X1.15-A Initiatoren Anhang Appelacion.htm

 

 

 

Artikel: “Der Weg”: Wer steht heute dahinter?  

Anhang 1: Appellation gegen Versammlungsausschluss

 

 

Anhang 1:  Berufung durch U.M. Schmid gegen das Urteil des Gemeinschaftsentzugs durch ein Rechtskomitee der Versammlung Bariloche Oeste: Das Komitee wurde gebildet durch: Daniel Ramos (Vorsitz; Ältester), Pablo Van de Wint (Vorsitzführender Aufseher), Jorge Johansen (Ältester)

 

 

Auf: Original auf Spanisch: Apelación contra la sentencia (vease siguiente)

 

Entwurf auf Deutsch

 

U. Martin Schmid

Roca 4280

8400   Bariloche

 

Precursor Regular

 

 

Bariloche, 13. August 2002

 

 

An die Ältestenschaft der Versammlung Bariloche Oeste

 

 

Berufung gegen das Urteil des Gemeinschaftsentzugs durch ein Rechtskomitee vom 11.8.02

(Buch Organisiert S. 146)

 

Liebe Brüder

 

Ich lege Einspruch ein gegen den Entscheid und möchte dies wie folgt begründen:

 

Ich bin jeder begründeten Aufforderung seitens der Ältesten stets bereitwillig nachgekommen und bin weiterhin bereit dies zu tun. Ich habe mich dem Komitee gestellt und mich nicht davor zurückgezogen noch eine Entscheidung von ihnen verzögert. Ich fühle mich aber in meinen Rechten als Christ stark beeinträchtigt. Ich sehe in diesem Urteil keine wirklich biblische Begründung. Jehova liebt Gerechtigkeit und Recht (Ps 33:5; Hi 37:23).

 

1)    Ich habe das Rechtskomitee bereits zu Beginn der Sitzung vom Samstag 9.8.2002 darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht frei sein könne von Befangenheit und damit der fehlenden Neutralität. Meinem Ersuchen um ein neutrales Rechtskomitee wurde nicht stattgegeben. Ich nannte zwei Älteste von Nachbarversammlungen, welche meiner Ansicht nach genügend unbefangen sind. Sie sagten jedoch, dass sie so oder so eine Entscheidung treffen würden und, dass es besser wäre, wenn ich bleiben würde (Jak 2:8, 9). Gemäss der Formulierung der Anklage ist der Ankläger gleichzeitig der Richter der eigenen Angelegenheit.

2)    Die Ältestenschaft von Bariloche Oeste wurde in mehreren Schreiben zuvor darauf aufmerksam gemacht, dass verschiedene Rechtsverfahren, welche sie gemäss Mat. 18:15 zu behandeln gebeten wurden, sich ungebührlich in die Länge zogen (zum Teil bereits viele Jahre). Andere kamen nie konkret zur Behandlung oder wurden abgebogen.

Mir wurde damit das mir zustehende Recht auf ein Urteil verwehrt und grosser Schaden emotioneller, gesundheitlicher und auch materieller Art verursacht. Das Ansehen der Versammlung und mein eigener guter Ruf wurden damit in Mitleidenschaft gezogen.

Die Angelegenheit wurde vor den Kreisaufseher als nächste Instanz gezogen und der Gesellschaft zur Kenntnis gebracht. Es geht insgesamt um sieben Rechtsfälle, in welche mindestens 4 lokale Älteste verwickelt sind und um eine Deliktsumme von ca. 300.000 USD oder heute ca. 900.000 Pesos.

Ein einziger Fall wurde biblisch gelöst und dies in einer anderen Versammlung und ausschliesslich durch die Intervention eines Kreisaufsehers.

Es geht dabei in jedem Fall um schwere Verfehlungen wie Lügen, Betrug, Erpressung, Vertuschen und dem Zudecken dieser Vergehen.

Ich wurde ein Zeuge Jehovas, weil ich davon überzeugt war, dass in dieser Gruppe das Recht und die Gerechtigkeit hochgehalten werden. Ich weiss, dass dies in der Mehrheit der Versammlungen so ist.

3)    Der Vorwurf gegen mich lautete auf "Conducta relajada" („zügelloser Wandel“ Gal 5:19), weil ich schlecht über die Ältesten sprechen würde. Kein Zeuge wurde vorgeladen, sondern ausschliesslich sie selbst traten als Zeugen auf. Man äusserte allgemeine Dinge aber keinerlei spezifisches Vergehen.

Im Verlauf der Verhandlung wurde das Thema erweitert und mir verschiedene andere Vorwürfe unterbreitet, unter anderem der "Apostasia" („Abfall“ 2.Thess 2:3) und der „Sektenbildung“.

Ich habe zu allen Vorwürfen Stellung bezogen. Ich gebe hiermit schriftlich zur Kenntnis, dass ich nie und zu keinem Zeitpunkt irgendeine biblische Lehre in Frage gestellt habe. Ich habe nie versucht irgendwelche Gruppen zu bilden oder von der Versammlung abzuspalten.

Ich habe aber durchaus darüber geredet, welchen zerstörerischen Einfluss es auf die Versammlung hat, wenn schwerwiegendes Unrecht stillschweigend geduldet wird, ohne entsprechende Intervention. Ich habe den Ausdruck "Heuchler" verwendet, wenn ich davon sprach, dass von der Plattform Dinge verkündet würden, diesen aber durch die Verantwortlichen nicht nachgekommen wird, die selbst das tun, was sie nicht tun sollten.

Gegen den Vorwurf der "Apostasia" weise ich deutlich darauf hin, dass ich nie eine biblische Lehre zurückwies. Nach monatelangem tiefem Studium (wie dies der „Treue und verständige Sklave“ empfiehlt) habe ich Zweifel zu gewissen Lehrpunkten (von Jehovas Zeugen). Mein Wunsch ist es, die Wahrheit darüber zu erkennen. Wo ich konkrete Antworten oder biblische Beweise für ein Abweichen von der (biblischen) Lehre vermute, sei es verändert, fehlend oder zugefügt (Gal 1:8, 9; Off 22:8-11; 18, 19).

Die letzte Instanz, ob etwas wahr ist oder nicht, ist die Bibel und letztendlich Jehova, welcher unsere Herzen kennt und kein unperfekter Mensch. Ich informierte die Ältesten über den Punkt, wo ich tiefe Zweifel habe, zudem informierte ich sie, dass ich dies direkt nach Brooklyn leiten möchte.

Es geht dabei vor allem um Interpretationen um das vor uns liegende Endgericht und den Ablauf der Endzeit. Da sich dieses Endgericht sehr schnell nähert dürfte ein klares Verständnis im Interesse aller sein. Die Ältesten verweigerten das Prüfen des entsprechenden Materials, was ich herausgefunden habe und überprüften es selbst nicht einmal (Spr 3:7-9, 32, 33).

Die Männer von Beröa hatten das Recht die Lehren von Paulus, einem Apostel der durch Jesus instruiert war zu überprüfen und erhielten dafür Lob. Ich möchte in keiner Form persönliche Interessen verteidigen oder mich ins Zentrum rücken. Ein Mitglied einer grossen Landesvertretung der WATCHTOWER hatte mir den Schlüssel zu einigen Verständnissen gegeben, als er das studierte, was ich bis zu jenem Moment herausgefunden hatte und er sagte mir, dass ich zu meinen Feststellungen noch die Teile von Hesekiel zufügen müsste (Hes 2:3-7; 9:1-9,11).

Ich habe all das Material studiert, was der „Treue und verständige Sklave“ über Propheten, Prophezeiungen, Inspiration, Heiligen Geist und ähnliche Themen sagt und glaubte die entsprechenden Personen gefunden zu haben, welche mich anhören.

Mir wurde anlässlich der ersten Sitzung verboten mit irgendjemandem darüber zu sprechen. Ich glaube, dass dieses Verbot nicht biblisch begründbar ist. Wenn ein Verbot dieser Rangordnung ausgesprochen wird, sollte da nicht eine biblische Begründung erfolgen? (Apg 4:19, 20, 29)

Die Gesellschaft (WATCHTOWER) empfiehlt uns sehr ein persönliches, tiefes Studium zu betreiben und der Apostel Paulus ermuntert uns Christen zu einer genauen Erkenntnis fortzuschreiten, nicht bei der Milch zu bleiben.

Mitglieder in hoher Position der Gesellschaft hatten mir gesagt, dass ich mit meinen Studien fortfahren sollte, weil sie gesehen hatten, dass meine harte Arbeit nicht ohne Erfolg ist.

Wenn es keinerlei Recht zum Hinterfragen oder das Besprechen von Lehren  gibt, wäre es möglich, dass andere Personen denken, dass wir glauben selbst "unfehlbar", „intolerant“, „fanatisch“ oder „fundamentalistisch“ zu sein?

Ich halte den „Treuen und verständigen Sklaven“ als sehr offen für Korrekturen, wo Fehler entdeckt werden. Über Jahre hat er dies so gezeigt. Ich glaube nicht mich darin zu täuschen und möchte mich nicht höher einschätzen als notwendig, weil ich anerkenne, dass ich selbst viele Fehler habe und mich selbst irren kann. Trotzdem habe ich das volle Vertrauen in Jehova und seine Anleitung in dieser Angelegenheit. Jehova verspricht vor dem Ende seinen Geist auf jede Art von Personen auszugiessen (Joel 2:28, 29; Mal 3:1-7).

4)    Ich habe das Gefühl, dass der Zweck des Urteils in erster Linie nicht eine Korrektur eines biblisch begründeten Fehlverhaltens ist. Ich bin gern bereit Einsicht zu zeigen, wo ein begründetes Fehlverhalten vorliegt. Ich werde das Gefühl nicht los, dass es bei diesem Urteil eher darum geht mich mundtot zu machen und damit zu verhindern, dass eigenes, schwerwiegendes Unrecht (seitens von Brüdern und Ältesten) nicht ans Licht kommen soll.

Ich habe früh deutlich gemacht, dass ich nicht weiter in Jehovas Augen ungebührliche Verhalten tolerieren würde, dass ich ungerechtes Verhalten der Richter, nach jahrelangem Schweigen und geduldigem Abwarten, nun öffentlich bekannt  machen würde, um damit dem guten Ruf der Versammlung und der Organisation Nachachtung zu verschaffen (Spr 28:13; Hes 18:27, 28).

5)    Die Ältestenschaft hat mit diesem Verfahren (das in nur drei Tagen abgeschlossen war) bewiesen, dass ein Rechtsverfahren nicht jahrelang dauern muss! Umso mehr, dass nicht ein einziger Zeuge gegenwärtig war, sondern die Richter ihre eigenen Zeugen waren. Was ich ihnen sagte ist die Wahrheit, ich sagte es mit Respekt aber mit Nachdruck (Ze 3:1-5).

Im Buchstudium vom 12. August und der Versammlung vom 16.8 hat einer der Ältesten mich nicht einmal begrüsst, öffentlich verweigert die Hand zu geben. Dies, obwohl das Urteil nicht rechtskräftig ist.

 

Der Versammlungsausschluss ist in meinen Augen einem Todesurteil gleichwertig. Mein guter Ruf als Christ wird vor der gesamten Versammlung in Frage gestellt, nicht aber in den Augen Jehovas. Ich unternehme alle Anstrengung, dass die Versammlung frei von schlechtem Einfluss bleibt, ich selbst will kein schlechter Einfluss sein (2.Mo 15:31). Auf der anderen Seite jedoch befinden sich jene in Freiheit, welche lügen und betrügen.

 

Ich möchte aufzeigen, dass ich mich einem fairen Urteil unterordnen werde, wenn ich die Sicherheit habe, dass neutrale Richter vorab meine eigenen Anschuldigungen prüfen, welche schlechte Amtspraxis in den verschiedenen Rechtsfällen ich beanstande. Ich bin sicher, dass geeignete Männer diesen Fall richten können, welche die Wahrheit lieben und frei sind von Vorurteilen (1.Kor 5:1-6:10; 1.Ti 5:19-21).

 

Ich habe meine tiefe Achtung zu unserer Organisation und zu jenen, welche sie anführen in den letzten sechzehn Jahren dadurch gezeigt, dass ich jede meiner Kräfte dieser Arbeit der  Wahrheit hingab. Ich glaube nicht, dass ich eines wirklichen Vergehens schuldig bin, welches eine solch harte Massnahme rechtfertigen würde. Für wirklich begangene Fehler und Übertretungen bitte ich um Vergebung und verspreche notwendige Änderungen.

 

Ich hoffe erkennen zu können, dass das Königreich und seine Gerechtigkeit das ist, was wir ins Zentrum stellen (Mat 6:33).

 

Mit tiefer brüderlicher Achtung, euer Mitbruder

 

 

                                                                                              Martin Schmid

(Pionier)

 

CC: Kreisaufseher Adrian Donadio

        Landesvertretung Buenos Aires   

 

 

Agregado 1:  Apelación por U.M. Schmid contra la sentencia de la expulsión por un comité judicial de la congregación Bariloche Oeste: El comité se formaba por: Daniel Ramos (Superintendente; Anciano), Pablo Van de Wint (Superintendente de congregación), Jorge Johannsen (Anciano)

Original auf Spanisch:

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U. Martin Schmid

Roca 4280

8400   Bariloche

 

Bariloche, 13 de Agosto 2002

 

 

Al cuerpo de ancianos, Congregación Bariloche Oeste

 

Apelación contra la sentencia de expulsión por un comité judicial de Lunes 11.8.02 (seg. Libro Organizado p.147)

 

Queridos hermanos

 

Apelo contra la decisión y quiero de dar mis razones:

 

Hasta hoy reconocí y cumplí todas las ordenes que han venido de parte de los ancianos y estoy dispuesto a hacer eso en el futuro. Me presente al comité y no me retiro ni retardo una decisión de ellos. Sin embargo, me siento restringido en mis derechos como cristiano. No veo, que esta sentencia tenga una verdadera base bíblica. Jehova ama la justicia y el derecho (Sal 33:5; Job 37:23).

 

1)    Informé al comité en el comienzo de la primera reunión el dia Sábado 9.8.2002 que es imposible que actúen en forma libre de parcialidad  y con esto de actuar neutral. Les pedí que nombren un comité neutral: no lo aceptaron. Les nombre dos Ancianos de Congregaciones vecinas que en mi opinión son los suficientemente neutrales. Me dijeron que ellos mismos van a tomar si o si una decisión en esta reunión y que era mejor que me quede (San 2:8, 9). Según la formulación de la acusación es el acusador el mismísimo juez de su propia causa.

2)    Los ancianos de la Congregación Bariloche Oeste recibieron en varios escritos de antemano,  los diversos casos judiciales según Mat. 18:15 que ellos necesitaban tratar. Se extendieron inaceptablemente a lo largo del tiempo (unos durante muchos años). Otros nunca se trataron como corresponde o los que rechazaron de forma incorrecta.

Con esto negaron mi derecho de recibir una sentencia causándome gran daño emocional, física y materialmente. Con esta forma de actuar se ha causado gran daño al buen nombre de la congregación y al mío propio.

Trate el asunto con el siervo del circuito, y con el de distrito. También lo di a  conocer a la sociedad. Son en total siete casos en los cuales 4 ancianos locales están involucrados, 5 congregaciones en dos diferentes países y una suma de un total de unos 300.000 Dólares (hoy aprox.  1.200.000 pesos ).

Un solo caso termino en forma bíblica y fue en otra congregación y solamente por intervención de un siervo de circuito.

En todos los casos se trata de profundas violaciones de principios como mentira, fraude, extorsión, disimular o tapar estas violaciones.

Me hice testigo de Jehova por estar convencido de que en este pueblo se tiene en alta estima la justicia y la verdad. Se que así es en la mayoría de las congregaciones.

3)    La acusación en mi contra era por "conducta relajada", por hablar negativamente de los ancianos. No presentaron ningún testigo sino a ellos mismos. Me mencionaron únicamente cosas comunes pero no específicos. En el curso de la interrogación agrandaron el tema y me hicieron otras acusaciones entre ellas  "apostasia" y  "formar sectas".

Tome una posición frente a todas sus acusaciones. Lo pongo ahora por escrito. En ningún momento puse en duda una enseñanza bíblica. Nunca trate de formar grupo alguno o trate de separar a alguien de la congregación.

Si, hablo sobre la mala y destructiva influencia a la congregación cuando se traspasan graves violaciones de principios por alto sin la intervención adecuada. Use la expresión  "hipócritas" cuando hable queriendo decir, que se dan temas de la plataforma, pero los responsables no ponen en practica lo que deberían hacer.

Contra la acusación de "Apostasia" les digo con vehemencia que nunca rechace ninguna doctrina bíblica. Después de estudiar por meses profundamente (como recomienda el esclavo fiel y discreto), tengo dudas sobre algunos puntos de la enseñanza. Mi deseo es conocer la verdad. Si se descubre algo, que no esta en armonía con la enseñanza pura, sea que es alterado, que falta o que es agregado (Gal 1:8, 9; Rev 22:8-11; 18, 19). La ultima instancia que algo es verdadero o no es la Biblia y finalmente Jehova que reconoce nuestros corazones y ningún hombre imperfecto.

Informe a los ancianos el punto, donde tengo profundas dudas, además les dije que quiero informar directamente a los hermanos del cuerpo gobernante en Brooklyn.

En el centro de eso hay interpretaciones del juicio final y del tiempo del fin.

Ese juicio de parte de Jehova se acerca rápidamente y un entender correcto esta en el interés de todos. Los ancianos negaron lo que encontré y ni siquiera lo probaron (Pro 3:7-9, 32, 33).

Los hombres de Berea tenían el derecho de probar las enseñanzas de Pablo, un Apóstol instruido por Jesús y recibieron una alabanza. No quiero de ningún modo defender intereses privados o ponerme en el centro (Hch 17:10-12).

Un miembro del comité de una gran sucursal WATCHTOWER me daba la llave para unos entendimientos cuando él estudió lo que hasta ese momento había encontrado y me dijo que tenia que agregar a mis conclusiones lo que Ezequiel recibió como información (Eze 2:3-7; 9:1-9,11). Estudie lo que el esclavo fiel dice sobre profetas, profecías, inspiración, espíritu santo y temas similares y espero de encontrar las personas adecuadas para escucharme.

En la primera sección del sábado me pidieron que no hable con ninguna persona sobre los asuntos. No creo, que este proceder tenga base bíblica alguna. Cuando hay una prohibición  así, no debería tener una base bíblica? (Hch 4:18-20, 29).

La sociedad nos anima cada rato de hacer un estudio personal profundo y el Apóstol Pablo anima a los Cristianos a tener un entendimiento exacto, no quedarse con la leche.

Miembros en altas posiciones de la sociedad me dijeron que siga con mis estudios porque han visto, que no es vano mi duro trabajo.

Cuando no hay derecho a preguntar o  de hablar sobre las enseñanzas, es posible que otras personas piensen que nosotros creemos que somos "infalibles" , "intolerantes" , "fanáticos" o "fundamentalistas"?

Pienso que el esclavo fiel y discreto es muy abierto a los cambios, adonde se encuentran errores. Demostró por años que así era. No creo  equivocarme y no quiero ponerme mas alto de lo necesario porque reconozco, que tengo  muchas debilidades y puedo equivocarme también. Sin embargo tengo toda mi confianza en Jehova y su dirección de los asuntos. Jehova promete dar su espíritu a toda clase de personas antes del fin (Joel 2:28, 29; Mal 3:1-7).

4)    Tengo el sentimiento, que la justificación para esta sentencia no es en primer lugar corregir un mal proceder con base bíblica.  Estoy dispuesto a mostrar perspicacia para corregir  adonde haya un mal proceder. Creo que hay un deseo de taparme la boca para que no salgan a la luz propias graves omisiones e injusticia.

Lo puso a conocer de antemano, que no acepta mas cosas detestables en los ojos de Jehova, que el incorrecto proceder de los jueces después de años de esperar y quedarme tranquilo, ahora va a ser conocido públicamente para ver que la buena reputación de la congregación y de la organización no se derrumbara (Pro 28:13; Eze 18:27, 28).

5)    Los ancianos me mostraron con este juicio (que en solo tres días se termino) que es posible que un caso judicial no necesita durar años. Más aun, que ni un solo testigo necesita estar presente sino los jueces que son sus mismísimos testigos. Lo que digo a ellos es la verdad y lo dije con respeto pero con firmeza (Sof 3:1-5).

6)    En el estudio de libro del 12 de agosto y en la reunión del 16.8. uno de los ancianos ni me saludo, rechazo de darme su mano públicamente. Eso antes, de que la sentencia tenga validez.

 

La expulsión es en mis ojos como una sentencia de muerte. Mi buena reputación como cristiano es en cuestión ante toda la congregación pero no ante los ojos de Jehova. Hago todo esfuerzo para que la congregación quede libre de mala influencia, yo no pretendo ser mala influencia (Le 15:31). Pero por el otro lado, los que mienten y practican fraude están libres.

 

Quiero demostrar que me sujeto a una sentencia apropiada, cuando tenga la seguridad, que un comité con jueces neutrales prueban primero mis propias acusaciones por mal proceder de los diferentes casos judiciales. Estoy seguro que existen hombres capaces de juzgar este caso, que aman la verdad y son libres de prejuicios (1Cor 5:1-6:10; 1Ti 5:19-21).

 

Mostré mi profundo respeto a la organización y los que la manejan durante los últimos 16 años, daba casi todo mis esfuerzos para esta obra y la verdad. No creo que tengo culpa de un mal proceder que hace necesario una sentencia tan dura. Por errores y faltas reales pido perdón y quiero hacer los cambios necesarios.

 

 

Espero  ver  que el reino y su justicia es lo que ponemos en el centro (Mat 6:33).

 

Con profundo respeto, su hermano

 

                                                                                              Martin Schmid

                                                                                              (Precursor regular)

 

 

CC:  Ciervo del circuito, Adrian Donadio

         Sucursal Buenos Aires