Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-13.04.12  Evangelien 3a

 

Betrachtung der vier Evangelien: 3.Teil: Matthäus Kapitel 5: Synoptische Verbindung:

 

Jesu Bergpredigt  1.Teil

 

 

Bariloche,  12. April  2013

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

 

Wir haben vieles erreicht in den entwickelten Ländern und eigentlich müssten wir uns alle glücklich fühlen über die grossen Fortschritte, welche die Menschheit tatsächlich verbuchen kann auf sehr vielen Gebieten, wie zum Beispiel der öffentlichen Ausbildung, der Medizin, der Kommunikationstechniken, dem Transportwesen, der Finanzwelt, der Technik, der Energieversorgung usw.

 

http://www.immo-partner.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000007491424XSmall.pngTrotzdem fühlen viele von uns eine beständige Angst, Stress und Zukunftssorge. Die tiefe Wirtschaftskrise die seit 2008 immer weitere Kreise zieht und nun ganze Ketten von Ländern bedroht lässt uns offenbar nicht mehr so schnell aus dem Griff. Im Gefolge davon sind eine weiterhin steigende Anzahl Menschen arbeitslos geworden, viele konnten dadurch ihre Bankschulden und Hypotheken nicht mehr bedienen und verloren ihre Wohnung oder ihr Heim. Zwangsversteigerungen sind längst nicht mehr Sache der Griechen und Spanier: Auch in Deutschland und Österreich geht die Angst um, ob der Lebensstandard weiter gehalten werden kann, während die Politiker ihre Luftschlösser bauen und Geld aus dem Nichts herbeizaubern, das erneut in die Taschen der Spekulanten fliesst. Ehrliches Gebaren und Nächstenliebe scheinen bei vielen Banken Fremdwörter zu sein! In immer mehr Ländern wird offen von korrupter Justizmafia geredet, welche die Situation der Bedrängten mit ihren unbarmherzigen Paragraphen gar bis hin in den Selbstmord treiben!

 

(Matthäus 5:7)  Glücklich sind die Barmherzigen, da ihnen Barmherzigkeit erwiesen wird.

 

http://bilder.t-online.de/b/56/65/00/16/id_56650016/tid_da/scheidung-wenn-die-ehe-vor-dem-aus-steht.jpgAnderen Menschen zerstörten die steigenden von aussen aufgedrängten Probleme ihre Ehen durch Scheidung und erhöhten die Not und Aussichtlosigkeit ihrer Lage dadurch nur weiter!

 

Kinder und Jugendliche wachsen in Einelternfamilien auf, meist bei der Mutter und viele wissen nicht mehr, was die wirkliche Rolle eines Vaters ist! Das Bild das heute vom Vater gezeichnet wird, der Kleinkindern die Windeln wechselt hat wenig bis nichts mit wahrer Väterrolle zu tun! Da werden aus Männern Mütter gemacht, damit die Frauen ihrem eigenen Erwerb und ihrer Karriere nachgehen können und die Rolle der Männer übernehmen! Eine verdrehte Welt ist das geworden die das Glück, das an jede der von Natur oder von Gott zugeteilten Rollen gebunden ist in ein falsches Licht stellt!

 

http://www.jupo-bayern.de/uploads/pics/jugendarbeitslosigkeit-text.jpgStatt der Liebe, Aufsicht und Weiterbildung durch die Eltern treten Krippen, Kindergarten und viele Jahre der Schule. Am Tag, wo sich  die Jugendlichen dann einen Job suchen sollten beginnt ein neuer Frust wegen fehlender Ausbildungsplätze: Die verlorene Generation, von der nun die Rede ist! 

 

Mitten in solche Situationen hinein hören wir die Worte Jesu, seine neun Glücklichpreisungen von Menschen, die ebenfalls alle schwierige Situationen zu meistern haben:

 

(Matthäus 5:3-12)

3 „Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt sind, da das Königreich der Himmel ihnen gehört.

4 Glücklich sind die Trauernden, da sie getröstet werden.

5 Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden.

6 Glücklich sind die, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, da sie gesättigt werden.

7 Glücklich sind die Barmherzigen, da ihnen Barmherzigkeit erwiesen wird.

8 Glücklich sind die, die reinen Herzens sind, da sie Gott sehen werden.

9 Glücklich sind die Friedsamen, da sie ‚Söhne Gottes‘ genannt werden.

10 Glücklich sind die, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt worden sind, da das Königreich der Himmel ihnen gehört.

11 Glücklich seid ihr, wenn man euch schmäht und euch verfolgt und lügnerisch allerlei Böses gegen euch redet um meinetwillen.

 

12 Freut euch, und springt vor Freude, da euer Lohn groß ist in den Himmeln; denn ebenso verfolgte man vor euch die Propheten.

 

In einer Situation der Bedrückung tönen für viele diese Worte vorerst wie ein Hohn: Wie kann ich glücklich sein, wenn ich nicht weiss, wie ich das Ende dieses Monats erreiche, um alle Rechnungen http://p4.focus.de/img/gen/X/h/HBXhnvFD_Pxgen_r_300xA.jpgzu bezahlen? Wie soll ich mich glücklich fühlen kurz vor der Enteignung meines Hauses, denkt ein anderer. Der Vater, der eben von seinen Kindern durch richterliches Urteil getrennt wurde weiss nicht, wie er nun ohne Job die Kosten für Alimente auftreiben soll. Gleichzeitig muss er zudem für eine eigene Bleibe sorgen, nachdem er aus seinem hart erworbenen Haus durch gerichtlichen Entscheid entfernt worden ist! Weit gefehlt zu denken, dass er seine Familie nicht liebte oder sie schlecht behandelte. Ein paar Dispute aufgrund der unlösbaren Krise die auch ihn betrifft hatte sich wieder eine Frau mehr zur Scheidung entschlossen.

 

Viel Arbeit für die dutzenden, hunderten und tausenden von religiösen Institutionen die sich solcher Menschen annehmen und von Staat finanziert werden: Es ist wie ein gut funktionierender Kreislauf – die einen produzieren die Probleme, die andern lösen sie – schlussendlich weiss keiner mehr wie all der Unsinn bezahlt werden soll! Am Grundübel packt aber keiner an: Die fehlende Moral auf jeder Ebene der menschlichen Gesellschaft! Je höher wir nach oben in der Hierarchie von Politik, Religion und Wirtschaft kommen, umso korrupter und moralisch verwerflicher handeln jene, die uns „Geringen“ doch Vorbild sein sollten!

 

Zeugen-Jehovas-Jesus als WissensvermittlerWas also will uns Jesus in der berühmtesten und wohl tiefsinnigsten Predigt aller Zeiten sagen, warum wir uns glücklich preisen sollten? Jede der neun Preisungen ist an ein bestimmtes Verhalten gebunden und alle gemeinsam sind zukunftsgerichtet: Sie weisen auf den Tag hin, wo Jesus selbst als „König aller Könige“ und „Herr aller Herren“, als einziger Hoherpriester alle Angelegenheiten der Erde von Jerusalem aus lenken wird! Er wird jedem den angemessenen Lohn zahlen! Er wird das Erbe verteilen! Gott selbst wird die Tränen abwischen! (Off 21:1-5)

 

Es geht um die Erfüllung unserer Bitte die Jesus in derselben Bergpredigt etwas später lehrte:

 

(Matthäus 6:9-13)  Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. 10 Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde. 11 Gib uns heute unser Brot für diesen Tag; 12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. 13 Und bringe uns nicht in Versuchung, sondern befreie uns von dem, der böse ist.‘

 

Böse ist Satan, der Gott Widerstandsleistende, der Teufel, der Vater jeder Lüge, der uns wie Eva dazu führen möchte zu glauben, dass Gottes Gebote nicht weiter gültig wären! Das führt hin zur Gesetzlosigkeit und kein Gesetzloser wird das kommende System sehen!

 

Die Probleme hier auf der Erde, von denen uns in immer kürzeren Abständen immer grössere treffen haben alle damit zu tun, dass wir Gottes Willen in ausserordentlichem Umfang als gesamte Menschheit missachtet haben! Wir müssen eine Gemeinschaftsschuld eingestehen, so wie der gealterte Prophet Daniel am Ende des Exils es Gott unter Seufzen offenbarte!

 

(Daniel 9:8-13)  O Jehova, uns gehört die Scham des Angesichts, unseren Königen, unseren Fürsten und unseren Vorvätern, weil wir gegen dich gesündigt haben. 9 Jehova, unserem Gott, gehören die Erbarmungen und die Taten der Vergebung, denn wir haben gegen ihn rebelliert. 10 Und wir haben der Stimme Jehovas, unseres Gottes, nicht gehorcht, indem wir in seinen Gesetzen gewandelt wären, die er uns durch die Hand seiner Knechte, der Propheten, vorlegte. 11 Und alle von Israel haben dein Gesetz übertreten, und man ist dadurch abgewichen, daß man deiner Stimme nicht gehorcht hat, so daß du den Fluch und den Eidschwur auf uns ausgegossen hast, der in dem Gesetz Mose, des Knechtes des [wahren] Gottes, geschrieben ist, denn wir haben gegen IHN gesündigt. 12 Und er führte dann seine Worte aus, die er gegen uns und gegen unsere Richter, die uns richteten, geredet hatte, indem er großes Unglück über uns brachte, wie solches unter den ganzen Himmeln nicht getan wurde, wie das, was in Jerusalem getan worden ist. 13 So, wie es im Gesetz Mose geschrieben steht, all dieses Unglück — es ist über uns gekommen, und wir haben das Angesicht Jehovas, unseres Gottes, nicht besänftigt, indem wir von unserer Vergehung umkehrten und indem wir Einsicht in deine Wahrhaftigkeit bekundeten.

 

Einsicht von Mitschuld ist der Beginn von Umkehr! Nur wer ein Gewissen hat und es pflegt wird dadurch zum gerechten Handeln getrieben! Es ist Zeit uns bewusst zu werden, was jeder einzelne tun muss, um an den Glücklichpreisungen Jesu Anteil zu haben, die in ihrer kommenden Erfüllung bei der Aufrichtung von Gottes Königreich hier auf der Erde unter Jesu Leitung tatsächlich ihren Höhepunkt erreichen! Die Befreiung Israels nach siebzig Jahren des Exils ist ein Hinweis, was mit den Gerechten, die bereut haben in Harmagedon sein wird!

 

Was uns Jesus als künftiger höchster irdischer Herrscher bei seiner Vorstellungsrede vor der Nation Juda an Grundsatzinformationen gab, dies kann und wird unser eigenes Leben verwandeln, wenn wir die Tiefe der Aussagen zu verstehen beginnen und sie selbst zur Anwendung bringen!

 

Der NEWSLETTER zur diesem Sabbat und Wochenende führt uns in das Kapitel 5 der Bergpredigt ein, wo Jesus nach den Glücklichpreisungen im zweiten Teil zeigt: Dass das ganze GESETZ, die fünf Bücher Mose oder wie er auch genannt wird, der Pentateuch und die PROPHETEN, alle übrigen Bücher des Alten Testaments für uns heute genauso von höchster Bedeutung sind. Dies vielleicht gar noch weit mehr als für jene Generation der Juden, zu der Jesus geredet hat! Beide Generationen, jene und unsere trifft es, dass ein göttliches Gericht auf sie angesagt ist. Jesus nimmt eine Scheidung vor, wer an den Glücklichpreisungen nun schon bald Anteil haben wird und wer das ewige Leben nicht sehen wird!

 

13.3.3  Lehrer der guten Botschaft:  Jesu Vorbild in den Evangelien

 

3.Teil: Matthäus Kapitel 5:  Synoptische Verbindung:

 

Jesu Bergpredigt  (1.Teil)

 

Wie gewohnt schauen wir nicht bloss die einzelnen Texte an und gegen auf jede der Aussagen erklärend ein, wir verbinden sie zudem zu gewichtigen Parallelschriftstellen des Alten und des Neuen Bundes! Das gibt uns eine Zusammenschau, warum keines der vielen für uns so nützlichen Konzepte Gottes dahingefallen ist, die er und seit dem Garten Eden gab! Seit den Tagen Adams haben treue Männer jedes der Worte Gottes aufgezeichnet. Es ist an uns sie verstehen zu lernen!

Das regelmäßige Bibelstudium ist für die Familie wichtig

Am ehesten lässt es sich mit einem liebenden Vater vergleichen, der seine ganze Familie beständig belehrt und anleitet, um sie zu einer vollkommen funktionierenden Einheit zusammenzuschweissen. Das Band, das alle zusammenhält, um miteinander auf höhere Ziele hin zu arbeiten ist die Liebe. Er sorgt dafür, dass es keinen an irgendetwas Notwendigem fehlt! Umgekehrt unterordnen sich dem Vater als dem von Gott her bestimmten „Haupt“ alle Familienglieder freiwillig und zeigen ihm Respekt und Ehre, was für ihn Motivation ist noch bessere Verhältnisse zu schaffen! Die Worte des Paulus haben heute eine ganz besondere Bedeutung:

 

(1. Korinther 11:3)  Ich will indes, daß ihr wißt, daß das Haupt jedes Mannes der Christus ist; das Haupt einer Frau aber ist der Mann; das Haupt des Christus aber ist Gott.

 

Solches zu missachten hat mittel- und langfristig schwerwiegende Folgen!

 

Genau diese Art der Harmonie ist es, die uns Jesus in der Bergpredigt zu erreichen anleitet! Nur wenn wir an geistigen Dingen wirkliches Interesse haben werden wir Seine Ratschläge nicht nur hören, sondern sie uns zu Eigen machen! Alle die dies tun preist Jesus zu Beginn der Bergpredigt glücklich, weil sie nicht bloss Hörer sind, sondern Täter des Wortes werden! Der Jünger Jakobus stärkt uns in diesem Bestreben:

 

(Jakobus 1:22-25)  Werdet indes Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, indem ihr euch selbst durch falsche Überlegungen betrügt. 23 Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, so ist dieser wie ein Mann, der sein natürliches Gesicht in einem Spiegel beschaut. 24 Denn er beschaut sich und geht dann weg und vergißt sogleich, was für ein Mensch er ist. 25 Wer aber in das vollkommene Gesetz, das zur Freiheit gehört, hineinschaut und dabei bleibt, der wird glücklich sein, indem er [es] tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist.

 

Die neun Glücklichpreisungen Jesu in der Bergpredigt bringen uns schon heute ihren Nutzen, wenn wir uns daran halten und die Bedingungen  die damit verbunden sind erfüllen!

 

Die Probleme die dieses ungerechte und ungesetzlich handelnde System erzeugt hat werden weder verschwinden noch kleiner werden, weil sie Teil der Plagen Gottes darstellen, die jede Übertretung seiner Rechtsordnung mit sich bringt! Wir sollten wissen, warum, wann und wie diese Plagen uns treffen müssen. Sie werden Mitschuldige und oft auch Unschuldige gleichsam treffen! Wir gehen durch eine harte Prüfung vor dem kommenden Ende dieses Systems hindurch und wir müssen diese Bedingungen mit offenem Herzen und Verstand erfüllen, welche mit den Glücklichpreisungen verbunden sind!

 

Vorab gilt es unseren geistigen Hunger durch Studium von Gottes Wort zu befriedigen, denn dort kommt der beste Rat her, der einzige, der uns zum Ziel führt: Das „Königreich der (neuen) Himmel“, der Millenniumsherrschaft zu erreichen! Wenn wir aufgrund der herrschenden Umstände trauern, dann sollten wir wissen, dass Gott schlussendlich jede Träne von unseren Augen wischen wird! Unser Mildgesinntsein macht das Zusammenleben leichter, während Zorn und nachtragend zu sein, uns alle in Probleme verwickelt! Nur Mildgesinnte werden Teil der „neuen Erde“! Wo wir es an Barmherzigkeit dem Nächsten gegenüber fehlen lassen wird auch Gott durch Christus uns keine Barmherzigkeit erweisen! 

 

Ein reines Herz kommt nur dadurch, dass wir Gottes Rechtsmassstab zur Anwendung bringen und das „GESETZ des Glaubens“ dem Christus gegenüber erfüllen, weil dies uns „unverdiente Güte“, die Löschung des Fluches auf frühere Sünden bringt! Friedsam zu sein ist mehr wie passiv auf friedliche Verhältnisse zu hoffen! Sie fordert uns heraus dem Frieden hinterherzurennen, den ersten Schritt und den zweiten und möglicherweise auch den dritten und weitere Schritte zu tun, um Frieden wiederherzustellen!

 

Nur diesen Mildgesinnten bekennt Gott an dem Tag, wie Jesus Ihm das aufgerichtete „Königreich der (neuen) Himmel“ übergibt, dass all jene, die glauben in Ihn und Christus gesetzt hatten nun wahre „Söhne Gottes“ sein werden!

 

Dass jeder, der Gottes Gerechtigkeit, das bedeutet all seine Verordnungen im GESETZ und den in den PROPHETEN und durch Christus geäusserten Willen erfüllen, was Jesus uns als das „GESETZ des Christus“ aufgetragen hat: Der wird mit dem herrschenden System das permissiv ist in Konflikt geraten!

 

http://4.bp.blogspot.com/-uyU4US_LsE0/TePdQ7pWtsI/AAAAAAAAAPg/LFsH5AW45Bo/s1600/gewissen.jpgDie Gebote der Religionen und der Nationen widersprechen oft Gottes Rechtsmassstab: Wir müssen Gott gegenüber erste Loyalität zeigen, unabhängig davon ob man uns schmäht oder verfolgt! Dazu gilt es unser Gewissen anhand der Schrift zu schulen! Die Konsequenz gerechten Verhaltens ist es doch gerade, dass böse Menschen schlecht über uns reden. Petrus aber zeigt, dass wer immer um der Gerechtigkeit willen leidet, Gottes Wohlwollen ernten wird!

 

Jesus hatte deutlich gemacht, dass die Führer Israels bereits die Propheten verfolgten und steinigten, welche sie auf ihre Übertretungen im Auftrag Gottes hinweisen mussten!

 

(1. Petrus 3:16-20)  Behaltet ein gutes Gewissen, damit in dem Besonderen, worin man gegen euch redet, die beschämt werden, welche von eurem guten Wandel in Verbindung mit Christus geringschätzig reden. 17 Denn es ist besser, für Gutestun zu leiden, wenn der Wille Gottes es wünscht, als für Übeltun. 18 Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich Sünden gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe, [er,] der im Fleische zu Tode gebracht, aber im Geiste lebendig gemacht wurde. 19 In diesem [Zustand] ging er auch hin und predigte den Geistern im Gefängnis, 20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Geduld Gottes in den Tagen Noahs wartete, während die Arche errichtet wurde, in der wenige Personen, nämlich acht Seelen, sicher durch das Wasser getragen wurden.

 

Ja, Petrus bestätigt das Gericht der Sintflut und gibt Rat, wie wir zu den Überlebenden des kommenden Endgerichts gehören, „die Gott sehen werden“!

 

Jesus gab uns in allem das perfekte Beispiel, die Vollkommenheit in der Einhaltung aller Gebote und der Erfüllung des ganzen Willens Gottes, welche die vollkommene Liebe darstellt! Freiwillig unterordnete er sich seinem „Haupt“, dem Vater und ebenso freiwillig sollten wir uns ihm unterordnen, dem Auserwählten, dem der Vater „alle Macht und Autorität im Himmel und auf der Erde“ übertragen hat! (Mat 28:18) Er kündet an, dass er das harte Joch der heutigen Herrscher schon bald zerbrechen wird und durch sein leichtes Joch ersetzen wird! (Mat 11:29, 30)

 

So wünschen wir Dir, lieber Freund, lieber Bruder und liebe Schwester, dass die auferbauenden Worte Jesu zu Beginn der Bergpredigt für Dich eine Quelle der Kraft sein mögen in einer immer schwieriger werdenden Welt in Treue zu Jehova und seinem Christus auszuharren! Dass auch Dein Sabbat ein Tag der Ruhe und des in-sich-Kehrens sein möge, so wie dies uns das vierte Gebot befiehlt!

 

 

 „DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

Bereite dich vor auf den kommenden Festtag von Pfingsten im Mai 2013

Das Pfingstfest (6. Siwan) beginnt am Abend um 18.00 h des 14. Mai (Dienstag), dauert bis zum Abend des 15. Mai 18.00 (Mittwoch) Versammlung: 9.00-11.30, Mittagessen (3.Mo 23:15-21)

Keine Arbeit darf an den Sabbaten verrichtet werden; sie sind eine Ruhe für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 16:29)