Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-19.07.05  Jahrhundertfriedensplan 

 

 

Lehrer der guten Botschaft: Nach längerer Pause / Der Jahrhundertfriedensplan

 

Bariloche, 5. Juli 2019

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Wir haben einen Unterbrechungspunkt unserer zweiwöchigen Ausgabe dieses Briefes erreicht: Mit der Überarbeitung des letzten Bibelbuches Judas, respektive des dazu früherer geschriebenen NEWSLETTER zum Thema dieser Kreis geschlossen: Der Bebilderung und Ergänzung mit neuer Erkenntnis von Zusammenhängen, sowie aktuellem Geschehen.

 

Inzwischen arbeiten wir an den noch fehlenden NEWSLETTERN, die alle bereits begonnenen und im Verzeichnis der NEWSLETTER in roter Farbe mit «in Vorbereitung» gekennzeichnet wurden. Das bedeutet weit mehr Zeitaufwand und daher Unterbruch des vierzehntäglichen «Briefes an Brüder», die nun sporadisch erscheinen.

 

Zudem sind wir bemüht einen neuen Host für unsere Seite zu finden und die Probleme bei der Widergabe von Grafiken und Fotos zu beheben, die alle bisher unter Verwendung von INTERNET EXPLORER 9 in korrekter Form erscheinen.

 

Image result for iran israel relationsDas heutige Thema ist besonders in diesen Tagen hautnah, weil wir uns beängstigend dem göttlichen Gerichtstag und seiner Urteilsvollstreckung an einer pervertierten Welt nähern. Zumindest lässt und dies das Geschehen im Nahen Osten, Israel und Jerusalem betreffend und der Drohungen Irans erahnen!

 

Das Verwirrspiel der WATCHTOWER mit ihren treuen Lesern, deren Bibelausgabe der «NEUEN-WELT-ÜBERSETZUNG» aus dem Jahre 1986 (Rbi8-X (Deutsche Ausgabe)) wir bisher verwendet haben – und weiterhin erneut verwenden werden, - diese wurde 2018 durch eine «revidierte Ausgabe» ersetzt!, die wir gezwungenermassen im Moment verwenden.

 

Jeder eifrige Bibelstudierende suchte nach einem bestimmtes Stichwort in der Konkordanz oder auf der WATCHTOWER-Suchoption, oder einen Satzauszug in der Konkordanz z.B. am Ende der Bibel oder deren weit umfassenderen Buchausgabe konkordanter Wörter. Alle, welche die Computerausgabe installiert hatten fanden Texte in Sekundenschnelle. All dies ist nun vorbei, weil die neue Ausgabe (NWT) deren veränderten Texte vorab widergibt und die bisherigen erst gar nicht findet!

 

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Vergleiche nun den Text aus Matthäus 24, Verse 1 bis 6 in der Ausgebe der NWT mit der von 1986 und beachte wie grundlegend diese Veränderungen sind. Dass inzwischen eine neue Rechtschreibung in Deutsch existiert ist sicherlich nicht der Hauptgrund!

 

(Matthäus 24:1-6 (nwt))  Als Jesus gerade vom Tempel weggehen wollte, kamen seine Jünger zu ihm, um ihn auf die Tempelbauten aufmerksam zu machen. 2 Als Reaktion darauf sagte er zu ihnen: „Seht ihr das alles? Ich versichere euch: Hier wird kein einziger Stein auf dem anderen bleiben. Alles wird zerstört.“

Als er später auf dem Ölberg saß, kamen die Jünger allein zu ihm und wollten wissen: „Sag uns: Wann wird das passieren und an welchem Zeichen wird man deine Gegenwart und den Abschluss des Weltsystems erkennen?“

Jesus antwortete: „Passt auf, dass euch niemand täuscht! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: ‚Ich bin der Christus‘, und sie werden viele täuschen. Ihr werdet von Kriegen und Kriegsberichten hören. Doch geratet nicht in Panik, denn es muss so kommen, aber es ist noch nicht das Ende.

 

Was nun ergibt sich für ein Bild dem geübten Leser, wenn beide Texte zusammengeführt werden, innerhalb des roten, unveränderten Textes von 2018, wenn nun zudem der durch blaue Farbe signalisierte Originaltext der Ausgabe 1989 hinzugefügt wird und der neue in der NWT, braun gekennzeichnete der Ausgabe 2018, zudem innerhalb «» Zeichen wiederholt wird?

 

Image result for Bibel Veränderungen watchtowerAuch dann, wenn wir die Aussage des britischen Wissenschaftler Henry Rowley (Bild mit Text) arg in Zweifel ziehen und ihn der Parteinahme zu anderen Übersetzungen «Unbekannt» verklagen, hat er doch zum Teil Recht: Er bezeichnet die NWÜ als eine Beleidigung des Wortes Gottes. Vielleicht ändert sein Standpunkt aufgrund der neuen Übersetzung? Nun, auch andere Übersetzungen weisen grosse Mängel auf und bieten weniger Vorteile wie die NWÜ: Warum ein so einseitiges Urteil?

 

(Matthäus 24:1-6 (Rbi8 / «NWT»))  Als Jesus gerade vom Tempel weggehen wollte, traten jedoch seine Jünger herzu «zu ihm», um ihm die Bauten des Tempels zu zeigen «ihn auf die Tempelbauten aufmerksam zu machen». In Erwiederung sprach er zu ihnen «Als Reaktion darauf sagte er zu ihnen»: „Seht ihr nicht all diese Dinge“ «„Seht ihr das alles?» Ich versichere euch: Hier wird kein einziger Stein auf dem anderen bleiben. Alles wird zerstört.“

Als er später «-» auf dem Ölberg saß, traten «kamen» die Jünger allein zu ihm und sprachen «wollten wissen»: „Sag uns: Wann werden diese Dinge geschehen «wird das passieren» und was wird das Zeichen deiner Gegenwart [[(deines Kommen, Wiederkommen)]] «an welchem Zeichen wird man deine Gegenwart» und des Abschlusses des Systems der Dinge sein «den Abschluss des Weltsystems erkennen»?“

«Und» Jesus gab ihnen zur Antwort «antwortete»: „Seht zu, dass euch niemand irreführe  Passt auf, dass euch niemand täuscht! Denn viele werden aufgrund meines Namens  kommen «unter meinem Namen auftreten» und sagen: ‚Ich bin der Christus‘, und «sie» werden viele irreführen «täuschen». Ihr werdet von Kriegen und Kriegsberichten hören; seht zu,, dass ihr nicht erschreckt «.Doch geratet nicht in Panik», denn diese Dinge müssen geschehen, «es muss so kommen,» aber es ist noch nicht das Ende.

 

Allein die Betrachtung der Farben zeigt, dass etwa 90% verändert wurden: Zum Teil grammatisch, zum anderen den Sinn des Wortes verändernd! So oder so wird der Kenner der Ausgabe 1989 vollkommen verwirrt, weil sein Hirn doch andere Worte einprägt hat, als die Übersetzung von 2018 widergibt! Soll er nun den ersten als «falsch» kennzeichnen und den Neuen als «richtig»? Arme Zeugen Jehovas, viel Verwirrung, um statt exaktem Verständnis der wirklichen Zusammenhänge zu erlangen und zu einem «Gesamtbild» aus vielen «Teilbildern» zu formen nun einen abstrakten Deutschkurs mitzumachen haben!

 

Bedenken wir hier Jesu Worte: «Denkt nicht, ich bin gekommen, um das Gesetz oder die Schriften der Propheten abzuschaffen. Ich bin nicht gekommen, um abzuschaffen, sondern um zu erfüllen. Ich versichere euch: Eher vergehen Himmel und Erde, als dass der kleinste Buchstabe oder auch nur ein Strich eines Buchstabens aus dem Gesetz verschwindet, bevor nicht alles eingetroffen ist.» (Mat 5:17, 18).

 

Genauso bestätigt das Neue Testament in der Offenbarung: «Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieser Buchrolle hört: Wenn jemand all dem etwas hinzufügt, wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in dieser Buchrolle stehen. Und wenn jemand irgendetwas von den Worten der Buchrolle dieser Prophezeiung wegnimmt, wird Gott ihm seinen Anteil von den Bäumen des Lebens und von der heiligen Stadt wegnehmen, das, was in dieser Buchrolle beschrieben ist.» (Off 22:18, 19)

 

Der aufmerksame Leser wird wie gesehen selbst bald bemerken, dass verschiedene Schlüsselwörter bei dieser Wiedergabe verändert sind gegenüber allen früheren Repetitionen dieser Texte. Was ist der Grund? Waren die bisherigen Wörter falsch gewählt und mussten vielleicht durch geeignetere ersetzt werden? Hat sich die Sprache seit 1986 dermassen geändert? Haben sich die laut eigenen Angaben die «von Gott inspirierten» Übersetzer davor fehlleiten lassen, durch Satan?, , welche alles veränderten?, oder gar beide zumindest in gewichtigen Aussagen, wo eher der eigenen falschen Doktrin der Gründerväter der Vorzug gegeben wurde. Jesu Worte behalten Gültigkeit:« Laßt sie. Blinde Leiter sind sie. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube* fallen.» (Mat 15:14)

 

Image result for watchtower imprenta brasilAls vor einigen Jahren (vor 2002) der führende Leiter der WATCHOWER-Druckerei aus Brasilien mit seiner Frau (wo alle Druckerzeugnisse in Spanisch für den ganzen Kontinent erzeugt werden) zu einem Ferienaufenthalt in meinem Hause zu Gast war, da kam er direkt von einer Sitzung mit der Leitenden Körperschaft der Weltzentrale in New York.

 

Er erklärte voll Stolz, dass die Leitende Körperschaft den Kauf in vielfacher Millionenhöhe von zehn der grössten und neuesten Rotationsdruckmaschinen der deutschen Marke (Heidelberg ?) beauftragt habe. Ich fragte ihn erstaunt «Wozu, wenn doch das Ende so nahe ist?» Ohne es zu merken hatte ich ein heisses Thema erwischt. Er antwortete gelassen: «Die werden wir auch im Neuen System brauchen». Dabei dachte ich mir: «Dort werden doch die leiten Brüder unter den 144.000 sämtlich Druckmaschinen der Erde kostenlos zur Verfügung haben, warum so viel hart erarbeitetes Geld von Brüdern ausgeben?» Nun, das Ende liess noch auf sich warten, etwas weniger lang als 1914…

 

Image result for neuste WATCHTOWER-Bibel und KonkordanzInzwischen wurde Der Druck von WACHTURM und ERWACHET stark reduziert. Die neuen Produkte wie die veränderten Bibelausgaben in Studienform und normalem Format benötigen weitere zugehörige Bücher wie Konkordanz und angepasste Volumen von EINSICHTEN IN DIE HEILIGE SCHRIFT, welche die Maschinen erneut füttern und hunderte Millionen von Ausgaben an Jehovas Zeugen und Interessierte Milliarden in die Kasse der WATCHTOWER einbringen werden:

 

(2.Pe 2:3)  Auch werden sie euch aus Gier mit betrügerischen Worten ausbeuten. Ihr Urteil, das schon lange feststeht, lässt jedoch nicht auf sich warten, und ihre Vernichtung schläft nicht.

 

Aufgrund Jesu Aussage auf die Frage der Apostel im Kapitel 24 von Matthäus erkennen wir, dass es ausschliesslich Zeichen seiner Gegner sind, die uns anzeigen, wo wir auf der Zeitachse im Hinblick auf das angekündete Ende und Jesu Wiederkehr stehen.

 

Image result for kluft kommunismus kapitalismusDie gesamte Welt ist voller Unruhe und wir sehen eine beständig stärke Positionierung rechter und linker Stellungnahmen: Biblisch gesehen dem «König des Südens», Anglo-Amerika und dessen Form der Volksherrschaft, der Demokratie und jener Gegenseite, die des «Königs des Nordens», des kommunistischen Blocks und dessen demokratisch-diktatorischen Sozialismus. Zwischen den beiden Ideologien klafft ein immer tieferer Spalt, der oft mit lügenhaften, heuchlerischen Handlungen überdeckt wird.

 

«Frieden und Sicherheit» im Nahen Osten wie sie Präsident Trump als den Jahrhundert-Deal anpreist verdeckt die tiefe Kluft kaum. Wird der Ruf aber demnächst lautstark ertönen, weil 50 Billionen US-Dollar zur Verteilung stehen? Wird eine Umarmung von Kim-Jung-Un auf der Seite Nordkoreas die Hassgefühle einer Nation durch beständige Indoktrination beenden?

 

Wir vertrauen Auf Jehovas unveränderlichen Aussagen, deren Logik wir zu verstehen suchen und davon überzeugt sind, dass dieser Gott der Bibel selbst nicht lügen kann, wenn auch die meisten die sich Vertreter nennen sich als Lügner erweisen werden und dass sich jede der Endzeitvorsagen bestimmt erfüllen wird!

 

(Daniel 8:13-19)  Und ich hörte schließlich einen gewissen Heiligen reden, und ein anderer Heiliger sprach dann zu dem Betreffenden, der redete: „Wie lange wird die Vision von dem beständigen [Opfer] [[(der Namenchristenheit)]] und von der Übertretung, die Verwüstung [[(die Bildung des WORLD COUNCIL OF RELIGIOS LEADERS u.a.)]] verursacht, dauern, um sowohl [die] heilige Stätte [[(den geistigen Tempel, Namenchristenversammlungen)]] als auch [das] Heer [[(de Gläubigen Christen als Teil «Babylons der Grossen» mit dem Kennzeichen «666» aus Stirn uns/oder Hand)]] zu Dingen der Zertretung zu machen?

 

14 Daher sagte er zu mir: „Bis zu zweitausenddreihundert Abenden [und] Morgen; und [die] heilige Stätte [[(der vervollständigte geistige Tempel mit 144.000 lebendigen Steinen und Säulen)]] wird gewiß in ihren rechten Zustand gebracht werden.

15 Dann geschah es, während ich selbst, Daniel, die Vision sah und ein Verständnis suchte, daß, nun siehe, vor mir einer stand, der wie ein kräftiger Mann aussah. 16 Und ich begann die Stimme eines Erdenmenschen inmitten des Ụlai zu hören, und er rief dann aus und sprach: „Gạbriel, laß diesen das Gesehene verstehen. 17 So kam er neben meinen Standort, doch als er kam, erschrak ich, so daß ich auf mein Angesicht fiel. Und er sagte dann zu mir: „Versteh, o Menschensohn, daß die Vision für die Zeit des Endes ist.“ 18 Und während er mit mir redete, war ich, mit meinem Angesicht zur Erde, in tiefen Schlaf gefallen. Daher rührte er mich an und ließ mich da aufstehen, wo ich gestanden hatte. 19 Und er sprach weiter: Siehe, ich lasse dich wissen, was im Schlußteil der Strafankündigung geschehen wird, denn es ist für die bestimmte Zeit des Endes.

 

Anstatt uns um neue oder andere Bibelübersetzungen zu streiten, sollten wir den Sinn der Aussagen der Schrift, unabhängig von Übersetzungsunterschieden zu erkunden suchen! Allem voran natürlich jene Vorhersagen, welche auf der Zeitachse eingereiht unsere Tage betreffen: Den Höhepunkt des Systems Satans, um Jehovas Prophezeiungen hinsichtlich Seiner Schöpfung und Seiner Ziele mit ihr zu verlachen.

 

Das folgende Bild zeigt das Zentrum des letzten Geschehens dieses Systems und die Erklärung darüber, warum Satans System sich bemüht es zu beherrschen: Weil es wörtlich zum Zentrum der Erde wurde. Die Prophezeiung macht uns deutlich, dass von Jerusalem künftig die ganze Erde gelenkt werden wird. Die Mächtigen in Israels Hauptstadt, in Washington, Moskau, Peking und Teheran wissen dies, nehmen es zur Kenntnis und wollen selbst jene Autorität sein, welche das Vorhergesagte des Schöpfers aufgrund der Führen des «Gottes dieses Systems» erfüllt!

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/02/Jerusalem_BW_1.JPG/1000px-Jerusalem_BW_1.JPG

George Orwells Roman «1984» hat auch bei der WATCHTOWER nun im Jahr 2018 einen neuerlichen Niederschlag gefunden. Orwell spricht von «Neusprech», dass den Worten ein anderer Sinn beigegeben wird, welcher den früheren auswischt während der Zeit des nahenden Endes. Eine neue Bibelausgabe der «Neue-Welt-Übersetzung der HEILIGEN SCHRIFT» (WT) verändert nicht nur einzelne Worte und den Sinn der Sätze in der bisherigen Ausgabe, sondern auch in ihrer Digitalausgabe im Internet die Suchkriterien

 

Image result for geht aus ihrer Mitte hinaus, haltet euch rein, die ihr die Geräte Jehovas tragtCharles Taze Russel war Mitglied der Freimaurer Amerikas im höchsten Range des 33.Grades. Die «New World Order», die «Neue Weltordnung» unter Satans Herrschaft braucht natürlich auch eine eigene Bibelausgabe, um die vielen Veränderungen millionenfach bekannt zu machen und nun mit der neuen Ausgabe noch mehr Konfusion zu stiften!

 

Lassen wir uns nicht irreführen: Trotz der Veränderungen hat die NEUE WELT ÜBERSETZUNG immer noch wesentliche Vorteile andern Bibelübersetzungen gegenüber, die bloss in anderen Richtungen ihre Leser in die Irre zu führen suchen, um alte Doktrinen ihrer Kirchengründer scheinbar zu untermauern. Oft genügen kleinste Veränderungen, Zufügung oder Weglassung eines Wortes, fehlende Übersetzung aus der Originalsprache, Verwendung von Grossschrift, wo es zur Unterscheidung sowohl als auch Kleinschrift benötigt, Einfügung eines Absatzabstandes oder einer Nummerierung von Absatz oder Vers, wo diese nicht hingehören: Alles soll kleine Verwirrungen schaffen und so den Glauben in die Inspiration Gottes aushöhlen. Warum braucht eine revidierte Ausgabe von 1986 bereits 2018 eine weitere Revision?

 

Image result for Sekte WACHTURM Inc. imperium«Neusprech», wie es Georg Orwell nennt, die Veränderungen gemäss neuer deutscher Rechtschreibeordnung ist bloss ein Teil der Rechtfertigung. Wesentlich gewichtiger ist die Anstrengung die Leser zum Kauf einer neuen Bibelausgabe und all der zugehörigen Literatur zu zwingen: Wohin doch der Mensch sich bewegen lässt, wenn dahinter Habsucht das Zünglein an der Waage spielt!

 

Wir hoffen Dein Interesse zum einen oder anderen Thema herausgefordert zu haben. Nütze Deine Zeit des Sabbats und Wochenendes, um Dich mit Gottes wertvollen Anregungen und seinem Willen und den Anforderungen des GESETZES, wie auch den Hinweisen seiner getreuen Diener bekannt zu machen!

 

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Wo exakt stehen wir auf der Zeitachse der Endzeit? Die ehrliche Antwort lautet: Wir wissen es nicht exakt aber die Intuition und das Verfolgen des Weltgeschehens zeigen uns, dass der Tag sehr nahe ist.

 

Siebzig Millionen Menschen sind heute auf der Flucht vor Krieg, Hunger, Gewaltakten, Arbeitslosigkeit und fehlenden Zukunftsaussichten. Der Konflikt Nord-Süd ist grösser denn je und jener von Ost gegen West hat sich vertieft, wenn auch besser zugedeckt; flaut dann wieder etwas ab, um nur in einer neuen Eruption die Menschen aufgrund ihrer religiösen oder politischen Ausrichtung gegeneinander zu treiben.

 

Trump „nicht glücklich" über erneute Wahlen in Israel  [1] Dienstag, 4. Juni 2019 |  Ryan Jones

 

http://www.israelheute.com/Portals/0/news/cache/h_55081116_m.jpg   US-Präsident Donald Trump atmete Anfang April zweifellos erleichtert auf, als sein Kumpel, Premierminister Benjamin Netanjahu, bei den vorgezogenen nationalen Wahlen in Israel als Sieger hervorging.

 

FOTO: Trump und Netanjahu genossen bis jetzt eine herzliche Beziehung. (EPA-EFE / SHAWN THEW)

 

   Sein Wahlsieg bedeutete, dass Trump einen Partner haben würde, mit dem er zusammenarbeiten könnte, um seinen "Jahrhundert-Deal" für den Frieden im Nahen Osten voranzutreiben, selbst wenn dieser Plan, dessen Details geheim bleiben, schwere Zugeständnisse von Israel verlangt.

 

   Dementsprechend kündigte die Trump-Administration Ende Juni einen Friedensgipfel in Bahrain an, in der Gewissheit, dass Netanjahu bis dahin eine Regierungskoalition zusammengeschustert und seine nächste Regierung gebildet hätte.

 

   Kein Wunder also, dass der amerikanische Staatschef sichtlich verstört war, als er erfuhr, dass Netanjahu dank Israels unruhiger politischer Lage keine Regierung gebildet hatte und der jüdische Staat im September erneut nationale Wahlen abhalten würde.

 

   Bibi wurde gewählt. Jetzt müssen sie plötzlich den Prozess bis September noch einmal durchlaufen? Das ist lächerlich. Wir sind also nicht glücklich darüber", sagte Trump am Sonntag gegenüber Reportern. „Israel ist ganz durcheinander mit diesen Wahlen. Ich meine, das ist vor drei Tagen aus heiterem Himmel gekommen. Das ist alles verkorkst. Sie sollten sich zusammenreißen."

 

   Während der Bahrain-Gipfel noch stattfinden soll, räumt US-Außenminister Mike Pompeo jetzt ein, dass Trumps Friedensplan kaum Erfolgschancen habe, da nur Israel seine Bedingungen akzeptieren dürfte. Aber auch das könnte sich jetzt ändern.

 

   Umfrageergebnisse sagen voraus, dass Netanjahu und sein Likud im September wieder gewinnen werden, aber alles könnte passieren. Und wenn die zentrale "Blau und Weiß" Partei diesmal als Sieger hervorgehen würde, könnte Trump eine neue israelische Regierung vorfinden, die viel weniger bereit ist, sich seiner Agenda anzuschließen. In der Zwischenzeit wird sogar der Bahrain-Gipfel an Bedeutung verlieren, da Netanjahu derzeit ein lahmer Ministerpräsident ohne Knesset ist, was bedeutet, dass er keine festen Entscheidungen treffen kann (oder wenigstens nicht sollte) zu den Anträgen, die dort später in diesem Monat gestellt werden.

 

Israels grosser Freund ist Donald Trump. Aber auch er steht vor baldigen Neuwahlen, was die Aufmerksamkeit stets auf jene Ereignisse richtet. Grosse Unsicherheit entsteht, wenn es Kopf an Kopf-Rennen gibt. Die Aufmerksamkeit auf gewichtige Ereignisse fällt beim Volk weg, bis es vor vollendeten Tatsachen steht. Ein Krieg ist zudem meist zu Gunsten der bereits Regierenden. Wer will schon das Pferd mitten im Fluss wechseln? Es bleibt abzuwarten, während die Situation Iran-Israel weiterhin glühend heiss erscheint. Der Abschuss einer US-Drohne über dem Golf von Hormus hatte nahezu zum Krieg geführt. Trump beorderte die Kampfjets im letzten Moment auf, unverrichteter Dinge zurückzukehren. War es eine blosse Drohgebärde?

 

Zunehmende iranische Bedrohung für Israel und den Weltfrieden  [2]

Was wird aus einem kritischen Treffen zwischen Israel, Amerika und Russland nach der Eskalation der iranischen Aggression? 27. Juni 2019 | Yochanan Visser

 

https://www.israelheute.com/wp-content/uploads/2019/06/F190625NRF03-1.jpg   Vier Tage, nachdem die Vereinigten Staaten und der Iran nah an einem Krieg waren, fand in Jerusalem ein einzigartiges Treffen zwischen amerikanischen, russischen und israelischen nationalen Sicherheitsberatern statt.

 

Noam Revkin Fenton\Flash90

 

   Das Treffen war bereits geplant, noch bevor die Iranischen Rvolutionsgarden (IRGC) ein großes unbemanntes amerikanisches Flugzeug (UAV) über der Straße von Hormuz abschossen. Thema des Treffens sollte die Situation in Syrien sein. Erklärungen des US-Sicherheitsberaters John Bolton und des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu machten jedoch deutlich, dass bei dieser Minikonferenz hauptsächlich um die iranische Bedrohung Israels ging.

 

   Bolton wiederholte das Versprechen der Trump-Administration, dass der Iran niemals Atomwaffen erhalten werde ((Wie viele Gefechtsköpfe haben sie bereits???)), während Netanjahu die US-Regierung für die Wiederaufnahme schwerer Sanktionen gegen den Iran lobte. Der israelische Führer warf dem Iran erneut vor, palästinensische Terrorbewegungen zu finanzieren und die Hisbollah zu unterstützen, die Netanjahu zufolge «hoch entwickelte Waffen und Raketen» aus der Islamischen Republik erhält. Russlands nationaler Sicherheitsberater Nikolai Patrushev machte jedoch deutlich, dass er die Aktivitäten des Iran im Nahen Osten nicht als Bedrohung für die Region ansah und bezeichnete Israels Luftangriffe in Syrien als „unerwünscht”. Patruschew behauptete sogar, der Iran habe „viel dazu beigetragen, Terroristen auf syrischem Boden zu bekämpfen und die Lage dort zu stabilisieren”.

 

   Die iranische Bedrohung für Israel hat sich letzte Woche verschärft, nachdem die IRGC eine amerikanische MQ-4C-Spionage-UAV über der Straße von Hormuz abgeschossen hatte und nicht, wie der Iran behauptete, über iranischem Territorium. Die Führer der IRGC drohten anschließend mit einem Krieg, der den gesamten Nahen Osten in Brand setzen könnte, und drohten dabei Israel erneut mit der völligen Zerstörung.

 

   Der frühere iranische Verteidigungsminister Hossein Dohghan behauptete, der Iran könne amerikanische Stützpunkte im Nahen Osten zerstören und sagte: „Israel weiß, dass der Iran es auslöschen und seine Existenz im Falle eines Krieges beenden wird.”  Um diese Ziele zu erreichen, verfügt der Iran heute über hochmoderne Raketen und weitere hochentwickelte Waffensysteme, die er unabhängig in verschiedenen Ländern, einschließlich Syrien und Libanon, herstellt.

 

    Ebenfalls in der vergangenen Woche wurde bekannt, dass der Iran versucht, Spionagenetzwerke in Judäa und Samaria, der sogenannten „Westbank“, einzurichten.  Der israelische Sicherheitsdienst Shin Beth gab bekannt, dass er einen jordanischen Geschäftsmann verhaftet habe, der nach Judäa und Samaria gekommen war, nachdem er Anweisungen und Geldmittel von Vertretern des IRGC im Libanon erhalten hätte. Der Mann, Taer Shaafut (32), sollte palästinensische Araber für die neue Spionagezelle rekrutieren. Als Gegenleistung für seine Dienste versprach die IRGC Shaafut, ihm beim Bau einer neuen Fabrik für schiitische Arbeiter in Jordanien zu helfen. Die Festnahme erfolgte nach einer Erklärung von Yahya Rahim Safavi, dem Sicherheitsberater des Obersten Führers Khamenei, über die Absicht des Iran, Waffen und Raketen an palästinensische Terroristengruppen in Judäa und Samaria zu liefern.

 

Image result for Khamenei Israel   Safavi sagte, dass die Waffenlieferungen von Khamenei beaufsichtigt würden und dass Qassem Soleimani, der Kommandeur der Quds Brigade der IRGC, strenge Anstrengungen unternehme, um palästinensische Terroristengruppen im biblischen Kernland Israels zu bewaffnen.  Weitere alarmierende Nachrichten über subversive iranische Aktivitäten gegen Israel kamen am Montag aus Syrien.

 

   Avi Issacharoff, Analyst der Times of Israel, berichtete, die Hisbollah kontrolliere nun das Gebiet entlang der israelischen Grenze auf den Golanhöhen. Die syrische Armee nimmt ihre Befehle zu einem großen Teil von Hisbollah-Kommandeuren entgegen und unterstützt die Terroristenbewegung beim Aufbau einer militärischen Infrastruktur und eines Spionagenetzwerks, so Issacharoff. Die Hisbollah rekrutiert ehemalige Mitglieder sunnitischer Milizen, die sich im vergangenen Jahr der Armee des Diktators Assad ergeben haben, und bewaffnet sie.

 

   Die Terrorgruppe hat außerdem 20 Beobachtungspunkte auf den Golanhöhen eingerichtet, von denen aus syrische Soldaten und Hisbollah-Mitglieder den Bewegungen der israelischen Armee auf der anderen Seite der Grenze folgen.  Diese Praktiken widersprechen dem Abkommen über die Gewaltenteilung von 1974, das nach der Rückeroberung Südsyriens durch die syrische Armee im vergangenen Jahr wieder eingeführt wurde. Nach neuen Bestimmungen, die nach russischer Vermittlung hinzugefügt wurden, sollten die Quds-Brigade und die Hisbollah mindestens 80 Kilometer von der israelischen Grenze entfernt bleiben. Die „syrische Armee” in Südsyrien wird jetzt von Munir Ali Naim Shaiti angeführt, besser bekannt unter dem Pseudonym Hajj Hashem, einem libanesischen Hisbollah-Kommandeur. Der Hisbollah-Kommandeur Ali Musa Daqduq ist außerdem dabei, eine Spezialeinheit aufzubauen, die in naher Zukunft Terroranschläge aus Syrien starten soll.

 

    Die Spezialeinheit besteht aus Syrern, die von libanesischen Hisbollah-Kommandeuren angeführt werden. Die israelische Luftwaffe hat Hunderte von Einsätzen durchgeführt, um diese alarmierende Entwicklung zu verhindern, und Anfang Mai zwei der für iranische Spionagezwecke verwendeten Posten bombardiert. Die Trump-Administration will nun eine globale Koalition gegen den Iran bilden und hat damit begonnen, asymmetrische Kriegstaktiken anzuwenden, die auch von der IRGC angewendet werden. Nach dem Abschuss der UAV starteten die Amerikaner einen Cyberangriff auf das iranische Militär und den iranischen Geheimdienst, bei dem vorübergehend Flak- und Raketenwerfer in der Islamischen Republik abgeschaltet wurden.

 

   Eine weitere Taktik gegen den Iran ist die verstärkte Zusammenarbeit zwischen amerikanischen, israelischen und europäischen Sicherheitsdiensten. Beispielsweise versorgte der Mossad den britischen Geheimdienst MI-5 mit Informationen, die einen Hisbollah-Angriff auf London verhinderten. Das gleiche scheint in Frankreich passiert zu sein, wo ein iranischer Anschlag gegen die Hauptstadt Paris entdeckt wurde. Der Iran benutzte zivile Flugzeuge, um eine halbe Tonne TATP-Sprengstoff per Diplomatenpost nach Frankreich zu schmuggeln. Der Iran versucht jedoch weiterhin, sein globales Terrornetzwerk auszubauen.

 

   Die Quds Force der IRGC rekrutiert derzeit Afrikaner, die den afrikanischen Kontinent destabilisieren und amerikanische Ziele angreifen sollen. Dasselbe scheint in Venezuela, Südamerika, zu geschehen, wie kürzlich entdeckt wurde. Die Hisbollah und der Iran haben versucht, dort ein Terrornetzwerk aufzubauen, und betreiben Drogenhandel, um ihre subversiven Aktivitäten zu finanzieren.

 

Image result for UNO ChartaLaut den Statuten der UNO in Kapitel 7, Artikel 51 gäbe allein schon eine solche Drohung völliger Vernichtung Israels jenen das Recht vorsorgliche Massnahmen bis und mit eingeschlossen Kampfhandlungen aufzunehmen. Niemand kann das Recht auf Selbstverteidigung ausschliessen:

Kapitel VII – Maßnahmen bei Bedrohung oder Bruch des Friedens und bei Angriffshandlungen

Artikel 39  (Massnahmen zur Wahrung des Weltfriedens)

Der Sicherheitsrat stellt fest, ob eine Bedrohung oder ein Bruch des Friedens oder eine Angriffshandlung vorliegt; er gibt Empfehlungen ab oder beschließt, welche Maßnahmen auf Grund der Artikel 41 und 42 zu treffen sind, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren oder wiederherzustellen.

Artikel 40  (Vorläufige Massnahmen)

Um einer Verschärfung der Lage vorzubeugen, kann der Sicherheitsrat, bevor er nach Artikel 39 Empfehlungen abgibt oder Maßnahmen beschließt, die beteiligten Parteien auffordern, den von ihm für notwendig oder erwünscht erachteten vorläufigen Maßnahmen Folge zu leisten. Diese vorläufigen Maßnahmen lassen die Rechte, die Ansprüche und die Stellung der beteiligten Parteien unberührt. Wird den vorläufigen Maßnahmen nicht Folge geleistet, so trägt der Sicherheitsrat diesem Versagen gebührend Rechnung.

Artikel 41  (Massnahmen unter Ausschluss von Waffengewalt)

Der Sicherheitsrat kann beschließen, welche Maßnahmen - unter Ausschluß von Waffengewalt - zu ergreifen sind, um seinen Beschlüssen Wirksamkeit zu verleihen; er kann die Mitglieder der Vereinten Nationen auffordern, diese Maßnahmen durchzuführen. Sie können die vollständige oder teilweise Unterbrechung der Wirtschaftsbeziehungen, des Eisenbahn-, See- und Luftverkehrs, der Post-, Telegraphen- und Funkverbindungen sowie sonstiger Verkehrsmöglichkeiten und den Abbruch der diplomatischen Beziehungen einschließen.

Artikel 42  (Einsatz von Waffengewalt)

Ist der Sicherheitsrat der Auffassung, daß die in Artikel 41 vorgesehenen Maßnahmen unzulänglich sein würden oder sich als unzulänglich erwiesen haben, so kann er mit Luft-, See- oder Landstreitkräften die zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen durchführen. Sie können Demonstrationen, Blockaden und sonstige Einsätze der Luft-, See- oder Landstreitkräfte von Mitgliedern der Vereinten Nationen einschließen.

Artikel 43  (Verpflichtung der Mitglieder zur Beistandsleistung)

Alle Mitglieder der Vereinten Nationen verpflichten sich, zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit dadurch beizutragen, daß sie nach Maßgabe eines oder mehrerer Sonderabkommen dem Sicherheitsrat auf sein Ersuchen Streitkräfte zur Verfügung stellen, Beistand leisten und Erleichterungen einschließlich des Durchmarschrechts gewähren, soweit dies zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlich ist.

Diese Abkommen haben die Zahl und Art der Streitkräfte, ihren Bereitschaftsgrad, ihren allgemeinen Standort sowie die Art der Erleichterungen und des Beistands vorzusehen.

Die Abkommen werden auf Veranlassung des Sicherheitsrats so bald wie möglich im Verhandlungswege ausgearbeitet. Sie werden zwischen dem Sicherheitsrat einerseits und Einzelmitgliedern oder Mitgliedergruppen andererseits geschlossen und von den Unterzeichnerstaaten nach Maßgabe ihres Verfassungsrechts ratifiziert.

Artikel 44  (Verpflichtung von Nichtmitgliedern des Sicherheitsrates an Gewaltmassnahmen Teil zu haben)

Hat der Sicherheitsrat die Anwendung von Gewalt beschlossen, so lädt er ein in ihm nicht vertretenes Mitglied, bevor er es zur Stellung von Streitkräften auf Grund der nach Artikel 43 übernommenen Verpflichtungen auffordert, auf dessen Wunsch ein, an seinen Beschlüssen über den Einsatz von Kontingenten der Streitkräfte dieses Mitglieds teilzunehmen.

Artikel 45  (Ständiges Kontingent der Einsatzstreitkräfte)

Um die Vereinten Nationen zur Durchführung dringender militärischer Maßnahmen zu befähigen, halten Mitglieder der Organisation Kontingente ihrer Luftstreitkräfte zum sofortigen Einsatz bei gemeinsamen internationalen Zwangsmaßnahmen bereit. Stärke und Bereitschaftsgrad dieser Kontingente sowie die Pläne für ihre gemeinsamen Maßnahmen legt der Sicherheitsrat mit Unterstützung des Generalstabsausschusses im Rahmen der in Artikel 43 erwähnten Sonderabkommen fest.

Artikel 46  (Planung von Waffengewalt durch den Generalstabsausschuss)

Die Pläne für die Anwendung von Waffengewalt werden vom Sicherheitsrat mit Unterstützung des Generalstabsausschusses aufgestellt.

Artikel 47  (Zusammensetzung, Kompetenz des Generalstabsausschusses)

Es wird ein Generalstabsausschuß eingesetzt, um den Sicherheitsrat in allen Fragen zu beraten und zu unterstützen, die dessen militärische Bedürfnisse zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit, den Einsatz und die Führung der dem Sicherheitsrat zur Verfügung gestellten Streitkräfte, die Rüstungsregelung und eine etwaige Abrüstung betreffen.

Der Generalstabsausschuß besteht aus den Generalstabschefs der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats oder ihren Vertretern. Ein nicht ständig im Ausschuß vertretenes Mitglied der Vereinten Nationen wird vom Ausschuß eingeladen, sich ihm zu assoziieren, wenn die Mitarbeit dieses Mitglieds für die wirksame Durchführung der Aufgaben des Ausschusses erforderlich ist.

Der Generalstabsausschuß ist unter der Autorität des Sicherheitsrats für die strategische Leitung aller dem Sicherheitsrat zur Verfügung gestellten Streitkräfte verantwortlich. Die Fragen bezüglich der Führung dieser Streitkräfte werden später geregelt.

Der Generalstabsausschuß kann mit Ermächtigung des Sicherheitsrats nach Konsultation mit geeigneten regionalen Einrichtungen regionale Unterausschüsse einsetzen.

Artikel 48  (Verbindlichkeit von Massnahmen zur internationalen Sicherheit)

Die Maßnahmen, die für die Durchführung der Beschlüsse des Sicherheitsrats zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlich sind, werden je nach dem Ermessen des Sicherheitsrats von allen oder von einigen Mitgliedern der Vereinten Nationen getroffen.

Diese Beschlüsse werden von den Mitgliedern der Vereinten Nationen unmittelbar sowie durch Maßnahmen in den geeigneten internationalen Einrichtungen durchgeführt, deren Mitglieder sie sind.

Artikel 49  (Pflicht zur Beistandsleistung)

Bei der Durchführung der vom Sicherheitsrat beschlossenen Maßnahmen leisten die Mitglieder der Vereinten Nationen einander gemeinsam handelnd Beistand.

Artikel 50  (Wirtschaftliche Probleme durch Beistandsleistung)

Ergreift der Sicherheitsrat gegen einen Staat Vorbeugungs- oder Zwangsmaßnahmen, so kann jeder andere Staat, ob Mitglied der Vereinten Nationen oder nicht, den die Durchführung dieser Maßnahmen vor besondere wirtschaftliche Probleme stellt, den Sicherheitsrat zwecks Lösung dieser Probleme konsultieren.

Related imageArtikel 51  (Naturgegebenes Recht zur individuellen und kollektiven Verteidigung)

Diese Charta beeinträchtigt im Falle eines bewaffneten Angriffs gegen ein Mitglied der Vereinten Nationen keineswegs das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung, bis der Sicherheitsrat die zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen getroffen hat. Maßnahmen, die ein Mitglied in Ausübung dieses Selbstverteidigungsrechts trifft, sind dem Sicherheitsrat sofort anzuzeigen; sie berühren in keiner Weise dessen auf dieser Charta beruhende Befugnis und Pflicht, jederzeit die Maßnahmen zu treffen, die er zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit für erforderlich hält.

 

Im Fall der Raketenangriffe aus Gasa, aus dem Libanon oder aus Syrien hat Israel dieses Recht schon mehrfach in Anspruch genommen bis und mit Einmarsche seiner Truppen in jene feindlichen Territorien.

 

Eine völlige Vernichtung anzudrohen mittels nuklearbestückter Raketen und dies in wiederholter Form würde Israel gar zum Erstschlag mit dem «abscheulichen Ding, das Verwüstung verursacht» berechtigen (laut Art. 51?), um die auf sie gerichteten Abschussbasen im Iran zu vernichten? Bestimmt ein Streitfall der neu ist! Amerika warf zwei Atombomben auf Japan, um den Krieg zu beenden.

 

Image result for "Tod den Ungläubigen" SchariaIran handelt seit vielen Jahren mit beständiger Bedrohung durch die Freischärlertruppen der Hamas in Gasa, der Hisbollah aus dem Libanon und auf syrischem Territorium und den von jenem Land gesteuerten, mit Waffen und Geld ausgerüsteten übrigen Terrorgruppen z.B. im Sinai, in Afrika und Südamerika. Wer wird dies stoppen? Der Friedensplan Trumps vermittelt zumindest diese Idee.

 

Dasselbe Recht einseitiger Verteidigungshandlung hatte die USA nach dem Abschuss seiner Drohne und dem Angriff auf insgesamt vier Öltanker innerhalb des Persischen Golfes durch iranische Kampfeinheiten, welche seine Interessen und die der verbündeten Staaten betrafen.

 

Palästinenser haben den Krieg gegen Israel auf ihre Fahnen geschrieben! Sie gleichen der Speerspitze des Iran und des muslimischen Willens Israel zu zerstören und in ganz Jerusalem die Symbole Mohameds zu setzen und den Willen ihres Propheten den «Tod der Ungläubigen» schlussendlich weltweit durchzusetzen. 

 

Als Christen haben wir stets die prophetischen Vorhersagen im Sinn, was sich in der Endzeit ereignen muss, was den letzten Kampf anbetrifft, wer Jerusalem und den Tempelberg unter Kontrolle haben wird. Gott hat weder die Palästinenser, nicht die Zionisten, noch die Iraner, noch Putin oder Trump als Erbe des Gelobten Landes vorherbestimmt: Vielmehr Seinen Sohn Jesus, der zur Löschung von Sünde sein Blut vergoss und derer, die dies durch Einhalten von Gottes Geboten miterben werden! Auch noch so viel vergossenes Blut der Kontrahenten wird dies nicht ändern!

 

„Sagt der Tochter Zion: ‚Sieh nur! Dein König kommt zu dir — er hat ein mildes Wesen und reitet auf einem Esel, ja auf einem jungen Esel, dem Jungen eines Lasttiers.‘ “ (Mat 21:5) Dies erfüllte sich erst zum Teil, es wird dann erfüllt, wenn Jesus auf dem Berg Zion durch das «Goldene Tor» vom Kidrontal herkommend durchschreiten wird.

 

Palästinenser wollen keinen Frieden mit Israel  [3] VON ISRASWISS am  • 0 )

 

   Die Palästinensische https://israswiss.files.wordpress.com/2019/05/abbas.png?w=300&h=169Autonomiebehörde (PA) hat gerade eine neue Öffentlichkeitsoffensive gestartet, um die Trump-Administration anzugreifen und einen alternativen Weg zur Lösung des 100-jährigen Konflikts zwischen den palästinensischen Arabern und Israel zu finden. Die Offensive fand statt, nachdem die USA angekündigt hatten, Ende Juni in Manama, der Hauptstadt von Bahrain, einen „Workshop für Frieden zum wirtschaftlichen Wohlstand“ abzuhalten. Der „Workshop“ soll sich auf Massnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in den von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten und nicht auf neue Verhandlungen über die sogenannte Zwei-Staaten-Lösung konzentrieren.

 

Bild: Mahmud Abbas während einer Sitzung der palästinensischen Regierung in Ramallah (Foto: Flash90)

 

   Die Palästinensische Autonomiebehörde behauptet, die Konferenz sei eine strategische Phase in den „Bemühungen der Regierung, sowohl das Völkerrecht als auch die unveräusserlichen Rechte des palästinensischen Volkes zu untergraben“, und beschloss, den Gipfel zu boykottieren.

 

   Zwei hochrangige Beamte der Palästinensischen Autonomiebehörde veröffentlichten daraufhin Kommentare, in denen sie die Trump-Administration angriffen wegen ihres Versuchs, das palästinensische Volk zu „bestechen“ als Gegenleistung für den Verzicht auf ihre Rechte. Den palästinensischen Arabern ihre Rechte zu verweigern, sei „ein Rezept, um die israelische Besatzung weiter zu festigen“schrieb Nabil Shaath, der Berater für internationale Beziehungen von Palästinenserchef Mahmud Abbas und ehemaliger „Aussenminister“ der Autonomiebehörde, in einer Stellungnahme für die linke israelische Zeitung Ha ‚aretz.

 

   Shaath behauptete, dass die palästinensischen Araber, um zu „wirtschaftlichem Wohlstand“ zu gelangen, in der Lage sein müssten, „unter anderem ihre Wirtschaft einschliesslich ihrer Grenzen, natürlichen Ressourcen und elektromagnetischen Sphäre zu kontrollieren“. „Gerade weil wir an einen gerechten und dauerhaften Frieden für unsere Region glauben, lehnen wir das Manama-Treffen ab. Nur eine politische Lösung, die die israelische Besatzung beendet und die Rechte des palästinensischen Volkes im Einklang mit dem Völkerrecht erfüllt, kann nachhaltigen wirtschaftlichen Wohlstand fördern. Ohne Freiheit kann es keinen „Wohlstand“ geben„ , so Shaath.

 

   Saeb Erekat, der Chefunterhändler der Palästinensischen Autonomiebehörde und Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisationsprach sich in einer Stellungnahme in der New York Times ähnlich gegen den Bahrain-Gipfel aus und behauptete: „Ohne das Ende der Besatzung wird es in Palästina keinen wirtschaftlichen Wohlstand geben.“ Erekat, der vor langer Zeit vom aktuellen New York Times-Kolumnisten Bret Stephens als Hauptlügner der Palästinensischen Autonomiebehörde entlarvt worden war, behauptete erneut, Israel habe ein Apartheid-System in Judäa und Samaria geschaffen. Zweckmässigerweise vergass er zu erwähnen, dass es die Palästinensische Autonomiebehörde ist, die Apartheid-ähnliche Gesetze hat, die zum Beispiel den Verkauf von Grundstücken und Grundstücken an Juden verbieten. Die Behauptung, es sei die sogenannte israelische Besatzung, die palästinensische Araber daran hindert, „wirtschaftlichen Wohlstand“ zu erlangen, ist ebenfalls nicht wahr.

 

   Erstens gibt die Palästinensische Autonomiebehörde einen erheblichen Teil ihres Haushalts für die so genannte „Pay to Slay“ – Politik und die monatlichen Stipendien für palästinensische Terroristen und ihre Familien aus. Die Palästinensische Autonomiebehörde besteht hartnäckig darauf, diese Politik trotz des internationalen und israelischen Drucks fortzusetzen. Israel hat kürzlich beschlossen, monatlich 502 Millionen NIS an Steuereinnahmen abzuziehen, die es für die Palästinensische Autonomiebehörde einnimmt, weil diese sich weigert, die Gehaltszahlungen an Terroristen einzustellen.

 

   Palästinenserchef Mahmud Abbas beschloss daraufhin, alle Steuergelder, die Israel versuchte, an die Palästinensische Autonomiebehörde zu überweisen, zurückzuzahlen, und machte geltend, dass die Fortsetzung der Zahlungen an die Terroristen und deren Familienangehörigen von nationalem Interesse sei. Israelische Experten warnen jetzt davor, dass die Palästinensische Autonomiebehörde aufgrund einer sich verschärfenden Finanzkrise zusammenbrechen könnte, aber die Überwachungsorganisation Palestinian Media Watch behauptet, die Krise sei „falsch“ und veröffentlichte Daten, die diese Behauptung stützen.

 

   Dazu kommt die weit verbreitete Korruption in der Palästinensischen Autonomiebehörde, die nicht nur von pro-israelischen Organisationen und Medien, sondern auch von der Europäischen Union und von pro-palästinensischen Medien dokumentiert wurde. So verschwanden im Zeitraum von 2008 bis 2012 insgesamt 2 Milliarden Euro an Auslandshilfe für die Palästinensische Autonomiebehörde. Die neue palästinensische Regierung unter der Führung von Premierminister Mohammed Shtayyeh, der Ökonom ist, ist laut israelischen Experten ebenfalls „von Korruption, Vetternwirtschaft und Unfähigkeit bedroht“.

 

Image result for Sohn von Palästinenserchef Mahmud Abbas, Yasser   Der Sohn von Palästinenserchef Mahmud Abbas, Yasser, ist laut einem geheimen internen Dokument der Autonomiebehörde ausserdem an der Finanzierung von Terrornetzwerken wie der Hisbollah und der Hamas sowie an der Geldwäsche beteiligt. „Geschäftsleute aus mehreren arabischen Ländern haben sich mit Vertretern der Palästinensischen Autonomiebehörde, darunter auch des palästinensischen „Aussenministeriums“ , zusammengetan, um Gelder für Terrorgruppen wie Hamas, Hisbollah und bewaffnete Milizen in Syrien zu waschen“berichtete die Jewish Press diese Woche.

 

   Die Hauptakteure im kriminellen Netzwerk von Yasser Abbas waren keine Araber, die in den von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten leben, wurden aber dennoch von Palästinenserchef Mahmud Abbas mit offiziellen diplomatischen Pässen der Autonomiebehörde ausgestattet worden. Botschaften der Palästinensischen Autonomiebehörde auf der ganzen Welt halfen ausserdem der Yasser Abbas-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Kasachstan hatte. Ein ehemaliger hochrangiger Beamter der Palästinensischen Autonomiebehörde äusserte sich zu den neuen Enthüllungen über Korruption und sagte: „Die Korruption tötet die Palästinensische Autonomiebehörde, noch bevor Abbas sein Amt verlässt.“

 

   Ein weiterer palästinensischer Beamter sagte, die Ressourcen der Palästinensischen Autonomiebehörde seien „in privates Eigentum übergegangen und würden von einer Gruppe korrupter Führer ausgenutzt.“ „Die Zukunft Tausender (palästinensischer) Araber ist jetzt in Gefahr“, sagte der Beamte aufgrund der weit verbreiteten Korruption in der Palästinensischen Autonomiebehörde. Der palästinensische Geschäftsmann Ashraf Jabari aus Hebron hat nun beschlossen, sich der Friedens-Initiative anzuschliessen, um zumindest wirtschaftlichen Frieden in Judäa und Samaria zu erreichen. Jabari gründete zusammen mit in Judäa und Samaria lebenden Juden die „Handelskammer von Judäa und Samaria“ und sagte, er könne nicht länger auf die Gründung eines palästinensischen Staates warten.

 

   „Wir müssen diese Region als eine Einheit betrachten, nicht als zwei Einheiten und zwei Wirklichkeiten“, so der palästinensische Geschäftsmann, der im vergangenen Monat auch eine neue politische Partei gegründet hat, um den Wirtschaftsfrieden voranzutreiben. (Yochanan Visser, ih)

 

Korruption ist eines der weitverbreitetsten Übel, das ganze Nationen in den Abgrund treibt. Südamerika, Afrika und Asien sind von dieser todbringenden Seuche vor allem durchdrungen.

 

All dies lässt Präsident Donald Trump nicht verwirren, seinen Finanz-Friedensplan für de3n Nahen Osten und vorab die Palästinenser weiter voranzutreiben. Sein Schwiegersohn, der Jude Jared Kushner war der US-Abgesandte Trumps an der Friedenskonferenz von Bahrein: Es war bestimmt ein Imageerfolg für die USA. 

 

Arabische Länder kehren Palästina in Bahrain den Rücken  [4] BY DRBYOS JUNE 25, 2019

 

Image result for kuschner friedensgipfel bahrain   An diesem Mittwoch endet das Treffen „Frieden für Wohlstand“, die Konferenz in Bahrain, auf der das Weiße Haus die wirtschaftliche Seite des „Jahrhundertplans“ vorstellen möchte, mit dem Donald Trump den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern lösen will. Der Schwiegersohn des Präsidenten, Jared Kushner, war für die Enthüllung eines Fahrplans verantwortlich, mit dem fast 44.000 Millionen Euro aus arabischen Ländern für das nächste Jahrzehnt in große Projekte aller Art in den palästinensischen Gebieten investiert werden sollen.

 

   Das 136-seitige Dokument, zu dem die New York Times Zugang hatte, erwähnt weder die israelische Besetzung des Westjordanlandes und Ostjerusalems noch die Blockade in Gaza, Situationen, deren Lösung der Schlüssel für den Erfolg eines Wirtschaftsplans ist. "Geld ist wichtig, aber die politische Lösung noch wichtiger", erinnerte sich der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PNA), Mahmoud Abbas, der zum Boykott des Gipfels aufrief. Sein Aufruf wurde jedoch nicht von arabischen Staaten wie Jordanien, Ägypten, Marokko oder dem Golf unterstützt, und dies war der große Triumph für die Organisatoren des Treffens, die sich darauf beschränkten, Maßnahmen vorzulegen, die in früheren Versuchen bereits gescheitert waren. Die arabische Präsenz zeigt die informelle Normalisierung ihrer Beziehungen zum hebräischen Staat.

 

   Kushner selbst gab zu, dass "das Wirtschaftswachstum der Palästinenser nicht möglich ist, ohne eine dauerhafte und gerechte Lösung des Konflikts (.), die die Sicherheit Israels garantiert und die Würde des palästinensischen Volkes achtet", ein Geständnis, das seinen Plan in reinem Feuer lässt. Warten auf eine Verhandlung, in der Schlüsselfragen wie Jerusalem oder das Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr angesprochen werden. In diesen beiden Punkten hat Trump bereits sein klares und festes Bekenntnis zu der von Benjamin Netanjahu verteidigten Agenda gezeigt.

 

   Palästinenser fordern Ägypten und Jordanien auf, die Teilnahme an einer von den USA geführten Konferenz zu überdenken. Der Friedensgipfel endet mit geringen Erwartungen

 

Ja, geringe Erwartungen in Bezug auf einen Kriegszustand, der seit Gründung des Staates Israel nie geendet hat. Das bedeutet 71 Jahre ohne eine konkrete Lösung zu finden. Jehovas Vorhersagen zeigen, dass es nicht an den Menschen liegt das Gelobte Land zu beherrschen, sondern er dies in die Hand seines Erstgeborenen gelegt hat. Diese Tatsache ist gut dokumentiert und stammt von Dem, «der nicht lügen kann» (Tit 1:1). Dazu ist das himmlische Heer der Engel auf seinen Einsatz erdenweit gegen Jehovas und Jesu Gegner vorzugehen bereit (Off 21: 11-21).

 

PA Behörde bestraft Teilnahme an Friedenskonferenz  [5] VON ISRASWISS am 

 

https://israswiss.files.wordpress.com/2019/07/handschelle.jpg?w=300&h=169   Es sei Verrat gegen das Heimatland und daher strafbar: Weil ein Geschäftsmann an der Friedenskonferenz in Bahrain teilnahm, verhaftete ihn die Palästinensische Autonomiebehörde. Dies ist nicht die einzige Massnahme, mit der die Palästinenser ihre Wut ausdrücken.

 

Foto:Keith Allison| CC BY-SA 4.0

 

    Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat einen Geschäftsmann festgenommen, weil er an der US-geführten Friedenskonferenz in Bahrain teilnahm. Er ist wieder auf freiem Fuss, aber der Zorn der Palästinenser auf die Konferenz ist weiterhin gross.

 

   Die PA hatte zum Boykott der Konferenz aufgerufen. Trotzdem reiste eine 13-köpfige palästinensische Wirtschaftsdelegation in die bahrainische Hauptstadt Manama. Am Freitag nahm der palästinensische Geheimdienst einen von ihnen, Saleh Abu Majala, in seiner Heimatstadt Hebron fest. Ein palästinensischer Vertreter, der gegenüber der Zeitung „New York Times“ anonym bleiben wollte, nannte Majalas Teilnahme an dem Gipfel einen „illegalen Akt des Verrats“. Nach palästinensischem Recht sei Verrat gegen das Heimatland strafbar. Die Autonomiebehörde fürchtet, die Amerikaner wollten sie mit rein wirtschaftlichen Versprechungen abspeisen.

 

   Nach palästinensischen Angaben kam Majala am Samstag um 22:45 Uhr wieder frei. Der US-Sondergesandte Jason Greenblatt begrüsste den Schritt auf Twitter und schrieb: „Wir hoffen, unsere Gespräche mit allen, die den Workshop besucht haben und jedem, der eine bessere Zukunft für die Palästinenser möchte, fortsetzen zu können.“ Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte, Majala sei aufgrund „amerikanischen Drucks“ freigekommen.

 

   Nach Angaben des palästinensischen Geschäftsmanns Aschraf Dschabari, der die Bahrain-Konferenz als Repräsentant des Palästinensischen Geschäftsnetzwerks besuchte, hätten palästinensische Sicherheitskräfte die Häuser von drei weiteren Teilnehmern gestürmt, dort aber niemanden gefunden. Gegenüber der Zeitung „Jerusalem Post“ sagte Dschabari: „Die Palästinensische Autonomiebehörde will keinen Frieden. Wir haben an der Konferenz auf persönliche Einladungen hin teilgenommen. Wir haben sie nicht als Repräsentanten der Autonomiebehörde oder des palästinensischen Volkes besucht.“

 

   Der Workshop sei ein grosser Erfolg gewesen: „Darum ist (Präsident Mahmud) Abbas besorgt.“ Der Geschäftsmann betonte, keine Angst vor der Führung zu haben und kritisierte: „Obwohl wir zur Opposition gehören, gibt es keinen Grund, uns festzunehmen. In Israel berät sich der Premierminister bei wichtigen Themen mit den Oppositionsführern. Mahmud Abbas dagegen lässt jeden festnehmen, der nicht seiner Meinung ist.“ In der vergangenen Woche hatten palästinensische Nutzer der Sozialen Medien die Namen von Dschabari und anderen Geschäftsleuten veröffentlicht, sie als „Verräter“ bezeichnet und ihre Festnahme gefordert.

 

   Die Ablehnung gegen die Friedenskonferenz schlug sich am Wochenende auch in der Umbenennung einer Strasse in dem Ort Jatta im Westjordanland nieder. Bürgermeister Ibrahim Abu Sahra änderte den Namen der „Bahrain-Strasse“ in „Marsuk-al-Ghanim-Strasse“. Al-Ghanim ist Sprecher des kuwaitischen Parlaments und ein ausgesprochener Israelkritiker. Bürgermeister Abu Sahra erklärte gegenüber der Onlinezeitung „Times of Israel“: „Wir haben entschieden, das Strassenschild der Bahrain-Strasse abzunehmen, weil Bahrain sich, indem es die Konferenz austrägt, verhält, als wäre es die Vereinigten Staaten.“ (inn)

 

Je nach der Seite die vertreten wird erklärt man den Gipfel als «grossen Erfolg» oder als «völliges Versagen». Es bleibt abzuwarten was noch kommen wird, denn das Hauptthema, die politische Auseinandersetzung wurde in Bahrein noch nicht angesprochen. Der nächste Schritt, dessen Datum noch nicht angekündigt ist steht bevor und erweckt Wunschvorstellungen je nach der vertretenen Seite.

 

Aus Iran aber sind härteste Töne zu hören. Deren Gegner haben sich in der Konferenz von Bahrein einander angenähert, einschliesslich ihrer früheren Ablehnung Israel gegenüber sich weit geöffneter gezeigt! Trum ist ein guter Stratege, auch wenn es ihm an christlicher Moral fehlt.

 

Iran – Falls USA angreifen wird Israel binnen halber Stunde zerstört  [6] VON ISRASWISS am  • 2 )

 

https://israswiss.files.wordpress.com/2019/07/mojtaba_zonnour.jpg?w=300&h=200    Laut dem Vorsitzenden des iranischen Parlamentsausschusses für Nuklearfragen Mojtaba Zonnour müssen die Vereinigten Staaten damit rechnen, dass es im Fall einer Aggression ihrerseits harte Konsequenzen für Israel geben wird. Zonnour warnte am Montag in einem Interview mit dem TV-Sender Al-Alam, die islamische Republik habe eine verheerende Macht und betonte: „Sollten die USA uns angreifen, würde Israel nur noch eine halbe Stunde zum Leben bleiben.”

 

   Chairman of Iranian Parliament’s Nation https://israswiss.me/2019/07/02/iran-falls-usa-angreifen-wird-israel-binnen-halber-stunde-zerstoert/ al Security and Foreign Policy Commission Mojtaba Zonnour

 

   Seine Aussagen zitieren unter anderem die Nachrichtenagentur Mehr News und die Zeitung „Tehran Times”. Der Iran, fuhr Zonnour fort, sei zu jeglicher Art von Aggression bereit, habe aber selbst nicht die Absicht, anzugreifen. Die andauernden politischen Spannungen zwischen Teheran und Washington eskalierten am 20. Juni, als die iranische Revolutionsgarde nach eigenen Angaben eine US-Aufklärungsdrohne abschoss. US-Präsident Trump drohte daraufhin mit einem Militärschlag, rief ihn aber kurz vor dessen Ausführung zurück. Seine Entscheidung begründete er damals mit der geschätzten Opferzahl, erklärte aber im Nachhinein, die USA würden militärische Optionen zur Lösung des Konflikts weiterhin auf dem Tisch behalten. Zonnour kritisierte am Montag, Trumps Vorgehen lasse darauf schliessen, dass all das nur ein „politischer Bluff“ gewesen sei. Trump sei ja „kein Mann des Krieges”, sondern ein Geschäftsmann. Es gehe ihm nur um Profite.

 

   Hinzu komme, dass Trumps Berater das Scheitern seines Vorhabens vorhersehen konnten: „Wenn sie (die Amerikaner – Anm. d. Red.) vorausgesagt hätten, dass ihr Angriff erfolgreich sein würde, hätten sie ihn nicht abgesagt und es wäre definitiv passiert“, zitiert die Agentur Mehr News Zonnour.

 

   Die USA versuchen derzeit, den Iran mittels Sanktionen starkem Druck auszusetzen. Der iranische Aussenminister, Mohamed Sarif, meint hingegen, Washington habe sich mit seiner Politik verkalkuliert. „Die USA versuchen eine Anti-Iran-Allianz zu gründen und auch im UN-Sicherheitsrat den Iran zu verurteilen“, so Sarif am Montag. Beides sei bis jetzt aber gescheitert.

 

Nun, Israel innerhalb nur einer halben Stunde auszulöschen bedingt den Einsatz von Nuklearwaffen. Warum machen uns die Medien seit Jahren weiss, dass Iran keine solchen Waffen besitze und anderseits machen die Hauptnationen einen Pakt mit jenen Führern, mit der Begrenzung atomwaffenfähiges Uran anzureichern, während sie zuvor schon so viel produziert hatten (?), um jeden Feind abzuhalten sie anzugreifen? Wie Nordkorea zeigt ist es gar nicht so schwierig einsatzfähige atomare Gefechtsköpfe herzustellen. Das Know-how ist inzwischen weit verbreitet und Iran besitzt eindeutig die Kapazität selbst zu handeln, mehr noch mit Freunden wie Russland, China, Nordkorea und Pakistan, die immer jemanden haben das zu liefern, das noch fehlt!

 

Nach dem ersten Weltkrieg machten die Siegermächte einen einseitigen Pakt mit dem erniedrigten Deutschland. Er war zerstörerisch und führte zur tiefsten Depression und dann zum 2.Weltkrieg. Stehen wir nun vor einer vergleichbaren Situation und dem dritten und letzten Weltkrieg? Jene die solches glauben und ängstlich erwarten sind täglich mehr. Uns Christen, die wir Jesus als «Haupt» und Hohepriesterkönig anerkennen gelten die gutbekannten Worte, die diese grausame Zeit vorherkünden:

 

(Mat 24:15-20)  Wenn ihr also den abscheulichen Verwüster [[(das «abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht»: Nuklearwaffen?!)]], von dem der Prophet Daniel geredet hat, an einem heiligen Ort [[(Israel, vor allem Jerusalen gelten als «heilig»)]] stehen seht — der Leser muss gut unterscheiden können [[(was die Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 u.Z. und was die Endzeit betrifft)]] —, 16 dann sollen die, die in Judạ̈a sind, anfangen in die Berge zu fliehen. 17 Wer auf dem Dach ist, soll nicht hinunter ins Haus gehen, um seine Sachen zu holen, 18 und wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren und sein Obergewand holen19 Wehe den Schwangeren und den stillenden Müttern in jenen Tagen! 20 Betet immer wieder darum, dass ihr nicht im Winter oder an einem Sabbat fliehen müsst. 21 Denn dann kommt eine große Drangsal, wie es sie von Anfang der Welt bis jetzt nicht gegeben hat und auch nie wieder geben wird. 22 Würden jene Tage nicht verkürzt, dann würde kein Mensch gerettet werden, aber wegen der Auserwählten werden jene Tage verkürzt werden.

 

Behalten wir diese Aussagen in Erinnerung, die vorab Israel und Jerusalem betreffen, schlussendlich aber erdenweit Geltung haben! Es sind keine leeren Worte, sondern vorhergezeichnete Realität. Wer die Welt und da vor allem das Geschehen im Nahost beobachtet, der sieht das Nähern des Tages jener grossen «Explosion» aufgestauten Hasses.

 

Dir geschätzter Bruder, liebe Schwester, liebe Interessierte wünschen wir den Segen Jehovas durch Jesus auf den Sabbat und das Wochenende.

 

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

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[1] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/35599/Default.aspx

[2] https://www.israelheute.com/erfahren/analyse-zunehmende-iranische-bedrohung-fuer-israel-und-den-weltfrieden/

[3] https://israswiss.me/2019/05/27/palaestinenser-wollen-keinen-frieden-mit-israel/

[4] https://www.nach-welt.com/welt/arabische-lander-kehren-palastina-in-bahrain-den-rucken-2/

[5] https://israswiss.me/2019/07/01/pa-behoerde-bestraft-teilnahme-an-friedenskonferenz/

[6] https://israswiss.me/2019/07/02/iran-falls-usa-angreifen-wird-israel-binnen-halber-stunde-zerstoert/