Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-13.06.07  Evangelien 5

 

Betrachtung der vier Evangelien: 5.Teil: Matthäus Kapitel 11-13: Synoptische Verbindung:

 

Jesus tadelt Volk und Vorsteher: Lästerung des heiligen Geistes; Gleichnisse Sämann, Unkraut, Schatz, Sauerteig 

 

Bariloche,  7. Juni  2013

 

Jesus predigt über das „Königreich der Himmel“, das sich dem fleischlichen Israel genaht hatte: Der von Gott vorherbestimmte neue Hohepriester und der „König der Könige“ war bereits mitten unter ihnen.

 

Gamaliel (Lukas 17:20, 21)  Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Königreich Gottes komme, antwortete er ihnen und sprach: „Das Königreich Gottes kommt nicht in auffallender Weise, so daß man es beobachten könnte, 21 noch wird man sagen: ‚Siehe hier!‘ oder: ‚Dort!‘ Denn siehe, das Königreich Gottes ist in eurer Mitte.“

 

Obwohl der Christus inmitten von ihnen war wollten sie ihn nicht erkennen! Ja, das „Königreich für Israel“ wird während der Endzeit inmitten Israels errichtet werden und niemand wird es wahrnehmen, obwohl die Zeichen dies deutlich erkennen lassen werden! Die Christenheit und die Nation Israel bereiten sich auf alles andere vor, wie auf Jesu Wiederkommen!

 

Kapernaum - KapernaumTrotz all der Zeichen die Jesus wirkte waren die Vorsteher Israels nicht bereit ihn als das anzunehmen, als was er sich erwies: Der Messias, der „Prophet gleich mir“, den schon Moses angekündigt hatte! In der Synagoge in Kapernaum, wo Jesus sich seit Beginn der Predigttätigkeit niedergelassen hatte und von wo die meisten seiner Apostel stammten plante man gar ihn zu töten!

 

Zu Beginn seines Wirkens war es nur Johannes der Täufer der ihn identifizieren konnte und damit das Volk auf sein Erscheinen vorbereitete. Jehova hatte ihn darauf vorbereitet, dass der, auf welchen sich der Geist wie eine Taube herablassen würde der sei, der verheissen ist.

 

Die Vorsteher Jerusalems und das Volk warteten seit dreissig Jahren auf sein öffentliches Erscheinen. Sie wussten doch aus dem GESETZ, dass der Messias als Priester erst mit dreissig Jahren Volljährigkeit erreichen würde, um sein Amt zu beginnen! Als die drei Astrologen aus dem Morgenland kamen und erklärten sie wären dem Stern gefolgt. Der sie zu Herodes führte, da war ganz Jerusalem in Aufregung der Erwartung des Messias!

 

(Matthäus 2:1-6)  Nachdem Jesus in Bẹthlehem in Judạ̈a in den Tagen des Königs Herodes geboren worden war, siehe, da kamen Astrologen aus östlichen Gegenden nach Jerusalem 2 und sprachen: „Wo ist der als König der Juden Geborene? Denn [als wir] im Osten [waren,] sahen wir seinen Stern, und wir sind gekommen, ihm zu huldigen.“ 3 Als König Herodes das hörte, geriet er und mit ihm ganz Jerusalem in Aufregung; 4 und er versammelte alle Oberpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. 5 Sie sagten zu ihm: „In Bẹthlehem in Judạ̈a; denn so ist durch den Propheten geschrieben worden: 6 ‚Und du, o Bẹthlehem vom Land Juda, bist keineswegs die unbedeutendste [Stadt] unter den Statthaltern Judas; denn aus dir wird ein Regent hervorgehen, der mein Volk Israel hüten wird.‘ “

 

Ganz offensichtlich kannten jene Vorsteher sowohl Ort wie Zeitpunkt des ersten Erscheinens des Messias, seiner Geburt und dessen Darstellung als Erstgeborenen aus Davids Linie im Tempel! Die Propheten hatten doch Jahrhunderte zuvor alles aufgezeichnet und als es soweit war kam Gottes eigene Bestätigung!

 

http://www.biblesearchers.com/yahshua/beithillel/falk_files/image016.jpgSowohl der alte, gerechte Simeon wie die Prophetin Anna erkannten das vierzig Tage alte Kind im Tempel durch Anleitung von Gottes Geist!

 

Der Politiker Herodes aber wurde von Furcht ergriffen, denn er selbst wusste, dass Gottes Urteil gegen ihn lauten würde!

 

(Lukas 2:25-38)  Und siehe, da war ein Mensch in Jerusalem namens Sịmeon, und dieser Mensch war gerecht und ehrfurchtsvoll und wartete auf Israels Trost, und heiliger Geist war auf ihm. 26 Ferner war ihm von Gott durch den heiligen Geist geoffenbart worden, daß er den Tod nicht sehen werde, bevor er den Christus Jehovas gesehen hätte. 27 Unter der Macht des Geistes kam er nun in den Tempel; und als die Eltern das kleine Kind, Jesus, hereinbrachten, um mit ihm nach dem gewohnten Brauch des Gesetzes zu verfahren, 28 da nahm er es selbst in seine Arme und segnete Gott und sprach: 29 Nun, Souveräner Herr, entläßt du deinen Sklaven in Frieden, deiner Erklärung gemäß; 30 denn meine Augen haben dein Mittel zur Rettung gesehen, 30 das du angesichts aller Völker bereitet hast, 32 ein Licht zur Beseitigung des Schleiers von den Nationen und eine Herrlichkeit deines Volkes Israel.“ 33 Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich fortgesetzt über die Dinge, die über ihn geredet wurden. 34 Auch segnete Sịmeon sie, sprach aber zu Maria, seiner Mutter: „Siehe! Dieser ist in Israel zum Fall und Wiederaufstehen vieler gesetzt und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird 35 (ja, ein langes Schwert wird deine eigene Seele durchdringen), damit die Überlegungen vieler Herzen enthüllt werden.“

 

36 Nun war da Anna, eine Prophetin, Phạnuëls Tochter, aus dem Stamm Ạscher (diese Frau war an Jahren schon vorgerückt und hatte nach ihrer Jungfrauschaft sieben Jahre mit einem Ehemann gelebt, 37 und sie war eine Witwe, nun vierundachtzig Jahre alt), die niemals im Tempel fehlte und Nacht und Tag mit Fasten und Flehen heiligen Dienst darbrachte. 38 Und gerade in jener Stunde trat sie herzu und begann Gott Dank zu zollen und zu allen, die auf die Befreiung Jerusalems warteten, von [dem Kind] zu reden.

 

Diese zwei Zeugen im Tempel, zuvor die Hirten auf dem Felde die durch Engel die gute Botschaft von der Geburt hörten verbreiteten ihre Nachricht! „Das Mittel angesichts aller Völker“ war nun zudem in aller Öffentlichkeit im Tempel bekannt gemacht worden! Simon aber warnte Maria bereits, dass ihm widersprochen würde und sie wie durch einen Schwerstich leiden müsste

 

Der Gerechte, der Gottesfürchtige, der Glauben in die Propheten setzte, der wusste zu jeder Zeit, was Gott geplant hat und konnte es auf sich und seine Zeit korrekt anwenden weil der Geist ihm half! Paulus fordert uns auf: „Darum ist es nötig, daß wir den Dingen, die wir gehört haben, mehr als die gewöhnliche Aufmerksamkeit schenken, damit wir niemals abgleiten.“ (Heb 2:1)

 

Wenn wir dies auf unsere Tage umsetzen, dann müssten doch die Theologen Ort und Zeitpunkt von Jesu Wiederkehr wissen, konkrete Antworten zur Eschatologie geben, zu „den letzten Dingen“. Es sind aber die Äusserungen der „zwei Zeugen“ der Endzeit die sie in helle Aufregung versetzen werden und sie voller Hass deren Tod planen! Johannes schreibt hierzu in der Offenbarung Gottes eigenen Worte: „Und ich will meine zwei Zeugen tausendzweihundertsechzig Tage mit Sacktuch bekleidet prophezeien lassen.“ Ganz offensichtlich sind diese nicht in ein teures Talar der Priester und Bischöfe der Endzeit gehüllt!

 

Feuerspeier (Offenbarung 11:5, 6)  Und wenn ihnen jemand schaden will, geht Feuer von ihrem Mund aus und verzehrt ihre Feinde; und sollte ihnen jemand schaden wollen, so muß er auf diese Weise getötet werden. 6 Diese haben die Gewalt, den Himmel zu verschließen, damit während der Tage, da sie prophezeien, kein Regen falle, und sie haben Gewalt über die Wasser, um sie in Blut zu verwandeln, und die Erde mit jeder Art von Plagen zu schlagen, sooft sie [es] wünschen.

 

Auch hier gilt es die Symbolsprache der Bibel in die Realität umzusetzen! Dazu ist Kenntnis von Jesu Gleichnissen Voraussetzung und Wissen um seine Handlungsweise gegenüber seinen Feinden!

 

Aus ihrem „Mund geht Feuer aus und verzehrt ihre Feinde“, weil sie das kommende Gericht und das Ende der Macht und Autorität der „alten Himmel“ ankünden: Schmerzhafte Nachrichten! Denn jene Führer haben sich als unfähig erwiesen die Aussagen der Schrift zur Wiederkehr des Messias als Menschensohn hierher, zur Erde zu erkennen und das Volk, „die Erde“ darauf vorzubereiten: „… denn aus Dir wird ein Regent hervorgehen, der mein Volk Israel hüten wird.“ Paulus hilft uns dabei im Verständnis weiter, wenn er vom zurückgekehrten Jesus als vom „Menschensohn“ und nicht vom „GOTT dem Sohn“ spricht:

 

(1. Korinther 15:21-23)  Denn da [der] Tod durch einen Menschen [gekommen] ist, kommt auch [die] Auferstehung der Toten durch einen Menschen. 22 Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Jeder aber in seinem eigenen Rang: Christus, der Erstling, danach die, die dem Christus angehören, während seiner Gegenwart [[bei seiner (ersten) Wiederkunft]].

 

Ein einziger „Irrtum“, eine religiöse Lüge vermag unser ganzes Denken zu verdunkeln, wenn wir ihr Glauben schenken! Was geschieht erst bei verketteten Lügen, die wie Spinnengewebe unser ganzes Denken einhüllen und uns an Unwahrheit, ja an Unsinniges ketten? Paulus erklärt den Versammlungsvorstehern im Hebräerbrief, an die heutigen gerichtet, die sich selbst und ihre „Schafe“ doch auf Jesu Wiederkunft vorbereiten müssen:

 

 (Hebräer 1:5, 6)  Zu welchem der Engel sprach er zum Beispiel jemals: „Du bist mein Sohn; ich, ich bin heute dein Vater geworden.“? Und wiederum: „Ich selbst werde sein Vater werden, und er seinerseits wird mein Sohn werden.“? 6 Wenn er aber seinen Erstgeborenen wiederum in die bewohnte Erde einführt, sagt er: „Und alle Engel Gottes sollen ihm huldigen.“

 

http://4.bp.blogspot.com/_KdexTJyF0nQ/RwAnVopXDqI/AAAAAAAAAU4/_Jc7Lp4-IdU/s1600/revelation_3_20.jpgJa, Jesus wird vom Vater als Mensch „wiederum in die bewohnte Erde eingeführt“! Jesus wird den zweiten Teil seiner Aufgabe erfüllen, die Erde „mit eisernem Stab“ zu richten aber alles was verloren ist, was beim Verlassen „Babylons der Grossen“ versprengt wurde bringt er in Einheit zu seiner Herde zusammen, alles was gebrochen war verbindet er, was leidend ist stärkt Jesus! Er kündet an, dass er an Deine Türe klopfen wird!

 

(Hesekiel 34:16) „Nach dem Verlorenen werde ich suchen, und das Versprengte werde ich zurückbringen, und das Gebrochene werde ich verbinden, und das Leidende werde ich stärken, aber das Fette und das Starke werde ich vertilgen. Ich werde jenes nach Recht weiden.“

 

Der „eiserne Stab“ ist gegen „das Fette“ gerichtet, jene die sich auf Kosten anderer selbst geweidet haben! Dies ist am Gerichtstag der deutlich angekündigt wurde! Darauf müssen wir nun unseren Blick werfen und uns ein jeder für sich vorbereiten!

 

Jesus erwählte es sich nicht auf der Seite der Mächtigen seiner Tage zu sein, sondern auf der Seite der Schwachen, der Unmündigen und der Sünder, um ihnen Barmherzigkeit zu zeigen, sie zu belehren und zu heilen! Paulus, der zuvor als Saulus zum Mörder an Stephanus wurde und Christen bis hinauf nach Damaskus verfolgte machte mit Jesu Barmherzigkeit seine eigene Erfahrung!

 

(1. Timotheus 1:15)  Zuverlässig ist das Wort und verdient völlige Annahme, daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten. Unter diesen stehe ich an erster Stelle.

 

http://www.waechtersbach-nazarener.de/s/cc_images/cache_2430582395.jpg?t=1356709741Ja, wir müssen alle Informationen der Schrift kreuzweise miteinander verbinden! Die Evangelien zeigen uns Jesu Handeln und Lehren und alles was es nachzuahmen gilt! Sie geben uns Mut, so wie er es vormachte, ausserhalb des religiösen und politischen Blockes zu leben, „kein Teil der Welt“ zu sein und in kleinen Hausversammlungen das Gute zu wirken wie sie sich im ersten Jahrhundert überallhin ausbreiteten!

 

Jesus erwählte weitgehend aus den Jüngern des Johannes seine Apostel (Mar 3:13) und instruierte sie, indem er Beispiel gab und sie ihn überallhin begleiteten und Zeugen der Wundertaten wurden, die Gott um Jesu willen wirkte!

 

In diesen drei Kapiteln 11 bis 13 des Matthäusevangeliums, die wir im NEWSLETTER 13.5.3 behandeln, geht es um tiefes Verständnis der Macht und Autorität dieses von Jesus neu begründeten „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“. Die Vorhersagen den alten Bund mit Levi betreffend mussten sich erfüllen, dass jener Bund weggetan werden sollte, um einem besseren Bündnis Platz zu machen. Paulus erklärte hierzu den Korinthern:

 

image012 (2. Korinther 3:7-11)  Wenn überdies das Recht, das dem Tod dient [[(das GESETZ, der auf Übertretung lastende Fluch)]] und das mit Buchstaben in Steine eingegraben wurde, in Herrlichkeit entstand, so daß die Söhne Israels Moses nicht unverwandt ins Angesicht schauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, [einer Herrlichkeit,] die weggetan werden sollte [[(Moses war Teil des Stammes Levi, mit dem Gott den „Salärbund“ schloss, der enden würde)]], 8 warum sollte da die Dienstleistung des Geistes [[(„des Geistes Gottes“, „des Engels Jehovas“, Michaels, Jesu)]] nicht [noch] viel mehr mit Herrlichkeit erfolgen? [[(Vergl. Jesu Erhöhung im Himmel in Off 5:11, 12)]] 9 Denn wenn das Recht, das der Verurteilung dient, herrlich war, so strömt die Dienstleistung der Gerechtigkeit [[(die „unverdiente Güte“)]] [noch] viel mehr vor Herrlichkeit über. 10 In der Tat, sogar das, was einst herrlich gemacht worden ist, ist in dieser Hinsicht der Herrlichkeit entblößt worden zufolge der Herrlichkeit, die es übertrifft. 11 Denn wenn das, was weggetan werden sollte [[(der „Bund mit Levi“)]], mit Herrlichkeit eingeführt wurde, so wird das, was bleibt [[(der Bund für ein ewiges König-Hohepriestertum)]], [noch] viel mehr in Herrlichkeit sein.

 

Nicht das GESETZ endete mit Jesu Tod, es bleibt doch für ewig, vielmehr endete der „Bund mit Levi“, weil er Mängel gezeigt hatte, durch ihn keine wahre Gerechtigkeit aufgerichtet wurde! Jesus aber hielt das ganze GESETZ ohne auch nur das Geringste zu übertreten und lehrte seine Apostel und Jünger ihn darin zu kopieren! Das war der geeignete Hohepriesterkönig!

 

Jesus sollte ab seinem Tode in Herrlichkeit, erhöht „über alle Macht und Autorität im Himmel und auf der Erde“ an Gottes rechter Seite zu herrschen beginnen (Mat 28:18).

 

Nur Johannes gibt uns in der Offenbarung einen Einblick, wo das himmlische Gericht nach Jesu Tod tagte, wo Satan aus dem Kreis der vierundzwanzig gekrönten Cherube (Hes 28:14-17) entfernt wurde und Jesus die zweithöchste Autorität im Himmel übergeben wurde, wegen des Erleidens des Todes! Er hatte dies zuvor angekündet: „Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Und doch werde ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, Menschen von allen Arten zu mir ziehen.“ (Joh 12:31, 32)

 

(Offenbarung 5:11, 12)  Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die lebenden Geschöpfe und die [[24]] Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, 12 die mit lauter Stimme sprachen: „Das Lamm, das geschlachtet wurde, ist würdig, die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Segen zu empfangen.“

 

Nach seiner Auferstehung, als Jesus sich den Aposteln erneut und zudem nun auch noch etwa fünfhundert Jüngern am Berg in Galiläa (Mat 28:10, 16; 1.Kor 15:6) zeigte, hatte er dieses Geheimnis bereits gelüftet:

 

http://www.jesus.ch/sites/default/files/media/38465-Die-Bergpredigt-%C3%BCberdauert.jpg(Matthäus 28:16-20)  Die elf Jünger dagegen gingen nach Galilạ̈a zu dem Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte, 17 und als sie ihn sahen, huldigten sie ihm, einige aber zweifelten. 18 Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. 19 Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“

 

Weit entfernt, dass Jesus schon immer GOTT, Teil der Dreieinigkeit gewesen sei! Paulus fordert uns auf miteinander Wahrheit zu reden, Irrtum und Lüge von uns zu weisen! „Deshalb, da ihr jetzt die Unwahrheit abgelegt habt, rede jeder von euch mit seinem Nächsten Wahrheit; denn wir sind Glieder, die zueinander gehören“ (Eph 4:25)

 

Der Auftrag Jünger zu machen, zu belehren und zu Taufen wurde nicht Priestern, Hirten und Ältesten erteilt, sondern jedem der Anwesenden fünfhundert Männer (Frauen waren bestimmt auch dabei), der bereits ein Jünger Jesu war! Nach Pfingsten wurden sie neu in den Vater, in Jesus und den heiligen Geist getauft, der ganzen Schrift als Helfer. Von da ab bestand zwingende Pflicht das „GESETZ des Glaubens“ zu erfüllen, um der „unverdienten Güte“ teilhaftig zu werden, die Auslöschung des Fluches laut GESETZ zu erlangen!

 

(5. Mose 18:18, 19)  Einen Propheten gleich dir werde ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich werde gewiß meine Worte in seinen Mund legen, und er wird bestimmt alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. 19 Und es soll geschehen: Der Mann, der auf meine Worte nicht hört, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich selbst Rechenschaft fordern.

 

Dieses alte, nun aber erst wirksame „GESETZ des Glaubens“, das Paulus im Brief an die Römer hervorhebt war für jeden verbindlich, der die gute Botschaft hörte! Glaube in Jesus als Gottes einzigem Mittler und höchster Autorität für alle Menschen, für Älteste und Könige, für Richter und Mächtige! Somit musste dieser Mensch Jesus im Herzen des Einzelnen erhöht werden! (Ps 2:5-12) Jesus erwähnte dies deutlich:

 

http://www.study-blog.de/gallery/2/R-Christi-Himmelfahrt.jpg(Johannes 3:13-15)  Überdies ist kein Mensch in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn. 14 Und so, wie Moses die Schlange in der Wildnis erhöhte, so muß der Menschensohn erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe.

 

Jesus in der neuen von Gott Jehova verliehenen Autorität blieb der einzige, der je in den dritten Himmel Jehovas aufstieg, weil er doch von dort her mit einer vorherbestimmten Mission zur Erde gesandt wurde!

 

Er muss zur Erde zurückkehren um die restliche Aufgabe die an ihn durch die Propheten definiert wurde zu erfüllen, die „neuen Himmel“, die kommenden Autoritäten als Ersatz der „alten Himmel“ auszuwählen und in ihr Amt einzusetzen. Die heute Mächtigen in Religion, Politik und Wirtschaft werden in Harmagedon vergehen. Jesus selbst wird währen des achttägigen Festes des „Abendessen der Hochzeit des Lammes“ die „neuen Himmel“ in Amt und Würde als Priesterkönige einsetzen! Das ist die unverfälschte Wahrheit die es zu verkünden gilt!

 

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Wenn wir der Schrift wirklich glauben, dann setzen wir auch alle Teile korrekt zueinander und verlassen das Chaos, das uns die Führer der Religionen und deren Glaubensväter hinterlassen haben!

 

Dieses durch Jesus eingeführte System, wo jeder für sich selbständig Jünger machen soll war wie ein Schneeballsystem, das Christus in Gottes Auftrag ins Leben rief! Dies sollte unzählbar viele kleine, selbständige Hausversammlungen erzeugen, jede für sich unabhängig bestrebt das von Jesus gesetzte Ziel zu erreichen und fruchtbar zu sein: Die „guten Früchte des Geistes“ hervorzubringen und selbst neue Jünger zu machen! (Gal 5:22-24) Wie Ameisen, die keine König brauchen, um zu handeln! (Spr 6:6-11)

 

Nur die Apostel waren als von Jesus eingesetzte Abgesandte (das ist der Sinn des griechischen Wortes apóstolos), Weisungsbefugte. Jeder der sich auf dieselbe Höhe setzte wurde von Paulus als „falscher Apostel“ identifiziert, vor denen er deutlich bis in unsere Zeit warnte!

 

http://www.kirchliche-dienste.de/upload/38/Oekumene_2.jpg(2. Korinther 11:12-15)  Was ich jetzt tue, will ich stets tun, damit ich denen den Vorwand abschneide, die einen Vorwand dafür haben wollen, in dem Amt, dessen sie sich rühmen, ebenso erfunden zu werden wie wir. 13 Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. 14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels [[gr. aggelos = Bote, Vorsteher]] des Lichts an. 15 Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.

 

Der Titel „Bischof“ (episkopos) existierte erst ab dem 2.Jahrhundert, wo sich gewisse Vorsteher als selbsternannte Weisungsbefugte über andere Versammlungen erhoben, dann mit der Zeit von oben, einer noch höheren Autorität einsetzt wurden, was weder Jesus noch die Apostel erlaubt haben!

 

Das System des römischen Imperiums wurde kopiert und so entstanden eigentliche „Königreiche“ in Konkurrenz zum „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“, wo Jesus selbst jeden Ältesten als Boten der Versammlungen in seiner rechten Hand hält! Er selbst hatte doch deutlich erklärt: „Wer immer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer immer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“ (Mat 23:12) In der Offenbarung erläuterte er zudem:

 

(Offenbarung 1:20)  Was das heilige Geheimnis der sieben Sterne betrifft, die du auf meiner rechten Hand sahst, und der sieben goldenen Leuchter: Die sieben Sterne bedeuten [die] Engel der sieben Versammlungen, und die sieben Leuchter bedeuten sieben Versammlungen.

 

Papst Benedikt XVI. bei seiner Neujahrspredigt 2013Das sind Worte, die den heutigen Mächtigen in den Kirchen bestimmt nicht gefallen. Dennoch entsprechen sie der Wahrheit!

 

Selbst die Enzyklopädie Wikipedia bestätigt, dass die Hierarchie der Katholischen Kirche und deren späteren Töchter erst ab dem 2.Jahrhundert, nach dem Tod der Apostel entstand:

 

Bischof  [1]

 

Im Neuen Testament bezeichnet Bischof (episkopos) ebenso wie Ältester (griechisch πρεσβύτερος presbyteros) und Diakon (griechisch διάκονος diakonos, „Diener“) eine informelle Führungsfunktion in der lokalen Gemeinde, wobei es noch keine durchgehenden Rangunterschiede zwischen Bischof und Ältester gibt und die Ausdrücke oft austauschbar verwendet werden.

 

Daraus entwickelte sich dann im Verlauf des 2. Jahrhunderts das Amt des Bischofs neben dem des Ältesten (Presbyter, die Wurzel des Wortes "Priester") und dem des Diakons mit je eigenen Amtsfunktionen. Erst in dieser Zeit entstand also schrittweise und in regional sehr unterschiedlicher Geschwindigkeit das monarchische Episkopat, in dem der Bischof alleine die Gemeinde führte und Diakon und Presbyter übergeordnet war. In den ältesten Berichten war der Bischof der Leiter der lokalen Gemeinde, predigte und leitete die Feier der Eucharistie [[(das gab es gar noch nicht unter den Aposteln wurden die Schriften gelesen, ausgelegt und Psalmen gesungen!)]]. Unterstützt wurde er von einem Gremium von Ältesten und von Diakonen. Diese Amtsfunktionen sind, mit unterschiedlichen Bezeichnungen, bis heute in den meisten christlichen Kirchen vorhanden. [[(Die doch  alle „Töchter“ derselben Mutter sind!)]]

 

http://www.katholisches.info/wp-content/uploads/Zweites-Vatikanisches-Konzil-im-Widerstreit-der-Interpretationen-Hermeneutik-des-Bruchs-oder-der-Kontinuit%C3%A4t-Was-Lefebvrianer-und-Progressive-gemeinsam-haben.jpgNach dem Apostolischen Zeitalter kam es ab dem späten zweiten Jahrhundert neben den weiterhin vorhandenen örtlichen Bischöfen mehr und mehr auch zu Bischöfen, die über mehrere Gemeinden die Aufsicht führten. In solchen Fällen leiteten dann Presbyter als Vertreter des Bischofs die Eucharistiefeier in den lokalen Gemeinden, die Diakone waren die Mitarbeiter des Bischofs auf gemeindeübergreifender Ebene. Der Bereich eines solchen Bischofs wurde Bistum oder Diözese (von griech. oikos „Haus“, vgl. Ökonomie, Ökologie; Diözese heißt ungefähr „Verwaltungsbezirk“) genannt und umfasste meist eine Stadt und die umliegenden Dörfer; die Stadt war der Bischofssitz. Die Kirche übernahm hier die administrative Struktur des spätantiken Römischen Reiches, in dem es ebenfalls Diözesen gab: Die kirchliche Hierarchie (Bistum, Diözese und Patriarchat) entsprach teils sogar in der Grenzziehung der Sprengel genau der weltlichen von Provinz, Diözese und Prätorianerpräfektur. Sie bewahrte sie über das Ende der römischen Herrschaft hinaus. (Als Nord- und Mitteldeutschland sowie andere nord- und osteuropäischen Gebiete christianisiert wurden, gab es dort noch keine Städte, daher wurden die neuen Diözesen dort ziemlich große ländliche Bezirke. Noch heute sind die Diözesen hier viel größer als im einstigen Gebiet des Imperium Romanum, wo es schon in der Antike Städte gab.)

 

http://www.jw.org/assets/l/bh/bh_X/30.jpgJesus selbst lehnte Macht und Ehre ab, als sie ihm vom Teufel angeboten wurde, der doch der „Gott dieses Systems“ ist! (Lu 4:5-8)

 

Davor warnte Johannes bereits in seinem 1.Brief vor kommenden Entwicklungen: Das Zeitalter der  „Antichristen“, welche sich in die Funktion des Christus setzten nahm nach seinem Tod ihren Verlauf!

 

(1. Johannes 2:18-21)  Kindlein, es ist die letzte Stunde, und so, wie ihr gehört habt, daß [der] Antichrist kommt, so sind jetzt auch viele zu Antichristen geworden; aus dieser Tatsache erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist. 19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie sind nicht von unserer Art gewesen; denn wenn sie von unserer Art gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber [sie sind weggegangen,] damit offenbar gemacht werde, daß nicht alle von unserer Art sind. 20 Und ihr habt eine Salbung von dem Heiligen; ihr alle habt Kenntnis. 21 Ich schreibe euch, nicht weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern weil ihr sie kennt und weil aus der Wahrheit keine Lüge stammt.

 

Ja, jene bliebe nicht im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ sondern errichtet sich ihre eigenen kleinen und grossen Königreiche und kopierten erst und wurden schlussendlich „Teil der Welt“. Mit der Kindertaufe wurde man ohne gefragt zu werden Teil ihres Systems!

 

http://vitajesu.files.wordpress.com/2009/12/lanfranco_multiplication.jpgZu Beginn, beim Predigen Jesu und der Apostel war es ähnlich wie heute bei einer Wahlkampagne, wo der Kandidat um Wählerstimmen sich bemüht, die Menschen in ihren Häusern besucht und Wahlveranstaltungen organisiert, um vor hunderten ja Tausenden von Menschen sein kommendes Regierungsprogramm zu verkünden! Jesus tat dies dreieinhalb Jahre lang in ausserordentlicher Weise und verdiente sich das volle Vertrauen des Volkes.

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Dass er dadurch bei den Führern auf Ablehnung stiess braucht nicht zu verwundern! Diese begannen schon früh seine Ermordung zu planen! (Mat 26:3; Lu 4:28-30; Joh 5:18; 10:31-33)

 

Jesu ausserordentliche Werke, die Wunder die zu wirken ihm der Vater aufgetragen hatte zeigten mit aller Deutlichkeit, dass dieser der Auserwählte Gottes, der angekündigte Messias, der Gesalbte Jehovas, der wahre Christus sein musste! Ihn zu verleugnen bedeutet „wider heiligen Geist“ zu reden und zu handeln, der deutlich zu jedem aus der Schrift spricht. Johannes erklärt daher zu Recht: „Ich schreibe euch, nicht weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern weil ihr sie kennt und weil aus der Wahrheit keine Lüge stammt.“ Jesus selbst erklärt hierzu:

 

(Matthäus 12:31, 32)  Deswegen sage ich euch: Jede Art von Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben werden. 32 Zum Beispiel, wer irgendein Wort gegen den Menschensohn redet, dem wird vergeben werden; wer immer aber gegen den heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden, nein, weder in diesem System der Dinge noch in dem kommenden.

 

Wer gegen die offenbarte Wahrheit in der heiligen Schrift redet, der lästert!

 

http://www.der-roemer-shop.de/images/product_images/popup_images/684_1_schriftrolle_antik.jpgSelbst wer das „GESETZ des Glaubens“ erfüllt hat, wer sich in der Erwachsenentaufe Gott und Jesus unter Anerkennung des heiligen Geistes hingegeben hat, der zu uns aus der ganzen Heiligen Schrift“ spricht und wer dadurch Teil des „Königreiches des Sohnes seiner Liebe“ wurde muss sich sehr wohl selbst prüfen. Wer nicht in der Liebe Jesu verbleibt, weil er das „GESETZ des Christus“ da und dort übertritt und gar reuelos bleibt, der ist aus der „Buchrolle des Lammes des Lebens“ ausgelöscht! Nicht Zugehörigkeit zu dieser oder jener Konfession rettet, sondern nur der Eintrag in jenem himmlischen Dokument des Überlebens:

 

(Offenbarung 13:3-10)  Und ich sah einen seiner Köpfe [[des siebenköpfigen „wilden Tieres“, der führende Kopf (UNO)]] wie zum Tode geschlachtet, doch wurde seine Todeswunde geheilt, und die ganze Erde folgte dem wilden Tier mit Bewunderung. 4 Und sie beteten den Drachen an, weil er dem wilden Tier die Gewalt gab, und sie beteten das wilde Tier an mit den Worten: „Wer ist dem wilden Tier gleich, und wer kann mit ihm kämpfen?“ 5 Und ein Maul wurde ihm gegeben, das große Dinge und Lästerungen redete, und Gewalt wurde ihm gegeben, zweiundvierzig Monate zu handeln. 6 Und es tat sein Maul auf zu Lästerungen gegen Gott, um seinen Namen und seine Wohnstätte zu lästern, ja die, die im Himmel weilen. 7 Und es wurde ihm gewährt, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu besiegen, und es wurde ihm Gewalt gegeben über jeden Stamm und [jedes] Volk und [jede] Zunge und [jede] Nation. 8 Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt an in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.

9 Wenn jemand ein Ohr hat, so höre er.

10 Wenn jemand für Gefangenschaft [bestimmt ist], so geht er hin in Gefangenschaft. Wenn jemand mit dem Schwert töten wird, soll er mit dem Schwert getötet werden. Hier kommt es auf das Ausharren und den Glauben der Heiligen an.

 

Die Christenheit als Gesamtes „betet“ die UNO, das „wilde Tier mit sieben Köpfen“,  die Politik der einzelnen Nationen an. Das bedeutet sich ihr zu unterordnen auch da, wo ein Loyalitätskonflikt zu Gott existiert: Damit ist man „Teil der Welt“. Dasselbe gilt für das „Bild des wilden Tieres“, das religiöse Gegenstück und deren Integranden: Das WCRL oder WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS, eine Institution gleich der UNO!  

 

Auf der anderen Seite sind es die beiden Gruppen der „Ebioniten“ und der „Paulikaner“ die Abseits der Machtgefüge ihre Aufgabe bis zum Ende erfüllen werden und in Treue Christus zu ihrem König und Hohepriester ausharren! Ihr Gott ist der Schöpfer aller Dinge! Nur ihn allein beten sie an. Es gilt somit zwischen jenen „Heiligen“, den Getauften der Namenchristenheit und den wenigen anderen „Heiligen“, die „Babylon die Grosse“ rechtzeitig verlassen haben klar zu unterscheiden!

 

http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/12/wesbrotichesse.jpgWer diese „Verallgemeinerung“, wie die drei symbolischen „wilden Tiere“ oder den „falschen Propheten“ in der Offenbarung, die „Antichristen im 1.Brief des Johannes liest, der nimmt schnell zu Kenntnis, dass hier generalisiert von starken Gruppierungen als Machtmonopolen die Rede ist!

 

„Die ganze Erde folgte dem wilden Tier mit Bewunderung“, auch dies kennt Ausnahmen! Wer sich weigert die Politik „anzubeten“, indem er ihr nicht „mit Bewunderung“ folgt, der hat die wirkliche Realität bemerkt: Dass dort bei deren Mitgliedern so viel Ungerechtigkeit, verdeckte Verbrechen, Korruption und Skandale ohne Ende vorherrschen, dass er sich von jeder dieser Parteien angewidert zurückzieht! Keine Frage, dass der „Drache“ Satan selbst jenen die Macht gibt und sie ihnen erhält, so lange sie ihn anbeten.

 

Er, der „Herrscher der Finsternis“, der „Gott dieses Systems der Dinge“ führt die Nationen dazu an, wahre Christen, welche die Zusammenhänge begreifen und verkünden über ihre machtvollen Institutionen zu bedrängen, zu verfolgen, sie durch ihre politischen Liebhaber um ihr Hab und Gut zu bringen, sie einzukerkern und gar zu ermorden!

 

Wie könnte ein wahrer Christ solches unterstützen? Wie kann jemand, der begriffen hat, was Gottes Königreich wirklich bedeutet auf der Seite von Jehova und Christi Feinden Stellung für jene beziehen? Ein vollkommener Widerspruch in den sich der Grossteil der Christen verheddert hat! Dies, weil ihre geistigen Führer doch gänzlich „Teil dieses Systems“ bilden, vollkommen im Gegensatz zu Jesus, den Aposteln und aller Versammlungen des ersten  Jahrhunderts stehen, die uns Beispiel für die Endzeit geben! Jene Versammlungen genossen ihre Freiheit und Unabhängigkeit, die Paulus ihnen aufgetragen hatte!

 

(Galater 1:3-5)  Unverdiente Güte und Friede sei euch von Gott, unserem Vater, und [dem] Herrn Jesus Christus. 4 Er hat sich selbst für unsere Sünden hingegeben, damit er uns befreie von dem gegenwärtigen bösen System der Dinge gemäß dem Willen unseres Gottes und Vaters, 5 dem die Herrlichkeit sei für immer und ewig. Amen.

 

http://www.v-p-m.de/news/taufe_28_8_11/taufe_susanne_big.jpgDieselbe Befreiung vom System, das heute noch weit böser ist erreichten wir mit der Taufe und der Aufnahme im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“! Diese Freiheit und Unabhängigkeit innerhalb der Grenzen die uns das „GESETZ des Christus“ auferlegt gilt es hoch einzuschätzen und zu achten! Wir erwarten sehnlich Jesu Widerkehr, der dieses gesamte System beenden wird und durch eine vollkommen gerechte Herrschaft ersetzt!

 

Wie Jesus innerhalb der Gleichnisse im Evangelium von Matthäus Kapitel 11-13, die wir in dieser Woche studieren wollen zeigt, sind es verhältnismässig sehr wenige Menschen, welche die Symbolik innerhalb der Gleichnisse verstehen und sie auf die heutige Realität umzulegen wissen!

 

(Matthäus 13:34, 35)  Alle diese Dinge redete Jesus durch Gleichnisse zu den Volksmengen. Ja, ohne ein Gleichnis redete er nicht zu ihnen, 35 damit erfüllt werde, was durch den Propheten geredet worden war, welcher sagte: „Ich will meinen Mund zu Gleichnissen auftun, ich will Dinge verkündigen, die von der Grundlegung an verborgen waren.“

 

Dasselbe Problem konfrontierten schon die Apostel und nur ihnen allein gab Jesus klare Auskunft und erklärte diese Symbolik innerhalb der Gleichnisse. Ihre Schriften, die Evangelien und Briefe, die Apostelgeschichte und die Offenbarung ergänzen diese Berichte. Wir verbinden alles jeweils zu einer Einheit jedes Themas, was uns Sicherheit gibt keine persönlichen Interpretationen oder religiöse Dogmen damit zu verbinden!

 

Wie jene Christen des ersten Jahrhunderts erwarten wir Jesu Widerkehr. Damals irrten sich die Apostel in guten Glauben, dass sich alles zu ihren Lebzeiten erfüllen müsste. Jesus beliess sie in diesem Glauben weil er sie stärkte sich aktiv zu bemühen und dem Frieden und der Gerechtigkeit hinterher zu rennen! (Apg 1:6)

 

Wir aber nähern uns der Erfüllung aufgrund der vorhergesagten „Zeichen“, die sich vor unseren Augen erfüllen! Einige sind deutlicher einige schwächer aber wer danach blickt erkennt sie. Herausragendes wird dies bald vollkommen bestätigen!

 

http://2.bp.blogspot.com/_9D4qw2_H_kE/TPk34xLWvRI/AAAAAAAAAAM/atimQIv6_Qc/s1600/Negativ.BattlestarGalactica.Krankenstation.jpg(Römer 8:20-25)  Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, 21 daß die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderbens frei gemacht werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung zusammen fortgesetzt seufzt und zusammen in Schmerzen liegt bis jetzt. 23 Nicht nur das, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist [[(der Wahrheit)]], haben, ja wir selbst seufzen in unserem Innern, während wir ernstlich auf [die] Annahme an Sohnes Statt warten, die Befreiung durch Lösegeld von unserem [[sterblichen, von Adam ererbten]] Leib. 24 Denn in [dieser] Hoffnung sind wir gerettet worden [[(dem Glauben in Jesus, sein Loskaufsopfer und seine Wiederkehr)]]; Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung, denn hofft ein Mensch noch auf etwas, was er sieht? 25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es weiterhin mit Ausharren.

 

Ja, unser Stöhnen kennzeichnet uns aus, weil in Hesekiel doch der „Sekretär“ jene kennzeichnen muss, welche unter der herrschenden Gesetzlosigkeit Gottes Geboten gegenüber stöhnen (Hes 9:2-4).

 

Für diesen Sabbat und die kommende Woche lautet das Thema auf Fortsetzung in der Wort-zu-Wort-Betrachtung des Evangeliums von Matthäus und seinen Verknüpfungen zu den übrigen Evangelisten und Schriften! Viele tiefe Erkenntnisse sind zu erforschen, die uns die Aktualität der von Jesus aufgezeigten Gleichnisse vor Augen führen! Nimm Dir die notwendige Zeit um täglich diese Geistesnahrung zuzuführen, welche Dich aus der Schrift und damit aus Gottes Mund durch Jesus stärkt!

 

13.5.3  Lehrer der guten Botschaft:  Jesu Vorbild in den Evangelien

 

5.Teil: Matthäus Kapitel 11-13:  Synoptische Verbindung:

 

Jesus tadelt Volk und Vorsteher: Lästerung des heiligen Geistes; Gleichnisse Sämann, Unkraut, Schatz, Sauerteig 

 

Den vortrefflichen Samen, den Jesus selbst auf die Erde Israels, in die Herzen der damaligen Zuhörer säte ist aufgegangen und hat vielfache Frucht getragen. Das Unkraut aber, das sein „Feind, ein Mensch“, der „Same der Schlange“ mitten darunter säte ist heute überall sichtbar und wuchert ungehindert! Wenn wir Jesu Gleichnisse verstehen, dann erkennen wir, was wirklich vor sich geht!

 

Da es auch unsere Aufgabe ist, wir, die zu diesen eingeengten „WEG“ zählen, das genau zu beobachten, was in der Welt vor sich geht und wie „Zeichen“ die uns Propheten, Jesus und die Apostel als Kennmarken vorgelegt haben sich erfüllen, so sind Nachrichten der vergangenen Monate alles andere als beruhigend.

 

Die Auseinandersetzung der beiden letzten Hauptmächte, die den „König des Nordens“ als Angreifer der heutigen Nation Israel und Jerusalems symbolisiert und des „Königs des Südens“, der die Seite Israels verteidigt und mit dem jene Nation in einem Bündnisverhältnis steht spitzen sich beständig zu! Israel steht seit 1948, seiner Staatsgründung, im Fokus der Weltöffentlichkeit und auf deren Territorium  wird auch die letzte der Schlachten gekämpft werden, um den Machtanspruch, wer von Jerusalem aus das Gelobte Land regieren wird: Satan, der Gott dieses Systems oder Jehova durch Jesus, dem Menschensohn?

 

Schon bald „das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht an heiliger Stätte“, vor dem Jesus warnt?

 

Israel besitzt angeblich 80 nukleare Sprengköpfe [2] / ISRAEL-HEUTE / 4.6.2013

 

Israel kann angeblich über 80 Atomsprengköpfe verfügen. Das berichtet das Internationale Friedensforschungsinstitut (SPRI) in Stockholm in seinem alljährlich erscheinenden globalen Sicherheitsreport. Laut SIPRI sind 50 der israelischen Sprengköpfe für Mittelstreckenraketen gedacht. Die restlichen 30 sind dazu bestimmt, als Bomben von Flugzeugen abgeworfen zu werden. Der jüdische Staat soll außerdem weitere kleinere, taktische Nuklearwaffen entwickelt haben, wie beispielsweise Artilleriegeschosse.

 

Israel zählt nicht zu den Unterzeichnern des Atomwaffensperrvertrags. Während es größtenteils akzeptiert wird, dass Israel nukleare Waffen besitzt, betreibt die Regierung in Jerusalem zu diesem Thema offiziell eine Politik der Doppeldeutigkeit. Der Bericht klärte weiterhin darüber auf, dass Indien und Pakistan, die jüngsten Atommächte der Welt, im Besitz von jeweils rund 90 bis 120 Atomsprengköpfen sind. Frankreich, Großbritannien und China besitzen wiederum Hunderte von Atomwaffen.

 

Frankreich, Großbritannien, China, Russland und die USA sind Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrags. SIPRI kritisiert, dass jede dieser fünf Nationen sich dagegen wehrt, ihre nuklearen Vorräte aufzugeben. Sie seien vielmehr dabei, die Kapazitäten ihrer Atomwaffen noch aufzustocken. Insgesamt soll es 17.265 Atomwaffen auf der Welt geben, schätzungsweise 4.400 von ihnen werden als sofort einsatzbereit eingestuft.

 

http://4.bp.blogspot.com/-ow7hem0Zqd0/UCTNYxjV1XI/AAAAAAAAKQs/bahZYkeo1Xs/s1600/Will+NATO+and+Turkey+become+involved+in+War+on+Syria.jpgDas Verhältnis des Ostblocks, der Sowjetunion und Chinas, die offen die arabischen Staaten und die Seite der Islamisten unterstützen, hat sich gegenüber dem Westen nicht nur stark abgekühlt:  Es ist gar in einen Zustand wie zur Zeit des Kalten Krieges umgeschlagen! Sie erweisen sich gemeinsam als Hauptfeinde der USA und ihrer Alliierten. Der Prophet Daniel erklärte durch Gottes Wort an ihn:

 

http://christianitymalaysia.com/wp/wp-content/uploads/2013/03/daniel_prayer.jpg (Daniel 11:25-30)  Und er [[der König des Nordens]] wird seine Kraft und sein Herz gegen den König des Südens aufwecken mit einer großen Streitmacht; und der König des Südens seinerseits wird sich zum Krieg erregen mit einer überaus großen und mächtigen Streitmacht. Und er wird nicht standhalten, weil sie Pläne gegen ihn schmieden werden. 26 Und gerade diejenigen, die seine Delikatessen essen, werden seinen Zusammenbruch herbeiführen.

Und was seine Streitmacht angeht, sie wird weggeschwemmt werden, und viele werden bestimmt erschlagen fallen.

27 Und was diese beiden Könige betrifft, ihr Herz wird geneigt sein, Schlechtes zu tun, und Lüge werden sie an einem Tisch ständig reden. Aber nichts wird gelingen, denn [das] Ende ist noch für die bestimmte Zeit.

28 Und er wird in sein Land zurückkehren mit einer großen Menge Habe, und sein Herz wird gegen den heiligen Bund sein. Und er wird wirksam handeln und gewiß in sein Land zurückkehren.

29 Zur bestimmten Zeit wird er zurückkehren, und er wird tatsächlich gegen den Süden kommen; aber es wird sich erweisen, daß es zuletzt nicht gleich ist wie zuerst. 30 Und es werden gegen ihn gewiß die Schiffe von Kịttim kommen, und er wird verzagen müssen.

 

„Kittim“ ist Zypern, ein wichtiger NATO-Mittelmeerstützpunkt im türkischen Teil der Insel! Syrien ist heute der aktuelle Schauplatz des Nahen Ostens! An diesem Bürgerkrieg kann sich ein erdenweiter Konflikt entfesseln! Grosse wirtschaftliche und geopolitische Interessen stehen auf dem Spiel!

 

syrien umzingelt Gemeinsames Manöver von Russland, China, Iran und Syrien?   UpdateSyrien wurde nun zum Pulverfass, das jederzeit explodieren kann! Die Sowjetunion und China beliefern Assad mit Waffensystemen die für Israel höchst gefährlich werden und ihre Luftoberhoheit in Gefahr bringen!

 

Die Warnungen Daniels und Jesajas für unsere Tage, „zur bestimmten Zeit“, dass der letzte Schlag gegen Jerusalem vom Gebiet des alten Assyrien ausgehen werde, dem „Nordkönig“. Dies scheint jeden Tag etwas realistischer zu werden, wenn wir die Karte des alten Assyrien mit der moderner Islamistenstaaten vergleichen! Es umfasste Iran, Irak, Syrien, Libanon, das Gebiet Samarias (Palästinensergebiet) und Gasa (Philistäa)!

 

Der folgende Artikel zeigt wie weltliche Kommentatoren die Dinge sehen:

 

Durch einen Dritten Weltkrieg zur Neuen Weltordnung?  [3]

 

Bomb IranDie Kriegsvorbereitungen gegen Syrien und den Iran sind in vollem Gange. Die USA, Israel und westliche Länder rüsten im Persischen Golf und im Mittelmeer auf, Iran droht im Gegenzug mit Raketen und der Sperrung der Straße von Hormus. Und Syrien? Wer steckt in Wahrheit hinter den Unruhen und Protesten Hunderttausender, über die westliche Massenmedien täglich berichten? Wer ist verantwortlich für Tausende Tote, die dem Regime von Präsident Assad zugeschrieben wurden?

 

Der US-Journalist und Historiker Webster Tarpley reiste nach Damaskus, um aus dem angeblichen »Hexenkessel« zu berichten. Doch seine Schilderungen klingen ganz anders als das, was deutsche und europäische Zuschauer und Leser täglich aus den Mainstream-Medien erfahren. Tarpley spricht über die Pläne und Strategien westlicher Geheimdienste, die das geostrategisch hochinteressante Syrien destabilisieren wollen, über die verblüffende Ähnlichkeit der Vorgänge, die schon in Libyen zu beobachten waren. Nach Tarpleys Berichten könnte die offenbar vorsätzlich falsche Berichterstattung ebenso zu einem perfiden Plan gehören wie der bevorstehende Sturz Assads und die Übernahme der Geschäfte durch CIA-gesteuerte Todesschwadronen. Tarpley sieht immense Gefahren auf das kulturreiche Syrien zukommen: die völlige Zerstörung!

 

Der amerikanische Autor nennt die realen Gefahren eines Dritten Weltkrieges, der sich durch die derzeitigen Vorbereitungen in Nah- und Mittelost anbahnt. Denn Syrien und Iran sollen im Kriegsfall Unterstützung aus Russland und aus China erhalten: Zahlreiche russische Kriegsschiffe liegen bereits im Mittelmeer vor Tartus, jeden Tag könnte der erste Schlag ausgeführt werden. Die Frage lautet jedoch: Von welcher Seite wird die die erste Initiative ausgehen?

 

Webster TarpleyTarpley warnt: Das Leben des künftigen russischen Präsidenten Wladimir Putin ist in höchster Gefahr. Der Historiker schließt eine vorsätzliche Tötung Putins in nächster Zeit nicht aus: Zahlreiche Gründe sprechen für dessen Beseitigung. Weitere drängende Fragen werden beantwortet: Auf wessen Seite hat sich die Türkei jetzt geschlagen? Kommt ihr eine Schlüsselrolle zu? Und welche Rolle spielen in diesem dubiosen Gefüge immer wieder die westlichen Massenmedien?

 

Tarpley berichtet auch über die Gefahren einer großangelegten Weltdepression, die global ausgebrochen ist und die von geheimen Kräften vorsätzlich angefacht wurde. Doch für welches Ziel und um welchen Preis? Der Journalist beschreibt die geplante Umstellung auf eine Neue Weltordnung. Und er entwickelt Vorschläge, wie man in letzter Minute einen militärischen Rundumschlag und damit den Dritten Weltkrieg vielleicht doch noch verhindern könnte.

 

http://derprophet.info/inhalt/wp-content/uploads/2012/03/billede.jpgEs scheint, dass Gottes Plan anders lautet und Seine Vorhersagen eine Vereinigung der Kräfte des „Nordkönigs“ bewirken, der den letzten Grossangriff gegen Israel macht, um wie es Iran, dessen Präsident Ahmadinedschad ausdrückt, „die Juden ins Meer zu drängen“

 

Wir aber wollen weniger auf die Medien hören noch auf die Kommentatoren beider Seiten, wie die Realität mit den prophetischen Vorhersagen zu vergleichen! Wir nehmen weder zu Gunsten des einen noch andern Stellung! Aktuelle Meldungen der letzten Tage vergrössern unsere Hoffnung, dass Jehovas Tag der Rache an allen Seinen Feinden naht!

 

Syrische Panzer auf den Golanhöhen – Österreichische Friedenstruppen geben auf [4]

 

Israel droht immer mehr in den syrischen Bürgerkrieg hineingezogen zu werden. Syrische Regierungstruppen und Aufständische liefern sich am Donnerstag heftige Gefechte auf den Golanhöhen, unmittelbar an der Grenze zu Israel. Weil dort – entgegen den Bestimmungen für die entmilitarisierte Sicherheitszone – syrische Panzer im Einsatz sind, hat sich Israel offiziell bei den Vereinten Nationen beschwert. Die Befürchtungen der Regierung in Jerusalem, dass sich die Blauhelm-Friedenstruppen zurückziehen, wenn es ernst wird, scheinen sich zu bewahrheiten: Am Donnerstag kündigte Österreich den Abzug seiner UN-Soldaten an. Dutzende syrische Flüchtlinge baten am Grenzübergang Kuneitra, dass sie nach Israel einreisen dürften. Sie wurden zunächst von der israelischen Armee in Empfang genommen. Als die Kämpfe abflauten, wurden sie in ihre Heimat zurückgeschickt.

Unterstützung erhalten die syrischen Rebellen von der Terrorgruppe al-Kaida: deren Führer Aiman al-Sawahiri rief in einer Videobotschaft dazu auf, gemeinsam „unter dem Banner des Islams“ gegen den syrischen Präsidenten Assad, gegen die USA und gegen Israel zu kämpfen.

 

Bleiben wir wachsam, wie sich biblische Prophetie erfüllen wird und dem Höhepunkt und Abschluss zustrebt!

 

Was zur Zeit geschehen wird, wenn Gott durch seinen „starken Arm“, den „Reiter auf dem weissen Pferd“ eingreifen wird haben weder die Führer im Westen, noch die im Osten, noch deren „Streitarme“, der militante Islamismus in ihrem Konzept:

 

(Offenbarung 6:12-17)  Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und es ereignete sich ein großes Erdbeben; und die Sonne wurde schwarz wie härenes Sacktuch, und der ganze Mond wurde wie Blut, 13 und die Sterne des Himmels fielen zur Erde, wie wenn ein Feigenbaum seine unreifen Feigen abwirft, wenn er von einem starken Wind geschüttelt wird. 14 Und der Himmel entwich wie eine Buchrolle, die man zusammenrollt, und jeder Berg und [jede] Insel wurden von ihren Stellen gerückt. 15 Und die Könige der Erde und die Personen von oberstem Rang und die Militärbefehlshaber und die Reichen und die Starken und jeder Sklave und [jeder] Freie verbargen sich in den Höhlen und in den Felsen der Berge. 16 Und sie sagen fortgesetzt zu den Bergen und zu den Felsen: „Fallt über uns, und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes, 17 denn der große Tag ihres Zorns ist gekommen, und wer vermag zu bestehen?“

 

Jehova selbst wird die letzten Tage dieses bevorstehenden Weltkonflikts abkürzen! Wir sollen unseren Fokus auf das richten, was danach folgen wird: Das Tausendjahrreich, in welchem es keine Kriege mehr geben wird und die Erde tatsächlich zu einem friedlichen Paradies wird! Solange die Herrscher dieses Systems, in Politik, Religion und Wirtschaft den Willen des „Gottes dieses Systems“ ausführen wird „Frieden und Sicherheit“  ein unerreichbarer Traum bleiben!

 

Wir wünschen Dir, Deiner Familie einen geruhsamen und gottverbindenden Sabbat und eine Woche, wo Du täglich an geistiger Speise Dich ernährst, die „unveränderte Wahrheit“ direkt aus der Schrift schöpft!

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 



[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Bischof

[2]   http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/25776/Default.aspx?hp=readmore

[3] http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=927700&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=4272656974204865726d616e6e&wspartnerid=402&wsdc=no

[4] http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/25788/Default.aspx?hp=readmore