Wodurch wir uns finanzieren

X1.16  Finanzierung  V:26.10.10; R:1.9.13

 

 

Religion ist sehr oft eine Geschäftemacherei! Gibt es heute dennoch Menschen die aus Überzeugung heraus für andere etwas Gutes tun möchten, ohne auf finanziellen Nutzen zu achten?

 

Petrus gibt christlichen Aufsehern den Rat:

 

Hütet die Herde Gottes, [die] in eurer Obhut [ist], nicht aus Zwang, sondern freiwillig; auch nicht aus Liebe zu unehrlichem Gewinn, sondern voll Eifer; 3 auch nicht als solche, die über die herrschen, die Gottes Erbe sind, sondern indem ihr Vorbilder für die Herde werdet. (1. Petrus 5:2-3)

 

Der Prophet Jeremia beanstandete die religiösen Führer seiner Tage:

 

(Jeremia 6:13-15)  „Denn von ihrem Geringsten selbst bis zu ihrem Größten macht jeder ungerechten Gewinn für sich; und vom Propheten selbst bis zum Priester handelt ein jeder trügerisch. 14 Und sie versuchen den Zusammenbruch meines Volkes leichthin zu heilen, indem [sie] sprechen: ‚Da ist Frieden! Da ist Frieden!‘, wenn kein Frieden da ist. 15 Schämten sie sich, weil sie sogar etwas Verabscheuungswürdiges getan hatten? Fürs erste schämen sie sich ganz bestimmt nicht; und zum andern haben sie nicht einmal kennengelernt, was es heißt, sich gedemütigt zu fühlen. Darum werden sie unter den Fallenden fallen; zu der Zeit, da ich Abrechnung mit ihnen halten muß, werden sie straucheln“, hat Jehova gesprochen.

 

Was würde er wohl zu den heutigen Religionsführern sprechen?

Der Artikel zeigt, was wir in unseren Reihen zu verhindern wissen!

 

 

 

Inhalt

 

Wodurch wir uns finanzieren  1

 

Religion als Quelle zur unehrlichen Bereicherung?.. 1

1)   Was zeigen Religionen im Hinblick auf die Anhäufung von Reichtum?. 1

2)   Welchen Standpunkt vertritt die Bibel?. 2

3)   Finanzierung der heutigen Kirchen.. 3

4)   Wie wurde diese, unsere vorliegende Arbeit finanziert?. 4

5)   Wodurch wird die Weiterführung der Arbeit „Der Weg“ ermöglicht?. 4

 

 

 

Religion als Quelle zur unehrlichen Bereicherung?

1)       Was zeigen Religionen im Hinblick auf die Anhäufung von Reichtum?

 

Wer den unermesslichen Reichtum des Katholischen Kirche sieht, in Jahrhunderten aufgehäuft, der fragt sich zu Recht, was Gottes Standpunkt im Hinblick auf den Reichtum der Kirchen sei.

 

http://www.gotteswahn.info/Literatur/Umwelt/Reichtum_der_Kirchen.jpg*** Rbi8  1. Timotheus 6:9 ***

Die aber, die entschlossen sind, reich zu werden, fallen in Versuchung und in eine Schlinge und in viele unsinnige und schädliche Begierden, die die Menschen in Vernichtung und Verderben stürzen.

 

Diese Worte sind von Paulus nicht nur an Timotheus als Einzelperson gerichtet, sie gelten für Familien und Organisation gleichfalls. Besitz an sich ist nichts Schlechtes, – Abraham war ein reicher Mann und trotzdem treu, auch Hiob war treu und reich, – es muss somit die Verbindung zwischen dem Entschluss reich zu werden und dem erlangen von Reichtum auf unredliche Weise gesucht werden.

 

Der Entschluss reich zu werden, bringt somit Versuchungen mit sich und kann dadurch eine Schlinge oder Falle darstellen, die leicht Verderben mit sich bringt: Paulus spricht indirekt vom kommenden Endgericht, das Verderben bringt: Jenes Gericht, das viele von uns gerne vergessen und das alles darauf untersucht, ob es vom Standpunkt Gottes aus gut oder böse war. Das trifft Lebende wie Tote, Individuen wie Familien und auch Organisationen wie Religionen!

 

(Prediger 12:13, 14)  Der Abschluß der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]. 14 Denn der [wahre] Gott selbst wird jederlei Werk ins Gericht über alles Verborgene bringen im Hinblick darauf, ob es gut ist oder böse.

 

Auf der anderen Seite sind es ganze Länder, welche von der katholischen Kirche als Religion und Mehrheit kontrolliert werden, die gar oft in ihrer Entwicklung hinterher hinken, dies im Vergleich zu Ländern derselben Region die mehrheitlich z.B. protestantisch geführt sind. Das ist in Europa so, in Nord- und Südamerika, wie auch in Afrika. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Religion und dem Wohlstand, dem Frieden und der Sicherheit eines Landes?

 

Ganz offensichtlich ist dem so! Je besser göttliche GESETZE angewendet werden, desto grösser ist der Segen nicht bloss für den Einzelnen, nein, vielmehr für die ganze Gesellschaft, beginnend in der Familie, im Dorf, der Stadt oder dem gesamten Staat. Diese Zusammenhänge sollten wir zu begreifen lernen! Dein eigenes Verhalten ist somit wichtig!

 

Da wo die schönsten, am reichsten mit Gold verzierten Gotteshäuser stehen, da ist das Volk oft am ärmsten. Müsste es nicht das Gegenteil sein, wenn doch Gott angeblich mit all diesem Prunk gedient wird?

 

Es sind mehr als nur ein paar Zehn-Euro-Scheine, die der Staat und seine
 Bürger pro Jahr an die Kirche überweisen - vermutlich mehrere 
Milliarden. Wie viel genau, das weiß freilich niemand.Aber nicht nur die Katholische Kirche, auch protestantische Gruppen bereichern sich, auch die Mormonenkirche und Jehovas Zeugen häufen Reichtum auf, – immer natürlich „zur Ehre Gottes“, – allein bleibt der Gläubige mit seinen Fragen, was mit seinen Spendengeldern und seiner harten, freiwilligen Arbeit wirklich geschieht.

 

Die Finanzierungspraxis mag von Kirche zu Kirche differieren. Jede verteidigt ihre Form der Geldbeschaffung als gerecht und biblisch richtig. Wer hinterfragt stösst schnell auf eisige Abwehr, weil er Sakrilege antastet.

2)       Welchen Standpunkt vertritt die Bibel?

 

Als Jehova sein Volk im Jahre 1513 v.u.Z. aus Ägypten in die Wüste Sinai führte, gab er ihnen an Pfingsten ein GESETZ und damit auch die Regeln zur Finanzierung des ersten, theokratischen Staatswesens. Theokratisch bedeutet von Gott regiert. Der obligatorische Zehnte auf alle Einkünfte musste sämtliche Staatsausgaben decken. Es war eine Abgabe, die eigentlich Jehova gegeben, durch welche die Priesterschaft der Söhne Levis für ihre Dienstleistung entlohnt wurde (3.Mo 27:30-34).

 

http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/Personal/Lohmann/Glessmer/oberpriester-leviten.JPG*** Rbi8  4. Mose 18:21 ***

Und siehe, den Söhnen Levis habe ich jeden Zehnten in Israel zum Erbteil als Entgelt für ihren Dienst gegeben, den sie verrichten, den Dienst des Zeltes der Zusammenkunft.

 

Im Gegensatz zu den übrigen Israeliten erhielten die Leviten keinen eigenen Landanteil. Ihre Aufgabe war nicht die Bearbeitung des Bodens, sie sollten Menschenherzen bearbeiten und Gott deren Früchte darbringen.

 

Was an Kosten über den Zehnten darüber hinausging, musste durch weitere, private Initiativen ausgeglichen werden. Das GESETZ des Zehnten wurde jedoch dadurch nicht verändert und blieb stets bei zehn Prozent. Nach dem Einzug in das Land Kanaan im Jahre 1473 v.u.Z. und dessen Eroberung durch Josua, gedieh über hunderte von Jahren dieses System unter Führung von Richtern, ohne dass eine zentralistische Regierung die Angelegenheiten gelenkt hätte. Das System stellte auf die Erziehung der Kinder hin zu Recht und Gerechtigkeit durch ihre Väter ab – und funktionierte! Alle anerkannten das eine führende Haupt: Ihren Gott Jehova.

 

*** Rbi8  5. Mose 6:4-9 ***

Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist ein Jehova. 5 Und du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele und deiner ganzen Tatkraft. 6 Und es soll sich erweisen, daß diese Worte, die ich dir heute gebiete, auf deinem Herzen sind; 7 und du sollst sie deinem Sohn einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf dem Weg gehst und wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst. 8 Und du sollst sie als ein Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen als Stirnband zwischen deinen Augen dienen; 9 und du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben.

 

Das Staatswesen Israels gedieh, weil jede Familieneinheit gewohnt war das zu tun, was in Gottes Augen recht war. Wo trotzdem Abweichungen vorkamen und Streitigkeiten auftauchten, da waren es weitgehend gerechte Richter, die wiederum den korrekten Zustand herstellten. Dieses System wurde aber auch immer wieder durch unkorrekt handelnde Richter unterbrochen.

 

http://www.bibelgesellschaft-mecklenburgische.de/bilder/s/saba-demin.jpgMit Einführung des ersten Königs Saul im Jahre 1117 v.u.Z. mussten die Abgaben für eine zivile Administration stark erhöht werden, und die Steuerlast wurde bereits unter dem dritten König, Salomo so hoch, dass sie nach dessen Tod, unter seinem Sohn Rehabeam, im Jahre 998 v.u.Z., zum Zerfall des Einheitsstaates Israel in zwei Nationen führte. Das war das Resultat der Herrschaft, die das Volk gewünscht hatte und die Jehova vorhergesehen und vor der er deutlich gewarnt hatte. Der Reichtum Salomos wird wohl nur noch von der Katholischen Kirche übertrumpft (5.Mo 17:14-18; 1.Sam 8:4-22; 1.Kö 11:9-13; 12:4, 20).

 

Wo zu viel Reichtum aufgehäuft wird kommt es bald zu Machtgerangel um die Kontrolle dieses Reichtums, zu Spaltungen, zu Kriegen.

 

Mit dem Ende des Gottesstaates Israel bei Jesu Tod, so hatten es Propheten vorhergesagt, endete auch dessen staatliches GESETZ was den „Bund mit Levi“ betraf und damit die Abgabe eines Zehnten. Jesus war das Ende des GESETZES für die Priester Levis, der Bund mit seinem Volk endete dreieinhalb Jahre später, als Kornelius, der erste nicht jüdische Proselyt durch Petrus im Jahre 36 u.Z. getauft wurde. An dessen Stelle trat an Pfingsten 33 u.Z. das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ und der „neue Bund“, der durch die Glaubenstaufe in Kraft trat, indem der Gläubige im himmlischen Register eingetragen wurde. Ein Königreich unter Jesu Herrschaft, das „nicht von dieser Welt“ aber in der Welt ist! Dessen Hauptstadt ist das himmlische „Jerusalem droben, unsere Mutter“ (Joh 15:17, 18; Gal 4:26)

 

Paulus erklärte dies weiter im Brief an die Vorsteher der Versammlungen, dem Hebräerbrief:

 

(Hebräer 12:22-24)  Sondern ihr habt euch einem Berg, Zion, genaht und einer Stadt [des] lebendigen Gottes, [dem] himmlischen Jerusalem, und Myriaden von Engeln, 23 in [der] allgemeinen Versammlung, und der Versammlung der Erstgeborenen, die in den Himmeln eingetragen worden sind, und Gott, dem Richter aller, und dem geistigen Leben von vollkommen gemachten Gerechten 24 und Jesus, dem Mittler eines neuen Bundes, und dem Blut der Besprengung, das auf bessere Weise redet als Abels [Blut].

 

Die ersten Christen bezahlten keinen Zehnten! Das Steuersystem der Nation Israel bildete nicht Teil der zehn Gebote und der richterlichen Entscheidungen Jehovas, die weiterhin verbindlich blieben, auch für das „geistige Israel“!

 

*** Rbi8  Römer 10:4 ***

Denn Christus ist das Ende des GESETZES [[das Ziel; der Höhepunkt in Erfüllung]], jedem zur Gerechtigkeit, der Glauben ausübt.

 

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(Zu 1)  Vergleiche: Zeitband Biblische Geschichte I)

(Zu 1)  Vergleiche: Zeitband Biblische Schriften, Bündnisse, Prophetie)

 

Jesus gab eine neue Regel bekannt, wie sich jene den Lebensunterhalt verdienen sollten, die für ihn arbeiteten, welche später bei den ersten Christen Anwendung fand. Zum ersten Mal wandte Jesus sie an, als er selbst seine Zahl der Mitarbeiter von den Zwölf auf siebzig erweiterte:

 

http://wegwahrheitleben.files.wordpress.com/2010/07/duccio-di-buoninsegna_apparizione-sui-monti-di-galilea.jpg?w=380&h=290*** Rbi8  Lukas 10:1-7 ***

Nach diesen Dingen bezeichnete der Herr siebzig andere und sandte sie zu zweit vor sich her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst zu gehen im Begriff war. 2 Dann begann er zu ihnen zu sagen: Die Ernte ist wirklich groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte aussende. 3 Geht hin. Seht! Ich sende euch wie Lämmer mitten unter Wölfe. 4 Tragt weder einen Geldbeutel noch eine Speisetasche, noch Sandalen, und umarmt niemand zur Begrüßung auf dem Weg. 5 Wo immer ihr in ein Haus eintretet, da sagt zuerst: ‚Friede sei mit diesem Hause!‘ 6 Und wenn dort ein Freund des Friedens ist, so wird euer Frieden auf ihm ruhen, wenn aber nicht, wird er zu euch zurückkehren. 7 Bleibt also in jenem Haus, eßt und trinkt, was sie bereitstellen, denn der Arbeiter ist seines Lohnes würdig. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes um.

 

Jesus zeigte, dass „der Arbeiter seines Lohnes würdig“ wäre und jene, welche die Dienste in Form von Unterweisung empfangen, aus freiem Antrieb heraus das beitragen würden, was für den Lebensunterhalt des Belehrenden notwendig wäre. Dort sollten sie verweilen und ihren Dienst tun und dadurch jenem Haus Nutzen bringen. Das lag sowohl in der Unterweisung, wie auch in physischen Hilfsleistungen. Paulus sagte hart und deutlich:

 

*** Rbi8  2. Thessalonicher 3:10-11 ***

In der Tat, auch als wir bei euch waren, gaben wir euch gewöhnlich diese Weisung: „Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.“ 11 Denn wir hören, daß einige unter euch unordentlich wandeln, indem sie überhaupt nicht arbeiten, sondern sich in etwas einmischen, was sie nichts angeht.

 

Einige, welche als Vertreter des Paulus und der Apostel Versammlungen besuchten zeichneten sich dadurch aus, dass sie andere ausnutzten, anstatt sich ihnen als nützlich zu erweisen, sich in Familienangelegenheiten oder Versammlungsdinge einmischten, wozu sie nicht berufen waren. Die Weisung des Paulus ist bis heute verbindlich: „Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.“ Gerade darum, dass einige auf Kosten anderer zu leben suchten und damit indirekt einen Diebstahl begingen gab Paulus im Brief an die Epheser die deutliche Anweisung:

 

(Epheser 4:28)  Wer stiehlt, stehle nicht mehr, sondern er arbeite vielmehr hart, indem er mit seinen Händen gute Arbeit leiste, damit er etwas habe, um einem Bedürftigen davon abzugeben.

 

Eigene Arbeit war verlangt, um vielmehr andere dadurch unterstützen zu können!

 

Da Jesus und die Apostel lehrten, dass Menschenherzen Tempel seien, erübrigten sich der Bau kostspieliger Gebäude und deren aufwendige Unterhaltung. Auch war die Urkirche nicht eine Konkurrenz zum Staatswesen, das unabhängig davon existierte, sozusagen ein Staat im Staate: Jeder war sich bewusst, dass Jesus König und Hoherpriester im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ ist!

 

(Kolosser 1:13, 14)  Er hat uns von der Gewalt der Finsternis befreit und uns in das Königreich des Sohnes seiner Liebe versetzt, 14 durch den wir unsere Befreiung durch Lösegeld haben, die Vergebung unserer Sünden.

 

Beachten wir, der einzige der uns „Befreiung durch Lösegeld“ geben konnte war Jesus! Nur er, keine Religion und keine öffentliche und keine Ohrenbeichte kann uns „Vergebung unserer Sünden“ bringen! „Unverdiente Güte“ wird durch Jesus gewährt!

 

Die zehn Gebote, wie sie im zweiten Buch Mose überliefert sind.Das Urchristentum war ein Weg, um Menschen zu besseren Wesen zu machen, dadurch glücklicher und zufriedener zu werden und durch aktive Nächstenliebe zum Gedeihen des Gemeinwesens beizutragen. Dies musste zwangsläufig eine positive Wirkung haben. Grundlage gab das Erlernen und Einhalten von Gottes Geboten, dem GESETZ! Dabei sollten aber Christen stets Gottes Königreich, das Er seinem Sohn bereitet hat und dessen Haupt, Jesus als Führer vor Augen halten, den es „in allem“ nachzuahmen galt.

 

Versammlungen fanden in regelmässigen Abständen statt, so wie es das Sabbatgebot anordnete und zwar stets in Privathäusern. Reife ältere Männer führten diese an und schlichteten Rechtsfälle, wo und wann immer dies notwendig wurde. Dazu waren keine Rechtsabteilungen mit Anwälten und Gerichte mit Vorsitzenden und Beisitzern notwendig, sondern ein klares Unterscheidungsvermögen dessen, was in Gottes Augen Recht und was Unrecht ist. Das gewährleistete, dass das Recht auf niederster Stufe geachtet wurde! Das Strafmass war im GESETZ festgelegt und wurde in der Urgemeine respektiert, wobei die Höchststrafe im Versammlungsausschluss bestand! Gewisse Körperstrafen wurden durch ein anderes Strafmass ersetzt, da ja nun zudem das Gesetz des Cäsars beachtet wurde!

 

Urchristenversammlungen entlasteten damit den Staat von vielerlei Aufgaben und Kosten und wurden dadurch nützlich und waren vielerorts geschätzt. Sie mischten sich nicht selbst in Staatsdinge ein, sondern versuchten durch Weisheit ein ruhiges und eher zurückgezogenes Leben zu führen, wo Zeit für geistige Dinge erübrigt werden konnten und aktive Nächstenliebe im Vordergrund stand.

3)       Finanzierung der heutigen Kirchen

 

Bildchen mit dem neugewählten Papst Franziskus werden bereits am 14.03.2013 am Vatikan verkauftWeder Jesus, noch die Apostel, führten später ein starres Finanzierungssystem mittels eines Zehnten ein. Dieses hatte doch mit der Beendung des „Bundes mit Levi“ einen Abschluss gefunden. Auch verkauften sie keine Artikel, aus deren Gewinn sie sich hätten finanzieren können, wie dies heute die meisten Religionen tun. 

 

Judas war der Verwalter der Kasse unter den Aposteln, welche die Gruppe der Zwölf unter Jesus gemeinsam führten, und aus deren Inhalt sie für die Kosten aufkamen. Bestimmt wurde diese Kasse aus freiwilligen Spenden gespeist, die Menschen gaben, welche ihre Dienstleistung durch Belehrung und Heilungen schätzten, ohne dazu gezwungen zu werden. Judas aber war habgierig und trug die Einlagen zu seinen Gunsten weg.

 

(Johannes 12:4-6)  Judas Iskạriot aber, einer von seinen Jüngern, der im Begriff war, ihn zu verraten, sagte: 5 Warum wurde dieses wohlriechende Öl nicht für dreihundert Denạre verkauft und den Armen gegeben?“ 6 Das sagte er aber nicht, weil ihm an den Armen gelegen war, sondern weil er ein Dieb war und die Kasse hatte und die Einlagen wegzutragen pflegte.

 

Ein ähnliches Verhalten ist bei vielen Kirchen üblich, die zu Spenden für Arme aufrufen aber diese zu grossen Teilen zu eigenen Gunsten verwenden! Oft erreicht nur ein geringer Teil die Notleidenden, der Rest versickert in dunklen Kanälen!

 

Bei Spendenaktionen ruft die Kirche immer nur ihre Mitglieder dazu auf, tastet nie das eigene Vermögen an. Dies wird für die evangelischen und die katholische Kirche in Deutschland zusammen von Experten auf ca. 500.000.000.000 Euro (500 Milliarden) geschätzt (Carsten Frerk, Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland, Aschaffenburg 2002). Zudem erhalten die beiden Großkirchen jährlich vom Staat ca. 14,15 Milliarden Euro staatliche Subventionen, soziale Subventionen (noch einmal ca. 10 Milliarden) noch nicht mitgerechnet. So wird z. B. das gesamte obere Kirchenpersonal (Bischöfe, Weihbischöfe, Domkapitulare, Landesbischöfe, Kirchenpräsidenten usw.) in beiden Großkirchen in Deutschland vom Staat bezahlt - entweder direkt wie in Bayern (dort stehen z. B. allein die Gehälter von 290 römisch-katholischen Würdenträgern auf den staatlichen Subventionslisten; 2008 dokumentiert u.a. noch unter http://www.arbeitsgemeinschaft-trennung-staat-kirche.de/Staatsleistungen%20an%20die%20Kirchen.htm) oder indirekt durch "Pauschalzuschüsse" in anderen Bundesländern. Und auch für die einfachen Pfarrer und Priester gibt es staatliche Lohnzuschüsse vom Staat - dazu viele weitere Privilegien (vgl. dazu www.stop-kirchensubventionen.de). [1]

 

Was hier für die Katholische Kirche gilt, das darf in kleinerem Umfang auf alle Grosskirchen und Sekten umgelegt werden! Sind deren Dienstleistungen das auch irgendwie wert? Ist es nicht ein vollkommener Verrat an Christus und dem, was er vorgelebt hat?

 

(Lukas 6:24)  Doch wehe euch, ihr Reichen, denn ihr habt bereits euren vollen Trost.

 

Viele einfache Menschen im ersten Jahrhundert aber erachteten es als eine Ehre für ihr Haus, wenn Jesus oder seine Jünger bei ihnen übernachteten und verköstigt werden durften. Das gab Gelegenheit tiefe Erkenntnisse zu sammeln und dem von Gott ernannten König und Hohepriester nützlich zu werden!

 

Erst unter Konstantins Katholischer Staatskirche, ab dem vierten Jahrhundert, wurde diese nun öffentliche Institution durch Steuermittel finanziert, was zum Verlust der Unabhängigkeit führte und staatlicher Intervention in Fragen der Ethik und Moral Tür und Tor öffnete, vor allem dann, wenn die Regierenden für ihr Sündenregister Absolution benötigten. Konstantins Heiligsprechung ist hierin belehrende Kirchengeschichte!

 

(Zu 3)  vergleiche: Zeitband Biblische Geschichte II)

 

http://karfreitagsgrill.files.wordpress.com/2013/02/papst_thronverkauf.jpg?w=430&h=4309.6.2012 - Vatikan hortete bereits 1952 den zweitgrößten Staatsschatz auf Erden - Im Zuge zahlloser Finanzskandale und zuletzt der Entlassung von Ettore Gotti Tedeschi, dem Chef der Vatikanbank IOR, rückt auch das Vermögen des Vatikan mehr und mehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, z. B. die Größe des Vermögens des Vatikans.
In der italienischen Zeitschrift Oggi wurde im Jahr 1952 der Staatsschatz des Vatikans aufgrund »außerordentlicher Informationen« hinter demjenigen der USA als der zweitgrößter der Welt beziffert: 7.000 Milliarden Lire (sieben Billionen) entsprach ca. 11,5 Milliarden Dollar (Oggi Nr. 42/1952) - ein Widerspruch zu Jesus von Nazareth, wie er krasser nicht sein könnte, denn er lehrte: "Ihr sollt euch keine Schätze sammeln auf Erden."


Wie groß mag der Staatsschatz des Vatikans heute sein? Einige Fakten dazu hier. Und dazu eine weitere Frage: Wie ist der Vatikan zu diesem immensen Gold-Besitz gekommen? [2]

 

Wer sich mit dem Vermögen der Katholischen Kirche vertraut machen möchte lese den Artikel im DER THEOLOGE Nr, 38: DER GOTT MAMON UND SEINE KINDER

 

Bis heute werden viele der christlichen Religionen durch Steuergelder finanziert und deshalb sind die Kirchen sehr darauf bedacht, dass ihre Schäflein, obwohl untätig doch in ihren Statistiken verbleiben und Kleinkinder weiterhin getauft werden, weil ihnen daraus grössere Finanzmittel zufliessen. Laut dem Katholischen Kirchenrecht gibt es keine Entlassung aus der Taufe! Auch bei Kirchenaustritt bleibt ein Katholik im Kirchenregister eingetragen, Teil einer toten Statistik! Wenn die Kirche somit von

 

Widow pays 2 mitesAuch der Kollektenteller und die Spendenkästen in gewissen Kirchen, sowie der ständige Aufruf Geld zu geben belastet viele ärmere Familien, die gerne Gottes Anerkennung behalten möchten, aber belehrt werden, dass Gott es sieht, ob die Witwe wirklich ihre letzte Münze auf den Spendenteller legt. Wer das Thema vom wahren biblischen Standpunkt aus betrachtet, wendet sich angewidert ab. Die Schafe werden weidlich geschert!

 

(Markus 12:37-40)  Und die große Volksmenge hörte ihm mit Lust zu. 38 Und während er lehrte, sagte er weiter: „Nehmt euch vor den Schriftgelehrten in acht, die in langen Gewändern umhergehen wollen und Begrüßungen auf den Marktplätzen begehren 39 sowie die vorderen Sitze in den Synagogen und die hervorragendsten Plätze bei Abendessen. 40 Sie sind es, die die Häuser der Witwen verzehren und zum Vorwand lange Gebete sprechen; diese werden ein schwereres Gericht empfangen.“

 

Ja, wie viele Grundstücke und wie viele Wertpapiere, wie viel Schmuck und Goldtaler wurden wohl anlässlich der „letzten Ölung“ noch auf dem Sterbebett der Kirche verschrieben? So rufen Jehovas Zeugen regelmässig am Ende des Jahres ebenso zu solchen Spenden auf, angeblich „zur Förderung des Königreichswerkes“. Nun, auch da ein usurpiertes Königreich, das nichts mit dem „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ gemein hat!

 

"Woher das ungeheure Kapital, dass die Kirchen heute horten? Allen voran die katholische, die noch immer über den größten Grundbesitz der Welt verfügt, ... der allein in Rom fast ein Dutzend Banken unterstehen, der auch die größte Privatbank der Welt, die Bank of America, mit 51 Prozent faktisch gehört, die hohe Goldreserven in Fort Knox liegen und Kapitalien in allen möglichen Unternehmen investiert hat, in große spanische Firmen, in französische Erdölgesellschaften, argentinische Gas- und Kraftwerke, bolivianische Zinngruben, brasilianische Gummiwerke, in die nordamerikanische Stahlindustrie, die General Motors Corporation, die ´Alitalia`, die größte italienische Luftfahrtgesellschaft, und die Autofirma Fiat, in eine lange Reihe führender italienischer Versicherungs- und Baugesellschaften, in deutsche Lebens- und Sachversicherungen, die Badischen Anilin- und Soda-Fabriken [BASF], die Farbenfabriken in Leverkusen, die Deutsche Erdöl Aktiengesellschaft, die Hamburger Elektrizitätswerke, die Essener Steinkohlenbergwerke, die Rheinischen Stahlwerke, die Vereinigten Deutschen Metallwerke, die Süddeutsche Zuckeraktiengesellschaft, die Gesellschaft für Lindes Eismaschinen, in die Siemens & Halske AG, die Mannesmann AG, bei BMW, usw., usw., von den kircheneigenen Banken nicht zu reden ... Kirche, Krieg und Kapital sind von Konstantin bis heute so miteinander verschmolzen, so offenkundig zu einer einzigen Geschichte des Grauens verquickt ..." (Karlheinz Deschner, Opus Diaboli, Reinbek 1987, S. 120f) [3]

 

Die Apostel, allen voran Paulus, hätten selbst eine „kostspielige Bürde“ für ihre Brüder sein können. Ihr Amt und der ihnen von Jesus verliehene Status berechtigte sie dazu. Aus Rücksicht und um des guten Beispiels willen taten sie dies nicht. Sie waren mit Unterhalt und Bedeckung zufrieden, so wie es sich ergab, einmal hatten sie im Überfluss, ein anderes Mal litten sie Mangel „Ich weiß tatsächlich, wie man [an Mitteln] knapp sein kann, ich weiß tatsächlich, wie man Überfluß haben kann. In allem und unter allen Umständen habe ich das Geheimnis kennengelernt, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluß zu haben als auch Mangel zu leiden. Für alles bin ich stark durch den, der mir Kraft verleiht.“ (Php 4:12, 13).

 

http://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Paulus9.jpgDie Arbeit des Paulus mittels seiner so tiefsinnigen Briefe ist bis heute erhalten geblieben und übt grossen Einfluss auf viele Menschen aus. Die Apostel und andere leitende Jünger trugen im Gegenteil dazu bei, dass jene die Mangel litten seitens jener die Überfluss hatten einen Ausgleich erlangten. Sie erfüllten damit eine soziale Aufgabe, ohne dazu eine in sich wiederum kostspielige Organisation zu errichten. Habsucht war ihnen unbekannt, wie es viele der heutigen Kirchen praktizieren (vergl. 2. Korinther Kap.8).

 

*** Rbi8  1. Thessalonicher 2:5-8 ***

In der Tat, zu keiner Zeit sind wir mit schmeichelnder Rede aufgetreten (wie ihr wohl wißt) noch mit einem Vorwand für Habsucht, Gott ist Zeuge! 6 Wir haben auch nicht Ehre von Menschen gesucht, nein, weder von euch noch von anderen, obwohl wir als Apostel Christi eine kostspielige Bürde sein könnten. 7 Im Gegenteil, wir wurden in eurer Mitte sanft, wie wenn eine nährende Mutter ihre eigenen Kinder [hegt und] pflegt. 8 Da wir also eine innige Zuneigung zu euch haben, hat es uns wohlgefallen, euch nicht nur an der guten Botschaft Gottes teilhaben zu lassen, sondern auch an unseren eigenen Seelen, weil ihr uns lieb geworden wart.

 

Paulus und die übrigen der Apostel, ernannt in Gottes Königreich die höchste Stellung nach Jesus einzunehmen, liessen sich nicht auf Ehrerweisungen ein oder darauf, eine bevorzugte Behandlung zu geniessen. Sie assen und tranken am Tisch jener Christen, welche ihnen ihr Haus öffneten. Sie häuften sich nicht Güter auf, sondern widmeten sich der Aufgabe des Gebets, der Belehrung und der Führung und Leitung. Was ihnen zum Unterhalt geboten wurde, das nahmen sie dankend an und teilten es selbst noch mit anderen.

 

*** Rbi8  2. Korinther 11:7-11 ***

Oder habe ich eine Sünde begangen, indem ich mich selbst erniedrigte, damit ihr erhöht würdet, weil ich euch kostenlos [und] gern die gute Botschaft Gottes verkündet habe? 8 Andere Versammlungen habe ich beraubt, indem ich Dinge zum Unterhalt annahm, um euch zu dienen; 9 und doch, als ich bei euch anwesend war und in Not geriet, fiel ich keinem einzigen zur Last, denn die Brüder, die aus Mazedonien kamen, versahen mich in Fülle mit dem, woran es mir mangelte. Ja, in jeder Weise habe ich mich davon zurückgehalten, euch zur Last zu fallen, und will es weiterhin tun. 10 Es ist in meinem Fall eine Wahrheit Christi, daß diesem meinem Rühmen in der Gegend von Achaia kein Einhalt getan werden soll. 11 Aus welchem Grund? Weil ich euch nicht liebe? Gott weiß [, daß ich euch liebe].

 

All dies tat Paulus und auch die anderen Apostel, um ihren Mitbrüdern zu dienen, welche sie aus ganzem Herzen liebten. Dies ist die neue Regierung, um die wir in Gottes kommendem Königreich bitten: Menschen, welche bereit sind sich für andere aus Liebe aufzuopfern! Die reichen Korinther aber halfen nicht, als Hilfe angebracht war!

4)       Wie wurde diese, unsere vorliegende Arbeit finanziert?

 

Hinter der Webseite Harmagedon stecken Zehntausende von Arbeitsstunden, die alle Beteiligten freiwillig und ohne eine Entschädigung auf sich genommen haben, um anderen dadurch nützlich zu sein. Wir haben uns vorab um ein klares Verständnis aller wichtigen Zusammenhänge bemüht, unabhängig von religiösen Irrlehren, allein sich auf die klaren und eindeutigen Aussagen der Bibel stützend!

 

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Alle Informationen werden auch weiterhin, ebenso wie bisher kostenlos zur Verfügung gestellt, wie dies die Apostel und Jünger im ersten Jahrhundert getan haben. Wir sind keine Lohnarbeiter, die einer Organisation mehr verpflichtet sind als dem Dienst an der Wahrheit, sondern bemühen uns wirklich, als „treue und verständige Sklaven“ Christi „geistige Speise zur rechten Zeit“ denen austeilen, die danach hungern und dürsten. Das darf heute und auch in Zukunft nicht zu einem Geschäftemachen werden!

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(Matthäus 10:7-10)  Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘ 8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämọnen aus. Kostenfrei habt ihr empfangen, kostenfrei gebt. 9 Verschafft euch nicht Gold oder Silber oder Kupfer für eure Gürtelbeutel 10 oder eine Speisetasche für unterwegs oder zwei untere Kleider oder Sandalen oder einen Stab; denn der Arbeiter hat seine Nahrung verdient.

 

Für die Kosten des Unterhalts und der Erweiterung zeichnen einige wenige Glieder der Gruppe „Der Weg“ verantwortlich, wodurch die Unabhängigkeit der Arbeit von unliebsamen Einflüssen gewahrt werden soll. Wir möchten nur dem geschriebenen Wort gegenüber Verantwortung zeigen, bis zu jenem Tag, wo der wahre Besitzer der Schafe das Seine zurückerlangt.

5)       Wodurch wird die Weiterführung der Arbeit „Der Weg“ ermöglicht?

 

Wenn der Arbeiter seines Lohnes im ersten Jahrhundert würdig war, so wird dies auch heute und in Zukunft so bleiben. Wenn jemand sich geneigt fühlt etwas zur Weiterführung beizutragen, durch eigene Arbeit, Unterstützung durch Zurverfügungstellung von Verbrauchsmaterialien, Hilfsmitteln usw. oder durch persönliche Übernahme bestimmter Kosten, durch einen freiwilligen Beitrag, so soll er dies ohne Druck und soweit möglich anonym tun, so wie es ihn sein Herz veranlasst. Was an solchen Spenden eingeht, wird ausschliesslich zur Deckung von Kosten verwendet werden, was darüber hinausgeht soll jenen zufliessen, die es notwendig haben und es auch verdienen.

 

*** Rbi8  2. Korinther 9:7 ***

Jeder tue so, wie er es in seinem Herzen beschlossen hat, nicht widerwillig oder aus Zwang, denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.

 

Wie und zu welchen Kosten in Zukunft gedrucktes Ausbildungsmaterial, oder solches auf elektronisch lesbaren Medien angeboten wird, dies muss sich erst zeigen. Auch dort wird der Grundsatz gelten, dass mit biblischem Wissen, das Allgemeingut sein muss kein Geschäft gemacht werden soll!

 

Jesu Worte innerhalb der Bergpredigt haben sich innerhalb von mehr als zwölf Jahren als zuverlässig erwiesen:

 

http://www.eyrich-net.org/images/DSCN3718.jpg (Matthäus 6:25-32)  Deswegen sage ich euch: Hört auf, euch Sorgen zu machen um eure Seele über das, was ihr essen oder was ihr trinken werdet, oder um euren Leib über das, was ihr anziehen werdet. Bedeutet die Seele nicht mehr als die Speise und der Leib [mehr] als die Kleidung? 26 Beobachtet aufmerksam die Vögel des Himmels, denn sie säen nicht, noch ernten sie, noch sammeln sie [etwas] in Vorratshäuser ein; dennoch ernährt sie euer himmlischer Vater. Seid ihr nicht mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann dadurch, daß er sich sorgt, seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzufügen? 28 Auch hinsichtlich der Kleidung, weshalb macht ihr euch Sorgen? Lernt eine Lektion von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht ab, noch spinnen sie; 29 doch sage ich euch, daß nicht einmal Sạlomo in all seiner Herrlichkeit wie eine von diesen bekleidet war. 30 Wenn nun Gott die Pflanzen des Feldes, die heute stehen und morgen in den Ofen geworfen werden, so kleidet, wird er nicht vielmehr euch kleiden, ihr Kleingläubigen? 31 Darum macht euch nie Sorgen und sprecht: ‚Was sollen wir essen? oder: ‚Was sollen wir trinken?‘ oder: ‚Was sollen wir anziehen?‘, 32 denn all diesen Dingen streben die Nationen begierig nach. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr all diese Dinge benötigt.

 

Jede Studiengruppe, wo immer sie sich befindet, muss für ihre eigenen Kosten aufkommen und jeder Studiengruppenteilnehmer soll sich seiner eigenen Verantwortung selbst bewusst sein. Da wir keinerlei Löhne bezahlen, keine Kirchengebäude und keine Verwaltungsinfrastruktur unterhalten und die Versammlungen ausschliesslich, wie im ersten Jahrhundert in Privathäusern stattfinden, bleiben die Kosten gering und lassen sich gut und gern durch mehrere gerecht ausgleichen.

 

All jene, die uns bisher in irgendeiner Form unterstützt haben, sei hier ein herzlicher Dank ausgesprochen!

 

Während wir die uns von Jesus übertragene Aufgabe mit reinem Gewissen zu erfüllen suchen lautet unsere Bitte an Jehova weiterhin: „Dein Reich komme!

 

 

Der Weg

 

 

Urs Martin Schmid                       

 

Bariloche, 29. April  2004 (Neubearbeitung: 1.9.2013)

 

 

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[1] http://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Mammon_des_Vatikan; siehe 31.10.2008

[2] http://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Wirtschaftswoche, siehe 9.6.2012

[3] http://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Mammon_des_Vatikan; siehe 1)



Zu 1) Zeitband: Biblische Geschichte I

Zu 1) Zeitband Biblische Schriften, Bündnisse, Prophetie

Zu 3) Zeitband Biblische Geschichte II)