Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-19.04.26  2.Johannes

 

 

Lehrer der guten Botschaft: Der 2.Brief des Johannes (98 u.Z.)

 

Bariloche,  26. April 2019

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Das bereits im 1. Brief erwähnte Thema der „Antichristen“ wird nun im 2. Brief näher beschrieben und die Gefahr hervorgehoben, welche von solchen Menschen für jede Versammlung und jeden einzelnen Christen ausgeht! Im Vers 7 geht Johannes ins Detail:

 

(2. Johannes 7)  Denn viele Betrüger sind in die Welt ausgegangen, Personen, die das Kommen Jesu Christi im Fleische nicht bekennen. Dies ist der Betrüger und der Antichrist.

 

Da werden vorab Juden angesprochen, die bis heute den Messias erwarten, Jesu als Gottes himmlischen Abgesandten und „Fleisch gewordenen“ Engelfürst Michael ablehnen, der doch seit Beginn der Schöpfung Gottes Wortführer, seine „rechte Hand“ war! Johannes schreibt daher zu Beginn seines Evangeliums: 

 

(Johannes 1:1-5)  Im Anfang war das WORT [[(Michael, Gottes Wortführer und „Werkmeister“)]], und das WORT war bei GOTT [[(dem Allmächtigen)]], und das WORT war ein Gott [[(ein Mächtiger: Engelfürst, Cherub)]]. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT. 3 Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht ein Ding ins Dasein.

Was ins Dasein gekommen ist 4 durch ihn, war Leben [[(vorab die Engel, danach die Vorbereitung irdischen Lebens, dann das erste Menschenpaar)]], und das Leben war das Licht der Menschen [[(Erkenntnis; Belehrung Adams beim „Baum des Lebens“ durch Michael, „das Licht“)]]. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis [[(Satans Rebellion gegen Jehova und „die Frau“, Jehovas „Gehilfin“)]] hat es nicht überwältigt.

 

Jesus hatte doch selbst bestätigt, das was ihn betrifft: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird keineswegs in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens besitzen.“ (Joh 8:12) Dieses „Licht“ bedeutet doch Erkenntnis über den Schöpfer und Seinen Plan für das Leben, was auch dessen Einsetzen von Grenzlinien durch GESETZ mit einschliesst!

 

Was ist die symbolische Bedeutung vom "Baum des Lebens" und dem "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse"?
 

Wer aber die gesamte Schrift untersucht, Atheisten lehnen dies vollkommen ab; Juden studieren nur die Bücher des „Alten Testaments“, Christen meist nur jene des „Neuen Testaments“; wer beide miteinander verbindet der kann die Zusammenhänge durchaus erfassen: Das Engel-Geistwesen, das Gott als Erstes erschaffen hatte wurde zum vorhergesagten Zeitpunkt zur Erde gesandt, um als Mensch „im Fleisch“ unter Menschen zu weilen und das vollkommene Beispiel vorzuleben, um Gottes Willen „in allem“ zu erfüllen, so wie er es zuvor im Himmel als Geistwesen getan hatte! (Michael = Jesus: vergl. Da 10:13; Da 12:1 mit Joh 1:14, 15; Off 11:14, 15 und 12:7)

 

Wer dagegen wie die Namenchristenheit Jesus zum Teil einer mystischen Dreieinigkeit rechnet, der macht aus dem Menschen Jesus „im Fleisch“ einen GOTT! Es gilt drei Stadien zu unterscheiden, wo jede sich auf Jesus als „im Fleisch“ bezieht:

 

1)   Die von Gott verursachte Zeugung in der Jungfrau Maria und der Geburt im neunten Monat (Lu 1:30-33; 2:4-6). Daher wird Jesus von Paulus als „der letzte Adam“ bezeichnet : „“(1.Kor 15:45-49).

2)   Jesus zeigt seine Wunden dem zweifelnden Thomas, dass Jesus nicht ein Geist seiDer Tod am Stamm und die Auferstehung am 3.Tag im selben menschlichen „Tempel seines Leibes“. Diesen musste Jesus selbst wieder aufrichten (Joh 2:20-22). Er, der unmittelbar nach dem Tod vom Vater „im Geist“ oder als das Geistwesen auferweckte, das er zuvor im Himmel war (Joh 17:5; 1.Pe 3:18)

3)   Jesu Wiederkehr „im Fleische“ [B1] zur Frühauferstehung seiner „Braut, der Frau des Lammes“ (Php 3:11), später allen sichtbar „mit den Wolken“ (Apg 1:6-11), so wie er nach 40 Tagen ab seiner Auferstehung „im Fleische“ in den Himmel aufgestiegen war; Die Auferweckung erfolgt gemäss „Rang“ durch den „Menschensohn“ hier auf der Erde „aus den Gräbern“ (1.Kor 15:20-28 vergl. Hes Kap.37:1-23).

 

Johannes nennt die „Antichristen“ zudem „Betrüger“, sie stehlen förmlich die Wahrheit weg, tauschen sie wie ihr geistiger Vater, Satan gegen Irrtum und Lüge ein. Darin stehen Religionen an vorderster Stelle, da sie die Tatsachen über Gottes Rechtsmassstab, Sein GESETZ verändern oder wie u.a. Zeugen Jehovas gar als „beendet“ erklären. Dies in Verdrehung bestimmter Worte an ausgewählten Schrifttexten! Ihre eigene Version bedeuten den „breiten Weg“ zu beschreiten, der in der Vernichtung endet! (Mat 7:13, 14)

 

*** it-1 S. 388 Betrug ***  [1]

 

   Die wissentliche Täuschung eines anderen mit dem Ziel, einen Vorteil zu erlangen, oder die Entstellung von Tatsachen, um einen Irrtum zu erregen und dadurch das Vermögen eines anderen zu schädigen oder den Getäuschten zu einer Vermögensverfügung zu veranlassen [[(was auch auf geistiger Ebene gilt!)]], aus der ihm oder einem anderen Schaden erwächst. Das hebräische Wort ʽascháq, das mit ‘übervorteilen’ (3Mo 6:2) oder ‘Betrug verüben’ (3Mo 5:21, SB, 1922) wiedergegeben worden ist, hat die Grundbedeutung von seine Stärke, Macht oder Autorität über andere mißbrauchen. Es wird daher auch mit ‘bedrücken’ übersetzt (Pr 4:1; Jes 52:4). Das griechische Verb aposteréō bedeutet „entziehen; übervorteilen; berauben“ (1Ko 7:5; Mar 10:19; 1Ti 6:5). Das griechische Substantiv dólos („Trug“; Apg 13:10) wird auch mit „Betrug“ wiedergegeben (Mar 7:22).

 

Vorsicht! Betrugsverdacht   In der Bibel wird Betrug im allgemeinen in Verbindung mit dem Abwickeln von Geschäften erwähnt [[(aber ebenso wie bei jenen, „die das Kommen Jesu im Fleische“ leugnen)]]. Gottes Gesetz verbietet unreelle Geschäftsmethoden [[(Lügen, Falschaussagen: „Das Wort wegstehlen“ (1Pe 2:22; Off 14:5))]]. Die Israeliten mußten gegeneinander ehrlich sein. Der Lohnarbeiter war durch das Gesetz [[GESETZ]] besonders geschützt (3Mo 19:13; 5Mo 24:14; vgl. Jak 5:4). Jesus Christus rechnete das Verbot zu übervorteilen zu den „Geboten“ Gottes (Mar 10:19). Nach dem mosaischen Gesetz [[GESETZ]] mußte jemand, der seinen Nächsten übervorteilt hatte, später aber bereute und die Sache bekannte, indem er ein Geständnis ablegte, dem Geschädigten den vollen Betrag ersetzen und noch ein Fünftel davon dazugeben sowie Jehova ein Schuldopfer darbringen (3Mo 6:1-7).

 

   Auch falsche Formen der Religion [[(ganz „Babylon die Grosse“)]] gelten nach der Bibel als Betrug. Paulus prangerte Elymas, den Zauberer, der durch Betrug und Schurkerei „die rechten Wege Jehovas [[(des Herrn (Jesus) den Paulus doch in den Synagogen der Juden auf Zypern und dann dem Prokonsul Sergio-Paulus predigte)]]“ zu verdrehen suchte, mit scharfen Worten öffentlich an, worauf dieser mit Blindheit geschlagen wurde (Apg 13:8-11). Paulus wies auch Christen in Korinth zurecht, die miteinander vor Gericht gingen. Er sagte, sie würden dadurch, daß sie vor Gericht gingen — vor ungerechte Menschen statt vor die Heiligen in der Versammlung —, ihren Brüdern unrecht tun und sie übervorteilen. Sie sollten sich lieber übervorteilen lassen, als solche Dinge vor ein weltliches Gericht zu bringen (1Ko 6:1-8).

 

   Die Bibel warnt wiederholt vor betrügerischem Handeln und Übervorteilung und verurteilt sie, ferner weist sie darauf hin, daß Gott Personen, die betrügen und übervorteilen, richten und sein Volk aus ihrer Hand befreien wird (Ps 62:10; 72:4; 103:6; Spr 14:31; 22:16; 28:16; Mi 2:1, 2; Mal 3:5).

 

(Apostelgeschichte 13:10-12)  „O du, der du von jeder Art Trug und jeder Art Schurkerei erfüllt bist, du Sohn des Teufels, du Feind alles dessen, was gerecht ist, wirst du nicht aufhören, die rechten Wege Jehovas [[(„des Herrn“, Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14:6))]] zu verdrehen? 11 Nun denn, siehe, Jehovas Hand [[(Sein Gerichtsvollzieher: Michael)]] kommt über dich, und du wirst blind sein und wirst das Sonnenlicht eine Zeitlang nicht sehen.“ Da fiel augenblicklich dichter Nebel und Finsternis auf ihn, und er ging umher und suchte Leute, die ihn an der Hand führen sollten. 12 Als dann der Prokonsul sah, was sich begeben hatte, wurde er gläubig, so sehr erstaunt war er über die Lehre Jehovas [[(„des Herrn“, Jesus als Gottes Vertreter)]].

 

Betrachten wir an dieser Stelle, wie die Katholische Kirche und die Evangelikalen in ihrem Katechismus das GESETZ, die „Zehn Gebote“ auf eigensinnige Art verändert haben:

 


 

Wer solchen „Betrug“ an den Gläubigen verübt zeigt sich dadurch genauso als „Antichrist“, weil er Jesu Recht unterhöhlt, im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ den Rechtsmassstab Gottes unverändert aufzurichten! Genau dies ist die Aussage des Paulus im Brief an die Römer:

 

(Römer 3:31)  Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz [[GESETZ (Gottes)]] auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz [[GESETZ (Gottes)]] auf.

 

Damit folgt Paulus klar und deutlich den Worten Jesu in der Bergpredigt, die wir uns unbedingt einprägen sollten, da sie die Strafankündigung enthält, welche diese Form des Betruges, des Wegstehlens und  der Veränderung  der Worte Gottes unveränderbarer Wahrheit ankündigt:

 

(Matthäus 5:17-20)  Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten. Nicht um zu vernichten, bin ich gekommen, sondern um zu erfüllen; 18 denn wahrlich, ich sage euch: Eher würden Himmel und Erde vergehen, als daß auch nur e i n kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe. 19 Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. 20 Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.

 

Indem wir exakt Jesu Schritten folgen, so müssen auch wir das GESETZ so halten wie er und dann seine Apostel es taten! Ob bereits verstorben oder am Tag der Urteilsvollstreckung als „Bock“ noch lebend, es gelten dieselben Worte: „… wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.“

 

John Wesley: Christus ist des Gesetzes Ende ??? oder höchste ErfüllungJohn Wesley, Erweckungsprediger und Gründer der MethodistenDieses Königreich herrscht im Millennium durch ein und dasselbe GESETZ und Jesus als Hohepriesterkönig muss ihm zusammen mit den Aposteln und den 144.000 Priesterkönigen Nachachtung verschaffen!

 

In seinem Evangelium, in der Offenbarung und den drei Briefen verteidigt Johannes das „GESETZ des Christus“, welches gegenüber dem GESETZ Mose gewisse Veränderungen erfahren hat, u.a. verschärfte Jesus einige Strafbestimmungen (Mat 5:21-48).

 

Das ist bestimmt das Gegenteil der Behauptung in John Wesleys Schriften (1703-1791), dem Erweckungsprediger und Gründer der Methodisten-Organisation: „Christus ist das Ende des GESETZES“, wie es von jener in England, dann den USA und dann auch den Erweckungsbewegungen und Wiedertäufer in Europa verkündete: „“ Von Luther aber übernahm er die Zehn Gebote, wie sie Protestanten in ihrem Katechismus lehren, der sich doch einiges an Mose Aufstellung des Dekalogs annähern:

 

Die Adventisten und Jehovas Zeugen haben ihre eigene Auslegung der Worte von John Wesley! Jeder muss selbst nachprüfen, ob er im Glauben dasselbe versteht, wie es die Bibel aussagt oder ein von „Gesetzeslehrern“ in die Irre Geführter ist!

 

Das GESETZ des Christus: Was schliesst es mit ein?
 

Johannes warnt uns weder „Betrüger“ noch „Antichristen“ in unser Haus aufzunehmen, weil wir sonst mit ihren Sünden Anteil haben. Er meint damit nicht, dass wir solch fehlgeleiteten Personen nicht den „eingeengten Weg“ zeigen dürften, sondern deren falsche Ansichten und Lehren richtigstellen, „ob sie hören wollen oder nicht“. Es gilt uns von schlechtem Einfluss fernzuhalten!

 

(2. Johannes 10, 11)  Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre [[(, dass Jesus „im Fleische“ gekommen ist; der nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß. 11 Denn wer ihm einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil.

 

Ja, der Weg eines Christen ist zu dessen eigenen Schutz „eingeengt“. Es gilt ihn vorab zu finden und dann ihn nicht mehr zu verlassen. Der 2. Brief des Johannes ist kurz aber mit gewichtigem Inhalt!

 

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Das Studium des Inhaltsverzeichnisses ist Dir, lieber Bruder im Glauben, liebe Schwester und liebe Interessierte ans Herz gelegt, weil es Dich mit den im NEWSLETTER in die Tiefe gehenden Gedanken bereits vertraut macht.

 

Inhaltsverzeichnis des Studienartikels

 

12.3........... Der 2.Brief des Johannes. 3

12.3.1......... Den 2.Brief des Johannes im Umfeld korrekt einordnen. 3

12.3.1.1....... Gründe für das Schreiben des 2.Briefes des Johannes. 3

12.3.1.2....... Der Inhalt des 2. Briefes des Johannes. 5

12.3.2......... Der 2.Brief: Vorsteher müssen die Versammlung von „Antichristen“ frei halten. 5

12.3.2.1....... 2.Joh 1-7: Die wirkliche Gefahr erkennen, die von „Antichristen“ ausgeht! 5

2.Joh 1-3: Die Wahrheit die in uns bleibt und immerdar mit uns ist 5

Wer sind sie? „Der ältere Mann“, „die edle, auserwählte Frau und ihre Kinder“, deren „Schwester und ihre Kinder“?  7

Das geistige Chaos christlicher Religionsführer, was „die Frau“ und „die Schwester“ anbetrifft 8

Das „Abendessen der Hochzeit des Lammes“, die „Braut des Lammes“ und die „fünf verständigen Jungfrauen“ in ihrer Symbolik exakt verstehen. 8

Nur den „fünf verständigen Jungfrauen“ werden Städte zur Verwaltung zugeteilt, weil sie „in allem“ auf Jesus hörten und ihm überallhin folgten! 9

Die „Inseln“ im heutigen Menschenmeer, die in den Jubel mit einstimmen werden, wenn die Auserwählten nach Jerusalem einberufen werden. 9

Die Darbringung der Gaben „der Frau“, die erlesenen Geschenke an Gott als „ehelichen Besitzer“: Huldigung durch Engel und Menschen gemeinsam! 10

Die „auserwählte Frau“, die „Ebioniten“ zu Beginn und am Ende der festgesetzten Zeiten. 11

Frühe Bibelkanons und Verzeichnisse fordern Schlussfolgerungen heraus. 13

Johannes warnte alle Versammlungen und jeden Glaubenden vor der Gefahr seitens der „Antichristen 14

Versammlungen der „Ebioniten“ und „Paulikaner“ als „Schwestern“ in der Endzeit 15

2.Joh 4-6: Weiterhin nach Gottes Geboten wandeln! „Betrüger und Antichristen“ leugnen Jesu Kommen „im Fleische“ bis zum bitteren Ende. 15

2.Joh 7: Auch heute sind es „Betrüger und Antichristen“ die Jesu Wiederkommen „im Fleische“ leugnen. 16

12.3.2.2....... 2.Joh 8-13: Jeder Form veränderter Lehre dessen, was Jesus lehrte bringt einen „Fluch“: Wer aber unter „Gottes Fluch“ steht, der sollte nicht weiter in unser Haus kommen! 17

2.Joh 8-9: Nur wer in der Lehre des Christus bleibt hat den Vater und den Sohn! 17

Dieselbe unveränderte gute Botschaft und Ankündigung des Gerichts zu allen Zeiten! 19

2.Joh 10-11: Wer eine andere Lehre als die der Apostel bringt soll nicht im Haus aufgenommen werden! 20

Christen befinden sich auf einem beständigen Kriegszug gegen falsche Lehren und Gesetzlosigkeit 21

2.Joh 12: Des Johannes persönlicher Besuch in der Versammlung angekündigt 22

2.Joh 13: Die „Kinder deiner Schwester“ grüssen. 22

12.3.3......... Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus dem 2.Brief des Johannes. 23

Darauf achten, weder „Betrüger noch Antichristen“ ins eigene Haus aufzunehmen. 23

Drei Erscheinungsformen des „Samens der Schlange“: Ein und derselbe Feind Gottes den Jesus in Harmagedon vernichtet 23

Das Ende des „Betrügers und Antichristen“ hat sich genaht! „Die Dinge im Himmel und auf der Erde“ erneut vereint 24

Die Versammlung Gottes rein erhalten, das eigene Haus von schlechtem Einfluss bewahren. 24

Von der Sklaverei der Sünde sich vollkommen getrennt halten. 25

 

Was hast Du aus der Lektüre des Inhaltsverzeichnisses lernen können und welchen Einfluss mag dies auf Dein künftiges Leben ausüben? Ob wir Gottes Gebote kennen und sie einhalten und andere ebenso zu tun belehren, dies übt die gottgemässe Macht des Geistes über uns, unsere Familie und die Versammlung aus! „Der Mensch der Gesetzlosigkeit“, von dem Paulus im 2.Brief an die Thessalonicher berichtet, dieser dagegen lehnt das Einhalten des GESETZES ab! Eines der Zeichen des sich nähernden Endes!

                                                                

Lehrer der guten Botschaft: Der 2.Brief des Johannes (98 u.Z.)

 

Es wurde viel über Frieden im Nahen Osten, in und um Israel gesprochen. Nun steht die neuste Erklärung von Präsident Trumps Friedensplan am 15. Mai bevor. Wir warten mit grosser Spannung darauf, wie sich dies auswirken wird!

 

Wahlversprechen von Präsidentschaftsanwärtern und Premierministern haben oft einen brisanten Inhalt, der zu Spannung und Spaltungen innerhalb der Wählerschaft führen kann! Es geht diesmal um die fünfte Amtszeit Netanjahus, seine Verbindung zum Weissen Haus:

 

Pompeo: Israels Souveränität über biblisches Kernland ist kein Hindernis für den Frieden  [2] Sonntag, 14. April 2019 |  David Lazarus

Netanjahu mit Mike Pompeo   US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Freitag gegenüber CNN, dass das Versprechen von Premierminister Benjamin Netanjahu, Teile Judäas und Samarias zu annektieren, einem Friedensvertrag mit den Palästinensern nicht im Wege stehen wird.

 

Bild: Pompeo und Netanjahu bei einem Treffen in Jerusalem am 20. März 2019 (Foto: Hadas Parush/Flash90)

 

   Auf die Frage, ob er die israelische Souveränität über jüdische Siedlungen im biblischen Kernland als ein Hindernis für den Frieden halte, sagte Pompeo: „Überhaupt nicht. Ich denke, dass die Vision, die wir ausarbeiten werden, eine bedeutende Änderung gegenüber der Herangehensweise darstellt, die bisher angewandt wurde", sagte Pompeo in dem Interview.

 

    In einem Schachzug, Stimmen seiner rechten Wählerschaft zu erhalten, versprach Netanjahu in den letzten Tagen vor der Wahl, dass er die - bereits von annähernd einer halben Million Juden bewohnten Teile von Judäa und Samaria - annektieren wird, wenn er wiedergewählt wird.

 

   Die Einschätzung von Pompeo macht deutlich, dass die Trump-Regierung mit Netanjahu zusammenarbeiten wird, um große Teile des biblischen Kernlandes in Judäa und Samaria als Teil des eigentlichen Israels zurückzugewinnen. Jene gesamte Region wurde im Sechstagekrieg von 1967 erobert, indem Israel sich gegen den drohenden Vernichtungskrieg fünf umliegender arabischer Länder verteidigte. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich aller früheren US-Regierungen, hatte sich damals aber geweigert, die Souveränität Israels in dieser Region anzuerkennen und behauptete, dass die in ihren historischen Ländern lebenden Juden ein Hindernis für den Frieden darstellen würden.

 

   „Wir haben über 40 Jahre hinweg unzählige Vorschläge unterbreitet, doch sie haben zu keinem Frieden geführt zwischen den Israelis und den Palästinensern“, sagte der US-Sekretär bezüglich der Idee von Netanjahu, die Territorien zu annektieren. „Unser jetziges Vorhaben ist es, einen Vorschlag zu unterbreiten, der eine neue, andere, einzigartige und innovative Herangehensweise enthält, und so das bisher unlösbare Problem, an dem sich schon unzählige Regierungen, samt der Regierung Israels, die Zähne ausgebissen haben, zu lösen.“ er sagte er.

 

   US-Präsident Donalds Trumps sogenannter "Jahrhundert - Deal", ein Vorschlag zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts, wird voraussichtlich am 15. Mai veröffentlicht werden.

 

Wo aber wird der „Jahrhundert-Deal“ enden? „Dies steht in den Sternen geschrieben“, munkeln Mystiker. Wir bleiben der Überzeugung, dass Gott sehr wohl weiss, was das Ende heraufbeschwören wird und uns vielerlei Hinweise durch Seine Propheten gibt.

 

(Prediger 8:11-13)  Weil das Urteil über ein schlechtes Werk nicht eilends vollzogen worden ist, darum hat sich das Herz der Menschensöhne in ihnen völlig darauf gerichtet, Schlechtes zu tun. 12 Obwohl ein Sünder hundertmal Schlechtes tun und es lange Zeit treiben mag, wie es ihm gefällt, weiß ich doch auch, daß es mit denen, die den [wahren] Gott fürchten, gut ausgehen wird, weil sie sich vor ihm gefürchtet haben. 13 Mit dem Bösen aber wird es gar nicht gut ausgehen, noch wird er seine Tage verlängern, die wie ein Schatten sind, weil er sich vor Gott nicht fürchtet.

 

Menschenfurcht sollte wirklicher Gottesfurcht weichen! Jehovas Bestimmungen bleiben sich seit Beginn gleich: Wer sündigt kommt unter göttlichen „Fluch“, was den Tod oder gar die „ewige Abschneidung von den Lebenden“ mit sich bringen kann.

 

Jesus hatte gewarnt: „Wenn die Welt euch haßt, wißt ihr, daß sie mich gehaßt hat, bevor sie euch haßte. Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb. Weil ihr nun kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt.“ Israel und ihr Premierminister Netanjahu sind vollkommen Teil der Welt, die wenigen Christen in Israel, welche dies ablehnen haben, sie haben darunter zu leiden!

 

Die nächste israelische Regierung wird noch mehr unter religiösen Zwang stehen  [3] Mittwoch, 10. April 2019 |  Ryan Jones

Shas-Führer Ariel Deri   Einer der Hauptkritikpunkte gegen Netanjahu, die bei den Wahlen vom gestrigen Dienstag laut wurde, ist, dass er routinemäßig zu vielen Forderungen der ultra-orthodoxen jüdischen Parteien nachgebe bei seinen Versuchen, eine Mehrheit für die Koalition zu bekommen.

 

   Nun, wenn Netanjahu mit der Bildung der nächsten Regierung aufgefordert werden sollte, werden die Forderungen der beiden orthodoxen Parteien Shas und Vereinigtes Torah Judentum wahrscheinlich noch viel größer ausfallen.

 

Bild: Shas-Führer Arie Deri feiert den Wahlerfolg seiner Partei (Flash90)

 

   Und Netanjahu wird keine andere Wahl haben, als ihnen nachzukommen. Mit anderen Worten, all diese Christen und messianischen Juden, die zum Beispiel gehofft hatten, dass Shas nicht erneut die Kontrolle über das Innenministerium erhalten würde oder dass das Monopol des Rabbinats bezüglich die Eheschließung im Heiligen Land endlich geschwächt werden könnte, können dies vergessen. Netanjahu wird die drakonische Politik dieser Parteien erneut unterstützen, da er sonst keine Regierungskoalition bilden kann. Tatsächlich kann es keine Seite.

 

Wer spielt in Israel nach der Wahl Zünglein an der Waage?    Die ultra-orthodoxen Parteien sind wieder das Zünglein an der Waage. Der rechte Block gewann bei den Wahlen am Dienstag schätzungsweise 65 der insgesamt 120 Sitze in der israelischen Knesset (nach Zählung von etwas 94 Prozent der Stimmen). Davon gehören 49 Sitze (75 Prozent) zu den säkularen und gemäßigten religiösen Parteien von Likud, der Union der rechten Parteien, Israel Beiteinu und Kulanu. Sechzehn Sitze (fast 25 Prozent) gehören Shas und „Vereinigtes Torah Judentum“.

 

   Wenn Netanjahu die Forderungen der Orthodoxen ablehnt, kann er keine Mehrheitskoalition bilden. Dies war auch in der letzten Knesset der Fall, allerdings in geringerem Maße. Nach den Wahlen von 2015 kontrollierten Netanjahu und seine säkularen und gemäßigten religiösen Koalitionspartner 53 Sitze (80 Prozent), während die Orthodoxen der Regierung weitere 13 Sitze (19 Prozent) brachten.

 

   Es ist nicht nur Bibi: Alle Israelis, die für die Mitte-Links-Fraktion "Blau und Weiß" gestimmt haben, liegen falsch, wenn sie glauben, dies sei nur ein „Bibi“-Problem (Bibi ist der Spitzname von Netanjahu). Netanjahu mag für ultra-orthodoxen Forderungen zugänglicher sein, aber er ist nicht der einzige, der dazu gezwungen wird, sie zu akzeptieren.

 

   Würde Netanjahu den beispiellosen Schritt unternehmen, einen Teil oder die gesamten orthodoxen Forderungen abzulehnen und dadurch nicht genügend Sitze für eine Mehrheitskoalition haben, würde Blau Weiß den Versuch unternehmen, dies zu tun. Aber auch sie müssten bei Shas und dem Vereinigten Thora Judentum hofieren, ohne die auch Blau Weiß, wie Netanjahu, keine stabile Regierung bilden könnten. Blau Weiß, Arbeitspartei und die Linke Meretz-Partei haben zusammen (zum Zeitpunkt des Schreibens) 45 Sitze. Vielleicht könnten sie Kulanu davon überzeugen, sich ihnen anzuschließen und ihnen damit 49 Sitze zu geben. Das Fazit lautet jedoch: Ohne die Ultra-Orthodoxen würden Blau Weiß keine Regierung bilden können.

 

   Ob Netanjahu oder Benny Gantz, jeder der potenziellen Ministerpräsidenten wird sich auf die Ultraorthodoxen verlassen müssen, also mindestens 25 % der Koalition, was bedeutet, dass Shas und das Vereinigte Thora Judentum als entscheidende Kraft das Privileg haben, so ziemlich alles zu fordern, was sie wollen.

 

Ja, die Religion hat auch in Israel viel zu sagen und wird ihren Willen durchsetzen, dass die Nation Israel auch ohne Glauben in Jesus als den Christus erfolgreich sein werde. Wir vertrauen auf Gottes Wort sowohl hin auf den „Segen wie den Fluch“. Denken wir daran, dass „Babylon die Grosse“ an einem Tag Vernichtung erleiden wird!

 

„Und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben, ein Geheimnis: „Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde.“ Und ich sah, daß die Frau trunken war vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu.“ (Off 17:5, 6)

 

Trumps Friedensplan wird (fast) so sein, wie Israel sich ihn wünscht  [4] Montag, 22. April 2019 |  Ryan Jones

 

Trumps Friedensplan wird (fast) so sein, wie Israel sich ihn wünscht   Manch einer befürchtete, dass Präsident Donald Trump, nachdem er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt, die US-Botschaft hierher verlegt und die israelische Souveränität über die Golanhöhen anerkannt hatte, nun der jüdischen Staat einige richtig große Zugeständnisse [[(gegenüber den Palästinensern)]] machen müsste (?) in seinem bald erscheinenden Programm für den Frieden im Nahen Osten.

 

FOTO: Trump ist bei den Israelis so beliebt, dass einige sich als Trump verkleideten, um den Wahlsieg von Netanjahu zu feiern. (Yonatan Sindel /Flash90)

 

   Aber der ehemalige französische Botschafter in den USA, Gerard Araud, hatte letzte Woche angedeutet, dass der jüdische Staat sich in dieser Hinsicht keine Sorgen zu machen brauche. In einem Interview mit The Atlantic gab Araud zu, dass er zwar keine Einzelheiten von Trumps Plan, der angeblich volle 50 Seiten lang sein soll, kenne, aber wisse, dass er „sehr nahe an das herankommt, was die Israelis wollen“.

 

   Tage zuvor wurde ein US-amerikanischer Botschafter des Nahen Ostens, vermutlich Jason Greenblatt, von den israelischen Channel 12 News zitiert, der darauf hinwies, dass der Begriff "Zwei-Staaten-Lösung" nicht in Trumps Plan vorkomme. Der Botschafter merkte an, dass dieser Begriff von Israelis und Palästinensern unterschiedlich aufgefasst werde, weshalb es keinen Sinn mache, ihn zu einem Bestandteil des Friedensabkommens zu machen. Araud, der frühere französische Botschafter in Israel, sagte, dass Trumps „Deal des Jahrhunderts“ fast sicher „zum Scheitern verurteilt“ sei. Der französische Botschafter lobte Trump und dessen Schwiegersohn Jared Kushner dafür, dass sie bei dem Entwurf ihres Plans über ihren Tellerrand hinausgedacht hätten. Er sagte jedoch, dass beide Männer die Bereitschaft der Palästinenser, lieber „Selbstmord“ zu begehen, als einen vernünftigen Plan, der nicht allen ihren Forderungen entspricht, anzunehmen, gravierend unterschätzt hätten.

 

   Insbesondere über Kushner bemerkte Araud, dass dieser „so pro-israelisch ist ... dass er nicht berücksichtigt hat, dass, wenn man den Palästinensern die Wahl gibt, sich für den Friedensplan zu entscheiden oder Selbstmord zu begehen, sie sich für das letztere entscheiden. Jemand wie Kushner versteht das einfach nicht.“

 

   Und in der Tat hat die palästinensische Führung das Angebot von Trump bereits vor der Veröffentlichung abgelehnt. Das ist keine wirkliche Überraschung, vor allem wenn man bedenkt, dass bereits Yasser Arafat ein endgültiges Statusabkommen, das ihm vom ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und dem damaligen israelischen Premierminister Ehud Barak angeboten wurde, abgelehnt hatte, in dem 95 Prozent der palästinensischen Forderungen erfüllt wurden, einschließlich der Kontrolle über große Teile Ostjerusalems.

 

Ja, religiöser Fanatismus, sei dies auf Seiten der Juden oder Palästinenser wird eine wahre Lösung des verhedderten Falls der Nation Israel verhindern.

 

Jesaja und der Prophet Micha (Mi 4:1-3) dagegen beschreiben den wahren Ausgang, nachdem Jehovas Gericht durch Jesus am Tag Harmagedons zur Urteilsvollstreckung kommt:

 

*** Rbi8  Jesaja 2:2-4 ***

Und es soll geschehen im Schlußteil der Tage, [daß] der Berg des Hauses Jehovas fest gegründet werden wird über dem Gipfel der Berge, und er wird gewiß erhaben sein über die Hügel; und zu ihm sollen alle Nationen strömen. 3 Und viele Völker werden bestimmt hingehen und sagen: „Kommt, und laßt uns zum Berg Jehovas hinaufziehen, zum Haus des Gottes Jakobs; und er wird uns über seine Wege unterweisen, und wir wollen auf seinen Pfaden wandeln.Denn von Zion wird [das] Gesetz [[(GESETZ)]] ausgehen und das Wort Jehovas von Jerusalem. 4 Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen.

 

Michas Prophezeiung: Jeder unter seinem eigenen FeigenbaumMicha schreibt dieselben Worte, wie zur Bestätigung der Worte Jehovas durch Jesaja, aber ergänzt sie mit einer weiteren gewichtigen Vorhersage:

 

 (Micha 4:4)  Und sie werden tatsächlich sitzen, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und da wird niemand sein, der [sie] aufschreckt; denn der Mund Jehovas der Heerscharen selbst hat [es] geredet.

 

Im Kapitel 3 zuvor beschreibt Jehova die Situation sowohl in Jerusalem, in ganz Israel wie auch erdenweit: „Hört dies bitte, ihr Häupter des Hauses Jakob und ihr Befehlshaber des Hauses Israel, die, welche das Recht verabscheuen, und die, welche sogar alles Gerade krümmen, die Zion mit Taten des Blutvergießens bauen und Jerusalem mit Ungerechtigkeit. Ihre eigenen Häupter richten lediglich um eine Bestechung, und ihre Priester, sie unterweisen bloß um einen Kaufpreis, und ihre eigenen Propheten treiben Wahrsagerei nur um Geld; doch auf Jehova stützen sie sich ständig, indem [sie] sprechen: ‚Ist nicht Jehova in unserer Mitte? Es wird kein Unglück über uns kommen.‘ Darum wird euretwegen Zion als bloßes Feld umgepflügt werden, und Jerusalem, es wird zu nichts als Trümmerhaufen werden, und der Berg des Hauses wird zu Waldeshöhen werden.“ (Mi 3:9-12)

 

Bildergebnis für Micha mit ihren Zähnen beißen und die tatsächlich ausrufen: Frieden!, So geschah es durch Nebukadnezar. Während siebzig Jahren weilte die Nation Juda im Exil. Da Micha aber wie Jesaja zudem von der Endzeit und von der Herrschaft Jehovas redet, die aus Jerusalem und vom Berg Zion hervorgehen wird, so müssen wir die Worte zudem auf die heutige Situation umsetzen. Islam, Juden und Christen lassen sich nicht unter EIN GESETZ vereinen, das von Jerusalem ausgeht!

 

(Micha 3:5-7)  Dies ist, was Jehova gegen die Propheten gesagt hat, die mein Volk umherirren lassen, die mit ihren Zähnen beißen und die tatsächlich ausrufen: ‚Frieden!‘, die, wenn ihnen jemand nicht [etwas] in den Mund gibt, dann tatsächlich Krieg gegen ihn heiligen: 6 ‚Darum wird es Nacht bei euch sein, so daß es keine Vision geben wird; und Finsternis werdet ihr haben, um nicht Wahrsagerei zu treiben. Und die Sonne [[(Satans „Licht“, das „Finsternis“ ist)]] wird über den Propheten gewiß untergehen, und der Tag soll finster werden über ihnen. 7 Und die Visionenseher werden sich schämen müssen, und die Wahrsager werden bestimmt enttäuscht werden. Und sie werden den Schnurrbart bedecken müssen, sie alle, denn keine Antwort von Gott ist da.‘ “

 

Auch Jehovas Wortführer Jesus schweigt, lässt die Menschen in ihrem Irrtum den „breiten Weg der in die Vernichtung führt“ wählen! Mit Jesu Tod trat das in Kraft, was der Prophet Hosea über „Lo-Ruhama“ gesprochen hatte, den Überrest der Juden die aus der Sklaverei Babylons zurückgekehrt waren: „Und sie wurde dann abermals schwanger und gebar eine Tochter. Und