Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-13.05.17  Evangelien 4

 

Betrachtung der vier Evangelien: 4.Teil: Matthäus Kapitel 8-10: Synoptische Verbindung:

 

Jesus ist gesetzestreu und hat Macht selbst Sünden zu vergeben

 

 

Bariloche,  17. Mai  2013

 

http://www.smetek.de/img/content/story_of_jesus/jesus_bergpredigt.jpgAlles, was Jesus in der Bergpredigt lehrte hatte er selbst zuvor schon eingehalten! Seine eigenen Worte unterstrichen nur sein eigenes Handeln: „Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden.“ (Mat 5:19), hatte er doch zu Beginn der Bergpredigt erklärt!

 

Als Jesus rund eineinhalb Jahre nach der Bergpredigt starb erfüllte sich an ihm selbst, was er gelehrt hatte! Der Vater erhöhte ihn über jegliche Autorität im Himmel und auf der Erde! Der „Löwe von Juda“ oder das „geschlachtete Lamm“ hatten über Satans System den Sieg davongetragen, kein einzelnes der Gebote übertreten!

 

Jesus-rev2Wer sich dem erhöhten Christus in seiner neuen Stellung als Erzengel Michael, das „Wort Gottes“ (Off 19:11-16) in himmlischer Funktion und als Hohepriesterkönig auf der Erde nicht freiwillig unterordnen würde sollte die Konsequenzen bestimmt zu spüren bekommen, wenn nicht in diesem System bereits, so gesichert in der Auferstehung!

 

(Offenbarung 5:11, 12)  Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die lebenden Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, 12 die mit lauter Stimme sprachen: „Das Lamm, das geschlachtet wurde, ist würdig, die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Segen zu empfangen.“

 

http://zeitbibel.de/inhalte/teil03-Dateien/image002.jpgJesus bestätigte etwas später, nach seiner Wiederherstellung „des Tempels seines Leibes“: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden.“ Etwa fünfhundert Jünger waren am selben Ort der Bergpredigt am See Genezareth versammelt und hörten diese Deklaration ihres Königs und Hohepriesters! (Joh 2:18-22; Mat 28:18)

 

Paulus bestätigte Jahrzehnte später auf eindrückliche Art, als er vor dem Sanhedrin vernommen wurde und der damalige Hohepriester der Juden, in Missachtung des Amtes von Jesus ihn misshandeln liess:

 

(Apostelgeschichte 23:3-5)  Da sagte Paulus zu ihm: „Gott wird dich schlagen, du getünchte Wand. Sitzt du da, um mich gemäß dem GESETZ zu richten, und befiehlst gleichzeitig, in Übertretung des GESETZES, mich zu schlagen? 4 Die Dabeistehenden sagten: „Beschimpfst du den Hohenpriester Gottes?“ 5 Und Paulus sagte: „Ich wußte nicht, Brüder, daß er Hoherpriester ist. Denn es steht geschrieben: ‚Du sollst von einem Vorsteher deines Volkes nicht nachteilig reden.‘ “

 

Ja, dieser Hohepriester Ananias war kein von Gott bestellter Hohepriester, im Gegenteil war jener es, der den von Gott durch David deutlich angekündigten wahren Hohepriester ablehnte und verhöhnte und sich Todesstrafe dadurch zuzog! Die Worte des Paulus an ihn gerichtet, „du getünchte Wand. Sitzt du da, um mich gemäß dem GESETZ zu richten, und befiehlst gleichzeitig, in Übertretung des GESETZES, mich zu schlagen?“ weist den überhe3blichen Machthaber in die Schranken! Der „Bund mit Levi“ und damit die Vorrechte Aarons und seiner Priesterschaft hatten mit Jesu Tod geendet! Als Jesus dies vor Kaiphas bestätigt hatte war dies jenem überheblichen Gotteshasser Anlass gewesen Jesu zu Tode bringen zu lassen:

 

(Psalm 110:1, 2)

Der Ausspruch Jehovas an meinen Herrn ist:

„Setze dich zu meiner Rechten,

Bis ich deine Feinde als Schemel für deine Füße hinlege.“  

2 Den Stab deiner Macht wird Jehova aus Zion senden, [indem er spricht:]

„Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde.“

 

http://www.praedica.de/Heilige-Feste/Bilder/Paulus_Bekehrung.jpgDa Jesus lebt und bis zum Abschluss des Systems mit den Seinen verbleibt hat er keinen Stellvertreter, weder in Rom, noch in Salt Lake City, noch in New York oder sonst wo auf der Erde! Paulus aber hatte in der Vision vom Himmel Jesus zur Rechten Gottes gesehen! Zu Recht missachtete er  somit jenen von Gott verworfenen Hohepriester und bezeichnete ihn als „Du getünchte Wand!“ Was würde er zu den heutigen „Hohepriestern“ all der unterschiedlichen Kirchen wohl alles sagen?

 

Kommen wir zurück zu Jesu Tod: Sein Todesschlaf dauerte wohl kaum eine messbare Zeit bis ihn der Vater „im Geiste“ auferweckte, weil ja wie im Tempel um die neunte Stunde (ca. 15.00 Nachmittags) auch im Himmel Versammlung ist. Das himmlische Gericht tagte an jenem Tag vor dem doppelten Sabbat und das „geschlachtete Lamm“ stand vor seinem eigenen höchsten Richter, vor Jehova.

 

Jesus hatte dieses Gericht über Satan und dessen jüdischen „Samen“ bereits kurz zuvor angekündet, als eine Stimme aus dem Himmel Jesu Bitte um Verherrlichung von Jehovas Namen bestätigte: „ ‚Vater, verherrliche deinen Namen.‘ Darum kam eine Stimme vom Himmel: ‚Ich habe [ihn] verherrlicht und will [ihn] wieder verherrlichen.‘ “ (Joh 12:28)

 

(Johannes 12:31, 32)  Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. 32 Und doch werde ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, Menschen von allen Arten zu mir ziehen.

 

Jesus kündete zudem seine kommende Erhöhung an, was unmöglich wäre, hätte er die Stellung gleich Jehova inne, wie dies die Dreieinigkeitslehre doch behauptet!

 

Die Anklage seines Widersachers, Satans lautete darauf, dass Jesus sich selbst zum „Sohn Gottes“ gemacht habe und damit Blasphemie, Gotteslästerung betrieben habe. Sein Hauptrepräsentant auf der Erde, der Hohepriester Kaiphas hatte diese Beschuldigung geäussert und Jesus zum Tode verurteilt, weil er behauptet hatte künftig an Gottes rechter Seite zu sein!

 

image010 (Matthäus 26:59-68)  Mittlerweile suchten die Oberpriester und der gesamte Sanhedrịn nach einem falschen Zeugnis gegen Jesus, um ihn zu Tode zu bringen, 60 aber sie fanden keines, obwohl viele falsche Zeugen auftraten. Später traten zwei auf 61 und sprachen: „Dieser hat gesagt: ‚Ich kann den Tempel Gottes niederreißen und ihn in drei Tagen aufbauen.‘ “ 62 Darauf stand der Hohepriester auf und sagte zu ihm: „Hast du keine Antwort? Was ist das, worin diese gegen dich zeugen?“ 63 Jesus aber schwieg. Da sprach der Hohepriester zu ihm: „Bei dem lebendigen Gott stelle ich dich unter Eid, uns zu sagen, ob du der Christus, der Sohn Gottes, bist!“ 64 Jesus sprach zu ihm: „Du selbst hast [es] gesagt. Doch ich sage euch: Von jetzt an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.“ 65 Da zerriß der Hohepriester seine äußeren Kleider und sprach: „Er hat gelästert! Wozu brauchen wir weiter Zeugen? Seht! Jetzt habt ihr die Lästerung gehört. 66 Was ist eure Meinung?“ Sie entgegneten ihm: „Er ist des Todes schuldig.“ 67 Darauf spien sie ihm ins Gesicht und schlugen ihn mit ihren Fäusten. Andere gaben ihm Backenstreiche 68 und sprachen: „Prophezeie uns, du Christus: Wer ist es, der dich schlug?

 

Das überhastete Gericht, um den leidigen Mahner und Aufdecker ihrer üblen Machenschaften loszuwerden brachte nur Lügner auf den Plan, die sich bei der herrschenden Autorität einzuschmeicheln versuchten. Johannes legte später in seinem Evangelium Zeugnis über den wahren Sachverhalt ab:

 

(Johannes 2:18-22)  Die Juden gaben ihm daher zur Antwort: „Welches Zeichen kannst du uns zeigen, da du diese Dinge tust?“ 19 Als Antwort sagte Jesus zu ihnen: „Reißt diesen Tempel nieder, und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.“ 20 Deshalb sagten die Juden: „Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren gebaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?“ 21 Er aber sprach von dem Tempel seines Leibes. 22 Als er jedoch von den Toten auferweckt worden war, kam es seinen Jüngern in den Sinn, daß er dies wiederholt gesagt hatte; und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.

 

Jesus war sich voll bewusst, dass die Juden in töten würden aber er wusste auch um seine Auferweckung im Geiste, und dass der Vater seinen Leib der in eine Gruft gelegt würde für ihn bewahrten würde! (Apg 2:26-33) Als „Werkmeister“ Jehovas (Spr 8:27-31) hatte er bereits Adam erschaffen (1.Mo 1:26), nach Gottes Plan und nun sollte er seinen eigenen „Tempel seines Leibes“ wiederherstellen, in aller Herrlichkeit wie es dem Sohn der höchsten Autorität im Universum gebührt!

 

Warum lehren uns die Religionen diese so gewichtigen Details nicht, dass Jesus http://www.fuer-deutschland.net/gif__POLITISCHE_PARTEIEN_LUEGEN.jpgunmittelbar nach dem Tod „im Geiste“ auferweckt wurde und nicht erst am dritten Tag? Weil damit viele Lehren der Kirchen als verdreht ans Licht kommen würden! „Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich Sünden gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe, [er,] der im Fleische zu Tode gebracht, aber im Geiste lebendig gemacht wurde.“ (1.Pe 3:18) Es ist darum, weil ihr ganzes Lehrgebäude auf Sand von Irrtum und Lügen aufbaut!

 

Gericht wird erst in der Auferstehung gehalten und Jesus war der Einzige, der nicht im Todesschlaf auf diesen Augenblick warten musste, weil er sich keiner Sünde schuldig gemacht hatte! Auch die geringsten der Gebote hatte er im Sinne des GESETZES vollkommen eingehalten aber jedes Menschengebot, das Gottes Gebote verletzte hatte er zurückgewiesen!

 

http://d1.stern.de/bilder/politik/2008/16/papstbush500_fitwidth_420.jpgIn diesen 4.Teil des NEWSLETTER zu den Evangelien warnt Jesus jeden von uns, der an Gerechtigkeit des Hohepriesterkönigs festhält vor solchem Verhalten der Feinde des „Königreiches des Sohnes der Liebe“. Jene Gegner selbst wünschen sich Jesu Platz hier auf der Erde weiterhin einzunehmen, der ihnen vom Teufel versprochen und gegeben worden war. Alle die ihm zu dienen bereit sind stattet er grosszügig mit Macht und Autorität aus, sei es als politische Herrscher oder als Anführer von Religionen (Lu 4:5-8). Er überhäuft sie mit ungerechtem Reichtum und Autorität über ihre Untergebenen, die sie in Tat und Wahrheit oft vergöttern und gleichsam anbeten!

 

http://hitzenhammer.tripod.com/ba24wolf1.jpgIm 4.Teil dieser NEWSLETTER-Serie die bis Ende 2013 fortgesetzt wird werden viele Faktoren erwähnt, die Jesus durch sein eigenes Leiden und seine Standhaftigkeit uns zum Vorbild macht, dem es nachzustreben gilt! Wir sind auch heute wie „Schafe inmitten von Wölfen“, den politischen und religiösen Führern die Jesus in Wirklichkeit nicht weniger Hassen wie jener Kaiphas und die Hohenpriester und Abgesandten des Sanhedrins die ihn verurteilten! Das für sie angekündigte Gericht wird sich bestimmt nicht verspäten: „Im übrigen, diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich König über sie werde: Bringt sie her, und schlachtet sie vor mir.“ Erklärte Jesus mit absolut klarer Deutlichkeit (Lu 19:27).

 

Das Studium des Wortes Gottes für diesen Sabbat und die folgende Woche hat Themen bereit, die Jesus und seine Apostel vor und nach der Bergpredigt durchlebten. Jesus zeigte mit aller Deutlichkeit seine volle Autorität die er von Jehova her besass und er handelt voll im Einklang mit Gottes Willen, wie er jede Art von Wundern wirkte und jedem Wort, das er in der Bergpredigt geredet hatte schon zuvor und danach Nachachtung verschaffte!

 

13.4.3  Lehrer der guten Botschaft:  Jesu Vorbild in den Evangelien

 

4.Teil: Matthäus Kapitel 8-10:  Synoptische Verbindung:

 

Jesus ist gesetzestreu und hat Macht selbst Sünden zu vergeben

 

Religion GEGEN Politik Lizenzfreie Stockfotografie - Bild: 3701647Wir sahen in der obigen Einführung, dass alle Ereignisse im Leben Jesu untereinander Zusammenhang aufweisen und zudem unlösbar mit den Vorhersagen der Propheten verbunden sind! Was jene über den kommenden Messias vorhergesagt hatten musste sich bis zum geringsten Buchstaben so erfüllen! Dasselbe ist von den Aussagen der Apostel und Jüngern in ihren Schriften zu erwähnen! Dieses Puzzle muss mit der heutigen Realität verbunden werden damit wir die in der Endzeit handelnden Parteien klar und deutlich erkennen!

 

Nur wem es gelingt die ersten Seiten der Bibel mit den letzten zu verbinden und die ganzen übrigen Schriften in ihrem vollkommenen Einklang zu sehen, der versteht Jesu Zorn gegen die Führer seiner Tage. Dieselbe Wut Gottes gegen die heutigen Volksverführer, die offenbar nichts wirklich verstanden haben im Hinblick auf das nun kommende „Königreich der (neuen) Himmel“, obwohl sie Schriftgelehrte und Gesetzeskundige sind!

 

Einige Kinder beim Lesen einer BibelgeschichteWas die Bibel lehrt muss mit dem Herzen verstanden werden, das keine Verdrehung der Tatsachen zulässt und wo jede Abweichung von Recht und GESETZ durch das Gewissen aufgezeigt wird! Das kann weder in Kindergärten, noch Schulen und schon gar nicht an religiösen Hochschulen vermittelt werden, weil dort „Menschenwort“ über Gottes Wort gestellt wird! Dort müssen Kirchenlehren verbreitet werden, um leichtgläubige Anhänger hinter Führern zu versammeln! Dies braucht viel mehr Eltern die ihre Kinder Zuhause schulen und die sich selber anhand der Schriften weiterbilden!

 

Wir aber, die Jesus als einzigen wahren Lehrer erkannt haben, der alle Worte Gottes seit Adam direkt und durch alle Propheten übermittelt hat: Er ist unser einziger Führer und ihm gilt unser volles Vertrauen, weil wir sicher sein können, dass aus seinem Mund keinerlei Lüge stammt!

 

(1. Johannes 2:18-21)  Kindlein, es ist die letzte Stunde, und so, wie ihr gehört habt, daß [der] Antichrist kommt, so sind jetzt auch viele zu Antichristen geworden; aus dieser Tatsache erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist. 19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie sind nicht von unserer Art gewesen; denn wenn sie von unserer Art gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber [sie sind weggegangen,] damit offenbar gemacht werde, daß nicht alle von unserer Art sind. 20 Und ihr habt eine Salbung von dem Heiligen; ihr alle habt Kenntnis. 21 Ich schreibe euch, nicht weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern weil ihr sie kennt und weil aus der Wahrheit keine Lüge stammt.

 

http://www.gartendatenbank.de/de/img5/graeser_im_abendlicht_2012062401.jpgDamals war es die „letzte Stunde“ des apostolischen Zeitalters, bevor die Apologeten und darauf die Kirchenväter kamen und mehr und mehr verdrehte Lehren, eine „verfälschte gute Botschaft“ immer mehr Anhänger fand. Sie waren jene ersten gut organisierten „Antichristen … die von uns ausgegangen sind“. Der „Same“ des Feindes, der „falsche Weizen“, das Unkraut begann zu wuchern und überdeckte nach geringer Zeit den wahren Weizen, den Jesus und die Apostel gesät hatten!

 

Heute ist es die „letzte Stunde“ vor Jesu Wiederkehr und dem grossen Gericht an den Lebenden! Dann folgt die Auferstehung gemäss dem Rang, den jeder sich durch sein eigenes Verhalten bei Gott erschaffen hat! Die „Grossen“, die das ganze GESETZ Gottes hielten und lehrten werden unter den Erstauferstandenen sein und die „Geringsten“, die ein verändertes Gebot gemäss ihren Kirchen lehrten und zum Übertreten von Gottes GESETZ aufforderten, die „Steine des Anstosses“ werden durch Engel zusammengelesen und verbrannt. Sie werden am Ende des Millenniums zum Schlussgericht ihr Knie vor Jesus beugen und Gott anbeten, wenn sie ihre endgültige Verurteilung erhalten!

 

Wer immer geglaubt hat, dass eine unredliche Tat durch ein paar Vaterunser in der Ohrenbeichte gesühnt worden wären wird während des Millenniums eines Besseren belehrt! Alles, was wir ungesühnt hinter uns lassen müssen, dies wird im kommenden System den Preis den Gottes richterliche Verordnungen bestimmt hat bestimmt entrichten!

 

(Johannes 5:27-30)  Und er hat ihm Gewalt gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. 28 Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören 29 und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts. 30 Ich kann gar nichts aus mir selbst tun; so, wie ich höre, richte ich; und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen eigenen Willen, sondern den Willen dessen [zu tun], der mich gesandt hat.

 

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Ja, nur wenn wir in unserem Verstand alle Faktoren wirklich ordnen kommen wir zu untrüglichen Schlüssen, welche mit der Wahrheit die Gott geäussert hat im Einklang ist. Wir erkennen mehr und mehr, in welch verabscheuungswürdigen Weise uns religiöse „blinde Führer“ selbst zu „blinden Geführten“ gemacht hatten, um uns für ihre Zwecke zu missbrauchen, den aufgehäuften Reichtum ihrer Kirchen zu mehren und wie Götzen ihre Führer in Wirklichkeit anzubeten! Ihre eigene „letzte Stunde“ ist angebrochen, schon bald wird Jesus über sie sein Urteil sprechen: „Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit“ (Mat 7:21-23)

 

So sind wir alle auch für diesen Sabbat und die laufende Woche mit viel Material ausgestattet zum persönlichen Studium, zum Gespräch und der Belehrung in der Familie und den unzähligen Hausversammlungen auf der Erde, die mit demselben Ziel zusammenkommen unserem Herrn, Jesus als König und Hohepriester zu dienen und damit den Willen des Vaters zu erfüllen! 

 

 „DER WEG“

 

Urs Martin Schmid