Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-13.09.27  Eingeengter Weg

 

Was bedeutet es auf dem „eingeengten Weg“ zu sein?

 

Bariloche,  27. September 2013

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

 

Jesus redete davon, dass er einen „eingeengten Weg“ für seine Nachfolger vorangehen würde, dem es zu folgen gilt! Wenn wir daher von seinem Vorbild lernen, seine ausgesprochene Liebe zu den Nächsten, denen er stets das Gute wirkte und sie belehrte zu kopieren suchen, so werden wir nicht davon abweichen!

 

Diese Form der Einengung und deren Vorteile gilt es zu erkennen: Nicht das eigene Ich in den Vordergrund zu rücken, sondern die Interessen anderer wahr zu nehmen, indem wir ihnen nützlich zu sein wünschen, dies bringt uns voran! Nächstenliebe in Aktion und damit Erfüllung des zweiten Hauptgebotes, neben der Liebe zu Gott, die den ersten Platz einnimmt!

 

Der breite und der schmale Weg(Matthäus 7:12-14)  Alles daher, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun; in der Tat, das ist es, was das GESETZ und die PROPHETEN bedeuten.

13 Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; 14 doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

 

Jesus erwähnt das „GESETZ und die PROPHETEN“, welche die meisten christlichen Religionen doch als das „Alte Testament“ bezeichnen, das durch das „Neue Testament“ abgelöst sei. Welch gravierender Irrtum und welche Kurzsichtigkeit! Wie wird den jemand das erfüllen, was er als veraltet und abgeschafft betrachtet?

 

Es geht um zwei unterschiedliche Bündnisse: Jehovas Herrschaft über Israel durch Moses und Aaron und die levitische Priesterschaft, die im Königtum Davids einen Höhepunkt fanden. Da die Könige Judas Gottes GESETZ und die Vorgaben der PROPHETEN verlassen hatten endete ihr Königtum mit der Entfernung Zedekias von seinem Thron 607 v.u.Z.! Durch Hesekiel verkündete Jehova dem hochmütigen Herrscher:

 

http://www.thestudiesinthescriptures.com/0%20images/PhotoDrama/PD%2041-50/PD_47D.JPG (Hesekiel 21:25-27)  Und was dich betrifft, o zu Tode verwundeter, böser Vorsteher Israels, dessen Tag gekommen ist zur Zeit der Vergehung des Endes, 26 dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: ‚Entfern den Turban, und heb ab die Krone. Dies wird nicht dasselbe sein. Das Niedrige erhöhe, und den Hohen erniedrige. 27 In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es legen. Auch was dies betrifft, es wird gewiß [niemandes] werden, bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat, und ihm will ich [es] geben.‘

 

Jesus hat dieses gesetzliche Recht auf den Thron und er herrscht seit seiner Auferstehung und Pfingsten 33 u.Z. in seinem eigenen geistigen Königreich, das Anspruch auf die ganze Erde hat! Diese gute Botschaft soll doch bis an die Enden der Erde verkündet werden!

 

(Kolosser 1:13-18)  Er hat uns von der Gewalt der Finsternis befreit und uns in das Königreich des Sohnes seiner Liebe versetzt, 14 durch den wir unsere Befreiung durch Lösegeld haben, die Vergebung unserer Sünden. 15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 16 denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. 17 Auch ist er vor allen [anderen] Dingen, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen, 18 und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung.

 

Wenn Jesus König ist und damit „Haupt des Leibes“, jeder einzelnen Versammlung, dann können wir nicht anderen Häuptern dienen, die ihm diesen Platz in ihren Kirchen streitig machen! Das sind dann eben andere Leiber, nicht identisch mit dem des Christus!

 

Wer nicht von Sünde befreit ist oder erneut sich der Sünde hingibt kann nicht in diesem „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ verbleiben! Wer jenes Königreich und seine Gebote in der Taufe anerkennt wird Teil davon! Dieses Königreich bedeutet da Jesus dovh das „Haupt“ ist somit den „Leib des Christus“. Diesen „Leib“ in seiner Zusammensetzung aus „Gliedern“ gilt es zu verstehen

 

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Es geht danach, seit Zedekia den Thron verlor um Fortsetzung jenes Königtums Davids durch Jesus, der vom Tod auferweckt nun unsterblich ist und sein eigenes „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ vom Vater erhalten hat. Dort hinein sind wir mit der Glaubenstaufe versetzt worden!

 

http://verenamvianney.de/wp-content/uploads/2013/04/10_01d4557496721ebb00b4b99d30a5d580-150x150.jpgDort sollen wir den uns gebührenden Teil der Funktion als „Glied des Leibes“ übernehmen, gemäss unseren geistigen Gaben, gemäss Berufung Gottes durch Jesus ein Dienstamt ausüben!

 

Der weise Salomo,  Davids Vater hatte in den Sprüchen bereits dasselbe Thema des „eingeengten Weges“ und so wollen wir ihm zuhören. Er bringt diesen „Weg“ mit Weisheit in Verbindung und dies langem Leben!

 

Bibelstudium (Sprüche 4:10-13)  Höre, mein Sohn, und nimm meine Reden an. Dann werden deiner Lebensjahre viele werden. 11 Im Weg der Weisheit will ich dich unterweisen; ich will dich in die Spuren der Geradheit treten lassen. 12 Wenn du wandelst, wird dein Schritt nicht eingeengt sein; und wenn du läufst, wirst du nicht straucheln. 13 Ergreife die Zucht; laß nicht ab. Behüte sie, denn sie ist dein Leben.

 

Wahre Weisheit ist stets im Einklang mit Gottes Geboten! In Wirklichkeit macht sie uns frei, weil Sünde knechtet, uns in Wirklichkeit im Leben einengt und schlussendlich dieser breite Weg der Scheinfreiheit im Tode endet, ja, der „ewigen Abschneidung von den Lebenden“! Zucht erwählen bedeutet doch das Schlechte zu meiden lernen! Die „Spuren der Geradheit“ dagegen für selbst wenn wir den adamischen Tod erleiden durch Auferweckung zum ewigen Leben!

 

Zucht anzunehmen bedeutet Gottes Gebote zu verstehen, ihre Vorteile zu kennen, um sie darum anzuwenden! Dies bringt uns hin zum wahren Leben, das erst mit Jesu Wiederkehr zur Erde seinen Beginn hat! Wir sollen uns als würdig erweisen. „Alles daher, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun“, dies bedeutet Nächstenliebe in Aktion!

 

Darum geht es doch in unseren Briefen, die wir jeden Freitag an unsere Leser versenden und die viele später im Internet selektiv abrufen: Aufmunterung den „eingeengten Weg“ nicht zu verlassen! Dieses Vorbild, das wir zu Beginn unserer Liste all unserer Briefe stellten möchten wir Dir erneut zum Lesen für diesen Sabbat anheimstellen. Dies, um Dich zu stärken weiter zu gehen, das Gute für andere zu suchen und Dich vom Hass dieses bald schon endenden Systems zu entfernen!

Brief an all jene die auf „dem eingeengten Weg“ sind

 

Nur jene, welche trotz Angriffen des Systems diesen eingeengten Weg erwählt haben und ihn beständig gehen werden Eintritt in das künftige System, das „Königreich des Vaters“ erlangen! Darum bitten wir doch weiterhin: „Dein Reich komme“! Erst dort wird dauerhafter wahrer Frieden herrschen und die Anfeindungen der Gottlosen dieses Systems ihren endgültigen Abbruch zuvor am Tag Harmagedons erfahren! Darum ist der Begriff „Harmagedon“ für wahre Christen, die auf diesem „eingeengten Weg“ gehen ein Wort der Befreiung: Das Ende von Unterdrückung und dem Hass dieses Systems! Die Worte Jehovas durch den Propheten Hesekiel kommen doch erst dann zur Vollendung, wenn diejenigen Getreuen, die heute erniedrigt sind durch Jesus erhöht sein werden:

 

 „ ‚Entfern den Turban, und heb ab die Krone. Dies wird nicht dasselbe sein. Das Niedrige erhöhe, und den Hohen erniedrige. In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es legen. Auch was dies betrifft, es wird gewiß [niemandes] werden, bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat, und ihm will ich [es] geben.‘ “ (Hes 21:26, 27)

 

palmsonntag_ikoneDas Zurückkommen von Jesus als „Sohn Davids“, der das „gesetzliche Recht“ auf den Thron Davids über alle die ihm treu blieben gehört, dies steht erst nach Harmagedon bevor!

 

Damit verbunden ist Herrschaft über die gesamte Erde. Die Frühauferstehung von Jesu Regierungskabinett, der zwölf Apostel, „der Braut, der Frau des Lammes“ (Off 21:9) erfolgt bei seiner ersten Wiederkehr zu „Beginn des Tages des Herrn“ [B1]. Dann folgt der Gerichtstag [B2], wo Jesus die „Schafe von den Böcken trennen“ wird. Nach der Urteilsvollstreckung am gottlosen System in Harmagedons Endschlacht [B3] erst folgt das Zusammenrufen der Versiegelten nach Jerusalem mittels von den Aposteln ausgesandten Boten hin zur ganzen Erde [B3-Bb; BbA].

 

Zusammen mit den Verstorbenen, die am Tag von Jesu endgültiger Wiederkehr [Bb; a1] in der Erstauferstehung durch den Christus aus den Gräbern wiederkommen erfolgt der gloriose Einzug in Jerusalem. Dies ist exakt dreissig Tage nach Harmagedon, am Tag des Trompetenfestes [Bb; a1]. Am Fuss des Ölberges, im Kidrontal werden all die Auserwählten ihre Auferstehung haben, deren „weisse, lange Kleider“ (Off 14:1-5) zu Beginn der Versiegelung des Überrests [B2e-B2g] durch den Messias-König beiseitegelegt sind! Paulus gibt uns vielerlei Details, die korrekt geordnet ein deutliches Bild ergeben:

 

http://www.wegweiser.ws/Images/trumpet.jpg (1. Korinther 15:50-57)  Indes sage ich dies, Brüder, daß Fleisch und Blut Gottes Königreich nicht erben können, noch erbt die Verweslichkeit die Unverweslichkeit. 51 Seht, ich sage euch ein heiliges Geheimnis: Wir werden nicht alle [im Tod] entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52 in einem Nu, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn die Posaune [[(oder „zur Zeit“ der siebten und letzten Trompete)]] wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 53 Denn das, was verweslich ist, muß Unverweslichkeit anziehen, und das, was sterblich ist, muß Unsterblichkeit anziehen. 54 Wenn aber [dieses Verwesliche Unverweslichkeit anzieht und] dieses Sterbliche Unsterblichkeit anzieht, dann wird sich das Wort erfüllen, das geschrieben steht: Der Tod ist für immer verschlungen.“ 55 „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ 56 Der Stachel, der den Tod verursacht, ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das GESETZ. 57 Gott aber sei Dank, denn er gibt uns den Sieg durch unseren Herrn Jesus Christus!

 

http://data6.blog.de/media/654/4881654_2df76c87a0_m.jpegJa, Paulus spricht die Wahrheit: Das verwesliche „Fleisch und Blut“, das wir von Adam geerbt haben kann die kommende Tausendjahrherrschaft in Gottes Königreich nicht erben! Sie ist doch der Sterblichkeit unterworfen! Dazu braucht es Aufhebung des göttlichen Urteils und „Umwandlung in einem Nu“ und das kann nur der dazu autorisierte Jesus! Hier ist nicht die Rede von einer mystischen Umwandlung in Engelgeschöpfe, die uns viele Kirchen weis zu machen versuchen! Sie sind im Mystizismus gefangen, sie gehen den „breiten Weg in die Vernichtung“ auch wenn viele dies nicht hören wollen!

 

Der Tod muss verschlungen werden durch „Unsterblichkeit“ und „Unverweslichkeit“, indem unser Immunsystem und die Selbstheilungskräfte in der DNS vervollkommnet werden: Punkt! Der Mensch wurde zum Leben auf der Erde erschaffen, als Gehilfe Gottes um Pflanzen und Tiere unterordnet zu halten!

 

Der „Stachel des Todes“ wird durch Jesus als Mensch beseitigt, indem er den Befehl dazu an Engel erteilt, so wie dieser durch Adam als erstem Menschen durch die Sünde gekommen war! Gottes Gebot zu missachten bedeutet Tod, ihm zu gehorchen ist Leben!

 

 (1. Korinther 15:20-22)  Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden, der Erstling derer, die [im Tod] entschlafen sind. 21 Denn da [der] Tod durch einen Menschen [gekommen] ist, kommt auch [die] Auferstehung der Toten durch einen Menschen. 22 Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden.

 

Die Auferstehung der Toten erklärt Paulus deutlich kommt nicht durch den Engelfürsten Jesus, sondern durch den „Menschen“ Jesus und zwar hier auf der Erde und aus den Gräbern! Es bedeutet eine Widerherstellung des ursprünglichen Leibes mit demselben Inhalt im Gedächtnis wie beim Tod!

 

Verlassen wir den „breiten Weg“ der mit lügenhaften Steinen belegt ist! Hören wir doch, was Paulus uns wirklich lehrt und hören wir auf Dinge hinzu- und um-zu-dichten!

 

(1. Korinther 15:12-19)  Wenn nun von Christus gepredigt wird, daß er von den Toten auferweckt worden ist, wie kommt es, daß einige unter euch sagen, es gebe keine Auferstehung der Toten? 13 Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. 14 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist unser Predigen bestimmt vergeblich, und unser Glaube ist vergeblich. 15 Überdies werden wir auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir Zeugnis gegen Gott abgelegt haben, daß er den Christus auferweckte, den er aber nicht auferweckte, wenn die Toten wirklich nicht auferweckt werden. 16 Denn wenn die Toten nicht auferweckt werden, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. 17 Ist ferner Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nutzlos; ihr seid noch in euren Sünden. 18 In der Tat, auch die, die in Gemeinschaft mit Christus [im Tod] entschlafen sind, sind verloren. 19 Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus gehofft haben, sind wir die bemitleidenswertesten aller Menschen.

 

Lazarus.Jesus ist von den Toten auferstanden, das ist das Grundmuster! Er zeigte seine ihm von Gott zugeteilte Macht Tote aufzuerwecken an Lazarus! Falsche „Zeugen Jehovas“ und falsche „Zeugen Gottes“ ist ein und dasselbe! Wer als Katholik oder Protestant glaubt nach dem Tod in den Himmel zu kommen ist einer Lüge auf den Leim gekrochen: Weitverbreitet und sorgsam behütet! Wer glaubt, dass die 144.000 vom Himmel her als Engel regieren werden bleibt in einer Illusion und ist noch auf dem „breiten Weg“ der Lüge!

 

Wer lehrt, dass es eine himmlische Auferstehung gibt lehrt Irrtum und Lüge! Der Mensch ist für die Erde erschaffen, so wie die Erde für den Menschen von Gott mit Leben vorbereitet wurde! Jesus ist der einzige, der vom Himmel herabgekommen war, der auch dorthin schlussendlich zurückkehren durfte!

 

(Johannes 6:37-40)  Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und den, der zu mir kommt, will ich keinesfalls wegtreiben; 38 denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 39 Dies ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern daß ich es am letzten Tag zur Auferstehung bringe. 40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe, und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.“

 

Auferstehung am „letzten Tag“ muss somit auf der Erde sein, wohin Jesus zurückkehren wird, an der Stelle, wo er zum Himmel auffuhr und inmitten der frühauferweckten Apostel, die dieses Ereignis sehnsüchtig erwarten!

 

Wer von Jesus dazu erwählt ist Anteil an den künftigen ersten „Himmeln“ zu haben, was nichts als menschliche Autorität bedeutet, der muss auch hier auf der Erde auferstehen!

 

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Wenn die künftige erdenweite Herrschaft unter Jesus, den Aposteln und den 144.000 Priesterkönigen aufgerichtet ist übergibt der Christus dem Vater das „Königreich der (neuen) Himmel“ oder eben der neuen erdenweiten Herrschaft, „damit Gott (der Vater) allen alles ist“! Das geschieht an 1.Tag des Erntefestes, dem 15.Tischri, wenn Gott seinen Anteil an der „Ernte der Erde“, deren Erstlinge aus den Händen des Sohnes entgegennimmt. Dies, nachdem das „Königreich der (dritten) Himmel“, die höchste Autorität mit den Engel, „das Jerusalem droben“ zur Erde herabgekommen ist!

 

(1. Korinther 15:20-28)  Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden, der Erstling derer, die [im Tod] entschlafen sind. 21 Denn da [der] Tod durch einen Menschen [gekommen] ist, kommt auch [die] Auferstehung der Toten durch einen Menschen. 22 Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Jeder aber in seinem eigenen Rang: Christus, der Erstling, danach die, die dem Christus angehören [[(die Apostel)]], während seiner Gegenwart [[bei seiner (ersten) Ankunft]]. 24 Als nächstes das Ende, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat. 25 Denn er muß als König regieren, bis [Gott] alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht. 27 Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

 

Ja, Jesus unterwirft sich Jehova und damit ist deutlich und klar, dass er kein Teil einer Dreieinigkeit ist, sondern Geschöpf Gottes bleibt auch in der höchsten von Gott geschaffenen Stellung!

 

Dieses Zunichtemachen „aller Macht und Autorität“ ist vielen Menschen schleierhaft und sie lehnen es intuitiv ab. Für sie ist die Folge davon das Chaos, weil sie es vom Blickpunkt dieses Systems aus sehen! Anders, wenn in Harmagedon nur Gerechte überleben, die den „eingeengten Weg“ auch ohne äussere sichtbare Autorität erwählt haben und sehnsüchtig auf die Aufrichtung der „neuen (ersten) Himmel“ warten!

 

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Wer nach Wahrheit dürstet und nach ihr forscht wird Anfang und Ende dieses Systems vollkommen verstehen! Diese Wahrheit ist vollkommen begreiflich in der Schrift offengelegt, selbst dann, wenn die Kirchen und deren Vertreter uns den Kopf angefüllt haben mit Irrtum und dummdreisten Lügen, verdrehten Lehren! Sie werden ihrem Urteil bestimmt nicht entgehen, denn sie haben Stolperfallen in Form von Irrlehren gestellt und werden den Mühlstein am Hals schon bald verspüren!

 

(Lukas 17:1-4)  Dann sprach er zu seinen Jüngern: Es ist nicht zu vermeiden, daß Ursachen zum Straucheln entstehen. Doch wehe dem, durch den sie entstehen! 2 Es wäre vorteilhafter für ihn, wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde, als daß er einen von diesen Kleinen zum Straucheln bringt. 3 Gebt acht auf euch selbst. Wenn dein Bruder eine Sünde begeht, so erteile ihm einen Verweis, und wenn er bereut, so vergib ihm. 4 Auch wenn er siebenmal am Tag gegen dich sündigt, und er kommt siebenmal zu dir zurück und sagt: ‚Ich bereue‘, sollst du ihm vergeben.“

 

Wer aber auf Verweise nicht hört, sondern eher der Lüge und dem Irrtum Glauben schenkt, wer an Gesetzlosigkeit Freude findet, um nicht mit der herrschenden Kirchenhierarchie in Konflikt zu kommen: Der ist bestimmt des kommenden Systems nicht würdig! „Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.“ (Mat 7:13, 14)

 

Ja, diesen „eingeengten Weg der Wahrheit“, die keinen Irrtum und keine Lüge zulässt sollten wir uns erwählen! Diese Form der Einengung, kein Unrecht von unserer Seite her zu dulden macht uns fähig für das kommende System! Dieses wird unter exakt denselben göttlichen Geboten sein, die uns heute den Weg

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel: Brief an all jene die auf „dem eingeengten Weg“ sind