Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-13.04.05  Wissen

 

Wo sollten wir unser religiöses Wissen in erster Linie überprüfen?

 

Bariloche,  5. April 2013

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

 

Seinen eigenen Glauben zu überprüfen erfordert schon einen grosse Anstrengung! Da wir alle von der einen oder anderen Religion geprägt wurden und deren Glaubenslehren uns seit Kindheit eingeprägt wurden gilt es wie im eigenen Haus den Frühlingsputz zu machen und den alten Staub und Dreck gründlich auszufegen, der hinter und unter den Möbeln liegt!

 

Warm solches notwendig ist erkennen wir allein schon daran, dass sich die christlichen Religionen in gewichtigen Fragen widersprechen! Viele von uns glauben, dass wenn sie der Mehrheit angehören, die eine bestimmte Glaubensansicht vertritt damit schon auch gleichzeitig den richtigen Glauben erwählt haben! Leider aber wurden wir in diesen oder jenen Glauben hinein geboren und unsere Eltern und Grosseltern hatten meist nicht die Kraft noch den Willen irgendetwas ihres Glaubens auch nur in Zweifel zu ziehen, denn dies hatte unmittelbar unangenehme Folgen von den Priestern und der Kirche her, die fast schon Götter waren! Sich den Ruf der „Häresie“ zuzuziehen wagte kaum jemand.

 

Was christliche „Wahrheit“ ist und welches Gebot wie zu beachten sei wurden von Mehrheiten an Konzilen und Synoden bestimmt, wo die Zahl derer massgeblich war, die dort anwesend waren und für diese oder jene Lehre ihre Zustimmung abgaben. Oft waren jene Bischöfe nicht einmal mit den Grundlagen des behandelten Themas wirklich vertraut!

 

Paulus brachte diese Art von „Gesetzeslehrern“ im Brief an Timotheus ins Gespräch! Männer, die an Macht und Verteidigung von Eigeninteressen interessiert waren gaben schon damals Anlass zur Besorgnis, weil sie eine „veränderte Lehre“ brachten! Sie wollten die Herrschaft über die Versammlungen, deren Freiheit Paulus verteidigte, indem er an die Lehre der Apostel und damit Jesu erinnerte, dass keiner sich darüber überheben dürfe!

 

(1. Timotheus 1:3-7)  So, wie ich dich ermuntert habe, in Ẹphesus zu bleiben, als ich im Begriff war, meines Weges nach Mazedọnien zu gehen, so tue ich es jetzt, damit du gewissen Leuten gebietest, nicht eine andere Lehre zu lehren 4 noch unwahren Geschichten und Geschlechtsregistern Aufmerksamkeit zu schenken, die zu nichts führen, sondern eher Fragen zur Nachforschung hervorrufen, als etwas von Gott darzureichen, was mit Glauben in Verbindung ist. 5 Das Ziel dieses Auftrags ist tatsächlich Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben. 6 Indem einige von diesen Dingen abgewichen sind, haben sie sich eitlem Gerede zugewandt 7 und wollen Gesetzeslehrer sein, begreifen aber weder die Dinge, die sie sagen, noch die Dinge, über die sie feste Behauptungen aufstellen.

 

„Eitles Gerede“, nennt Paulus all das, was nicht im Einklang mit Gottes geschriebenem „Wort der Wahrheit“ in der Bibel ist! Unabhängig der angemassten Autorität, die diese verkündet! Glaube an das, was Gott in der Bibel seit Adam gelehrt hat, ohne Heuchelei, ohne verdrehte Lehren muss das Ziel des Reinfegens unserer eigenen Wohnung sein! Ein „Gesetzeslehrer“ muss vorab Gottes Gebote kennen und sie selbst halten, bevor er darüber Lehren aufstellt! Das finden wir aber bei keiner heutigen Religion mehr, denn sie sind alle davon abgewichen! Sie haben ihre Kirchen und ihre Führer zu Göttern erhoben die selbst bestimmen, was Recht und was Unrecht ist!

 

(Psalm 14:1-6) 

http://antjeschrupp.files.wordpress.com/2011/03/diskussion-religion-_kleinjpg.jpg?w=765Der Unverständige hat in seinem Herzen gesagt: „Es gibt keinen Jehova.“

Sie haben verderblich gehandelt, sie haben verabscheuungswürdig gehandelt in [ihrer] Handlungsweise.

Da ist keiner, der Gutes tut.

 2  Was Jehova betrifft, vom Himmel hat er auf die Menschensöhne herabgeschaut,

Um zu sehen, ob jemand da ist, der Einsicht hat, jemand, der Jehova sucht.  

3 Sie sind alle abgewichen, sie sind [alle] gleich verderbt;

Da ist keiner, der Gutes tut, Auch nicht einer.  

4 Hat keiner von denen, die Schädliches treiben, Erkenntnis erlangt,

Die mein Volk verzehren, wie sie Brot gegessen haben?

Jehova haben sie nicht angerufen.  

5 Dort [[im Gericht Gottes]] wurden sie mit großem Schrecken erfüllt,

Denn Jehova ist unter der Generation des Gerechten.  

6 Den Rat des Niedergedrückten wolltet ihr zuschanden machen,

Weil Jehova seine Zuflucht ist.

 

Jesus lehrte nirgends zur Jungfrau Maria oder zum Heiligen Geist zu beten, sondern unsere Bitten an den himmlischen Vater, an Jehova zu wenden! Einziger Mittler war, ist und bleibt Jesus!

 

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/media/beitraege/rezbuecher/umschlag_2468.jpgWenn wir zu Jehova wirklich Zuflucht suchen, dann müssen wir dort forschen, wo er sich mit Seinen Aussprüchen finden lässt: In den Seiten der Heiligen Schrift“! Widersprüchliche Themen haben ihren Ursprung nicht in der Bibel, sondern in falschen Lehren, die den Widerspruch hervorrufen! Wenn zwei oder drei Lehrmeinungen bestehen, so können nicht beide oder alle drei der Wahrheit entsprechen und nicht die Mehrheit oder der Stärkere bestimmt, was ich zu glauben habe noch meine persönliche Vorliebe, sondern das geprüfte Wort Gottes weist mir selbst den Weg!

 

(Psalm 11:5-7)  

5 Jehova selbst prüft den Gerechten wie auch den Bösen,

Und jeden, der Gewalttat liebt, haßt SEINE Seele gewiß.  

6 Er wird auf die Bösen Fallstricke, Feuer und Schwefel herabregnen lassen

Und Glutwind als den Teil ihres Bechers.  

7 Denn Jehova ist gerecht; er liebt zweifellos gerechte Taten.

Die Rechtschaffenen sind es, die sein Angesicht erblicken werden.

 

Gerechte Taten bringt man nicht mit Gewalt hervor, wie mittels Kreuzzügen, wo alle die das Papsttum und die Kleriker als nicht christliche Errungenschaft einer vom tiefen Abfall geprägten Kirche verwarfen!

http://h8.abload.de/img/ketzer1hui.gif

Nun aber weht heute ein liberaler Wind, wo jeder denken kann was er will und dies auch publizieren darf. Das Internet bietet nun jedem Raum sich frei zu äussern, die Macht der Kirchen und des Staates auf die Information Druck auszuüben wurde dadurch unterhöhlt! Das hat bestimmt grosse Vorteile aber birgt auch grosse Gefahr! Wenn man das Unbrauchbare von Nützlichen im Internet trennen könnte und müsste, würde wohl ein kleiner Prozentsatz übrigbleiben, der es Wert ist beachtet zu werden! Eine neue Form von Ketzerverfolgung hat begonnen, indem jene, die der Mehrheit widersprechen, obwohl sie die biblische Grundlage korrekt widergeben, Ziel von Verleumdung und falscher Anschuldigung werden!

 

http://www.gnosis.at/img/Haeresie.jpg (Johannes 15:20-23)  Behaltet das Wort im Sinn, das ich euch gesagt habe: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten. 21 Alle diese Dinge aber werden sie euch um meines Namens willen antun, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat. 22 Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. 23 Wer mich haßt, haßt auch meinen Vater.

 

Ja, Jesus unterstreicht es, dass Unkenntnis des Vaters, Unkenntnis darüber, was dessen Name Jehova oder Jahwe wirklich bedeutet und welche Stellung Jesus tatsächlich vor Gott einnimmt, dies macht jene zu Verfolgern. Diese sind erneut bereit jeden zu vertreiben, sich seiner Habe zu bemächtigen, zu steinigen, zu foltern und auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen, der ihre Widersprüche nicht als „Wahrheit“ annimmt! Das System Satans bleibt stets dasselbe, seine Erscheinungsformen mögen ändern! Er und sein Same vertrauen der Lüge und nehmen Zuflucht zur Gewalttat!

 

(Johannes 8:43-47)  Wie kommt es, daß ihr nicht versteht, was ich rede? Weil ihr nicht auf mein Wort hören könnt. 44 Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge]. 45 Weil ich dagegen die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch überführt mich einer Sünde? Wie kommt es, daß ihr mir nicht glaubt, wenn ich die Wahrheit rede? 47 Wer aus Gott ist, hört auf die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht zu, weil ihr nicht aus Gott seid.“

 

Wir haben das Thema der Überprüfung unseres eigenen Glaubens erwählt. Solange wir von christlichen Werten reden muss es die Bibel sein, die uns diese Werte vermittelt und Lehransichten die widersprüchlich sind können nur anhand der Gesamtschau der Bibel endgültig geklärt werden!

 

Der überarbeitete Grundsatzartikel „Wissen muss allen zugänglich sein“ unter der Rubrik „ERKENNTNIS“ auf unserer Internetseite zeigt ein herausragendes System, das Gott zu Beginn schon Israel gab, damit jeder vom Volk, ob arm oder reich, ob Frau oder Mann, ob Sklave oder Freier, ob jung oder alt mit der ganzen Weisheit Gottes ausgestattet werde! Jesus hat dasselbe System übernommen und durch die Apostel perfektioniert, indem nun in den Versammlungen zu den Büchern des „Gesetzesbundes“ zudem die heiligen Geheimnisse der kommenden erdenweiten „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ gelehrt wurde, wie Jesus jene Dinge die Apostel unterwies! Er redete nur das zu ihnen, was Gott ihm aufgetragen hatte! Nur die konnten verstehen, die mit dem Herzen hörten!

 

http://us.123rf.com/400wm/400/400/designpics/designpics0906/designpics090600709/6213576-jesus-r-gt-die-pharisaer.jpg (Johannes 8:21-30)  Daher sagte er wieder zu ihnen: „Ich gehe weg, und ihr werdet mich suchen, und doch werdet ihr in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe [[(zum Vater in den Himmel)]], könnt ihr nicht hinkommen.“ 22 Daher begannen die Juden zu sagen: „Er wird sich doch nicht etwa selbst töten? Denn er sagt: ‚Wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen.‘ “ 23 Da sagte er weiter zu ihnen: „Ihr seid von den unteren Bereichen; ich bin von den oberen Bereichen. Ihr seid von dieser Welt; ich bin nicht von dieser Welt. 24 Daher habe ich euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben. Denn wenn ihr nicht glaubt, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.“ 25 Daher begannen sie zu ihm zu sagen: „Wer bist du?“ Jesus sprach zu ihnen: Warum rede ich überhaupt zu euch? 26 Ich habe vieles über euch zu reden und zu richten. In der Tat, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und gerade die Dinge, die ich von ihm gehört habe, rede ich in der Welt.“ 27 Sie erfaßten nicht, daß er vom Vater zu ihnen redete. 28 Daher sprach Jesus: „Wenn ihr einst den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, daß ich es bin und daß ich nichts aus eigenem Antrieb tue; sondern so, wie der Vater mich gelehrt hat, rede ich diese Dinge. 29 Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht mir selbst überlassen, weil ich allezeit das tue, was ihm wohlgefällig ist.“ 30 Als er diese Dinge redete, glaubten viele an ihn.

 

Der Grundsatzartikel, den wir heute als Lektüre für die Woche bereitet haben will uns zeigen, was Jesus auf der Grundlage der Bündnisse Gottes mit Noah, Abraham, Isaak und Jakob, sowie auf der Aussage des Gesetzesbundes mit Israel aufzubauen begann. Er ist der „Grundeckstein“, den die Propheten ankündeten und den das fleischliche Israel verworfen hat! Die Apostel und Paulus bauten auf dieser Grundlage die „ekklesia“ (gr.), die Christenversammlungen auf! Die „neuen Himmel“ die schon bald die „alten Himmel“ der heute in Religion und Politik Herrschenden ablösen werden sind vollkommen erklärt: Das Geheimnis ist gelüftet mit Ausnahme derer, die als Mitpriesterkönige an Jesu Seite künftig regieren werden! Dies wird erst nach Harmagedon offen gelegt!

 

Eine spannende Lektüre die unsere Erkenntnis der Zusammenhänge vertiefen wird und viele offene Fragen mittels der Aussagen der Bibel endgültig klärt!

 

Wissen muss für alle zugänglich sein!

 

Die ersten Christen waren seit der Taufe des Kornelius in zwei Gruppen unterteilt, die keine über die andere herrschen durfte, sondern in Einheit am geistigen Tempel aufzubauen hatten! Die Christen aus den Juden, die vorab von Jerusalem aus handelten nennen wir beim selben Namen „Ebioniten“ wie er in der Bibel in Hebräisch steht, wie sich viele heutige messianische Juden nennen. Er bedeutet „die Armen“, weil Jesus den Aposteln geboten hatte ihren Besitz zu verkaufen und in Jerusalem alles gemeinsam zu haben. Der Name übertrug sich im Verlauf der ersten Jahrzehnte auf alle Judenchristen, die Paulus auch „Hebräer“ nennt. An sie wendet sich der gleichnamige Brief, der Jesus als Hohenpriester und König „gleich Melchisedek“ im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ (Kol 1:13) beschreibt! Paulus war darum bemüht so viele seiner Rasse zum Christus zu bekehren wie sie immer bereit waren auf ihn zu hören:

 

http://biblischewahrheit.com/resources/_wsb_322x230_Juden1.jpg (Römer 11:13-16)  Nun rede ich zu euch, die ihr Menschen von den Nationen seid. Insofern als ich in Wirklichkeit ein Apostel für die Nationen bin, verherrliche ich meinen Dienst, 14 ob ich irgendwie [die, die] mein eigenes Fleisch [sind,] [[die Juden]] zur Eifersucht reize und einige aus ihnen rette. 15 Denn wenn ihre Verwerfung Versöhnung für die Welt bedeutet, was wird ihre Annahme [anderes] bedeuten als Leben aus den Toten? 16 Ferner, wenn [der Teil, der als] Erstlingsfrucht [genommen wird,] heilig ist, ist es auch die Masse; und wenn die Wurzel heilig ist, sind es auch die Zweige.

 

Paulus bildete aus jenen bekehrten Juden zu denen er in den Synagogen zuvor geredet hatte stets den Grundstock jeder neuen Christenversammlung: Die Erstlingsfrucht. Sie mussten nun das GESETZ Gottes in der Form des „GESETZES des Christus“ unter den Nationen aufrichten, damit Menschen aus den Heiden denselben Glauben in den Schöpfergott, seine Gebote und den Messias als Retter der Menschen anerkennen würden

 

http://www.harmagedon.com.ar/X/Newsletter/NEWSLETTER%202007/WEG%20ARTIKEL%202007/WEG%20Artikel%207.10.3_archivos/image004.gifAll jene aber für die Paulus „der Apostel der Nationen“ wurde waren zum Ende des ersten Jahrhunderts auch als „Paulikaner“ bekannt, weil sie dessen Lehren gegenüber jenen vom Glauben Abgefallenen verteidigten, welche eine „veränderte gute Botschaft“ lehrten. Beginnend mit Hymenäus, den Paulus aus der Versammlung geworfen hatte, weil er behauptete, „die Auferstehung sei bereits geschehen“ bildeten sie eine eigene „ekklesia“.

 

Aus jenen entwickelte sich die Nikolaus-Sekte bis zum Ende des ersten Jahrhunderts. Jesus verkündete durch Johannes, dass er jene Sekte „hasste“! Daraus entwickelte sich die Katholische Kirche, die bis heute dasselbe behauptet, die Toten hätten unmittelbar nach dem Ableben Auferstehung im Himmel! Die Orthodoxen und Protestanten übernahmen bei ihrer Abspaltung dieselbe Lehre!

 

Die wirkungsvollste Form aller Zeiten der Belehrung des gesamten Volkes wurde von Jehova von Beginn an im Paradies gegeben! Der „Baum des Lebens“ der in Eden stand symbolisiert diese Form der Unterweisung die Gottes Engel täglich Adam und Eva gab. Derselbe Engel wurde schlussendlich zur Erde gesandt, um Mensch zu werden und all das zu verkünden, was ihm der Vater als dem „Erstgeborenen aller Schöpfung“ (Kol 1:15) und als dem „letzten Adam“ (1.Kor 15:45) aufgetragen hatte uns zu lehren!

 

Die Form der Belehrung seiner Jünger durch Jesus ist auch die Form, wie wir unsere Familie weiterbilden an  genauer Erkenntnis Gottes und Jesu und wie jeden Sabbat die Versammlung das GESETZ, die PROPHETEN und die Schriften des NEUEN BUNDES belehrt werden soll! (Apg 15:21)

 

 

Du wirst im Grundsatzartikel also viel auferbauendes Material finden das Zweifelsfragen und Missverständnisse aufgrund der Aussagen der Bibel und der ihr inne liegenden göttlichen Logik richtig stellt!

 

Erinnere Dich: Nicht Massen von Menschen die an etwas Glauben oder die Macht einer Kirche, die ihre Dogmen mit Gewalt durchzusetzen versucht kennzeichnet wahre Christen: Es ist die genaue Erkenntnis Gottes die auf jedem Ausspruch in der Bibel abstützt und dort jedes Missverständnis und jeden Zweifel beseitigt! Diese, die sich daran halten sind in der Endzeit eine kleine Minderheit, verteilt im Menschenmeer wie „Inseln“! (Jes 24:13-16) Trotzdem bilden sie gemeinsam „eine grosse Volksmenge aus allen Nationen“! (Off 7:9, 10, 14)

 

Dir und Deiner Familie, Deiner Gruppe und Versammlung wünschen wir durch Christus Jehovas reichen Segen. Möge der Friede mit Euch sein!

 

 

 „DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

Bereite dich vor auf den kommenden Festtag von Pfingsten im Mai 2013

Das Pfingstfest (6. Siwan) beginnt am Abend um 18.00 h des 14. Mai (Dienstag), dauert bis zum Abend des 15. Mai 18.00 (Mittwoch) Versammlung: 9.00-11.30, Mittagessen (3.Mo 23:15-21)

Keine Arbeit darf an den Sabbaten verrichtet werden; sie sind eine Ruhe für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 16:29)