen. Wir hörten Rufe: „Mit Blut und Feuer werden wir Palästina erlösen.“ Viele der Demonstranten wollen das Gesetz der jüdischen Rückkehr aufheben, die Nationalhymne aufheben, unsere Fahne zusammenfalten und Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes abschaffen und es - wie ihre Sprecher sagen - in einen israelisch-palästinensischen Staat verwandeln. Andere sagen, in einen Staat für all seine Bürger.“

 

   „Genau aus diesem Grund haben wir das Nationalgesetz verabschiedet. Wir sind stolz auf unseren Staat, unsere Fahne und unsere Nationalhymne. Israel ist ein jüdischer und demokratischer Staat. Die individuellen Rechte ihrer Bürgerinnen und Bürger sind in den Grundgesetzen sehr gut verankert. Jetzt ist es klarer denn je, dass auch das Nationalitätsgesetz notwendig ist.“

 

   „Es ist notwendig, um die Zukunft des Staates Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes zu sichern. Wir haben dieses Gesetz verabschiedet und wir werden es aufrechterhalten. "

 

Jehova jedoch kündigt einen künftigen „theokratischen Staat“ an, dessen Grenzen er weit hinausschieben wird. Er wird von Jesus auf Davids Thron und den 144.000 Priesterkönigen unter Führung der Apostel, Jesu Regierungskabinett und „Braut, die Frau des Lammes“ angeführt werden! Von Jerusalem wird Gottes GESETZ und einheitliche Rechtsordnung zur ganzen Erde ausgehen.

 

Der Prophet Daniel bezeichnet die letzte Gewaltherrschaft der „Füsse“ in Nebukadnezars Traum der hohen Statue, die bis zum Himmel reichte, die aus „Eisen und formbarem Ton“ bestand als Fragil. Eisen bedeutet die Härte der Herrschenden, der Ton sind die Völker und deren Demokratien, denen vorgegaukelt wird, dass sie der Souverän seien und die Macht im Staate ihnen gehöre.

 

Satans Versprechen: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon [[(vom Baum der verbotenen Frucht)]] eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“ Selbst „demokratische“ Gesetze zu erlassen, die jedem Volk nach Gutdünken der Mehrheit vorheuchelt, dass jenes, was Gott verurteilt „Gut“ sei, ist ein todbringender Irrtum!

 

Was ist die symbolische Bedeutung vom "Baum des Lebens" und dem "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse"?
 

Dir lieber Bruder, liebe Schwester und lieber Interessierter wird das Studium des Römerbriefes mit seinen vielen Querverbindungen vielerlei Einsicht verleihen und viele religiöse Ammenmärchen aufdecken, die zwar Kinder gefangen nehmen mögen, die an geistige „Milch“ gewohnt sind, uns aber als „feste Speise“ Kraft verleiht den Mythen, der Magie, der Esoterik und Aberglauben den Rücken zuzudrehen. Bemühen wir uns, um die geistige Reife zu erlangen und fest an unverfälschter Wahrheit Anteil zu haben. Beim Studium des NEWSLETTER erlangen wir weitere Erkenntnis darüber, dass unser Ziel Einsicht und Verständnis zu erlangen nur über Anstrengung und Nachforschen möglich ist. Darin wünschen wir Dir Jehovas Segen unter Jesu Anführung.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

 

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Lehrer der guten Botschaft: Der Brief an die Römer

 

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[1] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/34024/Default.aspx

[2] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33998/Default.aspx