Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-13.12.13  Bibel vorurteilsfrei

 

Wie kann ich Vorurteile gegenüber den Aussagen der Bibel abbauen?

 

Bariloche,  13. Dezember 2013

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

 

Als Christen haben wir alle die Grundlage unseres Glaubens in der Bibel! Wir können keine andere Grundlagen legen als jene, die Gott selbst vorgegeben hat und die durch die Apostel und Jünger im ersten Jahrhundert in schriftlicher Form festgehalten wurden. Allesamt sind sie in Harmonie mit den Schriften des Alten Bundes!

 

http://www.uni-goettingen.de/admin/bilder/pictures/88ddb3c4fc6b015ccff89d9f33345226.jpgBereits aufgrund der unterschiedlichen christlichen Religionen und deren Auslegung der Schrift wird vielen Menschen bewusst, dass da nicht wie deutlich von Jesus angekündigt „ein Weg, eine Wahrheit, ein Leben“  existiert, sondern viele unterschiedliche: Jede Religion hat ihre eigene Interpretation und ihre spezifischen Dogmen, einen eigenen „Weg“, eine veränderte „offizielle Wahrheit“ und ihre Form den Glauben zu leben! Wo immer noch heidnischer Kult, Mystik und Magie mit hineinspielen wird es gar unüberschaubar!

 

(Johannes 14:5-7)  Thomas sagte zu ihm: „Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie kennen wir denn den Weg?

6 Jesus sprach zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater erkannt haben; von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.“

 

Dass dies zu Vorurteilen bei vielen Gläubigen führen muss und Zweifel an der Grundlage, dem geschriebenen Wort auftauchen müssen, dies ist nicht schwer herauszufinden! Diese Vorurteile und Zweifel aber aufzulösen bedeutet harte Arbeit, bestimmt ist dies aber lohnend, weil das Ziel ewigen Lebens greifbar wird, wenn wir wirklich, statt nur scheinbar zu verstehen beginnen!

 

http://www.katholisches.info/wp-content/uploads/Erstes-Vatikanisches-Konzil.jpgOhne Jesus genau zu erkennen und damit den Vater sinnbildlich zu sehen ist dies nicht möglich! Es gilt somit Vorurteile und Zweifel an den Aussagen der Schrift abzubauen, indem wir selbst der inneren Logik der Schrift folgen, statt an Interpretationen und gewagten Aussagen von Religionsgründern und Führern, an Beschlüssen von Konzilen und Synoden zu kleben! Diesmal sind Zweifel gar erwünscht, denn sie bilden das Holz für das Feuer, das wir in uns entfachen sollen!

 

Den allerwenigsten Menschen ist bewusst, dass jeder von uns selbst die Verantwortung trägt sich von Irrtum und Lüge zu befreien, indem er mittels eigener Anstrengung zu genauer Erkenntnis unverfälschter Wahrheit gelangt! Jesu Worte gelten ganz spezifisch Dir und mir: „Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird entwurzelt werden. Laßt sie. Blinde Leiter sind sie. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“ (Mat 15:13, 14) Nun, diese Grube bedeutet Gottes Gerichtstag und die Verurteilung: Wir können dies abwenden indem wir nicht blind den blinden Führern hinterherstolpern!

 

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/a-bischof_35022791-1381781312-32974098/2,w=323,c=0.bild.jpgDass diese Aufgabe, die Vorurteile, mit Hilfe der Religion aufzulösen gar nicht erst möglich ist, dies wurde schon länger vielen Menschen bewusst, die sich nach reiflicher Überlegung und klarer Beobachtung angewidert von jenen Organisationen zurückzogen! Ein Sprichwort lautet, dass wir den Bock nicht zum Gärtner machen sollten! Jene Kirchen interessieren ganz offensichtlich mehr ihre unredlichen Gewinne und Massen von Gläubigen in die oder eine andere Richtung zu führen, wo es ihnen nützlich ist. Zu genauer Erkenntnis zu gelangen ist da nur hinderlich!

 

image089Die ganzen hierarchischen Strukturen fussen doch darauf, Ehre zu geben und zu erhalten: Ein unüberwindliches Hindernis die Wahrheit zu ergründen, weil dadurch Loyalitätskonflikte unvermeidlich werden: Wem glaube ich mehr, den Aussagen der Kirchenoberen oder dem geschriebenen Wort Gottes? An wen klammere ich mich wirklich: An Gott durch Jesus oder an die religiösen Führer und deren widersprüchliche Aussagen und tolerieren von deren gesetzlosem Handeln? Beachten wir was Jesus über diesen Konflikt aussagt, sich an die Führer seiner Tage richtend: 

 

http://www.aaronedition.ch/Das_Heilige_Roemische_Reich-Dateien/image030.jpg (Johannes 5:39-47)  Ihr erforscht die Schriften, weil ihr denkt, daß ihr durch sie ewiges Leben haben werdet; und gerade diese sind es, die über mich Zeugnis ablegen. 40 Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt. 41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen an, 42 aber ich weiß wohl, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. 43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, doch ihr nehmt mich nicht auf; wenn jemand anders in seinem eigenen Namen käme, so würdet ihr diesen aufnehmen. 44 Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott kommt? 45 Denkt nicht, daß ich euch beim Vater anklagen werde; da ist einer, der euch anklagt, Moses, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. 46 In der Tat, wenn ihr Moses glaubtet, würdet ihr mir glauben, denn jener schrieb über mich. 47 Doch wenn ihr dessen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?“

 

Wie können wir Glauben in Jesus setzen, wenn wir Vorurteile und Zweifel an der Gültigkeit der Aussagen des Alten Testaments hegen, wo doch beginnend mit Moses über alle Propheten der Messias, der Christus angekündet wurde? Jesus konnte doch in dieser Stellung nur dadurch identifiziert werden, dass er jene Vorhersagen erfüllte und zwar in jedem Detail: Dies zu erkennen löscht doch Zweifel erst aus! Dazu braucht es aber Erkenntnis der Aussagen jener Propheten und dann einen Vergleich mit den Lebensbeschreibungen Jesu und seiner Taten in den Evangelien!

 

http://bobhighlands.com/wp-content/uploads/Slide141-460x352.jpgJesus steht in Verbindung zu seinem eigenen Königreich und seinem Amt als Hoherpriester „nach der weise Melchisedeks“, was uns in Konflikt bringt mit den politischen Königen unserer Zeit und den Hohepriestern und Oberpriestern der Religionen, die doch alle Jesus die Stellung streitig machen!

 

Jesus vertritt uns doch direkt im Allerheiligsten des Himmels vor Gott mit aller ihm vom Vater zugeteilten Autorität! Er ist der einzige Mittler, auf sein Wort und seine Zusagen ist verlass!

 

(Epheser 2:19-22)  Bestimmt seid ihr daher nicht mehr Fremde und ansässige Fremdlinge, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes, 20 und ihr seid auf der Grundlage der Apostel und Propheten aufgebaut worden, wobei Christus Jesus selbst der Grundeckstein ist. 21 In Gemeinschaft mit ihm wächst der ganze Bau, harmonisch zusammengefügt, zu einem heiligen Tempel für Jehova. 22 In Gemeinschaft mit ihm werdet auch ihr zusammen zu einer Stätte aufgebaut, die Gott durch den Geist bewohnen wird.

 

Mit unserer Glaubenstaufe wurden wir „Mitbürger und Hausgenossen Gottes“ durch die Anerkennung Jesu, weil wir seine Gebote halten! Jeder nun, der Gottes Gebote ablehnt anerkennt auch nicht die Autorität des Christus und kann nicht mit ihm in Einheit sein, in seiner Liebe verbleiben! „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist.“ (Joh 14:15.17)

 

Wer es bevorzugt „Teil der Welt“ zu sein kann nicht mit Gottes Geist der Wahrheit rechnen, denn er unterstellt sich doch dem „Geist der Welt“, der von Satan beeinflusst Gottes Gebote missachtet!

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Wie werde ich aber Gottes Gebote halten, wenn ich von meiner Kirche gelehrt wurde, diese seien nicht weiter verbindlich? Wenn ich mit offenen Augen die Schrift lese werde ich überall vom Gegenteil überzeugt, was meine Zweifel an der einen oder andern Seite nur noch erhöht: Wem soll ich glauben, wenn sich Religion und Schriftwort widerreden?

 

Die Apostel und Jünger haben die Grundlage gelegt und niemand kann eine andere Grundlage legen auf der aufgebaut werden kann, als auf den Schriften des Alten und Neuen Bundes! Der alte Bund mit Levi, der „Bund mit den vielen“ endete zum Abschluss der siebzigsten Jahrwoche (Da 9:24, 25) und der neue Bund mit dem Christus nahm bereits seinen Beginn bei Jesu Taufe, wo er mit heiligem Geist versiegelt wurde zu Beginn der siebzigsten Jahrwoche!

 

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Paulus baute seine eigene Grundlage in jeder Versammlung auf die er gründete, die sich vollkommen an die gesamten Schriften klammert!

 

(Römer 15:20, 21)  Auf diese Weise habe ich mir wirklich das Ziel gesetzt, die gute Botschaft nicht dort zu verkündigen, wo der Name Christi bereits genannt worden war, damit ich nicht auf der Grundlage eines anderen Menschen baue, 21 sondern so wie geschrieben steht: Diejenigen, an die keine Ankündigung ihn betreffend ergangen ist, werden sehen, und die, die nicht gehört haben, werden verstehen.“

 

Wir Christen aus den Heiden, deren Apostel Paulus ist, wir müssen diese Grundlage kennen, um unseren eigenen geistigen „Tempel des Leibes“ und den Tempel unserer Hausversammlung auf dieser Grundlage fest verankert aufzurichten! Das ist nur möglich über das Halten von Gottes Geboten im GESETZ Mose, weil alles was Jesus tat und lehrte ebenso darauf aufgebaut hat! Er hielt und lehrte das ganze GESETZ. Entweder wir hören auf ihn und folgen ihm darin nach oder wir verleugnen ihn:

 

(Johannes 8:42-47)  Jesus sprach zu ihnen: „Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und bin hier. Auch bin ich ja nicht aus eigenem Antrieb gekommen, sondern jener hat mich ausgesandt. 43 Wie kommt es, daß ihr nicht versteht, was ich rede? Weil ihr nicht auf mein Wort hören könnt. 44 Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge]. 45 Weil ich dagegen die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch überführt mich einer Sünde [[(eines Gesetzesbruchs)]]? Wie kommt es, daß ihr mir nicht glaubt, wenn ich die Wahrheit rede? 47 Wer aus Gott ist, hört auf die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht zu, weil ihr nicht aus Gott seid.“

 

Wie anders verkünden uns die „Prahler“ innerhalb der unterschiedlichen christlichen Religionen diese Dinge, indem sie offen sowohl den Propheten, den Aposteln, Jesus und gar Yahweh, dem GOTT der „Himmel der Himmel“ selbst widersprechen! Der Begriff „Jerusalem“ bedeutet Ort der Herrschaft, kann auch auf Rom, Salt Lake City oder New York angewendet werden, wo geistliche Führer das Geschick ihres Volkes in eine Richtung lenken, die nicht im Einklang ist mit Gottes Willen:

 

(Jesaja 28:14-19)  Darum hört das Wort Jehovas, ihr Prahler, ihr Herrscher dieses Volkes, das in Jerusalem ist: 15 Weil ihr gesagt habt: Wir haben mit dem Tod einen Bund geschlossen; und mit dem http://www.dellendienst.de/start/images/hagel.jpgScheọl haben wir eine Vision zustande gebracht; die überströmende Sturzflut wird, falls sie hindurchziehen sollte, nicht an uns kommen, denn wir haben eine Lüge zu unserer Zuflucht gemacht, und in der Falschheit haben wir uns verborgen“, 16 darum hat der Souveräne Herr Jehova dieses gesprochen: Siehe, ich lege als Grundlage in Zion einen Stein, einen erprobten Stein, die kostbare Ecke einer sicheren Grundlage. Keiner, der Glauben übt, wird in Panik geraten. 17 Und ich will das Recht zur Meßschnur und die Gerechtigkeit zur Setzwaage machen; und der Hagel soll die Zuflucht der Lüge wegfegen, und die Wasser, sie werden sogar das Versteck hinwegschwemmen. 18 Und euer Bund mit dem Tod wird gewiß aufgelöst werden, und eure Vision mit dem Scheọl, sie wird nicht bestehen. Die überströmende Sturzflut, wenn sie hindurchzieht — ihr sollt für sie auch eine Stätte der Zertretung werden. 19 Sooft sie hindurchzieht, wird sie euch hinwegnehmen, denn Morgen um Morgen wird sie hindurchziehen, bei Tag und bei Nacht; und es soll nur ein Grund zum Erbeben werden, um [andere] verstehen zu machen, was gehört worden ist.

 

Jehovas Wort durch Jesaja zeigt, was jede Religion betrifft und deren Führer, die Gesetzlosigkeit lehren und vorleben und dennoch den Glauben verbreiten, dass am Gerichtstag Gottes ihre Absolutionen wirksam sein werden, wo Jehova ihnen so deutlich das Gegenteil erklärt „… wir haben eine Lüge zu unserer Zuflucht gemacht“!

 

Der „Bund mit dem Tod“, dass unsterbliche Seelen in den Himmel kommen würden ist eine von vielen der religiösen Lügen! Dem Menschen steht die Erde zur Verfügung, nicht der dritte Himmel Jehovas! Jesus kommt hierher zurück und wünscht den unversehrten Glauben vorzufinden von Menschen die wahre Gerechtigkeit lieben, die nur mittels Einhaltung von Gottes Geboten möglich ist! „Denn darin besteht die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer, denn alles, was aus Gott geboren worden ist, besiegt die Welt. Und das ist die Siegesmacht, die die Welt besiegt hat: unser Glaube.“ (1.Joh 5:3, 4)

 

Glaube in den Messias als Retter zu setzen, „die Grundlage in Zion … den erprobten Stein“, dies  verhindert, dass wir uns irreführen lassen und hilft uns ungerechte Vorurteile gegen Gottes Wort auszuräumen! An der Aussage: „… ich will das Recht zur Meßschnur und die Gerechtigkeit zur Setzwaage machen“ wird sich nie etwas ändern. Das GESETZ, das Gott Israel durch Moses auf dem Berg Sinai gab bleibt auf ewig, es ist Gottes eigenes Recht!

 

Zu diesem Sabbat und Wochenende haben wir den Grundsatzartikel neu aufbereitet, um Dich, Deine Familie und die Hausversammlungen zu stärken.

Vorurteilsfreie Betrachtung der Bibel

 

Wenn wir unsere Zweifel und Unsicherheit gegenüber dem Schriftwort der Bibel ausräumen wollen, so müssen wir dieses mit offenem Geist studieren und dessen eigene Logik herausfinden! Es stimmt, es gibt Dinge die nicht einfach zu verstehen sind, schon gar nicht dann, wenn uns Religionsführer auf falsche Fährten setzten und die von Gott her offenen Türen fest durch ihre Dogmen verschlossen halten!

 

(Johannes 3:16-21)  Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer Glauben an ihn ausübt, wird nicht gerichtet werden. Wer nicht Glauben ausübt, ist schon gerichtet, weil er nicht Glauben an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes ausgeübt hat. 19 Dies nun ist die Grundlage für das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Denn wer schlechte Dinge treibt, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht gerügt werden. 21 Wer aber das tut, was wahr ist, kommt zum Licht, damit seine Werke als solche offenbar gemacht werden, die in Harmonie mit Gott gewirkt worden sind.“

 

http://www.manfred-gebhard.de/Babylon.a.jpgGlauben in Jesus auszuüben ist etwas ganz anderes, als wir dies in überschwänglichem Mass in Religionsgemeinschaften finden, die mit lauter Musik und Gesang Gott zu beeindrucken suchen! Wir aber nähern uns mit Verstand und Dankbarkeit und echtem Vertrauen unserem Schöpfer, allein durch Jesus, weil es sonst keinen Mittler gibt! Nur er hat für uns sein Leben hingegeben und dadurch Frieden geschaffen, indem „die handschriftliche Urkunde“, den gegen uns lautende „Fluch“ zufolge Übertretung der Gebote Gottes mit ihm an den Stamm geheftet wurde! Jesu Worte sind uns „Licht“, weil er uns die Prinzipien hinter den Geboten erklärte: Liebe zu Gott und zum Nächsten!

 

Indem wir Jesus und jedes seiner Worte anerkennen und uns danach ausrichten zeigen wir unsere Liebe zu ihm und damit Jehova gegenüber! „Licht“ bedeutet wirkliche Erkenntnis über Gott, Seinen Rechtsmassstab, über Jesus und seine Anweisungen an uns, um uns des ewigen Lebens als würdig zu erweisen!

 

So möchten wir Dir, lieber Bruder, liebe Schwester helfen Vorurteile den Aussagen der Heiligen Schrift gegenüber abzubauen! Wo solche existieren ist es, weil uns scheinbare Widersprüche zu Unrecht verunsichern, die aber meist zufolge falscher Schriftauslegung entstanden sind!

 

In diesem Sinne wünschen wir Dir und Deinen Liebsten im Kreis Eurer eigenen kleinen Hausversammlung Jehovas Segen und den von Jesu versprochenen „Geist der Wahrheit“, Verständnis der tiefen Dinge Gottes!

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel: Vorurteilsfreie Betrachtung der Bibel